@schlachtenhorn

Active vor 5 Tagen, 7 Stunden
  • Outriders kämpft seit dem Release mit zahlreichen Problemen. Das führt zu Kontroversen innerhalb der Community und auch zu Vorwürfen gegen Entwickler People Can Fly und seine Kommunikation mit den Spielern. Nu […]

    • Das Problem ist das viele nicht verstehen oder verstehen wollen:

      1. Was ist eigentlich sinnvolle Kommunikation?
      2. Ab wann genau sollte man was kommunizieren?
      3. Wie wird das kommunizierte verstanden oder könnte es doch zu Änderungen kommen, die das gesagt obsolet machen?
      4. Wofür ist ein Communitymanager da?
      5. Wie bringe ich konstruktiv Kritik an, damit diese a) das Problem verstehen und b) eine Lösungsalternative haben?
      6. Inwieweit ist der Kommunikationsfluss reglementiert von Publisherseite?

      Das Problem ist das man gerne Kommunikation fordert, aber sich nicht Gedanken macht wie diese aussieht, was sie ansprechen soll (bzw. ob es zu den Thema schon neue Informationen gibt) oder ob diese Kommunikation nicht sogar als Strick genommen werden kann für den CM/Publisher.

      • Was eher ein noch größeres Problem ist, ist die Erwartungshaltung von Spielern. Es wird schnell etwas gepostet (ein Problem oder Bug) wird schnell hoch gevotet und man erwartet bestenfalls noch am selben Abend einen Bugfix dagegen oder ähnliches. Ganz ehrlich wer einmal in der Entwicklung gearbeitet hat oder arbeitet (egal ob Spiele, Software oder dergleichen) der weiß was es heißt einen Bug zu beseitigen und das es gerne mal einige Tage (Identifizierung, beseitigen, testen etc.) oder auch länger dauern kann und auch gerne an anderer Stelle neue Probleme aufwirft. In dieser Zeit kann man nun mal auch nicht mehr kommunizieren als „Wir sind dran“ aber das verstehen 99% der Leute nicht oder wollen es nicht verstehen. Und das unabhängig vom Spiel (ich spiele das Game 0 daher soll das auch keine Verteidigung von PCF sein)

        • Ich habe selber als Tester in Spielen gearbeitet.
          Ich kann deine Argumentation nachvollziehen.
          Wie du sagtest, melden Spieler einen Fehler und erwarten teilweise das es noch am selben Tag gefixt wird.
          Sie vergessen das alleine das nachprüfen und lokalisieren teilweise eine enorme Zeit in Anspruch nehmen kann, denn manchmal ist es entweder kein Fehler oder die Quelle liegt wo vollkommen anders.
          Das rausfixen von ebenjenen Problem ohne irgendwelche Nebenwirkungen zu provozieren, ist noch einmal deutlich schwieriger.

          Es gibt aber Leute die machen dann die falschen Personen dafür verantwortlich.

        • Man komm doch nicht so ein unfertiges Spiel herausbringen. Es geht doch nicht um schnelles fixen. Kann ja nicht sein das pcf in Schutz genommen wird. Die haben sich hoffentlich damit so sehr geschadet das es ein Zeichen für andere Entwickler ist, spiele so nicht rauszubringen ( verstehe den Grund echt nicht)

          versteht mich nicht falsch Ansich find ich das Game sehr geil vllt. Auch deswegen meine Enttäuschung ,das ich’s mit meinen Kumpels nicht gescheit zocken kann .

  • Riot Games hat per Abmahnung ein Fan-Projekt zu League of Legends einstellen lassen: Einige Fans arbeiteten seit 5 Jahren an einem LoL Classic. Doch ein Mitarbeiter von Riot drohte den Entwicklern auf eine Art, […]

    • Ich habe mir den Verlauf jetzt mal durchgelesen und Frage mich wer von den beiden der Mitarbeiter von RIOT Games sein sollte.
      Der Unprofessionelle, der die ganze Zeit droht und Forderungen stellt, ohne ein richtiges Gespräch anzufangen.
      Oder.
      Die Person die an dem Projekt arbeitet und hier ganz klar und offen einen Disput angeboten hat.

      Man bekommt in der Community von Zed kaum was mit, aber hier ist er mir extrem unsympathisch.
      Anstelle einfach anständig darüber zu reden musste er direkt die Muskeln Flexxen, ich finde sowas eklig.

