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Active vor 2 Stunden, 22 Minuten
  • Seit dem 4. Januar können Spieler in Final Fantasy XIV ein neues Möbelstück für ihre Häuser und Wohnungen erwerben: eine Pole-Dance-Stange. Die Freude über das Item wurde allerdings von einer Enttäuschung gedämp […]

    • Chafaris kommentierte vor 2 Wochen

      Hallo N0ma,

      als Heiler-Main kann ich dir nur sagen, dass die neuen Raids/Prüfungen allesamt einem vergleichbaren Schwierigkeitsgrad wie damals in Shadowbringers entsprechen.

      Denk immer daran, dass alle Spieler, auch die Tanks mit frischem Equip anfangen. D.h., dass alle Werte noch sehr niedrig sind. HP, Schaden, Heilleistung etc. Natürlich muss man dann etwas mehr arbeiten um Erfolg zu sichern. Gegen Ende von Shadowbringers hatten wir alle extrem hohe Werte, welche es ermöglicht haben Mechaniken teilweise zu negieren. Das ist aktuell nicht der Fall. Jetzt heißt wieder sauber spielen 😉

      • N0ma kommentierte vor 2 Wochen

        Ich bezog mich hauptsächlich auf die Mechaniken. Wenn man mal schaut über die Addons wurde der Schwierigkeitsgrad immer schwerer, also die Anzahl der Mechaniken. Man hat das Gefühl die alten Sachen kann man quasi blind spielen, wenn man den geschafft hat. Um den jetzt zu schaffen brauchte ich 2 Anläufe a 6 Wipes ca. Irgendwann hatte sich der Tank verabschiedet, durchaus zu recht. Geschafft hat mans eigentlich nur weil man einen markiert hat der die Mechaniken kennt und man sich dann immer dorthinstellt. Ansonsten wäre der Raid der Levelblocker geworden.

        • Chafaris kommentierte vor 2 Wochen

          Also Krieger des Lichts spielt dir keiner blind, wenn er dort noch nie drin war. Vergleichbar mit Zodiark. Es kamen einfach völlig neue Mechaniken hinzu (Drehen der Plattform), welche es in dieser Art noch nie gab und erstmal ein wenig Eingewöhnungszeit brauchen.

          Nach wie vor sehe ich es anders. Gerade weil wir die alten Encounter auch zu genüge kennen ;). Aber jeder hat hier natürlich eine andere Sichtweise 🙂

  • Welche Erweiterung kommt nach WoW: Shadowlands? Kommt überhaupt noch etwas? Wir haben alle bekannten Infos für euch zusammengetragen.

    Auch wenn Shadowlands bald erst ein Jahr alt ist, schauen viele Spieler s […]

  • Der CEO von Square Enix kündigte in einem Brief an, dass die Firma 2022 einen großen Fokus auf die NFTs legen wird. In großen Teilen der Gaming-Community kam die Nachricht nicht gut an. Auch Fans von Final Fa […]

    • So ein Quatsch.

      Zuerst mal als Einstieg: ich bin ein absoluter Gegner von NTFs und toleriere diese in keiner Weise.

      Dennoch muss ich sagen, dass hier ein wenig Panikmache betrieben wird. Wichtig zu verstehen ist A) wer hat diese Aussage getätigt und B) in welchem Kontext.

      Zu A):

      Wir reden hier nicht von unserem gefeierten Yoshi, sondern dem SE CEO. SE besteht nicht nur aus Final Fantasy (1 bis 16) und Kingdom Hearts. SE ist wesentlich größer und entwickelt, produziert, vertreibt Unmengen an Spiele. D.h. diese Aussage bezieht sich, wenn überhaupt, auf das gesamte Portfolio von SE – nicht einzig auf die Gallionsfigur “FFXIV”

      Zu B):

      Diese Aussage wurde gegenüber den Investoren getätigt. D.h. hier wurde selbstverständlich gesagt, dass man sich verschiedene Bereiche anschaut, alle Zielgruppen ansprechen will und alle Möglichkeiten der Monetarisierung verfolgt. So weit so gut und so weit auch vollkommen standard im Rahmen einer solchen Aussage.

