@missedchance

aktiv vor 3 Stunden, 19 Minuten
  • So manch ein Spieler hatte gehofft, dass es mit dem aktuellen „This Week at Bungie“-Blog endlich erste Details zur kommenden Season 11 von Destiny 2 geben würde. Das war nicht der Fall. Und es sieht so aus, als […]

    • Ehrlich gesagt: Ich hoffe, dass die Allmacht in die Erde kracht, sie durch die darauf folgenden kataklysmischen Erdbeben, Supervulkanausbrüche usw. komplett vernichtet wird, Zavala, Ikora und Shaxx bei Rettungsversuchen dabei sterben, Saint 14 dabei stirbt, wenn er versucht, Zavala, Ikora und Shaxx zu retten, der Kryptarsch stirbt und keiner versucht ihn zu retten, weil jeder froh ist dass er stirbt und nie wieder einen Dreck aus einem Engramm zaubern kann, Banshee sich selber löscht, weil er keine Lust mehr hat, als Waffenschmied ständig Panzerung aus wöchentlichen Belohnungen manchen zu müssen, und nur der Drifter und Benedikt übrigen bleiben.

      Die Hüter werden von den Pyramidenschiffen aufgesammelt und laufen zur dunklen Seite der Macht über: Alles Mühen ist sinnlos, alles Trachten vergeblich … das Licht vermag nichts … Du kannst keinen retten … dann gehen wir alle Sachen kaputt machen (Planeten mit unschuldigen Bewohnern oder so – ach was, alle sind schuldig). Einige von uns werden nur im Dunkeln auf ihren Stühlen hin und her wippen und leise Geräusche machen, die man für Stöhnen oder Fetzen von Kinderliedern halten könnte. Andere werden murmelnd vor Wänden stehen und ab und zu laut unverständliche Worte brüllen. Manche werden immer wieder manisch lachend ihre Super ins Nichts (oder auf einen Planeten) entladen. Andere werden ständig den Lauf ihrer Waffe in ihre Hand klatschen lassen, um sie dann plötzlich schreiend auf irgendwas oder irgendjemand (einen Planeten) zu entleeren.

      Und warum? Weil sie plötzlich das Schild gesehen haben, das groß über Destiny prangt und auf dem steht „Die Ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren.“

      Destiny, die Gamer-Hölle unendlicher Glitches und Bugs, gebrochener glanzvoller Versprechen und Grinds, die eines Sisyphus würdig sind, endlose Mühe ohne Ziel, und wenn Du am Gipfel (des Powercaps) angekommen bist, stürzt und taumelst Du wieder ganz nach unten, weil die nächste Season angekommen ist und der neue Powercap wieder nur in schier unerträglicher Schinderei weiterer Wochen erreicht werden kann.

      Und die Destinyspieler sind die armen Seelen, die in dieser Hölle gefangen sind, sich in ihr selber in vergeblicher Hoffnung gefangen halten und gepeinigt werden. Zum Glück nur 10 Jahre lang und nicht für immer (wobei man nicht weiß, welche Spätfolgen und Traumata diese Erfahrung in den Köpfen von Bungies Opfern hinterlassen wird …)

      • Memo an mich: „Joker“ gucken…habe mir sagen lassen, das sei irgendwas zum Lachen mit einem lustigen Clown in der Hauptrolle. Vlt. kriege ich dann bessere Laune, nachdem ich mir dein Szenario gerade vorgestellt habe. 😉

    • Die 1-Minuten-Terrine! Länger braucht’s nicht, um den Content zu überschauen …

      Lol.

    • Wenn ich die Kommentare der letzten Wochen hier so lese und ihren eindeutigen Tenor goutiere, fällt mir nur ein, dass ein Pessimist ein informierter Optimist ist. Seid gegrüßt Leute, ihr seid endlich angekommen, wo ich schon seit Monaten, wenn nicht Jahren auf Euch warte. Naja, manche brauchen etwas länger, bis ihr Groschen fällt, sie das immer wiederkehrende Muster erkennen und auch akzeptieren, dass das leider die traurige Wahrheit ist, die ihnen da ins Gesicht starrt und darauf wartet, dass man sie bemerkt – so ungern man das auch akzeptieren mag.

