@steed

Active vor 9 Stunden, 20 Minuten
  • Im neuen MMORPG New World ist Geld eine Sache, die genauso wichtig ist wie in den meisten anderen MMORPGs. Ein Spieler wurde nun besonders kreativ und konnte das „Grundbesitz“-System so effektiv nutzen, dass er […]

    • Steed kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

      Wenn ich der Spieler wäre, würde ich den Spaß der Rebellion mit machen und von dem ganzen Gold Spieler als Söldner anheuern die, diese zerschlagen. 😂

  • Der Bundestags-Abgeordnete und Berufs-Jugendliche Philipp Amthor macht mit einem Post auf Instagram auf sich aufmerksam. Da hält er einen Controller derart schlecht und fingiert, dass es ihm viel Spott und Hohn […]

    • Steed kommentierte vor 2 Wochen

      Halt, ich bin verwirrt, ist das nicht in jeder Partei so?
      Ich dachte immer man macht Politik damit es einen nur selber gut geht 🤔
      Ich weiß jetzt nicht mehr was ich denken soll 😫 Wenn ich an Schröders Pipeline denke und wo er nach seinen Abgang arbeitet… 🤯

  • Das erfolgreichste PS4-Spiel ist im Juni 2021 ausgerechnet Cyberpunk 2077. Das ist aber offenbar in Ungnade gefallen. Sony hat für den verspäteten Release kaum Werbung gemacht, am liebsten möchte man das Spiel of […]

    • Da liegst du völlig falsch mit, es ist bekannt das die old-gen Versionen nicht richtig portiert wurden. CD Red hat selbst zugegeben, dass die Versionen für die alten Konsolen im letzten Moment zusammen geschustert wurden ohne sie richtig zu testen.
      Grund dafür nannte CD Red auch unter anderem Corona in Verbindung mit Homeoffice.
      Zudem lag die Entscheidung auch bei CD Red selbst, ob das Spiel wirklich hätte noch für die alten Konsolen kommen müssen, ja der shitstorm wer groß gewesen, wenn diese Spiel nicht auf der old-gen gekommen wer, weil es angekündigt wurde aber ewtl wer das besser gewesen.
      Vielleicht hätte man aber auch einfach nicht zu viel versprächen sollen und den Hyptrain frühzeitig an zu werfen.
      Ich bin der Meinung das CD Red sich selber in die scheiße gereitet hat, man hätte vorab einfach nicht den Mund so voll nehmen sollen.
      Vergleich das einfach mal mit GTA5 was eigentlich ein ps3 Spiel war und Red Dead2, Horizon zero Dawn, Ghost of thusima auf ps4, dann wirst du von ganz alleine darauf kommen das diese Aussage von dir Blödsinn ist.

  • Fünf Jahre nach der Veröffentlichung wird dem WoW-Film Warcraft: The Beginning wohl nun endlich die Ehre zuteil, die dem Film gebührt. In den Netflix-Charts ist der Film gerade auf Platz 3. der me […]

    • Die Idee find ich nicht schlecht, im Film wirkte doch einiges gequetscht.
      Aber ich mochte den Film, er ist gar nicht so schlecht wie einige das gerne übertreiben. Vor allem wenn ich Vergleiche zu anderen Spiel bezogen Filme ziehe.
      Man könnte das Problem dann auch besser Handhaben genug Allianz und Horde zu zeigen, ohne eine Seite zu verärgern weil sie der Meinung sind das ihre Fraktion nicht genau so viel screentime bekommen hat.
      Zudem kann man die Anzahl der staffel nutzen, richtig in die Story und die lore einzutauchen, weil genug Zeit zur Verfügung steht “theoretisch”.

