@mdot

aktiv vor 37 Minuten
  • Kosten, Komponenten und was braucht man eigentlich alles für einen PC? Das sind Fragen, die man sich stellen muss, wenn man einen PC selbst zusammenbauen will. Doch es gibt Dinge, die verraten einem keine […]

    • Ich muss auch sagen, sein Text ist relativ on Point. Über die Sache mit dem RAM bin ich noch hinweggestolpert, die Sache mit der NVME hat mich dann tatsächlich gecatched 😀

      Der Hinweis, dass das da keine echte NVME ist, sondern nur eine SATA-SSD im NVME-Gewand ist gut und sicherlich sinnvoll für Anfänger. Allerdings tut es nichts zur Sache, ob man nun so eine „Fake“-NVME oder eine konventionelle SSD verbaut. Preislich tut sich da nicht viel. Die Empfehlung einer „echten“ NVME ist totaler Humbug. Ich habe keine Ahnung, wo der Glaube herkommt, dass die Leute in Ihren Gaming-, Office- oder Surf-PCs unbedingt eine NVME haben müssen, die in keinem dieser drei Setups einen Vorteil bringen würde, gleichzeitig aber gut 50-100% teurer ist als eine ordentliche, konventionelle SSD Festplatte. Den Vorteil des Formfaktors und man zwei Kabel weniger im Gehäuse hat, sehe ich ein. Solange man aber nicht täglich gigabyteweise Daten hin- und herschubst (bspw. in der Videobearbeitung/ -rendering oder bei hochauflösender Bildbearbeitung) bringt eine NVME nüschts 🙂

  • Die Overwatch League hat einige ihrer wichtigsten Kommentatoren verloren. Ein Sprecher von Blizzard lobt jetzt den Ersatz in höchsten Tönen. Das passt den ehemaligen Castern nicht. Blizzard habe keine I […]

    • Das ist wirklich bitter zu sehen, wie ein so grandioses Spiel mit einem so großartigen Projekt wie der Overwatch League immer mehr und mehr den Bach runtergeht und kaputtgewirtschaftet wird.

      • Ja ka, ich wäre jetzt nicht so schnell mit dem Urteil. Wir wissen nicht wie hoch das Gehalt war welches er forderte. Am Ende äußert sich nur ein angepisster Arbeitnehmer.

        • Eben, vielleicht hatte der auch einfach nur überzogene Gehaltsvorstellungen…
          Bei anderen E-Sport Titeln werden die Caster nicht mal vom Publisher bezahlt… deren einziger Lohn sind die Zuschauer, die dann auf ihrem Kanal einschalten.

        • DDuck kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

          Das mag sein. Allerdings ist er ja nicht der einzige. Es ist ja ein großer Teil der Caster, Talents und Hosts geflüchtet…und um ehrlich zu sein: Mit dieser Saison 2020 stellt Blizzard die Organisation der OWL dahingehend um, dass die Matches nicht mehr größtenteils zentral in LA ausgetragen werden, sondern die Leute halt durchgehend unterwegs sind und um die Welt reisen müssen. Dafür kann man nun durchaus aber auch den einen oder anderen Euro extra verlangen.

  • Der Twitch-Streamer Ali „Gross Gore“ Larsen ist für seine Sessions im MMORPG Runescape und für kontroverse Auftritte bekannt. In letzter Zeit ist er in den Fokus von Trollen geraten, die ihm Döner ins Haus schick […]

    • Das ist Quatsch. Zum einen unterliegt der o.g. Herr als Brite sicherlich nicht unserer deutschen Impressumspflicht. Zum anderen, muss das Impressum nicht zwingend die private Adresse enthalten. Oftmals laufen derartige Kanäle über Netzwerke die dahinter stehen oder eine Firma des jeweiligen Content Creators, die dann auch im Impressum genannt werden.

    • Ich denke auch, dass es viel mehr Schwarmintelligenz in Foren und auf Discord-Servern ist, die an diese Adressen kommen. Die Einzelperson die mit einem Foto in einem Zimmer und einer 100 Meter entfernten Laterne hinten im Fenster und der Angabe einer Stadt herausfinden wo genau jemand wohnt oder sich grad aufhält ist dann doch eher Filmfantasie, solange man den konkreten Ort nicht persönlich vom sehen her kennt oder der Aufenthaltsort stark eingegrenzt ist.

      Das mit den Leaks ist ein interessanter Ansatz. Da habe ich so jetzt noch nie wirklich drüber nachgedacht, aber klar: Kreditinstitute, Verischerungen, Fluggesellschaften…es gibt etliche Unternehmen, die wissen wo man wohnt und die sicherlich auch teilweise relativ rücksichtslose Leute beschäftigen.

      • Wie Gronkh das geschildert hat, waren das halt junge Angestellte, die sich dann auch damit brüsteten bei ihren Freunden. So nach dem Motto: „Ratet mal, wer hier Geheiminformationen über den Streamer hat.“ 🙂

        Ich hab das bei Gronkh vor Jahren mal mitgehört, ich kann das auch nicht mehr beschwören, aber das ist mir so im Gedächtnis geblieben.

