@philo

aktiv vor 1 Woche, 1 Tag
    • Phil kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

      „Marvel’s Avengers: Imposante Action ausgebremst durch das Lootsystem“

      Ist das nun der Beitrag, eine Frage oder eine Feststellung?

      Außer der Überschrift wird (zumindest bei mir) nichts angezeigt?! 🤔

  • Genre: Multiplayer-Online-Game| Entwickler: Crystal Dynamics| Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X, Stadia| Release: 04.09.2020 | Interview-Partner: Scott Amos, Shaun Escayg und Phil Therien

    Wir […]

    • Phil kommentierte vor 1 Woche, 5 Tagen

      Also zuerst einmal ein großes Dankeschön dafür das ihr meine Frage aus dem letzten Thread aufgefasst und diese im Interview auch gestellt habt!
      Das sich der Artikel „hackelig“ liest oder die frage wie groß der Multiplayer-Anteil ausfällt missverstanden werden kann, kann ich nicht so ganz nachvollziehen (vielleicht weil er überarbeitet wurde?!).

      Wie dem auch sei, ich finde den Artikel sehr gelungen und überaus aufschlussreich.
      Es wurden sogar einige Antworten auf Fragen gegeben, an die ich noch gar nicht gedacht habe 😆 (ebenfalls danke dafür)
      Auch die Infos über das Loot und Skill-System waren sehr interessant und neu für mich, auch wenn damit zugleich neue fragen auftauchen, was aber im roten Kasten ganz unten im Artikel schon aufgefasst wurde… Hoffe nur das man sich den Loot dann nicht teilen muss (wer es sich zuerst holt, dem gehört es dann…)

  • Am Mittwochabend wurde „Marvel’s Avengers“ genauer vorgestellt. Was bietet das Superheldenspiel rund um die mächtigsten Helden der Erde für Multiplayer-Fans?

    Das wurde gezeigt: Im Rahmen des Livestreams w […]

    • Phil kommentierte vor 2 Wochen

      Wisst ihr wie hoch der Multiplayer Anteil sein wird? Hab dahingehend leider nichts konkretes gefunden…
      Als Singelplayer Spiel hab ich da keine besonders große Lust drauf, -das ganze allerdings mit ein paar Kollegen zocken macht bestimmt Spaß.

      Für mich wäre es also interessant wie hoch der MP Anteil ausfällt. Sind das nur ein paar nebenmissionen oder kann man sich damit auch längerfristig beschäftigen?

      Wäre sehr nett wenn mir da jemand ein paar Infos geben könnte 😉

  • In der League of Legends wurde ein chinesischer LoL-Profi hart von seinem Team bestraft. Der Jungler Yan „Wei“ Yang-Weit (17) hatte vergessen, den Summoner-Spell Smite vor dem Match auszuwählen. Sein Team best […]

    • Phil kommentierte vor 3 Wochen, 1 Tag

      Nun ja das kann man nicht so ohne weiteres mit anderen Ländern vergleichen.
      China hat sehr viele Einwohner, allein dadurch ist der Konkurrenzkampf viel stärker ausgeprägt.
      Erschwerend kommt hinzu das die Spieler die sehr früh anfangen eine Profikarriere aufzubauen zwangläufig die Schule vernachlässigen (müssen).

      In den Schulen gilt der gleiche Druck, -können sie keine guten Leistungen erzielen haben sie so gut wie keine Chance jemals einen gut bezahlten Job zu erhalten und müssen dann halt das annehmen was übrig bleibt… Bei einer solch großen Anzahl von Menschen sind selbst die erstklassigen Schüler davon betroffen, denn auch davon gibt es dann hundertausende, -die guten Jobs sind im Verhältnis nur ein Bruchteil davon.

      Mit anderen Worten, der Leistungsdruck in China ist ein Resultat ihrer hohen Bevölkerungszahl. Je mehr Menschen auf eine vergleichsweise kleine Anzahl von guten Jobs stoßen desto höher muss die Leistung sein um sich durchzusetzen (Das Prinzip von Angebot und Nachfrage).
      Wenn sie sich also auf eine Profilaufbahn als Gamer konzentrieren fehlt ihnen schlicht und ergreifend einfach die Zeit sich um die Schule zu kümmern. Scheitern sie bei dem Versuch haben sie im Nachhinein sehr schlechte Karten.
      In Deutschland ist das anders und überhaupt nicht zu vergleichen. Hier kann ein mittelmäßiger Schüler „später“ seine Schulabschlüsse verbessern und/oder nachholen und auch noch mit mitte zwanzig eine Ausbildung beginnen und in einem Betrieb aufsteigen (Selbst mit einem schlechten Abschluss).
      In China ist das quasi unmöglich, hat man keinen guten (besser einen sehr guten) Schulabschluss, kann man froh sein überhaupt noch einen Job zu bekommen.
      Für sie gibt es nur ein -entweder-oder!

      • N0ma kommentierte vor 3 Wochen, 1 Tag

        Der letzte Absatz passt glaub ich eher zu Japan.
        Ansonsten mit der Anzahl der Bevölkerung hat das nichts zu tun, und zwar 0,0 um ganz genau zu sein 😉 .
        “ Je mehr Menschen auf eine vergleichsweise kleine Anzahl von guten Jobs stoßen desto höher muss die Leistung sein um sich durchzusetzen“
        Dann hättens kleine Länder besser, je weniger Einwohner je eher ein guter Job. 😮

        • Phil kommentierte vor 3 Wochen, 1 Tag

          „Ansonsten mit der Anzahl der Bevölkerung hat das nichts zu tun, und zwar 0,0 um ganz genau zu sein.“

          Wow diese Geistreiche Antwort und die spitzfindige Begründung die Du gleich noch mit ablieferst hast hat mich wirklich erleuchtet. 👍 Vielen Dank dafür, Deine hervorragenden Schlussfolgerungen waren auf jeden Fall hilfreich.

