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Active vor 6 Monaten
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  • Cheater sind in der Call of Duty: Warzone und Modern Warfare für so einige Spieler ein dickes Problem. Nun meldete sich ein Hacker zu Wort und gibt Spielern und Entwicklern Tipps im Umgang mit den fiesen […]

    • Ein wenig muss ich über den Tipp mit dem Schild schmunzeln.

      Es gibt einen Grund dafür, warum meine zweite Waffe immer die Armbrust mit explosiven Bolzen ist.

      Mal abgesehen davon, dass das Schild etwas für Feiglinge ist, die zu feige für einen offenen und ehrlichen Kampf sind, kann dieser Sorte von Spielern das Schild zum Verhängnis werden, denn für die Aktion gegen einen Schildträger-Feigling muss man nicht mal gut zielen können.

      Sobald ein Spieler meint er müsse mir mit seinem Feiglingsschild entgegentreten, bekommt er einen Pfeil mit explosivem Bolzen auf das Schild verpasst und fliegt mit diesem mit Glanz und Gloria in die Luft.

      Ein wenig zurücklaufen, dabei auf die Armbrust wechseln, sich umdrehen und auf das Schild feuern.

      Hätte der Cheater (in einem anderen Thema gezeigt wie er von anderen Spielern blockiert wurde) eine Armbrust mit explosiven Bolzen dabei gehabt, hätten die Blockierer Pech gehabt.

      Das Schild gegen einen Cheater einzusetzen ist also komplett ineffizient.

  • Kurz vor dem Start der neuen Saison lassen es Call of Duty: Modern Warfare und CoD: Warzone richtig krachen. Mit einem Action-geladenen Trailer gewähren sie einen ersten Blick auf kommende Features und Inhalte […]

    • Hallo zusammen…

      Ich musste schon wieder einmal über einen Kommentar zu einer Sache schmunzeln, die von einem Großteil der Spieler absolut nicht verstanden wird und von der ich meine, dass die Redaktion das mal zu einem Diskussionsthema machen sollte.

      Es geht um die sogenannten Camper und die Sinnlosigkeit sich darüber aufzuregen. Der Kommentar hier:

      … Das könnte ein Vorstoß gegen die nervigen Dach-Camper sein …

      Wer in seinem Leben schon mal beim Militär gedient hat, hat sie möglicherweise kennengelernt. Speziell ausgebildete Scharfschützen welche, grob gesagt, auf 2km Entfernung einer Fliege ein Auge ausschießen können.

      Wie agieren diese Scharfschützen? Sie liegen getarnt an einem strategischen Punkt, an dem sie mit ihrem Helfer auf das Ziel warten. Das aber bedeutet:

      Der Scharfschütze rennt nicht irgendwo auf dem Feld herum, sondern er CAMPT so gut wie unsichtbar an einem Ort, um das ankommende Ziel auszuschalten.

      Jetzt haben die Entwickler den Spielern auch Scharfschützengewehre mit ins Spiel gegeben. Diese Gewehre funktionieren genau wie im echten Leben.

      Das bedeutet für den Spieler, welcher diese Waffe spielen will, dass dieser Spieler, wie ein echter Scharfschütze, sich einen strategischen Punkt suchen muss um sein Team mit Weitschüssen zu unterstützen.

      Natürlich kann ein solcher Spieler ein echter Plagegeist sein, besonders, wenn er etwas von seiner Spielweise versteht. Aber auch diese Art von Spielern sind nicht unbesiegbar.

      Anstatt immer wieder blind dem Scharfschützen vor die Flinte zu laufen, sollten sich die Spieler besser überlegen, wie man einen solchen Camper überlisten kann.

      Warum sind diese Camper so verhasst? Ist doch ganz klar erklärt. Es gibt immer wieder Spieler die unbedingt immer die ungeschlagenen Könige sein wollen. Deswegen gibt es ja auch so viele Cheater.

      Ein Camper, der von seiner Spielweise auch etwas versteht, kann solchen kleinen Möchtegern-Königen die Suppe aber gehörig versalzen. Und genau DAS führt zu den ständigen Aufregern über die Camper.

      Nehmen wir jetzt mal den Modus “Herrschaft”. Dort heißt es sogar schon im Briefing:

      „Nehmt diese Punkte ein und haltet sie.”

