@neinfalsch

Active vor 1 Woche, 6 Tagen
  • League of Legends ist auf Twitch eine feste Größe und erfreut sich aufgrund der Worlds 2021 derzeit großer Beliebtheit. Doch abseits der Turniere hören immer mehr Streamer auf, ihre Matches live auf Twitch zu zei […]

    • YaNein kommentierte vor 1 Monat

      Wow, Kommentar nach 2 Minuten weg.

      ….so gering können die Moderationskapazitäten nicht sein.

      Mich würde wirklich mal interessieren: Sperrt ihr die Kommentarbereiche unter machen Artikeln weil ihr denkt, dass ZU VIELE Kommentare eintrudeln – die Quantität also eine Rolle spielt – oder wird die Kommentarsektion bei kontroversen Artikeln (komischerweise gehen die Artikel thematisch ja immer in eine ähnliche Richtung) gesperrt weil ihr die Sorge habt, dass die Qualität, also der Inhalt, dieser zu moderierenden Kommentare euch die Schweißperlen auf die Stirn treiben?

  • In einem Brief hat sich Bobby Kotick, der CEO von Activision Blizzard, zur Zukunft der Firma geäußert. Die steht nach mehreren Vorwürfen zum Thema Sexismus in der Kritik. Kotick versprach nun Besserung und bat di […]

    • Es gab jahrelang eine Quote für Männer: Man wurde eingestellt, weil man männlich ist. Anders sind die Unterscheidungen ja nicht zu erklären, oder?

      Diese nicht öffentlich kommunizierte, eher durch die Struktur des Unternehmens bedingte “Männerquote” durch eine Frauenquote auszugleichen und dies als “Männerdiskriminierung” zu bezeichnen, zeigt, welch weiten Weg wir in der gleichen Behandlung von Mann, Frau und X in modernen Unternehmen – als auch anderen Organisationen, wie Ämtern, wobei hier der Gesetzgeber “einfacherer” handeln kann – noch vor uns haben, wobei, das muss man sagen, diejenigen, die eben diese abstruse Vorstellung von “Männerdiskriminierung” durch Frauen-/X-Quote artikulieren, ja im großen Maße nicht diejenigen sind, die dafür verantwortlich wären, wer in Unternehmen eingestellt werden würde oder eben auch nicht.

      Führungspersonen in Unternehmen sehen das mit der Männerdiskriminierung mit Bezug auf ein gesundes Team, welches sich aus gleichen Teilen zusammensetzen sollte, anders, als derjenige, der aus Angst vor einer Frauenquote “Männerdiskriminierung” skandiert, da er weiß, dass wenn es zu so einer Frauenquote flächendeckend kommen würde, er sich plötzlich in stärkerer Konkurrenz mit anderen Männern stehen sähe. Nur derjenige, dessen Fähigkeiten für diesen doch sehr kapitalistischen Konkurrenzkampf nicht ausreichen, faselt was von “Männerdiskriminierung”, was in diesem Fall natürlich sein, bzw. dein, gutes Recht ist. Ich würde allerdings, bevor ich eben den Begriff “Männerdiskriminierung” verwende, in mich gehen und prüfen, ob die Angst vor einer Frauenquote nicht auf der Angst bzw. dem Fehlen eines starken Selbstvertrauens in die eigenen Fähigkeiten basiert.

      Angekratzte Männlichkeit im 21. Jahrhundert ist nichts unübliches, sind die Rechte, die sich der Mann vor XXX Jahren “gottgegeben” einfach nehmen konnte – bspw. Sex in der Ehe auch gegen den Willen der Ehefrau – doch erodiert und so steht man als Mann plötzlich im Kreuzfeuer des Austauschs von Privilegien von einem zum anderen Geschlecht.

      Ich weiß, ist schwierig. Ich sehe es so – also meine egoistische Perspektive darauf: Gibt es eine flächendeckende Frauenquote kann/darf meine Frau in Zukunft in mehreren Stellen arbeiten als das zuvor möglich gewesen ist, teilweise eben auch mit entsprechender, hoher Gehaltserwartung, während ich mich zuhause um die Kinder kümmern kann anstatt mich 40/5 von einem nervösen, männlichen Chef durch die Gegend hetzen zu lassen.