          PS: „Dann hättens kleine Länder besser, je weniger Einwohner je eher ein guter Job.“

          Non sequitur

          Schönen Abend noch

  • Der professionelle CS:GO-Spieler Elias „Jamppi“ Olkkonen (18) will den Betreiber des Spiels Counter-Strike: Global Offensive verklagen: den Steam-Giganten Valve. Denn ein Fehler aus seiner Jugend stand einer luk […]

    • Phil kommentierte vor 3 Wochen, 1 Tag

      „Im Moment ist nicht klar, wie die Sache weitergehe und ob der Profi seine Klage aufrecht erhält und fortführt.“

      Die Klage aufrecht erhalten?
      Ist damit die Klage gegen das „falsche“ Unternehmen gemeint oder wurde zumindest das geklärt?
      Der Junge wird die Klage sicherlich nicht alleine eingereicht haben, -scheint zumindest so das da einige am pennen waren 🤔

  • Destiny 2 soll noch jahrelang weitergehen – mindestens bis 2022. Doch wie steht es eigentlich generell um ein Destiny 3? Dazu hat Bungie sich ziemlich konkret geäußert.

    Bungie veröffentlicht Zukunftspläne für […]

    • „Wir glauben jetzt, dass es ein Fehler war, eine Situation zu erschaffen, die die Community zerbrochen sowie Spieler-Fortschritt und -Erfahrung zurücksetzt hat, wovon wir uns ein ganzes Jahr lang erholen und das reparieren mussten. Es ist ein Fehler, den wir nicht wiederholen wollen, indem wir ein Destiny 3 erschaffen.“

      Diese Formulierung ist dann doch etwas zu theatralisch gewählt… Es ist ja nicht so das es keine Möglichkeit gegeben hätte einen Teil des Spielerfortschritts mitzunehmen. Und die Annahme, Spieler würden sich wünschen in eine Fortsetzung eines Spieles mit voller Ausrüstung zu starten um gleich zu Beginn vollkommen „overpowered“ zu sein halte ich ebenfalls für falsch.

      Es gäbe so viele Möglichkeiten die Geschichte so „enden“ zu lassen das eine plausible Fortführung in einem dritten Teil gewährleistet wäre.

      Die Gründe die gegen einen dritten Teil sprechen kann ich durchaus nachvollziehen, aber mit der Begründung ihrerseits habe ich schon so meine Probleme… Es wird keine Kontinente spalten und Familien entzweien (zumindest nicht wenn sie sich mit der Story Mühe geben und es halbwegs plausibel erscheint) 😆

  • Die BILD ist online und am Kiosk die größte deutsche Zeitung. In einem Online-Artikel stellen sie das Reveal-Event der PlayStation 5 von Sony am 11.6. als Enttäuschung hin. Denn dort wurden „nur“ Spiele und da […]

    • Eine Frage an die Redaktion:
      Gab es einen entsprechenden Bericht auch über die neue Xbox? Wenn ja, wie viel dort der „Ton“ aus?

      Der Axel Springer Verlag ist ja schließlich ein ziemlich großer Verein und allgemein bekannt ist auch das Zeitschriften wie „Computer Bild“ nicht unbedingt gewillt ist über Konsolen positiv zu berichten…

      Aus diesem Grund würde mich interessieren ob sie „nur“ über die Playstation so berichten oder allgemein über Konsolen, in dem speziellen Fall auch über die Xbox?

      Gruß Phil

  • Die ursprünglich für diese Woche geplante Season 4 in Call of Duty: Modern Warfare & Warzone wurde wegen den Unruhen in den USA verschoben. Das löste eine neue Diskussion um ein länger bestehendes Problem in dem […]

    • Phil kommentierte vor 1 Monat

      Ich betrachte das ganze Thema sehr argwöhnisch. Diese zur Schau gestellte Heuchelei von allen Seiten ist reiner Hohn… Fast alle geben sich als verständnisvoll und mitfühlend aus, dabei konnte man ja gerade in der Anfangszeit von Corona gut erkennen wie „solidarisch und mitfühlend“ die Menschen waren, als sie ohne nachzudenken aus reinem Egoismus Hamsterkäufe getätigt haben und die Regale stellenweise leergefischt haben in der Sorge leer aus zu gehen … Wer hat da an den anderen gedacht? Gesichtsmasken und Desinfektionsmittel wurden zu teils unverschämten Preisen im Internet verhökert, wo war da die Nächstenliebe und Bereitschaft zu helfen oder zu Teilen?

      Mir persönlich ist der Mann egal und da mache ich auch keinen Hehl raus. Warum sollte mich der Tod eines Menschen mehr tangieren als der Tod eines anderen? Weil man nun plötzlich ein Gesicht -einen Namen hat? Laut UNICEF stirbt alle 10 Sekunden ein Kind an Hunger… Das ist wirklich schlimm, keine Frage aber warum ist das nun kein Thema welches Tag für Tag behandelt wird? Und in dem speziellen Fall geht es „nur“ um Nahrung, es gibt noch tausend andere schlimme Todesfälle und Arten und niemanden scheint es großartig zu stören oder zu interessieren.

      Zeigt mal ruhig weiterhin alle euer Mitgefühl und Verständnis, -ein „Like“ mit Daumen hoch ist euer Lohn dafür.
      Wer die Welt und die Menschen so betrachtet wie sie ist und wie sie sind wird den (traurigen) Witz daran erkennen…

      • Holzhaut kommentierte vor 1 Monat

        Eigentlich wollte ich gar nichts schreiben, weil ich das Thema leid bin. Muss ich jetzt auch nicht mehr, es reicht ein: Bin absolut deiner Meinung.
        Diese Heuchelei und Doppelmoral nervt tierisch.

