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Active vor 1 Tag, 5 Stunden
  • Mit Dragonflight will das MMORPG World of Warcraft zu seinen Wurzeln zurück. Wie das gelingen soll und wie es dennoch etwas Neues bieten kann, verraten die Entwickler von Blizzard im Gespräch mit M […]

  • In Diablo Immortal sind manche Spieler derzeit unzufrieden mit Blizzards Entscheidung, wie sie mit einigen Betrügern umgehen. MeinMMO zeigt euch, was dahintersteckt.

    Um in Diablo Immortal im Endgame richtig […]

    • Das ganze Spiel ist doch auf (Selbst)Betrug aufgebaut.
      Man betrügt sich selbst und andere, indem man sich für Geld in einem Shop stärker macht.

      Da beschweren sich also Betrüger, dass andere Betrüger noch mehr betrügen als sie sich selbst betrügen 😉

  • Spieler in WoW Classic hatten das PvP im Alteractal genutzt, um entspannt Ehrenabzeichen zu farmen. Doch manche Teams machen daraus endlose Schlachten, in dem sie das Spielprinzip „Russian Meta“ nutzen.

    In WoW […]

    • Würde sagen, wenn sich die falsche Spielweise mehr lohnt als die richtige, dann ist das einfach mieses Balancing.
      Warum Blizzard das Belohnungssystem im Alterac nie zugunsten echter Schlachten geändert hat, werde ich wohl nie verstehen. Das übliche Bossrush Wettrennen führt den ganzen Battleground ad absurdum.
      Eine Schlacht, in der beide Seiten sich zum Boss durchrennen lassen, sollte definitiv weit weit weniger einbringen, als eine, wo tatsächlich um alles gekämpft wird.

      • Das einzelne BG betrachtet „lohnt“ ja die „richtige Spielweise“ auch mehr.

        Allerdings bringt man anders in die selbe investierte Zeit halt mehr BGs unter.

        • Genau mein Punkt, der Unterschied ist viel zu gering.

          Könnte man beheben z.B. mit Belohnungen für das Halten von Türmen oder wichtigen NPCs/Friedhöfen etc. Oder mit der Dauer ansteigendem Reward für Kills, z.B. 1-200 normal, 201-400 verdoppelt, 401-600 verdreifacht. Sowas in der Richtung halt.

          Während man bei extrem kurzen rush-Alteracs Abzüge einbaut.

      • Der Fehler liegt bei der Community und dem Effizienz-Denken. Nicht beim Gamedesign von Blizzard!
        Warum sollte Blizz etwas ändern, nur weil die Community sich selber schadet? Hat die Community halt Pech gehabt, wenn sie sich selber den Spaß zugunsten von Effizienz nimmt.

        Vielleicht ändert es sich ja nun, wenn die Spieler anfangen es wieder richtig zu spielen. Jene, denen das nicht passt, bleibt dann nichts anderes übrig, als es auch wieder richtig oder gar nicht zu spielen!

        • klar liegt das an blizzard. die machen es lukrativer in einem bg kein pvp zu machen. entweder nerfen sie die ehre für die objectives oder buffen die ehre von pvp kills. und schon würde nieman mehr AV spielen 😂

  • Im MMORPG World of Warcraft kam 2008 der Endboss des Raids Sunwell heraus: Kil’jaeden, eine wichtige Figur in der Geschichte von WoW. Damals dauerte es 62 Tage, bis die erste Gilde ihn besiegen konnte. 2022 kam K […]

    • Stimmt halt so nicht, da das in den 62 Tagen erworbene Wissen von damals inklusive aller Verfeinerungen der letzten 14 Jahre benutzt wurden, war es diesmal 14 Jahre +62 Tage +52 Minuten.

  • MeinMMO-Autor Maik Schneider rannte jubelnd durch das Höllen-Tor auf Level 60 in Diablo Immortal. Er ist ein Free2Play-Spieler und schätzt das kostenlose Action-RPG. Doch nach dem Blick auf die E […]

    • Das ist die neue Blizzard Krankheit, alles regulieren zu müssen in dem Wirrglauben, damit würden Sie dann alle glücklich machen. WoW hat das auch ruiniert, am Ende ist das Gegenteil der Fall.