      Bedeutet im Umkehrschluss: Ein cleveres Team belässt einen oder zwei Spieler in der Nähe eines eingenommenen Punktes und versucht mit allen gegebenen Möglichkeiten zu verhindern, dass der Gegner diesen eingenommenen Punkt wieder einnehmen kann.

      Das Stichwort ist aber die Aussage “Haltet die Punkte”. Genau diese Aussage bedeutet aber nämlich genau das: „Postiert zwei Spieler (Camper) an dem Punkt und verhindert eine erneute Einnahme durch den Gegner.”

      Deshalb, und GENAU deshalb gibt es absolut keine Berechtigung, sich über Camper aufzuregen. Diese Spielweise ist von den Entwicklern genauso gewollt, wie andere Spielweisen auch.

      Ob es anderen Spieler passt oder nicht. Der Camper hat mit seiner Spielweise genauso seine Berechtigung im Spiel, wie andere Spieler und Spielweisen.

      Und ganz ehrlich. Nicht jeder Spieler ist ein guter Feldspieler. Deswegen soll jeder die Spielvariante wählen, die er am besten beherrscht.

      Nur auf diese Weise ist der Spieler seinem Team nützlich.

      Und den Jammerern, Weinern und MiMiMi-Spielern, welche sich permanent über Camper aufregen kann ich nur eines Sagen:

      „Anstatt sich über die Camper aufzuregen, mit Heulen und Jammern anzufangen nur weil Euch jemand in die Schranken verweist und Euch zeigt, dass ihr nicht die Kleinen Könige seid, für die Ihr Euch immer haltet, solltet Ihr besser lernen, wie man einen Camper austrickst und ihn mit Clevernness besiegt.”

      Außerdem gibt es noch eine ganz pragmatische Lösung:

      „ Wenn euch ein Camper nervt und ihr nicht in der Lage seid eine Strategie zu entwickeln, mit welcher ihr dem Camper beikommen könnt…

      … Verlasst doch einfach das Match !!!”

      Das schont garantiert Eure Nerven.

      • Dazu ein J. Cole Zitat:

        Fool me one time shame on you
        Fool me twice, can’t put the blame on you
        Fool me three times, fuck the peace signs
        Load the chopper, let it rain on you

      • Ich wußte gar nicht, dass die Sniper-Typen auf den Dächern ein Problem darstellen. 😆

        Gegen Ende campen doch eh fast alle, bei so vielen Gegnern (dank gulag) rennt eh keiner offen rum.

        Wer ein BR (also Warzone) wie einen MultiPlayer spielt, hat entweder was nicht verstanden…… (oder hat ne KD mehr als 2. 😀 )

      • Erstmal hallo.
        Ich habe mich echt teils aufgeregt bei deinem Kommentar. Du hast Recht das Spiel ist auch für Camper. Weil MW (Modern Warfare) für solche Spieler gemacht wurde. Ich muss sagen teils hast du mich überzeugt mit deinem Kommentar aber es gibt da so *einige* Punkte die kann ich nicht verstehen.
        Camper bzw Spieler oder auch Sniper wie du sie nennst auf den Dach sind nicht hinter dem Taktischen Sinne (wie du es meintest) auf dem Dach. Taktisch wie du meintest ist wenn jemand angreift bzw wenn ein Team (4 Spieler) 2 davon angreifen oder 3 und einer auf dem Dach ist. Dann respektiere ich diese Spielweise weil sowas kann nicht jeder. Aber dieser Post meint Spielt bzw Camper die dann zu Viert in einem Dach Campen. Man kann dagegen nichts machen. Und einfach rausgehen? Nein warum sollte ich, ich bin seit 20 minuten drin und dann soll ich einfach rausgehen. Einfach so? Also ich bitte dich. Es gäbe noch viele weitere Gegenargumente warum einiges an deinem Kommentar nicht stimmt aber belassen wir es hierbei. Ich respektiere deine Kommentar. Du hast bei vielen Recht aber nicht bei allem. In dem Sinne Guten Abend dir noch.

  • Für The Division 2 erscheint bald eine riesige Erweiterung. Doch mit “Warlords of New York” wird auch viel Ausrüstung unnütz. Jetzt ist klar: Die Exotics gehören auch dazu.

    The Division 2 erhält in ein paar […]

    • Es gibt gar keinen Grund dafür, deinen Kommentar zu zerreißen.

      Diejenigen, welche jetzt rumheulen, sehen doch nur das ihre Pfründe jetzt dahinschwinden und sie nicht mehr die kleinen Könige sind. Solche Leute haben den Sinn und das Spiel eh nicht verstanden.