      Was bedeutet dies nun für FFXIV? Erstmal…..nichts. Genau! Nichts. Sondern es bedeutet lediglich das oben bereits geschriebene. Der CEO spricht gegenüber den Investoren über NTFs und deren Möglichkeit.

      Ich kann mir durchaus vorstellen, dass SE in diesem Bereich vorstoßen wird, immerhin ist SE kein altruistisches Unternehmen und auch an Umsätze und den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Produkte gebunden. Daher ist es naheliegend, dass der Bereich NTFs, wenn überhaupt, im mobilen Bereich erstmal ausgetestet wird und ggf. in kleinere Spiele gepackt wird. Dies macht auch wesentlich mehr Sinn, wenn man sich die globale Diskussion hinsichtlich NTFs anschaut.
      Sofort das Zugpferd der Firma mit diesen Dinger vollstopfen (was in einem MMORPG auch wenig bis gar nicht möglich wäre und dem Grundsatz eines MMORPG zuwider laufen würde – diesen gar konterkarieren würde) macht nicht viel Sinn.

      Daher finde ich die “FFXIV & NTF” Diskussion, welche auf einigen Plattformen stattfindet, unfassbar ermüdend und wenig zielführend. Insbesondere die grundlose Panikmache auch einiger Spieler.

      • was in einem MMORPG auch wenig bis gar nicht möglich wäre und dem Grundsatz eines MMORPG zuwider laufen würde – diesen gar konterkarieren würde

        Du weißt aber schon was NFT’s sind oder? Gerade MMORPG’s bieten sich dafür an….

        Grundsätzlich kann jeder Skin, Item, Grundstück oder sonstiges zu einem NFT werden.

        • Das ist mir klar, darum geht es mir aber auch nicht. Ich hatte die Hoffnung, dass dies im Kontext dem Leser klar wird – scheint aber nicht der Fall zu sein.

          Nochmal:

          Ich weiß was NFTs sind, danke der Nachfrage, bzw. Erläuterung an dieser Stelle.

          Mir geht es darum, dass, gerade in einem klassischen MMORPG, die Spielwelt davon lebt, dass sich der Spieler seine Erfolge/Items/Gegenstände erspielt (bitte fang nun keine item-Shop Diskussion an) und das Einführen von NFTs diesem Grundsatz zuwider läuft (das war es was ich mit konterkarieren meinte).

          Ob Shop oder Ingame – jeder Spieler hat die Möglichkeit den Gegenstand zu erarbeiten, in geringen Ausnahmefällen eben über den Shop zu erwerben. NFTs leben nun mal davon, dass sie einzigartig, oder in begrenzter Stückzahl vorhanden, sind. D.h., dass diese Gegenstände nicht mehr jedem Spieler zugänglich gemacht werden, sondern lediglich entweder denen vorbehalten sind, welche schnell agieren oder welche am meisten Geld investieren. Über kurz oder lang führt ein solches System zu flächendeckendem Missmut in der Spielergemeinschaft und dem Exodus eines MMO.

          P.S.

          In meinem ersten Beitrag hat mein Mobiltelefon aus NFT ein NTF gemacht, dies kann ich nun nachträglich nicht mehr ändern

          • Ich glaube nicht, das man die Dynamik des Schulhofes unterschätzen sollte und darauf zielen, meiner Meinung, auch die Dollar Zeichen in den Augen der CEOs ab. Halbwegs gefestigte Gamer*innen werden diese Kröte eventuell nicht schlucken, wobei auch hier mancher empfänglich dafür sein wird. Doch das besitzen wollen bestimmter digitaler “Gegenstände”, wird definitiv nicht am Geldbeutel der Eltern von Schulkindern vorbeigehen und das ist unter Garantie genau die Zielgruppe, die man abfischen möchte. Auf jeden Fall bleibt es spannend.

