@ratzeputz

aktiv vor 5 Stunden, 34 Minuten
  • AMD hat heute endlich seine neuen Grafikkarten vorgestellt. Wir von MeinMMO stellen euch die wichtigsten Fakten rund um die neuen Grafikkarten vor. Das dürfen Fans erwarten.

    Das Wichtigste im […]

    • Wenn sie wirklich halten, was sie versprechen, wird eine Big Navi bei mir einkehren und die 5700XT wandert unter den Weihnachtsbaum meiner Frau 🙂
      Und ja darüber wird sie sich freuen … auch wenn die Karte dann schon 1 Jahr alt ist.

  • In Deutschland durfte die Presse in den letzten Tagen die neue Xbox Series X von Microsoft testen. Heute, am 15. Oktober, dürfen die Tester über ihre Erfahrungen sprechen. Wir zeigen euch die wichtigsten P […]

    • Hätte ich keinen starken Gaming-PC wäre das Ding wirklich interessant.
      Da ich kein Lager präferiere würde neben der PS5 dann eben auch die Series X in meinem Wohnzimmer Platz finden … aber da es alles von der XBox auch auf PC gibt brauch ich sie einfach nicht.

  • Nicht jedes MMORPG hält sich über viele Jahre. Manchen ist einfach kein Erfolg vergönnt. Wir stellen euch die 7 MMORPGs vor, welche am schnellsten gestorben sind.

    Die Auswahl basiert auf den Re […]

    • Von den genannten hab ich nur Chronicles of Spellborn gezockt (und damals auch tatsächlich sehr lange).
      Ich hab den Shutdown davon schon sehr Schade gefunden, weil es mir wirklich Spaß gemacht hat und vor allem das Skillsystem mit dem rollenden Skillrad und dementsprechender „Taktik“ bei der Anwendung dahinter, war das echt mal was anderes.

      Es gab ja davon irgendwann mal eine private Neuauflage oder sowas … reingeschnuppert habe ich da aber nicht mehr.

      • Ja, ich fand Chronicles of Spellborn auch toll, es war einfach mal was ganz anderes zu der Zeit. Allerdings wollten die meisten Spieler da wohl lieber die Klassiker wie WoW und WH:AoR… Ich glaube heute mit besserer Grafik hätte es gerade wegen dem anderen Gameplay wesentlich mehr Erfolg, weil die Spieler vom Klassischen langsam gesättigt sind

  • Wir suchen ab sofort Unterstützung für unsere Online-Redaktion, um unseren Ansprüchen als Nr.1 im Online-Gaming gerecht zu werden.

    Wer wir sind: Mein-MMO.de wurde im September 2013 gegründet und ist mit […]

    • Genau darauf baut man ja als potentieller Arbeitgeber.
      Ein Neuling hat nicht wirklich eine Ahnung, wie sein Marktwert so ist und ein erfahrener kennt die Preise … somit wird der Neuling bei einem etwaigen Bewerbungsgespräch den Fehler machen und sich sicher unter Wert verkaufen weil er keine Ahnung hat, ob seine Forderung schon unverschämt wäre.

      Bei uns in Österreich wäre diese Stellenanzeige ungesetzlich, da seit 2011 eine Gehaltsangabe in einem Stelleninserat verpflichtend ist und mit einer Verwaltungsstrafe von 360€, auszustellen von der Bezirksverwaltungsbehörde, belangt werden kann.

      Ich bin pers. der Meinung, dass ein potentieller Arbeitgeber heutzutage einfach aufzeigen muss, was man bei ihm verdienen kann. Mit „Benefits“ wie Home-Office, gratis Kaffee, Obst oder so „tollen und einzigartigen Sachen“ lockt man doch heute keinen mehr hinterm Ofen hervor.
      Ein gutes Gehalt ist schon mal das Mindeste … wer weiß, dass er schlecht zahlt schreibt dann eben „Das siehst du dann schon in einem Gespräch“, oder wie bei uns in Österreich üblich, eben nur die Angabe des Mindestgehalts laut Kollektivvertrag, damit man keine Verwaltungsstrafe bekommt.