      • TNB kommentierte vor 1 Monat

        Meinungen wie deine sind genau das Problem der heutigen Gesellschaft. „Mir alles egal, ändert sich ja sowieso nichts.“ Natürlich ändert sich nichts wen einem alles egal ist, Hauptsache man hat sein Futter auf dem Tisch und Geld auf dem Konto und die neue Season von CoD startet pünktlich. Wegen so viel Engstirnigkeit und und mir egal Attitüden, dauert es umso länger bis sich etwas ändert. Das schlimme ist dann noch, das du denkst im Recht zu sein und dies eine gute Lösung ist. Von wegen alles Heuchler, jedem sollte alles egal sein. Was ein Stumpfsinn …

        • Jokl kommentierte vor 1 Monat

          TNB, er prangert die Doppelmoral an und Heuchelei, was definitiv ein Fakt ist, der Artikel zeigt es doch deutlich.
          Alles egal schreibt er auch nicht, er schreibt ihm ist der Mann egal, denn er kennt ihn nicht, ob ihm die Umstände auch egal sind, kann ich nicht folgern, denn dazu steht dort nichts.
          Fakt ist das er auch mit den toten Kindern recht hat, aber die haben kaum eine Lobby.

          Mag sein dass das was hart ist was er da schreibt, doch Stumpfsinn finde ich ist es nicht!

          • Phil kommentierte vor 1 Monat

            @Jokel
            Auch wenn ich mein „Gefechte“ für gewöhnlich selbst austrage möchte ich mich an der Stelle für den Versuch der Klarstellung bedanken.
            Ich denke zwar nicht das viel davon bei ihm ankommen wird (er hat des öfteren auch bei anderen Beiträgen bewiesen das er alles so sieht wie es sehen möchte…)

            Zu Deinem Satz „…ob ihm die Umstände auch egal sind…“ kann ich Dir versichern das es nicht so ist. Ich habe in Amerika gute Freunde um die ich mir natürlich auch Sorgen mache weil die Ausschreitungen inzwischen auch an immer mehr Orten stattfinden. Ich stehe ständig in Kontakt mit ihnen und was sie mir berichten ist stellenweise echt Besorgniserregend. Es gibt inzwischen sogar eine Art Zensur für Nachrichtensender das sie nicht mehr alles an Bildmaterial veröffentlichen dürfen (der Grund besteht wohl darin das man die Gemüter nicht noch weiter erhitzen möchte, was ich persönlich auch nachvollziehen kann). Aber ich habe erfahren das es inzwischen sogar Übergriffe gibt und es sich nicht mehr „nur noch“ auf Sachbeschädigung und plünderei beschränkt.
            Auch das die Waffenkäufe von Privatpersonen auf einem Rekord hoch liegen empfinde ich als überaus bedenklich…

            Zu Deinem Satz „…Mag sein dass das was hart ist was er da schreibt…“ -möchte ich an der Stelle dann auch gleich noch etwas sagen da ich das wirklich häufiger höre.
            Ich habe beruflich bedingt für eineinhalb Jahre in Afrika gearbeitet und gelebt und bin dort auch sehr viel rum gekommen. Was unser Sonnenschein da oben offensichtlich gar nicht auf dem Schirm hat ist die Tatsache das Rassismus in beide Richtungen ziemlich gut funktioniert. Ich habe es selber erlebt und weiß wie Scheiße das ist, wir leben im 21ten Jahrhundert und haben diesen Dreck noch immer nicht überwinden können…

            Aber der Grund warum meine Wortwahl für Außenstehende oft „schroff“ wirkt liegt daran das ich einfach schon soviel Scheiße gesehen, gehört und erlebt habe und irgendwann einfach keine Lust mehr darauf hatte mich permanent des rhetorischen Stilmittels der Euphemismen zu bedienen, nur um bloß niemanden in seiner Komfortzone auf den Schlips zu treten.

            Als ich von dem Tod und den Umständen des Mannes gehört habe fand ich das anfangs schon beschissen, sowas muss einfach nicht sein. Als ich dann aber von seiner „Vorgeschichte“ gehört habe verging das sehr schnell, der Mann hat bewaffneten Raub begangen… Ein prägendes Erlebnis während meines Aufenthaltes war auch ein bewaffneter Raub. Ich war mit ein paar Kollegen (waren alles Afrikaner und bis heute noch gute Freunde von mir) spät Abends in einer Kneipe. Auf dem Heimweg zum Hotel stand dann eine provisorisch aufgebaute Straßensperre vor uns. Mein Kollege meinte zum Taxifahrer er soll Gas geben und durchbrettern… In dem Moment ging die Tür auf und wir wurden von einer Gruppe halbwüchsiger aber bewaffneten Teens aus dem Auto gezogen und sofort aufgefordert unsere Taschen leer zu machen. Ihr Fokus war natürlich direkt auf den Weißen Mann gerichtet und so hielt einer der Jungs seine Machete direkt vor meinen Hals. Einer meiner Kollegen wollte gerade etwas sagen um die Situation zu deeskalieren, und während er noch nicht einmal das erste Wort ausgesprochen hatte schlug einer der anderen Jungs mit voller Wucht die Machete in seine Schulter, geziehlt hatte er aber auf seinen Nacken, hätte er sich nicht genau in dem Moment zur Seite gedreht hätte es ihn den Kopf gekostet…

            Die Räuber haben sich dann mit allem was wir dabei hatten aus dem Staub gemacht. Einer hatte ein Sturmgewehr dabei welches glücklicherweise nicht zum Einsatz kam. Der Taxifahrer hatte meinen Blutüberströmten Freund dann ins nächste Krankenhaus gebracht, – er wäre beinahe verblutet.

