@mithrandir

Active vor 8 Stunden, 25 Minuten
  • Der Streamer Guy „DrDisrespect“ Beahm leidet auch 2021 unter den Folgen des Twitch-Banns. So war er für einen Preis als „Streamer des Jahres 2021“ nominiert, wurde bei der Preisverleihung aber rausgesc […]

    • Was mich ja amüsiert, dass die Award-Leute anscheinend sagen, seine Entscheidung würde sie treffen

      Ich meine im Ernst…was haben sie erwartet, was passiert, wenn sie jemanden nicht mehr namentlich nennen, stummschalten und ausblenden/rausschneiden? 😀

      • Den gleichen Gedanken hatte ich auch.
        Sie canceln ihn quasi komplett, er mutiert zu ner Randerscheinung in ihrem Event und dann wundert man sich wenn der “ach so größte Star” #hust sich von einem abwendet.
        Sie hätten einfach mal die Größe besitzen sollen als Ausrichter und ihm den Respekt zollen den sie ihm nachsagen.

  • Die Ziele des Endbosses in World of Warcraft wurden enthüllt. Doch die Motivation des Kerkermeisters enttäuscht viele Spieler.

    In World of Warcraft dreht sich seit über einem Jahr alles um die Schattenlande un […]

    • Das einem einfach die Grundidee der Welt besser gefällt als bei den anderen MMOs gibts nicht als Idee. Man muss ja dumm sein, drunter gehts nicht 😉

      ESO: Kein Durchgehender Plot, Addons losgelöst, Story Episodenhaft. Durch “Gigaserver”-IDee für RPler darüber hinaus total uninteressant
      FF XIV: Asia-JRPG mit allem was dazuegehört (fliegende Wale, Riesenmechas, JEans und LEderjacken? Deal)
      SWTOR: Star Wars. Muss man also mögen
      Neue Themepark-MMRPGs: Haben noch kein dichtes WOrldbuilding und/oder keine laufende STory. Ggf. lohnend auszutesten, aber auf VErdacht gibt man dafür nicht alles andere direkt auf
      Neue Sandbox-RPGs: Bieten nicht das, was WoWler ggf. als Alternative suchen würden

      Vom: “Hier kenne ich die Spielmechaniken und Leute”-Faktor mal ganz zu sprechen

      Es gibt 10000 Gründe noch weiter WoW zu spielen, die nichts mit “zu doof” oder “Zu ängstlich, was anderes anzuschauen” zu tun haben.

      Und: Nicht alle, die noch WoW spielen sind deswegen blind für die Fehler.

    • Und dann sind da LEute wie ich…

      die sich freuen, dass dass offensichtliche Foreshadowing im Schlund-Startszenario sich bewahrheitet und die lieber eine “vorhersehbarere” Story haben als Wendungen, die nur deswegen unvorhergesehen sind, weil man keine Chance hatte sie zu antizipieren (Neue Fraktion/Figur taucht auf, Figur handelt komplett entgegen ihrer sonst dargestellten Art etc. pp.)

      Grade einer der beispielhaften KOmmentare: “Ich würd lieber 10mal GoT…” zeigt für mich, das manche Leute einfach grundunzufrieden sein wollen. GRADE GoT mit seinen permanent aufploppenden neuen Figuren, Fraktionen und Armeen ist was “vorherseh/-sagbare Story” angeht das absolute “Nope”-Beispiel für mich)

      Natürlich ist das deswegen nicht “Objektiv toll, jeder muss es mögen”. Aber bei manchen Maßstäben, die Kritiker an WoW inzwischen anlegen lache ich nurnoch heiser, wenn ich dann sehe, welche SPiele sie mögen…die bei DENSELBEN Maßstäben halt auch Mist wären.

      Wir haben “Mag ich nicht!” verlernt. Es muss immer ein (pseudo)objektiver Grund her, warum es schlecht IST. Und man ja RECHT hat, wenn mans nicht mehr mag.

