@schlachtenhorn

Active vor 14 Stunden, 57 Minuten
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    • Nur weil er ein Vermögen hat schließt es ja nicht aus die sind alle wohlhabend da gehts eher dann wie bei Porsche/VW um das eigene Eg. Videking hatte es auch nicht nötig etwas zu machen.
      Wollt ihm auch nix unterstellen nur Leute die damals wie das desaster offensichtlich schon angefangen hat mit dem internen jetz rausgekrochen kommen und sich da hinstellen naja hat halt irgendwie nen bitteren nachgeschmack. Da brauchts auch keine Heldenverehrung von vielen für die tollen von damals.

      Bloß weil Brevik vermögend ist, ist es nicht automatisch ausgeschlossen, das er seine Stimme nur deswegen erhebt, um Aufmerksamkeit zu generieren und um sein Ego zu puschen.
      Es hat für mich einen bitteren Nachgeschmack, wenn die Leute dann rauskommen und ihre Stimme erheben, wenn der Stein bereits schon am Rollen ist.
      Da braucht es auch keine verklärten Heldenverehrung für die Leute, die wir damals für toll empfanden.

      ______
      Ich denke ich habe es halbwegs sinngemäß übersetzt.
      Grammatik und Rechtschreibung sind keine Straftaten und man darf sich Ruhig mühe geben.

    • Also ich sehe keine Beleidung in seinen Text, bei dir hingegen schon.

  • Das neue Digimon-Game Digimon Survive ist ein Survival-Taktik-Spiel im Digimon-Universum. Es wird insgesamt einen eher düsteren und erwachsenen Ton anschlagen und wohl erst 2022 erscheinen.

    Was ist Digimon […]

    • Die Story dreht sich um eine Gruppe von Teenagern, die sich in einer anderen Welt voller seltsamer Wesen verirren und wieder rausfinden müssen. Es wird mehrere Optionen und Enden geben, darunter „schlechte Enden“, die man sieht, wenn man falsche Entscheidungen getroffen hat und dann liebgewonnene Charaktere sterben müssen

      Corpse Party, are that you? ^^

      Hört sich schon mal interessant an ein Corpse Party x Fire Emblem im Digimon Universum.

  • Activision Blizzard hat jetzt eingestanden, den Creative Director des MMPORPGS World of Warcraft, Alex Afrasiabi, im Jahr 2020 tatsächlich entlassen zu haben. Der wurde in der Klage gegen Activision Blizzard […]

    • Weil zweimal unrecht nicht recht ergibt.

    • Es gibt kaum vernünftige Argumente für die Frauenquote außer das man sich erhofft, das man mit Zwang eine Gleichberechtigung erzeugen kann.

      Verstehe mich bitte nicht falsch, ich bin ganz klar für Gleichberechtigung von allen und jeden und jedem gebührt den gleichen Respekt, aber man kann das leider nicht erzwingen.

      Und zwang führt zur Ablehnung, eine Frauenquote könnte tatsächlich dazu führen, das die Leute Frauen weniger wertschätzen könnten als vorher, weil sie nicht wissen ob diese jetzt wegen können oder wegen der Quote eingesetzt wurden.

      Außerdem ist das eine seltsame Pauschalisierung erstmal grundsätzlich davon auszugehen das die meisten in der höheren Ebene sexistische Männer sind und diese nur deswegen dort sitzen.

      • NeinFalsch kommentierte vor 6 Tagen

        Doch. Man kann das erzwingen.

        Wie schon gesagt: Die letzten Jahrzehnte gab es quasi eine Männerquote. Wozu das geführt hat, sieht man hier. Komischerweise hat sich auch nie jemand gefragt, ob der Mann auf der Position jetzt da ist, weil er fähig ist oder weil er der best buddy vom GF ist.

        Deine Angst ist zwar berechtigt. Das Ziel sollte sein, dass Männer keine toxischen Kulturen in Unternehmen aufbauen. Mit einer Frauenquote ist das eigentlich (fast) nicht machbar. Das die Quote auch Nachteile haben kann – klar. Kann passieren. Aber der Status Quo ist – nicht in allen, in vielen Unternehmen – denke lange nicht mehr tragbar. Diese alten, verkrusteten Strukturen müssen durchbrochen werden. Dafür ist die Quote da. Wenn das geschafft ist, kann man die Quote auch wieder abschaffen.

