T.M.P.

@mein-mmo-2f

Active vor 20 Stunden, 49 Minuten
  • In Polen gibt es eine Schule, die seit 2015 im Liverollenspiel Hexer wie Geralt von Riva, den Witcher, ausbildet. Das geschah 7 Jahre lang mit einer Lizenz von CD Projekt Red. Doch das ist jetzt vorbei. Grund, […]

    • Also LARP gibt es auch in Deutschland schon seit 30 Jahren oder so.
      Aber schöne Ueberleitung zum Deutschland-Bashing, jetzt muss es das nächste Mal nur noch wahr sein.

  • Bald erscheint Diablo Immortal für Android, iOS und den PC. Kurz vor Release haben etliche Journalisten mit den Entwicklern sprechen können. Einige der wichtigsten Themen: Mikrotransaktionen und der Shop. Denn d […]

    • Ich versteh das Problem nicht.
      Hier werden doch nur, vorerst wertungsfrei, die Aussagen der Developer veröffentlicht. Ich finde schon interessant was die dazu zu sagen haben.
      Eine abschliessende Wertung zum P2W kann es eh erst nach Release, vielleicht sogar erst Monate danach, geben.

    • Optionale Käufe werden immer ein Bonus sein […] Eine unserer Säulen ist: „Der beste Weg, um in Diablo Immortal mächtiger zu werden, ist das Spiel zu spielen.“

      Darum geht es doch, um den Bonus mittels Echtgeld der das Spiel zum P2W macht.

      Cheng versprach uns dort jedoch: in Diablo Immortal wird es niemals Ausrüstung für echtes Geld zu kaufen geben, die euch besser macht.

      Heisst, man lootet Standardausrüstung und kauft sich dann Upgrades dafür? Wahnsinns Unterschied.

      Gibt es eigentlich irgendeinen Developer der sein eigenes Spiel mal als P2W bezeichnet hat?^^
      Naja, wie auch immer. Ich werde auf jeden Fall keine 100 Euro Pre-Order-Packs oder ähnlichen Mumpitz kaufen. Ein paar Wochen nach Release wird sich schon zeigen ob, oder eher wieviel, P2W in dem Spiel steckt.

  • Der große deutsche Twitch-Streamer Simon „ungespielt“ Wiefels, kurz Unge, sprach in einer vergangenen Liveübertragung über Werbung für Casino-Websiten. Dabei ging er auch auf einen Deal ein, den er selbst erhielt […]

    • Finde ich super, dass sich inzwischen einige klar gegen Glücksspiel positionieren.

      Das man auf Dauer nur verlieren kann scheint vielen Leuten immer noch nicht klar zu sein.
      Selbst beim Roulette, wo die Gewinnchance einen eigentlich nur knapp verlieren lässt, geht man am Ende als Verlierer vom Tisch. Denn auch wenn man wirklich mal gewinnt, erhöht man danach gerne mal den Einsatz und spielt bis die Kohle wieder weg ist.
      „Doppelt oder nichts“ ist der Klassiker um den gewinnenden Spieler bei Laune zu halten, bis er schliesslich doch verliert.

  • Vor knapp einem Monat erschien in Final Fantasy XIV der neue ultimative Raid, Drachenkrieg (Fatal), der als der bisher schwerste PvE-Inhalt des MMORPGs gilt. Die beste Gilde von WoW, Echo, die sich den letzten […]

    • Das war für mich immer das coolste am Progress-Raiden.
      Es gab noch keine Guides, und so durfte man selber knobeln und planen.
      Ich wünsch denen viel Spass 🙂

  • Der britisch-indische Unternehmer Herman Narula ist seit 2017 die Hoffnung für Fans von MMOs und MMORPGs, die sich wieder Games mit zigtausenden gleichzeitigen Spielern wünschen. Aktuell arbeitet Narula mit s […]

    • So wie ich das verstehe steigt die Serverlast quadratisch zur Nutzerzahl.
      Das heisst bei 11 Leuten muss der Server Daten von 10 Leuten an 10 Leuten senden = 100 Transfers.
      Bei 101 Leuten müssen 100 Daten an 100 Leute gesendet werden = 10000 Transfers.
      Bei 1 Milliarde Nutzer wären das eine Trillion Transfers, das ist eine Zahl mit 18 Nullen.
      Das klingt ziemlich unmöglich.

