@nordic

Active vor 5 Stunden, 58 Minuten
  • Der Twitch-Streamer Asmongold ist eigentlich für seine Streams zu World of Warcraft bekannt. Nun hat er aber auf das MMORPG Final Fantasy XIV gewechselt. Damit hat er Rekord-Werte auf Twitch erzielt und für e […]

    • Zid kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

      Du hast schon seit einigen Jahren kein WoW mehr gespielt oder? Das was du da oben beschreibst ist glaube ich bereits seit Pandaria (kann mich irren) im Spiel.

      Sowohl XP, als auch Loot / Questfortschritt etc. etc. ist alles geteilt in WoW.

  • Die Managerin Frances Townsend gibt eine ihrer Positionen bei Activison Blizzard ab, bleibt aber in der Firma. 3000 Angestellte hatten in einem Brief ihren Rücktritt als „Executive Sponsor“ des Frau […]

    • Zid kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

      Aber aus Quotensicht kann man doch aktuell keine Frau aus dem gehobenen Management entlassen.

      Die Mitarbeiterin macht vermeintlich wenig Probleme und zählt trotzdem noch für eine mögliche Frauenquote im gehobenen Management. Was kann sich Blizzard den mehr wünschen 😀

      Quoten über Leistung, das ist die Zukunft.

      • Gleich zwei Helden, welche sich im Netz geschnüffelt haben. Deiner Meinung nach sind Frauen also schlechter als Männer? Ja, viele Jobs werden nur der Quote halber an Frauen vergeben, dass heißt aber nicht das sie weniger Leistung erbringen!

        • Zid kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

          Es heißt aber gleichzeitig auch nicht, das Sie bessere Leistungen erbringen, als die Alternativbewerber.

          Ich verstehe nicht ganz, wie man jedem der Quoten ablehnt unterstellen kann, man wäre der Meinung Frauen seien “schlechter” als Männer. Weder habe ich das geschrieben, noch bin ich dieser Auffassung.
          Ich bin jedoch der Ansicht das Quoten in keinem Fall dazu führen, das der qualifizierteste Mitarbeiter für einen Job ausgewählt wird. Weder hier, noch in Jobs die vermehrt von Frauen ausgeführt werden und die man mit einer “Männerquote” versehen müsste.

          Wie soll das denn auch funktionieren? In einigen Branchen (u.a. IT) gibt es teilweise deutlich mehr männliche Bewerber, als weibliche. (In anderen Berufen genau anders herum im übrigen auch) Alleine schon statistisch gesehen ist die Chance höher den besten Bewerber zu bekommen, wenn ich alle Bewerber berücksichtige.

          So und um auf das Thema zurück zu kommen: Diese nette Blizzard Mitarbeiterin hat hier ein Statement abgegeben, das in vielen Firmen, v.a. unter Berücksichtigung der aktuellen Situation zu einer Entlassung geführt hätte. Wenn mehrere tausend Mitarbeiter deiner Firma von dir einen Rücktritt fordern, ist es schon sehr fraglich warum diese Frau noch in der Firma bleibt. Das Vertrauensverhältnis zwischen ihr und den Mitarbeitern ist meiner Meinung nach komplett zerstört.
          Gleichzeitig ist Blizzard aber auch bewusst, wenn Sie die Dame nun entlassen, würden sie einerseits wieder angeprangert werden, warum eine Frau aus einer Führungsposition genommen wird, obwohl diese sowieso schon hauptsächlich von Männern besetzt sind. Andererseits müssten Sie die Position dann auch wieder neu besetzten und die Gesellschaft würde schon erwarten, nein sogar fordern, das die Stelle mit einer Frau nachbesetzt wird. Und wer weiß, vlt wäre das dann eine wesentlich “schwierigere” Mitarbeiterin, als eine eben vermeintlich sehr linientreue Angestellte.
          Somit ist meine Annahme, das es sich hierbei um eine Quotenentscheidung handelt durch aus gerechtfertigt. Natürlich kann ich es nicht wissen, aber das kann auch niemand anderes hier, der iwelche Annahmen zu Blizzard Internas von sich gibt.

          • Ich bin jedoch der Ansicht das Quoten in keinem Fall dazu führen, das der qualifizierteste Mitarbeiter für einen Job ausgewählt wird. ” Wieso nicht? Die Frauenquote gilt, zumindest im öffentlichen Dienst in Deutschland, nur bei gleicher Eignung. Wenn sich also ein Mann und eine Frau mit der gleichen Qualifikation bewirbt, wird die Frau eingestellt solange die Quote nicht erfüllt ist. Ist ihre Qualifikation aber weniger geeignet als die des Mannes dann wird sie auch nicht eingestellt. Auf keinen Fall wird jemand ungeeignetes nur wegen des Geschlechts eingestellt.
            Das wollte ich nur mal klarstellen. Ich hab den Eindruck, viele wissen nicht genau wie so eine Quote funktionieren soll, bzw. gehen davon aus das immer eine Frau eingestellt werden muss obwohl sie ungeeignet ist.