      GG für alle.

      • monk kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

        Man wurde eingestellt, weil man männlich ist.

        ahja, interessant.

        welch weiten Weg wir in der gleichen Behandlung von Mann, Frau und X in modernen Unternehmen

        gleichbehandlung alle gruppen erlangen wir also durch benachteiligung einer gruppe?

        • Welche Benachteiligung habe ich, wenn ich mich bei einem Unternehmen bewerbe, dass 50% Männer und 50% Frauen angestellt haben möchte?

          Ich glaube, du hast folgenden Denkfehler:
          Durch die Geschichte hat sich der Mann genommen, was ihm zusteht. Das hat zu Strukturen und Verhältnissen geführt, dass in manchen Unternehmen eben bspw. 70% Männer und 30% Frauen arbeiten. Die Rücknahme dieser ungerechten Privilegien ist keine Benachteiligung einer Gruppe, sondern die Abbildung gesellschaftlicher Verhältnis in der Arbeitswelt.

          Es ist ein Herstellen eines Status Quo von dem aus wir uns dann gerne detailliert über Männerdiskriminierung unterhalten können. Solange aber primär Männer diejenigen sind, die “das Sagen” haben, ist von Freiheit & Gleichheit nur ein laues Lüftchen zu spüren dessen Kraft eben nicht ausreicht eine Diskriminierungsdebatte zu tragen, die darauf abzielt, diejenigen als “Diskriminierte” darzustellen, die eben die Privilegien der letzten Jahrhunderte erhalten haben.

          • Naja das mit der Quote kann auch nur funktionieren, wenn es entsprechende Fachkräfte gibt die weiblicher / sonstiger Natur sind.
            Was wenn es nunmal nur männliche Fachkräfte in einem Bereich gibt? Sollen die Firmen dann niemanden einstellen? Wenn auf eine offene Position mit gleicher Qualifikation sich ein Mann/Frau/sonst. bewirbt kann man ja der Quote entsprechend auswählen. Kommt eine Firma aber zu dem Entschluss, die Frau passt zwar von der Quote her und der Mann/sonst. nicht aber vom Profil und den Aktivitäten her nicht, was soll man dann unternehmen? Oh lass uns lieber die Frau nehmen sonst werden wir wegen Diskriminierung diskreditiert? Das ist auch nicht der richtige Weg.
            Somit wählt man dann eine Frau/sonst. die evtl. nicht zur Kultur passt, muss sie aber wählen weil es sonst einen auf den Deckel gibt. Das verändert das Betriebsklima, aber Hauptsache die Quote wurde erfüllt.

            Es ist halt nicht alles schwarz und weiß. Es ist viel schwieriger dem Gerecht zu werden, selbst für Unternehmen die sich Mühe geben.

            • YaNein kommentierte vor 1 Monat

              Es muss nicht unbedingt um Gerechtigkeit gehen. Wenn es nur männliche Fachkräfte in einem Gebiet gibt, dann stell ich halt Männer ein.

              Die Sache ist doch die – und das scheinen hier viele auszublenden:
              Blizzard ist in der jetzigen Lage, weil dort hauptsächlich Männer gearbeitet haben. Aus unternehmerischer Sicht bin ich jedoch daran interessiert, dass mein Unternehmen nicht in den Schlagzeilen ist, weil sich dort Frauen nach einem Business Trip das Leben nehmen.

              Nein, als Unternehmen will ich Profit machen. Rein (oder fast nur) männliche Teams scheinen dahingehend dysfunktional zu sein.

              Wie löse ich das Problem, jetzt hier als Blizzard?
              Ich versuche dem Problem dieser “Uebermännlichkeit” mit Hilfe der Frauenquote Herr zu werden.

