@shinyhunter666

aktiv vor 10 Stunden, 13 Minuten
  • In Pokémon GO ist jetzt das AR-Mapping live! Dafür gibt es spezielle Quests, die ihr lösen könnt. Wir zeigen euch, wie der PokéStop-Scan funktioniert.

    Das ist neu: Seit gestern Abend, dem 20. Oktober, gibt […]

    • Das hat damit nicht das Geringste zu tun. Niantic hat kein Interesse daran, irgendwelche Wayspots zu löschen. Jeder Stop bringt jedes der Spiele weiter und je mehr es gibt, desto besser. Wäre Niantic an Qualität und nicht an Quantität interessiert, dann würden die die Prüfungen wieder schärfer machen und die HPWU und PoGo Spieler außen vor lassen. In der Ingress-Gemeinde wurde wenigstens noch auf Qualität geachtet und Pokestops auf Schulgelände, an Rettungswachen, Privatgelände etc. waren eher die Ausnahmen. Seit auch die PoGo-Spieler bewerten und einreichen dürfen, nehmen die Stops, die gegen die Regeln verstoßen, sowie die Fake-Stops rasant zu. Niantic weiß das bereits seit Tag 1 und es interessiert sie nicht. Gerade mit Corona haben Spieler vor allem in anderen Ländern extreme Probleme beim Item-Nachschub und würden ohne Items nicht spielen können und das Interesse verlieren. Mit nem Stop vor der Tür bleiben viele Spieler im Spiel. Und natürlich verdient Niantic auch an den Modulen, die dann bei den immer zahlreicher werdenden Events gekauft und in die Stops gesetzt werden. Ehrlich gesagt glaube ich, dass in nicht allzu ferner Zukunft der Tag kommen wird, an dem man sich für (Zahl ohne Wert) 1.000 Coins einen eigenen Stop für 30 Tage platzieren kann, den man dann nur selbst sieht und nutzen kann. Das wäre aus meiner Sicht dann seit langem sogar mal ein sinnvolles Feature, was den Spielern und auch Niantic zu Gute kommt.
      Der Hintergrund der AR-Scans ist aus meiner Sicht nur das Daten-Crawling. Je mehr Daten, Bilder und POIs Niantic hat, desto besser für die. Kann man dann mit Sicherheit wieder an andere verkaufen. Niantic verdient und die Spieler machen die Arbeit. „Nützliche Idioten“ nennt man das glaube ich. Ich werde das Feature auf jeden Fall boykottieren und wenn das irgendwann die einzige Möglichkeit sein sollte, an ein bestimmtes Pokemon zu kommen, dann kriege ich entweder das Pokemon nicht oder Niantic kriegt kein Geld mehr von mir weil ich aufhören.
      In meiner Niantic Flop 10 List reiht sich das AR Scanning übrigens direkt auf Platz 2 ein. Direkt hinter den geilen Stickern, die ich jetzt endlich sogar im Inventar angucken kann. Da stimmen wirklich die Prioritäten bei Niantic!

  • Der belgische Trainer Jeroen026 hat ein irres Ziel in Pokémon GO erreicht: Er hat jedes Pokémon aus der 1. Generation auf 100 % IV und diese dann noch alle auf dem Maximallevel. MeinMMO hat mit ihm darüber ge […]

    • Ich weiß nicht, ob man es als „Leistung“ bezeichnen kann, wenn die Hauptarbeit von anderen gemacht wird. In diesem Fall von Bots, die ihm mitteilen, wo er hinfahren muss, um ein 100er zu fangen. Erinnert mich irgendwie an einen Stürmer im Fußball, der 150 Tore macht weil er die ganze Zeit alleine vor dem leeren gegnerischen Tor steht und darauf wartet, dass ihm jemand die Bälle zuspielt. Großen Respekt habe ich vor der Leistung, so viele Pokemon zu fangen oder Bonbons zu farmen, aber nicht davor, dass jemand lesen, fahren und ein Pokemon fangen kann.