      • Der Film war total ok und man hätte damit ein schönes Universum aufbauen können. Allerdings haben die WoW Kinder nicht verstanden, dass der Film vor WoW, also zu Warcraft-Zeiten spielt und haben den Film dafür zu Unrecht abgestraft. Damit wurde das Filmprojekt wieder eingestampft…

        • Viele reduzieren die Story von warcraft leider nur auf den Lich King. Ich fand das toll, dass sie erstmal gezeigt haben wie die Orcs nach azeroth kamen.
          Eine Serie hätte sich aber wohl besser dazu geeignet.
          Man muss nur dafür sorgen das die Serie lang genug besteht um für alle Interessant zu werden, ohne durch zu hasten.
          Damit möchte ich sagen, mehr als eine Staffel bestellen, so das man auch sinnvoll voraus planen und der Serie ermöglicht wird sich zu entwickeln. Viele Serien werden erst im Laufe der staffeln interessant, wenn sie es denn soweit schaffen.
          Leider wer Netflix aber der falsche Partner für eine Warcraft Serie, weil sie eine merkwürdige Logik fahren was Erfolg angeht und gerne Serien nach eine Staffel absetzen.

  • Im Weltraum-MMO Star Citizen, das seit Jahren in Entwicklung ist, kann man unter anderem Raumschiffe für Echtgeld kaufen. Ein Spieler, der sich “JP” nennt, macht das konsequent – und befindet sich mittlerweile […]

    • Steed kommentierte vor 1 Monat

      Hat man doch bei Lost Ark und Genshin auch und dort wird es toleriert und die Spiele selber werden/wurden gehypt.
      Der Unterschied ist das Star citizen von Beginn an dies für die Entwicklung beider Spiele nutzt, um auf einen Publisher zu verzichten und nicht dafür das Chris Roberts sich in der Karibik in die Sonne auf seiner privat Jacht sonnt. Am ende kann man nur hoffe das es nicht so endet wie die meisten early access games, sondern einer der wenigen Perlen wird die sich da abunzu hervor tun aus dem ganze early access Wahn.

      • lrxg kommentierte vor 1 Monat

        Ja, bei Genshin hab ich Gacha System gelesen und das Game für mich sofort blacklisted. Gacha Systeme bringen nur Frust und einen leeren Geldbeutel.

        Chris Roberts wünsche ich auch maximalen Erfolg für sein Projekt. Wing Commander 2 war eins meiner ersten Games auf dem PC und ich habe auch alle weiteren Games aus der Reihe gern gezockt. Allerdings hat er mit der Verfilmung von Wing Commander auch gezeigt, dass nicht alles Gold wird, was er anfasst. Daher werde ich mir Star Citizen erst anschauen, wenn es fertig ist.

    • Steed kommentierte vor 1 Monat

      Da wird niemand abgezogen, kennst du überhaupt die beudetung dieses Wortes?
      Infomier dich besser mal… die meisten Spieler die da investieren, wissen ganz genau auf was sie sich einlassen.

      Und versprochen wurde kein fertiges Spiel, sonder jegliche der Traum von Chris Roberts, der versuchen möchte so ein Spiel nach seinen Vorstellungen zu erschaffen.

      Alles was einem Spaß macht kann zu Sucht führen, es gibt Menschen die 1000 von doller in Briefmarken stecken und sehr viel Zeit diese zu pflegen, zu sortieren und anzugucken.
      Ein Künstler der gerne malt macht das auch bei jeder Gelegenheit.
      Wie man seine Zeit verbringt und sein Geld ausgibt ist für jeden anders wichtig und seine eigene Entscheidung.

      • Dein erster Absatz disqualifiziert dich eigentlich für jede weitere Diskussion.
        Aber ich mache mir mal die Mühe nach dem freundlichen “weißt du was du da sagst?”.

        Das Spiel wird mit folgenden Worten beworben: “Imagine a universe that combines the freedom of exploration, the thrill of combat, and the unique challenge of building a life in space. Star Citizen puts ultimate control in the hands of the player, whether you’re making your way as a cargo hauler, exploring the vastness of space, or scraping out a living outside the law, you will navigate through a mixture of procedurally generated and handcrafted worlds and interact with a variety of characters.

        Die Spieler bezahlen dafür, das sie am Ende diesen Traum in physische Form haben (in Form eines funktionierenden Spiels).
        Und ja, ich betrachte solche Sachen wie “versprechen von Inhalten von denen man nicht sicher ist ob sie funktionieren”, “FOMO-Verhalten beim Verkauf von Schiffen deren Funktionen nicht im Spiel sind” und andere Aktionen als abziehen von Spielern die sich am Ende ein Produkt wünschen, was ihnen suggeriert wurde.

