Don Mephisto

@sirmephisto

Active vor 9 Stunden, 42 Minuten
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  • Im E-Sport von League of Legends hatte Carlos „Ocelote“ Rodriguez, der CEO von G2 Esports, einen Freischein alles zu sagen, was er dachte. Der Erfolg hatte ihm über Jahre recht gegeben: Wie der frühere Manag […]

    • Er hat ja irgendwo recht. Soll er Party machen mit wem er will. Wenn er sich gut mit diesem Idioten versteht… Keine Ahnung was das über ihn aussagt aber seid drum.
      Das ganze aber zu posten und dann noch diese FU Reaktion dazu. Das ist einfach nur dumm. Selber schuld, wird vollkommen zurecht kritisiert.

  • Der deutsche Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris war Ziel einer Parodie von Jan Böhmermann im ZDF Magazin Royale vom 16. September. In der Sendung wurde Twitch-Streamern vorgeworfen, für Glücksspiel bei Sp […]

    • Finde da ist jeder selbst verantwortlich. Niemand wird gezwungen Lootboxen zu kaufen. Wer sich damit das Geld aus der Tasche ziehen lässt, selber schuld. Wer Bock hat dafür Geld auszugeben, mach halt. Wieso sind da streamer oder staat in der Verantwortung? Man weiß doch wofür man das Geld verwendet…

      • Du solltest noch mal Studien zum Suchtverhalten lesen, dürfte aufschlussreich für dich sein 😉

        • Er trollt unter allen Artikeln zu diesem Thema exakt so rum. Da besteht gar kein Interesse an Auseinandersetzung. 😄

          • Oh doch, das Interesse ist da. Für einen sinnigen Diskurs müssen aber erstmal Argumente kommen, nicht inhaltsloses gelaber wie von dir…

            • Naja grad gehaltvolle Argumente lieferst du ja auch nicht….

              • Don Mephisto kommentierte vor 1 Woche

                Natürlich. Ich kann das gerne aufschlüsseln:

                These: Die streamer trifft keine Schuld.

                Argumente:Jeder ist selbst verantwortlich. Das System ist durchsichtig und mit etwas Recherche kennt man seine Chancen. Niemand wird gezwungen Lootboxen zu kaufen.

                Vom anderen kam dagegen kein Argument, nur eine inhaltslose Behauptung und ein Vorwurf ohne Grundlage.

      • Influencer nennt man nicht ohne Grund so.

      • Roan kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

        Glücksspielsucht ist eine anerkannte Krankheit, Betroffene haben gar keine Kontrolle darüber was sie tun. Es hat sehr gute Gründe, warum es für Glücksspiel strenge Regeln gibt. Ich spreche aus persönlicher Erfahrung, mein Vater war früher sowohl süchtig nach Glücksspiel als auch Alkohol (bedingt durch Depressionen), daher weiß ich sowohl über die Ursachen als auch über die Folgen viel Bescheid.

        Das Problem bei den lootboxen ist, dass sie offiziell nicht als Glücksspiel gelten, obwohl so ziemlich alle Experten der Materie sich sicher sind, dass die Mechanismen die gleichen sind wie bei klassischen Glücksspiel. Hinzu kommt, dass Spiele wie FIFA vor allem von Jugendlichen gespielt werden, die besonders anfällig für Glücksspiel sind (weshalb es ja auch verboten ist, Jugendlichen Zugang zu Glücksspiel zu verschaffen, egal ob online oder Spielhalle, zumindest was offiziell als Glücksspiel zählt). So geraten diese schon früh in eine Sucht rein, wo sie sehr bald jedes Verhältnis zu Geld verlieren.

        • Don Mephisto kommentierte vor 1 Woche

          Dass lootboxen nicht als glücksspiel gelten stimmt, das muss aber der Gesetzgeber ändern. Solange das nicht als glücksspiel gilt muss der Streamer es auch nicht als solches behandeln. Trotzdem gibt es strenge Regeln für ingame Shops, also alle mikrotransaktionen. Wenn diese trotzdem für Jugendliche frei zugänglich und finanzierbar sind ist das für mich das Versagen der Eltern. Und Erwachsene sind wie gesagt selbst für sich verantwortlich. Es muss ja auch kein Kassierer im Supermarkt aufpassen, dass man sich zum Lungenkarzinom raucht.

          • Es gibt da diesen Spruch „Aus großer Kraft folgt große Verantwortung“. Viele verstehen darunter, dass jemand der viel macht besitzt damit gutes tun sollte, aber gemeint ist eigentlich vielmehr das Gegenteil, dass jemand der macht bzw Einfluss besitzt stärker darauf achten muss niemandem damit zu schaden.