      Immortal ist im Grunde sowieso nur ein stark minimalisierter Diablo3 Klon. Wenn man den aufgepflanzten MMORPG Teil und das PvP nicht unbedingt will, ist man um Längen besser bedient, das alte D3 wieder auszugraben. Wobei diese beiden Bestandteile ohnehin durch das P2W bis ins Absurde verzerrt werden. Wenig oder nichts Zahler mit weniger als halber Stärke dienen als Ego-Schmeichler für die alles kaufenden Wale, die sich dann Geld gepuscht wie Götter fühlen können.

      6 Unique Items pro Slot, einzige echte Besonderheit: jedes verändert geringfügig einen anderen Skill. Hat man irgendwann alle für jeden Slot, ist man mehr oder weniger damit durch und tauscht nur noch die Skill-Changer nach Bedarf aus.

      Das riecht für mich sehr stark nach Gleichmacherei fürs PvP. Zerstört gleichzeitig das, was Diablo eigentlich immer ausmacht. Die ständige Jagd nach besonderen Items. Das Endgame besteht quasi nur daraus, seine Kampfstärke und Paragon Werte immer höher zu treiben. Wie eine andere Seite treffend festgestellt hat: Das ist ein Diablo ohne der Seele eines Diablo.

  • Aus dem Nichts kündigte Blizzard nun an, das kommende Diablo Immortal doch für den PC erscheinen zu lassen. Auf MeinMMO zeigten sich viele Leser davon überrascht und wollen dem ARPG nun doch eine Chance geben. Ab […]

    • Niemand kommentierte vor 7 Monaten

      Schaus mir am PC mal an, auch wenn es viel zu sehr nach Diablo 3.1 aussieht.

      Wenn es ähnliche Abzockmechanismen benutzt, wie 99% der restlichen Handy-Games, wird das sowieso ein kurzes Vergnügen.

  • Im Rahmen der Enthüllung von World of Warcraft: Dragonflight wurde auch die nächste Erweiterung für WoW Classic angekündigt. Wir von MeinMMO verraten, was bisher bekannt ist.

    Wann erscheint WOTLK Classic? Ein […]

    • Auch 14 Jahre später hat man bei Blizzard noch nicht verstanden, WO genau die Fehler bei Dungeon Findern gemacht wurden. Traurig.

      Der Fehler war NIE diese einzubauen, ein simples Tool was das Bilden von Gruppen erleichtert ist grundsätzlich etwas Gutes. Eine Gruppe wird nicht irgendwie besser, nur weil man sie umständlicher per Chat Spam zusammengesucht hat.

      Die tatsächlichen Fehler im Zusammenhang mit den Dungeon Findern wurden erst danach gemacht. Als Blizzard damit anfing, Inhalte extra für Dungeon Finder bis hin zu völliger Verblödung zu erleichtern, damit auch der größte Trottel ohne Aufwand, mit einer Hand in der Hose, durchstümpern kann. Was bis heute in Retail konsequent weitergeführt wurde, und mit dem Raid Finder seinen traurigen Höhepunkt erreicht hatte.

      Dadurch ist das Spiel selbst trivial und uninteressant geworden. Ein Game wo jeglicher Anspruch in kleine Nischen verbannt wird, während sich 90% des aktuellen Spiels wie ein Kindergartenausflug anfühlt, bedeutet für jeden Gamer mit auch nur einem minimalen Wunsch nach Anspruch nun mal auch 90% der investierten Zeit nur gähnende Langeweile.

      Als reines Werkzeug, das keinerlei Einfluss auf den jeweiligen Inhalt hat, für den eine Gruppe gebildet werden soll, wären Dungeon Finder immer völlig OK gewesen.