        Alles was einem Spaß macht kann zu Sucht führen, es gibt Menschen die 1000 von doller in Briefmarken stecken und sehr viel Zeit diese zu pflegen, zu sortieren und anzugucken.

        Diese Person hat am Ende aber was in der Hand, er bekommt einen funktionierenden Gegenwert jetzt.
        Die SC Spieler bekommen neben “der neuesten Idee” und dem neuesten Schiff für mehrere hunderten von Euros aber im Moment nicht den zu erwartenden Gegenwert.

        Wie man seine Zeit verbringt und sein Geld ausgibt ist für jeden anders wichtig und seine eigene Entscheidung.

        Dann bräuchten wir auch keine Suchtkliniken mehr, denn das ist ja das Geld der Süchtigen und ihre Entscheidung.

        Hier wird SC von vielen als Exempel betrachtet, wie man eine schon fast Unterwürfige Community aufbaut, die jede Entscheidung und Geschäftspraktik verteidigt, egal wie utopisch das Ergebnis ist.
        Das aber der Ausgang sowohl für die Erwartungen der Spieler, als auch für die Spieleindustrie, katastrophale folgen haben kann, wird bewusst ignoriert.

        Ich stehe abwartend negativ gegenüber SC, bin aber bereit meine Meinung zu revidieren spätestens bei der Meldung das die Kerntechnik überhaupt für das Spiel funktioniert.

        • Steed kommentierte vor 1 Monat

          Ich hab nicht geantwortet um deine Meinung zu ändern, sonder dich darauf aufmerksam zu machen das du Star citizen beschuldigts Spieler über den Tisch zu ziehen.
          Du empfindest ewtl kein Gegenwert, Spieler den das Spiel jetzt schon gefällt und dieses Projekt mit Spannung verfolgen, sehen das wohl etwas anders.

          Eine Sucht bestimmt auf negative Weise das Leben erst dann ist es eine Sucht, investierst du dein Essensgeld und deine Miete in neue Raumschiffe hast du ein suchtproblem. Ist es dein Geld was du für dein Vergnügen ausgibt was du über hast, ist es keine Sucht.
          Suchtklinken sind da um Menschen zu helfen, die ohne Hilfe nicht mehr den richtigen Weg finden und nicht für Leute die Geld über haben und diese in ein Projekt investieren das ewtl auch scheitern kann.
          Man kann streiten darüber ob es eine schlechte Investition ist was Ansichtsache ist aber es ist sicherlich keine Sucht.

          Es ist schön das du copy and paste beherrscht, ich suche immer noch den teil wo steht dass das Spiel keine 10jahre oder mehr in entwickelung sein darf und das es fehlerfrei in einer Alpha sein muss.

          Ich finde es schön das du der meinung bist das meine antwort mich in deine augen disqualifiziert, dann hab ich alles richtig gemacht. Vielleicht fühl ich mich auch einfach nur drauf angesprochen weil mir der unnötige Hass auf den Sack geht.

          Der Verkauf von Schiffen ist scheiße, ja das sehe ich auch so, aber ich weiß auch das ohne diesen Verkauf der Schiffe ein so großes Projekt nie möglich gewesen wer. Und zumindest laut Aussagen der devs, wird versucht dennoch ein balancing zu schaffen und nicht auf der p2w Schiene zu fahren.

          Man kann ja gefrustet sein wegen der langen Entwicklung und auch wegen dem Zustand des Spiels, jemand deswegen aber kriminelle Absichten vorzuwerfen der mehr als 500 Entwickler beschäftigt… muss ich nichts zu weiter sagen oder?

          • Du liest dir die Antwort auch wie sie dir gefällt wie?
            Erst einmal disqualifizierst du dich deswegen, weil du statt fakten solche Sprüche klopfst wie ” kennst du überhaupt die beudetung dieses Wortes?” oder “muss ich nichts zu weiter sagen oder?”, Argumentiere und lass solche blöden Sprüche, danke.