      Ich muss jetzt gehen und mein Benutzernamen in Kassandra ändern.

      • Ich muss jetzt gehen und mein Benutzernamen in Kassandra ändern.

        Alternativ schlage ich Laokoon vor.

        …denn Bungie wird es wieder gelingen, uns das Trojanische Pferd namens „Awesome new Saison“ unterzujubeln…

        • Hast Du das aus der Wikipedia? Was da über Laokoon steht, ist nämlich falsch. Es war Kassandra, die den Speer auf das Trojanische Pferd schleuderte, damit man das Klirren von Waffen im Inneren hören konnte. Ich bin mir da ziemlich sicher, ich habe die griechischen Götter- und Heldensagen als Teenager ich weiß nicht wie oft gelesen.

          • Nun…auch ich bin mit Homers Ilias sozusagen groß geworden. Gab ja sonst auch nix Anfang der 70er ausser lesen; und mein Großvater hatte eine tolle Bibliothek, welche mich komplett in ihren Bann gezogen hat.

            Und ich erinnere mich sehr gut, dass der blinde Seher den Speer schleuderte und die Menge warnte, welche ihn natürlich nur belächelte. Lt. Wiki soll ja auch irgendein Seher bei der Grundidee des Pferdes Pate gestanden haben. Soweit ich mich aber erinnere, war dies Odysseus alleine, der die Idee hatte

            Aber ich lese da gerne noch mal nach, wenn ich das Buch zuhause finde. Irgendwo im Keller…

            • Naja, ist lange her, dass ich das gelesen habe. Es gab allerdings Anfang der 70er sehr viel zu lesen. Ich denke da z.B. an Schillers Geschichte des dreißigjährigen Kriegs (liebe Zeit, war das trocken, wie da die Armeen hin- und hermarschiert sind, der Tilly gegen die Schweden und was weiß ich alles, aber ich habe mich durchgequält, habe ich kurz vor Goethes Farbenlehre angegangen), Tolstoj, Dostojewski (meine Eltern hatten deren gesammelten Werke), Herrmann Hesse (habe kaum was von ihm nicht gelesen), oder geniale Scifi von Stanislaw Lem oder Herbert Franke (deutscher Autor, nicht zu verwechseln mit dem Autor des monumentalen, sptäer erschienenen Dune-Universums). Was war da noch? Ach ja, Thomas Manns Zauberberg (war ich damals noch zu jung für), die deutschen Heldensagen (wie hasste ich den finsteren Hagen …), oder Der Regenkönig von Saul Bellow (übrigens Literaturnobelpreisträger), Tom Sawyer und Huckleberry Finn, der Seewolf. Doch doch, da gab es einiges (manches vielleicht auch aus den 80ern, aber man liest ja nicht hunderte Bücher in einem Jahr), und ja, ich habe das wirklich alles gelesen. Später natürlich Tolkien, inklusive des Silmarillion, dazu keine Ahnung was noch alles aus den öffentlichen Bibliotheken. Als Student Cyberpunk von Gibson. Meine Eltern hatten an die 600 Bücher, von Trivial- bis Weltliteratur, und damals gab es keine Computer, nur Kopfkino. Mein Großvater hatte alle Bücher von Karl May (wirklich alle, auch die, die nicht in Amerika oder im Orient spielen), war natürlich etwas simpler gestrickt, aber für einen 10jährigen sehr spannend, und ich habe alle gelesen. Jim Knopf auch … war das als Kind ein spannendes Buch für mich. Bis ich 18 war, hatte ich locker weit über 1000 Bücher gelesen. Ich war die Sorte, die in der Bibliothek immer 10 oder 12 Bücher ausgeliehen hat, damit ich nicht nach zwei Tagen schon wieder hin musste. xD

              • Ich entdecke viele Parallelen bei uns Beiden. Besonders bei Schilderung deiner Besuche in der Bibliothek hatte ich ein déjà vu… 😉

                Nicht nur vom Alter denke ich, sondern auch was unser Leseverhalten und Aneignung von Wissen angeht. Oder sollte ich es doch eher Erweiterung des Horizonts nennen? Ein Fähigkeit, die in weiten Teilen der Gesellschaft doch manchmal nicht den Stellenwert hat, den sie verdient hätte. Bedauerlich.

