@p1ddly

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    • p1ddly kommentierte vor 1 Woche

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    Was bringt dieses Update? Es ist jetzt möglich, die 3 […]

    • p1ddly kommentierte vor 2 Wochen

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    • Probier mal Architecture Craft. Sollte all das können, was Carpenters Blocks kann und nicht so heftige Lags verursachen.

    • Das hab ich mir auch gedacht. Einerseits schön, dass Mojang regelmäßig Updates raushaut. Andererseits ist der Umfang der Updates fast schon peinlich gering angesichts der Unzahl großartiger Mods. Und da sie es noch immer nicht geschafft haben, eine vernünftige API für Mods bereitzustellen hängen die Spieler ewig in der Luft und müssen warten, bis Forge nachzieht und danach erst die Modautoren portieren können.

      Und dann ist eben nicht jeder Autor so wie McJty und haut mal eben über Nacht alle seine Mods hoch.

      Das hat den wunderbaren Effekt, dass die Spieler aktuell noch größtenteils auf 1.12 rumkrebsen, weil dort die Modpacks die stabilste Auswahl haben. Dann haben sich einige Autoren an die Portierung auf 1.15 gemacht, welches direkt wieder abgebrochen wurde, da Mojang schnell die 1.16 rausgehauen hat. Und jetzt herrscht die Hoffnung, dass 1.17 noch länger auf sich warten lässt, damit sich 1.16 als Standard Modplattform herauskristallisiert.

      • Danke für den Tipp mit dem Mod. Ja die API ist echt Müll,wäre doch einfacher einige talentierte Modder einzustellen und die an die API zu setzen aber gut,Hoffnung halt

  • CCP Games hat einen Eingriff in das Wirtschaftssystem der Weltraum-MMOs EVE Online angekündigt und damit in ein Wespennest gestochen.

    Was ist das für eine Ankündigung? In Zukunft soll die Verteilung von Ro […]

    • Die großen Mengen an High End Erzen sind nur deshalb da, weil Minern im Null wesentlich sicherer als irgendwo anders ist und weil man natürlich Quallen hat.

      Wenn man mit Barges im HS unterwegs ist muss man die wieder tanken, was wieder den Ertrag schmälert und Haulern ist auch ne mittelschwere Katastrophe selbst mit Orcas. Das ist doch alles ganz nett. Und fürs Low isses awesome.

  • Chris Roberts, Chef von Cloud Imperium Games, hat sich zur Kritik an der langen Entwicklungszeit des Weltraum-Onlinespiels Star Citizen geäußert. Er erklärt, dass das Spiel wirklich erscheinen soll und seinen Le […]

    • p1ddly kommentierte vor 1 Monat

      Haha zu geil.

      Roberts gibt dann mal offen zu, dass er sich in Anfängerfehler verstrickt hat. Und die sind dann auch gleich so gravierend, dass das Projekt eigentlich schon tot sein sollte. Ist es aber nicht, da von außen immer weiter Geld reinfließt.

      Es gibt ganz simple Gründe, weshalb man Zeitvorgaben an die Arbeitspakete ranschmiert. Ob die dann am Ende eingehalten werden oder nicht, steht auf einem anderen Blatt, aber es geht ja auch rein darum festzustellen, welche Pakete wie relevant sind und wovon sie abhängen. Ohne die Info kannst du nicht einmal anfangen, halbwegs sinnvoll deine Ressourcen zu verteilen.

      Es ist schlicht kein Wunder, dass sie nicht fertig werden. Und es ist darüber hinaus noch viel weniger Wunder, dass sie nicht einmal ein Releasequartal, geschweige denn ein Releasejahr nennen können. Woher auch?

      • N0ma kommentierte vor 1 Monat

        Wobei, er beruft sich auf grundlagenforschung, so nach dem Motto das hat vor uns noch keiner programmiert. Und bekanntlich kann man an Gundlagenforschung keine Zeit dranschreiben. Sieht man ganz gut an der Kernfusion die sagten vor 50 Jahren wir sind in 50 Jahren fertig und das sagen sie jetzt immer noch.

