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Active vor 3 Wochen, 4 Tagen
  • Nach langem Schweigen gibt es endlich wieder Neuigkeiten zu The Division 2. In einem Community-Update gab Ubisoft bekannt, dass man angekündigte neue Inhalte auf den Januar 2022 verschiebt. Wir von MeinMMO […]

    • Das Problem an der Sache ist ein ganz anders gelagert. Die Strategen von Ubisoft, welche für The Division verandwortlich sind, machen wieder exakt dieselben Fehler, wie schon vor ein paar Jahren.

      Es ist wieder kurz vor Weihnachten, also die Zeit. in der viele Spieler Urlaub und Zeit zum spielen haben, und es ist wieder dieselbe blöde und nichtssagende Erklärung:

      >> die beste Qualität für diese neuen Inhalte zu liefern <<

      Frei übersetzt heißt das nämlich:

      „Wir haben die uns selbst gesteckten Ziele nicht erreicht und sind nicht bist zum geplanten Zeitraum fertig geworden.”

      Man hätte ja hoffen können, als Red Storm den Karren aus dem Dreck gezogen hat. Aber wie es aussieht sind die strategischen Verantwortlichen vermutlich dieselben geblieben.

      Manche lernen es eben nie.

      Außerdem ist der Februar eh ein kritischer Monat, so doch einige andere Spiele erscheinen sollen.

      Dazu noch in Addition. 2022 wird auch das Jahr sein, in dem S.T.A.L.K.E.R. 2 erscheinen wird. Das Besondere wird wieder sein, dass GSC-Game World dieses Spiel wieder bewusst für Modder öffnet.

      Man darf also gespannt sein, welche spannenden Varianten hinzu kommen.

      Deswegen ist es auch schleierhaft, warum man bei UBISOFT dermaßen unprofessionell hinterhereiert.

  • Offenbar hat sich Entwickler bei Ubisoft eine “kreative” Idee einfallen lassen, um Spieler daran zu erinnern, Far Cry 6 weiterzuspielen. Einige bekamen E-Mail-Post von Castillo, dem Diktator aus dem […]

    • Also…

      Wenn ich die Einlassungen hier so überfliege muss ich sagen, Redakteure und Leser unterscheiden sich in nichts.

      Beide Seiten sind die absoluten Spaßbremsen. Die Einen maulen über einen lustigen Marketing Trick. den anderen ist dieses Programm nicht Wert darüber zu schreiben.

      Was um Himmels Willen ist den soo abstoßend an einer witzigen Erinnerungsmail??? Mann-O-Mann Habt ihr alle nichts besseres zu tun, als sich über solch einen Gag aufzuregen?

      Was für Spaßbremsen, seid ihr alle???

      Mir, als eine Person welche mit 61 Jahren nicht nur ein Gamerveteran der ersten Stunde ist, ringen beide Seiten eher ein schallendes Lachen ab, so das ganze Geschreibsel eher wie ein Kindergarten ist.

      Das Spiel HAT durchaus Multiplayer-Charakter. Wer das Spiel nämlich auf höchstem Schwierigkeitsgrad spielt, dem ist tunlichst anzuraten, sich einen Kumpel mitzunehmen.

      Ich möchte mal einen Vergleich einwerfen. Bei The Division 1/2 kann man auch unendliche Male die Missionen in unterschiedlichen Stärken spielen.

      Genau DAS funktioniert mit Lolas Spezialmisssionen auch. Da wird sogar angeraten, dass man sich jemand mitnehmen soll, sprich einen anderen Spieler einlädt.

      Und so ganz nebenbei… Selbst im Spiel beschimpfen Euch einige NPC als Versager, Libertadidioten, oder sonst was.

      So. Das mal in kurzen Worten dazu.

      ___

      Es gibt aber noch ein lustiges Easteregg. Um nicht allzusehr zu spoilern sei nur soviel gesagt..

      Sollte jemand den K-9000 Amigo haben, schaut Euch doch Mal sein Halsband etwas genauer an.

      Wenn Ihr verstanden habt was zu tun ist, gibt es ein kleines Geschenk. Man muss lediglich ein wenig Geduld mitbringen und ein paar Minuten Zeit opfern.

      Und nun viel Spaß damit.

  • Call of Duty: Vanguard feiert am 05. November seinen Release und hier findet ihr alle wichtigen Infos zum Kauf, dem Preload, allen Spielmodi und dem Battle Royale Warzone.

    In diesem Info-Hub werden wir euch […]

    • Die Kampagne als eine solche zu bezeichnen finde ich irritierend. Eine wirkliche Kampagne ist es nämlich nicht.

      Es ist eher eine Biografie der Hauptakteure. In dieser schlüpft man in die Charaktere der Hauptakteure und erlebt einen Part ihres Daseins und bekommt so die Erklärung, warum diese Gruppe sich zusammengefunden hat.

      Wie immer halte ich es so, zuerst im Zombie-Modus die Waffen aufzuwerten, damit man im PvP mit sinnvollen Waffen antreten kann.