  • Tauros, Tropius und Kangama gehören zu den ganz besonderen regionalen Monstern in Pokémon GO. Denn ihr findet sie nicht überall auf der Welt. Wir zeigen euch, wo es alle regionalen Pokémon zu fangen gib […]

  • In Pokémon GO ist die neue, begrenzte Forschung „Mega-Kampf-Herausforderung“ nun aktiv. Wir zeigen euch hier alle Quests und Belohnungen. Zu den Aufgaben gehört auch eine Mega-Entwicklung – und das kommt nicht g […]

    • Ich kann die Kritik in zwei Punkten nicht nachvollziehen: 1. Man muss lediglich drei Raids absolvieren, um die Forschung abschließen zu können (Für Stufe 1 in den Mega-Raid gehen und den Raid verlieren. Dann abschließen und für Stufe 2 das gleiche im gleichen Raid machen und ebenso für Stufe 3). 2. Man verschwendet keine wertvolle Mega-Energie: Die Forschung bringt 135 Bibor-Energie, die Bibor-Mega-Entwicklung kostet 100, die Folge-Entwicklung nur noch 20. Wenn man das positiv sehen will, kriegt man hier sogar die Mega-Entwicklung geschenkt.
      Abgesehen davon, finde ich die Forschung auch sinnfrei und wenig herausfordernd. Würde mir mal wieder was wünschen, wo man ein bisschen mehr Aufwand reinstecken muss und was man nicht nach einer Stunde abgeschlossen haben kann.

  • Die Mega-Entwicklungen sind gerade das große Ding in Pokémon GO, haben aber schon viel Kritik eingefahren. Doch die Mega-Raids überhaupt abzuschließen, das gestaltet sich für MeinMMO-Autor Max Handwerk schon schw […]

    • Ich verstehe auch nicht, wo das eine Paywall sein soll. Auf Dauer hat man auf jeden Fall die Möglichkeit, alle Mega-Entwicklungen zu bekommen. Vorausgesetzt, man kriegt genügend Spieler für einen Raid zusammen, kriegt man pro Raid – nicht zu optimistisch gerechnet – 50 Energie. Heißt 4 Raids für 1 Mega-Entwicklung. Es gibt m. W. 48 Mega Pokemon, wären dann aufgerundet 200 Raids. Jeden Monat kriegt man 30 Pässe für umsonst und kann sich von Free Coins eine Box kaufen, die zwischen 15 und 20 Pässe hat. Mit den Gratis-Pässen, die ab und zu als Box kommen, sagen wir mal das sind 50 Raids im Monat. In 4 Monaten kann man damit alle Mega-Entwicklungen zusammen haben. Evtl. sogar ein bisschen eher, wenn man sich die Mühe macht, die leider viel zu seltenen Energie-Quests zu farmen. Ausgehend davon, dass die meisten noch gar nicht im Spiel sind, hat man die aktuell verfügbaren 5 Megas also in nicht mal 3 Wochen zusammen – ohne zu bezahlen. Sorry, aber das ist für mich keine Paywall. Und von der größten Paywall des Spiels zu sprechen, halte ich für ziemlich übertrieben und reißerisch. Da sehe ich viel eher die limitierten Eier-Events (Shiny Safari Pichu), das noch viel limitiertere ULTRA-Icognito-Event und auch das Kaumalat-Event.

      Zum eigentlichen Artikel: Mit entsprechenden Gruppen kann man sich auf jeden Fall genügend Leute für Fern-Raids organisieren, so dass man die Raids mit ein bisschen Aufwand geschafft bekommt. Trotzdem wäre es wünschenswert, wenn die Mega-Entwicklungen sich generell mehr lohnen würden. Nicht mehr Energie, nicht weniger Entwicklungs-Kosten, sondern einfach mehr Nutzen. Mein Ansatz wäre hier, das wie beim Buddy-System zu machen: Man kann ein Pokemon mega-entwickeln und behält das so lange als Mega-Entwicklung, bis man sein Mega-Pokemon wechselt. Damit auch Niantic was davon hat, könnte man es analog zum Buddy auch hier so gestalten, dass man das Mega-Pokemon mit Energie füttern muss, wenn man es aktiv nutzen will.

  • MeinMMO-Redakteur Noah Struthoff spielt Pokémon GO seit Tag 1 und bezeichnet sich als Veteran im Spiel. Aktuell ist für ihn und zahlreiche andere Langzeit-Spieler wenig los in Pokémon GO – Aber warum?

    Ich ha […]

    • Das kann ich voll und ganz unterschreiben. Auch der Artikel trifft voll ins Schwarze.