      Star Citizen versucht dieses Problem zu umgehen in dem man die Leute quasi fliessend auf Servershards mit den Leuten in ihrer Umgebung schiebt. Und das das Innere von grösseren Schiffen praktisch ein eigener Server ist, dessen Daten an andere Schiffe nicht gesendet werden müssen. Und das ist wohl der Hauptgrund warum das Spiel noch immer nicht läuft^^
      Irgendwie muss man das aufteilen, sonst ist die Serverlast gigantisch.

      • Rein theoretisch ist das so. Aber in der Praxis muss nicht jeder über alles und jeden informiert werden. Das Problem wird eher sein, dass alle informiert werden, die informiert werden müssen. Also genau dafür geeignete Algorithmen und Systeme zu programmieren.
        Wie schon iin anderen Kommentaren geschrieben, 1000’de an einem Ort geknubbelt, funktioniert eh nicht, wieder in einer Simulation, noch im realen Leben. Die Masse muss und wird sich verteilen, und nur die Gruppen hängen im Wesentlichen irgendwie zusammen.
        Ein System, das so etwas beherrschen kann, wird kommen (Stichworte HPC, parallel, Cluster). Und dann braucht es Anwendungen, die ein Konzept haben, damit Sinnvolles zu leisten, z.B. ein MMO-Spiel. Da die Basis noch nicht da ist, und ob SpatialOS das sein könnte ist halt fraglich, gibt es noch keine brauchbaren (Spiel-)Konzepte. Aber das ist nur eine Frage der Zeit-

  • In Diablo 2 Resurrected ist der erste Spieler jetzt im Hardcore-Modus auf Level 99 gekommen. Was auf den ersten Blick nach einer großartigen Einzelleistung klingt, bei der sich ein Spieler gegen alle […]

    • Du zählst beim Dart wahrscheinlich auch nie die Punkte. 😄

      Sport und Spiel ist eh ein seltsames Konzept, nicht wahr?
      So ist Rennsport ja eigentlich nur sinnloses in Kreis rasen, und das auch noch mit so vielen Leuten, die sich dabei andauernd gegenseitig in Weg sind.
      Und warum braucht man beim Fussball eigentlich zwei Tore, die dann auch noch so weit auseinander stehen? Das die sich andauernd um den Ball streiten ist sowieso sehr schlecht fürs Karma, die sollten sich lieber abwechseln. Und der Torwart erst, voll der Spielverderber.

      Peace Alter, ich geh jetzt tanzen. 

      • Was denn das für ein absolut sinnloser Vergleich?

        • Findest du? Was wolltest du denn mit deiner Frage aussagen?
          Die war ja wohl eher rhetorisch, denn die Antwort stand schon im ersten Absatz des Artikels.
          Da mir die Absicht nicht klar wurde, war ich einfach mal so frei dir zu unterstellen jede Art von Wettbewerb sinnlos zu finden.

          Vielleicht wolltest du ja auf ironische Weise aussagen, der Sieg sei wertlos. Was untermauert wird von der extremen Untertreibung „ein paar Stunden“. Jedoch ist es der erste Platz in einer Ladder, also offensichtlich ein Sieg, den du aber nicht anerkennst.
          Was meine Interpretation deiner Aussage legitim macht:
          Du bist ein wettkampfvermeidender Hippie!
          Du versenkst beim Poolbillard keine Kugeln, angeblich weil du nicht gemein zu ihnen sein willst.
          Du fährst mit dem Fahrrad nur im Kreis, damit dich keiner überholen kann.
          Du lässt bei Halsschmerzen den Sabber am Kinn runterlaufen, weil du kein Wettspucken anzetteln willst!
          Ach ja, und das Ganze ist nicht 100%ig ernst zu nehmen. 😈

    • Gefällt mir nicht wirklich.
      Deine letzten zwei Absätze treffen genau meine Ansicht.
      Es ist nicht wirklich der Sinn einer Ladder, dass nur noch grosse Teams mit „Handlangern“ und, je nach Spiel, sogar mit Echtgeldeinsatz um die Spitze kämpfen.
      Ich finde es nimmt den „legitimen“ Spielern eine Menge Motivation, wenn man bei normaler Spielweise eh nur unter ferner liefen auftauchen kann.

