sasukracho

@sasukracho

Active vor 1 Tag, 20 Stunden
  • Der deutsche Abenteurer Fritz Meinecke hatte großen Erfolg mit seiner Survival-Show „7 vs. Wild“ auf YouTube, geriet aber immer wieder in Kontroversen. Auf eine Anfrage diesbezüglich reagierte er jetzt mit einem […]

    • „Offenbar hat er das Gefühl, sich nicht mehr frei äußern zu können.“

      Gefühl vs. Realität. Wenn ich das Gefühl habe zu frieren, obwohl es 32 Grad Celsius sind…

      „Man dürfe nirgendwo mehr anecken, müsse sich für alles rechtfertigen.“

      Auch nicht. Ich glaube was „Menschen wie Fritz“ (also die: „Man darf nichts mehr sagen.“-Fraktion) ständig falsch verstehen: Man darf seine Meinung haben, egal welche. Und die müssen andere Menschen tolerieren (=ertragen, aushalten), aber nicht akzeptieren (=annehmen). Oder gar respektieren (=würdigen).
      Weniger Fremdworte sind bei bestimmten Menschen so gesehen vielleicht mal mehr, wenn sie so fundamentale Probleme haben, das mit der Meinungsfreiheit zu verstehen.

      Noch schlimmer: Das gilt vice-versa! So wie man selbst alles sagen darf… Dürfen das die anderen über einen auch. Wenn ich mich also ziemlich dämlich in den Augen anderer äußere, dann dürfen die mir zustimmen oder sich auch darüber lustig machen. Und im Gegenzug muss ich das dann eben ertragen.

      Long story short: Jeder darf seine Meinung äußern, aber wenn die dann eben die Mehrheit Scheiße findet, dann… ist auch das mein Problem. Und wenn ich mir dummerweise eine Community aufgebaut habe, die meine Meinung nicht teilt und ich deswegen das Gefühl habe nichts mehr sagen zu dürfen ohne alle wieder zu verjagen, weil die festellen: „Man, das ist ja ein ziemlicher Honk…“ – Pech.
      Tipp: Einfach real sein, dann klappt’s auch mit den Fans wo „man alles sagen darf“. Als (in dem Fall positives?) Gegenbeispiel: Thomas Gast vertritt… SEHR kontroverse Meinungen und ein für heutige Zeiten fast schon lächerliches Männerbild. Belohnt wird er eben mit einer eher kleinen, aber sehr treuen Zielgruppe, die ihn dafür abfeiert. Aber damit wird man eben keine Videos mit Millionenreichweite und dementsprechend lohnende Kooperationen haben. Sad life…

  • Der erste Battle Pass von Diablo Immortal endet am 7. Juli, exakt 5 Wochen nach dem Release. Noch immer gibt es aber keine Infos darüber, was direkt danach kommen soll und die Fans werden langsam unruhig.

    Das […]

    • Nach vier Wochen noch kein neues Update. Skandal!

      Bei welchem MMO/Game gibt es denn nicht alle vier Wochen neuen Content? Was Blizzards Auftragnehmer sich da wieder erlauben…

  • Der Chef von Amazon Games, den Entwicklern von Crucible und New World, tritt von seinem Posten zurück. Als Grund für den Rücktritt gab er an, dass er sich mehr um seine Familie kümmern möchte. Vor einem Jahr ersc […]

    • Das ist halt wie ’ne Kfz-Werkstatt von einem Musiklehrer führen zu lassen: Kann funktionieren, aber… die Chancen steigen doch vehement mit qualifiziertem Personal. Dazu gab’s, nur indirekt bezogen auf Amazon, auch ein sehr schönes Interview von einem anderen MMO Anbieter, dass man kreative Unternehmen nicht wie ’ne Schraubenfabrik führen kann.

      Schon gar nicht mit so „konkret“ definierten Zielen wie „großes Milliarden-Dollar-Franchise, aber innovativ und völlig anders.“ Ja, macht halt mal!