      • Hä? Es handelt sich hier nicht um eine Festanstellung. Wir wollen mit einem selbständigen, erfahrenen Autoren arbeiten, was auch ganz deutlich in der Ausschreibung steht.🤦🏻‍♂️
        Stundensatz unterscheidet sich je nach Qualifikation. Würdest du einem noch relativ frischen Autoren, bei dem man stärker Texte korrigieren und Feedback geben muss, das gleiche wie einem ausgebildeten Journalisten, der noch gute Kontakte mitbringt, geben?

        • Warum sollte man jemandem denn mehr zahlen nur weil er Kontakte hat?! Das leuchtet mir nicht so recht ein. Das wäre ja so als würde ich als Chef einer Pizzeria einem italienischen Pizzabäcker mehr zahlen als einem anderen nur weil er Verwandte in Italien hat. Bezahlung sollte an der Qualität der Arbeit festgemacht werden und nicht an Kontakten, Scheinen oder Geschmäckle.

          • Wenn die Person bereits Kontakte mitbringt, ist die Chance für Testversionen oder Exklusivinterviews größer. Davon profitiert auch die Seite. Wenn der Pizzabäcker durch seine Kontakte dafür sorgen kann, dass man günstiger an original italienische Zutaten kommt, dann würd ich dem auch mehr zahlen.

          • Natürlich muss die Qualität stimmen, das wollte ich durch den Gegensatz „braucht noch Feedback, viel Korrektur“ und „ausgebildeter Journalist, der noch …“ deutlich machen. Aber wenn ein Journalist gute Kontakte hat, bedeutet es auch, dass er ggf. stark darin ist, sich zu vernetzen und damit investigativer vorzugehen. Und gute Kontakte zu Entwicklern, Händlern oder Experten in relevanten Bereichen zu haben sowie eine große Kommunikationsbereitschaft mitzubringen, ermöglichen es der Person und am Ende der Seite auch, an exklusive oder leichter an wichtige, schwerer kopierbare Informationen zu kommen, die mitunter neue Blickwinkel aufzeigen.

            Es war jetzt nur ein Beispiel. Es gibt noch viele weitere Faktoren, die auf die Arbeitsqualität einzahlen und die dann je nach Bedarf und Teamgefüge passender erscheinen. Und gute Kontakte zu haben, ist nicht unbedingt ein Muss. Es gibt Personen, die noch am Anfang sind, aber früh bestimmte Stärken zeigen. Da sind wir dann auch in der Lage, jemanden zu unterstützen, dieser Person viel beizubringen und Weichen zu legen. Die Einstellung bzw. der Typ ist für uns sehr wichtig. Wenn wir sehen, wie die Person bei der Recherche im Ansatz vorgeht und welche Gedanken geäußert werden, dann sagt das z.B. auch viel über den Typ aus.

            Wir müssen natürlich auch wirtschaftlich denken und wir können uns keine zehn Jason Schreiers leisten. Es ist jetzt kein Geheimnis, dass das Geld im Online-Journalismus nicht von den Bäumen fällt, viele das Angebot komplett kostenlos haben möchten, sämtliche Werbung blocken und wir bei der Webedia Gaming grundsätzlich oft vor neuen Herausforderungen stehen, die wir aber gerne annehmen. Das MeinMMOTeam ist hier erstmal grundsätzlich offen, sich vieles anzuhören.

      • Die Bezahlung steht einfach nicht fest, sondern richtet sich total danach, auf was man sich mit dem freien Autor einigt, der den Job dann bekommt:

        Welche Erfahrung hat er?
        Welches Arbeitspensum bringt er mit?

        Wenn du mir die 2 Fragen beantwortest, kann ich dir auch sagen, was derjenige ungefähr bei uns verdient.

        Wenn wir eine Stelle ausschreiben für „Editor – 40 Stunden Woche“: Dann ist das Gehalt vorher auch klar.

        • Welche Erfahrung hat er?

          Welches Arbeitspensum bringt er mit?

