@rutgercomes

aktiv vor 8 Stunden, 9 Minuten
  • Boosting-Dienste in MMORPGs wie WoW nerven – oder sind sie gar nützlich und cool? Wir wollen das diskutieren und herausfinden, wie sie bei euch ankommen.

    Egal ob in der aktuellen Version von World of Wa […]

    • Für mich ist der Bedarf an Boosting in einem Game ein Zeichen dafür, dass etwas in dem Game nicht so läuft, wie es optimalerweise laufen sollte. Entweder sind z.B. bestimmte Inhalte aufgrund fehlender Skalierung nicht solo erreichbar oder das Leveln langweilt oder nervt sogar. Auch kann es ein Problem sein, dass die Elitenbildung aufgrund bestimmer Spielmechaniken einen unnötigen Druck auf Casuals ausübt, die glauben, dass sie mithalten müssten, um zu zeigen, was sie für tolle Hechte sie sind.
      Wenn es durch diverse Spielmechaniken am Ende darum geht, immer besser als der andere sein zu müssen und damit nicht miteinander, sondern indirekt eher gegeneinander zu spielen, haben wir solche plötzlich entstehenden monetären Systeme. Ist ein bisschen wie das Doping im Sport…

  • 2014 erschien Wildstar, doch nach rund 4 Jahren schloss es bereits seine Pforten. Trotzdem wird immer wieder über das MMORPG gesprochen. In einer neuen Petition fordern mehr 10.000 Spieler eine Rückkehr. Doch w […]

    • Ich bin in Wildstar nie sehr weit gekommen, weil es mir relativ schnell zu schwer wurde… ABER, ich habe die Welt von Wildstar, das Gameplay, das geniale Kampfsystem, die coolen Klassen und die witzigen Quests extrem gern gemocht und fand es so schade, dass es eingestellt wurde.
      Es gab im Game diese starke Diskrepanz zwischen spaßigen Gameplay (ich fand die Sprungquests soooo genial!) und Cartoonstyle etc. und dem relativ frühen bockschweren Content, der scheinbar nicht nur mich frustriert hat.
      Ich wäre sehr für einen Restart, der eben zugänglicher (ja, genau casual!!) ist…

  • Pakte in WoW Shadowlands sind eine permanente Wahl, die Spieler einschränken wird. Weniger Freiheit? Cortyn von MeinMMO findet das sogar richtig gut.

    Schon vor dem Shadowlands-Release wird rund um die neue […]

    • Habe ich schon mal an anderer Stelle geschrieben, die Festlegung auf einen Pakt erhöht den Wiederspielwert für Twinks (zumindest für vier!) ganz enorm. Bisher ist in WoW vieles viel zu beliebig und dadurch langweilig…

  • Schwarze Elfen, Transgender-Charaktere und ein schwules Paar lösten in den letzten Wochen viele Diskussionen um World of Warcraft aus. Cortyn von MeinMMO geht’s gehörig gegen den Strich, wie sich da und über was […]

    • Aber was konkret spricht dagegen, wenn Blizzard nun Schwarze etc. sichtbar macht? Sie hätten das schon lange machen sollen, aber besser spät als nie.
      Wem genau wird etwas genommen, wenn wir nun schwarze Elfen spielen können oder LGBTIQ-Charakteren begegnen?

    • Puh, Cortyn, Du sprichst mir dermaßen aus der Seele.
      In der Zwischenzeit ignoriere ich die Kommnetarleiste häufig, weil immer, wenn es um Sexismus in der Game-Industrie, LGBTIQ-Sichtbarkeit oder Rassismus geht, ein gigantischer Schwall an chauvenistischer Toxizität aus dem Orkus nach oben gepült wird.
      Schon alleine, dass ständig alle, die sich für Toleranz (Gleichberechtigung, Sichtbarkeit, Umweltschutz – die Liste lässt sich problemlos weiterführen!) etc. engagieren, als sogenannte „SJW“ diskreditiert werden, ist unglaublich.
      Als ob das Engagement für Toleranz etc. irgendetwas schlechtes sei. Das ist AfD-Sprech!
      Wer kann denn eine Welt wollen, wo sich keiner für Toleranz, soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz etc. einsetzt?

      Okay, nun wird man schwarze Elfen in WoW spielen können und man wird (wie bereits seit langen in ESO!) auch LGBTIQ-Charakteren begegnen.
      Prima, so lernen die Spieler, dass sowohl schwarze, wie auch LGBTIQ-Charaktere auch neben heterosexuellen und weißen Figuren zur (Game-) Realität gehören. Das hätte Blizzard schon lange integrieren sollen, aber besser spät als nie!
      Wem wird konkret etwas dadurch genommen?

      • chack kommentierte vor 3 Wochen, 1 Tag

        Schon alleine das ständig alle, die sich für Toleranz (Gleichberechtigung, Sichtbarkeit, Umweltschutz – die Liste lässt sich problemlos weiterführen!) etc. engagieren, als sogenannte „SJW“ diskreditiert werden, ist unglaublich.
        Als ob das Engagement für Toeranz etc. irgendetwas schlechtes sei. Das ist völlig AfD-Sprech!