          • Grade MMORPGS leben doch davon das es sachen gibt die nicht jeder besitzt.
            Siehe zum Beispiel Al Ars ashes in bc oder invincible in wotlk. Die hatten damals auch nur eine Geringe Anzahl an spielern und grade deswegen sind die Mounts so beliebt.

            Heutzutage werden die einem ja einfach hinter geschmissen damit ja auch alle Spieler das mount haben. Kann man sich gar nicht mehr abheben von der Masse oder so fühlen als hätte man was besonderes in seinem Besitz.

            Grade bei FF mit seinem Housing system macht das doch sinn. Wenn es Bilder oder Möbel gibt die nicht jeder besitzen kann. Oder wenn die ersten 10k player die den neuen raid boss legen das mount als nft bekommen und auf dem sattel dann halt steht an wie vielter stelle man ihn gelegt hat.

            Und es gibt ja auch jetzt schon exklusive items die nicht jeder sich er spielen kann da sie nur in Events erhätlich waren die jetzt abgelaufen sind. Sollten deiner Meinung nach events dann jetzt auch abgeschafft werden ?

            • Kann ich nur zustimmen, wobei ich aber immer noch befürchte dass da nur noch mehr Geld generiert werden soll.

              Zeitlich begrenzte Angebote kann es ruhig geben, aber bitte dennoch ohne limitierte Stückzahl und auch einzigartige Ingame-Dinge. (Nicht nur im Echtgeld-Shop)

            • Kann man sich gar nicht mehr abheben von der Masse oder so fühlen als hätte man was besonderes in seinem Besitz.

              Doch schon. Indem man es sich erspielt. In XIV sind alle FEAST-Belohnungen absolut exklusiv. Ultimate-Waffen sind weiterhin etwas Besonderes, womit Leute auch gerne angeben. Es gibt viele kosmetische Items, die weniger als 5 % der Spieler haben und die sie sich erspielt haben. Ein NFT würde lediglich zeigen, dass du mehr Geld ausgegeben hast als andere Leute.

              Und es gibt ja auch jetzt schon exklusive items die nicht jeder sich er spielen kann da sie nur in Events erhätlich waren die jetzt abgelaufen sind. 

              Sie sind nicht exklusiv. Event-Items sind zum Release kostenlos und 1 Jahr später im Cash-Shop erhältlich. Oder die Events werden wiederholt, damit neue Spieler auch eine Chance haben, die Sachen zu bekommen.

              . Oder wenn die ersten 10k player die den neuen raid boss legen das mount als nft bekommen und auf dem sattel dann halt steht an wie vielter stelle man ihn gelegt hat.

              Oder sie bekommen das Mount einfach so und es hat denselben Effekt.

          • Aber genau das ist doch schon lange nicht mehr so in MMO’s und gerade in letzter Zeit sieht man diesen “Wandel” recht häufig…

            Alles was Content betrifft:

            • Wird immer einfacher damit es jeder Casual ohne Probleme schafft

            Und Shop-Dinge:

            • Werden immer teurer und sind meist auch nur über Echtgeld oder Unmengen an Ingame-Gold verfügbar.

            Ich weiß ja nicht welche MMO’s (FF hab ich nur an getestet) du sonst so spielst, aber mir würde spontan keines einfallen wo du dir Shop-Dinge (zu erschwinglichen Preisen) mit Ingame-Gold kaufen kannst und/oder gewisse Items wirklich nur durch Ingame-Leistung erreichbar sind.
            (Auch ohne Möglichkeit dir über Echtgeld einen Boost in irgendeiner Form zu kaufen)

            Das Ding ist halt, die MMO’s (und generell Spiele) sind schon lange von dem “Weg” abgekommen was du beschreibst und sind fast ausschließlich auf das schnelle große Geld ausgelegt – obwohl eigentlich der Spieler im Fokus stehen sollte….

      • Ich verstehe einige Punkte von dir, finde aber auch, das man als Spieler*in von Anfang an, salopp formuliert, “klar Kante” zeigen sollte, was man von diesen Ideen eines CEOs hält, das auch dem letzten Dividenden-Geier klar sein sollte, das Menschen mit Kaufkraft (als solchen sehe ich mich) und Gaming-Leidenschaft diesen nicht-nachhaltigen Schmutz ablehnen. Und nein, es betrifft nicht nur zuerst den Mobilbereich bzw der MMO Bereich bleibt davon verschont – siehe Ubisoft Ankündigung zu Breakpoint.