            • Zid kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

              Bin mir schon bewusst das dies an der gleichen Qualifikation festgemacht wird. Die Sache ist jedoch die, das eben nicht immer nur die Qualifikation ausschlaggebend für einen Beruf ist. (Gehe mal davon aus du sprichst hier von der Akademischen Quali, da sich andere Dinge schlechter messen lassen)

              Zusätzlich muss man das Ganze auch im komplett unternehmerischen Kontext sehen. Gehen wir mal davon aus, es würde eine solche Quote flächendeckend eingeführt werden und als Bedingung steht die “Gleiche Qualifikation”.
              Nach X Jahren könnte es ja durchaus vorkommen, das ein Unternehmen seine Quote nicht erfüllt, da sich keine Bewerberinnen/Bewerber, jeh nach Unternehmen, mit entsprechender Qualifikation beworben haben.

              Was wären dann die Konsequenzen? Könnte die Firma dann argumentieren, “ja es gab keine geeigneten Bewerber”, oder müsste die Firma dann mit Restriktionen rechnen? Im ersten Fall, wäre die Quote so lasch, das sie sinnlos wäre. Im zweiten Fall würden die Unternehmen wahrscheinlich dann schlechter qualifizierte Leute einstellen, um möglichen Strafzahlungen zu entgehen.

              Es gibt Branchen, in denen sich nie genug Bewerber des jeweils anderen Geschlechtes bewerben werden.
              Insgesamt wollen die meisten Befürworter einer Quote, diese ja auch nur in den Führungspositionen /den lukrativen Jobs. Habe noch niemanden nach einer Quote bei der Müllabfuhr, beim Straßenbau oder in der Kindepflege schreien gehört. Dort wäre es aber dann doch auch irgendwie sinnlos, wenn die Führungspositionen 50/50 besetzt werden müssen, während der ganze Rest der Firma ein anderes Geschlechterbild widerspiegelt.

              Bin durchaus auch auf dem Standpunkt, das einige Unternehmen einiges an Ihrer Kultur / ihrer Attraktivität für das jeweilig andere Geschlecht (von mir aus auch für die 75 neuen Geschlechter) ändern sollten. Jedoch nicht über die Quote, sondern über einen langfristigen Prozess, welche die Einstellung der Mitarbeiter/ Manager angehen muss. Wahrscheinlich wird sich eine solche Unternehmenskultur, gerade bei alten Unternehmen, nicht in 1, 2, 10 Jahren ändern lassen können. Langfristig, denke ich jedoch das wir uns, gerade in Deutschland schon auf einem guten Weg befinden und eine Quote uns hier eher um Jahre zurückwerfen würde.

  • Im Zuge des Sexismus-Skandals um den Videogame-Publisher Activision Blizzard kommt ein neuer Vorfall ans Licht: 2018 soll ein Angestellter zwei Videokameras auf der Toilette eines Büro-Gebäudes installiert h […]

    • Zid kommentierte vor 1 Monat, 2 Wochen

      Naja gut, man weiß aber nicht, ob er hier auf eigene Faust gehandelt hat. Vlt ist er im Auftrag der Firma, in seiner Position in der Personalabteilung zur Polizei gegangen.

      Vlt hat ein Mitarbeiter die Kameras an Ihn herangetragen und er hat entschieden, das der Gang zur Polizei hier die richtige Wahl ist. Wo ich ihm zu 100% zustimme. Die Firma kann ja schlecht intern eine Jagd nach dem Schuldigen veranstalten.

      • Ich fordere auch keine “Hexenjagd“ in der Firma. Mir ging es darum, dass unter der Prämisse, dass der Mitarbeiter privat zur Polizei ging. Blizzard selbst hätte dies tun sollen.

        Aber so steht es auch in meinem Text. Die News der US Seite wart mir da noch unbekannt

        • Ja, das tat er zusätzlich zu dem, was Blizzard getan hat, NACHDEM Blizzard es getan und alle Mitarbeiter darüber informiert hat!
          Das geht absolut zweifelsfrei so aus dem Artikel hervor!

    • Zid kommentierte vor 1 Monat, 2 Wochen

      Absolut richtig, wenn sich der Vorfall genau so darstellte, hat Blizzard hier zu 100% korrekt und vorbildlich gehandelt.

      Das gilt natürlich nicht für die andren Ermittlungen gegen Blizzard, die aktuell noch laufen.
      Da müssen wir sehen, was die Gerichte dann entscheiden.

    • Zid kommentierte vor 1 Monat, 2 Wochen

      Also so ein Quatsch…..Das ist doch eher mal ein Beispiel dafür, wie man richtig mit solchen Dingen umgeht. Ich würde mich freuen in einer Firma zu arbeiten die das genau so handhabt.

      Es wurde aufgedeckt. Die Firma hat das Thema ernst genommen und es an die zuständigen Behörden gemeldet. Diese haben den Täter ermittelt und es folgten sowohl Konsequenzen Seitens Blizzard, sowie die strafrechtlichen Konsequenzen.
      Ich meine was will man mehr? Den Schuldigen noch Teeren und Federn und dann mit Mistgabeln aus der Firma jagen? Finde es nicht schlecht, das wir nicht mehr in Zeiten der Selbstjustiz leben und das ein Gericht über das angemessene Strafmaß entscheidet.

