Damian

@rutgercomes

Active vor 17 Stunden, 59 Minuten
  • Seit 6 Jahren bekommt World of Warcraft zum ersten Mal wieder eine neue Klasse. Die Rufer der Dracthyr sind eines der Kern-Features der neuen Erweiterung Dragonflight. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hilft euch […]

    • Ich finde ihn sehr kompliziert zu spielen, die Rota wirkt chaotisch, dazu z.B. noch lange Castzeiten, wo teilweise auch noch manuell gezielt werden muss. Dass alles, während mir die Mobs auf den Kopf hauen und ich nach dem Kampf bloß noch 1/4 meines Lebens habe…
      Mir gefällt die Klasse nicht.

  • Das Mount „Shellack“ in World of Warcraft könnt ihr euch über einen Erfolg verdienen. Wir zeigen euch, wie der Erfolg aus Dragonflight funktioniert und wie das Schnecken-Reittier aussieht.

    Was ist das für ei […]

    • Wer braucht denn in Dragonflight noch ein Boden-Mount? Fliegen wir nicht ohnehin bald alle mit unseren Drachen?

      • „Fliegen“ mit unseren Drachen ist relativ (es funktioniert nicht ganz so, wie das die aktuelle Flugmounts tun) und normale Flugmounts funktionieren ja (vorerst?) auf den Dracheninseln nicht

  • World of Warcraft hat einige schwierige Jahre hinter sich. Selbst Hardcore-Fans haben sich zumindest zeitweise vom MMORPG-Platzhirsch abgewandt. Nun kommt aber die Wende, behauptet MeinMMO-Redakteur Benedict […]

    • Ich habe mich ein wenig auf den PTS umgeschaut, um mal zu schauen, was im Prepatch von Dragonflight auf uns zukommt und war doch etwas enttäuscht. Die Dailies für die Rüstung braucht mein Main nicht, da er ohnehin vom Itemlevel höher ist. Was mich sehr irritiert hat, war dass man scheinbar eine Dungeon-Quest machen muss, um weiterzukommen (zumindest sah es so aus!). Das finde ich als Solospieler (wie 80% der Spieler!) richtig ätzend.
      Ich hasse es mit Gruppen durch Inis zu rushen, von denen man kaum etwas mitbekommt, weil alle immer schon beim nächsten Boss sind. Offenes Gruppenspiel bei Weltbossen etc. mag ich, aber Inis sind für mich wie Zahnschmerzen.
      Leider hat es Blizzard immer noch nicht geschafft, die Dungeons auch nach unten für Solospieler zu skalieren, wie es SW-ToR oder FF IVX machen. Vermutlich wird man auch später für das Handwerk Gruppencontent machen müssen, was das Crafting im höheren Bereich für mich auch uninteressant macht.

      Ansonsten mag ich das neue Talentsystem recht gerne, wobei ich denke, die Unterschiede sind tatsächlich nur marginal. Cool wären wirkliche Subklassen gewesen, aber da Blizzard bereits mit dem extrem simplen Talentsystem Probleme hatte, eine Klassen-Balance herzustellen, wird das wohl auch in Zukunft nichts…

      • Probier mal ein reines Solo rpg ohne mmo aus.
        Mir scheint so ein online dinges ist nix für Dich.

        die Pathfinder-Reihe oder auch die Divinity-Reihe sind hier sehr zu empfehlen.
        Die bieten hohe Komplexität und Spieltiefe.

      • 80% der Spieler sind Solospieler? Wie kommt man denn auf solche wilden Zahlen?

  • Vor knapp einem Monat startete Wrath of the Lich King Classic und schon jetzt ist klar: So viele aktive Spieler wie in WotLK gab es zu keinem anderen Zeitpunkt in WoW Classic oder The Burning Crusade Classic. […]

    • Es gibt einfach auch sehr viele Spieler, die nichts und niemandem etwas beweisen müssen und einfach nach einem harten Arbeitstag völlig chillig spielen wollen. Für viele ist der Alltag herausfordernd genug, da muss man nicht unbedingt noch in der Freizeit ein WoW-Dark Souls haben.