                Aber schön zu lesen, dass es noch so ein paar Gleichgesinnte bzw. -tickende hier gibt…

                • Tja, die Jugend von heute … hust, wo ist mein Gehstock? Der Rüüüücken wieder …

                  Anderseits sind wohl auch wir die Leute, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben … xD

                  Es gibt viele kluge und anständige junge Leute, die auch gebildet sind. Allerdings scheint Allgemeinbildung leider doch nicht mehr den Stellenwert zu haben wie vor 30 oder 40 Jahren. Die Hochschulen sind längst dazu verkommen, industriekompatible Schablonen zu stanzen und möglichst viele Absolventen durchzuschleusen. Für die gibt es dann C#, da kann man beim Programmieren nicht viel kaputt machen, weil es – aus gutem Grund – so eine stabile Sandbox bietet. Die wirklich guten Absolventen machen dann die wirklich guten Sachen, der Rest die Brot- und Butter-Aufgaben. Habe es lange genug miterlebt.

                  • Nun, auch ich werde mich hüten, in plakatives Schubladendenken zu verfallen und Menschen, respektive junge Menschen nun über einen Kamm zu scheren. Nichtsdestotrotz sind schon, einhergehend mit einem generellen gesellschaftlichen Wandel, sehr viele Tendenzen erkennbar sind, in denen das höher, schneller, weiter speziell in der hinsichtlich Qualität zu diskutierenden Bildungspolitik oftmals zu Lasten der Entwicklung einer gefestigten Persönlichkeit vollzogen wird.

                    Industriekompatible Schablonen…schöne Umschreibung einer immer öfter anzutreffenden Sparte von Menschen.

                    Ich bin nun weiß Gott niemand, der wehmütig an die gute alte Zeit denkt (welche bei mir gedanklich dann immer ein Bild von „Großmutti flüchtet vor den Russen mit dem Bollerwagen über die zugefrorene Ostsee“ assoziiert), in der sowieso alles viel besser war, sondern sich schon als jemand einschätzt, der nicht nur durch sein berufliches Umfeld, sondern auch einen reichhaltigen Fundus an unterschiedlichsten Lebenserfahrungen offen für Jeden ist. Aber man darf sich schon manchmal wundern,welcher unfertige Bachelor/Master of whatever-Klon mir plötzlich meine Welt erklären möchte, weil er/sie doch zackig in time durch Schule und FH/Uni gejagt ist. Chapeau sag ich da! Kommt da noch was?

                    Dennoch bin ich da gedanklich bei dir; es gibt auch viele clevere, smarte junge Menschen, die ihren Weg gehen werden. Souverän und kontinuierlich. Wie eben früher auch. Nur mit dem feinen Unterschied, dass zwar früher galt: „Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen“, heute aber oft die Schlechten immer öfter annehmen, sie dürften auch auf die Herdplatte, weil man es ihnen doch immer suggeriert hat.

                    Nö!

                    Aber ich sehe schon, wir weiten dies wohl etwas au; vlt. sollten wir uns mal an anderer Stelle weiter austauschen, um hier nicht den Themenrahmen zu sprengen. Auch wenn mir diese Form des Austausches sehr zusagt.

    • Nein. Die Pyramidenschiffe funken uns an „Kommt zur dunklen Seite der Macht, dann retten wir Euch!“ Dann kommen wir alle zur dunklen Seite der Macht, weil uns Zavala und Ikora und ihr ewiges blutleeres pathetisches Heldengetue schon lange auf den S… gehen und wir das schon lange wollten, und die Pyramidenschiffe retten uns. Danach sind wir dunkle Hüter und Drifter hat Angst vor uns.

    • Rasputin wird die Allmacht entern, einen neuen Antrieb spawnen, das Ding übernehmen, und damit die ominösen Pyramidenschiffe zerstören. Das wird ungefähr drei Stunden dauern, länger braucht er nicht, ist ne Super-KI. Uns braucht er dafür auch nicht. Turm gerettet, Season fertig, und alle Destiny-Spieler können/müssen sich endlich einen neuen Sinn des Lebens suchen.

