Spiritogre

@spiritogre

Active vor 1 Tag, 4 Stunden
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    • Spiritogre kommentierte vor 4 Tagen

      Mein Preislimit würde bei 500 Euro liegen. Bei meiner immer noch aktuellen GF 1070TI war ich 2019 schon arg am überlegen, ob ich so viel Geld, damals 420 Euro, für eine Grafikkarte ausgeben will. Wegen der Inflation sage ich, okay, 500 wäre dann noch so gerade in Ordnung. Zum Glück reicht die 1070TI gekoppelt mit dem Core i7 8700K auch heute und auf absehbare Zeit für Full HD Gaming bei 60FPS noch problemlos aus.

      Man muss bei der Situation bedenken, Karten mit x080 oder x090 in der Bezeichnung sind für Enthusiasten. Der Schnitt bei Steam hat xo60 Karten und die Masse hat immer nur 200 bis 400 Euro für Grafikkarten ausgegeben. Und diese Massen brauchen NVidia nicht zwangsweise, die können auch problemlos zu AMD greifen oder in ein, zwei Jahren vielleicht sogar zu Intel Arc, wenn die nach und nach aufschließen sollten, jedenfalls macht Intel in Sozialen Medien bereits jetzt ordentlich Werbung für die Arc Karten. Laut Tests sind die aber noch nicht konkurrenzfähig.

      Wir Leute hier auf Gaming Seiten sind nicht der normale Zocker sondern der Enthusiast. Das denke ich jedenfalls immer, wenn die Hälfte der Leute in Gaming-Foren schreibt sie haben eine x080 oder x090 Karte. Entsprechend sind die meisten hier also ohnehin bereit einen gewaltigen Aufpreis für ein klein wenig bessere Grafik zu zahlen.

      Ich liebe natürlich selbst auch gute Grafik und je mehr ich von Raytracing sehe, desto mehr spricht es mich an. Aber genau wie bei VR, dieser Grafik-Mehrwert ist mir persönlich den Aufpreis nicht wert. Klar würde ich vielleicht auch gerne in 4k mit 140FPS zocken. Aber für mich ist das wichtigste, dass ich flüssig mit relativ guter Grafik spielen kann, alles andere wäre ein Luxus, für einen relativ überschaubare Sprung einen exponentiell teureren Betrag auszugeben, und das ist mir persönlich der Mehrwert dann einfach in den meisten Fällen nicht wert.

      Stattdessen habe ich mir jetzt sogar ein Steamdeck als Ergänzung zu meinem Gaming-PC bestellt, letztlich geht es mir ums Zocken.

      Ich werde die Preise und die Leistung der Karten weiter im Auge behalten und mal abwarten, wieviel mich in zwei oder drei Jahren eine vernünftig schnelle Karte kosten wird. Das schöne ist ja, ich habe einen riesen Backlog an Games und kann bei Spielen, die meine aktuelle Hardware definitiv überfordern würden (welche es aktuell jedenfalls nicht mal gibt) dann diese auch irgendwann später nachholen.

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    • Solo PvE ist leider einfach schlecht balanziert, als Krieger marschiert man problemlos durch als Stoffi ist man am Dauersterben, weil man entweder weglaufen muss oder um Schaden zu machen sich auf der Stelle stehend tothauen lassen muss.

      Da hatte GW 1 dank der Henchmen einfach Vorteile auch wenn die in Missionen oft wenig hilfreich waren.

      Was ich gut finde, die Grafik ist immer noch annehmbar und die Storys sind nett erzählt. Das Kampfsystem ist generall eines der besten, aber eben leider nicht mehr so gut wie in Teil 1.

      Allerdings hätten mir richtige Questgeber auch besser gefallen.

      Die Umstellung auf F2P hat mich auch genervt. Ich mag es Spiel und meinetwegen Addons zu bezahlen und dann habe ich meine Ruhe, nichts nervt mich mehr als Mikrotransaktionen und die damit einhergehende Unausgeglichenheit zwischen den Spielern, egal welcher Art.

      • Das F2P Konzept von GW2 dürfte das fairste auf der Welt sein, was MMOs betrifft. Die Einschränkungen sind so ausgearbeitet, damit es keine Flut an Bottern gibt.

        Das Kampfsystem von GW1 ist statisch, am ehesten heute noch mit einem MOBA zu vergleichen. Das von GW2 ist das eines Action-RPGs. Hat beides seine Vorzüge. Die Klasse, die am ehesten die DNA von GW1 in sich hat, ist eh der Dieb mit seinem Initiative-System.

        Die Rüstungsklasse ist so vollkommen egal: Durchs PvE kommt man mit allen! Wenn dann liegt es an weirden Runen und wildem Mix aus Attributen.

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