@oliver

Active vor 1 Woche, 2 Tagen
  • Epic versucht seit ein paar Jahren den eigenen Store als Konkurrenz zu Steam zu etablieren. Dazu setzten sie auf exklusive Titel. In den kommenden 2 Jahren sollen einige Exklusives kommen, wie Epic jetzt […]

    • Ich hatte ein einziges Exklusiv-Spiel (Phoenix Point) auf Epic gekauft und verwende Epic nur, um die kostenlosen Spiele meines Interesses abzugreifen, spiele sie jedoch gar nicht. Selbst Phoenix Point spiele ich mittlerweile in der GotY-Edition auf Steam. Warum?

      Epic hat keine Errungenschaften/Achievements. Stehe einfach drauf! Sorry.

      Und kann mir mal jemand bitte erklären, warum Epic das nicht hinbegekommt??!!

      • Grundsätzlich greife ich auch nur den Gratis Stuff ab oder hin und wieder bei Aktionen wie den 10 Euro Gutschein bei Kauf von min. 15 Euro. Da habe ich bereits einige Games gekauft 🙂

        Warum EPIC hier nicht mehr macht z.B. bei den “archievments” usw. ist mir auch ein Rätsel und kann wohl nur EPIC erklären. Gegen Steam ist in dieser Hinsicht der EPIC launcher recht minimalistisch.

        Aber jetzt EPIC zu haten und überall Schlecht zu machen, finde ich halt “überflüssig”. Wegen den “exklusiv Deals” stört mich jetzt nicht, da es andere Hersteller usw. auch praktizieren. Jeder der wegen den EPIC hate nicht ein Game kauft, weil es eben NUR im EPIC Store gibt, ist selber Schuld 🙂

  • In den USA begannen am 14. Dezember die ersten Impfungen gegen COVID-19. Ein Mitglied der US-amerikanischen Taskforce gegen das Virus hat über das Thema gesprochen und anhand der Xbox erklärt, warum man den I […]

    • Ne, Bundestrainer sind wir doch immer! 😁

    • Frage dich immer warum ein Politiker etwas sagt und welche Absichten er damit verfolgt? Hier ist klar die Intention, eine möglichst hohe Impfbereitschaft zu generieren … und bekannte Zahlen, daten, Fakten auszublenden oder mit dem Gamingvergleich geschickt zu tarnen.

      Jeder kann sehr einfach recherchieren:

      1. Das Verfahren ist nicht erst in 2020 entstanden, korrekt, sehr wohl jedoch der verneintliche Impfstoff.
      2. Die wichtigste Phase einer Impfstoffzulassung ist die Testung am Menschen (real als auch mittels Placebo zum Vergleich). Diese Phasen dauern je nach Quelle 3 -10 Jahre. Auch wenn ein Verfahren erprobt sein mag, so bleibt hier die konkrete valide Testung aus. Diese wichtige Phase einer Impfstoffzulassung wird oder sollte immer bestehen bleiben, egal welches Verfahren ich verwende.
      3. Es gab in den Ersttestungen zum Teil schwere Nebenwirkungen. Der ein oder andere berichtete darüber, meist wird es gerne weggelassen. Auf YouTube wurden hierzu zahlreiche Videos gesperrt.
      4. Selbst Befürworter sprechen fast ausschließlich im Konjuntiv und unkonret.”Es sollte sicher sein”, “Nach bestem Wissen und Gewissen sind uns bis dato keine schwerwiegenden Nebenwirkungen bekannt”, “Wir haben die Zusicherung der Pharmafirmen, das hier wissenschaftlich solide gearbeitet wurde”. “Wir gehen davon aus”, “Wir haben keinen Grund zur Annahme”. Siehe auch Haftungsthema.
      5. Mögliche vorliegende Erfahrungen aus der Vergangenheit stimmen, beziehen sich allerdings auf die Krebstherapie. Also Medikamente zur Linderung des Leids. Hier geht es jedoch um Impfstoffe, zum Schutz vor Krankheit. Das mag für den Laien wie 1,5 Sekunden Abstand beim Zieleinlauf bei der Formel 1 klingen, ist jedoch ein himmelweiter Unterschied.
      6. Ein Mediziner hatte einen schönen Vergleich gebracht. Das neuartige Verfahren ist wie das Lesen eines Buches, bei dem ich regelmäßig Seiten überspringe und mir hinterher den Inhalt aus dem Zusammenhang herleite. Ich persönlich würde bei einem Impfstoff gerne die Variante ganzes Buch bevorzugen 😉
      7. Es ist ein Gen-Impfstoff (RNA). Warum sind genmanipulierte Lebensmittel böse und verwrflich, ein Impfstoff jedoch nicht? Zumal auch hier keine Langzeitwissen vorhanden ist. Bei Lebensmitteln war es das KO-Kriterium, hier soll es unbedenklich sein.
      8. Der First-Mover auf dem Markt hat die Lizenz zum Gelddrucken und wird millardenschwere Gewinne einfahren. Es mag jeder selbst beurteilen, ob da nicht die ein oder andere Vorsichtsmaßnhame fallen gelassen wird?

      Rückschau auf Contergan … okay, war ein Medikament .. dennoch auch damals “das beste was die medizinische Wissenschaft je hervorgebracht hat, absolut sicher, keinerlei Nebenwirkungen.
      Vier Jahre später sind die ersten Missbildungen aufgetreten.

      • Zu viel Logik … Zu viele Fakten … Zu viel objektives und sachliches … Zu viel [für mich] Wahrheit … Zu viel von allem … Dies kann mein Medienverseuchtes Gehirn nicht verarbeiten … Thumbs … U…p…

        😅👍🏻

      • Contergan_Vergleich hinkt leider total. Früher gab es nichtmal eine Registrierungspflicht, nichtmal eine Pflicht zur Sicherheit, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit. Die heutigen Zulassungsstandards der EU sind sehr hoch und wer sich mal mit dem Zulassungsverfahren beschäftigt, weiß, dass die sehr genau prüfen. Natürlich können keine Nebenwirkungen mit einer sehr seltenen Wahrscheinlichkeit in den Studien geprüft werden, aber das Nutzen-Risiko-Verhältnis ist durchweg positiv.

        • Der Vergleich hinkt nur derart, dass ich Medikament mit Impfstoff gleich setze, was ich ja selber erwähnt habe. Und du bestätigst mich ja auch in dem du richtigerweise sagst, dass dann – zu Recht – sehr langwierige Prüfverfahren installiert wurden. Eben aus solchen Erfahrungen. Die jetzt vollständig ausbleiben.

          Um beim Nutzen-Risiko Verhältnis mal eine kleine Rechnung, die uns Gamern sicher nicht schwer fallen wird.

          Die Wahrscheinlichkeit einen schwerwiegenden Verlauf durch eine Covid-19 Infektion zu erhalten liegt bei weit unter 1%. Addierst du Vorsichtsmaßnahmen plus Alter (trifft ja hauptsächlich die Altersklassen ab 50 aufwärts mit Spitze ab 80 Jahren, schwerwiegende Verläufe mit Tod) tendiert das persönliche Risiko gen Null.
          Die beste Impfstoffwirksamkeit – lt. Marketingaussagen – es sind noch keine Studien einsehbar (übrigens ein interessanter Fakt, nicht wahr?) liegt bei 95% … overall wahrscheinlich bei maximal etwa 90%.