      WoW Classic spielt man traurigerweise wohl immer noch besser auf den P-Servern, die Leute dort verstehen das Spiel, und die Spieler, besser als das heutige Blizzard.

      • Ich denke das Problem war eher der Start von Cata, der vielen noch in Erinnerung geblieben ist. Du hattest auf einmal Dungeons, bei denen du CC brauchst, na dann viel Glück, dass du beim Dungeon Finder einen Spieler mit CC dabei hast.

        Gerade FF XIV beweist in meinen Augen, dass ein automatischer Dungeon Finder nichts mit einer toxischen Community zu tun haben muss. Die entsteht losgelöst vom Dungeon Finder durch andere Elemente.
        Man kann anmerken, dass der Dungeon Finder unpersönlich ist und man keine sozialen Interaktionen braucht für einen Dungeon Run, aber wenn man sich mal unvorgeingenommen auf den TBC Classic Servern umsieht, dann muss man schnell erkennen, dass auch ohne Dungeon Finder kaum soziale Interaktionen bei radom Dungeons existieren und die Suche nach Dungeons unpersönlich ist.

        Dazu kommt noch, dass der Dungeonfinder ein Stück weit den Schwachsinn in der Community eingrenzen kann. Ohne Dungeon Finder wirst du auf einmal so etwas sehen: „LFM Dungeon XY 7000 GS+ Item Z reserviert“
        Beim Dungeonfinder können diese Leute dich nicht aussortieren, weil du nicht in irgendwelche komplett überzogenen Anforderungen passt.
        Vielleicht verlässt mal einer die Gruppe, weil ihm der Dungeon oder die Gruppe stinkt, aber dann hast du wenigstens schnell Ersatz.
        Wenn in TBC Classic auf einmal der Tank weg muss, dann ist der Dungeon gelaufen.

        Ich bin der Meinung, dass die Leute, die gegen den Dungeon Finder sind, nicht gründlich darüber nachgedacht haben, wie die Community jetzt aussieht und wie sie aussehen wird ohne den Dungeonfinder in WotLK. Denn selbst wenn der Dungeon Finder wirklich dafür verantwortlich war, dass sich die Community zum schlechten entwickelt hat, bringt es doch jetzt nichts mehr ihn in WotLK Classic zu entfernen. Das Kind ist doch schon in den Brunnen gefallen und die negativen Effekte, die die Leute prognostizieren sind schon längst da. Durch die Entfernung des Dungeon Browsers verzichtet man nur auf die Vorteile.

        Ich hoffe wirklich Blizzard überdenkt diese Entscheidung, weil ich wirklich gerne WotLK Classic spielen will und mich schon seit Jahren darauf freue. Aber diese Entscheidung, würde das Spiel komplett kaputt machen für mich und ich bin nicht bereit dafür Geld zu zahlen.

        • Kann ich so zu 100% unterschreiben.

          Ein Spam Makro zu drücken, und gegebenenfalls „/invite XYZ“ zu schreiben, ist kein Gewinn an „sozialer Interaktion“.
          Die unsägliche Diskussion um den Dungeon Finder wurde nur von einigen in diese Richtung komplett fehlgeleitet, die ihre „Argumente“ nie zu Ende gedacht haben.

          Das ging an dem eigentlichen Problem mit dem Dungeon Finder, nämlich Blizzards katastrophaler späterer Umgang damit, komplett vorbei. Dadurch ist eine eigentlich sehr sinnvolle Verbesserung in einen unsinnigen Verruf geraten.

          Ich hatte eigentlich fest vorgehabt, WotLK auf den Blizzard Servern zu zocken.
          Aber mit so einer Änderung, die mal wieder nur durch irrationale Forumsdiskussionen einiger weniger Forumsaktivisten zustande gekommen sein kann, ist mir die Lust dazu wieder gründlich vergangen.

          Blizzard hat einfach nie gelernt, dass eine besonders laute Gruppe in den Foren, nicht auch automatisch für die Mehrheit der Spieler spricht. Die bei weitem größte Mehrheit liest überhaupt keine Blizzard Foren, sondern wird kalt von solchen Murks-Änderungen erwischt, und verlässt dann kommentarlos das Spiel.

