@threepwood

aktiv vor 1 Tag, 5 Stunden
  • Redhill Games haben mit Nine to Five einen neuen Online-Shooter angekündigt, der stark an CS: GO oder Valorant erinnert aber einige interessante Features besitzt.

    Was ist Nine to Five? Der Multiplayer-Shooter […]

    • Ui, das ist für mich bisher die spannenste Ankündigung dieses Jahr. 3v3v3 ist allein schon einen Test wert, das trauen sich ja selten Studios – betrifft MMORPGs ebenso.

      Interesse geweckt, Dankeschön für den Tipp!

  • The Elder Scrolls Online gibt es jetzt schon über 6 Jahre und das Spiel hat sich seitdem hart geändert. Das kann für Wiedereinsteiger verwirrend sein. Doch mit unseren Tipps und Ratschlägen klappt der Wie […]

    • Mich reizt es ja, nach all der Zeit wieder ins Spiel zu schauen. Die wahnsinnig vielen DLCs usw haben mich dann doch immer abgeschreckt.
      Nach einer Pause haben mich damals die Level nach dem maxmimalen Charakterlevel vom erneuten Reinschnuppern abgehalten, da sie im PvP usw doch spürbar/ laut nicht wenigen auch nötig waren. Ist dem immer noch so, auch wenn diese nun einen neuen Namen haben?

      Wenn ich nun ein Abo mache, bleiben da noch Dinge offen, die ich zusätzlich kaufen muss? Addons oder ähnliches, um wirklich den vollen Umfang zu haben?

      Der Artikel hat jedenfalls funktioniert und mein Interesse erneut geweckt! 😀

      • Wenn du ESO+ hast, hast du nur die kleinen DLCs. Die großen Addons wie Elsweyr oder das neue Greymoor musst du dir extra kaufen. Wenn du die Version für rund 60 Euro von Greymoor holst (ich glaube die heißt Complete Edition, nur eben nicht die reine Erweiterung), dann sind da alle anderen Erweiterungen drin.

        Also einmal die Complete Edition + Abo = alle Inhalte

  • In MMORPGs benehmen sich viele Spieler wie die Axt im Wald. Doch woran liegt das? Warum verändern sich Spieler in Online-Rollenspielen wie WoW so rasch?

    Dass es in Online-Spielen auch gerne mal etwas rauer […]

    • Ich glaube, dass es in Themepark Spielen, wo neben dem Itemgrind wenig existiert, sozial deutlich schlimmer zugeht. Da kollidieren gern frustrierte Routine, Grind = 2. Job/ sich zum 80. Mal durch den Dungeon quälen und effizientes Spiel zu sehr mit Anfängern, die eigentlich noch da sind, wo viele mal waren. Spaß am Spiel des Spielens wegen.
      MMORPGs, die neben dem harten Grind eben auch Social Play (Play made music, Gildenhousing, Social Classes, RP, Farm etc.) fördern, verhelfen einem guten Teil der (Viel)Spieler zu einem Ausgleich, die es aus Gründen nicht schaffen/ wollen, sich außerhalb des Spiels zu erden.

      Zudem hat sich die Bubble der Spieler stark gewandelt. Ich hab mit Anfang 20 damals 2003/ 2004 angefangen MMORPGs für mich zu entdecken.
      Die von den Cool Kids ausgestoßenen Nerds von früher waren anders drauf. Mag daran liegen, dass Rollenspiel und anderer „Kinderkram“ damals stark belächelt wurde und MMORPGs eine Zuflucht für erwachsene Kinder boten unter ihresgleichen eine gute Zeit zu haben. Und auch potentiell die Freaks haben monatlich für „sowas“ Abogebühren zahlen wollen, Geld in Hardware + ggf. Internetkosten stecken wollen. Sprich die Enthusiasten haben sich gefunden, heute hat jeder Internet und Zugang. Vielleicht auch die Leute, die an sich gar nicht (!dauerhaft!) richtig in dem Genre aufgehoben sind.
      Ein Tenor damals im Gilden/ Allianz TS war aber schon, dass wir alle froh waren unsere soziale Entwicklung vor dem „großen Internet“ gemacht/ begonnen zu haben – und wir haben bei weitem nicht alle in Waldorfschulen gelernt unsere Namen zu tanzen. Zudem lehrten uns Spiele auf dem Atari 2600, C64, spätere Konsolen, PC usw eine gaaaaanz andere Frustrationstoleranz. Dark Souls-Feeling war normal. 😆
      Irgendwelche Kids, die damals mit 12 Jahren MMORPGs suchteten nahmen wir gar nicht in unsere Reihen auf, um das Klima zu schützen und die sehr seltenen Ausnahmen wurden begleitet. Quasi mit Paten.
      Heute ist es kaum noch eine Bubble. Jeder Hermann, der mal einen Marvel Film gesehen hat, gilt als nerdy und auch MMORPGs beherrbergen einen breiten Schnitt von dem, was auf der Straße und dem Internet los ist. Mit all seinen Einflüssen – positiv wie negativ.