      Meine Meinung, warum es langweilig geworden ist, quasi als Ergänzungen zum Artikel:
      1. Niantic gehen die Pokemon aus. Würde man analog Gen 1 und Gen 2 mal wieder große Mengen raushauen, wäre in spätestens 2 bis 3 Jahren so ziemlich alles released, was es gibt, von einigen legendären und speziellen Pokemon, die in Events kommen, mal abgesehen. Fairerweise muss man hier sagen, dass Niantic da nichts für kann, denen bleibt also nichts anderes übrig, als auf die Bremse zu treten.
      2. Da Niantic nicht wirklich was gegen Spoofer macht und es immer mehr Spoofer gibt, fehlt der Reiz etwas Neues als Erster zu haben. Ich kann mich noch an die ersten Tage von PoGo erinnern und wie geil es war, anderen in der Community zu zeigen, dass man etwas neues gefangen hat, was sonst noch keiner hat. Oder neue Pokemon als erster irgendwo in eine Arena zu setzen. Heute gibt es für reale Spieler kaum noch Chancen, etwas als Erster zu kriegen. Beispiel: Vor kurzem wurde Bisofank released. Gibt es nur rund um New York, also in Corona-Zeiten wohl erst mal für niemanden ne Option. Es hat ganze 6 Stunden gedauert, bis hier auf dem Land in einer Arena das erste Bisofank gesichtet wurde. So was demotiviert sehr viele Spieler.
      3. „Lootboxen“ und „Paywalls“: Niantic schraubt still und heimlich die Shiny-Chancen bei Eiern und aus Raids immer weiter nach oben. Entweder durch das Verändern der Quoten (siehe Kapuno: es ist wahrscheinlicher, Kapuno aus einem 10er Ei zu kriegen, als aus einem 7er Event-Ei) oder durch Vergrößern des Eier-Pools (siehe Safari-Pichu in 5er Eiern vor ein paar Wochen). Früher hatte man durchaus reelle Chancen, während eines Events mal ein oder mehr Shinys aus Eiern zu kriegen. Heute ist es nahezu unmöglich, Shinys in Events zu bekommen, selbst mit Unmengen an Brütern war es in den letzten Events schwer. Die Konsequenz daraus ist, dass man kein Erfolgserlebnis mehr hat, und Erfolg ist u. a. in Spielen der größte Motivationsfaktor. Was es besonders problematisch macht: Neue Spieler, die erst seit Wochen spielen, wissen nicht, dass es früher mehr Erfolg im Spiel gegeben hat. D. h. entweder sie akzeptieren es so, wie es ist, oder sie hören relativ schnell wieder auf, weil sie frustiert sind. In den paar Wochen, in denen sie spielen, bauen sie aber noch keine Bindung zum Spiel auf und sind deshalb kaum enttäuscht. Die Spieler, die schon lange dabei sind, kennen dagegen noch die Zeiten von früher und empfinden diese Erfolglosigkeit viel intensiver. Ich kenne leider eine ganze Menge Veteranen, die mittlerweile selten bis gar nicht mehr spielen, weil sie sich von Niantic einfach nur noch verarscht vorkommen. Unser Gruppen-Suchti, der mit mehreren Accs spielt, hat für das Kapuno-Event mehrere hundert Euro ausgegeben (er kann es sich leisten) und kein einziges Shiny bekommen, trotz ca. 1.800 ausgebrüteten Eiern. Ich bin als Veteran zwar noch halb-aktiv dabei, empfinde es mittlerweile aber auch nur noch als Abzocke und Verarsche. Auf der anderen Seite schaffen die es dann leider auch nicht, den Spielern, die wirklich Geld ausgeben wollen, das Geld auch abzunehmen. Beispiel: Bei den Icognito-Raids waren ziemlich viele Spieler bereit, hier noch viel mehr Pässe zu kaufen und Raids bis zum Abwinken zu machen. Leider hat Niantic die Raids dann so selten gemacht, dass man gar nicht die Möglichkeit hatte, die Pässe alle dafür auszugeben. Fun Fact: Es ist günstiger, sich die fehlenden Shinys auf Ebay zu kaufen, anstatt das Geld in die Niantic-Lotterie zu stecken. Und der Erfolg ist auf Ebay garantiert.
      4. Bugs: Niantic verdient jede Woche ca. 20 Mio US-Dollar mit dem Spiel. Die Firma an sich ist nicht besonders groß, die Kosten pro Woche betragen einen Bruchteil der Einnahmen. Trotzdem schaffen die es mit so ziemlich jeder Version, entweder ein neues fehlerhaftes Feature zu bringen, oder ein bereits bestehendes Feature plötzlich kaputt zu machen oder – wie in der aktuellen Version – bereits gefixte Bugs wieder ins Spiel zu bringen. Mich persönlich nervt es richtig und es macht dann leider an vielen Stellen einfach keinen Spaß mehr. Hinzu kommt dann auch noch, dass die diverse Quality of Live Anpassungen, die technisch sehr einfach umzusetzen wären, einfach nicht ins Spiel implementieren. Auf Reddit gibt es dazu ausführliche Listen, auf denen bestimmt 50 einfach Anpassungen stehen. Einfachstes Beispiel ist sicherlich die Funktion, einen Raid sofort zu starten, besonders wenn man ihn sowieso solo machen und nicht 2 Minuten warten will. Dass es technisch machbar ist, beweist deren eigenes Spiel HPU, in dem sie das bereits zum Start eingebaut haben.

