@phinphin

Active vor 1 Woche, 1 Tag
  • Quests sind aus modernen MMORPGs mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Oder doch? Wie würdet ihr ein MMORPG völlig ohne Quests finden?

    Das Konzept der Quests ist so alt wie das RPG-Genre selbst und wurde s […]

    • Dafür dass Quests niemals Endgamecontent sein können, liefern aber so gut wie alle MMORPGs genau das und sind auch ziemlich erfolgreich damit. Egal ob es Paktkampagnen in WoW sind, die vielen DLC und Addons in TESO oder die Kapitel in Guild Wars 2. Von daher ist diese Aussage schon längst widerlegt.

      Wo ich dir zustimme, ist dass der Wiederspielwert bei Quests extrem begrenzt ist. Quests dienen für mich aber in erster Linie dazu, Story zu transportieren und Abwechslung zum üblichen Endgamegrind zu liefern.

      • Logisch liefern so gut wie alle MMORPGs Quests, das ist einfach seit Jahren der Branchenstandard um Lore, Spielwelt und die darin enthaltenen Characktere dem spieler näher zu bringen. Quests und alles was du in Storylines erfährtst, ist aber trotzdem absolut ohne Bedeutung für die Art wie du spielst und welche Inahlte du spielst im Endgame. Quests sind der Weg ins Endgame, mehr nicht. Du kannst jegliche Story und Lore aus jedem MMORPG streichen, es wäre trotzdem das selbe Spiel im Endgame.

        • Keine Ahnung, was du unter Endgame verstehst. Aber für mich ist das Endgame erreicht, wenn man das maximale Level erreicht hat. Und gerade in Story fokussierten Spielen wie TESO oder GW 2 mach ich im Endgame eigentlich zu 80% nichts anderes als Questen. Und wenn man die Weltquests in WoW auch zum Questen zählt, mach ich auch dort überwiegend nichts anderes als Quests.
          Von daher ist es für mich eben nicht das selbe Spiel im Endgame, wenn man die Quests entfernt.

          • Wenn man von Endgame spricht, dann geht es um Inhalte des Spiels die nicht gleich von Beginn an aufgrund von fehlender Erfahrung, Ausrüstung oder zu geringem Levels noch nicht Spielbar sind. Endgame auch deshalb weil diese Inhalte dir im Spiel in der „Levelphase“ meistens noch nicht zugänglich sind. In TESO zum Beispiel sind Endgameinhalte Dungeons, Raids und PvP. Wenn deine meiste Zeit mit Questen verbringst, dann spielst du eben kaum die Endgameinhalte, eben der klasische Overlandraider in ESO. Das alles ändert ja trotzdem nichts daran das ESO auch weiterhin genauso funktinieren würde wie es das aktuell tut ohne Quests, nur eben nicht für diejenigen die in MMOs hauptsächlich nur Questen. Das Problem würde sich bei einem Spiel das von Grund auf ohne Quests designt wurde aber erst gar nicht stellen. Schau dir ALbion Online an, keine Quests und funktioniert super.

  • „Timesinks“ und „Timegating“ in MMORPGs nerven. Cortyn von MeinMMO erklärt, warum das aber wichtige und richtige Mechaniken sind.

    Wenn ein neues Update oder ein neuer Patch für ein MMORPG – wie etwa World […]

    • Genau das dachte ich mir auch. Ich musste wirklich lange nachdenken, wo genau die Timegating-Elemente in den anderen MMORPGs waren, die ich sonst so spiele.

    • Timesink finde ich in Maßen in Ordnung.

      Das Timegating in WoW stört mich in der aktuellen Form extrem, weil man quasi diktiert bekommt wie bzw. was man zu spielen hat. Ich kann damit leben, wenn ein paar Spielinhalte (wie z.B. Raids) erst später freigeschaltet werden. Aber dass man keine Paktkampagne oder die Hauptstory am Stück durchspielen kann, täglich nur etwa 30 Minuten im Schlund spielen kann, nur begrenzt Ruf farmen oder auf die Missionstische zugreifen kann, usw. führt dazu, dass ich mich lediglich täglich einlogge, meine „Hausaufgaben“ mache und dann wieder offline gehe, weil die Inhalte, auf die ich Lust habe, gerade nicht (mehr) zur Verfügung stehen. Das habe ich in keinem meiner anderen MMORPGs so extrem wie in WoW.

