Pansen79

@pansen79

Active vor 2 Monaten, 4 Wochen
  • Mit einem scheinbar harmlosen Tweet hat sich der berühmte Publisher Electronic Arts (Apex Legends, Battlefield, FIFA) das Internet zum Feind gemacht. Weniger als 140 Zeichen reichten aus, um selbst die eigenen […]

    • Pansen79 kommentierte vor 3 Monaten

      Ein Glück, dass die meisten Spieler EA schon immer doof fanden… Psst, EA… ich zocke Fifa nur SP und finde Euer Ultimate Team scheiße..

  • Husten, Nieser, Schmatz-Geräusche, Tastatur-Geklacker, Lärm vom Straßenverkehr- all das nervt in jedem Discord-Chat und lenkt das Team ab. MeinMMO-Autor Marko Jevtic will auf keinen Fall einer der lästigen Tea […]

    • Pansen79 kommentierte vor 3 Monaten

      Für 85 Kökken aber eben auch mal echt im preislichen Obergeschoss für diese „unkonventionelle Lösung“…

  • Maxroll.gg ist eine der wichtigsten Websites für Guides und Infos zu allen Diablo-Spielen im internationalen Raum. Nun gibt die Redaktion bekannt, dass sie aufhört, Diablo Immortal zu bearbeiten. Der Schritt s […]

    • Pansen79 kommentierte vor 3 Monaten

      Ein richtiger, wichtiger und konsequenter Schritt! Der moralische Kompass ist hier kaputt – mit Vorsatz und Ansage. Das lässt sich auch nicht durch chirurgische Sequenzierung gelungener Inhalte relativieren oder schönreden. Wenn ein Konsum krank macht, sollte man es nicht unterstützen oder gut heißen, weil es nett verpackt ist.

  • EVE Online erhielt am 28. Juni ein Update, mit dem die Entwickler das 19 Jahre alte MMORPG optisch aktueller gestalten wollen. Verbessert haben sie die Grafik, Texturen und den Sound.

    Das Update „EVE Evolved“ […]

    • Pansen79 kommentierte vor 3 Monaten

      Nun, ich bin Sci-fi Fan und habe immer mal mit Eve geliebäugelt. Irgendwann habe ich es mal installiert und einen Charakter erstellt. Bis dahin war es verlockend. Als ich dann das eigentliche Spiel gestartet habe, war ich nur gelangweilt und frustriert. Eingängig war da gar nichts und ich habe es nach ein paar Stunden Frust sein lassen und abgebrochen. Eve ist für mich ein Spiel mit 0 Einsteigerfreundlichkeit. Dabei war ich motiviert und hatte echt Lust auf das Setting, nur abgeholt, hat mich das Spiel eben leider überhaupt nicht.

      PS: Ich kann anhand der zwei gezeigten Screenshots keinen Grafikunterschied erkennen. Naja Eve ist und bleibt irgendwie zu „strange“ für mich.

      • Phinphin kommentierte vor 3 Monaten

        Grafik ist eigentlich auch das falsche Wort. Die haben „die Map“ verändert, sodass es jetzt etwas organischer und detailreicher aussieht. Vorher hattest du nur eine 08/15 Raumstation mit ein paar Standard-Asteroiden in einem leeren Raum. Jetzt hast du neue Raumstationsmodelle, neue Modelle für gigantische Asteroiden, etwas Nebel. Dadurch wird eher der Eindruck vermittelt, dass man nicht mehr in einem leeren Raum ist.

  • Das Studio Proletariat ist bekannt für das Battle Royale Spellbreak. Das wird 2023 jedoch geschlossen. Nun kam heraus: Blizzard hat das Studio und die dazugehören Mitarbeiter aufgekauft. Sie sollen jetzt die E […]

    • Pansen79 kommentierte vor 3 Monaten

      Mensch Mark! Wie recht Du doch hast! Ich werde aus schierer Dankbarkeit für 13 tolle Jahre in WoW nie, wirklich nie wieder Kritik an Blizzard äußern! Und weil ich aktuell so unzufrieden mit WoW bin, dass ich es eben nicht spiele, ist Deine Lösung, dass ich eben halt einfach die Fresse halten soll? Ganz weit vorne, Mark! Genau so funktioniert unser System, wirklich, ganz großer Troubleshooter ist an die vorbeigegangen. Ich empfehle eine Bewerbung beim Auswärtigen Amt, die suchen vielleicht noch Diplomaten! Als Zieldestination Empfehle ich Dir Russland oder Nordkorea, die werden bei Deinem integrativem Ansatz total steil gehen!