      Fazit für mich: Geld regiert die Welt und Niantic ganz besonders. Deshalb wird es leider weiterhin so sein, dass das Melken im Vordergrund des Spiels stehen wird, und das geht bei neuen Spielern nun mal leichter. Also werden auch weiterhin mehr Features für neue Spieler kommen und die alten werden nach und nach verschwinden. Bleibt uns also nur die Hoffnung, dass Niantic irgendwann mal die Lizenz verliert und das Spiel von einer etwas romantischeren Firma übernommen wird, denen die Spielerbasis am Herzen liegt und nicht nur Geld. Leider hänge ich auch sehr an dem Spiel und habe bisher immer wieder Gründe gefunden, es noch weiter zu spielen. Allerdings gebe ich zu, dass ich aktuell die Event-freie Zeit (die „September-Mega-Paywall“ interessiert mich nicht) total genieße und die Wahrscheinlichkeit immer weiter steigt, dass ich bald doch den Absprung schaffe 🙂

  • In Pokémon GO gibt es aktuell viele Gerüchte um eine mögliche Levelerhöhung von 40 auf 50. Wir zeigen euch, was man bisher weiß und welche Probleme eine Erhöhung mitbringen könnte.

    Das sorgte für Diskuss […]

    • Dieter kommentierte vor 6 Monaten

      Meiner Meinung nach hat sich Niantic hier selbst ein Problem geschaffen: Wieso hat man mit höheren Leveln so lange gewartet? Das war seit 2 oder 3 Jahren überfällig und hat uns hier auf dem Dorf auf jeden Fall schon einige Spieler gekostet, die nach Level 40 einfach das Interesse verloren haben, weil das reine XP-Spieler waren. Wäre leicht verdienter Umsatz mit Glückseiern für Niantic gewesen … Zum Thema: Ich denke, das können nur noch Prestige-Level sein, die da jetzt kommen. Niantic kann nicht die GBL einführen und danach plötzlich alles durcheinander werfen. Andererseits: Ich kann mich an mindestens 2 „Updates“ von Niantic erinnern, die damals schon viele Pokemon unbrauchbar gemacht haben. Da sind jede Menge Staub und Bonbons draufgegangen und kurz danach konnte ich die Pokemon wegschmeißen. Der logische sinnvolle Weg kann nur sein, dass es Prestige-Level werden – und genau deshalb glaube ich, es wird anders kommen! Lassen wir uns mal überraschen …
      Was ich persönlich gut fände: Ähnlich wie in Ingress das Erreichen der Level an bestimmte Bedingungen hinsichtlich Medaillen zu knüpfen. Das würde die Spieler belohnen, die das Spiel wirklich spielen, und die Proll-Spieler ein bisschen außen vor lassen, die für XP nichts anderes tun als täglich Geschenke zu verschicken und öffnen, um dann nach 30/90 Tagen zu kassieren. Beispiel: Level 41 benötigt 27 Mio EP und 100k gefangene Pokemon. Level 42 benötigt 35 Mio EP und 3.000 gebrütete Eier. Level 43: 44 Mio EP und 100k Stops etc. Oder um die Motivation noch mehr zu erhöhen: Statt Bronze/Silber/Gold analog zu Ingress die Medaillen erweitern, so dass es noch Platin und Black als Stufen gibt, z. b. 50k gefangene Pokemon als Stufe Platin und 100k als Stufe Black. Bedingung für Level 41 wäre dann 27 Mio EP und Sammler auf Black oder alternativ 27 Mio EP und 1 Black Medaille, egal welche. Level 42 dann eine weitere Black Medaille etc. Würde mich persönlich auf jeden Fall mega motivieren und den Medaillen endlich mal eine Bedeutung geben!

  • In Pokémon GO ist das große Oster-Event 2020 gestartet und bringt einige Überraschungen mit. So gibt es unerwartete Shinys, spannende Quests und sogar Ohrdoch.

