@neinfalsch

Active vor 6 Stunden, 33 Minuten
  • Während eines Livestreams auf Twitch drang ein Mann in die Wohnung der Streamerin girl__fighter ein. Offenbar in aggressiver Stimmung randalierte er und warf sogar den Schreibtisch der Streamerin um.

    Das war […]

    • Wie immer: Frau passiert was. Sie reagiert nicht so wie man in der “Situation” zu reagieren hat. Man wirft ihr vor, dass sie lügt…

      Classic Day in der Kommentarspalte. Wie war das mit der Unschuldsvermutung?

  • Trotz allem, was bei Blizzard und World of Warcraft gerade passiert, hat Cortyn noch immer Spaß am MMORPG WoW. Aber ist das eigentlich okay?

    Für Blizzard-Fans und Spieler von World of Warcraft waren die l […]

    • Es ist die Herausforderung wie nach jedem Skandal – vor allem durch die von der MeToo-Bewegung “aufgedeckten” Themen: Wie mit Spiele/Filmen/Bücher …allgemein Werken umgehen, bei deren Produktion Sexismus ein Teil war.

      Das muss jeder für sich ausmachen. Jeder muss für sich selbst die Linie ziehen bis man sagt “Das reicht”. Je länger man diese Linie zieht, desto schwieriger wird es aber für außenstehende zu unterscheiden, ob dir das eigentlich alles egal ist oder nicht.

      Ich denke, man muss sich in Zukunft wohl öfter rechtfertigen wenn man WoW spielt. Was an sich nicht schlecht sein muss, weil so Sichtbarkeit auf diesem Thema bleibt und es nicht – wie viele Mitkommentatoren unter anderen Artikeln vermuten – unter den Teppich gekehrt wird.

      Aber verurteilt nicht andere Spieler, die World of Warcraft oder andere Blizzard-Spiele weiterhin mögen.

      Niemals würde ich jemanden verurteilen, der WoW (noch) mag. Bei der Frage ob ich diese verurteile weil sie noch WoW spielen, fällt mir die Antwort schwerer.

  • Das neue MMORPG New World ist gerade noch in einer geschlossenen Beta, doch geht bereits jetzt durch die Decke. Bei all den Spielern ist es verwunderlich, dass Namen wie „AmazonOfficial“ noch frei waren. Ein […]

    • NeinFalsch kommentierte vor 1 Woche

      Ist das Satire?

    • NeinFalsch kommentierte vor 1 Woche

      Eine Organisation – hier ein Unternehmen -, dass für das Wohlergehen seiner Mitarbeiter verantwortlich ist und dieser nicht immer nachkommt mit einer Privatperson zu vergleichen? – schwierig

      • Noru kommentierte vor 1 Woche

        Naja das Prinzip ist das Selbe.

      • Das Prinzip ist das Selbe, zudem hat sie die Fakten massiv übertrieben dargestellt.
        Und naja, Amazon kommt seiner Verantwortung nach. Die sieht nur in jedem Land anders aus. Das mit den Urinflaschen wäre in DE nicht möglich. Jede arbeitsrechtliche Maßnahme gegen Mitarbeiter, weil sie aufs Klo müssen, würde ein deutsches Arbeitsgericht kassieren, inkl. möglicher Kündigungen!

        In anderen Ländern ist das anders. Und dass Unternehmen immer nur das Minimum das sie tun müssen auch tun, ist im Kapitalismus relativ normal.
        Da hilft es nicht, das Unternehmen das 100% legal handelt, anzugehen. Da muss man eher das System angehen und schauen, dass die Arbeitsschutzgesetze verbessert werden. Haben wir in DE auch geschafft, ohne uns als Wirtschaftsstandort damit abzuschreiben!

        • Nur weil etwas heutzutage “normal” ist, heißt das noch lange nicht, dass es richtig ist. Wenn jemand bei einem Betrieb wie Amazon arbeitet und in eine Flasche pinkeln muss, dann ist es mir, als Privatperson, doch völlig egal, in welchem Land das passiert ist. Um mal bei diesem speziellen Beispiel zu bleiben. Es ist einfach falsch.

          Wer sich an einer Aktion wie dieser stört, hat die letzten Jahre keine Ingame-Chats verfolgt. Die sind voll mit Beleidigungen und Rassismus. Sich jetzt wegen dieser humorvollen Aktion nass zu machen, ist doch völlig fehl am Platz.

