@serandis

Active vor 2 Wochen, 3 Tagen
  • Es gab neue Entlassungen bei Activision Blizzard. Knapp 190 Mitarbeitern aus allen Bereichen soll gekündigt worden sein.

    Seit fast 2 Jahren hört man immer wieder von Entlassungen bei Activision Blizzard. J […]

    • Serandis kommentierte vor 1 Monat

      Ist leider so nicht ganz richtig. Denen ist nur immer mehr gleich, was der Westen über sie denkt, denn in China machen die ein Geld, davon können andere Unternehmen nur träumen. Ist halt der Kapitalismus und dus Gier. Der CEO geht mit 200 Mille nach hause. Was wir darüber denken ist ihm gleich. Da oben sitzen keine Leute mehr, die man kennt. Blizzard ist nur noch der Name, keine Seele mehr.

  • Die 19-jährige Becca „Aspen“ Rukavina ist eine exzellente Spielerin in Overwatch. Sie hat jetzt zweimal den Nummer-1-Rang in Nordamerika erreicht. Doch sie hat noch keine Chance in der Overwatch League erha […]

    • Männer sind um einiges technisch versierter und habe eine einfachere Lerbkurve als Frauen.

      Es ist eine offene und freie Welt. Männer haben stärkeres Interesse an der PC Welt und komplexe, sachliche Techniken zu erlernen fällt ihnen auch einfacher. Deswegen ist mehr als zu erwarten, dass Männer Profispieler sind und nicht die Frauen. Ausnahmen gibt es aber natürlich immer. 🙂

      Die Fakten kannst du dir alle ganz einfach aneignen, da brauchst du keine 2 Minuten google für – um auf deine Frage zu antworten.

      Außerdem wurde es ja mit den Profis getestet, als das Frauenteam dran war. Ist übrigens auch ein Artikel darüber hier auf MMO. Ging katastrophal nach hinten los.

      In Wow haben wir auch einige Frauen In der Gilde. Ist super und macht Spaß. Aber du kannst dir dann sicherlich denken, wer die untersten Plätze in der Heilung und dem Damage einnimmt, trotz starkem Trainings.

      Es gibt Unterschiede, die darf man einfach nicht bei Seite legen. Sexismus ist aber leider real.. auf beiden Seiten. Und E-Sports ist eine Männerdomäne. Wird schwierig, sich da durchzuprügeln.

      • Männer sind um einiges technisch versierter und habe eine einfachere Lerbkurve als Frauen.

        Hast du mal den Film über schwarze Mathematikerinnen gesehen, die bei der NASA gearbeitet haben? Der beschäftigt sich eigentlich 2 Stunden lang damit, genau dieses Vorurteil restlos zu widerlegen. 🙂

        Das ist halt echt … unhaltbar.

        Bei den “Profis, wo das getestet wurde” -> Vae Victis war ein LoL-Team, das mehr als PR-Gag nur aus Frauen zusammengestellt war. Da wurde gar nix “getestet.” Das war kein ernsthafter Versuch, ein Frauenteam in LoL auf die Beine zu stellen. Das war ein billiger Versuch, irgendwie relevant zu sein und Aufmerksamkeit zu erzeugen.

        “In WoW haben wir Frauen in der Gilde und die sind unten im Dmg-Meter” -> Das ist halt rein anekdotisch. Wir hatten damals auch Frauen in der WoW-Gilde. Da waren einige in der Tat sehr schlecht und andere waren sehr gut. Ist halt so – ist bei Männern auch so. Der Unterschied ist: Bei Männern ist es halt nicht so ein Thema.

        • “Hast du mal den Film über schwarze Mathematikerinnen gesehen, die bei der NASA gearbeitet haben? Der beschäftigt sich eigentlich 2 Stunden lang damit, genau dieses Vorurteil restlos zu widerlegen. 🙂”

          “Das ist halt rein anekdotisch. Wir hatten damals auch Frauen in der WoW-Gilde. Da waren einige in der Tat sehr schlecht und andere waren sehr gut. Ist halt so – ist bei Männern auch so. Der Unterschied ist: Bei Männern ist es halt nicht so ein Thema.”

          Ein paar Frauen bei der Nasa beweisen deutlich das Frauen im Schnitt genauso versiert bei der Technik sind aber jemand der in seiner Gilde keine gut spielenden Frauen hatte beweist nicht das es nicht so sei?
          Die Logik….

          Der durchschnittliche Kerl ist versierter als die durchschnittliche Frau, das ist ein Fakt.
          Wir haben uns über tausende von Jahren entwickelt und bestimmte Taktiken waren erfolgreicher und dies sehen wir heute noch im Verhalten.
          Ein weibliches und ein männliches Baby ist von der Gesellschaft nicht beeinträchtigt, dennoch gravitieren die in Tests bestimmten Spielzeugen entsprechend mehr zu, Ausnahmen bestätigen die Regel aber Eltern täten gut dadran zu geben was eben das Kind mehr begeistert um es zu fördern statt zu erzwingen.
          Wenn man sich dann aber deutlich mehr mit etwas beschäftigt hat ist es doch nur logisch das man damit besser umgehen kann.

          Ich kenne persönlich auch Frauen die absolut Top spiel(t)en, es sind aber deutlich weniger als bei den Kerlen und das stimmt auch für ein Spiel das früher immer so 50/50 Männer/Frauen hatte.
          Aber die top Gilden hatten da fast alle einige Frauen bei und es gab auch welche die in dem Spiel wirtschaftlich absolut oben dabei waren, eine überbot zB mal eine Top Gilde im Alleingang, aber das fällt alles unter Anekdoten ;).

          • Männer sind um einiges technisch versierter und habe eine einfachere Lerbkurve als Frauen.

            Das war die Aussage, der ich widersprochen habe, weil ich die für wirklich falsch halte.

            Kannst du die denn verteidigen?

            • Die Entwicklung ist nur logisch, Männer brauchten für die Jagd ein Auge für die Gefahr der sie entgegen treten.
              Sei es die Position, die Größe oder eben die Anzahl von Beutetieren oder Raubtieren.
              Frauen waren früher sehr lange eben daheim die “Nestmacher” und sammelten wenn, damit ergeben sich eher soziale Kompetenzen.