  • Am Wochenende kam es zu einer großen Diskussion auf Twitter um einen Spieler in Fortnite: Der hatte ein offen rassistisches Video gepostet. Dabei hatte sich der Spieler „Sin“ gerade für ein wichtiges Finale in F […]

    • Wieder so ein Spätpubertierender der denkt: „Yeah geil, voll coole Waffen!“ und sich gleich nen halben Meter breiter fühlt. Solchen Leuten sollte man die sofort abnehmen. Die projizieren da ihre Machtfantasien hinein, anstatt die Waffe als ein Werkzeug zu verstehen.
      Sowas kann nur schief gehen.

      Selbst ohne diesen rassistischen Quark sollte man den wohl nicht vor Publikum lassen.

  • Das Mai-Update vom MMORPG Lost Ark war vollgepackt mit Content und Verbesserungen im Spiel. Doch es haben sich auch ein paar Fehler eingeschlichen. Einer dieser Bugs kann sogar Raids ruinieren oder Loot kosten. […]

    • Das ist ja mal ein seltsamer Bug.
      Lässt bei Lost Ark eine Controller-Eingabe den Cursor verschwinden?
      Vielleicht kann man das so zurücksetzen.

      • Im reddit hat sich einer gemeldet, der das Problem mit Controller hatte. Spricht eher dagegen, kann es aber nicht sicher sagen.

        • Jo, scheint leider kein Workaround zu sein. War halt nur ein Schuss ins Blaue. ^^

          Als Entschädigung hab ich einen anderen Bug. Oder gleich zwei:
          Die Links in den Benachrichtigungen für deine und TricksterClowns Antworten schicken mich auf „Seite nicht gefunden“.
          Wollte das mit dem Kontakttool melden, aber das hängt nach Abschicken meiner Nachricht in einer Endlosschleife.

      • Cursor ist immer aktiv mit controller da es keine menu bindung gibt kannst du nur steuern, kämpfen usw aber alles andere musst weiter mit maus machen oder halt langsamer mit dem controller stick und sachen anklicken.

  • Würdet ihr gerne beim Spielen Geld verdienen? Das Konzept existiert bereits und nennt sich Play2Earn.

    Der Traum, mit Gaming Geld zu verdienen, besteht fast so lange wie die Industrie selbst. Sei es nun durch […]

    • Ah, cool.
      Das sollte man dann aber wirklich auf der Website und im Googlestore erwähnen, würde vielleicht ein paar Spieler mehr bringen^^

  • Der Lehrer Herr Gerold hat nach neuen Wegen gesucht, seine Schüler zu erreichen und ihnen das Wissen zu vermitteln. Er fand sie auf den Plattformen, die normalerweise für Gaming bekannt sind: Twitch und Y […]

  • Nach dem Erfolg von Witcher und Arcane wurden eine ganze Reihe von TV-Serien zu Videospielen angekündigt. Wir fassen für euch zusammen, was darüber bekannt ist.

    Videospielverfilmungen haben sich in der Ve […]

    • ^^ Hätt ich mir denken können.
      Passt nicht so wirklich zur Originalstory, aber das interessiert ja Keinen 0_o

      Muss aber auch sagen, dass dies für sich gesehen noch kein Beinbruch für mich ist.
      In vielen älteren Geschichten sind ja wirklich übermässig viele weiße Menschen vertreten, da kann man bei Remakes ein Auge zudrücken.
      Schlimm ist nur wenn sie wirklich überall wo sie nur können an der Correctness Schraube drehen bis sie abreisst.

      Da könnte ich dir wahrscheinlich 100 Beispiele geben bei Van Helsing, das macht das Zuschauen einfach anstrengend. Zumal es gern auch zu Lasten von Story und Glaubwürdigkeit geht.

