@missedchance

aktiv vor 6 Stunden, 58 Minuten
  • Bei Destiny 2 läuft aktuell ein Community-Event, bei dem ordentlich gespendet wird. Warum die Spieler dafür zusammen 10 Jahre brauchen und nicht mal genau wissen, wofür sie das tun, lest ihr hier.

    Wofür wir […]

    • Falsch ist nicht, dass Du Deine Möglichkeit zur Ausübung Deiner Meinungsäußerung wahrnimmst. Falsch ist der Inhalt Deines Beitrags, und wenn der ernst gemeint ist, auch de Haltung, die dahinter steckt. Und da musst Du Dir öffentliche Kritik schon gefallen lassen, wenn Du Dich öffentlich äußerst. Schließlich bist Du hier nicht der einzige, der seine Meinung äußern darf.

    • Du denkst, da steckt Wahrheit drin?

      Ok, dann die Wahrheit.

      1. Ist kein Destiny-Spieler einem anderen was schuldig. Der ganze Tenor des OP ist eine unglaubliche Anmaßung: Er hat niemandem etwas vorzuschreiben. Ob Bungie diesen Rotz, den sie sich da ausgedacht haben, als „Community Event“ bezeichnen, spielt hier keine Rolle. Auch Bungie hat niemandem etwas vorzuschreiben. Hier geht es nicht um eine gesellschaftlich relevante Tätigkeit, sondern um eine miserable Aktivität in einem bestenfalls durchschnittlichen Loot Shooter.

      2. Ist dieser Event an stupider, billiger Ödheit nicht mehr zu überbieten. Bungie hat sich hier nicht mehr die geringste Mühe gegeben, etwas Neues zu bieten. Einen primitiveren und stumpferen Grind, als diese unsägliche Aufgabe gibt es gar nicht. Offensichtlich sind aber genügend Destiny-Spieler intellektuell so unterbelichtet oder haben so wenig anderes in ihrem Leben, das attraktiv genug wäre, um es statt Destiny zu tun, dass sie dankbar nach jedem abgenagten Knochen schnappen, den Bungie ihnen hinwirft. Diese Spieler haben nicht kapiert, dass sie sich tot spenden können, wie sie wollen: Bungie passt das Spendenziel sowieso daran an, damit man nicht zu schnell ankommt. Stattdessen rennen sie immer schneller, wie die Hunde beim Hunderennen hinter dem Stoffhasen her, den sie bis zum Ziel nicht kriegen werden, in der Hoffnung, wenn sie mehr spenden, erreichen sie das Ziel früher. Wer das nicht kapiert hat, dessen Denkfähigkeit muss wirklich jenseits jeder Hoffnung sein. Soviel zum „Endspurt“.

      Wer noch glauben kann, dieses Community-Event hätte auch nur die leiseste Anmutung von Qualität, dem ist wirklich nicht zu helfen, der lebt in seiner eigenen, klitzekleinen Welt, in der außer Destiny nicht viel existiert (wenn überhaupt). Das sind dann die Leute, die wie der sprichwörtliche sabbernde Pawlow’sche Hund stundenlang den virtuellen Futterknopf, a.k.a. Fraktalinspenden-Schaltflläche drücken, damit irgendwann die große Endbelohnung rauskommt.

      Wenn Perezos Beitrag ernst gemeint ist, dann ist der Beitrag wirklich unglaublich dumm – oder Perezo höchstens 8 Jahre alt (in dem Fall bestände auch noch Hoffnung, dass er irgendwann vernünftige Rechtschreibung lernt).

    • Das ist satirisch gemeint, oder?

    • Erstmal ist es ja so, dass Bungie die erforderliche Fraktalinmenge jeweils an die Spendenmenge der Vorstufe und das potentielle Spendenvolumen anpasst. Es ist also egal, wieviel oder wenig gespendet wird, Bungie sorgt dafür, dass man immer ankommt, aber nicht früher, als sie das wollen.

      Zweitens ist Bungie doch von vornherein klar gewesen, wie lange man insgesamt den Spendenknopf drücken muss, um seine Spende loszuwerden, und dass das bei großen Spenden Stunden dauert.

      Das alles sollte auch jedem Menschen mit einem Mindestmaß an Intelligenz klar sein.

      Trotzdem sammeln und spenden sich viele, viele Spieler zu Tode.

      Für mich ist das einfach nur dumm, aber so richtig.

      Der Artikel von Bungie mit dem unerträglichen Gesülze über Ihren Respekt vor dieser „tollen“ Community-Leistung ist doch purer Hohn.

      An alle Destiny-Spieler, die diesen Schwachsinn mitmachen: Ihr könnt bei mir was genauso unendlich ödes und repetitives, aber sinnvolles machen und meinen Garten umgraben – gerne 100 Mal. Wenn Ihr dabei alle Steine rausholt, bekommt Ihr am Ende dafür sogar eine von mir handgemalte Urkunde mit der Überschrift „Triumph“ sowie einen Titel („Sisyphus“).