              Wie ich auch schon schrieb zeigen sich diese Tendenzen auch schon bei Babys und Kindern.
              Auch in der Schule haben Jungen oft besser Ergebnisse zB in Mathematik und Mädchen in Sprachlichen.

              Oft, und das steht in dem Zitat auch nicht, heißt aber eben nicht immer.
              Es gibt die Frauen die absolut mithalten oder den meisten Kerlen überlegen sind.
              Eine Anekdote ist zB meine Oma, die hat es bis zum Prokura in einer Firma gebracht zu einer Zeit zu der es keine Frauen Quoten gab die das ein Stück weit erzwingen. (Möge sie in Frieden Ruhen, großartige Frau! Absolutes Vorbild!)

              Ich finde auch das man hier nicht das Geschlecht sondern die Person und den Skill bewerten sollte! Der größte Wermutstropfen ist für mich aber wenn Leute dem Hobby beitreten und von allen anderen erwarten jetzt nach anderen Regeln zu spielen. (Die Damen als ich begonnen habe waren oft selber so drauf)
              Wenn Kerle sich gegenseitig shit talking reindrücken dann ist das ggbf Teil des Ganzen für viele und hat nichts mit Sexismus zu tun, das dadrauf zu reduzieren finde ich schlimm weil es auch nur die Möglichkeit sich drüber zu Unterhalten erstickt.
              Auch das ich selber sowas nicht so gerne mitmache ändert nicht das ich es denjenigen für die das dazu gehört nicht nehmen möchte.

              Hoffe das erklärt die Position von mir (und vermutlich?!?! demjenigen) etwas besser.

            • Vorweg: Ich finde deine Einstellung löblich und will auch nicht mehr, als einfach mal einen anderen Blickwinkel auf die Aussage aufzuzeigen.

              Um mal als Frau etwas zu der Aussage zu sagen: Sie entspricht auch meinem Eindruck.
              Wobei ich nicht weiß, wie sehr diese durch die Frauen, die tatsächlich glauben, als Frau ohne viel zu tun durch ein Spiel oder technisches Studium getragen zu werden, verfälscht wird. Tatsächlich sind es genau Frauen dieser Einstellung, die ich als Hauptgrund sehe, wieso es die Frauen, die wirklich Interesse und Können besitzen, schwer haben, in der Öffentlichkeit Anerkennung zu finden. Die meisten Männer lernen solche Frauen einfach nicht persönlich kennen und auch wenn es falsch ist, dass sie eine Frau dann ohne sie zu kennen vorverurteilen und beleidigen, kann man ihnen allein nicht die Schuld geben. (Von daher finde ich es auch gut, dass ihr zeigt, dass es eben auch die Frauen gibt, die mit Männern mithalten können. Danke.)

              Jedenfalls, in meinem Informatik-Bachelorstudium arbeitete ich mit neun männlichen und vier weiblichen Kommilitonen zusammen. Die Anzahl der Kommilitonen, die entweder nicht mitgearbeitet haben oder nur so, dass trotzdem ein Anderer ihre Aufgaben erledigen musste, war jeweils Drei – ist prozentuell betrachtet allerdings ein großer Unterschied, selbst wenn ich mich zu den Frauen dazurechne.
              Auch bei Games oder wenn es um das Einrichten technischer Geräte geht, muss ich deutlich mehr Frauen als Männern irgendwas erklären oder ihnen helfen.
              Ich selbst stelle mir die Erklärung des Unterschieds ähnlich wie bei der Charaktererstellung mit Skillpunkteverteilung am Anfang vor: Frauen haben im default beim technischen Verständnis (oder Ähnlichem) einen Nachteil gegenüber Männern, durch Verteilung übriger Werte können einzelne Frauen mit einer besseren Eignung starten als einzelne Männer (“einzeln” in diesem Satz ist unabhängig von konkreten Anzahlen zu sehen, heißt eben “nicht alle”). Den maximal zu erreichenden Wert halte ich dabei geschlechtsunabhängig für gleich.

              Natürlich sind persönliche Erfahrungen und daraus resultierende Annahmen immer skeptisch zu sehen, können möglicherweise nur ein Ausnahmeumfeld beschreiben, also sollte man sie nicht für wahr halten. Gilt für die gegenteilige Annahme jedoch auch.
              Bleibt die Frage: Gibt es denn irgendeine wirklich objektive Untersuchung, die sich mit dem Thema beschäftigte?

      • Seh ich ja auch alles ein. Natürlich ist Esport eine Männerdomäne und natürlich ist die Masse an männlichen Profis und Topspielern natürlich viel, viel Größer als die an weiblichen. Aber wie du schon sagst: Es gibt Ausnahmen und ich habe ja auch nichts Anderes gesagt. Ich find es lediglich falsch so stark zu pauschalisieren.

        Das Männer allgemein und im Schnitt ein höheres Interesse an Technik, Computern und auch Videospielen haben als Frauen, mag zwar stimmen, belegt aber nicht, dass nicht in der Theorie beide Gruppen in der Lage sind dieselbe Leistung bringen zu können. Das ist ebenfalls wieder nur eine Begründung dafür, dass es deutlich mehr männliche Profis, Semi-Profis und Casual-Spieler gibt als weibliche.

        Und zum Thema Frauen-Team: Du meinst das reine Frauen-LoL-Team von Vaevictis, das in der LCL angetreten ist und jedes Spiel verloren hat? Hast du den Artikel den du da ansprichst gelesen und dich mit dem Thema befasst?! Das war eine zusammengecastete Girlgroup aus Dia- & Platin-Spielerinnen. Dazu kommt, dass vier von den Mädels Support-Spielerinnen waren. Das war reines Marketing der Organisation oder vielleicht auch ein mutiger Versuch die Akzeptanz für Frauen im Esport zu erhöhen, aber sicherlich alles andere als ein wettbewerbsfähiges Team. Das ist als würde man 10 Torhüter und einen Stürmer aus der Regionalliga gegen die Bestbesetzung des FC Bayern antreten lassen. Repräsentativ ist was anderes.

        Die Frauen aus deiner WoW-Gilde sind genauso wenig repräsentativ und ebenfalls nur gefühlte Fakten. Das kann im Umkehrschluss genauso gut bedeuten, dass eure Gilde einfach nicht gut genug ist um für bessere Spielerinnen attraktiv zu sein.