      • ist GoT wirklich so schlecht? Immer wenn es um miese Story geht…taucht GoT auf

        • GoT hatte eine ziemlich gute Story über sehr lange Zeit lang.
          Die letzte Staffel hat es dann aber sprichwörtlich “mit dem Arsch eingerissen”. Da haben große Kriegsmeister plötzlich Katapulte in die erste Reihe gestellt, ganze anwesende Armeen wurden “vergessen” und Distanzen, die sonst eine ganze Staffel dauerten, wurden innerhalb eines Tages zurückgelegt.

          Ich halte GoT für eine der besten Serien aller Zeiten – aber die letzte Staffel hat dem einen argen Dämpfer verpasst.

          • Ah okay verstehe. Habe die Serie nie gesehen konnte mich dem Hype entziehen. Ob das nun gut oder schlecht für mich ist ist da die andere Frage.

          • Der Punkt ist…dieses “Haha, hier ist übrigens eine neue Fraktion mit riesigen Armeen, die auf einmal superwichtig ist, vorher aber nie erwähnt wurde” passiert in den Büchern sogar NOCh krasser.

            • Jo, das stimmt. Gerade bei Danis Reise ist das ja so – aber da gehört das ja auch zur Erzählweise, dass man “Mit ihr zusammen” die Welt kennenlernt, in die sie verkauft wurde. Das fand ich ehrlich gesagt nicht so schlimm.

  • Das Addon Endwalker steht in Final Fantasy XIV vor der Tür. Neben den zahlreichen Content-Updates kommt auch ein kleines aber feines Feature, das so manchen Spieler freut. Der Gender-Lock wird bei mehreren […]

    • Hm…generell gebe ich dir recht.

      Trotzdem, wenn man genau schaut, ist das was FF XIV hier macht vor allem “Männer dürfen Kleider tragen”. “Hosensets” von Männern, die jetzt auch Frauen anziehen können gibts deutlich weniger.

      Es ist also deutlich weniger “Freiheit und DIversität für alle,” als es aussieht und mehr “Röcke/Kleider für alle”, was ich tatsächlich schade finde. (Also ich finde schade, dass die Gewichtung di deutlich ist, ich würde mir auch mehr “Hosensets” für weibliche Models wünschen, nicht das es weniger Kleider für männliche Models gibt 🙂 )

      • Das liegt aber daran, dass es von Anfang an mehr gender-locked Kleidung für Frauen gab. Da war die Gewichtung beim Dev-Team wohl noch anders. Es war einer der Beschwerden, dass die Mädels viele Kleidchen bekommen, es aber nur wenige exklusive Outfits für Männer gab. Das männliche Äquivalent des Thavnair-Outfits war zum Beispiel von Anfang an für weibliche Charaktere zugänglich. Mir fallen gerade spontan auch nur eine Handvoll von Items, die es nur in männlich gibt 🤔

        • Fair enough. Ich hab das auch nicht ausgezählt. Ich weiß nur dass seit Jahren einige meiner befreundeten durchgehenden FF-spielenden Freunde und Freundinnen sich ärgern, dass es “dieses Set wiedermal nur für Männer” gibt. Und in der Liste und den Promobildchen zum jetzigen Patch sehe ich halt nahezu nur: “Dieses Kleid ist jetzt für beide”

          Was: Again. nicht schlecht ist. Aber für “Whow, SO macht man Diversität richtig”, wie es einige ausdrücken wäre mir halt “Beide Richtungen” wichtiger als nur/vor allem “Kleider für Männer”.

  • Der YouTuber Josh Strife Hayes macht seit Jahren Videos zu MMORPGs. In seiner Reihe “Worst MMO Ever” testet er Spiele, die viele gar nicht auf dem Schirm haben, um zu schauen, ob sie wirklich so schlecht sind. In […]

  • League of Legends ist eines der bekanntesten und beliebtesten Spiele der Welt. Leider ist es auch berüchtigt für seine extrem toxische Community. Das weiß MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus – und war über […]

    • Mithrandir kommentierte vor 1 Woche

      Ich bin aus dem Artikel nicht ganz schlau geworden..