  • In Destiny 2 ist die finale Stufe vom empyrianischen Fundament freigeschaltet. Nun müsst ihr nochmal ganz schön viel Fraktalin bereitstellen.

    Das ist jetzt neu: Bis heute Nachmittag, dem 19. Februar, m […]

    • Es ist wirklich traurig, wieviele Spieler diesem unsäglichen schlechten Event hinterher laufen und sich zu Tode grinden, um noch mehr Fraktalin zu sammeln – denn Bungie passt ja dann prompt die nächste Stufe entsprechend an. Wenn niemand groß was gespendet hätte, müsste man jetzt wahrscheinlich 10 Millionen (oder 10.000) Fraktalin spenden. Aber selbst das zu verstehen scheint viele Destiny 2-Spieler noch zu überfordern.

      • Wieso das denn? Ich habe zB bis jetzt zweimal ca. fünftausend so bekommen, direkt wenn man an den Turmobelisken rangeht und mit ihm interagiert. Den Rest habe ich bisher durch normales Spielen von Raids, Gambit, Nightfall Strikes, etc. bekommen. Wer sich abstrampelt sind hier v.a. die YouTuber, Twitcher und sonstige 24/7 Spieler… aber die „verdienen“ damit auch ihr Geld. 😉

  • Der neue Patch 2.7.1.1 sorgt in Destiny 2 für einige Probleme. Bungie hat reagiert und führt eine Notfallwartung durch, weshalb das Spiel aktuell offline ist. Das ist das zweite Update in Folge, bei dem etwas s […]

    • Der Shootout ist nicht ungenau. Jedesmal, bevor der Boss / die Bosse spawnen, spawnen blaue Projektionen in der Reihenfolge, in der dann der Boss auftaucht. Ich bin nicht der Meisterschütze, war aber mit dieser Information ein Kinderspiel für mich.

      • Motzi kommentierte vor 2 Wochen

        Ich kann den Frust nachvollziehen. Die Server sind momentan so schlecht, dass auch im PvE die Hitregistration nicht oder zu spät triggert.
        Hatte bei der Quest am Ende auch Probleme. Obwohl ich die Hand bzw die Waffe getroffen hatte und der Gegner den Arm zurückgezogen hatte löste sich 0,5 bis 1 Sekunde danach noch ein Schuss, ich war tot und alles von vorne.
        Wenn ich dann meinen Ping getestet habe, war alles normal.
        Hat zig Versuche gebraucht (damit meine ich die komplette letzte Mission von Beginn neu starten und hoffen die Server haben mal einen guten Tag), bis es mal geklappt hat.
        Das Spiel ist momentan derart überfrachtet, das teilweise kaum was läuft. Erst gestern GdE gespielt und beim ganzen Trupp gab es Framedrops ohne Ende. Ich glaube auch nicht, dass Bungie das je wieder in den Griff bekommt, falls sie das überhaupt wollen.

      • Michl kommentierte vor 2 Wochen

        Schau Dir die Antwort von Motzi an, der beschreibt das sehr gut.
        Der Ping bei Enkaar im Höllencanyon ist unterirdisch und genau das ist auch das Problem was diese Quest gerade so nervig macht.
        Die Aussicht darauf, daß ich dank Rollback die ganze Gülle nochmal machen darf, versüßt mir geradezu die Laune…NICHT.

        • Bist du am PC? Ich mach die Mission gerne für dich, weil mich das damals auch angekotzt hat. 😀
          Hüter müssen zusammenhalten! 😮

          • Hi Lightningsoul,
            danke für Dein nettes Angebot. Ich bin auf Xbox und PS4 unterwegs.
            Ich habe die Knarre bereits wieder freigespielt.
            Das ironische daran ist,daß ich übers Windows Tablet gestreamed hab.
            Auch wenn ich die Knarre wieder habe, so finde ich den Rollback immernoch mehr als daneben.

    • In meinen Augen hat eine Firma, die sich so wie Bungie wirklich ständig kleinere und inzwischen wiederholt große Patzer leistet, keinen Respekt verdient. Ich verstehe nicht, wie man Bungies ständige Schlamperei und technische Inkompetenz auch noch in Schutz nehmen und entschuldigen kann. Das ist für mich ein Fall fortgeschrittenen Realitätsverlusts, der so wohl nur bei Gamern vorkommt, die noch nicht verstanden haben, wie man Geld verdient und was man dafür als Unternehmen zu leisten hat.

      • Der_Frek kommentierte vor 2 Wochen

        Ja, weil alle Gamer 14 Jahre alt sind und nicht wissen wie Unternehmen funktionieren. 🧐

      • Schuhmann kommentierte vor 2 Wochen

        Was genau verliert man gerade? 9 Stunden Destiny am Dienstagabend, von denen 4 nach 24 Uhr sind.