      HdRO 2.0 – gut, kann AGS wenig für. Das andere? Was auch immer. Crucible hätte ein schönes Spiel werden können, keine Ahnung warum man da den Feinschliff weggelassen hat. Cooles Design und Style hatte es! Fortnite hat ja auch nicht direkt mit BattleRoyale (und was jetzt alles möglich ist) angefangen.

      New World, puh… Wenn man die Entwicklung aus Marketinggründen, siehe den jetzt ehemaligen, x-mal über den Haufen wirft und versucht es jedem Forentroll (*hust* Wildstar) recht zu machen, muss man sich auch nicht über das Ergebnis wundern.
      Ich finde es nach wie vor ein unglaublich tolles und schönes Spiel, welches als „großes Valheim“ mit Hammergrafik im Conquistadorensetting bestimmt gut funktioniert hätte, dem man aber von Anfang an das aufgezwängte und völlig planlose PvE System von vor 20 Jahren anmerkte.
      Trotzdem hat es gerade deswegen noch verdammt viel Potential, vor allem wenn man an das Grunddesign der Spielwelt denkt, die einen riesigen Contentmix zulässt.

  • New World hat permanente Banns gegen gleich 500 Spieler ausgesprochen. Doch wie viele Spieler sind aktuell, ein knappes halbes Jahr nach Release, eigentlich noch an Bord?

    Das ist der Bann: In New World […]

  • New World hat am 25. Januar den neuen Patch 1.3 gebracht. Der kümmerte sich vor allem ums Endgame, brachte aber auch einige Bugs und Diskussionen mit sich. Eine dieser Diskussionen dreht sich um das „Verstecken […]

    • Ich denke auch dass sich das Originalkonzept, gerade mit Backing von einem großen Entwickler, deutlich besser am Markt durchgesetzt hätte als… das was wir am Ende bekommen haben.

      Eben weil das wirklich neu gewesen wäre und kein Aufguss von Fehlern (anderer) der Vergangenheit. Allein das reicht doch schon bei den meisten, um richtig Interesse zu wecken!

    • Das mit dem Zensurvorwurf teile ich. Solche Threads sind 0.0 konstruktiv und deswegen: Müll. Außer Negativität kommt da doch nichts rum.

      Nur: Threads wie dieser sind letztendlich auch nur ein Ventil für den massiven Frust, der sich bei einigen New World Spielern aufgestaut hat. Die Frustration über das was war und das was (nicht) kommen soll ist extrem hoch.
      Es… macht momentan auch keinen Spaß mehr einzuloggen und damit setzt man selbst einen Teufelskreis in Gang, den man eigentlich nicht möchte: Je weniger Spieler einloggen, desto größer werden die Probleme (sich öffnende Schere zwischen den Spielern) in New World. Je größer die Probleme werden, desto weniger Spieler loggen ein.

      Aber hier muss der Publisher/Entwickler eben Arbeit leisten, nicht der Spieler an sich, der ein eigentlich tolles Spiel gegen seinen Willen supporten möchte/muss, bis die Devs mal aus dem Knick kommen.
      Und das Januar Dev Diary war für die meisten einfach nur ein Schlag ins Gesicht, wenn auch… vorhersehbar.

  • Blizzard hat aus dem Nichts ein neues Survival-Spiel angekündigt. Ja, richtig: die Macher von World of Warcraft und Diablo arbeiten jetzt an einem ganz neuen Genre. MeinMMO-Redakteur und Survival-Experte […]

    • Pro: Blizzard hat noch nie das Rad neu erfunden, sondern immer bestehende Trends gebündelt und fein optimiert – und damit extremen Erfolg gehabt, weil man eben die ganzen Kritikpunkte der anderen ausräumte.

