@rutgercomes

aktiv vor 1 Woche, 5 Tagen
  • The Elder Scrolls Online wird auch 2021 wieder ein neues Kapitel bekommen. Doch was erwartet uns nach Greymoor und dem Abstecher nach Skyrim? Wir von MeinMMO haben uns in der Community umgehört und auch unsere […]

    • Ich hoffe sehr auf neue Waffen, wie Speere, Armbrüste, Musketen (das wäre mein Favorit), Schleudern, Szepter und Neband-Objekte etc.
      Wichtig wäre, endlich die Waffen unabhängig von ihrer Gattung sowohl Magicka-, wie auch Stamina-Klassen zur Verfügung zu stellen. Es ist beim Twinken enorm ermüdend ständig die selben Waffen nutzen zu müssen und damit dann eben auch deren Skills, so spielen sich die meisten Klassen extrem ähnlich.
      Es dürft doch problemlos möglich sein, dass ein die Angriffe mit einem Zauberstab eben auch Stamina regenerien und umgekehrt.
      Ich wäre auch sehr für eine Klasse wie den waffenlosen Mönch oder Dwemer-Ingenieur…

  • Beim MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) kommt bald der finale DLC für 2020. Der wird Markarth heißen und bringt die gleichnamige Stadt sowie das Gebiet des Reik zu ESO. MeinMMO-Autorin Larissa Then zeigt e […]

  • Am 20. September 2019, und damit genau vor einem Jahr, erschien das MMORPG Astellia bei uns im Westen. Das Spiel erhielt zu Release wenig Aufmerksamkeit und hatte nie die ganz großen Spielerzahlen. Inzwischen […]

    • Was mir erst einmal bei der Astellia-Charaktererstellung extrem positiv auffiel, ist dass man bei seinem Krieger die Brustbehaarung verändern konnte, was mir vorher noch in keinem MMO möglich war. Die Brustgrößen der kleinen Schulmädchen kann man ja so gut wie in jedem Asia-MMO verändern, aber männliche Charaktere haben ja zu 99% immer eine glattrasierte Brust…
      Okay, dass wars dann leider auch schon mit dem, was ich an Astellia mag, der Rest ist völlig asia-gewohnt generisch. Der Kampf ist trotz quickender Astells eher langweilig, Story ist 08/15, es gibt keine deutsche Tonspur und auch die Texte sind mal englisch, mal deutsch und mal koreanisch.

      So weit, so schlecht…

  • Im MMORPG The Elder Scrolls Online wurde jüngst auf dem Bethesda-Live-Stream das letzte DLC Markarth sowie Update 28 vorgestellt. Erfahrt hier, was es alles Neues gibt und auf welche großen Events ihr euch 2020 n […]

    • Ich spiele ESO mit Unterbrechungen seit der Beta und halte gerade die unterschiedlichen sehr lebendigen Landschaften für hervorragend designt. Allerdings spiele ich es eigentlich etwas aus der Not heraus, weil es neben WoW keine wirklichen AAA-Themepark-MMo’s für Spieler gibt, die keinen Bock auf generische Asia-MMO’s haben…
      ESOs Problem ist, dass es sich nicht weiterentwickelt. Zwar gibt es alle paar Addons mal einen neuen Beruf (Wie Schmuckherstellung oder Antiqiutätensammler) und immer wieder mal neuen Gebiete, aber Aspekte wie das Kampfsystem hat sich seit dem Release nicht weiterentwickelt und bietet wenig Vielfalt. Als Magicka-Klasse muss man den Zauberstab benutzen und als Ausdauer-Klasse für den Fernkampf den Bogen, was bedeutet, dass man unabhängig von der gewählten Klasse sehr früh immer die selben Skills in der Leiste hat, egal mit welcher Klasse man letztendlich spielt.

      Wenn man erstmal seine Skills ausgebaut und hat (spätestens mit Level 50) und ein gutes Set hat, bewegt sich ESO nicht mehr weiter. Man löst eine Quest nach der anderen (die Belohnungen sind zu 95% irrelevant und können direkt wieder verkauft werden) ohne große Höhen oder Tiefen, wie eine endlose dialoglastige Soap und Kämpfen, die gegen immer die gleichen Mobs sich kontinuierlich wiederholen.
      Man bekommt recht den schnell den Eindruck von Stillstand.
      Ich frage mich, ob den Entwicklern nicht auffällt, wie schnell ESO langweilig wird…

      Das Game benötigt so drigend neue Mechaniken (Klettern, Schwimmen), neue Waffen (Armbrust, Faustkampf, Musketen (ja, auch wenn es sie in ESO bisher nicht gab), Schleudern etc., etc) und neue Möglichkeiten den Char weiter zu entwickeln (z.B. in dem sich Skills weiter verändern lassen).

