@stephan

aktiv vor 2 Wochen, 1 Tag
  • Ihr mögt es, in einem MMO eine Basis zu errichten und diese nach euren Vorstellungen auszubauen? Dann haben wir 7 interessante Spiele für euch.

    MMOs müssen sich nicht immer nur um Kämpfe oder Quests dre […]

  • Das Harz-System von Genshin Impact ist seit Wochen in der Kritik. Doch kommt da noch was? Die Entwickler sprachen über Verbesserungen.

    Obwohl Genshin Impact quasi „aus dem Nichts“ zu einem Welterfolg wurd […]

  • Ein Konflikt zwischen der Musik-Industrie und Twitch bahnt sich an. Vertreter von Künstlern in der Musik-Industrie kritisieren die Streaming-Plattform scharf, die täten zu wenig, um die Rechte der Künstler zu sc […]

    • Ich geh auch nicht zum Friseur um Musik zu hören. Dennoch muss dieser eine Pauschale von c.a. 120€ im Jahr an die Gema zahlen. Ob nun von Streamer oder Twitch, Musik ist eine Dienstleistung die bezahlt werden muss.

      • Meiner Meinung nach müsste man nicht nur die Musik bezahlen sondern auch die Spiele. Immerhin verdienen Streamer damit Geld, Spiele zu spielen.

        Neulich gab es hierzu auch eine News wo genau dies jemand auf Twitter gepostet hat (nen Dev oder so). Kam nicht so gut an.

        • Ron kommentierte vor 4 Wochen, 1 Tag

          Es ist momentan noch stark anders herum: Die Unternehmen verdienen Geld, wenn ein Streamer mit ordentlicher Reichweite kostenlose Werbung für ein Spiel macht. Das hat man auch in letzter Zeit stark bei Among Us oder bspw. Fall Guys gesehen – beide konnten sich diesen Hype nur durch große Streamer erzeugen.

          • Wobei das dann aber jedes Unternehmen selbst entscheiden sollen dürfte.

            Statt eines Hypes kann nämlich ein Spiel auch in streams gerissen werden oder spiele die zu 100% auf ihre Story bauen werden gespoilert woraufhin keiner der ein Interesse an der Story hat mehr das Spiel kaufen braucht.

        • Naja man muss halt überlegen. Wie verdient man mehr, durch einen Streamer der dem Unternehmen Werbekosten erspart oder wenn man Lizensgebühren fürs streamen verlangt. Vermutlich ersteres. Und Großveranstaltungen wo das Gesellschaftliche Interesse ohnehin vorhanden ist, laufen dann über firmeneigene teils kostenpflichtige Kanäle.

          • Die andere Möglichkeit wäre: Man lizenziert alles und kassiert ab. Die großen Streamer würden sich die Kosten sowieso leisten, da ihnen ansonsten die Geschäftsgrundlage wegbricht.

            Die großen Streamer würde man natürlich noch extra bezahlen können für Werbeaktionen.

  • Der beliebte Charakter Venti aus Genshin Impact ist nicht mehr erhältlich. Das treibt einige Fans in die Verzweiflung, die viel Geld ausgegeben haben.

    Genshin Impact hat die Welt im Sturm erobert und erfreut […]

    • Stephan kommentierte vor 1 Monat

      Doch … nach 90 Pulls hast du 50% Chance nen Venti zu bekommen und bei 180 Pulls ne 100% chance auf Venti. Also es gibt zumindest etwas gegen bad luck

      Natürlich ist es dennoch nen ganzen batzen geld was du da investieren müsstest

      • Klaphood kommentierte vor 1 Monat

        Und es gab früher Leute, die sich über nen 10 Euro Abo für die MMOs beschwert haben…

        Einfach nur traurig, was aus den Spielen geworden ist. Alles voll mit Gacha und Pay-Kram an jeder Ecke. Und die Leute zahlen wie blöd.