          • Handrik kommentierte vor 3 Monaten

            Bei einer Gruppe von Hand zu bauen, besteht eine gewisse Leistung und Aufwand dahinter. Das unterscheidet eine von Hand gebaute Gruppe in der Ansicht der Spieler, von einer automatisierten Gruppe, die keine Leistung benötigt für die Erschaffung. Jeder setzt sich da rein und ist nicht mehr im Stillen dankbar, dass jemand sich hingestellt hat und die Grp erschaffen hat, in der man zufrieden nun dazugehört.

            Das ist der Unterschied. Ein Mensch, ein Spieler investiert Geduld und Zeit, eine Leistung und 4 andere kommen da unter und haben dafür eine gewisse Dankbarkeit in sich.
            Damit ist die Gruppe stabiler, solange man kein Gift beginnt zu streuen.

            Aber dennoch hat WoW in seinem Spielprinzip den Fehler schon vorab verbaut. Diese Art Spiel-Idee ist kein echtes MMORPG-Genre. Es ist ein Vergleichsspiel nach Zahlen durch Items, die bei Bossen mit Mechaniken in Inis droppen.

            Das ist neben einem Singleplayer Questsystem, was ebenso gegen MMORPG-Grundgedanken steht, in Kürze die Zusammenfassung von WoW.

            WoW gibt sich nur den Anschein von einem RPG bzw. MMORPG. Im Kern ist es ein anderes Genre und nutzt nur RPG Mechaniken als Beiwerk und lässt die Spielwelt und dessen Anspruch, Tiefgang und die MMORPG-Mechaniken in dieser Welt, völlig wertlos zurück, bzw. verhindert sie, oder schlachtet sie für das andere Spielgenre komplett aus.
            Aber das geht nicht nur WoW so, es ist in sogut wie allen modernen MMORPGs und teils auch in ARPGs verbaut und schadet dem Genre RPG massiv seit Jahrzehnten schon.

  • Ganz Europa spielt Lost Ark. Ganz Europa? Nein! 2 von unbeugsamen Richtern bevölkerte Länder hören nicht auf, dem MMORPG Widerstand zu leisten. Und das gerade jetzt, wo Lost Ark das angesagteste Spiel auf St […]

  • Blizzard erklärt in Patch 9.2 von World of Warcraft, wo die Inkubi eigentlich herkommen. Es ist nur eine kurze Passage, doch die beantwortet so ziemlich alle Fragen.

    Mit Patch 9.2 bringt World of Warcraft […]

    • Niemand kommentierte vor 11 Monaten

      Grund für nie mehr Retail WoW Nr. 123316016621
      Dabei reicht Nr.1 doch schon aus, es taugt heute einfach nix mehr.

      Aber schon erstaunlich, wo die überall noch Ecken finden, wo man noch was verschlimmbessern kann.

      • Cortyn kommentierte vor 11 Monaten

        Wie genau wurde nun etwas am Spiel schlechter?

        • Koronus kommentierte vor 11 Monaten

          Vermutlich die Idee, dass Incubi einfach Succubi sind oder anders gesagt Genderfluid. Ich meine Mal gelesen zu haben, dass Dämonen trotzdem noch möglich sind über geschlechtsverkehr fortzupflanzen. So bleibt nun die Frage ob das bei diesen Genderfluiden überhaupt noch möglich ist. Persönlich kann es auch einen seltsamen Beigeschmack haben, dass die Frau vor einem möglicherweise auch ein Mann ist aber dieser Beigeschmack ist meiner Meinung nach etwas gutes weil es sind immer noch Dämonen.

  • Das Mobile-Game Diablo Immortal brachte am 29. Oktober eine Closed Beta heraus, die nur Kanada, Australien und ausgewählte Influencer spielen dürfen. Zu ihrer eigenen Überraschung sind sie wahnsinnig be […]

    • Kann mir da nicht helfen, aber ausgerechnet „wie Diablo3“, oder toll weil jetzt mit extra viel vertontem gequassel, kann ich beim besten Willen nicht als positives Feedback wahrnehmen.

