@mikufan

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      Und ich glaube nicht das überhaupt genug vorhanden sind um jeden Bürger damit zu versorgen.

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    • Miku kommentierte vor 3 Monaten

      Wenn man mit Männern spielt, sollte man sich auch so prollig wie die benehmen.
      Wenn die sich wie ne Frau benehmen dann werden sie auch wie ne Frau behandelt. Selbst schuld.

    • Miku kommentierte vor 3 Monaten

      Wie die Wahrheit direkt downgevotet wird.

      Btw Warum gibt es hier überhaupt downvotes, sowas ist diskriminierend und Hass Verbreitung gegen dem Poster gegenüber !1elf!!

  • Auf der Video-Plattform TikTok ist ein Kanal erfolgreich, der fiese Cheats in Call of Duty: Warzone zeigt. Damit sammelt der Kanal teilweise über 200.000 Likes. Die Zuschauer sind allerdings nicht sehr positiv […]

    • Tja wenn man sein Spiel nicht cheat sicher machen kann ist man selbst schuld.

      Leute mit ein bisschen Ahnung verdienen sich dann blöd 😛

      • Sorry, aber du hast anscheinend 0 Ahnung.. 😂 Nenn mir bitte ein Spiel was keine hacker hat.. Gibt es nicht.. Kann man nicht 100% Hack sicher machen, es gibt immer eine Möglichkeit Hacks zu schreiben..

        • Ahja die Hacker, die nicht hacken.

          Bisschen mehr Serverside programmieren und die meisten Probleme sind gelöst. Dann gibt’s aus weniger Cheater (nicht Hacker)

          Oder man machts wie die Koreaner. Die haben die beste Lösung.

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    • Das Problem sind nicht die Cheater sondern die Firmen die sich nicht vor sowas schützen können.

      Die Hacker bereichern sich an euren Sicherheitslücken fröhlich.

      Und manchmal denkt man die cheats kommen direkt vom Entwickler selber, weil sie so lange fürs fixen brauchen.

      Andere Länder haben bessere Lösungen.
      Zb in Korea sind Accounts an deine sozial Versicherungsnummer gekoppelt. Einmal cheaten und für immer gebannt. Da kannst du dir keinen neuen Account mehr zulegen 🙂

  • In einem passiv-aggressiven Tweet lobte der Chef von Epic, der Firma hinter Fortnite, das Konkurrenzspiel PUBG Mobile. Dahinter steckt wohl erneut ein frecher Seitenhieb gegen Apple, die nach wie vor mit Epic im […]

    • Müssen eigentlich PC software/games Entwickler auch einen erlös wie bei Android/Apple an Microsoft tilgen? 70/30

      Wahrscheinlich nicht.

      • Kommt drauf an wo sie es vertreiben, Steam und Epic haben beide einen Prozentsatz den sie verlangen aber jeder kann seine Spiele auch selbst vermarkten wenn er das will.
        EA, Ubisoft, Bethesda, Rockstar haben alle ihre eigene Plattform um diese Gebühr zu umgehen, releasen tun sie aber dennoch auf zB Steam wegen der gigantischen Masse an Usern, an Microsoft muss keiner was abdrücken, warum auch?

      • Doch klar. Steam nimmt so viel. Gegen die hat Epic ja auch schon gewettert und eine Konkurrenzplattform aufgemacht.

      • Wenn sie ihr Produkt via Microsoft Store vertreiben fällt eine Provision von maximal 15% an.
        Epic verlangt 12%.
        Steam bis zu 30%.

        Für Games mit Unreal Engine bekommt Epic 5% Provision, außer es wird im Epic Store vertrieben, dann ist die Nutzung der Engine gratis.

        Es ist im Prinzip wie im regulären Handel auch: Verkaufst du dein Produkt selbst vom Marktstand oder Hofladen aus ist die Gewinnspanne am größten, aber du erreichst weniger Kunden.

        Wenn die Distributoren Edeka, Rewe, Aldi etc. den Verkauf übernehmen bekommen sie einen Anteil vom Erlös, dafür hast du deutlich mehr Reichweite und Komfort.