        • Sanke kommentierte vor 1 Monat

          Das kann ich durchaus bestätigen.
          Habe damals Ragnarok Online normal monatlich bezahlt und das war deutlich günstiger als ein einzelnes Gacha Spiel aber beschwert wurde sich dennoch.
          Spielerisch war der Unterschied nur das dort jeder mit den gleichen Chancen startete (mal von preis änderungen für items abgesehen) und hier kauft man einen Vorteil für PvE Content (bzw in den meisten mehr für PvP).

        • Bodicore kommentierte vor 1 Monat

          Das sind nicht die gleichen Leute. Hier handelt es sich um die Mobilegame-Generation die sind mit den Systemen groß geworden und kennen es nicht anders.
          Was man ja auch zu spüren bekommt sobald man sich kritisch zum Spiel äußert, da wird nichts hinterfragt im Gegenteil man findet das die Entwickler für ihre „Mühen“ mindestens 100Euro im Monat verdient haben (und zwar von jedem)

          Die Zielgruppe des Spiels ist nun mal Leute unter 20. Woher die solche Beträge nehmen geht mich ja nix an 😉

  • Mit Moonlight Blade Mobile (Android, iOS) erschien in China vor Kurzem ein neues MMORPG, das für großes Interesse sorgte. Über 48 Millionen Spieler haben sich vor dem Erscheinen des Spiels registriert. Mo […]

    • Stephan kommentierte vor 1 Monat

      48 Millionen sind 3,5% der chinesichen Bevölkerung… für ne „bekannte Marke“ doch recht wenig oder?

      • In Nordamerika + Europa leben knapp 1,1 Milliarden Menschen – Davon hatten zum höchsten Punkt 13 Millionen ein WoW ab – nur 1,1% der Bevölkerung spielten WoW. Würdest du trotzdem behaupten WoW wäre keine „bekannte Marke“?

        • Luripu kommentierte vor 1 Monat

          Waren beim Höchststand zu Lich King Zeiten nicht auch schon die Asia Spieler mit eingerechnet?
          Die hatten zwar kein „Abo“ wie wir es kennen,
          aber gekaufte Spielzeit.
          Jeder noch noch Spielzeit auf dem Konto hatte,
          wurde glaube ich mitgezählt.

          • Kann durchaus sein, da wäre ich mir jetzt nicht sicher. Aber wenn die Asia-Spieler auch rein zählten, macht das den Vergleich von mir umso aussagekräftiger 😀

  • Sogar einige Blizzard-Mitarbeiter wollen den 2. Warcraft-Film – mit dem „Witcher“ Henry Cavill in der Hauptrolle. Ob das was wird?

    Seit der Veröffentlichung des Warcraft-Films sind inzwischen einige Jahre […]

  • Microtransactions und Pay2Win sind ein stark diskutiertes Thema in der Gaming-Community. Ab wann genau wird ein Spiel für euch zu Pay2Win? Erzählt es uns.

    Worum geht’s? Microtransactions gehören mi […]

    • P2W liegt vor, wenn zwei oder mehr Individuem in einem Spiel/Wettkampf Echtgeld für optionale Dienste ausgeben können.

      Der Einfluss von P2W in einem Spiel hängt vom Standpunkt des Betrachters ab und variiert stark von Spieler zu Spieler.

  • Am 28. September startet das Koop-RPG Genshin Impact als Free2Play-Spiel mit einem sogenannten Gacha-System. Handelt es sich dabei um Pay2Win?

    Was ist Genshin Impact? Das Free2Play-Koop-RPG erscheint am 28. […]

    • Stephan kommentierte vor 2 Monaten

      Mag sein das es P2W ist aber is das nicht völlig egal in einem nicht kompetiven PvE Spiel?

