@rooligen

aktiv vor 8 Stunden, 44 Minuten
  • Nach neuen Gerüchten plant Activision Blizzard bei Call of Duty: Modern Warfare einen besonderen Coup. Sie koppeln den Battle-Royale-Modus „Warzone“ vom Hauptspiel aus, bringen ihn als Standalone-Titel Free […]

    • Da hätte ich absolut nichts dagegen, hoffe es kommt wirklich so. Das reguläre MW bot für mich keinen wirklichen Kaufanreiz. Ein reiner BR-Modus wäre schon was, zumal F2P.
      Allerdings glaube auch ich, das man Fortnite damit nicht wirklich gefährlich werden kann. Es sind halt doch zwei ziemlich unterschiedliche Games. Hinzu kommt die höhere Altersfreigabe von MW. Bei Apex oder PUBG wird man allerdings ordentlich Spieler wildern können. Fragt sich nur, ob man die dann auch langfristig halten kann.

  • 14 Jahre lang herrschte Funkstille um StarCraft: Ghost. Jetzt gibt es plötzlich Screenshots und bewegte Bilder aus dem von Blizzard unveröffentlichten Spiel.

    Blizzard war in der Vergangenheit immer dafür be […]

  • Adam “Killa” Sloss, ein ehemaliger Profi von Call of Duty, hat in einem Gespräch auf den Missbrauch des Medikaments Adderall aufmerksam gemacht. So sagt er, dass viele Kollegen in der eSports-Szene von Firs […]

    • Wundert mich nicht. Wenn ich höre, wie lange einige Profis täglich trainieren, dann frage ich mich wie das ohne Medikamente auf Dauer möglich sein soll. Denke das Zeug ist in erster Linie dafür da, das man länger mit voller Motivation trainieren kann und seine Leistung dadurch noch weiter steigert.
      Drogen-Test sollten im Profi E-Sport zum Standard werden, anders kann man das nicht eindämmen.

  • In Fortnite könntet ihr demnächst auf einer altbekannten Map gegeneinander spielen. Allerdings kennt ihr sie wohl aus dem Shooter CS:GO.

    Um diese Map geht es: Offenbar haben einige Spieler es geschafft, ei […]

    • Da würden dir einige Profi-Teams aus CSGO aber widersprechen. Auch da erfreut sich die Map weiterhin großer Beliebtheit. Außerdem ist es die wohl bekannteste Shooter-Map aller Zeiten. Ich glaube jeder der Shooter liebt hat diese Map schon mal gezockt oder hat zumindest davon gehört (so schlecht kann sie daher gar nicht sein). Allein deshalb lohnt sich meiner Ansicht nach eine Umsetzung, denn das öffentliche Interesse daran ist viel höher als wie wenn man beispielsweise ein Overpass oder Mirage umsetzen würde.

      • Da würden dir einige Profi-Teams aus CSGO aber widersprechen. Auch da erfreut sich die Map weiterhin großer Beliebtheit. Außerdem ist es die wohl bekannteste Shooter-Map aller Zeiten. Ich glaube jeder der Shooter liebt hat diese Map schon mal gezockt oder hat zumindest davon gehört (so schlecht kann sie daher gar nicht sein).

        Hättest du genau gelesen dann wäre dir aufgefallen, dass ich auch erwähnt habe das sie sehr bekannt und beliebt ist. Das macht die aber noch lange nicht zu einer der besten.
        Nur weil etwas beliebt ist muss es ja noch lange nicht auch besonders gut sein. Oder würdest du Germany’s next Top Model, Bachelor, Dschungelcamp als gut bezeichnen nur weil es seit Jahren sehr beliebt ist und sehr viele es kennen?
        Eher weniger. Es macht den Leuten Spaß, ja. Alles gut. Aber das macht es deswegen nicht gleich besonders gut.
        Dust2 lässt sich relativ leicht spielen. Und eben das macht sie auch bei Turnieren so beliebt. Fans kennen sie und sie ist relativ simple und risikofrei zu spielen.

        • Aha. Und DU bist also demnach derjenige, der genau beurteilen kann, was gut ist und was nicht xDDD? Du schreibst, das sie relativ leicht zu spielen ist und deshalb so beliebt ist. Nun, schon mal daran gedacht das eben dieser Fakt die Map zu einer guten Map macht? Deiner Ansicht nach kann also nur eine komplexe Map, auf der man viel wissen muss, eine gute Map sein? Die meisten Leute würden wohl eher das Gegenteil behaupten.
          Ist das gleiche mit den von dir aufgezählten Unterhaltungsformaten. Die meisten Menschen sind nun mal eher einfach gestrickt und nicht jeder ist an hochintellektueller Unterhaltung interessiert. Der Erfolg gibt diesen Formaten daher recht.