        Das ist so eine Gnadenlosigkeit im Internet, für die ich echt keine Sympathie haben. „Realitätsverlust – die wissen nicht, wie man Geld verdient – niemand anders als Gamer würden das so sehen“ -> Das ist echt so ein Quatsch. Es passieren überall Fehler und trotzdem kann man verzeihen und dafür Verständnis haben.

        Wenn wir jedes Mal ein Unternehmen zum Teufel jagen, es verdammen und bankrott gehen lassen, wenn dort Fehler passieren, in was für einer Welt will man da eigentlich leben?

        Wenn man das mal ernst nimmt, was du schreibst, ist das echt eine furchtbare Welt.

        „Du hast einen Fehler gemacht, du hast keinen Respekt verdient“
        „Du verdammst das nicht so schlimm wie ich“ -> Du hast Realitätsverlust und nichts verstanden.

        Das sind Sachen, die würde man doch einem Menschen nie ins Gesicht sagen. Und im Netz anonym, wenn man den anderen nicht sieht und selbst in Sicherheit und anonym ist, ist man der knallharte, gnadenlose Wirtschafts-Darwinist, oder was?

        • Ich glaube oder eher was er meint ist wohl folgendes.
          Würde ich bei meiner Arbeit dafür verantwortlich sein, das die Anlage die ich betreue, mehrfach abgeschaltet werden muss. Dazu immer wieder zu Problemen kommt, sobald ich am Arbeitsplatz bin, dürfte ich bei der Firmenleitung antanzen.
          Sowas kostet enorm viel Geld, ehrlich gesagt kostet es soviel Geld das sich das die meisten kaum vorstellen.
          Sollten durch die Ausfälle sogar Kunden nicht beliefert werden können, wird es noch teurer. Das machen Kunden nicht oft mit, die kommen nicht mit Respekt oder guten Worten. Die machen richtig druck und wollen Geld sehen.
          Wenn ein Spielserver mehrfach down geht, ist das nichts anderes. Klar man verzeicht das eine oder andere mal, man kann was anderes machen. Aber diese Einstellung kommt genau von solchen Menschen, die nicht wissen was das an Geld kostet. Und hier kommt dazu das Kunden (zahlende Kunde), verärgert werden. Das kostet unter Umständen noch mehr.
          Der gute hat schon recht, wenn er sagt das viele nicht wissen wie Firmen ihr Geld verdienen.

          • Also keine Ahnung in welchen Firmen „ihr“ so arbeitet, aber bei mir ist es eigentlich Gang und Gebe das Fehler aufgearbeitet werden, damit Lösungen geschaffen werden können, um dies in Zukunft zu vermeiden. Stand heute weiß doch niemand von uns was genau da den Fehler verursacht. Vielleicht würde Bungie mal gut daran tun dies zu erläutern. Ich kann mir aber halt nicht vorstellen, dass da eine kleine Gruppe an Menschen sitzt, die man komplett dafür verantwortlich machen kann, dass das jetzt alles passiert. Das Problem scheint mir eher viel Größer zu sein.

            Ich kenne mich mit Programmierung nicht sehr gut aus, aber meine wenige Kenntnis reicht aus um zu wissen wie schnell man da irgendwas zerstören kann, wenn man an irgend einer Stelle schraubt. Von daher würde ich mich auch gar nicht trauen da irgendwem Inkompetenz zu unterstellen.

            Das Einzige, was ich Bungie hier ankreide ist einfach mal wieder die fehlende Kommunikation. Ein offenes Statement oder eine Entschuldigung mit der Erklärung, warum solche Fehler in letzter Zeit passieren, sind mehr für mich als Kunde mehr Wert, als irgendwelche internen Konsequenzen.

            • Ich denke auch, dass es sich hauptsächlich um ein Kommunikationsproplem handelt. Gerade auch bei Bungie intern. Am Ende ist es eben nicht das „eine Team“, welches Patches erarbeitet, sondern mehrere. Und die teilen sich die Arbeit zu, wie es notwendig ist. Bei uns ist es zeitlich manchmal auch nicht anders möglich. Dabei besteht halt auch das Risiko, dass Fehler/Änderungen aus einem älteren Stand übernommen werden. Sicher: Wenn ich von uns ausgehe, haben wir intern QM-Maßnahemen, die sowas in der Regel verhindern aber manchmal rutscht doch was durch. Dann wird gemeinsam geklärt woran es lag und beim nächsten mal passiert es nicht mehr. Gerade, da es sich aktuell um den selben Fehler wie beim letzten Patch handelt, gehe ich fest davon aus, dass auf nem alten Stand gearbeitet wurde. Aber der Eindruck, den sich Bungie momentan „erarbeitet“, bekommen sie ganz sicher so schnell nicht wieder los. Es häuft sich einfach zu viel, finde ich.