    Das ist das Oster-Event: Das Event ist heute Mo […]

  • Die Entwicklung von Evoli in Pokémon GO lässt sich mit Namen-Tricks beeinflussen. Wir zeigen euch, mit welchen Tricks ihr Evoli 2020 gezielt entwickelt. Dabei entstehen Glaziola, Psiana und andere coole E […]

    • Dieter kommentierte vor 7 Monaten

      War wohl eher Zufall. Habe die Theorie gerade überprüft: 2 mal entwickelt mit Verteidigung am höchsten, ein mal Aquana und ein mal Flamara

  • In Italien wird ein 31-jähriger Mann nun gerichtlich belangt. Der hatte gegen die Ausgangssperre wegen des Coronavirus verstoßen, um Pokémon GO zu spielen. Er wurde von der Polizei überrascht. Er konnte keine Beg […]

    • Dieter kommentierte vor 7 Monaten

      Warum auch nicht? Armin Laschet (Ministerpräsident von NRW) hat das gestern sehr schön formuliert: Es geht darum, die Kontakte einzuschränken und Abstand zu halten, um das Virus auszubremsen, und nicht darum generell zu hause zu bleiben. Wenn jeder begriffen hätte, dass genau das wichtig ist, dann könnte jeder in ganz Deutschland sich weiter frei bewegen und auch Pokemon spielen. Auf dem Land wahrscheinlich besser als in der Stadt wegen geringerer Bevölkerungsdichte, aber theoretisch wäre es möglich. Ich lebe auf dem Land und gebe zu, dass ich im Moment auch abends noch meine Pokemon-Runde drehe. Einige meinen vielleicht, dass das leichtsinnig und dumm ist, aber ich sehe das so: Wenn ich nur zu hause sitze, fällt mir die Decke auf den Kopf und ich werde davon vielleicht psychisch irgendwann krank. Also suche ich mir einen Ausgleich, komme raus an die frische Luft und tue etwas, das mir Spaß macht und mich ablenkt. Selbstverständlich halte ich dabei auch abends mehr als den Mindestabstand zu den wenigen Menschen ein, denen ich dann noch begegne. Und so lange ich das so mache, sehe ich da überhaupt kein Problem. Viele andere Leute gehen auch mit Kindern oder Verwandten spazieren, und da sagt auch keiner was – obwohl der einzige Unterschied ist, dass die nicht auf ein Handy gucken, aber ich schon. Ach ja, einen ganz wichtigen Unterschied zu dem italienischen Spieler gibt es dann auch bei mir noch: Ich MÖCHTE Pokemon spielen, aber im Zweifelsfall (Ausgangssperre etc.) MUSS ich es nicht 😉

      Schade ist nur, dass Niantic hier nicht kurzfristig ein paar Corona-freundliche Maßnahmen einführt. Z. B. die Verkürzung der Raid-Lobby-Zeit, damit man bei leichten Raids nicht so lange draußen warten muss. Oder die Stärke der Bosse senken, so dass auch T5 Raids mit 2 Leuten absolviert werden können. Auch interessant wäre, wenn sich jeder Trainer einen vorübergehenden Pokestop schaffen könnte, so dass auch die Versorgung mit Bällen und Geschenken gewährleistet ist und man zu hause spielen kann. Niantic macht wahrlich genug Kohle mit dem Spiel und es wäre auch in Niantics Interesse, die Spieler jetzt aktiv im Spiel zu halten, da ich glaube, dass viele im Moment keine Lust haben Pokemon zu spielen und dann nach der Zwangspause merken werden, dass sie eigentlich nichts vermisst haben und nicht mehr zum Spiel zurückkehren werden.

  • Pokémon GO überschüttet Spieler gerade mit Events. Einige sagen jetzt, dass das zu viel wird. Sie wünschen sich Änderungen oder sogar weniger Events.

    Was ist los in Pokémon GO? Vor wenigen Tagen kündi […]

    • Mir ist es auch zu viel. Als Shiny-Sammler hat man bei den 1- oder 2-Wochen-Events wenigstens eine Chance, neue Shinys zu kriegen. Aktuell braucht man einfach zu viel Glück und muss jede Menge Zeit investieren. Mich treibt Niantic so langsam aus dem Spiel, da die Work-Life-PoGo-Balance einfach nicht mehr stimmt, wenn ich von Freitag ab Feierabend bis Montag 22 Uhr nur noch für PoGo unterwegs bin.

  • Alle Events im März 2020 bei Pokémon GO wurden jetzt vorgestellt. Darunter der neue Boss Voltolos, 4 besondere Spezial-Raid-Wochenenden und ein geheimnisvolles Ereignis.

