@nico-saborowski

aktiv vor 14 Stunden, 47 Minuten
  • Der Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris (32) ist der größte deutsche Streamer auf der Plattform Twitch. Im Moment macht er Urlaub auf Malta, aber streamt auch von dort. Sein Verhalten vor der Kamera, gerade Fraue […]

    • Mich „schockiert“ hierbei auch weniger das Verhalten von Monte, was irgendwie erwartbar und gar nicht so überraschend ist, als die Reaktion seiner Community. Da wird relativiert. Da werden WhatAboutIs-men angeschoben. Und es werden Kritiker nieder gemacht.

      Krass.

      Ein Tweet fasst es auf traurige Art und Weise zusammen:

      „Monte könnte live eine Frau vergewaltigen und seine Fanbase würde applaudieren und sagen, dass sie das als Kompliment nehmen soll.

      Vorwiegend schreckliche Community einfach.“

      • besteht halt nur aus heranwachsenden. Als er damals im fitness center die frau gefilmt hat die vor ihm am trainieren war hat es doch auch niemanden interessiert. Ich mein die hat ihn damals sogar verklagt dieses pseudo macho arschloch.

      • Siehste und ich erwarte bei einem Großteil seiner Community nichts anderes…weil viele davon halt genau so einen Müll sehen wollen.

        „halt in dem Moment lustig.“ „Gerade für Leute, die seinen Humor nicht kennen, sei das „etwas verwirrend“.“

        Dann soll er das privat mit Leuten machen die ja seinen Humor kennen…

        Einfach ein richtig peinlicher Mensch…

        • Offensichtlich gibt es ja genug Leute, die es sehen wollen, warum ignorierst du es nicht einfach? Ich kann nicht nachvollziehen, warum du etwas so ungern siehst oder magst, es dennoch vollkommen Ernst abstoßt. Ist nicht jedem Menschen selbst überlassen was er machen oder gucken will? Warum sollte er sein Kram nicht für alle Verfügbar machen dürfen, nur weil DU keinen Bock darauf hast?

          Schon mal was von Demokratie gehört? Wenn alles so laufen würde wie du hier schreibst, wäre auf dieser Welt wohl keiner mehr am leben.

          • Als ob ich mir diesen Käse anschauen würde 😂

            Ne sorry dafür ist mir meine Zeit zu Schade.

            Was Du aber scheinbar nicht verstehst ist, dass Twitch eine private Oberfläche ist mir Regeln und Jugendschutz. Er kann von mir aus in einen Schuh pinkeln und es austrinken, das ist mir doch völlig egal was er macht. Nur soll er es auf einer Plattform machen wo es keine Jugendlicher oder Kinder sehen die dem Müll auch noch glauben bzw. denken dass so ein Verhalten richtig ist.

            Dafür gibt es nunmal Verhaltensregeln auf den einzelnen Portalen.

            Also bitte komm mir nicht mit Demokratie wenn du den Hauptgrund nicht verstehst.

            • Ach such wie ein Arsch zu verhalten, auf die Vorbildfunktion zu pfeifen, seine Mitmenschen wie Dreck (oder meinetwegen Objekte) zu behandeln ist jetzt also der Grundpfeiler und der Maßstab für einen Demokraten. Gut zu wissen.

            • Wenn du ehrlich bist, im Free-TV laufen schlimmere Dinge und die sind für ALLE Verfügbar.

              • achso und Unrecht + Unrecht = Recht ?

              • Und das rechtfertigt so ein Verhalten jetzt weil…?
                Traurig dass sowas im Free TV kommt in Form dieser scripted reality Kacke und Castingshows. Noch trauriger das viele Heranwachsende das als „echtes Leben“ wahrnehmen und nicht als das verlogene, überspitzte Zerrbild des Alltags dass es ist.

  • Das Endgame in einem MMO ist für Spieler sehr wichtig. Es ist im Grunde das Ziel, auf das hingearbeitet wird, um dort dann die meiste Zeit zu verbringen. Viele möchten es so schnell wie möglich erreichen. Doch Me […]

    • Wer auf spannende Geschichten steht, kann auch einfach ein Buch lesen oder hören. Das ganze Leveln und Questen ist ausserdem einfach nur unnötig, einfach weil es langweilig ist, schlecht inszeniert und Null herausfordernd ist.“

      Das mag zwar bei einzelnen Spielen so sein, ist ja aber nicht unbedingt die Regel. Zumal man mal schauen muss, wie ein Spieler die Early und Midgame spielen. Gerade im Bereich MMORPGs gibt es ja immer noch tatsächliche Rollenspieler, die den Weg zum Endgame eher als Reise, denn als Pflicht sehen und ihre Geschichten quasi selber schreiben.

      Dahingehend würde mich interessieren, welche Spiele du gespielt hast um eine solch… starke … Meinung zu MMOs und ihren Stories zu haben?

      • Die Story in MMOs sind für mich deshalb völlig uninteressant und unwichtig, weil man im Endgame und damit der Hauptzeit des Spiels, man dann sowieso nix mehr mit den Charackteren, der Welt und dem ganzen Rest zu tun hat. Ganz egal was in der Story passiert oder wenn sie noch so gut geschrieben ist, es spielt einfach absolut keine Rolle mehr. Ich spiele MMOs nicht um eine Geschichte zu erleben, sondern um Endgamecontent mit anderen zusammen zu spielen. Und weil MMOs eben um Endgame herum desgined sind, werden sie niemals eine für akzeptable Qualität in Story und Quests bieten können. Wenn ich an dieser Art Inhalt interessiert wäre, würde ich Skyrim, Witcher, DOS oder whatever spielen, aber kein MMO.

    • „Der Weg ist das Ziel “ – so sollte es sein. Ist es, wie du beschreibst, aber mittlerweile eher seltener.
      Das einzige MMO an das ich mich aktiv erinnern kann und bei dem ich mir wirklich viel Zeit gelassen habe, war WoW Vanilla. Das liegt aber vielleicht auch dadran, dass es damals eben noch keine Guides, keine Tutorials auf YouTube etc. gab… zumindest nicht in einer Fülle wie heutzutage.