              Ich glaube halt auch nicht, dass es Blizzard hier um “Gerechtigkeit” geht. Nein. Blizzard steckt in der Schei*, weil man eben bisher wohl primär Männer eingestellt hat und die eben für diesen – und andere – Skandale verantwortlich sind.

              Das ist der Beweggrund von Blizzard – mMn.

              Oder seh ich das falsch? Also, dass der Sexismus-Skandal einen anderen Grund als ausgeuferte, toxische Männlichkeit hat? Wenn ja, welcher andere Grund wäre das?

              @Monk Wie siehst du das denn? Trolle ich hier wieder? Auf einen von dir verfassten, inhaltlichen Debattenbeitrag der über Ad-Hominem-Shit hinausgeht, würde ich mich freuen.

          • monk kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

            also wenn ein mann und eine frau sich auf dieselbe stelle bewerben, der mann viel besser qualifiziert ist, aber trotzdem die frau genommen wird, nur weil aktuell 50 männer und 49 frauen angestellt sind.. das ist gleichbehandlung?

            du willst feuer mit feuer bekämpfen. du sagst bisher wurden männer eingestellt, weil sie männer sind. jetzt forderst du, dass frauen eingestellt werden, weil sie frauen sind. das verstehst du aber schon oder?

      • Kernargumente:

        • Mit “normalen” Frauen unterhalten. Grüne-Aktivistinnen sind keine “normale” Frauen? Schwaches Argument.
        • Im Ausland ist es viel schlimmer als bei uns und deswegen gibt es bei uns keinen Handlungsbedarf. Schwaches Argument.

        Ich weiß auch nicht in welcher Welt Menschen wie du eigentlich leben,aber bei uns in der westlichen Welt,also auch Deutschland,steht es beim Thema Gleichberechtigung und Frauen mittlerweile ziemlich gut,im Vergleich zum Rest der Welt.

        Nur mal eine Zahl: In dieser Legislaturperiode sind insgesamt 35% der Abgeordneten weiblich. In der letzten waren das 31%. Wenn das so weiter geht, haben wir in 20 Jahren im Bundestag eine Situation, die die gesellschaftliche Realität (ca. 50/50 Männer/Frauen) in unserem Parlament abbildet. Soweit sind wir in Deutschland.

        Für Menschen wie dich gibt es Rassismus nur durch Weiße,aber nicht durch Farbige und nur Frauenfeindlichkeit aber keine Männerfeindlichkeit.

        Die Sache ist die: Die Strukturen und die Welt in der wir leben sind von Männern für Männern gemacht wurden. Dies muss aufgelöst werden um wirkliche gesellschaftliche Teilhabe aller Gruppen zu gewährleisten. Und wie schon erwähnt: Derjenige, der sich durch eine Frauenquote bedroht fühlt, ist offensichtlich nicht dem Wettkampf um eben diese Jobs gewachsen.

        Das tut mir in diesem Moment nur insofern leid, als dass so eine ignorante Einstellung – weiße Männer würden bei uns in der Gesellschaft benachteiligt werden und müssten, ähnlich wie Jahrhunderte unterdrückte Gruppen – Frauen und eben alles was nicht weiß ist – nun besonderen Schutz erhalten (Durch wen eigentlich? Weiße Männer sitzen an den Hebeln der Macht und sollen diese aus eingebildeten Diskriminierungsgründen nun zu Gunsten weißer Männer bewegen? – schwierig) – zeitgleich eine öffentliche Zurschaustellung fehlender Fähigkeiten, die eben für das Erreichen eines Jobs unter einer Frauenquote notwendig wären, ist und somit rein persönlichen Interessen folgt und eben nicht versucht gesamtgesellschaftliche Konfliktlinien zu identifizieren und bestenfalls zu lösen.