        Niemand hat was dagegen das sich Menschen für Umweltschutz oder ähnliches engagieren. Nur was hat das mit Gaming zu tun? Warum gibt es ständig auf Gamingseiten Artikel über Sexualität und Hautfarbe? Als wären Gamer rückständig und intolerant und müssten von Gamingseiten erzogen werden das sie toleranter und offener sein müssten. Es nervt einfach, es ist genug. Wohl kaum jemand hat was gegen Diversität in Games, wenn ein NPC halt Lesbisch ist dann ist das halt so na und? Das ständige hervorheben und ins Rampenlicht rücken von Sexualität ist das Problem und das nachträgliche einfügen von Sexualitäten und Hautfarben nur um sich zu profilieren. Darüberhinaus ist es absolut irrelevant welche Sexualität ein NPC oder Bossgegener hat. So ein Schwachsinn.

        Prima, so lernen die Spieler, dass sowohl schwarze, wie auch LGBTIQ-Charaktere auch neben heterosexuellen und weißen Figuren zur (Game-) Realität gehören. Wem wird konkret etwas dadurch genommen?

        Da muss niemand mehr was lernen, denkst du echt Spieler sind so doof und wüssten nicht das es Schwule und Lesben und whatever gibt? Und wenn jemand jetzt Schwule hasst, denkst du echt mehr Diversität in Games würde ihn zum befürworter machen? Darüberhinaus ist es sicher nicht die Aufgabe von Gamingseiten mich über Toleranz und Diversität aufzuklären. Es wird niemandem etwas genommen, den Leuten geht das Thema einfach auf den Sack weil diejenigen die es lesen, es absolut egal ist wer welche Sexualität hat. Und diejenigen die intollerant sind, mit solchen Artikeln eh nicht erreicht werdenund ihre Meinung somit auch nicht geändert wird.

        Schau mal es gibt soviele weitaus wichtigere Themen als Sexualität, da sterben täglich hunderte oder gar tausende im Mitleren Osten durch Konflikt und Hunger. Wieviele Schwule sterben durch intoleranz am Tag? Und trotzdem siehst du hier nicht einmal die Woche oder im Monat einen Kriegbericht zur aktuellen Lage, warum? Weil wir auf einer Gamingseite sind. Es gibt einen Grund warum Politik aus Gaming und Diskussionen rausgehalten werden sollte, bei Sexualität ist das genauso. Man stelle sich vor meinMMO würde sich pro oder anti Assad positionieren, das wäre besser als Kino hier. Aber klar es ist „AFD sprech“ und das obwohl sich niemand negativ über LGBTQ Menschen hier geäußert hat. „Wer nciht für mich ist, ist gegen mich und vertritt eine rückständige Meinung“, do kommt das bei dir rüber.

        • Warum gibt es ständig auf Gamingseiten Artikel über Sexualität und Hautfarbe?

          Das ständige hervorheben und ins Rampenlicht rücken von Sexualität ist das Problem

          Frag das doch einfach die Gamer, die ständig ein riesen Fass aufmachen, wenn solche Elemente ins Spiel integriert werden. Wenn es den Leuten auf den Sack geht, darüber zu lesen, dann klicken sie einfach den Artikel nicht an.

          Und wenn ein Game oder ein Entwicklerstudio politisch Stellung bezieht, von den Gaming-Seiten zu verlangen, das nicht zu thematisieren, ist ziemlich schräg.

          • chack kommentierte vor 3 Wochen, 1 Tag

            Frag das doch einfach die Gamer, die ständig ein riesen Fass aufmachen, wenn solche Elemente ins Spiel integriert werden.

            Du hast hier doch genug Kommentare von echten Gamern und niemand hier äußert sich negativ üder LGBTQ Menschen oder hat was gegen diese. Was die Leute Leute stört ist was ganz anderes als LGBTQ Menschen, die Leute stört die Umsetzung in Spielen und das was diese Firmen aus dem LGBTQ Thema machen. Ich seh hier niemanden in den Kommentaren der nicht tolerant wäre oder etwas gegen LGBTQ Menschen hat.

            • Nein, die äußern sich nicht negativ über die Menschen. Sie machen aber dadurch ein riesen Fass auf, dass sie gleich eine ganz großes politisches System wittern.

              Entweder dadurch, dass sie
              1. Entwicklerstudios unterstellen, solche Themen in Spielen zu integrieren, um auf irgendwelche „politisch korrekte Hypes“ aufzuspringen oder
              2. sagen, in Spielen mit solchen „politisch korrekten Themen“ verschont werden zu wollen und die Implementierung nur dazu dient, ein politisches Ziel zu verfolgen.

              Da gibts immer riesen Diskussionen um das Thema.

              Das hat dann ganz andere Dimensionen als einfach zu sagen: Ich find das im Spiel nicht gut umgesetzt. Es ist also nicht Blizzard oder die Gaming Seiten, die solche Spielinhalte auf ein Podest heben (und dadurch vielleicht viele verärgern), es sind die Spieler selbst.