      Heutzutage ertappe ich mich dann oft dabei, dass ich, bevor ich mir ein Spiel zulege, bei Google/YouTube/Reddit „Game XYZ Worth 2020?“ eingebe … Bei sowas wird dann auch primär nur auf das Endgame eingegangen.

      Das ist irgendwie eine Zwickmühle: Gerade wenn man tief im Studium hängt, arbeitet oder sich mittlerweile um seine Kinder kümmern muss darf, hat man das Gefühl seine Freizeit so effektiv wie möglich gestalten zu müssen. Das führt wohl zu diesem Phänomen schnell und effektiv (!) alles in einem Spiel erreichen zu wollen. In einem größeren Kontext passt es aber gut zur Konditionierung durch unser aktuelles Wirtschaftssystem, dass darauf ausgelegt ist, dass man konsumiert, konsumiert und konsumiert. Die Jagd nach dem nächsten Dopamin-Ausstoß ist dadurch wohl attraktiver als das Genießen des Moments.

      Plus: Die größere Auswahl an (guten) Spielen im Vergleich von vor 15-20 Jahren setzt einen unter Druck. Also mir geht es so zumindest: Bei CoD läuft gerade der Battle Pass, dann läuft bei Dauntless der Haunt Pass, dann hab ich noch ein Abo bei Albion und irgendwie will ich noch die Destiny 2 Inhalte bis zum nächsten DLC durchspielen … wah, Hilfe !

      Also prinzipiell ja, ich würde mir gerne mehr Zeit in Spielen außerhalb des Endgames lassen, aber das Gefühl meine Freizeit effektiv gestalten zu müssen und der Gedanke, dass ich bei anderen Spielen etwas verpasse, zwingen mich dazu durchzuhetzen… leider.

      • sehe ich genauso wie du. Mein Problem ist dass ich egal welches Setting/Gameplay fast alles mag und daran interessiert bin, was meinen stapel an spielen wachsen lässt, und wachsen, und wachsen,… 😵

  • Berichten zufolge gab es einen massiven Hacker-Angriff gegen Activision, bei dem wohl Daten von mehr als einer halben Million „Call of Duty“-Accounts kompromittiert wurden. Falls ihr also beispielsweise aktiv […]

  • Im Streit um Fortnite und dem App Store geht Apple in einer neuen Eingabe ans Gericht hart gegen Epic vor. Man unterstellt Epic, die Klage gegen Apple als PR-Kampagne zu führen, um ihren kriselnden […]

    • Ist das Ziel, das dadurch erreicht werden könnte, nämlich eine Verringerung der Türsteher-Attitüde seitens Appels, deshalb weniger erstrebenswert?

      • Sag das mal deinem Vermieter. Oder was hältst du davon, wenn dir deine Firma für deine beruflichen erbrachte Leistung nur noch die Hälfte geben wollte. Hinter den 30% steckt ja erbrachte Leistung, die auch bezahlt werden muss.

        • Achso. Mit solch einer Argumentation könnte man auch locker flockig die horrenden Preise der Pharmaindustrie rechtfertigen. Ist ja alles erbrachte Leistung. Es verrecken dann halt nur die, die es sich nicht leisten können.

          Anders gesagt: Die, die sich 30 Prozent ihres Umsatzes leisten können, sind bei iOS unterwegs, der Rest nicht. Wie war das? Neoliberal und Wettbewerb? Unternehmerische Diversität? Ideen, die nicht sofort eine Marge von aberwitzigen Prozentzahlen abwerfen?

          Das wird alles mit solchen Marktstrategien ad absurdum geführt.

          Wie kann man für sowas in die Bresche springen?

          Dennoch Hut ab: Die erbrachte Leistung eines Konzerns mit der von mir erbrachten Leistung – wie auch immer man das definieren mag – zu vergleichen ist schon eine Art Zaubertrick. Den theoretischen Unterbau müsstest du mir im Kapital nochmal raussuchen.

          Ich verstehe das aber schon: Man mag Apple. Man kauft vielleicht auch seit Jahren dort regelmäßig Produkte, deren pReIse jA aUcH meHr aLs gEreChtfertigt sInD… und dann kommt plötzlich so ein Möchtegern-Entwickler für Kiddie-Games daher und reißt dem eigenen Lieblingsmonopolisten die Maske vom Gesicht. Das sowas zu einer Identitätskrise a la „Aber der Großkonzern ist doch der Gute !“ führen kann, kann ich voll und ganz nachvollziehen.

      • Das Ziel ist kein Ziel, weil Epic niemals das erreichen kann was sie wollen und sie wissen das. Apple hat absolut keinen Grund ihre Plattform zu öffnen. Leute die offene Plattform suchen nutzten Android oder gerackte Versionen von iOS, beides keine Zielgruppen für Apple, und einige ihrer Nutzer begrüßén sogar diese Attitüde oder es ist ihnen Egal.
        Epic kämpft hier nur für sich selber und nutzt diesen Konflikt um sich als Erlöser darzustellen.

    • Imho ist auf Apple rumhacken diesbezüglich erbärmlicher Neid von Kindern. “ . – was ist das eigentlich immer für ein Argument?

      Unter jedem Artikel zu diesem Streit der Konzerne gibt es Kommentare, die die Epic-Seite als „Kinder“ darstellen. Als würde Epic nur aus Fortnite bestehen. Und selbst wenn: Auch die „Fortnite-Kiddies“ sind Teil der Gaming-Community.

      Mit solchen Sätzen schürt man wieder nur seine eigene, vermeintliche Überlegenheit: „Mobile Game sind keine richtigen Gamer“, „Fortnite Kiddies sind halt nur Kinder“, „Auf Apple rumhacken ist erbeärmlicher Neid von Kindern“ .. worauf sollen diese „erbärmlichen Kinder“ neidisch sein? Was willst du denn damit sagen?