      Und das sorgt bei mir zu dem genauen Gegenteil von dem was Cortyn beschreibt. Das Spiel fühlt sich für mich nach Wochen nicht frisch an, sondern recht langweilig, weil neue Inhalte (Raidflügel offen, neue Paktkampagnenquest, neue Torghastflügel offen) nur in homöopathischen Dosen verabreicht werden. Dazu immer das Gefühl, dass man hier bei Release kein vollwertiges Addon vor sich hat, sondern nur ein Shadowlands 0.5, weil ja viele Inhalte des Addons erst in den kommenden Monaten zur Verfügung stehen.

      Das sorgt dann auch regelmäßig dafür, dass kurz nach Release eines WoW-Addons schnell die Luft raus ist und ich erst 1-2 Jahre später wieder einlogge, wenn das Timegating soweit fortgeschritten ist, dass ich auch wirklich ein paar Monate was in WoW erleben kann ohne nach kurzer Zeit bereits auf irgendwelche Beschränkungen zu stoßen.

      Alles in allem sorgt genau dieses Progresssystem in WoW dafür, dass ich anders als noch vor 10 Jahren die meiste Zeit in anderen MMORPGs als in WoW verbringe. Die anderen MMORPGs verwenden übrigens kein bis wenig Timegating und sind trotzdem erfolgreich. Von daher sehe ich das System anders als Cortyn eben nicht als notwendiges Übel an, sondern als Ausrede um die Abozahlen möglichst lange oben zu halten.

      • Ich vermute einfach mal Cortyn zockt nur WoW und schaut eher kurz bei anderen MMOs rein.

        Lockouts/Dailies/Cooldowns mögen noch sinnvoll sein, aber bei WoW wird es mal wieder übertrieben.
        Das Game erschlägt die Leute mit Progression-Systemen.

        Ruf, Anima, Seelenasche, Weltquests, Paktränge, Berufungen, Befehlstisch, Stygia (inkl. Rufcap),…

        Verpasst du etwas, dann hängst du hinterher bis irgendeine Catchup-Mechanik den Fortschritt entwertet.

  • War Torghast in WoW: Shadowlands wirklich zu hart? Blizzard meint, man habe das einfach nur falsch kommuniziert.

    Der Turm Torghast war in den letzten Tagen ein heiß diskutiertes Thema in der World of […]

    • Phinphin kommentierte vor 1 Monat

      Mit anderen Worte: Höhere Ebenen sind eigentlich wie Myth+13 Dungeons. Nur mit dem Unterschied, dass

      • man bis zu 2 Stunden für einen Run benötigt,
      • häufig Solo unterwegs ist,
      • eigentlich fast nur Trashmobs umprügelt,
      • der Dungeon optisch und vom Aufbau her absolut öde ist,
      • es keine spannende Bosse bzw. Bossmechaniken gibt,
      • das Balancing ausgewürfelt wird,
      • es keine wirklich nennenswerten Belohnungen gibt und
      • aufgrund des Balancings natürlich die Gefahr besteht, dass man im Endeffekt zwei Stunden in dem Dungeon verbracht hat, vor dem Endboss scheitert und dann komplett leer ausgeht.

      Wenn das das Ziel von Torghast war, kann ich gerne darauf verzichten.

      Wenns bei Torghast aber darum ging, ein bisschen Abwechslung ins Spiel zu bringen, dann schraubt bitte die Trefferpunkteanzahl runter und erhöht stattdessen den Schaden der Gegner. Führt mehr optische Belohnungen ein, nehmt mehr vom Zufallsfaktor raus und macht die Module und Gegner abwechslungsreicher.

      • Cortyn kommentierte vor 1 Monat

        Die optischen Belohnungen kommen in den gewundenen Korridoren, das sollte mit Woche 8 freigeschaltet werden.