          Einen unsicheren Impfstoff ohne jegliche Testung auf Langzeitwirkungen, mit einer auf Marketingaussagen der Pharmafirmen basierenden 90% oder 95%igen Tefferwahrscheinlichkeit, wo ich doch praktisch kein Risiko habe, sofern ich mich schütze … kann ich weder mathematisch noch in realer Betrachtung als gute Wette ansehen. Ganz im Gegenteil! Und beim Thema Gesundheit schon dreimal nicht.

          • Wie soll man aber eine “Langzeittestung” bei einer akuten Pandemie rechtfertigen?

            “ja die Situation ist schlecht aber wir müssen erstmal noch 10 Jahre warten” ?!

            An den mRNA-Impfstoffen (das m bitte auch beachten da es einen Unterschied zwischen RNA und mRNA gibt) wird schon lange geforscht. Das Problem ist nur dass es kaum Bedeutung hatte. Jetzt hat man aber unglaublich viel Geld und Personal investiert um diese Forschung zu beschleunigen. Das ist auch nichts neues.

            Ein wichtiges Problem bei der Covid-19-Infektion ist auch, dass nicht alleine die Todesfolge oder ein schwerer Verlauf das Problem ist. Sondern Langzeitfolgen die sich jetzt schon bemerkbar machen. Ich arbeite selber in der med. Diagnostik und hatte/habe Kontakt zu Patienten. Es gibt Leute die haben eine “leichte” Erkältung durchlebt und klagen nun aber über Atemnot bzw. anhaltende Lungenprobleme.

            Genauso wie viele nach einer Intensivbehandlung ein Posttraumatisches Stresssyndrom entwickeln.

            Einen Virus bzw. eine Krankheit alleine an den schweren Verläufen und/oder den Todesfällen zu definieren ist schwachsinn. An HIV sterben auch deutlich weniger Menschen in Deutschland als an Influenza…nur ist HIV deswegen kein harmloser Virus bzw. sollte man deswegen auf Prävention verzichten.

            • Lass uns bitte nicht grundsätzliche Symptomatik und Krankheitsverläufe mit dem grundsätzlichen Risiko einer Asteckung und möglichen Erkrankung vermischen oder verwechseln. Als Insider solltest du zudem wissen, dass die reine Zahlenstatistik im Vergleich zu anderen Todesarten oder Krankheitsverläufen ein sehr dünnes Argument ist (freundlich ausgedrückt).

              Und wo habe ich behauptet, dass das Virus nicht gefährlich ist???!!! Leute, aufmerksam lesen und am Gelesenen orientieren, nicht eigene Vorstellungen hinein interpretieren.

              Anyway … die Definition des Virus oder dessen Gefährlichkeit war auch nie mein Diskussionsansatz, maximal in Bezug auf die angesprochene persönliche Kosten-Nutzen-Rechnung. Bitte das Wort persönlich dabei beachten, ich baue mal vor weiteren Missverständnissen vor.

              Mir ging es darum, der gegenwärtigen Meinung die Impfung sei vollkommen unbedenklich und harmlos, einige triftige Argumente entgegen zu werfen. Es gibt übrigens noch mehr, was jedoch den Rahmen hier definitiv sprengen sollte. Ist ja eine Gamer Seite und kein Wissenschaftsforum.

              Darum nochmal als lession to learn:

              • Jeder mag sich impfen lassen wie oft und mit was er möchte, habe ich Null Problem damit.
              • Mir geht es nicht um die Einschätzung, ob Covid-19 gefährlich ist oder nicht.
              • Ich möchte hier auch nicht über Sinn und Unsinn von Maßnahmen diskutieren.
              • Ich diskutiere beispielsweise auch ethische und sozialrelevante Themen zum Virus und der Impfung. Zum Beispiel, ob trotz unbekannten Parametern eine Impfung dennoch sinnvoll sein kann … nur diskutiere ich das nicht in diesem Forum.

              Ich habe mich schlicht dazu gedrängt gefühlt, dass eine konkrete Aussage über den Impfstoff derzeit, auch am 16.12. nicht wissenschaftlich valide möglich ist, da die Pharmafirmen keine Studiendaten – wie sonst üblich – veröffentlicht haben. Weder eine Unbedenklichkeitsbescheinigung, die hier jedoch allerorts ausgestellt wird und vom Großteil der Bevölkerung erstaunlicherweise bedenkenenlos geschluckt wird, noch die Schwarzmalerei ist seriös. Kann es auch gar nicht sein, weil valide Daten weder einsehbar sind noch Langzeitstudien existieren.

              Dagegen gibt es jedoch handfeste Argumente, die eine Skepsis absolut haltbar, wirtschaftlich begründbar, empirisch belegt und vor allem wissenschaftlich valide begründen.
              Wer dann immer noch sagt, mir egal, ich vertraue wem auch immer und lasse mich sofort impfen … Bitteschön, begrüße ich doch sogar, wie bereits erwähnt.

              Doch erlaubt dann auch kritischen Zeitgenossen, denen die eigene Gesundheit das wichtigste Gut ist, dass sie sich gegen das Impfen – zumindest unter diesen aktuellen Umständen – entscheiden. Warum immer gleich beleidigen?!

        1. RNA Impfungen wurden schon 1994 an Tieren getestet
        2. nur dieser Punkt ist richtig, hier wird aber völlig ignoriert, dass bei herkömmlichen Impfungen nicht die ganze Welt zusammenarbeitet und auch keine weltweiten Studien unternommen werden. Im Endeffekt fokussiert sich derzeitig die komplette medizinische Wissenschaft auf dieses Problem, deswegen beschleunigt es auch zahlreiche Prozesse. Die Situation ist mit Covid eine komplett andere.
        3. Nein, es gibt keine schweren Nebenwirkungen. Glaub nicht alles, was dir KenFM mitteilen möchte. Die bisher gut dokumentierten Nebenwirkungen können bei allen anderen Impfungen genauso vorkommen und sind von kurzer Dauer: Lokale Schmerzen an der Impfstelle, Unwohlsein, maximal Fieber. Es gibt lediglich Leute, die stark allergisch auf manche Substanzen reagieren, das ist aber alles öffentlich und diese Leute werden auch nicht geimpft. Auch gibt es keine Studien über Säuglinge oder schwangere Frauen – was ja auch logisch ist, wenn an bedenkt, dass Covid erst ab März richtig los ging.
        4. ” „Wir haben die Zusicherung der Pharmafirmen, das hier wissenschaftlich solide gearbeitet wurde“ – ist kein Konjunktiv, “wie gehen davon aus” ebenso nicht.

        reicht dir das oder soll ich auch deine weiteren Punkte auseinandernehmen?

        Edit: Zu Punkt 7 möchte ich mich doch noch äußern, weil dein Vergleich kaum falscher sein könnte. RNA veränderte nicht deine DNA Struktur. Jegliche Mechanismen des Impfstoffes haben rein gar nichts mit genmanipuliertem Gemüse am Hut. Das sind zwei völlig unterschiedliche paar Schuhe. Vor allem dieser Punkt zeigt ganz gut, dass die deine Informationen von Gruppierungen oder Schwurbelköpfen ziehst, die mit Wissenschaft rein gar nichts am Hut haben und vermutlich auch noch die Erde für flach halten.

      • Es ist ein Gen-Impfstoff (RNA). Warum sind genmanipulierte Lebensmittel böse und verwrflich, ein Impfstoff jedoch nicht? Zumal auch hier keine Langzeitwissen vorhanden ist. Bei Lebensmitteln war es das KO-Kriterium, hier soll es unbedenklich sein.

        Das sagen auch nur Leute die keine Ahnung haben. Nahezu unser komplettes Insulin wird von genmanipulierten Bakterien Produziert. Habe noch keinen Diabetiker sich darüber beklagen hören. Klar, könnten sie auch nicht, da sie schon tot wären ohne das Zeug.