  • Die Spiele-Firma Blizzard ist im Moment im Fokus, ob sie denn auch divers genug ist. Nachdem sich Frauen über ihre Behandlung in Hearthstone beschwerten, ist Blizzard jetzt wegen eines Skins in Overwatch in die […]

    • Es geht hier nicht um die Bedeutung von Meinungsfreiheit!
      Während ihr eure Meinung kund tun dürft und euch über Zustimmung freut, sprecht ihr ihnen das gleiche Recht ab, schon irgendwie schade.

      Du beziehst dich hier aber auf das Recht der Meinungsfreiheit, worauf er erwidert das Meinungsfreiheit nicht mit Meinungsmache zu verwechseln ist.

      Zudem redest du am Thema vorbei: Es geht hier darum das eine Fiktive Videospielfigur eine Frisur erhält, die von einigen Personen als Angriff gewertet wird, weil sie denken das diese Frisur ein Privileg ihrer Gesellschaft/Herkunft ist und unterstellen Blizzard Frauenfeindlichkeit und Rassismus obwohl sie vertreten sind (Pharah) und ein neuer Charakter der sie repräsentieren könnte (Sojourn) schon angekündigt wurde.

      • dazu kommt auch Ana (auch aus ägypten) und die erschafferin von Orisa (Efi Oladele) ist zwar kein hero, aber auch ein wichtiger teil der story..

    • Früher: Gespräche ob das Gameplay stimmig, die Story gut gemacht und das Spiel schön aussieht.

      Heute: Gemecker ob eine ausreichende Vertretung aller Völkerschaften und Randgruppen vorhanden ist, unabhängig ob es sinn macht oder nicht.

      Man könnte ja meinen das Videospiele dafür gedacht sind, nicht 1zu1 unsere Welt und Gesellschaft darzustellen, sondern in einer Welt abzutauchen wo alles möglich ist, existiert oder eben nicht existiert.

      • In bestimmten Bereichen ist man ja froh dass Gamming in der Gesellschaft angekommen ist. Man erkennt es als Kunst an, E-Sport wird unterstützt und auch andere Projekte ermöglicht wie Preise und Finanzierungen.

        Aber was das hier betrifft, diese extreme political correctness, wäre ich froh wenn diese Szene wieder etwas unsichtbarer wäre 😀

        Ich zocke nun seit über 25 Jahren und kann bei sowas einfach nur mit den Kopf schütteln.

  • Viele MMORPG-Fans in Deutschland haben mit den Jahren eine Abneigung gegen Spiele aus China und Südkorea aufgebaut, glaubt MeinMMO-Autor Schuhmann. Die werden sie überwinden müssen, wenn sie in den nächsten Jah […]

    • Die Abneigung kommt durch das, was man mit Asia-Mmo´s gerne verbindet:

      • Pay2win
      • Genderlock
      • Unrealistische bzw. Übersexualisierte Charakter-/Rüstung-/Waffendesign und oder Geräuschskulisse
      • Grind Grind Grind
      • Zensur
      • Gefühlt dasselbe Spiel was einfach bei anderen Asia-Spielen abgekupfert hat
      • Kommt Jahre später, wenn es schon veraltet ist, nach Europa
  • Der Twitch-Streamer Moe „Yassuo“ Abdalrhman (21) ist eigentlich auf League of Legends spezialisiert, aber nimmt jetzt an einem großen Turnier auf Twitch teil und musste dort Mortal Kombat 11 spielen. Doch sein […]

  • Bei Epic Games bekommt ihr in dieser Woche gleich 5 kostenlose Spiele. Die richten sich besonders an Fans von Adventure-Games und können schon jetzt heruntergeladen werden.