    • „Diese Season [11] soll etwas ganz Besonderes werden – wie keine andere Season zuvor-“

      Das habe ich doch schon mal gehört …

  • Bei Destiny 2 solltet ihr euch bei Käufen im Cashshop aktuell zweimal überlegen, ob ihr Geld für legendäre Waffen-Skins ausgebt. Denn ein neues Feature begrenzt die Waffenauswahl bald drastisch.

    Darum beim Kau […]

    • Wenn Du bei Stumpfsinnsgrind ganz schnell raus bist, dürftest Du schon seit mindestens einem Jahr kein Destiny mehr gespielt haben … ^_^

      • Scheinbar bin ich bisher nicht schnell genug gewesen bzw. hat es mich früher nicht so gestört wie jüngst. 😅 Wenn ich mir überlege, wie öde alleine damals die Fraktionen-Geschichte aufgezogen wurde, um an Katalysatoren und Skins zu kommen…

    • Doch doch, da gibt es schon Unterschiede, die ich relevant finde. Die Skins für die Mida-Multitool haben verschiedene Optiken (Rotpunkt und Winkel). Ich ziehe den Winkel vor. Eine der Skins für die Schwingen der Wachsamkeit hat eine deutlich aufgeräumtere Visierung als die anderen Skins und die Waffe ohne Skin. Ein Ornament für die Chaperone verlängert den Lauf ein wenig und erhöht dadurch die Reichweite (wenn auch nicht viel). Ob es noch mehr Beispiele gibt, weiß ich nicht, diese sind mir auf Anhieb eingefallen.

      • Das stimmt, ich weiß noch was das für Aufregung war als (ich glaube Fallout) das rauskam mit der Chaperone-Reichweite

    • Das habe ich hier in den Kommentaren zum entspr. Bericht über das geplante Verfallsdatum von Ausrüstung auch schon geschrieben.

  • Bei Destiny 2 ist die Stimmung gerade im Keller. Bungie will Waffen in Rente schicken. Viele empört diese Idee. Aber eine Legende von Destiny, SC_Slayerage, erklärt in einem Video, warum ihm das Hoffnung für di […]

    • Ich glaube, dass Bungie gar nicht weiß, wie sie die Spieler wirklich begeistern können. Sie sind als Kreative, Spielemacher, einfach nicht gut genug. Sie können es einfach nicht. Ihnen fehlt die Kreativität, die Originalität, der Schuss Verrückheit und Krassheit, den man für so was braucht. Von Bungie wird immer nur Durchschnitt kommen. Das ist jetzt 5 (?) Jahre so. Was soll sich da denn noch ändern? Da bräuchte es schon ein Wunder.

      Das ist jedenfalls ganz wertfrei meine Meinung.

    • Tja, da hat der liebe Slayerage wohl nicht weit genug gedacht.

      Die Erfahrung zeigt doch jetzt schon, dass die Waffen mit den Top Perks alle längst im Lootpool sind und von den Spielern erspielt wurden. Die neuen Waffen der letzten Saisons hatten von Saison zu Saison immer schlechtere Perk Combos. Ich spiele seit Forsaken im Grunde mit denselben Waffen.

      Die Möglichkeiten, in einem Shooter wie Destiny sinnvolle Perk Combos zu erfinden, sind eben begrenzt.

      Dazu werden sehr starke Perks generft und das soll auch in naher Zukunft wieder passieren. Fazit: Ja, es wird neue Waffen geben, aber aufgrund der begrenzten Möglichkeiten und menschlichen Kreativität wird es nicht mehr besser werden, sondern eher schlechter. Dafür spricht ja die ganze Balance-Politik von Bungie.

      Was Bungie in all den Jahren nicht geschafft hat ist, Waffen zu machen, die in bestimmten Kontexten sehr stark sind und in allen anderen nicht, und dazu auch die entsprechenden Kontexte zu liefern. Dann hätte man einen Grund, je nach Aktivität ganz spezifisch zu bestimmten Waffen zu greifen und nicht immer dieselben paar OP-Combos einzusetzen.

      Von daher glaube ich nicht, dass es besser wird. Wir werden andere Waffen benutzen müssen, aber die werden unseren derzeitigen Favoriten nicht das Wasser reichen können, denn die sind Bungie ja zu stark – und da macht es wenig Sinn, andere Waffen einzuführen, die genau so stark oder stärker sind.

