Shirou

@shirouamane

Active vor 8 Stunden, 2 Minuten
  • Metin2 ist ein MMORPG aus dem Jahr 2005 vom Entwickler WebZen/Ymir und den Publisher Gameforge. Viele von euch haben es vermutlich damals gespielt, so auch MeinMMO-Autorin Anny Bader. Aber war das Spiel wirklich […]

    • Endlich komme ich dazu meinen Beitrag zu schreiben.
      Damals um 2008 als wir endlich Internet zuhause bekommen haben, habe ich nach kostenlosen Spielen gesucht. Keine Gelegenheitsspiele, Kartenspiele sondern nach was anderem. Zwar habe ich noch 1-2 MMOs gefunden, aber die schienen für mich als Anfänger relativ komplex zu sein, so dass ich null Spaß dabei hatte, daher habe ich mit diesen schnell aufgehört (nach max 2 Wochen).

      Zwar war die Grafik damals auch nicht das Beste, aber für mich war sie ganz angenehm (habe keine hohe Ansprüche). Die orientalische Welt mit Magie war richtig faszinierend.
      Mir hat persönlich die Story anfangs gut gefallen (Metinsteine fallen vom Himmel und machen Tiere böse). Ich war richtig questsüchtig, direkt nach Lvlup erstmal Quests erledigen.

      Das Spiel hat bis auf das Level-Grinden extrem viel Spaß gemacht. Viele Kontakte mit denen man schreiben konnte, Quests erledigen, Metins farmen, Gegenstände farmen, Bosse schlagen, Geschäfte einrichten.
      Ich habe das Spiel lange gespielt und hatte unzählige schöne Momente auf dem Server.
      Es gab auch Negatives:

      • viele Bots, Cheater, 10jährige, die dich reinlegen wollten
      • zu viele Kämpfe um DT Runs und um Farmingspots
      • für mich persönlich tat es sehr weh, wenn das Uppen fehlgeschlagen hat…zum 10x mal hintereinander
      • extrem viel Zeit, die ich ins Spiel investiert habe, im Nachhinein hätte ich noch andere Sachen machen sollen
      • p2w (ich war neidisch auf jeden, der Ausrüstung mit geswitchten Boni hatte, reiche haben SD2 Passierscheine gekauft und mit Lvl1 Char drinnen Potions verkauft für den 5x Preis)
      • mein PC war nicht so stark, daher durfte ich max 2 Clients offen haben aber selbst so gab es Abstürze, zb konnte DT Runs nicht mit 3-8 Chars machen oder mit 10 Chars verkaufen

      Von 2008 bis kurz nach Einführung von Azrael-Runs auf GF gespielt (ca 2013?). Fast jeden Tag. Nach der Schule, direkt PC anmachen, Shopchars reinbringen und nach dem ich die Hausaufgaben und Putzen Zuhause erledigt habe, direkt farmen oder was anderes machen. Danach habe ich noch auf 2 Privatservern gespielt und das wars (2014-2016/17 und 2018-2019).

      Wie ich es gehört habe, ist das Spiel heutzutage extrem p2w geworden. Und Ingamewährung ist teuer in Euro. Klar, man kann farmen und fast alles vom Markt kaufen aber die Zeit ist key. Selbst wenn man mit mehreren Accs 24/7 farmt, kommt man nicht soweit wie ein p2w Spieler. Ab und zu schaue ich noch auf Twitch in der Metin2 Kategorie vorbei, habe paar Streamer gefragt, was sie noch im Monat ausgeben: 50-300 Euro und das schon seit langen Jahren. Klar, du kannst auch in der Woche paar Stunden spielen aber dementsprechend musst du deine Ziele im Spiel anpassen. Ich habe ein einziges Mal Geld für GF ausgegeben, denn ab Lvl60 war es unmöglich ohne SD2 voranzukommen. In SD2 (Spinnendungeon 2) konnte man mit Passierschein rein, den man nur aus dem Itemshop für Echtgeld kaufen konnte. Sie waren auch nicht handelbar, daher Kaufen von anderen Spielern war keine Option. Ich war immer sehr geschickt, wenn es um Effizienz ging und konnte mit meinem Mainchar (Waffensura) von 58 auf 75 gehen, nur mit 16 Karten (Passierscheine waren damals glaub ich im 25er Pack).

      Nach Metin2 habe ich kein anderes MMO mehr gespielt. Wenn man süchtig wird oder man etwas erreichen will, muss man viel viel Zeit investieren.

      Die neuen Systeme (ab Alchemie) finde ich ehrlich gesagt nicht mehr so toll, da die Komplexität für mich zu hoch ist und bisschen von der Nostalgiestimmung wegnimmt. Die 2 Privatserver, die ich gespielt habe, waren Oldschool mit max lvl99, keine Alchemie, Gürtelsysteme oder was anders. Genau das was ich liebe – die alten Zeiten, farmen auf Map1 und Map2 das waren wirklich schöne Zeiten.