        So wie es bei sehr sehr vielen Medikamenten der Fall ist.

        Selbst Befürworter sprechen fast ausschließlich im Konjuntiv und unkonret.“Es sollte sicher sein“,

        Auch das habe ich noch nie von kompetenten Fachpersonal gehört. So wie jeder Impfstoff hat auch dieser Nebenwirkungen und so wie jeder Impfstoff kann es Komplikationen kommen. Und selbst wenn es noch 100 Jahre getestet werden würde, würde es trotzdem zu Impfschäden kommen. So ist das nun mal.

        Wenn du 60 Millionen Menschen impfst, dann sind das halt selbst bei 0,01 % immer noch 6000 Impfschäden.

        Und sorry aber das mit dem Contagan passt leider garnicht. Denn grade deswegen haben wir diese strengen Regelungen.

        Das heißt nicht, dass ich es gut finde, dass so schnell Zulassungen erteilt werden. Ob das unterm Strich mehr Schaden verhindert oder mehr Schaden erzeugt kann ich nicht beurteilen. Und höchstwahrscheinlich auch kein anderer hier in den Kommentaren.

        Aber nur um das mal geradezurücken – die Zulassungen erteilt nicht der Produzent sondern die Zulassungsbehörde. Bei dir liest sich das etwas anders.

        • Zumal man hier auch aufpassen muss, was überhaupt als “Impfschaden” gewertet wird. Es gibt ja genug Impfgegner, die schon das Stechen der Spritze als “Schaden” kategorisieren.

          • Gab es nicht sogar eine Auflistung dass der Prozentsatz der Probanden die mit Komplikationen ins Krankenhaus mussten sowohl bei den Testpersonen als auch der Placebogruppe identisch war?

            • Es gibt bis heute keine offiziell zugänglichen Studiendaten. Alles was bis dato gelesen wurde sind Mutmaßungen, Fake News, vom Hören Sagen oder gehaltloses Marketing Geschwätz, um die Aktienkurse zu pushen. Auch – da hat Ron ja indirekt Recht – sind die Meldungen über Komplikationen ebenso nicht wirklich nachhaltig nachprüfbar.

        • Hi Ron,

          erst mal bin ich froh, dass es Menschen wie dich gibt, die sich offenbar gerne so bereitwilig impfen lassen Meine ich ernst, das hilft den Skeptikern. Dennoch ein paar Anmerkungen.

          1. Tiere. Das hast du nicht ernsthaft geschrieben, oder? Wir gehören zwar zur Gattung der Säugetiere, dennoch kommt nach der Testung an Tieren auch in 2020 immer noch der Test am Menschen. Mein Argument ist somit nicht widerlegt.
          2. Stimmen wir überein. Dein Argument mit den effektiveren Prozessen kann ich nicht gelten lassen, denn die wichtigste Phase bleibt dennoch außen vor.
          3. Was ist KenFM? Ich habe das in einem ausländischen Wissenschaftsjournal gelesen. Aber geschenkt. Warum sind die Studien nicht öffentlich zugänglich, bis heute nicht? Das ist vollkommen gegen den wissenschaftlichen Usus. Ein Schelm, der Böses dabei denkt 😉
          4. Konjunktiv ist nicht der korrekte grammatikalische Ausdruck. Da hast du Recht. Ich wollte damit “illustrieren”, dass die Aussagen über die Sicherheit bis heute!!!! auf den Marketingsätzen der bekannten Firmen beruhen. Politiker, meist sehr geschickte Rhetoriker, formulieren hier fast durchwegs vage. Einfach mal genau hinhören.

          Punkt 7: Wer spricht von Genveränderung? Habe ich nicht erwähnt. Ich habe lediglich die Diskussion (liegt noch gar nicht so lange zurück) zu genmanipuliertem Gemüse aufgezeigt. Und ohne hier in die Tiefenanalyse zu gehen (wäre bestimmt spannend, sofern du hier gut bewandert bist), war dort der Begriff “Gen” im Zusammenhang mit Lebensmitteln fast durchwegs “böse”. Heute ist der Begriff “Gen” (durch RNA Impfstoffe) bei Impfungen jedoch völlig “sorglos”. Das passt nicht, zumal ja selbst aus der Wissenschaft kommt, dass ein Risiko des Eindringens in die DNA zwar unwahrscheinlich ist (manche sagen auch sehr unwahrscheinlich), jedoch vollkommen ausgeschlossen ist es nicht. Ich glaube, diesen Punkt also also völlig bedenkenlos abzutun, ist unpräzise.
          Apropos präzise. Du hast mich in diesem Punkt zwar beleidigt, ich gestehe dir jedoch zu, dass meine Formulierung nicht so ohne weiteres nachvollziehbar gewesen sein mag.

          Noch eine Anmerkung zur Zulassungsbehörde. Auf einem Wissenschaftspodcast habe ich vor ca. zwei Monaten einen interessanten Beitrag verfolgt. Da ging es um die politische und gesellschaftliche Brisanz des Themas Corona. Die Diskutanten, zumindest zwei von den Vieren meinten, dass eine Zulassungsbehörde (egal wo auf der Welt), tendenziell eher nachsichtig und zulassungsfreudiger urteilt, weil der Shitstorm einer verweigerten Zulassung deutlich schwerwiegender wäre, als eine Zulassung, die offenbar die meisten herbeisehnen. Ich denke, das ist ein spannendes Argument.

          Abschließender Tipp. Recherchiere mal nach Tamiflu, wenn dir der Vergleich zu Contergan nicht gefällt. Da musst du nur 11 Jahre zurück gehen und findest auffällige Parallelen in nahezu allen von uns diskutierten Bereichen. Und leider auch wieder lebenslang Geschädigte, obwohl der Impfstoff doch so absolut sicher gewesen sein sollte.

          Update Edit: Groß- und Kleinschreibung war von mir grauenhaft gewesen 😉

        • Und auch beim “Gen-Gemüse” waren die Kritiker Leute die einfach keine Ahnung hatten.

          Meist wurden ja Ti-Plasmide benutzt und man wollte einfach Gemüse züchten was wiederstandfähiger gegenüber Unwelteinflüssen ist. Nur hat man sich verrückt machen lassen und die Leute hatten sofort “Killer-Tomaten” im Sinn 😆

          Ich habe zu meiner Ausbildungszeit in einem Projekt gearbeitet wo man Mais “angepasst” hat. Damit dieser auch in Ländern angepflanzt werden kann wo er eigentlich nicht überleben würde. War sehr interessant.

  • Wenn ihr sowieso Interesse am Xbox Game Pass (Ultimate) habt, dann zeigen wir euch hier eine Methode, bei der ihr richtig viel Geld sparen könnt. Unser Redakteur Patrick Freese hat jetzt mehr als 200 € ge […]

  • Der Boss von Bungie hat in einem Interview über die Entwicklung neuer Projekte gesprochen, für die sie massiv Talente anheuern. Die Hüter fragen sich jetzt aber: hat das Auswirkungen auf Destiny 2?

    Der CEO vo […]

    • Für mich ein vollkommen normaler und auch richtiger Schritt eines vorausschauenden Wirtschaftsunternehmens.
      Denn das Ende von Destiny 2, zumindest als verlässliches Standbein und Existenzgrundlage dürfte absehbar sein. Vielleicht steht sogar auch für Destiny insgesamt ein mögliches Ende in mittelfristiger Ferne?

