ratzeputz

@ratzeputz

Active vor 5 Monaten, 4 Wochen
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  • Die 19-jährige Twitch-Streamerin Scarlett alias „xoQueenScar“ zeigt auf ihrem Kanal unter anderem Counter Strike: Global Offensive. Außerdem ist sie auf TikTok aktiv und postet dort kurze Clips aus ihren Strea […]

  • Die Community von Final Fantasy XIV gilt als eine der freundlichsten und nettesten unter MMORPG-Communitys. Der Party-Chat ist nicht toxisch, den Neulingen wird immer geholfen und die Spieler sind allgemein […]

    • Ich hatte es in den Anfängen von ARR genau andersrum erlebt.
      Da wurde mir (ich spielte damals einen WM) schon mal gesagt, dass ich mich doch bitte umbringen soll, wenn ich zu blöd sei, rechtzeitig einen doofen Heal Button zu klicken.
      Oder das ich wohl lieber einen DD spielen solle, wo es nix ausmacht, wenn man die Mechanik nicht kapiert und wie unfähig ich doch sei.
      Auch wenn ich in Dungeons lieber 1 mal zu viel geheilt habe, als zu wenig und keinen offensiven Skill angewendet hatte, wurde ich wüst beschimpft, weil meine Unfähigkeit meine Klasse zu spielen den anderen nur unnötig Zeit kostet.

      Auch in der Gilde/Allianz/Gesellschaft (wie auch immer) wurde ich “gezwungen” als Heiler einzuspringen, wenn ein anderer noch einen Dungeon brauchte, und wenn ich verneint habe (weil z.B. keine Zeit mehr oder dergleichen), dann hat man mir auch vorgeworfen, was ich doch für ein unkollegiales Arschloch wäre.

      Alles kleine Einzelfälle keine Frage … aber in Summe hat mir das damals das Spiel so versaut, dass ich FF14 LANGE Zeit den Rücken gekehrt habe.
      Erst nach vielem Zureden meines Kumpels, der seit jeher FF14 gesuchtet hat und mir versicherte, dass es nicht mehr so extrem ist mit der toxischen Community, hab ich dem Spiel wieder eine Chance gegeben.
      Und meine Meinung, die ich mir damals gebildet hatte, hat sich um 180° gedreht.
      Scheinbar sind die toxischen Deppen alle wieder zurück zu ihrem Ursprungsspiel oder zu irgend nem anderen abgewandert, aber die toxischen Vorfälle gingen zu nahezu 0.

      Wann immer ich mal wieder in FF14 reingeschaut habe, war es nicht die Community, die mich wieder zum aufhören brachte, sondern vielmehr, dass mir das Spiel an sich zu langweilig wurde.

      • Ist genau meine Erfahrung. Beta zu ARR ging noch. Bei Release war es wie überall. Das hat sich wohl mit der Zeit geändert. Wohl gerade auch, weil FFXIV eher mehr ne Nische bei uns war, als der riesen Erfolg. Dazu kam die harte Bannpolitik, so dass sich die Leute mehr am Riemen gerissen haben.

        Als ich vor einigen Monaten von WoW zu FFXIV gewechselt bin, war das wie eine Offenbarung (das Wort, auch im Artikel zu finden, passt einfach). So entspannt habe ich lange nicht spielen können.

      • Durch die Ban Politik von square Enix sind wahrscheinlich viele in der Anfangszeit gebannt wurden, wodurch man dann vorsichtiger wurde. Zumal es ja auch Geld kostet (zumindest damals musste man ja immer Abo kaufen) und es da ärgerlich ist wenn man dann gebannt wird (weil das Geld bekommt man dann nicht wieder).

        Überhaupt werden durch das Abo Modell viele Idioten schon abgehalten, gerade Jugendliche bzw sehr junge ist dies meist zu teuer, und das ist auch die Gruppe die allgemein aggressiver ist (was ganz normal ist und auch bei vielen tierarten der Fall ist, ist halt die rebellische Phase, macht es aber in spielen nicht weniger anstrengend). Auch bevorzugen aggressive Menschen meiner Meinung nach eher Shooter bzw Actionlastige spiele, was ffxiv definitiv nicht ist. Der Fokus ist bei dem Spiel ja klar die Story, für ungeduldige Menschen ist das ganze Spielkonzept schon ungeeignet, denn bis man das aktuelle endgame erreicht als Neuling gehen durchaus schon ein paar Monate ins Land. Anfangs war es vermutlich noch eher interessant, aber inzwischen ist das Spiel bekannt und fast jeder der neu startet weiß was ihn erwartet, wodurch solche Spieler meist nicht mehr das Spiel anfangen.