            Zweitens hast du behauptet das er kein Spiel verspricht, sondern eine Vision, wo ich den Werbetext von deren Website entgegenhalte.
            Sie versprechen sehr wohl ein Spiel.
            Ich habe aber nirgendwo behauptet dass das Spiel fehlerfrei sein muss oder keine 10 Jahre zur Entwicklung brauchen darf, das ist ein Teil den du reininterpretierst.
            Aber Fakt ist, das nicht einmal klar ist, ob die Technik das Spiel überhaupt in der geplanten Form tragen kann.
            Und das Verkaufen von Schiffen für tausende von € unter dem Wissen, dass das ganze auf einen ganz wackeligen Kartenhaus steht, wird von mir schon als vorsätzliche Täuschung verstanden.
            Zudem kommen weitere Punkte hinzu wie:
            “Zudem sind zahlreiche Kernfunktionen der Software, die im ursprünglichen Kickstarter angekündigt wurden, kein Teil der aktuellen Planungen mehr.” “Außerdem sind entgegen früherer Ankündigungen kostenpflichtige Abonnements eingeführt worden.” und anderes.

            Sucht ist außerdem nicht “ich treibe mich in den Ruin, erst dann ist es Sucht” sondern “Abhängigkeit, genannt auch Sucht, bezeichnet das unabweisbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand.” welches er damit erfüllen will.

            Und die Größe einer Firma schützt sie nicht davor, Immun gegen Kritik zu sein oder keine Straftaten zu begehen. (CD-Red-Project > Vorsätzliche Täuschung als Beispiel)

            Das Problem ist, das zumindest mir niemand die einfache Frage beantworten konnte “Wird das Spiel überhaupt funktionieren können wie es auch nur im Ansatz geplant ist?”, denn mein Momentaner Stand ist (wie mehrfach erwähnt), das nicht einmal Sicher ist ob die Technik den Spaß mit machen könnte.
            Solange man nicht solche einfachen Fragen beantworten kann, stehe ich der ganzen Sache extrem kritisch gegenüber.
            Ich “hate” es nicht, auch wenn du das vielleicht denkst und ich wünsche ein jeden Backer etc. das sich die Vision erfüllt und sie den Spaß ihres Lebens haben werden, jedoch befürchte ich das es in ein paar Jahren Massivs in den Sand gesetzt wird.

            • Steed kommentierte vor 1 Monat

              Ich glaube um dem singleplayer SQ42 muss man sich weniger Sorgen um das Technische machen, klar kann da auch einiges schief laufen aber hoffen wir mal das beste und nicht das nächste Cyberpunk. Ein wenig optimistisch darf man ja sein, wir reden hier auch nicht von völligen Anfängern auch wenn das keine Garantie ist.

              Die Garantie das der online Teil so funktioniert wie er es mal soll kann dir niemand geben, es werden an neue Techniken gearbeitet die es ermöglichen sollen, ob diese am Ende funktionieren muss sich noch herausstellen. Aber jetzt schon drauf zu schimpfen macht auch wenig Sinn…

              Ich bin selber sehr gespannt, ob Icache und Server meshing da wirklich eine spürbare Verbesserung bringen.

              Das ist jetzt mein persönlicher Gedanke: ich denke nicht das sie einfach so angefangen haben irgendwas zu programmieren, ich denke das sie schon einige sache vorab getestet und sich gedanken darüber gemacht haben.

              Und wie gesagt, ich bin auch kein Fan von den Verkäufen der Schiffe verstehe aber das dies für das geplante gebraucht wird, auch wenn das ein Kartenhaus ist. Man möchte halt nicht einfach nur ein Spiel machen, wie jedes andere x beliebige.
              Es werden neue Dinge programmiert und getestet da kann man leider auch keine Garantie drauf geben, wenn du mit einigen Backern von SC sprichst ist den das auch vollkommen bewusst und sie nehmen es inkauf das am Ende vielleicht nix bei rumkommt.

              Was für ein Abo meinst du? Subscribe ist ja rein optional.

  • Das neue MMORPG Lost Ark kommt in den Westen und erinnert auf den ersten Blick an die beliebten Diablo-Spiele. Wir zeigen euch, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es zwischen den Games gibt.