      PS: Kann Spuren von Sarkasmus enthalten.

    • Pansen79 kommentierte vor 3 Monaten

      100 Mitarbeiter? Wow! Wie viele arbeiten dann an neuen Shop-Inhalten? 70? 80? Spaß beiseite. Flucht nach vorne, nennt man das. Blizzard ist nicht blöd und kennt seine Situation aktuell. Gewisse Marktumstände spielen Blizzard eher in die Karten, weil zu erwarten ist, dass trotz des großen Shitstorms im Moment, viele Spieler trotzdem zum neuen Addon zurückkommen. Zumindest scheint es immer so. Etwas Druck und Investitionen werden Blizzard jedenfalls nicht schaden, wenn der Ruf gerade Keller- oder eher Bunkerniveau erreicht hat!

  • MeinMMO-Dämon Cortyn will endlich wieder Freude an Blizzard haben. Doch Diablo Immortal und auch WoW Dragonflight machen es gerade schwer.

    Auf MeinMMO haben wir in den letzten Jahren lang und breit über B […]

    • Pansen79 kommentierte vor 3 Monaten

      Bei mir dümpelt Blizzard leider aktuell auch am Ground Zero. D:I, die Unternehmenskommunikation, der Zustand in WoW – alles seit langem eine einzige Baustelle… oder Ruine? Ich weiß es gerade nicht. Ich bekomme bei Blizzard aktuell so schlechte Laune, dass ich mich weder auf eines ihrer Spiele einlassen kann, noch freue ich mich auf auch nur irgend ein Release. Dragonflight werde ich abwarten, denn aktuell reichts ja nicht mal für einen Login. Da gibt es mit ESO, GW2 und vielen anderen guten Spielen einfach zu viel Konkurrenz, die es aus vielerlei Gründen schafft, mich zum spielen und abschalten zu bringen – auch zum Abschalten von Blizzard, und das ist die eigentlich schlimmstmögliche Konstellation für einen Publisher, den ich mal zu einem der Besten zählte.

  • Darf man ein Spiel gut finden, welches auf fragwürdige Monetarisierung setzt? Genau diese Frage beschäftigt gerade hunderte Nutzer auf reddit und viele Spieler von Diablo Immortal. Und die kommen zu i […]

    • Pansen79 kommentierte vor 3 Monaten

      Wer schon DII nicht verstanden hat, weil „sie kaum etwas daran geändert haben“, dann aber völlig ok findet, dass „die Umgebung und die Grafik fast komplett von DIII übernommen ist“, um dann festzustellen, dass „ein Spieler für 15€ fast nichts bekommt“… und daraus was das „angebliche p2w von DI betrifft“ nichts ableitet,

      dem kann ich zweifelsfrei attestieren, dass es eben die ganze Thematik ABSOLUT NICHT versteht. Bitte einfach stumpf weiterspielen! Und das mit dem „nachdenken“ besser sein lassen, da kommt nichts sinnvolles bei raus!

    • Pansen79 kommentierte vor 3 Monaten

      Das Problem Deiner Perspektive ist, dass sie den Kern der Sachlage nicht trifft. Ein AAA-Produzent – im Grunde egal für welche Plattform – verdient sehr wohl genug Geld mit P2P Titeln. Nur ist eben das Monetarisierungsmodell im Mobile-Sektor wesentlich einträglicher. Das Argument, man müsse für kontinuierlichen Service ein Abo oder extremes P2W Modell etablieren, ist ein schlechtes Märchen. Die Industrie läuft von einem Titel zum nächsten, der Support ist quasi immer eingepreist. Bei Release eines Titels läuft das Team im Hintergrund schon auf Hochtouren für das nächste Spiel.

      Hinzu kommt ein wesentlicher Punkt: Der Produktionsaufwand steigt, ja, aber ist bei weitem nicht so hoch wie bei Vollpreis-AAA-Titeln. Das war letztendlich auch beim relativ zügigen Release von D:I sichtbar, wo man auf das Grundkonzept eines chinesischen Mobile-Publishers quasi das Diablo Franchise nur noch adaptieren musste.