      Obwohl Sledgehammer die Federführung hat, sind Parallelen zu Infinity Ward und Treyarch zu erkennen. Irgendwie haben die Entwickler aus jeweils den Vorgängerversionen etwas genommen und miteinander verwoben.

      Der Zombiemodus “Der Anfang” ist interessant anders gestaltet. Um das Hauptareal freizuschalten muss man per Teleporter in die geschlossenen Areale springen, Aufgaben erledigen und so die Zäune auflösen.

      Allerdings gibt es schon wieder einen Trick. Ich weiß nicht ob das so gewollt war.

      Wenn die Aufgabe mit der Gelben Kugel und dem sich im Innern befindlichen Schädel läuft, kann man diesen Modus zum Punktescheffeln benutzen.

      Einfach die Kugel nicht begleiten sich am Wirkungshorizont postieren und jeden Zombie ausschalten, der dort anlandet. Auf diese Weise kann das gesamte Team jede Menge Punkte scheffeln.

      Drei verschiedene Varianten sind aber sehr dürftig. Nach ein paar Stunden wird es langweilig.

      Es gibt auch nicht wirklich etwas zu entdecken, da es keine Hauptaufgabe, oder ein – immer wieder fälschlicherweise bezeichnetes – Easteregg gibt. Man kann zwar ein paar Runensteine altivieren, die etwas von der Geschichte offenbaren. Das war es aber auch schon.

      Was auch mal wieder nicht wirklich kommuniziert wurde ist, dass man die Herzen erstmal selbst behalten sollte, anstatt sie in den Obelisken zu stopfen. Diese Herzen benötigt man auch zum Kauf von Perks am Altar.

      Ob das angekündigte Anti-Cheat-System läuft, weiß ich nicht. Obwohl es angeblich sehr tief im System sitzen soll und den ganzen Rechner überwacht, merkt man nichts von dem Teil.

      Das man erst bei über 7.000 Punkten zur Pack-a-Punch Maschine kann, ist angesichts der Mengen von Zombies auch etwas fragwürdig. Man kann auch nur seine Waffe aufwerten. Einen Zusatzperk, wie z.B. das Eineisen oder die Bekehrung gibt es jetzt als Zufallsperk beim Altar.

      Für die Aufwertung der Schutzausrüstung geht man nun auch zum Werktisch. Es gibt kein Arsenal mehr.

      Allerdings wird nur eine Aufwertung der Schutzausrüstung angebote, keine Aufwertung der Waffen, wie man es vom Arsenal her gewohnt war.

      Alles in allem ist der Ansatz ganz gut, es fehlt aber irgendwie das Mehr. Ein zweiter Zombie-Modus mit anderen Aufgaben wäre zweckmäßig.

    • Die Beta war auch für die Hose. Audio konnte man vergessen und auch die Spielfiguren entsprachen dem ersten Battlefield überhaupt.

      Da ging es in erster Linie auch um einen kurzen Einblick in einige Aspekte des Spiels zu gewähren.

      Jetzt sieht es schon anders aus.

  • MeinMMO-Autor Maik Schneider ist eigentlich ein Fan des Plattform-übergreifenden Spielens, dem sogenannten Crossplay. Doch was da bei CoD: Warzone und wohl auch bei Call of Duty: Vanguard passiert, findet er […]

    • Also das man Crossplay auf dem PC nicht deaktivieren kann, wäre mir neu. Ich habe das mal gemacht und dann geschlagene 20 Minuten auf eine Matchzusammenstellung gewartet.

      Ein PC-Spieler ist aber nicht gut beraten, wenn er das deaktiviert. Wenn man sich die Spielerzusammenstellung ansieht, sind die Konsolen-Spieler die Mehrheit. Wie oft bin ich der einzige PC-Spieler im gesamten Match.

      Und was heißt hier überhaupt Konsolen-Spieler??? Konsolen sind auch nichts anderes als kompakte PC’s. Die Xbox basiert auf Windows, die Playstation auf Linux. Ebenso wie man eine Konsole auch mit Tastatur und Maus bedienen kann, kann der PC mit Controller benutzt werden. Und an den Fernseher kann man auch einen PC anschließen.

      Auch gibt es für Konsolen genug Hilfsmittel. Cronus Max lässt grüßen.

      Wobei man wieder beim Cheater-Problem ist. Die oft zu hörende Mär, dass man auf Konsolen nicht Cheaten kann, ist kompletter Mumpitz. Da Konsolen eben auch nichts anderes sind als kompakte PC’s, kann man auch auf Konsolen cheaten. Vielleicht sogar noch unerkannter, weil es eben diesen Irrglauben gibt, dass auf Konsolen nicht gecheatet werden kann.

      Das ganze Gejammere ist doch nicht anderes als ein großes MiMiMi von den ganzen Kids, deren verantwortungslose Eltern ihren Sprößlingen erlauben, ein 18+ Spiel zu spielen, bzw. ihnen das auch noch ermöglichen.