      Eher im Gegenteil. Aber jedem das seine.

  • Nach 20 Jahren ist Diablo 2 wieder da. Die Neuauflage Diablo 2 Resurrected war in einer Beta zu spielen. Unser Autor Schuhmann sagt: Das, was Blizzard vor 5 Jahren bockig zu WoW Classic sagte, trifft für mich […]

    • Ist mir ein Rätsel, wie man als Redakteur eines Gaming-Portals so einen Mumpitz schreiben kann.

      Fehlende „Komfortfunktionen“ sind mir bei einem Classic-Game doch sowas von egal. Damit arrangiere ich mich innerhalb von 5 Minuten und nehme die dann kaum noch wahr.

      Diablo3 war für mich nie auch nur im Ansatz ein würdiger Nachfolger. Selbst heute, nachdem Blizzard die völlig verkorkste Release-Version komplett auf den Kopf gestellt hat, hechelt das Game nur verzweifelt der inneren Brillianz eines Diablo 1 oder 2 hinterher. Da haben ein paar Detailverbesserungen an der Bedienung auch nicht geholfen. Die Programmierer haben einfach nie erkannt, was den Reiz der ersten beiden Games wirklich ausgemacht hat.

      Das Gleiche gilt ja auch für WoW, die Retail Entwickler haben heute auch keinen Schimmer mehr, warum WoW eigentlich damals so erfolgreich war. Darum wird das Game auch nie wieder daran anknüpfen können. Die reden sich ein, sie hätten das Spiel zugänglicher für die breite Masse gemacht, dabei ist das Gegenteil der Fall. Im Gegensatz zu damals wird das Game heute tatsächlich nur noch von einer sehr überschaubaren Gruppe als gut angesehen und nicht mehr von der breiten Masse.

      Ausgerechnet Bracks unglaublich dummen Satz, mit dem er sich bis auf die Knochen blamiert hat, mit D2R in Verbindung zu bringen ist doch mal komplett daneben.

      D2 war schon vor D2R ein immer wieder aufs neue hervorgeholter Klassiker.
      Wer das Game wirklich kennt, weiß um dessen Qualitäten. Und lässt sich garantiert nicht von ein paar Unbequemlichkeiten bei der Bedienung abschrecken.

      Meine eigenen D2 Revivals passierten immer in Abständen von ca. 2-3 Jahren und sind jedes mal ein Monate lang anhaltender Motivationsrausch, den man bei sehr vielen neuen Games schmerzlich vermisst. Wie lange der bei einer Neuauflage mit ENDLICH auch guter Optik anhalten wird, da wage ich jetzt noch gar keine Prognosen.

      • Ist mir ein Rätsel, wie man als Redakteur eines Gaming-Portals so einen Mumpitz schreiben kann.

        Und dann lesen das auch noch so viele und sehen es genauso …

        Das Gleiche gilt ja auch für WoW, die Retail Entwickler haben heute auch keinen Schimmer mehr, warum WoW eigentlich damals so erfolgreich war. Darum wird das Game auch nie wieder daran anknüpfen können.

        Das find ich zum Beispiel einen richtigen „Mumpitz“-Satz. 😀

        „Ja, die Leute, die das beruflich machen, haben gar keine Ahnung!“
        Ich bin mir sicher, es gibt Leute bei Blizzard, die ganz genau wissen, warum WoW 2005 erfolgreich war. Aber aus diesem Wissen dann was zu machen, mit dem ein 16 Jahre altes MMORPG wieder 15 Millionen aktive Abos erreicht ,ist eine ganz andere Aufgabe.

        • „Und dann lesen das auch noch so viele und sehen es genauso …“

          Sind das viele?