    Was sind das für Spiele? Bei Epic g […]

  • In Counter-Strike: Global Offensive ist die „CIS“-Region 2021 dominant. Junge Spieler aus Russland und Osteuropa dominieren den E-Sport des Shooters CS:GO mit einer neuen Art zu spielen, dem „CIS“-Style. Ein fra […]

    • Könnte an vier Sachen liegen:

      1. Es war lange Zeit buy-to-play im Gegensatz zu LOL was von Anfang an free-to-play war, sprich die potenzielle Gruppe war kleiner.
      2. Das alter, da es ein “relativ altes Spiel” ist, haben es weniger jüngere Spieler auf den schirm. (Was zudem durch das fehlende Marketing wie riesige (in der Größenordnung von den von dir genannten Beispiele LOL oder OW) Turnierformate verstärkt wird.)
      3. Die Grafik, beides spricht eher jüngere an im Gegensatz zu der trockeneren von CS:GO.
      4. Die FSK-Einschränkung und damit einhergehende Verpflichtungen. Die Spieler dürfen erst später anfangen CS:GO zu spielen als deine Beispiele und dürfen erst später unter Vertrag genommen werden. Dadurch fehlen Training als auch Motivation.

      Das sind jedoch nur Mutmaßungen meinerseits.

  • Cortyn meckert mal wieder. Heute trifft es die abscheulichsten Wesen, die man sich ausdenken kann: Menschen, die mit Chipsfingern Gamepads anfassen.

    Wir Gamer sind ein bunter Haufen. Das Hobby zieht sich durch […]

    •  Eine Gruppe, die öffentliche Demütigung, viele „Gefällt mir nicht“-Bewertungen und das ganze Leben lang Einmachgläser verdient, die so fest verschlossen sind, dass man sie nicht von alleine auf bekommt

      Da fehlt irgendwie noch, das ihnen beim Händewaschen die Ärmel runter rutschen sollen.

      • Reznikov kommentierte vor 1 Monat

        Und dass sie beim Abwaschen immer den Löffel in den Strahl halten.

        • Sveasy kommentierte vor 1 Monat

          Und dass jeder ihrer Wege mit Legosteinen gepflastert sein mögen und sie nur noch barfuß laufen dürfen

  • Die Streaming-Plattform Twitch wurde durch Gaming groß, aber im Moment liegen „Hot Tub Streams“ im Trend: Streamerinnen reden mit den Fans, während sie Bademode tragen und in einem Whirlpool sitzen. Dagegen muss […]

    • Es wäre von Vorteil wenn sich die Leute auf die Aussage konzentrieren würden und nicht auf die Person.
      Bloß weil die Person selber Fehler macht, heißt es nicht das jede Form von Kritik von dieser Person gleich nichtig wird.

      • Guter Kommentar.
        Wünschte alle Leute in Deutschland würden so denken.

      • Der Kontext ist dir bewusst? Ein offensichtlicher Sexist, spricht sich gegen die Art, mit welcher eine „Frau“ auf Twitch ihre Zuschauerzahlen generiert aus. Genau diesen, soll man nun als unbefangen und kompetent ansehen, was das Thema Frau angeht, ok… Er kann gerne Seminare in Bezug auf Drogenkonsum, Beschaffungskriminalität, abhängen auf der Bahnhof Treppe, das Rülpsen und Furzen vor laufender Kamera und natürlich der allumfassenden Bedeutung des Wortes DIGGA geben, nur sollte er nicht damit rechnen, dass man ihn als gereiften Mann wahrnimmt, denn dafür tut er reichlich wenig. Diese Aussage bedeutet nicht, dass ich Hot Tub Stream toll finde. Mir ist das komplette Segment Streaming egal, ich verfolge es zufällig auf dieser Seite und finde die daraus resultierende Subkultur interessant.

        • Mir ist der Kontext bewusst, aber es geht hier um die Kernaussage “Ist das Hottubbing auf Twitch in Ordnung?” und er sagt nein und möchte das es Konsequenzen hat.
          Du machst genau das, was ich anspreche: Bloß weil dir Montanablack unsympathisch ist, möchtest du seine Aussage entwerten.

          Man kann hier ganz klar das für und wider ausdiskutieren um die Aussage und irgendwelche Ideen wie potenzielle Lösungsvorschläge aussehen könnten, aber das sollte man dann schon Unabhängig von der Person machen und diese nicht als Maßstab für die Richtigkeit einer Aussage nehmen.

          • Warum unsympathisch? Ich habe die im Netz und seinen Streams zusammengetragen Fakten aufgelistet, welche ihn für mich als „für dieses Thema inkompetent“ darstellen. Ich lasse mich ja auch nicht von einem Schreiner über Virologie beraten. Ein Sexist ist nunmal kein kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Frauen und deren Art ihr Geld zu verdienen geht.