      • Sanke kommentierte vor 2 Monaten

        PvE Content kann man auch künstlich verlangsamen um mehr Interesse an dem Angebotenen zu erzeugen. In Asien sind aber Spiele generell langsamer in solchen Hinsichten aber ob man hier zu dem Zweck verlangsamt hat oder nicht sei dahin gestellt.
        Die Entscheidung ob das gut, schlecht oder egal ist liegt bei jedem selbst.

  • Im MMORPG-Markt sehen wir gerade eine starke Spaltung. Im Westen fahren die MMORPG-Firmen wie ArenaNet (Guild Wars 2) oder Blizzard (WoW) einen Spar-Kurs und es kommt zu Entlassungen. In Südkorea geht es […]

    • Stephan kommentierte vor 2 Monaten

      Die ganze mobile Branche hängt am seidenen Faden… irgendwann werden Generationen in die Politik gehen, die verstehen das „Überraschungs-Inhalte“ ein ernst zunehmende Gefahr für die Jugend darstellt und dementsprechend handeln. Es kann also passieren das die Grundlage für die florierende Mobil-Branche mit einen mal wegfällt.

  • Die Vorbestellung der PS5 endete in einer Katastrophe und nach wie vor ist die PlayStation 5 als Preorder ausverkauft. Wie konnte das passieren und wie ist die Stimmung gerade bei den potenziellen Kunden?

    Was […]

    • Stephan kommentierte vor 2 Monaten

      Es geht auch nicht darum das Sony zu wenig von den Konsolen hergestellt hat sondern um die Art und Weise, wie der Bestand in den Vorverkauf gekommen ist.

      Ferner ist der Aufschrei durchaus berechtigt, wenn Bots die Bestände leer kaufen und den normal Kunden nötigen, überteuerte Produkte vom Drittanbieter zu kaufen.

      Was ich nicht nachvollziehen kann ist, warum die Versandhändler scheinbar kein effektiven Schutz gegen solche Bots besitzen bzw warum sie nicht von Sony vertraglich dazu Verpflichtet werden.

      • Ron kommentierte vor 2 Monaten

        Das ist halt der große Punkt, was will man da machen? Sony hat die Konsole auf etliche tausende von Shops auf internationaler Ebene verteilt. Da wird es immer irgendwelche Shops geben, die anfällig für Bots sind.
        Das ist ja auch logisch, schau dir doch mal den Markt von Otto an. Das ist in erster Linie ein Versandhandel für Kleidung und für diese Artikel braucht man keine Schutzmechanismen gegen Bots, da man keine fast fashion wie von Supreme oder die limitierte jährliche Ausgabe der Air Jordans verkauft.

  • Besteht das Gameplay in modernen MMOs nur noch aus Kill- und Fetch-Quests? Raph Koster, Urvater des Genres, hat hierzu eine eigene Meinung.

    Wer ist Raph Koster? Koster startete seine Karriere beim […]

    • Stimmt eigentlich… warum sind Quests wie in The Witcher 3 eigentlich in keinem MMORPG zu finden…

      • Schlicht und ergreifend Entwicklungs Aufwand, in MMOs geht es ja nicht darum dich mit Qualitativen Quests und Stroy bei laune zu halten sondern darum dich so lang wie möglich zu binden, dafür brauch man !IMMER! etwas zu tun, siehst du doch schon das sich sogar leute in Destiny einem Lootshooter der immer noch kein wirkliches Free to play ist darüber freuen wenn sie in einem Seasonpass (den sie vorab bezahlen müssen) künstlichen Leveln hinterherjagen um die Items daraus zu bekommen für die sie eigentlich schon bezahlt haben.
        Es gibt durchaus Spieler die wollen solchen stupieden Grind, die interessiert keine Story, die Skippen eh alles, die würde man auch nicht mit Backen und Blumenpflücken begeistern können wie der Typ oben im Artikel meint.
        Es wird halt auch immer wieder vergessen das es nicht nur Entwickler sind die Genres zu grunde richten sondern auch sehr oft die Spieler selbst mit ihren Vorderungen nach Beschäftigungstherapie.
        Ich glaube für viele Entwickler wäre es auch erfüllender sinnvolle Quests zu gestalten aber es ist auch dann hinterher ägerlich wenn alle die Story durch Leertasten oder ESC gespamme skippen.
        Und ich denke genau der Aspekt ist es der viele Entwickler dazu veranlässt, story höchstens in einer Main Kampagne zu verpacken und den Rest mit Fetch und Kill Quests künstlich aufzublasen.
        Gut finde ich das auch nicht, aber man muss auch sagen das es tortzdem für diese Entwickler erfolgreich läuft, das System wird offensichtlich angenommen, leider.
        Ich hätte es auch gern anders aber eventuell ändern ja solche Entwickler wie dieser hier aus dem Artikel das in der Zukunft, würde ich gut finden.