              • Mittlerweile haben sie ja tatsächlich ein Statement dazu abgegeben. Hoffe dazu kommt hier noch ein Artikel. Habe das gerade mal überflogen, aber so richtig habe ich nicht verstanden, was sie da schreiben ^^

            • Steht so detailliert wie noch nie auf bungie’s seite. Einfach mal den Tweet googlen.

            • Ich arbeite in einer Firma, wo wir keine Fehler aufarbeiten oder ähnliches. Den wie ich schon sagte, sowas kostet richtig viel Geld.
              Nur mal ein Beispiel:
              Jedes Jahr haben wir einen Stillstand, die Anlage wird geplant für 2 Wochen abgestellt. Für Reinigung und große Reparaturen. Jeden Tag kostet das der Firma 250000 euro.
              Passiert sowas außer Plan, kostet es nicht ganz soviel, dazu kommt nocht wie lange die Anlage still steht. Aber jedes mal wenn wir sowas außer Plan machen müssen, kostet das zwischen 70000 und 100000 euro.
              Sollten dadurch Kunden nicht beliefert werden können, wird es erheblich teurer. Darum vermeiden wir tunlichst die Anlage runter zu fahren. Fehler zu vermeiden oder Fehler oder Störungen so schnell es geht zu beseitigen. Und dafür zu sorgen das es nicht wieder vorkommt.
              Das wird bei Servern nicht anders sein. Die genauen Summen kenne ich da nicht, aber ich denke das es schon ein paar 10000 euro kosten wird. Zumal Kunden verärgert werden, die dann weniger Geld ausgeben, der Ruf beschädigt wird und neue Kunden dann ausbleiben.
              Wer dann noch mit Respekt kommt, ist ziemlich blauäugig. Das ist ein knall hartes Geschäft.

        • Thx for this. Genau so sieht es nämlich aus. Fehler passieren in JEDEM Unternehmen weltweit. Tagtäglich. Denn Mensch ist nicht gleich Maschine.
          Aber was verstehe ich schon davon. Bin ja nur ein Gamer 😉

          • Maschine macht auch Fehler wenn die Software falsch geschrieben ist und so ein Code der ewig LANG sein kann, ist halt gar nicht mal so schnell ausgemerzt, da man ihn erstmal finden muss dann Virtuell testen testen testen und ab und zu, nur ein Zeichen vergessen, und auf der Maschine knallt es trotzdem obwohl die Software virtuell alles richtig gemacht hat…
            Hach, ich liebe CNC Maschinen…😅😅😅

        • Zeno kommentierte vor 1 Woche, 6 Tagen

          Ich habe die Spielerbasis von Destiny als sehr geduldig erfahren. die die vielen Bugs und Serverprobleme wie Weasel und co. geschluckt haben. Die Menge und Häufigkeit der Fehler gibt zu denken und doch auch ein wenig Anlass sich zu ärgern. Schließlich haben viele für das Spiel bezahlt und investieren viel ihrer Freizeit darin, was für sich gesehen ja schon ein Lob und Anerkennung für Bungi ist. Mir fällt auf, dass die Fehler sich seit Shadowkeep und free to play mit Crossplay, usw. massiv erhöht haben. Ausserdem ist bekannt dass einige wichtige Programmierer Bungi verlassen haben. Das merkt man dem Spiel an. Es ist ideenloser geworden, der Recyclingsack ist geöffnet worden, die Server laufen noch instabiler als vorher, Lags und Wartezeiten haben extrem zugenommen, usw. Die Liste wird immer länger. Es fehlt an Ressourcen für destiny 2 bei Bungi. Das hat sehr wohl mit Management zu tun. Also ist Kritik in diese Richtung schon angebracht.

          • Woher weißt du das wichtige Programmierer gegangen sind?

            • Zeno kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

              war mal ein Bericht hier bei MeinMMO. Der Chefdesigner für das PvP und noch ein wichtiger. Weiß aber nicht mehr wann das hier stand. Glaube ca vor einem halben Jahr.

      • Also das Bungie seit D1 nicht gerade für Qualitätssicherung bekannt ist dürfte den wenigsten entgangen sein.
        Fakt ist Fehler passieren, jedem, auch großen Firmen. Man kann simulieren und testen was man will, sobald die Software das „Haus“ verlässt verhält sie sich sehr häufig vollkommen anders. Wer das nicht akzeptieren kann oder will sollte es bleiben lassen.
        Beispiel gefällig? Überlege dir einen Anmachspruch und zieh raus in die Welt, teste es mal bei ein paar Frauen, nur so zum Spaß du wirst sehen, die Reaktionen werden vollkommen unterschiedlich sein. Und genau so verhält es sich beim Onlinezocken, so viele unterschiedliche Variationen von Hardware (Router, Routersettings, Knotenpunkte, ISPs, Protokolle usw. usf….) das KANN man nicht alles berücksichtigen.
        Beim Quellcode, so bescheuert wie der auch bei Destiny ist, so schwierig ist es auch die Wechselwirkungen vorherzusagen (keine Frage, wie bereits gesagt bei Bungie sind da absolute Experten am Werkt [nicht positiv gemeint]).