            Fiktives Beispiel: Jemand mit übermenschlicher Kraft, der es schaffen würde ein Haus zu zertrümmern muss viel stärker darauf achten wie er diese Kraft verwendet. Wenn ich gegen eine Wand hauen würde, würde ich höchstens blutige Finger bekommen. Bei denjenigen wird dann ggf das Haus einstürzen. Die gleiche Tat hat also 2 komplett verschiedene Ausgänge, wodurch die Verantwortung für den stärkeren entsprechend höher ist.

            Nicht anders ist es bei Streamern. Wenn jemand privat Glücksspiel spielt oder als eher unbekannte Person davon schwärmt richtet man kaum was an, außer bei sich selbst. Wenn das ein Streamer macht, der eine gewisse Reichweite hat, dann übt derjenige Einfluss aus und kann durchaus Schaden bei anderen anrichten. Gleiches gilt ja für Politiker oder Prominente, die können auch nicht beliebig alles mögliche äußern und dann so tun als wären sie einfache Privatpersonen. Im Fall von Glücksspiel schadet es nur den Betroffenen selbst (bzw deren Angehörigen), aber als krasseres Beispiel, wenn jetzt eine prominente Person sich über jemanden aufregt und meint dass dieser geschadet werden sollte, dann muss sich dieser Prominente klar darüber sein, dass dies einige Leute als Aufforderung verstehen könnten. Damit meine ich nicht dass der Prominente Schuld daran ist, wenn es tatsächlich zu Schaden kommt, sondern einfach nur, dass man sich über die Konsequenzen die mit dem eigenen handeln einher gehen können bewusst sein muss. Als unbedeutende Privatpersonen muss man sich diese Gedanken halt nicht in dem Ausmaß machen, insbesondere reine Äußerungen haben da üblicherweise keine Auswirkungen.

  • Das ZDF Magazin Royale mit Jan Böhmermann hat sich am Abend des 16.9. mit der FIFA-Reihe und Lootboxen beschäftigt. Unmittelbar, nachdem die Sendung in der ZDF-Mediathek erschienen war, sah sie sich der d […]

    • Find lootboxen generell aber vorallem das System bei Fifa und ähnliche unglaublich dumm. Aber seit wann ist der Konsument nichtmehr selber verantwortlich? Es wird niemand gezwungen lootboxen zu kaufen. Wenn die Spieler und Spielerinnen doof genug sind dafür Geld auszugeben selber schuld.

      • Hat auch niemand behauptet, dass Konsumenten nicht selbst verantwortlich wären.
        Es geht hier darum, denen, die das vielleicht nicht selbst sehen, zu zeigen, was in der Gamingindustrie oftmals wirklich dahinter steckt (zB., dass die beste Karte im Spiel bis zu 13500€ an Kosten verursachen würde, wollte man sie „sicher“ kriegen, oder, wenn man sie auf „gratis“ auf jeden Fall erspielen wollen würde, 3 Jahre Spielzeit – jedes Jahr erneut und wenn sie „zu viele“ bereits haben, kommt halt die nächste Karte desselben Spielers, die noch besser ist), dass das kein Zufall ist, sondern bewusst gewähltes Spiel-Design und auch, dass Streamer, die zB. Kooperationen mit den Herstellern haben, nicht wie es manchmal wirken könnte, die „Kumpels, denen man halt beim Zocken zusieht und mit denen man Spaß hat“ sind, sondern von den Herstellern bewusst gewählte Werbefiguren, die dazu animieren sollen, es ihnen gleich zu tun – aber so, als würde dir einen deiner Kumpels raten, du solltest das auch machen, was psychologisch wesentlich wirksamer ist, als es irgendein Werbespot je sein könnte.

        • Das sind aber ja bekannte Fakten, die kann jeder erfahren. Wer das nicht tut oder trotzdem da Geld ausgibt ist selber schuld. Werbung mit idolen macht jeder, das ist nun wirklich keine Eigenheit der gaming-Industrie.

      • Wäre es verantwortlich von dir, über deinen Tellerrand hinaus zu denken? Man weiß es nicht…

      • Stimmt warum wird eigentlich Alkohol und rauchen verboten für Kinder? Sind doch auch selber schuld wenn die da Ihr Geld für ausgeben nur weil ihre Idole rauchen und trinken.