      „Ganz sicher nicht an Epic. Oder an Spotify. Es liegt am (Öko-)System das Apple dahinter aufgebaut hat, ob man es mag, oder nicht. Ja, Apple verdient ein Schweine Geld damit…aber sie haben auch unglaublich viele Existenzen dadurch geschaffen. „

      Yes. Apple ist ein Samariter. Wie viele Existenzen gäbe es wohl, wenn junge Start-Ups nicht 30 Prozente ihres Umsatzes hätten abdrücken müssen? Das ist pure Erpressung: Um erfolgreich zu sein MUSST du auf iOS sein. Um auf iOS sein zu dürfen MUSST du 30 Prozent abdrücken.

      Und davon abgesehen, geht von dieser Aktion, selbst wenn Epic das vorerst nur für sich einfordert, ein unglaubliches Signal aus, würde Apple hier die 30 Prozent etwas senken.

      Was mich stört, es wird Epic hier niedere Beweggründe unterstellt, ohne auch nur ansatzweise darüber nachzudenken, dass in diesem Fall die Mittel den Zweck rechtfertigen.

      Was auch komisch ist, das es auf Android ja auch irgendwie funktioniert: Wer keinen Bock hat über den Play Store einen Teil seines Umsatzes abzudrücken, bietet die APK halt so an. Funktioniert ja auch, ohne das Alphabet pleite geht.

      Das soll hier kein Bashing von Apple sein. Ich will nur, das man sich mal klar wird, was dieses Geschäftsmodell von Apple bedeutet. Wie hier der vom Neoliberalismus oft versprochene Wettbewerb einfach ausgehebelt wird. Das kann doch in keinstem Interessen von uns Konsumenten sein, oder?

  • Albion Online feiert derzeit Rekorde bei den Spielerzahlen. Doch warum ist das MMORPG, das 2017 erschien, gerade jetzt erfolgreich? Und was können andere PvP-Spiele von Albion lernen?

    Wie viele Spieler hat […]

    • Nach dem letzten großen Update hatte ich auch mal reingeschaut und 2-3 Wochen intensiv gespielt. Da es Free-to-play ist kann ich es bedenkenlos empfehlen. Anfangs ist vllt. alles ein bisschen verwirrend und man braucht das ein oder andere YouTube-Video um zurechtzukommen, aber es lohnt sich.

      Was mir am besten gefallen hat: Die Community. Klar, du wirst teilweise im PvP auseinandergenommen, es wird gegankt, dies, das… aber fernab davon, gibt es anfängerfreundliche Gilden, die einen wirklich an die Hand nehmen. Das war für mich mal wieder eine schöne Community-Erfahrung 🙂

  • Der YouTuber und Twitch-Streamer, Ryan „Cryaotic“ Terry, wurde jetzt auf Twitch gebannt. Bereits seit Juni ist er nicht mehr in Erscheinung getreten. Dahinter stecken Vorwürfe einer ehemaligen Geliebten, die er i […]

    • Finde ich komisches Terrain, anderer Leute Beziehungen zu bewerten.“

      Naja, das macht der Begriff „verschmäht“ ja auch.

      Anscheinend kann man das, was da passiert ist unterschiedlich interpretieren. Du interpretierst es auf deine Weise und bringst diese Interpretation in der Headline zum Ausdruck – muss man so hinnehmen, kann man aber auch – eben weil es ein heikles Thema ist – kritisieren.

      Danke für die Erklärung !

    • Hier hat sich ein von ihm verschmähtes Mädchen „rächen“ wollen bzw. hat sich den Frust von der Seele geschrieben.“

      Welches Mädchen meinst du? Beanie?

  • Der Rechtsstreit zwischen Epic und Apple um den Online-Shooter Fortnite auf iOS spitzt sich zu. Apple hat jetzt Gegenklage gegen Epic eingereicht. Die seien vertragsbrüchig geworden. Apple fordert Schadensersatz […]

    • Das ist ja aber die einzig logische Konsequenz. Die junge Zielgruppe ist doch das womit Epic „Druck“ aufbauen kann. Die versauen mehr oder weniger einen kompletten, zukünftigen Kundenstamm von Apple.
      Diese 12-jährigen werden irgendwann selbst mal Geld für ein Smartphone ausgeben… mit dem Gedanken im Hinterkopf/im Unterbewusstsein „Apple hat mir früher mein Lieblingsspiel genommen, die support ich nicht!“.

      Ob das nun moralisch richtig ist, darüber lässt sich streiten. Rein von der Strategie her find ich das aber schon smart von Epic… zumindest in der Theorie.

      Sowas gab es schon früher: Pepsi vs. Cola, Adidas vs. Nike , … diese Unternehmen haben nicht nur sich immer in einem guten sondern auch den Konkurrenten in einem schlechten Licht dargestellt.

      • Für dein Beispiel müssten beide Seiten irgendwo schon auf Augenhöhe sein. Pepsi vs Cola Getränke und Adidas vs. Nike Sportartikel…das passt. Aber hier geht es um Software Produzent der den meisten Umsatz mit einem einzigen Spiel macht vs. Tech-Gigant.

        Man könnte es mit Mercedes-Benz und nem Schrauben-Hersteller vergleichen.

        Mercedes verwendet eine einzige Schraube (die eigentlich nur Zusatz ist und nicht unbedingt benötigt werden würde) für die Autos die sie bauen. Die Autos fahren auch ohne Probleme ohne diese Schraube. Dennoch möchte der Schrauben-Hersteller mehr Umsatz für diese eine Schraube haben.

        Da ist es einfach zu sagen, wir brauchen diese Schraube nicht unbedingt…macht was ihr wollt. Wenn man natürlich darauf eingeht, dann möchte nicht nur der Schrauben-Hersteller mehr vom Umsatz sondern auch alle anderen Zulieferer mehr vom Umsatz, das wiederrum macht sich doch deutlich bemerkbar.