          • Sinnerfassendes Lesen scheint wahrlich nicht deine Stärke zu sein. Kein Wunder, dass du also die von mir angesprochenen Formate verteidigst Du. scheinst ja genau in der Zielgruppe zu liegen. 😀
            Lassen wir dieses Gespräch dann lieber einfach sein, sonst dreht sich das hier nur noch weiter im Kreis. Und ich habe nicht unbedingt die Zeit alles mehrmals zu erklären. 😉

            • Stimmt, da drehen wir uns wahrlich im Kreis, denn du willst es ganz offensichtlich nicht kapieren… 😉

  • Im Oktober 2019 kündigte Riot Games, der Entwickler von League of Legends, 6 neue Spiele an, darunter Project A, ein Shooter. Dieser konnte nun von den ersten Spielern getestet werden und überzeugt sofort C […]

    • Er redet hier auch nicht von der allgemeinen Qualität der Grafik, sondern vom Comic-Look des Spiels. Du kannst ein Spiel wie PUBG von der Grafik her nicht mit einem Fortnite vergleichen, das sind zwei vollkommen unterschiedliche Grafik-Konzepte…
      Und das CSGO gef* wird, wie du es so schön ausdrückst, ist sowieso totaler Blödsinn. Zum einen: nicht jeder steht auf Games mit Comic-Grafik und mit Helden-Fähigkeiten. Allein deshalb wird Project A CSGO niemals ablösen können.
      Zum anderen: Sie sagen sie wollen was für den Netcode und gegen Cheater tun. Schön und gut, hört sich ja erst mal verheißungsvoll an, aber die Entwickler müssen auch erst mal beweisen, ob ihnen das auch wirklich gelingt.
      Des Weiteren bergen Fähigkeiten auch immer die Gefahr fehlender Balance (selbst wenn die nicht besonders stark sein sollen). Dieses Problem hat CSGO im geringeren Maße, da man hier nur ab und zu mal an den Waffen schrauben muss.

  • Der Twitch-Streamer Tyler „Tyler1“ Steinkamp ist als ADC in League of Legends bekannt und hat sich da einen Namen gemacht. Im Moment probiert er sich aber als Jungler aus und erlebt dort die ultimative Sch […]

    • Wesker kommentierte vor 1 Woche

      Der Gedanke ist mir auch gekommen wo ich das gesehen habe. Aber letztendlich alles nur Mutmaßungen, man kann nicht in die Köpfe der Leute schauen…vielleicht führt sie in Wirklichkeit ein fantastisches Leben, schließlich ist ihr Freund Multi-Millionär.

    • Wesker kommentierte vor 1 Woche

      Dito, aber diese Szene wo er sich selbst gratuliert ist einfach nur zum wegschmeißen xDDDD

  • Counter-Strike: Global Offensive hat im Februar einen neuen Spieler-Rekord aufgestellt. Noch nie spielten so viele den Shooter, der bereits im August 2012 erschienen ist. Doch woran liegt es?

    Welchen Rekord […]

    • Der Erfolg wundert mich nicht. Einziger ernst zu nehmender Konkurrent im Taktik-Shooter Bereich ist Rainbow Six Siege. Auch ist CSGO sehr gut für Zuschauer geeignet, da es super übersichtlich und leicht zu verstehen ist. Für mich das perfekte E-Sport Game.

  • Die Overwatch League hat einige ihrer wichtigsten Kommentatoren verloren. Ein Sprecher von Blizzard lobt jetzt den Ersatz in höchsten Tönen. Das passt den ehemaligen Castern nicht. Blizzard habe keine I […]

    • Eben, vielleicht hatte der auch einfach nur überzogene Gehaltsvorstellungen…
      Bei anderen E-Sport Titeln werden die Caster nicht mal vom Publisher bezahlt… deren einziger Lohn sind die Zuschauer, die dann auf ihrem Kanal einschalten.

  • Michael „shroud“ Grzesiek ist einer der größten Streamer beim Twitch-Konkurrenten Mixer. In einem Stream hat er jetzt erklärt, wieso er Escape from Tarkov für einen Segen für alle Shooter-Spieler hält. […]

    • Wesker kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

      Grundsätzlich bin ich deiner Meinung. Natürlich kommt es immer mal wieder zu spannenden Momenten, die überwiegende Zeit sieht man dem Streamer aber nur dabei zu, wie er durch die Gegend schleicht, was nach ner Zeit recht ermüdend ist. Tarkov hat definitiv weniger Action zu bieten als diverse BR-Shooter.