        Bei Apple ist nun das Problem, dass sie sämtliche Konkurrenz verbieten.
        Als ob Süddeutschland die Wahl zwischen Aldi Süd, Edeka, Lidl und Rewe hätte, Norddeutschland aber ausschließlich bei Aldi Nord einkaufen kann und sich deren Preisdiktatur fügen muss.

        • Nicht ganz.

          Apple schützt sein mit viel hartem Geld aufgebautes System.
          Wieviel hat Epic dazu beigesteuert, das Apple soviele Nutzer hat? So gut wie nichts. Aber die Nutzer abgreifen, ja das wollen sie. Am besten noch kostenlos.

          • Apple hat einen lukrativen Markt begründet und unterbindet bisher jeglichen Wettbewerb.
            Daher wird (endlich) kartellrechtlich gegen Apple ermittelt.

            Epic hatte in den vergangenen 20 Jahren einen gigantischen Einfluss auf die Spieleindustrie. Letztlich handeln die nur wie jedes andere börsennotierte Unternehmen auch.

            • Es unterbindet nur Wettbewerb auf seiner eigenen Plattform.

              Gerne kann Epic ja sein Fortnite Geld in die Hand nehmen und ein eigenes Mobile Betriebssystem auf den Markt bringen. Das das neben Apple nicht unmöglich ist, sieht man an Android, Windows Phone und laufenden Neuentwicklungen wie Cloud Mosa.
              Dafür müsste man natürlich Arbeit reinstecken und könnte sich nicht ins gemachte Nest setzen.

              Gegen Steam funktionierts doch auch…zumindest langsam.

      • Habe Deinen Riesen Textblock nicht gelesen…

        Gerne kannst Du nochmal auf den Punkt eingehen wer genau sich das System ios aufgebaut hat. Wer hat sich mit eigenen finanziellen Mitteln zwischen Windows und Symbian gedrängt? Wer hatte die Gefahr eine finanzielle Bauchlandung sondergleichen hinzulegen? Wer war kreativ und hat oft das große und Ganze gesehen und wurde manchmal sogar dafür belächelt?

        Es war nicht Epic !! Die wollen jetzt nur die Nutzniesser sein. Marktbeherrschend ist man auch nicht, wenn man 26 % Marktanteil hat.

        Auch wenns Dich evtl überrascht. Ich habe kein einziges Gerät von Apple. Die sind mir einfach im Betriebssystem zu eingeschränkt und man will zuviel Geld für die gleiche Hardware haben. Aber ich hab Respekt vor Apple und deren Werdegang. Es ist bewundernswert, das man kurz vor der Pleite steht und daraus dann ein weltweit erfolgreiches Unternehmen kreeirt und das mit Produkten, von denen ich vorher noch nicht mal wusste das ich sie brauche.

        Dagegen ist Epic und sein Cartoon Ballerspiel wirklich eine ganz andere Nummer.

        • Das ist ihnen auch hoch anzurechnen.
          Ebenfalls, dass Apple es geschafft hat Smartphones massentauglich zu machen. Ich hatte vorher ein Sony Ericsson P910i, das ist quasi über Nacht zur Antiquität geworden. Allein durch Resistive Touch waren sie der Konkurrenz um Jahre voraus. Aber… das spielt keine Rolle, denn:

          Dieser riesige Textblock erläutert nachvollziehbar, warum Apple eben keine 26%, sondern 100% Marktanteil hat und sich daher (vermutlich) nicht vor der Konkurrenz verschließen darf. Ihn zu lesen lohnt sich.

          Dass Epic selbst nichts Vergleichbares erreicht hat spielt auch keine Rolle. Apple verschließt den Markt (den sie selbst geschaffen haben) vor jeglicher Konkurrenz.
          Im Textblock steht verständlich erläutert, warum die Existenz von Android dabei nicht relevant ist.

  • Der deutsche Streamer Marcel “MontanaBlack” Eris hatte von Twitch einen Grill geschenkt bekommen. Da er aber schon einen eigenen Grill besitzt, hat er kurzerhand einen Handwerker damit bezahlt.

    Das war die […]

  • Der größte deutsche Twitch-Streamer, Marcel „MontanaBlack“, Eris hat sich in einem Stream zum permanenten Twitch-Bann von Flying Uwe geäußert. Den mache der Bann ziemlich fertig. Denn es gibt für Gaming-S […]

    • Ich habe auch mitleid mit den ganzen Gesetzeswiedrigen Menschen. QQ

      Das habe die doch gar nicht verdient.
      Die haben doch nix böses getan.