        Ob jetzt die Fans dieses Schrauben-Herstellers alle sagen…nee die verwenden meine lieblings-schraube nicht…ich werde mir deswegen keinen Mercedes kaufen…naja das sei mal dahingestellt.

        Das ist ein Beispiel nur um mal die Relation zwischen beiden zu sehen. Epic ist da ein winzig kleines Licht am Himmel, das man kaum sieht.

      • Bei uns in Deutschland war Werbung die eine andere Firma schlecht darstellt btw damals Verboten.
        Ob es „klug“ ist oder nicht ist recht unwichtig weil es schlicht nicht moralisch ist und Epic sich dauernd als „moralisch korrekter Held“ darstellen will, das sind die aber auf keinen Fall.
        Ja Apple ist auch ein Sau Haufen, aber darum ist es so nett von der Seite zu schauen wie die sich die Köpfe einhauen :).

    • Das ist also die Apple-Gegenstrategie: Dem Gegner vorwerfen, dass es nur um’s Geld geht.

      Aber natürlich geht es nur um’s Geld. Das schließt Epic ja nun aber auch gar nicht aus… nur eben mit einem anderen Blick: Die wollen das Geld, wenn man Epic Glauben schenken möchte, in die Entwicklung von Fortnite (und wahrscheinlich auch anderen Epic Games) stecken. Hab ich jetzt nichts dagegen. Das kann doch auch nur im Interesse jedes Gamers sein.

      Stellt euch mal vor: Die mobile Games in die ihr investiert habt hätten 30 Prozent mehr monetäres Guthaben für die Weiterentwicklung ihrer Games.

      Gibt es eigentlich Aussagen von Epic, welche Marge man für angemessen hält? Ich lese immer nur: 30 Prozent sind zu viel. Das klingt ja eher danach, als dass man hier nicht komplett Apple die Felle stehlen will sondern bei einer niedrigeren Marge (25, 20, 15,…) kompromissbereit wäre.


      Edit & Zusatz:

      An diesem Beispiel sieht man übrigens sehr gut, dass der Neoliberalismus in der Krise steckt. Also ein System, dass immer wieder predigt: Wettbewerb ist gut ! Wettbewerb belebt das Geschäft ! Vom Wettbewerb profitiert vor allem der Kunde ! … und nebenher gibt es ein Quasimonopol nach dem anderen (Google, Facebook, Disney, Amazon, …) -> Firmen, die jeden Wettbewerber entweder gleich komplett zerstören oder eben diesen ihre Marktbedingungen aufpressen.

      Das was Epic hier macht ist wenigstens der Versuch diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Das machen die, weil die sich das irgendwie leisten können. Kleine Unternehmen hingegen sind auf Apple angewiesen und MÜSSEN diese 30 Prozent ohne wenn und aber bezahlen wenn sie nicht in der Bedeutungslosigkeit versinken wollen. Sprich: Apple (und andere Unternehmen) entscheiden, wer den Markt unter welchen Bedingungen betreten darf. Wenn Apple und Co. staatliche Institutionen wären, hätte das ja schon sozialistische Züge.

      • 12% ist der Wert, den Sweeney will.

      • Sweeny redet schon davon das Epic es um das „richtige“ geht und scheint sich als moralisch besser darstellen zu wollen.
        Ob es für uns gut ist wenn Epic an Macht zunimmt sei dahin gestellt.
        Sogar wenn China nicht direkt in Epic sich einmischen kann erhalten sie gute Anteile des Gewinns durch Aktien.
        Hast du dich zB mal mit der Filmindustrie beschäftigt? Die wollen unbedingt in China Fuß fassen aber am Ende schauen die Chinesin vor allem eigene Produktionen die sich von Hollywood in der Zwischenzeit ganz viel abgeschaut haben (immerhin muss man dort produzieren, Leute aus dem Land einstellen ect).
        Auch andere Industrien die dort zu produzieren/-ten wurden verdrängt und kopiert.

        Also auch wenn etwas gutes bei rumkommen kann, nicht alles da dran ist Zwangsläufig gut.

        Aber ich stell mir vor die hätten statt 70% die 88% die Epic will was Effektiv gut 25% sein sollte.
        Wieso glaubst du das die das in die Entwicklung neuer Titel stecken und sich nicht der CEO in die Tasche steckt oder der Publisher? *hustzB2Khust*

        PS: Ist Epic nicht auch in einer Monopol Stellung für den Verkauf von den Skins im Spiel?

        PPS: Ja ich fordere dich grade dazu anderen Sichtweisen zu erkennen.
        Ich selber glaube Epic das ganze nicht weil die sich öfter nicht an das gesagte hielten ABER du entscheidest für dich selber zumal zumindest die „Oligopol“ Sache an sich schon nicht ganz falsch ist, auch wenn sie aus der Schwierigkeit in den Markt zu kommen entstanden ist.

        • PS: Ist Epic nicht auch in einer Monopol Stellung für den Verkauf von den Skins im Spiel?
          Nein, wieso?
          Wenn Epic die Skinpreise verdreifacht kannst du problemlos das Spiel wechseln.
          Was Gebühren von Sony/MS im PS/Xbox Store angeht, darüber könnten sich Juristen in der Tat streiten.

          Wenn Apple die Gebühren auf 90% erhöht, Entwickler es an die Kunden weitergeben müssen, kannst du nicht ohne erheblichen Aufwand zu einem anderen Store bzw. Ökosystem (was einen Gerätekauf voraussetzt) wechseln.

          • Apple argumentiert genauso: „Fortnite gibt es auf 6 Plattformen – wir haben kein Monopol.“

          • „Nein, wieso?“
            Monopol: marktbeherrschendes Unternehmen oder Unternehmensgruppe, die auf einem Markt als alleiniger Anbieter oder Nachfrager auftritt und damit die Preise diktieren kann
            Weil der Marktplatz für Skins in Fortnite nur und ohne Ausnahme von Epic bestimmt ist.