        • p1ddly kommentierte vor 1 Monat

          Das ist ein sehr interessanter Vergleich. Nein eigentlich nur ein derber Schlag ins Gesicht für alle, die wirklich Grundlagenforschung betreiben und sich Gelder erkämpfen müssen mit der Argumentation, dass ihre Forschung vielleicht erst in einem halben Jahrhundert einen Nutzen haben wird.

          Der Mann programmiert ein Weltraumspiel. Wow. Wieviel noch nie dagewesene Grundlagen da erforscht werden müssen…

          • Chris kommentierte vor 1 Monat

            Wenn es so einfach ist, dann mach es selber. Erstelle am besten ein Kickstarter-Event. Überschrift: Ich mache Star Citizen 2.0 .
            In der Beschreibung erklärst dann am besten wie hier, dass hinter dem Gameplay etc. von Star Citizen nichts Neues steckt und man dafür nicht wirklich so lange brauchen kann.

            • p1ddly kommentierte vor 1 Monat

              Ach godderla. Na wenn wir jetzt schon argumentativ bei „mach doch selber“ sind, ist die Diskussion ja Gott seis gedankt bald am Ende angekommen. Weiter runter geht das Niveau ja kaum noch.

              • Chris kommentierte vor 1 Monat

                Oh Sorry, du warst so sarkastisch, dass ich deine Argumente glatt nicht gefunden habe…
                Ne Spaß bei Seite… wenn du mir mit Argumenten kommst, solltest du selber erst einmal selber etwas sachlicher kommentieren. Aber so zu tun als wäre das ganze ein Kinderspiel/Nix Besonderes.. ach komm das schrie regelrecht nach „Das kann doch jeder“. Du entwertest halt einfach die Arbeit von Entwicklern, redest dann aber von der Wertigkeit wissenschaftlicher Berufe und die damit verbundene Arbeit? Tut mir ja leid, dass ich nicht davon ausgegangen bin du könnest das nicht wirklich ernst meinen und deshalb mit einem weniger ernst gemeinten Kommentar reagiert habe.

                • p1ddly kommentierte vor 1 Monat

                  Ich entwerte die Arbeit von Entwicklern nicht. Es ist einfach keine wissenschaftliche Arbeit. Und schon gar keine Grundlagenforschung. Roberts bestätigt oder widerlegt keine Theorien an den Grenzen moderner Naturwissenschaften. Er baut eine Software. Mit Komponenten die es alle schon gibt. Wenn ein Schreiner Bretter von besonders seltenen Bäumen zu einem komplett noch nie dagewesenen Möbelstück zusammenzimmert, ist das keine Grundlagenforschung.

                  Aber haut dem Blender ruhig weiter Kohle in den Rachen. Wer Spieleentwicklung mit der Erforschung der Nutzbarmachung von Fusionsenergie gleichsetzt und deshalb versteht, wieso alles so lange dauert, dem ist sowieso nimmer zu helfen.

                  • Chris kommentierte vor 1 Monat

                    Ein Entwickler muss oft mit Trial und Error arbeiten. Oft dauert es, bis man den richtigen Weg gefunden hat. Man muss rumexperimentieren.
                    „oder widerlegt keine Theorien an den Grenzen moderner Naturwissenschaften“

                    Grundlagenforschung führt auch sehr oft zu nix, ähnelt hier dem ganzen aber. Forscher machen nunmal nicht immer bedeutsame Entdeckungen. Man muss probieren und schauen. Der Vergleich mit Fusionsenergie ist nur gefallen wegen der dauer und das weißt du ganz genau. Du hast aber so getan als müsse man bei der Spieleentwicklung keine neuen Grundlagen erforschen. Dabei kommt das nicht grade selten vor. Bei einem Spiel wie Star Citizen gleich 2x.
                    Du kannst aber auch gerne weiter jedes Wort auf die Goldwaage legen, dann mach ich das bei dir aber auch. Glaub mir, das willst du nicht. 😀