      • Ja das trifft aber nicht den Kern. Wenn Arbeitnehmer hier in Deutschland nach jeder Verfehlung gleich die Kündigung bekommen würden und das ohne die Möglichkeit Rechtsmittel einzulegen, wäre die Stimmung etwas anders. Achja die Verfehlung selbst ist dann auch oft noch unbekannt.

        • Als Streamer bei Twitch sollte einem bewusst sein, was ich darf und was nicht. Darüber kann man sich ja informieren, dass heißt die Verfehlung sollte dem Streamer nicht unbekannt sein. Unwissenheit schützt halt vor Strafe nicht! 😉
          Und als Streamer hast du eine Vorbildfunktion und dein öffentliches Auftreten ist da von elementarer Bedeutung, so wie es das für Twitch auch ist. Wenn also eine vergleichbare Verfehlung mit der gleichen Gewichtung einem Arbeitnehmer einer anderen Branche widerfährt, sind da die Strafen auch die gleichen. (gewisse Sonderfälle mal ausgeklammert)

          • Twitch ist nicht gleichzusetzen mit einem Arbeitgeber. Bei einem Vertrag mag das noch anders aussehen, aber ansonsten gilt: Jeder Streamer ist selbständig, aber auf Plattformen wie Twitch angewiesen, um arbeiten zu können.

            Bricht man dessen Regeln und verscherzt es sich mit der Plattform, Pech gehabt, vielleicht einfach Mal vorher darüber nachdenken, welche Konsequenzen das eigene Handeln so mit sich bringen könnte.

            Das man darauf angewiesen ist, ist ein Grund mehr sich an die Regeln zu halten, aber kein Grund sich zu beschweren.

            Man beißt halt nicht die Hand die einen füttert, außerdem begeben sich die Streamer ja freiwillig in diese Abhängigkeit.

            • Spielt es eine Rolle ob Twitch ein Arbeitgeber ist oder nicht? Die Leute lassen sich willentlich mit der Kenntnis an ein großes Publikum zu gelangen auf Verträge ein für die Sie dann auch eine entsprechende Vergütung erhalten. Wenn Sie hier gegen Paragraphen die im Vertrag stehen verstoßen, dann ist es das gute Recht von Twitch entsprechende Maßnahmen zu ergreifen (Auch Twitch hat einen Ruf zu verlieren!).

              Die Streamer tun außerdem so als wäre es unmöglich eine Streaming-Plattform zu schaffen, dabei hat jeder von Ihnen Instagram, Facebook, Youtube, Twitter etc. um Ihre Viewer auf neue Plattformen zu ziehen. Ja Mixer hat vorgemacht wie es nicht funktioniert, hier hat man sich einfach übernommen, direkt zwei der größten Nummern von Twitch wegzukaufen. Wenn das Creative-Team dahinter nicht mitmacht, bringen einem auch die größten Streamer nichts.

            • Es gibt aber keine klaren Regeln bei Twitch, damit ist deine gesamte Argumentation hinfällig.

              • Woher stammt denn diese Erkenntnis?

                Sowohl beispielsweise die in deutsch verfügbaren AGB’s, die Private Policy Terms (ergänzt noch durch die California Privacy Disclosure), die sog. Community Richtlinie (was im Fall von Flying Uwe übrigens gegriffen hat; siehe dazu Passus über “Gewalt und Bedrohungen”), die Twitch Affiliate Agreement, und etliche weitere rechlich bindende vertragliche Regularien sind bekannt und verankert.

                Dazu kommen ggf. noch vertragliche Detailvereinbarungen, welche man als reiner 0815-Nutzer nicht kennt.

                Anzunehmen, dass es keine klare Regeln gibt, ist etwas blauäugig. Inwieweit aber vorhandene Regularien auch nachgefasst bzw. überwacht werden (inkl. möglichen Sanktionen) steht leider wie immer auf einem anderen Blatt.

                • Die schwammig formulierten Regeln von Twitch sind ein Witz und Twitch legt die auch bei jedem Streamer anders aus. Von daher gibt es keine klaren Regeln.