        • Scaver kommentierte vor 1 Monat

          Tja aber wieso erst mit Woche 8? Hätte ich eher umgekehrt gemacht. Ich häte die Legendarys auch gar nicht ab Tag 1 verfügbar gemacht, aber das ist ein anderes Thema.

  • Für 129 € gibt es die BenQ ScreenBar Plus, eine LED-Schreibtischlampe, in elegantem Design, die man auf den Monitor steckt. Aber wer sollte sich für so viel Geld eine Lampe kaufen? Wir von MeinMMO haben das Pro […]

    • Genau diese kabelgebundene Fernbedienung stört mich auch. Für 130 Euro erwarte ich schon mindestens eine kabellose Fernbedienung, wenn nicht sogar eine Steuerung über Smarthome / Handy.

  • Der Schlund in WoW: Shadowlands ist noch tödlicher geworden. Spieler können die negativen Folgen jetzt nicht mehr zurücksetzen.

    Der Schlund in World of Warcraft: Shadowlands ist kein schöner Ort. Das soll er […]

    • Ich hätte mir wirklich gewünscht, dass man mit steigender Stufenanzahl einfach immer schwierigeren Herausforderungen begegnet und so irgendwann in einem vergleichsweise soften übergang aus dem Schlund gedrängt wird, auf dessen Zeitpunkt man aber je nach Skill und Ausrüstung selbst Einfluss hat.

      Tatsache ist jetzt aber, dass Stufe 1-4 kaum eine Herausforderung darstellen und Stufe 5 unmöglich zu überleben ist, egal wie gut ausgerüstet und fähig man selbst ist. Berücksichtigt man dann noch, dass man die Stufe 5 teilweise schon nach 30 Minuten Spielzeit im Schlund erreicht hat, wird der Schlund für mich als Gebiet einfach nur unattraktiv und nervig. Leider nur eine weitere verschenkte Chance im Kerngameplay eines Erweiterungsfeatures.

  • Das Action-RPG Torchlight 3 (PC, PS4, Xbox One) bekommt Mitte Dezember ein Winter-Update. Doch wie steht es derzeit eigentlich um das Spiel, 5 Monate nach dem missglückten Start der Early-Access-Phase?

    Was […]

    • Kann nach wie vor nur abraten von dem Spiel.

      Auch Torchlight 1 und Torchlight 2 fand ich lediglich „ganz nett“ und nicht wirklich konkurrenzfähig zu den Top-Hack&Slays. Aber immerhin haben sich die Vorgänger trotzdem ganz spaßig für zwischendurch gespielt.

      Torchlight 3 ist in allen Belangen unterdurchschnittlich und alleine das Spiel aus der EA-Phase zu holen, ohne diese ausgiebig zu nutzen, um das Spiel auf Vordermann zu bringen, ist schon ziemlich frech.

      Das Spiel ist viel zu früh in den EA gegangen und wurde schon ein paar Monate später ohne größere Verbesserungen in den Release geschickt. Das macht einfach den Eindruck als würde man versuchen die tote Kuh noch zu melken, wo es geht.

      • Nicht einverstanden.
        Für das bisschen Geld kann man wirklich nichts sagen.

        Klar es ist kein PoE aber dass nichts gemacht wurde stimmt halt auch nicht.
        Portaldungeons wurden erweitert. Schatzdungeons sind dazu gekommen und als grösste Neuerung ist Fazeers Dun’Dschinn ist dazu gekommen.

        Ausserdem ist der Wiederspielwert durch die neuen Skillungen und Schreinmechaniken extrem gestiegen und viel spannender als zuvor.
        Auch die Klassenausrichtungen wurde angepasst ich finde es jedenfalls echt cool das ich als Nahkämpfer nun defensiver spielen kann.

        TL3 ist kein schlechtes Spiel und im Gegensatz zu der pseudo-MMO Katastrophe, welche mir in der Beta präsentiert wurde kann man wohl sagen dass die Entwickler das Spiel ganz gut gerettet haben. So wie es jetzt ist passt es zumindest in die Serie.

  • In WoW müssen Spieler lange auf die besonderen Feinde des Pre-Events warten. Das sorgt für Frust. Die Spieler fordern hier Verbesserung.