      Das Problem bei der ganzen Blizzard Thematik ist ja aktuell, dass Sie mal alles so hätten handhaben sollen.

      Was man aber natürlich sagen muss, es ist schon ein Vorteil, wenn man auch Beweise (in diesem Fall Kameras) vorlegen kann.

  • Der große WoW-Streamer Preach wendet sich von World of Warcraft ab. Er nennt viele Gründe und der Blizzard-Skandal ist nur einer davon.

    Rund um Blizzard und World of Warcraft gibt es gerade viele Probleme. A […]

    • Zid kommentierte vor 1 Monat, 3 Wochen

      Es gab genug konstruktive Kritik. Schon seit der Beta. Du scheinst diese nur nicht wahrgenommen zu haben. Keine Ahnung ob du Preach verfolgt hast, aber er ist eigentlich schon immer jemand gewesen, der konstruktive Vorschläge gebracht und nicht sinnlos gemeckert hat.

      Um dir nochmals ein par Beispiele für konstruktive Kritik zu geben:

      1. Covenant Energie: Für einen Großteil der Spieler komplett irrelevant. Für 10% der Spielerschaft extrem nervig. Kein Gameplaytechnischer Mehrwert. Noch nicht einmal ein wirtschaftlicher Vorteil für Blizzard zu erkennen, da man damit niemanden animiert sein Abo zu verlängern, geschweige denn mehr zu spielen, da die Energie sich auch offline auffüllt. Lösung –> Entfernen
      2. Pakt Balancing: Anmerkungen aus der Shadowlands Beta: 4 Pakte mit 4 unterschiedlichen Fähigkeiten wird zu starken balancing Problemen führen. Es wird für die meisten Klassen bestimmte Go-To Pakte geben, während der Rest in der Irrelevanz versinkt. Blizzard meinte dazu, dass Sie das dann eben balancen müssen. Hat erwiesener Maßen nicht funktioniert.(Gut hier gebe ich dir vlt den wirtschaftlichen Vorteil für Blizzard, dadurch das die Leute gezwungen wurden die Pakte zu wechseln müssen Sie mehr Zeit im Spiel verbringen) Lösung –> Paktfähigkeiten frei wählbar machen. Der Rest kann ja getrennt bleiben.
      3. Zu viele Systeme die zusätzlich eingefügt werden: Unverständlichkeit für neue Spieler. Zusätzliche Progression an verschiedenen Orten (Renown/Gear/Soulbinds/Domination Shards/Legys). Extrem Twinkunfreundlich. Lösung –> bestehende Systeme verbessern, wie z.b. Anpassungen an den 3/4 sinnlosen Legys
      4. Neue Legys mit 9.1.: Für den Großteil der Klassen komplett nutzlos. Lösung –> Lieber bestehende Legys balancen, anstatt neue einzuführen
      5. Transmog / Mount Restriktion der Pakte: Entscheidung zwischen Klassenperformance und Transmog. Kann nicht einmal durch das lvln eines zweiten Paktes umgangen werden. Kann auch nicht durch Twinks umgangen werden. Für viele Spieler ein extremer Frustfaktor (V.a. für Spieler die gerne den Endcontent betreiben, gleichzeitig jedoch auch Transmog/Mounts farmen) Lösung –> Restriktion entfernen. So könnte man über Twinks die Dinge erfarmen

      In WoW gibt es wirklich eine Menge Spieler die Leidenschaft für das Spiel haben und gute und sinnvolle Vorschläge zu ihrer Kritik beibringen.

      Bei fast allen aktuell problematischen Gameplayentscheidungen war den meisten Spielern schon im Vorhinein bekannt zu welchen Probleme das führt. Das sind keine “Nachher ist man immer Schlauer” Kritiken. Die Dinge wurden getestet. Die Dinge wurden konstruktiv kritisiert (Natürlich nicht immer). Die Kritiker wurden ignoriert. Die Dinge wurden trotzdem so implementiert.

      Es ist auch keine Strategie bei Blizzard mehr zu erkennen. Diese ganzen Dinge haben ja unglaublichen Programmieraufwand verschlugen. Wenn ich damit keine neuen Spieler generieren, bzw. die alten Spieler halten kann, habe ich als Firma versagt. Sie hätten auch einfach nur die Basics ins Spiel bringen können und hätten wrsl. weniger Spieler verloren. Dafür hätten Sie aber kürzere Releasezeiträume vorantreiben können.

      Man hat so das Gefühl, das alle Leute die Ahnung von Gamedesign bei Blizzard hatten, das Schiff verlassen haben und nun nur noch Neulinge da sitzen, die alle Fehltritte der letzten Jahre nochmals machen müssen…..oder Leute die versuchen Handygamemechaniken in WoW zu implementieren (Covenant Energie)

      Versteht mich bitte nicht falsch, ich werde einen Teufel tun und das Spiel jetzt verlassen. Trotz der oben genannten Dinge ist WoW für mich immer noch das mit Abstand beste Spiel auf dem Markt. V.a. wegen dem sehr guten Endconntent. Das Spiel könnte jedoch noch deutlich besser sein, wenn man auf diese ganzen sinnlosen Frustfaktoren verzichten würde….

