Mithrandir

@mithrandir

Active vor 17 Stunden, 49 Minuten
  • Nach einem etwas holprigen Start zum Release-Abend können die meisten Spieler WoW Dragonflight mittlerweile problemlos spielen und erleben die Story der neuen Erweiterung. Das führt aktuell zu Diskussionen in d […]

    • Es gibt 2 verschiedene Nutzweise von „Normal“. 
      Einmal als: „Der Größte Teil von X ist/tut Y“
      Und als: „Es ist okay das zu tun und erlaubt.“ oder „Es ist natürlich“

      Und in zweiterem Sinne ist es natürlich „Normal“. Es ist nur nicht „die Norm“. Die Verwechslung ist aber, meiner Ansicht nach, semantisch, weil mir keiner ernsthaft glaubhaft machen kann, er/sie würde im Alltagsgebrauch „normal“ nicht wie in meinem zweiten Beispiel nutzen.

  • Die Sexismus-Vorwürfe nahm man auch beim Team von World of Warcraft sehr ernst. Aber der Chef denkt, man ist auf einem sehr guten Weg.

    Für World of Warcraft stehen wichtige Tage bevor, denn die nächste Er […]

    • Ich glaube inzwischen, dass manche der Bereinigungen auch weniger „Tugendfuror“ waren, was man anfangs ja befürchten konnte. (Was auch ich, dazu stehe ich, befürchtet hatte und albern fand), sondern dass beispielsweise das Frau –> Obst-Ding auch passiert sein kann, weil die Idee zum Bild von einer der problematischen Personen kam, die Person, die abgebildet war eine Hommage an jemanden war, die man entfernen wollte (ob wir als Spielende die Hommage verstanden haben ist dafür unerheblich) oder jemand die Rechte zurückgenommen hat.

      • Das Bild war auch eine „traditionelle“ Pose aus dem arabischen Raum, in der Scheichs ihre Harems-Frauen, die als Besitz galten, gemalt wurden. Allein das könnte genug Grund sein um zu sagen „Das wollen wir nicht in unserem Spiel, Frauen sind kein Eigentum“.

  • Blizzard hat in einem neuen Post angekündigt, dass ihr zum Release von WoW Dragonflight nicht alles sofort erledigen könnt. Einige Inhalte sind erst einen Tag später verfügbar. Der Grund ist, dass sich nie […]

    • Wieso? Wofür braucht man mythische Instanzen für „Erster Schurke des Servers“? Komplett am Thema vorbei

      • Einige Inhalte sind erst einen Tag später verfügbar. Der Grund ist, dass sich niemand gehetzt fühlen soll.“

        Erster auf dem Server zu sein ist kein Gehetze? Interessant

  • Der Twitch-Streamer Hasan „HasanAbi“ Piker wurde 2021 für eine Woche von Twitch gebannt, weil er ein Wort verwendet hat, das als rassistische Bezeichnung für weiße Menschen gilt: „Cracker“. Doch 2022 nutzt jetz […]

    • „Weil viele Weiße in den letzten 150 JAhren in Europa und den USA PoCs beleidigt haben darf ich dich jetzt Weißbrot schimpfen!“ ist aber halt irgendwie…schwierig, finde ich.

      • Na ja, fühlst du dich wirklich beleidigt, wenn dich jemand Weißbrot nennt?

        In Deutschland ist das ja „Kartoffel“ – fühlt man sich da wirklich als Deutscher beleidigt, wenn einer sagt. „Du Kartoffel“ – der Begriff ist ja kaum „aufgeladen.“

        Die rassistischen Begriffe für Minderheiten sind ja oft über Jahrhunderte mit Bedeutung und negativen Emotionen aufgeladen worden, da schwingt halt extrem viel.

        Bei „Kartoffel“ .. also … keine Ahnung. 🙂

        Ich finde Rassismus auch schlecht, natürlich. Aber ich denke,man muss da schon differenzieren.

        Wenn Twitch jemanden bannen würde, weil er einen Deutschen „Kartoffel“ nennt – da würde ich auch denken: Boah, wirklich?