      “Erstaunlich wenig” angepöbelt…was bedeutet das? “Für LoL war es echt nett” ist halt “für Normalos” immernoch toxischer Mist dann 😉
      “Für normales Spielempfinden wenig” wäre tatsächlich eine schöne Entwicklung

  • Lost Ark ist ein südkoreanisches MMORPG, das 2022 in Europa und Nordamerika erscheinen soll. Ein YouTuber zeigt in einem Video, dass Amazon das Spiel optisch stark auf den Westen anpasst. Die weiblichen […]

    • Dann wäre aber halt “sinnvoll machen” besser als “Einfach dunkle Farbe draufklatschen”. Dazu gehört dann aber auch neues Voice-Acting und ggf. neue Stories, Kulturen etc.

      Ich glaube das würde viel weniger Kritik aufbringen 🙂

      Aber aktuell wirkt es halt ein bisschen nach “weiß = böse” und in den “weiß”-Topf hat man alle Asiaten gleich mit reingesteckt. Zumindest in der aktuell sichtbaren Umsetzung.

      Asiaten sind in den USA genauso eine Minderheit wie Latinos/Latinas oder PoC und Natives. In einem Spiel da jetzt die eine Gruppe für eine andere zu senken (und again: das auchnoch schlecht umgesetzt) fühlt sich halt falsch an.

      Wenn in einem Spiel 70% der NSCs dunkelhäutig sind, weil es ne Story aus Afrika ist und man würde davon viele gegen Asiaten austauschen fänden wir das auch eher nicht so cool oder?

    • Ich weiß, worauf du hinauswillst, grade Ägypten ist aber ein schwieriges Beispiel, da es in bestimmten Zeiten tatsächlich eine weiß-hellenistische Führungsschicht hatte und selbst in der Antike, soweit man heute weiß, hautfarbtechnisch mindestens multiethnisch mit einer oft hellhäutigeren Oberschicht ist.

      Die Annahme, Ägypten “Muss” “dunkler” sein ist also verständlich aber evtl. nicht so richtig. In anderen Bereichen ist “Nachschärfen” da evtl. besser 🙂

      (Und natürlich wurden die Schauspieler hier nicht aus historischer Korrektheit so besetzt. Aber es “extra historisch unkorrekt” machen fänd ich halt auch schwierig)

      • Spielt es eine Rolle, ob sie “extra” falsch besetzt wurden oder nicht? Ich denke nicht, dass irgendwo ein Producer rumsitzt und kichert “Haha, diesen Ägyptern zeigen wir’s jetzt. Holt mir mal Christian Bale!”. Punkt ist, dass es passiert, im Gegensatz zu der Behauptung von Don77.

        • Worauf ich hinauswollte ist, dass “hellhäutigigkeit” für die Führungsschicht Ägyptens historisch, soweit man weiß, nichtmal falsch ist über weite Strecken. Dementsprechend ist grade bei historischen Antikenfilmen im ägyptischen Setting ein “die Leute sind zu weiß” ggf. faktisch inkorrekt. (Es gibt Grabmalereien aus 2000 v. Chr. auf denen die Leute (auch) weiß dargestellt sind))

          Bedeutet: eine dunkle oder PoC-Kleopatra würde sich für uns vielleicht “richtiger anfühlen”, wäre aber historisch tatsächlich falsch.

          Deswegen wäre “mehr Inklusion” natürlich auch bei ägyptischen Stories schick, aber dann sogar “historisch unkorrekter” ggf 😉

    • Wobei das “Das ist unrealistisch!”-Argument gegenüber einer “knappen Kleidung” (bei beiden geschlechtern) halt nicht zwingend zielführend ist.

      Waffen die größer sind als der Charakter oder 100 Meter hoch springen sind auch “unlogisch”. All das kann aber in einem Fantasysetting, wenn man es zusammenbringt, sinnig und/oder stimmig sein.