          Wenn du mir die 2 Fragen beantwortest, kann ich dir auch sagen, was derjenige ungefähr bei uns verdient

          Na gut dann sagen wir mal da kommt jemand mit einem Bachelor of Arts (Online-Journalismus), 3 Jahre Erfahrung bei einem mittelgroßen Computer Online-Magazin als festangestellter Autor, eigenen Blogg seit 6 Jahren, Englisch sehr gut unter anderem Aufgrund eines Auslandssemester und derjenige strebt ein Arbeitspensum von 30Std/Woche an.
          Und spielt Computerspiele seit 15 Jahren.

          • Schuhmann kommentierte vor 1 Monat

            Wer 3 Jahre bei einem „mittelgroßen Computer-Online-Magazin“ gearbeitet hat, der weiß genau, wie die Bezahlung ungefähr ist.

            Das sind echt so hypothetische Sachen. 🙂 Wenn ihr nicht in der Branche seid, dann kommt ihr für den Job nicht in Frage.

            Also so ein Top-Autor bekäme vielleicht einen Stundensatz von 15€ im Maximum – es gibt dann aber noch über VG Wort Möglichkeiten zusätzlich relativ viel Geld zu verdienen, so dass man davon höchst bekömmlich leben kann.

            VG Wort ist so eine Art „Autoren-GEMA“, von denen Autoren bei großen Seiten ungemein profitiert.

            Googlet mal bitte VG Wort und befasst euch damit. Jeder, der überlegt, für Geld zu schreiben, sollte das machen. 🙂

            Die direkte Bezahlung ist nicht sehr gut. Durch VG Wort war der Job aber für unsere Autoren die letzten Jahre höchst lukrativ.

  • TitanReach soll ein neues Oldschool MMORPG für PC werden, das vom Indie-Studio Square Root entwickelt wird. Der Titel startete heute seine Kickstarter-Kampagne über 500.000 australische Dollar (363.172 Euro) u […]

  • Microsoft macht den Xbox Game Pass noch besser. Denn neben dem eh schon guten Angebot von über 100 Gratisspielen, sind 172 Spiele aus dem Game-Pass-Angebot bald via Cloud-Gaming als Stream auf […]

  • Der Preis der Xbox Series X wurde geleakt, die Kosten der Xbox Series S stehen fest. Für unseren Redakteur Patrick Freese sind das aber keine Argumente für die Konsole. Lieber kauft er Nvidias RTX 3080. Aber w […]

    • Mir gings mit der XBox One auch so.
      Nur wegen der Halo Collection und Halo 5 gekauft, nochmal wegen RDR2 aktiviert und seitdem verstaubt sie.
      Deswegen kommt mir auch keine Series X ins Haus … es gibt keine Exklusives. Für mich der einzige Grund für eine Konsole.

  • Die neuen Grafikkarten RTX 3070, 3080 und 3090 von Nvidia wurden jetzt offiziell vorgestellt. Für unseren Redakteur Patrick Freese ist die RTX 3080 nun ein Grund, seinen Gaming-PC aufzurüsten.

    Das ist neu: I […]

    • Ich warte noch auf Big Navi … bis dahin tuts meine 5700XT nach wie vor sehr brav.
      Ich bin auch zufrieden damit … war meine erste AMD seit der Radeon 9800 Pro (damals noch ATI) und gebe gerne auch wieder eine AMD in mein System … wenn Performance in Relation zum Preis passt.

      Wird Big Navi ein guter Wurf, kommt wieder eine AMD rein … wenn nicht dann eine der 3000er NVIDIA Serie, sofern sie wirklich das hält, was sie verspricht (Tests werden es zeigen) …
      Scheint wohl ein ähnlich bahnbrechender Sprung zu sein, wie damals die legendäre 8800er GTX

  • Eine Cutscene des Spiels „Tom Clancy’s Elite Squad“ sorgt für Unruhe bei Ubisoft. In dem Video wird das Bild einer erhobenen Faust als Symbol für die Antagonisten des Spiels verwendet. Eine Verbindung, die g […]

  • Viele Gamer fragen sich immer wieder, warum einige dazu bereit sind, monatlich Geld für ein Spiel zu zahlen. Der MMORPG-Urvater Raph Koster hat eine Antwort dafür: Weil sie den entsprechenden Service bieten. Z […]

  • Am 13. August erschien das Mobile-MMO EVE Echoes für iOS und Android. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat sich das Spiel genauer angesehen und wurde positiv überrascht.

