@steed

aktiv vor 4 Stunden, 10 Minuten
  • Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) lässt euch Tanks, Heiler oder Damage-Dealer spielen. Leider trefft ihr dabei häufig auf Fake-Tanks und das kann ziemlich nervig sein. Das findet auch MeinMMO-Autorin L […]

    • Das ist nichts neues gibt immer Leute die meinen anderen den Spaß kaputt zu machen durch egoistisches Handeln wie z. B afk im Pvp rum zu stehen. Da würden mir noch einige Dinge abseit von Fake tanks in eso in Erinnerung kommen wie sich einige daneben benehmen aber warum sollte sie sich auch ändern wenn das Spiel das duldet oder sogar belohnt.
      Aber ganz ehrlich? Irgendwo sind die Spiele es selber Schulden, züchten sich diese Art game selber ran man muss ja jedem alles recht machen und selbst den letzten 0850 gamer ein Erfolgs Erlebnis bieten, ganz gleich ob er es sich durch Mühe & Ehrgeiz verdient hat oder nicht, da kann man dann auch schon brain afk mit eine ini oder ein raid laufen bei einem Fehler büßen ja alle.
      Auch das Problem in eso mit den fake tanks würde sich beheben lassen wenn man das möchte. Naja aufregen bringt nichts Hopfen und Malz verloren den ein Großteil der Spieler scheint das ja abzufeiern mit wenig Aufwand viel zu erreichen um so weniger um so besser 🤷‍♂️
      Wer doch mal was für mein-mmo eine Liste mit den egoistischen Verhalten in mmorpgs da würde sich ganze Seiten mit füllen 🤣

  • Das MMORPG Lost Ark bekommt weitere große Updates. Koreanische Spieler erhalten Gebiete für ihre Gilden, die sie bebauen können. Japanische Spieler können sich für den ersten Beta-Test anmelden.

    Was wird das […]

    • Die Wartezeit finde ich zwar schlimm aber schlimmer finde ich nicht zu wissen ob sich das Warten lohnt, befürchtung pay2win.
      Wenn es hier released und p2w beinhalten sollte, ist es direkt für mich gestorben.

      • Jey kommentierte vor 2 Wochen, 4 Tagen

        Natürlich gibt es Pay2Win, wie sonst soll sich das Spiel halten?
        Abo-Modell? Das haben doch nur wenige und kaum einer will sich neben ein bis zwei Abo-Modellen ein drittes halten.
        Rein über Kosmetik bzw. Buy2Play? AA-U hat gezeigt, dass man sich damit nicht halten kann -> Ergebnis: Shitstorm wenn man für das Addon nun Geld benötigt.
        Früher habe ich auch gerne über P2W genörgelt, aber wenn es nicht gerade ein Game mit PvP-Fokus ist und man nicht gerade seine Befriedigung im Leben aus Gearscore-Ranglisten zieht, dann ist das Modell doch vollkommen in Ordnung.
        Und Lost Ark ist relativ fair, wenn es darum geht, auch ohne Zahlungen voranzukommen – zumindest im Koreanischen. Und ich für meinen Teil habe lieber langsameren Progress und erfahre viel, nehme mir Zeit für das daneben, als dass ich ein Spiel habe, dessen neuer Content so leicht und schnell ist, dass ich nach einer Woche wieder nicht mehr rein schaue.

        • AAU ist gescheitert weil es Technisch nicht sauber lief, weil es ursprünglich um den Shop gebaut wurde und das Resultat dafür sorgt das sich Spieler Gold auf Webseiten kaufen um somit ihr gear zu boosten. Falsche Versprechen gemacht wurden, erst addon kostenlos ankündigen dann dafür Geld Verlagen.
          Der Support mit zu einer der schlechtesten ist die ich je gesehen habe, machst jetzt ein Ticket bekommst mit Glück in 6 Monaten Antwort. Dazu kommen noch solche faxen wie 3Tage server down und zu späte Reaktion auf Spieler die durch Fehler den kompletten Markt vernichtet haben mit itemdubs, was vermutlich daran liegt das Aau mehrere Jahre alt ist und wenn man ein game vertreibt ohne das einen das Studio das dies produziert gehört, du siehst es hat rein gar nichts damit zu tun das es Buy2play ist.
          So jetzt nenn mir bitte ein pay2w Spiel was wirklich erfolgreich im Westen ist.
          Der Großteil der wesentlichen Spieler ist nehmlich p2w abgeneigt und ich hoffe das es so bleibt, ich brauche dafür keine Glaskugel um dir jetzt zu sagen wenn es mit zu krassen p2w kommt sie es gleich wieder abschalten können.
          Obwohl bdo nicht so hart p2w hat wie einige andere Asia games meiden das doch auch recht viele Spieler.
          Es sind immer noch mehr Spieler bereit ein Abo zu zahlen siehe FF14 & Wow als p2w zu akzeptieren, du möchtest ein Vorschlag wie das bezahlt Modell Erfolg haben könnte ohne Abo? Siehe ESO ewtl sollte man mal Versuch von vorne rein die Spieler ehrlich zu behandeln anstatt sie zu beschießen das sind auch viele bereit sich Erweiterungen und sich mal cosmetic zu kaufen.