  • Der legendäre Umhang in World of Warcraft nimmt kein ruhmreiches Ende. Nachdem man über ein halbes Jahr an ihm gearbeitet hat, verendet der nun.

    Dass bei Battle for Azeroth nicht alles rund lief, ist i […]

    • Ich mache diese längerfristigen Erarbeitungen in WoW überhaupt nicht mehr, weil sie so extrem „Karotte vor der Nase des Esels“ sind. Arbeitsbeschäftigungsmaßnahmen damit man bloß nicht sein Abo kündigt ohne jede spielerische Nachhaltigkeit.
      WoW ist dermaßen Fastfood, ohne einen längerfristigen Nährwert. In der Regel spiele ich mit mehren Klassen die Kampagne durch und dann kündige ich mein Abo bis zum nächsten Addon und spiele so lange ein anderes MMO, wie z.B. ESO.

      Da ich bei WoW weiß, dass spätestens mit dem nächsten Addon jeder in viel Spielzeit erarbeitete Gegenstand wieder nutzlos wird, fange ich damit gar nicht mehr erst an.
      So habe ich zwar alle Klassen in BfA auf das Höchstlevel gebracht, aber mit keinem ernsthaft am Umhang gearbeitet.
      Die Itemspirale in WoW ist sowohl Segen, wie auch Fluch. In ESO fehlt mir häufig das Gefühl von Weiterentwicklung des Charakters und in WoW hat jede Weiterentwicklung ein immer kürzer werdendes Haltbarkeitsdatum… Das entwertet die Spielzeit und demotiviert.

      • Dir ist aber schon klar dass die Leute rumheulen es gäbe nichts zu tun wenn man solche Mechaniken aus dem Spiel wirft ?

        Denke man muss an dieser Stelle nach der Mehrheit gehen.

        Ich verstehe auch nicht ganz warum die Leute bei jedem Addon immer ihren Items hinterherweinen. Ist doch klar, dass wir für die „grössere Bedrohung“ auf die wir im neuen Addon treffen, halt auch neue und bessere Werkzeuge für deren Bekämpfung brauchen.
        Ich bin sicher die Ingenieure die über Jahre an der optimalen Balliste umgetüftelt haben würde es auch ankotzen wenn man ihnen eine Boden-Boden Rakete zeigen würde 😋

        Zeitverschwendung und Gamen gehört nun mal zusammen.

        • Man sollte halt Mechaniken und Inhalt einführen, die über ein Addon hinaus reichen…
          Wenn man einen Inhalt über ein Addon erarbeitet und entwickelt, könnte man es auch längerfristig anlegen.
          In WoW gibt es ständig Brüche und Sprünge in der Entwicklung. Klassen verändern sich häufig drastisch von Addon zu Addon, so dass sie z.B. in einem Addon richtig Spaß gemacht haben und im nächsten nicht mehr wiederzuerkennen sind.
          99% der Inhalte werden mit dem Erscheinen des nächsten Addons in die Tonne gekloppt und haben keine Bedeutung mehr. Das meine ich mit geringen Nährwert und Fastfood.
          Es fehlen für meinen Geschmack in WoW Kontinuitäten, Dinge an denen man langfristig arbeiten kann.

          • Reichen die Mechaniken über das AddOn hinaus, jaulen andere, dass es nichts neues gibt.

            Nicht zu vergessen, dass es dann erhebliche Aufholmechaniken braucht. Über die dann wieder wer anders jault.

            Irgendwer jault immer.

            • Reichen die Mechaniken über das AddOn hinaus, jaulen andere, dass es nichts neues gibt.

              Nur, wenn die Entwickler höchst faul sind. Bestehende Mechaniken beizuhalten (und weiterzuentwickeln) bedeutet nicht, das Hinzufügen anderer Mechaniken ist verboten.

              • Karanios kommentierte vor 1 Monat

                Dann jaulen die nächsten, dass es überladen ist. Oder das man genötigt wird, zu viele unterschiedliche Sachen zu machen.

                Allen kann man es nie recht machen.

  • Immer wieder hört man in Bezug auf WoW: Shadowlands die Redewendung „Pull the Ripcord“ – doch was hat es damit eigentlich auf sich?

