Schlachtenhorn

@schlachtenhorn

Active vor 5 Tagen, 20 Stunden
  • Am 6. Dezember wird Dwarf Fortress auf Steam erscheinen. Die Fantasy-Simulation gibt Spielern maximale Freiheit: Es ist eine tiefe und komplexe Sandbox. Die Zwergen-Simulation wird als Indie-Spiel bereits seit […]

    • Jein.
      Da möchte ich doch grenzend eingreifen.

      In einen Spiel können und machen Menschen alles mögliches, müssen jedoch diese Anschauung nicht in das echte Leben übertragen.

      In einen Total War Spiel eine Stadt niedergebrannt um das Einkommen aufzuhübschen?
      In RPG teilen den Mörderhobo gemacht um das letzte bisschen Erfahrungspunkte rausgequetscht?
      In Super Mario Millionen unschuldiger Schildkröten im Namen des Speedruns ermordet?
      In Hearts of Iron eine Diktatur eingeführt um bestimmte Ziele zu erreichen?

      Im Spiel kann man solche Moralische Bedenken über Bord werfen und sich der vollen Kreativität verschreiben, ohne dabei jemand zu schaden.
      Mutmaßt das manchmal etwas extrem an, ja.

  • Arvita wird ein Fantasy-MMORPG, das viel Wert auf das soziale Zusammenspiel in der Gruppe legt. Das Besondere sollen die Kämpfe gegen die Entwickler selbst sein, in denen die Spieler ihr ganzes Können a […]

    • Bei der Headline und Überschrift musste ich lächelnd denken „so wie in jeden Spiel? Nur das man dort das Forum, Reddit, Bewertungsysteme und Discord nutzt“. 😀

  • Die meisten modernen MMORPGs legen sehr viel Wert auf die perfekte Balance zwischen den Klassen und die maximal Freiheit der Spieler. MeinMMO-Autor Mark Sellner findet aber, dass das ein völlig falscher Ansatz […]

    • Hier wird Balance mit Meta und Gamedesign verwechselt.

      Meta beschreibt einen Zustand, in dem das beste Performenden gefunden wurde und dieses dann übermäßig häufig gespielt und/oder erwartet wird.

      Gamedesign entscheidet ob es eine richtige Klassenidentität gibt oder das sich alles ähnlich spielt.
      Das ist komplett unabhängig der Balance.

      Balance hingegen hat das Ziel das verschiedene Dinge trotz der Unterschiede ihre Daseinsberechtigung hat, also das komplette Gegenteil von Meta.
      Denn bei einer perfekten Balance kann keine Meta existieren, da eine Meta immer auf Stärkeunterschiede aufbaut.

  • Fractured Online hatte eine einigermaßen erfolgreiche Beta-Phase und startete am 15. September 2022 auf Steam in den Early-Access. Jetzt hat das MMORPG auf Steam nur noch 23 Spieler im 24-Stunden-Peak, aber was […]

  • Aufgrund der aktuellen Energiekrise hat Stromsparen für viele mittlerweile eine hohe Priorität. Allerdings gibt es auch einige Geräte, die ihr besser nicht vom Netz nehmen solltet.

    Die Strompreise stiegen in […]

  • Im Finale der LoL Worlds 2022 in League of Legends trafen in der Nacht auf Sonntag, den 6. November, die beiden Teams DRX und T1 aufeinander. Nach 5 knappen Matches konnte DRX den Sieg für sich beanspruchen, […]

  • Seit Jahren wird kontrovers diskutiert, dass die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar stattfindet und dazu noch im November und Dezember. Von EA findet sich im Hype-Trailer zum neuen WM-Modus in FIFA 23 kein […]

    • So Geldgeil wie EA ist, würden die ihre eigene Großmutter verkaufen.
      Da wundert es nicht das sie versuchen die Unangenehmen Sachen mit Fanfaren zu übertönen bzw. diese zu unter dem Teppich zu kehren und Gras über die Sachen wachsen zu lassen.