          • Jey kommentierte vor 2 Wochen, 3 Tagen

            Ich habe bei AAU nicht das Spiel bzw. die Umsetzung an sich gemeint, sondern die finanzielle Basis. Es war doch wohl mehr als klar, dass die meisten Spieler lieber Geld in Goldseller stecken, als in Cosmetic, die den Gearscore-geilen Leuten am Ende eh nichts bringt – außer vllt halbnackte Klamotten, damit man sich da noch ne schöne Zeit mit machen kann, was manche wohl nötig haben. Mal außen vorgelassen, dass die Preise echt heftig sind.
            Dadurch musste man ja irgendwann neue Geldquellen erschließen, ergo der Schritt hin zum bezahlten Addon, was im Endeffekt nur das Ergebnis einer kompletten Misswirtschaft und falscher Erwartungshaltung den Einnahmen gegenüber ist.
            Im Endeffekt hast du es gerade schon gesagt, wegen der leider viel zu oft antiquierten und verbissenen Denkweise, dass P2W immer für etwas schlechtes steht, kriegen wir allzu oft richtig gute Games gar nicht erst nach Europa.
            Natürlich gibt es Abo-Modelle, aber wie ich schon sagte, bezweifel ich, dass die gleichen Menschen, die meckern dass man vllt 10-30 Euro im Monat für mehr Progress in ein Spiel stecken muss, sich gerne drei oder mehr Abo-Modelle halten.
            Was BDO angeht, als ich es vor langer Zeit mal selbst gespielt habe, gab es dort schon viele P2W Elemente, was alleine schon die Pferdezucht (Kleiderset für mehr XP, Items für mehr Paarungen usw) angeht und das war nicht alles (mehr tragen können, größeres Inventar usw). Dass die Spielerzahlen dort trotzdem hoch sind, liegt wohl vor allem an der Grafik, denn dass ist so ziemlich das einzige, dass alle Fans ins Feld führen, wie „bombastisch“ die Grafik ist und wie „heiß“ man die Chars ja gestalten kann.
            Im Endeffekt will man in Europa doch von allem nur das beste, aber dafür gar nicht bezahlen. Und selbst mit Ehrlichkeit kommst du nicht ewig weiter – wer absolut kein Geld bezahlen will, bezahlt auch nicht, wenn der Konzern noch so ehrlich ist. Mal davon abgesehen, dass ESO eine ganz andere Grundlage und Fanbase mit den Elder Scrolls Titeln im Rücken haben sollte, als Neuankömmlinge.
            Die haben es einfach weiterhin schwierig. Vor allem bei den Leuten, die es nicht ertragen können, dass andere weiter sind, dass andere höheren Gearscore haben oder einfach mehr erreicht haben. Man muss die Einstellung hier in Europa akzeptieren, aber verstehen kann ich sie nur in einem PvP-Spiel, was PvE angeht, gibt es keinen Sinn. So bleibt halt nur das meckern, dass Spiele nicht kommen – warum wir aber nur ein unwichtiger Markt sind, möchte keiner hinterfragen 😉

            • Das Spiel und dessen Umsetzung tragen aber dazu bei was finanziell zu erwarten ist, genau diese Denkweise führt dazu das viele mmorpgs untergehen. Nichts bieten aber das dicke Geld verlangen und dann bezeichnest du noch Europäer als verpönt das sie diese kacke zum glück nicht komplett mit machen.
              Du kannst nicht erwarten das Spieler für ein Spiel Geld ausgeben mit dem sie nicht zufrieden sind da hilft auch p2w nicht.
              Sorgt das Spiel dafür das Spieler unzufrieden sind(und da hat gamigo mit AAU einiges für geleistet) hören sie auf zu spielen. ergo verliert gamigo auch durch eigenverschulden potenzielle Kunden, was wiederum auf die Spieler zurück fehlt in Form von kauft das addon weil weniger Einnahmen und das sorgt wieder für Kunden Verlust ein Kreislauf.
              AAU ist deswegen ein sehr gutes Beispiel weil es auch eine p2w Version gibt die es nicht geschafft hat.
              Und die p2w Asia mmorpgs versuchen auch mit dem Kopf durch die Wand.
              Wie viele müssen noch scheitern um zu begreifen das Spiele die p2w beinhalten oder so aufgebaut das diese gameplay relevant sind keine chance haben? Es sind nunmal keine guten Spiele weil sie sich selber sabotieren.

              Was hat eso den für eine fanbase? Die meisten die, die elder scrolls Reihe mögen waren zum Release mega enttäuscht das konnte man überall lesen. Die Erwartungen bei eso waren mehr Richtung Skyrim mit koop den Erfolg den eso hat, hat es sich selbst zu verdanken.
              Und nein man muss in Europa gar nichts akzeptieren denn die letzten Jahre haben gezeigt was passiert wenn man den publisher freie Hand lässt, ka ob du das Drama um lootboxen usw nicht mit bekommen hast.

              Und so unwichtig kann der westliche Markt gar nicht sein wie er ständig hingestellt wird. Die ganzen großen AAA Spiele kommen aus den Westen genau so wie die Firmensitze der Entwickler, alleine was EA mit Fifa oder activision Blizzard mit cod einnehmen ist krank. Auch wenn man überlegt was Blizzard mit wow an Kohle gemacht hat. Auch Sony und Nintendo haben im Westen dicke Absatzzahlen.

              Wenn es nach deine Theorie geht oder Meinung wie man es nimmt, hätten Anthem und Fallout76 richtige knaller Spiele werden müssen. Sie waren qualitativ richtig schlecht aber der Shop der lief der stand oder war da zu wenig p2w drin?