          Ein D2 Remaster wurde weltweit von Millionen Blizzard Fans gefordert. Darum machen die das ja schließlich.
          Das sind wohl kaum alles Deppen, die nur denken, dass sie das wollen, und nicht wissen wie oder was D2 eigentlich ist. Das sind auch ganz sicher ein paar mehr als einige flüchtig „zustimmende“ Artikel-Kommentare repräsentieren.

          „Ja, die Leute, die das beruflich machen, haben gar keine Ahnung!“

          Korrekt, wer in seinem Beruf versagt, zeigt damit, dass er eigentlich gar keine Ahnung von dem hatte, was er tat. Hat man ein MMO von über 12Mio Abonnenten auf unter 2Mio runtergewirtschaftet, zeigt man das sogar recht deutlich.

          Dabei will ich eigentlich gar nicht auf die Entwickler einprügeln, die sind dafür nicht direkt verantwortlich. Wenn man etwas nachforscht, findet man raus, das die schlimmsten Fehlentscheidungen bei Blizzard gar nicht von den Entwicklern selbst getroffen wurden. Sondern durch Einflussnahme von Vivendi/Activision zustande gekommen sind.

          Als Beispiel die Entscheidung gegen das Blizzard North Diablo3 zugunsten der Fremdentwicklung durch das Jay Wilson Team, was zum völlig verkorksten Release-Diablo3 geführt hat. Oder eben auch der radikale Kurswechsel bei World of Warcraft.

          Das ist bis heute nur schlimmer geworden, die Entwickler sind zu Zuarbeitern degradiert, das Finanzmanagement gibt zwecks Zufriedenstellung der Aktionäre die Richtung vor, in der man sich aus rein wirtschaftlichen Erwägungen die höheren Profite verspricht.

          Nur lag der große Erfolg von damals eben genau in der Entscheidungsfreiheit der Entwickler begründet. Wie sollten aktuelle Blizzard Nachwuchsentwickler das Erfolgskonzept von damals auch nachvollziehen/reproduzieren können, wenn die dafür gar nicht mehr die nötige Kontrolle über das eigene Projekt haben?

      • Eigentlich wollte ich einen längeren Text schreiben aber da du ein recht egozentrisches Weltbild hat hast mach ich es kurz:
        Schön das Du Spaß am für dich perfektem Spiel hast andere haben es halt nicht. Lebe damit und überleg bevor du so einen Mumpitz schreibst.

        Edit sagt, dass gilt auch stellvertretend für alle anderen die nicht verknusen können, dass es nicht jeder gut bzw schlecht findet.😉

        • Dein Mumpitz ist mir leider auch keinen langen Text wert.
          Schon, weil du ganz offensichtlich überhaupt nichts verstanden hast.

          • Aber wohl immerhin eine Antwort wert🙂
            Aber okay was stört dich daran, dass es augenscheinlich auch einige Leute gibt die nicht der von dir favorisierten Meinung folgen?

            Ich hab das Spiel auch gerne gespielt und ja mit einem nostalgischen Blick hab ich auch heute noch mit einem “alten Spiel“ viel Spaß.

            Dennoch muss dies nicht heißen, dass es nach heutigen Maßstäben objektiv immer noch so ist.

      • Du weist schon das Diablo das eigentliche Meisterwerk ist und Diablo 2 nur ein schlechter nachfolger war.

        • Kann man sehen wie man möchte, ich denke eher beide Teile hatten große Stärken aber auch Schwächen. Manche Änderungen von D1->D2 gefielen mir auch nicht.

          Allerdings hatte D1 im Prinzip mit dem Magier auch nur eine wirklich gut spielbare Klasse. Krieger und Bogenschütze wirkten dagegen sehr minderwertig und unfertig.
          Allgemein in Umfang und Vielfalt hat der Nachfolger stark zugelegt.
          D2 fördert z.B. durch die Drops extrem die Motivation alle Klassen zu spielen, das war bei D1 noch kaum vorhanden.

          Aber bei der Umsetzung der Spielmechaniken bin ich da bei dir, das Skillsystem von D1 war ziemlich einzigartig und sehr motivierend. Allgemein die Motivationskurve durch die großartig umgesetzte Item Progression noch eine ganze Ecke steiler.