      • Aber aber du versteehst es nicht !!!! Es ist alles von den Entwicklern so geplant !!!111

        brauchst den dude nicht mit konstruktiver Kritik kommen

  • Die WoW-Profis von Echo fanden eine gute Taktik beim Rennen um den First Kill in World of Warcraft. Doch Blizzard gefiel das nicht – und brachte eine rasche Änderung.

    Update 20.07, 13:30 Uhr: Inzwischen ko […]

    • Zid kommentierte vor 2 Monaten

      Das mit den 45% wurde bereits vor dem Mythic Start angepasst. Das war keinesfalls ein schneller Hotfix. Glaube die Änderung war vom 8.7.

      Auch die Taktik von Echo war von Blizzard zu 100% nicht so gewollt. War smart von Echo, aber mit einem Fix konnte man schon rechnen.

      Man wird keinen Zeitpunkt für den Weekly Reset finden, der alle zufrieden stellt, da es verschiedene Zeitzonen gibt. Wenn man den Reset für alle zum gleichen Zeitpunkt setzt ist es bei den einen halt 7 Uhr Früh, wo es bei den anderen gerade 7 Uhr Abends ist. (Man muss hier ja auch den asiatischen Raum bedenken)
      Da würden die Leute dann auch meckern, dass es bei den einen ja genau zur Raidzeit losgeht, während es bei anderen vlt 5 Uhr Nachts starten kann.

      Das einzige was Blizzard machen könnte, wäre die Bosse vollkommen funktionsfähig zu releasen, sodass keine Fixes mehr nötig sind. Danach zählt man für den WFK halt immer die tatsächliche Zeit. heist von Reset bis Kill.

      Sollten wieder Anpassungen notwendig werden, dürfen diese nur zum Daylie Reset eingespielt werden und man zählt dann halt wieder von Daylie Reset bis Kill.

      Das sich die einen dann Taktiken von den anderen Abgucken können, da US vor EU anfängt ist dann ein persönliches Problem, wenn man seine Taktiken innerhalb der ersten par Stunden streamt.

      • monk kommentierte vor 2 Monaten

        Man wird keinen Zeitpunkt für den Weekly Reset finden, der alle zufrieden stellt, da es verschiedene Zeitzonen gibt. Wenn man den Reset für alle zum gleichen Zeitpunkt setzt ist es bei den einen halt 7 Uhr Früh, wo es bei den anderen gerade 7 Uhr Abends ist. (Man muss hier ja auch den asiatischen Raum bedenken) Da würden die Leute dann auch meckern, dass es bei den einen ja genau zur Raidzeit losgeht, während es bei anderen vlt 5 Uhr Nachts starten kann.

        nein, den wf raidern ist es komplett egal, zu welcher uhrzeit es los geht. die richten eh ihr komplettes leben danach, da macht es keinen unterschied ob es morgens um 9, abends um 18 oder nachts um 2 anfängt. das argument ist einfach falsch.

        • Zid kommentierte vor 2 Monaten

          Ich habe auch nicht geschrieben das es die WF Raider stark tangiert. Blizzard hat aber eben auch etwas mehr Kunden, als diese 500 Spieler.

          Ich für meinen Teil fände es echt ätzend wenn unser Reset sagen wir so um 9 Uhr Abends wäre. Damit würdest du für eine Region praktisch einen ganzen Raidabend unbrauchbar machen. Macht sicher Spaß während der Raidzeit Resetet zu werden 😀 (Dies nur als ein Beispiel für nervige Reset Zeitpunkte)

          Wenn Blizzard für die ka 5-10 Hardcore Gilden absolut gleiche Verhältnisse schaffen wollen würde, könnten Sie auch einfach nen Tournament Realm zur Verfügung stellen und müssten dafür nicht den Reset für alle anderen auf komische Zeitpunkte legen,
          oder wie oben geschrieben, man zählt eben ab dem Zeitpunkt des Resets bis zum Killzeitpunkt.

          • monk kommentierte vor 2 Monaten

            Wenn Blizzard für die ka 5-10 Hardcore Gilden absolut gleiche Verhältnisse schaffen wollen würde, könnten Sie auch einfach nen Tournament Realm zur Verfügung stellen

            das will da niemand.

            Ich habe auch nicht geschrieben das es die WF Raider stark tangiert. Blizzard hat aber eben auch etwas mehr Kunden, als diese 500 Spieler.

            wer sich nicht um seine world ranks schert, den interessieren auch die resetzeiten für die raids nicht. ob man jetzt in der ersten woche einen raidtag mehr oder weniger hat, macht da keinen unterschied. ob man als casual abends den neuen content spielt oder am morgen nach dem reset.. who cares

            • Zid kommentierte vor 2 Monaten

              Also wenn wir davon ausgehen, das Blizzard hier sowieso keine fairen Verhältnisse schaffen möchte, ist diese Diskussion um den Reset vorn herein sinnlos.