    In Diskussionen rund um World of Warcraft macht in den letzten Wochen eine […]

    • Ich frage mich, ob die ständige und leichte Möglichkeit zu wechseln nicht dazu führt, dass die Pakte wie so extrem vieles in WoW sich einfach nur wieder beliebig anfühlen. Gerade für Twinker (und ich denke, die meisten WoW-Spieler haben mehr als nur einen Char!) ist es doch reizvoll, sich mit einem Char auf einen Pakt festzulegen und mit einem Char einen anderen zu spielen, dadurch erhöht sich die Wiederspielwert deutlich, da sich nicht alles ständig wiederholt (wie es zu 98% in WoW der Fall ist!).
      Aber klar, die Fähigkeiten sollten gleichwertig sein.

      • Das seh ich grundsätzlich auch so, wenn man die gesamte Klasse im Blick hat.
        Wenn ich mit einem Char aber ja nach Bedarf in andere Rollen schlüpfe (Tank, Heiler, DD), wird es etwas doof, wenn ich mir von ein und derselben Klasse, mehrere Twinks erstellen muss, damit ich je nach Rolle den „passenden“ Pakt auswählen kann. Ich glaube, hier hätte man durchaus Lösungen finden können, ohne den Wiederspielwert zu beinträchtigen, in dem man die Pakte zu austauschbar macht.

        • Du musst dir nicht mehrere Twinks erstelken um zwischen Tank Heiler DD zu wechseln. Du musst nur damit klar kommen, dass dein Sec-Spec nicht 100% Leistung fährt wie dein Main-Spec sondern nur 99% oder 98% im schlimmsten Fall. Aber keiner spielt den Sec-Spec so perfekt wie den Main-Spec. Jeder, der das behauptet lügt sich selber in die Tasche.
          Mein Schami, Pala, DK, Druide haben neben dem Main noch einen Sec-Spec, der Druide sogar noch einen dritten und ich fahre mit allen in dem gewählten Pakt meine Leistungen in allen Specs.

          Komnt endlich mal runter von dem Glauben, dass ihr alle Specs 100%PERFEKT spielen können müsst.
          Das könnt ihr im RL nicht, also warum in einem Game? Ihr versaut mit dieser Denke euch das alles nur selber

      • der Wiederspielwert erhöht sich, Aber wenn es so ist wie es zurzeit ist, sehe ich probleme auftauchen wegen den Skills.
        Mein Main ist z.b. Survival hunter weil mir die Spielweise am meisten gefällt, hab aber in sachen Pakten nur die Wahl zwischen Nekrolords (Chakram) oder vlt noch den Nachtfae skill. Auf Nekrolords hab ich persönlich garkeine Lust mit meinem hunter, da ich den Skill am besten finde von den 2 die zur auswahl stehen….

        Was passiert wenn eine Fraktion überlaufen ist und man viel schlechter questen kann weil zuviel los ist? Es gibt soviele Probleme die damit auftreten.

        Wenn man die Skills unabhängig des Paktes wählen könnte wäre ja immernoch genug für Twinks zu tun

  • Odin: Valhalla Rising wird ein neues MMORPG für PC und Mobile. Das Spiel sind grafisch wunderschön aus. Nun steht fest, dass das MMORPG bereits in der ersten Hälfte von 2021 in Korea erscheinen soll – und wo […]

  • Viele Gamer fragen sich immer wieder, warum einige dazu bereit sind, monatlich Geld für ein Spiel zu zahlen. Der MMORPG-Urvater Raph Koster hat eine Antwort dafür: Weil sie den entsprechenden Service bieten. Z […]

    • Damian kommentierte vor 2 Monaten

      Ich gehöre zu den Spielern, die bei jedem Game immer erst schauen, ob es ein Abo oder einen Festpreis gibt, weil sie F2P so extrem ablehnen.
      Mich nerven in den F2P-Games die unendlichen Versuche, dem Spieler Geld aus der Tasche zu ziehen. Da zahle ich lieber einen Festpreis und habe alles in einem Paket, ohne ständige Blink-, Blink-Werbe-Einblendungen oder dämliche Beschränkungen etc.
      Natürlich müssen die Game-Entwickler ihre Brötchen verdienen, aber F2P ist für meinen Geschmack einfach nicht seriös, es hat mehr von den trickreichen Hütchenspielern auf Jahrmärkten….

      • ratzeputz kommentierte vor 2 Monaten

        Im Vergleich dazu … Black Desert Online.
        Ist auch B2P aber auch Pay2Win

      • ParaDox kommentierte vor 2 Monaten

        Ich denke man sollte das nicht verallgemeinern.