  • New World befindet sich gerade in der Beta und lockt bereits zehntausende Spieler an. Das neue MMO von Amazon macht Spaß, ist aber nicht vergleichbar mit etablierten MMORPGs – findet zumindest MeinMMO-Autor Be […]

    • NeinFalsch kommentierte vor 1 Woche

      WoW ist wie eine alte Partnerschaft, in der WoW nur noch furzend auf dem Sofa sitzt in der Cosby-Lounge abhängt und Fußball guckt, während wir Sandwiches liefern und zuschauen. 

      💯

    • NeinFalsch kommentierte vor 1 Woche

      …und wenn die Server irgendwann doch abgeschaltet werden, gibt’s bestimmt wieder Private Server 🙂

    • NeinFalsch kommentierte vor 1 Woche

      Wer hätte vor ein paar Jahren noch gedacht, dass der tatsächliche WoW-Killer “Blizzard” heißen wird.

      Ich nicht.

  • Activision Blizzard hat jetzt eingestanden, den Creative Director des MMPORPGS World of Warcraft, Alex Afrasiabi, im Jahr 2020 tatsächlich entlassen zu haben. Der wurde in der Klage gegen Activision Blizzard […]

    • NeinFalsch kommentierte vor 1 Woche

      Das ist ja das Problem: Das ist eine Business-Buddy-Gruppe. Die Leute sind auch so miteinander befreundet… Boys Club. Die denken, das Unternehmen und die Messen (BlizzCon) sind ihr Spielplatz auf dem sie sich austoben können.

      Bessere Argumente für eine Frauenquote gibt es gar nicht… bestenfalls auf allen Ebenen. Dann muss man sich nicht mehr mit solchen in sich geschlossenen, sexistischen Boy-Club-Boys rumschlagen.
      Wer jetzt sagt “Bei der Frauenquote können unfähige Personen allein aufgrund ihres Geschlechts befördert werden”… mal ganz ehrlich: Genau das ist ja hier auch passiert. Oder glaubt jemand wirklich, dass alle Männer im mittleren und oberen Management von Blizzard da sind, weil sie allein (!) durch Leistung geglänzt haben? Nein, die meisten sind sicherlich dahin gekommen weil es (sexistische) Männer sind.

      • Es gibt kaum vernünftige Argumente für die Frauenquote außer das man sich erhofft, das man mit Zwang eine Gleichberechtigung erzeugen kann.

        Verstehe mich bitte nicht falsch, ich bin ganz klar für Gleichberechtigung von allen und jeden und jedem gebührt den gleichen Respekt, aber man kann das leider nicht erzwingen.

        Und zwang führt zur Ablehnung, eine Frauenquote könnte tatsächlich dazu führen, das die Leute Frauen weniger wertschätzen könnten als vorher, weil sie nicht wissen ob diese jetzt wegen können oder wegen der Quote eingesetzt wurden.

        Außerdem ist das eine seltsame Pauschalisierung erstmal grundsätzlich davon auszugehen das die meisten in der höheren Ebene sexistische Männer sind und diese nur deswegen dort sitzen.

        • NeinFalsch kommentierte vor 1 Woche

          Doch. Man kann das erzwingen.

          Wie schon gesagt: Die letzten Jahrzehnte gab es quasi eine Männerquote. Wozu das geführt hat, sieht man hier. Komischerweise hat sich auch nie jemand gefragt, ob der Mann auf der Position jetzt da ist, weil er fähig ist oder weil er der best buddy vom GF ist.

          Deine Angst ist zwar berechtigt. Das Ziel sollte sein, dass Männer keine toxischen Kulturen in Unternehmen aufbauen. Mit einer Frauenquote ist das eigentlich (fast) nicht machbar. Das die Quote auch Nachteile haben kann – klar. Kann passieren. Aber der Status Quo ist – nicht in allen, in vielen Unternehmen – denke lange nicht mehr tragbar. Diese alten, verkrusteten Strukturen müssen durchbrochen werden. Dafür ist die Quote da. Wenn das geschafft ist, kann man die Quote auch wieder abschaffen.

          Und die Frauenquote geht ja weiter: Männer befördern Männer. Frauen befördern Frauen. Es kann für eine Organisation nur von Vorteil sein sich von bisherigen Beförderungsmechanismen zu verabschieden, gerade eben dann, wenn diese Beförderungen nur Männer weitergebracht haben.