      WoW hat seit Release eine pseudo Elite angezogen und dieser Status wirkt nach. Theorycrafting stand hoch im Kurs, durch Items gabs eine harte virtuelle Klassengesellschaft, aber dank enger Server-Community eben eine Art „natürliche“ Barriere für beknacktes Verhalten. Außer Einzelfälle, die nur innerhalb der Elite-Gilden-Bubble spielten – denen war alles egal.
      Das hat sich allein durch die aktuellen Serverstrukturen aufgelöst. Es ist anonymer und schnelllebiger, mit seinen spielerischen Vor- und sozialen Nachteilen.
      Dennoch gibt es (auch heute) einen spürbaren Unterschied zu WoW in anderen Spielen. Lotro, SWG, FF XI/ XIV, EVE, GW2 selbst BDO und weitere haben mich immer positiv überrascht, wie (Anfänger)freundlich und sozial wenigstens halbwegs entwickelt eine Community sein kann. Vor allem auf internationalen Servern – soweit angeboten. Das beginnt beim Grüßen, von höheren Spielern begleitete Lernkurve (FF XIV ist hier grandios), allgemeiner Chat, wo nicht alles mit „google doch“ beantwortet wird und vielem mehr.
      Und ich persönlich finde in größeren MMORPGs „die“ deutsche Community oft wahnsinnig bescheuert und im Vergleich auch oft viel schroffer und pseudo elitärer.

      • /signed besser hätte ich es nicht schreiben können.
        In WoW waren Zeit und Wissen immer Macht. Und diese Macht wurde schon immer mit beständigen Tritten im WoW eigenen Kastensystem hübsch nach unten ausgeübt. Dieses Verhalten haben die Anfänger dann adaptiert und an die nächste Generation von Neulingen weiter gegeben.

  • Der WoW-Streamer Asmongold geht hart mit Blizzard ins Gericht. Aber dieses Mal hat er ein paar ziemlich gute Argumente.

    Asmongold ist einer der größten Streamer im Bereich World of Warcraft und gilt oft als u […]

    • Threepwood kommentierte vor 1 Woche

      Er hat mit seinen Beispielen schon recht. QoL Changes kamen bisher fast immer als „neuer“ Timesink, nachdem viele mit den Aktivitäten durch waren.
      Allerdings macht das aus Entwicklersicht ja auch ein wenig Sinn, erst ab einem gewissen Zeitpunkt Alts und Wieder-/ Neueinsteigern ein schnelleres Aufholen zu ermöglichen. Blizzard wird ja auch auslesen können, ob das so funktioniert oder nicht. Und ich schätze einfach mal es funktioniert für sie.