  • Das MMORPG AdventureQuest 3D wurde vorübergehend aus dem App Store und dem Google Play Store entfernt. Grund dafür soll laut den Entwicklern ein Halloween-Bild sein. Zu sehen ist Elvira, Mistress of the Dark, d […]

    • Hattet ihr bei einen Black Desert Artikel zum Thema „Grafikupdate“ nicht ein anzüglicheres Bild verwendet um den Grafikvergleich zu präsentieren? 😀

  • Der Begriff „Smash“ wurde zum Jugendwort des Jahres gewählt und ein Journalist blamiert sich total, als er es cool verwenden wollte und dabei von einer völlig falschen Bedeutung ausging.

    Was ist das Jugen […]

    • Heutzutage existiert aber ja sowieso keinerlei Respekt mehr gegenüber Eltern, Schule und Verhaltensregeln. Dann braucht man sich auch nicht wundern, wenn solche Sprache einfach zur Gewohnheit und vehement verteidigt wird.

      Du bist dir aber bewusst das dasselbe schon von Aristoteles vor tausenden Jahren gesagt wurde?
      Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen“

      3000 vor Christus auf einer Sumerischen Tontafel: „Die Jugend achtet das Alter nicht mehr, zeigt bewusst ein ungepflegtes Aussehen, sinnt auf Umsturz, zeigt keine Lernbereitschaft und ist ablehnend gegen übernommene Werte“

      Und Sprache wandelt sich nun einmal.
      Vor ein paar Jahr(zehnt)en waren selbst englische Begriffe im deutschen Sprachraum extrem selten, nun sind sie Standard.

      Muss man die genutzten Worte mögen?
      Nein.
      Aber sie lassen auch keine Rückschlüsse auf die Bildung noch auf die Zukunft der Person schließen.

      • BavEagle kommentierte vor 1 Monat

        Und Sprache wandelt sich nun einmal. Vor ein paar Jahr(zehnt)en waren selbst englische Begriffe im deutschen Sprachraum extrem selten, nun sind sie Standard.

        Muss man die genutzten Worte mögen? Nein. Aber sie lassen auch keine Rückschlüsse auf die Bildung noch auf die Zukunft der Person schließen.

        Stell Dir vor, generell würde ich Dir dabei sogar eigentlich zustimmen 👍 ich kann dies aber heutzutage nicht mehr, denn es geht eben nicht mehr nur um den Einzug irgendwelcher neuen Begriffe.
        Zum Einen sind diese Wörter nur noch durch engen persönlichen Bezug zu deren Community herleitbar und damit für die Mehrheit absolut unverständlich, dies erschwert jegliche Kommunikation und gegenseitiges Verständnis unnötig und erheblich.
        Zum Anderen sind mittlerweile eine ganze Menge Menschen bereits nicht mehr in der Lage, einfachste vernünftige Sätze zu bilden. Auch dies ist aber dem modernen Sprachgebrauch geschuldet.
        [spoiler title=“Beispiel“]Wenn unsere Sprache weiterhin im Sinne der jüngeren Generation verändert wird, dann lassen wir demnächst ja auch noch die Artikel weg. Ich stelle mir das richtig toll vor, wenn ein Satz beispielsweise heißt: Wenn die Firma geschlossen hat, fliegen wir auf die Insel, auf welcher das Hotel ist, in dem wir schon die letzten Jahre waren. Zukünftig heißt’s dann: Wenn Firma zu, fliegen wir auf Insel, Hotel ist, wir schon letzte Jahre waren. 🙈 …also wenn das kein Hauptschul-Niveau ist (und OHNE dabei Hauptschüler zu beleidigen), dann weiß ich’s auch nicht.[/spoiler]