          Hartgesottene D1 Fans schwören natürlich auf ihren Lieblingsteil, aber von einem schlechten Nachfolger zu sprechen finde ich übertrieben.

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    • Finde nur ich das gruselig, das sich politische Themen immer mehr in Kunst, Kultur und Sport einmischen wollen?

      Wie etwas in einem Videospiel, oder jeder beliebigen anderen art von künstlerischer Darstellung, aussieht, sollte allein dem Künstler überlassen sein.

      Wenn es der Vorstellung des Künstlers entspricht das bei ihm alle toll aussehn wie Aphrodite & Adonis, dann ist das so. Kann einem so gefallen, oder auch nicht.

      Wenn es der Vostellung des Künstlers entspricht das alle total normal eckig, dick und rund wie draussen auf der Straße aussehn, dann ist das so. Kann einem gefallen oder auch nicht.

      Aber das letzte was ich mir wünsche ist, das Politik oder „political correctness“ vorgibt, wie Menschen oder Dinge in der Kunst auszusehen haben.

      • Viel besser kann man es nicht sagen!
        Ein Kunstwerk ist das Eigentum des Künstlers. Man kann es mögen oder nicht, man darf es auch kritisieren. Aber niemand hat das Recht vom Künstler eine Änderung seiner Kunst zu verlangen!

  • Auf dem Square Enix Showcase im Rahmen der E3 2021 hat der japanische Publisher das neue Spiel zur Marvel-Franchise „Guardians of the Galaxy“ vorgestellt. Hier ist der erste Trailer und alle Infos.

    Das wurde […]

    • Beim Gameplay bin ich anderer Meinung. Das war auch sicher nicht woran Avengers gescheitert ist, sondern am fehlenden Endgame. Spieler jede Woche 6x die gleiche Instanz rennen zu lassen war halt kein Endgame, sondern eine Zumutung. Der letzte Sargnagel war dann die vergeigte Lootspirale. Das Gameplay dagegen war sogar ziemlich gut gelungen und hat Laune gemacht.

      An Guardians stört mich sofort das grottige rummachen mit Kreismenüs mitten im Kampf, das zerstört instant jegliche Dynamik. Wenn sich das am PC nicht auf Hotkeys legen lässt ist das Game damit praktisch jetzt schon ein Fail. Faule Kompromisse zugunsten von Gamepad Steuerung, besten Dank auch Konsolen kann man da mal wieder nur sagen.

      Kein Multiplayer ist auch ein massiver Nachteil, da hat man am Ende halt wieder ein Singleplayer Schlauchgame wo man nur die Story abarbeitet, da wäre mehr drin gewesen.
      Was bleibt ist die coole Lizenz und der kultige Guardians Humor, wahrscheinlich werd ich mir das ganze deshalb sogar trotzdem antun.

  • Unser Autor Schuhmann glaubt: Die E3 2021 startet mit der Ankündigung des Release von Diablo Immortal (iOS/Android) auf dem Summer Game Fest am Donnerstagabend. Und das Mobile-Spiel von Blizzard wird deutlich […]

    • Ein Bericht über die Android Emulator Kompatiblität wäre spannender.
      Auf einem Handy wird das wohl ohnehin kaum jemand zocken der am PC Gaming News Seiten liest.

      Wenn das Ding ein ähnliches ingame Rip-Off Abzocksystem wie 99% der übrigen Handy Games hat, wird das bei uns sowieso ein Flop. Ein Diablo3 mit „bezahl für jede Dailyquest extra“ braucht niemand.

      • Ein Bericht über die Android Emulator Kompatiblität wäre spannender.

        Das sind ja auch 2 völlig verschiedene Sachen. 🙂

        Ich denke, das mit dem Emultator wird dann spannend, wenn es eine Open Beta gibt und das viele spielen können – jo. Aber erstmal müssen sie es ja ankündigen, oder?

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