  • Steam bietet eine riesige Plattform zum Zocken oder zum Erwerb von unzähligen Spielen. Von AAA-Titel bis hin zu schrulligen Indie-Games können erworben werden. Wir möchten euch deshalb fragen, wie viele Spiele ih […]

    • 791 Spiele, wobei wirklich sehr viele davon Geschenke waren, gratis abgestaubt wurden oder im Zuge von irgendwelchen Bundles einfach mitgenommen wurden.
      So wie letztens das Humble Stand for Ukraine Bundle. Da waren halt gleich mal rund 90 Spiele dabei, wovon mich aber natürlich nicht alle interessiert haben und die halt eben in der Steam Bibliothek dennoch da sind.
      Doppelte habe ich da sogar verschenkt.

  • Guild Wars 2 soll noch 2022 auf Steam erscheinen. Das verrieten die Entwickler Anfang des Jahres. Seitdem gab es immer wieder Updates, mit denen vor allem der Einstieg verbessert und das Chaos um Währungen und […]

    • Da stimme ich dir zu. Gleichwohl ich nicht in Wien lebe und auch nicht leben wollen würde (ich bin in der Wiener Umgebung äußerst zufrieden und sehe die Wiener sowieso jedes Wochenende, wenn sie in die Natur flüchten 😀 ) ist auch hier die Teuerung deutlich spürbar.
      Als Selbstständiger mit ausreichend Auslastung bin ich Gott sei Dank nicht in der Situation, jeden Euro umdrehen zu müssen, aber ich sehe mittlerweile keinen Sinn mehr in einem Abo bei einem MMORPG. Ich merke es wieder bei FF14.
      Wollte da endlich mal das letzte Add-On nachholen und hab es mir mitsamt einer 60 Tage Gametime Card geholt, da ich dachte, dass ich bei der Zeit, die ich am Tag noch fürs Zocken aufbringen kann, das wohl ausreichen würde.
      Nun habe ich immer noch rund 20 Tage von dieser Card offen und hab vermeintlich “nix” mehr zu tun in FF14. Die Story ist durch und jeden Tag dieselben Inis und 1 Mal in der Woche denselben Raid laufen, nur um wieder in der Itemspirale ein paar Prozente voranzukommen sind mir dann echt zu wenig.
      Nicht gegen die Spieler, denen das taugt und die genau das wollen … für die rentiert sich das Abo, denn die “nutzen” das gezahlte Geld vermeintlich aus. Für mich als mittlerweile Casual Gamer, ist der “Kosten/Nutzen” Faktor eindeutig nicht mehr gegeben.
      Da sind B2P Games wie eben GW2 durchaus sehr willkommen

  • Am 2. Juni, um 19:00 Uhr, kam das heiß erwartete MMO Diablo Immortal auf den Markt und kann dann kostenlos von allen gespielt werden, die ein Handy (oder einen PC) besitzen. Aber solltet ihr das Spiel überhaupt z […]

    • Wird nicht unterstützt … und wenn man sich ansieht, wie mies mittlerweile der Support für andere Blizzardtitel ist, die auf dem Mac laufen (WoW oder D3) ist wohl nicht damit zu rechnen, dass da noch eine macOS Version kommt.

  • Das MMORPG Final Fantasy XIV hat mit dem neuen Patch eine kleine Änderung eingeführt: Der AFK-Timer ist weg. Der kickte Spieler seit dem Sommer 2021 aus dem Spiel, wenn sie zu lange inaktiv waren. Damit wollte S […]

    • Aber der enorme Folge von Final Fantasy XIV 2021″
      Mich deucht, dies sollte “der enorme Erfolg” heißen, oder? 🙂

  • Ashes of Creation sollte ursprünglich 2019 erscheinen und galt als größte MMORPG-Hoffnung im Westen. Der Chef selbst sprach davon, dass es eines der größten MMOs überhaupt wird. Im Frühjahr 2021 gab es erste […]

  • In Lost Ark steht am 31. März das wöchentliche Update an. Obwohl es diese Woche etwas kleiner ausfällt als letztes Mal, sorgt es erneut für Verbesserungen in der Quality-of-Life. Wir von MeinMMO erzählen euch […]