    Was ist neu? Niantic stellte jetzt E […]

    • Mir persönlich gefällt es überhaupt nicht. Es mag Spieler geben, die außer Pokemon im Leben rein gar nichts haben und sich darüber freuen. Aber wie die meisten anderen Spieler habe ich auch noch ein Leben und Arbeit außerhalb von Pokemon und fand ehrlich gesagt die letzten Monate schon stressig, da hier auch schon die Anzahl dieser Mikro-Events langsam hochgefahren worden ist. Der März ist jetzt die Krönung des ganzen, da man an jedem Wochenende Pokemon spielen muss, wenn man weiterhin die Chance haben möchte, alle Shinys und Pokemon-Varianten im Spiel zu haben – vorausgesetzt, am 15. März ist wirklich CD, woran ich keinerlei Zweifel habe. Bei dieser Taktung ist es unmöglich, Pokemon, Arbeit und Real Life noch in einem vernünftigen Maß in Einklag zu bringen. Ich tendiere aktuell dazu, bei Pokemon einfach mal zu pausieren. Wenn ich mir Erfahrungsberichte auf Reddit durchlese, berichten viele Spieler davon, dass es eine Art befreiender Teufelskreis ist: Setzt man erst ein mal aus, merkt man, dass einem eigentlich nichts fehlt und man auch öfter aussetzen kann. Bis hin zur kompletten Aufgabe des Spiels. So weit ist es bei mir noch nicht, aber Niantic arbeitet daran, mir den Spaß am Spiel zu nehmen, weil es immer mehr zu einem Vollzeit Job wird. Ein Teil von mir hofft mittlerweile, dass ich es irgendwann schaffe, von dem Spiel loszukommen. Aktuell halten mich eigentlich nur noch die tägliche Routine im Spiel und die Anzahl von tausenden Spielstunden im Spiel. Der Spaß ist schon lange auf der Strecke geblieben …

  • In Pokémon GO könnte es bald Änderungen an dem System zum Verdienen von Münzen geben. Dataminer haben Hinweise gefunden, dass man bald durch Quests die Premium-Währung erhalten kann.

    Das wurde entdeckt: Die […]

    • Dieter kommentierte vor 8 Monaten

      Wenn man sich die Geldgier von Niantic in den letzten Monaten anschaut, halte ich folgende Variante für wahrscheinlich: Über „komplizierte“ bzw. aufwändige Quests, kann man zukünftig Münzen verdienen. Menge? Wahrscheintlich nicht mehr als 50 Coins, Tendenz eher weniger. Dafür glaube ich, dass der „einfache“ Weg, die Münzen aus den Arenen zu bekommen, abgeschaltet wird. Sprich: Die Arenen sind nur noch für Raids und Arenamedaillen da, bringen aber sonst keinen Sinn mehr. Die Überlegung dahinter seitens Niantic wäre zum Einen, dass Spieler sich dann denken „bevor ich ne halbe Stunde Quests für Münzen im Wert von 50 Cent machen muss, kaufe ich mir lieber Münzen“. Zum Anderen würden auf diesem Wege die ganzen Multi-Accounts leer ausgehen, die sich in vielen Gebieten auch schön bequem die Münzen in den Arenen verdienen und für die man sonst auch noch mal Zeit in den Abschluss der Quests investieren müsste. Bei 2, 3, 4, 5 oder mehr Accounts kaum machbar. Die Multis kaufen sich davon dann Brüter, Rauch oder Pässe, deren Ertrag (Shinys) dann auf die Haupt-Accounts getauscht wird, die dafür keinen Cent ausgeben müssen. Oder es werden Module aller Art gekauft, die dann in die Stops gesetzt werden und von denen dann auch die Haupt-Accounts profitieren. Wenn es so kommen sollte, könnte ich Niantic sogar verstehen, da es aus wirtschaftlicher Sicht keinen Sinn für Niantic bringt, nicht-zahlende Kunden weiterhin im Spiel mitlaufen zu lassen. Spannend wird sein, wie viele Spieler dadurch vertrieben werden und ob das nicht zum Einbruch der kleineren Communitys führt, wenn Gratis-Spieler dann zukünftig noch weniger Chancen haben, bei den ständigen Eier-Events oder Special Raids auch mal ein Shiny abzugreifen …

  • Seit über 3 Jahren ist Pokémon GO nun auf dem Markt und hat sich dabei auch viel verändert. Unser Autor Noah meint aber, dass dabei immer öfter Geld von den Spielern gefordert wird. Und das muss eigentlich gar […]