    EVE Online und ich haben keine g […]

    • Mir gings mit EVE Online auch immer so.
      Es hat mich mega interessiert, aber konnte mich nie abholen, weil der Einstieg einfach zu umständlich war.
      Ich will zwar nicht bei allem an der Hand genommen werden, aber zumindest eine Erklärung WIE man das Spiel spielt , ohne das ich mich durch Zwölfunddrölfzig How-To Texte wurschteln muss wäre schon ausreichend.
      Vielleicht ist das anno 2020 anders … irgendwann werd ichs wohl wieder mal ausprobieren 🙂

      Obwohl mich Handyspiele nicht im geringsten interessieren, hat zumindest der Artikel mein Interesse geweckt und ich habs mir mal auf dem iPhone installiert.
      Schau mer mal, obs mich halten kann … langfristig wohl eher nicht aber wenns zumindest kurzweilig ist (Halbzeitpause beim Fussball, längere Klositzung, u.s.w. 😀 ) … why not

  • In der postapokalyptischen Welt von Fallout gibt es einige Gerichte, für die die Menschen dort vermutlich buchstäblich morden würden. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat eines davon nachgemacht und ve […]

  • Videogames haben nach wie vor den Ruf, für Kinder und Jugendliche schädlich zu sein. Doch eine neue Studie aus England hat herausgefunden, dass Games gerade in den Zeiten der Corona-Krise Kindern guttun und s […]

    • Dem schließe ich. mich vollkommen an.
      War bei mir exakt genau so … das aus der Schule mitgenommene Englisch war ein Witz und reichte nicht mal für einen simplen Dialog.

    • Vor allem kann man durch Spiele auch durchaus etwas lernen.
      Ich hatte erst spät in der Schule Englischunterricht (das gab es früher eben noch nicht), aber bereits durch Spiele (die damals sehr oft noch keine deutschen Texte hatten … geschweige denn eine Sprachausgabe 😀 ) konnte ich auf gutem Niveau in Englisch kommunizieren.
      In der Schule war der Englischunterrricht ein Witz und ich hab daraus so gut wie NIX mitgenommen.
      Vertieft hab ich meine Englischkenntnisse dann weiter durch Spiele, sowie Serien und Filme und später dann auch durch meinen Job, so dass ich heute fließend Englisch kommunizieren kann.
      Und das war nicht mal weil ich es aktiv „gelernt“, also gepaukt, habe, sondern das ging einfach nebenbei.

      Ich denke auch, dass bei vielen Menschen, die sich dafür begeistern können, der „Da interessiert mich der Hintergrund“ Effekt geweckt wird, wenn man ein Spiel spielt, das auf irgendetwas historischem basiert.
      War zumindest bei mir so, dass bei Spielen wie z.B. Baphomets Fluch, Medal of Honor (die früheren 🙂 ), Brothers in Arms, oder auch Assassins Creed der Drang geweckt wurde, mich in die Hintergrundthemen einzulesen und die Geschichte dahinter zu „lernen“

      • Ich habe meinen Vater damit genervt als ich so 7 bis 8 Jahre alt war, ich musste einfach wissen was bei Shining Force passiert.

        Schade das heute jedes Spiel auf deutsch sein muss sonst sei es ja absolut daneben und geht ja gar nicht…

        • Ja das finde ich auch sehr traurig. In der heutigen jungen Spielerschaft (die wohl besseren Englischunterricht als wir alten Säcke genoßen haben) ist die Einstellung „Keine Deutsche Synchro also kauf ich es nicht“ weit verbreitet …
          Und selbst wenn man zum älteren Semester gehört und keinen oder sehr miesen Englischunterricht hatte … Englisch ist wohl eine der einfachsten Sprachen der Welt und selbst mit 60 kann man die noch lernen … wenn man denn möchte.
          Auch wenn man des Englischen nicht mächtig ist -> Untertitel können auch helfen 🙂 … und da lernt man sogar passiv (was auch wissenschaftlich erwiesen ist, dass das funktioniert)

