@nirraven5290

aktiv vor 1 Tag, 20 Stunden
  • Twitch hat die Streamerin Emma „Swebliss“ Bliss (33) vorübergehend gebannt. Ein Outfit war offenbar gegen die Regeln der Streaming-Plattform. Die Streamerin kann das nicht nachvollziehen. Sie wirft Twitch vor, […]

    • Man muss sich halt an die Regeln halten, ob die Regeln sinnvoll oder gut sind so wie sie sind, darüber lässt sich streiten.

  • Das MMORPG Chronicles of Elyria ist spielbar! Wirklich! Allerdings nicht so, wie sich das die Fans wohl vorgestellt haben.

    Was wurde veröffentlicht? Die Entwickler des MMORPGs Chronicles of Elyria haben die […]

  • Twitch hat aus den Abgängen der Top-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins und Michael „shroud“ Grzesiek im Jahr 2019 gelernt: Die größte Streamerin auf der Plattform, Imane „Pokimane“ Anys, wird nicht zu Mixer wechseln […]

    • Nirraven kommentierte vor 4 Wochen

      Woher weißt du was für einen Abschluss die haben?

      • Das war eher eine generelle Aussage. Zumindest ist Twitch kein Arbeitgeber, der irgendwelche Hürden setzt, sondern jeden einfach nach Leistung bezahlt. Und jeder, der es schafft, zigtausende dort zu machen, hat es auch verdient.

  • Ihr habt schon viel vom MMORPG Black Desert (BDO) gehört, es aber selbst noch nicht gespielt? Dann ist jetzt die ideale Gelegenheit, um einzusteigen.

    Was ist das für ein Angebot? Bis zum 2. März um 16 Uhr is […]

    • Amen, mir gefällt keines der gennanten MMO’s, Ausnahme WoW-Classic.

      Über Geschmack lässt sich leider gut streiten.

  • Unser Autor Schuhmann hat den Steam-Hit Wolcen durchgespielt und dabei gnadenlos ein Build für Magier geklaut, wie er jetzt gesteht.

    Ich muss es gestehen: Ich bin die schlimmste Sorte von MMO-Spielern.
    Ich […]

    • Seh ich anders, auch wenn die Speedrun builds und Co. oft ne Copypasta sind, kann man indivudualisieren wenn man es denn möchte, würde auch meinen dass das Spiel noch so frisch is das es die Cookycuter builds eh noch nicht gibt. Wer nichts eigenes haben will kopiert, der Rest kann ja selber erforschen

  • Neue MMORPGs werden derzeit mit Spannung erwartet. Wir schauen, welche interessanten MMORPGs ihr für 2020 oder sogar noch darüber hinaus erwarten können.

    Die Liste fängt mit MMORPGs an, die für 2019 gepl […]

    • Wundert mich auch, da eigentlich die MMORPGS auf den Konsolen die es gibt gar nicht mal so schlecht laufen da eben der Markt nicht übersättigt ist.

  • Auf einem Presse-Event konnte MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski die Amazon Game Studios besuchen. Dort spielte sie 4 Stunden das kommende MMO New World, noch vor dem Release im Mai 2020. Leya ist davon […]

    • völlig in Ordnung

      *hust**hust*

      • Ich hab’s in der Beta auf 50 gespielt, ich hab’s im Release auf 50 gespielt. Ja, es war hardcore, ja, es hatte Probleme im Endgame. Das PvP war blöd – okay.

        Aber an sich war es die Grundlage für ein gutes MMORPG. Das eigentliche Probleme von WildStar war der „Post-Content-Release.“

        Das ist eigentlich sehr ähnlich wie Anthem.

  • Genervt von Trollen, die euch in Online-Games ärgern, euch flamen und eure Laune in den Keller ziehen? Ein Twitch-Streamerin zeigt in League of Legends, wie ihr mit den für LoL typisch aggressiven Mitspielern u […]

  • Der Twitch-Streamer Chris „Sacriel“ Ball sprach live über das Kennenlernen seiner Frau und äffte sie dabei nach. Die Geräusche glichen dabei denen eines Murlocs. Das bekam seine Frau mit und platzte daraufhin in […]

  • Das Jahr 2020 beginnt für Blizzard mit viel Ärger. Ihnen fliegen Warcraft 3 Reforged, die Overwatch Liga und der neue WoW-Patch um die Ohren. Unser Autor Schuhmann sagt: Offenbar liegen die Prioritäten gerade fü […]

    • Nirraven kommentierte vor 2 Monaten

      Der Fisch stinkt leider immer vom Kopf

      • Schuhmann kommentierte vor 2 Monaten

        Na ja, wenn man die Finanzberichte von Activision liest -> Das ist schon alles sinnvoll. Da arbeiten ja keine Vollidioten, die da die Strategie ausklügeln, sondern das sind Leute mit klaren Visionen und Ideen.