    • Ich finde, man muss das Ganze aus 2 Blickwinkeln betrachten. 1. Niantic: Niantic ist eine Firma und wie jeder Firma geht es Niantic nur ums Geld verdienen. Offenbar haben sie jetzt einen Weg gefunden, wie man den Spielern immer mehr und immer öfter Geld aus der Tasche ziehen kann. Aus geschäftlicher Sicht finde ich das beachtlich, solche Umsatzsteigerungen schaffen wohl nicht viele Firmen. Grundsätzlich gilt hier leider: So lange die Spieler das mitmachen, gibt es für Niantic keinen Grund etwas zu ändern. Meckern tun besonders die Spieler, die wenig oder gar kein Geld ausgeben. Das interssiert Niantic allerdings nicht, da nicht zahlende Kunden denen rein gar nichts bringen. So lange nicht ein großer Teil der Spieler aufhört oder die Gier von Niantic boykottiert, wird es so weitergehen wie bisher oder noch schlimmer werden. 2. Die Spieler: Aus Sicht vieler Spieler wird das Spiel immer schlechter. Die im Artikel genannten Gründe sind für mich völlig nachvollziehbar. Dazu kommen dann auch noch diverse Bugs und die Einführung von Features, die zu Beginn eigentlich immer fehlerhaft sind. Dem gegenüber steht allerdings der Suchtfaktor des Spiels, dem fast alle Spieler irgendwie unterlegen sind. Noch scheint es so zu sein, dass der Suchtfaktor bei den Spielern, die bereit sind Geld auszugeben, überwiegt. Aber ich frage mich, wie lange das noch so geht und wann mehr und mehr Spieler aufwachen und feststellen, dass sie es sich nicht mehr leisten können und aufhören Geld auszugeben oder das Spiel ganz aufgeben. Die Spielerbasis ist eigentlich das wertvollste Gut, das Niantic hat, und ich glaube, dass mit der aktuellen Gier-Strategie von Niantic sich die Spielerschaft nach und nach verabschieden wird. Bei uns auf dem Land haben mittlerweile viele Spieler aufgehört Geld auszugeben und verfolgen andere Strategien, zu denen Niantic die Spieler in gewisser Weise zwingt und ermutigt: Viele Spieler haben mehrere Handys und noch mehr Acccounts, um die von Niantic immer weiter gesenkte Wahrscheinlichkeit von Shinys zu erhöhen. Andere sieht man fast gar nicht mehr vor Ort, weil diese angefangen haben zu spoofen. Argument: Zeitunabhängig, ortsunabhängig, deutlich höhere Erfolgsquote bei Shinys dank Snipen. Als Beispiel kann man hier auch Kaumalat nennen: Kaumalat spawnt fast gar nicht in der Wildnis und kommt sehr selten aus Eiern. Das Shiny war selbst beim letzten Event kaum zu bekommen. 2 gute Freunde von mir haben mittlerweile jeder über 10 Stück davon, weil das Snipen des Shinys einfach und bequem ist. Beide kommen auch kaum noch zu Raids, weil das einfach nicht mehr notwendig ist. Die Community zerbricht langsam und von den über 40 aktiver Dorf-Spielern zu Beginn unserer WhatsApp-Gruppe sind jetzt noch 6 aktiv. Die haben dann zwar alle 3 oder mehr Handy, aber an Geld bringen sie Niantic so gut wie gar nichts ein, da man auch mit mehreren Accounts über kurz oder lang an die Shinys kommt, wenn man viel Zeit investiert. Das mit der Community finde ich schade, weil das für viele Spieler immer die Motivation war, das Spiel weiterzuspielen. Zumindest was die Dörfer angeht, glaube ich dass mit dem Aussterben der Communitys auch langsam das Spiel ausstirbt. In den Städten oder Spoofer-Paradiesen wird das Spiel natürlich weitergehen, aber Niantic macht da gerade für viele Spieler auf dem Land das Spiel völlig kaputt. Niantic sollte sich mal die Frage stellen, ob es vertretbar ist, das Spiel für Geld so zu ruinieren. Aus geschäftlicher Sicht macht das ohne Zweifel Sinn, aber aus moralischer Sicht könnte man hier weiter ein Spiel betreiben, das den Spielern auch über Jahre noch Spaß machen wird, ohne dass man so krass den Leuten das Geld aus der Tasche zieht.