              • Jey kommentierte vor 2 Wochen, 2 Tagen

                Ich habe mit keiner Silbe gesagt, dass ich mich für schlechte Spiele einsetze. Ich erwarte natürlich eine solide Grundlage. Aber bei AA wusste man, was man bekommt. Das Spiel war bekannt mit allen technischen Schwächen, Gamigo war bekannt für die grottigen Server und den unterirdischen Support. Das alles rechtfertigt natürlich niemals im Leben Preise von 40 Euro für eine Klamotte – aber genau so wenig konnten Leute doch erwarten, mit einem Einmalkauf für nicht mal 30 Euro im günstigsten Fall auf ewig weiterspielen zu können. Aber genau das will man. Das Maximum bekommen, nichts oder ganz wenig dafür aufbringen.
                Was die P2W Variante von AA angeht, wie ich bereits gesagt habe, ich kann die Denke verstehen, dass P2W in einem PvP-orientierten Spiel eine Seuche ist, ich unterstütze die Denkweise sogar. Deshalb ist aber genau das Spiel kein gutes Beispiel für mich, weil es mir um die PvE-Spiele geht.
                Ich meine mal ehrlich, nehmen wir LA als Beispiel. Das Spiel hat nur auf ein paar Inseln PvP und die Inselherzen + Belohnungen gibt es auch, wenn man verliert. Selbst der Unterschied zwischen den wichtigen Belohnungen ist nur marginal. Dazu gibt es halt 3 PvP Arena-Modi, die nicht alle auf Gearscore setzen.
                Warum sollte also ein P2W dabei so schlecht sein? Weil andere vor einem fertig sind/höheren Content machen dürfen?
                Und wenn das Spiel dann Spaß macht, dann soll es trotzdem einfach nur untergehen, weil es kein Abo hat oder gratis ist, sondern P2W-Elemente hat? Die Denkweise ist doch einfach absolut null differenziert und stärkt nur Stereotype, die man hat.
                Am Ende kann es dir in einem Spiel, das so orientiert ist, doch schnurzegal sein, wie die Finanzierung zustande kommt, so lange du Spaß hast und nur das reinsteckst, was du auch möchtest.
                Und dass ein Abo kein Beweis für ein grandioses Spielerlebnis ist, zeigt FFXIV mit den riesigen Contentlücken eindrucksvoll.

                Ich glaube kaum, dass man die ewigen Fifa-Spieler oder Shooter-Anhänger direkt mit MMORPG-Spielern vergleichen kann. Warum gerade Fifa jedes Jahr mit Copy/Paste so viel Gewinn macht, wissen vermutlich nur die, die jeden Tag Geld reinwerfen. Da habe ich auch kein Verständnis.
                Aber ein Spiel, welches man nicht mal ausgiebig getestet hat, direkt zu verteufeln, weil es ja P2W haben könnte, ist doch ein wenig arg engstirnig und zeugt nur von Spurrillendenken.

                Ich rede nicht vom US-amerikanischen Markt, auch nicht vom europäischen Markt aus Sicht eines US-Unternehmens. Abseits der Big Player bringen eben Viele weniger nach EU bzw. schaffen Wenige den Schritt hierher, was nicht zuletzt auch an der Denkweise liegt.
                In den letzten Jahren habe ich kaum Leute aus Deutschland oder angrenzenden Nachbarländern kennengelernt, die P2W akzeptieren, eine richtige, alternative Finanzierungsmöglichkeit wie ein Abo („Ich hab schon ein oder zwei am laufen“) oder B2P für Basisspiel und Addons („Ich bezahl doch keinen Vollpreis für ein MMO“) wird aber auch nur ungern akzeptiert.

                Als ich sagte, man muss das in Europa akzeptieren, sprach ich davon, dass ich die Meinung hier akzeptieren muss, aber wirklich nachvollziehen kann ich sie nicht.
                Andere Spiele wie TERA haben auch viele P2W-Elemente, man kann sie aber auch ohne Echtgeld gut erleben (da eben vor allem auf PvE fokussiert) und Spaß haben – geht aber auch nur, wenn man sie nicht von vorn herein verteufelt.

                • Der Vergleich mit Fifa und CoD Bezog sich lediglich darauf das man auch im westlechen Markt big business machen kann und es nicht gerechtfertigt ist den Westlichen Markt zu schmälern.

                  Und ganz ehrlich ich kann deine Lockere Art mit p2w nicht ganz nachvollziehen, ich lese immer nur das du das rechtfertigen möchtest wenn die Spiele pve sind.
                  Als ob pve unwichtiger ist als pvp, ich frage mich grade ob ich die Jahre die falschen mmorpg’s gespielt habe, weil der Gearscore im pve nicht weniger wichtig war als im pvp.
                  Man nimmt Leute mit kleinen Gearscore gar nicht erst mit Raiden, das hat null bei den meisten was mit ego zu tun viele wissen wenn sie kein schaden machen, zu wenigen heilen, oder als Tank zu wenig aushalten werden sie nicht mit genommen das ist nunmal Fakt.
                  Du erwartest jetzt das die eine helfte die nicht rein payt grindet okay kann ich nachvollziehen. So aber spiele die einen ingame Shop anbieten möchten ja was verkaufen glaube da sind wir uns einig?
                  Also wie machen die das in der Regel? Genau der grind ist im Vergleich zum zahlen abartig oder das gameplay wird so angepasst das man ab einer gewissen Stelle merkt uff ohne geht’s nicht.
                  Sonst würden wir diese Diskussion gar nicht führen und wenn der Shop nicht laufen sollte sagen wir keiner was kauft oder zu wenig dann haben wir doch das selbe problem wie bei b2p?