      • L kommentierte vor 1 Monat, 2 Wochen

        Das mit dem Interesse an Technik, PC-Spielen, Programmieren etc. Kannst du aber nicht ausschließlich auf Befähigung schieben. Wir wissen alle, dass MMO(RPG)s, Shooter, Strategiespiele, etc. Bis in die 00er Marketingstrategien verfolgt haben, die ausschließlich auf Jungs abgezielt haben. Selbiges gilt auch für Rennautos, MINT-Studiengänge etc.

        Das hat sich zwar in den letzten Jahren geändert, ändert aber nichts daran, dass die Werbung für WoW, LoL, AoE, CoD, etc. In den Anfängen ausschließlich auf Jungs abgezielt hat, während Mädchen in Richtung Nintendogs und Sims gefunnelt wurden.

        Mit (biologischer) Eignung oder Talent hat das wenig zu tun. Wenn ich mit 10 anfange WoW zu spielen, ist mein Verständnis für das Spiel, Klassen, Specs, spielinternes Vokabular (soak, collapse, etc.), muscle memory, etc. das ich heute habe einfach stärker und tiefer internalisiert als wenn ich mit 17 anfange – und nicht drüber nachdenken zu müssen was meine rotation ist, wann ein interrupt Sinn macht, wann ich damage soaken muss und wann ich vermeide sowie zu wissen, welche Fähigkeiten die Specs meiner Mitspieler mitbringen ist mit das wichtigste in WoW. Alles andere, talents, soulbinds, conduits, enchants, gems, etc. Sind wowhead + copy paste. Je länger ich WoW spiele, desto wahrscheinlicher ist es, dass eine Mechanik oder ein Affix nicht neu für mich sind und dass ich entweder selbst Alts in jeder Klasse hab oder zumindest am Rande mitbekommen hab, was Specs/classes, die ich nicht selbst spiele mitbringen.

        That being said, ich kenn genug (weibliche und männliche) Spieler, die prinzipiell keine Interrupts nutzen, keine Flüche entfernen, als Hunter in AoEs stehen und keinen Plan haben, welche secondaries sie brauchen.
        Das schieb ich auch etwas auf Blizz. Wenn du heute neu anfängst und bis 60 levelst, musst du keine survivability skills benutzen. Einfach dps und du kommst trotzdem gut durch. Ich glaube, dass Spieler die neu anfangen heute durchschnittlich weniger Ahnung von racials und survivability skills haben und vielleicht ihre Specs gut kennen, aber ihre Klasse nicht (ich kann heute frost mage spielen ohne jemals polymorph zu benutzen oder Flüche zu entfernen, weil der Fokus für einen großen Teil der Playerbase leider auf dps liegt – ändert sich dann wenn man nicht erst in Raids geht wenn man ilvl technisch schon total überlegen ist). Das war früher anders. Es wurde erwartet, dass man cc, interrupts, immunities, etc. Strategisch sinnvoll nutzt. Wenn man nun davon ausgeht, dass durchschnittlich weniger Frauen schon seit Vanilla spielen als Männer und ein Großteil der Frauen, die spielen erst angefangen haben, nachdem Racials vernachlässigbar geworden waren, M+ dps zum Hauptaugenmerk gemacht hat und world pvp zur absoluten Lachnummer geworden war.. Dann kann man vielleicht nicht mehr argumentieren, dass Frauen einfach schlechtere Wow-Spieler sind, sondern muss einsehen, dass man selbst Teil einer männlichen Mehrheit ist, die durchschnittlich schon länger spielt und unter besseren (anspruchsvolleren und sozialeren) Umständen im Spiel angefangen hat zu spielen (was auch bedeutet, dass man durchschnittlich jünger war – und wir wissen nicht erst seit gestern, dass Dinge, die man früh lernt meist stärker internalisiert und automatisiert werden).

        Btw, meine dps sind meistens im oberen Bereich wenn ich mit meiner Gilde spiele – weil meine (männlichen, seit Vanilla spielenden) Mitspieler glücklicherweise nicht nur schreien “wtf mage dispel???”, sondern bereit sind, mir Fragen zu beantworten wenn ich welche habe.

        • Das Problem (lt. dir) ist das Werbung sich nicht an die Gruppen wendet die kaum Interesse gezeigt haben?
          Kaum Wochen alte Babies tendieren bereits mehr zu bestimmten Spielzeugen, ich bezweifele das diese von Werbung beeinflusst wurden.

          Die Frauen die dennoch Interesse an Videospielen haben tun/taten das oft weil die ähnliches suchen wie die Männer die spielen, das man damit jetzt Geld machen kann ist wohl für einige auch ein guter Grund aber nichts was mit Werbung zu tun hat.
          Und seit 00er? Das ist 20 Jahre her (2002 gab es schon ein MMORPG das fast 50/50 Männer/Frauen hatte), mehr als genug Zeit, wenn es sich dennoch kaum/nicht ändert dann sollte man die Möglichkeit in Erwägung ziehen das es eben weniger Frauen gibt die Interesse haben?
          Im Bereich von free to play Titeln, grade sowas wie Candy Crush oder wie es heißt, sind doch Frauen schon mehr?!
          Vielleicht wollen viele aber auch kein Geld ausgeben? Wieso sollte eine Firma zB an jemanden werben der am Ende kein Geld da lässt?

  • Es gibt neue Infos zum MMORPG Chronicles of Elyria (CoE). Das Entwicklerstudio kündigte an, ein Strategiespiel zu entwickeln, das sich an diejenigen richten soll, die den Siedlungs-Part bevorzugen. Fans zeigen […]

    • Ist ja oft das Argument. “Preorder- oder Kickstarterleute sind selber Schuld”.
      Kann und tut man ständig drüber diskutieren.

      Mehr Auflagen, Transparenz und schnelle gerichtliche Verfahren wären gut. Aber es wäre schon schade, wenn Kickstarter eingeht. Gerade weil die großen etablierten Firmen das Monopol haben und vor allem weil aus dem Kickstarter schon so mancher Phönix aufgestiegen ist. Hoffnung sollte zuletzt sterben.