                    • p1ddly kommentierte vor 1 Monat

                      Es ähnelt sich eben überhaupt nicht und genau das ist ja auch das perfide an der Aussage. Wenn sich ein Forschungsprojekt verzögert, hat das handfeste Gründe. Die Hypothese lässt sich nicht experimentell verifizieren. Oder das Experiment wird im Review zurückgewiesen, weil bestimmte Effekte nicht ausgeschlossen werden. Oder Grundannahmen getroffen werden, die nicht verifiziert sind. Am Ende untersucht man etwas, was nicht möglich ist.

                      Bei einem Entwicklungsprojekt sind die naturwissenschaftlichen Grenzen bereits abgesteckt. Innerhalb dieser ist Ingenieursleistung gefragt, um aus einem experimentellen Prototypen ein für die Gesellschaft nutzbares Produkt zu entwickeln. Verzögerungen haben hier ebenfalls handfeste Gründe. Aber in der Regel komplett andere als in einem Forschungsprojekt. An oberster Stelle stehen da ganz klar Fehlentscheidungen im Projektmanagement.

                      Und genau das ist das schöne, wenn Roberts so einen Vergleich zieht. Wenn in einem Forschungsprojekt nach 30 Jahren rauskommt, dass die Theorie super aber nicht nachweisbar ist, dann kann da kein Mensch was dazu. Dass Roberts Star Citizen nicht ausentwickelt bekommt, da kann schon mindestens einer was dazu. Nämlich Roberts selbst.

                      Er mag ja der begnadetste Entwickler unter Sonne sein, aber so wie sich das alles mittlerweile liest, hat er von Projektmanagement absolut keinen Schimmer und zimmert fröhlich am größten Featurecreep der Geschichte herum.

                      • Chris kommentierte vor 1 Monat

                        Wenn man neue Systeme entwickelt, hat man einen groben Plan und versucht das umzusetzen. Es passiert nicht selten, dass man dort auch auf keine Lösung kommt. Sei es wegen hardwaretechnischen Limitationen, oder weil es in der Form nicht massentauglich funktioniert. Konnte das dann irgendwer im Vorfeld wissen?
                        (Vorsicht Ironie)
                        Klar… Roberts hat ne Idee und natürlich ist es in jedem Fall direkt umsetzbar und er weiß schon im Vorfeld immer, dass seine Visionen in klassischer Entwicklungszeit umsetzbar sind. Natürlich ist auch nicht zu vergessen, der pöse Roberts ist dann natürlich auf jeden Fall schuld, wenn das alles nicht sofort umsetzbar ist. Denn beim Entwickeln neuer Systeme etc. funktioniert immer alles und ne Idee ist anscheinend ohne Versuche, Probieren und Probleme umsetzbar. In meiner Firma gibt es auch keine „FORSCHUNGSabteilung“ für Sofwareentwicklung/Neue Logistiksysteme, denn Entwicklung ist ja 0 mit Forschung zu vergleichen.*hust*

                        So wie es sich liest hat er keine Ahnung von Projektmanagement?
                        Ok… du bist schon krass unterwegs. Du hast also Plan von Projektmanagement im multimillionenbereich? Weil anders kann ich mir nicht erklären, wie du sonst dieses Urteil fällen kannst.
                        Wenn du glaubst zu wissen, wie es besser geht, schick doch Chris Roberts deine Bewerbung. 🙂

                        Ganz ehrlich? Man kann echt viel kritisieren, von den Kostenpflichtigen Schiffen in der Alpha bis hin zu wenig Klarheit in der Kommunikation. Ich bin auch sicher kein Fanboy, werde dafür erst Geld zahlen, wenn es raus kommt (Sofern es überhaupt kommt, man sollte schließlich nichts ausschließen).Wer aber so tut, als wenn solche Projekte einfach umzusetzen sind der macht sich einfach nicht nen Kopf was da alles hinter steckt und wie kompliziert Entwicklung/Vermarktung in der Größenordnung eigentlich ist.