          Man muss sich doch auch mal als Unternehmen fragen: Warum arbeiten nur Männer im Management? Sind alle Frauen unfähig dafür? Oder sind die Männer da teilweise nicht aufgrund ihrer Skills?

          • Doch. Man kann das erzwingen.

            Nein.
            Das anzunehmen ist mehr als Naiv, denn du musst die Leute überzeugen können damit sie sich ändern und nicht versuchen sie mit Gewalt zu ändern.
            Oder um weiter auszugreifen: Es ist verboten sich rassistisch zu äußern, verhindert oder ändert das Neonazis?
            Nein und warum?
            Weil es in ihrer Überzeugung liegt.
            Wenn die Leute schon vorher keine Frauen ernst nahmen, wird die Frauenquote daran auch nichts ändern.

            Deine Angst ist zwar berechtigt.

            Was für eine seltsame Wort Auswahl, verwendet man das nicht normalerweise Negativ um die gegnerische Position abzuschwächen?
            Ja ich habe bedenken (keine Angst), das ein Paradox herbeigeführt wird.
            Das die Maßnahme zur Verbesserung zu einer Verschlechterung herbeiführt.

            Den Rest kommentiere ich eher mit:
            Es soll gar keine Quote geben und jeder sollte Anhand seiner Qualifikationen genommen werden.
            Unabhängig vom Geschlecht, Glaube, Hautfarbe oder dergleichen.
            Und eine Quote, die zur einseitigen Bevorzugung von einem Typus Menschen dient, halte ich ganz klar für Kontraproduktiv, egal wie gut die Intention dahinter ist.

            • NeinFalsch kommentierte vor 1 Woche

              Also eine Frauenquote ist naiv. Die Hoffnung, dass das Problem sich von alleine löst aber nicht?

              Na gut.

              • Ich habe nirgendwo geschrieben das man nichts tun sollte, aber danke für das Worte in den Mund legen.

                Es wird keine Patentlösung für das Problem geben, aber was man vermeiden sollte ist es nicht zu verschlimmbessern oder sogar Gegenreaktionen zu provozieren.

                Es ist ein organischer Prozess den man mit gezielten Entscheidungen in die richtige Richtung Lenken bzw. den Fortschritt beschleunigen kann, aber man kann es nicht erzwingen.

                • NeinFalsch kommentierte vor 1 Woche

                  Ich bezog mich auf folgendes Zitat und wollte dir keineswegs Worte im Mund umdrehen:

                  Es soll gar keine Quote geben und jeder sollte Anhand seiner Qualifikationen genommen werden.

                  Unabhängig vom Geschlecht, Glaube, Hautfarbe oder dergleichen.

                  Das Ziel soll die Frauenquote erreichen. Du möchtest das ohne Quote erreichen: Wie?

                  Es ist ein organischer Prozess den man mit gezielten Entscheidungen in die richtige Richtung Lenken bzw. den Fortschritt beschleunigen kann, aber man kann es nicht erzwingen.

                  Welche Entscheidungen in welche Richtung? Was meinst du konkret?

                  Ich will es nur verstehen. Ich will nur wissen, wie Gegner der Frauenquote, die Probleme, die die Frauenquote lösen könnte, alternativ lösen würden. Dass die Quote nicht perfekt ist: klar. Aber mMn ist es das bis jetzt (!) effektivste Werkzeug, dass ich als Antwort gegen verkrustete Unternehmensstrukturen identifizieren konnte.

                  Aber ich lasse mich gerne von alternativen Lösungen begeistern. Ein organisches Wachstum und ein “wir warten mal ab” reicht mir dabei allerdings nicht. Die Frauenquote wird seit Jahren diskutiert – wirkliche Alternativen fehlen mir. Und nach solchen Skandalen hier ist ein “das braucht Zeit” ein Hohn für die Opfer. Die Zeit und die Geduld in Bezug auf sexistische Dreckssch**ße ist bei vielen am Ende.

          • Koronus kommentierte vor 1 Woche

            Es wird das nicht ändern. Sieh nur nach HK. Dort sind nahezu 50% der Frauen im Vorstand und die sind dennoch so korrupt wie die Männer.
            Das hat nichts mit Frauen oder Männer zu tun sondern mit der Weißheit:
            “Macht korrumpiert und absolute Macht korrumpiert absolut.”