              • Azaras kommentierte vor 3 Wochen

                ja aber kaum einer beschwert sich das es in spiel ist sondern nur wie die firman damit um gehen die machen eben das fass auf

                sieht man ja an denn NPC Pelagos hätten sie ihn einfach ein gebaut und man hätte es in der quest mit bekommen wer es ein nettes detail und wer kaum jemand in gedächnis geblieben eben wie ein normal NPC aber durch das rampenlicht macht sie denn NPC selber politisch

                • Phinphin kommentierte vor 3 Wochen

                  Hat Blizzard denn irgendwo einen News oder Pressemitteilung veröffentlicht, in der sie darauf hingewiesen haben, dass es zu wenig People of Color und Transgender in WoW gibt und sie deswegen jetzt nachbessern wollen?
                  So wie ich das bisher mitbekommen habe, hat Blizzard einfach die Inhalte ohne großes Tamtam ins Spiel integriert und die Spieler sind es, die jetzt so einen Zirkus (egal ob Pro oder Contra) machen. Da kann also die Firma nichts dafür. Die Firma hat nur mit Tweets entsprechend darauf reagiert, nachdem die Kritik losgebrochen war.

  • Cortyn ist von The Last of Us Part II ziemlich mitgenommen. Zeit zu erklären, warum das Spiel so grandios und doch eiskalt ist.

    Spoilerwarnung: Ich komme nicht drumherum, einige (größere) Spoiler zu The La […]

    • Damian kommentierte vor 1 Monat

      Da ich Games nur am PC spiele, habe ich weder den ersten noch den zweiten Teil gespielt, aber Cortyns Anmerkungen haben mich total begeistert und berührt. Ich finde gerade die Perspektivwechsel im Games extrem interessant und noch deutlich intensiver als in Filmen oder Serien, weil man eben tatsächlich für eine gewisse Zeit in die Haut des Antagonisten, der zum Protagonisten wird schlüpft und dadurch ein anderes emotionales Betteiligsein entsteht.
      Für einige der Spieler (vielleicht für die meisten männlichen Gamer, die das Game verreißen?!) scheint moralisches und ethisches Handeln extrem uncool zu sein, Inhumanität und fehlende Solidarität das neue Ideal für die echt harten Gamer-Boys. Ein bisschen frage ich mich auch, ob nicht implizit auch noch ein bisschen Homophobie bei manchen hyperkritischen Gamern mitschwingt, die nicht so ganz locker mit einer offen lesbischen Hauptfigur klar kommen…

  • Genre: MMORPG | Entwickler: Cryptic Studios | Plattform: PC, PS4, Xbox One| Release: 20.06.2013

    Das MMORPG Neverwinter wurde 2013 veröffentlicht und erhält selbst jetzt, sieben Jahre später, noch re […]

    • Schon zum Release waren die Charaktermodelle eher semi-professionell im Vergleich zu anderen MMO’s.
      Was mich wirklich extrem an Neverwinter nervt, ist das grauenhaft überladene und ständig blinkende UI, wo es am Ende immer darauf hinausläuft irgendwas im Echtgeld-Shop kaufen zu müssen. Dazu noch viele Kisten die man findet, die sich aber natürlich nur mit Schlüsseln öffnen lassen, die man im Shop kaufen muss.
      Alles ist darauf ausgelegt, Echtgeld umzusetzen. Ich bin der Letzte, der nicht versteht, dass Entwickler nicht nur von Luft und Liebe leben können, aber dafür sollte man dann eben ein Abo einführen, damit man nicht ständig mit Verweisen auf den Shop bombadiert wird.

      • Ich habe etwa drei Jahre aktiv gespielt. Es war kein einziges mal nötig, Echtgeld auszugeben. Ich habe es ab und zu gemacht, aber auch nur weil ich es fair finde zu zahlen, wenn ich jahrelang unterhalten werde.

        Nichts im Shop brauch man, und wenn doch, kann man sich auch alles Ingame erspielen, ohne Echtgeld, da man Astraldiamanten gegen Zen tauschen kann.

        Es gibt sicherlich einiges was man an Neverwinter kritisieren kann, der Shop gehört mmn nicht dazu.

  • Shadowlands hat in der Charaktererstellung echt viel zu bieten. Damit sieht jeder Charakter in World of Warcraft endlich einzigartig aus.