        Und die Frauenquote geht ja weiter: Männer befördern Männer. Frauen befördern Frauen. Es kann für eine Organisation nur von Vorteil sein sich von bisherigen Beförderungsmechanismen zu verabschieden, gerade eben dann, wenn diese Beförderungen nur Männer weitergebracht haben.

        Man muss sich doch auch mal als Unternehmen fragen: Warum arbeiten nur Männer im Management? Sind alle Frauen unfähig dafür? Oder sind die Männer da teilweise nicht aufgrund ihrer Skills?

        • Doch. Man kann das erzwingen.

          Nein.
          Das anzunehmen ist mehr als Naiv, denn du musst die Leute überzeugen können damit sie sich ändern und nicht versuchen sie mit Gewalt zu ändern.
          Oder um weiter auszugreifen: Es ist verboten sich rassistisch zu äußern, verhindert oder ändert das Neonazis?
          Nein und warum?
          Weil es in ihrer Überzeugung liegt.
          Wenn die Leute schon vorher keine Frauen ernst nahmen, wird die Frauenquote daran auch nichts ändern.

          Deine Angst ist zwar berechtigt.

          Was für eine seltsame Wort Auswahl, verwendet man das nicht normalerweise Negativ um die gegnerische Position abzuschwächen?
          Ja ich habe bedenken (keine Angst), das ein Paradox herbeigeführt wird.
          Das die Maßnahme zur Verbesserung zu einer Verschlechterung herbeiführt.

          Den Rest kommentiere ich eher mit:
          Es soll gar keine Quote geben und jeder sollte Anhand seiner Qualifikationen genommen werden.
          Unabhängig vom Geschlecht, Glaube, Hautfarbe oder dergleichen.
          Und eine Quote, die zur einseitigen Bevorzugung von einem Typus Menschen dient, halte ich ganz klar für Kontraproduktiv, egal wie gut die Intention dahinter ist.

          • Also eine Frauenquote ist naiv. Die Hoffnung, dass das Problem sich von alleine löst aber nicht?

            Na gut.

            • Ich habe nirgendwo geschrieben das man nichts tun sollte, aber danke für das Worte in den Mund legen.

              Es wird keine Patentlösung für das Problem geben, aber was man vermeiden sollte ist es nicht zu verschlimmbessern oder sogar Gegenreaktionen zu provozieren.

              Es ist ein organischer Prozess den man mit gezielten Entscheidungen in die richtige Richtung Lenken bzw. den Fortschritt beschleunigen kann, aber man kann es nicht erzwingen.

              • Ich bezog mich auf folgendes Zitat und wollte dir keineswegs Worte im Mund umdrehen:

                Es soll gar keine Quote geben und jeder sollte Anhand seiner Qualifikationen genommen werden.

                Unabhängig vom Geschlecht, Glaube, Hautfarbe oder dergleichen.

                Das Ziel soll die Frauenquote erreichen. Du möchtest das ohne Quote erreichen: Wie?

                Es ist ein organischer Prozess den man mit gezielten Entscheidungen in die richtige Richtung Lenken bzw. den Fortschritt beschleunigen kann, aber man kann es nicht erzwingen.

                Welche Entscheidungen in welche Richtung? Was meinst du konkret?

                Ich will es nur verstehen. Ich will nur wissen, wie Gegner der Frauenquote, die Probleme, die die Frauenquote lösen könnte, alternativ lösen würden. Dass die Quote nicht perfekt ist: klar. Aber mMn ist es das bis jetzt (!) effektivste Werkzeug, dass ich als Antwort gegen verkrustete Unternehmensstrukturen identifizieren konnte.

                Aber ich lasse mich gerne von alternativen Lösungen begeistern. Ein organisches Wachstum und ein “wir warten mal ab” reicht mir dabei allerdings nicht. Die Frauenquote wird seit Jahren diskutiert – wirkliche Alternativen fehlen mir. Und nach solchen Skandalen hier ist ein “das braucht Zeit” ein Hohn für die Opfer. Die Zeit und die Geduld in Bezug auf sexistische Dreckssch**ße ist bei vielen am Ende.

        • Koronus kommentierte vor 6 Tagen

          Es wird das nicht ändern. Sieh nur nach HK. Dort sind nahezu 50% der Frauen im Vorstand und die sind dennoch so korrupt wie die Männer.
          Das hat nichts mit Frauen oder Männer zu tun sondern mit der Weißheit:
          “Macht korrumpiert und absolute Macht korrumpiert absolut.”