      Was die Sichtfeld-Einstellung betrifft… Damit herumzuspielen bringt nichts. Erstmal bringt die Veränderung der Standart-Einstellung bei zu starker Vergrößerung einen Fischaugeneffekt beim Bewegen mit sich und zum anderen… Wird das Sichtfeld vergrößert, verkleinern sich die Objekte. Möglicherweise erkennt man dann einen entfernteren Gegner nicht mehr, weil er viel zu klein ist.

      Die Standardeinstellung beim PC ist 80. Ich spiele auf 90. Mehr macht einfach keinen Sinn.

      Und was das spielerische Können betrifft… Schaut euch mal die offiziellen Liga-Spiele an… Ist interessant zu sehen, dass diese Spieler auch keine Superhelden sind und meist auch nicht viel besser sind, als die gesamte Spielergemeinschaft.

      Der einzige Unterschied. Sie kennen sich, pflegen ein gemeinsames Hobby und sind aufeinander abgestimmt. Ihre Operatoren können aber genauso schnell am Boden liegen, wie die der anderen Spieler auch.

  • Um in der Call of Duty: Warzone besser zu werden, müsst ihr viel spielen, neue Taktiken und Waffen ausprobieren und dürft niemals aufgeben. Doch auch Cheater entwickeln sich weiter und werden dabei immer d […]

    • Das sich etliche dieser charakterlosen Spieler-Elemente solcher Cheats bedienen, sieht man nicht nur in WarZone. In anderen Teilen des Spiels sind die genauso umtriebig.

      Wenn man sich die Mühe macht und sich die Kamerasequenz nach einem Kill genau ansieht, erkennt man das sehr leicht.

      Wenn da Spieler ganz zielgerichtet auf Stellungen der Gegner zulaufen, oder ohne Thermalscope auf eine Stelle im Rauch zielen und zielsicher treffen, ist das was anderes, als wenn ein Spieler seine Figur von einem Türrahmen aus, nach rechts oder links hinter eine dünne Wand steuert, sein Gegner diesen Weg erahnt, schießend verfolgt und ihn durch diese dünne Wand erledigt.

      Vor kurzer Zeit habe ich sogar im Liga-Spielbereich einen Speed-Run-Hack gesehen, zeitweilig flitzte die Figur des Spielers durch die Map, wie Speedy Gonzales.

      Ein wohl sehr beliebter Cheat ist ein Speed-Aim-Cheat im Zusammenhang mit Scharfschützengewehren. Bei dem Cheat zielen Spieler mit Scharfschützengewehren blitzartig und in Millisekunden. Ich habe das mal mit vollständiger Ausnutzung von ZV-Erweiterungen bei den Aufsätzen versucht nachzuvollziehen. Es funktioniert nicht.

      Fazit: Dieses Blitzartige hochziehen eines Scharfschützengewehrs ist ein Cheat. Ist der noch gepaart mit einem AIM-Bot oder einem AIM-Macro, haben ehrliche Spieler keine Chance.

      Achtet bei Killcam Sequenzen besonders auf Solche, in denen man sieht, wie mit dem SSG blitzartig gezielt und auch nocht getroffen wird. Cheater-Crap lässt grüßen.

      Leider sollte man, was die Problematik mit Cheatern betrifft, nicht ganz so optimistisch sein. Selbst die besten Anti-Cheat-Programme können nur lindern, nicht heilen.

      Eine Gruppe junger Mitarbeiter, eines auf Datensicherheit spezialisiertes Unternehmens, hatte sich des Cheaterproblems auch auf wissenschaftlicher Ebene angenommen. Deren ernüchterndes Ergebnis war, dass man den Cheatern wohl niemals das Handwerk legen könne, allenfalls erschweren.

      Gerade bei Tracker-Cheats, welche die Positionen der Gegner sichtbar machen, wird die Entdeckung solcher sehr schwer, da sie meist nicht die eigentlichen Dateien verändern, sondern die Signale der Grafikkarte nutzen.

      Ähnlich wie bei Liga-Spielen, in denen die Zuschauer durch farbliche Kennzeichnung die Positionen aller Spieler auch durch Wände sehen können, oder man Zombies, nach dem Nutzen eines bestimmten Drinks, durch die Wand erkennen kann, können soche Tracker die Position des Gegners sichtbar machen.

      Allein Das genügt einem Cheater, um sich Vorteile zu verschaffen.

  • Im Finanzbericht 3/2020 von Activision Blizzard stellt die Firma den Erfolg ihres neuen Modells für Call of Duty heraus. Das jetzige Call of Duty: Modern Warfare ist mit den neuen Beiboot-Titeln je nach […]

    • So ein wenig werden hier Birnen mit Äpfeln verglichen.

      Ubisoft hatt bei Division 1 und 2 ganz gravierende und dumme Fehler gemacht.

      • Zum Ersten hätten sie die Story in Division 1 weitererzählen können
      • Auch die Story und Schicksale der Protagonisten hätte noch viel Luft nach oben gehabt.
      • Der Untergrund wäre weiter Ausbaufähig gewesen.
      • Auch die Hunter hätten mehr Bedeutung im Spiel haben können.