        Das Problem ist, dass Blizzard da eine Transformation mitmacht, die eigentlich gegen das geht, für das die Marke bisher stand. Das ist schmerzhaft.

        Die Vision, die Bobby Kotick hat -> Die deckt sich nicht mit dem, was Blizzard-Fans wollen.

        Bobby Kotick will Leute zu Kunden machen, die aktuell mit Gaming nichts zu tun haben. Leute, die ein Smartphone haben und die in Indien leben, weil das ein gigantischer Markt ist, der gerade das Gaming entdeckt und den aktuell einige Mobile-Games-Anbieter beherrschen. Hier will er Activision Blizzard platzieren letztlich (das wollen übrigens Ubisoft, EA, Tencent usw. alle auch).

        Blizzard-Fans wollen von der Firma, die sie lieben, weiter Premiumprodukte.

        Blizzard muss es hinbekommen, beide Ziele zu erfüllen. Das ist ja auch grade der Plan: Blizzard macht gleichzeitig Diablo Immortal und Diablo 4. Aber ob das alles so funktioniert -> Wird man sehen. Ich denke, es kann schon gelingen, ist natürlich schwierig.

        Aber sowas wie „Warcraft 3 Reforged“ -> Es ist sicher kein Zufall, dass gerade das Spiel da unter die Räder kam oder dass das „eingestellte Spiel“, von dem man gelesen hat, ein Starcraft-„First-Person-Shooter“ war. Beide Sachen passen einfach nicht in die übergeordnete Strategie.

        • Rubear kommentierte vor 2 Monaten

          Die Vision ist offensichtlich Wenig Aufwand viel Umsatz. Darunter leidet die Qualität und weil eben diese Qualität Grund für Vertrauen war ist letzteres langsam aufgebraucht. Die Transformation wird sich für Kotick und Co lohnen denn Mobile Titel werfen genug Kohle ab. So werden auch die PC Titel in Zukunft schlanker, billiger und in kleineren Teams schneller produziert. 8.3 und Warcraft 3 Reforged sind da nur die Vorboten. Denn es gab mal eine Zeit da hätte Blizzard das so niemals veröffentlicht. Das war die Zeit in der man sich den Namen geschaffen hat der nun von Finanz und Marketing Spackos benutzt wird um ACTIVISIONs Bank Konto zu füllen.

          • Schuhmann kommentierte vor 2 Monaten

            Muss man sehen, ob das so wird. Ist halt eine sehr negative Perspektive.

            Es gibt keine wirklichen Hinweise darauf, dass PC-Titel „schlanker, billiger, von kleineren Teams kommen“ werden -> Die Devise ist eigentlich, wir wollen mehr Entwickler, wir wollen mehr Geld in die Produktion der Spiele stecken und das Drumherum abspecken.

            Unter dem „neuen“ System müssten Titel wie Diablo 4 und langfristig auch WoW eigentlich profitieren, weil das die „Kernmarken“ sind, die man stärken will. Die haben dann das Problem, wie jede Firma: Du musst die Leute rekrutieren und ausbilden. Das ist wohl insgesamt schwierig, weil die Nachfrage nach Programmiern und Technikern größer ist als das Angebot.

        • Gekkosera kommentierte vor 2 Monaten

          Wer Visionen hat sollte die Medikamente wechseln… Ich habe schon vor einigen Jahren aufgegeben, auf eine Besserung zu hoffen. Für mich persönlich hat der Abstieg angefangen, als WoW immer weiter vereinfacht wurde, damit ja keine Individualisierung mehr möglich war und jeder (entschuldigt bitte, soll nicht böse gemeint sein) Depp wirklich jeden Content mitmachen konnte. Ich kann immer noch nicht verstehen, warum man den Endgamecontent wie Raids so weit runterbrechen muss, bis auch jeder frisch gebackene Max-Level Spieler mit 1 Woche Spieleerfahrung ja mitmachen kann. PvP wird ja auch nie so ausgeschlachtet, dass ja niemand besser werden müsste oder besseres Gear braucht oder?
          Und hier geht es nur um WoW, von dem Ganzen drumherum mal abgesehen.

  • Der RP-Server in WoW Classic sorgte in den ersten Wochen für Freude. Doch inzwischen ähnelt er für viele „normale“ Spieler einem toten Realm.

    Es ist nun schon einige Wochen her, dass den deutsc […]

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