          • Dort sind nahezu 50% der Frauen im Vorstand und die sind dennoch so korrupt wie die Männer.

            Also, die Frauenquote ist jetzt nicht dafür da korrupte Unternehmen zu heilen. Das ist ein anderes Gebiet.

            Es geht erstmal darum, dass Sexismus in der Firmenkultur keinen Platz hat. Und das funktioniert mMn am besten, wenn beide Geschlechter zu gleichen Teilen an dieser Unternehmenskultur mitwirken – sei es “von unten” oder “von oben”.

        • Genau, so wird Diablo 4 bestimmt ein Hit….

          Diablo 1 und 2 hat man ja auch nur mit Frauenquoten hinbekommen…

  • Das erfolgreichste PS4-Spiel ist im Juni 2021 ausgerechnet Cyberpunk 2077. Das ist aber offenbar in Ungnade gefallen. Sony hat für den verspäteten Release kaum Werbung gemacht, am liebsten möchte man das Spiel of […]

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  • Immer mehr Entwicklerstudios gestalten ihre Spiele inklusiver. Dafür bringen sie Charaktere in ihre Games, die die LGBTQA+-Community repräsentieren. Hier sind 7 von ihnen, denen ihr in MMOs und M […]

    • Letztendlich wäre es trotzdem klüger die Community einzubinden. (Nicht entscheiden lassen wohlgemerkt.)
      Denn sie sind schließlich auch die, die eure Artikel lesen und euch Reichweite verschaffen.

      Ich verstehe auch nicht, was es für einen Unterschied macht, ob die Community zu 82% aus jungen Männern besteht.
      Wäre die Umfrage repräsentativer wenn die Community aus 70% Weiblichen ü60 bestehen würde?

    • “erfolgreiche weibliche Gamer (Gamerin klingt seltsam)”

      Das klingt deswegen seltsam, weil man englische Begriffe nicht Gendern kann.
      Die Englische Sprache kennt das Prinzip zwischen Maskulin und Feminin nicht. (Am ehesten daran zu sehen, das wir mit Der und Die einen eigenen Artikel dafür haben, während die Englische Sprache nur das “The” für alle Geschlechtsformen verwendet)

      • Harry Dresden kommentierte vor 1 Monat

        Ist mir bekannt. Trotzdem wird der Begriff Gamerin verwendet – auch von seriösen Journalisten. Die Argumentation ist, dass Gamer ein eingedeutschter Begriff ist und somit auch der deutschen Grammatik unterliegt. Aber ich find’s trotzdem aus den von dir genannten Gründen seltsam.

      • Irina Moritz kommentierte vor 1 Monat

        Das Gendern von Fremdwörtern ist in der Linguistik eigentlich völlig normal. Das wird sowohl im Deutschen (Gamerin, Managerin, Designerin) gemacht als auch in anderen Sprachen, die eine stark ausgeprägte Morphologie haben. Im z.B. Russischen bist du gezwungen einem Fremdwort ein Geschlecht zuzuweisen, sonst bricht die ganze Satzgrammatik zusammen, weil auch Verben und Adjektive mit einem Geschlechtsmorphem markiert werden müssen. Das ist eine recht komplizierte Angelegenheit.

        • Keragi kommentierte vor 1 Monat

          Das ist richtig schön erklärt, Grammatik ist sowieso schon kompliziert 😀 ich zb. würde gar nicht gendern, ich bin einfach nicht damit aufgewachsen und habe mich an das Gamer typische Denglisch gewöhnt bei dem man ja deutsche Worte durch englische ersetzt um möglichst wenig schreiben zu müssen. Aber hey ihr seid die Autoren macht’s wie ihr für richtig haltet ich kann mir nur vorstellen daß es aufwendiger zu schreiben ist, als Leser stolpert man vielleicht Mal denke ich.

    • Ich bin kein Fan von Gendern der Sprache.

      1. Gibt es dafür im Moment keine Gesamtdeutsche Einigung wie gegendert werden soll.
      2. Finde ich, lesen sich die Sätze künstlich verlängert und irgendwie auch erzwungen.
    • Und wie viele davon sind es auch in Ländern wo es eigentlich dringend notwendig wäre ein Zeichen zu setzen?
      Leona und Diana schonmal nicht.