        • Nein, fühle ich mich meistens nicht.

          Ich finde nur die: „PoCs wurden lange unfassbar scheiße behandelt oder sogar versklavt“-Debatte kann man getrennt von der „Wer darf wen beleidigen“-Debatte führen. Ich kann das erste anerkennen und für schrecklich befinden und trotzdem für „Phänotypbezogene oder kulturbezogene Beleidigungen sind immer uncool“ eintreten.

        • Natürlich ist die Gewichtung eine andere. Aber wie gesagt, warum ist man dann nicht konsequent und lässt es ganz?
          Weissbrot war nur ein Beispiel, keine Ahnung was es da so alles gibt.
          Btw: wenn „Cracker“ einen als menschenverachtenden Sklavenhalter beschimpft ist das ganz sicher nicht ohne.
          Dann gibt es zum Beispiel Langnase in China, Gaijin in Japan, Kafir „Ungläubiger“ im Islam. Diese Worte sind alle als abfällige Schimpfworte zu verstehen.

          Speziell gegen Deutsche gibt da nicht nur Kartoffel sondern viele Beleidigungen mit NS-Bezug.
          Dann gibt es da noch den Fall von vor 5 Jahren: Hundeclan, Köterrasse. Interessanterweise hiess es da: „Deutsche können in ihrer Gesamtheit, als Kollektiv also, nicht beleidigt werden.“
          Witzig, anders herum geht das wenn ich einen Typen „Affe“ nenn und der zufällig schwarz ist.

          Ganz ehrlich, ich bin da weniger empfindlich. Aber wie gesagt, wenn Leute sich über sowas aufregen, dann bitte auch mit gutem Beispiel vorrangehen. Am Ende wäre es doch schön wenn Rasse und Religion irgendwann mal wirklich egal sind.

  • Netflix hat einen 2-minütigen Trailer zur neuen Serie Dragon Age: Absolution veröffentlicht. In der Serie werdet ihr viele namhafte Schauspieler und Stimmen hören, die ihr schon aus anderen Videospielen, Fi […]

    • Holy Shit. Hauptsache „Woke“ als Kampfbegriff rausgehauen. Was an der Serie, die man ja gut oder schlecht finden kann, ist denn jetzt 0815 woke bitte?

  • Das MMORPG Tibia Online bietet einen Ingame-Marktplatz an, in dem jeder Spieler seine Charaktere legal an andere Nutzer verkaufen kann. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch findet das unheimlich interessant. Denn […]

  • Das Vampir-MMORPG Shadow’s Kiss kann im Dezember endlich von allen gespielt werden, nur nicht auf Steam. Zumindest in Deutschland nicht, denn hierzulande ist das Spiel, mit Fokus auf BDSM und Gore nicht auf Steam […]

    • Die meisten Spiele mit explizit sexuellen Inhalten kann man in Deutschland aber auf Steam nicht kaufen, meine ich. Auf Steam generell gibt es das, klar

  • Hellena Taylor war die Stimme des Charakters Bayonetta in der gleichnamigen Spielreihe im ersten und zweiten Teil. Für die komplette Synchronisation des dritten Spiels bot der Entwickler Platinum Games der […]

    • Vor allem auch:

      „Weil ich als Synchronsprecher:in für Sprache X nicht ein angemessenes Angebot bekommen habe, erwarte ich, dass das Produkt boykottiert wird.“

      Ich meine…ich überprüfe nicht bei jedem Spiel alle Bezahlstrukturen gegenüber den Leuten. Schon garnicht in Loka-Teams oder bei Synrhonsprechern in Sprachen, in denen ich das Produkt nicht konsumiere. Das heißt nicht, dass Ausbeutung okay ist, aber das, überspitzt gesagt: „Ich bin die brasilianische Synchro für ein japanisches Produkt. Weil ich zuwenig Geld bekomme, erwarte ich, dass Deutsche und Franzosen es nicht kaufen“ halt eine etwas komische Forderung ist.