            • NeinFalsch kommentierte vor 1 Woche

              Dort sind nahezu 50% der Frauen im Vorstand und die sind dennoch so korrupt wie die Männer.

              Also, die Frauenquote ist jetzt nicht dafür da korrupte Unternehmen zu heilen. Das ist ein anderes Gebiet.

              Es geht erstmal darum, dass Sexismus in der Firmenkultur keinen Platz hat. Und das funktioniert mMn am besten, wenn beide Geschlechter zu gleichen Teilen an dieser Unternehmenskultur mitwirken – sei es “von unten” oder “von oben”.

          • Genau, so wird Diablo 4 bestimmt ein Hit….

            Diablo 1 und 2 hat man ja auch nur mit Frauenquoten hinbekommen…

      • Alex kommentierte vor 1 Woche

        Alles richtig aber eine frauenquote würde absolut garnichts bewirken, da etwaige Person nur einen repräsentative Stelle hätte die nicht zum boys Club gehören würde.
        Wenn du wirklich denkst solche boys Clubs könnte man durch eine Frauen quote zerschlagen liegst du leider sehr falsch und wirkt auf mich etwas naiv, da diese nur in ein bereits existierendes Konstrukt eingepflegt werden würden.
        Da müsste man weitergehen um einiges weiter, in erster Linie die gesammte Führungsebene eben den Boys Club aufkündigen.
        Ich kann mir gut vorstelle das noch einige Köpfe Rollen werden innerhalb und nach dem Prozess.
        Erst wenn man die gesammten bereits vorhandenen Konstrukte in allen größeren betrieben komplett beseitigt hätte würde eine quote eventuell etwas bringen, weil die dann nicht eingestellt werden nur um die quote zu bedienen damit man in Ruhe weiter machen kann wie bisher auch.

        • NeinFalsch kommentierte vor 1 Woche

          Wenn du wirklich denkst solche boys Clubs könnte man durch eine Frauen quote zerschlagen liegst du leider sehr falsch und wirkt auf mich etwas naiv, da diese nur in ein bereits existierendes Konstrukt eingepflegt werden würden.

          Ich denke nicht, dass das naiv ist.

          Wenn Frauen in führenden Positionen mit für die Unternehmenskultur verantwortlich sind, dann denke ich, dass Boy Clubs gar nicht oder nicht lange existieren würden.

          Wie sollen Frauen denn sonst in Führungspositionen kommen, wenn ein “Boys Club” das Unternehmen in Haft genommen hat?

          Männer befördern Männer – das ist die Geschichte. Das passiert auch in Unternehmen in denen erstmal wenig von Sexismus zu spüren ist.

          Frauen haben einfach krasse Nachteile. Ist auch klar: Bis vor ein paar Jahrzehnten waren Frauen nicht als Teil der oberen Unternehmensriege vorgesehen. Frau sein war gleichbedeutend mit Hausfrau sein. Männer haben die Strukturen in Unternehmen errichtet. Sitzen seit Jahrzehnten auf den wichtigen Positionen. Und selbst jetzt, wo in einem 2er Haushalt die Frau quasi dazu gezwungen wird auch arbeiten zu gehen, um über die Runden zu kommen, gibt es noch immer diese Strukturen aus dem letzten Jahrtausend.

          Man hat quasi zwei Möglichkeiten:

          1. Wir führen eine Frauenquote ein und brechen die alten Strukturen JETZT auf.
          2. Wir warten bis die – jetzt in leitenden Positionen befindlichen – Babyboomer mit ihrer Sicht auf die Welt in Rente gehen und hoffen, dass die nachfolgende Generation es besser macht. Das kann aber noch EIN PAAR JAHRE dauern.

          Your choice 🙂

          • Alex kommentierte vor 1 Woche

            Wenn es doch nur so einfach wäre, wäre die Welt schon lange eine deutlich bessere.

            • NeinFalsch kommentierte vor 1 Woche

              Na gut.
              Also mein Lösungsansatz und das Learning aus einem weiteren Sexskandal in einem Unternehmen: Frauenquote.

              Wie würdest du versuchen, dass Problem in Zukunft (auch bei anderen Unternehmen) einzudämmen?