        Du kannst aber gerne die Zeit noch um weitere tausende Jahre zurückdrehen, um immer währende Kritik an jugendlichem Verhalten zu beweisen. Diese Kritik ist verständlich, denn Aussehen und scheinbar rebellische Verhaltensweisen paßten einfach nicht ins Bild der sonstigen Gesellschaft. Allerdings störte dieses jugendliche Verhalten weder anständige Umgangsformen innerhalb der Gesellschaft noch zerstörte es gesellschaftlich geschaffene Strukturen des gemeinschaftlichen Lebens, trotz aller Rebellion gegen Obrigkeiten und für zukünftige Verbesserungen.
        Heutzutage wird dagegen mittels gewaltsamer Veränderung unsrer Sprache massivst in die Kommunikation unsrer Gesellschaft eingegriffen und das eben bis zur absoluten Sinnlosigkeit und Unverständlichkeit. Dazu sind die Befürworter dessen auch gern diejenigen, welche zur gewaltsamen Durchsetzung ihrer Interessen Sachbeschädigung in Kauf nehmen, sich im Berufsverkehr und sogar auf Notarzt-Zufahrten auf die Straße kleben, etc.
        Wenn man dann die enorm steigende Anzahl an positiven Reaktionen für solch wahnsinnig dämliche Aktionen und dies eben auch mittels modernem Sprachgebrauch feststellt, dann wird deutlich klar, inwiefern sich gerade nicht nur unsere Sprache sondern auch die generelle Denkweise entwickelt. Gänzlich dümmlich.

        Wenn wir dann von einer „Verdummung der Menschheit“ reden, dann möchte ich niemanden damit persönlich angreifen, aber sie ist offensichtlich, auch durch die Art und Weise wie unsere Sprache verändert und verwendet wird.

        Zum Thema „Wird unsere Menschheit wirklich dümmer“ konnte man aber erst gestern auch einen interessanten und seriösen Bericht anschauen. Dem war zu entnehmen, daß der IQ der Menschen eigentlich nicht sinkt, aber moderne technische Geräte und Dienstleistungen den Menschen extrem viel Denkarbeit abnimmt. Dem passen sich immer mehr Menschen an und sind dann nicht dümmer sondern verhalten sich dümmer.
        Dieser Meinung schließe ich mich komplett an und füge sogar noch hinzu: der moderne Mensch verhält sich nicht einfach nur dumm sondern auch sehr „ferngesteuert“. Dann wundert es mich eben auch nicht, daß selbst absurdeste Meinungen und Maßnahmen bei allen Trend-Themen wie Klimaschutz, Energiekrise, Covid, Gendern, Sprache, etc. derart hohen Zuspruch erhalten.
        Ohne eigenes Denkvermögen kann dabei nichts Gutes herauskommen. Nur wenigen kommt dabei auch in den Sinn, inwiefern derartige Mehrheitsmeinungen und gezielte Abhängigkeit von technischen Geräten, Apps und Social Media und eher dümmliche Akzeptanz all dessen am Ende doch nur denjenigen hinter der Fassade nutzen.
        Und Nein, ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber inwiefern man eine dumme Herde leichter manipulieren und steuern kann als tatsächlich eigenständig denkende, einzelne Schafe, welche ihre Meinung nur auf wirklich erwiesene Fakten stützen, das ergibt sich bereits anhand Logik und gesundem Menschenverstand.

        Zum jugendlichen Verhalten und auch dessen Sprache kann ich abschließend aber auch nur wiedermal sagen:
        Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.
        Eine sehr alte und leider zutreffende Aussage, welche sich gerade im Verhalten unserer Gesellschaft zunehmend bestätigt. Nicht nur betreffs Sprache.

  • Mit „Spellcraft“ will das Studio „One More Game“ einen neuen Titel im Action-Strategie-Genre bringen. Im Alpha-Test können Spieler testen, wie das aussehen wird.

    Was ist das für ein Spiel? Das Studio „One […]

    • Da bin ich tatsächlich eher auf Stormgate gespannt, was von ehemaligen Blizzard Mitarbeiter als Nachfolger von Starcraft entwickelt wird.

  • Der Twitch-Streamer Tyler „Tyler1“ Steinkamp (27) machte sich mit seinem toxischen Verhalten in League of Legends einen Namen. In Blizzards neuem Shooter Overwatch 2 soll er offenbar gar nicht erst die Chance daz […]

    • Zumindest jemand mit seiner Reichweite.
      Er hatte auch damals einen Bann of Sight bekommen von Riot, die sind dann aber auch eingeknickt weil er eine lebende Werbefläche ist und sich angeblich bessern wollte.