        • Auch Transaktionen wie diese sind Kindern untersagt. Wenn die Eltern Kindern trotzdem Zugang zu diesem System schaffen ist das das Versagen der Eltern. So als würden die Eltern den Kindern Alkohol oder Zigaretten kaufen

      • Sicher sind auch die Konsumenten schuld, aber eben auch der Streamer, der dafür Werbung macht, wie geil das ist. Und dem Streamer gucken ja nicht nur Leute zu, die wissen, dass Lootboxen Abzocke ist. Es gucken auch viele zu, die sich ganz einfach beeinflussen lassen und auch diejenigen, die den Streamer als ihren Freund betrachten, mit dem sie da gerade Packs öffnen. Diese Zuschauer teilen dem Streamer dann ja auch mit, was sie geiler gezogen haben und eine positive Reaktion des Streamers ist für die dann auch eine Legitimation ihrer Aktivitäten.

  • Bei Counter-Strike: „Global Offensive“ sind einzelne Skins extrem wertvoll. Es herrscht ein reger Skin-Handel auf Steam: Jetzt fiel einem Mitglied der Community am 16. September auf, dass ein Sammler mit ein […]

    • skins in csgo sind ein vollkommen anderes Thema als z. B. in league usw. Dadurch, dass man skins handeln kann ist ein einzigartiger Markt entstanden. Dadurch dass viele skins oder Kisten nur zeitweise verfügbar waren, es also nur eine begrenzte Anzahl gibt, gibt es für bestimmte skins oder items eine unglaubliche Preissteigerung. Dazu ist das ganze System der skins viel komplizierter. Es gibt verschieden Ausführungen desselben skins mit verschiedenen seltenheitsgraden etc. Das ganze ist relativ kompliziert, aber wenn man sich damit beschäftigt kann man relativ einfach mit etwas Geduld gut Geld verdienen. Habe z. B. vor einigen Jahren knapp 1000 Kisten für je 3 Cent gekauft. Sind jetzt je 50cent wert, kann ich also für knapp 500€ verkaufen.

  • In CS:GO existiert offenkundig kein Pay2Win. Jeder benutzt dieselben Waffen auf denselben Maps. Es gibt somit keine kaufbaren Spielvorteile an sich, die euch z. B. eine bessere Zielerfassung geben. Ein YouTuber […]

  • In League of Legends gibt es eine auffällige statistische Anomalie: In Nordamerika führt ein Spieler, die Rangliste im „Ranked Flex“ an, der 99 % seiner Spiele gewonnen hat. Mit 2188 LP steht er auf Platz 1 der C […]

    • Sollte ja einfach sein manuell zu prüfen und entsprechend zu bestrafen

      • Was willst du bestrafen lol? Das er flex abused?
        Das einzige, was bestraft werden könnte, wäre Wintrading was besonders in na wichtig ist

        • Wintrading bzw. Spielschädigendes Verhalten bei seinen teammates. Bei ihm kann man auch Sabotage der kompetitiven Integrität der Rangliste oder ähnliche Vorwürfe nachweisen.

          • Matt kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

            Also für mich liest es sich so, als ob man die Mechaniken der Rangliste einfach nutzt. Wird denn absichtliches Verlieren in den Bedingungen verboten? Das wäre dann sicher, doch wer will da einen Nachweis führen, eine Möglichkeit. Doch von mir aus kann er da oben bleiben 🙂 stört mich nicht, da sind Reissäcke wichtiger.

  • Anfang September 2022 kündigte der Fortnite-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins (31) an, eine Pause von Twitch und Social Media zu. Nun meldet er sich mit einem aberwitzigen Comeback zurück, doch das kommt nicht bei a […]

    • Ganz unabhängig von streams auf verschiedenen Plattformen usw. ist das vortäuschen einer Erkrankung um Aufmerksamkeit zu generieren das Allerletzte.

      • Ja leider sieht es voll danach aus.

        Ich hab eh nicht erkannt, was es sein Problem war, als er spontan sein Stream abgebrochen hat.

      • Dieses PR nur für Aufmerksamkeit und Anteilnahme der Community und für daraus resultierende „Clickbaits“ seinerseits auf Online Seiten zu sorgen mit Artikeln über sein mögliches Aufhören als Streamer, weil man sich fragt, ob er mit dem Thema Streaming ein für allemal durch ist… Nur, um mit anschließender „Wunderheilung“ seinerseits ne Woche später wieder mit großem Tamtam vor die Kamera zu treten und so tun als wäre nie was gewesen… Ich würde mal sagen, da hat Ninja den Bogen gelinde gesagt „etwas überspannt“ meiner Meinung nach…

        Ich meine, selbst hier auf Mein MMO hat man sich ernsthaft gefragt was mit ihm los ist und dann kommt er daher und zieht so ne Show ab… Geht für mich überhaupt nicht. Fine ich richtig daneben.

