@pliszcen

Active vor 2 Monaten, 3 Wochen
  • Mit dem Addon Blackwood werden NPC-Gefährten in das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) eingeführt. Doch ergibt das in einem Onlinespiel überhaupt Sinn?

    MMORPGs sind soziale Spielerfahrungen. Sich mit an […]

    • Mognosh kommentierte vor 3 Monaten

      Spielt man in einem Mmorpg solo, ist man zwar alleine aber nicht einsam. Ich denke deshalb spielen viele Mmos solo.

      • Zord kommentierte vor 3 Monaten

        Bei dir gibt es anscheinend nur schwarz und weiß. Ich spiele gerne Spiele wie ESO weil ich die Wahl habe ob ich alleine oder in der Gruppe spiele. Wenn ich kurzentschlossen nach Feierabend noch ne Runde ESO zocke dann meistens alleine weil ich einfach nur enspannen will und nach dem Arbeitstag genug soziale Kontakte hatte. Wenn ich am Sonntag mit nem Kumpel oder einer Gildengruppe los ziehe sieht das entsprechend anders aus. Mir ist bewußt das man nicht alles erspielen kann alleine, aber das will ich auch gar nicht. Leistung soll belohnt werden, entspanndes Zocken hingegen soll einfach nur Spaß machen

      • EliazVance kommentierte vor 3 Monaten

        Das ist jetzt einfach aus der Luft gegriffen. Meiner persönlichen Beobachtung nach, wissen viele Spieler die Mischung zu schätzen. Gemütlich ein wenig Solo zu spielen um nach einem langen Tag zu entspannen, oder einfach mal ein wenig ins Spiel zu versinken, schließt das Gruppenspiel nicht kategorisch aus.
        Ein MMORPG ist weitaus mehr, als nur Gruppenspiel. Neben dem Onlineaspekt, ist die Persistenz von Spielwelt und Charakteren eine extrem wichtige Säule, die zahlreiche Spieler anlockt. Eine sich immer weiterentwickelnde Spielwelt, und die Möglichkeit seinen Charakter über Jahre wachsen zu lassen machen viel vom Reiz aus. Quasi ein RPG das niemals endet. Und das spricht nunmal auch Menschen an, die nicht 100% ihrer Spielzeit in Gruppen verbringen wollen.

        Eso hat sich über Jahre eine Nische ausgearbeitet, die besonders ansprechend für Spieler ist die beides mögen.
        Die Gewohnheiten der MMO-Spieler haben sich in den letzten 15 Jahren schon ein wenig verändert. Manuelle Gruppensuche ist out, automatisiertes Matchmaking wird weitestgehend stark bevorzugt, mit dem Aufstieg der Themenpark-MMOs wurde Story deutlich wichtiger. In ESO werden die Gruppeninhalte sehr aktiv bespielt, die Begleiter bereichern nur die Solo-Seite vom Spiel, die ohnehin schon sehr ausgeprägt exisiert.

        Die Begleiter sind eher eine sehr konservative Weiterentwicklung eines Spieles, das sich darauf spezialisiert hat immer “mehr vom Gleichen” zu bieten.

        Das hat nichts damit zu tun, Gruppen aus dem Spiel zu tilgen und die Belohnungen Solospielern zuzuschieben.

      • Du beschreibst gerade WoW und nicht ESO.
        Gruppenspiel wie Dungeons und Raids werden mit Sicherheit in ESO nicht solo spielbar sein.

      • Gruppeninhalte solo gespielt?
        Warum spielt man in einem MMORPG allein?
        Ist es Kontaktscheue oder ein nichtmögen von sozialen Kontakten?
        tztztz

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