      • Kev kommentierte vor 1 Monat, 2 Wochen

        Traurig, daß Firmen heutzutage einfach null Arsch mehr in der Hose haben sondern nur noch zahnlose Tiger sind die sich viel zuviel gefallen lassen… Einfach armselig.

  • Ein ehemaliger Bethesda-Entwickler verriet in einem Interview mit PCGamesN Details über Starfield, das kommende RPG des „Fallout 76“-Spielstudios. Laut ihm soll das Spiel gewaltig werden; dementsprechend groß […]

    • Beste Koop Erfahrung war immer noch Command and Conquer: Alarmstufe Rot 3.
      Das lag aber auch daran dass das Spiel von Anfang an so aufgebaut wurde.
      Entweder man baut sowas von Anfang an so oder man hat das Problem wie du erwähnt hast.

      • Du vergleichst gerade echt C&C mit einem komplexen rpg wie dem hier merkst du selbst oder? Aber ja klar muss das von vornherrein geplant sein, aber selbst dann ist es nicht so einfach wie sich das die lieben Konsumenten mal wieder vorstellen, vor allem nicht in einem so komplexen spiel wie einem Open World RPG. 😉

        • Nein, es ging eher um den Fakt das wenn etwas (unabhängig vom Genre) vorher geplant wird, es wesentlich besser, effektiver und leichter ist einen Koop zu implementieren, als es im Nachgang drauf zu werfen.
          Weniger passiv aggressiv wenn ich bitten darf, ich habe C&C:RA3 nur als Beispiel genommen.

          Wobei ich mich frage was härter ist, ein Koop für einen RTS zu entwerfen oder für ein RPG.

          Aber ich stimme dir in deinen Punkten und Argumenten zu, es wäre zwar wünschenswert wenn mehr Spiele eine Koop Funktion anbieten würden damit man die Welt mit seinen Freund/en erkunden kann (Mein Kollege und ich warten auf Mount and Blade Koop Mod zum Beispiel), allerdings kann das auch genauso gut eine desaströse Erfahrung werden und muss nicht in jeden Spiel implementiert werden.

  • Ein neues Studio namens Vela Games, bestehend aus ehemaligen Riot-, Blizzard-, und EA-Mitarbeitern, stellt eine neue MOBA vor: Evercore Heroes. In dem kompetitiven PvE-Game wird das Gameplay einer MOBA mit […]

    • Naja, man kann das PVE auch Competetive gestalten mit Ranglisten, First Clears etc.
      Die World First Rennen in WOW sind auch immer extreme Spektakel, ohne PVP.

  • Das MMORPG Shroud of the Avatar wurde vom Richard Garriott (Ultima Online, Tabula Rasa) umgesetzt. Derzeit kämpft das Spiel jedoch mit großen Problemen. Im neuen Patch 106, der am 29. September veröffentlicht wu […]

    • Naja, Fortschritt von einen Monat und mehr zu verlieren ist schon ein hartes Stück, wenn man bedenkt das Menschen nicht ewig Leben und Zeit haben.

  • Im Echtgeld-Shop vom Superhelden-MMORPG DC Universe Online gab es kurzzeitig ein wertvolles Pack viel zu günstig. Wer es gekauft hat, wurde jedoch permanent gebannt.

    Im Rahmen des Halloween-Events „The […]

    • Ich denke die Tatsache ist einfach, wenn man das sieht könnte man denken es wäre ein super Sonderangebot.
      Sobald man aber das gekauft und festgestellt hat das man das mehrfach zu den Preis kaufen kann, sollten doch die Alarmglocken schrillen.

      • Volle Zustimmung. Man kann in beide Richtungen argumentieren, und beide haben gute und vernünftige Argumente.

        Am Ende läuft es aber darauf hinaus, ob der Fehler für diejenigen, die ihn ausgenutzt haben als solcher erkennbar war. Und ich finde, da hat der Anbieter wirklich eine gute Grenze gezogen. Solche Lockangebote sind ja nix außergewöhnliches, aber wer dann mehrfach zuschlägt war sich recht sicher dessen bewusst, dass das Angebot zu gut ist.