            Am nächsten Tag wollte ich zur Polizei (auch wenn das von vornherein wohl aussichtslos war) und das einzige was sie dort wissen wollte ist ob ich noch genug Geld bei mir habe damit sich die „Untersuchung“ für sie lohnt..

            Ich hab noch viel schlimmere Dinge dort gesehen und erlebt von denen ich hier lieber nicht erzählen möchte, das könnten dann tatsächlich auf den einen oder anderen verstörend wirken.
            Soviel dazu…

            Ich habe viel gutes und auch sehr viel Schreckliches gesehen und irgendwo dazwischen kam der Punkt an dem ich einfach keine Lust mehr hatte mit jedem auf „Kuschelkurs“ zu gehen…

            • TNB kommentierte vor 1 Monat

              Warum nicht gleich so 😉 Jetzt machen deine Aussagen auch mehr Sinn und haben nicht mehr den entsprechenden Unterton. Der Ton macht die Musik und das gilt auch das geschriebene Wort.

              Rechtfertigen brauchst du dich auch nicht, zumal du nicht der einzige bist der Scheiße erlebt hat. Und unterschätzen tust du mich auch, was deine Wortwahl mir gegenüber angeht. Trotzdem kann man sich dann so ausdrücken, das man nicht wie ein Arschloch rüberkommt.

              • Phil kommentierte vor 1 Monat

                Ok, da Du nun etwas zurückgerudert bist werde ich das auch machen und mir in Zukunft etwas mehr Mühe geben nicht gleich immer so forsch zu Antworten.
                Eine Unterhaltung oder Diskusion über Bildschirme ist nicht immer so einfach weil man keine Reaktion (Gestik oder Mimik) des anderen mitbekommt und somit etwas schnell falsch verstanden werden kann.

                „Der Ton macht die Musik…“
                Ja da gebe ich Dir recht und wie gesagt, ich werde in Zukunft hier etwas mehr darauf achten.
                Schönes Wochenende schon mal 😉

                • Jokl kommentierte vor 1 Monat

                  Leute, das ist nen heikles Thema….glaubt nicht das da alle einer Meinung sein müssen.

        • Phil kommentierte vor 1 Monat

          Ja sicher, Meinungen sind das Problem…
          Geh los und rette die Welt white knight!
          Kleb Sticker wie „Atomkraft nein Danke“ an Laternen, Poste irgendein Unsinn auf irgendwelchen Internetseiten und zeig der Welt das Du ein Held bist.
          Glaubst Du allen ernstes das Du mit Deinem großspurigen auftritt auch nur irgendwas erreichen kannst?
          Du scheinst (und das geht aus einigen Deiner Fantasie-Traumwelt-Kommentaren hervor) nur ein sehr eingeschränktes Verständnis von der Welt zu haben, aber sei es drum…

          Ein weiteres Deiner großartigen Fähigkeiten scheint es offensichtlich zu sein zwischen den Zeilen ungeschriebene Sätze lesen zu können. Es steht Dir natürlich frei mir irgendwas zu unterstellen, das stört mich nicht weiter weil Du nur eine weitere irrelevante Standart Meinung vertrittst in der Hoffnung als „geiler Typ“ von Deinem Umfeld wahr genommen zu werden. Kennt man alles schon…

          Hast Du Dich mit dem Fall des verstorbenen auch nur mal eine Minute befasst oder reicht es Dir einfach nur die Stimmen der Masse aufzufangen um Deinen unqualifizierten Senf dazu zu geben? Denn was die Medien offensichtlich nicht für all zu erwähnenswert gehalten haben ist die tatsache das der Mann mehrere Gefängnisaufenthalte hatte, einen davon wegen bewaffneten Raubüberfalls in Houston und dafür saß er dann auch 5 Jahre.

          Wurdest Du schon mal mit einer Waffe bedroht? Anhand Deiner kindischen möchtegern Weltverbesserer Kommentare hast Du wahrscheinlich noch nie irgendetwas „traumatisches“ erleben müssen, eher so ein wohlbehüteter Vorstadt Junge der in einer ruhigen Gegend ausgewachsen ist. Deine blauäugigen Kommentare hier und dort lassen jedenfalls darauf schließen…

          Wie auch immer, mir ist sein Tod egal, dabei bleibe ich, denn ich hab im Gegensatz zu Dir kein übersteigertes Geltungsbedürfnis (und das hast Du -und zwar ganz offensichtlich) von irgendwelchen Fremden im Internet anerkennung zu bekommen.

          Lebe und Träume weiterhin in Deiner eigenen Welt in der es scheinbar nur ein „Richtig oder Falsch“ gibt und verschone mich bitte in Zukunft mit Deinem Nonsens. Solltest Du nicht davon absehen und mir weiterhin mit Deinem Quatsch auf den Keks gehen werde ich meine Wortwahl Dir gegenüber anpassen und nicht mehr so „freundlich“ Antworten.

          Nichtsdestotrotz wünsche ich Dir ein angenehmes Leben und hoffe für Dich (ich persönlich habe ja keinen Vor- oder Nachteil davon) das Du irgendwann lernst über den Tellerrand zu schauen.

          Gruß Phil

          • D@n01 kommentierte vor 1 Monat

            Man sollte etwas anderes Argumentieren so verschreckt man Leute die man braucht um die Welt zu verbessern, alleine kann man viel erreichen aber nur gemeinsam kann man das Ziel erreichen.

          • FitForAKing kommentierte vor 1 Monat

            Was hat sein Gefängnisaufenthalt damit zu tun? In wieweit ist das Relevant?