              Blizzard wird den Teufel tun und in irgend einer Region den Reset in die Primetime legen. Auch wenn dir das vlt egal ist, ich glaube vielen ist das nicht egal und das sieht auch Blizzard ähnlich.
              (Das Thema Serverdowns/Lags bei Reset zur Primetime möchte ich hierzu mal gar außen vor lassen, aber den Forumrage kann ich mir schon bildlich vorstellen) Wenn du einen fixen Zeitpunkt global hast, wird es sich nicht vermeiden lassen, das der Reset in einer Region in die Hauptspielzeit fällt.

              Zusätzlich geht es ja nicht nur um den ersten Reset. In Woche 2 / 3 müsstest du es ja genau so machen, da sonst wieder das Geweine groß ist, das die Zeit für ID 1 bei den einen kürzer ist als bei den anderen.
              Eigentlich müsstest du den Reset dann generell auf dem Datum lassen, da man ja nicht sagen kann, ab da und da geht man zum “regulären” Zeitpunkt zurück. Dann sind vlt nicht mehr die Top 10 Gilden betroffen, aber vlt die Top 50.

              Aber wie du ja gesagt hast, Blizzard will keine fairen Verhältnisse schaffen. Wenn Sie das jedoch machen wollen würden, gäbe es bessere Lösungen als einen globalen Reset.

              • Vanzir kommentierte vor 2 Monaten

                Blizz könnte den Reset der Server auch einfach so lassen wie sie sind und einfach nur Weltweit den Myth-Raid zeitgleich öffnen und nicht halt mit dem Server-Reset.
                Denke nicht das es so ein großer Aufwandt ist mal eben den Raid extra zu öffnen, das dafür ein kompletter Server-Reset nötig ist. Aber gut, habe auch nicht so viel Ahnung davon..
                Wäre halt nur die Lösung die mir dazu einfallen würde, damit jeder dieselben Chancen für den World-First hat..

      • Geroniax kommentierte vor 2 Monaten

        Da bin ich ganz bei Monk. Da die Plätze 10-X eh für die meisten irrelevant sind, dürfte die Uhrzeit keine Rolle für die Top 10 Gilden spielen. Die Top Gilden sind teilweise 16 Stunden Online oder mehr, die leben davon und ihnen ist es egal wann sie schlafen und wann sie Raiden können.

        Und das die US Amerikaner dafür die Bosse “testen” ist auch kein Argument, man hat ja gut gesehen das Echo auch “blind” die Bosse kann, ohne sich Limits streams ansehen zu müssen. Es ist so wie es ist schlicht kein Rennen.

  • Weil den Spielern von World of Warcraft ein Cinematic nicht passte, suchten sie nach einer besseren Version. Ein YouTuber hat das kurzerhand selbst erledigt.

    Das Sanktum der Herrschaft gilt mal wieder als sehr […]

    • Zid kommentierte vor 2 Monaten

      Also ich fand iwie die ganze Sequenz sehr lazy. Hat auch absolut keine Auswirkung auf den Raid/ die Story etc, das Garrosh noch hier ist. Wir hätten den Boss auch einfach selber umkloppen können.

      Sieht mir fast so aus als wäre es Blizzard auf den Kopf gefallen, das sie Garrosh im Vorfeld zu Shadowlands angekündigt hatten und ihnen ist dann nichts eingefallen, was man mit ihm anstellen kann. Vlt wurde er auch einfach vergessen und irgend jemand meinte dann kurzfristig: “Hey mach da mal nen Garrosh Cinematic rein, ist sonst etwas unglaubwürdig, wir haben den ja angekündigt”

  • Der Bundestags-Abgeordnete und Berufs-Jugendliche Philipp Amthor macht mit einem Post auf Instagram auf sich aufmerksam. Da hält er einen Controller derart schlecht und fingiert, dass es ihm viel Spott und Hohn […]

    • Was ich dabei am traurigsten finde ist, das er offensichtlich auch nicht verstanden hat was für eine Rolle Gaming im Leben von einer ganzen Generation eingenommen hat. Mit seinem “Schluss mit Schabernack”…. So als ob das alles nichts Wert wäre. Ich kann durchaus verstehen, das manche Leute andere soziale Gefüge bevorzugen, er aber offensichtlich nicht.

      Ich kenne viele Menschen die Ihre Partner / gute Freunde etc. im Gaming kennen gelernt haben. Es bringt Menschen zusammen und man erlebt gute und weniger gute Zeiten.

      Indem er es so Abtut, als würden die “wirklich wichtigen” Dinge erst in seiner Politik behandelt, zeigt er einfach nur wie die CDU mal wieder an einer ganzen Generation vorbei regiert.
      Dabei ist mir durchaus bewusst, das natürlich eine andere gewisse Ernsthaftigkeit im Regierungsgeschäft besteht, aber einen großen und auch wichtigen Teil einer Beschäftigung einer Bevölkerungsgruppe so zu bezeichnen ist schon sehr gewagt.