              Da müsste man weitergehen um einiges weiter, in erster Linie die gesammte Führungsebene eben den Boys Club aufkündigen.

              Und dann? Wer stellt die nächste Führungsebene nach welchen Kriterien ein? Einfach nach “Skill” und mit der Hoffnung, dass dann nicht nur wieder Männer in der Führungsebene landen? Weil, ich mein, man hat ja gesehen: Klappt anscheinend nicht.

              • Alex kommentierte vor 1 Woche

                Das ist ja das Szenario wo ich eine frauenquote umsetzbar sehen würde. Aber auch da trifft zu was Schlachtenhorn angesprochen hat, wenn “Skill” nicht mehr das Auswahl Kriterium ist würden andere sich anfangen stark davon diskriminiert zu sehen, man erreicht Gleichberechtigung halt nicht durch Bevorzugung, sondern einzig und allein durch gleiche Chancen schaffen für alle Seiten. Und auch mit Frauen ist Vetternwirtschaft nicht auszuschließen oder das sich dann “Girls Clubs” bilden die wieder hier Macht Missbrauchen, Menschen sind egal welchen Geschlechts vor allem eines leicht zu korrumpieren und nichts korrumpiert besser als Macht.
                Ich bin halt der Meinung das so einfache Lösungen der komplexen Problematik nicht gerecht wird.

          • Wer genau hindert euch denn daran eine Game-Design Firma mit Frauenquoten zu gründen? Eure Spiele werden dann ja bestimmt so klasse, dass alle anderen Firmen es euch gleich machen wollen werden.

      • Alitsch kommentierte vor 1 Woche

        Bitte nicht Falsch verstehen.
        Aber Ich glaube in Großen teil des Westen haben wir die Objektivität was Gleichberechtigung angeht schon lange verloren.
        Es hat sich in meine Augen verschoben.

        Ich kenne keine Zahlen aber viele Klagen sind es ab 80Jahre+ wo ganz andere Mentalität herrschte bei Männer und komplett was anderes von Frauen erwartet wurde (Ich vermute große Mehrheit) und viele vom 2010/2000+ wo Frau sich zu wehren wissen.
        Ich betrachte Blizzard in diesem Fall als Überbleibsel diese Zeit und wenn man genug recherchiert bin Ich überzeugt das solche Überbleibsel längst zur Minderheiten gehören.

        Und da würde Ich gerne es fair halten, gegen sowas muss man rechtlich vorgehen steh für mich außer Frage (Sexismus) aber man muss auch fair bleiben das so was nicht als Allgemein in Bevölkerung wahrgenommen wird.

        z.B
        Ich hab diese Mal viel mehr weibliche Repräsentanten bei E3 gesehen wie nie .

        • NeinFalsch kommentierte vor 1 Woche

          Ich betrachte Blizzard in diesem Fall als Überbleibsel diese Zeit 

          Ich bin in der Softwareentwicklung tätig. Bei einer Agentur. Ich bekomme im Jahr viele Einblicke in andere Unternehmen. Meist mittelständische, deutsche, solide Unternehmen:

          Da ist wenig los mit Frauen. Auf den führenden Positionen sitzen Männer, die mMn nicht dort sitzen, weil sie die Skills haben, die man dafür bräuchte.

          Und das ist ja komisch bzw. bringt mich dazu, dass ich für die Frauenquote bin:
          In meiner kompletten beruflichen Laufbahn, habe ich mehr inkompetente, männliche Führungskräfte kennengelernt als weibliche. Ueberhaupt weibliche Führungskräfte in den genannten Unternehmen zu finden, ist schwierig. Wenn ich dann aber mit Frauen mit Führungsverantwortung zusammengearbeitet habe, war das immer ein sehr professionelles Zusammenarbeiten. Das kann ich von den männlichen Kollegen nicht zu jedem sagen.

          Männer wurden die letzten Jahrzehnte befördert, weil sie Männer sind – machen wir uns nichts vor.

          Wieso ist es dann nicht fair dieses Ungleichgewicht mit der Frauenquote auszugleichen?

          • Alitsch kommentierte vor 1 Woche

            Ich bewerte nicht gern was oder wer besser ist.
            Ich bin nicht der Befürworter der Frauenquote.
            Ich respektiere Frauen sogar viel mehr als Männer (Hautnah erlebt), wenn Sie in die Softwareentwicklung oder eine andere Branche, die von Männer dominiert ist, rein wollten, hätte Sie es alleine ohne Männer Hilfe geschafft.