        Ob es dann wirklich ein Permabann sein muss.. da bin ich zwiegespalten. In diesem Fall ist die Hemmschwelle und das Unrechtsbewusstsein schon ziemlich niedrig, das ist in meinen Augen nicht wirklich mit anderen bannwürdigen Exploits vergleichbar.

        Ein temporärer Bann und Rückabwicklung des Kaufs wäre da in meinen Augen angebrachter.

  • Die Beta von Street Fighter 6 ist gestartet und ermöglicht es den Fans, ihre eigenen Kämpfer zu erstellen. Doch es stellte sich schnell heraus, dass der Charakter-Creator den Spielern viel mehr Freiheit bietet, a […]

    • 🤔
      Wie hart möchtest du Gendern (das liest sich extrem schlecht) und etwas out of context problematisieren.
      Wenn ein Streamer einen Charakter (wie in Bild zwei der Schrumpfzwerg mit überbizeps) erstellt und diesen als unschön bezeichnen, greift er nicht Automatisch jeden kleinen mit Muckis an.

      Wenn es Personen gibt die sich direkt angegriffen fühlt und versucht sich mit einer Videofigur zu vergleichen, dann hat diese ganz andere Probleme.
      Und bevor du fragst, ich gehöre einer Personengruppe an die unter Vorurteile zu leiden hat.

      Man muss aber nicht versuchen mit Gewalt alles negative in etwas rein zu interpretieren.

  • Kurz nach dem Start von Overwatch 2 hat Blizzard einen neuen animierten Kurzfilm veröffentlicht. Hier wird Kiriko vorgestellt, die neue Heilerin des Helden-Shooters. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus befand […]

    • 1) Passiert auf beiden Seiten, Firmen nehmen das her wo man Geld verdient, vor allem wenn man bedenkt dass es nirgendswo ein Patent einer Kultur gibt.

      2) Du meinst wie bei allen Blizzardcharaktere?
      Videospiele spielen irgendwo immer mit Klischees rum, bestes Beispiel wäre zum Beispiel Punchout.
      Solange man diese Stereotype jedoch nicht in den Dreck zieht, sollte es kein Problem sein diese zu verwenden.

      3) Was wäre der genaue Unterschied wenn der Held aus dem Tool oder aus der Idee eines Entwicklers gekommen wäre?

      4) Hat hier nichts mit den Charakter zu tun.

      • 1) und weil sie damit Geld verdienen ist es gut ?

        2) du siehst damit kein Problem manche andere schon kann man so sehen oder so . Aber im Grunde war es damals schon verletzen und macht es auch nicht besser nur weil es andere Zeiten wären ( falls du punchout das Spiel meinst auf Nintendo konselen )

        3 ) es macht eine großem Unterschied. Das Tool was Blizzard da hatte war klar auf Punkte passieren damit reduziert man nur die Kultur oder Geschlecht / Sexualität Behinderungen u.s.w weil je mehr Punkte ein char hatte des so besser?

        Eine Idee ist etwas ganz anders es geht um den Gedanken um etwas zu erschaffen nicht um eine gewisse Punktzahl zu erreichen ….

        4) doch hat es was der Künstler oder halt in unseren Fall die Firma Blizzard wenn die Führung ein gewisse moralische Bild zeigt und uns vorgaukeln möchte sie offen die sind aber in Wirklichkeit ganz anderes sind muss man sich fragen wieso man dieses Charakter erstellt hat . Und in dieses Fall könnte ich behauptet Blizzard geht es um Geld der asiatischen Markt ist groß Grade overwatch 2 nun als free to Play Game kann dort ganz groß raus kommen