      • bonjee kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

        Kommt immer darauf an wie der Streamer spielt, schaue shroud nicht, aber es gibt definitiv einige Streamer die ein sehr aggressives game play an den tag legen. Da geht ein raid dann maximal 10 Minuten, weil dann entweder alle anderen Spieler abgeschlachtet wurden oder sie selbst gestorben sind.

    • Kann ich gut verstehen. Tarkov bringt für shroud quasi das Battle Royale auf das nächste Level. Im Battle Royale ist es zwar ärgerlich wenn man kurz vor Ende der Runde noch stirbt, man hat dabei aber keinerlei Verlust-Ängste.
      Shroud hat so viel BR gespielt, für ihn war das überhaupt kein Kick mehr. Diesen Kick holt er sich jetzt bei Tarkov. Da ist alles nochmal intensiver, da man beim sterben im Gegensatz zu BR auch was verlieren kann.

      • Dome kommentierte vor 1 Woche, 2 Tagen

        Was kann man denn verlieren? Die beschriebene spannung kenne ich nur von Ranglisten spielen und auch nur so lange bis ich meine position in der rangliste gefunden habe…

        • Alles was du lootest und mit aus dem Raid hinaus nimmst ist deins und kann im nächsten Raid mitgenommen werden. Das reicht von Munition, über Waffen, deren Aufsätze, Rüstung bis hin zu Dingen die sich zu Geld oder Ausrüstung umwandeln lassen.
          Das heißt wenn du stirbst ist deine Waffe und Ausrüstung weg. Dadurch hast du im schlechtesten Fall (wenn dein Accountinventar leer ist) nur noch eine Pistole für die nächste Runde.

          • Dome kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

            Ich mag im allgemeinen den sogenannten hard core mode. Also sollte ich mir das spiel vielleicht mal genauer anschauen. Oder zumindes im auge behalten. (Bin xbox spieler)

            • Mit viel Glück kommt es irgendwann auch mal auf Konsolen. Große Hoffnungen solltest du dir aktuell aber nicht machen.

              • ChrisP1986 kommentierte vor 1 Woche

                Wenn dem so wäre, wäre es für mich auch interessant als PS4 Spieler, aber BR allgemein langweilt mich auch nur, aber diese Hardcore Version schon was…

        • Ähre kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

          🤦‍♂️

  • Zahlreiche mutmaßliche und geleakte Termine verstreichen, doch noch immer warten Spieler, Fans, Interessenten und Kritiker gespannt auf die offizielle Enthüllung der PlayStation 5. Sony schweigt bislang eisern. J […]

    • Kaum einer bestellt eine Konsole vor über die es kaum Informationen gibt…
      Und warum Vorbestellungen insbesondere bei neuen Spielekonsolen wichtig sind brauch ich wohl nicht erst erläutert….

  • Das Action-MMO Anthem muss sich auf Twitter gerade einige Sprüche gefallen lassen: Denn BioWare hat im Februar noch nicht die Weihnachts-Deko aus dem Spiel entfernt. Aktive Spieler verteidigen BioWare aber gegen […]

    • Ob sie das Game wirklich einfach so fallen lassen? Gameplay und Grafik sind gut, nur das ganze Gerüst drum herum taugt nichts. Und man hat bereits Millionen in die Entwicklung versenkt, mit der Absicht, das Spiel eine ganze Weile laufen zu lassen und gut damit zu verdienen.
      Klar: das Image des Spiels wurde durch sehr fragliche Entscheidungen maßgeblich beeinflusst. Aber sollte man in der Lage sein mit Anthem ein ähnlich gutes Spielerlebnis wie in Destiny oder Warframe zu liefern, kann sich der Wind schnell drehen.
      Ich würde Anthem daher noch nicht komplett abschreiben.

  • Ein Streamer bittet seine Zuschauer auf Twitch um einen „Stundenlohn“ von 10,- $, da er sonst aufhört Call of Duty 4 zu zocken. 10 Minuten später war der Stream beendet.