      Division 1 hätte, auch heute noch, soviel Potemtial um die Story weiterzuerzählen.

      Division 2 hat zwar die Story um Aaron Keener zu Ende erzählt und es hat sich herausgestellt, das Faye Lao entweder eine Doppelagentin ist / war oder sie einfach abtrünnig wurde als sich den Black Tusk anschloss.

      Trotzdem ist Division 2 nicht besonders…

      • Da wäre zum einen die doch sehr lieblose Gestaltung der Operatoren. Sahen diese in Division 1 noch echt aus, wirken sie in Division 2 wie Gummipuppen.
      • Die Box ist permanent voll. Man kann sie aber auch nicht wirklich leeren weil man nie weiß, was gerade für eventuelle Spenden benötigt wird.
      • Auch die Modifikation des eigenen Equipments ist total umständlich geworden.

      In Division 1 erspielte man sich Modifikationspunkte mit denen man die Waffenaufwerten konnte. Eine Art Lotteriesystem machte das Ganze spannend und man musste sich die Aufwertungen erarbeiten.

      Das Aufwertungssystem in Division 2 ist total umständlich und müßig. Erst muss man was von erspielten Teilen extrahieren, was dann in ein Zwischenlager verschwindet.

      Dann kann man es zum Aufwerten des eigenen Equipments verwenden. Allerdings kann nicht alles für Alles benutzt werden. Da gibt es dann noch verschiedene Kategorien die nur miteinander getauscht werden können.

      Alles total umständlich und öde im Vergleich zu Division 1.

      Bei Ghost Recon dasselbe. Die wohl größte Dummheit war es, die PC-Spieler mit einem groben Bug (Wenn Operatoren in höhergelegenen Tiefschneegebieten waren, crashte das Programm) über die Weihnachtszeit sitzenzulassen.

      Ein ganz einfache RE-Patch auf eine vorherige Version hätte den Bug aus der Welt geschafft.

      Aber nein… Irgendsoeine Gruppe von Star-Spielern die von den Ubisoft-Machern befragt wurde, verhinderte eien weitere Aktion.

      Aber auch das neue PvP in Breakpoint ist total blödsinnig. Das PvP bei Ghost Recon Wildlands war spannend und plausible und ein Match wurde wirklich nur durch das Geschick der Spieler entschieden.

      Jeder Spieler konnte seine bevorzugte Klasse spielen und so seinem Team zur Seite stehen.

      Bei Breakpoint musste man sich erst alles zusammensuchen… Geht gar nicht.

      Außerdem fehlten die KI-Kameraden. Jetzt sind sie zum Glück wieder mit dabei.

      Was CoD:BO betrifft… CoD:MW 2019 hat alles was man braucht und es gibt keinen blödsinnigen Quatsch, wie die Sache mit den Zombies. Sowas hat in einem, an Realismus angelehntem Spiel einfach nichts zu suchen.

      Da sind ja die ganzen Mutanten, Snorks und Blutsauger aus Stalker noch glaubhafter.

      Ich will nicht sagen das CoD:BO floppen wird, aber gebraucht hätte man es nicht. CoD:MW hat noch genug Potential nach oben.

      Ich bin auch davon überzeugt, dass es für MW noch eine Saison 7 gibt. Der Battle-Pass Timer läuft immer noch. Nach diesem soll es in knapp 20 Tagen einen neuen Pass geben.

      Gäbe es ihn nicht, müsste der Timer ja nicht mehr laufen.

  • Der Streamer DrDisrespect nahm an einem Charity-Event rund um Call of Duty: Warzone teil. Dort verlor er allerdings die Fassung, als ihn fieser Zuschauer über die Map verfolgten.

    Das war die Situation: Das […]

    • Ich kann Dir nur 100%ig zustimmen.

      Für mich sind diese ganzen Streamer, ob in Youtube, Twitch oder anderen Plattformen nichts weiter, als selbstverliebte Gockel und Hennen die einen so dermaßenen Mangel an Selbstbewusstsein bzw. Selbstwertgefühl haben, dass sie sich ihre täglichen Streicheleinheiten durch unsinniges Streamen holen müssen.

      Pure Angeberei.

      Das Einzige was beim Streamen okay ist, wenn es um Liga-Turniere oder ähnliche Dinge mit seriösem Hintergrund gibt.

      Und ganz ehrlich… Wenn dann solch ein Gockel bzw. eine solche Henne von anderen Spielern mal so richtig vorgeführt werden und ihnen klargemacht wird das sie eben nicht die kleinen Könige bzw. Königinnen sind für die sie sich halten, ist das schon eine köstliche Portion Schadenfreude.

      Und wer den Schaden hat, der braucht beklanntlich nicht selbst für den Spott 😂 zu sorgen, sondern der kommt dann schon von ganz allein.