                  Und zu sagen das es engstirnig ist weil es von vorne rein verteufelt wird kann ich auch zurück geben zu akzeptierst das es p2w hat bevor man weißt wie es aussiehst ist eben so engstirnig :]

  • Mit Fractured entsteht derzeit ein interessantes MMORPG, das sich an Sandbox-Fans richtet und schon in der Alpha den Eindruck eines modernen Ultima Online macht.

    Genre: MMORPG | Entwickler: Dynamight Studios […]

    • Wie viele Spiele es schon gibt die ein geistiger Nachfolger von Ultima online sein wollen und dann sind es immer irgendwelche Early access games.
      Ewtl sollte man mal einen „Richtigen“ Ultima online Nachfolger machen, ich rede hier davon originale Lizenzen und wenn möglich die alten Entwickler zusammen zu Trommeln. So könnte man eine Fortsetzung machen die auch Ultima online 2 heißt und es ewtl auch auf Dauer schaffen kann, immerhin ist die Nachfrage anscheinend gar nicht so gering. Natürlich müsste die Fortsetzung sinnvoll erweitert und modernisiert sein und nicht einfach nur ein bloßes Remake.

      • Fractured will selbst gar nicht ein geistiger Nachfolger von Ultima Online sein.
        Das Studio hat seine Spielidee aus vielen Inspirationen gezogen, das heißt, Ultima Online war eine Inspiration aus vielen anderen. Das Studio schreibt sich auch nicht auf die Fahnen, ein Ultima Online Nachfolger zu sein, das ist allein Interpretation des Artikels und mancher Spieler, die sich durch Fractured an die gute alten Zeiten erinnern.

        • Selbst wenn sich das Spiel das nicht auf die Fahne geschrieben hat und der Artikel das nur als Interpretation widerspiegelt, scheinen sich doch einige nach dem echten Ultima Erlebnis im neuen gewandt zu sehen.
          Zumindest denke ich das vor allem wenn man sagt das man sich an die gute alte Zeit erinnern möchte, was hilft da besser als ein richtigen Nachfolger zu zocken anstatt kleine oder große Interpretation von diversen Spielen? Ich rede ja nicht nur von Fractured, ist ja nicht das einzige Spiel da gab noch Albion online und Legends of Ariea und noch einige mehr.
          Naja is aber auch nur meine Meinung 🤷‍♂️ bekomme es immer wieder mit, das Wort Ultima online fällt nicht grade selten in letzter Zeit lese ich es immer wieder selber nie gespielt.

          • Ja, das scheint wohl wahr zu sein, dass sich die Nostalgie hier ziemlich breit macht.
            Man sehnt sich halt nach so Spielen in „neuem Gewand“, die eben einfach auch wirklich gut waren.
            Ich persönlich finde es auch nicht schlimm, wenn man dann eben neue Spiele mit diesen alten vergleicht und dann auch gerade die Gemeinsamkeiten hervorhebt.

            • Ich finde das auch nicht schlimm aber man muss bedenken das dadurch Erwartung geschürt werden die im schlimmsten Falle nicht erfüllt werden und somit enttäuschte Spieler zurück lässt.

  • Im Rahmen von „Find Your Next Game“ haben sich Leya Jankowski von MeinMMO und Julius Busch von der GameStar mit zwei Legenden aus der MMO-Branche unterhalten. Dabei kamen interessante Ansichten zur Geschichte der […]

    • „Die größte Herausforderung, die wir als MMO-Macher haben, ist, dass unsere Intervall-Zyklen zu lang sind. Wir entwickeln uns nicht so schnell wie andere Medien im Gaming, weil es zu lange dauert, jedes [Spiel] fertigzustellen. […] Wir sind hinter der Kurve, weil unsere Spiele so groß und komplex sind. […] Unsere Zyklen betragen fünf Jahre. Das ist ein Problem für die Entwicklung.“

      Wie soll das dann aussehen? so wie bei CoD jedes Jahr 1-2 neue mmorpgs die dann auch qualitativ nachlassen xD ne danke dann lieber so wie jetzt…

      Ich würde behaupten die meisten Mmorpgs scheitern weil sie die Erwartungen der Spieler nicht erfüllen oder gar übertreffen, z. B zu wenig content oder die versteifung auf nur eine Ausrichtung pvp oder pve.
      Das Problem ist das mmorpgs teilweise auf den Markt kommen die dann Inhalte haben die schlechter sind als bei der alten Konkurrenz, was passiert dann? Genau die Leute gehen zurück oder hören auf.