      Funfact: Fürst Dracula ist nicht schwarz – aber ne Frau ;p
      (Ich hoffe es gilt nicht als Spoiler, das Dracula bei Van Helsing auftritt 0_o)

      • Sveasy kommentierte vor 5 Tagen

        Ich könnt mittlerweile auch im Strahl kotzen. Diese pc-checklist-Produktionen sind der Tod jeder kreativen Freiheit für Drehbuchschreiber/Regisseure (natürlich m/w/d).
        Das Argument es ginge um angemessene Repräsentation ist halt auch schlicht falsch bzw ad absurdum geführt. Wenn Transpersonen zb in Deutschland 0,33-0,7% ausmachen, dann muss man leider konstatieren dass sie in aktuellen Produktionen mittlerweile mehr als überrepräsentiert sind. Wenn dass ganze dann in Fällen gipfelt wo man heterosexuell Schauspielerinnen, die eine Transpersonen spielen sollten, mit einem shitstorm überzieht und sie damit zwingt die Rolle aufzugeben… Da hört für mich alles auf. Dass ist genau dieser Doppelstandard wo Hass, Sexismus, Rassismus auf einmal als valide Waffe gilt um (angeblich) genau Hass, Sexismus und Rassismus zu bekämpfen. 😵😵

        • Irina Moritz kommentierte vor 5 Tagen

          Ich könnt mittlerweile auch im Strahl kotzen. Diese pc-checklist-Produktionen sind der Tod jeder kreativen Freiheit für Drehbuchschreiber/Regisseure (natürlich m/w/d).

          Ich finde seltsam, von „dem Tod der kreativen Freiheit“ zu sprechen, wenn mehr Optionen und mehr Auswahl dazu kommen. Ist es nicht eher der Fall, wenn den Entwicklern in den Spielen immer Typen in ihren 30n als Protagonisten aufgezwungen wurden, weil „sie sich besser verkaufen“? Das wurde doch jahrelang von den Managern heruntergepredigt und durchgedrückt.

      • DeejayDMD kommentierte vor 5 Tagen

        ich finde es traurig, das die kreativen leute die diese serie für netflix geschrieben haben. einfach keine eigenen namen/charaktere erfinden können, weil sie gerne mit charakteren aus den spielen locken wollen aber fans eher abschreckt, wenn sie bekannte und beliebte charaktere so verändern. das gezeigte sieht nämlich echt nice aus und den schauspieler mag ich auch, würde aber ohne den charakter albert wesker genau so gut sein. das ist wie als würde man chris zu einer frau machen, jill ist ein transvestit und claire wäre eine asiatische lesbe. das hat für mich dann nichts mehr im geringsten mit dem original zutun und würde, wie du selbst sagst, bei helsing das schauen einfach nur noch ansprengend machen. der correctness kram ist gut und schön und hab ich absolut nichts dagegen aber muss man es denn überall auf zwang rein machen. das fällt bei umsetzungen von netflix besonders auf.

  • Der Publisher Activision Blizzard hat ein Tool veröffentlicht, das die Diversität der Charaktere in ihrem Spiel messen soll. Dafür kassierten sie viele negative Reaktionen und sogar ihre eigenen Mitarbeiter di […]

    • Gut das sowas in meinem Spiel nicht vorkommen wird,..

      Du machst ein eigenes Spiel?

      Wiedermal ist Guild Wars 2 allen andere um Jahre vorraus.

      Achsoo… Na dann.

      Hast du jemals ein Bioware Spiel gespielt?
      Dragonage: Origins kam 2009 raus und da hast du direkt 2 LGBT Charaktere in deiner Party. Und mindestens 5 weitere als NPC.

    • Man merkt doch oft dass die Produzenten von Filmen und Spielen, und auch Juroren, so ein Tool im Kopf haben.
      Das ist auch nichts Neues, schon viel früher gab es den Begriff des Quotenschwarzen.
      Blizzard war halt so dämlich das öffentlich zu machen.
      Interessant finde ich, dass ich in Blizzards Tool wohl nie genug Punkte hätte um mitspielen zu dürfen. Gibt es ne Ausnahmeregel für nen Quotenweißen?

      Ich soll das Ganze nicht ins Lächerliche ziehen?
      Ja, tut mir leid, ich weiß langsam nicht mehr was ich machen soll in Zeiten wo Leute marodierend und brandschatzend durch die Städte rennen, weil ein Junge in einem Prospekt ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Der coolste Affe im Dschungel“ trug.