        • „Kleinster gemeinsamer Nenner“ eben.
          Jemand der mehr als das Sucht der kann sich damit zufrieden geben „weil die Freunde da sind“, insofern ist das was du sagst leider Richtig.
          Ich würde aber wetten das man viele Nischen Gamer an ein Spiel binden könnte wenn man das eben doch mal anders aufziehen würde. Getrost dem Motto es gibt 100 Spieler, auf 10 Spiele verteilt wovon aber 2 die Mehrheit der Spieler haben. Von den 100 Spielern sind 70 voll zufrieden und suchen nur das stumpfe, die anderen 30 sind Nischen Gamer.
          Würde man die 30 Nischen Gamer aber an sich binden wär man sofort ein erfolgreiches Spiel.

          • Muss man nicht mal in ner Niesche machen, spiele wie Greedfall haben gezeigt das da auch mehr geht und durchaus Zahlungskräftiges Interesse an Klassischen Rollespiel erlebnisen vorherrscht, der Groschen muss nur auch mal wieder bei MMO entwicklern und den großen Publishern fallen. Ich denke firmen wie CD Projekt Red tuen mit ihrem tun dem Markt dort einen großen Gefallen, da sie eben ihr Produkt entwickeln, das was sie wollen und nicht irgend einem Trend hinterher rennen, das ist generell ein Problem in der Gaming Branche, jeder versucht dem Aktuellen Trend gerecht zu werden anstatt innovationen zu bringen, nicht umsonst sind es heute oft Indie Entwickler die überraschen..
            Bei MMOS hat man aber halt auch das Problem das so ein Spiel alleine schon ohne Gute Quest und Story ein enormer Aufwand ist, auch der Grund warum sich nur wenige daran versuchen und viele scheitern.
            Swtor und Secret world waren für mich die letzten MMOS welche Story in einem MMO gut rüber gebracht haben und auch wenn man dort ebenso quasi Kill und fetchquests erledigt, werden diese im Story kontext gebracht und fühlen sich dadurch belohnender an. Secret World hatte sogar einige eigene Innovative Ideen mit den Rätsel Quests um das ganze aufzulockern für die man sogar wirklich im Internet recherschieren musste auf eigenst für das Spiel angelegten Internet Seiten und einige Andere Spielerreien die sich frisch angefühlt haben.
            Z.b. ein echtes Theater in London wo man Stücke anmelden und aufführen kann mit Bühnen requisiten und vielen anderen coolen Stuff.
            Nur leider sind heutige MMO Spieler da oft halt ein eigenes Völkchen und die berühmt berüchtigten Heuschrecken Schwärme tun ihr übriges um Spiele mit guten Ideen zum scheitern zu verurteilen.
            Leider schaffen die Entwickler bei MMOS es immer nur entweder oder zu schaffen, entweder Langzeitbeschäftigung oder Qualität und ein MMO hält sich leider halt nicht am Markt wenn nicht auf Langzeitbeschäftigung geht, das schaffen nur wenige Außnahmen wie z.b. Swtor aber da hat der Shop auch Mondpreise womit sich dieses Spiel wohl selbst mit kleineren Spielergruppen noch eine weile halten wird, dort ist aber auch der RP Aspekt der viele Spieler hält.