      Nur mal anhand meines mmorpgs Geschmack der stark durch Wow geprägt wurde(obwohl es nicht mein erstes mmorpg war) , erwarte ich von einem mmorpg das es mir Instanzen, raids, battleground so wie Berufe und Klassen die Spaß machen anbietet, fehlt da was kann mich das mmorpg nicht lange halten, story hat mich bei einem mmorpg nie besonders interessiert dafür zocke ich rpgs.
      Beispiel eso ist mir zu story/sololastig, FF online fehlt mir ganz klar pvp, Gw2 der content und die Pflege des contents(pvp wurde sehr vernachlässigt). AAU war mir zu bugi und das gold kaufen problem.
      Da stehen mir die eigenen erfahrungen und Erwartungen mit mmorpgs im weg und nicht das nicht jedes jahr neue mmorpgs auf dem Markt geklatscht werden.
      Mein Neffe z. B sein ersten mmorpg ist AAU und er liebt es, obwohl es eigentlich viel zu komplex für ihn ist. Er hat erst danach wow mal ausprobiert und kann damit nix anfangen, ich würde behaupten das seine Erwartungshaltung für zukünftige mmorpgs sich dann mit AAU messen müssen und diese dann erfüllen oder übertreffen müssen.

      • Das faktische Problem ist halt, dass du in einer „normalen Karriere“ als Musiker, Autor, Regisseur, Schauspieler viel mehr „Versuche“ hast, ein Produkt zu erschaffen,das den Leuten gefällt, wie ein MMORPG-Spieledesigner. Und dass du Möglichkeiten hast, aus deinen Fehlern zu lernen.

        Ein normaler Unterhaltungsroman-Autor schreibt etwa 2 Romane im Jahr. Der schreibt 50 Romane in 25 Jahren.
        Wenn du MMORPGs designest, hast du im selben Zeitraum maximal 5 Versuche, den Geschmack zu treffen. Und du musst eigentouch mit dem 1. schon treffen und erfolgreich sein, damit du genug Geld für einen 2. Versuch hast.

        Das ist halt ein Grundproblem, das Walton hier anspricht, warum das auch so schwierig ist.

        Und in der Praxis sind die Zahken viel schlimmer.

        Wenn man mal in der Praxis schaut -> Dark Age of Camelot -> Das war für „viele“ der Entwickler der 1. Versuch eines MMORPGs. Bei DAOC gab’s 2 dominante Figuren Matt Firor, der Chef-PRoducer, und Marc Jacobs, sein Lead-Designer.

        Der Chef dort, Matt Firor, hat 13 Jahre gebraucht, bis nach DAOC irgendwann mal The Elder Scrolls Online erschienen ist.
        Marc Jacobs -> Warhammer Age of Reckockning (2008) – Camelot Unchained (2020+).

        Und das sind die erfolgreichen MMORPG-Macher. Also Firor hatte seit DAOC einen weiteren Versuch. Und Marc Jacobs hatte einen und ist grad am 2. dran.

        Wenn du bei den Leuten guckst, die WoW gemacht haben – das ist ja auch nicht so, als hätten die dann „Weitere Versuche“ bekommen. Kaplan durfte Titan machen und es kam Overwatch raus.

        • Kann ich irgendwo auch nachvollziehen da fließt eine Menge Geld und als Unternehmen möchte man möglichst viel mit wenig Einsatz oder Risiko machen.
          Am Ende sind es leider diese Jungs die für Fehler die sie ewtl. nicht mal selber zu verantworten habe die den Kopf hinhalten z. B zu früher release, unfertig, fehlerhaft usw.
          Aber man muss auch wirklich zugeben das bei einigen mmorpgs der Misserfolg abzusehen war, daher Weiss ich nicht ob das wirklich nur auf Geschmack oder auf die Zyklen schieben kann.
          Man kann mir nicht Weiss machen das zum Beispiel bethesda mit Fallout 76 nicht wusste was auf sie zukommt wenn sie es so release genau so wie EA/Bioware mit star wars oder Anthem <. < ja ich weiß, Anthem ist ein lootshooter und kein mmorpg aber der hat genau so seine Konkurrenz mit der er sich messen muss und Erwartungen erfüllen muss wie mmorpgs das unter sich haben.
          Oder das man einen kundenanteil gegen dem Kopf stößt wenn man sich dazu entscheidet reines pvp oder pve zu machen, dadurch schließt man doch schon ein Großteil als potenzielle Kunden aus.
          Ich würde behaupten das der Erfolg bei wow auch dran lang das für jedem was dabei war zu seiner Zeit.
          Viele bemängelten den Grafik Stil von wow bis heute, der gefällt mir persönlich ehrlich gesagt bis heute auch nicht ^^.
          Ich finde der Geschmack geht erst richtig weit auseinander wenn man z. B lieber Fantasy mmorpg mag und dann auf Science Fiction mmorpg wechseln soll, da können Erwartungen gar nicht erst erfüllt werden da muss das Spiel selber erstmal gerkeine Fehler machen, anders wenn man von fantasy auf fantasy mmorpg wechselt.
          Würde man also den Zyklus einfach so erhöhe wäre es sehr wahrscheinlich einfach mehr mmorpgs die man zu Grabe trägt wenn man nicht umdenk was man als Erfolg erwartet.

          • Zu dem „Im schlechten Zustand veröffentlichen“: Ich denke, wie sich so ein Projekt dann entwickelt, ist zum Release noch nicht abzusehen. Und später hast du kaum noch eine Wahl.

            Und de facto kannst du es dir als Studio nicht leisten, ein Spiel x Jahre für x Mio $ zu entwickeln und dann zu sagen: Nee, es passt uns nicht, wir stellen es ein. Dann hast du ja nur Verluste und 0 Einnahmen.