      • Das mag schon sein, Ironischerweise ist doch grade die Classic Community absurd Elitär.

        • Das ist das, was mich an der Classic Community am meisten stört.
          Ständig werfen sie mit Dreck auf Retail Spieler oder Spieler, die das Spiel nicht genau so spielen wollen wie sie und beschweren sich darüber, wie toxisch retail ist und wie System XYZ dafür gesorgt hat, dass die Community toxisch wurde, merken aber selber nicht, dass sie die toxischsten Spieler sind, die in Classic rum laufen.

          Und sie merken auch nicht, dass es nicht wirklich eine klare Trennung zwischen Retail und Classic Community gibt. Meine Erfahrung aus TBC Classic war, dass sehr viele Retail Spieler auch Classic spielen. Und ich würde schätzen, dass diese Schnittmenge weit größer ist als die meisten vermuten würden. Und ironischer Weise habe ich genau diese Spieler als weit weniger elitär kennen gelernt, als die reinen Classic Spieler.

          Ich bin irgendwie froh, dass Blizzard WotLK für mich ruiniert hat. Dadurch muss ich mich nicht mehr mit der Community auseinander setzen.
          Ich muss mir keine Spieler mehr geben, die auf der einen Seite T6 voraussetzen um Leute in eine Gruppe für Sklavenunterkünfte HC einzulassen und auf der anderen Seite sich darüber beschweren, dass die dungeons in WotLK zu leicht sind.
          Oder Leute, die auf sozialen Interaktionen in einem MMORPG rum reiten, aber immer nur mit den gleichen 4 Leuten in Dungeons gehen. Und den Leute, die ein Tool fordern, dass es ihnen erleichtert mit vielen unterschiedlichen Leuten zu spielen, vorwerfen, dass sie in einem MMORPG nichts zu suchen haben.

          Die WoW community ist einfach ein Haufen Kot und nichts wird das ändern.

      • Das ist auch OK. Dann ist das Spiel nur für mich weniger was und wird mich nicht lange halten. Die Feststellung ist trotzdem wahr.

  • Wrath of the Lich King, die neue Erweiterung für WoW Classic, ist seit etwas über einer Woche draußen. Aber was, wenn ihr erst jetzt einsteigt? Das ist absolut kein Problem. Im Gegenteil: genau jetzt ist sogar id […]

    • Da es in Shadowlands für mich nur noch die ständige Wiederholung von drei Weltquests gab, hatte ich mein Abo vor zwei Monaten gecancelt. Nun habe ich neben HdRo mal wieder einen Blick in WotLK geworfen, dass ich zum Zeitpunkt des damaligen Releases total klasse fand. Ich habe aber ganz schnell wieder aufgehört und bin wieder zurück zu HdRo, dass mir überraschenderweise sowohl grafisch, wie auch vom Flow doch heute deutlich besser gefällt.

  • Manche MMORPGs sterben einfach viel zu jung. Welche von den toten Games vermisst ihr am meisten?

    Auch, wenn MMORPGs oft über einen sehr langen Zeitraum gespielt werden oder werden sollen, sind sie in vielen […]

    • Damian kommentierte vor 2 Monaten

      Ja, neben Wildstar fand ich Tabula Rasa auch sehr interessant. Ich vermisse ein MMO, wo man aus der Third Person Perspectice moderne Waffen nutzt….

    • Damian kommentierte vor 2 Monaten

      Wildstar, Wildstar, Wildstar….

  • Für 0,99 € gibt es das MMORPG Black Desert gerade auf Steam: Das ist günstiger als eine Kugel Eis in Deutschland. Doch das Angebot läuft am Montag um Mitternacht aus. Wir schauen bei MeinMMO auf die Stea […]

    • Für mich ein deutlicher Nachteil die fehlende Lokalisation, so entsteht deutlich schwerer eine Immersion. Dazu hatte ich aufgrund der Grafik große Probleme die Mobs zu erkennen, weil sie so stark in der Landschaft verschwinden. Abgesehen, ist der Respawn demotivierend hoch.