      Wo ich ihm nicht recht gebe ist, dass die Spieler wissen was sie wollen. Zum Einen ist nur ein Bruchteil in Foren, bei Streamern und reddit aktiv. Dort sind die meisten zwar laut, skillen ihre soziale Inkompetenz weit über Paragon Level hinaus und wissen alles besser. Aber dadurch haben sie nicht (immer) recht und nicht immer tut es einem Spiel gut den „Forderungen“ nachzugeben.
      Vor allem Themepark MMORPGs mit Lootspirale müssen einen Drahtseilakt hinlegen, um Spieler (Casual UND Vielspieler) dauerhaft bei der Stange zu halten. Dann, passt wunderbar zu dem letztem Zitat aus dem Artikel, gibts die Spieler, die sich selbst in den Burnout daddeln. Nicht wenige spielen tausende Stunden ein Spiel und das irgendwann nicht mehr des Spielens (als spaßige Freizeitgestaltung) wegen, sondern weils zur Routine gehört, sie effizient sein wollen/ müssen/ nur maximal schnell im Endgame ankommen wollen usw.

      Insgesamt ist es mir zu einfach, Blizzard und andere Entwickler, die ähnlich handeln, allein dafür abzustrafen.

  • Das MMORPG Black Desert Online (BDO) erlebt derzeit einen Boom. Das Entwicklerstudio Pearl Abyss hat stark steigende Spielerzahlen bekannt gegeben.

    Was meinten die Entwickler? Das Studio Pearl Abyss erklärte, […]

    • Ich bin auch einer der Wiederkehrer und es macht verdammt Spaß. Es hat sich eine Menge getan und man kommt durch die Level Up Belohnungen/ Erfolge an gutes Tri Gear, womit man einfach mal eine solide Basis hat und nicht mal nebenbei eine Billion Silber kostet.

      Den Ruf des P2W wird BDO leider nicht mehr los. Ob gerechtfertigt oder nicht, ist dem Internet schon fast egal bei der Diskussion. 😀
      Ich spiele Themepark MMORPGs eigentlich ebenfalls wie BDO. Losgelöst von aktuellem Content und BiS-Wahn, einfach worauf ich grad Bock hab. Daher ist es für mich keine wirkliche Umgewöhnung.

      Ich bezweifle übrigens, dass BDO im aktuellen Zustand so viel mehr Grind nötig macht, als andere MMORPGs. Er wird vielleicht nicht so elegant versteckt, aber was Leute in den gängigen MMORPGs für BiS, Ruf, Mounts und sonstige Dinge grinden, ist nicht wirklich weit entfernt von BDO. Klar, wer sein Gear komplett selbst aufwerten will spielt hardcore Lotto, aber das muss man ja auch nicht.

  • Ein chinesischer Entwickler bietet ein Mobile-Game auf Android und iOS an, das verblüffend ähnlich aussieht wie der beliebte Shooter Rainbow Six: Siege. Das hat nun rechtliche Konsequenzen für die Betreiber de […]

    • Es hat schon eine ganz eigene Ironie, dass vor allem Apple und Google nicht darauf reagieren. Die klagen sonst auch alles in Grund und Boden bei solchen Themen.

  • Transmog-Systeme sind in vielen modernen MMOs mittlerweile der Standard. Aber findet ihr auch, dass es ein notwendiges Feature ist? Erzählt mal.

    „Fashion ist das wahre Endgame“ ist ein Spruch, der schon in […]

    • Ich hab zu WoW Classic schon alles gehortet, was ich, in der Hoffnung auf ein Mog-System, später mal nutzen wollte. Daher hab ich zu Classic auch solo mehrere Charaktere auf Rang 10+ und die 3 PvP Fraktionen Ehrfürchtig gespielt. Mein Krieger trägt die alte PvP Rüstung heute noch.

      Ich weiß gar nicht woher ich das System damals kannte, EQ2, SWG….keine Ahnung, irgendwo hab ich das (vielleicht abgewandelt) gesehen und hab es mir für WoW gewünscht.
      Customization ist mein Hauptinhalt seit ich MMORPGs spiele. Ich komme daher gar nicht erst in Phasen, in denen der Themepark durchgespielt ist und die Langeweile eintritt.
      FF XIV spiele ich ebenfalls nie im End-Content, da ich viel zu sehr damit beschäftigt bin mir Glamour-Krams zu organisieren und beim RP zu versumpfen. 😀

      Voraussetzung für diese motivierende Möhre vor meiner Nase ist allerdings auch, dass das nicht bedeutet stumpf Währung zu grinden und ggf. per Wechselstube in Shop-Währung zu wandeln. GW2 hat für mich daher einen der Kerninhalte aus GW1 über den Haufen geworfen – auch wenn sie wohl versuchen in Babyschritten ab und zu nachzubessern.