      Dementsprechend finde ich es immer komisch, wenn bei Rüstung spezifisch: “Unrealistisch in der echten Welt” so ein krasses Kriterium ist. Also…in Spielen wo soviel “unrealistisch in der echten Welt” wäre. In einem Low-Power, low-fantasy-Spiel verstehe ich das ja. Da fühlen sich solche Klamotten ggf. “Stilbrechend” und “unlogisch” an. Aber in einem Asia-Game mit viel Blingbling und, again, RIESENwaffen, ist auch “Unrealistisches aber cooles Rüstungsdesign” Teil des Appeals.

      Und Cool kann eben AUCH “sexy” sein. Muss nicht, aber kann.

    • Mithrandir kommentierte vor 1 Woche

      Generell ist dein Einwand nicht ganz von der HAnd zu weisen, da es ja explizit um eine “an den MArkt angepasst” VErsion und keinen reinen Port geht. Deswegen wird ja auch der Cash-Shop nicht einfach aus der koranischen oder russischen Version gecopypasted.

      Aber…

      Wenn wir jetzt sagen: “Ne, das is okay, wenn das an (vermeintliche oder tatsächliche) hiesige Mainstream-Anforderungen angepasst wird”, dann müssten wir auch jede Anpassung/zensur in China kritiklos akzeptieren. Da sind wir aber schnell dabei mit “Kann man doch nicht einfach machen…”

      Also: Entweder die erzwungene Anpassung an den “lokalen Hauptgeschmack” ist immer cool. Dann ist aber auch Kritik an Zensur chinesischer Lokas schwierig. Oder “Es sollte schon nur portiert werden” ist das Ziel, dann sollte man das auch bei einem asiatischen Spiel erwarten dürfen

      edith: und warum die, Erotik/Intimität andeutenden, Cutscenes rausgenommen wurden macht garkeinen Sinn für mich. BEziehungen, Intimität oder Sex mit Companions sind ja nun definitiv kein “Asiagame only”-Ding.

  • Nicht alle feiern den Gedanken an eine „Mass Effect“-Serie. Einer der ehemaligen Story-Schreiber von BioWare äußerst seine Bedenken.

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  • Der Chef von PlayStation, Jim Ryan, hatte vor einer Woche den Konzern Activision-Blizzard (Call of Duty, WoW, Diablo) dafür kritisiert, wie die mit ihrer Sexismus-Krise umgehen. Jetzt hat eine ehemalige […]

    • Ja…es geht nur um öffentlichkeitswirksame Pranger-Sachen von bestimmten Personen und/oder Unternehmen. Und dann zieht der Empörungs-Mob irgendwann weiter. Das strukturelle, breit angelegte und langfristige Verbesserung sinvoller wären, ABER eben nicht “jetzt sofort, BÄM!” umsetzbar sind, wird dabei dann immer vergessen (oder als “Verteidigen der Bösen” ausgelegt)

      • Ja das ist ein grundsätzliches Problem des Populismus. In der Politik kommt das besonders zum Tragen, vor allem in den USA, die sehr stark vom Populismus geprägt sind. Aber auch bei uns kommt das immer häufiger vor. Der Rechtsruck innerhalb der Gesellschaft in den letzten Jahren hat das nur noch verschlimmert.
        Aber das ist ein ganz anderes Problem und sitzt sehr tief, vielleicht wird es sich nie groß verändern geschweige denn ganz aus unserer Gesellschaft verschwinden.

        • Mike kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

          Woran machst du denn den “Rechtsruck” fest ? Ich sehe das nicht so wie du. Die Zustimmung zur z.B. AFD sind doch in letzter Zeit eher rückläufig gewesen. Es ist eher das Problem, das keiner mehr mit anderen Meinungen klar kommt und den Gegenüber dafür am liebsten irgendwie weg bekommen will.
          Das soll nicht heissen, dass es das nicht gibt aber nicht in diesem Ausmaß.
          Zu der klagenden Frau im Text gibt es keinerlei Infos. Vielleicht hat sie ihre Arbeit einfach auch nicht gut gemacht oder es gab andere Gründe ihre Abteilung zu verändern usw. Zudem wie oben beschrieben, gibt es kein automatisches Anrecht auf Gehaltserhöhung und Beförderung. Hat sie es gefordert oder nur vorrausgesetzt und nicht bekommen. Das erfährt man alles nicht. Und somit kann ich hier für keine Seite wirklich Sympathie aufbringen.