  • Wir wollten wissen, wie lange ihr schon World of Warcraft spielt – und die Antwort ist ziemlich amüsant. Denn sie ist das reinste Klischee.

    Vor einigen Tagen hatten wir etwas scherzhaft gefragt, ob die Co […]

    • Doch, ich habe Cata auch als schiweriger in Erinnerung. Gerade zu Anfang wurden z.b. die Tanks extrem geschwächt, so dass ich sehr schnell die Lust am Tanken verloren habe und seitdem nie wieder getankt habe…

      • Ja, Cata war ja auch schwieriger, als zB. Wotlk, auf Wunsch der Community, wurden dort die Dungeons wieder „schwerer“ (und mussten dann in der ersten Hälfte des Addons zig Mal generft werden). Aber vor Cata, war WoW halt nicht wirklich „schwerer“.

        • Ob Dungeons der Maßstab für die Schwierigkeit eines Addons sind? Ich finde die sind anfangs immer schwer, aber werden mit besserem Gear (bzw Level) halt schnell zu einfach. Wenn ich mir ne Liste der Dungeons anschaue, sehe ich so einige die anfangs echt knackig waren. Ich glaub ich bin in jedem einzelnen Dungeon schon mal verreckt.^^

          Nach Cata hab ich ja nicht so viel gespielt, und nicht wirklich oft geraidet, darum kann ich das kaum vergleichen. Besondere Schwierigkeiten oder Unterschiede fielen mir allerdings auch nicht auf.

          Aber vom alten Content weiß ich noch, dass ein Grossteil der Leute die Endbosse der alten Raids nie zu sehen bekommen haben, während sie noch aktuell waren. Das geht schon bei Vanilla los mit Blackwing Lair und Ahn’Qiraj. Oder was ist mit Naxxramas? Das wurde sogar als Einsteigerraid neu aufgelegt, weil das Original kaum wer gesehen, geschweige denn geschafft, hat.

          Ich weiß auch noch wie man in Dungeons und Raids ohne Einsatz von Crowdcontrol und Kiting gar nicht voran kam, weil der Tank unheilbaren Schaden fraß, bis hoch zum OneHit, und auch gar nicht soviel auf einmal antanken konnte, was dann den Heiler aus den Socken gepustet hat.

          Was ich sagen will: Ich fand das alte WoW schwer genug und ich kann mir nur schwer vorstellen das es bei der heutigen „Casualisierung“ im Gaming wirklich schwerer ist als damals. Vom initialen Schwierigkeitsgrad in den ersten Wochen vielleicht mal abgesehen, in denen der Ausgangspunkt für das Balancing eher hoch angesetzt wird, um die Firstkillraces langwierig genug zu halten.
          Btw: Schon Ragnaros in Vanilla war anfangs unkillbar. Abgesehn davon, das er unseren Tank beim ersten Versuch geonehittet hat…

          PS: Das mit dem Auffinden von Questorten trifft den Nagel sowas von auf den Kopf.^^ „Lies das verdammte Questlog.“ war bei uns ein Running Gag im Allgemeinchat..

          • Naja so Casual ist M+ oder ein Mythic Raid eben doch nicht, da stoßen viele Spieler an ihre Grenzen

            • Oh, das wollte ich damit auch nicht sagen. Wahrscheinlich war „Casualisierung“ ein etwas unnützes Argument.^^
              Mein Gedanke war nur, dass es heutzutage im Durchschnitt mehr „Normalos“ im Gaming gibt, weil einfach viel mehr Leute einen PC haben und Gaming salonfähiger wurde. Weshalb der Grossteil des Contents dieser Zielgruppe angepasst wird.