        Kurz um: Die Legende von “Männerdiskriminierung” ist eine Geschichte, die sich durch die Frauenquote “verdrängte” Männer erzählen, um eben in diesen Opferstatus zu gelangen, der dann wiederum Sätze rechtfertigt wie: “Ich habe den Job nicht bekommen, weil es eine Frauenquote gibt” – dies lässt aber folgenden Aspekt aus: 50% der Stellen werden ja dennoch mit Männern besetzt. Und wenn man sich gegen 50% der Männer nicht durchsetzen kann, wie kommt man auf die Idee, dass die Frauenquote – also der Versuch der Herstellung gemeinschaftlichen Wohls – etwas daran ändern würde, dass man offensichtlich zu unfähig ist sich einen entsprechenden Arbeitsplatz zu ergattern.

        Deine Argumente kann ich nicht ganz nachvollziehen, da sie auf “Ich habe in meinem Umkreis… bla blubb” stark auf einer subjektiven Wahrnehmung basieren.

        Und eben diese Subjektivität und der Schutz vor der Erkenntnis der eigenen Schwäche ist es, dass du dich eben vor einer Frauenquote fürchtest. Das ist klassisches, defensives Verhalten. Hilft dem Diskurs aber nicht.

        Aber du führst hier ja sowieso deinen kleinen Kreuzzug,der daraus besteht jeden Frauenfeindlichkeit,Homo/Transphobie oder Rassismus zu unterstellen,der nicht denkt wie du.

        Ich unterstelle dir keine Frauenfeindlichkeit. Ängste und Furcht vor Veränderungen und das plötzliche Hergeben von Privilegien kostet Kraft und ist auch nicht leicht. Dass man sich vor Schutz dessen in kognitive Labyrinthe begibt – genannt “Männerdiskriminierung” – kann ich zu hundertprozent nachvollziehen. Nur hilft uns das nicht weiter. Es bremst die Debatte und schiebt den Fokus auf eine Scheinrealität. Eine Scheinrealität in der weiße Männer durch eine Frauenquote benachteiligt werden. Die Absurdität dessen wird einem nicht klar, da es einfacher und bequemer ist an diese Scheinrealität zu glauben, anstatt sich mit den tatsächlichen Ursachen und Gründen auseinanderzusetzen.

      • Beim Barte Thaurissans und ich dachte ich bin der einzige der sich durch die Wall of Text aus Fehlinterpretation und Pseudo Psychologischem Gewäsch unter dem Deckmantel der White Knight Chroniken prügelt um auch nur irgendwas zu finden das einen gewissen Sinn ergibt der nicht auf tief sitzenden Menschenhass zurückführbar ist. 😄

        • Ich habe unter diesem Artikel einfach mal ein paar Argumente für die Frauenquote in einer – nun gut – “elaborierten” Sprache ausgetestet.

          Und was kam dabei raus?
          Ein Großteil der Gegenargumente der werten Mitkommentatoren sind Ad-Hominem-Argumente oder gehen, wie dein Kommentar, gegen die Form aber nicht für den Inhalt.

          Was heißt das für mich & die getesteten Argumente?
          a) Die werten Mitkommentatoren haben es aufgrund des Satzbaus, der Sprache inhaltlich nicht verstanden & werfen mir, wie du bspw., eine “pseudo”-intellektuelle Art vor ohne auch nur im Detail darüber zu sprechen, was genau damit gemeint ist und auch ohne nur eines meiner Argumente inhaltlich zu entkräften.

          b) Die Argumente funktionieren, da die werten Mitkommentatoren nicht in der Lage sind sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen, weil … ja warum? Weil meine Argumente zu stark sind? Kann sein.

          @Monk Kann vielleicht helfen: Hast du auf meine Kommentare nur mit Ad-Hominem geantwortet, weil du die Form schwierig oder den Inhalt hart zu verdauen fandest?

          Danke fürs mittesten 🙂

      • monk kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

        glaub mir, das ist alles ernst gemeint.

        • tom kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

          Das ist leider auch das traurigste daran. Aber gut so kommen solche Wahlergebnisse zustande

        • Nice Argumente von euch Strolchen. Ihr habt nichts verstanden, weil ihr es nicht verstehen wollt. Ihr müsst mich auch nicht verstehen aber ihr habt ja nichtmal die Absicht mich verstehen zu wollen.