      Ich hoffe, dass die Menschen ihre Hoffnung in Kickstarter nicht verlieren.

  • In World of Warcraft gehört zum Spielspaß manchmal auch Leistung dazu. Doch was tut man, wenn die eigenen Freunde einfach „zu schlecht“ sind?

    In MMORPGs wie World of Warcraft kennt es jeder: Man ist mit einer […]

    • Momentan in unserer Gruppe ein großes Thema. Die Leute habe ich tatsächlich über Zeit in Shadowlands kennengelernt. Als tank bestimme ich das Tempo und es hilft ungemein, die Mechaniken vor jedem Boss zu erklären. Die Leute sind meist recht dankbar und es hat sich ausgezahlt, nett und hilfsbereit zu bleiben. Man hat sich kennengelernt und ist mittlerweile als feste 5ergruppe unterwegs.

      Unsere Heilerin ist mit 197 Gear nur bei 1,9k HPs und unsere Schamanin mit 193 Gear mir bei 800 – 1,6k dps.

      Grenze ist bei uns dann einfach 5+.so bleibt der spielspas erhalten und wir haben eine super Zeit. Aber natürlich wollen wir weiter kommen. Aber mir Geduld und Übung geht alles. Der spielspas geht jedoch vor. Die Tage dann erst einen neu audgesammelten Jäger zurechtweisen, da man den +6 key in der andren Seite nicht rechtzeitig geschafft hat. Klar darf man genervt sein, aber sobald bei uns dann Toxizität rein kommt, wird aussortiert. So handhaben wir das und haben die Zeit unseres Lebens als Grüppchen. 🙂

      Man ist gerne schnell genervt mit randoms, aber wie sich rausstellte sind 2 aus unserer Gruppe tatsächlich Damen. Ist immer ganz nett für das Gruppenklima in der World of Warcraft. Also Männers (aber auch Damen) – benehmt euch. 😉

  • Wie Twink-Freundlich ist WoW: Shadowlands nun eigentlich? Cortyn verrät, was Shadowlands gut gelöst hat – und was eher nicht.

    Wer mit seinem Hauptcharakter in WoW: Shadowlands sein legendäres Item aufg […]

    • Am besten einfach auf Shadow skillen für torghast. Man hat extrem viel Schaden und Selfheal. Bin da mit meinem Priester Ruckzuck durch gelaufen. (Eigentlich holy main)

      • Ist das Equip dann nicht auf Shadow optimiert oder gibts seit Shadowl. da keine großen Unterschiede mehr?

        • Ob shadow oder diszi geh einfach auf schild und reflekt ab stufe 10 ca machst du mit beiden 50-80k dps bei diszi am anfang sehr viel weniger aber dafür haben die gegner nur 1/4 des lebens

          Bei normalen thorghast is es bei den ersten 6 eh egal

  • 2021 könnte für MMO-Fans ein interessantes Jahr werden. Einige Spiele bekommen größere Updates oder Erweiterungen und von anderen steht der Release bevor. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch stellt euch 3 MMO […]

    • Schöner Artikel.

      Bin mal auf Lost Ark gespannt.
      Schon in der koreanischen und russischen Version gespielt bis Maxlevel. Hat Potential das Spiel. Das Kampfsystem macht süchtig, die Effekte sind eine pure Augenweide.

      Die Grafik ist hübsch, aber mit der UE3 engine sehr veraltet und kaum noch aufpolierbar.

      Was für viele kein Problem ist, für mich aber ein Hauptkritikpunkt: Es gibt ungefähr 3 Rüstungen in dem Spiel (Vom Aussehen her) und dann noch Farbvarianten, das wars. Das machen die Asia MMOS leider sehr gerne. Das Transmoggen mit hunderten Modellen wie bei WoW fehlt da doch sehr. Zwar gibt es Sets für echt Geld zu kaufen, aber Gear finden macht leider nur Koch halb so viel Spaß, finde ich.

      • Effekte sind eine pure Augenweide

        Najaaaaa wirkt auf mich wie eine Dorfdisco aber easy ich bin halt einfach zu alt als das mich Feuerwerk noch fasziniert.

  • Einige Klassen und Spezialisierungen in World of Warcraft haben aktuell einen ziemlich schlechten Stand, vor allem im Raid. Die drei schwächsten bekommen nun jedoch einen starken Buff, der sie aus der Senke […]

    • Serandis kommentierte vor 3 Monaten

      Spiele Furorkrieger und bin in fast allen M+ runs (6-9) erster im Schaden. Aber über den buff freue ich mich trotzdem.

      Was allerdings nicht nachvollziehbar ist, ist dass der Tankwarri keinen buff erhält. Ich habs versucht und meiner, so wie der Einschätzung von Ivy Veins nach kaum spielbar und als einziger auch Platz C geranked. Hoffe das bald nen silence zum Demoruf kommt o. Ä.

      Und ich hoffe sehr, dass der Tankpaladin für PvP generft. Fährt mehr Schaden als die meisten dds und steckt nen fullgeared 200 Healdudu im die Tasche mit den kostenlosen heals. Muss nicht sein.

      • TJ kommentierte vor 3 Monaten

        Naja in 6-9er Random Keys mag das sein.

        Ich spiele z.B. im Bereich 12 – 14er Keys mit ner 1,2k Rio und habe in meiner Premade Gruppe sowohl Arms wie auch Furor getestet. Der Arms hat je nach Dungeon und Pulls zwischen 4,5k und 5,5k Overall. Also Furor bin ich deutlich drunter und auch hinter den anderen DDs. Als Arms kann ich ansatzweise mithalten und als Furor nicht wirklich.

        Wenn du z.B. Random spielst und die Leute entweder deutlich weniger Gear haben oder ihre CDs nur auf Bosse ziehen und 90% der Zeit auf den Cooldowns rumsitzen, schaffst du das mit jeder Klasse auf Platz 1. Das spiegelt aber leider nicht die Tatsache wieder. Wenn du es in einem Key vor einem gleichwertigen Firemage/MM/Balance stehst, dann spielen die Leute ihre Klasse schlichtweg nicht gut.

        Was ich damit sagen will, sowas hat halt keine große Aussagekraft. Aktuell ist der Furor einfach auf gleichem Niveau deutlich hinter anderen DD Specs und Arms.