                  Tiere Quälen, Beleidigungen, Androhungen von Gewalt, Titten zeigen etc. sind bei manchen Streamern okay und andere kriegen dafür einen dauerhaften Bann. Daher spielen die Regeln keine Rolle, wenn sie sowieso nicht beachtet werden.

                  • Nun, das ist ja letztendlich, worauf ich ebenfalls hinaus will. Wenn auch etwas differenzierter. Denn wie Regeln ausgelegt werden, ist oftmals im Ermessen desjenigen, der die Regeln umsetzen soll.

                    Bsp.: Wenn ich mit ‘ner Maschine unterwegs bin und ggf. kontrolliert werde, kann ich das Glück haben, der lustige Ordnungshüter schaut sich die Anbauteile an und wünscht mir allzu noch sichere Fahrt. Ein Anderer mag aber womöglich nach den mitgeführten ABE’s fragen. Habe ich diese nicht dabei, kann er mich drankriegen. Die Dinger muss man ja, sofern die Teile nicht beim Motorrad eingetragen sind, dabei haben.

                    Tja, dann habe ich die A-Karte. Denn die Regel existiert. Ich könnte mich also nicht darüber beschweren oder Einspruch einlegen. Geschweige denn, als Argument ins Feld zu führen, die Regel spiele sowieso keine Rolle, weil Kollege A doch auch nicht danach gefragt hat.

                    Worauf ich hinaus will: Nur weil man Regel nicht gleichermaßen umsetzt, bedeutet dies für mich persönlich noch lange nicht, dass ich machen kann was ich will. So nach dem Motto: “Aber die anderen machen das doch auch” (übrigens ein selten dämliches Argument).

                    Insofern sollte jeder durchaus immer abwägen, ob er sich als massenkonformer Lemming “wie alle” verhält, oder mal seinen eigenen Grips bemüht und sich darüber im Klaren ist, was Sozialkompetenz und (Eigen)Verantwortung eigentlich bedeutet (besonders, wenn er medial unterwegs ist). Ich tendiere zum Letzeren.

                    Leider gibt es aber genug hirnlose Lemminge.

          • Absolute Zustimmung. Keinerlei Mitleid.

          • Du bist da leider mega Naiv.

            Es gibt eben keine klar ausformulierten Richtlinien von Twitch, deswegen gibt es ja jedesmal den Ärger wenn jemand gebannt wird. Kein Streamer weiß was, wie bestraft wird. Streamer treten Tiere durch den Stream und Quälen die und bekommen dann einen Bann für eine Woche. Hier rastet mal jemand kurz aus, was total menschlich ist, und wird direkt für immer gebannt. Twitch verkackt hier einfach massiv und es gibt halt keine klaren Regeln. Das ist ja das Problem.

            Und die Strafen bei einem Arbeitgeber nach deutschem Gesetzt sind absolut nicht die gleichen. Der Vertrag und das Gesetzt schützt jeden Arbeitnehmer. Eine fristlose Kündigung ist in Deutschland extrem schwierig durchzusetzen vom Arbeitgeber. Da würde es höchstens ein Gespräch beim Chef geben und eine Abmahnung. Für eine fristlose Kündigung muss schon wesentlich mehr passieren als ein paar Worte zu schreien.

            • “Für eine fristlose Kündigung muss schon wesentlich mehr passieren als ein paar Worte zu schreien.” Nope. wenn jemand in seinem Job mit Kindern zu tun hat (Schulbusfahrer z.B.?), und diese dann an einem Ausraster teilhaben lässt, in dem er anderen Menschen in der unflätigsten Art und Weise Gewalt androht, dann geht so eine fristlose Kündigung ruck zuck durch.

              • Ich bin kein Anwalt aber das mit dem Busfahrer kann ich mir nur schwer vorstellen. Hast du dazu ein Urteil parat das nicht in die Revision ging?

            • Das hat nichts mit naiv zu tun, du bist scheinbar genauso schlecht informiert. Es gibt genug Richtlinien von Twitch und wenn du da mal nachforschst, wirst du dazu auch genug finden. Die sind ja auch notwendig, da Twitch ja auch Handlungen im Notfall bzw. vor Gericht, falls ein Streamer klagen sollte, begründen müssen, andernfalls müsste Twitch dann viele Strafen zahlen. Da würden sich die Anwälte dann auch nur so drauf stürzen und das Unternehmen aussaugen….
              Wie und bei wem die Bestrafung für die Nichteinhaltung dieser umgesetzt werden und warum die Ausmaße variieren, erklärt dir ja Millerntorian schon sehr gut. Also sei nicht so naiv und glaube, es gäbe da keine klaren Regularien. 😉

              • Du gehst wieder nicht auf meinem Kommentar ein und behaarst auf die Twitch Richtlinien und das es diese gibt.