  • Das SF-Megaprojekt Star Citizen ist mittlerweile 10 Jahre in Entwicklung. Fans des Spiels freuen sich gerade über ein YouTube-Video, in dem ein Entwickler einen wichtigen, internen Entwicklungs-Schritt hin zum […]

    • Natürlich gibt es auch manchmal unsachliche oder gar „eklige“ Kritik gegen Spiele, so auch gegen Star Citizen.

      Meine Erfahrung als Mitlesende Person in den Kommentarspalten ist aber meistens, das es 1-2 Sticheleien, 2-3mal sachliche Kritik gibt (auch wenn die bisweilen inhaltlich nicht neu ist, aber das ist dennoch sachlich und solange das „Problem“, welches man kritisiert weiterhin besteht kann man auch die Kritik erneut aussprechen, fenke ich)

      Dann betreten die Fans bzw. Fanboys und -girls vonm Star Citizen die Bühne. Verteidigen alle Developer-Aussagen und wollen nicht hören/lesen, wie jemand „ihr Spiel“ schlechtredet. (Was ich menschlich verstehen kann. Aber es gibt eben kein Recht auf Kritikfreiheit gegenüber dem eigenen Lieblingsgame. Zumindest nicht in Kommentarspalten von Artikeln von Gamingseiten. Für sowas sind dann „Fangruppen“ auf Facebook evtl. besser)

      Und ab dann kippt es.

      Ich will damit nicht sagen, dass das Verteidigen oder die Wortwahl pauschal immer „den ersten Schuss“ zur Eskalation abgeben. Aber manchmal wäre: „Pft, ICH mag es“ denken und einfach auf eine Kritik (oder vermeintliche Provokation) nicht mit „DOCH! DAS WIRD TOLL! IHR SEID NUR NEIDISCH!“ oder ähnlichem antworten halt deutlich sinnvoller.

      Ich persönlich halte Star Citizen auch für einen riesengroßen Betrug und mir tun all diejenigen die hunderte oder Tausende Euro reinbuttern leid, weil ich stark davon ausgehe, außer dem „Traum“ des Endproduktes werden sie nie wirklich einen fairen Gegenwert erhalten, wenn das Spiel überhaupt je fertig wird. Aber ich weiß, dass ich damit Unrecht haben könnte. Und ich werde auch niemandem sagen: „Du darfs/sollst das nicht kaufen/spielen!“. Aber „Ich finde es doof/betrügerisch, weil und ICH werde dafür kein GEld ausgeben und verstehe nicht, wie jemand es tun kann“ ist meine Ansicht und die müssen auch Fans „aushalten“.

  • Gerade gehen Gerüchte um, dass Amazon den Publisher Electronic Arts (FIFA 23, Battlefield 2042, Apex Legends, Die Sims 4) gekauft haben soll. Noch heute soll Amazon den Kauf von EA angeblich bekannt geben. […]

    • Ich befürchte von den Reihen, zumindest in der erwarteten Quali, kann man sich verabschieden.

    • Uuuuund das wars mit MAss Effect und Dragon Age. Schade

      • Neue Spielenamen:
        New Mass Effect.
        New Dragon Age…
        😁👍

      • Die Reihen wurde doch schon schlechter, nachdem EA BioWare aufgekauft hatte. Der jeweils dritte Teil war dann schon absoluter Müll und mit Andromeda haben sie es komplett verkackt. Eigentlich kann es ja jetzt nur noch besser werden… oder anders gesagt, schlechter geht nicht mehr.

        • Sorry, fand den dritten Teil mit abstand am besten und Andromeda sehr gut. Okay, die Animationen waren wirklich ätz und man hat dem Spiel angemerkt, dass die Zeit oder das Geld nach hinten raus ausgegangen ist, aber im Ganzen fand ich den Teil gut.

          Fand es schade das es keine Fortsetzung mit Ryder geben wird.

          • Sorry, wir werden keine Freunde mehr. Der dritte war mit Abstand der schwächste Teil. Hauptsache Action. Die ME Community war nicht ohne Grund stinksauer. Und das lag nicht nur am Ending!