    In den letzten Wochen haben wir viel über die großen Neuerungen von W […]

  • Genre: MMORPG| Entwickler: Artificial Core| Plattform: PC| Release: 2021

    Das abgedrehte kommende MMORPG Corepunk erinnert an viele Genres und Stilrichtungen. So mischt es fröhlich Fantasy, Cyberpunk und […]

    • Steampunk, Cyberpunk und Post-Apokalypse und es erinnert sogar noch an Wildstar – ich bin angefixt!!
      An die Iso-Perspektive müsste ich mich gewöhnen und für mich wichtig, dass einen keinen starken Hack&Slay-Einschlag bekommt, Games wie Diablo und PoE langweilen mich mit ihren generischen Mobhorden.
      Was ich auch dringend hoffe, ist dass es eine deutsche Lokalisation inkl. deutschem Ton gibt. Alle (Asia-)MMORPG’s der letzten Jahre hatten vielleicht deutsche Texte, aber nur eine englische Sprachausgabe. Ich habe zwar mal mündliches Abitur in Englisch gemacht, aber das Fehlen einer deutsche Sprachausgabe führt dazu, dass bei mir keine Immersion enststeht…

      • Ich kann wegen der Sprache nochmal nachfragen, was sie da planen. Und es wird definitiv kein Hack’n Slay wie Diablo. Das hat mir Eugene extra nochmal versichert, dass sie das nicht wollen.

      • Stimme dir da zu, außer bei den H&S Aspekt, viele Mophorden gefallen mir schon, aber vor allem gebe ich dir bei der Sprache Recht, wäre schön wenn mal wieder ein Spiel mit Deutscher Sprache und Text daher kommt.

        Vom Spiel style her ist es gar nicht mal so schlecht, beim PVP sehe ich, das es dennoch wieder Spieler gibt, denen das egal ist, ob sie bestraft werden, oder sie finden, wie immer einen Weg das zu um gehen, muss man mal sehen.

      • Ja es ist eine Übersetzung in mehrere Sprachen geplant und Deutsch ist eine der garantierten Sprachen.
        Die Info findet sich im Forum und die bezieht sich auf ein Interview.
        Und ich meine auch die Vertonung soll da lokalisiert werden. Aber noch mal ne Bestätigung wäre schön.
        Danke Jürgen 🙂

  • Genre: MMORPG | Entwickler: Square Enix | Plattform: PC, Steam, Mac, PS4 | Release: 23. August 2013

    Wie geht es Final Fantasy XIV in 2020? Wie steigt man am besten ein? Und was bietet das Spiel mit Abo-Pf […]

    • Nach längerer Zeit habe ich es mal wieder mit FF14 versucht. Ich mag den Look und das Design des Games, wenn ich auch viele Asia-Aspekte (z.B. die Mogrys etc.) gruselig und albern finde. Das Design der enorm detailierten Rüstungen ist großartig und lässt viele MMO weit hinter sich. Wirklich völlig cool in FF14 finde ich es mit einem Char alle Klassen/Jobs und alle Berufe (die in FF14 ja auch Jobs darstellen) machen zu können. Habe bei anderen MMO’s nie verstanden, warum ein Schneider nicht auch Lederwaren herstellen können sollen, oder auch das Schmieden meisten können sollte. Nicht so toll, ist dass wie in vielen anderen MMO’s die Mobs auch in FF 14 leblos wirken und eigentlich immer nur darauf warten, vom Spieler geschlachtet zu werden.

      Ich fand es nicht so schwer ins Game zu kommen, mein Problem ist eher längerfristig Spaß dabei zu haben.
      Mein höchster Char wurde Level 32 dann hat mich das Kampfsystem in die Flucht getrieben… Ich besitze alle Addons und bin doch noch nie über das erste Game hinaus gekommen.
      Dabei wollte ich sehr gern den Machinisten ausprobieren, dafür muss man aber erst auf Level 50 kommen…

      Das Kampfsystem kommt für meinen Geschmack direkt aus den Vorhöfen der Höhle, zu Beginn ist es einschläfernd repititv und an Ödnis kaum zu zu überbieten, dann wird es zunehmend immer komplexer bis man im weiteren Verlauf bis zu 15-20 Skills im Auge behalten soll. In beiden Richtungen extrem übertrieben. Bei 15-20 Skills bekomme ich vom Kampf nichts mehr mit, weil ich nur auf die Aktionsleiste starre, vor allem wenn man wie in FF 14 einen endlosen GCD hat. Auch bei SW-ToR frage ich mich immer, was 15 verschieden Angriffe sollen, wenn doch auch deutlich weniger reichen würden, um den selben Effekt zu erzielen. Für mich wird ein Kampf durch eine Unzahl an Fertigkeiten nicht spannender oder dynamischer, sondern einfach nur nerviger und unentspannter.
      Ein Roman wird für meinen Geschmack auch nicht dadurch besser, dass ich ihn in aramäisch lesen…
      Ich mag lieber ein Kampfsystem mit weniger Skills und dafür mit einem aktiven Blocken oder Ausweichen (wie z.B. in ESO)

      • Final Fantasy ist schon immer eine Reihe mit viel Komplexität und vielen Skills gewesen. Das Spiel untaktisch mit nur 4 Skills zu spielen wäre einfach übelst handy game mäßig imho.

        Wenn man sich erst einmal eingearbeitet hat, funktioniert das. Und mit lv 34 hast du nichtmal das Spannendste gesehen. Dann kommen erst anspruchsvollere Instanzen Bosskämpfe innerhalb von lv 35-50, wo das Kampfsystem dann erst richtig Spaß macht.