        Mal im Ernst, was hast du statt dessen gestern gemacht? Bist du traumatisiert in der Ecke gesessen und hast eine Depression bekommen? Vermutlich eher nicht, klar man freut sich aufs zocken aber hey es gibt auch andere Dinge mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.

      • Ich sage nur VW. Kunden beschwindeln aber die Fahrzeuge werden nach wie vor gekauft.

  • Bei Destiny 2 startet heute das Event „Empyreanisches Fundament“. Wir fassen zusammen, was darüber bereits bekannt ist, zeigen, wie es mit der Rückkehr der Trials zusammenhängt und geben einen wichtigen Tipp fü […]

    • Wahre Worte. Ich kann mir das auch nicht mehr antun, keine Sekunde lang. Ich werde nicht mal mehr Fraktalin abgeben, denn das dauert mir zu lange. Momentan würde ich 12,5K bekommen. Man kann nur in 100er-Schritten abgeben, das dauert minimal ca. 4 Sekunden, also eher 4,5 – 5 Sek. Das sind ca. 10 Minuten stumpfes Geklicke, um den abscheulichsten, erbärmlichsten und hohlsten Grind zu absolvieren, den Destiny je gesehen hat. Und wieso? Weil Bungie zu dämlich war, so eine Kleinigkeit zu berücksichtigen und sich zu überlegen, wieviel Fraktalin die Spieler spenden müssen und wie lange das im Schnitt für jeden einzelnen dauert. Mist, Pfusch, Schlamperei an jeder Ecke. Und wofür das Ganze? Für einen Triumph und dafür, in Saison 10 Trials zu bekommen? Die kommen erstens sowieso und gehen m.W. zweitens der Mehrheit der Destiny-Spieler am Allerwertesten vorbei, denn diese Mehrheit ist PvE-orientiert.

      Bei Bungie lebt man scheinbar wirklich in einer Parallelwelt.

      Aber eins muss man Ihnen lassen: Darin, Sch**sse in Gold zu verwandeln sind sie richtig gut.

  • In Destiny 2 sollte das jüngste Update die beliebte Waffe „Halsbruch“ wieder kampftauglich machen. Wir schauen, ob die Spitzenwaffe sich jetzt wieder lohnt.

    Um diese Waffe geht’s: Das legendäre A […]

    • Erst beim Nerfen Fehler machen und dann beim Fixen wieder Fehler machen. In dieser Konstanz habe ich das bisher nur bei Bungie erlebt (kann sein, dass es woanders auch so ist, diese Spiele habe ich dann aber nie gespielt). Immer das selbe: Pfusch und Schlamperei. Was für Entwickler arbeiten da bloß?

      Und wieso wurde diese eine, nie allzu populäre Spitzenwaffe überhaupt generft?

      Soviel zu Bungies Spruch, es dürfe herausstehende Nägel geben, und Bungie würde In Zukunft nicht mehr alles auf ein Niveau nerfen. War gelogen. Mal wieder. Wenn Bungie was sagt, kann man davon ausgehen, dass sehr viel davon beschönigt, übertrieben oder gelogen ist. Wie die Wahrheit aussieht, kann man am neuen Kurs der „Ritualwaffen“ sehen, wo Bungie das Spiel aus lauter Angst vor’m Sterben lieber gleich umbringt. Es gibt keine Ritualwaffe, zu der es nicht eine bessere legendäre Alternative mit guten Zufallsperks gibt.

      Tja, Bungie war schon immer gut darin, Probleme zu sehen wo keine waren, Probleme zu schaffen, wo vorher keine waren, und die wahren Probleme geflissentlich zu ignorieren. Die leben in Ihrer eigenen Welt, und ihre Abwehrmechanismen gegen jede Art von äußeren Einflüssen funktionieren nach wie vor wunderbar. Schade um die Waffe.

      Leider kann man dagegen nichts machen. Hier zu posten ist nur ein Ventil: „Schön, dass wir drüber geredet haben“. Was in Bungies Forum geschrieben wird, interessiert dort auch keinen wirklich.

  • Twitch-Prime-Mitglieder dürfen sich in Destiny 2 über haufenweise kostenlosen Loot freuen. Wir erklären euch, welche Items es gibt und wie ihr an die Prime-Drops kommt.