            Wer sich das leisten konnte, war Blizzard mit Titan. Und das hat sie auch um Jahre zurückgeworfen, muss man ehrlich sagen. Wenn Blizzard Titan fertig bekommen und „gut gemacht hätte“, dann stünden die heute viel besser da. Gut, sie haben ja zumindest noch Overwatch rausbekommen am Ende.
            Gut, Everquest Next wurde eingestellt … und was hat’s dem Studio gebracht? Das ist heute irrelevant, muss man so hart sagen. Daybreak hätte den Hit da wirklich nötig gehabt.

            Es gibt ja auch postive Beispiel: Conan Exiles so rauszubringen, wie das im Early Access war – war auch frech, denke ich. ARK wahrscheinlich auch. No Man’s Sky sicher eine Frechheit.

            Dennoch haben sich alle Spiele gut gemacht.

      • Zum einen denke ich nicht, dass es so gemeint war, dass man die Zyklen reduzieren soll. Es ist einfach nur ein Fakt, der erwähnt werden muss.

        Ich kann wow nicht länger als 10 min spielen dann dreh ich durch. Tab target und grafik sind mir einfach zu viel.

        Ich mag ganz gerne Lobby MMORPGs also Vindictus, Neverwinter, pso2. Auch Skyforge hat mir gefallen, aber das Spiel war einfach zu extrem p2w und free2play konnte man halt nicht mehr spielen. Das war unmöglich.

        Das beste Spiel ist halt pso2. Es hat nicht umsonst eine der größten fanbases. Es ist wirklich extrem.
        Nehm ich mal den größten discord von Pso2. Da sind 40.000 Leute drauf und das ist kein offizielle Discord.

        Ich brauch action Combat in mmorpg. Und wenn ich so überlege, dass das beste action combat 3 Spiele haben.
        Phan.tasy Star online 2, Vindictus und black desert. Alles Asiatische mmorpgs. Der Westen hinkt etwas hinterher.

        Mein erstes MMORPG war 4Story. Ich hab mich komplett von dem gesamten Setting weggedreht. Das Combat ist einfach langweilig.

        • Ich hab schon so oft mit wow aufgehört und wieder angefangen weil mich andere mmorpgs zum Teil nicht richtig bedienen können. Wow hängt mit eigentlich völlig aus den Ohren raus aber wenn ich z. B FF online spiele macht mir das 1 Monat Spaß und dann vermisse ich es zwischendurch battlegrounds zu zocken.
          Ich hoffe ja das ich mal durch Star Citizen schaffe genau wie du mich weg zu drehen weil ich auch nur noch langweile bei wow verspüre aber eine andere langweile als jetzt z. B dinge die mir in anderen mmorpgs fehlen.
          So als würde man immer wieder das selbe Spiel durchspielen.
          Aber was soll man als Spieler machen?
          ich habe so viele mmorpgs gekauft und ausprobiert.. Wenn ich ne Liste mache wird mir die schade nochmal richtig bewußt, also muss es ja an meinen Erwartungen liegen… Irgendwie schreien alle mich eingenommen nach Neuerung sind aber letzt endlich mit dem neuen nicht zufrieden wenn alte dinge fehlen.

          • Ich kann dir versprechen, dass Star Citizen dich sehr wahrscheinlich nicht lange genug hält.

            Ich bin eher der Meinung, dass es sehr stark auch mit Nostalgie zu tun hat, wieso man zu den altbekannten Spielen zurückkehrt. Mein Mitbewohner zum Beispiel spielt nur Shooter.
            Er hat noch nichtmal Skyrim gespielt und ich bekomm ihn auch nicht dazu so etwas zu spielen außer ich modde ihm da nen mg 42 rein.

            • Da ich seit Jahren auch Science Fiction Videospiele spiele(auch freelancer gespielt habe usw) mache ich mir eher wegen anderen Dingen bei SC sorgen(lange Entwicklungszeit usw).
              Die Sache ist die ich spiele ziemlich viele spieltypen, anders wer es für mich wenn es jetzt ein Sport mmorpg wäre den ich spiele allgemeine keine sportspiele, ja auch kein Fifa xD.
              Wenn dein Mitbewohner auch rpgs anstatt nur shooter spielen würde wer es vermutlich problemlos ihm Skyrim zu empfehlen aber da er sich laut deiner Aussage nur auf die sparte shooter konzentriert würde es mehr sinn ergeben wenn du ihn zum beispiel ihm unbekannte shooter empfiehlst.

  • Genre: MMORPG| Entwickler: XL Games | Plattform: PC | Release: 11. Juni 2020

    Das Sandbox-MMORPG ArcheAge bekommt mit dem „Garten der Götter“ am 11. Juni eine neue Erweiterung. Wir von MeinMMO haben die […]

    • Ich finde das ist immer eine schnelle kleine Übersicht, dieses pro Contra im allgemeinen zeigt leider nicht immer alle wichtigen Dinge.

      Ein Beispiel auf AAU bezogen das Spiel läuft Technisch nicht ganz sauber im Vergleich zu anderen mmorpgs.
      Zudem herrscht ein großes unbalancing weil viele Spieler sich Gold auf Goldseller Seite kaufen und damit ihr equip pushen. Auch der Support von dem Spiel ist unsagbar schlecht lohnt sich gar nicht diesen anzuschreiben.
      Auch dieses maximale 3 Accounts wird nicht konsequent durchgesetzt es gibt viele Spieler die mehr haben.
      Ich war auch sehr begeistert von dem Spiel und es hat wirklich coole game Elemente wie bereits in dem Artikel beschrieben, aber leider machen die Spieler das game kaputt mit den Gold Käufen, das funktioniert auch nur da das Spiel damals um den Shop gebaut wurde.