        • Andromeda fehlte Bad Ass Shepard und die „Open World“ Planeten hätten sie sich sparen können.
          Abgesehen davon war es ein gutes Spiel,
          dass Kampfsystem gefiel mir besser als in ME3
          und im Multiplayer hatte ich auch meinen Spaß.

          Die große Nullnummer war dann Anthem.
          Das kämpfen war Klasse aber der Rest halt totaler Müll.
          Das Lootsystem war genauso mies wie dass von Diablo 3 zum Release.
          Die hatten keinen Plan wie man ein Destiny gleichwertiges Spiel hinbekommt.
          Schuster bleib bei deinen Leisten.

      • Das war es für mich persönlich schon, nach dem Grandiosen Dragon Age Origins und Mass Effect shepard Trilogie. Die Nachfolger dieser Marken(inquisition & andromeda), war für mich einfach nur eine Katastrophe. Allgemein hat EA nachhaltig seine starken Marken wie Need for Speed oder Battlefield das virtuelle Klo runter gespült.
        Das ganze Theater der letzten Jahre, z.B mit Battlefornt 2 Lootboxen, Anthem Unfertigkeit`s release, Mass Effect A, Battlefield V/ 2042/ ja sogar der release mit dem Netcode von BF4, kann ich nicht vergessen und werde es immer mit diesen Marken in Verbindung bringen, egal wer der Publisher wird/ist.
        Ob Amazon da nachhaltig noch was schädigen kann, wage ich schon fast zu bezweifeln, wenn die Gerüchte um den Kauf stimmen.

  • Gestern startete in Köln die gamescom 2022 und es wurden über 35 Spiele neu vorgestellt oder sie erhielten neue Trailer. MeinMMO-Autor Schuhmann schaut, wer für ihn den inoffiziellen „Kampf um den Trailer“ gewonn […]

    • Die Idee, ein Tabletop Game als Videospiel umzusetzen finde ich als jemand, der Tabletops spielt erstmal witzig. Die Frage ist inwieweit man sich da mit einer unbekannten und quietschbunt wirkenden IP halt einen gefallen tut. Die meisten Tabletops sehen doch „ernsthafter“ aus (und ja, ich weiß das es auch da Ausnahmen gibt), so dass man die Tabletopper mit dem Ding erstmal nicht sooo sehr abholt leider.

      • Ich fand alleine die Ankündigung, dass jede Kreatur ein Gamebreaker sei zum Fremdschämen. Wenn jeder OP ist, ist keiner OP.

        • Das kann funktionieren. In Warmachine und Hordes hat jeder Warcaster auch eine „Unbalancierte Fertigkeit, die alleine das Spiel entscheiden kann“. Aber jede Figur kann das nur einmal einsetzen. Funktioniert ziemlich gut.

  • Auf der PC-Plattform Steam nutzt die Person hinter der Gladiatoren-Simulation „Domina“ die Patch-Notes, um seine politischen Ansichten zu verbreiten. Das hat negative Konsequenzen für ihn: Neben miesen Revi […]

    • Ziemlich oft. Aber politische Messages in den Patchnotes raushauen sollte man halt nur, wenn man auch damit okay ist, dass Leute das doof finden.

      Und die: „Das ist meine Meinung, wertet mein Produkt deswegen nicht ab!“-Verteidigungshaltung ist halt, egal wie man sonst dazu steht, allerspätestens an dem Moment hinfällig, wenn mans in die Patchnotes reinschreibt und es damit ja aktiv und absichtlich über das Spiel transportiert.

  • Jetzt ist es offiziell. Mit Dragonflight erlebt World of Warcraft einen Zeitsprung und der fällt sogar recht happig aus.