      Ich kann auch nicht verstehen, was die Notwendigkeit in so einer Inszenierung sein soll. und welche Zielgruppe der damit ansprechen möchte um Stimmen zu generieren…Wählerstimmen mit kompetenter Politik zu gewinnen scheint wohl heut zu Tage keiner mehr zu wollen.

  • Einige bezeichnen Patch 9.1 “Ketten der Herrschaft” als besten Patch für Final Fantasy XIV. Dabei handelt es sich bei Ketten der Herrschaft aber um den neuesten Patch für World of Warcraft: Shadowlands. Wie passt […]

    • Sehr gut Zusammengefasster Artikel. Sind wirklich fast alle Kontroversen im aktuellen WoW gut wiedergegeben.

      Das Thema der Bugs in 9.1 fehlt mir hierbei jedoch noch. Ich glaube ich hatte es bis jetzt in WoW noch nie gesehen, das einzelne Dungeons so verbugt sind, das diese praktisch unspielbar sind. Das ist wirklich ein neuer Tiefpunkt für Blizzard. Kein Plan, wie Tazavesh es nach Monaten auf dem PTR so ins Spiel schaffen konnten….Das ist wirklich eine Frechheit. Viele Bosse haben sich nur mit Lust und Nuken spielen lassen, da die Mechaniken einfach gar nicht funktionieren.

      Zusätzlich noch das Thema, das Kritik aus der Community praktisch nicht ernst genommen wird (Pakte etc. Auf die bestehenden Probleme haben die Spieler bereits in der Beta aufmerksam gemacht. Ich erinnere mich noch an Blizzard aussagen, das die Pakte dann eben gebalanced werden müssen, damit alle viable sind 😀 Hat ja gut funktioniert….)

      Wenn für mich WoW nicht das beste/ dynamischste Holy-Trinity Tab Targeting und mit M+ ein Alleinstellungsmerkmal hätte, würde ich auch schon nicht mehr spielen. Wirklich schade.

  • Nur wenige Tage nach dem Launch des neusten WoW-Raids wird der Endboss schon generft. Sylvanas hat einfach zu viele Spieler getötet.

    Erst seit einer Woche ist das „Sanktum der Herrschaft“, der neuste Raid in W […]

    • Glaube das größte Problem an Sylvanas waren doch v.a. die Bugs…. Der Boss wurde doch innerhalb der ersten Woche 2-3 mal gehotfixt. Habe Videos von Leuten gesehen, die durch die Ketten gefallen sind/ die Jumpingpads nicht nutzen konnten etc. etc.

      Generell ist der ganze Status von 9.1 eine einzige Katastrophe. Monate lang auf dem PTR und teilweise sind einige Bosse nicht spielbar/ Mechaniken ungetestet/ M+ Torments unbalanced usw.

      • deswegen ist ja auch 9.1 der mieseste patch in der wow geschichte das gesamtpaket ist grauenhaft was die abgeliefert haben

      • Liegt aber auch an den Testern. Wenn man das alles will, muss man sich den PTR installieren und selber mit testen.
        Ne statt dessen meckern alle über WoW und spielen lieber Classic oder was anderes. Und nachher wundern, wenn die hälfte nicht richtig getestet wurde.

        • Ich spiele kein WoW mehr aber bei dir merkt man schon sehr stark dass du ein wenig verblendet bist bei diesem Spiel, dir fällt immer irgendetwas ein um die Sache in ein besseres Licht zu rücken bzw. um Blizzard zu verteidigen. Wieso sollten nicht genügend Tester auf den Servern gewesen sein wenn die ganzen bugs über die es geht bereits auf dem ptr bestanden haben und auch von den Testern entdeckt und gemeldet wurden? Es wurde einfach schlicht nichts daran geändert.

  • Am Wochenende kam es zu einem kuriosen Ereignis im MMORPG Final Fantasy XIV. Man konnte das Spiel im offiziellen Store nicht mehr online kaufen, mit der Fehlermeldung, dass es ausverkauft sei. Außerdem konnte […]

    • Ich habe FF letztes Jahr auch mal ausprobiert. Gibt viele Dinge, die das Spiel richtig gut macht, wie z.b. die Möglichkeit mit einem Charakter jeder Klasse nutzen zu können, oder das Dungeonscaling, was einem die Möglichkeit gibt andere Specs einfach neben bei über Dungeon Daylies zu lvln. Gleichzeitig findet man auf Lowlvl in einer angemessenen Zeit immer einen Dungeoninvite.

      Gerade das sind Dinge die man schon recht früh im Spiel feststellt und welche direkt einen positiven Eindruck hinterlassen.

      So gerne ich damals dem Spiel, v.a. auch wegen der Optik, der Story etc., gerne treu geblieben wäre, irgendwann stellt man leider auch die starken Defizite des Spiels fest.
      Wie z.B. den Medicore Endgamecontent, den langweiligen 2,5 Sek Global CD (Ja ich weiß, das man hier andere Off-Globals einweaven kann/muss, machts nicht besser :D), die komischen Follower, welche man nutzen muss um Dinge im AH zu verkaufen, die tote Openworld, die Stellenweise sehr schlecht gealterte Engine etc. etc.