      Ein Unternehmen bleibt solange am Markt, wie es innovative Produkte verkauft. Die Spieler geht davon aus, dass er Spiele zum Spielen kauft. Mobile Games und deren Monetarisierungskonzept basieren auf dem Grundgerüst, dass der Spieler spielt um zu kaufen. Und genau diese Entwicklung ist problematisch. Die Konzepte im Mobile Gaming haben ausschließlich mit Gewinnmaximierung zu tun.

      Schaut man in etablierte Mobile Games, wird der Wahnsinn ersichtlich. Die großen Marktführer generieren Gewinne, die so schwindelerregend hoch sind, dass die Verhältnismäßigkeit der von Dir thematisierten Balance eines Markbestehens oder Supports sowie Updates gerade zu lächerlich wirken – da geht niemand wirklich „weit“, das beläuft sich im Promillebereich. Und beim Thema Verhältnismäßigkeit gebe ich gleich mal zu Bedenken: Für einen AAA-Vollpreistitel bezahlt man in einer CE-Edition vielleicht 150-250€, legen wir mal einen Season Pass und ein Addon drauf, da sind wir bei vielleicht 350-400€ – für ein umfassendes, viele Stunden und Monate hochqualitativen Spielgenuss inklusive Online-Support und Content-Nachschub. 400€ sind in einen Mobile Game heiße Luft. Nicht selten geben Durchschnittsspieler monatlich solche Summen in Mobile Games aus, ohne Hinterfragen von Preis-Leistung oder irgendwelcher Verhältnismäßigkeiten. Meistens werden solche Summen sogar noch verteidigt. Und das sind noch nicht mal die großen „Whales“. Und genau das ist mein Hauptproblem. Hier werden psychologische (Sucht-)Mechanismen bedient, um maximal Geld abzugreifen. So eine Spieleindustrie gehört ins Casino, aber bitte nicht auf die Endgeräte als Gaming, denn mit Gaming hat das Ganze wenig zu tun – sondern mit Gambling! Und genau so sollte es auch gesetzlich behandelt werden!

      Du magst aktuell noch Spaß haben mit D:I, siehst das ganze vielleicht auch einfach nicht so eng, aber irgendwann kommt auch bei Dir der kompetitive Aspekt oder Dein Interesse flaut schlagartig ab. Und wenn der kompetitive Aspekt kommt, geht es für jeden Spieler in D:I nur noch über absurde Geldinvestitionen weiter. Und das in einem Spiel, den sein einziges Ziel in einem repetitiven Grind-Charakter besteht, seinen Spielcharakter zu maximieren. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt…

      • André kommentierte vor 3 Monaten

        Somit ist kurz gesagt die Kritik Gewinnmaximierung und die fiesen Tricks um Gewinn abzuschöpfen. Ich fasse gern kurz!

        Vorsichtiger Gedanke, boykottiert irgendwer Läden, Einkaufsmärkte?

        Ein Unternehmen in einem Kapitalismus dafür zu kritisieren ist sehr müßig. Das wollte ich irgendwie auch mit meinen sehr wenigen Worten sagen. Seis drum, P2W ist doof..

        Wieder kurze Gedanken, ist ja kein Kaffeekränzchen.

        • Pansen79 kommentierte vor 3 Monaten

          Kurz gesagt: Verhältnismäßigkeiten! Wenn Dein Einkaufsmarkt Dir aktuell Sonnenblumenöl für 4€ verkauft, ist das situativ nachvollziehbar. Ein Sandwich-Toastbrot für 2€ ebenso. Bei D:I kostet es aber 16€ bzw. 8€. Kapitalismuskritik per se ist müßig ja, Verhältnismäßigkeiten sind aber ein prima Indikator für Wucher.

          • André kommentierte vor 3 Monaten

            Wucher? Also sind die Preise in Immortal nach üblicher Sitte zu hoch? Jetzt muss ich für mich überlegen und komme zum Urteil es gibt doch teureres.

            Ach ja, was ich mit dem Einkaufsmarkt sagen möchte ist, die Verwenden auch psychologische Tricks um Gewinn zu generieren.