                Ich habe jetzt schon mehrfach gesagt wie die Dinge gehandhabt werden und was die tollen Regeln so bedeuten. Scheint dich aber nicht zu interessieren.

                • Qrne kommentierte vor 7 Monaten

                  Doch ich gehe schon auf deinen Kommentar ein, nur willst du es scheinbar nicht verstehen. In deinem ersten Absatz beziehst du dich auf schwammige Richtlinien seitens Twitch, welchem ich widerspreche. Warum die Bestrafungen aus unserer Sicht des Zuschauers jedoch nicht immer gleich ausfallen, erklärt dir, wie bereits erwähnt, der andere Kommentar schon sehr gut.
                  Falls du jetzt gerne noch ein Statement hättest zum Arbeitsschutzgesetzt und sämtlichen Zusätzen fängst du hier an am Thema vorbei zu schießen bzw würde es den Rahmen doch ziemlich sprengen. Aber auf den Punkt gebracht kannst du nicht Gesetze mit Firmenrichtlinien vergleichen. Erst recht nicht, da die Twitch-Streamer vom Prinzip her selbständig sind und nur die Plattform für sich als Medium nutzen.
                  Aber am Rande mal erwähnt, gibt es hier genug Beispiele, bei denen Leute, die in der Öffentlichkeit stehen, ihren Job aufgrund unkluger “Ausrufe” verloren haben. Das kann ein Polizist sein, ein Politiker, ein Lehrer….und und und. Da gibt es bereits genug Beispiele. Kannst du ja gerne mal recherchieren, wirst du bei bekannter Suchmaschine schnell fündig.
                  Ich hoffe jetzt bin ich genug auf deinen Kommentar eingegangen, hatte da wohl zu viel von dir erwartet.

                  • TNB kommentierte vor 7 Monaten

                    Du bist einfach komplett am Thema vorbei, aber okay. Ich lasse es jetzt einfach dir etwas klar zu machen, hat einfach keinen Zweck. Schönen Tag noch.

                    • Qrne kommentierte vor 7 Monaten

                      Das Thema hast du schon mit “Gesetze” in die falsche Richtung gelenkt. Ich habe dir nur deine Punkte klären wollen, was dein Wunsch war, wenn das jetzt am Thema vorbei ist, hast du schon den falschen Abzweig gewählt. Aber das habe ich ja auch schon zuvor geschrieben. Du merkst nur scheinbar nicht oder willst es nicht zu geben, dass du ziemlich falsch mit deiner Ansicht bist und anfängst Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Aber sich zuerst an die eigene Nase zu fassen ist eh ein Problem der heutigen Gesellschaft, erst recht im Internet und in genau die Kerbe schlägst du.
                      Du solltest aber erstmal deine Hausaufgaben machen und dir die Twitch Regularien durchlesen. Nur scheinbar hast du ein Problem die Inhalte zu verstehen, bei den Regularien und auch den Kommentaren hier.

                      Dir auch einen schönen Tag.

          • Nun sind die meisten Streamer aber Menschen und keine Maschinen und manche mehr, manche weniger impulsiv. Am Ende hat noch jeder ein paar Dinge bei denen er schnell auf 180 ist. Promis haben ja auch eine Vorbildfunktion und verlieren nicht sofort jegliche Einnahmequellen wenn ihnen vor laufender Kamera mal was rausrutscht. Nein, Twitch stellt hier rigoros das eigene juristische und finanzielle Wohl über das ihrer Streamer. Kann man gut finden oder nicht aber da Twitch halt eine Monopolstellung hat, hat das ganze einen etwas bitteren Beigeschmack. Nach 1 Ausrutscher sofort permanent gebannt zu werden ist in meinen Augen in jedem Fall überzogen, völlig egal ob Streaming Plattform oder irgendwas anderes.

