@scaver

Active vor 1 Tag
  • MeinMMO-Autor Benedikt Schlotmann hatte sich eine Grafikkarte gekauft. Doch mittlerweile ärgert er sich, sich nicht gleich eine schnellere Grafikkarte gekauft zu haben.

    Vor ein paar Jahren wollte ich meinen […]

    • Hinterher ist man immer schlauer.
      Ich setze auch auf das System, immer eine gute Mittelklasse Karte zu kaufen und dann alle 2-3 Jahre zu upgraden.
      Bisher war das ein gutes System, bei dem es KEINE Nachteile gab. Games konnte ich immer in Max FPS auf Max/Ultra Settings spielen und habe in Vergleich auf die Lebensdauer einer High End Karte MASSIV Geld gespart.

      Tja, das funktionierte solange, wie man auch alle 2-3 Jahre an die neusten Mittelklasse Karten zu unter UVP dran kam. Das ist aber aktuell nicht möglich und wird noch 1-2 Jahre so andauern, wenn Intel es nicht schafft, den Markt stark umzukrempeln, wenn sie Anfang 2022 in den Markt einsteigen.

  • Blizzard ergreift verzweifelte Maßnahmen, um die eigenen Spielerzahlen zu schönen. Gut für die Spieler: WoW- und Hearthstone-Fans bekommen dicke Boni.

    Blizzard hat seit Jahren mit sinkenden Spielerzahlen zu kä […]

    • Ergo Du willst WoW ganz abschaffen!

    • Naja Vorteile für 2-Factor gibt es in vielen MMORPGs. Auch jetzt in WoW schon. Mal fallen sie größer aus, mal kleiner. Ich finde es daher ok, zumal es gleichzeitig der Sicherheit des Accounts dient.

      WoW Marke abschaffen wird das Problem nicht lösen. Boosts gab es LAAAANGE vor der Marke schon. Wenn die Marke abgeschafft wird, werden sich nur weniger die Boosts leisten können. Dadurch werden auch Goldseller wieder massiv erstarken, was ebenfalls wieder enorm Accounts gefährdet.
      Denn das meiste Gold der Goldseller kommt nicht von Bots, sondern von gehackten Accounts.

      M+ wird niemals abgeschafft. Damit verdient Blizzard massiv extra Geld. Das wird also niemals passieren.
      Sie müssten nur M+, Raids und PvP strikt trennen, so dass das Gear aus diesem Content in den anderen beiden jeweils absolut wertlos ist, bzw. nur einem Anfänger Grundgear entspricht.

      Das mit dem Authenticator wird aber etwas bringen. Es wird das Problem nicht komplett lösen, aber etwas eindämmen.

    • Du wirst da kaum welche finden, die nicht “an der Börse” sind. Und wenn das Studio selber nicht, ist es aber in der Regel der Publisher. Und wer das Geld gibt (Publisher), der sagt in der Regel auch, wo es lang geht.

      Die paar wirklich komplett “von der Börse” unabhängigen haben eher nur kleine Games, da auch nur ein sehr kleines Budget.
      Als Ausnahme fällt mir da nur Intrepid Studios ein, aber auch das nur eingeschränkt, da die noch kein Produkt released haben.

    • Naja “neuen” Content im Form von Legion Timewalk M+ gibt es schon. Nur hält der halt auch nur 2 Wochen.

    • Aus Sicht der Spieler rentiert es sich, wenn man die Sachen eh kaufen will. Man spart massiv Geld.

      Aus Sicht des Unternehmens rentiert es sich noch viel mehr, denn es bringt zweifelsfrei Spieler des eine Games in das andere. Denn wer eh ein WoW Abo hat, wird bei den Belohnungen wenigstens mal einloggen und die Belohnungen auch abholen.
      Von den Hearstone Spielern, die das Abo für die Belohnung abschließen, wird der ein oder andere auch mal (wieder) in WoW rein schauen, wenn sie eh 6 Monate lang zugriff darauf haben.

      Aus Sicht der Investoren ist es ebenfalls mehr als rentabel, da dadurch schlicht Geld rein kommt, was ja das Hauptinteresse/Hauptziel der Investoren ist.

      Unabhängig was man persönlich davon hält, gewinnt unterm Strich jeder damit.

      Edit: Bevor wieder jemand “Fanboy” schreit… mein 6 Monats Abo ist gekündigt und ich habe auch kein neues abgeschlossen und weiß auch noch nicht, ob ich das machen werde (Grund: Patch 9.1.5).