  • Im Weltraum-MMO Star Citizen, das seit Jahren in Entwicklung ist, kann man unter anderem Raumschiffe für Echtgeld kaufen. Ein Spieler, der sich “JP” nennt, macht das konsequent – und befindet sich mittlerweile […]

    • Star Citizen, das einzige Spiel was in einen so großen Ausmaß Leute abziehen kann ohne die Gewissheit, dass das Spiel je funktionieren wird, geschweige denn auch im Ansatz mit dem versprochenen fertig wird.
      Und spätestens ab den Absatz mit dem Pokemon, musste ich daran denken das hier offensichtlich suchtverhalten ausgenutzt wird.

      • Da wird niemand abgezogen, kennst du überhaupt die beudetung dieses Wortes?
        Infomier dich besser mal… die meisten Spieler die da investieren, wissen ganz genau auf was sie sich einlassen.

        Und versprochen wurde kein fertiges Spiel, sonder jegliche der Traum von Chris Roberts, der versuchen möchte so ein Spiel nach seinen Vorstellungen zu erschaffen.

        Alles was einem Spaß macht kann zu Sucht führen, es gibt Menschen die 1000 von doller in Briefmarken stecken und sehr viel Zeit diese zu pflegen, zu sortieren und anzugucken.
        Ein Künstler der gerne malt macht das auch bei jeder Gelegenheit.
        Wie man seine Zeit verbringt und sein Geld ausgibt ist für jeden anders wichtig und seine eigene Entscheidung.

        • Dein erster Absatz disqualifiziert dich eigentlich für jede weitere Diskussion.
          Aber ich mache mir mal die Mühe nach dem freundlichen “weißt du was du da sagst?”.

          Das Spiel wird mit folgenden Worten beworben: “Imagine a universe that combines the freedom of exploration, the thrill of combat, and the unique challenge of building a life in space. Star Citizen puts ultimate control in the hands of the player, whether you’re making your way as a cargo hauler, exploring the vastness of space, or scraping out a living outside the law, you will navigate through a mixture of procedurally generated and handcrafted worlds and interact with a variety of characters.

          Die Spieler bezahlen dafür, das sie am Ende diesen Traum in physische Form haben (in Form eines funktionierenden Spiels).
          Und ja, ich betrachte solche Sachen wie “versprechen von Inhalten von denen man nicht sicher ist ob sie funktionieren”, “FOMO-Verhalten beim Verkauf von Schiffen deren Funktionen nicht im Spiel sind” und andere Aktionen als abziehen von Spielern die sich am Ende ein Produkt wünschen, was ihnen suggeriert wurde.

          Alles was einem Spaß macht kann zu Sucht führen, es gibt Menschen die 1000 von doller in Briefmarken stecken und sehr viel Zeit diese zu pflegen, zu sortieren und anzugucken.

          Diese Person hat am Ende aber was in der Hand, er bekommt einen funktionierenden Gegenwert jetzt.
          Die SC Spieler bekommen neben “der neuesten Idee” und dem neuesten Schiff für mehrere hunderten von Euros aber im Moment nicht den zu erwartenden Gegenwert.

          Wie man seine Zeit verbringt und sein Geld ausgibt ist für jeden anders wichtig und seine eigene Entscheidung.

          Dann bräuchten wir auch keine Suchtkliniken mehr, denn das ist ja das Geld der Süchtigen und ihre Entscheidung.

          Hier wird SC von vielen als Exempel betrachtet, wie man eine schon fast Unterwürfige Community aufbaut, die jede Entscheidung und Geschäftspraktik verteidigt, egal wie utopisch das Ergebnis ist.
          Das aber der Ausgang sowohl für die Erwartungen der Spieler, als auch für die Spieleindustrie, katastrophale folgen haben kann, wird bewusst ignoriert.

          Ich stehe abwartend negativ gegenüber SC, bin aber bereit meine Meinung zu revidieren spätestens bei der Meldung das die Kerntechnik überhaupt für das Spiel funktioniert.

          • Ich hab nicht geantwortet um deine Meinung zu ändern, sonder dich darauf aufmerksam zu machen das du Star citizen beschuldigts Spieler über den Tisch zu ziehen.
            Du empfindest ewtl kein Gegenwert, Spieler den das Spiel jetzt schon gefällt und dieses Projekt mit Spannung verfolgen, sehen das wohl etwas anders.