        Imposante Kämpfe gegen die Final Fantasy typischen summons (hier Götter) wie Ifrit und co. Nur, weil es zu Beginn etwas komplex wirkt und man sich nicht einarbeiten mag, finde ich etwas schwach.

        • Es geht nicht um Komplexität an sich, sonderm um ein (für meinen Geschmack!) unnötiges Zuviel an Komplexität auf Kosten von Dynamik. Wenn ich bereits mit Level 32 vom Kampfsystem genervt bin, macht es doch wenig Sinn bis Level 80 zu spielen, nur um mich in meinem Genervtsein zu bestätigen. Wenn ich vom Kampf kaum etwas mitbekomme, weil ich nur auf die Aktionsleiste schauen muss, macht für meinen Geschmack ein Game etwas falsch. Ich will meinen Blick nur auf dem Kampf haben und schauen, wann ich unterbrechen, blocken oder ausweichen muss , da fühlt sich für mich ein Kampf dynamisch an.
          Was Bosskämpfe in MMO’s angeht, mag ich die in der Regel (außer in ESO!) nicht besonders gern, die sind mir immer viel zu lang und damit langweilig… Auch hier wieder, nur weil ein Mob 1 Trillion Lebensenergie hat, wird der Kampf nicht zwangsläufig interessanter. Gerne erinnere ich mich an Boss-Kämpfe wie in WotLK, wo man im Kampf kontinuierlich flüchten musste, kurz kämpfte und weiter flüchtete… Das waren cool und spaßige Inszenierungen….

          • Mir geht/ging es ein Stück weit wie Damian.

            Ich habe das Gefühl, das FF XIV von einem erwartet, das man 32-Skill-Rotationen lernt und einübt, bis man sie auswendig nachts im Tiefschlaf kann…so das man diese Rotationen einfach ununterbrochen abfährt, ohne auf die Tasten dafür zu schauen. Und wenn DAS dann sitzt, schaut man, was der konkrete Boss eigentlich tut.

            Ich finde Kampfsysteme mit Procs, mit situativem Reagieren (und dafür nicht 32 Skills) auch deutlich lieber. Ich sehe wo das System von FF XIV seinen Reiz hat, mich schreckt es auch unendlich ab.

            • Es stimmt, dass die Klassen ihre Rota haben und die sollte (und wird automatisch) irgendwann intuitiv sitzen. Dazu kommen dann eben CDs, Procs und das Ganze unterscheidet sich je nach Klasse sehr stark. Manche Klassen wirken langsamer, während andere viel dynamischer, stellungsabhängiger und schneller sind.
              Sobald man die Jobs und Cross-Skills freischaltet, erledigen sich einige Skills auch oder weichen für andere, werden zusammengefasst usw.

              An das Kampfsystem und die Geschwindigkeit muss man sich etwas gewöhnen. Wenn man parallel BDO oder GW2 daddelt, kann das ein wenig ausbremsen, sich darauf einzulassen.
              Mit steigendem Anspruch in den Dungeons wird aber auch schnell klar, dass das Kampfsystem anders, aber nicht schlechter ist. Und glaubt mal, Stress und Hektik gibts genug irgendwann. Da feiert man den GCD. 😀

              Mit um die Level 30 kann man gar nichts einschätzen, was das Spiel zu bieten hat. Die Devs haben aber auch genau den Einstieg und das Aufholen im Blick und arbeiten immer mal daran.

              • Aber wenn einem die Rotas auf Stufe 30 schon nicht gefallen ist „Warte erstmal ab!“ kein Argument. Denn die werden vielleicht „cooler“ oder „diversifizierter“, aber nicht „leichter“ oder „Kürzer“ 😉

                • Natürlich ist es ein Argument. Wenn man das ganze Spiel kennt und weiß, wie sich die Jobs entwickeln, kennt man u.U. sogar das gleiche Gefühl wie du es beschreibst. Das ist ja oft ein Thema für Umsteiger, die anderes gewohnt sind und somit nichts Neues in den üblichen Foren.

                  Übrigens, was malst du dir da eigentlich für ein Tastatur-Ballett für die Rotas aus!? Das ist echt keine Raketenwissenschaft, kein Black Desert, Blade & Soul oder sowas und man muss nicht immer alles mit dem Adlerauge im Blick behalten. Sehr viele der Skills sind situativ, CDs usw.

                  Ansonsten wären da vielleicht Spiele wie GW2 oder ESO interessanter, wo kleine Builds/ limitierte Skill-Bars gespielt werden.

              • Es stimmt mit Lvl 30 kann mans noch nicht einschätzen. Allerdings was auch stimmt, was man am Anfang zu wenig skills hat hat man im Endgame zuviel. Zusätzlich hat Shadowbringers weitere Skills vom Low Level in den High Level verschoben wurden.

  • Spieler von World of Warcraft durchlaufen mehrere Phasen, von Freude bis Frustration. In welcher davon befindet ihr euch gerade?

