@muadru

Active vor 11 Minuten
  • Die neuen Grafikkarten wie RTX 3080 und RX 6800 (XT) sind aktuell kaum verfügbar. Doch auch die Preise für alte Grafikkarten ziehen deutlich an. Woran liegt das und wo liegen eigentlich derzeit die Preise für di […]

    • Chafaris kommentierte vor 43 Minuten

      Bin ich froh, dass ich mir meinen neuen Rechner im April letzten Jahres gebastelt habe :).

      Aber back to topic. Die Preise steigen gerade rasant an, und das nicht nur auf dem Grafikkartenmarkt. Ich habe mir gestern einen neuen Bildschirm gekauft und musste feststellen, dass fast alle Modelle, welche ich interessant fand, ausverkauft sind oder unverhältnismäßig mehr kosten.

  • Derzeit gibt es hunderte von MMOs, MMORPGs und anderen Online-Spielen, die ihr spielen könnt. Doch bei vielen heißt es, dass sie bereits tot seien und sich das Spielen gar nicht lohne. Doch wann ist ein MMO e […]

    • Chafaris kommentierte vor 46 Minuten

      Es kommt eben immer auf die Sichtweise an. Für mich zum Beispiel ist WOW tot. Fakt. Dennoch ist es das aktuell erfolgreichste und am meisten gespielte MMO. Alles Ansichtssache 🙂

    • Dann haben wir aber die Frage des Unterschieds:

      Persönlich tot oder Allgemein tot

      Ein MMO kann für mich persönlich tot sein, sich jedoch einer riesigen Spielerbasis erfreuen. Beispiel? WOW ist für mich tot. Nach 15 Jahren ist die Luft raus und ich habe sogar meinen Account löschen lassen. Damit ist WOW für mich gestorben und tot.

      Aber ich denke der Artikel will auf etwas anderes hinaus. Meiner Ansicht nach ist ein MMO final tot sobald die Server abgeschaltet werden, damit dürften wir uns alle einig sein. Das Sterben beginnt jedoch schon früher und der klinische Tod tritt ein sobald die Spielerzahlen auf ein absolutes Minimum gesunken sind.

      Aber du hast völlig Recht und ich kann dir nur zustimmen was die Content-Thematik angeht. Fehlender, mangelnder oder für mich nicht passender Content ist kein Kriterium dafür, dass ein Spiel tot ist. Lediglich, dass es für mich gestorben ist. Wie du eingangs ja auch bereits erwähnt hast.

  • Wir schauen auf die besten, neuen MMOs und MMORPGs, die wir 2021 und danach in Deutschland erwarten. Was für Spiele haben ihre Betas oder Releases für die nächsten Monate angekündigt, mit welchen Perlen der Onl […]

  • Activision Blizzard, die Firma hinter Spielen wie Call of Duty: Black Ops Cold War, CoD Warzone und World of Warcraft, ist auf einem Höhenflug. Die Aktie ist laut Berichten so wertvoll wie noch nie und der Wert […]

    • Danke. Endlich mal jemand, welcher diese Art von Zahlen auch korrekt und kritisch hinterfragt. Leider zieht sich diese Art von Darstellung durch die gesamte Branche und alle Spiele.

      Die Hersteller und Publisher sind leider sehr bemüht darin die eigenen Spielerzahlen künstlich hochzuschrauben. Und wie diese Zahlen zustande kommen, ist ein Mysterium, welches nur die Publisher selbst kennen.

      Abhängig von der Quelle hat WOW auch irgendwas zwischen 1,7 und 20 Millionen aktive Spieler. FFXIV zwischen 1,4 und 17 Millionen und ESO zwischen 800k und 12 Millionen.

      Die Wahrheit liegt irgendwo da drin….wenn überhaupt.

      Am ehesten kann man es noch an den Twitch Zuschauern, den Steam Charts oder ähnlichem fest machen. Aber selbst diese Zahlen verleiten einen.

      • An Twitch Zuschauern festmachen, wieviele Leute ein Spiel spielen. Das ist bestimmt ne interessante Formel nach der das berechnet wird. 😋

        Steam Charts okay. Aber was macht man bspw. bei TESO? Da spielt nur ein Bruchteil über Steam. Der große „Rest“ über den Zenimax Launcher, PSN etc.

        Da glaube ich aber eher den Zahlen welche die Pubisher da rausgeben, als diesen beiden Beispielen.

        • Den Publisher-Zahlen würde ich, unter der Berücksichtigung der oben aufgeführten Punkte am wenigsten Glauben. Ich denke es ist eine Mischung aus den unterschiedlichsten Quellen. Aber Publishern zu glauben, welche im Endeffekt lediglich Investoren bedienen müssen, halte ich für fragwürdig.

          • Hast schon recht, das da was dazugedichtet wird.

            Aber aus den Twitch Zuschauern schliessen zu wollen, wieviel Leute ein Spiel spielen….das ist schon arge Hellseherei. Bei 1 Mio Twitch Zuschauern eines Spiels, wieviel kaufen das tatsächlich? 10, 1000 oder 100.000 Menschen? Das hat noch weniger Aussagekraft, als die Schönrechnerei der Publisher.

            • Nein, du verstehst mich falsch. Man sieht lediglich den Beliebtheits- bzw. Bekanntheitsgrad eines Spiels, das ist klar, mehr sieht man definitiv nicht.

              Aber bekanntere, bzw. beliebtere Spiele werden zwangsläufig auch häufiger gespielt. 🙂 So meine laienhafte Annahme.

              Hey, immer noch besser als den Publisher-Zahlen zu trauen 😛 (nicht böse sein, ist nicht ernst gemeint)

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      Gutes Encounterdesign erfordert meiner Meinung nach eben dieses System. Wenn sich jeder in einem gewissen Maße selber am Leben halten kann, Schaden austeilt etc. Werden die Encounter langweiliger, weil den Entwicklern weniger Optionen zur Verfügung stehen.

      Hinsichtlich des gemeinschaftlichen Zusammenspiels ist eine Abkehr von diesem System sicherlich ratsam. Aber alles andere? Ich weiß ja nicht.

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    • Ungeachtet dessen wie sehr sich die Entwickler noch bemühen, die grundlegenden Elemente des Spiels bleiben gleich. Grafik, Kampfsystem, Skillsystem. All dies bleibt und sorgt dafür, dass dieses Spiel langfristig keinen nennenswerten Erfolg mehr haben kann.

      So schade es auch ist. SWTOR ist einfach schlecht gealtert 🙁

    • Ein damals wahrlich schönes Spiel, welches mittlerweile einfach nur alt ist.

      Wie ein toller Oldtimer. Schöner Wagen, aber nix für den Alltag 😉

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    • Es mag ja sein, dass ich alles miteinander vergleichen kann, deine Beispiele stellen das ja schön plastisch dar.

      Ob dies aber Sinn macht ist eine gänzlich andere Frage. Nur weil Vögel und Steine vergleichen kann, heißt das noch lange nicht, dass ich es auch machen sollte, bzw. dass es Sinn macht.

      Theorie und Praxis…

      • Das ist völlig richtig. Darum meinte ich ja auch: das Ergebnis kann sein – es gibt keine Gemeinsamkeiten. Nur die Aussage: Kann man nicht Vergleichen, ist eben Paradox.

        • Ersetze kann durch sollte 😛

          Nein im Ernst. Man KANN alles vergleichen. Hirnrissig und quatsch ist es dennoch :P.

          And now to something completely different

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