            Eine Sucht bestimmt auf negative Weise das Leben erst dann ist es eine Sucht, investierst du dein Essensgeld und deine Miete in neue Raumschiffe hast du ein suchtproblem. Ist es dein Geld was du für dein Vergnügen ausgibt was du über hast, ist es keine Sucht.
            Suchtklinken sind da um Menschen zu helfen, die ohne Hilfe nicht mehr den richtigen Weg finden und nicht für Leute die Geld über haben und diese in ein Projekt investieren das ewtl auch scheitern kann.
            Man kann streiten darüber ob es eine schlechte Investition ist was Ansichtsache ist aber es ist sicherlich keine Sucht.

            Es ist schön das du copy and paste beherrscht, ich suche immer noch den teil wo steht dass das Spiel keine 10jahre oder mehr in entwickelung sein darf und das es fehlerfrei in einer Alpha sein muss.

            Ich finde es schön das du der meinung bist das meine antwort mich in deine augen disqualifiziert, dann hab ich alles richtig gemacht. Vielleicht fühl ich mich auch einfach nur drauf angesprochen weil mir der unnötige Hass auf den Sack geht.

            Der Verkauf von Schiffen ist scheiße, ja das sehe ich auch so, aber ich weiß auch das ohne diesen Verkauf der Schiffe ein so großes Projekt nie möglich gewesen wer. Und zumindest laut Aussagen der devs, wird versucht dennoch ein balancing zu schaffen und nicht auf der p2w Schiene zu fahren.

            Man kann ja gefrustet sein wegen der langen Entwicklung und auch wegen dem Zustand des Spiels, jemand deswegen aber kriminelle Absichten vorzuwerfen der mehr als 500 Entwickler beschäftigt… muss ich nichts zu weiter sagen oder?

            • Du liest dir die Antwort auch wie sie dir gefällt wie?
              Erst einmal disqualifizierst du dich deswegen, weil du statt fakten solche Sprüche klopfst wie ” kennst du überhaupt die beudetung dieses Wortes?” oder “muss ich nichts zu weiter sagen oder?”, Argumentiere und lass solche blöden Sprüche, danke.

              Zweitens hast du behauptet das er kein Spiel verspricht, sondern eine Vision, wo ich den Werbetext von deren Website entgegenhalte.
              Sie versprechen sehr wohl ein Spiel.
              Ich habe aber nirgendwo behauptet dass das Spiel fehlerfrei sein muss oder keine 10 Jahre zur Entwicklung brauchen darf, das ist ein Teil den du reininterpretierst.
              Aber Fakt ist, das nicht einmal klar ist, ob die Technik das Spiel überhaupt in der geplanten Form tragen kann.
              Und das Verkaufen von Schiffen für tausende von € unter dem Wissen, dass das ganze auf einen ganz wackeligen Kartenhaus steht, wird von mir schon als vorsätzliche Täuschung verstanden.
              Zudem kommen weitere Punkte hinzu wie:
              “Zudem sind zahlreiche Kernfunktionen der Software, die im ursprünglichen Kickstarter angekündigt wurden, kein Teil der aktuellen Planungen mehr.” “Außerdem sind entgegen früherer Ankündigungen kostenpflichtige Abonnements eingeführt worden.” und anderes.

              Sucht ist außerdem nicht “ich treibe mich in den Ruin, erst dann ist es Sucht” sondern “Abhängigkeit, genannt auch Sucht, bezeichnet das unabweisbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand.” welches er damit erfüllen will.

              Und die Größe einer Firma schützt sie nicht davor, Immun gegen Kritik zu sein oder keine Straftaten zu begehen. (CD-Red-Project > Vorsätzliche Täuschung als Beispiel)

              Das Problem ist, das zumindest mir niemand die einfache Frage beantworten konnte “Wird das Spiel überhaupt funktionieren können wie es auch nur im Ansatz geplant ist?”, denn mein Momentaner Stand ist (wie mehrfach erwähnt), das nicht einmal Sicher ist ob die Technik den Spaß mit machen könnte.
              Solange man nicht solche einfachen Fragen beantworten kann, stehe ich der ganzen Sache extrem kritisch gegenüber.
              Ich “hate” es nicht, auch wenn du das vielleicht denkst und ich wünsche ein jeden Backer etc. das sich die Vision erfüllt und sie den Spaß ihres Lebens haben werden, jedoch befürchte ich das es in ein paar Jahren Massivs in den Sand gesetzt wird.

              • Ich glaube um dem singleplayer SQ42 muss man sich weniger Sorgen um das Technische machen, klar kann da auch einiges schief laufen aber hoffen wir mal das beste und nicht das nächste Cyberpunk. Ein wenig optimistisch darf man ja sein, wir reden hier auch nicht von völligen Anfängern auch wenn das keine Garantie ist.