      Fazit: keine Customization > ohne mich.

  • Wie definiert ihr einen „guten Shooter“? Welche Aspekte des Spiels dürfen die Entwickler unter keinen Umständen vermasseln? Erzählt mal.

    Multiplayer-Shooter gehören zu den beliebtesten und meistgespielten Gen […]

    • Threepwood kommentierte vor 3 Wochen

      In 1st Person Shooter, wo ich Bock auf „faires“ PvP und schnelles Gameplay habe, zählt für mich Gunplay, Performance/ Netcode, dedicated Server und eher untergeordnet das Setting/ Map Design. Ich bin da also CoD und R6S Fan.

      3rd Person Shooter erlebe und spiele ich primär in The Division. Das Setting aka „Covid-19 – Final Collapse“, gepaart mit dem Feeling, quasi die Action Figuren aus meiner 80er Kindheit (MASK, GI Joe Vintage usw) in einem dystopischen Setting spielen zu können, wiegt für mich so manche Schwäche im Shooter Gameplay auf.

      Je RPG lastiger der Shooter, umso wichtiger wird mir das Setting, (Art/ Map/ Game)Design, Customization, solides Gunplay reicht mir, Story, Performance und PvP auf einem nicht allzu ernsten Level.

  • Der deutsche Satiriker Jan Böhmermann (39) hat den führenden deutschen Gaming-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris (32) und seine Community in eine politisch rechte Ecke geschoben. Der Twitch-Star wehrt sich gegen […]

    • Threepwood kommentierte vor 3 Wochen

      Ich bin kein Fan von Böhmermann (Schulz ist grandios!), ist mir oft zu sehr auf pseudo intellektuellen Studenten-Humor getrimmt. Aber er trifft manchmal gezielt die Wespennester unserer Zeit. Dazu gehören auch fragwürdige Idole der Medienlandschaft.
      Bisherige kritische Berichte zu solchen Themen durch Antifa und größeren Medienhäusern wie Welt verschwinden eben auch schnell aus den Köpfen. Und wenn nur 2/10 Eltern dank solcher News nochmal genauer hinschauen, wen der Nachwuchs da anhimmelt, ggf. finanziell unterstützt, ist das Zeil doch erreicht.

      Es ist u.a. dank der AfD eh wieder zu „okay“ geworden, solche Tendenzen öffentlicher auszuleben. Solche Klamotten zu tragen, National zu sein. Da kann es nicht genug Gegenstimmen geben.

      • Azaras kommentierte vor 3 Wochen

        wtf was hat das alles mit national zu tun ? in anderen ländern sind dle leute auch stolz auf ihr land und national

        ich persönlich bin es zwar auch nicht aber es jemand schlecht zu reden würde ich auch nicht

  • The Division 2 hat für heute auf PS4, der Xbox One und auf dem PC eine Wartung angekündigt – inklusive Downtime. Wir sagen euch, wann die Server offline gehen und was in den Patch Notes steht.

    Update 15:30 Uh […]

    • Threepwood kommentierte vor 3 Wochen

      Ich hab von dem Bug erst im SotG gehört und ihn direkt ein Mal genutzt, um meine Punkte dank Reset neu verteilen zu können. 😳

  • Massive hat nun einen konkreten Termin für den nächsten großen Patch für The Division 2 bekannt gegeben. So soll Title Update 9.1 bereits nächste Woche erscheinen und vor allem die Balance im Spiel verb […]

    • Threepwood kommentierte vor 3 Wochen

      Da ich im PvE keine großen Probleme habe, freue ich mich primär auf den reduzierten Feuer- und Blutungsschaden im PvP. Das ist einfach nur absurd. Kann man zwar einigermaßen mit Resi kontern, aber Spieler, die nichts wirklich können werfen einfach ihre Hive rein, warten auf den Proc vom PvP untauglichstem Holster ever und guffeln dazu noch mit der nach wie vor zu starken M1A oder Eagle Bearer rum. 😀

