@nordic

Active vor 5 Stunden, 17 Minuten
  • Die Börsen-Aufsicht der USA, die Securities and Exchange Commission (SEC), hat eine Untersuchung gegen Activision Blizzard eingeleitet. Man will feststellen, ob die Firma die schwierigen, internen Zustände r […]

    • Die Mehrheitsverhältnisse bei Blizzard wären in dem Artikel noch interessant gewesen.

      Soweit ich weiß (Kann mich auch irren) hält Bobby Kotick immer noch (Seit der Abspaltung von Vivendi) zusammen mit einer Investorengruppe den größten Anteil von Activision/Blizzard selbst.

      Kann er sich dann ggfs. anfallende Entschädigungen auf sein eigenes Bankkonto überweisen? 😀

      • So wie ich das gesehen habe befinden sich über 60%in Streubesitz also kleine private Investoren. Sein Name müsste direkt dort auftauchen andere Großinvestoren haben lediglich 3-6 % Anteile.

  • Gleich 3 Affixe in World of Warcraft werden massiv generft. Wir verraten euch, was sich am „Mythisch+“-System schon bald ändert.

    Obwohl die „Mythisch+“-Dungeons eine wichtige Endgame-Säule von World of Warcra […]

    • Zid kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

      Was hindert dich denn daran einfach kein M+ zu spielen, wenn es dir nicht gefällt?
      Du hast ja null Kontakt zu den Leuten die gerne M+ spielen, wenn du an dem Content nicht teilnimmst.

      V.a. setz doch einfach mal die rosarote Nostalgiebrille ab und denk mal objektiv über die alten Addons wie BC und WOTLK nach. Dort ist der Großteil der Spieler 1-3 mal die Woche in den Raid gerannt und stand dann die restlichen 4 Tage der Woche in Dalaran/Shat rum, sofern man kein PvP gespielt hat. Unterbrochen von den jeweiligen Dayliequestphasen/Twinken.

      Natürlich hatten wir damals alle mehr Kontakt zu den anderen Spielern, da es einfach extreme Downtimes gab in denen man nicht aktiv das Spiel, sondern eine Chatplattform gespielt hat. Onlinegaming war damals für uns alle neu. Wir waren alle “Noobs” und haben uns mit den neuen Eindrücken gemeinsam zurecht gefunden.

      Würde Blizzard in der heutigen Zeit M+ aus dem Spiel wieder rausnehmen, würden die Leute nicht in der Hauptstadt stehen und chaten, sondern einfach auslogen.

      Keine Gamemechanik hat die Community zerstört. Keine. Die Community ist schlichtweg gealtert und mit dem Internet gewachsen.

      Zum Thema Boosting: Was ist denn euer Problem damit? Was würde es ändern, wenn es keine Boosting-Advertiser mehr geben würde? Anstatt Spam im Chat, würdest du dort nur eines finden: Stille.

  • New World wird ein klassenloses MMORPG. Statt einen Magier zu spielen und ewig in dieser Klasse festzuhängen, könnt ihr mit Hilfe von verschiedenen Waffen euren Spielstil komplett verändern. Doch hat das Sy […]

    • Zid kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

      Wenn man sich die Kommentare hier durchliest, scheint eine recht große Abneigung gegenüber Metabuilds zu bestehen.
      Metabuilds sind aber nicht nur eine verrückte Erfindung der Community mit dem Ziel bestimmte Klassen auszuschließen. In der Regel entsteht ein Meta, weil das eben die Klassen sind die am besten funktionieren und den größten Erfolg in der kürzesten Zeit versprechen. Besonders wenn Bosse dann auch noch Enrage Fähigkeiten besitzen ist es teilweise ja sogar notwendig die Klassen mitzunehmen, welche dazu fähig sind einen Boss zu legen. Geschweige denn, wenn bestimmte CC Notwendigkeiten bestehen.
      Dadurch, das man in NW die Waffen nach belieben ausrüsten kann, hat jeder Spieler auch die Möglichkeit die passenden Waffen für den jeweiligen Content zu nutzen. (Ist im übrigen ja auch ein Prinzip, das in FF14 ziemlich gut funktioniert)
      Dafür hat man dann anderen Content, bei welchem man auf die weniger effektive Waffenwahl zurückgreifen kann.

      Generell ist ein Meta ein Balancing Problem. Gleichzeitig glaube ich nicht, dass es überhaupt möglich ist ein Spiel so zu Balancen, dass alle Klasse/Waffen/whatever die selbe Effektivität besitzen.

      Natürlich verstehe ich das es frustrierend für manche Spieler sein muss, wenn die favorisierte Waffe weniger effektiv ist, als eine “Meta-Waffe”. Daran ist jedoch nicht eine obskure Meta Einstellung der Community schuld, sondern schlichtweg das Balancing.

      Auch wenn es einige Spieler gibt, die dann die Meta, welche für schwierigen Content notwendig ist, auf jeden Content übertragen, gibt es ja durchaus Möglichkeit sich in einer Community zusammen zu schließen, welche eben genau dies nicht macht.
      Wer das nicht macht und hofft, dass sich andere Spieler nach den eigenen Vorstellung anpassen, der sollte vlt aus seinem Traum aufwachen. Das wird nicht passieren weder in NW, noch in irgend einem anderen MMO. Die Spieler spielen so wie sie möchten und so wie es in den letzten Jahren aussieht, ist die Effektivität im bestreiten des Contents für viele Spieler ein größerer Faktor, als die “Lieblingsklasse/Waffe/…”

      Ich für meinen Teil bin ein großer Freund der Flexibilität und fand z.B. das Job System in FF14 richtig gut (eines der wenigen Dinge, die mir gut gefallen haben).
      Besser als z.B. in WoW, wo ich leider jede neue Season versuche muss, so viele Tanks wie möglich zu gearen 😀

      • Du darfst aber auch nicht die “der Profi spielt es und rasiert damit“ bzw “auf dem Papier ist der soll 3% stärker“ Meta vergessen.

        Da schafft eine keine Anzahl das Potential ans Limit zu bringen und viele steigen mit drauf ein ohne, dass sie die Werte in der Realität je erreichen.

        Ich meine so hast recht es gibt genug Fälle von eher miserablem Balancing. Aber halt auch der Irrglaube, das nur weil Person X damit gut läuft bzw die Theorie das sagt, ein Build für alle tatsächlich der stärkste ist.

        Es kommt auch immer auf einen selber an und der Großteil ist nun mal nicht Pro.

        Ansonsten gebe ich dir aber vollkommen recht viele Spieler wollen anscheinend eine Meta.
        Ich für meinen Teil werde wohl wie immer spielen was mir Spaß macht und wenn’s jemandem nicht passt ist’s halt so.

        • Metas werden sich immer herauskristallisieren, ist einfach so. Und ja, diese machen Sinn.

          Ich vertrete durchaus den Standpunkt, dass jeder so spielen soll wie er mag, lass mich dir aber mal ein wirklich praktisches Beispiel geben.