      • Ich habe auch schon ein Spiel gesehen das eigentlich nur von Gold Käufern am leben gehalten wurde und wird. Aber das hier ist nicht gerade das Thema.

        Es ging mir mehr um die neue Art der Tests (wenn es schon alt ist, habe ich es erst jetzt bemerkt)

  • Spieler im PvP von MMORPGs können ätzend sein. Doch ein paar besondere Typen trifft man einfach immer wieder und wird sie nicht los …

    Die „Spieler-gegen-Spieler“-Schlachten sind in MMORPGs immer ein ganz […]

    • Steed kommentierte vor 1 Monat

      Da würde es noch einige ätzende beiepiele geben. Wie z. B mangelnde Kommunikation wenn die leute keine ansagen machen(incoming usw).
      Oder wenn der Großteil zusammen spielt und andere meinen ihr eigenes Süppchen zu kochen.
      Spieler die sofort schreiben: komm lasst sie einfach gewinnen wir haben eh verloren, das sind zumindest für mich Spieler mit null Kampfgeist und Ehrgeiz.
      Und vermutlich vieles mehr was man nicht alles in Wow erleben kann ^^.

  • Fractured (PC), ein Sandbox-MMORPG in der Entwicklung, veranstaltet einen Stresstest, an dem auch Spieler teilnehmen können, die bisher kein Geld investiert haben. Doch für wen lohnt sich der Test und was b […]

    • Steed kommentierte vor 1 Monat

      Wow hat noch pvp, Gw2 auch und ESO ebenso, der Unterschied liegt darin ob man den Leuten pvp aufzwingt oder es optional anbietet.
      Es gibt also genug Leute die auch gerne mal abunzu eine Runde BG spielen um abseits von pve eine Abwechslung zu haben.
      Was mal eine Überraschung gewesen wer, wer open Pvp mit einem richtigen System dann würden auch nicht so viele eine Abneigung entwickeln.
      Das nicht alle die Art mit den rassen als Lösung abfeiern kann ich verstehen aber eine komplette Ablehnung gegen pvp wenn es rein optional ist nicht.

      Der Großteil der Spieler die pvp ablehnen sind Spieler die Angst haben von besseren oder höheren Spielern gegankt zu werden in der open World aber wenn die pvp Teilnahme nicht zwingend notwendig ist spricht da nichts gegen.

      • Steed kommentierte vor 1 Monat

        Ich hab dein Text richtig gelesen man liest die Abscheu gegen pvp recht gut raus, anstatt sich zu beschweren das bei nischenspiele die von kleinen Entwicklern mit wenig Geld kommen wo der Schwerpunkt nicht verschoben wird sondern bei pvp liegt, solltest du dir die Mühe sparen sie als halb tot zu bezeichnen es gibt durchaus Leute die pvp in mmorpgs mögen auch im Westen.
        ashes of creation und Crowfall sind auch zwei mmorpgs die wieder pvp haben, das eine weniger das andere mehr und viele freuen sich auf die Spiele.
        Genau so wie z. B Star citizen.
        Das sind Spiele die alle zum Großteil aus den Westen gebackt werden also quasi das Geld in den Rachen geworfen bekommen bevor sie überhaupt richtig existieren. Würde pvp vollkommen tot im Westen sein würden die Leute sicherlich vorab nicht dafür zahlen.
        archeage unchained hat auch kürzlich ein erfolgreiches Comeback gefeiert.
        Eve online gibt es genau so seit Jahren.

        Die von mir aufgezählten Spiele sollten auch kein Beispiel zu erfolgreichen pvp sandbox mmorpgs sein, sondern zu mmorpgs die beides halbwegs gut zusammen gebracht haben(pve & pvp).
        Man darf aber auch nicht vergessen sie hatten die finanziellen Möglichkeiten dazu.

        Aber wir werden ja an NewWorld sehen was passiert wenn man kurzzeitig sein Schwerpunkt ändert weil man auf das eine prozent geflamme im forum hört schade das sich der Release verschoben hat aber ich bezweifel das die zusätzliche Zeit reichen wird um Wunder zu vollbringen. Ein Spiel von Amazon ist ja bereits geflopt.
        Dann wirst du dein sandbox oder das was davon übrig geblieben ist pve Spiel haben, was dennoch nicht schafft vollständig auf pvp zu verzichten…
        Mich würde ja wirklich interessieren, viel pve content darf den ein Sandbox mmorpg haben deiner Meinung nach um noch sandbox zu sein und nicht zu einem Themenpark mmorpg zu verkommen? Bei pvp haben wir ja die Antwort.

      • Steed kommentierte vor 1 Monat

        Ja okay das sehe ich eigentlich genau so was du da alles schreibst, aber was ist heut zu Tage schon ein großer Westlicher Erfolg?
        Denn start eines mmorpgs zähle ich eigentlich schon lange nicht mehr dazu, die verkaufszahlen sagen gar nichts aus weil die Spieler Zahlen meistens sofort wieder sinken.
        Sowas wie WoW war eine einmalige Sache und ESO und FF14 konnten sich erst mit Erweiterungen erfolgreich nennen.