          • Mein Schulabschluss ist über 20 Jahre her und ich hatte Englisch Leistungskurs ne 2+.
            Und bei uns war der Unterricht super (zumindest in der 5. Klasse und ab der 11.). Denn da wurde Englisch nicht nur „unterrichtet“ sondern gelebt und das von Lehrern, die Englisch in England gelernt und studiert hatten (aber Deutsche Lehrer die es dort gelernt haben).

            Aber auch ich kaufe keine Games ohne deutsche Synchro bzw. Untertitel.

            Ich kann es, zumindest was für Alltag und Beruf benötigt wird.

            Aber in meiner Freizeit will ich als Deutscher nun mal alles in Deutsch erleben. Ich will mich im Sportverein ja auch nicht auf Englisch unterhalten oder beim Pokern. Da reden wir auch Deutsch!
            Ebenso will ich auch meine Filme und Games, was ja alles eben Hobby ist, in Deutsch haben.
            Schon alleine deswegen, damit mein Hirn in Bezug auf Englisch abschalten kann. Im Beruf und Co. reicht mir das vollkommen!

            Davon ab gibt es da auch noch ein reales Problem, welches fast jeden in dem Bezug treffen dürfte.
            Man kann in der Schule, im Studium usw. noch so gut in Englisch sein, das betrifft aber eben auch immer nur das Schulenglisch.
            In Filme und Games wird aber viel Umgangssprache, Slang und Sprichwörter genutzt. All dies kann man mit Schulenglisch nicht verstehen.
            Und ich habe eben keine Lust, während ich meinen Hobbys nachgehe will, noch eben Umgangssprache und Sprichwörter samt Hintergründe usw. zu lernen!

            Und btw. Untertitel bringen bei Umgangssprache und Sprichwörter gar nichts, da sich diese in über 90% der Fälle nämlich nicht übersetzen lassen, da sie nur in der einen Sprache und der dazugehörigen Kultur einen Sinn ergeben.

  • In das MMORPG Crowfall, auf das viele Fans seit Jahren warten, kommt endlich Bewegung. Wie Creative Director J. Todd Coleman bekannt gab, wird die Beta zum Spiel noch im August starten.

    Update 11. August: […]

  • Das Gaming-Jahr 2020 ist das Jahr der Verschiebungen. Was macht ihr so, um das aktuelle Sommerloch zu überbrücken?

    Spiele und Content, die verschoben wurden: Seit Anfang des Jahres 2020 hagelt es in der G […]

    • ratzeputz kommentierte vor 3 Monaten

      Die Grafik is echt geil … aber das Gameplay ist so Kacke 😀

    • ratzeputz kommentierte vor 3 Monaten

      Nein du lügst … die Mass Effect Rehe war mit Teil 3 vorbei (schlecht vorbei 😀 )
      Dieses andere „Spiel“, wo man glaubt es war der 4. Teil hats nie gegeben … das wurde sicher in Bielefeld zusammengebastelt 🙂

    • ratzeputz kommentierte vor 3 Monaten

      Mit TLoU2 war ein guter Zeitfresser da … Ghost of Tsushima wird der nächste.
      Dazwischen immer wieder mal eine Runde PUBG … und eine Klassenstory in SWTOR hab ich auch noch offen.
      Mein Pile of Shame ist sowieso ultimativ riesig. Da wird mir definitiv nicht langweilig 🙂

  • Eine Job-Bewertung rund um Respawn, den Entwickler von Apex Legends, zeigt die aktuelle, angespannte Lage im Home-Office, in der das Team steckt. So berichtet ein Entwickler anonym, dass er kurz vorm Burnout […]