            Und bist du sicher, dass du selbst kein übersteigertes Geltungsbedürfnis hast?
            Du schreibst 2, für MeinMMO Verhältnisse, sehr lange Texte, über eine Person, die dich nicht Interessiert und erzählst uns allen, dass du scheinbar schon mal ein traumatisches Erlebnis hattest.

          • Vinter kommentierte vor 1 Monat

            Aha, weil er vorbestraft war, hat er es verdient umgebracht zu werden? Von einem Rechtsstaat hältst Du nicht viel, oder? Davon abgesehen ist dieses Verbrechen auch nur exemplarisch für den alltäglichen Rassismus in den USA. Und wenn Agent Orange dann auch noch Öl ins Feuer gießt und die Spaltung vertieft, ist es mehr als angebracht, Zeichen zu setzen. Ob Activisions Art der Zeichensetzung hier sinnvoll und nachhaltig ist, kann man anzweifeln. Aber zumindest zeigen sie sich solidarisch.
            Aber chapeau für Deinen Versuch diese Diskussion mit Deiner filmreifen Story zu relativieren. Vielleicht solltest Du ein Buch schreiben. Ich neige allerdings dazu, dies schlicht als Whataboutism zu sehen…

            • Phil kommentierte vor 1 Monat

              @FitForAKing und Vinter (samefag)
              Schön das eure beiden antworten untereinander stehen, somit reicht eine Antwort.
              Hätte ich das Bedürfnis gehabt mir die Empathie von irgendwelchen randoms zu erschleichen hätte ich wohl eher etwas geschrieben was mehr in die Richtung der Mitleidsschiene geht…

              Das sich ein bewaffneter Raubüberfall traumatisierend auswirken kann ist eigentlich normal, anderenfalls wären das Anzeichen für Soziopathie (die auswirkungen ändern sich lediglich graduell), ich kann gut damit umgehen auch wenn diese Erfahrung heftig war… Wie auch immer.

              Typen wie ihr, die sich mit dem Elend und der Morosität ihrer eigenen dummen Entscheidungen nicht befassen möchten, kümmern sich dann halt lieber um andere mit dem kläglichen versuch, alle anderen in genau dieselbe Situation zu drängen.
              Das ist eines der dümmsten Dinge, die viel zu oft passieren.
              Genau so, als würde man Menschen zu Beziehungen zwingen, die sie nicht wirklich wollen -aber es gibt nun mal auch Menschen die euer dämliches Spiel von „Sei einer von uns.
              Einer von uns.
              Einer von uns.
              Einer von uns.“
              -nicht mitspielen wollen.

              Es bleibt euch selbst überlassen ob ihr die Welt mit eurem Sonnenschein vollkotzen wollt, aber die Realität ist gnadenlos und wird solche Traumfänger wie ihr beide es seid, schon noch einholen. Und der Aufprall wird hart das kann ich euch versichern.

              „…weil er vorbestraft war, hat er es verdient umgebracht zu werden?“
              Und damit sind wir wieder an dem Punkt…
              Erst beschwert ihr euch der Text sei zu lang und dann lest ihr ihn nicht einmal (richtig). Fast jede Zeile zielte darauf ab zu erklären warum mir sein Tod egal ist, mit keiner Silbe habe ich etwas davon geschrieben das ich der Meinung bin das er den Tod verdient hat. Ich Urteile nicht darüber, mir ist es nur schlicht und ergreifend einfach egal…

              • Vinter kommentierte vor 1 Monat

                Keine Ahnung wie Du auf den Trichter kommst, dass man Dir Empathie entgegen bringen könnte. Dir geht eben diese doch eh ab.
                Viel eher zielen Deine Texte auf Relativierung ab, also ein typischer Fall von Whataboutism.

                Als ich von dem Tod und den Umständen des Mannes gehört habe fand ich das anfangs schon beschissen, sowas muss einfach nicht sein. Als ich dann aber von seiner „Vorgeschichte“ gehört habe verging das sehr schnell, der Mann hat bewaffneten Raub begangen…

                Und wenn Du ein Problem damit hast, missverstanden zu werden, solltest Du vielleicht Deine Texte überarbeiten. Denn obiges Zitat stammt schließlich von Dir und ist nichts anderes als „…hat es nicht anders verdient“.
                Und hier will Dich keiner in eine Situation drängen. Nur wenn Du Bullshit schreibst, musst Du eben damit rechnen, dass Dich jemand auf Deinen Bullshit hinweist. Lebe damit!

                • Phil kommentierte vor 1 Monat

                  Na schön… Da ich TNB eben versichert habe meine Wortwahl in Zukunft etwas mehr anzupassen möchte ich das an der Stelle gleich mal unter Beweis stellen^^

                  „Keine Ahnung wie Du auf den Trichter kommst, dass man Dir Empathie entgegen bringen könnte.“
                  Wie ich ja geschrieben hatte galt meine Antwort Dir sowohl als auch FitForAKing. Du hast zumindest verstanden das es mir ganz offensichtlich NICHT darum ging angesprochene Empathie zu erhaschen (bezogen war das auf seine Aussage das ich wohl selbst ein Geltungsbedürfnis erfüllt haben möchte…) Aber wie auch immer.

                  Es ist natürlich möglich das so zu verstehen wie Du es formuliert hast. Mit etwas Mühe und Kreativität kann man auch darein interpretieren das ich den Mord gerne selbst begangen hätte. Das ist dann aber eben nur in Deinem Kopf so.
                  Hast Du Dir parallel mal eine Alternative überlegt wie man es hätte anders schreiben können? So das es für ALLE Menschen völlig unmissverständlich verständlich ist, ohne spielraum für Interpretationen?
                  Ich persönlich habe keine, aber ich lasse mich gerne korrigieren wenn Du es besser hin bekommst?!