      • N0ma kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

        Wo einer gewinnt verliert ein anderer. Zb derenige der den regulären Preis gezahlt hat.

  • Über 40 Fähigkeiten in World of Warcraft werden überarbeitet. Sie treffen bald wieder alle Ziele – egal, wie viele das auch immer sein mögen.

    Die Community von World of Warcraft hat sich durchgesetzt. Nach […]

    • Du analysierst die Funktionsweise richtig.
      Die Spielweise wird aber trotzdem wieder die alte sein!

      Schließlich hatte Blizzard das System für Shadowlands ja schon getestet und sich dann für die andere Variante entschlossen!

    • Also wird wieder zusammen gepullt bis der Arzt kommt. Der abnehmende Schaden pro Ziel wird daran nichts ändern.
      Diese Limitierung haben ja einige Skills bekommen. Bei anderen brachten sie nicht den gewünschten Effekt, also gab es das Cap. Also nichts neues… hat Blizzard ja intern schon getestet gehabt!

  • Der Release von Lost Ark findet erst 2022 statt. Viele Spieler kritisieren nun, dass Amazon das MMORPG verschiebt, um das eigene Spiel New World zu pushen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch sieht das jedoch […]

    • Echt erschreckend zu lesend wenn man extra seinen Urlaub danach plant, ist ein Spiel zu spielen mittlerweile echt der Mittelpunkt und das wichtigste im Leben?

      Was spricht dagegen? Jeder legt seinen Mittelpunkt selber fest.
      Was wären Alternativen? Familie. Sicher eine gute Wahl, hat aber auch nicht jeder.
      Freunde? Mit denen spielt man doch heut meist zusammen.
      Die Arbeit… dürfte auf 99,999~ der Menschen nicht zutreffen. Für die ist Arbeit notwendig und selbst wenn man sie gerne macht, würde fast niemand sie machen, wenn sie es nicht müssten.

      Ich z.B. arbeite um zu leben. Und Familie, Freundschaft und Gaming sind bei mir untrennbar verbunden. Ja, daher plane auch ich ab und zu meinen Urlaub für ein Game.
      Und sicher ist es sch***, wenn dann nichts daraus wird und man den Urlaub nicht mehr verlegen kann. Aber genauso sch*** ist es, wenn man dann nicht weiß, was man im Urlaub anderes machen/anders spielen soll und am rumkacken ist deswegen.

    • Ein Titel sollte aber keine Meinung enthalten, außer es ist klar als Meinungsartikel gekennzeichnet.
      Gerade im Titel ist es wichtig, neutral und objektiv zu bleiben. Zumindest im seriösen Journalismus!

      • Ähm wenn ich den Artikel sogar nur überfliege sehe ich, dass es “nur“ eine Meinung ist.

        Klar ist die Headline provokant aber wir sind hier immer noch auf einer Gaming Seite und nicht bei der Frankfurter Allgemeinen.

        Und mal Hand aufs Herz hättest du dich auch so aufgeregt wenn’s anders rum im Artikel gewesen wäre?

    • Ja, der Artikel sagt das echt nicht aus.
      Aber die allgemeine Berichterstattung lässt dieses Gefühl zweifelsohne aufkommen.
      Auch ihr lobt New World in den Himmel und bleibt dabei oft nicht objektiv.
      Gut, bin ich auch nicht. Wie auch, wenn jedes mal wenn ich mir das Game anschaue, egal ob direkt oder indirekt, das Kotzen bekomme.
      Dadurch bemerke ich aber jeden übermäßigen Lob an New World erst Recht und sehe die professionelle Distanz, die ihr hier zu Lost Ark ja halten wollt, eben zu New World nicht gegeben.
      Die Artikel zu New World sind durch die Bank weg eben falls auf dem Hype Train verfasst worden und alles andere als objektiv.

      Und solche Titel wie für diesen Artikel sind dafür der absolute und unumstößliche Beweis. der ist nämlich absolut wertend und angreifend und NULL neutral formuliert!

      Denn untergehen würde Lost Ark nur, wenn an den genannten Gründen etwas dran ist, was ich aufgrund meiner Erfahrung mit der Alpha stark bezeifle!
      Und ohne diese Gründe, würde Lost Ark doch einige Spieler davon abhalten, sich New World auch nur anzuschauen.

    • Naja von den Fehlern die sie benennen konnte ich in der Alpha nichts merken.
      Entweder gibt es diese nur im Endgame oder es sind vorgeschobenen Gründe.