    Schon vor der Ankündigung von World of Warcraft Dragonflight wurde gemunkelt, dass es i […]

    • This. So much this. Ja auch 3 Jahre Zeitsprung sind für die rollenspielcommunity nicht einfach. Aber wichtig. Es sind 3. Nicht 5.
      5 Sind es, wenn man Shadowlands‘ Laufzeit mit einberechnet. Aber die letzten 2 Jahre haben die Rollenspielenden ja auch gespielt. Also müssen „nur“ 3 JAhre gemacht werden

  • Chance „Sodapoppin“ Morris (28) gehört zu den größten Streamern auf Twitch. Angefangen hat er mit WoW, mittlerweile zählt er zu den Variety-Streamern. Seine Fans lieben ihn für seinen trockenen Humor, doch das […]

    • Um Youtube-Kommentare für den Algorhithmus bitten
      Leute, die kommentieren dann abkanzeln/menschlich abwerten

      Whow

      Slowclap

  • Angeblich läuft jetzt schon ein erster Test von Diablo 4, noch ehe das Spiel für Fans in einer Beta freigegeben wird. Den ersten Spielern in der „Family & Friends“-Alpha gefällt das Spiel wohl schon jetzt, obwohl […]

    • Mithrandir kommentierte vor 4 Monaten

      Die Frage ist, welche ELemente man haben will.

      PoE und PoE 2 werden beispielsweise immer als Diablo-Killer gehandelt. Ich bin ein supercasual D3-Spieler. Immer gewesen. Aber die Story, das Setting die Items und die Cinematics fand ich megagut. 

      In PoE holt mich die Story nicht direkt so episch ab (vielleicht wird das irgendwann besser), gefühlt muss ich schon ab Start mehr grinden (und diese „Fertigkeitend roppen“ Sache gefiel mir halt in Sacred schon nicht) und der Talentbaum ist, für mich, nicht cool sondern absurd aufgrund seiner Größe.

      Nichts davon macht PoE „objektiv schlecht“, aber all diese Bausteine sind Dinge, die mir egal sind ODER für mich sogar Minuspunkte, auch wenn es andere freut. 

      Und ich glaube in „Casualiger, Worldbuilding, Optik und BÄM-Story“ ist Blizzard besser als PoE. Das reißt dann auch der „geilere Skilltree“ oder sowas nicht raus für DIESE Zielgruppe

      • Jona kommentierte vor 4 Monaten

        Spart euch den Vergleich von PoE und Diablo. Diablo ist für Casuals. Die Story stimmt, der Rest ist mittlerweile Mist.

        Die Story von PoE ist nicht schlechter, sie wird nur schlechter präsentiert. Da GGG damals ein sehr kleines Indie-Studio war nehme ich mal an das Geld für 3 Stunden Cutscenes gefehlt hat.

        Gameplaytechnisch ist Diablo eher wie..hmmm DUPLO, man kann schon einiges machern, nichts komplexes, eher was für Kinder.

        PoE ist LEGO TECHNIK kombiniert mit einem 10.000 Teile Puzzle. Herausfordernd, komplex, kein Händchenhalten und man kann sich die Zähne ausbeissen.

        Die beiden sind zwar ARPGs, sprechen aber komplett unterschiedliche Zielgruppen an.

        Das ist natürlich eine persönliche Meinung. Ich spiele schon Jahre PoE. Hab auch einige Zeit in D3 gesteckt. D3 fasse ich heutzutage nicht mehr an.

        D4 wird sicher einmal durchgespielt, dann war es das aber auch wieder.

        • Huehuehue kommentierte vor 4 Monaten

          Diablo ist für Casuals.

          Ein Blizzard Spiel? Das sich an „Casuals“ richtet? Also DAS ist ja jetzt mal unerwartet.^^

          • Jona kommentierte vor 4 Monaten

            Hallo ? Lost Vikings war eindeutig nur für „Hardcore Spieler“ gemacht. Ich weiss nicht auf was du hinauswillst ^^

        • Threepwood kommentierte vor 4 Monaten

          Gameplaytechnisch ist Diablo eher wie..hmmm DUPLO, man kann schon einiges machern, nichts komplexes, eher was für Kinder.