          Folgende Situation:

          Du spielst gerne Rapier und Speer. Damit machst du auch gemütliche 3k DPS und hast wahnsinnig viel Spaß. Dein Spielstil, dein Spiel, dein Spaß.

          Jetzt gehst du mit mehreren anderen Spielern in eine Instanz und ihr steht vor einem Boss, welcher aufgrund seiner Mechanik, erfordert, dass jeder doppel D mindesten 5k DPS fährt.

          Dies könntest du erreichen, wenn du die Kombination Beil und Streitaxt spielst.

          Jetzt haben wir die Situation, dass zwei kleine Welten aufeinander prallen. Dein Freiheitsgedanke und Anspruch sowie der Anspruch deiner Mitspieler den Boss zu legen. Immerhin nehmen sie sich, genau wie du, die Zeit in diese Instanz zu gehen.

          Die Zahlen und Kombinationsbeispiele dienen einzig und allein der Veranschaulichung, daher bitte nicht darauf versteifen.

          Ich will lediglich darauf hinaus, dass es immer eine Meta geben wird und diese ab einem gewissen Content auch immer notwendig sein wird. Dies korreliert gerne mal mit dem “Ich spiel was mir Spaß macht” Gedanken. Alles bereits in anderen Spielen live miterlebt.

          Schwieriges Thema

          War so, ist so und wird so bleiben 😉

          • Du keine Frage und ich gebe dir vollkommen recht, hier hätten wir wieder das Problem auf Seiten der Designer jede Kombi brauchbar zu machen, utopisch.

            Mir ging es eher um die “aufgezwungene“ Meta durch zum Beispiel YouTube Video von xy oder so.
            Klar gibt’s hier auch Fakten aber auch viel was dem normalen Spielern nichts bringt.

            Dass es immer eine Meta gibt ist klar wie stark ausgeprägt wird sich bei NW wohl noch zeigen. Bisher hab ich jedenfalls noch jeden Content geschafft.

          • Du spielst gerne Rapier und Speer. Damit machst du auch gemütliche 3k DPS und hast wahnsinnig viel Spaß. Dein Spielstil, dein Spiel, dein Spaß.

            Jetzt gehst du mit mehreren anderen Spielern in eine Instanz und ihr steht vor einem Boss, welcher aufgrund seiner Mechanik, erfordert, dass jeder doppel D mindesten 5k DPS fährt.

            Dies könntest du erreichen, wenn du die Kombination Beil und Streitaxt spielst.

            Mal ganz davon abgesehen, dass ich nicht glaube das die Unterschiede so gravierend sein werden. Jemand der etwas spielt das er gerne spielt und ihm Spaß macht wird damit immer besser performen als mit einer Skillung/Setup zu dem er “gezwungen” wird.
            Einfach weil dort dann die Erfahrung fehlt und sei es nur in Bezug auf Animationen und Skillkombo.
            Und nein eine Meta ist eben nicht ab einem “gewissen Content notwendig”. Höchstens wenn man immer den Anspruch hat etwas in der schnellstmöglichen Zeit mit geringstem Aufwand zu schaffen. Wenn es aber einfach nur um das reine bewältigen des Contents geht dann schafft man das auch abseits der Meta-Builds.

            • Zid kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

              Und nein eine Meta ist eben nicht ab einem “gewissen Content notwendig”

              Auch wenn du dir das vlt wünschst, das ist schlichtweg eine falsche Behauptung.

              Erfahrungsgemäß wird es irgendwann einen gewissen Teil der Community geben, der sich härtere Herausforderungen wünscht. Wenn diese nicht kommen, wird dann wieder gemeckert “es gäbe im Spiel nichts zu tun”.
              Hier habe ich die Erfahrung gemacht, das eben nicht alles mit jeder Klasse schaffbar ist. Oder zu mindest ein Teil deiner Gruppe bestimmte Ansprüche erfüllen muss.
              Kommt halt auch immer darauf an, wie ambitioniert du und deine Gruppe sind. Wenn man sagt: “Hey, wir wollen alle gerne dies und das spielen und uns ist das Meta egal”, dann sieht man halt wie weit man kommt und ist damit zufrieden. Das ist auch absolut in Ordnung und daran ist nichts verwerfliches. Iwann trifft man jedoch auf eine Herausforderung, die man ohne das richtige Toolkit nicht überwinden kann, so sehr man es auch versucht. Dann muss das aber auch jedem in der Gruppe klar und jeder muss damit einverstanden sein.

              Oder stell dir mal folgendes Beispiel vor: Wir haben ein Spiel mit einer Holy-Trinity, als Designentscheidung und es würde keiner einen Heiler spielen wollen. Absolut keiner.
              Du wirst mir doch dahingehend zustimmen, dass ein Heiler in einem solchen Spiel eine Voraussetzung dafür ist, einen Content zu schaffen und ohne Heiler keiner dazu fähig wäre Content erfolgreich abzuschließen.
              Was unterscheidet jetzt einen Heiler von sagen wir einem DPS mit einem ganz spezifischen CC, den ich benötige?
              Irgend jemand muss die notwendigen Rollen einnehmen und wenn du es nicht bist, dann sind es deine Gruppenmitglieder. So erwarte ich doch z.b. als DPS, das zu mindest 2 meiner Gruppenmitglieder, die Rollen Tank und Heiler einnehmen. Ist es so verwerflich, wenn z.b. der Tank und Heiler eben auch von Ihren DPS erwarten, dass Sie den Notwendigen DMG fahren, oder das Sie eine bestimme Utility besitzen? Was unterscheidet diese Erwartungshaltungen?

              Ab einer gewissen Schwierigkeit ist es eben ein Teamspiel. Da muss für den Erfolg eben jeder seinen Beitrag leisten. Deshalb ist es ein MMO.

              Ich verstehe durchaus, dass es sich hierbei um eine Konfliktsituation zwischen persönlicher Vorliebe und Gruppenerfolg handelt. Da muss eben jeder Entscheiden, was einem wichtiger ist. Wenn ich mich jedoch dafür entscheide meinen persönlichen Spielspaß an meiner Klassenauswahl festzumachen, kann ich nicht die Community dafür kritisieren, dass diese eine andere Entscheidung trifft.
              Das einzige was man hier kritisieren kann, ist das die Lieblingsklasse eben hinter den Ansprüchen zurückfällt (Balancing).
              Andererseits beschweren sich auch alle, wenn die Klassen harmonisiert und zum Einheitsbrei gepatcht werden…..

              Du kannst es hier niemandem recht machen.

          • Die Frage bei einer Meta ist aber auch immer die, ob es wirklich notwendig ist.

            Es wird dir so verkauft, bzw. man nimmt es an… auch war immer ein effektivitäts Spieler.

            Am Ende wenn du die Bosschoreografie kennst/Die Gruppe dann kannst du die meisten Boss auch ohne MetaBuilds besiegen. Das Zeigt auch, dass dieser Zwang von den Spielern ausgeht und nicht von den Entwicklern kommt.

            Natürlich gibts auch Bosse die reine DPS Checks sind, aber auch dort braucht es seltenst die Meta(sie wird aber dann einfach verlangt, weil es einfacher ist, bequem usw.)