        Ein Brawlhalla, DotA2 und Smite sind ohne Geldeinsatz gut spielbar. Man kann sich auch alle Legenden bzw. Götter in einem Paket für 20/35€ holen, find ich auch nen fairen guten Deal.

        Ein Overwatch hatte bei Vollpreis auch ein Lootboxsystem implementiert. Mich wundert es heute immer noch wie klein der Aufschrei bei Overwatch da war.

  • Eines der schrecklichsten und besten Events aus World of Warcraft kehrt zurück – die gefürchtete Zombie-Seuche grassiert wieder.

    Aktuell können interessierte Spieler den Patch 9.0.1, also den Pre-Patch zur […]

    • Ich habe das Event damals gehasst, weil es einem zu großen Teilen ein normales Spielen unmöglich machte.
      Habe dann eine längere WoW-Pause bis zum Release der Erweiterung gemacht…

  • Boosting-Dienste in MMORPGs wie WoW nerven – oder sind sie gar nützlich und cool? Wir wollen das diskutieren und herausfinden, wie sie bei euch ankommen.

    Egal ob in der aktuellen Version von World of Wa […]

    • Für mich ist der Bedarf an Boosting in einem Game ein Zeichen dafür, dass etwas in dem Game nicht so läuft, wie es optimalerweise laufen sollte. Entweder sind z.B. bestimmte Inhalte aufgrund fehlender Skalierung nicht solo erreichbar oder das Leveln langweilt oder nervt sogar. Auch kann es ein Problem sein, dass die Elitenbildung aufgrund bestimmer Spielmechaniken einen unnötigen Druck auf Casuals ausübt, die glauben, dass sie mithalten müssten, um zu zeigen, was sie für tolle Hechte sie sind.
      Wenn es durch diverse Spielmechaniken am Ende darum geht, immer besser als der andere sein zu müssen und damit nicht miteinander, sondern indirekt eher gegeneinander zu spielen, haben wir solche plötzlich entstehenden monetären Systeme. Ist ein bisschen wie das Doping im Sport…

  • 2014 erschien Wildstar, doch nach rund 4 Jahren schloss es bereits seine Pforten. Trotzdem wird immer wieder über das MMORPG gesprochen. In einer neuen Petition fordern mehr 10.000 Spieler eine Rückkehr. Doch w […]

    • Damian kommentierte vor 3 Monaten

      Ich bin in Wildstar nie sehr weit gekommen, weil es mir relativ schnell zu schwer wurde… ABER, ich habe die Welt von Wildstar, das Gameplay, das geniale Kampfsystem, die coolen Klassen und die witzigen Quests extrem gern gemocht und fand es so schade, dass es eingestellt wurde.
      Es gab im Game diese starke Diskrepanz zwischen spaßigen Gameplay (ich fand die Sprungquests soooo genial!) und Cartoonstyle etc. und dem relativ frühen bockschweren Content, der scheinbar nicht nur mich frustriert hat.
      Ich wäre sehr für einen Restart, der eben zugänglicher (ja, genau casual!!) ist…

  • Pakte in WoW Shadowlands sind eine permanente Wahl, die Spieler einschränken wird. Weniger Freiheit? Cortyn von MeinMMO findet das sogar richtig gut.

    Schon vor dem Shadowlands-Release wird rund um die neue […]

    • Damian kommentierte vor 3 Monaten

      Habe ich schon mal an anderer Stelle geschrieben, die Festlegung auf einen Pakt erhöht den Wiederspielwert für Twinks (zumindest für vier!) ganz enorm. Bisher ist in WoW vieles viel zu beliebig und dadurch langweilig…

  • Schwarze Elfen, Transgender-Charaktere und ein schwules Paar lösten in den letzten Wochen viele Diskussionen um World of Warcraft aus. Cortyn von MeinMMO geht’s gehörig gegen den Strich, wie sich da und über was […]

    • Aber was konkret spricht dagegen, wenn Blizzard nun Schwarze etc. sichtbar macht? Sie hätten das schon lange machen sollen, aber besser spät als nie.
      Wem genau wird etwas genommen, wenn wir nun schwarze Elfen spielen können oder LGBTIQ-Charakteren begegnen?