  • So ein „World First Kill“ in World of Warcraft ist ziemlich teuer in der Vorbereitung. Die Gilde Limit verrät, was sie für Denathrius blechen musste.

    Vor einigen Tagen ging in World of Warcraft das Renne […]

    • Pay2progress. Nervt langsam, dass niemand den Unterschied kennt und die Autorin scheinbar auch nicht.
      Alles, was du über die Zeit erreichen kannst, ohne mit echtem Geld zu bezahlen, ist Pay2progress.

      Alles, was du dir nicht erarbeiten kannst sondern mit echtem Geld bezahlen musst, ist Pay2win, da es dir einen Vorteil verschafft, den niemand auf anderem Wege erreichen kann. Ist hier nicht der Fall.
      Normalerweise wartet man einfach 1-3 Wochen oder sogar nur wenige Tage um das zu bekommen, was die gilde dort für über 300Millionen bezahlt hat. Aber sie wollten den Rekord knacken. Sei ihnen gegönnt. Ihnen ist da ein Tag Arbeit nun mal 200.000 Gold wert.

      Ich weiß nicht, wie man sich über sowas beschweren kann. Ist halt Sportsgeist und die verdienen durchs streamen so viel Geld.. das ist für die sogar Gewinn so ein Abend.

      • Pay2progress. Nervt langsam, dass niemand den Unterschied kennt und die Autorin scheinbar auch nicht.
        Alles, was du über die Zeit erreichen kannst, ohne mit echtem Geld zu bezahlen, ist Pay2progress.

        Das ist nicht so. Das ist eine Auslegung, die besonders “Pay2Win”-freundlich ist. 🙂

        Das ist nicht so, dass du es verstanden hast und alle anderen nicht. Sondern du vertrittst hier eine ideologische “Pro Bezahlen in Spiel”-Sicht, die viele so nicht teilen.

        Für dich ist “Pay2Win” erst unter ganz bestimmten Umständen erreicht, wenn es Vorteile im Cash-Shop gibt, die gar nicht anders zu erspielen sind.
        Für andere ist alles Pay2Win, was man sich für Echtgeld kaufen kann und was nicht kosmetisch ist, weil zahlende Spieler einen Vorteil haben. Die unterscheiden dann nur, wie stark das Pay2Win ist. Für die ist dein “Pay2Progress” dann eben leichtes Pay2Win oder ein Pay2Win, das man noch akzeptieren kann.

        Es gibt dann Fragen in Richtung: Wie leicht ist es für einen Free-Spieler mit einem Bezahlspieler mitzuhalten? Wie viel ZEit muss er investieren? Wie hoch sind die Drop-Chancen für die Items? Kann man sich Items aus dem Cash-Shop auch so erspielen, dass es Spaß macht oder ist es absichtlich so schwer, dass es in der Praxis kaum wer macht?

        Es gibt keine allgemein akzeptiere Definition von Pay2Win, die sich von “Pay2Progress” unterscheidet, sondern das wird jedes Mal neu verhandelt.

        Du vertrittst hier die Ansicht, die Leute etablieren wollen, die mit Freemium-Games eine Menge Geld verdienen. 🙂

        “Pay2Progress” ist im Gaming-Jargon überhaupt kein etablierter Begriff. Und es gibt viele Gaming-Puristen, die Schnappatmung kriegen, wenn sie sowas hören, weil Pay2Progress letztlich nur rechtfertigt: “Ich bezahle Geld in einem Spiel und hab dadurch einen Vorteil, aber es ist ja nicht so schlimm.”

        • Also ich sehe da einen klaren unterschied von p2w und p2p und der ist ganz einfach das:

          p2w generell darin liegt über anderen zu stehen seie es nur ne bestimmte zeit(da man ja erspielen kann und so auf gleichen stand kommt mit der zeit) oder allgemein(gibt ja spiele die shop items bieten die über den besten liegen und nicht erspielbar sind auch nix was gleichgut ist).

          p2p sehe ich keinerlei bedürfniss über anderen zu stehen sondern sagen wir im notfall sich schneller aufrüsten damit man an einen punkt X weiter kommt weil man idk zu schwache rüstung hat oder unterlevelt und sich boosten muss.

          progress hat 0 mit win zu tun, progress ist ja weiterkommen und nicht gewinnen. p2w liegt im allgemein eher im competitiven bereich der spiele und progress im allgemeinen spiel.

          Beide sachen haben eine klare aussage, verstehe nicht wie leute sie vergleichen können und noch alles durcheinander bringen ‘-‘ meine das generell und nicht dem kommentar angelehnt.

      • Sie bezahlen das ja nicht mit echtem Geld, wie im Artikel beschrieben.
        Damit ist es weder P2W noch P2Progess.

        Allerdings wie schon gesagt fänd ichs besser wenn die Inis mehr Loot geben würden.

  • In der Gruppensuche von WoW: Shadowlands gibt es Probleme. Boosting-Angebote überschatten jede richtige Gruppensuche.

    Wer in World of Warcraft eine Gruppe für Inhalte wie Raids oder Mythisch+ sucht, der b […]

    • Ohne Nachfrage würde es kein Angebot geben. Sollen die Leute das halt machen. Mich nervt sowas auch. Ist wie mit Drogen. Manche Leuten wollen es halt und da kann man nicht viel machen. Einfach weiter reporten.
      Bin ganz froh, dass ich selber immer nur 1 Gruppe da habe, die sowas anbietet und 30 legit Gruppen.

      So ist far alles mehr als erträglich.

  • Wenn WoW-Bosse nicht gewinnen können, greifen sie zu fiesen Tricks. Einer portet einfach Spieler aus dem Dungeon, wenn sie nicht aufpassen.

    In World of Warcraft gibt es immer mal wieder ein paar kuriose […]

    • Ist absolut legitim das auf die leiste zu ziehen. Mache ich auch. Hat nix mit Faulheit zu tun, sondern verringert Verwirrung oder das Risiko einen buff zu vergessen.

      Und ist doch schon witzig sowas mal zu erleben. “Selbst schuld” ist schon ne unnötige Aussage bei soetwas.