            Ist nichts neues das Fernkämpfer bei einem Boss mit PBAOE Schaden sich weitaus einfacher/wenig Fehleranfällig spielen als ein Nahkämpfer.

            Aber ja entweder alle Skills sind gleich, dann ist es egal was man spielt(was ich auch mega öde fände) oder man unterscheidet und je nach Situation ist eben dann mal das eine mal das andere besser(und es bildet sich eine Meta). Probleme sehe ich da eigentlich auch nur wenn es sich einseitig niederschlägt(heißt Nahkämpfer ist zu 80% besser als Fernkämpfer etc. pp.), besonders weil halt immer mal generft/geloved wird und sich das auch gern mal während diverser Patches umdreht.

            Ohne Klassen find ich es halt dahingehend gut, sollen sie patchen, nerfern usw.. Im schlimmsten falle muss man halt bei besonderen Content kurz die Waffen wechseln. Alles besser als wenn deine Klasse generfed wird und du “neu” beginnen musst… ich weiss das man das nicht muss^^ aber unter dem effektivitätsgedanken dann eben schon.

      • Yepp. Wer mit Metas ein Problem hat, der hat auch eins mit Mathe und sozialer Interaktion.

        Und warum es sie gibt/geben muss, hast Du ja mehrfach gut dargelegt.

      • wie es in den letzten Jahren aussieht, ist die Effektivität im bestreiten des Contents für viele Spieler ein größerer Faktor,

        Absolut. Das wollen einige Die Hard Fans noch nicht sehen, aber nach kurzer Zeit der Build-Narrenfreiheit bürgert sich das überall ein. Auch durch Streamer, Zeitdruck, Mechaniken wie Enrage bei Bossen etc.

        Ich glaube aber, das hängt auch immer damit zusammen, wie oft man Inhalt X für Progression grindet. Nach 20 Dungeonruns gehts doch meist mehr um den Loot, als um die spaßige Umterhaltung. Mit dem Ergebnis, dass es schnell gehen soll. Ein typisches Themepark Problem und da NW wenige Dungeons hat, diese auch noch den besten Loot beeinhalten, wird es auch hier in der Breite darauf hinauslaufen.

        Aber selbst der 1 Stunde pro Woche Spieler (okay, das wäre eine Quest…😄) wird mit der Brechstange auf Effektivität und Synergie der Builds hingewiesen. Schlicht, weil man Quests x fach wiederholt, somit unweigerlich den Vergleich hat und es sich direkt zeigt, ob 1 oder vielleicht 3 Quests in knapper Zeit erledigt werden können. Das wird also nicht nur die hardcore Grinder betreffen.

        Ist alles gar nicht schlimm, nur schade. Die Builds, die nach aktuellem Stand umfänglich funktionieren, sind von herkömmlichen Klassen gar nicht so weit entfernt, wie es das klassenlose System einem vorgaukeln will.

        • Zid kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

          Absolut richtig. Die meisten von uns haben halt nicht mehr 12h am Tag Zeit sich durch Dungeons zu wipen. Kann mich noch gut an meine MMO-Anfangszeit erinnern. Damals um 14 Uhr nach der Schule den PC angeworfen und bis Nachts durchgezockt. Das schaffe ich heute nicht mehr, selbst mit Homeoffice 😉

          Effektivität ist ein wichtiger Faktor. Jedenfalls so lange Zeit für dich auch ein Faktor ist.

          Somit haben die meisten von uns 2 Möglichkeiten:

          1. Eigene Ansprüche reduzieren und mich vom schwierigen Content verabschieden
          2. Meine Zeit effektiver gestalten

          So leid es mir für viele hier tut: Meta ist in der Regel effektiver und reduziert die notwendige Zeit für den jeweiligen Content

  • Das Team MAD Lions wirft seinem League of Legends-Konkurrenten G2 Esports Manipulation von Spielern anderer Teams vor. Das ist nach den Statuten von Riot Games nicht erlaubt. MAD Lions und auch andere Teams der […]

    • Zid kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

      Also v.a. die 3. Regel finde ich Interessant.

      Ist diese Regeln überhaupt mit den jeweiligen Rechtslagen in den europäischen Ländern vereinbar? Ich glaube z.B. nicht das man in Deutschland einem Arbeitnehmer verbieten kann sich um einen neuen Arbeitgeber zu bemühen.
      Selbst wenn das in deinem Vertrag steht ist das meines Wissens nach nicht rechtens.
      Hat ein bisschen was von Leibeigenschaft 😀

      Auch haben die Spieler ja befristete Verträge mit Ihren Teams geschlossen. Um dort raus zu kommen, muss man ja sowieso mit dem Team in den Dialog gehen um die Bedingungen für eine Vertragsauflösung zu verhandeln.
      Wenn das Team dann “nein” sagt. Bist du ja im jedem Falle sowieso mal an deine Vertragslaufzeit gebunden. So wie es dein Arbeitgeber eben auch ist.
      Für die Zeit nach deiner Vertragslaufzeit kann dir niemand, aber auch gar niemand vorschreiben, wo und wann du dich bei wem bewirbst.
      Könntest dich als Spieler somit in jedem Falle hinstellen uns sagen: “Also ich habe mit Team B ja nur über die Zeit nach meinem Vertrag gesprochen. Generell wäre ich auch bereit früher zu gehen, aber die Modalitäten soll bitte Team B mit Team A besprechen”

      Da Riot bewusst ist, dass das ganze rechtlich sehr fraglich ist, werden die Fälle auch nicht angezeigt, bzw. werden Spieler auch nicht ausgeschlossen.

      Mal abgesehen davon: Wer würde das denn anzeigen? Wenn dein Spieler, den du ja offensichtlich halten willst, sich um ein neues Team bemüht. Dafür erhält er dann eine 3-15 Monate Sperre?
      Kannst Ihn dann auch gleich gehen lassen.

      • DDuck kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

        Naja, solche Vorgaben sind im Sport eigentlich Standard: In der Bundesliga, darf Team A auch keinen Kontakt zu Spielern von Team B aufnehmen, ohne sich vorher die ausdrückliche Erlaubnis von Team B eingeholt zu haben. Umgekehrt, darf sich ein Spieler ohne eine entsprechende Freigabe seines aktuellen Vereins auch nicht anderen Vereinen anbieten.

        Wirkt zwar irgendwo ein wenig wie Menschenhandel, aber machen wir uns nichts vor: Gerade im Fußball ist es doch kaum noch etwas Anderes als das.

  • Einer der Blizzard-Chefs spielt das schrecklichste, was es für Spieler von World of Warcraft gibt – den LFR. Aber er hat einen guten Grund.