    • Puh, Cortyn, Du sprichst mir dermaßen aus der Seele.
      In der Zwischenzeit ignoriere ich die Kommnetarleiste häufig, weil immer, wenn es um Sexismus in der Game-Industrie, LGBTIQ-Sichtbarkeit oder Rassismus geht, ein gigantischer Schwall an chauvenistischer Toxizität aus dem Orkus nach oben gepült wird.
      Schon alleine, dass ständig alle, die sich für Toleranz (Gleichberechtigung, Sichtbarkeit, Umweltschutz – die Liste lässt sich problemlos weiterführen!) etc. engagieren, als sogenannte „SJW“ diskreditiert werden, ist unglaublich.
      Als ob das Engagement für Toleranz etc. irgendetwas schlechtes sei. Das ist AfD-Sprech!
      Wer kann denn eine Welt wollen, wo sich keiner für Toleranz, soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz etc. einsetzt?

      Okay, nun wird man schwarze Elfen in WoW spielen können und man wird (wie bereits seit langen in ESO!) auch LGBTIQ-Charakteren begegnen.
      Prima, so lernen die Spieler, dass sowohl schwarze, wie auch LGBTIQ-Charaktere auch neben heterosexuellen und weißen Figuren zur (Game-) Realität gehören. Das hätte Blizzard schon lange integrieren sollen, aber besser spät als nie!
      Wem wird konkret etwas dadurch genommen?

      • Schon alleine das ständig alle, die sich für Toleranz (Gleichberechtigung, Sichtbarkeit, Umweltschutz – die Liste lässt sich problemlos weiterführen!) etc. engagieren, als sogenannte „SJW“ diskreditiert werden, ist unglaublich.
        Als ob das Engagement für Toeranz etc. irgendetwas schlechtes sei. Das ist völlig AfD-Sprech!

        Niemand hat was dagegen das sich Menschen für Umweltschutz oder ähnliches engagieren. Nur was hat das mit Gaming zu tun? Warum gibt es ständig auf Gamingseiten Artikel über Sexualität und Hautfarbe? Als wären Gamer rückständig und intolerant und müssten von Gamingseiten erzogen werden das sie toleranter und offener sein müssten. Es nervt einfach, es ist genug. Wohl kaum jemand hat was gegen Diversität in Games, wenn ein NPC halt Lesbisch ist dann ist das halt so na und? Das ständige hervorheben und ins Rampenlicht rücken von Sexualität ist das Problem und das nachträgliche einfügen von Sexualitäten und Hautfarben nur um sich zu profilieren. Darüberhinaus ist es absolut irrelevant welche Sexualität ein NPC oder Bossgegener hat. So ein Schwachsinn.

        Prima, so lernen die Spieler, dass sowohl schwarze, wie auch LGBTIQ-Charaktere auch neben heterosexuellen und weißen Figuren zur (Game-) Realität gehören. Wem wird konkret etwas dadurch genommen?

        Da muss niemand mehr was lernen, denkst du echt Spieler sind so doof und wüssten nicht das es Schwule und Lesben und whatever gibt? Und wenn jemand jetzt Schwule hasst, denkst du echt mehr Diversität in Games würde ihn zum befürworter machen? Darüberhinaus ist es sicher nicht die Aufgabe von Gamingseiten mich über Toleranz und Diversität aufzuklären. Es wird niemandem etwas genommen, den Leuten geht das Thema einfach auf den Sack weil diejenigen die es lesen, es absolut egal ist wer welche Sexualität hat. Und diejenigen die intollerant sind, mit solchen Artikeln eh nicht erreicht werdenund ihre Meinung somit auch nicht geändert wird.

        Schau mal es gibt soviele weitaus wichtigere Themen als Sexualität, da sterben täglich hunderte oder gar tausende im Mitleren Osten durch Konflikt und Hunger. Wieviele Schwule sterben durch intoleranz am Tag? Und trotzdem siehst du hier nicht einmal die Woche oder im Monat einen Kriegbericht zur aktuellen Lage, warum? Weil wir auf einer Gamingseite sind. Es gibt einen Grund warum Politik aus Gaming und Diskussionen rausgehalten werden sollte, bei Sexualität ist das genauso. Man stelle sich vor meinMMO würde sich pro oder anti Assad positionieren, das wäre besser als Kino hier. Aber klar es ist „AFD sprech“ und das obwohl sich niemand negativ über LGBTQ Menschen hier geäußert hat. „Wer nciht für mich ist, ist gegen mich und vertritt eine rückständige Meinung“, do kommt das bei dir rüber.

        • Warum gibt es ständig auf Gamingseiten Artikel über Sexualität und Hautfarbe?

          Das ständige hervorheben und ins Rampenlicht rücken von Sexualität ist das Problem

          Frag das doch einfach die Gamer, die ständig ein riesen Fass aufmachen, wenn solche Elemente ins Spiel integriert werden. Wenn es den Leuten auf den Sack geht, darüber zu lesen, dann klicken sie einfach den Artikel nicht an.