      Von Zeit zu Zeit muss es einfach einen krassen Hausputz geben, so dass die Spieler wieder neue Ziele vor Augen haben.

      Nur auf diese Weise wird sichergestellt, dass man immer etwas zu tun hat und es nicht langweilig wird.

      Denn eines ist Fakt… Hat man alles erreicht und keine Ziele mehr auf die man hinarbeiten kann, wird es zwangsläufig langweilig und man verliert die Lust am Spielen.

      Von Zeit zu Zeit mal ein ordentlicher Hausputz, wird von mir absolut begrüßt.

      • Danke und ich empfinde auch kein Mitleid für Spieler, die nur schnellstmöglich durch’s Game rushen, um dann mit speziellen Items ‘ne Show zu machen, und sonst Nix am Game interessiert. Da hast Du vollkommen recht, solche Spieler haben weder den Sinn eines Spiels noch des speziellen Spiels verstanden und auch null Ahnung von echtem und insbesondere gemeinsamem Spielspaß.

        Wenn’s um den “Hausputz” geht, muß ich Dir aber widersprechen. Ist es nicht eher stupide und langweilig, wenn nur durch derartige Aktionen ein Game nicht langweilig wird ? Wenn Entwickler wirklich gute Basis-Gear-Systeme entwickeln würden, könnte man sich das sparen und trotzdem regelmäßig auch neue Items bringen. Dann wär ein ewig langer und geplanter Char-Aufbau nicht vollkommen für die Tonne und Ziele hätte man immer noch. Wäre doch auch schön, wenn Ziele anhand regelmäßig neuen guten Spielinhalten gesteckt werden anstatt eher stupidem Sammeln von Items, oder nicht ?

        Deshalb freu ich mich auf’s AddOn, laut Ankündigungen endlich wirklich langfristig spaßige Aktivitäten. Hoffentlich kommt’s dann auch so, denn nochmal nur Loot sammeln, dafür wär mir meine Zeit wirklich zu schade und unter Spaß versteh ich nunmal was anderes. Bin weder Briefmarken- noch Pfandflaschen-Sammler, wäre als Zeitvertreib identisch langweilig, allerdings sinnvoller 😉

  • Mit der Erweiterung Warlords of New York erfüllt The Division 2 zahlreichen Tierfreunden einen großen Wunsch. Endlich werdet ihr eure Tierliebe zeigen können.

    The Division 2 schlägt bald ein neues Kapitel auf […]

    • Wie ich sehe, ist Dir Boomer auch schon begegnet…

      Die Idee an sich ist ja ganz nett und würde auch mit Sicherheit Freude bringen.

      Leider gibt es auch ein Kehrseite. Was wenn das Tier zu Schaden kommt? Auch wenn es nur ein virtuelles Tier ist, gewöhnt man sich daran.

      Aus genau diesem Grunde habe ich Boomer, Peaches und Cheeseburger bei Missionen nicht mehr eingesetzt. Zu groß und zu real war das Kopfkino, welches in dem Fall startete.

      • Naja, das Tier muss ja nicht verletzt werden da es bei Feuergefechten sich verkrümelt und nach dem Kampf wieder an deine Seite kommt .
        Man könnte dem aber auch ein Dauerleben verpassen so wie der ein oder andere freundiche NPC aus deinen Reihen .

        • Wäre zwar eine Möglichkeit…. aaaaber… Die Tiere und ihr Verhalten in FarCry waren schon sehr realistisch. Gerade das hat aber auch ihren Charme ausgemacht.

          Die drei Tiere können als deine Begleiter eingesetzt werden, und mit ihre Fähigkeiten für dich kämpfen. Doch sie können auch verletzt werden und Du musst sie dann heilen.

          Einmal ist Boomer verletzt ins Wasser gefallen und untergegangen. Das Spiel gab es nicht her ihn aus der Situation herauszuholen.

          Das war es dann.

          Danach habe ich ihn nur noch mitgenommen, wenn es um das Sammeln von Kräutern für Stärkungen ging, die man im Kampf gegen die Endbosse zwingend benötigte.

          Was die freundlichen NPC’s betrifft… Auch die drei Begleiter aus Ghost Recon Wildlands konnten verletzt werden.

