@soilborn

aktiv vor 1 Monat, 4 Wochen
  • In World of Warcraft könnten bald viele Jahre vergehen. Grund dafür ist ein kleines Detail, das auf einen schnelleren Verlauf der Zeit im neuen Addon hindeutet …

    In der nächsten Erweiterung von World of Wa […]

    • Zeitunterschiede funktionieren normalerweise nur, wenn 2 Welten völlig voneinander getrennt sind

      Das stimmt so nicht, selbst in der realen Welt ist Zeitdilatation ein bekanntes und bewiesenes Phänomen Zitat (Wikipedia): „Sie (die Zeitdilatation) bewirkt, dass alle inneren Prozesse eines physikalischen Systems relativ zum Beobachter langsamer ablaufen, wenn sich dieses System relativ zum Beobachter bewegt.“

      • Ja aber um ernsthafte Unterschiede Festzustellen müssen die unterschiedlichen Geschwindigkeiten massiv sein. Da der Schlund und die Eiskronenzitadelle sich aber soweit wir es wissen nicht bewegen, ist anzunehmen das zumindest im Schlund die Zeit Synchron zu Azeroth ist.
        Abgesehen davon habe ich mit meinem Argument so oder so nicht von Quantenphysik gesprochen sondern davon, wie Zeitunterschiede 2er Welten in Fiktion normalerweise funktionieren und auch so in WoW tun. Es gab nur eine bekannte Instanz, wo Zeit stark unterschiedlich schnell verlief in WoW und das war AU Dreanor NACHDEM die Verbindung zu unserer Welt fast schon abgebrochen war. Da wir aber noch nicht wissen wie Lange das Loch im Himmel bleiben wird, können wir erstmal davon ausgehen, das es so lange bleibt bis wir uns um den Kerkermeister und Sylvanas gekümmert haben, was das Ende des Addons zumindest Vermutlich ist.

        • Ich finds etwas komisch, wie ihr hier über Phänomene der realen Welt diskutiert, wenn wir hier über ein Fantasy-Spiel sprechen.

          Wenn Blizzard sagt: „Hey, in den Schattenlanden vergeht nur 1 Jahr, während in Azeroth 10 Jahre vergehen“ … dann ist das einfach so 😀

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