    In World of Warcraft ist das Pre-Event zu Shadowlands angelaufen. U […]

  • Der neuste Patch der Shadowlands-Beta von WoW war wohl der letzte. Die Erweiterung scheint nun vollständig zu sein.

    Die Beta der kommenden WoW-Erweiterung Shadowlands neigt sich dem Ende zu. Das neuste Update […]

    • Laut einigen Betastern gibts noch mehr fehlende Inhalte. Der Großteil des Gebiets „Der Schlund“ soll zum Beispiel total unfertig sein.

  • Der Volksbonus der Zwerge von World of Warcraft wurde im ersten Shadowlands-Raid generft – unmittelbar, nachdem eine Gilde zur Allianz gewechselt war.

    In der kommenden WoW-Erweiterung Shadowlands geht es als E […]

    • Ist in Ordnung. Es ist sinnvoller die Volksfähigkeiten einfach für bestimmte Modi / Schwierigkeitsgrade deaktiviert anstatt sie ständig generell solange abzuschwächen bis sie total nutzlos sind.

      • Gute Idee, aber kommt halt drauf an was man als „nützlich“ bezeichnet. Dort, wo sie wirklich ausschlaggebend sind? Dann wären sie direkt „nutzlos“, wenn man sie (nur) dort deaktiviert.

  • Den Tränen nahe berichtet ein Streamer, wie sehr er es bereut, das Koop-RPG Genshin Impact begleitet zu haben. Er entschuldigt sich und fühlt sich schmutzig.

    Genshin Impact zieht noch immer zahlreiche S […]

  • Cortyn von MeinMMO hat richtig Gefallen an Genshin Impact gefunden. Aber eine Sache nervt tierisch – und es ist nicht die Gacha-Mechanik, sondern das System um „Ursprüngliches Harz.“

    Genshin Impact macht La […]

    • Das ist grundsätzlich korrekt, zeigt aber auch, dass es im Endgame außer recht anspruchsloses Grinden von Mats nicht viel zu tun gibt. Gäbe es abseits dieses Grindes, der durch das Harz limitiert wird, genügend andere Möglichkeiten was spaßiges zu unternehmen, dann wäre das Harzsystem nur halb so schlimm. Und zwar sowohl wenn das Harzsystem bleibt (man kann ja genügend andere Dinge machen) als auch wenn das Harzsystem abgeschafft wird (man kann ja wenn die Charaktere ausgelevelt sind, noch genügend andere Dinge machen).

  • Die Spieler von Genshin Impact sind hungrig nach neuen Inhalten aus Patch 1.1. Doch was steckt im Update, das schon in wenigen Wochen kommen soll?

    Genshin Impact ist in den letzten Wochen ein Hit geworden und […]

    • Phinphin kommentierte vor 3 Monaten

      Genau mein Gedanke. Wenns halt wenigstens irgendwelche größeren und abwechslungsreichen Aktivitäten gebe, die ich erledigen kann, ohne auf das Harz angewiesen zu sein. Aber einfach nur täglich einloggen, 30 Minuten lang herausforderungslose und stumpfsinnige Aktionen durchzuführen, das reizt mich in Browsergames nicht und das reizt mich hier auch nicht.

  • Die Streaming-Plattform Twitch hat tausende von Clips gelöscht, die gegen das Urheberrecht verstoßen. Zudem hat man Streamer verwarnt. Es geht um die Verwendung von urheberrechtlich geschützter Musik. Streamer wi […]

    • Phinphin kommentierte vor 3 Monaten

      Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, wie man als Streamer auf die Idee kommen sollte, dass das Urheberrecht überall im Netz gilt, aber auf Twitch außer Kraft gesetzt ist.

  • Ein wesentlicher Bestandteil des beliebten Koop-RPGs Genshin Impact ist das Gacha-System. Eine Art Glücksspiel, um weitere Charaktere oder Waffen zu bekommen. Wir von MeinMMO erklären euch, wie das Gacha f […]

    • Gerade als der Grind fürs Abenteuerlevel und der Charakterentwicklung losging, hab ich ziemlich schnell die Lust am Spiel verloren. Wenn man kurz nach dem Einloggen nach 20 Minuten Dungeon- und Bossfarm schon das ganze Harz aufgebraucht hat, macht es für mich keinen großen Sinn mehr weiterzuspielen, weil man eben genau das an viel zu vielen Stellen im Spiel benötigt.