          Und wenn ein Game oder ein Entwicklerstudio politisch Stellung bezieht, von den Gaming-Seiten zu verlangen, das nicht zu thematisieren, ist ziemlich schräg.

          • Frag das doch einfach die Gamer, die ständig ein riesen Fass aufmachen, wenn solche Elemente ins Spiel integriert werden.

            Du hast hier doch genug Kommentare von echten Gamern und niemand hier äußert sich negativ üder LGBTQ Menschen oder hat was gegen diese. Was die Leute Leute stört ist was ganz anderes als LGBTQ Menschen, die Leute stört die Umsetzung in Spielen und das was diese Firmen aus dem LGBTQ Thema machen. Ich seh hier niemanden in den Kommentaren der nicht tolerant wäre oder etwas gegen LGBTQ Menschen hat.

            • Nein, die äußern sich nicht negativ über die Menschen. Sie machen aber dadurch ein riesen Fass auf, dass sie gleich eine ganz großes politisches System wittern.

              Entweder dadurch, dass sie
              1. Entwicklerstudios unterstellen, solche Themen in Spielen zu integrieren, um auf irgendwelche „politisch korrekte Hypes“ aufzuspringen oder
              2. sagen, in Spielen mit solchen „politisch korrekten Themen“ verschont werden zu wollen und die Implementierung nur dazu dient, ein politisches Ziel zu verfolgen.

              Da gibts immer riesen Diskussionen um das Thema.

              Das hat dann ganz andere Dimensionen als einfach zu sagen: Ich find das im Spiel nicht gut umgesetzt. Es ist also nicht Blizzard oder die Gaming Seiten, die solche Spielinhalte auf ein Podest heben (und dadurch vielleicht viele verärgern), es sind die Spieler selbst.

              • ja aber kaum einer beschwert sich das es in spiel ist sondern nur wie die firman damit um gehen die machen eben das fass auf

                sieht man ja an denn NPC Pelagos hätten sie ihn einfach ein gebaut und man hätte es in der quest mit bekommen wer es ein nettes detail und wer kaum jemand in gedächnis geblieben eben wie ein normal NPC aber durch das rampenlicht macht sie denn NPC selber politisch

                • Hat Blizzard denn irgendwo einen News oder Pressemitteilung veröffentlicht, in der sie darauf hingewiesen haben, dass es zu wenig People of Color und Transgender in WoW gibt und sie deswegen jetzt nachbessern wollen?
                  So wie ich das bisher mitbekommen habe, hat Blizzard einfach die Inhalte ohne großes Tamtam ins Spiel integriert und die Spieler sind es, die jetzt so einen Zirkus (egal ob Pro oder Contra) machen. Da kann also die Firma nichts dafür. Die Firma hat nur mit Tweets entsprechend darauf reagiert, nachdem die Kritik losgebrochen war.

  • Cortyn ist von The Last of Us Part II ziemlich mitgenommen. Zeit zu erklären, warum das Spiel so grandios und doch eiskalt ist.

    Spoilerwarnung: Ich komme nicht drumherum, einige (größere) Spoiler zu The La […]

    • Da ich Games nur am PC spiele, habe ich weder den ersten noch den zweiten Teil gespielt, aber Cortyns Anmerkungen haben mich total begeistert und berührt. Ich finde gerade die Perspektivwechsel im Games extrem interessant und noch deutlich intensiver als in Filmen oder Serien, weil man eben tatsächlich für eine gewisse Zeit in die Haut des Antagonisten, der zum Protagonisten wird schlüpft und dadurch ein anderes emotionales Betteiligsein entsteht.
      Für einige der Spieler (vielleicht für die meisten männlichen Gamer, die das Game verreißen?!) scheint moralisches und ethisches Handeln extrem uncool zu sein, Inhumanität und fehlende Solidarität das neue Ideal für die echt harten Gamer-Boys. Ein bisschen frage ich mich auch, ob nicht implizit auch noch ein bisschen Homophobie bei manchen hyperkritischen Gamern mitschwingt, die nicht so ganz locker mit einer offen lesbischen Hauptfigur klar kommen…

  • Genre: MMORPG | Entwickler: Cryptic Studios | Plattform: PC, PS4, Xbox One| Release: 20.06.2013

    Das MMORPG Neverwinter wurde 2013 veröffentlicht und erhält selbst jetzt, sieben Jahre später, noch re […]