    Wer nicht ganz so viel Zeit und Engagement in World of Warcraft st […]

    • Zid kommentierte vor 1 Woche, 6 Tagen

      Ob er wohl auch die Erfahrung gemacht hat aus dem lfr gekickt zu werden, weil man zu viel dmg fährt? 😀

  • In einem weiteren Entwickler-Livestream stellte ArenaNet endlich das große, neue Feature für die kommende Guild Wars 2 Erweiterung End of Dragons vor. Ab Februar dürft ihr mit euren eigenen Schiffen angeln ge […]

    • Zid kommentierte vor 1 Woche, 6 Tagen

      Kann mir Vorstellen, das dies für wirkliche GW2 Veteranen ein ziemlich enttäuschendes Feature sein muss.

      Für mich als super GW2 Casual, der nur alle par Monate mal reinschaut um das Nostalgiefeeling auf den Maps zu genießen, ist das nicht so tragisch 😀

      Ich spiele das Spiel hauptsächlich wegen der, meines Erachtens nach, interessantesten Openworld, aller MMORPGs. Die Zusatzfeatures wie Mounts, bzw. den Gleiter nehme ich dann als Kirsche auf der Torte 😀

      Glaube es geht vielen ehm. GW1 Spielern so, dass alleine die Rückkehr nach Cantha schon genügt um die 30€ zu investieren 😀

      Andererseits hat man mit dem Thema “Schiffe” natürlich einiges an Potential verschenkt. Man hätte hier schon einmal ins Risiko gehen können und vlt große Gildenschiffe erstellen können, welche es ermöglichen einen großen Teil der Cantha Map per Boot zu erleben.
      Vlt sogar die Schiffe als Mobile Gildenhallen?
      Oder vlt sogar GvG Möglichkeit zwischen verschiedenen Schiffen?

  • Wie eine Statistik zeigt, hat DOTA 2 insgesamt 235 Millionen US-Dollar an Preisgeldern verteilt. Doch nur 6.300 $ gingen an Frauen. Ein Bericht der BBC beschäftigt sich damit, warum Frauen zwar erfolgreiche […]

    • Zid kommentierte vor 2 Wochen

      Also ich wünsche, gerade den offensichtlich relativ gut organisierten, Teams wie “Cloud 9” hier wirklich alles erdenklich gute ihre Ziele zu erreichen und vlt auch mal ein Championship zu gewinnen.

      Kann mir auch vorstellen, dass es sehr frustrierend sein muss, wenn man sich nach schlechte Leistungen anhören muss, es würde an dem Geschlecht liegen.
      Andererseits muss man sich hier halt einfach ein dickes Fell zu legen. Solche Denunzierungen sind leider keine Seltenheit gegenüber Profi Sportlern. Sowohl gegenüber weiblichen, als auch männlichen Sportlern. Das soll keinesfalls heißen, dass ich das unterstütze, bzw. gutheiße. Es ist eben die Situation, die einen als Profi erwartet.

      Generell hilft jedoch nur Eines um hier mal einen Titel zu gewinnen: get good!

      Nun dazu vlt etwas, womit ich mir gleich ein par Feinde mache:

      Generell bringen Männer bessere biologische Voraussetzungen mit um unter diesen extremen Gamingbedingungen über einen längeren Zeitraum bestehen zu können.
      Gaming auf diesem LvL ist eine extreme körperliche Belastung. Teilweise trainieren Teams hier 10-15h am Stück. Das ganze bis zu 7 Tage die Woche.
      Natürlich hat ein männlicher Körper hier Vorteile. Genau die gleichen Vorteile, die ein männlicher Körper eben auch im regulären Sport mit sich bringt.

      Zusätzlich legen Männer und Frauen unterschiedliche Denkweisen an den Tag. In wie weit sich das auf das Gaming und das Beurteilen von bestimmten Situationen auswirkt vermag ich nicht zu sagen, da es dazu relativ wenige Studien geben wird, falls es diese überhaupt gibt. Gleichzeitig wissen wir jedoch, dass unsere unterschiedlichen Denkweisen im Alltag durchaus einen Einfluss darauf haben, wie wir verschiedene Dinge angehen.

      Ich denke, dass es somit für Frauen einfach generell schwieriger ist und noch deutlich mehr Anstrengung benötigt wird um auf einem solchen Niveau zu bestehen, als es für Männer der Fall ist.

      • Schuhmann kommentierte vor 2 Wochen

        Ich weiß echt nicht, ob da Biologie eine Rolle spielt – das ist außerhalb meiner Expertise.

        Aber ich glaube es ist soziologisch auch was anderes, ob du als Mann sagst. “Ich werd E-Sport-Profi” oder ob du das als Frau sagst.

        Weil für Frauen gibt’s keine Vorbilder.

        Auch wenn du als Junge sagst: “Ich werd Profi-Fußballer” – ist das einfach was anderes, als wenn du das als Frau sagst.
        Fußball-Profi ist für Männer ein irgendwie vernünftiger Karriere-Wunsch. Da weiß man, dass das geht – da kennt man genau den Weg dahin. Man kennt Leute, die das geschafft haben. Das ist gesellschaftlich akzeptiert.
        Bei Profi-Fußballerinen ist das alles schwieriger – Da wirst du als Frau eher hören: “Willst du das wirklich machen? Verdient man denn damit genug? Mach doch lieber eine Ausbildung.”

        Wenn du als Junge sagst. Ich werd LoL-Profi, finden das deine Freunde sicher cool. Wenn du als Mädchen sagst: Ich werd Profi-Spielerin in LoL – dann weiß ich nicht, was deine Freundinnen sehen. Und bei den Eltern ist es sicher noch mal ganz anders.

        Dieses Ding “Es gibt keine Vorbilder” ist, glaube ich, wirklich ganz relevant.

        • Finde den Profil Fußball ein schlecht gewähltes Beispiel, aus Erfahrung kann ich auch sagen, dass das fast so normal ist, wie wenn das ein Junge sagt. Kenne eine z.B. Frau, die spielte beim Vfl Wolfsburg.

          Und Biologie die Schuld zu geben ist Schwachsinn.

          Eine Spitzensportlerin bringt in ihrer Sportart mehr Leistung als 90% der Männer. Sind die 90% der Männer dann biologisch unterlegen?

          Wie viele Frauen wollen denn wirklich E Sport Profil werden? Ich denke es liegt eher daran. Dass nur wenige Frauen das wirklich wollen.

          Und das ist auch ein Karrieweg wie jeder Andere. Da hatte es Mann leider immer leichter.
          Das muss sich ändern. Dass Frau nicht als Mutter gesehen wird, oder als Hausfrau oder oder.

          Männer und Frauen sind nicht gleich, aber was die Karrie betrifft müssten Beide gleich gefördert werden.

          Das wird noch Jahrzehnte dauern.

          • Zid kommentierte vor 2 Wochen

            Und Biologie die Schuld zu geben ist Schwachsinn.

            Da geht es nicht um “Schuld geben”. Es ist einfach ein Fakt, dass der männliche Körper bessere Voraussetzung für Leistungssport mitbringt, als der weibliche. Das fängt beim Verhältnis von Muskelmasse zu Fettgewebe an, geht über den Knochenbau bis hin zum maximal möglichen Lungenvolumen.
            Eben so gut könntest du es als Schwachsinn abstempeln, dass die Erde eine Kugel ist.