      Destiny ist ein großartiges Spiel. Doch es hat sich in eine Richtung entwickelt, die eher in Sackgassen, denn in Erweiterung und Spielerzulauf zeigen. Siehe beispielsweise auch die limitierende Engine, die bereits installierte Inhalte wieder streichen muss. Auch ich würde als CEO Destiny 2 mit einem Mindestmaß an Ressourcen gerade so am Laufen halten, so dass genügend Spieler Einnahmen generieren als auch dem potentiellen Imageverlust entgegengewirkt werden kann.

      Dies eben solange bis ein starkes und runderneuertes Destiny 3 am Start ist. Und da es schwer vorherzusehen ist, ob so ein Destiny 3 oder Destiny überhaupt das Ueberleben von Bungie sichert, wäre es fahrlässig, nur auf dieses Pferd zu setzen.

      Bungie hier also etwas vorzuwerfen, bedeutet sich gegen die Mechanismen der Wirtschaft zu stellen und den Untergang geradezu zu provozieren.
      Die Spieler sollten sich lieber mit dem Gedanken anfreunden, dass Destiny 2 endlich ist, wahrscheinlich früher als dem ein oder anderen lieb ist, Marketing Aussagen zum Trotz.

      Es war für Viele schon jetzt und wird für Andere irgendwann eine verdamt schöne Zeit gewesen sein … doch das was kommt, wird noch schöner. Da vertraue ich auf Bungie.

  • Der Volta-Modus sollte in FIFA 21 wichtige Verbesserungen bekommen, um endlich der Modus zu werden, den alle wollten. Wie steht es aktuell um den virtuellen Straßenfußball?

    Was war das Problem mit Volta in F […]

    • Also wenn eine super kurze Story noch kürzer gemacht wird und Volta nicht wirklich mit Content bereichert wird, wie kann man dann gesteigertes Interesse erwarten??!! Den nun integrierten Onlinemodus als DAS Feature zu verkaufen, reicht eben nicht, das setze ich als Standard bei einem Sportspiel und vor allem der Cash Cow FIFA voraus … und nehme ich als Selbstverständlichkeit unkommentiert mit.

      Ich habe dieses Jahr bewusst ausgesetzt, leider macht das kaum Jemand und so wird sich auch künftig nur schwer etwas zum signifikant Besseren bei FIFA ändern. Warum auch, die Rechung geht für EA doch jedes Jahr mehr als auf. Ich stelle doch keinen neuen und besseren Koch mit Mehrkosten ein, wenn die Kunden mir ohnehin jeden Abend die Bude leer fressen.

  • Mit der neuen Erweiterung Jenseits des Lichts schlägt Destiny 2 nun ein neues Kapitel auf – für viele Spieler ein entscheidendes. Doch wie sehen die Entwickler das Ganze? Steht und fällt das Spiel mit Beyond Li […]

    • Ich kritisiere nur ungern Redakteure, die Interviews führen, weiß ich doch, dass das gar nicht so einfach ist.
      Allerdings verstehe ich nicht, warum diese Steilvorlage nicht genutzt wurde:
      “Aber es ist kein brandneues Spiel, es ist immer noch dasselbe Game, das nun aber einige Dinge besser macht”

      Ja welche Dinge macht es denn besser?! Die Antwort bleibt das Interview weitestgehend schuldig. Ich lese von gekürztem, dafür anderem Content. Ich lese von einer gekürzten Kampagne und noch schnellerem Progress. Ich lese von wir wissen noch nicht wie die Spieler reagieren, der eine so der andere so. Das liest sich für mich wenig überzeugend und klingt nicht nach Verbesserung, eher nach als das schon jetzt abzusehende “Wir brauchen mehr Content-Dilemma”.

      Doch warum ich als ehemaliger Destiny Fan wieder zurückkommen soll und was Beyond Light jetzt wirklich besser macht, lese ich hier nicht. Schade.

      • Stimme dir da zu. Vor allem wurde hier innerhalb der Community ausreichen kritisiert, dass Strikes wegfallen, gleichzeitig mit Beyond Light nur ein Strike hinzukommt. Wo soll diese Entwicklung hinführen? Was ist mit PVP? Da herrscht seit Ewigkeiten Stillstand und auch Beyond Light bringt nahezu null reinen PVP Content hinzu – keine neuen Karten, keine neuen Modi und seit Ewigkeiten bekommen wir nur Map Recycling? Hat man diese Sparte mittlerweile aufgegeben? Also das Interview hätte man wirklich für weitaus mehr nutzen können.

        • Fairerweise muss man dazu aber auch sagen, dass der Narrative Lead für solche Fragen auch der falsche Ansprechpartner gewesen wäre …

        • Also das Interview hätte man wirklich für weitaus mehr nutzen können.

          So läuft das nicht.

          Nach der letzten großen Ankündigung war Luke Smith, der Oberduper-Guru im Live-Stream von DrLupo.

          Der hat alle kritischen Fragen der Community gestellt in einer Live-Situation. Das ist also die ideale Umgebung, um da “was Brisantes und Kritisches rauszubekommen”, das dann live über den Bildschirm geht und das keiner zurücknehmen kann.

          Und es ist, glaube ich, keine einzige relevante Antwort daraus gekommen. Ich hab das Interview gesehen und kann mich echt an wenig Interessantes erinnern.

          Was passiert ist: Luke Smith wurde mit jeder Antwort defensiver und hat aufs Ende gedrängt. Er müsse jetzt aber wirklich weiter.

          Die guten Interviews gab’s mit Luke Smith, als es um nichts ging, als er mit Jahren Verzögerung auf Destiny 2 zurückblicken konnte in einer ganz entspannten Atmosphäre mit leichten, sanften Fragen in einer Wohlfühl-Atmosphäre in einem Podcast, wo er irgendwie 5 Fragen zum Eingewöhnen kriegt und dann ins Plaudern kommt.

          Dann hat er gesagt: Ja, das war nix und das war nix.

          Da war dann mit Jahre zeitlichen Abstand plötzlich jedes Wort spannend und interessant. Da hat er über Produktionsabläufe gesprochen und eher über Internas. Aber im Vorfeld eines Releases, dass er da was Kritisches zu seinem eigenen Spiel sagt: Bitte.

          Das hat er einmal gesagt, mit “Geld gegen den Monitor werfen” und das wurde ihm x Jahre vorgehalten. Sowas passiert nicht mehr.

          Wir haben schon oft Interviews gemacht, auch an die verschiedensten Leute: Diese Idee, man überrumpelt den anderen jetzt und kriegt dann die heißen Infos, die sonst keiner kriegt … nee.

          Ich kann dir blind die Antworten sagen, die man auf “Kritische Fragen” erhält:

          • Wir freuen uns darüber, dass Spieler so leidenschaftlich über die Themen diskutieren. Wir wissen, dass es vielen am Herzen liegt.
          • Darüber wollen wir heute noch nicht sprechen.
          • Wir hören da die Wünsche der Community und auch bei uns gibt es viele Designer, die diesen Aspekt des Spiels mögen – wir müssen sehen, was die Zukunft bringt.

          Das gilt auch nicht “nur für Bungie” – das kannst du bei jeder großen Firma in jeder Situation beobachten. Ich les ja immer die Investment-Calls, wo die Verter “des Kapitals” die harten Fragen stellen und die Oberbosse da antworten müssen.

          Auch das ist dann echt nicht so, wie man sich das vorstellt.

          P.S.: Die entscheidende Info in dem Interview ist, dass Destiny 2 nach 2022 weitergeht offenbar. Das war mir neu. Das sieht dann wirklich nach World of Destiny aus.