          lol! Ich brech weg, dieser Vergleich trifft den Nagel auf den Kopf. 😄
          Ich finds auch gar nicht schlimm, Blizz bedient mittlerweile in allen Spielen primär Casuals. Ist ihre Zielgruppe und sie verpacken es i.d.R. richtig hochwertig, damit auch Hardcore-Spieler und Suchtis zugreifen.
          Inhaltlich, so richtig langfristig gedacht…..da gibts für jedes ihrer Spiele viel tollere Konkurrenzprodukte, wo Theorycrafting, Lernkurven, Scheitern und ganz andere Erfolgserlebnisse und Co für ein (für mich!) schöneres Spielen sorgen.

  • Ein Mobile-Spinoff zu World of Warcraft war offenbar seit drei Jahren in Entwicklung. Einem Bericht von Bloomberg zufolge ist das Projekt nun aber zu einem abrupten Stopp gekommen.

    Was war das für ein […]

    • Mithrandir kommentierte vor 4 Monaten

      Naja, den Tod des PCs beschreit man seit ich denken kann.

      Klar kann es irgendwann dazu kommen, aber noch sehe ich den nicht.

      • Huehuehue kommentierte vor 4 Monaten

        Wir sind eigentlich mitten drin. Es gibt immer weniger Computerhändler (die gab es früher an jeder Ecke, heute musst du suchen), immer weniger „Computerabteilungen“ in der Großfläche, immer weniger Laptophersteller – das alles trotz Boom, wg. Homeoffice und Co, während der Pandemie. Bis es „ganz“ vorbei ist wird es noch ein paar Jährchen dauern bzw. „ganz“ wird es nie vorbei sein aber der Markt wird immer kleiner, während der bei Konsolen stagniert und bei Mobile boomt (letzteres ist in soweit logisch, als dass das gesamte Gerät samt Peripherie sowieso schon wegen anderer Funktionen in so gut wie jeder Tasche steckt).

        • Scaver kommentierte vor 4 Monaten

          Computerhändler gibt es nicht mehr so viele, weil die Läden einfach nicht mehr mit den Online Preisen mithalten können. Ladenfläche kostet halt enorm.
          Und gerade in diesem Bereich kennen sich Kunden/Käufer zu 90% mit der Materie aus. Denn unerfahren Nutzer überlassen Käufe hier oft auch Verwandten, Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen mit mehr Erfahrung, die dann wiederum online Preise vergleiche und da auch kaufen.
          Der Rückgang der besagten Läden war selbst zu Hochzeiten von PCs schon zu sehen, als sich der Online Handel immer mehr durch setzte. Hat also mit den tatsächlichen Absätzen nicht viel zu tun.

          Und der Markt, gerade für Gamer, ist im Westen zuletzt sogar wieder enorm gestiegen. Was in den Statistiken immer nach einer Änderung zu Mobile hin aussieht. betrifft aktuell und auch die nächsten Jahrzehnte primär den asiatischen Markt… und mit Verlaub, der ist uns hier egal!
          Nicht umsonst stehen auf einmal massig neue MMOs in den Startlöchern, nachdem es fast 10 Jahre lang fast nix neues gab, da die Anfrage, gerade im PC Segment, wieder enorm steigt.
          Und warum? Weil Konsolen immer mehr Vorteile die sie gegenüber PCs haben einbüßen.

  • Nachdem die Nintendo Switch mit dem Steam Deck bereits einen neuen Gegner im Handheld-Bereich bekam, will nun noch jemand in den Markt einsteigen: Logitech und Tencent planen gemeinsam ein […]

    • Mithrandir kommentierte vor 4 Monaten

      Joa…nur das ein rein auf Streaming basierendes Gerät halt was anderes ist wie ein Gerät, das die Spiele lokal hat und rechenleistung mitbringt. Die Internetzuverlässigkeit ist nicht überall so wie in vielen asiatischen Ländern. Und schon minimale Aussetzer oder Ping-Probs beim Streaming-Gaming sind für viele Spiele schon das KO

      Aber spannend, dass überhaupt Konkurrent versucht wird

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