      Für mich haben die Negativaspekte, v.a. jedoch die fehlenden Endgameherausforderungen und das Lagy/ sehr statische Kampfsystem, überwogen. Abgesehen von Ultimate Bossen gab es halt über Monate nichts halbwegs Anspruchsvolles zu tun….

      Ich glaube so wird es vielen ehm. WoW Spielern gehen, sobald der erste Savage Raid gecleart ist.

      Andererseits ist in WoW 9.1 halt der schlechteste/ verbugteste Release seit der WoD Garni 😀 (Mailroom Mayham ist hier das Stichwort, für alle die schon im Tazavesh HM waren :D)

      Wir werden sehen, vlt wird ja noch iwann magisch ein neues MMO, mit gutem Endgame-Content released…

      • Ich denke auch, dass es bei vielen gerade eine Art “Flitterwochen-Zeit” ist. Alles ist neu, alles ist cool und spannend. Wie viele von denen, die gewechselt haben, am Ende wirklich langfristig bleiben werden, ist aber imo schwer zu sagen.

      • Das mit den Dungeon Invite ist nur weil es gerade so Populär ist ^^
        Vorher hat man als DD zb. gerne mal 30-60 Minuten gewartet für ein Anfangs Dungeon xD

  • Das finale Video aus dem Raid von World of Warcraft Patch 9.1 kam bei vielen nicht gut an. Es wird wild diskutiert.

    Schon im Vorfeld wurde prophezeit, dass das Cinematic zum Finale des Raids „Sanktum der H […]

    • Also nachdem ich gestern das 4. Kapitel der Kampagne gespielt habe, deutet es eher darauf hin, das die Ereignisse des Raids nach Kapitel 4 und Neben/Vor Kapitel 5 ff. spielen.

      Spoiler Warnung, bitte nicht weiterlesen, wer Kapitel 4 nicht zu Ende gespielt hat: Am Ende von Kapitel 4 teilt uns der Primus mit, das wir nun versuchen neue Siegel zu schmieden, falls wir den Kampf in Oribos verlieren. Gleichzeitg bekommen wir eine Raidquest um Sylvanas zu besiegen.

      • Ja korrekt, aber der Kerkermeister hat noch nicht alle Siegel. Die wird er wohl in den nächsten Kapiteln holen.

        • Ihm fehlt nach Kapitel 4 nur das aus Oribos.(Raidstory) Alle anderen hat er. Venthyr hat ihm Denathrius gegeben (Jedenfalls gehen wir davon aus). Ardenwaeld war Kapitel 1, Maldraxxus Kapitel 4 und Bastion war die Prestory zu 9.1.

  • In Patch 9.1 von World of Warcraft kommt eine ganz spezielle Waffe. Die frisst sich durch euer Inventar und wird dabei immer mächtiger.

    Ein Kritikpunkt an World of Warcraft in den vergangenen Jahren ist die […]

    • Zid kommentierte vor 3 Monaten

      Die Waffen werden nicht mehr oder weniger Charakter haben, als alle anderen Waffen,
      welche seit Cata eingeführt wurden. (Ausgenommen Legion)

      Meines Erachtens nach hat den größten Effekt hierauf das Transmog gehabt. Sieht ja kein Mensch mehr, welche Waffe man trägt und der Effekt drauf ist den meisten gänzlich egal.

      Wenn es Blizzard Zielt ist hier wieder etwas mehr Leben in die Itemspirale zu bekommen, sollten sie eher die Möglichkeiten aus den Artefaktwaffen weiterführen. Vlt mal wieder eine Challange, wie den Magetower, für weitere Skins. Oder vlt passende Rüstungsskins dazu.
      Da dieses Schwert aber auch nicht sonderlich außergewöhnlich aussieht, wird der Großteil einfach iwas anderes drüber mogen….

      Hat sich natürlich auch die WoW Kultur in diese Richtung gewandelt. Meine erste überlegung, welche ich zu dem Schwert hatte, als ich die Infos vom PTR gelesen habe, war nur: “Hoffentlich lässt sich das gut Simen”

      • Scaver kommentierte vor 3 Monaten

        Du weißt das bei der Waffe mit Effekt nicht das Aussehen gemeint ist, sondern der Auslöse-Effekt (Proc), wenn man die Waffe benutzt?

        Und Optik ist eh Geschmacksache. Früher gab es kein Transmog, trotzdem hat bis auf RP Spieler niemand das optisch schönere Item getragen, sondern immer das, das nach Stats und Effekten her besser war.

        Hätte es damals schon Transmog gegeben, hätte es auch jeder genutzt.
        Würde es heute kein Transmog geben, würden die Leute trotzdem die selben Items tragen, da BiS. Sie würden nur wesentlich mehr über das Aussehen meckern.