        Auch wenn in 2021 nicht alles schlecht war, hat gerade die Gaming-Branche, im letzten Jahr, unglaublich viele Unzulänglichkeiten und Misszustände aufgezeigt, da wirkt “so ein” NFT, wir mischen den Markt neu auf, Gedöns gerade recht…🙄

        • Und da gebe ich dir vollkommen Recht. Man sollte sich als Spieler, insbesondere als kaufkräftiger Spieler (damit fallen wir in die Zielgruppe) sofort positionieren und, wie du es treffend formuliert hast, “klar Kante” zeigen.

          Es ist absolut richtig, dass man gegen NFTs, egal in welchem Bereich, Stellung bezieht. Denn wenn sich dieses System erst etabliert hat, gehört es dazu. Und das sollten wir, so ist meine Meinung, verhindern.

          Zusatz: Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung, dass gerade einige FFXIV Spieler das Thema ein wenig überdramatisieren. 🙂

      • So viel copium wie du schluckst gibt’s gar nicht.
        Außerdem sind dein gefeierter Yoshi und der CEO seit jahren gute Freunde, es ist unmöglich dass er nichts davon weiß

        • Sonst geht’s dir noch gut, oder?

          Außer wilden Beleidigungen fällt dir auch nichts mehr ein, oder?

          • Wäre neu für mich, dass was ich geschrieben habe eine Beleidigung sein soll. Wenn’s dir nicht passt dann report doch den Kommentar 🤷🏻‍♂️

  • Der MMORPG-Experte und Twitch-Streamer Asmongold hat sich mit den Problemen des aktuellen MMOPRGs New World befasst und warum er glaubt, dass 2022 das MMORPG Lost Ark am Spiel von Amazon vorbeiziehen […]

    • Ich verstehe absolut worauf du hinaus willst und teile deine Meinung teilweise – sehe derartige Formulierungen aber auch kritisch. Der Logik folgend müsste man nun definieren ab wann man Vergleiche anstellen darf, bzw. sich ein finales Urteil bilden darf. Reicht es das Endgame erreicht zu haben? Sollte man jeden Raid und Dungeon gesehen haben? Sollte man alles clear haben bevor man über Schwierigkeitsgrade spricht? Wer bestimmt dies? Wer definiert hier die Grenzen?

      Finde solche Ansätze immer schwierig. Todesklinge hat sich die Beta angeschaut und ggf. einige Videos gesehen. Ihm reicht dies um das Spiel einschätzen zu könne – und das soll in diesem Fall dann auch vollkommen in Ordnung sein 🙂

      • Du hast schon Recht – sowas müsste ich viel präziser und konkreter schreiben.
        Allerdings fehlt mir da ehrlich gesagt die Lust und Motivation zu^^

        Und ja es ist natürlich völlig in Ordnung, dass Todesklinge es für sich einschätzen kann – das bestreite ich auch nicht.
        Es wäre nur schade, wenn man Lost Ark auf die teilweise langweilige Levelphase eingrenzt und beurteilt, da das Spiel weit mehr als das zu bieten hat 🙂

        • Da hast du natürlich vollkommen Recht.

          Ich z.B. habe das Endgame von LA nie gesehen, aber das was ich in der Beta sehen konnte hat mir persönlich gereicht um für mich zu entscheiden “Das ist nicht mein Spiel” 😉

          Daher, alles gut soweit

    • Naja, verstehen kann ich derartige Vergleiche durchaus (und nicht nur ich, sondern auch andere Fachmagzine/webseiten).