                Die Garantie das der online Teil so funktioniert wie er es mal soll kann dir niemand geben, es werden an neue Techniken gearbeitet die es ermöglichen sollen, ob diese am Ende funktionieren muss sich noch herausstellen. Aber jetzt schon drauf zu schimpfen macht auch wenig Sinn…

                Ich bin selber sehr gespannt, ob Icache und Server meshing da wirklich eine spürbare Verbesserung bringen.

                Das ist jetzt mein persönlicher Gedanke: ich denke nicht das sie einfach so angefangen haben irgendwas zu programmieren, ich denke das sie schon einige sache vorab getestet und sich gedanken darüber gemacht haben.

                Und wie gesagt, ich bin auch kein Fan von den Verkäufen der Schiffe verstehe aber das dies für das geplante gebraucht wird, auch wenn das ein Kartenhaus ist. Man möchte halt nicht einfach nur ein Spiel machen, wie jedes andere x beliebige.
                Es werden neue Dinge programmiert und getestet da kann man leider auch keine Garantie drauf geben, wenn du mit einigen Backern von SC sprichst ist den das auch vollkommen bewusst und sie nehmen es inkauf das am Ende vielleicht nix bei rumkommt.

                Was für ein Abo meinst du? Subscribe ist ja rein optional.

      • Fertig wird das Spiel schon, nur die Frage wird sein wie das alles gut zusammenarbeit. Vor allem das Balancing.
        Jedes neue Schiff das erscheint kann gefühlt mehr als das davor…

        • Du darfst mich gerne korrigieren, aber mein letzter Stand war das nicht einmal sicher ist ob die Technologie dafür überhaupt funktioniert in der geplanten Form.

          • Ja die Engine könnte definitiv ein Problem sein, wenn sie sie nicht weiterentwickeln können. Wäre demnach dann das zweite Spiel das Cris wegen der Engine an die Wand gefahren hat, Star Citizen hatte er schon einmal versucht. Da hätte definitiv eher auf die Unreal setzen müssen.

            Er hat aber ein gutes Kapital und recht fähige Leute, daher ist durch aus möglich dass er es hinbekommt.

      • Du verstehst den Sinn von Investition nicht, oder? Star Citizen ist kein Dreamworld oder Earth 2 was tatsächliche die Menschen abzockt.

        • Und wo genau ist der Unterschied zwischen “ein Schiff für 1,5k € zu verkaufen, was im Spiel noch nicht existiert” und “Ein Parzelle Erde zu verkaufen in einen virtuellen Raster von unserer Erde”?
          Bei beiden “Investierst” du in etwas, was du weder besitzt noch nutzen kannst zu den Zeitpunkt des kaufes.

          • Harschen kommentierte vor 1 Monat

            Du tust in die Idee investieren und bekommst das Schiff als Gegenleistung. Bei Star Citizen weiß ich das die Menschen dahinter die Fähigkeiten besitzen dieses Projekt zu stämmen. Klar da ist immer ein Risiko dahinter, aber das Szenario des Weltraum MMORPG ist möglich.
            Bei Earth 2 hast du keine fähige Leute dahinter, eher mit einem zwielichtigen Ruf und einer ist sogar als Scammer bekannt. Das sie die Sache mit Unity umsetzen wollen ist auch unmöglich, die Engine hat nicht die Fähigkeiten für das was sie wollen.

          • Todesklinge kommentierte vor 1 Monat

            Man kauft nicht nur das Spiel, sondern man unterstützt die Spielentwicklung der Menschheit (das hört sich merkwürdig an).
            Dadurch das in Star Citizen es möglich ist vom Bett zum Rand des Universum (allgemein) zu reisen und das OHNE Ladezeiten, ist das sehr bemerkenswert!

            Neue Techniken begeistern auch mehr, weshalb Star Citizen so erfolgreich geworden ist.

            • Harschen kommentierte vor 1 Monat

              Keine Ahnung was du da wieder hineininterpretierst, das habe ich so nicht geschrieben.

              Naja wirklich neu ist das auch nicht oder? Ein Kerbal Spaceprogramm hat es auch schon geschafft. Zwar nicht vom Bett aus, aber das ganze Sonnensystem ist ohne Ladebalken da.

              Wenn du dir aber mal die Technologie anschaust wie sie Planeten abbilden ist es schon Wahnsinn.

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