    World of Warcraft ist für viele Spieler mehr als ein Spiel geworden. Im Laufe […]

    • Damian kommentierte vor 2 Monaten

      Der Artikel zeigt eine extrem verengte Perspektive. Mich würde tatsächlich interessieren, wieviele Leute grundsätzlich in WoW überhaupt regelmäßig raiden. Ich spiele WoW seit BC und habe unterschiedliche Gilden, sehr viele Spieler und Spielansätze mitbekommen. Jeder von uns hat bereits geraidet, aber ich halte es für übertrieben, anzunehmen, dass der Großteil der Spieler das im Endgame regelmäßig macht.
      Bitte MeinMMO macht doch mal eine Umfrage zu WoW, 1. mit der Fragestellung, wer sich zu den Twinkern zählt (ich behaupte die Mehrzahl!) und 2. wer in WoW regelmäßig mit seiner Gilde raidet (ich glaube eine Minderheit).

      Meine Wahrnehmung ist, dass die meisten Spieler nur punktuell in Gruppen unterwegs sind und hauptsächlich den Solo-Content bestreiten, aber eben immer die Option mögen, Gruppen bilden zu können…
      Der Mangel an vielfältigen Content im Endgame gerade für diese Spielergruppe ist ja Blizzards größtes Problem.

  • Mit Odin: Valhalla Rising bringt Kakao Games, Publisher des MMORPG Black Desert, das nächste Online-Rollenspiel mit bombastischer Grafik. Und das, obwohl es sich um ein Mobilegame handelt, das auch für PC e […]

    • Sieht wirklich beeindruckend aus, allerdings hat mich direkt im Kampf das typische Mobile-Game-Kampfsystem und das gruselige asiatische Gequieke (Danke dür den Hinweis auf die Rechtschreibung! :-)) während des Kampfes sowas von abgeschreckt… Muss das eigentlich in jedem Asia-Game sein?
      Freue mich ja schon riesig auf das neue Herr der Ringe-MMO, dass wird ja auch soweit ich weiß, schwerpunktmäßig in Südkorea entwickelt, ob’s darin dann auch das Quicken gibt?

      • Das Ge­quie­ke (Rechtschreibung) ist leider im Asia Baukasten fest drin und lässt sich nicht verändern 😉 , dadurch werden die MMO’s dann schneller fertig.

        • Dann funktioniert das also wie RGB am PC oder Rennstreifen auf dem Auto?

          Ob sich die drei Sachen kombinieren lassen, für maximale Geschwindigkeit? 🤔

          • Wenn ich beim Autofahren jemand seitlich erwische der dann besonders weit fliegt, kann es durchaus passieren, dass ich Geräusche mache wie Bruce Lee.

      • Stimme ich zu.
        Das Gequieke geht mir auch immer auf den Sack.
        Ich habe schon mit mehreren Japanern und Koreanern gesprochen und sie sagten alle das dieses Quieken (super hohe nervige Stimme) oft in Bereichen wie Gaming und TV (Anime) benutzt wird, weil die somit besser das jüngere Publikum ansprechen würden.

  • Der WoW-Streamer Asmongold geht hart mit Blizzard ins Gericht. Aber dieses Mal hat er ein paar ziemlich gute Argumente.

    Asmongold ist einer der größten Streamer im Bereich World of Warcraft und gilt oft als u […]

    • Wie naiv muss man sein?
      Blizzard verkauft in WoW Spielzeit, es geht um nichts anderes, deshalb auch endloses Gegrinde repetitiver Inhalte, weil es mit weniger Arbeit (und damit Kosten!) seitens der Entwickler viel Spielzeit für die Abonnenten füllt (die das ja auch immer wie die Schafe, ohne viel zu mucken, mitmachen!).

      Alles in WoW ist darauf ausgelegt, mit geringen Einsatz Abozeit zu füllen, das ist das einzige durchgängige Konzept hinter der Entwicklung, erst wenn die Spielerzahlen einbrechen, wird mal wieder ein kleiner Happen in die Menge geworfen.
      Was mich immer wundert, ist wie sehr die Spieler dieses endlose Wiederholen der immer gleichen Inhalte schlucken und nicht schon viel früher ihr Abo kündigen und damit den Druck auf Blizzard erhöhen, neue Konzepte zu entwickeln, z.b. sich verändernde Inhalte (der Turm könnte sowas werden – aber ich bezweifle es), klassenspezifische Quests oder auch 10 x soviele Quests wie bisher…
      WoW ist ein Fastfood-Restaurant, welches ungesunde Kost ohne Nährwert anbietet und kein Sterne-Restaurant.

      • Warum sollte ich mein Abo kündigen. Im vergleich zu diesen Heulsusen gibt es viel mehr Spieler, die den Content der ihnen geboten wird gerne spielen und gerne jeden Tag ein paar Stunden damit verbringen, Gear, Ruf und Co. zu farmen. Denn das ist der SINN eines MMORPGs! Wir spielen hier nicht UNO, Monecraft oder Call of Duty!