        Ich glaube das ist immer das eigentliche Problem, die neuen mmorpgs müssen eigentlich so lange durchhalten bis neuer content kommt und der muss knallen.

        Das einzige Asia mmorpg was mir spontan einfällt was recht beliebt ist, ist Black desert.
        Für mich persönlich ist beides sehr wichtig, gutes pvp und gutes pve und das bieten die neuen mmorpgs so gut wie nie aber das betrifft auch nur meinen persönlichen Geschmack deswegen verteufeln ich nicht gleich ein mmorpg, was nur eine Richtung einschlägt.
        Ich wähle die Spiele die ich zocke so wie sie sind und wenn sie mir nicht gefallen lass ich es sein, Kritik bringt da immer recht wenig wenn sich spiele den eigenen Vorlieben anpassen sollen und das am besten von jedem Spieler der ins forum schreibt was ihm nicht gefällt.

        Was Bless angeht kann ich nicht mitreden weil ich gepasst habe und ich war froh das ich gepasst hatte, wenn gamigo schon abspringt dann hat dass schon was zu bedeuten. Die nehmen ja eigentlich alles 😀
        Aber ja mir hängen die Asia und indie mmos auch total aus den Ohren raus.

  • In MMORPGs benehmen sich viele Spieler wie die Axt im Wald. Doch woran liegt das? Warum verändern sich Spieler in Online-Rollenspielen wie WoW so rasch?

    Dass es in Online-Spielen auch gerne mal etwas rauer […]

    • Also jetzt nur auf Wow bezogen trägt das Spiel doch die größte Schuld dran.
      Man muss sich doch nur mal angucken wie neuen Spielern heut zu Tage in Wow die Klassen beigebracht werden, man levelt zum Teil so schnell das man als Neuling das gefühl hat das ein Knopf drück ausreicht sowas wie auf die Umgebung achten wissen die meisten gar nichts mit anzufangen, von Boss Mechaniken würde ich am liebsten gar nicht erst anfangen.
      Wow is teils so inkonsequent geworden was viele raid und Gruppen Mechaniken angeht das Spieler gar nicht mehr im Laufe des levelns lernen was es heißt auszuweichen was gewissen bodeneffekte bewirken oder der gleichen.
      Das Spiegelt sich auch wirklich im aktuellen lfr raid wieder, das beste Beispiel diese These zu untermauern, eigentlich alle Bosse bis auf den letzten sind sehr leicht im lfr kaum der Redewert, die Mechaniken werden fast gar nicht beachtet von vielen und es funktioniert trozdem irgendwie und dann… am letzten Boss verzweifeln die lfr raids weil es ohne das Verständnis der Mechanik nicht geht.
      Anstatt den Spielern immer wieder zu Augen zu führen das es mehr gibt als nur die eigene rota zu fahren und ihnen in wiederholten Abständen im Spiel die Dinge beizubringen wird hier immer generft generft generft was früher mal eine normale ini war ist dann eine hero geworden, was eine hero war wurde dann zu mythic und dann zu mythic plus.
      Wo Spieler sich mit dem Raid auseinander setzten mussten, kamm nun der lfr. Er dient aber nicht jeden Spieler was beizubringen sondern als alternative jeden die Möglichkeit zu geben an loot zu kommen und sich den raid von innen anzugucken.

      Ich gehöre mittlerweile leider auch zu den die sich bei Fehlern anderer in Wow schnell aufregen können aber sie nicht im Chat gleich flamme. Ich sitze dann vor dem Monitor und Fluche, egal wie lange wow schon existiert im Kern bleibt wow immer wow.
      Im ersten Moment denke ich nicht hey das könnte ein neuer sein, sondern das game ist 15 Jahre alt und die Person begreift immer noch nicht wie es funktioniert.
      Aber am meisten regen mich Fehler wegen Unachtsamkeit auf, den noch denke ich das dem Spieler nicht die volle Schuld trifft sondern zum großen Teil Wow, wow hat sich so gewandelt es jedem recht machen zu wollen das sie sich gar nicht trauen oder es nicht mehr für nötig erachten Spieler ingame die notwendigen Fähigkeiten spielerischerseite beizubringen.

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    • Ich persönlich erachte das ganze schon als zu spät und zu wenig auch wenn es ehrlich gemeint ist. Lobenswert das 30 Leute sich dazu bereit erklärt haben das anzugehen aber zumindest für mich vieeeeeeellll zu spät.

      Wenn man mal ehrlich zu sich selber ist, alle Dinge wurden abgesagt, Kommunikation war echt lausig und jetzt sollen 30man da irgendwas richten an einem toten Spiel, ja auch wenn einige es nicht wahrhaben wollen es ist tot! Ich verstehe diese Aktion auch nicht so recht, sollen sie lieber an einem Zweiten teil arbeiten und ein so bombastisches Spiel machen das es die Spieler vom hocker haut und ewtl. verzeihen dann einige Spieler die missere. Ohne shop, ohne Grafik blender mit viel content möglichst fertig und Bugfrei releasen.
      Aber das ist vermutlich wieder zu aufwendig für EA und sie lieben es einfach zu sehr Spieler zu melken.
      Vergebene Mühe mir tun die 30 Entwickler schon irgendwie leid…

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