          • Das große Kernproblem ist das Bungie nie bis kaum was kommuniziert deshalb kommt es auch immer wieder zu solchen Aussagen der Spieler.Das ist ja nicht verwunderlich!
            Das nächste ist ja wo sind den die Vorschläge geblieben der Spieler die das Spiel besser macht?Wir haben euch gehört wir tun was und am Ende kommt alles anderst.Nämlich genau so,und dann wird in der Geheimnisschachtel rum gekramt und geäußert es wird euch gefallen und das tut es dann nicht.Es ist schlimmer als vorher am Ende.
            Deswegen schiessen Sie sich deshalb immer wieder selbst ins Knie und sollen so dumm sein und das kaufen.
            Die Spieler haben recht,seit Jahren wird das Pvp vernachlässigt und es kommt nichts neues alles bleibt gleich und wird von Metas beherrscht.Und bei dem Dlc jetzt nicht mal ein Strike zu präsentieren ist auch dürftig,das war schon mal anderst gewesen.Inhalte verschwinden das geht noch.Vieles ist ja auch unnütz.

            Es müsste mehr so Interviews geben vielleicht bekommt ihr mehr einen Draht zu Bungie und es denen auch durch eine Frage denen den nötigen Schmalz zu geben das ihr vorhaben die Spieler das gar nicht wollen.
            Aber auch hier lese ich wieder recht viel Distanz von Bungie raus mit einer sehr weit aufgerissenen Klappe.
            Das kommt mehr so rüber wir wissen es das wir es verkackt haben aber dies hat uns ein Stein in den weg gelegt und dies habt bedauern.Das nächstemal wird besser,versprochen und ja beim nächstenmal ist es genau wieder das selbe.
            Das will keiner mehr hören,das ist jömmerlich.Jeder möchte Destiny besser machen und würde es auch wenn er könnte.

            Ihr seit irgendwo Reporter und habt das gelernt,stellt denen ruhig mal kritische Fragen.Das ist ja gerechtfertigt,die wollen Werbung machen für eine Erweiterung das man es kauft.
            Da ist es nur fair die wollen ja an unser Geld.
            Vergleich ich Shadowkeep mit Beyond muss ich sagen das Shadowkeep,deutlich zu beginn von Jahr 3 mehr zu bieten hatte wenn ich die Roadmap vergleiche.
            Das die Trials Eisenbanner raids wieder kommen hat in einer Roadmap nicht zu suchen.Das ist nur hinhalten.Da hätte ich als Reporter auch mal kritisch nachgefragt.

            Und das darf man und nicht nur immer Bully Bully machen nur weil es Bungie ist.
            Ich verstehe hier beide Seiten,den Frust der Spieler und auch die Arbeit der Moderatoren/Reporter.Nur ist euer Job den Spieler zu informieren und das beginnt wenn der Publisher anfängt den Mund auf zu machen.Das er es schwer hat ist auch klar vorallem möchte man immer eine Zielgruppe erreichen wo es gut finden die anderen weniger gut.
            Laut der Umfrage haben mehr als 50% das Spiel gekauft das zeigt wo die Community steht.

          • ja wirst schon recht haben, da wird man vermutlich nur die Standardfloskeln zu hören bekommen. Schade eigentlich, habe den Eindruck, dass es da auch immer Ausnahmen gibt. Bspw. habe ich damals noch über FB dem CD Projekt Moderator ein paar Fragen bezüglich Witcher 3 gesendet und war doch überrascht darüber, dass hier auch recht aufmerksam drauf geantwortet wurde.

            Die neue Erkenntnis rund um D2 nach 2022 ist zwar spannend, gleichzeitig sind das für mich persönlich auch schockierende Neuigkeiten, da uns ein D3 so vermutlich erst Mitte des Jahrzehnts erwarten dürfte. Ich kann mir zumindest nur schwer vorstellen, dass man D2 endlos fortführen wird.

            • Es kommt da wirklich ganz drauf an, wen man vor der Nase hat, was der Rahmen des Interviews ist oder aus welcher Kultur der Interview-Partner kommt. Amerikaner sind im Gespräch ganz anders als Deutsche oder Asiaten.

              Es kommt tatsächlich aber ganz entschieden darauf an, wie sicher sich dein Interview-Partner fühlt. Viele stellen sich das immer so vor, dass man doch einfach mal richtig kritisch nachbohren muss und auf den Tisch hauen – das ist aber keine schöne Gesprächs-Atmosphäre, in der sich Menschen öffnen.
              Genauso kommt es auch drauf an, wie viel PR-Training der Interview-Partner hat. Deshalb machen Interviews mit Indie-Studios auch viel Spaß, weil die Leute noch sehr unbefangen an Interviews herangehen und auch keine Scheu haben über ihre Probleme zu reden. Das wird ihnen aber natürlich von der Öffentlichkeit auch schneller verziehen.

        • Bei so einem Interview kommen unterschiedliche Faktoren zusammen. Dieses Interview sollte speziell das größere Bild umreißen und auch Leute abholen, die Destiny nur flüchtig kennen, neu in der Franchise sind oder Rückkehrer. Dementsprechend sind die Fragen auch aufgebaut. Wir haben auch schon Interviews hier, die sich sehr spezifisch auf Gameplay beziehen.
          Dann kommt noch hinzu, wer überhaupt der Interview-Partner ist und wo seine Expertise liegt. Einem Artist zB stelle ich ganz andere Fragen als einem CEO oder Lead Designer. In dem Fall haben wir mit dem Narrative Designer gesprochen, dessen Job es ist die Geschichte des Spiels hollistisch ins Spiel zu integrieren.

  • Das Endgame in einem MMO ist für Spieler sehr wichtig. Es ist im Grunde das Ziel, auf das hingearbeitet wird, um dort dann die meiste Zeit zu verbringen. Viele möchten es so schnell wie möglich erreichen. Doch Me […]

    • Ich spiele ein Spiel und genieße dabei das Setting, Story, Quests, Verbesserung meiner Skills sowie Ausrüstung, Dialoge, Cut-Sceens, den immer besser werdenden Loot und was sonst noch ein Spiel zu einem besonderen Erlebnis macht. Der sich entwickelnde Content, das Mehr an Möglichkeiten und neue Aktivitäten in einem MMO zähle ich ebenso dazu.
      Hier durchzuhetzen widerspricht demnach immens meiner persönlichen Motivation des Spielens. Wenn ich bloße Mechaniken abarbeiten möchte, suche ich mir einen Job am Fließband. Spielen dagegen ist Immersion, Kreativität, Genuss und alles andere als Hast und Eile.

      Will ich der Erste und Beste sein? Ne, die Challenge im Beruf, wo mir das tatsächlich wichtig und lohnend ist, reicht mir vollauf. Darum ist es ja auch Arbeit und in meiner Freizeit spiele ich eben.

      Und wie mache ich das, wenn tatsächlich die Zeit zu knapp ist, all die tollen Spiele – so wie beschrieben – zu genießen? Ich konzentriere mich inzwischen auf wenige Spiele, zocke diese dafür umso intensiver. Der Verlust des Verpassens eines großartigen Spiels wird mehr als aufgewiegt, ein anderes großartiges Spiel richtig genießen zu dürfen.
      Oder treffender ausgedrückt: Zwei Spiele wirklich zu spielen ist befriedigender als durch fünf Games durchzurushen. Ich durfte das auch erst lernen .. probiert es aus!

  • Wie in jedem Jahr wird auch 2020 noch vor dem Release von FIFA 21 eine Demo erscheinen. MeinMMO-Autor Julian Schröder verrät, was er sich von der kostenlosen Probeversion verspricht.