      Ich könnte noch sooooo viel über Metin2 schreiben aber das würde hier den Rahmen sprengen 😄Nostalgie pur einfach!

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    • Was ich gehört habe, ist der Trick, dass Clans keine Spendegrenzen haben. Er hat seine ganzen Kiddies aufgefordert in seinen Clans zu kommen und dort zu spenden. Angeblich wurden sogar Leute zugeteilt, die Spieler in den Clan lassen, warten bis die gespendet haben und sie wieder direkt kicken, damit neue reinkommen können – und das 0-24h machen.
      Glaube nicht, dass einfache Spieler viel reingecasht haben, die Spielermasse macht es einfach.

      Für die Game Economy ist das übelst schädlich, aber scheinbar ist Supercell immer noch mit dem Zählen der Geldnoten beschäftigt, die sie durch p2w Inhalte verdient haben. Auch in Cr.

  • Im Mai 2019 machte der englische Teenager Benjy „Benjyfishy“ Fish von sich reden: Seine Mutter nahm den damals 15-Jährigen aus der Schule, damit er nachts mit seinen Freunden gemeinsam in den USA zocken und sich […]

    • Die Preisgelder fallen stark, auch die Twitch-Zuschauer sind bei den nächsten aufsteigenden Stars.

      Naja um Benjy muss man sich keine Sorgen machen, in den letzten Jahren hat er so viele Einnahmen gemacht, dass es selbst für seine Kinder reichen wird (vorausgesetzt sie essen Kaviar nicht mit Gold).
      Bei vielen Pro-Esportlern macht das Turnierpreisgeld nur einen kleinen Anteil aus, was die verdienen. Einnahmen direkt von Twitch, product placement in Streams, Zuschauer subben, donaten, Youtube, Twitter.
      Und nicht zu vergessen ist sein Image, aufgebaute Kanäle, Reichweite für spätere Partnerschaften, Werbungen, usw.

      • Sorgen um ihn speziell muss man sich nicht machen, das denke ich auch.

        Aber man sieht auch bei ihm: WIe schnell das alles runtergeht. Der Erfolg ist nicht bleibend, sondern flüchtig.

        Einige ganz große Namen im Streaming sind ja nach einem Bann einfach komplett weg: Wie Phantomlord oder Iceposeidon.

        Und viele andere schaffen es erst gar nicht auf dieses Niveau.

        Benjfishy wird sicher noch einer derjenigen sein, die so weit oben geschwommen sind, dass es ihnen gut geht.
        Aber auf jeden wie ihn gibt’s auch hunderte, die dann sehr hart fallen.

        • Das hätte ich gerne im Artikel gelesen, dann kommt es nicht so rüber als müsste man jetzt Mitleid haben mit dem armen Jungen, der „nur“ noch ein für uns normales Gehalt bekommt 😉

          • Ist schwer zu sagen, wo er finanziell steht: Die Einkünfte über Twitch sind ja nicht öffentlich. Es ist auch die Frage, wie viel 4 Millionen Follower auf Twitch wert sind, wenn die vor allem während Fortnite entsanden sind. Ich kann das nicht abschätzen.

            „Mitleid“ muss man mit ihm sicher nicht haben.

            Wichtig ist mir zu sagen: Auf jeden Benjyifshy, der es geschafft hat, kommen halt einige hundert Leute, die auch dachten, sie schaffen es, aber deren Namen niemand kennt.

            • Ja das finde ich auch wichtig. Viele Kids denken leider ernsthaft, Influencer/Esport/Streamer ist ein easy Berufswunsch, den man mal so nebenbei angehen kann und sofort reich ist.

      • Also mit 1 Million Dollar hat man nicht unbedingt für Generationen ausgesorgt, (außer man legt es sehr gut an) weiß aber nicht ob sie das tun/getan haben.

  • In Fortnite existieren viele Modi, doch einer war besonders beliebt – Gruppenkeile. Dieser chaotische und doch spaßige Modus hat viele Spieler eine lange Zeit verzaubert, doch aus unerklärlichen Gründen wurd […]

    • Als Casualspieler habe ich Gruppenkeile früher gerne gespielt, weil es Spaß gemacht hat innerhalb von kurzer Zeit viele Kills zu machen. Ebenfalls konnte man gefühlt alle Quests machen.
      Kann man sie immer noch machen, aber dafür brauchst du mehrere Runden, weil du wegen der Zone nur max 1-2 schaffst.

      Bei Quests gehen alle in Trio, Team rein, und machen sie. Allerdings ist das uncool, wenn das Team gerne spielen und gewinnen möchte, aber Nachteil hat, weil -1 Mitglied. (Questspieler ziehen nicht mit, machen nur ihre Quests und sind danach raus).

      Es hat auch nicht geholfen, dass du deine eigenen Missionen hast und bekommst die von anderen Gruppenmitgliedern nicht.

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