      • weil die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne des typischen MMOlers bei 2 min liegt und Quests eher sowieso geskippt bzw ohne lesen/hören was auch immer, angenommen/abgehakt werden.

  • Der Entwickler des MMORPGs Black Desert Online (PC, PS4, Xbox One) wird 10 Jahre alt. Zum Jubiläum dürft ihr euch über Geschenke freuen. Vor allem das neue Gratis-Kostüm kommt sehr gut an.

    Was geht bei BDO ab? […]

  • In Albion Online arbeitete sich ein Spieler mühevoll in einer Gilde hoch und wurde zum Offizier befördert. Dann raubt er plötzlich die Gilde aus und verlässt sie. Zum Abschied bedankt er sich sogar für die schö […]

    • Ich finde so etwas absolut nicht in Ordnung. Das fällt unter greefing und gehört bestraft.

      • Das fällt ganz bestimmt nicht unter griefing ^^

        man kann nur hoffen, dass die Hilde aus diesem Fehler lernt..

        • Ansichtssache. Die Möglichkeiten sich gegen solchen menschlichen Abschaum zu wehren sind in den meisten Spielen begrenzt oder gänzlich nicht vorhanden. Wenn der Entwickler also da kein Schutz bietet sollte er, schon im eigenen Interesse, eingreifen. Immerhin steht in den AGBs das sich die Spieler zu gegenseitiger Rücksichtnahme verpflichten bzw das Erlebnis anderer nicht negativ zu beeinflussen.

          In diesem Fall ist es besonders hart, dass es eine Gilde ist, die sich verstärkt um Neulinge kümmert… das ist so als würde man nen Kinderheim ausräumen. Hab echt Null Verständnis gegenüber sowas und jene die so etwas auch noch verteidigen.

          • Versteht man unter Griefing nicht anderen den Spielspaß zu nehmen? Wo hat er da jetzt was gemacht was anderen den Spielspaß nimmt? Hat er anderen aus der Gilde geschadet? Nein. Hat er sie im PvP drangsaliert? Nein. Hat er sich schlau angestellt und gezeigt wie ein Schurke zu arbeiten hat? Ja.

            • Tschuldigung das ich meine Antwort auf diesen Beitrag abgebe, aber kann hier eigentlich nur Snake zustimmen.
              Wenn ich lese :

              Immerhin steht in den AGBs das sich die Spieler zu gegenseitiger Rücksichtnahme verpflichten bzw das Erlebnis anderer nicht negativ zu beeinflussen.

              Und dann denke, dass es ein open world PvP mit fullbody loot System ist, dann ist es doch auch das verhindern vom Spielspaß für denjenigen, der getötet und ausgeraubt wird. Gilt das dann nicht auch als negative Beeinflussing laut Stephan?
              Aber dieser Spieler hat sich bewusst auf das Spielchen eingelassen. Sowohl weiß aber auch der Gildenleiter, wenn ein Offizier aus der Kiste Items entnehmen kann, dieser eben alles entwenden und abhauen kann.

              Und wie genau können wir jetzt wissen, ob diese Gilde wirklich so hilfsbereit ist? Oder doch nicht irgendwo anders sich durch ebenfalls schlechte Tätigkeiten diesen Hass erarbeitet haben? Es würden doch nicht umsonst Leute sogar dafür bezahlen, diese Leute einen Schaden hinzuzufügen.

      • Ich habe exakt die gegenteilige Meinung. Es sind solche Geschichten, die ein MMORPG toll machen! Ich finde fast alle Spiele in dieser Richtung unfassbar langweilig – Leute kloppen auf Monstern rum, damit eine Zahl höher geht, damit sie dann in einer Gruppe noch größere Monster verprügeln. Aber durch Menschen geschaffene Intrige, Bestechung, Verrat, von langer Hand ausgeführte erfolgreiche Pläne, das finde ich super!