                  Und Bullshit… Naja, das gleiche habe ich mir bei Deinem Kommentar auch gedacht. Z.B. hast Du von „Rechtsstaat“ gesprochen und ich wollte nicht darauf eingehen aber hole das dann eben an der Stelle nach.

                  Amerika hat in seiner nichteinmal 250 jährigen Geschichte über 200 mal selbst Krieg geführt, militärisch interveniert oder waren in kriegsähnliche Handlungen verwickelt, wie z.B. Putsch- und Umsturzversuchen auf dem Territorium eines anderen Staates. Dabei wurde die USA kein einziges Mal selbst angegriffen…
                  Und die ellenlange Liste mit Verbrechen auf eigenem Boden möchte ich erst gar nicht alle aufzählen, aber Du dafst Dich gerne mal über das „Projekt BLUEBIRD oder besser das Projekt MKULTRA“ erkundigen (erstaunlicherweise hat es ein Teil der Informationen sogar bis auf Wikipedia geschafft). Wie dem auch sei, all diese Dinge haben stattgefunden und gegen so ziemlich jedes Völkerrechtsgesetz verstoßen. Aber wer soll sie dafür „verurteilen“? Viele Geschädigte und Hinterbliebene warten bis heute auf eine „objektive Aufklärung“, Entschädigung oder zumindest eine Entschuldigung.

                  Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben, so sagt man… Wie würden wohl heute unsere Geschichtbücher oder der Unterricht in Schulen aussehen wenn Deutschland den zweiten Weltkrieg gewonnen hätte? Hast Du schon einmal darüber nachgedacht…? Und dabei spielt es keine Rolle ob irgendjemand (in dem Fall Du) irgendwelche Phrasen wiederholt nur weil er sie schon tausend mal gehört hat. Wenn 50 Millionen Menschen etwas dummes sagen bleibt es dennoch eine Dummheit, und Du schwächst Deinen eigenen Standpunkt wenn Du so eine Grütze raus haust. Die DDR war bis zu seiner Annexion ebenfalls ein „Rechtsstaat“ und heute sagt das auch keiner mehr…

                  Gib Dir beim nächsten mal etwas mehr Mühe wenn Du mich kritisieren möchtest, -so kann ich Dich jedenfalls nicht wirklich ernst nehmen.

                  Denn ich wünsche ich auch Dir schon mal ein schönes Wochenende.

                  Gruß Phil

                  • Vinter kommentierte vor 1 Monat

                    Schön, dass Du immer wieder Nebelkerzen wirfst, um von Deinen Statements irgendwie abzulenken oder Deine Aussagen zu relativieren. Mal sind es Deine eigenen traumatischen Erlebnisse, dann ist es die amerikanische Aussenpolitik, inklusive CIA, dann der zweite Weltkrieg und jetzt auch noch die DDR. Kannst Du mal zum Punkt kommen oder bei einem Punkt bleiben?
                    Was den Rechtsstaat angeht, sind die USA trotz aller Aushöhlungen und Verletzungen bisher noch immer ein Rechtsstaat. Und da ist der Mord (auch durch Cops an einen Straftäter) noch immer ein Verbrechen.

                    Es ist natürlich möglich das so zu verstehen wie Du es formuliert hast. Mit etwas Mühe und Kreativität kann man auch darein interpretieren das ich den Mord gerne selbst begangen hätte. Das ist dann aber eben nur in Deinem Kopf so.

                    Was möchtest Du denn gerne ausdrücken? So wie Du es geschrieben hast, kann man es nicht anders verstehen. Dass Du gerne den Mord begangen hättest lese ich allerdings nicht aus dem Satz. Was aber in Deinem Kopf vorgeht, solltest Du eigentlich am besten wissen. Und wenn Du es aber nicht richtig artikulieren kannst, was in Deinem Kopf abgeht, solltest Du vielleicht einfach auch mal beim Schreiben pausieren…

                    • Phil kommentierte vor 1 Monat

                      Ich brauche meine Aussagen nicht „relativieren“ wie ich schon mal geschrieben habe stehe ich dazu.
                      Was ich allerdings probiert habe (offensichtlich ohne Erfolg) -war meinen Standpunkt mit anderen Worten anders zu formulieren. Es hilft manchmal dabei das der Gesprächspartner einen unter Umständen besser versteht. In unserem Fall hat das leider nicht funktioniert, vermutlich hast Du einfach nur Probleme Zusammenhänge richtig zu begreifen… Macht aber nicht’s, also sei es drum.

                      Alles hängt von einander ab und hat übergreifend auch was damit zu tun, wenn Du lediglich nur in der Lage bist lose Fäden zu sehen anstatt den gesamten Teppich ist das doch Dein Problem…

                      Ich habe Beispiele aufgezählt, -mehr nicht. Und wenn Du Zusammenhänge nicht begreifen kannst ist das wie eben erwähnt, ebenfalls Dein Problem…

                      Mit dem „Rechtsstaat“ Unsinn hast Du angefangen und egal ob Du das das nicht erkennen kannst, aber „Recht“ ist nicht gleich das was auf einem Blatt Papier steht oder was viele einfach nur Mantra mäßig wiederholen…

                      Aber genug davon, Du wirst es (zumindest nicht ohne weiteres) -eh nicht begreifen.

                      Have a nice day 😉

                      • Vinter kommentierte vor 1 Monat

                        Du willst auf Zusammenhänge hinaus oder sie in Kontext bringen? Dann schreibe nicht so einen Blödsinn von DDR, Zweiter Weltkrieg oder CIA. Auch Deine persönlichen Einlassungen aus Afrika (welches Afrika eigentlich?) sind wenig hilfreich.