          Keine inhaltliche Auseinandersetzung, nur Ad-Hominem.

          Gg jungs.

      • Alex kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

        Ich sage eine quote ist eher eine diskriminierende Maßnahme für die jenigen die es betrifft, wie armselig würde ich mich fühlen nicht aufgrund meiner Leistung sondern aufgrund meines Geschlechts eingestellt zu werden und in der Pflege ist das leider oft genau der Fall wo ich mich genau dagegen wehre, weil ich nur weil ich Mann bin nicht von Station zu Station springen will um überall die schweren Leute zu heben oder mehr Geld genau dafür Bekommen soll.

        Zumal man dann weniger ernst genommen wird von denen die nicht davon profitieren, eine quote hilft absolut niemand und an den Vorständen von alten weisen Männern wirds auch nichts ändern, als ob sich keine Frau finden würde die da einfach hingesetzt wird ohne wirklich irgendetwas sagen zu dürfen wenn der preis stimmt. Ist halt einfach sowas von blauäugig deine Herangehensweise an viele Dinge, da muss ich einfach nur lachen, meine frau tut das übrigens auch als ich ihr gerade deinen text gezeigt habe.
        Deine Texte erinnern mich immer an weise die über Rassismus reden ohne mit People of Color ebenfalls darüber zu reden und selbst wenn nicht NUR die eingeschworenen Aktivisten zu Wort kommen zu lassen sondern auch die Meinung derer einfließen zu lassen die anderer Meinung sind. Denn auch hinter aktivismus steckt oft ein geschäftsmodell in der heutigen Zeit weil es genug getriggerte gibt die ihre Probleme lieber auf Systemische Dinge projizieren als bei sich selbst anzufangen und über solche Leute sich Bestätigung holen. Es gab jetzt erst eine Studie die belegt hat das Frauen und Männer durchaus unterschiedliches Interesse haben, klar gibt es auch immer Ausnahmen, ich arbeite selbst als Mann in einem Beruf der eher Frauen zugeschrieben wird. 50/50 im Beruf wird es nie geben weil man dann den strick auch umdrehen müsste und Männer dazu zwingen müsste in berufen zu arbeiten in denen sie garnicht Arbeiten wollen, genauso umgedreht, Eine Frau kann in Deutschland jeden Beruf ergreifen den ein Mann Ausübt, ohne Probleme, meine Frau ist tischler und wird überall liebend gern genommen und das hier im Osten dem man immer eher anderes unterstellt, Tatsache ist das hier aber schon zu DDR Zeiten ganz normal gewesen das auch Frauen “Männer Berufe” Ausüben. 50/50 hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun 50/50 ist Utopie die jeglichen realen Aspekt ausblendet.

  • Anfang Oktober veröffentlichte ein Hacker in einem großen Leak die Einnahmen von großen Twitch-Streamern und weitere Informationen. In der neuesten Folge des MeinMMO-Podcasts behandeln wir den Leak au […]

    • OK, gut… Was ist das Ergebnis dieses Auseinandersetzens mit dem Thema “ich bin weiß und männlich” deinerseits? Zu welchem Ergebnis bist du durch die Reflexion gekommen?

    • Du musst verstehen, wenn man einem Hund 1000x sachlich erklärt, er solle nicht in die Ecke machen, wird man beim 1001. Mal etwas lauter und nimmt die Sprache des Hundes an: Laut und nicht verständlich.

      Und der Hund beschwert sich dann, dass man zurückgebellt hat.

      Schwierig.

    • Farbig… Ist vllt der Maler, der von der Baustelle kommt.

      Quod erat demonstrandum. gg

      Btw witziger Name: ASJW…bei dem Namen stell ich mir allerdings – schon bevor deinen Kommentar gelesen zu haben – jemanden vor, der sich eine Freundin vorstellt.

      Naja, meine 74 Jungfrauen sitzen hier im Harem und kringeln uns vor lachen.