    Das hat es mit dem Gratis-Loot auf si […]

  • Ein angesehener Destiny-Experte und ehemaliger Gameplay Specialist von Bungie hat nun auf Twitter sein Herz ausgeschüttet und etwas kritisiert, was aktuell viele für das wohl größte Problem von Destiny 2 hal […]

    • Missed Chance kommentierte vor 1 Monat

      Was ich in D2 am schlimmsten finde, ist dieser Druck, den maximalen Base Power Level zu erreichen und mich dafür durch jede Pinnacle-Aktivität quälen zu müssen, obwohl ich die schon zig Mal abgespult habe. Es gibt einfach zu wenig neue und vor allem gute Inhalte, wo man sich hocharbeiten könnte. In der letzten Season hat es mir Spaß gemacht, den Season Pass zu leveln. Diese Season war es öde: Den Raid hatte ich schon so oft gespielt, die Sonnenuhr finde ich langweilig, am Dungeon habe (nicht nur) ich mich sattgespielt (i.d.R. holt man sich den Boss Checkpoint und geht dann mit den anderen Chars direkt dorthin und spart sich den Dungeon). Verschlimmert wird das durch den ebenso öden Grind des Artefakts.

      Für mich spielt sich Destiny wieder entspannter, seit ich das hinter mich gebracht habe. Jetzt spiele ich wieder die alten Raids und die Menagerie, um ganz bestimmte Waffenrolls zu bekommen. Da fehlt für mich der Zwang, ich mache es nur, wenn ich Lust habe, es braucht weniger Zeit, und so macht Destiny wieder Spaß.

      Leider hat der ganze Druck der Community, Destiny schwerer zu machen, nur dazu geführt, dass es langwieriger wird. Man muss mehr, aber nicht unbedingt besser spielen. Für mich ein Schritt in die falsche Richtung. Dass manche Waffen und Rolls extrem schwer zu bekommen sind, macht es noch schlimmer. Da gibt man irgendwann frustriert auf und die schlechte Laune schlägt sich in entsprechend negativen Feedback zu Destiny nieder. Hätte man gute Chancen, mit absehbarem Aufwand die Wunschrolls zu bekommen, würde man auch irgendwann weggehen. Aber man wäre zufrieden und würde zur nächsten Saison zurückkommen.

      Ich denke, dass Bungie nicht das Potential hat, große Inhalte zu bringen. Die Unterstützung der Activision-Studios fehlt und ein Teil der Mannschaft arbeitet an neuen Projekten. In meinem Augen wird die Destiny Community möglichst billig abgespeist und mit Versprechungen hingehalten, die kaum die Bits wert sind, in denen sie gespeichert werden. Der krasse Gegensatz zwischen der Meinung der Community zur Rätsel-Quest von letzter Woche und Bungie Einschätzung dazu sagt mir da sehr viel. Die Spieler sind enttäuscht und können gut und plausibel erklären wieso – aber alles, was Bungie darauf antwortet, sind Selbstrechtfertigung und Eigenlob. Mir scheint, bei Bungie lebt man ein Stück weit in einer eigenen Welt, einer selbstgebastelten Blase der heilen Spieleentwicklerwelt, wo man sich unverdrossen immer weiter versichert, wie toll alles sei, was man macht, und so das Gemurre und negative Feedback zum eigenen Produkt solange übertönt, bis es vergessen ist.

      • xXJD89Xx kommentierte vor 1 Monat

        Wenn ich Lust gehabt hätte soviel zu schreiben, dann hätte ich genau das selbe geschrieben wie du.
        Bin ganz deiner Meinung. 👍

      • Baujahr990 kommentierte vor 1 Monat

        Wozu Powerlevel???? …Voll unnötig, kannste diese Season komplett ignorieren. Nächste Season vermutlich auch

  • Mit einer ungünstig gewählten oder kommunizierten Belohnung verbaut Destiny 2 das große Finale seines bisher coolsten Puzzles. Dabei hätte nicht viel zu einem würdigen Abschluss für das Mammut-Rätsel gefehl […]

    • Missed Chance kommentierte vor 1 Monat

      … für ein komplett neues Exotic, das eigentlich für einen späteren Zeitpunkt als via reguläre Quest erhältlich angekündigt war und nun auch angeboten wird, ohne dass man sich im geringsten mit dem Rätsel befasst hat oder hätte befassen müssen.

      Das konnte zu gar nichts anderem führen, als dass man hier noch eine weitere (tolle) Überraschung erwartet.

      Total fail by Bungie.

  • In Destiny 2 gibt’s jetzt das neue Waffen-Exotic Bastion. Um das einzigartige Fusionsgewehr euer Eigen nennen zu dürfen, sollt ihr ganz schön schuften. Lest, wie ihr das Mega-Puzzle löst und was ihr danach no […]

    • Missed Chance kommentierte vor 1 Monat

      Diese ganze Aktion von Bungie ist wirklich das letzte. Erst arbeitet man sich wund, um das Rätsel zu lösen. Dann gibt es dafür anstelle einer wirklich lohnenden Prämie (Raze Lighter?) ein bestenfalls zweitklassiges Exotic, das eigentlich für einen regulären Quest Grind angekündigt war. Und dann bekommt man die Belohnung nach dem Reset auch noch mehr oder weniger nachgeschmissen.