    Update, 22. September: E […]

    • Ich setze dieses Jahr aus zwei Gründen aus.

      1. EA hat selbst verlautet, dass das diesjährige FIFA nur eine Uebergangsversion ist. Der richtige Next Gen Impact kommt erst mit FIFA22.
      2. Offenbar lässt man im FUT-Modus die Aufgaben wieder in den Rivals absolvieren, idiotisch.
      • Sehe ich genau so. Jahre lang FiFa gesuchtet. Übertreiben aber komplett mit jedem neuem Teil. Ich verfolge gerade die LOKALHELDEN. Finde ich ein super spannendes Projekt was da gerade entsteht

      • hast recht. ist im endeffekt schon seit fifa 15 so. habe bei 17 aufgehört. ist doch der selbe rotz jedes jahr. ein kaderupdate und ein paar änderungen die ggn november alle über den haufen geworfen werden weil kevin noskill nicht 50% seiner games gewinnt. dann ist alles wieder schön casual um fut zu melken.

  • Der Einstieg in Crusader Kings 3 fällt vielen Spielern schwer. Das Strategie-Spiel ist komplex. Unser Autor Schuhmann zeigt die ersten Stunden im Spiel als angriffslustiger Häuptling in Irland und verrät die Ti […]

    • Danke für den Artikel.
      Ich finde schon, dass Cursader Kings oder auch Paradox (Grand Strategy) Games ganz gut hierher passen. Denn am Ende des Tages sind sie perfekte Games-as-a-Service Vertreter. Vielleicht sogar das Paradebeispiel dafür?

      Was anderen Studios im MMO-Bereich nur bedingt oder gar nicht gelingt, bekommt Paradox in schöner Regelmäßigkeit hin. Ein Spiel nach Release auf Jahre kontinuierlich und umfangreich zu verbessern und zu erweitern, mal kostenpflichtig, mal für lau. Die Release-Vanilla-Version hat da dann irgendwann nur noch wenig mit dem jeweils späteren Game zu tun.

  • Am 4. September erschien das Action-Spiel Marvel’s Avengers für PC, PS4, Xbox One und Stadia. Inzwischen wurden einige Tests zum Spiel veröffentlicht. Wir schauen, wie es auf Metacritic bewertet wird.

    Was i […]

    • Ich liefere mal ein paar Argumente, die ich so noch selten gelesen habe:

      Ein YouTuber meines Vertrauens, der schon Anthem differenzierter bewertet hatte als Großteile der Reviews, hat jetzt auch bei Avengers mehr Positives als Negatives vermeldet gehabt. Das hat mich neugierig gemacht und als Marvel Fan habe ich mir das Game schließlich zugelegt. Beta hatte ich nicht gespielt. Jetzt nach ca. 7 Spielstunden sind meine Erwartungen übertroffen worden.

      – Richtig gut inszenierte Kampagne mit vielen „Uncharted“-Elementen.
      – Kodex, Bestiarium und Sammelkram, die Hintergründe und Detailinfos geben. Nicht so kryptisch wie bei Destiny und dem Grimoire-Mist, sondern echte und handfeste Infos, teils in komplett vertonten (deutschen) Audiofiles. Mag für Viele unbedeutet sein, ich stehe jedoch drauf und erwarte das bei so einem Franchise auch.
      – Fanservice pur, siehe oben plus sammelbare original Comic-Cover. Wenn da vielleicht künftig auch noch Leseproben enthalten wären, Träum und Schmacht 😉
      – Sammelkram bringt Level/Powerup im Gear, ist also neben den Hintergrundinfos auch noch nützlich.
      – Charaktere spielen sich schon spürbar unterschiedlich. Bei etwa 9 kleinen Skilltrees pro Charakter, soll sich das sogar noch weiter auswirken, wie mancher Tuber meinte.
      – Beim Levelsystem erkennt man den Rollenspielhintergrund von Square-Enix. Höherer Itemwert bedeutet nicht zwangsläufig einen No-Brainer fürs Anlegen, da neben Power-Ups meist auch negative Werte bei den verschiedenen Attributverbesserungen mit einhergehen. Gefällt mir und wird wahrscheinlich im Endgame und bei den schweren Aufgaben bedeutsamer, so meine Hoffnung.
      – Nicht sichtbare Power-Ups bei der Rüstung ist für mich kein Kritikpunkt. Da das Levelsystem eben differenzierter gestaltet ist und sich in Miniprozentbereich-Schritten abspielt als beispielsweise bei Destiny, wäre das auch schwer umzusetzen. Für das Aussehen gibt es ja genügend Cosmetics. Passt auch viel besser zum Franchise, da wir hier von Superhelden in großteils vordefinierten Outfits sprechen.
      – Kumpel von mir, eher Gelegenheitszocker, hat sich Avengers auch zugelegt und konnte gestern den Controller nicht aus der Hand legen. Ob das jetzt am vermeintlichen Casual-Hintergrund (falls es überhaupt so ist?) oder dem puren Spaß liegt, mag jeder selber beurteilen.
      – Jede Woche soll es eine unvorhersehbare Überraschung geben … we will see.

      Klar, ich kann nach 7 Stunden noch kein abschließendes Urteil fällen, doch der Start war bis dato deutlich spaßiger und hat meine Erwartungen mehr als übertroffen … was ja von den Vorberichten und auch der aktuellen Kritik eher nicht der Fall sein dürfte.
      Ich hoffe, das war erst der verheißungsvolle Start und die IP wird künftig noch besser denn Stillstand oder Verschlechterung wie andere Vertreter des GaaS. Sowohl beim Entwickler als auch bei der Lizenz und dem Druck, den Marvel hier wahrscheinlich aufbaut, um den etablierten und wertigen Namen nicht zu beschmutzen, bin ich da sehr hoffnungsfroh.

      Tip für die Unentschlossenen. Wartet noch etwas, schaut euch die Meinungen der nächsten Wochen an und schreibt das Franchise nicht vorschnell ab.

      • Danke für deinen Erfahrungsbericht!

        Ich bin hin und her gerissen…. Ich hatte die Beta gespielt und war vom Kampfsystem begeistert. Jedoch waren die Missionen leider nur Copy&Paste was schnell in Langeweile ausartete.
        Auch das Loot und Equipsystem empfand ich nicht sonderlich motivierend. Über den Button “Beste Ausrüstung anlegen” (oä) war man nicht gezwungen sich mit dem Wertesystem auseinanderzusetzen. Dieser Button ist mMn sinnfrei und kontraproduktiv.

        Selbst 60€ oder 50€ beim Händler des Vertrauens bin ich so leider nicht bereit auszugeben.
        Da ich nicht nur 10 Std etwas von dem Spiel als Marvel Fan haben will, sondern mir insbesondere im Multiplayer Part ausreichend Content und abwechslungsreiche Beschäftigung wünsche.

        Somit werde ich wohl auf einen günstiges Angebot warten.