            Eine Spitzensportlerin bringt in ihrer Sportart mehr Leistung als 90% der Männer. Sind die 90% der Männer dann biologisch unterlegen?

            Natürlich ist die biologische Voraussetzung nicht der einzige Faktor…Das habe ich auch nie behauptet. Selbstverständlich spielen Talent, Training und ähnliches wrsl. noch eine größere Rolle. V.a. im Gaming. Trotzdem ist die biologische Voraussetzung ein Faktor, der nicht vernachlässig werden kann. V.a. bei den absolut besten 0,1%. Hier entscheiden kleine Nuancen über Sieg oder Niederlage.

            • Ich bestreite ja nicht, dass der männliche Körper dafür nicht besser geschaffen ist.

              Aber das als Grund aufzuführen kann doch nicht dein Ernst sein.

              Du willst also sagen, dass die meisten Gamerinnen einfach zu schlecht sind?

        • Auch wenn du als Junge sagst: “Ich werd Profi-Fußballer” – ist das einfach was anderes, als wenn du das als Frau sagst.

          Fußball-Profi ist für Männer ein irgendwie vernünftiger Karriere-Wunsch. Da weiß man, dass das geht – da kennt man genau den Weg dahin. Man kennt Leute, die das geschafft haben. Das ist gesellschaftlich akzeptiert.

          Das war vielleicht noch vor 20 Jahren so.
          Frauen können, ganz normal, wie Jungs den Weg über Nachwuchsleistungszentren gehen die mittlerweile schon bei vielen Profivereinen Bestandteil sind.
          Und auch der Profibereich der Frauen ist finanziell mittlerweile gut aufgestellt und bekommt seine Aufmerksamkeit, so zeigt DAZN zB die UEFA-CL der Frauen in seinem Programm.

          • Schuhmann kommentierte vor 2 Wochen

            Es ist sicher besser geworden als vor 20 Jahren – ja.
            Aber in Relation halte ich es dennoch für eine ganz andere Situation. Weil Männerfußball einen gesellschaftlich anderen Stand hat als Frauenfußball – und es hat auch eine andere Perspektive als Karriere-Option.

            Dass das nicht fair ist und dass es Änderungen gab, ist alles richtig.

            Aber es gibt da eben Rollenbilder und die hängen stark davon ab, inwieweit es Vorbilder in dem jeweiligen Bereich gibt.

            • Aber es gibt da eben Rollenbilder und die hängen stark davon ab, inwieweit es Vorbilder in dem jeweiligen Bereich gibt.

              Und da gibt es doch bei weitem genug. Nicht nur auf Deutschland bezogen sondern auch international. Wenn man sich da nur mal die US-Damen anschaut die auch in den Medien eine sehr große Rolle spielen. Und auch in Europa, Asien gibt es da genug sehr bekannte Spielerinnen.

              Es sind weniger die fehlenden Vorbilder, Möglichkeiten oder Perspektiven als mehr die falsche Denkweise Da wirst du als Frau eher hören: “Willst du das wirklich machen? Verdient man denn damit genug? Mach doch lieber eine Ausbildung.”

              Diese Aussagen gibt es bei Männern genau so häufig. Klar sind Profi-Fußballer unverhältnismäßig besser bezahlt aber auch die Frauen können gut davon leben. Für mich klingt diese Punkte einfach nur nach flachen Vorurteilen und es wurde einfach das falsche Beispiel gewählt.

  • Dataminer haben etwas Tolles in World of Warcraft entdeckt. Der Magierturm aus Legion wird wohl seine Rückkehr feiern.

    Obwohl World of Warcraft oft für seine vielen Systeme in der Kritik steht, gibt es m […]

    • Zid kommentierte vor 2 Wochen, 4 Tagen

      Ihr wisst doch noch gar nicht, wohin sich das entwickelt. Kann mir gut vorstellen, das Blizzard dies als Testumgebung nutzt um zu sehen, wie Timewalking von wirklichem High End Content in der Community ankommt.

      Wenn das ganze einschlägt und bei der Community beliebt ist, werden Sie das mit Sicherheit ausweiten.

      Auch kannst du ja nicht wie in FF die Lvl einfach downscalen, da die Klassen bereits gefühlt 20 mal umgebaut, die Stats 5 mal gesquised und sogar das max Lvl bereits halbiert wurde. Die Klassen in WoW sind auf loweren Lvl nicht mal mehr annähernd gebalanced. Somit muss jeder Content zwingen auf das aktuelle LvL hochscaliert und entsprechend gebalanced werden. Das ist ne Menge Arbeit und erfordert eine Menge Testing.

      Wenn Blizzard es nicht ins Auge gefasst hätte hier mehr in die Richtung zu liefern, würden Sie nicht am Magetower und Legion M+ arbeiten. Da der Aufwand in keinem Verhältnis zu dem Return aus einem Event steht, dass mal vlt alle par Monate für eine Woche aktiv ist.
      Das wäre schlicht unwirtschaftlich.

      Somit: einfach mal abwarten und möglichst viel an dem Event teilnehmen, damit Blizzard sieht, dass die Community daran Interesse hat und natürlich auch Daten fürs Balancing liefern.

  • Horde und Allianz in World of Warcraft – Gemeinsam auf Abenteuern. Könnte das klappen? Wir wollen eure Meinung wissen!

    Vor einigen Tagen hatte Ion Hazzikostas, der Game Director von World of Warcraft, über das […]

    • Zid kommentierte vor 2 Wochen, 6 Tagen

      Naja wenn es halt einen sinnvollen, nachvollziehbaren Grund für einen Konflikt geben würde, dann würde ich hier den Fraktionen auch mehr Bedeutung beimesse. Seit Anfang von WoW gibt es jedoch kaum Gründe für einen Krieg. Meist waren es einfach irgend welche Individuen, welche den Krieg vorangetrieben haben.

      Mit BfA hat Blizzard versucht das Thema der Ressourcen und den Kampf darum (Azerit) in den Vordergrund zu stellen. Leider hat sich das ganze Thema jedoch iwie nicht wirklich zu einem zentralen Konfliktpunkt entwickelt.

      Natürlich gibt es kulturelle Unterschiede zwischen den einzelnen Völkern. Wenn man diesen jedoch mehr Bedeutung beimisst, wären einige Fraktionszugehörigkeiten jedoch schon sehr fraglich.

      Auch die größten Teils räumliche Trennung auf die beiden Kontinente hilft halt nicht einen Konflikt zu schaffen. Weder Gebietsansprüche, noch Ressourcenknappheit können hier in den Fokus gerückt werden, wenn die zentralen Siedlungsgebiete so weit von einander entfernt sind.

      Worauf ich hinaus will: Mit Warcraft sind die Orcs von ihrem sterbenden Planeten aus nach Azeroth gekommen. Selbst jene, die damals nicht dem Fel verfallen sind, hatten zumindest den Kampf ums Nackte überleben, bzw. Ressourcen und Siedlungsgebiete als Ansporn die Menschen zu bekämpfen.