            • Wenn ich ein impulsiver Mensch bin und mich nicht kontrollieren kann, ist Streaming einfach nicht die richtige Berufung. Dabei sollte man aber auch unterscheiden zwischen impulsiv laut werden oder impulsiv falsche Dinge sagen…eines von beiden kann funktionieren, das andere auf jeden Fall nicht.
              Auch Promis können dann Einnahmequellen oder die Auftrittsmöglichkeit bei dem Medium/Sender verlieren, nur haben die meist mehr als eine Einnahmequelle und mehr als ein öffentliches Medium zur Verfügung. Wenn ich aber “nur” ein Streamer für/über EINE Plattform bin, über die ich mein Geld verdiene und es mir mit dieser Verscherze, dann brauch ich mich nicht wundern. Wenn man aber über Twitch streamt, Youtube Videos veröffentlicht, Insta Produkte “platziert” oder in Uwes Fall Sportsachen vertreibt, sind da genug alternative Einnahmequellen.
              Und Twitch hat kein Monopol, dass solltest du dann doch nochmal genauer nachschlagen. 😉

        • Deswegen Rollen auch die Köpfer großer Entscheidungsträger (Bestes Beispiel VW Dieselgate) die in der Öffentlichkeit eine Verfehlung begehen. Er hat den Bann mehr als verdient, er muss wissen dass Ihm tausende Leute zuschauen darunter auch Kinder die sein Benehmen möglicherweise adaptieren und Androhung von Körperlicher Gewalt ist nun mal kein Kavaliersdelikt.

          Die beiden bieten keinerlei Vorbildfunktionen und verunstalten unsere Jugend. Traurig, dass Sie dabei ein so großes Publikum haben…

        • Das trifft doch aber noch viel weniger den Punkt.

          1. er kann ja Einspruch einlegen und nach einer Zeit von 90 Tagen nochmal….also hat er sehr wohl Rechtsmittel
          2. hat jeder Arbeitgeber auch das Recht im Arbeitsvertrag Dinge aufzuführen, durch die man fristlos gekündigt werden kann (Drogenkonsum am Arbeitsplatz, Diebstahl, verstoß gegen Datenschutz etc. )

          Er hätte einfach seinen Stream unterbrechen sollen, die Sachlage klären und hätte so die Situation ohne die Kamera gelöst.

          • Ich kenn den Streamer nicht und auch nicht den Fall, ich bezog mich auf das Prinzip.
            1) nur das das irrelevant ist, weil Twitch darauf nicht antwortet, siehe Drdisrespekt und ein Rechtsmittel ist das natürlich nicht.
            2) Dazu muss es aber auch benannt werden und selbst dann kann man noch den Rechtsweg beschreiten

            • Ich würde mal vermuten dass in den AGBs, die meist keiner liest, definiert ist was verboten ist und was nicht.

              Weil genau darauf muss sich Twitch im Fall einer Klage berufen können.

        • Nein, denn auch bei Twitch gibt es in Form der Nutzungsbedingungen einen “Arbeitsvertrag” und in Form kurzer, nicht permanenter, Banns eine “Abmahnung”.

      • tschööö

  • Im Endgame setzt New World derzeit neben verschiedenen PvE-Events auf die Festungskämpfe im PvP, die sogenannten Kriege. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch durfte solch einen Krieg vorab spielen. Die Schlacht […]

    • Ich glaube nicht das große Gilden solch Burgen halten würden, sondern eher die hardcore pvp Gilden.

      Was bringen die 1000spieler einer gilde wenn nur 50 rein dürfen. Größe wird nicht so stark ausschlaggebend sein.

  • Einer der größten Streamer gerade ist Jaryd „summit1g“ Lazar. Der hat jetzt auf Twitch einen Sponsored-Stream für das neue Koop-Spiel Marvel’s Avengers gesendet und hatte danach eine Auseinandersetzung mit sein […]

    • Ich weiß ja nicht wer hat den hier den längeren hebel hat. ❓
      Aber wenn man sich nicht an seinen Hauptsponsor hält, ist er vllt bald nicht mehr dein Hauptsponsor.
      Er hat zwar recht, mit seinem gehobenen zweischneidigen Schwert. Aber dies kann auch schnell umkippen. Und dies verursacht dem ein oder anderen eine Wunde.

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