  • Beim Streaming-Dienst Twitch gelten bald härtere Regeln im Chat und bei der Benutzung von bestimmten Begriffen. Dahinter steckt die Bemühung, einige Nutzergruppen zu schützen, die sich laut Twitch häufigen Ang […]

    • Serandis kommentierte vor 4 Monaten

      Gerade noch den Artikel über den Blogger gelesen, der im Iran gehängt wurde wegen aufhetzung zu Aufständen, Propaganda und beleidigung des Islams. Diese neuen Regeln sind diktatorische Züge. Ich selber sehe auch nicht ein, warum man Leute beleidigen soll oder kindisch Hetzjagden macht, aber in beiden Fällen geht es darum, dass andere Menschen einen eigenen Willen haben und nicht darauf hören müssen.
      Einem Opfer nachzusagen, es lügt, ist Meinungsfreiheit und sollte nicht verboten werden, auch wenn es eine dämliche Aussage ist in gut dokumentierten Fällen.

      Was twitch da für Regeln aufstellt ist falsch, nichts anderes. Pure Angst vor Aussagen, die sie deshalb verbieten wollen. Wird langsam zur Farce.

      • Informiere dich einmal bitte, was Meinungsfreiheit überhaupt bedeutet. Einem Opfer vorzuwerfen, es würde lügen, um sich selbst zu bereichern ist nämlich nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt.

  • Ein Paladin langweilt sich schon jetzt in WoW Shadowlands. Er macht einen mythischen Dungeon bereits im Alleingang.

    World of Warcraft Shadowlands ist erst seit knapp 2 Wochen veröffentlicht und viele Spieler […]

    • Das ist Journalismus. Man muss kreativ sein. Nicht immer das Ehrenvollste, aber besser als noch 20 Werbebanner, da es jetzt schon kaum möglich ist auf Kommentare zu drücken, weil ellenlange Banner zwischen Artikel und Kommentaren aufploppen.

  • Legendäre Gegenstände in WoW Shadowlands haben ein kleines Detail, das ziemlich peinlich werden kann. Achtet schon beim Kauf darauf.

    In World of Warcraft Shadowlands haben viele Spieler damit begonnen, sich b […]

    • Stimmt. Aber dieser Post ist glaube ich das absolute I-Tüpfelchen. Man erwartet eigentlich irgendwie einen plötzlichen Soulboundfehler oder falsche Stats, aber der Name ist ja mal sowaw von absolut egal. Mehr #firstworldproblem geht wirklich nicht. 🙂

  • Die neue Erweiterung Shadowlands für World of Warcraft sammelt gerade haufenweise schlechte Kritiken auf der Review-Seite Metacritic. Nutzer beschweren sich über alles Mögliche. Wie kommt es zu der schlechten No […]

    • Die einzelnen Gebiete sind schon sehr schön und die Immersion on Shadowlands ist bei mir gegeben. Hatte ich vorher nur in BC und WOTLK.

      Hätte das Spiel allerdings fast aufgehört, da ich dieses Nekropolensetting absolut nicht mag, da es keinen Sinn macht und dann die ersten beiden Instanzen in dieses Setting geprügelt sind, gab mir fast den Todesstoß. Aber alle anderen Gebiete sind großartig und haben wieder Ansporn gegeben.

      Was ich nachvollziehen kann ist die Aufregung über die Quests. Ich weiß nicht, warum Blizzard sich nicht mal ein Beispiel an Warframe nimmt, was Design angeht. Da gibt’s immer mal wieder Rätsel und diese begeistern ungemein & halten bei Laune. Oder Parkoure, so wie der Turm in Maldraxxus. Da gab’s wenigstens mal ein bisschen was zu tun mit DEM Ausweichen auf den Treppen. Hoffe sehr, dass sie da mal aufwachen. Haben es ja auch nett in der Instanz im Ardenwald angewandt mit dem Nebel. Bitte mehr davon.

      Was ich aber nicht verstehen kann ist, dass sich über das Kampfsystem beschwert wird. Ich liebe dieses System und es ist genau das, was WoW ausmacht. Wenn man eine Änderung des Kampfsystems fordert, sollte man lieber das Spiel wechseln, denn das wird nicht passieren.

  • Die neueste Erweiterung von WoW, Shadowlands, ist endlich da. Heute um Mitternacht gingen die Server online. Hier sind die ersten Reaktionen zum Launch.

    In der Nacht vom Montag (23.11.) auf Dienstag (24.11) […]

    • Kann mich nur anschließen. So eine wunderbare Atmosphäre, ich bin bin und weg von dem 2. Gebiet. Ich lese mir sogar jede einzelne Quest durch, um möglichst viel von dem Gebiet mitzunehmen. Wunderbar. Bis jetzt auf jeden Fall die Erwartungen übertroffen. Großes Lob an die Designer.

      Das einzige, was ich sehr schade finde, aber das Spielerlebnis nur marginal schmälert sind die Animationen der Benutzung. Scheint wohl kein Riggerteam mehr zu existieren für WoW. Für das Bad zu sitzen und etwas aufzuheben ist schon sehr schade. Hoffentlich kommen da bald mal neue Animationen zu. 🙂

  • Selbst Wind-Geräusche sind auf Twitch nicht mehr sicher. Das musste jetzt ein WoW-Streamer feststellen, dem das Video stummgeschaltet wurde.

    Auf Twitch gibt es in den letzten Tagen immer wieder Meldungen, […]

    • Serandis kommentierte vor 5 Monaten

      Deine Sichtweise ist verständlich und in dem Fall hier ist es wohl auch etwas übertrieben, jedoch muss man es auch von der anderen Seite sehen.

      Ein Streamer, der sich Musik fürs Intro reinknallt, eventuell auch fürs Auto die nicht mal ihm gehört und sich an Spielen bedient, die andere gebaut haben. Da sind hunderte und tausende Arbeitsstunden drin und der Streamer tut dafür rein gar nichts. Sein Fachgebiet fällt in die Unterhaltung, für die er diese Werkzeuge braucht. Dann soll er auch dafür bezahlen, nicht?

      Ich brauche für ein 3D Modell Programme, die mich tausende Euros kostet. Keine Ahnung wie das im Musikgeschäft läuft. Aber jeder muss seine Brötchen verdienen und viele wollen ihren Gewinn maximieren. Nichts verwerfliches bei.