        • Ich spiel z.Z. ein Game da ist Politik ebenfalls wichtig. D.h. wir haben dem entsprechend auch Spione und vermutlich auch selbst Spione in der Gilde. Diese Art von Intriegen sind in Ordnung da man sich in gewisser Maßen auch wehren kann. In dem Obengenannten Fall konnte der Gildenchef absolut NICHTS unternehmen. Zum einen kannst du nicht jeden Spieler mit TOTALEM MISSTRAUEN begegnen und zum anderen lässt es das Gamedesign einfach nicht zu, sich davor irgendwie zu schützen oder zu rächen. Das ist so als würde ich vor einer Wichtigen Schlacht alle aus der Gilde kicken …das ist nicht spannend sondern einfach nur Bullshit und mit Sicherheit so nicht vorgesehen…

          • Der Dieb muss jetzt mit den Folgen leben. Er kommt in keine Gilde rein, steht wahrscheinlich auf jeder KoS Liste usw. Natürlich kann er das mit einem anderen char etc. umgehen. Dafür muss er aber auch schon mehrere habe. Grade solche Aktionen machen solche Spiele interessant

      • Das nennt dich nicht griefing sondern RP. Ein Schurke bestiehlt andere um sich selbst zu bereichern, wie soll man damit bloß rechnen. *surprised Pikachu face*

  • Spieler, die Fortnite gerne auf iOS-Geräten von Apple zocken, können ab sofort keine Updates mehr laden und stecken für immer in Season 3 fest. Doch als letzten Hieb gegen Apple hat Entwickler Epic Games noch ei […]

    • Man will die eigene Zielgruppe gegen Apple anstacheln.

      • Und dann? Die müssten alle iOS verlassen, damit das Apple irgendwie juckt. Und was würde Apple dann machen… die Kosten für verbliebene Kunden noch weiter hoch schrauben um das zu kompensieren.
        Apple geht eher unter als nachzugeben!

  • Das MMO New World startete gestern sein Preview-Event, über das die Spieler auch frei sprechen können. Wir haben für euch die ersten Meinungen eingefangen, die es zu New World in der Community gibt.

    Darum du […]

    • Stephan kommentierte vor 3 Monaten

      Schonmal 10 Meter gelaufen ohne Sprung? Das ist die reinste Torture

      • Seit Aion und ArcheAge find ichs inzwischen sogar eine Zumutung, wenn man nicht fliegen kann. Ich mach ständig in MMOs aus Gewohnheit Doppelspace und grummel rum, wenn sich da nix tut. 😀

  • Der Streamer Arrge postet Screenshots von einem Discord-Server, wo Kopfgeld auf Streamer ausgestellt wird. Für 10 Stream-Snipes erhalten die Spieler 20$.

    Was ist das für ein Server? Der Overwatch-Streamer A […]

    • Stephan kommentierte vor 3 Monaten

      Viele Streamer leben von der direkten kommunikation mit ihrer Community. Eine Verzögerung können sich viele daher nicht leisten.

      • Das ist mir durchaus bewusst.
        Aber dann muss man mit dem Berufsrisiko leben das manche genau das ausnutzen um ebenjenes gegen die Streamer zu nutzen.
        Hier gibt es keine Alternative, möchten die Streamer das vermeiden/vermindern, müssen sie den Leuten die Möglichkeit nehmen, was nichts anderes als eine Verzögerung des Streams bedeutet.
        Andererseits präsentieren sich Streamer gerne als Opfer gegen echte oder vermeintliche Streamsniper und nutzen manchmal das Phänomen Streamsniping aus, um Spieler zu bestrafen (durch eine behauptung das sie streamsnipen) die besser sind oder mehr glück hatten als sie.

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