        Deinen Vergleich mit WoW und dem Fastfood kann ich nicht zustimmen. Ganz im Gegenteil.
        Denn das ist es, was Asmongold und die anderen Heulsusen wollen. Schnell und einfach alles bekommen, wie beim Fastfood.
        WoW ist eher wie ein Sternemenü. Mehrere Gänge, es benötigt Zeit, die man sich auch nehmen MUSS, man muss auch jeden kleinen Happen genießen und nicht einfach alles runter schlingen!

        • Denn das ist der SINN eines MMORPGs!

          Der Sinn eines Games ist, Spaß zu machen, es gibt keinen weiteren Sinn. Was jeder individuelle Spieler unter Spaß versteht, ist doch sehr unterschiedlich. WoW bedient in diesem Zusammenhang relativ früh eigentlich nur noch die Spieler, die es toll finden, die selben Inhalte kontinuierlich zu wiederholen.

          Es gibt unzählige Möglichkeiten, WoW breiter aufzustellen (ein bisschen machen sie das ja nun mit den unterschiedlichen Pakten und dem Turm, weil sie scheinbar endlich den Bedarf erkannt haben), so ist z.B. das Leveln in WoW viel zu kurz und völlig entwertet, dabei könnte, wie es andere MMORPG’s auch machen (FF14, ESO, HdRo etc.) der Weg ein Ziel sein.
          Warum gibt es in WoW eine so überschaubare Anzahl von Quests (im Verhältnis zu anderen MMORPG’s), warum gibt es kein Housing, wieso ist das Crafting völlig bedeutungslos (auch hier ist FF14, wo jedes Handwerk eine eigene Klasse darstellt, die gelevelt werden will, extrem gut aufgestellt!) und warum wird das Transmoggen wie ein Stiefkind behandelt, wo es doch ein interessantes Kernfeature der Individualisierung sein könnte (z.B. wie in HdRO oder FF14), warum gibt es zum Ende hin eine lächerliche Handvoll Weltquests anstatt eine riesige Auswahl, warum skalieren die Inhalte (wie jetzt im Turm!) nicht je nach Vorliebe des Spielers (von solo bis Gruppe)?
          In WoW haben wir eine relativ enge, sehr nährstoffarme Einbahnstraße, die am Ende immer nur auf das eine, nämlich die kontinuierliche Wiederholung der selben Inhalte hinausläuft. Für mich ist das Fastfood, weil eben die wichtigen Nährstoffe fehlen.

          Theoretisch könnte Blizzard für einige Spieler direkt die Höchststufe freischalten, weil die es eben mögen, immer das selbe zu machen und ihre täglichen Routinen abzuarbeiten.
          Ich gehöre zu den Spielern die die Charakterentwicklung beim Leveln, das langsame und kontinuierliche Freischalten von Fertigkeiten für das Beste und Interessanteste an einem MMORPG halten, mit dem Durchspielen aller Quests und dem Höchstlevel ist der Charakter für mein Gefühl bis zum nächsten Addon eigentlich „fertig“.

  • Pakte sind ein wichtiges Thema in WoW: Shadowlands. Aber genau deshalb kritisieren viele Spieler, dass der Wechsel schwer wird – wobei er das zu Beginn gar nicht ist.

    Eines der großen Features von World of Wa […]

    • Die Pakte stellen doch eine großartige Möglichkeit dar, das Spielerebnis wieder zu individualisieren.
      Gerade für Twinker (und ich denke , dass sind 90% der Spieler!) erhöht dies enorm den Wiederspielwert und es kommt deutich langsamer Langeweile auf…
      Ich verstehe nicht, wie man sich gegen unterschiedliche Optionen aussprechen kann…

      • Lies doch mal. Das Problem zurzeit ist. Das die Spezialisierungen der einzelnen klassen so sind das es nur 1 Pakt gibt der lohnenswert ist. außer man macht vorranging pvp, dann gibt es auch ne alternative

        • Naja, aktuell ist es eben NICHT so… man vermutet es nur. Denn in der Alpha sind noch gar nicht genug Inhalte (wie z.B. die Raids) vorhanden, um das effektiv testen und berechnen zu können.
          Zudem sagt Blizzard, dass an den Fähigkeiten noch gearbeitet wird und NICHTS davon final ist. Dazu ist Blizzard aber auf Feedback angewiesen und nicht auf rumgejammer.

          Und diesmal geht es effektiv um 1-2 Skills pro Klasse und Pakt die man Balancen muss. Das ist wesentlich einfacher, als bei den Azerit Traits oder Essenzen, von denen es ja wesentlich mehr gibt.

          • klar wird das getestet, an puppen etc…

            Feedback gibt es ettlich viel im entsprechenden Forum, Daher unterstell niemanden was von dem du selbst keine Ahnung hast. Und das es einfacher zu balancen ist, ist auch dummfug, azerit traits waren extrem oberflächlich die meisten sogar bei vielen klassen die gleichen.
            Und bei shadowlands kommen dann noch die passiven pro pakt dazu.

            Und klar können sich skills noch ändern, aber die werden niemals komplett neu überarbeitet so das ein neuer skill reinkommt, es ist doch maximal noch 1 halbes jahr zeit.