          • Ich rede aber hier von Division , da wo NPC´s Kugelfresser sind !
            Das hat rein gar nix mit Far Cry und Wildlands zu tun .
            War in Division 1 auch so dass der spielbare Charakter mit seiner besten Ausrüstung nen Rattenschiss aushält gegen nen NPC.
            Das ist ein leichtes für die Entwickler nen Hund an deiner Seite auch so zu zu panzern .
            Der Hund soll ja bloß deine Boni bei sich tragen und optisch das Spielerlebnis noch verstärken und kein Superheld sein

    • Die Interaktion mit Tieren ist im Ubisoft-Universum nichts unbekanntes. Bei Far Cry gibt es das schon eine ganze Weile.

      Als bekennender Tierfreund begrüße ich diese Funktion allerdings sehr. Schon bei Far Cry haben die Programmierer darauf geachtet, dass diese Funktion so lebensecht wie möglich rüber kam.

      Wie man jetzt schön sehen konnte, ist die Interaktion mit dem Welpen auch sehr lebensecht gehalten worden.
      Obwohl es kein lebendiges Tier im Sinne von natürlicher Existenz ist, kann diese Interaktion positive Gefühle auslösen.

      Unter Umständen ist es sogar möglich, dass sich erhitzte Gemüter wieder abkühlen, wenn sie sich ein wenig mit Klein-Wauzilein befassen.

      Und was Katzen betrifft… Im Video ist ja auch eine Katze zu sehen. Hamish Bode bezeichnete diese Katze – wohl in Anspielung auf die deutsche Forums- / Twitch-Moderatorin – als Cheshire Cat.

      Vielleicht gönnen uns die Programmierer dann auch irgendwann die Interaktion mit Katzen und anderen Tieren.

      Und um es mal etwas weiterzuspinnen… So etwas könnte man ja auch weiterentwickeln bspw. so, dass die Agenten diese Tiere auch füttern können und dafür einsetzbare Sympathiepunkte erhalten.

      • Danke für Deinen Comment 🙂

        Auch ich bin ein Fan der FarCry-Serie und habe die Interaktion mit Tieren dort immer sehr geschätzt. Die Umsetzung war stets sehr gut gelungen und besonders meine treuen Begleiter Peaches & Boomer (aber auch Cheeseburger) sind mir in Far Cry 5 ans Herz gewachsen 🙂

        Die Fähigkeiten von Boomer könnte ich mir auch gut in The Division vorstellen und Boomer würde auch ins Szenario passen. Peaches wäre mir persönlich lieber, aber in The Division wohl etwas übertrieben 😉

        Und was Katzen betrifft… Im Video ist ja auch eine Katze zu sehen. Hamish Bode bezeichnete diese Katze – wohl in Anspielung auf die deutsche Forums- / Twitch-Moderatorin – als Cheshire Cat.

        Danke auch für diese Info, welche mir aus unerklärlichen Gründen entgangen sein muß. Allerdings denke ich eher, “Cheshire Cat” stellt keinen Bezug zur deutschen Twitch-Moderatorin dar, sondern bezieht sich höchstwahrscheinlich auf die Grinsekatze “Cheshire Cat” aus “Alice im Wunderland”. Diese Katze findet sich nämlich öfters in Literatur, Verfilmungen u.ä. aber sogar auch in der Historie wieder, sie wird auch desöfteren als Symbol verwendet und um sie ranken sich einige Mythen. Aufgrund seines realen Nachnamens “Cheshire” und eben auch dem Geheimnisvollen, was diese Katze umgibt, lautet aber auch die Kurzform eines ehemals sehr bekannt gewordenen US-Hackers “Cheshire Cat”. Ich kann mir so auch sehr gut vorstellen, daß “Cheshire Cat” in The Division eine Anspielung auf “Cheshire Catalyst”, den einst berühmt, berüchtigten US-Hacker, ist. Dieser Zusammenhang würde meiner Meinung nach nämlich durchaus ins Division-Szenario passen und einige wenige Sw-Entwickler kennen Richard Cheshire und schätzen ihn heute noch sehr. Selbiges traue ich Hamish Bode zu 😉

        BTT persönlich würde ich eine Interaktion mit Tieren in TD2 auch sehr begrüßen. Allerdings nicht übertrieben sondern ins Szenario passend und kleine (für’s eigentliche Spiel weniger relevante) Belohnungen wären dabei natürlich nett 🙂

        • Hmmm… Wie dem auch sei…

          Cheshire Cat nennt sich eine junge Dame, die wohl eifrig im Ubisoft-Universum mitmischt. Soweit mir bekannt ist, ist sie auch als Spielerin unterwegs.