            Zu guter Letzt… Sony löscht Filme die bezahlt wurden (Lizenzen, das übliche). Haben die Käufer der Filme das vorher gewusst, Geld auszugeben für etwas wovon sie keinen Gegenwert haben? Vielleicht…

            Nun die Entwicklungen der letzten Jahre im digitalen Bereich ist Mist. Jedes Urteil vom Gerichten dazu unbefriedigend und die Gesetzgebung bekommt es auch nicht im Griff. Nochmal es ist müßig… Da beste ist davon zu seinen eigenen nutzen zu ziehen. Die bezahlen, zahlen mein Spielspaß…

            Suchtprävention muss deutlich präsenter werden und Hilfen gehören ausgebaut. Bis einer nicht mehr in einer Spielothek darf hat er sein Haus plus Familie verkloppt. Online kann er dann weiter machen. Es wird somit nicht besser nur weil Blizz als einiger auf diese fetten Gewinne verzichtet.

            Noch al deutlich ich bin Kapitalismus Gegner, allerdings ist die Debatte um P2W nicht um ein Spiel zu führen. Sie gehört zur Wahlurne gebracht und daran scheitert es.

            Wieder viel zu viele Worte… Sorry

            • Pansen79 kommentierte vor 3 Monaten

              Alles gut, manchmal geht´s nicht in kurz. Ganz generell bin ich Deiner Meinung. Letztendlich ist es aber vermutlich auch der Punkt, dass es sich bei Diablo um ein extrem beliebtes Franchise handelt. Blizzard hat sich hier einen Shitstorm mit Ansage abgeholt und es trotzdem durchgezogen. Dass es schlimmer geht, relativiert da aber auch nichts. Und dass dabei die emotionale Empörung Wellen schlägt ist ein erwartbarer Selbstläufer und ändert nichts an den systemischen Problemen und Notwendigkeiten im kapitalistischen System, die Du treffend angesprochen hast. Daher Dito und ein schönes Wochenende! 😉

  • Niemand auf der Welt hat mehr Zuschauer auf Twitch beim Streamen von World of Warcraft als der Streamer Asmongold. Der fragte kürzlich seinen Chat, wer überhaupt noch spielt und wer bereits aufgehört hat. Das Er […]

    • Erst einmal sind es für mich zwei paar Schuhe die hier vergleichen werden. Einem Streamer beim Zocken zuzuschauen konnte ich noch nie nachvollziehen. Mute ich mir maximal bei einer Kaufüberlegung ein Let´s play für ein Spiel oder ein Video zu spezifischen Spielinhalten zur Hilfestellung zu. Ansonsten zocke ich lieber selbst. Aus der Klientel der Zuschauer bei Streams repräsentative Zahlen für Spiele zu schlussfolgern, ist in etwa so, als fragt man Menschen die Bundesliga schauen, ob sie selber Fußball spielen. Kann sein, muss nicht sein. Hängt von vielen Faktoren ab.

      Der nächste, noch relevantere Punkt ist doch, dass sich die Gaming-Kultur genau so wie Spiele verändern und entwickeln. WoW bedient dabei ein einfaches wie auch durchschaubares Konzept. Die Euphorie der ersten Jahre ist nun mal verflogen, auch hat sich das Spielerverhalten mittlerweile grundsätzlich geändert. Kurz gesagt, man kann das Rad nicht immerwährend neu erfinden, und das bringt auch psychologisch hinsichtlich der Erwartungshaltung und des „mentalen Impacts“ einen gewaltigen Unterschied. Gaming ist schneller, frequenter und kurzweiliger geworden. Unzählige Konzepte und Designs buhlen um Spieler. Das bedingt auch, dass sich Content und Zugänglichkeit anpassen. Die WoW-Addons verkaufen sich exzellent. Davon auszugehen, dass alle Spieler nun ununterbrochen zocken ist eine falsche Erwartung. Die Abos laufen zum Release 2-3 Monate, werden dann i.d.R. pausiert und kommen zwischendrin mal wieder oder vielleicht auch erst am Ende, kurz vor dem nächsten Addon. Letztendlich zählt, wer noch nicht gestorben ist, scheint ja noch am Leben zu sein… Und mal ganz nebenbei: Selbst die Server von Guild Wars 1 laufen glaube ich noch… xD

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