    • Mir fällt das mittlerweile auch unangenehm auf.
      Meinen Main Char habe ich derweilen auf GS 1336 und nun muss ich natürlich die doofen Mats farmen, damit ich beim Schmied den GS verbessern kann, damit ich überhaupt mal in den nächsten Abgrund-Dungeon reinkomme (der einen GS von mind. 1340 voraussetzt, wenn ich mich gerade irren sollte und mein Gedächtnis mich nicht Lügen straft)
      Natürlich startet die Chance, dass das hochleveln eines Rüstungsteils nicht fehlschlägt gleich mal bei nur 30% oder so.
      Die Items um die Prozentchance zu erhöhen muss man auch erst mal zusammenfarmen und dennoch kommt man dann nur auf einen Prozentwert, der immer noch einen Fehlschlag erlaubt und der seltsamerweise auch dann noch sehr oft passiert … selbst bei 95% Wahrscheinlichkeit, dass das Upgrade durchgeht. Ja ich weiß 95% sind keine 100% aber wenn man trotz dieser hohem Wahrscheinlichkeit einfach mal 4 Fehlschläge hintereinander hat, fällt das irgendwo unangenehm auf.

      Die Chaosdungeons (und damit die Hauptmöglichkeit, die Mats fürs Upgrade der Rüstung zu erhalten) geben halt auch nur so lange ordentlich was her, so lange man noch diese ominöse “Ruhe-Bonus” Aura hat … die im Normalfall nach 2 runs weg ist und dann droppen nur noch irgendwelche komischen Steine wo man in einem unsagbar miesen Tauschverhältnis (und natürlich auch nur einer Maximalanzahl pro Woche) ein paar von den Mats bekommt, die man zum Upgrade der Rüstung braucht, wo man vielleicht nach 10 Runs genug zusammen hat um 1(!) Versuch fürs Upgrade durchzuführen, der dann aber natürlich fehlschlägt.
      Seit knapp 3 Wochen krebse ich auf Punika herum und habe noch immer keinen Zugang zum nächsten Abgrund-Dungeon. Hi und da dropt mal über die Festung oder über einen Chaosdungeon eine Würfel oder Bossrausch Marke, aber das wars dann auch schon.

      Einstweilen habe ich noch genug Inselmarken und Mokokos und was weiß ich was zum erledigen, so dass ich nach der Daily Routine (Mach 2 Runs im Chaosdungeon und die Una-Quests) auch noch “was zu tun” habe, sodass ich noch nicht so sehr von diesem endlosen Grind genervt bin, aber es fällt mir mittlerweile unangenehm auf und ich kann mich dir dahingehend, dass man hier eindeutig merkt, WO versucht wird, dem Spieler das Geld aus der Tasche zu ziehen, nur anschließen.
      Und das trotz kristalliner Aura

      • 2 Chaos Dungeons und Una Tasks? Fakt hat du etliche andere Optionen für Mats aber ausgelassen.
        Vor allem Wächterraids und die 2 Events die gerade laufen.

        • Das hab ich mir auch schon gedacht. Allein mit den ganzen geschenkten Mats der letzten Events und Einlogbelohnungen bist du schon weiter im Level sobald du Punika den ersten Tag betreten hast als der gute Kollege oben in einer Woche geschafft hat.
          Twinks spielen in Lost Ark und dem Fortschritt übrigens auch eine viel größere Rolle, aber das ist den Spielern hier im Westen eher neu und fremd.

        • Ja aber auch die Wächterraids haben ein Limit beim Betreten, sowie auch die Events, respektive in der Anzahl der Mats die man eintauschen kann für die Eventbelohnungen

          • das hat seinen grund auch darin damit leute die zu viel zeit haben nicht nach 2 wochen alles im spiel erreicht haben

      • schon schwierig wenn man sich so gar nicht informiert bevor man ein spiel anfängt.
        so funktionier la nun einmal und warum sollte man ein spiel ändern weil einige es nicht verstanden haben?
        so so du failst also 4 mal mit 95% ? dann hast du einen bug gefunden, denn da solltest du schon auf 100% landen.
        10 runs um upgrade zu kaufen ist auch schlichtweg gelogen.
        sich über etwas aufregen und es dann mit halb und unwahrheiten zu unterstreichen ist nicht die beste idee.

        du solltest dich wenn überhaupt einmal mit dem spiel beschäftigen, oder gehörst du zu denen die am liebsten alles in den ersten wochen zusammen haben?

        ein mmo ist in der regel für länger ausgelegt und nicht nur ein paar stunden für 70 euro

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  • Im Juli 2021 erschien das MMORPG Swords of Lengeds Online auf Steam und im Gameforge-Client. Bisher musste es jedoch einmalig gekauft werden, bevor ihr es spielen konnte. Das ist seit heute, dem 3. März, anders. […]

    • Dem schließ ich mich ohne Widerworte an. Die 40€ hätte ich nachträglich betrachtet lieber in ein schönes Abendessen im Restaurant investiert.