            • Aber jetzt stelle ich mal eine Gegenthese auf, wenn der Schreiner sagt “Schwarze Pest ist Böse und man sollte ein wiederaufleben verhindern”, gehst du dann mit derselben Einstellung rein, das bloß weil er kein Virologe ist unrecht hat?
              Oder wenn der Schreiner selber sich nicht an Hygieneregeln hält und dementsprechend öfters mal Schnupfen in den Betrieb brachte?

              Ich wiederhole mich extra nochmal für dich: Man muss und sollte Montanablack eben wegen jenen Gründen nicht als Maßstab nehmen, jedoch kann man trotzdem seine Meinung als Grundlage einer Diskussion ernst nehmen wenn es in dem Kontext Sinn macht.

              Es geht hier nicht um die Frage “Hat Montanablack mit seiner Vergangenheit das Anrecht solche Aussagen zu treffen?”, sondern “Hat Montanablack mit seiner Sichtweise recht?” und man führt dass dann Unabhängig davon wie die Person die diese Aussage dazu getätigt gelebt hat.

              Aber um auf einen weiteren Punkt einzugehen, kritisiert er die Praktiken anderer Streamer als Streamer, das heißt er erfüllt sogar dein Gegenargument von “Nur die vom Fach dürfen angehört werden”.

              Warum er das tut ist solange er nicht genaues dazu sagt erstmal Spekulativ.

              • Wir müssen uns jetzt nicht mit Haarspalterei aufhalten und eine Gegenthese nach der anderen aufstellen. Fakt ist, dass die Damen sich nicht einmal in einer Grauzone, was das zeigen von Haut angeht, bewegen, da die Twitch AGB das ganz klar definieren. Diese Tatsache lässt den guten Marcel zusätzlich inkompetent erscheinen, da er diesen Absatz nicht kennt oder einfach ignoriert. Das was die Damen dort machen, muss nicht jedem gefallen, aber es bewegt sich nunmal im Rahmen der Twitch AGB. Wenn Montana Black ein „Streamer vom Fach“ ist, dann tut mir das echt leid und zwar für alle Streamer mit Niveau und qualitativ wertvollerem Content.

              • Ich stimme zu, wenn eine Aussage korrekt ist, dann wird sie nicht dadurch falsch, dass Sie auch jemand tätigt, der unglaubwürdig ist.
                Allerdings kann man schon sagen, dass es der Sache vielleicht auch nicht gerade hilft.
                Denn selbstverständlich kann man den Grund und Motivation von jemandem hinterfragen, wenn er eine Aussage tätigt. Und ich glaube einfach, dass MontanaBlack das Thema völlig wurscht ist, er will nur Bonuspunkte bei seinen Followern sammeln die mehrheitlich dieser Meinung sind und verhindern, dass er Geld an andere erfolgreiche Streamer verliert.
                Und wenn du wirklich der Meinung bist, dass es egal ist wer das sagt, dann hör doch auf über MontanaBlack zu reden´, du hast nämlich inzwischen mehr posts dazu als “die Leute” die du in deinem OP kritisierst, sondern argumentiere doch mal warum diese Aussage zutreffend sein soll.
                Mein zweiter Punkt ist nämlich: er liegt damit schlicht falsch und das Hottubing ist, jedenfalls in seiner gegenwärtigen Ausführung, kein Problem.

                • Und wenn du wirklich der Meinung bist, dass es egal ist wer das sagt, dann hör doch auf über MontanaBlack zu reden´, du hast nämlich inzwischen mehr posts dazu als “die Leute” die du in deinem OP kritisierst,

                  Lass mich mal sehen:
                  2 Posts wo ich den Namen Montanablack erwähne gegenüber 4 von Mustermann, jeweils 1 von Chosen, Antester, Cliff und Alex die genau das machen, was ich kritisiere.
                  2 > 8?
                  Zudem habe ich allgemein gesprochen, erst Max hat das Thema direkt auf Montanablack gelenkt.

                  Und ich glaube einfach, dass MontanaBlack das Thema völlig wurscht ist, er will nur Bonuspunkte bei seinen Followern sammeln die mehrheitlich dieser Meinung sind und verhindern, dass er Geld an andere erfolgreiche Streamer verliert.

                  Glaube ist nicht wissen.

                  sondern argumentiere doch mal warum diese Aussage zutreffend sein soll.