            Du steckst auch Zeit in deinen Account beim Spiel.
            Und in die Leute mit denen du spielst, das ist ein Kern Element von Online Spielen und „Live Service“ Titeln das du eben genau deswegen nicht einfach wechseln kannst.

            Wobei ich zustimme das es bei Konsolen auch nur einen Store gibt was ebenfalls eine Form des Monopols ist, immerhin gibt es bei den Spielen nur einen Anbieter und bei den Konsolen Shops auch.

            PSN, E-Shop ect werden am ehesten durch den Einzelhandel und Online Shops wie GoG/Steam usw beeinflusst.
            Bei Fortnites Shop sagtest du ja schon richtig das andere Spiele den einschränken.
            Beides sind bedingt erfolgreiche Maßnahmen die von zig Faktoren abhängen.

            • Monopol: marktbeherrschendes Unternehmen oder Unternehmensgruppe, die auf einem Markt als alleiniger Anbieter oder Nachfrager auftritt“ – Du schreibst es. Es geht um Märkte.

              Fortnite ist aber kein Markt. Fortnite an sich ist ja schon das Produkt.

              Folgt man dem, könnte man ja auch sagen: Wieso darf nur Ubisoft „Assassins Creed“ spiele vertreiben? Das ist ja eine Monopolstellung….. mit dem Unterschied, dass auch das „nur“ ein markenrechtlich geschütztes Produkt und kein Markt ist. Jeder darf Spiele wie Assassins Creed herstellen, muss die nur anders benennen.

              Der App Store hingegen ist zwar auch ein Produkt, aber primär ein Marktplatz, der eben von einem Unternehmen gesteuert wird. Apple fungiert dabei als Türsteher zu diesem Marktplatz, fernab von staatlichen Regelungen.

              Jetzt kann man zwar sagen: Aber Apple hat doch das Recht dazu, die haben sich das ja alles aufgebaut. Klar haben sie das. Gibt man das aber zu, spricht man eben von einem Monopol… oder eben, dank Alphabet, von einem Duopol.

              Man kann von Epic und seinen Absichten halten was man will, aber, wie gesagt, die decken hier was auf, was eigentlich vielen mal zu denken geben sollte. Eine Marktstellung, die diese Riesenunternehmen einnehmen sind immer Duo- oder Oligopole… das ist halt die Folge vom Kapitalismus, der ja darauf ausgelegt ist, dass man der Konkurrent immer einen Schritt voraus sein sollte um Gewinne einzufahren. Umso besser ist ja dann, wenn einfache keine oder nur sehr wenig Konkurrenz existiert.

              • Das wär eine Sache die ich mir vom Gesetz her sehr gerne mal erklärt anhören würde. Ist ein „Store“ in einem Spiel explizit Teil des Spiels oder ein Markt in dem etwas verkauft wird in der selben Weise wie es ein App Store ist und wie die Unterscheidung ist zwischen Sachen wie Skins, die „jeder“ erstellen könnte und diversen anderen Sachen wie „Boostern“ die dann direkt in die Mechanismen greifen.
                Da wär es cool wenn Apple gegen Klagen würde und alternative Skins anbieten wollte XD…

                Die 30% sind so ziemlich das was schlicht zu Beginn für digital distribution genommen wurde. Zum Vergleich, physical war bei 50% was effektiv aus 1 Dollar -> 1,40 Dollar macht.

                PS: „Oligopol“, es gibt bei Android nicht nur den Android Store weil die nicht einschränken. Das Monopol wär wirklich nur in Hinsicht auf Apple selbst (15-20% Marktanteil in Deutschland)

              • Sehr gut ausgeführt – kann man nicht anders sagen. Verstehe jeden, der Epic und/oder deren reale Absichten kritisiert, aber am Ende ist’s doch gut, dass sich hier zwei Milliardenschwere Unternehmen um eine grundsätzlich korrekte Fragestellung (Appstore = Monopol? , 30% = unverhältnismäßig?) zoffen. Wir als Verbraucher haben dabei ja letztlich nix zu verlieren – entweder Epic kommt durch und wir zahlen weniger oder sie verlieren und es bleibt alles beim alten. 🤷‍♂️

                Bin auf jeden Fall mal gespannt wie es am Ende ausgeht – Epic sind ja nicht die ersten, die dahingehend Anlauf nehmen, aber vielleicht die ersten mit den nötigen Ressourcen. Aber irgendwie kam Apple aus solchen Nummern bisher immer unbeschadet raus.

            • Der Shop in Fortnite ist mMn kein „Markt“.
              Der relevante Markt dürfte hier „(Online)-Videospiele“, oder so ähnlich, sein.
              Unter dem sachlich relevanten Markt ist folgendes zu verstehen:

              „Der sachlich relevante Produktmarkt umfaßt sämtliche Erzeugnisse und/oder Dienstleistungen, die von den Verbrauchern hinsichtlich ihrer Eigenschaften, Preise und ihres vorgesehenen Verwendungszwecks als austauschbar oder substituierbar angesehen werden.“
              „Meine Kumpels spielen aber alle Fortnite!“ ist da ein schwaches Argument.

              • Du kannst das gerne so sehen, ich bin interessiert wie es eben rechtlich laufen würde wenn man es wirklich auf den „Prüfstand“ legt.

      • besser kann mans nicht beschreiben,so ist es
        „Gibt es eigentlich Aussagen von Epic, welche Marge man für angemessen hält?“
        Wie in ihrem eigenem Shop 12%, denke aber auch kompromiss bereit wären die. Nur Apple nicht,die werden freiwillig nicht 1% runtergehen.

        Was man übrigens noch dazusagen kann, es geht ja gar nicht um Sachen die direkt über den Apple Shop verkauft werden, sondern um die welche über die Epic Plattform verkauft werden. Davon will Apple auch seine Prozente und das ist schlicht gierig.

        Ja Wettbewerb für die anderen aber nicht für einen selbst, aber immer schön Wettbewerb predigen, hat man leider immer öfter.