  • Während eines Livestreams sprach der große deutsche Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris über seine Vergangenheit. Er hat viel erlebt und rührt sich während seiner Erzählung selbst zu Tränen. […]

    • Wohl habe ich da eine ziemlich unpopuläre und in den Augen vieler wohl “böse” Meinung aber wenn ich ehrlich sein darf:
      Ich verspüre bei dem Kerl nicht den Hauch von Mitleid.
      Drogensüchtig wird man wohl nicht weil jemand einem die Knarre an die Schläfe hält und man gezwungen wird sich Heroin zu drücken oder Koks zu schnupfen oder was weiß ich was an Pillen einzuwerfen.
      Wenn man dann auf die schiefe Bahn gerät und Familie und Verwandte beklaut, nur um diesen Dreck zu finanzieren … ja ist schlimm aber auch immer noch die eigene Entscheidung.
      Die Entscheidung zu treffen, damit dann aufzuhören und sich aus diesem Sumpf wieder herauszuziehen verdient zwar Respekt und Anerkennung, aber die Entscheidung von Anfang an “NEIN” zu so nem Dreck zu sagen (die Ausrede von wegen ich hatte die falschen Freunde gilt nicht … dann sucht man sich eben andere) verdient da wesentlich mehr “Jubelgesänge”.

      [Mod-Edit: teile des Postings gelöscht.]

      • Ich hab mal den “Das wird eh gleich gelöscht. Hier wird eh alles zensiert und ich darf nix sagen”-Teil deines Postings gelöscht.

        Wenn du dich einfach zu den Texten äußerst, um die es geht, und du dich dabei an die Regeln hältst, die hier gelten, kannst du kommentieren, was du willst.

      • Ich rede jetzt nicht von Montana black, sondern von einem mir bekannten Beispiel: Du erwartest von einem zwölfjährigen Kind, verlassen vom Vater, von der Mutter verprügelt, das er nachdem er die falschen und deutlich älteren kennengelernt hat, welche ihm aber zum ersten Mal in seinem Leben das Gefühl vermitteln dazu zu gehören, dass er nein sagt wenn diese ihn dazu drängen Heroin zu nehmen? Er soll nein sagen und sich einfach andere Freunde suchen? Ernsthaft?

        Das ist keine böse Meinung, aber viel zu verallgemeinern und viel zu kurz gedacht.

        Es gibt etliche Beispiele bei denen es nicht ansatzweise so einfach ist, wie du es darstellst. Nicht jeder wächst behütet auf, manch einer frisst von seiner Geburt an Scheiße, das Potential abzurutschen ist ein ganz anderes und nicht mit einem einfachen “Nein” abgewendet.

        Viele Millionen Menschen nehmen unterschiedliche Drogen aus unterschiedlichen Gründen. Die kannst du unmöglich alle in eine Schublade stecken.

        P.S: Garantiert wurden auch schon Menschen mit Knarre am Kopf zum Konsum gezwungen, etwas anderes anzunehmen ist ziemlich naiv.

        • Ich habe natürlich nicht bestritten, dass es welche gab, die durch vorhalten einer Waffe zum Konsum gezwungen wurden. Das Gros derer, die mit dem Konsum beginnen ist aber mit Sicherheit NICHT so in diese Welt gerutscht.

          Und ja natürlich wächst auch nicht jeder wohlbehütet auf. Ich weiß das von mir am besten denn ich denke, ohne diesen Montana Jungen und dessen Historie zu kennen, dass es mir weit schlimmer ging als ihm. Mit mir wurde mit Sicherheit als Kind wesentlich Schlimmeres angestellt und dennoch wurde aus mir ein normaler Erwachsener und ich hab nie zu Drogen gegriffen.
          Ich hatte genau so diese Freunde die mich “toll” fanden und war glücklich, endlich mal Anerkennung zu erhalten. Bis die mich ebenfalls unter Druck gesetzt haben es doch mal “zu probieren, weil es einem dann viel besser geht und was bin ich denn für ein Freund, wenn ich da einfach Nein sage?”
          Und schon waren sie die längste Zeit meine Freunde gewesen.

          Auch kenne ich Fälle, die in diesem Sumpf immer weiter abgerutscht sind (meine Ex z.B.) und jeder von ihnen hätte es recht einfach geschafft, Nein zu sagen.
          Meine Ex hat sich z.B. bewusst für Heroin und gegen mich entschieden, egal wie oft ich versucht habe, ihr zu helfen.