    • Versteh ich gerade nicht.
      Wenn du sagst es liegt nicht an den Genen, woran denn sonst?
      Werden Deutsche nur weiß weil sie Sauerkraut essen?

      Ich finde es völlig unproblematisch Menschen in Rassen einzuteilen, „ethnische Herkunft“ ist doch nur eine Umschreibung, Probleme gibt es nur wenn Leute anfangen wollen diese zu bewerten.

      • Doch doch es liegt an den Genen, ob jemand schwarze Haut hat oder weiße Haut.
        Es gibt aber keine spezifischen und abgrenzbaren „Afrikanischen“ oder „Europäischen“ Gene. Damit eine Einstufung in Rassen / Unterarten erfolgen kann, müssten hier genetisch klare Gruppen gebildet werden können und somit jemand ohne die Person gesehen zu haben, in der Lage sein müsste, die Gene eindeutig einer Rasse / Unterart zuzuordnen. Das ist aber nicht möglich, weil die Gene der Menschen immer fast komplett identisch sind.

        Es gibt einzelne Unterschiede und manchmal sind die Unterschiede etwas größer als sonst, aber es ist durchaus üblich, dass meine weiße Frau weniger identische Gene mit mir hat als irgendjemand, der in Afrika, Südostasien oder im Amazonas geboren ist. Dennoch würde man meine Frau (trotz größerer genetischer Unterschiede) der gleichen „Rasse“ zuordnen und den Kenianer (trotz geringerer genetischer Unterschiede) einer anderen Rasse? Das macht keinen Sinn.

        Es macht halt auch keinen Sinn, dass man sich ein einzelnes Merkmal rauspickt – wie die Hautfarbe oder die Augenform – und daran fest macht, ob unterschiedliche Rassen vorliegen oder nicht und dabei den kompletten Rest außer Acht lässt. Körpergröße, Gewicht, Geschlecht, Gesichtsform, Haarfarbe, Augenfarbe, Schuhgröße, Fußform, etc. alles schnurzpieps egal. Aber wenn jemand eine andere Augenform oder schwarze Hautfarbe hat, DANN gehört derjeniger einer anderen Rasse an?

        Noch weniger Sinn macht es, dass man das Rauspicken eines einzelnen Merkmals aber nur in gewissen Fällen durchführt:
        Ich habe Hauttyp III und dunkelbraune Haare, meine Frau hat Hauttyp I und rote Haare. Niemand würde argumentieren, dass wir unterschiedlichen Rassen angehören. Hätte meine Frau nicht 2 Typen hellere Haut als ich, sondern 2 Typen dunklere Haut und schwarze Haare, würden einige allerdings schon argumentieren, dass wir unterschiedlichen Rassen angehören.

        Das heißt diese „Rassen“ sind biologisch gesehen vollkommen willkürlich gewählt und werden von der Wissenschaft mit breiter Mehrheit abgelehnt. Die dienten damals einzig und alleine dazu, das europäische Volk von Nichteuropäern abzugrenzen und der Bevölkerung zu erläutern, wieso ein Ureinwohner oder ein Afrikaner keine vollen Rechte erhalten dürfen.

        Ist aber schön, dass du da ohnehin keine Unterschiede machst 🙂

        • Das scheint ein Thema zu sein wo man sich eine ganze Weile reinlesen muss.^^

          Klar, alle „Weissen“ in einen Topf zu werfen ist ziemlicher Quatsch.
          Deine Frau ist ja zum Beispiel anscheinend ein skandinavischer Typ.
          Der „russische“ Typ hat auch oft spezielle Erkennungsmerkmale.

          Weisse Haut haben heisst ja eigentlich nur, dass man sich an ähnliches Klima angepasst hat. Sollte sich jeder der zu Vorurteilen neigt bewusst machen, da hast du wohl recht.

          Wo jetzt rein genetisch gesehen der Unterschied ist zwischen sagen wir deutschstämmig/skandinavisch und Dobermann/Rottweiler hab ich allerdings noch nicht ganz verstanden. Das werd ich wohl beizeiten nochmal recherchieren müssen^^

          Ich hoffe das klang jetzt nicht nach „verrückter Nazi-Doktor“ 😕

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