        • Also wenn (nur ein Beispiel) Ubisoft die großen Titel „gratis“ runterladen lässt und das Spiel per „ingame Store“ freischaltbar macht für den regulären Preis wär das ja dann unfair wenn der Shop über den es vertrieben wird Geld will? Weil es ja kein Geld beim Verkauf im Store verlangt?

          • Die Darstellung ist falsch. Apple verlangt keine Gebühren für Verkäufe auf fremden Plattformen, wie denn auch?

            Apple diktiert aber, dass die (In-App-Purchase-)Preise im App Store nicht höher sein dürfen als anderswo.
            Apple verbietet auch den Hinweis auf externe Kaufoptionen. Daher lässt sich (iirc) kein Abo für Spotify oder Netflix via App Store abschließen, und ein direkter Link dorthin fehlt auch.

            Und der Laden verbietet dir sogar auf die Höhe der Provision hinzuweisen! Es wird einfach Zeit, dass die Wettbewerbsbehörden die fetten Tech-Konzerne in die Schranken weisen.

            • Das ist keine Darstellung hinsichtlich des Apple Stores sondern ein Vergleich hinsichtlich der Aussage das Apple keinerlei Recht auf Anteile an in App Verkäufen hat.
              Ich versuche es noch einmal anders zu beschreiben.
              Wenn Apple (oder jeder x beliebige andere Shop) keinerlei anrecht auf Anteile an in App Verkäufe hat dann könnte man jedes Anrecht auf Anteile umgehen indem man es zu einem „gratis“ Spiel macht und den Preis erst in der App/dem Spiel verlangt.

              Nochmal, das ist keine Darstellung das Apple Gebühren für fremde Platformen nehmen würde und war es auch nie, ich hab auch keine Ahnung wie du da drauf kommst.

  • Die League of Legends ist riesig in Südkorea und systemrelevant. Ein Politiker schlägt jetzt vor, die Gesetze des Landes zu ändern, damit E-Sport-Stars wie der LoL-Spieler Lee „Faker“ Sang-Hyeok oder die Popsta […]

    • Gab es früher nicht mal direkt militärische E-Sport-Teams in Südkorea… also bspw. von deren Luftstreitkräften?

      Ansonsten wünscht man sich natürlich einen tatsächlichen Frieden zwischen Nord- und Südkorea, damit so eine Wehrpflicht einfach nicht mehr notwendig ist… wird wohl noch etwas dauern.

  • Der Streamer Jaryd „summit1g“ Lazar hat seinen Fans gedroht, weniger auf Twitch zu streamen oder sogar ganz von der Streaming-Plattform weg zu gehen, denn die Zuschauer vermiesen ihm den Spaß. Nach der Droh […]

    • Komplett subjektiv: Streaming-News finde ich interessant, aber eher in die Richtung, wie ich mir mal ab und zu ne Trash-TV-Sendung anschaue…. eher aus „voyeuristischen“ Gründen. Diese Art von News wirken (oft, nicht immer) wie aus der Klatsch- und Tratsch-Ecke und das wirkt sich mehr oder weniger (für mich!) auf die Qualität der gesamten Seite aus.

      Wenn viele Leute auf solche Artikel klicken, kann man ja davon ausgehen, dass sie sowas gerne lesen. Aber das sagt ja erstmal nichts über den qualitativen Mehrwert solcher News aus. Das Argument, dass sonst nichts los ist und man über sowas berichten müsse um Content zu haben, kann ich auch nachvollziehen. Das klingt aber so als würden 15 Autoren auf keine anderen alternativen Content-Ideen kommen, außer eben Twitch-News… und das kann ich irgendwie gar nicht glauben.

      Wie recherchiert ihr für solche Artikel? Also bspw. konkret diesen hier? Wird sowas in Subreddits diskutiert? Schauen sich Autoren die Streams/Clips an und picken die interessanten Storys raus?

      • (Gelöscht)

        • 90% der news sind nicht mal selbst recherchiert -> Das ist Quatsch. Du kannst dir ja mal die Artikel von Dexerto anschauen und mit dem vergleichen, was wir machen und dann schauen, ob du einen Unterschied siehst.

          Was Dexerto gut kann, ist es: Quellen und interessante Stories zu finden. Die Auswertung muss man dann aber selbst machen, sonst geht das schief.

          Ich schau mir dann die Videos an, recherchier weiter und versuche weitergehende Zusammenhänge zu bilden, damit daraus ein Artikel wird, mit dem Leser was anfangen können.

          Jemand, der sowas sagt: „90% sind nicht selbst recherchiert – das ist einfach von Dexerto rübergezogen.“ Ich würde mir echt wünschen, du machst den Job auf die Art mal einen Monat und guckst, ob das so funktioniert. Ich kommentier dann. 😀

          Das hat so mit der Realität, wie wir arbeiten, echt nicht viel zu tun.

          Unsere Grund-Idee ist es, dass Autoren Themen fest betreuen, mit der Zeit so Experten darin werden und interessante Artikel schreiben können. Wenn wir so arbeiten würden, wie du das beschreibst, könnte ich 10 Artikel am Tag machen und kein Mensch würde sie lesen. 🙂

          Als Moderator:

          Vielleicht nimmst du dir mal eine längere Auszeit von der Seite, chack. Da waren wieder Teile in deinem Kommentar, wo ich echt sagen muss: Ich kann’s echt nicht verstehen, warum man dann gezielt bei Artikeln kommentiert, wo man vorher weiß, dass sie einen nerven.

          Dann sind dann so viele Kommentare, die nichts beitragen und nur schlechte Laune bei anderen Lesern und Autoren machen -> Das trägt nichts dazu bei, dass die Seite hier Spaß macht.

          Deshalb gibt’s auch normal keine Meta-Diskussionen mehr -> Weil es einfach zu nichts führt und nur schlechte Laune bringt.

      • Das klingt aber so als würden 15 Autoren auf keine anderen alternativen Content-Ideen kommen, außer eben Twitch-News… und das kann ich irgendwie gar nicht glauben.