    Darum […]

    • Steed kommentierte vor 1 Monat

      Die Antwort auf seinem Vergleich zwischen Eishockey und Fußball war echt gut, ich musste richtig schmunzeln als ich das gelesen hab 😂 made my day.
      Bedicore du musst dir nächstes mal was schwierigeres für Irina Moritz ausdenken 🤣

  • In der Aeternum-Tour geben die Entwickler von New World regelmäßig Einblicke in die verschiedenen Gebiete des Spiels. Im neusten Video steht eine der Endgame-Zonen im Fokus. Dieses Video durften wir von MeinMMO e […]

    • Steed kommentierte vor 1 Monat

      Ich glaube das liegt auch dran das viele games sich sehr ähneln. Wenn ich das drölfte mmorpg spiele und die ersten quests annehmen, die damit Beginn von a nach b zu laufen und 20 Monster zu töten, hab ich wenig Motivation dazu mir den Käse noch durchzulesen oder anzuhören.
      Aber wenn mich Quest mitreißen wie zum Beispiel die vielen neben quests in Skyrim oder Witcher, wo wirklich mein Interesse geweckt wird, why not? Dann wird das leveln und das endgame erstmal nebensächlichkeit.
      Mmorpgs haben dieses Niveau einfach noch nicht wirklich erreicht, vielleicht werden sie es auch nie. Meistens wird eine halbwegs solide Hauptgeschichte erzählt und der rest ist nur Füll Material und warum? Weil alles schnell schnell gehen muss, die Spieler haben keine lust zu leveln, die meisten wollen schnell ins endgame. Die Entwickler wissen das und empfinden die level Phase sehr wahrscheinlich genau als das… Füll Material.

      • Bodicore kommentierte vor 1 Monat

        Ich mag mich noch an dir Anfänge von TESO erinnern wie sie geheult haben wegen dem Storybasierten questen.

        • Chafaris kommentierte vor 1 Monat

          Genau dies macht für mich zum Beispiel den Unterschied. ESO hat im Grunde genommen auch nur die Standardquests (besorge etwas, töte etwas, rede mit jemandem). Diese werden jedoch derart geschickt in eine vollvertonte Geschichte gepackt, dass es mir nicht mehr auffällt und ich nur noch der Geschichte folge.

          Für mich nach wie vor das cleverste Questdesign aller aktuell verfügbaren MMOs.

          • Todesklinge kommentierte vor 1 Monat

            Das stimmt.
            ESO kann das langweilige gut aufhübschen.
            Bei vielen anderen MMORPGs möchte man es einfach nur hinter sich haben.

            • Chafaris kommentierte vor 1 Monat

              Korrekt. Und vllt. sollte man als Entwickler da mal ansetzen. Aber fragt mich bitte nicht im Detail wie 😉

              • Steed kommentierte vor 1 Monat

                Das wer schon verdammt geil, wenn der Großteil der quests immer kleine Geschichten erzählen würde.
                Ich glaube so schwierig wer das gar nicht, wenn man mal überlegt das z. B Skyrim mehr als 200 Stunden Spielzeit bietet. Die Quest der Bruderschaft, Diebesgilde u.s.w könnten genau so gut Quest in einem mmorpg sein. Genau so wie das Verhalten der npcs das sie ihren Tagesabläufen nachgehen, dafür gibt es Quest marker das man nach dem beenden der quests den NPC wiederfindet zum abgeben der Quest.

                • Chafaris kommentierte vor 1 Monat

                  Naja, das gibt es ja alles schon ;). Siehe ESO

                  Meiner Ansicht nach das beste Questdesign, aber dafür ein schlechtes MMO. In der Hinsicht gewinnt wieder FFXIV. So muss jeder wissen was er mag und worauf er Lust hat 😉

                  • Steed kommentierte vor 1 Monat

                    Ich hab ESO nicht lange gespielt nur damals bei Release, haben NPC da echt Abläufe bekommen?
                    Die quests fand ich jetzt zum Release nicht so großartig wie in nem Skyrim oder Witcher.