      Durch den Exodus der Horde nach Kalimdor wurden diese Themen zunehmend irrelevant. Eigentlich hätte es zu diesem Punkt nur noch Konflikte mit den Nachtelfen geben dürfen.
      Zumal die östlichen Königreiche und Kalimdor eigentlich eine wochenlange Seereise auseinander liegen.

      Danach hat man halt iwie versucht diesen sinnlos Rache folgt Rache folgt Rache Plot zu implementieren. Das ist aber halt nur bis zu einem gewissen Punktglaubwürdig, wenn der Großteil der Fraktionsanführer/ Hauptcharaktere eher eine gemäßigte Einstellung hat.
      Im Endeffekt ist das auch der einzige Kriegsgrund seit 17 Jahren.

      Im letzten Step dann auch noch dieses vollkommen sinnlose Verhalten des “Anführerkreises” Meist gibt es iwie 1-2 Kriegstreiber und 10-15 Charaktere die so lange zusehen, bis es zu spät ist. Teilweise auch noch andere mächtige Hauptcharaktere, die mit irgend einem Vorwand dann Jahre lang verschwinden. Sieht dann halt so aus, als gäbe es hier absolutes Desinteresse der eigenen Charaktere an dem Krieg….

      Also bitte, schafft hier einen Kriegsgrund, der über “Olololo Rache” hinaus geht, oder lasst die Fraktionen endlich Frieden schließen. Das wäre nämlich schon seit Jahren die logische Verhaltensweise gewesen.

  • Über 40 Fähigkeiten in World of Warcraft werden überarbeitet. Sie treffen bald wieder alle Ziele – egal, wie viele das auch immer sein mögen.

    Die Community von World of Warcraft hat sich durchgesetzt. Nach […]

    • Zid kommentierte vor 3 Wochen, 4 Tagen

      Sry aber lies dir bitte mal die Funktionsweise der Änderung durch und mach dir mal kurz Gedanken zu den Änderungen, bevor du dich beschwerst. Das ist keinesfalls eine Rückkehr zum “alten” System.

      Es handelt sich hier nicht um ein “komplettes Entfernen” der AOE Restriktionen. Tatsächlich finde ich, das man damit vlt wirklich eine gute Alternative zu Uncapped AOE bzw. harten 5 Target Caps schaffen kann.

      Du hast nun zukünftig 2 verschiedene Typen von AOE:

      1. Uncapped bis 20 Targets und dann Verteilung des Maximalschadens auf alle Ziele. (Flamestrike/Blizzard/AE/Rain of Fire/Consecration etc. etc.)
      2. Abnehmende Wirkung ab 5 Zielen. Maximaler Target individueller Schaden bei 5 Zielen, danach lässt die Effektivität mit der Anzahl der Ziele nach.

      Kategorie 1 erreicht Ihre maximale Effektivität bei 20 Zielen.
      Kategorie 2 erreicht Ihre maximale individuelle Effektivität bei 5 Zielen, ist aber darüber hinaus nicht nutzlos.

      Ich sehe beide Funktionsweisen als sinnvoll an, da man nicht überall die Möglichkeit hat die Pulls auf 20 Ziele anzuheben. Alleine das Dungeondesign steht dem schon im Wege. Gleichzeitig sind die ehm. 5 Target Klassen bei mittelgroßen Pulls (10 Targets o.ä.) nicht mehr sinnlos.

      Generell wäre ja auch das 5 Target Cap nicht per se komplett schlecht gewesen, wenn man nicht Random Ziele treffen würde. Denke mal Blizzards Idee bei der Einführung des Systems war es einige Klassen auf das Fokussen von bestimmten Zielen zu optimieren, während andere den nötigen komplett AOE liefern. Klappt halt nur nicht, wenn man die Ziele nicht auswählen kann, welche durch die Fokusklassen getroffen werden.

      Zum Thema Random Grps. sehe ich auch nicht, warum diese Änderung hier eine Verschlechterung herbeiführen sollte. Aktuell werden ja die 5 Target Cap Klassen eher nicht mitgenommen, da die Pulls meist deutlich größer sind. Wenn der Nutzwert dieser Klassen wieder steigt ist es doch wahrscheinlicher, dass man hier wieder einen Gruppenplatz bekommt, wenn man eine betroffene Klasse spielt.

      Zusätzlich entfernt das neue System auch noch einige weitere, kleinere Frustfaktoren. Denke die Tank Spieler unter uns kennen das Problem, dass Random Mobs sich plötzlich umdrehen und einen DD kloppen, weil der begrenzte AOE leider immer die falschen mobs getroffen hat….

      • Du analysierst die Funktionsweise richtig.
        Die Spielweise wird aber trotzdem wieder die alte sein!

        Schließlich hatte Blizzard das System für Shadowlands ja schon getestet und sich dann für die andere Variante entschlossen!

  • Patch 9.1.5 von World of Warcraft wird wohl viele kleine Wünsche erfüllen. Eine gute Sache? Nein, findet unser WoW-Dämon Cortyn. Es ist peinlich.

    Dass Patch 9.1 von World of Warcraft jetzt nicht gerade die Gl […]

    • Zid kommentierte vor 4 Wochen

      Als “Core Gamer” finde ich die Entscheidung zur Aufhebung der Paktbindung natürlich richtig.

      Gleichzeitig verstehe ich jedoch die bedenken von Casual Spielern, dass nun vlt erwartet wird, immer auf den richtigen Pakt vor einem bestimmten Content zu wechseln.

      Aber dazu sei eines gesagt: Die aktuelle Situation ist noch schlimmer, da hier einfach im vorhinein gar nicht eingeladen wird, wenn der Pakt nicht zur Klasse passt.

      Ich hätte insgesamt kein Problem damit gehabt mit Paktbindungen zu leben. Dann hätte Blizzard jedoch das liefern müssen, was Sie in der Beta versprochen haben, als die Bedenken direkt aufkamen: Balancing.
      Dies ist nicht geschehen. Tatsächlich haben sich die Unterschiede der Pakte bei einige Klassen sogar noch verstärkt.

      Wenn die Performanceunterschiede iwo zwischen 2-5% gelegen hätten, hätte jeder darüber hinweggesehen. Die Unterschiede sind jedoch deutlich größer.
      Ich für meinen Teil habe früher selten für Randomkeys o.ä. bestimme Speccs aussortiert und habe auch ein Herz für SV Hunter und Kittys :D. Seit der Pakte habe ich jedoch damit angefangen bestimme Klassen/Pakt Kombinationen nicht mehr mitzunehmen, weil diese einfach die notwendige DPS, rein rechnerisch, nicht mehr leisten können.

      Das Problem liegt hier keinesfalls in einem “Elitist Denken”. Das Problem liegt in dem abartig miesen Balancing. Blizzard hatte schon Probleme damit die 36 Grundspecs zu balancen. Durch die Pakte wurden hieraus praktisch 144 Specs. Wie soll das funktionieren, wenn es schon mit 36 nicht klappt?