      Ziel erfüllt. 👍

      • Ja und das sind da die Momente wo sie mich aufregen… wenn sie dann rumheulen “Stream sniper”… “Cheater” usw usw am schlimmsten finde ich dann in spielen wie Rust wo die Leute dann wirklich gebannt werden weil der Streamer es verlangt…

        • Was die Cheater betrifft… Zwar hat der Haupthersteller von Cheats offiziell den Verkauf beendet (wie man es lesen konnte), angebleich macht er aber jetzt über Discord weiter.

          Gefühlt haben die Cheater wieder exorbitant zugenommen.

          Mal ein Beispiel:

          Achte mal auf Killcam sequenzen, in denen Spieler ihrern Operator genau auf den Standort deines Operators zusteuern, obwohl sie den Standort deines Operators gar nicht sehen, erahnen oder wissen können. Und das sogar mehrfach.

          Ein anderes Beispiel ist auch solch ein Klassiker: Ein Spieler schießt ohne Thermalvisier gezielt durch Rauch und trifft sofort ins Schwarze, ohne vorher Schwenkschuss zu zu machen, um den Spieler im Rauch zu “suchen”

          Wie sie das wohl machen? Klarer Fall von einem Positions-Tracker-Cheat. Eigentlich genügt solch ein Cheat schon, um immense Vorteile zu haben.

          ESP-Cheats, bei denen man durch Wände schießen kann, die aber meist noch mehr Unfug können, muss man eigentlich nicht haben.

          Hauptsächlich spiele ich ja den Modus Herrschaft, weil dieser Modus einfach das Meiste hergibt.

          Fällt mir ein Spieler auf, benutze ich folgende Formel:

          • Welche Map wir gespielt?
          • Wie hoch ist die durchschnittliche Killrate der anderen Spieler?
          • Wie “fleißig” ist der Spieler (Zielpunkte einnehmen)

          Wenn also ein Spieler 70 Kills auf einer großen Map wie Azhir Cave, Piccadilly, oder ähnlich hat und dabei noch viele Zielpunkte eingenommen hat, der durchschnittliche Wert der anderen Spieler zwischen 25 und 35 Kills liegt, ist da eindeutig was faul.

          Auch wenn es Spieler gibt, die nicht im Sinn des Modus spielen und nur auf Kills heraus sind, sind 70 Kills einfach implausibel. 35 bis 45 lasse ich ja noch gelten, aber keine 70.

          Nichtmal Spieler, die als Sniper irgendwo lauern kommen auf diese Anzahl an Kills, denn es gibt immer einen Spieler, der sich von hinten anschleichen kann und diesem Sniper zeigt, wo es lang geht.

          Ebenso bei den oben beschriebenen Situationen. Solche Spieler werden sofort reported.

          Da ich von Activision schon das eine oder andere Dankeskärtchen (bekommt man rechts unten in der News-Ecke im Hauptmenü) erhalten habe weiß ich auch, dass ich mit dieser Formel richtig liege.

          Da Reports ja Matchbezogen (Matchnummer unten links in der Anzeige) sind und ein Team von Auswertern sich die gemeldeten Matche ansieht und gewissenhaft auswertet, muss man sich über “Falschmeldungen” auch keine Gedanken machen.

          Wer nicht schuldig ist, dem passiert auch nichts.

          Insofern gilt: Besser einmal zuviel melden, als gar nicht. Die Spezialisten werten das schon korrekt aus.

          Nur um Auswerten zu können, benötigen die Spezialisten unsere Reports.

  • Die neue AS VAL ist in Season 6 von Call of Duty Warzone umstritten. Sie sorgt für fiese Wallbangs. Nun äußert sich Entwickler Infinity Ward zu der Waffe.

    So steht es um die AS VAL: Das Sturmgewehr wurde in […]

    • Das man auf legalem Wege durch Wände schießen kann, ist schon sehr ungeschickt.

      Dadurch wird es nämlich schwerer, Cheater von ehrlichen Spielern zu unterscheiden, da man nicht erkennen kann, ob es ich um ein legales Feature oder einen Cheat handelt.

      Was das neue Scharfschützengewehr betrifft…

      Was das sogenannte “OverPowert” betrifft, sind viele Spieler mit dieser Bezeichnung immer sehr schnell dabei, besonders wenn es sich um Gelegenheits- oder ungeübte Spieler handelt.

      Bei dem neuen Scharfschötzengewehr habe ich mir erstmals aber auch schon gedacht das da ein Nerf kommen wird. Das Teil ist ja schon ohne Aufsätze extrem mächtig.

      Daher gibt es auch einen sehr dummen Nebeneffekt… man erlebt oftmals Matche, in denen der überwiegende Teil der Spieler nur mit dieser Waffe spielt.

      Das macht dann definitiv keinen Spaß mehr. Ich selbst steige aus derartigen Matches sofort aus, weil es einfach nur nervtötend ist.

  • In Call of Duty: Warzone hat der Profi NICKMERCS ein neues Loadout vorgestellt, das laut seinen Worten „wie ein Aimbot“ trifft. Dazu nutzt er das M13-Gewehr und ein paar spezielle Upgrades. Wie das Loadout fun […]

    • Richtig ist… Das M13 wird tatsächlich zu unrecht vernachlässigt.