              Ich würde annehmen im Hardcore-Bereich ist der Schwierigkeitsgrad ähnlich, ganz einfach weil dieser an die Pro-Gamer angepasst wird. Und was Können und Frusttoleranz angeht wird es da keine grossen Veränderungen geben. So schnell ist die Evolution dann wohl doch nicht. =)

    • Ich habe mit BC angefangen und bin nun ein deutlich älteres Semester. Die meisten Spieler, die ich in WoW kenne, sind zwischen 40-60 Jahre alt.Ich habe den Eindruck, junge Spieler sind eher bei Fortnite etc. als in WoW unterwegs…

  • Die wahrscheinlich beliebteste Erweiterung von WoW, Wrath of the Lich King, kehrt bald in all ihrer Classic-Pracht zurück. Werdet ihr WotLK wieder spielen?

    Das ist WotLK: Die zweite Erweiterung des beliebten […]

    • Auch wenn WotLK mein Lieblings-Addon von WoW ist und ich es zum Release sogar noch in Gildengemeinschaft gemeistert habe, werde ich es höchstwahrscheinlich nicht spielen. 1. macht mir gerade der Schläger in HdRo sehr viel Spaß, 2. kommmt im November ohnehin das neue WoW-Addon und 3. ist es ein bisschen so, als würde man nach Jahren mit einem Ex ins Bett gehen, meist ist es deutlich weniger sexy, als die Erinnerung…

      • Ich versteh es auch nicht, fands ja damals auch ganz nice aber ich versteh den ganzen Hype um eine alte Version eines WoW echt nicht!? Sowas sollte kostenlos angeboten werden für Leute die keinen Bock auf die aktuelle Version haben! Blizzard sind echt die Meister wenns darum geht den Leuten etwas zu verkaufen… und das nicht nur einmal NEIN die verticken Jahre später genau den selben Schissn gleich nochmal… und die Leute kaufen es auch nochmal Oo

        Ich meine bei einem Warcraft oder D2 Remaster geh ich ja noch mit aber ein MMORPG was aktuell noch läuft nochmal neu aufzusetzen und zu verkaufen bin ich echt raus Oo… und es funktioniert auch noch bzw. ist auch erfolgreich, da komm ich echt nicht wirklich drauf klar, was ist aus dem Gaming geworden???

        Das zeigt aber eben auch wie rar der Markt an guten MMORPGs gesäht ist, die ganzen Asia- oder Indie/Oldshool MMOs kann keiner mehr sehen, da wird eben einfach nochmal für WoW gecasht für Dinge für die man vor Jahren schon mal gezahlt hat… naja wers braucht!?

  • MMORPGs bieten häufig verschiedene Arten von Content für unterschiedliche Spielergruppen. Welcher Content spricht euch so überhaupt nicht an?

    Große MMORPGs sind dafür bekannt, dass ihr Content oft sehr brei […]

    • Immer die selben lahmen Argumente. Man muss weder Gruppenspiel noch die ständigen Wiederholungen mögen, um ein MMO-Spieler zu sein. Hier gab es vor gar nicht langer Zeit eine Umfrage, bei der über 2000 Leute mitgemacht haben, dabei kam raus, dass 81% die MMO’s am liebsten solo spielen. Kein einziges Singleplayer-Game wird so kontinuierlich weiterentwickelt wie ein MMO, kein einziges fühlt sich so lebendig an, kein einziges bietet soviele Optionen (z.B. Open-World-Bosse , die man gemeinsam angeht etc.), in keinem kann ich mit anderen Spielern von mir hergestellte Waren handeln etc. Seit dem ich MMO’s spiele langweilen mich Singleplayer-Games, weil sie sich oft unbelebt anfühlen und soziale Optionen fehlen. Ich denke, es geht vielen Spielern, wie mir.

      • Du sagst es ja selber, „MMO’s solo spielen“, finde ich halt schade, weil ein MMO viel mehr bietet als Handel und angeln

    • Für mich eindeutig, die sich ständig wiederholenden Dungeons und Raids. Mehr Karotte vor der Nase des Esels geht nicht…

      • Ja mehr Auswahl dabei wäre cool! Aber findest du es nicht lustig mit ner Truppe neue Bosse anzugehen?