      ISO-Ansicht, Hack’n’Slay Elemente etc. Da stellt sich einem durchaus der Vergleich zu D3 und POE an. Und dies ist in keiner Weise schlecht oder negativ gemeint. Im Gegenteil. Es kann durchaus ein absolut brillantes Spiel werden, auch wenn es ein D3/POE mit starkem MMO Gewand ist 😉

  • Manche Erfahrungen in MMORPGs sind einzigartig. Anderer hingegen haben wir alle schon mal gemacht. Hier sind 5 Dinge, die jeder von euch schon mal in einem öffentlichen Chat mitbekommen hat. Ob ihr es wolltet […]

    • Da bin ich bei dir. Habe dies bislang aber nur in WOW und ESO erlebt.

    • Ich weiß genau was du meinst. Diese “Eingespieltheit” ist wirklich grandios und macht ein MMO erst richtig spielenswert…für mich zumindest.

      Daher bin ich froh meine kleine Gemeinschaft in FFXIV gefunden zu haben in der ich mich mehr als wohl fühle und in der wir gut aufeinander abgestimmt sind 😉

      • freu mich für euch, *** seit wie lange spielt ihr den schon zusammen?
        Man wächst mit seinen Aufgaben.
        Spielstile, Interessen und Styles ändern sich mit der Zeit.
        Früher habe ich immer gerne mit Poison / Gift im Nahkampf gespielt.
        So langsam aber Change ich z.B. auf Fallen, Traps wo man nicht mehr so ganz “aktiv” im Kampfgeschehen mitwirken muss. Gut wenn ihr miteinander “harmonisiert”

        Und das meinte ich auch: “Noch spielt ihr zusammen Final Fantasy.
        Was ist aber wenn jemand das Spiel wechselt? Auf ein anderes “neues” RPG.
        Findet ihr euch dann wieder?”

        Weil das wird dann erst so richtig schön, wenn man auch Spielübergreifend die gleichen Spielkameraden behält und so weiter zusammenwächst
        Wenn man dann noch aufeinander “abgestimmt” ist das noch viel viel besser.

    • Absolut richtig! Dies ist der Grund weshalb ich seit vielen Jahren keinen Gilden mehr beitrete, welche solch eine “Werbung” schalten, bzw. über die offenen Chat-Kanäle nach Mitgliedern suchen. Dies ging bislang immer in die Hose 😉

      • Ebene, deshalb bleibe ich auch Gilden-los, und freue mich immer über Spiele wo Gilden eher eine Nebenrolle Spielen, und davon gibt es Gott sei Dank einige.

        • Bei Gilde muss ich immer an den Anime: Fairy Tail denken und wie toll doch so ein Gildenleben ist.
          Die Realität sieht leider meistens anderst aus.
          Ich hätte zwar gerne eine Gilde, aber die meisten “Gilden” die in mmorpgs unterwegs sind find ich nicht ansprechend 😛
          Deswegen war ich (so gut wie) noch nie in einer Gilde… meistens gefallen mir die Gildennamen nicht.

  • Das neue MMORPG Lost Ark erscheint bereits am 11. Februar und läutet damit das neue MMORPG-Jahr ein. Doch was könnt ihr tun, um euch perfekt auf das Game vorzubereiten? Vor allem dann, wenn ihr die Beta v […]

    • Sywo hat auch vollkommen Recht. Und machen wir uns nix vor:

      1. Jeder interpretiert Pay2Win anders und zieht seine persönliche Grenze an einer anderen Stelle
      2. Bedeutet für mich Pay2Win, dass ich, sobald ich Geld investiere, stärker bin als ein Spieler, welcher kein Geld investiert. Ich also einen klar erkennbaren Vorteil gegenüber denjenigen habe, welche kein Geld investieren. Und da fällt nahezu kein MMORPG drunter 😉
      3. Habe ich die meisten richtigen Pay2Win Elemente bisher fast ausschließlich im Mobile Gaming Bereich gesehen.

      Ich betrachte immer die gesamte Art der Monetarisierung. Und da ist für mich ESO und auch SOLO ein negatives Beispiel, weshalb ich diese Spiele auch nicht anrühre. Aber hier greift auch wieder Punkt 1. Jeder zieht für sich seine Grenze.