      Ihr Flachflöten werdet ab nächster Woche leiden! 😳 😀

      • Bin betreffs Hive und Holster gleicher Meinung (siehe auch meinen Comment oben), denke aber nicht, daß der reduzierte Feuer- und Blutungsschaden ausreichen wird. Natürlich lasse ich mich aber auch gern positiv überraschen 😉
        Zur M1A: da bin ich anderer Ansicht. Die Waffe ist momentan ebenfalls ein guter Konter gegen feige Kids, die sich nur mit Hive und extremer Rüstung verstecken. Da hilft nämlich auch der Team-Mate mit ’nem Schild nix 😜 😄

  • Gibt es Fragen, die ihr gerne an das Autoren-Team von MeinMMO stellen würdet? Hier ist eure Chance, uns auszufragen.

    Worum geht’s hier? Wir bei MeinMMO machen gerne Umfragen. Als Redaktion finden es spannend […]

    • Moin!

      Daddelt ihr privat auch zusammen? Gegebenenfalls ein MMORPG, oder je nach Stimmung im Team lieber Permadeath-Games/ Shooter als Ersatz für einen klärenden Stuhlkreis, Sprechstein und Tee? 😀

      An die MMORPG Spieler unter euch:
      Wie seht ihr den anhaltenden Trend, dass Solo-Inhalte und trotzdem maximale Rewards in einem Massive Multiplayer Genre so stark gefordert werden und das natürlich auch Einfluss auf die Spiele hat(te)? „Man kann nicht alles haben“ scheint kein Grundsatz für Spieler zu sein, wenn ein Vielspieler nebenan das glitzernde Legendary präsentiert.

      Richtig große Neuentwicklungen wie z.B. Blue Protocol, Crimson Desert, oder auch ein Final Fantasy XIV vor einigen Jahren zeigen ja, dass MMORPGs in Asien auch ohne Crowfunding entwickelt werden und weltweit erfolgreich sein können. Natürlich kommen da auch einige unterwältigende Spiele raus, aber es geht immerhin. Glaubt ihr, dass sich die großen Firmen noch an dieses Genre rantrauen, oder beim Versorgen alter Spiele bleiben?
      Amazon ist aufgrund eines Chefs, der zuviel Pinky & Brain geguckt hat, auch finanziell in einer Sonderrolle finde ich. Ist eher auf die klassischen, großen Spieleschmieden bezogen, die sich nicht von Fans via Kickstarter über Wasser halten.

      Habt ihr nicht Bock einen regelmäßigen Podcast zu machen? Alex kennt man ja aus dem GW2 Podcast, der aber auch nur so semi cool ist, wenn man das Spiel nicht mehr spielt. Erfahrung wäre also doch grundsätzlich darin vorhanden.

      PS: Kleines Lob an euch und die Seite! Ich war früher sehr aktiv im Wartower, auf buffed und hab nach vielen Jahren Pause von solchen Seiten wieder Spaß daran gefunden, mich auf einer News Seite anzumelden. Weiter so, auch wenn mich dieser Streamer-Krempel null interessiert – wird aber seine Gründe für euch haben. 😀

      • Deine Fragen wurden ja zum großteil beantwortet im Stream. Ich geb dir aber die Antworten gerne noch, die fehlen:

        – Daddelt ihr privat auch zusammen? Gegebenenfalls ein MMORPG, oder je nach Stimmung im Team lieber Permadeath-Games/ Shooter als Ersatz für einen klärenden Stuhlkreis, Sprechstein und Tee?

        Bisher hab ich kaum mit Mitgliedern des Teams gespielt, das mag aber bei den anderen durchaus anders sein. Allerdings hat Jürgen mich quasi schon zu ESO gezwungen, wir müssen nur einen Termin finden 😛

        – Glaubt ihr, dass sich die großen Firmen noch an dieses Genre rantrauen, oder beim Versorgen alter Spiele bleiben?