      • .. was ich auch als vollkommen normal und in Ordnung finde.
        Spieler die diese Art von spielen nicht kennen sind meistens enttäuscht wenn sie an dem Punkt ankommen.
        Es war aber vorher kla das dieses System auch in genshin Impact so umgesetzt ist.
        Natürlich für neue Spieler nicht sofort ersichtlich.
        Zu eurem Glück hat das Spiel hier bei uns sehr großes Interesse geweckt, somit besteht die Möglichkeit das dieses System angepasst wird, was allerdings keine Selbstverständlichkeit für so eine Art von Spiel ist.

  • Neue Inhalte wird es für StarCraft II nicht mehr geben. Doch die Entwickler haben „im Vorbeigehen“ schon angedeutet: Da kommt was neues für StarCraft.

    Für so manch einen Strategie-Fan von Blizzard dürfte […]

    • Schade zu sehen, dass Blizzard den Abwärtskurs beibehält. Nichts neues in nächster Zeit ankündigen und gleichzeitig den inhaltlichen Support von SCII bekanntgeben. Es fühlt sich in den letzten Jahren an als wäre Blizzard damit beschäftigt, ein liebgewonnenes Spiel nach dem anderen zu beerdigen.

  • Die Entwickler bei Blizzard haben zum kommenden APRG Diablo 4 weitere Infos zum Skill-System offenbart. Demnach könnt ihr bei weitem nicht alle Skills der Trees direkt freispielen und müsst euch so auf einen b […]

    • Verstehe die Aufregung sowohl positiv als auch negativ nicht ganz. Ich konnte doch auch in Diablo 3 nie alle Builds gleichzeitig verwenden? Sondern musste auch da außerhalb des Kampfes ein anderes Build zusammenschustern und musste dafür nicht nochmals die gleiche Klasse hochspielen. Oder lässt sich das Build in Diablo 4 nicht mehr nachträglich ändern?

  • Der Release von Torchlight 3 erfolgt im Oktober auf PC, PS4 und Xbox One. Wir zeigen euch, was im Spiel steckt und wie es bisher im Early Access lief.

    Was ist neu? Nach ein paar Monaten im Early Access steht […]

    • Das soll wohl ein schlechter Scherz sein. Das Spiel ist im Vergleich zum Start der EA Version nur minimal besser. Da hätte man noch mindestens 1 Jahr Entwicklung reinstecken müssen, damit es auch nur halbwegs mit anderen Hack and Slays konkurrieren könnte.

  • Am 28. September startet das Koop-RPG Genshin Impact als Free2Play-Spiel mit einem sogenannten Gacha-System. Handelt es sich dabei um Pay2Win?

    Was ist Genshin Impact? Das Free2Play-Koop-RPG erscheint am 28. […]

    • Phinphin kommentierte vor 4 Monaten

      Finde solche Systeme in der Regel ziemlich abstoßend. Und zwar weniger deswegen, weil ein Entwickler versucht ein F2P Spiel zu monetarisieren, sondern vielmehr deswegen, weils mal wieder komplett zufallsbasiert ist, ob man etwas tolles oder irgendwelchen Schrott erhält.
      Solche Systeme schrecken mich auch ab, tatsächlich Geld für solche Boxen auszugeben. Ich spiele seit Jahren Overwatch und habe bisher keinen einzigen Cent für Lootboxen ausgegeben, weil ich mich ärgern würde, da für Euro Boxen zu kaufen und dann so einen Käse wie Sprays oder irgendwelche langweiligen Recolours zu erhalten.
      Dann doch lieber genau wissen, was man erhält und dafür die Preise etwas teurer gestalten.

      • Sanke kommentierte vor 4 Monaten

        Du kriegst garantiert etwas mit 4 Sternen in 10 Boxen und garantiert etwas mit 5 Sternne aus 90 Boxen.
        Aber das kostet halt auch „ETWAS“ mehr als nur eine Box.

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