      Das ist einfach nur Verarsche.

      Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass bei Bungie lauter sozial inkompetente, halb-autistische Nerds
      sitzen, die keine Ahnung haben, wie ihre Aktionen bei „normalen“ Menschen ankommen. Oder dass dort Trolle das Sagen haben.

  • Ein Service-Game wie Destiny 2 will seine Spieler immer wieder mit neuen Inhalten zum Zocken animieren. Der Loot-Shooter hat sich dabei schon an unterschiedlichen Modellen versucht. Sagt uns: Wie sollte Destiny 2 […]

  • Aktuell klagt so manch ein Spieler darüber, dass Destiny 2 wieder eine zu casual-lastige Ausrichtung verfolgt – obwohl Bungie eigentlich etwas anderes sagt. Eine Serie von Tweets des bekannten Profi-Spielers […]

    • Gladd hat recht. Neue Inhalte tröpfeln in in homöopathischen Dosen ins Spiel. Die Sonnenuhr ist weniger Menagerie 2.0, eher 0.5. Der einzige Anreiz, den man vielleicht finden kann ist, Waffen mit guten Eigenschaften („god tier perks“) zu farmen. Nur sind die so extrem selten, dass man sich dafür totspielen muss – und sich so viel Langeweile, so viel öde, endlose Wiederholung der selben Aktivitäten anzutun muss man erst mal wollen (und ertragen).

      Ich frage mich, warum so viele Spieler so an Destiny kleben. Es ist in meinen Augen (derzeit) nicht spielenswert. Ich tummel mich vor allem in älteren Raids, um bestimmte Waffenrolls zu bekommen (ja, genau das). Die machen noch halbwegs Spaß, und wem Destiny 2 generell zu einfach ist, kann sich an der Krone des Leids oder alternativ in der Sternenschleuse versuchen – das sind beide sehr mechaniklastige Aktivitäten, die Fehler nicht verzeihen und einigermaßen präzises Agieren und Zusammenspiel verlangen.

      Meinen Powerlevel auf 970 zu bringen war dagegen todlangweilig, und im Sinne „was macht mir in Destiny eigentlich Spaß?“ nicht mal sinnvoll. Ein Zeitfresser in Aktivitäten, die ich schon viel zu oft gespielt habe.

  • Bei Destiny 2 läuft aktuell die Saison der Dämmerung. In diesem Übersichtsartikel fassen wir alle wichtigen Infos zur neuen Saison zusammen. Hier bekommt Ihr unter anderem einen kompakten Überblick darüber, welc […]

    • Bungie entwickelt mit einem chinesischen Unternehmen eine neue IP für China. Die Partnerfirma hat – so habe ich gehört – 100 Mio Dollar in Bungie investiert. Der größte Teil der Mitarbeiter und die kreativsten Köpfe arbeiten wohl dort mit.

      Seit der Trennung von Activision fehlt auch die tatkräftige Unterstützung anderer Software-Schmieden, die zur Hochzeit noch einmal 500 Mitarbeiter zu den 700 von Bungie dazu gestellt hatten.

      Man merkt es an allen Ecken und Enden: An den lieblos gemachten Erweiterungen, am nahezu völligen Mangel an Kreativität, an der Wiederverwertung alter Inhalte, an der zunehmenden Menge an Bugs und Glitches, die vielleicht auch mit dadurch verursacht werden, dass Mitarbeiter aus der zweiten Reihe die Arbeit an der Software übernommen haben, die sich weniger gut auskennen.

      Destiny wird noch gemolken, so lange und so kräftig es geht; solange die Spieler es mitmachen.

      Ich denke, Destiny ist tot und sein Kadaver hängt nur noch an lebenserhaltenden Maschinen, damit das Herz noch eine Weile müde weiterschlägt und das Blut noch eine Zeit lang matt durch seine erschlafften Adern kreist, bevor der Kadaver so wundgelegen ist und so zu stinken anfängt, dass er endgültig zur Ruhe gelegt werden muss.

  • Bei Destiny 2 stehen Pistolen aktuell hoch im Kurs. Wir sagen euch, warum die neue Exo-Pistole da noch einen daraufsetzt, wie ihr den versteckten Perk nutzt und wie sie sich im Praxistest schlägt.

    Um diese […]

    • Bungie entwickelt mit einem chinesischen Unternehmen eine neue IP für China. Die Partnerfirma hat – so habe ich gehört – 100 Mio Dollar in Bungie investiert. Der größte Teil der Mitarbeiter und die kreativsten Köpfe arbeiten wohl dort mit.

      Seit der Trennung von Activision fehlt auch die tatkräftige Unterstützung anderer Software-Schmieden, die zur Hochzeit noch einmal 500 Mitarbeiter zu den 700 von Bungie dazu gestellt hatten.