          Von daher denke ich nicht, dass es zu kurz gedacht ist.
          Der Unterschied ist nicht die Herkunft oder die Familienverhältnisse (sehr viele, denen es vermeintlich gut geht und wohlbehalten aufwachsen, greifen zu Drogen) sondern liegt einzig und allein an dem Individuum und dessen Willensstärke.
          In den Drogensumpf abzurutschen, weil man ja ein Scheiss Leben hatte ist einfach nur eine Ausrede. Auch wenn sich Betroffene dadurch angegriffen fühlen mögen … es ist so.
          Denn viele (und ja ich zähle mich dazu) hatten ein Scheiss Leben und eine Scheiss Kindheit und sind dennoch NICHT in den Sumpf abgerutscht.

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    • ratzeputz kommentierte vor 1 Jahr

      Ich bezweifle, dass dies das Spiel zu retten vermag.
      Wohl wird es ein kurzes Aufbäumen geben, ehe es immer weiter in der Versenkung verschwinden wird.

      • Xpiya kommentierte vor 1 Jahr

        Kann einem neuen Spieler aber am Ende auch egal sein, kostet ja nichts.

        Ich werd es mir sicher mal anschauen, denn schlecht sieht es nicht aus… muss ja nicht für ewig halten.

  • MMORPGs gibt es in verschiedensten Kampfsystemen. Manche setzten auf klassisches Tab-Targeting, bei dem Feinde fest ausgewählt und dann attackiert werden, etwa WoW oder FFXIV. Andere setzen auf Action-Kämpfe, b […]

  • Mit Swords of Legends Online erschien im Juli 2021 ein neues MMORPG aus China, das vielversprechend aussah. Es hatte ein actionreiches Kampfsystem, legte den Fokus auf Dungeons und Raids und verzichtete komplett […]

    • ratzeputz kommentierte vor 1 Jahr

      Für mich leider der Fehlkauf 2021 (und leider auch New World)
      Ich bin nicht mal bis zum Endgame gekommen weils mir vorher schon viel zu langweilig wurde.

  • 2021 war das Jahr der neuen MMORPGs, denn gleich 7 neue Spiele wurden bei uns im Westen veröffentlicht. Am Ende des Jahres stehen diese jedoch nicht gut da. Das liegt zum einen an Problemen in den Spielen […]

    • Ich habe aktuell wieder Spaß mit HDRO.
      In den letzten Jahren mutiert das Gros der Spieler (und da schließe ich mich nicht aus) aber wohl immer mehr zu Game-Hoppern.
      Man spielt eines, man erreicht einen gewissen Bereich (zumeist Endgame) und verharrt in jenem, bis es einem zu langweilig wird und dann hoppt man zum nächsten Spiel.
      Dort beginnt die Schleife wieder von vorne.
      So hoppt man von Spiel zu Spiel und hat sie irgendwann eh alle “durch”.

      Wenn mir HDRO zu langweilig wird, werd ich wohl wieder mal bei TSW oder SWTOR reinschauen … da gabs seit meinem letzten Besuch wieder ein wenig Content 🙂
      Vor HDRO war es New World (bei dem ich zugegeben nur bis lvl 40 gekommen bin, weil es mich dann unsagbar gelangweilt hat und die Bugs zu ärgerlich sind), davor ESO und davor FF14.

  • Das MMO New World (Steam) hat am letzten Donnerstag ein Update erhalten. Der Patch löste viel Kritik aus: Amazon wird vorgeworfen, ihr MMO heimlich schwerer gemacht zu haben, um über fehlenden Content h […]

    • Gleichwohl es mir zu Beginn Spaß gemacht hat, war doch recht schnell die Luft raus und ich kam nicht mehr über lvl 40 hinaus.
      Zu monoton und langwierig war letztlich das Gameplay. Die teilweise nervigen Bugs taten das Ihre dazu.
      Für mich, neben SOLO leider ein absoluter MMORPG Fehlkauf … dabei hoffe ich so sehr auf was neues und gutes am Markt.
      Leider ist wohl dies Genre immer mehr zum vergessen.

  • Heute erscheint die neue, große Erweiterung für Herr der Ringe Online – Schicksal von Gundabad. Bereits vorher waren neue Inhalte der Erweiterung live gegangen, heute kommt aber ein Großteil des neuen Co […]

    • “neuen Gegnern den Gar ausmachen”
      Es heißt den Garaus machen.

      Zum Thema.
      Ich bin wieder im HDRO Fieber und bereits mit meinem Main in Gundabad unterwegs. Ärgerlich ist nur die immens miese Server Performance … die Lags sind besonders am Abend so schlimm, dass man einfach ausloggt und sich ein Tolkien Buch schnappt … das liest sich flüssiger, als HDRO sich gen Abend (wo mehr Leute online sind) spielen lässt 😀

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