      Ein aktuelles Beispiel: Wir hatten zum Anfang von 9.1 einige Pakt wechseln in meiner M+ Gruppe. Um jedoch auch weiterhin die Dungeon Buffs nutzen zu können, hat ein Spieler versucht mit dem “nicht optimalen” Pakt zu spielen.
      Die Unterschiede waren so immens, das wir uns dazu entschieden haben lieber auf die Buffs zu verzichten und ggfs. Twinks für bestimme Keys zu nutzen.
      Wenn in einem Dungeon run die overall DPS um 20-40% geringer ist, aufgrund einer “falschen” Paktwahl ist das System nicht mehr tragbar.

      • Phinphin kommentierte vor 4 Wochen

        Aus diesen Gründen frag ich mich, ob es nicht generell besser wäre, das Balancing bei solchen Features in den Hintergrund rücken zu lassen und den Spielspaß in den Vordergrund und dafür die Features bei kompetitiven Spielinhalten wie z.B. M+ oder PvP zu deaktivieren bzw. abzuschwächen.

        • Zid kommentierte vor 4 Wochen

          Sehe ich ähnlich. Das Paktsystem hätte von Anfang an kosmetischer Natur sein sollen.
          Die Fähigkeiten hätte man dann einfach den verschiedenen Klassen Baseline geben können, da einige davon wirklich Spaß machen und die Klassen abrunden.

          • Mana7ee kommentierte vor 4 Wochen

            Oder man hätte den Pakt an die Rolle (DPS, Tank usw.) fixieren können. Die freie Wahl birgt genau die Gefahren, welche du schilderst. Flexiblere oder anpassbare Paktfähigkeiten wäre auch eine Option gewesen. Die Möglichkeiten hat Blizz sicher auch gesehen. Es bleibt die Frage offen, warum man sich letztendlich für genau die Version entschieden hat, welche released wurde. Mein Tipp: Blizz kennt seine Kundschaft sehr genau im Sinn von Erhalt vieler Abos….

  • Der Tod von World of Warcraft wird seit Jahren vorhergesagt. Was bisher kaum jemand sieht: das Spiel stirbt bereits, aber der Prozess zieht sich in die Länge. Zu lang, meint MeinMMO-Autor Benedict Grothaus. Und […]

    • Zid kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

      Gibt durchaus eine Menge Spieler, für die WoW wirklich das beste Spiel ist und wrsl. auch bleiben wird.

      So z.B. auch für meine Situation: Bin auch mit dem Spiel aufgewachsen und habe zig Stunden in das Spiel investiert. Habe gleichzeitig aber auch immer wieder mal aufgehört und für längere Phasen auch andere Spiele in ähnlicher Intensität gespielt.
      Iwann ist man eben an einem Punkte in seinem Leben, an dem man nicht mehr so viel Zeit investieren kann. Gleichzeitig bin ich immer noch Highly-Competetiv. Anders kann ich an Spiele leider nicht herangehen 😀
      Da hat WoW eben M+, was kein anderes MMO so anbietet. (Mir ist durchaus bewusst, das der Spielmodus nicht jedem gefällt) Für mein Spielverhalten ist der Modus einfach optimal. Ich kann mich selbst an mein Skillcap bringen, bzw. versuchen darüber hinaus zu kommen und muss dafür gleichzeitig nicht viel Zeit in die Organisation investieren. Ich brauche auch keine 200 Leute, sondern kann mit meinen 4 Friends losziehen und gemeinsam am Erfolg arbeiten. (PS: War auch ein großer Freund der 10 Mann Raids)
      Außerdem kommt noch dazu, das ich eine Menge Spaß daran habe an Pullrouten zu basteln und Wege zu optimieren (Main Tank :D).

      So lange ein anderes MMORPG mir keinen ähnlichen Content bietet, bleibt wow für mich eben das beste Spiel.
      Und das hat alles nichts mit “Angst an etwas neue ran zu trauen” zu tun. Habe so ziemlich jedes MMO auf dem Markt ausprobiert und bin von jedem auf die eine oder andere Weise enttäuscht worden. Nicht weil es sich um schlechte Spiele handelt, sondern weil kein anderes Spiel so perfekt zu meinem Gamingverhalten/ meinen Gamingansprüchen passt.

      Finde es ziemlich anmaßend, das du den WoW Spielern hier Schneckenhaus-Denken unterstellst, bloß weil du mit dem Spiel / mit Blizzard mittlerweile so bitter bist, das du unter jede einzelne WoW-News deine Hoffnungen, das Spiel würde endlich zu Grunde gehen, kundtust.

      Es gibt noch eine Menge Spieler, die großen Spaß an WoW haben und ich kann es nicht verstehen, das einige Leute darauf hoffen, dass das Spiel zu Grunde geht und den Leuten ihre Leidenschaft genommen wird.
      Wenn euch das Spiel nicht gefällt, spielt etwas anderes. Wenn euch Teile de Spiels nicht gefallen, äußert sinnvolle Kritik. (Das tue ich auch, da mir einige Dinge auch nicht gefallen).

      Aber lasst doch die Leute in Ruhe die weiterhin Spaß an WoW haben.

      • Also ich hab die Beta von New World gespielt. Teso und andere mmos. Ich bin eben der Meinung das nix an wow ran und mich auf längere Sicht kein anderes spielt halten kann. Das hat nix mit Schneckenhaus Denken zu tun! Ich hab eben meine eigene Meinung. Wow ist nicht tot auch wenn einige Leute das sagen oder sich wünschen.

  • Einer der beiden Blizzard-Chefs ist auch in World of Warcraft ziemlich kompetent. Mike Ybarra reißt locker Dungeons auf „Mythisch+20“ und streamt das.

    Ein Vorwurf, den sich Entwickler und Chefs von Spie […]

    • Zid kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

      “Mini Bruder von Raids”? 😀 Manchmal habe ich echt das Gefühl, du spielst ein anderes Spiel als wir alle.

      Glaube so ziemlich jeder High End PvE Spieler, wird die Schwierigkeit von M+ Dungeons ab einem bestimmten lvl als deutlich anspruchsvoller bewerten, als den aktuellen Raid.

  • Ein großer Kritikpunkt an World of Warcraft: Shadowlands ist für viele Spieler die Story. Darüber wird sich fleißig ausgelassen und diskutiert.

    Dass mit World of Warcraft Shadowlands nicht alle Spieler zuf […]

    • Zid kommentierte vor 1 Monat, 2 Wochen

      Naja ich glaube man muss einfach das Portal nach OG/SW ausklammern, dann ist hier wieder deutlich mehr Sinn zu erkennen.
      Wir sind zu Anfang von SL, unter erheblichem Aufwand und nur zusammen mit der Ebon Blade und Bollwar in die Schattenlande gekommen.
      Zusätzliche Verbündete haben wir ja nie mit herüber gebracht.
      Das OG/SW Portal muss man eben als Notwendigkeit betrachten, da es schon ziemlich ätzend wäre, wenn der Char für die Dauer der SL dort gefangen wäre.