      Es wird aber auch von den Programmierern wenig gepuscht. Die derzeit zu erhaltenden Skins sind nicht unbedingt das, was des Spielers Herz höher schlagen lässt.

      Andere Waffen haben da viel edlere Skins zu bieten. Hinzu kommt noch, dass diese Waffe keinerlei Leuchtspurmunition mitbringt. Leuchtspurmunition ist vielleicht nicht für jeden etwas, aber es gibt genug Spieler, die solche Effekte mögen.

      Abgesehen von den kosmetischen Aspekten… Wenn die oben gezeigte Ausstattung eine AIM-Bot ähnliche Ausstattung sein soll, kann ich nur schmunzeln.

      Es geht nämlich noch präziser, mit gleichzeitig besserer Mobilität.

      Außerdem… Das verwendete Scope bringt nur Nachteile, besonders bei größeren Distanzen. Abgesehen von dem hellen ISKRA-Skin, bei dem der Operator leuchtet wie ein Powerbeam, gibt es auch die schwarzen Skins, wie bei den MIL-SIM’s, Nikto (zweiter Skin), Roze (neue Skins) oder Velikan.

      Wenn ein Spieler seinen Operator vor einem dunklen Hintergrund tarnt ist man mit dem oben verwendeten Scope aufgeschmissen, weil man auf größere Distanz auch die roten Spielernamen nicht erkennt.

      Zusammengefasst: Es geht präziser und mit besserer Mobilität. Und so ganz nebenbei… Die RAM-7 kann man mit der M-13 gleichsetzen.

  • Ein Spieler hat in Call of Duty: Modern Warfare einen Killstreak von 5 aufeinanderfolgenden Kills hingelegt. Eigentlich nichts besonders – Nur hat er das mit einem Schlagzeug geschafft. Ganz schön peinlich fü […]

    • Wieviel Kills der eigene Operator kassiert oder austeilt, ist doch letztendlich wurscht. Hauptsache das eigene Tun unterstützt das Team, so dass am Ende ein Sieg dabei herauskommt.
      Das sogenannte “blinde Hineinlaufen” kann auch durchaus gewollt sein. Aus taktischen Gründen lasse ich meinen Operator auch bewusst hineinlaufen. In den meisten Fällen kann man sicher sein, dass der Gegner schießt und somit seinen Standort verrät.

      Ein Teamkamerad in der Nähe, kann dann den Rest erledigen, oder ich mache es selbst.

      Ebenso nutze ich einen taktischen Suizid. Merke ich dass irgendwo ein Scharfschütze mein Team oder mich ärgert, schalte ich auf ein Scharfschützem Loadout um und lasse meinen Operator einen Suizid ausführen.

      Nach dem Re-Spawn ist mein Operator dann mit einem Scharfschützengewehr ausgerüstet und der gegnerische Störer hat das Nachsehen.

      Was den Spieler betrifft…

      Ist schon eine pfiffige Idee ein Schlagzeug als Controller zu benutzen. Um das zu tun musste er ja einen Adapter bauen, der die verschiedenen Töne des Schlagzeugs auswerten und an den Computer als Steuerungssignale für alle Funktionen überträgt.

      Wird wohl einer der nächsten MIT-Kandidaten sein.

  • In Call of Duty: Modern Warfare hat ein Spieler einen beeindruckenden Sniper-Schuss hingelegt. Er sah ein seltsames Flugobjekt kommen und schoss es mit großem Geschick ab. Am Ende kam heraus, dass er eine Rakete […]

    • Seltsam das Das niemand gewusst haben will. Ich habe es selbst schon erlebt, dass mir jemand den Marschflugkörper abgeschossen hat.

      Ebenfalls ist es möglich, einen VTOL mit einem Marschflugkörper abzuschießen. Das ist mir selbst schon gelungen.

      • Letzteres wusste ich – das ging ja so ähnlich auch schon in früheren CODs.

        Wenn aber ein Marschflugkörper angekündigt wird, der nicht von mir kommt, dann bin ich meist stark damit beschäftigt vor Allies wegzulaufen 😅

  • Das neue Battle-Royale-Spiel „Call of Duty: Warzone“ hat ein Cheater-Problem. Das merken viele große Streamer im Moment. Der Turnier-Veranstalter Daniel „Keemstar“ Keem sagt sogar: Das Problem werde Call of Duty […]

    • Da wäre…
      Eine Studie eines Unternehmens für IT-Sicherheit, in der zweit Mitarbeiter sich dem Problem der Cheater angenommen haben.

      Deren ernüchterndes Ergebnis: Cheater wird es immer geben. Zwischen Cheatern und Entwicklern wird es immer ein Katz und Maus Spiel geben.

      Allerdings können Spieleanbieter schon etwas tun, um den Cheatern ihr Treiben zu erschweren.