          Jedenfalls ist sie auf Twitch eine Moderatorin, die im Auftrag von Ubisoft die Leute nicht nur mit Infos versorgt, sondern auch für die Wahrung der Regeln zuständig und beim SotG auch während der Streams präsent ist.

          Durch einige persönliche Chats mit ihr ist mir auch bekannt geworden, dass sie die Leute aus dem SotG, wie z.B. Hamish, Petter, Yannick oder auch den Johan wohl persönlich kennt.

          Aus diesem Grund nehme ich auch an, dass Hamish’s gewählte Bezeichnung der Katze im Video als Cheshire Cat wohl eine Anspielung auf eben diese junge Dame ist. Das war übrigens nicht das erste Mal, dass Hamish im SotG diesen Namen ins Spiel bringt.

          • Oh, Sorry, soweit war mir die Twitch-Moderatorin nicht bekannt und Danke für die Info. Wenn sie derart ins Ubisoft-Universum eingebunden ist, dann solltest Du recht haben und Hamish die Katze tatsächlich nach ihr benannt haben.

            Bin aber eher an nachhaltigen Ereignissen und Personen interessiert, gern auch historisch (siehe ja auch meine Ausführungen zu “Cheshire Cat” oben). Finde es persönlich schade und traurig, daß sich die moderne Gesellschaft auf YT, Twitch, Instagram & Co. versteift und davon teils extrem beeinflussen lässt. Heißt ja nicht umsonst “Influencer”, Alles dem Kommerz zu Liebe und die Leute merken’s nichtmal.
            Aber ok, einfach nicht wundern, wenn’s dann auf die Frage “König von Deutschland” die Antwort “Rio Reiser” gibt und bei Frage nach dem Kaiser natürlich “Franz Beckenbauer” 😉 😆

  • Ein unangenehmer Glitch treibt wohl schon eine Weile sein Unwesen bei Call of Duty: Modern Warfare. Der Fehler führt dazu, dass Spieler so heftig geblendet werden, dass sie kaum noch richtig weiterspielen […]

    • Bei den 10 KoOp-Missionen scheint momentan auch der Wurm zu stecken. Diese sind nämlich kaum noch spielbar.

      Seit dem letzten Update kommen Horden von NPC’s und überrennen die Spieler förmlich.

      Einige Missionen wie Kopfgeld, die Mission in der Bank, Paladin oder Schwefel waren ja immer schon ein wenig schwieriger. Aber was da momentan abgeht sorgt auch dafür, dass selbst Rang-155-Spieler reihenweise die Missionen verlassen.

      Durch das massive Erscheinen der NPC’s geht den Spielern auch laufend die Munition aus. Wären da nicht die Spieler, die den Skill für Munitions- und Rüstungskisten nach Serienabschüssen ausgerüstet haben, käme es zu weiteren Problemen.

      In der Paladin-Mission, vor dem Kaufhaus, wird man auch permanent getroffen, ohne dass man nur ansatzweise die Richtung ausmachen kann, aus der das Unheil kommt. Es spielt auch keine Rolle, ob man im Rücken eine Deckung hat. Der Operator bekommt permanent Treffer ab. Selbst in einem Jaggernaut-Anzug kann man dem kaum standhalten.

      Irgendetwas ist da mächtig faul. Tatsache ist jedoch, dass dieses vor dem letzten Update nicht so extrem war. Da scheint sich auch irgendein Bug eingeschlichen zu haben. In den Patch-Notes habe ich zumindest nichts darüber gelesen, dass die Quantität der NPC-Horden erhöht wurde.

  • Das Entwicklerstudio und Publisher Ubisoft hat einen Einblick in ihre Zahlen für das letzte Quartal 2019 gegeben. Dabei gibt es viel Lob für Rainbow Six Siege, doch ihren großen Flop Ghost Recon: Breakpoint er […]

    • Seit dem neusten Update (1.1.0) ist GRB endlich wieder spielbar. Die Absturzprobleme, in den höhergelegenen Arealen mit viel Schnee, wurden behoben.

      Das Terminator-Event ist ganz gut gelungen und im Solo-Spiel auch herausfordernd genug. Über die Belohnungen kann man auch nicht meckern.