          • Woran machst du denn den “Rechtsruck” fest ?

            Dazu gibt es genug Artikel, Statistiken & Co. Es heißt zwar, dass ein Rechtsruck statistisch nicht zu belegen sei, aber allein schon die Tatsache das dies untersucht wird bzw. dieser Rechtsruck in diversen Meinungsartikeln seit ein paar Jahren diskutiert wird, sind für mich Anzeichen, dass es tatsächlich eine diesbezügliche Änderung in diese Richtung gibt. Auch rechtsradikale Gewalt und Gewaltdelikte im Allgemeinen haben zugenommen. Man könnte auch von einer Radikalisierung er Gesellschaft sprechen, denn nicht alles ist immer der rechten Szene zuzuordnen.
            Aber du hast schon Recht, ich habe auch den Eindruck, dass der “Rechtsruck” rückläufig ist. So schlimm wie zur Flüchtlingskrise und als der IS auf dem Vormarsch war (Stichwort Islamophobie), sieht es zur Zeit zum Glück nicht mehr aus.

            So, das war nun genug von meiner Seite aus zum Thema Politik.^^

            Ja, wie so oft in letzter Zeit hat man einfach nicht das Gesamtbild vor Augen. Viele Details bleiben einem als Außenstehender verborgen. Daher sollte man schon aufpassen, nicht zu voreilig zu urteilen. Aber es ist halt auch kein Einzelfall und die Sexismus-Problematik in der Gaming Branche sollte nun den Meisten klar sein. Da sind solche Vorwürfe möglicherweise nicht weit hergeholt.

            • Mike kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

              Vielen Dank für deine Antwort und dass du da so auführlich drauf eingegangen bist. So kann man andere Meinungen dann auch nachvollziehen und gegebenenfalls die eigene auch anpassen. Ich will das jetzt hier auch nicht weiter treiben.
              Ich denke die Sexismus Problematik besteht nicht nur in der Gamingbranche. Es ist aber für mich meist eher ein Machtproblem (egal ob von Frau oder Mann ausgehend). Siehe diesen Bobby von Blizzard.
              Warten wir also ab was da noch rauskommt oder auch nicht. Jetzt zu sagen Firma XYZ ist grundlegend böse halte ich für zu pauschal und allgemein. Gerade Sony hat sich ja bei den eigenen Games für eine gewisse Gleichberechtigung und Diversität eingesetzt. Dass es immer wenige sind, die es für alle versauen ist eher das Problem.

        • Muss aber zugeben, dass auch “links” was solche Populistischen Sachen oder “Bist du nicht EXAKT für mich, bist du der Feind!” und “Öffentlichkeitswirksame Pranger-Lösungen anstatt sachliche Problemlösung” sich leider nicht mit Ruhm bekleckert zuletzt.

          • Da stimme ich dir zu. Egal ob rechts oder links, beide Extreme haben ihre eigene Problematik und ich wage zu behaupten “Jede dieser Gruppierungen sind für unsere Gesellschaft keine Wohltat”.
            So, nun aber genug von Politik.^^

  • Mitarbeiter von Activision Blizzard haben eine offizielle Petition unterzeichnet, in der sie den Rücktritt von CEO Bobby Kotick fordern. Der soll von üblen Vorgängen in der Firma gewusst, sie aber dem Vorstand ve […]

    • Man darf nicht vergessen, dass das Ding erst gestern gestartet ist. Gestern Abend waren es nur 5%.