      Contra: Das war das „alte“ Blizzard, wo man sich auch mal traute gegen den Trend zu handeln und die eigene Vision in den Vordergrund zu stellen. Davon… ist gerade nach den letzten Skandalen immer weniger übrig und man bringt mehr und mehr „pleases all“ Content, der… jetzt nicht mehr so burnt.

  • Mit Mortal Online 2 ist in dieser Woche ein neues MMORPG auf Steam gestartet. Es verfolgt einen Hardcore-Ansatz und fokussiert sich vor allem auf PvP- und Sandbox-Fans. Schon kurz nach dem Start schossen die […]

    • Dass es bei Full Loot toxisch wird… klar. Kommt ja immer dann jemand nach 120 Spielstunden merkt, dass man im OpenPvP während des Angelns tatsächlich angegriffen werden kann.😂

      Ich bin gespannt wie es sich entwickelt, da es in vielen Punkten ja den Ansatz verfolgt, den New World ursprünglich haben sollte – und was in der Folge als „Sowas will keiner! mehr oder weniger über Bord geworfen wurde.
      Dass man mit Mut zur Lücke, dem Festhalten am eigenen Konzept (gegen den angeblichen Trend) und den eigenen Vorstellungen ja durchaus (extrem) erfolgreich sein kann haben ja schon genug Indie-Titel beweisen…

      • Also ohne NW jetzt verteidigen zu wollen aber NW hatte zu relase über 900k Spieler gleichzeitig und das hier jetzt nicht mal 10k. Also in dem Maßstab will dieses Spiel sagen wir mal kaum wer.

        Aber die die es spielen haben hoffentlich viel Spaß und es reicht fürs Studio.

        • Der Unterschied: New World hatte einen massiven Hype und wurde extrem stark beworben – und fiel dann ab. Mortal Online 2… so gut wie gar nicht – und steigt.

  • Das Januar-Team-Update von Lost Ark bringt einige Neuigkeiten mit sich und dürfte viele Fans freuen. Ein Highlight sind dabei neue Gebiete, mit denen zum Start keiner gerechnet hat. Wir von MeinMMO fassen […]

    • Zumindest kann sich niemand, wie bei anderen Releases, über mangelnden Content beschweren.😂

      Strategisch gesehen doch recht klug, wenn die ersten Monate vermutlich, wie nach den meisten Releases, für Fixing und Feintuning draufgehen. Und man sich so eben nicht dem Stress aussetzt, nach 2, 3 Monaten wieder „liefern“ zu müssen.

      • Außer, die Leute haben mal wieder alles in den ersten paar Wochen durch und man KANN gar nichts mehr liefern, weil man schon alles geliefert hat. Irgendwie eine seltsame Entscheidung!

        • A) gibt es dafür glaub ich einfach zu viel Inhalte bei LA im Moment und
          B) bin ich schon lange der Meinung sich nicht an den paar wenigen (aber oft lauten) Spielern orientieren müssen die nach kürzester Zeit alles clear haben und dann rumnerven. Das ist ein verwindend geringer Prozentanteil der Spielerschaft und sich zu sehr auf diese „Pro-Gamer“ zu fokusieren hat schon so manchem Spiel sehr geschadet finde ich.

          Aber ich hätte einen stufenweisen Release auch besser gefunden. So wird sich vermutlich kaum jemand die Mühe machen die alten Raids noch ernsthaft anzugehen. Und so liebevoll und detailreich wie bei LA vieles designed ist wäre das echt Schade.

        • Das KANN natürlich immer sein. Aber angesichts der Masse an Inhalten dürfte das dann nur einen sehr kleinen Teil der Spieler betreffen – der dann eben ignoriert wird.

          Aber selbst das bezweifle ich. Was ich bisher auf dem russischen Server gesehen habe, und laut Infos von Spielern die schon weit mehr als 1500+ h auf dem Buckel haben, sind selbst die noch nicht am Ziel. Und Russland hat „nur“ Tier 2 (soweit ich das verstanden habe).

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