      Wtf

  • Der Minecraft-YouTuber und Twitch-Streamer Dream tritt nur anonym auf und verhüllt grundsätzlich sein Gesicht. Das scheint seine Popularität aber immer weiter anzuheizen. Jetzt hat ihm sogar der wichtige US […]

    • Linke, bla, irgendwas mit Moral, dies, das.

      Welcome Mr. Alt-Right-Troll-Account.

      Du findest hier viele Gleichgesinnte 🙂

  • Der Leak zu Twitch hat große Wellen geschlagen und die Verdienste der Top-Streamer wirken auf viele Außenstehende beeindruckend. Doch die meisten Streamer auf Twitch kommen nicht ansatzweise an diese Zahlen r […]

    • War auch nicht so gemeint das ihr darüber berichten sollt 🙂

      War nur ein Bericht über meine Bubble und die Verwunderung wie viel Platz diese Twitch-Stars-Verdienen-Viel-Geld-Sache einnimmt.

    • Ich begreifs nicht…

      Pandora Papers: Die, die Macht haben, bringen Geld auf Offshore-Konten und somit vorbei am Staat… alle leiden darunter. Aufregeung: 2/10

      Twitch Leak: Streamer verdienen viel Geld – gerechtfertigt oder nicht, who cares. Keiner leidet darunter. Aufregung: WIE KANN DAS SEIN DASS DIE MIT ZOCKEN SOOOOO VIEL VERDIENEN?!?!?!?!

      Also ich halt nicht viel vom Begriff “Neiddebatte” … aber ich weiß nicht, anders kann ich mir die Aufregung irgendwie nicht so richtig erklären. Gefühlt ist das Gehalt dieser Twitch-Stars kontroverser diskutiert als der Umstand, dass die da teilweise Glücksspiele promoten, dies, das,

      Mir fehlt da völlig die Relation zu dieser Posse.

      Leb ich in der falschen Bubble?

      • Nun Macht haben diese Twitch YT* auch und zwar erheblich, bei Millionen von Leuten die Spielen und die Realität nicht mehr sehen. Eine weitere Macht besteht mittlerweile aus dem recht großen Einfluss auf Studios und Entwickler von Spielen die ihre Inhalte fast zeitgleich mit aufkommenden Kritik von prominenten Streamern via Patch anpassen.
        Natürlich ist es lustig sich selber zu promoten, was aber wie oben in dem Interview schon gesagt wurde, ist es vielleicht im äußersten Fall 0,5% aller Streamer die davon leben können. Und was soll der Vergleich mit den Kosten fürs Team, is ja wohl ein Witz oder?
        Was mich verwundert wie viele glauben Prominenz zu erreichen zu können, und das ist für mich eigentlich die große suggestive Gefahr die von prominenten Streamern ausgeht. Weil dieses Medium omnipräsent und deshalb schon als Referenz zählt.

  • Die Twitch-Streamerin Jenelle „Indiefoxx“ Dagres wurde allein 2021 bereits 6-mal von der Plattform gesperrt. Der letzte Bann ist nun jedoch permanent, wie sie selbst sagt. Ihre Konsequenz: Jetzt streamt sie hal […]

    • Meint ihr, dass Twitch so enden wird wie 4chan oder 9Gag?: jung, weiß, männlich, eher rechts – also immer mehr in Richtung “Incel”-Community abdriftend?… weil:

      • Ich mein, Frauen spielen ja nach dem Twitch-Leak als Streamerinnen monetär fast keine Rolle. Die, die den gut bezahlten Content machen sind männlich. Content von Männern, für Männer. Dazu passend (alte!) Zahlen aus 2019 wonach 65% der Viewer männlich waren. Aktuelle Zahlen hab ich dazu leider nicht gefunden.
      • Jetzt “verscheucht” man weibliche Streamerinnen, die durchaus Erfolg auf der Plattform also auch ihren Teil zur Community beigetragen haben. Ob das gerechtfertig ist oder nicht, wie bspw. hier bei Indiefoxx, darüber kann man diskutieren. Fakt ist zwar, dass die keine “Gaming”-Inhalte zeigen, aber dafür gibt es doch die Kategorie “Just Chatting”, oder? Fakt ist aber auch, man verringert damit die Diversität der Streamerinnen.
      • Zunahme von Hate Raids… die sexistische, rassistische, homophobe Grundzüge haben. Twitch geht zwar dagegen vor, allerdings sind das ja Dinge, die mehr oder weniger aus der Community selbst hervorgehen. Wird Hate Raids effektiv Einhalt geboten, werden die Leute andere Ventile finden diese kruden Inhalte zu verbreiten.
      • Weggang von – meiner Meinung nach – rational und emotional gestandenen Personen, wie bspw. Dr. Lupo… weil die auch kein Bock mehr auf diese “Shitshow” haben.