    • Damian kommentierte vor 4 Monaten

      Schon zum Release waren die Charaktermodelle eher semi-professionell im Vergleich zu anderen MMO’s.
      Was mich wirklich extrem an Neverwinter nervt, ist das grauenhaft überladene und ständig blinkende UI, wo es am Ende immer darauf hinausläuft irgendwas im Echtgeld-Shop kaufen zu müssen. Dazu noch viele Kisten die man findet, die sich aber natürlich nur mit Schlüsseln öffnen lassen, die man im Shop kaufen muss.
      Alles ist darauf ausgelegt, Echtgeld umzusetzen. Ich bin der Letzte, der nicht versteht, dass Entwickler nicht nur von Luft und Liebe leben können, aber dafür sollte man dann eben ein Abo einführen, damit man nicht ständig mit Verweisen auf den Shop bombadiert wird.

      • Holzhaut kommentierte vor 4 Monaten

        Ich habe etwa drei Jahre aktiv gespielt. Es war kein einziges mal nötig, Echtgeld auszugeben. Ich habe es ab und zu gemacht, aber auch nur weil ich es fair finde zu zahlen, wenn ich jahrelang unterhalten werde.

        Nichts im Shop brauch man, und wenn doch, kann man sich auch alles Ingame erspielen, ohne Echtgeld, da man Astraldiamanten gegen Zen tauschen kann.

        Es gibt sicherlich einiges was man an Neverwinter kritisieren kann, der Shop gehört mmn nicht dazu.

  • Shadowlands hat in der Charaktererstellung echt viel zu bieten. Damit sieht jeder Charakter in World of Warcraft endlich einzigartig aus.

    In den letzten Wochen haben wir viel über die großen Neuerungen von W […]

  • Genre: MMORPG| Entwickler: Artificial Core| Plattform: PC| Release: 2021

    Das abgedrehte kommende MMORPG Corepunk erinnert an viele Genres und Stilrichtungen. So mischt es fröhlich Fantasy, Cyberpunk und […]

    • Damian kommentierte vor 4 Monaten

      Steampunk, Cyberpunk und Post-Apokalypse und es erinnert sogar noch an Wildstar – ich bin angefixt!!
      An die Iso-Perspektive müsste ich mich gewöhnen und für mich wichtig, dass einen keinen starken Hack&Slay-Einschlag bekommt, Games wie Diablo und PoE langweilen mich mit ihren generischen Mobhorden.
      Was ich auch dringend hoffe, ist dass es eine deutsche Lokalisation inkl. deutschem Ton gibt. Alle (Asia-)MMORPG’s der letzten Jahre hatten vielleicht deutsche Texte, aber nur eine englische Sprachausgabe. Ich habe zwar mal mündliches Abitur in Englisch gemacht, aber das Fehlen einer deutsche Sprachausgabe führt dazu, dass bei mir keine Immersion enststeht…

      • Ich kann wegen der Sprache nochmal nachfragen, was sie da planen. Und es wird definitiv kein Hack’n Slay wie Diablo. Das hat mir Eugene extra nochmal versichert, dass sie das nicht wollen.

      • Tronic48 kommentierte vor 4 Monaten

        Stimme dir da zu, außer bei den H&S Aspekt, viele Mophorden gefallen mir schon, aber vor allem gebe ich dir bei der Sprache Recht, wäre schön wenn mal wieder ein Spiel mit Deutscher Sprache und Text daher kommt.

        Vom Spiel style her ist es gar nicht mal so schlecht, beim PVP sehe ich, das es dennoch wieder Spieler gibt, denen das egal ist, ob sie bestraft werden, oder sie finden, wie immer einen Weg das zu um gehen, muss man mal sehen.

      • Scaver kommentierte vor 4 Monaten

        Ja es ist eine Übersetzung in mehrere Sprachen geplant und Deutsch ist eine der garantierten Sprachen.
        Die Info findet sich im Forum und die bezieht sich auf ein Interview.
        Und ich meine auch die Vertonung soll da lokalisiert werden. Aber noch mal ne Bestätigung wäre schön.
        Danke Jürgen 🙂

        • Ich hab schon nachgefragt, wenn ich eine Antwort habe, sage ich euch hier Bescheid.

          • Ok, sie haben geantwortet und bestätigt, dass es voll lokalisiert, also auch mit Sprache, auf Deutsch kommt.