            Für mich Frauenquote ist eine indirekte Beleidigung gegenüber die Frau damit Männer Ihr Gesicht und Ihr Ego bewahren könnten.
            (Mit dem Motto Frauen brauchen immer noch schützende /helfende Männerhand)

            Wäre es Politik ernst mit Frauenquote ist dann macht/ investiert mehr in den Bildung Sektor für Frauen /Mütter/ Alleinerziehende Mütter, macht oder sorgt für mehr anspruchsvollen/reizende Bildungsangebote für Frau erleichtert deren Ausbildung.

            mehr Entlastung/Verteilung bei Kinderpflege /Erziehung damit Frauengebot als Arbeitnehmer am Arbeitsmarkt vielseitiger wird und steigt.

            das ist für mich der richtigere Weg als die Frauenquote.

          • Weil zweimal unrecht nicht recht ergibt.

  • Ein Hotfix hat sämtliche Anspielungen auf den ehemaligen Blizzard-Mitarbeiter Alex Afrasiabi entfernt. Damit reagiert World of Warcraft auf den Skandal.

    In den letzten Tagen passiert ziemlich viel rund um […]

    • NeinFalsch kommentierte vor 1 Woche

      Wenn du so viel Empathie den Opfer gegenüber erbringen würdest, wie den Tätern, die Welt wäre sicherlich eine bessere.

    • Mir geht diese ganze MeToo Bewegung und alles was mit dieser Politik damit zu tun hat schon gegen den Strich und ich spiele damit ich die Scheißrealität ausblenden kann.

      Ich bin auch wütend. Und mir geht auch was gegen den Strich. Nicht die MeToo-Bewegung, sondern die, die dafür verantwortlich sind, dass es überhaupt einer MeToo-Bewegung braucht: Männer die ihren Sch*nz nicht in der Hose lassen können.

      Für mich sind Computerspiele auch ein Rückzugsort, desto entsetzter bin ich, dass dieser Rückzugsort systematisch von sexistischen Personen mit ihrem sexistischen Verhalten zerstört wurde.

      Ich bin wütend auf den Verursacher. Nicht den Botschafter.

  • Viele E-Sport-Profis hören schon mit 25 oder spätestens mit 30 Jahren auf, kompetitiv zu spielen und übernehmen stattdessen andere Rollen im E-Sport-Universum. Twitch-Streamer shroud widerspricht in einem Clip ab […]

  • Auch Chris Metzen, ein ehemaliger Top-Mitarbeiter von Blizzard und eine Ikone in WoW, meldet sich zu Wort. In seinem Statement bedauert er, was alles ans Licht kam.

    Die letzten Tage haben ein düsteres Licht […]

    • Aber du stellst dich hier ja als Intelligenzbestie hin

      Ach, tu ich das? – Inwiefern?

      Du darfst dir eine Meinung bilden, beim Urteil solltest du vorsichtig sein. Sollte der Fall eintreten und die Person ist unschuldig, hast du dich schuldig gemacht.

      Ja, das Risiko gehe ich bei Blizzard hier ein. So wie Hunderttausende auch 🙂

  • Über 1.500 Activision-Blizzard-Mitarbeiter stellen sich gegen die Führung. Sie verlangen in einem Brief Änderung und werden „nicht zum Schweigen gebracht“.

    Der Sexismus- und Diskriminierungsskandal bei Activi […]

    • Mir reicht Aufklärung. Das konnte ich unter Artikeln in letzter Zeit teilen.

      Recht muss ich nicht haben. Mit manchen einigt man sich, dass man sich nicht einig ist. Passiert. Gut ist.

      Andere wurden jedoch persönlich und zeigen sich resistent gegen jegliche Information, gegen jeden Fakt, der nicht mit dem eigenen Gedanken zusammenkommt – die habe ich angesprochen.

      • Hut ab, dass du den Kampf kämpfst.

        Kann zum Rest nichts mehr hinzufügen.

        Hab schon lange aufgehört Leute aufzuklären. Dafür ist mir meine Zeit zu wichtig und bekomme immer Puls bei dummen/ignoranten Leuten. Obwohl das auch jeder anders sieht wer dumm ist und wer nicht.

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