      Naja dadurch spare ich mir nun 100,00 Euro für das Vorbesteller Paket. Denn nun habe ich Endwalker vorbestellt und Lost Ark wird damit zum F2P Game für zwischendurch degradiert. Schade, es ist echt ein super mega Game… aber durch die Verschiebung, zu Gunste von diesem New World Müll, haben sie mich als “zahlenden” Kunden verloren!

  • Lost Ark sollte eigentlich 2021 erscheinen und ließ bereits im Juni die ersten Spieler testen. Doch nun wurde das MMORPG auf 2022 verschoben. Offiziell heißt es, dass mehr Anpassungen für den Westen nötig sei […]

    • Jo damit wird es nicht mehr vorbestellt und die Beta nur gespielt, wenn ich auch so ne Einladung bekomme. Ende November erscheint Endwalker für FF14 und dann interessiert mich nebenher eh kein anderes Game mehr… vielleicht (mit vielen Fragezeichen) noch WoW, aber da maximal 1-2x die Woche der Raid.

  • Die Umbenennungen in World of Warcraft gehen weiter. Noch mehr NPCs wurden umbenannt und die Erinnerungen an drei Entwickler gelöscht.

    Wie von Blizzard schon im Vorfeld angekündigt, werden eine ganze Reihe v […]

    • Richtig, sie haben BEI Blizzard AN den Spielen gearbeitet. Aber weder das Unternehmen, noch die Spiele wurden nach diesen Mitarbeitern benannt!

      Wenn man dein Aussage sonst ausdehnt müsste man auch sagen, sie leben in den USA, also benennt die USA um. Sie leben auf der Erde, also benennt die Erde um!
      Merkste was?

      • De kommentierte vor 1 Woche, 6 Tagen

        Unsinn, es fällt alles auf die Firma zurück und nicht auf die USA oder sonst was.
        Es wäre auch nicht das erste mal in der Geschichte das sich eine Firma nach ein Skandal neu gründet unter neuem Namen für einen “Neustart”. 😉

    • Blödsinn ist dein Post.
      Die Opfer der Taten, die weiterhin bei Blizzard arbeiten, wissen auf wen diese Namen anspielen. Ist wohl um ein tausendfaches gewichtiger, als in Bezug auf die Spieler!

    • Ich finde es nicht akzeptabel, dass man Sexualstraftätern und deren Mitwissern und Komplizen weiterhin Denkmäler in Games gönnt, an denn die Opfer teilweise noch weiter arbeiten (müssen) und so täglich an ihr Martyrium erinnert werden sollen.

      Abgesehen von den Opfern ist es auch ein schlechtes Zeichen, wenn man solchen Leuten ihre Denkmäler lässt.

  • Sogenannte „Hate-Raids“ werden gerade auf Twitch immer mehr zum Problem. Doch es gibt kaum einen Schutz gegen Angriffe von solchen Bot-Armeen und ihren Hass-Botschaften. Daher haben einige betroffene Streamer ein […]

    • Was hat das mit Twicht zu tun? Dabei geht es nicht um Verträge mit Twitch. Es gibt auch Verträge mit Sponsoren. Und die geben oft Sendepläne vor. Mal nur einen groben Rahmen, mal recht detailliert.

      Aber im Endeffekt hast Du mit deiner letzten Aussage Recht!

      • Hat er nicht.es gibt ein recht auf Arbeitskampf, somit dürfen fast alle ausser z.b beamtete Arbeitnehmer streiken.

        Wie die Rechtslage in dem Fall von Twitch aussieht ist mal dahingestellt und darüber will ich kein Urteil Fällen, das sollen Anwälte klären, aber in seinem Fall darf er zum Streik aufrufen.
        Wichtig hierbei, es liegt ein Grund vor, dieser vom AG aber ignoriert oder herbeigeführt wurde. Ausserdem muss der AG vorher über einen möglichen Streik informiert werden, sollten die Verhandlungen scheitern oder keine Besserungen erfolgen.

        Und soweit ich informiert bin, ist das mit den haterbots und dem Unmut der streamer twitch sehr wohl benannt.

        • Natty kommentierte vor 2 Wochen

          gibt doch genug möglichkeiten von twitch dagegen vor zugehen:
          -Follower only chat mit mindestens 1 std follow einstellen

          • Subscriber only chat
          • emote only chat

          also da gibts genug Möglichkeiten gegen so bots vorzugehen

          und du bist halt auch nicht angestellt bei twitch sondern selbständiger content creator

        • Hat er nicht.es gibt ein recht auf Arbeitskampf, somit dürfen fast alle ausser z.b beamtete Arbeitnehmer streiken.