      Dazu muss angemerkt werden, dass man bei dem heftigen Grind, den Bungie immer wieder in Destiny verlangt, und den auf Dauer wenigen Aktivitäten, irgendwann möglichst schnell durch diese Aktivitäten durch will. Also nimmt man eben seine OP Loadouts. Wenn Bungie das beschneidet, macht das den Grind nur noch mühsamer und langweiliger.

      Alles in allem sehe ich den Spaßfaktor durch die geplanten Änderungen schwinden. Das Gegenmittel wären eben wirklich frische Aktivitäten, für die man spezielle Schießeisen braucht. Aber das ist Bungie zu aufwendig, oder zu schwer.

  • Bei Destiny 2 stehen viele Sandbox-Updates an. Bungie gibt jetzt einen Ausblick darauf, was uns in Season 11 und darüber hinaus erwartet. MeinMMO zeigt euch, was sich bei euren Waffen und Perks bald […]

    • Gute Perks werden generft, damit man gar nicht mehr grindet, weil eh alles gleich schlecht ist … guter Ansatz Bungie, ihr habt verstanden, dass der ewige Grind in den ewig gleichen Aktivitäten eh todlangweilig ist. Die Idee, bestimmten, sehr guten Rolls nachzujagen, bis man sie hat, ist so old school …

  • Endlich haben die Hüter den langwierigsten und nervigsten Schritt der neuen Quest „Die Lüge“ bei Destiny 2 geknackt. Danach freuten sich bereits viele, schnell die Schrotflinte Felwinters Lüge erspielen zu kö […]

    • Nö, es ist Schlamperei und Mangel an Professionalität, und das war bei Bungie von Anfang an so.

    • Schritt 1: Grinde dich in einer langweiligen Aktivität zu Tode, die Du schon zig Mal gemacht hast und nicht wirklich brauchst (Seraph-Waffen? Meh!).
      Schritt 2: Grinde Dich in einer langweiligen Aktivität zu Tode, die Du schon zig Mal gemacht hast und nicht wirklich brauchst (Der 4. Reiter jemand?).
      Schritt 3: Verbuggt.

      Bungie: Wir sind frei von Activision, jetzt wird alles besser, Hurra!

      Community: Sieht immer noch nicht, wie Destiny immer mehr Richtung solider Wand beschleunigt?

      • Die wollen unbedingt Destiny mit aller MACHT an die Wand fahren und steuern erhöhen stetig die Geschwindigkeit, die Vollpfosten!!!
        Als würden 200km/h nicht schon ausreichen…
        Die wollen unbedingt Mach 1 schaffen!!!🤣🤣🤣🤣

        • Wahrscheinlich hoffen sie, die Wand durchschlagen zu können, wenn sie nur schnell genug sind … xD

          • So ungefähr, wenn Mach 1 nicht reicht muss halt Mach 2-3 her, damit es auch ja richtig KNALLT…🤣🤣🤣

          • …alternativ reicht auch Flux-Kompensator-Geschwindigkeit. Dann kann sich Bungie mal angucken, wie sie so in der Zukunft dastehen und hoffentlich etwas draus lernen. Für die Gegenwart.

            Bedauerlicherweise gibt es das nur im Film.

            • Mit der Flux-Kompensator-Geschwindigkeit würdeste leider nur in eine andere Zeit rasen nicht aber gegen die Wand.
              Wenn du Glück hast triffte wärendesse noch Chuck Norris 😉

              • Genau und damit sie nicht in der falschen Zeit hängen bleiben, verpasst er den Deppen einen einen bösen Blick und fals sich die Zeit noch immer sträubt, gibt einen gediegenen Roundhouse Kick, damit sie wieder auf Kurz kommen!!!🤣🤣🤣

        • Bungie benutzt inzwischen. Schlechte Nachrichten zum frontalen Crash mit der soliden Eand, nichts verbreitet sich schneller als schlechte Nachrichten.

  • In Destiny 2 wird sich bald das Level- und Infundier-System von legendären Waffen und Rüstungen drastisch ändern. Bungie hat jetzt Details zum kontrovers diskutierten Thema bekannt gegeben und gesagt, wann es so […]

    • Bekomme ich denn das Silber wieder, das ich für Ornamente von legendären Waffen ausgegeben habe, die ich dann irgendwann wegschmeißen kann?

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