                    Ja da hast du recht die Entscheidung liegt bei jedem selbst, für mich fühlen sich aktuelle mmorpgs so an als würden sie auf der selben Stelle treten. Einige mmorpg sind auch aus meiner Sicht technisch ziemlich in die Jahre gekommen. Ich würde mich schon über ein neues mmorpg freuen was einfach mal auf den putz haut ohne den ganzen early access Kram.

                    • Chafaris kommentierte vor 1 Monat

                      Du hast vollkommen Recht. Irgendwie will doch jeder MMO Spieler den “neuen, heißen Scheiß” spielen und warten nur darauf.

                      Was aber genau dieser “neue, heiße Scheiß” sein soll, ist dann doch immer fraglich. So eins ist sich die Community dann doch nicht mehr.

                      Die einen wollen mehr PVP, gerne full loot und ohne Gnade. Die anderen möchten gerne ein noch ausgereifteres Craftign System. Andere wiederum möchten eine fesselnde Story, andere ein Sci-Fi Setting.

                      Die Wünsche und Vorstellungen sind derart mannigfaltig, dass es als Entwickler kaum möglich ist irgendwas bahnbrechend Neues auf den Markt zu schmeißen.

                      • Steed kommentierte vor 1 Monat

                        Das ist wohl mit einer der Probleme, bei vielen neuen mmorpgs heißt es auch immer entweder oder.
                        WoW zum beispiel hat sich diese Frage nie gestellt und versucht das alles best möglich umzusetzen, was es bis dato ihn ihren Augen gab.

                        Für mich ist ein neues mmorpg interessant, was die Technischen Möglichkeiten nutzt und ich rede hier nicht zwangsläufig von der Grafik.
                        Ich verfolge auch mit großem Interesse Star Citizen, ist aber auch leider kein Fantasy-Rollenspiel. Corepunk scheint auch ziemlich einmalig zu werden, da bin ich mittlerweile auch sehr gespannt drauf. Dabei war ich bei Corepunk anfangs sehr skeptisch muss ich zugeben.
                        Corepunk nutzt aber auch zum Vergleich zu Star Citizen nicht alle möglichen, vieles kennt man aus anderen mmorpgs wie z. B NPC die einfach nur dumm rumstehen.

  • Das südkoreanische MMORPG Lost Ark (PC) hat einen neuen Raid vorgestellt: Der Raid werde so ambitioniert in der Grafik und bei Mechaniken, dass es das ganze MMORPG-Genre voranbringen wird. Jeder Entwickler und […]

    • Ehrlich gesagt, alleine von Ideen her ist es nicht schwer raids zu erschaffen die einfach mehr bieten als 15 Jahre alte mmorpgs.
      Auch technisch gesehen könnten neue mmorpgs mehr bieten als die alten mmorpgs.
      Das Problem liegt also nicht an die Möglichkeit, sondern eher dran wer diese nutzt.
      Lost Ark scheint toll zu sein, die alpha hat Spaß gemacht, auch wenn ich immer noch bedenkt zum Shop hab.
      Aber technisch gesehen, versetzt es keine Berge. Ja die Grafik ist toll, das gameplay macht Spaß aber es schrenkt sich selber in Dingen ein.
      Keine richtige open world(okay muss man nicht unbedingt haben hat FF auch nicht auch wenn es viel älter ist.
      NPC typisch dumm am rumstehen keine Tages abläufe, was schade ist.
      Und dann sind da noch die channels kann man mögen, ich finds nicht so geil, hat mir schon bei Age of Conan damals nicht gefallen.
      Ich finde das sehr interessant das man sich immer noch versucht mit mmorpgs zu messen die auf eine gewisse Art technisch überholt sind. Da sieht man einfach mal, egal ob man die alten mmorpgs mag oder nicht wie sehr sie immer noch Einfluss haben.

      • Trotzdem wird es einem Iso-MMO niemals gelingen nur schon an die Immersion eines WoW ran zu kommen von grafisch höherwertigeren Titeln nicht mal zu sprechen.