                        • p1ddly kommentierte vor 1 Monat

                          Warte. Moment. Forschung und Entwicklung müssen was miteinander zu tun haben, weil auf den Schildern in der Firma R&D steht?

                          Okay, das überzeugt mich jetzt.

                          Lassen wir das an der Stelle einfach, wenn du ausreichend Erfahrung im Forschungs- und/oder Entwicklungsbetrieb hättest, dann würdest du nicht weiter darauf beharren, dass Trial & Error der Beweis für vergleichbare Zweige sein soll.

                          Ich hab dir die Unterschiede weiter oben erklärt, aber du kannst das gerne weiter ignorieren und weiter deinen Weg gehen. Schönen Tag noch.

                          • Chris kommentierte vor 1 Monat

                            Zuerst einmal scheinst du hier etwas falsch zu verstehen, ich habe nie nie gesagt, dass Forschung und Entwicklung das selbe sind. Ich habe nur gesagt, dass beide Gemeinsamkeiten haben. Selbst ein Toastbrot und ein TV können Gemeinsamkeiten haben. Auch habe ich nur deinen Abwertenden Kommentar gegenüber Softwareentwicklung beurteilt, nie aber gesagt ob der Vergleich von Roberts wirklich passt. Wie ich dir bereits sagte, du willst nicht, dass ich alles genau nehme. 😉

                            „Müssen“ nicht. Hab ich nie gesagt. Nur, dass es gewisse dinge ähnlich sein können und sich gewisse Gemeinsamkeiten abzeichnen können. Auch habe ich nie gesagt, dass in meiner Firma R&D steht. Ich habe gesagt dort steht Forschungsabteilung für Softwareentwicklung. Klingt vollkommen anders als „Forschungs- und Entwicklungsabteilung“ oder?
                            Es gibt auch Forschung in Softwareentwicklung. Ja auch Softwareentwicklung ist ein Gebiet der Forschung. Falls du das nicht wahrhaben willst, kann ich dir leider auch nicht helfen. ^^

                            „Bei einem Entwicklungsprojekt sind die naturwissenschaftlichen Grenzen bereits abgesteckt.“
                            Naturwissenschaftliche Grenzen sind nicht die einzigen Grenzen, auf die man in der Forschung stößt. Es gibt auch Grenzen wie Resourcen etc. . Warte mal … wo kennt man solche Grenzen noch?Trial und Error ist eine bekannte Methode für Forschung, aber sicher nicht die beste. Auch habe ich nie gesagt die Zweige wäre die selben oder Vergleichbar. Ich habe nur gesagt, dass sich einzelne Aspekte von Forschung und Entwicklung ähneln bzw. Gleich sind. Zwischen fast allen Dingen gibt es Gemeinsamkeiten. Mensch… für jemanden, der jedes Wort auf die Goldwaage legt, bist du aber alles andere als genau beim Lesen/Wiedergeben meiner Aussagen.

                            Na wenn ich nicht weiter meinen weg gehen würde, wäre das ja auch schlecht oder?..
                            Danke, ebenso.

          • Nudelz kommentierte vor 1 Monat

            Die Grundlage liegt nicht im Genre sondern in den Systemen und der Technik die dafür notwendig ist und soweit du keine relevanten Belege für gegenteilige Erkenntnisse hast sehe ich keine Daseinsberechtigung in solchen Behauptungen.

      • Nudelz kommentierte vor 1 Monat

        Wo gibt er was zu? Haben wir den gleichen Text gelesen?

  • World of Warcraft hat viele Höhen und Tiefen erlebt. Doch welche Augenblicke waren die schlimmsten? Welches Feature oder welche Inhalte haben euch am meisten gestört?