  • Ein kleines Video vom sonst so lustigen Carbot treibt den WoW-Spielern Tränen in die Augen. Das ist nichts für Spieler, die nah am Wasser gebaut sind.

    World of Warcraft hat sich im Laufe der Jahre deutlich v […]

    • Zid kommentierte vor 3 Monaten

      Ja das Video hatte ich gestern auch gesehen und fand es wirklich ausgesprochen gut, zumal ich die Carbot Videos wirklich sehr gerne habe 😀
      Da hat man gleich an seine ersten Gilden zurückdenken müssen und ich habe mich gefragt was aus den ganzen Leute mittlerweile geworden ist, mit denen ich meine Gamingabende geteilt habe.

      Andererseits muss ich auch zugeben, das ich nie so arg große Probleme mit der Änderung der Spielereinstellung, v.a. in Pugworld hatte.
      Man kann auch heute noch schöne Gruppenerfahrungen habe. Man muss jedoch auch die Initiative ergreifen Leute zu finden, welche nach einer ähnliche Erfahrung suchen.
      Ich hatte noch nie ein großes Problem damit Booster einfach zu ignorieren und statt dessen meine Gruppe zu versammeln 😀

  • Der Schlund wird wichtiger Schauplatz in Patch 9.1 von World of Warcraft. Doch Hand aufs Herz – wer von euch kann den Schlund überhaupt noch sehen?

    Der Hunger nach neuem Content in World of Warcraft Sh […]

    • Hat sich eigentlich schon einmal jemand überlegt, dass Blizzard vlt die länger der Contentpatches über eine XP hinweg harmonisiert?

      Aktuell war es ja eigentlich immer so, dass die Ersten 1-2 Patches innerhalb von kurzer Zeit geliefert wurden und der letzte Patch dann immer 1-1,5 Jahre lief.

      Bei einem Addon Releasezyklus von 2 Jahren und 3-4 Patches pro Expansion wäre es doch am besten wenn jeder Patch so ungefähr für 5-6 Monate laufen würde.

      Dies jedoch nur meine Vermutung, kann natürlich niemand wissen.

      Gleichzeitig würde ich mich natürlich genauso über einen kürzeren Release der Patches freuen. Vlt sollte hier Blizzard sich einfach mal auf die Kern-Gamemechaniken beschränken und nicht 100 Zusätzliche Mechaniken einbauen, die meistens Keiner will.
      (Pakte, Azerititems, Sinnloses Rufgegrinde für Sockelsteine, Raid-Only Sockel, etc. )
      Alle diese Mechaniken binden Arbeitszeit und bringen dem Großteil der Spieler keinen Mehrwert hinsichtlich des Spielspaßes.

      3-4 Dungeons mehr. Ein zweiter Raid mit 1-3 Bossen. Neue PvP-Modi. Mehr EQ- Anpassungsmöglichkeiten. All das würde meiner Ansicht nach deutlich mehr Spieler binden, als noch ein neuer, innovativer, langweiliger Content.

      Kann mir auch keiner mehr erzählen, das es sich hierbei um Mechaniken handelt, welche möglichst viel Zeit erfodern sollen, damit man auch ja lange abonnieren muss. So funktioniert diese Rechnung nicht. Wenn man den Spielern 100 Mal langweiligen, zeitintensiven Content entgegen wirft führt dies unweigerlich zu Aboverlusten und somit auch zu Verlusten für Blizzard. Ich glaube einfach das die Qualität der Gamedesigner über die Jahre einfach stark nachgelassen hat und sich Blizzard damit schwer tut Kunden weiterhin langfristig zu binden.

      Kann mir doch keiner erzählen, das es irgend jemandem gefällt eine komplett beschnittene Klasse in einem bestimmten Spielelement spielen zu müssen, bloß weil man einen Pakt gewählt hat, welcher in einem anderen Spielmodus das Go-To darstellt.

  • Die E3 2021 bot bisher einige spannende Spiele und Vorstellungen, doch wir bei MeinMMO haben bereits einen Favoriten der E3 2021: Der Mini-Kühlschrank im Xbox-Design. Ab Ende 2021 soll man den “Xbox Mini-Fridge” […]

    • Hm der einzig richtige Einsatzort ist ja wohl direkt neben einer PS5, oder?

      Ich meine, es würde ja ziemlich Affig aussehen, wenn man sich eine Xbox kauft und daneben noch eine zweite steht, welche sich dann als Kühlschrank herausstellt.

      Ich denke das haben die Marketingmenschen bei Microsoft auch gesehen und haben gemerkt, das Sie damit auch Umsätze bei überzeugten PS5 Käufern tätigen können.

      😀

      • Dieses Bild wirst du in absehbarer Zeit nicht vorfinden, da der Großteil der Sony Konsolen, in irgendwelchen Scalper Lagern einstauben.

      • Du kannst ja im Hochsommer den Kühlschrank offen neben die PS5 stellen und die Konsole damit herunterkühlen 😉

        BTW. Bin ich der Einzige der Dosen nicht sehr umweltfreundlich findet. Wäre bei der Präsentation besser gewesen wenn sie Flaschen verwendet hätten

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