      Noch eine Ergänzung zum Artikel: Neben den genannten Tatsachen finde ich es auch erschreckend, wie viel Zeit man neben dem Geld mittlerweile noch investieren muss, um immer am Ball zu bleiben. Mittlerweile findet jede Woche und/oder jedes Wochenende ein Event statt, das man kaum ausfallen lassen kann, wenn man alle Specials und Shinys haben möchte. Die aktuelle Verknappung der Zeit von 7 oder 8 Tagen vorher auf aktuell 3,5 Tage führt dazu, dass man rund um die Uhr spielen muss, wenn man überhaupt eine Chance haben will. Und die Tatsache, dass ständig neue Spezial-Pokemon wie Starter, Waumpel, Pikachus etc. mit Hüten kommen, setzt einen noch mehr unter Druck. Ich spiele das Spiel seit Tag 1 und habe abgesehen von diversen ultra seltenen Shinys (Hut-Pichus, Blumenkranz-Pikachus/-Evolis etc.) bisher eigentlich immer alle Shinys bekommen. Obwohl der Zeiteinsatz bei mir über die Jahre immer konstant gleich geblieben ist (zwischen 2 und 4 Stunden am Tag), schaffe ich es jedoch seit irgendwann Mitte/Ende letzten Jahres nicht mehr, mit den Shinys nachzukommen. Burmys, Party-Pokemon, Waumpel etc. habe ich bis jetzt alle noch nicht vollständig zusammen, obwohl ich von jeder Art über 3.000 Begegnungen ohne Shiny hatte. Da komme ich mir als Spieler schon ziemlich verarscht vor und bin mittlerweile richtig frustiert. Beim Dortmund-Event 2019 habe ich noch mit einigen Spielern aus ganz Deutschland und einigen anderen Ländern gesprochen und wir haben alle gesagt, dass wir uns nicht vorstellen können, mal mit Pokemon aufzuhören. Mit einigen bin ich seitdem in Kontakt geblieben und habe festgestellt, dass mit jedem Event immer mehr Spieler aufgehört haben. Auch ich selbst hinterfrage mittlerweile fast täglich, ob für mich der Spaß am Spiel noch überwiegt oder ob ich mich nicht einfach der Frustration ergeben und das Spiel an den Nagel hängen soll. Aktuell hält mich nur noch der Gedanke an die tausenden von investierten Stunden und die 376 individuell gefangen Shinys davon ab. Aber ich kenne mich gut genug um zu wissen, dass es bei der aktuellen Entwicklung keine Frage ist OB ich aufhöre zu spielen sondern eher WANN ich aufhöre zu spielen.

  • Nester in Pokémon GO sind ein cooles Feature, findet unser Autor Noah, doch in der letzten Zeit wurden sie immer nutzloser. Hier erklären wir, wie Nester wieder interessanter werden könnten.

    Was sind Ne […]

    • Dieter kommentierte vor 9 Monaten

      Was die nicht entwickelbaren Pokemon betrifft, stimme ich dem Artikel voll zu. Damhirplex, Girafarig, Pottrott etc. braucht es einfach nicht in Nestern. Die gibt es auch in der Wildnis zumindest so oft, dass man sich da mindestens ein Exemplar sichern kann. Notfalls kann man sich die auch ertauschen. Ich stimme jedoch nicht zu, was die Starter-Pokemon betrifft. Ich spiele zwar selbst auch seit Tag 1 und habe alle Starter von der CDs als Shinys und brauche die nicht mehr, aber: Es gibt viele Spieler, die noch nicht so lange dabei sind, und für die ist es enorm wichtig, dass auch die Starter in Nestern anzutreffen sind, da es sonst kaum Möglichkeiten gibt, die Entwicklungen zu bekommen. Mögliche Lösungen für das Problem der sinnlosen Nester wären neben dem Mixen des Nest-Pools außerdem noch die Nest Rotations Zeit von 2 Wochen auf 1 Woche zu verringern, das wäre immer noch genug Zeit, egal von welchem Pokemon genug Bonbons zu farmen. Außerdem sollten die Nester vor Events geschützt sein. Wir haben hier häufig das Problem, dass immer dann Events kommen, wenn unsere 3 Nester gerade richtig gute Pokemon haben (z. B. aktuell Machollo) und die Nester dann fast komplett von den Event-Spawns überdeckt werden.

      • Dass zB Pottrott oft genug gibt, finde ich nicht. Oft genug um evtl mal ein Shiny zu bekommen bestimmt nicht. Da kann ein Nest helfen. Der Sonst stimme ich dir zu. Der Artikel ist ziemlich egoistisch und ignoriert völlig die neueren Spieler.

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