    • ratzeputz kommentierte vor 3 Monaten

      Home-Office muss man einfach wollen und auch, so blöd es klingt, können.
      Viele können nicht damit umgehen, sich auf einmal ohne der Fuchtel des Chefs selbst zu managen und da wird nebenbei einfach mal ein ablenkender Stream oder Utube laufen gelassen, der Geschirrspüler in Ruhe ausgeräumt, nach dem Mittagessen wird sich noch zusätzlich eine halbe Stunde bis Stunde aufs Ohr gehaut, etc.
      Auch haben viele noch den Heimstress von schreienden Kindern, die unbedingt JETZT genau mit Papa oder Mama spielen wollen, einen uneinsichtigen Partner der mit dem Nudelholz hinter einem steht, dass man doch gefälligst jetzt Staubsaugen kann, weil man ist ja „eh den ganzen Tag zu Hause“, und so weiter.
      Hier muss man sich eben abschotten und Lösungen finden.

      Ja ich weiß, das ist teilweise zynisch und überspitzt, aber durchaus alles schon vorgekommen.
      Selbst meine Frau musste erkennen, dass ich zwar zu Hause am Rechner sitze, aber da wirklich arbeite und eben gerade jetzt KEINE Zeit für ihre Eltern habe, die mich anrufen, ich sollte doch mal eben vorbei kommen und ihren SAT Receiver „reparieren“, weil ich bin ja eh zu Hause.
      Ich persönlich habe der ganzen Coronascheisse, so makaber es auch klingen mag, auf jeden Fall das positivste abgewonnen … und das ist Home-Office und das die Unternehmen endlich auch dazu bereit sind, weil sie es mussten.
      In keinem Büro war und bin ich je so produktiv, wie ich es im Home-Office bin … den Output, den ich zu Hause in meiner entspannten und ruhigen Umgebung schaffe, schaffe ich in 12 Stunden Bürozeit nicht.
      Alleine schon das tägliche Pendeln mit entsprechendem Zeit und (vor allem) Nervenverlust wegen den ganzen Idioten, welches dadurch wegfällt ist ein regelrechter Segen. Ich muss nicht um 5 aufstehen, um um 7 im Büro zu sein, sondern kann mich mehr oder weniger bis halb 7 ausschlafen und bin gleich „im Büro“ und nicht so genervt, wesentlich fitter und viel konzentrierter.
      Ich habe keine nervenden Kollegen, bei denen ich schon bei deren Anblick nur noch mit den Augen rolle und die mich mit irgendwelchen uninteressanten und völlig belanglosen Geschichten aus deren Leben zutexten.
      Ich habe kein Großraumbüro wo alles durcheinander spricht und schreit, wo ständig irgend ein Telefon klingelt, wo sich permanent irgendwelche Kollegen räuspern, Papierknittern, mit dem Kuli am Tisch klopfen, weil sie glauben sie seien eine Reinkarnation von Neil Peart, aus dem Radio Helene Fischer zum 23240 Mal atemlos durch die Nacht wackelt und gerade DIE Kollegen mit einer Gesangsbegabung wie ein gehirnamputierter Brüllaffe mitsingen müssen … man könnte das endlos weiterspielen 😀

      Summa summarum muss einem das aber eben liegen und meiner Erfahrung nach sind Menschen mit einem Hang zum Misanthropen (wo ich pers. definitiv einer davon bin) die besten und produktivsten im Home-Office.

      Ich werte natürlich die Bewertung des vermeintlichen Mitarbeiters und seinem Wehklagen wegen Stress, Burnout und so weiter nicht ab … das gerade in der IT immer wieder Crunch-Zeiten auftauchen kennt man ja eh … nicht nur in der Gaming Industrie.
      Viele Probleme sind aber wirklich auch selbst herbeigeführt. Ich glaube dem Mitarbeiter schon, dass er langsam aber sicher in ein Burn-Out rutscht … aber es kann durchaus auch sein, dass er einfach Mängel in der Selbstorganisation aufweist und dadurch in Stress und Mehrarbeit rutscht, weil er die straff gesetzten Deadlines eben einhalten muss.
      Wenn man sich aber (nur als Beispiel) 2 Stunden für die Mittagspause nimmt, dauert der Arbeitstag eben schnell mal 11 oder 12 Stunden

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