      Pay2Win als Alleinstellungsmerkmal gibt es schon lange nicht mehr. Die Grenzen zwischen pay for convenience, pay 2 win, pay for time/whatever, verschwimmen immer mehr und man kann nicht mehr in das klassische schwarz/weiß Pay2Win – Nicht Pay2Win Denken zurückfallen.

      Aber das ist nur meine bescheidene Meinung 😉

  • 2 Jahre nach Release geht es WoW: Classic nicht so gut. Gründe gibt es viele – aber vor allem ist die Spielerschaft zu zerteilt.

    Als World of Warcraft: Classic vor einigen Jahren angekündigt wurde, war die Fre […]

    • Ach ja, WOW….

      Ich bin der Auffassung, dass ein nicht zu verachtender Teil der Spieler mit einer völlig falschen Erwartungshaltung an Classic herangegangen ist. Diese Spieler haben etwas gesucht was ihnen kein MMO mehr geben kann.

      Das Gefühl des “aller ersten Mals”, das Gefühl mit etwas Neuem anzufangen, ein Gefühl wie wir es alle 2005 hatten und bei keinem MMO, recycled oder neu, erleben werden. Denn wir haben uns als Spieler und Mensch verändert und die Zeit ist weitergelaufen.

      Mir war klar, dass der Classic Hype nicht sehr lange anhalten wird.

      Der Drops ist leider gelutscht. Auch ich musste mich daran gewöhnen meine Einstellung diesbezüglich zu ändern…

      • Zumindest was ich mit bekam wußten die meisten genau was sie erwartet haben ein Kurzen heftigen Spaß und ausleben alter Empfindungen da wird Pantheon und ähnliche MMOs voll Reinhauen.Sollte Blizzard die Serverw iter laufen gibt es bei der nächsten version wohl auch richtigen Schub denne s ist nicht erkennbar das etwas Spaßiges kommt 2022.

  • In New World läuft noch bis Anfang Januar das Winter-Event. Und das ist ideal, um die Kompetenz für Endgame-Ausrüstung zu steigern und schnell Taler zu verdienen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ist üb […]

    • Joa, Jein 😉

      Wieder einmal einer eurer typischen Header – funktioniert ja auch.

      Am Ende hat sich an NW gerade im Hinblick auf das Endgame und den generellen Spielinhalt wenig bis Garnichts geändert. Warum sollte sich also jemand ärgern, welcher mit den gebotenen Inhalten vor drei Wochen auch schon nicht zufrieden gewesen ist. 😉

  • Am Wochenende fand die große LOA ON Winter statt. Dabei handelt es sich um ein Event, bei dem die Lost Ark-Entwickler, also Smilegate, über die Zukunft des MMORPGs sprechen. Dabei äußerte sich der Game Dir […]

    • Chafaris kommentierte vor 1 Monat

      Und da ich mit meinen Prognosen seit Fallout 76 IMMER richtig lag (ja, inklusive New World – wollte damals auch keiner glauben) kommt hier meine nächste Prognose:

      LA wird zu beginn extrem stark reinhauen und die Spieler mit einer Flut an Content überschwemmen. Wir erleben auch hier einen downfall an Spielerzahlen, welcher nicht so ausgeprägt sein wird wie bei NW, aber dennoch vorhanden. Langfristig gesehen wird sich LA hinter den etablierten Branchenprimi einsortieren und seine treue Fanbase haben. Bekannt und bei einigen Spielern beliebt, aber kein World-Changer 😉

      • Leyaa kommentierte vor 1 Monat

        Da lässt sich nichts gegen einwenden 🙂

      • Stefan kommentierte vor 1 Monat

        New World und F76 hatten beides eins gemeinsam:

        Content-Flaute und Server-Probleme sowie Bugfiesta.

        Man muss keine Prognose wagen, wenn man diese 3 Dinge bereits vorab gewusst hatte, dazu kommt die falschen Erwartungen der Spieler – New World war von Anfang an als ein PVP Sandbox konzipiert gewesen und nicht als PVE – alle nachträglichen Änderungen waren nur wischi-waschi aber immer noch besser als das x-te 3×12 Actionbar MMORPG in Punkto Kampfsystem.