  • Genre: MMORPG | Entwickler: Square Enix | Plattform: PC, Steam, Mac, PS4 | Release: 23. August 2013

    Wie geht es Final Fantasy XIV in 2020? Wie steigt man am besten ein? Und was bietet das Spiel mit Abo-Pf […]

    • Es geht nicht um Komplexität an sich, sonderm um ein (für meinen Geschmack!) unnötiges Zuviel an Komplexität auf Kosten von Dynamik. Wenn ich bereits mit Level 32 vom Kampfsystem genervt bin, macht es doch wenig Sinn bis Level 80 zu spielen, nur um mich in meinem Genervtsein zu bestätigen. Wenn ich vom Kampf kaum etwas mitbekomme, weil ich nur auf die Aktionsleiste schauen muss, macht für meinen Geschmack ein Game etwas falsch. Ich will meinen Blick nur auf dem Kampf haben und schauen, wann ich unterbrechen, blocken oder ausweichen muss , da fühlt sich für mich ein Kampf dynamisch an.
      Was Bosskämpfe in MMO’s angeht, mag ich die in der Regel (außer in ESO!) nicht besonders gern, die sind mir immer viel zu lang und damit langweilig… Auch hier wieder, nur weil ein Mob 1 Trillion Lebensenergie hat, wird der Kampf nicht zwangsläufig interessanter. Gerne erinnere ich mich an Boss-Kämpfe wie in WotLK, wo man im Kampf kontinuierlich flüchten musste, kurz kämpfte und weiter flüchtete… Das waren cool und spaßige Inszenierungen….

      • Mir geht/ging es ein Stück weit wie Damian.

        Ich habe das Gefühl, das FF XIV von einem erwartet, das man 32-Skill-Rotationen lernt und einübt, bis man sie auswendig nachts im Tiefschlaf kann…so das man diese Rotationen einfach ununterbrochen abfährt, ohne auf die Tasten dafür zu schauen. Und wenn DAS dann sitzt, schaut man, was der konkrete Boss eigentlich tut.

        Ich finde Kampfsysteme mit Procs, mit situativem Reagieren (und dafür nicht 32 Skills) auch deutlich lieber. Ich sehe wo das System von FF XIV seinen Reiz hat, mich schreckt es auch unendlich ab.

        • Es stimmt, dass die Klassen ihre Rota haben und die sollte (und wird automatisch) irgendwann intuitiv sitzen. Dazu kommen dann eben CDs, Procs und das Ganze unterscheidet sich je nach Klasse sehr stark. Manche Klassen wirken langsamer, während andere viel dynamischer, stellungsabhängiger und schneller sind.
          Sobald man die Jobs und Cross-Skills freischaltet, erledigen sich einige Skills auch oder weichen für andere, werden zusammengefasst usw.

          An das Kampfsystem und die Geschwindigkeit muss man sich etwas gewöhnen. Wenn man parallel BDO oder GW2 daddelt, kann das ein wenig ausbremsen, sich darauf einzulassen.
          Mit steigendem Anspruch in den Dungeons wird aber auch schnell klar, dass das Kampfsystem anders, aber nicht schlechter ist. Und glaubt mal, Stress und Hektik gibts genug irgendwann. Da feiert man den GCD. 😀

          Mit um die Level 30 kann man gar nichts einschätzen, was das Spiel zu bieten hat. Die Devs haben aber auch genau den Einstieg und das Aufholen im Blick und arbeiten immer mal daran.

          • Aber wenn einem die Rotas auf Stufe 30 schon nicht gefallen ist „Warte erstmal ab!“ kein Argument. Denn die werden vielleicht „cooler“ oder „diversifizierter“, aber nicht „leichter“ oder „Kürzer“ 😉

            • Natürlich ist es ein Argument. Wenn man das ganze Spiel kennt und weiß, wie sich die Jobs entwickeln, kennt man u.U. sogar das gleiche Gefühl wie du es beschreibst. Das ist ja oft ein Thema für Umsteiger, die anderes gewohnt sind und somit nichts Neues in den üblichen Foren.

              Übrigens, was malst du dir da eigentlich für ein Tastatur-Ballett für die Rotas aus!? Das ist echt keine Raketenwissenschaft, kein Black Desert, Blade & Soul oder sowas und man muss nicht immer alles mit dem Adlerauge im Blick behalten. Sehr viele der Skills sind situativ, CDs usw.

              Ansonsten wären da vielleicht Spiele wie GW2 oder ESO interessanter, wo kleine Builds/ limitierte Skill-Bars gespielt werden.

          • Es stimmt mit Lvl 30 kann mans noch nicht einschätzen. Allerdings was auch stimmt, was man am Anfang zu wenig skills hat hat man im Endgame zuviel. Zusätzlich hat Shadowbringers weitere Skills vom Low Level in den High Level verschoben wurden.

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