      Ist ja jetzt auch nicht so, als würden wir die ganzen Toten wiederbeleben. Wir sehen nur, welche Erfahrungen sie nun im Nachleben machen. Genauso wenig werden wir die ganzen Toten (zum heutigen Stand) nach Azeroth zurückbringen.

      Aktuell haben die Helden in den Schattenlanden eine Aufgabe zu erfüllen und sollten wir diese erfolgreich abschließen, müssen wir einen Weg zurück in unsere, reale Welt finden.

      Auch ist uns nicht neu, das es auf die eine oder andere Weise ein Leben nach dem Tod geben muss, da wir schon seit eh und jeh mit Geistern zu tun haben. Lediglich wie sich dieses Nachleben darstellt wurde uns mit den Schattenlanden gezeigt.

  • Die Managerin Frances Townsend gibt eine ihrer Positionen bei Activison Blizzard ab, bleibt aber in der Firma. 3000 Angestellte hatten in einem Brief ihren Rücktritt als „Executive Sponsor“ des Frau […]

    • Zid kommentierte vor 1 Monat, 2 Wochen

      Es heißt aber gleichzeitig auch nicht, das Sie bessere Leistungen erbringen, als die Alternativbewerber.

      Ich verstehe nicht ganz, wie man jedem der Quoten ablehnt unterstellen kann, man wäre der Meinung Frauen seien “schlechter” als Männer. Weder habe ich das geschrieben, noch bin ich dieser Auffassung.
      Ich bin jedoch der Ansicht das Quoten in keinem Fall dazu führen, das der qualifizierteste Mitarbeiter für einen Job ausgewählt wird. Weder hier, noch in Jobs die vermehrt von Frauen ausgeführt werden und die man mit einer “Männerquote” versehen müsste.

      Wie soll das denn auch funktionieren? In einigen Branchen (u.a. IT) gibt es teilweise deutlich mehr männliche Bewerber, als weibliche. (In anderen Berufen genau anders herum im übrigen auch) Alleine schon statistisch gesehen ist die Chance höher den besten Bewerber zu bekommen, wenn ich alle Bewerber berücksichtige.

      So und um auf das Thema zurück zu kommen: Diese nette Blizzard Mitarbeiterin hat hier ein Statement abgegeben, das in vielen Firmen, v.a. unter Berücksichtigung der aktuellen Situation zu einer Entlassung geführt hätte. Wenn mehrere tausend Mitarbeiter deiner Firma von dir einen Rücktritt fordern, ist es schon sehr fraglich warum diese Frau noch in der Firma bleibt. Das Vertrauensverhältnis zwischen ihr und den Mitarbeitern ist meiner Meinung nach komplett zerstört.
      Gleichzeitig ist Blizzard aber auch bewusst, wenn Sie die Dame nun entlassen, würden sie einerseits wieder angeprangert werden, warum eine Frau aus einer Führungsposition genommen wird, obwohl diese sowieso schon hauptsächlich von Männern besetzt sind. Andererseits müssten Sie die Position dann auch wieder neu besetzten und die Gesellschaft würde schon erwarten, nein sogar fordern, das die Stelle mit einer Frau nachbesetzt wird. Und wer weiß, vlt wäre das dann eine wesentlich “schwierigere” Mitarbeiterin, als eine eben vermeintlich sehr linientreue Angestellte.
      Somit ist meine Annahme, das es sich hierbei um eine Quotenentscheidung handelt durch aus gerechtfertigt. Natürlich kann ich es nicht wissen, aber das kann auch niemand anderes hier, der iwelche Annahmen zu Blizzard Internas von sich gibt.

      • Ich bin jedoch der Ansicht das Quoten in keinem Fall dazu führen, das der qualifizierteste Mitarbeiter für einen Job ausgewählt wird. ” Wieso nicht? Die Frauenquote gilt, zumindest im öffentlichen Dienst in Deutschland, nur bei gleicher Eignung. Wenn sich also ein Mann und eine Frau mit der gleichen Qualifikation bewirbt, wird die Frau eingestellt solange die Quote nicht erfüllt ist. Ist ihre Qualifikation aber weniger geeignet als die des Mannes dann wird sie auch nicht eingestellt. Auf keinen Fall wird jemand ungeeignetes nur wegen des Geschlechts eingestellt.
        Das wollte ich nur mal klarstellen. Ich hab den Eindruck, viele wissen nicht genau wie so eine Quote funktionieren soll, bzw. gehen davon aus das immer eine Frau eingestellt werden muss obwohl sie ungeeignet ist.

        • Zid kommentierte vor 1 Monat, 2 Wochen

          Bin mir schon bewusst das dies an der gleichen Qualifikation festgemacht wird. Die Sache ist jedoch die, das eben nicht immer nur die Qualifikation ausschlaggebend für einen Beruf ist. (Gehe mal davon aus du sprichst hier von der Akademischen Quali, da sich andere Dinge schlechter messen lassen)

          Zusätzlich muss man das Ganze auch im komplett unternehmerischen Kontext sehen. Gehen wir mal davon aus, es würde eine solche Quote flächendeckend eingeführt werden und als Bedingung steht die “Gleiche Qualifikation”.
          Nach X Jahren könnte es ja durchaus vorkommen, das ein Unternehmen seine Quote nicht erfüllt, da sich keine Bewerberinnen/Bewerber, jeh nach Unternehmen, mit entsprechender Qualifikation beworben haben.

          Was wären dann die Konsequenzen? Könnte die Firma dann argumentieren, “ja es gab keine geeigneten Bewerber”, oder müsste die Firma dann mit Restriktionen rechnen? Im ersten Fall, wäre die Quote so lasch, das sie sinnlos wäre. Im zweiten Fall würden die Unternehmen wahrscheinlich dann schlechter qualifizierte Leute einstellen, um möglichen Strafzahlungen zu entgehen.

          Es gibt Branchen, in denen sich nie genug Bewerber des jeweils anderen Geschlechtes bewerben werden.
          Insgesamt wollen die meisten Befürworter einer Quote, diese ja auch nur in den Führungspositionen /den lukrativen Jobs. Habe noch niemanden nach einer Quote bei der Müllabfuhr, beim Straßenbau oder in der Kindepflege schreien gehört. Dort wäre es aber dann doch auch irgendwie sinnlos, wenn die Führungspositionen 50/50 besetzt werden müssen, während der ganze Rest der Firma ein anderes Geschlechterbild widerspiegelt.

          Bin durchaus auch auf dem Standpunkt, das einige Unternehmen einiges an Ihrer Kultur / ihrer Attraktivität für das jeweilig andere Geschlecht (von mir aus auch für die 75 neuen Geschlechter) ändern sollten. Jedoch nicht über die Quote, sondern über einen langfristigen Prozess, welche die Einstellung der Mitarbeiter/ Manager angehen muss. Wahrscheinlich wird sich eine solche Unternehmenskultur, gerade bei alten Unternehmen, nicht in 1, 2, 10 Jahren ändern lassen können. Langfristig, denke ich jedoch das wir uns, gerade in Deutschland schon auf einem guten Weg befinden und eine Quote uns hier eher um Jahre zurückwerfen würde.

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