        • Nee, überhaupt nicht. Mag es nicht, wenn alle von Boss zu Boss rennen und ich gar nicht dazu komme, mich in meinem Tempo in der Ini umzuschauen oder dann eine Pause zu machen, wann ich sie brauche (Telefon klingelt, Partner will was, auf’s Klo gehen etc.). Fühle mich dann komplett unfrei. Abgesehen davon mag ich Bosskämpfe in der Regel nicht sehr gerne, die dauerm mir immer zu lange und langweilen mich, recht schnell – dazu muss man heute auch noch x-Videos zur Vorbereitung geschaut haben und Choreos auswenig lernen… Nix für mich…

  • Wie gut geht es eigentlich WoW: Shadowlands nach dem Ende von Saison 3? „Es ist auf dem Tiefpunkt“, erklärt ein bekannter YouTuber.

    Wer spricht da? Die Informationen stammen vom YouTuber Bellular, der wied […]

    • Damian kommentierte vor 3 Monaten

      Mich wundert, dass es diese Raids etc. überhaupt noch gibt, weil ich glaube, dass sie die Mehrheit der Spieler gar nicht interessieren…
      Gab es hier nicht vor kurzem eine Umfrage, bei der sich mehere Tausend Teilnhemer beteiligt haben und bei der rauskam, dass 81% den Gruppencontent gar nicht spielen, sondern lieber solo unterwegs sind?
      Ich frage mich, ob dies nun repräsentativ ist oder nicht und wenn ja, warum Blizzard nicht mal etwas anderes ausprobiert, als im jedem Addon das gleiche Endgame anzubieten…

      • Mich wundert, dass es diese Raids etc. überhaupt noch gibt, weil ich glaube, dass sie die Mehrheit der Spieler gar nicht interessieren…

        Also ich spiele WoW wegen der Raids…

      • justus kommentierte vor 3 Monaten

        ohne gruppencontent wäre das spiel schon lange tot

      • Cortyn kommentierte vor 3 Monaten

        Raids sind noch immer eines der großen Aushängeschilder von World of Warcraft und für viele mit der spaßigste und reizvollste Gruppencontent. Das Encounter-Team von WoW ist auch einfach extrem gut darin, spannende Kämpfe mit coolen Mechaniken zu erschaffen.

        Raids werden in WoW oft wegen ihrer Länge, dem vielen Trash oder „Unannehmlichkeiten“ wie langen Laufwegen etc. belächelt, aber die eigentlichen Bosskämpfe in WoW sind mit das Beste, was man an Raid-Content im MMORPG-Bereich bekommen kann – da schielen Spieler:innen anderer MMORPGs oft neidisch rüber.

        • Mit den langen Laufwegen + Trash vor dem Bosskampf gebe ich dir Recht braucht wirklich kein Mensch. Ob die raids das beste im MMORPG Bereich sind wage ich zu bezweifeln.
          Die raids sind auch nur gut wenn man eine gute Community hat die sie spielen. Und dafür ist WOW ja nicht gerade bekannt dafür. Finde da Ff14 online angenehmer und interessanter zu spielen weil die raids hier meiner Meinung nach auch besser gestaltet sind. Von der Musik brauchen wir gar nicht erst reden.

        • Mich würde wirklich interessieren, wie viele Spieler konkret in WoW raiden gehen.
          Nicht nur Eure damalige Umfrage (81% Solospieler!), sondern auch meine Erfahrung in WoW seit BC sagt mir, dass es eigentlich nur eine Minorität sein kann. Klar, dass bedeutet nicht, dass es abgeschafft gehört, mich wundert halt nur, wie wenig Endgame Inhalte Blizzard für Solospieler anbietet (drei sich ständig wiederholende Dailies in Zereth Mortis!) im Vergleich zu den Raids und Dungeons.
          Eine gute Lösung wäre z.B. wenn die Dungeons skalieren würden, so dass man auch solo hinein kann, wie es andere MMO’s eben auch machen. Dann könnte man eben entscheiden, ob man mit einer Gruppe hinein möchte oder eher solo.
          Ich spiele derzeit mal wieder HdRo (nachdem mich die drei wiederholbaren Quests in WoW zu Tode gelangweilt haben…!) und finde es faszinierend, wieviel mehr es dort an Möglichkeiten gibt (Missionen, Scharmützel etc.) die man solo machen kann, im Vergleich zu WoW.