    In fast 16 Jahren hat World of Warcraft v […]

    • Ich habe MoP geliebt. Und das hat auch sehr viel damit zu tun, dass Cata für mich das bei weitem schlimmste aller Addons war. Ja es war ganz witzig, dass Metallfresse überall aufgetaucht ist. Aber in wotlk war das cool und hier ne billige Kopie. Alle Gebiete kaputt gemacht und doch wieder alles kopiert (Ragnaros mit Füßen… Alter), die Zonen alle ultra weit auseinander, Hiyal die erste Zone überhaupt, die sich wie ein einziger Schlauch angefühlt hat…

      Ach ich könnte ewig weiterranten… Ich frage mich bis heute, wie ich den Hippogryph an der Molten Front bekommen habe.

      Furchtbar

  • Der erste Teaser zu den begleitenden Cinematics von World of Warcraft: Shadowlands ist da. Die Reihe „Nachleben“ erzählt wohl ähnlich wie „Kriegsbringer“ in Battle for Azeroth von den Schicksalen wichtiger […]

  • Im Weltraum-MMORPG EVE Online tobt derzeit ein Krieg. Die Zerstörung an Raumschiffen und Stationen hat bereits sehr viel Geld verschlungen.

    Wie teuer ist dieser Krieg? Zum aktuellen Zeitpunkt liegt der in […]

    • p1ddly kommentierte vor 2 Monaten

      So richtig viel mehr als solchen HS Nonsens können die Goons auch nicht mehr. Schon Panne

      • Coreleon kommentierte vor 2 Monaten

        schon seit jahren geht da kaum was bei WWB waren die schon nicht mehr wirklich in der Lage Leute zu bringen und das zeichnete sich schon einige Zeit vorher ab. Da haben sie dann C02 die arbeit machen lassen mit Homedef ect. Die Line Member heute wollen halt ihren ratting spaß haben und ab und an blob warfare haben aber da nur wenn sie gewinnen.

        • p1ddly kommentierte vor 2 Monaten

          Problem ist halt, dass Sister Bliss demnächst so überhaupt keinen Grund mehr hat, im Imperium zu bleiben.

  • Es gibt haufenweise kostenlose Mobile-Games auf dem Markt, doch viele davon stehen dann im Verruf von Pay-to-Win-Mechaniken Gebrauch zu machen. Wir zeigen euch daher hier 5 Smartphone-Spiele, die auch ohne […]

    • Hearthstone, welches das Spiel ist, das alle 4 Monate ein Komplettinvest in neue Karten einfordert, um wenigstens halbwegs kompetitiv zu sein, als Alternative ohne Pay 2 Win darzustellen, ist schon grenzwertig bis dreist.

      • Jein. Zum einen „reichen“ dir gute 100 Euro 4 mal im Jahr um gute Decks zu haben. Das ist viel Geld, mehr Geld als für manch andere Spiele. Wenn man es aber als Hobby sieht und mit anderen Hobbys vergleicht dann geht es eigentlich. Meine Frau hat ein Pferd. Dafür zahlen wir fast diese Summe jeden Monat.

        Und es gibt viele Leute die Free2Play to Legendary gespielt und auf Youtube festgehalten haben. Die Decks sind dann zwar nicht spannend aber es definitiv möglich auch F2P in Legendary zu spielen.

        Muss man halt immer schauen was einem sein Hobby wert ist. Stichwort Fifa

        • Als Gelegenheitsspieler wirst du mit Standarddecks aber nicht weit kommen. Die Winratio ist so schon schlecht und dann bist du immer noch Gelegenheitsspieler, musst also neben schlechten draws auch noch mit schlechten plays kämpfen.