                  Selbst wenn ich das Begründe hat das nichts mit der Aussage zu tun das man nicht den Briefboten für die Post verurteilen sollte, egal ob der Briefbote ein **** ist oder nicht.

                  Ich finde sowohl die Interpretationen sowohl von dir als auch von Max recht interessant.
                  Ich kann selber Montanablack nicht leiden (unter anderen wegen den von Max angesprochenen Aktionen), kann jedoch seine Meinung als genau das bewerten was es ist.
                  Ein Streamer der auf die laut seiner Ansicht verwerfliche Geschäftspraktik verweist und diesen Missstand beheben sehen möchte.
                  Und wie bereits erwähnt kann man jetzt das für und wider ausdiskutieren ob diese Aussage wahr oder falsch ist oder doch ein grau dazwischen existiert.
                  Aber diese Aussage kann und sollte unabhängig vom Streamer geprüft werden.

                  • Eric kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

                    Schlachtenhorn hat vollkommen recht, mit jedem Punkt, da es dazu führt – dank Monte und co. – das es hier und da groß diskutiert wird. Denn wenn Twitch nichts dagegen unternimmt, werden mehr und mehr Menschen darauf aufspringen und diese aktuelle Grauzone für ihre Vorteile ausnutzen. Wie im Artikel beschrieben lockt man die Leute in den Stream, um sie dann wiederum auf andere Webseiten aufmerksam zu machen. Von mir aus kann solcher Content auf twitch laufen, nur dann in einer gesonderten Kategorie und der Account, welcher diese Kategorie einsehen möchte, muss ein eindeutigen Altersnachweis erbringen. Aber generell ist twitch im Bezug auf Regeln und AGBs ein Witz, da man nur bedenken muss das Leute dafür gebannt wurden, weil ein nackter Hintern für wenige Sekunden in einem Video Clip zusehen war oder Männer in Boxershorts ebenfalls für Tage/ Wochen gebannt wurden, weil diese beim Aufstehen zusehen war. Twtich ist für mich, aus der Sicht eines Konsumenten, unglaubwürdig und geldgierig, weil sie keine klaren Strukturen und Regeln haben – bezogen auf die zuvor genannten Beispiele, Banngründe und das dulden von Hot Tubs.

                    Ergänzend, wenn man sich mal die Punkte der Twitch-Regeln, Sexuell anzügliche Inhalte, durchliest und danach ein Hot Tub anschaut, ganz schwieriges Ding – nicht! Wie gesagt, meine Meinung zu twitch ist leider in Stein gemeißelt.

                    • Eric kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

                      PS: Was genial wäre, wenn twitch eine Kategorie in die Richtung Body Positiv einführt und diese für ab 18 definiert und die Leute, die darauf klicken ein Disclaimer Pop Up jedesmal mit ok wegklicken müssen. Dort können dann Männer in Boxershorts herum tanzen und Frauen können in Hot Tubs plantschen bis sie weich genug sind – und sich hoffentlich irgendwann auflösen.

                  • Ich kann selber Montanablack nicht leiden (unter anderen wegen den von Max angesprochenen Aktionen), kann jedoch seine Meinung als genau das bewerten was es ist.

                    Ein Streamer der auf die laut seiner Ansicht verwerfliche Geschäftspraktik verweist und diesen Missstand beheben sehen möchte.

                    Und genau hier liegt aber dein Trugschluss in Bezug darauf, ob es egal ist ob es Montana oder sonst wer die Aussage tätigt. Es geht Montana nämlich nicht um eine “verwerfliche Geschäftspraktik”. Wäre das so, dann hätte er weder Frauen dumme Sprüche hinterhergerufen, noch Trockenübungen vorgemacht. Er wusste genau, dass diese Sachen ihm einen Bann bringen können aber genau so, dass es seinen Kanal puscht. Also hat er sich für die unsaubere Geschäftspraktik entschieden genau wie es die Badewannendamen tun. Sex sells. Nur kann der Werte Herr Black da nicht mehr mitziehen Denn ihn will keiner in einem Whirpool sehen, noch kann er sich einen weiteren Bann in so kurzer Zeit leisten. Das ist der einzige Grund und deswegen nehme ich ihn nicht ernst. Wenn er wenigstens vernünftige Gründe nennen würde, weshalb es so verwerflich ist. Aber er Twitter nur “wird Zeit mal was zu machen “