      Tools wie EasyAntiCheat (kommt in Division 2 zum Einsatz), Kasperski AntiCheat, Punkbuster usw. können zwar das Cheaten nicht komplett unterbinden, machen es aber den Cheatern doch um einiges schwerer.

      Dann wäre da noch ein Tool namens Vanguard. Sehr investigativ, aber wohl auch sehr wirkungsvoll.

      Solch ein Tool ist sehr zu begrüßen, wenn es jegliche Art von Cheatern wirkungsvoll bekämpfen kann.

      Und wer Sorge um seine privaten Daten hat… Einen PC zusammenbauen, den man ausschließlich nur fürs Spielen nutzt und auf dem sich keine persönlichen Dokumente befinden.

      Dann muss man sich auch nicht sorgen, wenn solch ein investigatives Tool den Rechner durchforstet, ob sich Cheatersoftware auf Selbigem befindet.

  • Seit dem Reloaded-Update der Season 5 treibt ein irrer Aufsatz seinen Unfug in der Call of Duty: Warzone – Drachenatem-Munition für die R9-0 Schrotflinte. Nun fordern die ersten einen kräftigen Nerf des B […]

    • Also…

      Ich frage mich schon, was das für ein Profi sein soll. In Warzone sind allein des Risikos unterzugehen zu können Fernkämpfe wahrscheinlicher als Nahkämpfe.

      Schrotgewehre haben nunmal keine große Reichweite.

      Desweiteren kann ich dieses ganze Bremborium um die Drachenatem-Munition absolut nicht nachvollziehen, denn sie ist nicht so effektiv, wie viele denken.

      Die beiden Schrotgewehre 6xx und 7xx kann man in einer bestimmten Konstellation fast gleich konfigurieren.

      Die 6xx kann man mit Drachenatem-Munition ausrüsten, die 7xx nicht. Trotzdem ist die 7xx viel stärker.

      Bei einer 7xx mit normaler Munition benötigt man mit etwas Geschick nur einen Schuss. Bei der 6xx muss man oft einen zweiten oder dritten Schuss hinterhersetzen.

      Zugegeben, die 6xx mit Drachenatem-Munition ist optisch ganz nett, aber das war es dann auch schon.

      Deswegen kann ich mir nicht vorstellen das die R9-0 großen Anklang in der Warzone finden wird.

      Und so ganz nebenbei… Das neu geleakte Schrotgewehr, welches übrigens in “The Division / 2” als Showstopper bekannt ist, wird ja auch nicht mit besonderer Reichweit glänzen, die sie ja auch eben nur ein Schrotgewehr ist.

      Insofern sind Schrotgewehre wohl eher nicht so besonders, wenn man in der Warzone unterwegs ist.

      Eine Ausnahme könnte es möglichwerweise doch geben. Ist man im Modus “Beutegeld” allein unterwegs, könnte ein Schrotgewehr bei einem unverhofftem und unerwartetem Nahkampf ein kleiner Rettungsanker sein.

      Da man aber als Solo-Spieler auch Heli-Aufträge bekommt, ist eine Konstellation von Sturmgewehr und leichtem Maschinengewehr schon sinnvoller.

  • Zur Feier von Season 5 Reloaded können sich alle PS4-Spieler mit PS Plus jetzt das neue, exklusive Warzone-Kampfpaket für CoD: Modern Warfare und Call of Duty: Warzone sichern – ohne zusätzliche Kosten. […]

    • Von welchen Skins sprichst Du denn?? Du müsstest Da schon etwas deutlicher werden.

      Wenn aber global Skins fehlen (hat man manchmal bei Waffen) könnten deren Texturen fehlen. Geh mal in die Optionen unter Grafik. Dort kannst Du das Herunterladen der Shader manuell anstoßen.

      Sobald Du das aktiviert hast, siehst Du am oberen Monitorrand eine orangefarbenes Feld, in dem ein Download angezeigt wird.

      Zuerst kommt der Download für Mehrspieler, dann Koop und dann Kampagne. Du musst solange warten bis das orangene Feld grün ist und nichts mehr heruntergeladen wird.

      Sobald er Download beendet ist, beendest Du das Spiel auf normalem Weg (Nicht mit ALT+F4).

      Neu starten und dann sehen, ob die Texturen für die Skins jetzt vorhanden sind.

      Was auch schonmal sein kann, dass es bei im Shop erworbenen Bauplänen Verzögerungen gibt bis jeder Server die Information hat, dass Du eine Waffe mit einem neuen Bauplan aktiviert hast. Das äußert sich dann in der Form, dass Du den neuen Skin nicht in jeder Map sehen kannst.

      Ich hatte das erst kürzlich bei einer Waffe, welche ich “ohne Schaft” ausgerüstet hatte. Die metallene Gurtbandschlaufe an der Verschlusskappe wurde in manchen Maps korrekt dargestellt, in anderen Maps hing der silberne Knopf rechts oben, während die Schlaufe quasi am richtign Platz in der Luft schwebte.

      Eine andere Möglichkeit könnte aber auch die Exklusivität sein. Auf den entsprechenden Konsolen wurden die Skins korrekt verteilt, da sie aber auf dem PC noch nicht zu erhalten sind, wurden die Texturen für den PC quasi vergessen.