                        Ja, die USA haben ein immanentes Rassismusproblem, das tatsächlich noch in der Sklaverei der afrikanisch-amerikanischen Bevölkerung zugrunde liegt. Die Abschaffung der Sklaverei nach den Sezessionskriegen hat aber den innewohnenden und strukturellen Rassismus in Teilen der amerikanischen weißen Bevölkerung nie wirklich beseitigen können. Vielmehr hat dieser Rassismus die Jahrhunderte hinweg überdauert. Und auch die Bürgerrechtsbewegung und die Unterstützung des Civil Rights Movements durch Johnson haben am Mindset vieler Weißer nicht viel ändern können. Und die schweigende weiße Mehrheit hat bei der Diskriminierung von Schwarzen einfach weggesehen. Diesen Mechanismus kennt man übrigens auch aus dem Dritten Reich.

                        Fast forward heute: Mit Kameras und Social Media ist aber jetzt der alltägliche Rassismus und die Willkür einiger Polizisten für jeden sichtbar. Und die Chance besteht, dass es einen Kulturwandel in den USA (und auch anderswo) gibt. Insbesondere dann, wenn auch Firmen (wie z.B. auch Activision oder Rockstar Games) Flagge zeigen und die Zivilgesellschaft unterstützen. Und mit Glück verschwindet dann auch Agent Orange aus dem Weißen Haus. Und mit ganz viel Glück ist die amerikanische Gesellschaft stark genug, die jahrelange Spaltung zu überwinden.

                        Mit einer Egal-Haltung oder Relativismus aber (Stichwort: „Sind eh Straftäter“), wird sich natürlich nichts ändern. Man bestätigt so nämlich nur die rechten Vollidioten in ihrem Tun.

                        Aber Dir als Vollchecker erzähle ich wahrscheinlich nix Neues. Nur will ich Dir aufzeigen, wie man Zusammenhänge wirklich sinnvoll verknüpft, ohne am Ende mit einem Flickenteppich aus Fact Dropping wie ein Idiot dazustehen.

                        • Phil kommentierte vor 1 Monat

                          Es ist schon ein wenig albern zu beobachten wie Du auf der einen Seite versuchst mir „vorzuschreiben“ über welche Themen ich schreiben soll/darf und welche Punkte ich wie zu formulieren habe und es auf der anderen Seite selbst tust…
                          Aber gut, ich gehe jetzt dennoch sachlich auf Deine kleine Lektion in Sachen Geschichtsstunde ein.

                          Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben soweit waren wir ja schon. Darum hier vielleicht etwas neues für Dich.

                          Die Beweggründe für den amerikanischen Bürgerkrieg und die damit einhergehende Abschaffung der Sklaverei in den Südstaaten ist nicht durch den Krieg zwischen den Nord- und Südstaaten begründet.
                          Es ging nicht um das „ja oder nein“ zur Sklavenhaltung, sondern um die territorialen Grenzen der Sklavenwirtschaft.
                          Um langfristig profitabel arbeiten zu können benötigte man immer mehr Land, und die versuchte Ausbreitung in das Gebiet der Unionsstaaten geriet in Konflikt mit den Interessen des dort neu etablierten Kapitalismus, der in der Freiheit der Lohnarbeit seine Grundlage hatte. Mit der verordneten Sklavenbefreiung durch Lincoln sollte der Süden im Kampf um die Herrschaft im Land geschwächt werden. Den (Verantwortlichen) Befürwortern der Sklavenbefreiung lag nicht das Wohl der ausgebeuteten Schwarzen am Herzen. Denn wäre es so gewesen hätte es nur zwei zentrale Frage geben dürfen, und zwar welche Möglichkeiten könnte man den befreiten Sklaven geben, damit sie in ihrer neuen Freiheit existieren können, und welche materiellen Mittel benötigten sie, um sich ein Überleben in den neuen Lebensverhältnissen zu sichern? (Anmerkung: Sicherlich gab es auch viele Stimmen innerhalb der Bevölkerung die sich wirklich und aus den richtigen Gründen gegen die Sklaverei gestellt haben, aber wie gewöhnlich hatten sie nichts zu melden)

                          Da dies aber nicht auf der Agenda stand, sah die gewonnene Freiheit für die Befreiten in der Realität leider nicht so gut aus, sie konnten sich entweder in das Heer der Arbeitslosen einreihen oder das einzig vorhandene Angebot annehmen, das Verpflegung und Lohn versprach. Und zwar als Kanonenfutter im Dienst der Unionstruppen ihren Dienst zu tun. Davon haben (und da gehen die Zahlen stark auseinander) dennoch Hunderttausende Gebrauch gemacht, und viele viele Tausende sind dabei gestorben. Schließlich hatte der Herr Lincoln und Konsorten auch an diese Art der Arbeitsbeschaffung gedacht, als er im Krieg die Freiheit und Gleichheit aller Menschen auf amerikanischem Boden proklamierte.

                          Die Geschichtsbücher sind bis zum bersten gefüllt mit solchen Ammenmärchen, und die Amerikanischen Versionen unterscheiden sich von unseren auch noch mal stark was der Glaubwürdigkeit auch nicht besonders dienlich ist…

                          Aber wie auch immer, ein Rechtsstaat per Definition ist Amerika nicht und ist es nie gewesen.

                          Nichtsdestotrotz hat mir die Unterhaltung mit Dir dennoch spaß gemacht, Deine Versuche mich aus dem Konzept zu bringen empfand ich als sehr unterhaltsam, aber an der Stelle sollten wir es dann doch abbrechen da der ganze Thread samt Kommentare eigentlich zu offtopic für eine Gamingseite ist.