    So lief die Szene ab: Im T […]

    • Hast du schonmal im Real-Life einen Verkäufer vor seinem Geschäft stehen sehen der zu den Leuten gesagt hat: „Mir macht mein Job keinen Spaß, kauft was bei mir ein, ansonsten mach ich den Laden dicht“?
      Nein? Dann weißt du jetzt, warum man das in seinem Stream auch nicht machen sollte wenn man Erfolg haben will.
      Im Übrigen: wenn man ein Geschäft eröffnet, so ist es ganz normal, das man dafür erst einmal Geld in die Hand nehmen muss bevor man was damit verdient. Und genau wie im echten Leben kann eine Geschäftsidee scheitern. Beim Streaming ist das Investment relativ gering, davon wird kaum einer Bankrot gehen. Dafür ist die Aussicht auf Erfolg aber ebenfalls viel geringer. Der Streaming-Markt kann von wenigen hundert Leuten abgedeckt werden. Gleichzeitig gibt es aber tausende von Streamern, die alle was vom Kuchen ab wollen. Die allermeisten scheitern.

    • Also wenn seine Begründung ist „Es macht einfach keinen Spaß! Wenn ich das hier weiter machen soll dann will ich mehr Geld sehen“, dann brauch er sich nicht wundern wenn er in Zukunft noch viel weniger bekommt. Denn das werden sich viele seiner Zuschauer sicher nicht gefallen lassen.
      Grundsätzlich ist es immer fatal fürs Geschäft, wenn man von seinen Zuschauern Geld fordert. Denn ob nun Subs oder Donations: es ist alles auf freiwilliger Basis. Es besteht für den Streamer keinerlei Anspruch auf das Geld seiner Zuschauer.
      Ich finde es ist durchaus legitim nur des Geldes wegen zu streamen, denn wenn man das mit regulären Jobs vergleicht, so fällt einem auf, das den meisten Leuten ihr Job auch keinen Spaß macht und sie ihn dennoch wegen der Kohle nicht aufgeben. Da würde ich ihm keinen Vorwurf machen, wenn er über sein Streaming genauso denkt. Aber: dann sollte er zumindest so schlau sein, das seinen Zuschauern nicht zu zeigen. Denn keiner will einem Streamer zuschauen, der das was er macht hasst.
      Ist das gleiche wie in der freien Wirtschaft: ein Kunde, der in einem Verkaufsgespräch merkt, das der Verkäufer keinen Bock auf seinen Job hat, der wird sehr wahrscheinlich auch nichts bei ihm kaufen.

  • Sony könnte bei der PlayStation 5 auf die neueste Generation von Samsung-SSDs mit PCI Express 4.0 setzen, die noch nicht im Handel erhältlich ist. Doch das Top-Modell dürfte für die PS5 zu teuer werden. Wie kön […]

    • Selbst bei einer Geschwindigkeit von „lediglich“ 3GB die Sekunde wäre das immer noch um das 30 fache schneller als meine jetzige PS4 ohne SSD. Insbesondere bei Spielen, die viele und vor allem lange Ladezeiten haben (wie beispielsweise Monster Hunter World) würde das einen riesigen Unterschied machen und wäre dem Spielspaß sehr förderlich.
      Von daher sehe ich dem gelassen entgegen. Selbst wenn es nicht das Topmodell wird, so wird es trotzdem eine mehr als deutliche Verbesserung zum Stand jetzt.

      • Neo kommentierte vor 1 Woche, 5 Tagen

        Das Thema wiederholt sich mit der neuen Konsolengeneration. Die Datenmenge für Inhalte werden mit zunehmender Grafik, Content und Tiefe weiter anwachsen. Spiele mit deutlich mehr als 150GB werden zum Standard. Ergo werden sich die Ladezeiten auch in Zukunft nur bedingt verringern. Wer bereits heute auf eine SSD in seiner PS4 setzt wird den Unterschied kaum spüren.

        • Genau so siehts aus!

        • Das sich die Ladezeiten auch in Zukunft kaum verringern halte ich für eine gewagte Aussage. Zumal Sony bereits Werbung für dieses PS5-Feature gemacht hat (dieses Spiderman-Video). Mag sein das der Unterschied in der Praxis nicht so krass sein wird wie in dem Sony-Video, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es einen deutlich spürbaren Unterschied geben wird.
          So stark wie sich die Geschwindigkeit der Speichermedien in den letzten Jahren gesteigert hat, so schnell sind die Spiele einfach nicht im Umfang gewachsen.

          • Der Unterschied zeigt sich wie folgt: Spieler stirbt bei The Witcher3 PS4 Version, Wartezeiten bis zum Wiedereintritt ca. 45 Sekunden. Selbes Szenario PS5, Wartezeit 10 Sekunden, sofern sich die Entwickler Mühe beim Portieren gemacht haben. Also eine deutliche Verbesserung, nur nicht der Marketing „Heilige Gral“, den man im Vorfeld zu verkaufen versucht.

            • Wir werden sehen…selbst wenn es immer noch 10 Sekunden sein werden, Hauptsache um ein vielfaches schneller als bisher.

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