      Auch wenn sie auf dem PC noch nicht zu erhalten sind, müssen die Texturen aber schon geladen sein, um die Waffen der Leute darzustellen, die eine PS benutzen. Da die optisch aufgehübschten Waffen über Layer verändert werden, sieht man beim Fehlen der Texturen nur die Basiswaffe.

      Dieses Verfahren ist aber auch gut so. Wäre eine solche aufgehübschte Waffe komplett eigenständig und würden die Texturen komplett fehlen, hätte der Operator unter Umständen keine Waffe in der Hand.

    • Immer diese zweifelhaften Exclusiv-Inhalte für bestimmte Plattformen.

      Ob das im Sinne einer gerechten Gleichbehandlung ist?

      Ich find das nicht OKAY, wenn die Systeme ungleich behandelt werden. Hat mit Fairness nichts zu tun.

      Wenn es etwas gibt, sollte es für alle Spieler, aller Plattformen gleichermaßen zur Verfügung stehen.

      Die Gefahr, mit derartigen Aktionen andere Spieler zu vergraulen, ist mit derartigen Aktionen einfach zu groß.

  • In Call of Duty: Modern Warfare hat ein Spieler eine absolute Lieblingswaffe: Die schwere Pistole Desert Eagle. Damit hat er über 43.000 Kills und in einem Video seht ihr, warum das wohl stimmt.

    Was hat der […]

    • Da ich noch eine entsprechende Saisonherausforderung offen hatte, habe mir mal die Mühe gemacht und seine Waffenkonstellation “nachgebaut”.

      Dabei habe ich alles ausgeschöpft, was an Rückstoßreduzierung und Präzision möglich war. Dann ging es ab ins Shoot House.

      Sehr schnell kam da die große Ernüchterung und mir kamen Zweifel, ob der Typ im Video überhaupt ehrlich gespielt hat. Ich frage mich, wie er die One-Hit-Kills hinbekommen hat. Ich musste immer mindestens Zwei Schüsse aufwenden.

      Speziell diese Waffe hat einen starken Rückstoß und springt kräftig hoch. Daher ist sie schwer zu spielen. Mit der Renetti trifft man weitaus besser und sie liegt ruhiger in der Hand.

      Shoot House ist nach Shipment eine recht “schnelle” Map, in der man schnell reagieren muss. Selbst mit automatischen Waffen landet man nicht immer einen genauen Treffer.

      Wegen all dieser Gründe wage ich zu bezweifeln, ob der Typ in dem Video ehrlich gespielt hat.

    • Zu ehrfürchtigem Staunen führt mich sowas garantiert nicht.

      Erstmal bringt mich soetwas zum Zweifeln, ob da nicht irgendwie ein Cronus-Max-Makro oder ein AIM-Bot mit von der Partie ist.

      Handelt es sich tatsächlich um einen Pro-Spieler wundert es mich, was Dieser in einer Spielrunde zu suchen hat, in der möglicherweise sonst nur Hobbyspieler unterwegs sind.

      Pro-Spieler gehören auf eigene Server, auf denen sie unter Ihresgleichen sind.

      Derartige Spielweisen zerstören den Grundgedanken eines Modus, speziell im Modus “Herrschaft”.

      Ebenso widerwärtig und verabscheuenswürdig sind diese Sorte von Spielern, welche auf der Karte “Shipment” mit Feiglingsschild und Messer herumrennen und nur Kills sammeln, anstatt im Sinne des Modus (Herrschaft) zu spielen.

      Solche Spieler sind pure Egoisten, welche nur auf ihre eigene Killstatistik blicken und denen der Rest des Teams egal ist.

      Hat man solche Spieler im Team, kann man auch gleich das Match (Herrschaft) verlassen, weil man keine Chance hat das Match zu gewinnen.

      Sollte man dann zufällig das Match doch gewonnen haben kann man davon ausgehen, dass die übrigen Spieler die Arbeit des Egoisten mitgemacht haben.

  • Bei Call of Duty: Modern Warfare und Warzone geht das “Support a Creator”-Feature in die Beta. Doch die Verteilung der Creator Codes sorgt aktuell bei der Community und einigen Streamer-Größen für mächtig Ärg […]

    • Wie heißt es doch ein einem Märchen so schön???

      „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?”

      Ich sage das mal ganz ungeschminkt…

      Da gibt es einen Haufen Gockel und Hennen, die in ihrer selbstverliebten Art meinen, sie wären die Größten, die Tollsten und die Schönsten.

      Um ihrer Selbstverliebtheit noch eine Krone aufzusetzen präsentieren sich diese Typen dann auch noch auf Youtube, Twitch und Co.

      Und solchen Heimchen soll man dann auch noch Geld in den Rachen stopfen??? Wohl eher NICHT!!!

      Wer sowas macht, gehört bestraft und in das tiefste Verlies gesperrt. Danach den Schlüssel tief im Meer versenken.

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