          Immer wieder witzig wenn man so was liest. Als ob sich die gesamte Welt nur an deutschem Recht orientieren müsste. 😀

          • Delarion kommentierte vor 2 Wochen

            Sobald du,in Deutschland, einen Vertrag mit twitch unterschreibst, gilt auch deutsches Arbeitsrecht.
            Und da deutsche streamer meist über eine Zweigstelle innerhalb Deutschlands tätig sind, tritt auch deutsches Recht inkraft. Anders wäre es, wenn die streamer im Ausland sitzen, geht aber in dem Artikel nicht hervor

            • Anders wäre es, wenn die streamer im Ausland sitzen, geht aber in dem Artikel nicht hervor

              Schaut man sich die im Artikel genannten Streamer an dann ist das mMn schon recht eindeutig, dass sie weder aus Deutschland stammen noch hier ihren Sitz haben.

              Sobald du,in Deutschland, einen Vertrag mit twitch unterschreibst, gilt auch deutsches Arbeitsrecht.

              Das muss nicht zwingend sein denn, nach Art. 3 Abs. 1 , Art. 8 Abs. 1 Satz 1 Rom I ist zuvörderst das von den Vertragsparteien (also Arbeitgeber und Arbeitnehmer) im Arbeitsvertrag ausdrücklich gewählte Recht maßgeblich.

        • BoredMarcus kommentierte vor 2 Wochen

          Sorry, aber das ist nun wirklich alles falsch. Streamer sind keine Arbeitnehmer, es gibt hier keinen Arbeitgeber. Streamer sind freiberuflich tätig. Die können sich höchstens selbst bestreiken 😂Es geht hier nicht mal um deren Verhältnis zu Twitch, sondern um Sponsoren-Verträge. Wenn diese nicht erfüllt werden, gibt’s eben kein Geld. Du kannst dir jeden beliebigen Vergleich einfallen lassen, z.B. ein Fußballverein hat vertraglich vereinbart zu einem bestimmten Spiel Trikotwerbung zu tragen. Machen sie das nicht, wird der Vertrag nicht erfüllt, da gibt es überhaupt kein Recht zu irgendwas. Im Gegenteil, eventuell, je nachdem was im Vertrag steht, kann dieser vielleicht fristlos gekündigt werden oder es gibt sogar Vertragsstrafen. Mal davon abgesehen, das man den Sponsor für die Zukunft vergessen kann.
          Und der wichtigste Punkt wurde sowieso schon von einem anderen Poster genannt, es geht hier mehrheitlich vermutlich um US-Recht, da kann man die Anmerkungen zu deutschem Streikrecht sowieso gleich wieder vergessen.

          • Delarion kommentierte vor 2 Wochen

            Nach deiner Definition dürfte twitch auch keine Strafen verhängen, da nicht angestellt.
            Streamer mit einem festen Pensum und streamingzeiten können zwar Freiberufler sein sind aber in dem Verhältnis von twitch vertraglich gebunden und somit im weitesten Sinne Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
            Und wie gesagt hängt an einem Streik doch ein kleiner rattenschwanz dran, dennoch geht es hier nicht um sponsorenwerbung, ein Sponsor darf dir zwar vorschreiben, das du das Trikot zu tragen hast, aber er darf nicht die Uhrzeit und den Tag des Spiels bestimmen.
            Das mit dem us-recht sehe ich auch vollkommen ein, dagegen will ich nichts sagen. Ich geh prinzipiellauf einer deutschen Seite auch von deutschen Nachrichten aus, sofern nicht anderes erwähnt wird

    • Hat er doch leider Recht. Die gehören vielleicht nicht zu den ganz kleinen Streamern, aber auch bei weitem nicht zu den ganz großen. Von daher macht es am Ende Null Unterschied!

  • Noch mehr in World of Warcraft wird umbenannt. Sogar eine alte Stadt muss einen neuen Namen bekommen.

    In den letzten Wochen und Monaten drehte sich bei Activision Blizzard viel um den großen Sexismus- und […]

    • Töte dürfen per Gesetz nicht mehr Bahn fahren… Von daher…

    • Du wirst lachen, es gab schon hunderte von Petitionen, den Reichstag umzubenennen.
      Fand sich bisher nur keine Mehrheit für in der Regierung.
      Es gab sogar schon versuche, dies per Klage zu erzwingen, nur gibt es keine Rechtsgrundlage dafür. Grund: Reichstag hieß es schon VOR dem 3. Reich!

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