        Wir bieten jeden tag eine breite Auswahl an Artikeln. Der Plan ist: Die Leser suchen sich das aus, was sie interessiert. Da sind auch „alternative Content-Ideen außer diese Twich-News dabei“, klar. Jeden Tag.

        „Die News wirken wie aus der Klatsch- und Tratsch-Ecke“ -> Finde ich nicht. Klar, sind das Unterhaltungs-News. Aber man kann das auch gut machen.

        Klar ist es so, dass es einige Leser abschreckt. MMORPG-Puristen und Leute, die sich wünschen, das Gaming wäre wie 2005. Mobile-News schrecken die auch ab. Das ist okay.

        Wenn’s nach manchen Leser geht, würden wir nur MMORPG-News für PC machen, weil die uns nur dafür lesen. Das ist mir schon klar. Aber es gibt eben auch Leute, die uns für was anderes lesen.

        Wir wissen schon genau, welche Seite wir machen wollen und welche nicht.

        Wer eine Seite über Online-Gaming lesen möchte, die keine unterhaltsamen Artikel über Streamer macht oder über E-Sportler oder so Personality-Geschichten, der ist bei uns halt falsch. Das ist so.

        Wir wollen keine reine Service/News-Seite zu Online-Gaming sein. Wir wollten von tag 1 an eine Seite sein, die über Online-Games und ihre Communitys berichtet. Und Streaming ist 2020 ein wichtiger Teil davon. Sicher nicht für jeden, aber für viele und es werden mehr.

        Wer da keinen Bock drauf hat -> Ist halt so. Kann ich nicht ändern. Die Lösung, „Streamer-News“ zu streichen, ist völlig widersinnig. Jeder kann selbst entscheiden, welche News er hier lesen möchte. Jeder kann sich die Seite auch so einrichten.

        Ich seh da echt kein Problem.

        „Das zieht die Qualität der Seite runter“ -> Finde ich überhaupt nicht. Ist halt ein reines Werturteil.

        • Wie auch in meinem Kommentar erwähnt: Klar, das mit der Qualität ist ein absolutes Werturteil. Das du das so nicht siehst – als Redaktionsleiter – ist auch klar, sonst wären solche News ja nicht Teil von Mein-MMO.

          Zum Einen pusht ihr hier eine eigene Community, doch wenn diese mit (konstruktiver) Kritik daherkommt ist die Diskussion oder allein schon der Austausch darüber mit „Sucht euch eine andere Seite“ oder „Sehe ich nicht so“ beendet. Das finde ich echt schade.

          Versuch doch mal nicht gleich in so einen „Rechtfertigungsmodus“ zu gehen. Ich will dir doch gar nichts böses.

          Wenn ihr gar keine solcher Meta-Diskussionen haben wollt, dann ist das ja auch ok. Dann kommuniziert das doch aber offen, schreibt es in die Richtlinien und löscht solche Kommentare, wie bspw. meinen. Ihr habt ja Hausrecht.

          • Mir ist es auch aufgefallen dass konstruktive Kritik nicht gerne gesehen wird. Sobald was angemerkt wird ufert es gefühlt jedes Mal in eine Riesen Diskussion aus, die mir persöhnlich meistens zu anstrengend wird oder es wird halt direkt gelöscht :-/ find das sehr schade und lässt mein-mmo in keinem guten Licht dastehen. Ich würde mich freuen wenn es weniger derartiger Themen gibt und / oder die Artikel „aufwändiger“ / qualitativ hochwertiger recherchiert werden würden. Für einen inhaltlichen interessanten Artikel mit interessanten Recherchen mit dem man länger beschäftigt ist als 2 Min wäre ich sogar bereit nen Euro zu bezahlen 🙂
            Eigentlich mag ich die Seite ja, der Aufbau, alle Themen die mich interessieren unter einem Dach und es wirkt allgemein nicht so überladen.
            So! In der Hoffnung dass das nicht gelöscht wird 😀

            • Mir ist es auch aufgefallen dass konstruktive Kritik nicht gerne gesehen wird. Sobald was angemerkt wird ufert es gefühlt jedes Mal in eine Riesen Diskussion aus, die mir persöhnlich meistens zu anstrengend wird oder es wird halt direkt gelöscht :-/ find das sehr schade und lässt mein-mmo in keinem guten Licht dastehen.

              „Konstruktive, sachliche Kritik“ wird nicht gelöscht. Aber in der Realität ist das ja nicht die Art von Kritik, die kommt.

              Die Kritik von Nico ist ja auch völlig okay. Nur löst das dann wieder Kommentare aus, die auf eine Meta-Ebene gehen und dann gleich persönlich werden oder eben ausufern. Und dann hast du unter einem Artikel, wo es um summit1g geht, 10 Kommentare, wo es um MeinMMO geht.

              Grundsätzlich schreiben wir Artikel für Leute, die das Thema interessiert. Da kriegen wir von Lesern auch das Feedback: Die wollen nicht unter einer News zu einem Streamer dann 10 Kommentare zur Ausrichtung von MeinMMO lesen. Das kann ich absolut nachvollziehen. Daher ist „Löschen“ die beste Lösung, hat die Vergangenheit gezeigt.

              Unter den News zu Streamern diskutieren regelmäßig dieselben 20 Leser, die sich eine andere Ausrichtung unserer Seite wünschen. Die denken: Wenn sie lange genug meckern, kriegen sie ihren Willen und wir hören mit diesen News auf. Das passiert aber nicht. Was passiert ist: Es führt zu schlechter Laune bei allen Beteiligten.

              Die Kritik auch hier ist ja nicht „Schreibt den Artikel anders, schreibt ihn x, y, z.“ Die Kritik ist „Hört auf diese Themen zu behandeln.“ Das ist halt keine konstruktive kRitik „Hört auf, Thema x zu behandeln – mich interessiert das nicht.“ Das haben wir echt schon x-mal durchgehechelt. Ich kann total verstehen, dass jemanden die Artikel zu Streamern nicht interessieren.