        • Also ich hab mittlerweile die 50 Stunden geknackt. Mein höchster Held ist bei ich glaube Powerstufe 120 etwa von 150. Bis 100 kann man den von dir beschriebenen Button in jedem Fall absolut nutzen. Finde ich prinzipiell auch okay, weil in der Phase, wo man eh noch recht schnell vorankommt, tauscht man eh ständig die Items aus. Gegen Ende kommt es dann aber definitiv auf Resistenzen an. Wenn ich aktuell mit dem Helden eine Mission spiele, wo Gegner voll auf diesen Gravitationsschaden gehen und ich keine Resistenzen dagegen habe, dann bin ich halt bei einer der größeren Angriffen von denen instant tot. Als egal wie voll mein Leben ist, ich bin Instant weg. Mit Resistenzen im ausreichend Maße überlebe ich das. Und da die Gegner auch massiv mehr aushalten, tut alles, was meinen Spielstil unterstützt, gut. Da bringt der Button dann plötzlich gar nichts mehr. Wenn ich halt in die Mission gehe, wo es massiv Gravitationsschaden gibt, ich durch den Button aber ein Item mit Frost-Resistenz anlege, weil es halt 1-2 Powerlevel höher ist, dann bringen mir die 1-2 Level da absolut gar nichts. Anfangs ist der Button also echt Convenience. Später definitiv ein Problem, wenn man ihn verwendet ^^
          Und wenn ich durch den Button Items anlege, die meinen Fernkampfschaden fördern, obwohl ich eher Nahkampf spiele, dann ist das am Ende auch genau so ein Problem.

          Und auch die sinnvolle Verwendung der Kombos und Skills wird bei Powerlevel über 100 massiv relevant. Während man sich anfangs ne ganze Zeit wirklich stumpf durchprügeln kann, ist das am Ende nicht mehr so. Da muss man wirklich im Blick behalten woher welcher Angriff kommt (was zugegebenermaßen noch ausbaufähig ist) und man muss gerade die starken Gegner wirklich unter Kontrolle behalten, weil die sonst richtig reinhauen.

          Das Missionsdesign ist variantenreicher als in der Beta (war ziemlich überrascht, dass es durchaus einige mehr als in der Beta gab) aber trotzdem bedient sich jede Mission halt irgendwie aus einem Pool von Objectives. Der Pool ist halt deutlich größer als in der Beta, aber wenn du beispielsweise eine Mission von Typ X macht, dann kann die sich im Detail schon unterscheiden, aber letztendlich isses immer eine Mission von Typ X.

  • Das Piraten-MMO Atlas befindet sich seit Ende 2018 im Early-Access. Seitdem wird es ständig erweitert, aber es kommt auch immer wieder zu Problemen. Nun wurden alle Spieler, die Level 80 überschritten hatten, z […]

    • Oliver kommentierte vor 7 Monaten

      Äh … warum müssen die, die nicht geschummelt haben auch zurück gesetzt werden? Erschließt sich mir nicht.

  • Für viele Hüter geht das Duell zwischen Destiny 1 und Destiny 2 zugunsten des Erstlings aus. Der bekannte Experte Datto hat da aber eine andere Ansicht und erklärt uns, das wir uns nicht ganz richtig er […]

    • Beantwortet sich die Frage nach dem besseren Destiny nicht von selbst?

      Wie viele MMO und/oder Shooter Noobs hat D1 angezogen und begeistert?! Wie viele der Spieler freuten sich auf D2, sprangen auf den Hypetrain auf und waren voller Vorfreude auf den Release?! Noch mehr, noch besser, noch aufregender.

      Und wie viele wurden enttäuscht, spielen D2 inzwischen kaum oder gar nicht mehr?! Wie viele – selbst große – Clans sind geschrumpft oder existieren nicht mehr?! Noch Fragen?

      Es mit dem Neuen und Unverbrauchtem zu erklären, mag an der ein oder anderen Stelle stimmen und teilweise für dieses Stimmungsbild verantwortlich sein. Zugegeben.
      Ich bleibe jedoch dabei, dass Bungie in Destiny 2 die Motivationskurve weitestgehend gen Null gesenkt hat. Es ist nahezu belanglos, ob und was ich im Spiel mache? Und wenn mich dann mal eine Quest und die ausstehende Belohnung reizt, dann wird diese Belohnung prompt genervt, in der Folgesaison wertlos oder schlimmstenfalls ganz aus dem Spiel genommen. Motivation bedingt bei mir gänzlich andere Prämissen.

      Und Viele, wenn sie ehrlich zu sich selbst sind, spielen D2 doch nur noch, weil das Gunplay so verdammt gut ist und weil man sich zudem nicht eingestehen möchte, dass die einst so tolle Fahrt nur noch eine auf Sparflamme dümpelnde Abwrack-Tour ist … zu schade, endgültig zu beenden, wo man doch so viele Stunden und Energie in seine Chars gesetzt hat.

      Oder etwa nicht?

      • Ich kenne so dermaßen viele Leute die spätestens nach The Darkness Below aufgehört haben zu zocken, weil der Grind unglaublich hart war, die Droprate so unglaublich vom Luck abhängig war, und man für jeden scheiß Materialen benötigt hat. Dennoch hatte D1 dieses gewisse etwas, was mich gefesselt hat.

        Ich hätte gerne D2 gesehen auf der Basis vom Eisernen Lord DLC. Da hat mir D1 inkl Balancing am besten gefallen. Mit Forsaken hat D2 mächtig aufgeholt und ich spiele es immer noch sehr gerne.

        • Aber die die nach 3 Monaten noch da waren, waren dann die Leute die Destiny zu einer der größten Communitys gemacht haben^^

          Gerade dieses “Luck” hat mich dazu gebracht Raids zu zocken, ja sogar 30 Strikes zu laufen damit ein Exotic Drop dabei war

          Komischerweise mag ich jeden Strike von D1 lieber als von D2^^

          Naja allein schon die aufpolierte Grafik stört mich ungemein, außerdem noch die quitsch bunte Atmosphäre in D2

          Ach das ganze System in und um Destiny 2 passt mir nicht, ist quasi wie Taniks, er kommt jedes mal wieder und wird dabei immer schlechter

      • Amen!

  • Das saisonale Modell und der Powerlevel-Grind von Destiny 2 harmonieren einfach nicht miteinander, meint der MeinMMO-Shooter-Experte Sven Galitzki. Zumindest für die Seasons wäre in seinen Augen eine andere L […]

    • Oliver kommentierte vor 8 Monaten

      “…. so ist das System im Prinzip mittlerweile zu einem nervigen, fast schon sinnfreien Beiwerk ….”

      Sinnfrei ist das Stichwort und bringt die ständige Diskussion um D2 meines Erachtens auf den Punkt.
      Ich verstehe nicht, weshalb dieses doch so einfache Instrumentarium, dem Spieler einen Sinn in seinem Tun zu geben, so stark von Bungie vernachlässigt wird. Vor allem, da andere Entwickler dies durchaus beherzigen.

      Leveln macht mir Spaß, sehr viel sogar. Nur warum soll mir mein Fortschritt nichts bringen? Kein Gefühl der Übermacht, wie von Sven beschrieben. Ein grundsätzliches Skalieren erachte ich in einem Grindspiel als stark kontraproduktiv. Wie erfüllend war es noch in D1, endlich mit dem entsprechenden Lichtlevel und Waffen ausgestattet, Atheon erstmals oder leichter zu besiegen.

      An sich sinnvolle Mindestlevel für bestimmte Aktivitäten werden von Spielern mit weniger Spielzeit erst später erreicht An sich kein Problem, wenn der Content auch noch in der darauffolgenden Saison gespielt werden könnte.

      Entdecker und Vervollständiger wird Content genommen, ganze Planeten und Quests verschwinden. Okay, wahrscheinlich für die Vielspieler egal, da eh schon alles abgefarmt und für Neueinsteiger kein Verlust. Ich bin jedoch mittendrin, eine Minderheit? Zumindest lässt mich dass nicht frohlockend in Destinys Zukunft blicken. Muss ich jetzt immer Sorge tragen, dass ich meine Aktivitäten nicht vervollständigen und abschließen kann? Wozu habe ich denn auf bestimmte Titel/Sigel gefarmt?