      Man merkt es an allen Ecken und Enden: An den lieblos gemachten Erweiterungen, am nahezu völligen Mangel an Kreativität, an der Wiederverwertung alter Inhalte, an der zunehmenden Menge an Bugs und Glitches, die vielleicht auch mit dadurch verursacht werden, dass Mitarbeiter aus der zweiten Reihe die Arbeit an der Software übernommen haben, die sich weniger gut auskennen.

      Destiny wird noch gemolken, so lange und so kräftig es geht; solange die Spieler es mitmachen.

      Ich denke, Destiny ist tot und sein Kadaver hängt nur noch an lebenserhaltenden Maschinen, damit das Herz noch eine Weile müde weiterschlägt und das Blut noch eine Zeit lang matt durch seine erschlafften Adern kreist, bevor der Kadaver so wundgelegen ist und so zu stinken anfängt, dass er endgültig zur Ruhe gelegt werden muss.

  • Mit dem Weekly Reset vom 7. Januar gibt es in Destiny 2 wieder eine neue Exo-Quest für eine exotische Waffe: „Des Teufels Ruin“. Lest hier, wie ihr die Quest für die Pistole startet und was die Knarre so kann. […]

    • „Ausführlich“? Zu der „Quest“?

      Na da bin ich ja mal gespannt. 😆

    • Es geht doch nicht darum, Dich zu widerlegen – im Gegenteil!

      Aber „broken guns in PvP“? Erzähl uns doch mal was Neues … 😆

      • Wenn du damit geübt bist, ist sowas wie Erentil ein scheiß dagegen. Hatten schon ne ganze Weile keine wirkliche OP Waffe. Aber das Teil zerberstet als Primary einfach Supers wie nix. So Dropen sonst nur Special Waffen runter. 😀 Und du kannst ja auch noch zusätzlich ne Special ausrüsten.

        • Zumindest muss man damit zielen und du kannst nicht vom Turm aus auf Bannerfall gekillt werden. Aber wenn man die richtig einsetzt ist das Ding schon sehr stark. Ist halt ein Fusi mit Primärmun inkl. Pistole.

          • Wobei die Reichweitenkills bei Erentil immer so ne Glückssache sind. Mal hat das Teil gefühlt 0 Range und mal kille ich einen Quer über die Map mit der darauf folgenden Aussage:“Da dürfte das Teil doch nicht mal mehr mehr Schaden machen, WTF?!“ 😂

            • Ich meine jetzt Jötunn, aber allgemein muss bei den Fusis was gemacht werden. LH/NF wurden generft weil sie zu oft genutzt wurden. Erentil/Jötunn hast man in 9/10 Comp.matches und hier passiert gar nix. MMn sollten Fusis wie HC behandelt werden, ab 28m bekommen alle einen Schadensabfall und sind ab 29m schlicht nicht mehr 1Hit.

              • Ich seh immernoch mehr Pumpguns als alles andere. Jötunn wird von mir in 90% der Fälle ausgewichen. Mich fucken nur immer diese Leute ab, die auf gut Glück jeden Schuss einfach Spammen und man ihnen dann unlucky rein hüpft.
                Joa, ich muss aber sagen: Ich kille mit Erentil seltenst auf Long range, ich kontere fast nur Pumpgun auf unter 15 Meter aus oder verwende das Teil beim Pushen auf unter 10 Meter. Die ganzen Pumpgun Noobs werden sich noch umsehen, wenn das Teil sie trotz Range Nerf holt. 😀 Also reduzierung von One Hit Kill Range auf 20m wäre schon mehr als genug. 28 Meter wäre meiner Meinung nach noch zu viel. Und die sollten die Fusis an die Erentil anpassen, würde mehr abwechslung geben.
                Die starken Shotguns (Mindbander oder Dust Rock z.B.) könnten nen minimalen Range nerf vertragen, sollten dafür aber konsistenter Killen. Wie oft fall ich von ner Dust Rock auf deutlich über 10 Meterum? Und wie oft werde ich angeschossen aus nächster Nähe und sterbe nicht? 😀
                Luna und NF wurden nicht generft, weil sie zu oft gespielt wurden, sondern weil sie die Meta gesprengt haben bei HCs. Es hätte schon gereicht, wenn man den Lunas Buff erst nach 1 Kill bekommt, dann wären die Dinger schon nicht mehr so Broken gewesen. Aber lunas ist ja heute noch ein Biest.

                • Gedankendreher und Notration werden häufig zusammen gespielt und sind darum auf den vorderen Plätzen. StaubRock bietet sich mit HCs wie Luna halt an. Noobs laufen auch mit Erentil und Jötunn rum, sieht man immer schnell, wenn du langsam genervt bist eben genau damit auch kommst und der andere Trupp dann komplett negativ raus geht.
                  Es ist aber hauptsächlich die Reichweite , die bei Fusis deutlich hervorsticht und da muss was gemacht werden mMn.

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