      • Thor2D2 kommentierte vor 5 Monaten

        Das ist die, bitte entschuldige, dumme und kurzsichtige Betrachtungsweise der Contentverwerter. Das, was die Streamer machen, ist kostenlose Werbung für die Spiele und die Musik und das bringt auf lange Sicht wesentlich mehr, als einmal abzukassieren oder das Abspielen ganz zu verbieten.
        Wenn ich Musik, die ein Streamer spielt, gut finde, frage ich, welcher Titel das ist und lade ihn mir eventuell runter. Wenn das Spiel gut ist, kaufe ich es mir und spiele es. DAS bringt bei der Reichweite der Streamer auf jeden Fall mehr, als die paar Kröten, die sie bekommen würden, wenn er die Lizenz kauft. Und das ist es, was diese Menschen nicht sehen.
        Das ist genauso, wie das Vorgehen gegen das Einblenden von Artikelinhalten in der Google Suche. Dafür wollten sie Geld. Dass die Artikel allerdings erst über die Suche gefunden werden und das Interesse, sie zu lesen erst über den Artikelausschnitt geweckt wird, haben sie ganz einfach mal ignoriert. Und wie wurde da geheult, als Google die Artikel dann einfach von der Suche ausschloss, weil sie die ja nicht mehr zeigen durften.

        • Venrai kommentierte vor 5 Monaten

          Das ist halt der größte Schwachsinn überhaupt. Ob das nun wirklich Werbung ist, wenn jeder Ministreamer Musik spielt, wage ich jetzt mal in Zweifel zu ziehen. Aber das ist auch total egal die Leute die vorher viele Stunden harte Arbeit und auch Geld in ihre Musik oder Spiele gesteckt haben haben halt auch einfach Rechte. Zumal diese es ja vielleicht gar nicht möchten das bestimmte Personen “Werbung” für sie machen? Darüber scheinen die wenigsten Streamer und ihre wütenden Fans mal nachgedacht zu haben. Mit Lizenzen kann jeder selbst entscheiden wer denn da nun als Werbeträger für seine Werke fungiert und genau so soll es auch sein.

          • Thor2D2 kommentierte vor 5 Monaten

            Puh, wenn Du meinst… Mir sind die Streamer relativ egal und ich bin Fan eines Streamers, der gar keine Musik nebenbei laufen hat und bei der anderen würde ich es tatsächlich sogar als angebracht erachten, dass sie Lizenzen zahlt, weil sie als DJ nur Musik streamt. Ansonsten gehe ich mit meiner Ansicht davon aus, was in der Wirtschaft logischen Sinn ergibt. Davon abgesehen haben die meisten Contentersteller gar keinen Einfluss mehr darauf, wie ihr Werk vermarktet wird, da sie diese Sachen an die Contentverwerter abgegeben haben, die sich die goldene Nase verdienen. Insofern ist Dein Argument mit den Erstellern, die nicht wollen dass jeder für sie wirbt entweder ein Strohmannargument, mit dem Du die Diskussion beeinflussen willst oder Du bist etwas naiv.

            • Venrai kommentierte vor 5 Monaten

              Das ist doch aber längst nicht bei allen Musikern so. Gibt ja auch welche die selbst produzieren und vertreiben ohne Plattenlabel. Wo willst du da jemals die Grenze ziehen wer nun das moralische Recht hat zu sagen ob er das als Werbung haben möchte oder nicht bzw. wen er als Werbeträger möchte. Mir ist es gleich ob das ein Label ist oder der Musiker selbst am Ende ist es entscheidend wer die Rechte besitzt und der darf dann auch entscheiden was und wie damit umzugehen ist.

          • Thor2D2 kommentierte vor 5 Monaten

            “Ob das nun wirklich Werbung ist, wenn jeder Ministreamer Musik spielt, wage ich jetzt mal in Zweifel zu ziehen.” Warum? Auch wenn der Ministreamer nur 2 oder 3 Leute hat, die ihn schauen, dann zeigt er doch mit der Musikwahl, dass er diese gut findet und wirbt damit automatisch bei seinen Anhängern.
            Ausnahme: Man schaut sich einen Streamer an, den man eigentlich nicht wirklich gut findet, bei dem man aber gespannt ist, was er jetzt wieder verzapft. Geht mir bei Montana Black so. 😉 Allerdings kann man selbst da mal auf etwas neues ungewohntes stoßen, dass man ausprobieren möchte, insofern auch Werbung. Wenn er sie nicht gespielt hätte, hätte ich sie nie gehört.

            • Venrai kommentierte vor 5 Monaten

              Hier zählt aber nicht was wir denken, sondern der Rechteinhaber wer auch immer das sein mag. Wenn die das als Werbung sehen sollen sie halt Lizenzen kostenlos rausgeben z.B., aber trotzdem liegt die Entscheidung darüber nicht bei den Streamern und nicht bei den Fans, sondern immer beim Rechteinhaber.
              Ist doch bei den Spielen nichts anderes dort wird es bisher auch nur geduldet, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es nicht für immer so bleibt, sondern irgendwann auch Spielehersteller anfangen Lizenzen zu vergeben wer ihr Spiel streamen darf und wer nicht.

              • Thor2D2 kommentierte vor 5 Monaten

                “Hier zählt aber nicht was wir denken, sondern der Rechteinhaber wer auch immer das sein mag. ” Dass die Rechtsprechung so ist, habe ich doch überhaupt nicht bestritten. Ich bin nur der Meinung, dass sie sich damit ins eigene Knie schießen.

        • Cortyn kommentierte vor 5 Monaten

          Egal ob es kurzsichtig ist, liegt es im Entscheidungsbereich der Rechteinhaber, ob und wo Inhalte kostenlos angezeigt werden. Das ist einfach die rechtliche Lage.

          So eine ähnliche Diskussion gab es vor einigen Jahren auch schon bei Filmen, als Tauschbörsen und Torrent-Anbieter ganz groß waren, mit einer ganz ähnlichen Argumentation: “Wenn man Filme im Internet kostenlos sehen kann, dann weiß ich doch, ob der gut ist und kauf mir nachher die DVD davon, das ist doch gut für die Rechteinhaber.”