      Godrolls, die simple und stupide, sowie gleichzeitig motivierende Karotte, die so vielen Spielern imemr wieder vor die Nase gehalten werden kann. Fein, macht das gerne liebe Entwickler. Doch erklärt mir, warum ihr mir dann diese Waffen und Ausrüstungen zur beuen Saison wieder nehmen wollt?

      Überhaupt, ist es selbst bei neuen aktivitäten ab einem bestimmten Lichtlevel und genügend Skills nicht fast schon egal, welche Waffe ich verwende?

      Irgendwie fühlt sich das Spielen von D2 wie eine Sisyphusarbeit an … also eine ertraglose und sinnlose Tätigkeit ohne absehbares Ende.
      So ist das nicht (mehr) mein Fall.

  • Die PS5 und Xbox Series X sollen sehr schnellen Speicher haben. Ein Entwickler sagt jetzt, der sei “zu klein”, denn die neuen Spiele werden immer größer.

    Wer spricht da? Beim Entwickler handelt es sich um T […]

    • Folgende aktuelle Auflistung:
      MMO-Fan, der nicht nur ein MMO spielt und die Abwechslung liebt.

      Destiny 2: 99,88 GB
      The Division: 109,7 GB
      Ghost Recon: 61,88 GB
      Anthem: 60,31 GB
      FIFA 20: 52,51 GB

      Bis hierhin: 385 GB (gerundet)

      Ich liebe gleichzeitig Rennspiele:
      The Crew 2: 49,03 GB
      NFS Heat: 35,09 GB
      Grid: 55,9 GB

      Also Spiele die ständig auf der Festplatte verweilen insgesamt nun: 525 GB gerundet

      Ich mag jedoch genauso Storybasierte Spiele und aktuell rotieren:
      Read Dead Redemption: 109,3 GB
      AC Odyssey: 104,9 GB
      FF VII: 90,64
      Uncharted 4 (hatte es nie gespielt): 63,49 GB

      Also nochmal 370 GB + 525 GB = 895 GB (aufgerundet).

      Aktuell ist meine Fesatplatte praktisch voll, da:
      – zumindest die PS4 je nach Spiel einen gehörige Portion Restspeicher verlangt (bei Destiny alleine sind es wohl über 30 GB)
      – die Spiele ja weitere Updates erhalten und jedesmal weiteren Speicher beanspruchen
      – Anwendungen, Videos und das ein oder andere kleinere Spiel auch noch dazu kommen

      Ich erachte die 1TB demnach auch als viel zu klein. Deutlich zu klein!
      Aktuell und bei meiner Spielweise fällt The Last of Us 2 somit durch den Sieb. Ich werde es sicher spielen, wenn ein Nicht-MMO durch ist, nur dann bekommt Sony/Naughy Dog eben nicht mehr den Vollpreis von mir, den ich gerne bereit wäre heute auch zu zahlen.

      Wenn die Spiele also inhaltlich sowie Datentechnisch wahrscheinlich eher größer denn kleiner werden, wird irgendein Franchise oder Neutitel wohl oder übel an mir vorüber gehen. Mindestens zum Verkaufsstart. Denn eine zusätzliche Festplatte werde ich mir sicher nicht mehr kaufen. Der Wechsel mit Neustart und das Umgestöpsle nervt und ich möchte mir das künftig ersparen.

      Bin ich mit meinem Spielverhalten so ein Exot, als das Sony und die Branche im Allgemeinen nicht darauf drängen, mehr Speicherplatz zur Verfügung zu stellen?
      Oder ist es am Ende gar gewollt und der Endkunde soll zum streamen erzogen werden?

      • Denn eine zusätzliche Festplatte werde ich mir sicher nicht mehr kaufen. Der Wechsel mit Neustart und das Umgestöpsle nervt und ich möchte mir das künftig ersparen.

        Sie überlassen es dir als Käufer den Speicher zu erweitern statt die Konsole gleich für 100-200€ teurer anzubieten. Beide Konsolen haben einen zus. “internen Festplattenslot”. Die steckt man einmal rein dann bleibt sie dort da musst du nix switchen o.ä.

        Respekt, dass du so viele Spiele gleichzeitig spielen kannst. Ich bin eher der Typ der sich vllt. auf 1-3 Spiele fokussiert. Speziell bei Story spielen geht für mich zu viel Immersion verloren, wenn ich ständig das Spiel wechseln würde.

        • nicht ganz. Die PS5 hat das (auch wenn es bis jetzt keine unterstützten SSDs gibt, da llae bis jetzt zu langsam sind). Die Xbox setzt auf eine proprietäre SSD im Karten Format, die in die Rückseite gesteckt werden kann, aber dafür garantiert funktioniert und leichter gewechselt werden kann.

          • Soweit das Marketingsprech.
            Erstmal muss sich zeigen, ob die Konsolen wirklich so stark von NVMe profitieren oder der Unterschied zu einer QLC-SATA doch eher gering ausfällt.
            Bisher war der Sprung HDD->SSD deutlich spürbar, die Vorteile von NVMe jedoch eher winzig.

  • Genre: MMO-Shooter | Entwickler: Bungie | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Stadia| Release: 06.09.2017

    Destiny 2 hat endlich gezeigt, wie es mit dem Franchise weiter geht und stellte dabei überraschend nicht […]

    • Musst du nicht. Du startest automatisch bei LL 750. Die Story-Kampagne von D2 (also die mit dem Spiel ausgelieferte), sowie die Erweiterungen Osiris und Kriegsgeist kannst du dir In-Game freischalten lassen, must es aber nicht. Die Forsaken-Kampagne beginnt bei der ersten Mission, wird auf der Zielorte-Karte angezeigt, musst du jedoch ebenfalls nicht spielen. Würdest du heute starten, wäre der erste Milestone die Kampagne aus dem letzten DLC Festung der Schatten (also Mond und Co).

      Unabhängig davon kannst du auch mit dem aktuellen Content loslegen (Ausnahmen sind Trials of Osiris, LL 1000+ benötigt und diverse Örtlichkeiten/Aktivitäten vergangener Seasons, die tatsächlich erst freigespielt werden wollen, jedoch nicht müssen).

      Ich würde es also weniger als Überforderung sehen, sondern als großes Glück, massig viel neuen Content vor dir zu haben, der dich über Wochen und Monate unterhält, aktuellen genauso wie alten (der deswegen ja nicht schlecht sein muss). Du wirst demnach bestimmt nicht zu den Nörglern gehören, die in kurzer Zeit wieder über Contentflaute klagen.

      • tatsächlich war ich mal kurz wieder drin nachdem shadowkeep veröffentlicht wurde. den mond darf man ja auch besuchen ohne den dlc gekauft zu haben. also: erstes ziel mond. der war für mich aber gesperrt wegen zu niedrigem level. hab mich danach wieder ausgeloggt, weil ich kein plan hatte was ich sonst machen soll. den restlichen content aus dem 1. season pass habe ich gar nicht erst gesehen bzw. keinen plan wie ich da dran kommen soll… als wiedereinsteiger war ich echt überfordert aber wenn sich das mittlerweile geändert hat, starte ich vielleicht noch nen versuch.

        • Es war schon bei deinem Versuch extrem anfänger freundlich. Das problem ist vermutlich eher, dass Bungie zu wenig hilfstexte eingebaut haben um nem neuen Spieler bei der Übersicht zu helfen.
          In dem Sinne gilt für dich: on gehen und erstmal gründlich alles Lesen und diverse Orte anfliegen ob was aufploppt.

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