        Nicht das Crafting, die Welt oder die Expeditionen sondern das Kampfsystem hat den Leuten primär zugesagt.

        Das Setting ist sicher auch ein treibender Faktor, aber genauso sind einige gerade wegen des Kolonialzeit-inspirierten Setting sogar dem gegenüber abgeneigt gewesen.

        Das Hauptproblem dass New World hatte/hat, waren nebst den techn. Problemen dass die ganzen Systeme die im Spiel zu finden sind nicht durchdacht waren/sind.

        Ein Spiel dessen treibender Faktor der Handel und das Crafting sein wird dessen Spieler zu “bestrafen” indem sie viel mit sich herumtragen wenn sie über die Karte sich bewegen möchten? Zu Anfang interessant, weil der Entdeckungsdrang noch da ist aber nach x-Stunden gibt’s nichts mehr neues zu Entdecken und das ewige laufen endet nur in einer Tortur für das Nervenkostüm.

        Dann das strikte einhalten der Holy-Trinity trotz versprochenen Charvielfalt…Nicht jeder mag Heiler spielen oder Tanken…immer diesselbe Leier bei der Dungeonsuche, die oh welch Wunder nichtmal eine Erleichtung für Casuals integriert.

        Was New World wieder zu alter Stärke verhelfen könnte, wären:

        -Server-Merges
        -Kostenlose Sphären in Form von Dailies
        -Massiv erhöhtes Azothlimit bspw. durch eine Questreihe,
        (Ähnlich wie das Lager und Stab-Upgrade)
        -LFG-Tool
        -Ausrüstungsmanager mit Kostenloser Umskillung für die Holy-Trinity.
        -Mehr Expeditionen
        -Schwierigkeitsgrade (World-Tiers)
        -Neuer, frischer PVE-Content
        -Mehrere neue Waffentypen
        -Raids

        Weiterhin ist deine Prognose zu LA etwas wässrig:

        Der Release-Content im Westen ist auf Tier1 beschränkt, eine darauffolgende Content-Flut wäre nach deiner Auffassung aber schlichtweg nicht möglich, da LA erst hier im Westen trotz Riesen Hype Fuss fassen müsste, also mindesten ein Paar Monate.

        Zu dem Zeitpunkt wären sie aber Zeittechnisch gesehen, auf der gleichen Ebene wie New World dann anzutreffen – Also entweder ist der Content zu alt oder es würden die Spieler fehlen, die nach neuem Content geifern.

        Beides nicht möglich, da dass eine nicht das andere Ausschliessen wird.

        Der CCO hat klar gemacht, dass sie im Westen erfolgreich sind, wenn sie ca.50-70k Spieler-Peak hätten und dass wäre in den Augen der Entwickler KEINE Niché.

        Ich bin mir ziemlich sicher, dass AGS und Smilegate eine Roadmap für den Westen noch vorstellen könnten bezüglich der Schrittweisen Erhöhung des Tier-Levels.

        • Prim kommentierte vor 1 Monat

          Dann weißt du auch aus Kommentare warum man mehr auf PVE ging ?
          Extremes Ganking und Jagd auf Low level Spieler es ging fast nichts für viele Spieler folge sie haben aufgehört die Beta zu Spielen.
          Bzw. versuch mal zu Craften…..
          Die meisten PvP MMOs bzw. PvP Server waren in den Vergangenen Jahrzehnten die ersten Server wo nichts mehr los war.
          Es gab aber auch eine menge anderer Fehler und Spieler sind derzeit natürlich auch Reizbarer……

  • Seit zwei Wochen ist der Content des Addons Endwalker von Final Fantasy XIV für Spieler zugänglich, aber nicht für alle spielbar. Lange Warteschlangen beim Login und Server-Errors vermiesen Fans den Spaß an End […]

    • Chafaris kommentierte vor 1 Monat

      Und weiterhin viel Spaß in deinem undifferenzierten Schubladendenken. 🙂

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