  • Nach 10 Jahren kam das beliebte MMORPG Guild Wars 2 am 23. 08. 2022 endlich auf Steam. Parallel gab es Twitch-Drops, um die Zuschauerzahlen im Streaming anzukurbeln. Manche versprachen sich vom Launch auf der […]

    • Damian kommentierte vor 3 Monaten

      Ich wollte GW2 bereits vor dem Steam-Release immer wieder eine Chance geben und besitze deshalb auch alle Erweiterungen. Ich habe es nie über die ersten dreizig Level des Hauptspiels geschafft und ich frage mich seit Jahren, warum dass wohl so ist.
      Zum ersten gefällt mir dieser etwas abstrakte, leicht an Aquarellbilder erinnernde Grafikstil nicht. Dann finde ich diesem merkwürdig fast automatisierten Kampf vom Flow her nicht angenehm. Durch die Herzchenquests verliert man die Verbindung zu den NPC’s und das Abarbeiten wird deutlich generischer. Im Endeffekt habe ich keinerlei Verbndung zu meinem Charakter, völlig anders als in den meisten anderen MMO’s, die ich spiele. Dazu noch diesen grauenhaften Dialog-Zwichensequenzen, die komplett künstlich wirken.
      Ich finde das echt schade, weil das Game unabhängig von seiner Form, doch sehr viel Inhat anbietet…

      • Huehuehue kommentierte vor 3 Monaten

        Dialog-Zwischensequenzen gibt’s nur im Basisspiel, das wurde danach aufgegeben.

  • Der Herr der Ringe Online erschien bereits 2007. Nun sprachen die Entwickler über die Zukunft und versprechen an einigen Stellen Verbesserungen.

    Was ist das für ein Spiel? Der Herr der Ringe Online spielt i […]

    • Immer noch eines meiner liebsten MMO’s, zu dem ich immer wieder zurückkehre. Was sehr nervt und mich auch immer wieder in die Flucht treibt, ist das endlose grindige Leveln und die extrem ätzenden Lauf-Quests (gehe von B nach A und von A nach B, wobei die Wege sehr lang sind!).

  • Mit Season 4 von Shadowlands startet Blizzard ein Experiment in World of Warcraft. Alte Raids und Dungeons kehren stärker zurück und liefern dazu noch stärkeren Loot. Das kommt nicht bei allen gut an und vor al […]

    • Ich bin derzeit wieder in Herr der Ringe online (auch ein Themepark-MMO) unterwegs, dass spiele ich so nebenbei seit dem Release. Wechsle dort immer wider mal zwischen den Twinks und habe dort bisher keinen einzigen Char auf Höchststufe. In HdRo ist der Weg das Ziel, in WoW ist man innerhalb kürzester Zeit auf dem Höchstlevel und dann gibt es kaum noch Inhalte zur Auswahl.
      Entweder wiederholt man die ständig gleichen Weltquests (warum gibt es davon z.B. auf Zereth Mortis nur 3, die sich immer wiederholen?) oder man wiederholt wie ein Hamster im Rad unendlich oft die Inis in verschiedenen Affixen. Das Problem in Wow ist, dass es im Endgame einfach nicht sehr breit aufgestellt ist und nur wenig Angebote macht…
      Die Wiederholung an sich ist nicht das Problem, sondern die geringe Auswahl an Möglichkeiten.
      Das ist ein Problem von WoW und nicht von Themepark-MMO’s an sich.

    • Tatsächlich habe ich mit LA aufgehört, als die ständigen Wiederholungen begannen….

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