  • Lost Ark kommt im Herbst 2021 nach Europa. Derzeit gibt es jedoch einige Diskussionen um den Shop des Spiels. Der galt vor allem zu Release in Südkorea als Pay-to-Win, doch manche Dinge haben sich seitdem […]

    • WoW und FF haben die boosts erst sehr spät eingeführt, da kann ich das noch nachvollziehen. Irgendwann hast du deine Kerngamer, die keine Lust haben den 10Twink hochzuziehen und in FF kannst du die Quest auch nur einmal pro Charakter machen.
      Der WoW Token ist auch zu 100% p2w, das sehe ich genau so.
      Du kaufst den Token kannst den ingame verkaufen und dafür ungebundenes gear kauf was besser ist als das was du dir erstmal schnell erspielen kannst und damit PvE so wie PvP machen.
      aber der Token kam auch erst sehr spät, ich finde denn aber auch bis heute scheiße aber hey das game ist 15jahre alt da interessiert es die wenigsten…

      Lost Ark ist nicht das erste Spiel was so auf den Shop setzt, wird auch nicht das letzte sein. Das selbe Thema hat man auch bei Black Desert oder Star Citizen.
      Ganz ehrlich jeder hat seine eigene Meinung, für mich wird Lost Ark auf Grund des Shops nichts sein und das ist auch okay, mal sehen ob es sich durchsetzen kann.
      Es gab genug f2p spiele die es versucht haben, ich saug mir das nicht aus den Fingern.
      wie nennt man das sonst wenn Spieler nicht bereit sind für ein Abo zu zahlen oder Buy2play? ich hatte oft genug Diskussionen mit Spielern die p2w bevorzugen weil es dann meisten f2p ist.

      Wir teilen auch einfach andere Ansichten, Fifa Ultimate ist auch der Spielgewordene Horror für mich xD Die Zukunft der Spiele so locker wie die Akzeptanz immer weiter wird.

      • selbst wenn man die boosts beiseite lässt, hat jedes mmorpg nen großen Markt für RMT. Auch wenn das nicht im Sinne der Entwickler/Publisher ist, ist so gesehen jedes mmorpg p2w, da es genug Leute gibt, die diese goldseller nutzen und sich somit nen Vorteil erkaufen, deswegen seh ich das mit dem shop bei lost ark auch nicht so engstirnig

        • Das ist aber ein Schwarzmarkt und möchte man nicht den Handel zwischen Spieler blockieren, gibt es da auch kaum eine Möglichkeit dagegen vorzugehen. Bdo Lösung ist z. B alles andere als cool.
          Feuer mit Feuer zu bekämpfen war noch nie eine gute Lösung.
          Das Spieler auf diese Methoden zurückgreifen, sehe ich nicht als befürwortung für ein Shop.
          Sonst müsste man deiner Ansicht nach auch cheats und bots erlauben solange der publisher dies verkauft…

          • leider ist goldselling aber traurige Realität und da gibt es auch kaum was, was die Entwickler machen können, bei bots ist das wieder ne andere Sache, die werden dauernd gebannt
            wie macht deine Annahme Sinn, dass ich denke Bots und cheats sollten erlaubt werden?

            man kann einfach gehen RMT kaum was machen, gegen Bots und cheats schon

    • Jap traurigerweise hat es sich schleichend dahin entwickelt.
      Der knaller ist immer noch der Wow token, mit echtgeld kaufen für ingame Währung verkaufen und dann in gear ausm AH investieren für pvp/pve.

      • Man weiß allerdings auch woher das alles stammt. Wenn ein MMO nicht von Haus aus Spielwährung für Echtgeld anbietet, dann wird es über Ebay und andere Seiten angeboten.
        Nur kann da der Publisher weder Schutz anbieten noch kann er (und der Grund ist viel viel größer) selber daran verdienen.

        • Jap der Schwarzmarkt ist das problem, ist auch schwierig gameplay technisch dagegen vorzugehen. Kannst ja nicht alles gebunden machen, sonst gibt’s kein Handel mehr.

    • Ich kenne privat jetzt schon so verrückte, die sich genau deswegen wie in Archage mehr accounts zulegen wollen 🙄
      Für mich ist das auch nichts, ich hab das mal in archage gemacht aber es hat mich nach kurzer Zeit genervt.
      Man merkt auch einfach das es ein mmorpg Mangel gibt, die top Hirsche sind in die Jahre gekommen und die Leute freuen sich schon auf f2p mit Shop verrückt.

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