        Das ist schwer zu sagen, ich würde es mir jedoch wünschen. Vielleicht braucht es mit Crimsom Desert oder Ashes of Creationen einen großen Erfolg, damit das Interesse daran wieder größer wird. Allerdings haben viele große wie Blizzard, EA und Square Enix ja noch ihre Spiele am Laufen. Solange es denen gut geht, wird wohl kein Nachfolger kommen.

  • Mit Blue Protocol steht ein neues Anime-MMORPG in den Startlöchern, das vielen Spielern genau das geben könnte, was sie momentan wollen: einen Fokus auf Story und PvE-Erlebnisse.

    Was ist Blue Protocol? Es h […]

    • Optionales PvP, welches im Bestfall separat vom PvE gebalanced wird, hält so manches MMORPG am Leben. Auch wenn das die reinen PvEler selten hören wollen. Themepark kann nie so schnell programmiert werden wie es gespielt wird. Also warum nicht Liebhabern von beiden Inhalten den Spaß gönnen?

      Arenen gibts ja quasi schon. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie komplett auf PvP verzichten. Ich hab eher Bedenken, dass dort die Klon-Armee vor dem Herrn anzutreffen ist. Minimale Customization bzw. Fokus auf Cosmetics via Shop.

      Sieht insgesamt aber wahnsinnig toll aus und wird 2025 sicher getestet. 😀

      • Ich hab eher Bedenken, dass dort die Klon-Armee vor dem Herrn anzutreffen ist. Minimale Customization bzw. Fokus auf Cosmetics via Shop.

        Ja, das habe ich auch gedacht. Nach meinem letzten Artikel dazu vor einer Woche habe ich mir einige weitere Streams aus der Beta angeschaut. Es war zwar nur eine Beta, aber die Vielfalt der Optionen für die Charaktere wirkte doch schon arg eingeschränkt ❓
        Mal schauen, wie es sich so entwickeln wird. Ich finde, es sieht definitiv spaßig aus.

        • Es ist ja leider gar nicht so selten in asiatischen MMORPGs, dass der Charaktereditor schlicht ausfällt und optische Vielfalt kaum vorhanden ist. FF XIV und BDO sind da schon positive Ausnahmen.

          Das Spiel hat vor allem in den grünen Maps eine richtig tolle Feel-Good-Atmosphäre (WoW könnte für mich auch aus einem einzigen Wald von Elwynn bestehen 😀 ) und das holt mich ab.

  • WoW-Urvater Mike Morhaime behauptete kürzlich, dass World of Warcraft keine so soziale Spielerfahrung mehr wie zu Beginn böte. Nun schaltete sich der aktuelle Blizzard-Chef ein und widersprach dem.

    Was m […]

    • Beide haben recht. Ich mochte es damals im geschlossenen Rahmen (Server) eine feste Community zu erleben und Teil davon zu sein. Mit digital-sozialen Konsequenzen bei unangemessenem Verhalten, Stammgruppen usw.
      Heute genieße ich, trotz Abneidung von LfG-Tools, Skins in länderübergreifenden Gruppen zu farmen. International geht es meistens auch deutlich freundlicher zu als auf rein deutschen Servern.

      Die Tools sind sicherlich ein Grund für mangelndes Sozialverhalten, aber die Spieler haben sich eben auch geändert (Nerds von damals vs heute ist ein gravierender Unterschied) und in Kombination schreibt zu erschreckend hoher Wahrscheinlichkeit nicht mal mehr jemand „Hallo“.
      Ist ja auch nicht so, dass dieses Phänomen Spiel-exklusiv und in der freien Wildbahn alles cool wäre. Daher haben eben Leute mit ihren wahnsinnig hohen DpM Ratings (Digga per Minute) zwangsläufig auch Einfluss in MMORPGs. Und da es kaum noch geschlossene Gesellschaften (Server) gibt, fehlt wenigstens ingame die Möglichkeit zur Umerziehung. 😀

  • Amazons neuer Shooter Crucible startet in 2 Wochen und unser MeinMMO-Autor Jürgen Horn ist ganz verliebt in das Spiel. Lest hier, welche Gründe ihn am kommenden Hero-Shooter jetzt schon so begeistern.