      Einige Leute brauchen Zeit, um sich so eine Unterschrift auch zu überlegen. Und 10% der Belegschaft nach nichtmal 1 Tag auf ner Liste ist deutlich mehr, als man denkt, imho.

      • 12% nach dem ersten Tag des Petitions-Releases ist schon gewaltig viel. Dass 1.200 Menschen von Anfang an sagen “Kotick raus” wird vermute ich eine Welle auslösen und viele weitere Mitarbeiter werden nachziehen.

        Aber man sieht ja auch, wie skrupellos Blizzard ist, nachdem Oneal gegangen ist. Selbst PR-Posten werden schlecht gemanaged. Ein Wechsel bzw. Entlassen von Kotick ist der einzige Schritt der bleibt, denn es ist offensichtlich der letzte Entscheider der vermutlich auch veranlasst hat, dass das Gehalt von Oneal nicht angepasst wird.

        Kotick ist ein emotionsloser Geschäftsmann (wie man offensichtlich erkennen kann). Seine Arbeit war ja auch generell nicht schlecht, er hat die Gewinnmaximierung bei Blizzard auf jeden Fall optimiert, aber man sieht ja auch derzeit wie man das geschafft hat: Indem man ein Geschlecht strukturell unterdrückt hat.

        Ich vermute er wird nicht eingesehen haben, dass er nun einer Frau mehr Geld zahlen soll weil sie jetzt statt Firma A Firma B leitet und das bricht ihm nun schlussendlich auf karrieretechnischer Ebene das Genick.

        • Ich bin mir nicht ganz sicher ob sich Schlangen überhaupt was brechen können. 12% am ersten Tag. Viele besprechen das noch mit dem Lebenspartner oder generell in der Familie. Fragen Ihre Geschwister. Das Blizz mehr gewinn macht ist ja eine schöne Sache die Frage ist der Preis der bezahlt wird einer den man auch bezahlen möchte. Negative Kritik, das Spiel wird immer schlechter.

  • Patch 9.2 muss World of Warcraft auf die richtige Bahn bringen. Doch ihr seid skeptisch – sehr skeptisch. Nur wenige freuen sich auf das Update.

    Das nächste große und zugleich finale Kapitel von World of War […]

    • Absolut das. Wenn Blizzard jetzt das beste Addon oder den besten Patch seit Erfindung der MMOs rausbrächte (und ich sage nicht, dass 9.,2. das ist, ich mache nur eine Hypothese auf) würden die Leute immernoch meckern. Im zweifelsfall “zu spät!”

      Und so sehr ich den Frust verstehe. “Dabeibleiben aber alles schlecht finden” ist ein ganz blödes Mindset von Kunden. Denn damit wird atsächliche Verbesserung (die helfen könnte) halt mit abgeblockt, weil man auch die mit schlechtem Feedback überzöge.

      • So einfach finde ich das nicht und Spiele seid 23 Jahre MMOs.Jeder hat seine Spiel Richtung und weicht es davon ab dann schimpft man leicht.
        Sei man kann wie oft in NW Gemeckert keine PVE Spieler ohne ende killen oder gibt nicht genug Instancen usw……
        Das Problem ist nicht das Meckern,denne s gibt 1 Regel die du schnell übersiehst.
        Denn wenn ein Spieler Meckert ob in gut oder Böse weiß du aber das ihm das Spiel noch gefällt auch wenn er es Böse oder Gut Kritisiert.
        Das Problem ist aber dann hoch,wenn diese Spieler aufhören zu Meckern denn dann weiß du die sind weg.
        Also solange sie meckern sind sie noch da bzw. haben Interesse fürs game kommen vielleicht zurück…..
        Ich habe genügend Spieler gekannt die hören einmal auf dann erlischt das Komplette Intresse am Spiel sie meckern niemals denn das Spiel Intressierts ie dann nicht mehr.

        Also sei Froh das Spieler meckern lese sie durch oft erkennst du Wut/Enttäuschung ansonsten wäre WoW schon längst offline,wenn es nicht die Spieler gebe die noch Meckern und der hersteller dann weiß vieleicht muss er hier und dort was ändern.