          • Also ich bin Gelgenheitsspieler …. sprich ich mache nur meine Dailys bzw. warte ab und zu bis ich alle 3 machen kann.
            Komme immer bis … wie es jetzt heißt … Diamand
            Das reicht mir

          • Zavarius kommentierte vor 2 Monaten

            Deck Platz 2 mit 43k+ Matches kostet 1.4k Staub. Gibberling Druid. Hsreplay.net.

            Gibt auch genug Leute die mit Base Decks (Demon Hunter lul…) sich bis Legend grinden. Wie hsreplay.net zeigt, haben „Anfänger Decks“ und Profi Decks nur 10-15% Unterschiede.

        • Johann kommentierte vor 2 Monaten

          Ich finde irgendwie die Aussage schon schlimm.

          Investiert in ein Spiel. IN EIN SPIEL. 400€ im Jahre und du bist immer vorne mit dabei.

          • Zavarius kommentierte vor 2 Monaten

            Die Meta Decks zu besitzen macht einen nicht besser. Im Schnitt ist jedes 2. Duel trotzdem eine „Klatsche“ :p (Metastats & hsreplay.net)

          • Cameltoetem kommentierte vor 2 Monaten

            Du investierst in ein Hobby. Und im Vergleich zu anderen Hobby’s ists noch im Rahmen.
            Ich mache das übrigens nicht. Habe aufgehört zu spielen weil mir irgendwann das Meta so hart auf den Sack ging und ich mit den bescheuerten PvE Sachen die sie gebracht haben so gar nichts anfangen kann.

            • Johann kommentierte vor 2 Monaten

              Das ist kein Hobby. Egal bei welchem Hobby habe ich was in der Hand.

              Hier hast du nichts wenn die einfach keinen Bock mehr haben und die Server andrehen.

              Tausende investiert. Server down. Danke dasb war’s.

      • Sehe ich nicht so
        Pro Tag kriegt man im schlechtesten Fall 50 Gold.
        1 Packung Karten kostet 100 Gold.

        Wenn man jetzt sammelt, dann hat man pro Erweiterung (4 Monate a 30 Tage) mindestens 6000 Gold und somit 60 Kartenpackungen.
        Damit lassen sich 2-3 gute Decks bauen.
        Für 0 Euro Einsatz finde ich das fair. Wo gibt es das sonst?

  • Das Aufsteigen und über Levels besser werden, ist ein wichtiger Bestandteil von Rollenspielen. Doch viele MMORPGs bieten inzwischen Booster an, um diese Leveling-Phase zu überspringen. Handelt es sich also um e […]

    • Blizzard hat sich entschieden, dass man in den Zonen lieber die Lore erleben sollte. Und damit ganz essentielle Teile des Levelns einfach weggemacht. Wenn die Gegner mit dem Helden mitleveln, passiert einfach kein Moment, in dem sich der eigene Held mächtiger anfühlt. Umgekehrt gibt es auch keine Zonen, für die der Held noch zu schwach ist. Kombiniert damit, dass man für den Aufstieg nichts bekommt ist es klar, dass das leveln vor allem in wow ultra langweilig ist. Aber deshalb ist die Mechanik nicht schlecht. Sondern nur ultra schlecht umgesetzt bzw von einer guten Basis in classic sukzessive verschlechtert worden.

  • Wie steht es eigentlich um Squadron 42, dem Single-Player-Part des Weltraum-MMOs Star Citizen? Fans forderten ein Status-Update und die Entwickler haben dieses jetzt geliefert.

    Was ist das Problem? Laut der […]

  • MMORPGs sollen Spieler in eine ferne Welt versetzen, in der sie gemeinsam Abenteuer erleben, während sie diese Welt und deren Geschichten kennenlernen. Doch der Druck, schnell das Endgame erreichen zu müssen, w […]

    • p1ddly kommentierte vor 3 Monaten

      Minmaxing ist ein essentieller Lebensbestandteil und lässt sich absolut nicht auf Spiele reduzieren. Um das los zu werden, müsste man schon gesamtgesellschaftlich was drehen.

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