                    • Warum soll monte da nicht mithalten können ?
                      er muss sich nur ne Hottub holen 2 einschlägige Models engagieren die sich da im Bikini neben ihm reinsetzten und paar sexy posen machen und schon kommen die subs rein 😉

            • Alex kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

              Genau da diskutierst du halt am Thema vorbei, es geht eben weder ihm oder den meisten anderen darum wie sie ihr Geld verdienen, sondern einzig und allein wo und was da für Hausregeln gelten die diese Frauen bis über ihre Grenzen hinaus strapazieren und twitch gelinde gesagt nichts oder kaum etwas tut, während sie andere wegen deutlich harmloseren Kontent Bannen.
              Könnte man jetzt dutzende Beispiele nennen.
              Ich glaube kaum das Monte was gegen schmuddel Kontent hat, sofern er halt nicht auf twitch läuft.
              Wie zufällige Browser Verläufe zeigen mag er selbst gerne die ein oder andere einschlägige Seite.

  • Die Twitch-Streamerin Ashley Roboto (25) hat eine Ansage an die Zuschauer ihres Kanals gemacht, die sollten ihr bloß nicht doof kommen, nur weil sie Spiele wie Kingdom Hearts 3 auf dem Schwierigkeitsgrad […]

    • Vor kurzen die Kampagne der Hochelfen (TTW II)(Reiche der Sterblichen) auf Legendär mit allen drum und dran (Schlachtschwierigkeit max., Chaosinvasion auf Max und keine Mods.) fertig gestellt (Langer Sieg).
      Das war ein 3 Monatiges Spektakel mit extrem viel Frust und Freude.
      Als ich dachte “jetzt noch 10 Minuten und ich habe gewonnen” wurden es 3 Tage.

      Deswegen kann ich jeden, wirklich jeden, nachvollziehen der nicht gewillt ist auf einen Schwierigkeitsgrad zu spielen der ihm kein Spaß macht.

      Zudem gibt es immer die Möglichkeit erst auf einfach zu starten um mit dem Spiel vertraut zu werden und dann beim wiederholten Spielen höher zu stellen.
      Ich habe das Spiel auch ursprünglich auf Sehr Leicht gespielt.

      Kurzum: Lasst die Leute doch so Spielen wie SIE spaß haben und nicht wie die Meckerköppe es sich wünschen.
      Wenn sie Leiden wollen, sollen sie sich selber daran versuchen.

      • Habe mit Dunkelelfen auf schwer gespielt und mit dem Tiel die Welteroberung.
        Richtung ende hin hatte ich ca. 14 a 20 Armeen gehabt (mit Kommandant auf Armeekosten reduktion). Voll mit Düsterschwerter, Armbrustschützen usw.

        Das ging locker 4 Monate (weil ich am Ende nur die Skaven als Gegnee hatte und die sich gemeinsam gegen mich verbündet haben).
        So etwas werde ich nicht vergessen.

      • Ui, Warhammer 2 habe ich bisher nur auf schwer mit Malekith durch^^
        Für Legendär spiele ich die Warhammer Teile zu selten (Rome2, Attila und Napoleon habe ich mit mehreren Fraktionen auf legendär durch – besonders langwierig, aber dafür auch mir in Erinnerung geblieben war dabei die Westrom Kampagne😆)

  • Der Twitch-Streamer Matthew „Mizkif“ Rinaudo (26) hat eine kreative Idee gefunden, einen Subathon zu starten. Der dreht das Konzept des Marathon-Streams um: Je mehr Geld die Zuschauer spenden, desto schwerer wir […]

    • Mizkif kennt die Spieler offenbar praktisch auswendig und kommt da sehr gut durch, auch wenn er manchmal scheitert.

      Wie kann er die Spieler auswendig kennen? 😛
      Ich denke hier sollte es die “Spiele” heißen.

  • Das Studio Frost Giant arbeitet an einem neuen Echtzeitstrategiespiel („RTS“). Für dieses haben die Entwickler schon 9,7 Millionen $ von Sponsoren sammeln können. Noch ist nicht viel zum Spiel bekannt, aber hinte […]

    • Wenn ich Innovatives Koop-Gameplay höre muss ich sofort an Command and Conquer Alarmstufe Rot 3 denken, wo man die komplette Kampagne zu zweit spielen konnte.