        • 1) Du hast den Gedankengang nicht verstanden.
          JEDE Firma macht das, egal von welcher Region der Welt sie kommt.
          Das ist ein geben und nehmen.
          Japanische Spielehersteller ändern ihre Charaktere um mit europäischer Kulturen mehr Geld zu verdienen?
          Dies und bei vielen anderen Firmen der Welt.
          Außerdem wie erwähnt macht Blizzard das mit jeden Charakter, oder ist das Kulturelle Aneignung weil sie Reinhardt nach Vorbild deutscher Tempelritter (Großer deutscher in schwerer Plattenrüstung und Ritterlichen Ehrenkodex) nachgeahmt haben?
          Man kann Kulturen als Inspiration nutzen ohne alles und jeden Diebstahl zu unterstellen. (Wobei die Frage ist, inwieweit ist das überhaupt Kulturelle Aneigung und Ausnutzung, da viele Dinge sich simultan an verschiedenen Orten der Welt entwickelt haben oder in verschiedenen Zeiträumen)

          2) Also wenn du dich von einen Spiel verletzt siehst….
          Um Punchout als Beispiel zu nehmen (ja das wo sie zum Beispiel den Kanadier Bearhugger drin hatten), so sind solche Spiele mit einen Humoristischen Zwinkern zu verstehen.
          Und ja, es gibt Spiele die sind ganz klar abwertend wenn es um sowas geht und sowas sollte man verurteilen, aber das ist hier nicht gegeben.

          3) Das Endergebnis ist letztendlich dasselbe und mehr als Spekulieren können wir nicht.

          4) Wer hätte gedacht das eine Firma Geld verdienen möchte.
          Die Führung von Blizzard will Geld verdienen, egal was die Devs raushauen, Geld ist der treibende Punkt.
          Natürlich gibt es gewisse Tendenzen in der Führungsebene wohin sie expandieren wollen, jedoch haben die Developers, Designer etc. am Ende die Möglichkeiten und Pflichten das Spiel in die Richtung zu erweitern.

          Um mal was in den Raum zu werfen, meine asiatischen Kollegen „die ach so miss repräsentiert und ihre Kultur ausgenutzt wurde“ freuen sich über den Helden.
          Vielleicht weil sie das Spiel als Kunstform betrachten und Spaß daran haben statt sich Künstlich darüber aufzuregen.

          • Ich verstehe dein Punkt aber ich finde deine Aussagen teils auch sehr Fragwürdig . Alleine deine Aussagen zu Punkt 1 und Punkt 4 . Alle Firmen machen das . Ja das stimmt ,macht es automatisch gut ? Nein grade wenn man Activision Blizzard Vergangenheit verfolgt hat und den Bloomberg Bericht durch gelesen hat sehe ich da ein ganz anderes Bild . Ich würde es toll finden wenn es alle Firmen im Sinne der Vielfalt und Gleichberichtung machen würde .Dann ja aber bei Activision Blizzard fällt es mir schwer .

            Zu Punkt 2 : Humoristischen Zwinkern so so ja klar kann man es so sehen aber es gib genug Themen zum Alltag Rassismus . Grade in der 90er und selbst jetzt noch erleben wir doch dank diese Stereotype ein Bild welche die Jugendliche aufnehmen. Sehe GTA Reihe

            Und der Punkt mit deine Asiatischen Kollegen . Ja ich kenne deine Freundeskreis nicht und dein Umfeld . Aber bei meine Uni ist es sogar ein Thema weil halt Blizzard so viele Zufälle mit Thema Rassismus u.s.w hatte .

            • Aber bei meine Uni ist es sogar ein Thema weil halt Blizzard so viele Zufälle mit Thema Rassismus u.s.w hatte .

              Also Rass-ismus war eher sehr selten bei Blizzard ein Problem, Die hatten (haben?) viel viele eher Sex-ismus-Probleme.

              Kulturelle Aneignung, zumindest bei einem asiatischen Helden, sehe ich hier eher weniger, sind doch, wenn man sich im Menü den Punkt „Mitwirkende“ ansieht, haben wohl um die 50% der Leute, die an dem Spiel gearbeitet haben, asiatische Wurzeln, in allen Hierarchieebenen, unter anderem der Chef von dem ganzen Bumms, der Franchise General Manager Walter Kong.

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