  • Früher galt es schon als cool, wenn man mit einem Lenkrad Rennspiele zocken konnte. Mittlerweile investieren Profis tausende Euro in Hardware, damit sich die Spiele noch realistischer anfühlen. Denn denen ist e […]

    • Don Mephisto kommentierte vor 1 Monat

      Würde persönlich nichtmal eine vierstellige Summe in ein solches Setup investieren. Ich konnte nie den Reiz and solchen Simularionsspielen erkennen. Wenn ich Traktor fahren will such ich mir nem mini Job aufm Bauernhof, wenn ich Autorennen fahren will gibt’s genügend Angebote die mir das ermöglichen. Und dann habe ich das reale Erlebnis, nicht eine Simulation auf Bildschirmen. Für mich sind Spiele etwas, was ich in der realen Welt nicht erleben kann. Von mir aus gegen Drachen kämpfen, durch den Weltraum fliegen usw. Aber da ist wohl jeder anders…

  • Joe Marsh ist der Boss von T1, eines der mächtigsten und besten E-Sport-Teams der Welt, vor allem in League of Legends. Der CEO hat sich jetzt aber böse verzockt. In einem öffentlichen Discord hat er sich zu Be […]

    • Kenne zwar persönlich auch keine aber ich habe auch noch nie eine nicht negative Schlagzeile bzw. Aussage über die koreanischen T1 Fans gelesen oder gehört…

  • Der Dschungel (engl: „Jungle“) gilt in League of Legends als die unbeliebteste Position überhaupt. Damit Spieler davon aber nicht mehr abgeschreckt werden, will Riot die Position nun vollständig übera […]

    • Das Problem ist nicht die Rolle sondern leider wiedermal die Community. Es ist nicht schwer mit Champions wie Warwick, jarvan oder udyr sicher durch den jgl zu kommen. Wenn man sich vorher drei Sätze zu den eigenen Aufgaben anguckt kommt man da schnell solide durch.
      Das Problem (vorallem unterhalb von Diamond) ist, dass die Laner dem junger gegenüber fast immer Arschlöcher sind. Alles abseits der lane ist Aufgabe des junglers, man lässt sich maximal dazu herab bei einem von vier drakes zu helfen. Gegnerische invades ignoriert man gekonnt und alle paar Minuten fordert man sinnlose ganks oder flamt sowieso von Anfang an. Außerdem sind die Camps ab minute 10 den Lanern vorbehalten und leash ist eher eine optionale, lästige Aufgabe als eine Verbindlichkeit.
      Solange Riot es nicht schafft die Community über die jgl Rolle aufzuklären wird sich auch an der Problematik nichts ändern. Nicht die Rolle ist schlecht bzw. schwer sondern die community ist scheiße.

  • Dem Streamer Maximilian „Trymacs“ Stemmler (27) wird häufiger Mal vorgeworfen, sich am Erfolg anderer zu bereichern. Auf YouTube dokumentierte er seinen Weg zum zweithöchsten Rang in Valorant, doch seine Strat […]

    • Das ganze ist doch eine deutliche Darstellung der aktuellen Zustände in Valorant. Kompetitive Integrität nahe Null und überhaupt kein Interesse seitens der Devs was dran zu ändern.
      Sonst wäre ein solcher climb nicht möglich oder schon längst unterbunden worden.

      • Was sollen die Devs denn ändern? Den Spielern verbieten, mit ihren Freunden zu spielen, wenn die andere Ränge bzw. ein anderes Können haben als sie?

  • Heilung ist aktuell eine der größten Baustellen in League of Legends. Für viele Spieler ist sie schlicht zu stark, nimmt den Spaß aus dem Spiel und sorgt eher für Frust. Sie sorgt außerdem für nahezu unbesi […]

    • Wäre überrascht wenn Riot nochmal irgendetwas halbwegs annehmbar hinbekommen würde. Gibt immoment wohl keinen Dev der so hinter seinen Möglichkeiten und den Erwartungen zurückbleibt…

  • Am Wochenende, am 23. und 24. Juli, kam es in League of Legends zu so großen Problemen, dass Riot den Spielern jetzt ihr Geld zurückgeben will. Zahlreiche Bugs plagten das Amateur-Turnier „League of Legends – S […]

    • 10 Spiele gsperrter textchat für irgendwelche Beleidigungen, zwei Wochen für ein „kill yourself“? Trollen, Inten oder cheaten wird überhaupt nicht bestraft. Weil man entweder zu unmotiviert oder einfach nicht in der Lage ist die automatisierten Systeme anzupassen.

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