          Sicher ist der oben genannte Fall mit dem Wind ein bisschen kurios, aber man muss sich einfach klar machen: Die Rechteinhaber entscheiden, wo und wie ihr urheberrechtlich geschütztes Werk erscheint. Das muss man einfach respektieren.

          • Thor2D2 kommentierte vor 5 Monaten

            Der Vergleich mit den Filmen hinkt vollkommen. Wenn es im Netz die Sachen offensichtlich umsonst gibt, kauft sich das natürlich keiner. Bei Streamern, die z.B. Musik auflegen, wie verschiedene DJs sehe ich die Sache auch anders, denn die verdienen wirklich mit der Arbeit der anderen ihr Geld. Bei nebenbei dudelnder Musik bleibe ich bei meiner Ansicht.

            • Cortyn kommentierte vor 5 Monaten

              Findest du, dass der Vergleich hinkt.

              Nimm doch mal ein reines “Story-Spiel”, also das vor allem von der Erzählung lebt. Warum sollte man das noch kaufen, wenn das auf Twitch jemand durchspielt und komplett zeigt?

              • Thor2D2 kommentierte vor 5 Monaten

                Es gibt nicht schwarz und weiß, es gibt noch Ermessensspielräume. Du kannst natürlich haufenweise Fälle, wie Deinen oder die DJ Streams finden, wo es angebracht wäre. Aber etwas zu verbieten oder einen Streamer zu bannen, weil im Hintergrund Musik dudelt, ist Blödsinn.
                Und ja, wie immer stellt sich die Frage: Wo zieht man die Grenze?

                • Venrai kommentierte vor 5 Monaten

                  Ich glaube es gibt da rechtlich kaum eine Möglichkeit einen Unterschied zwischen diesem und jenem Streamer zu machen. Am Ende läuft es doch auf entweder alle zahlen Lizenzen um es zu benutzen oder es ist für alle frei hinaus. So ein Mittelding wird man wohl nie durch irgend ein Gericht bekommen. Außerdem schafft das viel zu viele Einzelfallentscheidungen was nun genau wozu gezählt wird.

                  • Kjtten kommentierte vor 5 Monaten

                    Kurz gesagt: die aktuelle Rechtssituation ist mit der adäquaten Handhabung der Realität überfordert.

                • Serandis kommentierte vor 5 Monaten

                  Ich muss dir ganz ehrlich sagen, dass das was du hier argumentierst absolut subjektive Sichtweise von dir ist. Wo man die Grenze zieht ist rechtlich festgelegt.
                  Zu sagen einem Streamer für Musik zu bannen ist Blödsinn – nun, diese Aussage ist Blödsinn, denn es ist nun mal rechtlich geregelt und das ist auch gut so.

                  So wie zu sagen das Argument mit den Filmen hinkt. Sie hat aber absolut Recht. War lange Zeit eine Grauzone und es hat ja auch als quasi als Test gedient. Aber scheinbar hat die Gier überwogen, sonst wäre es jetzt nicht verboten, sondern noch immer eine Grauzone.

                  • Thor2D2 kommentierte vor 5 Monaten

                    Ist es eigentlich so schwer zu begreifen, dass ich in keiner Weise sage, dass das Vorgehen rechtlich falsch wäre? Ja, nach der derzeitigen rechtlichen Lage ist es so, dass man die Streamer bannen kann und dass Twitch das jetzt so durchzieht ist verständlich, da sie sonst dafür belangt werden können.
                    Ich bin der Meinung (und ja, eine Meinung ist immer eine absolut subjektive Sichtweise! 😋) dass die Musik, Film und allgemein Verwertungsindustrie sich damit, dass sie sich diese rechtlichen Vorgaben erstritten haben, selber geschadet haben und zwar aus den Gründen, die ich oben angegeben habe.
                    Ach ja, übrigens ist die Grenze rechtlich überhaupt nicht festgelegt. Das ist nämlich immer eine Auslegungssache. Ab wieviel gleichen Tönen gilt ein Lied als Plagiat? Ist ein übernommer Gitarrenriff schon geklaut? Fragen über Fragen… Nur über Einzelfälle gerichtlich zu klären.

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    • Merkt man schon an dem Zitat, dass dieser “Profi” keine Ahnung hat und lieber Frust davor schiebt. Ich mag sie und spiele sie momentan, wenn ich kann
      Aber – Die Winrate von Samira liegt weit unter der von Caitlyn, die weitaus stärker und stabiler ist als Samira. Außerdem kann man sich einen Pantheon schnappen und schon macht Samira nichts mehr. Ihr Endgame ist furchtbar und sie kann mit keinem anderen Carry im endgame mithalten, denn sie kommt durch ihre stark begrenzte Range nicht dazu, ihre passive aufzuladen und Movement sleet zu bekommen.

      Wundert mich, dass sich über samira aufgeregt wird und nicht aber über einen Yasuo, dessen windwall noch immer verbuggt ist und somit jedes Botlane play unglaublich langweilig macht.

      • Vielleicht liegt das mit der niedrigen Winrate aber auch daran, dass sie für “Low-Spieler” zu kompliziert ist und im Highlevel meist gebannt wird?

        Und der liebe Jankos, der es immerhin ins Halbfinale der Weltmeisterschaft geschafft hat, ist definitiv kein “Profi” in Anführungszeichen und hat wohl schon ein bisschen Ahnung von LoL.

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    • Serandis kommentierte vor 6 Monaten

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    • Ist relativ einfach. Pures Marketing. Und Tencent verrät Ihnen, wie es geht. Ein Champion ist op, es gehen compilations zu reddit und Youtube. Menschen sehen das und wollen diesen champion auch haben. Wenn keine Essenz parat ist, muss gekauft werden für Echtgeld. Zerstört es das balancing? Nein, denn es gibt ja Banns und dann kann man hotfixen/nachbessern. Es gibt jeden champion 2wochen vor release auf dem PBE. Die Entwickler bekommen genug Feedback. Ist ne bewusste Entscheidung.
      (Selber ausgebildeter Game Designer.) es geht um 3 Dinge, wie wir damals am ersten Tag gelernt haben. Geld, Geld und… Geld.

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