                          Gerne wieder zu einer anderen Zeit bei einem anderen Thema.
                          Schönes Wochenende Deuchir und natürlich allen anderen auch 😉

          • TNB kommentierte vor 1 Monat

            Was zum Geier ist denn bei dir durchgebrannt?

            Weder bin ich ein White-Knight, noch will ich als ein geiler Typ wahrgenommen werden. Irgendwie bist du komplett am Ziel vorbeigeschossen haha

            Und anscheinend meinst du mich ja sehr gut zu kennen, aber keine deiner Aussagen trifft auf mich zu. Keine Ahnung warum du denkst, solchen Schwachsinn erzählen zu müssen.

            Immer wieder lustig wenn sich typen wie du mega aufregen und meinen alles zu wissen und jede Person bis ins Detail zu kennen. Ich sage dir du hast keine Ahnung von mir und dein Text zeigt das sehr gut. Warum du so eskalierst weiß ich nicht, aber anscheinend hat dich etwas hart getriggert.

            Wenn du jemanden nicht kennst, solltest du dich einfach mal mit falschen Hass Kommentaren zurückhalten.

            • Phil kommentierte vor 1 Monat

              😂 Dann hast Du es jetzt erst gelesen?
              Naja wie dem auch sei, der hellste bist Du offenbar nicht.
              Aber lass lass gut sein, Spätzünder 😂😂👍

              • TNB kommentierte vor 1 Monat

                Deine Antwort passt irgendwie nicht aber okay.

                Schönes Wochenende und vielleicht unter einem anderen Thema, versteht man sich besser. Aber ich glaube wir sind einfach grundverschieden und du kommst halt gerne mit Behauptungen um die Ecke und hast halt einfach einen aggressiven, beleidigenden Grundton.

                • Phil kommentierte vor 1 Monat

                  Ok, vergiss was ich geschrieben habe und lass Dir davon weder das Wochenende noch Deine laune verderben! 😉
                  Wie ich Dir weiter oben schon geschrieben habe werde ich meine Wortwahl hier in Zukunft etwas „abgemilderter“ treffen…

                  Das die Antworten nicht passen liegt aber eher an dem eigenartigen Aufbau der Seite hier. Ab einem gewissen Punkt (vor allem wenn Kommentare älter als einen Tag sind) lässt sich überhaupt nicht mehr nachvollziehen wer wem geantwortet hat. Zumindest ist es auf dem Handy nicht zu erkennen wer wem zu welcher Zeit geantwortet hat geschweige denn wer gemeint ist. An der einen oder anderen Stelle bietet das reichlich Stoff für Zoff…
                  Seltsamerweise war das mal anders hier! 🤔

  • Aktuell überschlagen sich die News zu den Protesten in den USA unter dem Hashtag #BlackLivesMatter. In einem Livestream mit der Chefredaktion wollen wir heute um 21 Uhr mit euch diskutieren, wie sich das Thema […]

    • Phil kommentierte vor 1 Monat

      „Aber es war dann eben im Verhältnis – nur weil es das „auch“ gibt, sollte es nicht das eigentliche Thema überschatten.“

      Ich tue mich grade etwas schwer mit dem Wort „Verhältnis“ und wollte an der Stelle noch mal nachfragen wie Du das meinst?

      Ich denke mal nicht das Du eine Straftat mit einer anderen im „Verhältnis“ vergleichst oder? Und das es das eigentliche Thema nicht überschatten SOLLTE stimmt zwar, aber das ist leider nur in der Theorie so, in der Realität sieht das anders aus, denn dort ist es bereits überschattet.

      Ich schaue mir auch die Berichterstattung in Deutschland an, aber eben auch die amerikanische… Meiner Meinung nach ist Amerika an einem Punkt angelangt an dem viele Amerikaner ein sehr großes Problem mit den heftigen Ausschreitungen haben, -dies aber öffentlich auszusprechen bedeutet auf der anderen Seite ihrem Präsidenten recht zu geben und das wollen sehr viele dann doch nicht. Sie sind massiv hin und her gerissen. Auf der einen Seite verurteilen sie das Verhalten vieler Demonstranten, auf der anderen Seite widert sie der Gedanke, Trump recht zu geben an.

      Wenn wir an der Stelle nun wirklich nur auf die aktiven Proteste schauen und dabei das ganze „Pseudo-Solidarische“ aus dem Internet weg lassen, dann sehen die Zahlen aber bei weitem nicht so aus wie in Deinem Beispiel.
      1Mio zu 200 Leuten und ich würden Dir recht geben, aber die echten Zahlen zeigen eine ganz andere Rechnung. Unter ein paar tausend aktiven Protestlern sind einige hundert die eskalieren. Damit relativiert sich das ganze dann nicht mehr so stark.

      In den deutschen Medien wird zwar auch mal von „Ausschreitungen“ gesprochen aber es wird längst nicht so objektiv berichtet wie sie es uns glauben machen wollen. Die Situation so mancher Orts ist wirklich heftig und das wurde in unseren Medien eben nicht so gezeigt.

      Erschwerend kommt hinzu das die Protestanten ihrer Sache undienlich entgegenwirken wenn sie sich an einer Demonstration beteiligen und zwei Straßen weiter ein Teil von ihnen plündern geht. Was davon bleibt in den Köpfen der Menschen hängen? In dem Moment wo solche Ausschreitungen stattfinden „müssten“ sich die friedlichen Demonstranten klar davon distanzieren und den Protest an der Stelle abbrechen. Tun sie das nicht (und sie tun es nicht) besteht die Gefahr das eben alle als „der Mop“ in eine Schublade gesteckt werden.

      Ich sehe es als Problem an keine Abgrenzung zu ziehen, weil die Symbolwirkung: „naja die anderen Demonstranten machen eben ihr eigenes Ding“ ihr eigentliches Ziel verwischt.

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