      Ich bin gespannt wo das noch hingeht und mit welchen Herausforderungen Twitch bzw. Amazon in Zukunft noch zu kämpfen haben. Der Hackerangriff, als aktivistische Aktion, zeigt ja auch, dass sich gegen Twitch Widerstand regt… auch wenn der anscheinend aus der 4Chan-Ecke kommt – verwirrend 🙂

      • Was ist das denn für ein Geschwurbel? Incel, 4chan, 9gag, Hate Raids, weiß, rechts, diversität, sexistisch, rassistisch, homophob. Gönn dir mal ne Pause. Ich schaue nur sehr selten Twitch, bin aber jedenfalls froh, dass solche Leute gebannt werden.

        • Für die Pause bräuchte ich allerdings die Schlafmaske, die du anscheinend auf hast. Kann ich mir die mal ausleihen? 🙂

          Ne, mal im ernst: Wovon soll ich eine Pause machen und was meinst du mit “solche Leute”…Frauen?

          • was meinst du mit “solche Leute”…Frauen?

            vllt auch leute, die absichtlich wiederholt gegen regeln verstoßen, um mehr aufmerksamkeit zu bekommen.

            • …dann meint er mit solchen Leute auch wie xQc oder Montana? Die wurden ja auch schon mehrfach gebannt. Mh vllt. erklärt er sich noch 🙂

              • die wurden 6x in 6 monaten gebannt?

                • Ne, aber wiederholt.

                  • wiederholt absichtlich die selben regeln gebrochen?

                    • Ja genau. Und die haben das nur bei Vollmond gemacht mit einem Mund voller Gummitierchen… /s

                      Wenn man die Grenze für das, was man für “falsch” empfindet, bei Nachfragen und Gegenbeispielen nach eigenem Gusto immer wieder verschiebt, dann hat man offensichtlich keinen Punkt.

                      Es ging um Leute, die wiederholt gegen die Regeln von Twitch verstoßen, namentlich sind da Beispiele wie xQc und MontanaBlack zu nennen.

                      Im nächsten Kommentar verschiebst du die Grenze auf 6x in 6 Monaten.

                      Im nächsten Kommentar verschiebst du die Grenze auf “absichtlich die selben regeln gebrochen”.

                      Im nächsten Kommenntar kommt dann “die, die Indiefoxx heißen” oder was? ^^

                      Ich mein.. digga, what?

                      •  die absichtlich wiederholt gegen regeln verstoßen

                        das war mein erster kommentar. also keine ahnung was du von mir willst. und da es um indiefoxx ging, ist es wohl offensichtlich, dass es immer dieselbe regel war.

                        indiefoxx hat bewusst die grenzen des erlaubten ausgereizt und damit eben auch die grenze mehrmals überschritten und das in einem so kurzen zeitraum. also vollkommen zurecht gesperrt worden. bei deinen beispielen sieht das ganz anders aus.

              • Leute, haupstächlich natürlich Frauen, die nur sexuellen Content auf twitch machen, im Volksmund auch Booby streamers genannt.

      • Nö, kann dir eigentlich in keinem deiner Punkte zustimmen.

        „jung, weiß, männlich, eher rechts …“

        Gibts eigentlich auf jeder Plattform und wird sich auch nicht vermeiden lassen.
        Fakt bleibt aber auch, das die eine absolute Minderheit sind. 