      Ich persönlich hatte auch kein Problem mit den Belohnungen aus den Fraktionsaufgaben. Was die Spieler darüber zu mosern hatten, erschließt sich mir bis heute nicht.

      Die derzeitigen Einzelbelohnungen aus den Fraktionsaufgaben sind verbesserungswürdig, da sie aus dem ganz normalen Pool genommen werden.

      Für diese Aufgaben sollte man Belohnungen bekommen, die der höchsten Ausstattungsstufe entsprechen, die ein Spieler im RAID erlangen konnte.

      Apropos RAID…

      Hier geht ein persönlich schwerer Vorwurf meinerseits, an die Spielergemeinschaft.

      Was mich ernsthaft anstinkt, ist die Verhaltensweise der Spieler im RAID. Anstatt die Areale von den NPC’s zu säubern und auf diese Weise an höherwertiges Loot zu kommen um damit den Operator weiterzuentwickeln, rushen die Spieler mit ihren Figuren durch die Map, um schnellstmöglichst an den Endboss zu kommen.

      Wer so spielt, hat den Spielsinn des RAID, welcher im übertragenen Sinne ja ein RAUBZUG ist, überhaupt nicht verstanden. Außerdem entgehen einem auf diese Weise jede Menge Loot, Lootkisten und Infos.

      Darüber hinaus gibt es in jedem Areal weißgraue Schalttafeln, die zusätzlich zerstört werden sollen. Das Dumme dabei, niemand sucht danach. Was genau es mit diesen Schalttafel auf sich hat, weiß auch niemand, bzw. niemand konnte es mir bislang sagen.

      Meiner Vermutung nach bewirkt das Zerstören dieser Schalttafeln eine Schwächung des Endbosses, oder sogar sämtlicher NPC’s

      Fakt ist jedenfalls, wenn man bei solchen Spielern in die Gruppe gerät, macht der RAID absolut keinen Spaß.

      Will man den RAID im SInne des RAID spielen, gehört das Durchstreifen der Areale, das Suchen nach Lootkisten und Infos sowie das Säubern der Areale einfach dazu.

      Schnellstmöglichst zum Endboss zu gelangen, ist absolut vergeudete Zeit, nervt und macht keinen Spaß.

  • In Call of Duty: Modern Warfare macht aktuell ein Cheater die Server unsicher. Das Problem: Er macht die Runden unspielbar und entgeht jedem Bann. Die Spieler sind richtig sauer.

    Was ist das für ein Cheater? […]

    • Sowas wäre aus der Sicht der ehrlichen Spieler wohl eher unglücklich, da es beim Bekanntwerden solcher Dinge schnell Nachahmer geben würde.

    • Allein vom Technischen her wundert mich das Ganze.

      Wenn Blizzard / Activision den Account dieses dreisten Zeitgenossen komplett löschen, kommt er schon mal nicht mehr rein und all seine Erfolge wären ausgelöscht.

      Außerdem hat jedes Spiel eine eigene Seriennummer, der man den Zugang verwehren könnte. Vergleichbar mit IMEI-Nummer von Mobiltelefonen, mit der man ein Mobiltelefon komplett aus dem Netz verbannen kann.

      Dieser Typ wäre dann gezwungen, sich das Spiel neu zu kaufen und Erfolge wieder neu anzusammeln.

      Dann gibt es aber noch die IP-Adressen. Anhand dieser kann festgestellt werden, aus welchem Teil / Region der Welt dieser Typ kommt. Dieser IP-Adressen-Bereich könnte dann zumindest grob überwacht werden, falls er wieder sein Unwesen treibt.

      Allerdings können die Spieler auch etwas dagegen tun.

      Taucht dieser dreiste Zeitgenosse in irgendeinem Spiel auf, können sie ihn aus dem Team werfen.

      Ist das nicht möglich, kann der Rest der Gruppe das Match auch einfach verlassen und sich so nicht vor seinen Karren spannen lassen. Sprich: Lässt man diesen Typen mit seinem unfairen Treiben einfach allein stehen und lässt sich nicht von ihm zum Kanonenfutter machen, hört das irgendwann ganz von selbst auf.

      Seinen Kick hat der Typ dadurch, dass sich die anderen Spieler ärgern. Entzieht man ihm aber diese Basis und lässt ihn allein stehen, bekommt er diesen Kick nicht mehr.

      Er will Leute veralbern und ärgern. Gut, dann müssen die Leute ihn veralbern und ihm so die Basis für seine Freude entziehen.

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