      Einer der stärken die RTS könnte in Zukunft sein, das man zusammen mit mindesten einen weiteren PVE machen kann, ohne auf Repetitiven Skirmishes zurückzugreifen.

  • Im Roleplay von GTA 5 Online sorgt ein Streamer-Bann für Diskussionen. Der Nutzer TrainwrecksTV wurde permanent vom NoPixel-Server gebannt. Er sagt, das ist nur passiert, um andere Streamer zu stärken.

    Um w […]

    • Trainwreck erklärt, dass er zum Metagaming gezwungen wurde, um zu seine Beweise zu sammeln, dass er kein Metagaming machte.

      Also hat er doch letztendlich das gemacht was ihm vorgeworfen wird.
      Cased Closed.

  • Bei Star Citizen zeigen sich Mitarbeiter in Austin, Texas, frustriert und drücken ihren Ärger über die Führung des Studios in einem Bericht an die Presse aus. Eine Quelle sagt anonym, das Spiel fühle sich wie […]

    • Ich find dieses “wenn andere es machen musst du es nicht” als Argument aufzuführen immer schwierig.

      Denn dann könnte man sich auch auf Lootboxen, P2W und dergleichen ausruhen.
      Das Problem ist das die Entwickler dann ihre Konzepte dann einfach an die Menge anpasst die vieles Toleriert und Kritik mit Git Gud wegsteckt.

      • Na klar, aber letztlich ist es hier eben eine ganz andere Situation. Das ist die einzige Finanzierung dieses Spiels und die Schiffe bringen allenfalls einen kleinen zeitlichen Vorteil. Ich würde ja zustimmen, wenn man 5.000 ins Spiel investieren müsste, um sich ein Schiff für 200 EUR o.ä. leisten zu können, aber dem ist nicht so. Und bei Lootboxen etc. geht es in der Regel um fertige Spiele mit begrenztem, wiederholbaren Inhalt.

        Viele der Kritiken, sei es Entwicklungszeit oder Umfang, lassen sich eben nicht einfach so mit anderen Projekten vergleichen. Denn andere werden oft erst spät in der Entwicklung angekündigt, sind deutlich kleiner usw.

        Und wenn man es eben doch tut, muss man bestimmte Dinge in Relation setzen, wie eben die Finanzierung.

        Bei Cyberpunk haben sich viele beschwert, dass Dinge fehlen, es unfertig wirkt, viele Bugs hat, die Mitarbeiter crunchen müssen usw. Bei SC werden leider oftmals ganz andere Maßstäbe angelegt. Dabei sind es zwei Spiele, ein über die Jahre erst gewachsenes Team, völlig neue Tool und Engine-Entwicklung usw.

        Da ist es nunmal schade, dass viele – oft eher plump – darauf herumhacken. Und dann liest man oft Sätze, dass es sie eigentlich nicht interessiert, sie sich also auch wenig damit beschäftigen. Verteidigt man das ganze dann, ist man ein Fanboy. Das finde ich leider viel zu oft unter solchen Artikeln.

    • Es geht hier um den Tonfall Tschetan.
      Ich habe jetzt schon öfters gesehen das Kritik an SC sofort abgewürgt wird und das nicht selten mit Beleidigungen bis hin zu Bedrohungen.
      Und das ist das Problem, man kann (was man nach außen sieht) mit der SC Community gar nicht richtig über das Spiel reden weil man sofort als Hater wegbeleidigt wird.

      • Tschetan kommentierte vor 2 Monaten

        Ich diskutiere ja auch gerne mit, aber oft kann man nur den Kopf schütteln.
        Unwissenheit ist dabei Programm und Basis.
        “Teure Schiffe”,”Wird nie fertig!”,”Betrug,Abzocke dumme Fanboy! ”
        Da wird man dünnhäutig.
        Oder:”Elite wird das Spiel was SC gerne wäre!”
        Eigentlich will man immer erklären was in dem Spiel steckt und wo der Weg hingeht. Es gibt nur Fanboy, oder Hater, aber eine sachliche Diskussion zu Technik,Möglichkeiten,Perspektiven gerade für die Spiel industriellen allgemein,kommt nie.
        SC ist ein Spiel,das nie ohne die “Fanboys” entwickelt werden könnte und würde.
        Stellt euch mal die Möglichkeiten von RDR2 mit der SC Technik vor?

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