    Wie f […]

    • „Wie geil, ich kann eine Katze spielen“

      Exakt. Reicht als Argument. Todesgriff (Rückenlage > Bauch zeigen > dämlicher Humanoid krault 0,74 Sekunden > FINISH HIM) incoming! 😀

      • Ich sehe, wir verstehen uns 😀

        • Meine linke Hand sieht immer ein wenig ramponiert aus, ich sag da schon gar nichts mehr zu. Frau Eule, meine Chefin, ist sich einfach auch bewusst, dass sich das Fell am Bauch wie Wolken anfühlt und setzt das strategisch gekonnt ein. 😀

          Ich bin mir auch nicht sicher, wen von uns beiden das Buch „Woran Du erkennst, dass deine Katze Deinen Tod plant“ mehr unterhalten hat. 🙄 😀

      • Katzen… igiiiit! Wenn, dann ne Hund (und der zeigt den Katzen dann, wo es lang geht!), aber sicher niemals ne Katze!

  • Ein 9-jähriger aus Brasilien wurde von Entwickler Epic Games aus Fortnite verbannt – offenbar, weil er als zu junger Spieler im Arena-Modus unterwegs war. Das bewegt die Community in Brasilien: Die fordern seine […]

    • Allein das der Kurze schon Battlefield gespielt hat ist fragwürdig und neben Schulnoten ist weitaus mehr wichtig für die Entwicklung eines Kindes. Da muss man übrigens kein „besorgter Bürger“ (ist mir dank der AfD übrigens echt zu vergiftet) sein, sondern nur einen Funken Pädagogik und Menschenverstand in sich tragen.

      Wie in anderen Ländern, aber auch in Deutschland mit einem relativ gut funktionierenden Kinder- und Jugendschutzgesetz, Eltern samt Kids Internet-Jobs über Youtube, Instagram, Daddeln usw aufziehen ähnelt nicht selten der zu recht umstrittenen Kinder-Model-Branche.

      „Besorgter (überaus linker) Bürger“ /over 😀

      • Mit den vergifteten Wörtern ist das echt so eine Sache.

        Ich weiger mich ein Stück weit, jedes Wort als „vergiftet“ anzusehen, weil der Korridor des Sagbaren langsam enger wird. Und man damit Leuten auch Macht über Sprache gibt, die diese Macht nicht haben sollten.

        Es wurden zuletzt moniert:
        „politisch korrekt“ – als Kampfwort der Rechten
        „Internet-Warlord“ – weil Warlord für Genozid steht
        „besorgter Bürger“ – als Afd-Wort.

        Wer sich an den Worten echt stört – ist halt so. Im Kontext des Artikels kann „besorgter Bürger“ auch einfach als „Jemand, der sich sorgt und einschaltet, obwohl er mit der Sache nichts zu tun hat“, gesehen werden. Vielleicht mit einem Augenzwinkern. Wie der im Kontext des Artikels in eine „rechte Ecke wandert“ -> Das funktioniert doch gar nicht.

        So wie politisch korrekt einfach „anständig“ heißen kann und nicht ein vergiftetes Wort für „übersensibel“ ist. 🙂

        • Moin!
          Ich bin da hin- und hergerissen und erwische mich bei beidem. Manche Wörter meide ich, manche nutze ich absichtlich/ offensiv und gern mit einem Grinsen dabei. Ich hab aber auch nicht ohne Grund die Klammer und einen Smiley zum Schluss gesetzt, ist mir einfach ins Auge gestochen. 😉

          Schlussendlich gab es/ wird es immer Gruppen (Politik, Religion, Spacken wie die Nazis usw) geben, die Ausdrücke prägen/ belasten/ entfremden und einnehmen. Vielleicht triggert „der besorgte Bürger“ in einigen Jahren auch nicht mehr so, wenn die neuen Rechten wieder in ihre Hinterhof-Foren des dunklen Internets verschwunden sind. 😈

          Gut gehen lassen!

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