        • Das Problem ist: Wenn die Spieler über ALLES meckern, was du tust, dann sind sie zwar auch “noch da” und “hoffen, das es besser” wird, sind aber schon so gefrustet, dass sie schon keine stringente “Forderung” oder Erwartungshaltung haben.

          Darauf wollte ich hinaus. Es ist derzeit egal was WoW macht oder wann. Jetzt (und mindestens die nächsten Monate) wird ALLES schlecht wahrgenommen werden von den gefrusteten.

          Und auch wenn ich das menschlich total verstehen kann, finde ich es mittel- bis lanfristig für das Produkt (und damit auch die Kunden) schädlich.

          Wenn ich bevor ich etwas lese schon weiß, dass ichs doof finde…sollte ich danach nichts zu sagen, denke ich. Über Kritik kann man froh sein, über “alles doof!” halt nicht.

          • Wenn mir ein MMO/Spiel gefällt hinterfrage ich sein Meckern habe ich immer gemacht.Sollte ich keine lust haben solche Threads zu lesen habe ich gelernt sie zu überlesen besonders damals nach FF11 Release 😛
            Zb so Foren wie WoW werden von mir nicht angesehen da ich dort schon Schlechte Erfahrungen gemacht habe und keine Lust auf Kommunikation hatte.
            Es kommt hin udn wieder auch mal vor das ich beim meckern auch mal den Kopf schüttel udn dann vergesse.
            Warum sollte ich mich darüber aufregen ?
            Eine menge Spieler haben in NW angefangen und 40+ Euro ausgegeben und fühlten sich Maßlos enttäuscht alle in Steam kannste es erlesen.
            Amazon muss nur aufpassen das sie nicht so einen Ruf bekommen den zb SOE von Sony hatte dort haben sich auch Online bekannte von mir geweigert überhaupt ein Spiel von SOE anzufassen und haben jetzt schon berechtigt oder unberechtigt eine menge Zorn auf sich gezogen.
            Ich hatte schon einige Sätze in ein NW Forum abgelassen und die meisten haben sich bestätigt.
            Ein Konzern der nicht versteht was Spielspaß bedeutet kann keine erfolgreiche Spiele entwickeln und bei amazon Arbeiten viele die nicht wissen was Spielspaß bedeutet sondern bauen nur auf Konsumieren auf.
            Was glaubst du ging vorm Release in WoW ab ?
            Glaub das kannst dir gar nicht vorstellen aber WoW war ein Zufalls Produkt in ein Angefangenen MMOs Jahren.
            Die ganzen alten Endwickler sind schon lange weg udn man glaubte einfach auf die schiene mit immer weniger Investitionen immer größere Erfolge aufzubauen.
            Die meisten Programmierer war halt das Gehalt zu niedrig denn niemand sollte sich unter Preis seine Fähigkeiten verkaufen.
            Amazon lernt einfach das man Erfolge nicht Kaufen kann besonders nicht im Spiele bereich.

  • Jennifer Oneal, die ehemalige Co-Chefin von Blizzard, hatte klare Gründe für ihren Weggang. Weniger Geld und fehlendes Vertrauen in die Firma.

    Bei Activision Blizzard ist aktuell vieles im Wandel – zumindest h […]

    • Ich kann Daniel hier aber verstehen. Ein vages “Verdient weniger” sagt halt tatsächlich nichts aus. Auch ein “X Dollar weniger Jahresgehalt” alleine noch nicht zwingend. (Ein “X Dollar weniger Stundenlohn” wäre beispielsweise deutlich aussagekräftiger)

      Ich würde mir einfach wünschen, dass die Zahlen, die das WSJ evtl. HAT und die zur Interpretation führen auch für uns Leser einsehbar wären.

      Wenn sie das sind und ich nur blind bin, entschuldige ich mich ausdrücklich im vorhinein und bitte um Aufklärung per Link 🙂

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