            Übrigens zu der twinker theorie von Damian, 90% Twinker? das bezweifel ich. Das mag zurzeit so sein weil viele bonis für twinks etc sind. Aber das ist bei jedem addon so das nach dem letzten content patch die leute mehr twinken. Davor aber sind es viel viel weniger weil Blizzard das twinken kaum fördert.

  • Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) bietet viele Möglichkeiten, sich an schwierigen Aufgaben zu messen. MeinMMO-Autorin Larissa Then kann solche Sachen normalerweise nicht einfach stehen lassen. In ESO ist […]

    • Ich spiele ESO auch mit Unterbrechungen seit der Beta, weil ich die Welt großartig finde, muss aber als jemand sagen der in MMO’s eigentlich nur das Leveln wirklich mag, dass ESO doch wirklich recht früh ziemlich langweilig wird.
      Bereits mit Level 20 hat man in der Regel eine gute Zusammenstellung der Fertigkeiten, mit 50 craftet man sich eine tolle Rüstung und dann passiert eigentlich nicht mehr viel. Es gibt so gut wie kein Gefühl von Weiterentwicklung mehr. Dabei meine ich gar nicht die grauenhaft schneller rotierende Itemspirale von WoW, wo das was ich heute hart erarbeitet habe, morgen schon nichts mehr Wert ist. Der Charakter ist mir in ESO zu früh ausgebaut. Klar, könnte ich mich als Spieler dazu entscheiden, eine ganz andere Waffe zu skillen, einen Werwolf oder Vampir zu skillen oder eine andere Fertigkeitslinie auszubauen. Aber warum sollte ich das tun, wenn ich z.B. meinen Magicka-Templer so mag, wie er ist…
      Das Game an sich bietet da dann nicht mehr viel, außer man macht dann was komplett anderes aus dem Char.

      Die CP’s fühlen sich auch eher nach endlosen ruhigen Fluss an, als nach wirklichen Entwcklungschritt für den Char.
      Toll ist in ESO die reine Quantität der Quests, von denen sich ein WoW eine Scheibe abschneiden könnte (wo man immer sehr schnell in in der ewigen Wiederholung der selben Inhalt steckt).
      Die Vertonung in ESO hat mich allerdings irgendwann angefangen zu nerven, weil man in unzähligen Dialogen steckt, die am Ende doch nur darauf hinauslaufen, fünf Kanichenfelle zu sammeln etc. Das wirkt für mich nach schönen Schein, ohne tieferen Sinn und Zweck. Das macht SW-ToR deutlich besser, weil dort die Handlungen und Dialoge Bedeutung und Konsequenzen haben.

  • Blizzard erhört wohl das Feedback der Spieler in der Alpha von WoW: Shadowlands. Torghast soll noch besser werden – und nahezu endlos spielbar.

    Die Alpha der nächsten Erweiterung von World of Warcraft läu […]

    • Klingt wirklich cool, gerade weil der Turm sich eben kontinuierlich verändert und das Feature von solo bis Gruppe skaliert. Das sollte Blizzard für alle WoW-Endgame-Inhalte (Inis etc.) übernehmen, dann ist es 1. nicht so schmerzhaft repetitiv und 2. kann man sich auch solo mit aller Zeit der Welt umschauen, ohne von einer gelangweilten Gruppe, die schon bis zum Erbrechen die Inis gesehen hat, weitergepeitscht zu werden.

  • Der erste „Inside Xbox“-Livestream ist vorüber und brachte viele neue Gameplay-Trailer. Ein interessantes Indie-Spiel ist dabei „The Ascent“, ein Action-RPG im Cyberpunk-Look.

    Was ist The Ascent? In dem neuen […]

    • Damian kommentierte vor 3 Monaten

      Meine Fresse, was würde ich für ein AAA-Themepark-MMO in einem solchen Cyberpunk-Setting geben….
      Leider find ich Hack&Slay extrem repetitiv und deshalb öde…

  • Welches Feature braucht World of Warcraft, um euch wieder zu begeistern? Wir wollen eure Meinung, was Blizzard auf jeden Fall ändern sollte!

    Während man in World of Warcraft gerade besonders gut verbündete Vö […]

    • Damian kommentierte vor 3 Monaten

      Deutlich mehr Angebot für Solospieler und breitere Aufstellung für alle z.B. mit viel Fluff (z.B. Housing, Kostüme, Emotes etc.)
      Warum skalieren z.B. die Inis nicht mit der Anzahl der Spieler? So könnte man z.B. auch alleine hinein und müsste sich nicht immer der ständigen Rush-Rush-Fraktion unterwerfen, die aufgrund der Itemspirale alle schon 1000x in derselben Ini waren und keinen Bock mehr haben, sie sich genauer anschauen zu müssen, nur weil ein Spieler das erste Mal drin ist… WoW ist zu sehr auf das Endgame ständige Wiederholungvon Inis und Raids fixiert, dass ist eine langweilige Einbahnstraße…

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