              Mein Lösungsvorschlag ist: Dann ignoriert die Artikel. Dann heißt es: „Ich will aber eine Diskussion führen“ -> Ja, welche denn?

              Auch der Artikel zeigt ja nicht nur einfach 2 Twitch-Clips und „Was ist passiert?“ -> Das wäre was, das dich 2 Minuten beschäftigt. Sondern der geht auf das dahinterliegende Problem ein und auf das System von Twitch. Ich finde das völlig okay.

          • Nico, du sagst auch nichts, wo man anknüpfen kann. Du sagst die News hat „Klatsch- und Tratsch“-Charakter. Das ist halt ein Werturteil.

            Das ist ja nichts Konstruktives. Du sagst ja nicht: „So würde ich mir die News anders wünschen, dann wäre sie besser.“
            Du sagst: „Diese News ziehen die Qualität der Seite runter.“

            Das ist die Kritik, die von einigen Lesern kommt: Null zum Artikel, sondern 100% „hört auf diese Themen zu behandeln.“ Wie es konstruktive Kritik ist: „Hört auf, über das Thema zu schreiben“, versteh ich nicht.

            • Dass ihr aufhören sollt über sowas zu schreiben, habe ich nicht artikuliert. Ich habe lediglich mein Gefühl über diese Art von Artikeln geäußert: trashig. Was ihr daraus macht, bleibt ja eure Sache. Will man RTL oder Arte sein? Beides hat seine Daseinsberechtigung. Beides kommt mit Klischees um die Ecke. Meine Meinung, mein Kommentar zu der Sache: Ihr habt eine krass hohe Reichweite und nutzt diese teilweise sehr gut (Interview mit Saftiges Gnu, Hinterfragen von Strukturen innerhalb der Branche an sich, etc.), teilweise gefühlt nicht – das ist für mich aber absolut ok. Das ist wohl der Tradeoff. Ich kann aber auch Kommentare verstehen, die das gar nicht tolerieren… weil sie Angst haben, dass das was sie kannten und mochten zu etwas komplett anderen verkommt.

              Ich weiß, dass du das hier seit 5 (?) Jahren machst. Seit 5 Jahren den Content-Fahrplan ausgibst. Artikelthemen raussuchst die garantiert Klicks generieren, deren Inhalt allerdings trashig sind. Aber eben auch Artikel schreibst oder schreiben lässt, die unglaublich hilfreich sind. Die mir und vielen anderen schon sehr oft geholfen haben. Und dafür bin ich dir und dem ganzen Mein-MMO-Team dankbar. Aber versteh doch bitte auch, dass Neuentwicklungen auch eine Resonanz erzeugen können, die nicht immer positiv sein muss. Und über sowas möchte die Community diskutieren, gerade weil es die Möglichkeit von Kommentaren ja gibt.

              Ich würde mir daher einfach wünschen, dass man – sofern sachlich und nicht diffamierend abgegeben – Kritik auch als solche erkannt und aufgenommen wird. Und nicht mit Sätzen wie „Sehe ich gar nicht so“, „Das ist nicht so“, „Dann sucht euch eine andere Seite“, „Ihr meckert“, „Diskutiert doch sowas hier nicht“… abgespeist wird.

              Nochmal: Wenn ihr solche Diskussionen nicht wollt – löscht es rigoros. Aber gebt uns nicht die Möglichkeit zu kommentieren, gebt uns nicht das Gefühl eine Community zu sein, wenn man mit Kritik oder der eigenen Meinung gegen Windmühlen kämpft, weil diese an sich gar nicht gerne gesehen werden.

              • Will man RTL oder Arte sein? Beides hat seine Daseinsberechtigung. Beides kommt mit Klischees um die Ecke.

                Du konstruierst einen Gegensatz, den ich so nicht sehe.

                Es gibt keinen Gegensatz zwischen dem Artikel hier zu „Summitg streamt 10 Stunden jeden Tag und rastet aus“ und dem Interview mit Saftiges Gnu. Das ist nicht: „Das eine ist RTL, das andere ist Arte.“

                Das sehe ich überhaupt nicht so. Wir schreiben keine Artikel, die wir selbst Scheiße oder unserem Niveau finden. Die Einschätzung ist einfach völlig verschieden: Für mich ist das hier ein guter, interessanter Artikel, der etwas Aktuelles behandelt: Das Leben auf Stream für Leute an der Spitze und diese Gefahr der Selbstausbeutung.. Deshalb hab ich mir das Thema ausgesucht und behandelt das.

                Und für dich ist das „Klatsch und Tratsch.“

                Auch „Neuentwicklung“: Wir machen Artikel zu Streamern seit 2 oder 3 Jahren. Das ist keine „Neu-Entwicklung.“ Die sind ein fester Teil unserer Seite. Die Grundsatzdiskussion, ob wir solche Artikel machen sollten oder nicht, dann immer noch zu führen, ist dann ermüdend.

                Das mit der „Krass hohen Reichweite“ -> Die hat uns ja keiner geschenkt. Die haben wir eben, weil wir keine Tabus setzen und nicht sagen: „Nee, das ist mir zu heikel, das machen wir nicht.“

                Die deutsche Gaming-Presse ist konservativ bis zum Anschlag. Wir wollen so nicht sein. Das ist eine ganz bewusste Entscheidung, wie wir uns positionieren wollen.

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      Aber sieh es mal so: Selbst wenn Vio das alles nüchtern und ohne Vorwürfe der sexuellen Belästigung erzählt hätte, wäre der Rauswurf von Hassan berechtigt gewesen, da er anscheinend Interna weitergab und potenziellen Partnern auf Basis „persönlicher Vorteile“ versprach voranzukommen. Der Vorwurf der sexuellen Belästigung zieht neben der eigentlichen Konsequenz der Kündigung (vermutlich !) wohl eher noch ein Strafverfahren nach sich.

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