        “Ich mein, Frauen spielen ja nach dem Twitch-Leak als Streamerinnen monetär.…”

        Stimmt so eigentlich nicht. Mit etwas Übertreibung müsste man sogar sagen, das es genau das Gegenteil der Fall ist. Indifoxx und Amouranth haben selbst schon gesagt, das sie einen Großteil ihrer Einnahmen auf anderen Plattformen machen.
        Für Indifoxx kann man sich zB einen Premium Zugang für 500$ monatlich erwerben. Eine andere Dame (Name entfallen) hatte vor einigen Monaten ihr neues Apartment in Miami gepostet. Das zahlt keiner mit seinen „geringen“ Einnahmen von Twitch.
        Das Geld kommt über zusätzliche Werbung oder Geldgeschenke der Fans. Diese Einnahmen tauchen natürlich nicht im Leak auf.
        Dazu kommt die allgemeine Geschlechterverteilung im Gaming, die sich erst in den letzten Jahren mehr in Richtung d/w entwickelt. Und da Gaming aktuell halt noch von Männern dominiert wird, sollte es eigentlich auch keine Überraschung sein, das die Mehrheit in der Liste Männer sind. 

        Und in der Liste gibt es ja auch Frauen. Erklär mir doch mal wo diese jetzt herkommen, wenn es sie eigentlich nicht geben sollte?! ZB. Sintica hat zeitweise 50k+ Subs im Monat!

        „Jetzt “verscheucht” man weibliche Streamerinnen, …“

        Nö, kann man nicht als „Verscheuchen“ bezeichnen. Die Regeln sind für alle gleich. Die seltsamen Twitch Entscheidungen mal außen vor. Welche Streamerin, die sich an die Regeln gehalten hat, hat man zu unrecht „verscheucht“? Und ja, auf Twitch gibt es mehr als Gaming Content. Der wird auch von m/w/d produziert, ohne gebannt zu werden! 

        „Zunahme von Hate Raids… die sexistische,…“

        Hat es schon immer gegeben und die Opfer sind halt in letzter Zeit immer lauter geworden. Twitch geht dagegen vor. Und wie du selbst schreibst, wird sich das nicht verhindern lassen. 
        Wenn sie keine Möglichkeit haben, ihren Hass auf Twitch einen freien Lauf zulassen, dann werden sie sich andere Möglichkeiten suche. Gibt ja heute schon alternative Foren, wo man so was findet. 
        Ja, die Leute sind Teil der Twitch Community. Das wird sich auch nie verhindern lassen. Diese Leute sind Teil der Gesellschaft, daher wirst du immer eine Schnittmenge auch im Gaming finden.

        „Weggang von – meiner Meinung nach – rational und emotional gestandenen Personen, …“

        Content Erstellung ist ab einen bestimmten Level einfach Stress. Das sagt dir jeder aus dem Business. Wenn du also schon gut verdient hast und dann ein Angebot bekommst, auf einer anderen Plattform deinen Content zu produzieren, wobei du gleichzeitig durch das Angebot finanziell abgesichert bist, wer würde da nicht wechseln? Mehr / das gleiche Geld für weniger Stress. Das hat mMn nix mit der „Shitshow“ auf Twitch zu tuen.

        Gruß  

      • Meint ihr, dass Twitch so enden wird wie 4chan oder 9Gag?

        Die Plattform-Strukturen sind viel zu unterschiedlich, um einen Vergleich zu erlauben. In den Medien dreht es sich immer nur um die (internationalen) großen Fische, aber Twitch hat ja auch tausende mittelgroße und kleine Streamer aus allen Teilen der Welt.

      • “Meint ihr, dass Twitch so enden wird wie 4chan oder 9Gag?: jung, weiß, männlich, eher rechts – also immer mehr in Richtung “Incel”-Community abdriftend?… weil:”

        Ich denke durch die zunehmenden militante Empörungskultur und verschärfte Moderation wird Twitch eher mehr von elfenbeinturm marxisten aka commie cucks besucht. Siehe Reddit

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