        • Ja, wie gesagt ich kann mir durchaus vorstellen, dass halt vor allem die jüngeren Leute da recht ungehemmt und sich nicht der Konsequenzen für sich selbst und die betroffene Person bewusst sind…und wenn man mal so drüber nachdenkt, in wie vielen Kundendatenbanken man so mit seiner Anschrift steht…

    • Naja, was heißt denn jetzt konkret „Ort“?! Heißt „Ort“ du wusstest in welcher Stadt diese Person wohnt oder hat der Ort das weiter eingeschränkt?

      Ich möchte behaupten, sobald wir von einer Kleinstadt sprechen, halte ich es für sehr unwahrscheinlich da mal eben mit „ein Bisschen Google Maps“, dem Namen der Stadt und einem Foto mit einem Strommasten (und nichts weiter) einfach so an die Adresse zu kommen.

  • Die europäische LoL-Liga LEC sieht 2020 schon nach 3 Wochen wie eine klare Angelegenheit aus. G2 Esports scheint unaufhaltsam. Nun überrollten sie die Mitfavoriten Fnatic und machten klar, wer in Europa in der L […]

    • Das Problem ist, dass Fnatic seit etwa 2 Jahren jedes Spiel ab Sekunde 1 gegen die Uhr spielt. Gegen kleinere, schwächere Teams ist das kein Problem. Gegen ebenbürtige oder (eigentlich) stärkere Gegner haben sie damit ein Problem, denn: Sie sind darauf angewiesen im sehr frühen Early-Game (die Phase des Spiels in der Fnatic eigentlich immer sehr stark ist) ahead zu kommen, sich einen Vorteil rauszuspielen und das ganze zu snowballen. Schaffen sie das sind sie teilweise unschlagbar und die Dominanz, die sie dabei aufbauen können ist nahezu erdrückend. Gelingt ihnen das aber nicht, finden sie gegen die stärkeren Teams nur relativ selten ins Game zurück. Das haben wir bei den Worlds gesehen, dass haben wir 2019 gegen G2 in der LEC gesehen und das haben wir gestern gesehen. Das Tempo war brutal hoch, Fnatic konnte anfangs noch ganz gut mithalten, irgendwann wurde der Vorsprung von G2 aber zu groß.

      G2 hat sich relativ schnell einen vierstelligen Gold-Vorsprung rausgespielt, dennoch war das Game auf der Map über weite Strecken ziemlich ausgeglichen. Der Ansatz über die Drakes zurück in’s Spiel zu kommen, war ja eigentlich genau der richtige von Fnatic, jedoch hat G2 diesen Plan ziemlich abgeklärt verhindert: Während sie die ersten 3 Drachen zu Gunsten von Herolds und Lane-Vorteilen aufgegeben haben, haben sie den wichtigen vierten Drachen auf’s Blut verteidigt und das mit Erfolg. Perkz war mittlerweile so vollgestopft mit Gold und Items, dass Fnatic immer und immer wieder Federn lassen musste in diesen Teamfights. Caps musste mit seiner globalen Ult noch nicht einmal in der Nähe des Kampfes sein um die Fnatic-Spieler zu finishen.

      Die Kritik an Hyli finde ich ein wenig vermessen. Ein Support alleine entscheidet selten ein Match…erst recht nicht Nautilus. Nautilus ist ein Tank, der genau zwei Aufgaben hat: Crowdcontrol & Schaden fressen (und ggf. dabei sterben). Währenddessen ist es Aufgabe des restlichen Teams Schaden auszuteilen. Wenn Hyli dabei 8 Mal stirbt, heißt das nicht zwingend das er schlecht war, es bedeutet schlicht und ergreifend nur, dass der Schaden von Rekkles & Co. in den Teamfights nicht ausgereicht hat um irgendwen zu finishen. Ich habe gestern auch ehrlich gesagt keine unfassbar gravierenden Fehler von Hylissang gesehen. Es ist allgemein sehr schwer als Support zu glänzen, wenn das Game gerade gegen das eigene Team läuft und das komplette Team eher schlecht darsteht. Vor allem wenn man gerade Nautilus und nicht bspw. Pyke spielt.

      Das jetzt schon irgendwas entschieden ist sehe ich nicht so. Die reguläre Season möglicherweise, die PlayOffs werden nochmal eine ganz andere Nummer: Fnatic hat im letzten Jahr im Bo5 gegen G2 bereits bewiesen, dass sie ihnen durchaus das Leben schwer machen können. Außerdem wird Origen da denke ich auch noch ein Wörtchen mitzureden haben. Upset wird gefühlt von Woche zu Woche stärker und auch sein Lanepartner Destiny scheint ein absolutes Ausnahmetalent zu sein.

  • Während viele gespannt auf die offizielle Vorstellung der PlayStation 5 und ihres PS5-Controllers warten, zeigt ein Künstler in einem Trailer seine ganz eigene fiktive Vorstellung vom DualShock 5. Und die ist s […]

    • „ordentlich“ und „Gaming-Headset“…das widerspricht sich meistens 😀

      • Kommt immer auf die Ansprüche an. Nicht jeder benötigt ein Luxusteil.
        Mein Junior zum Beispiel hat sich ein 30 Franken Teil gekauft und hat dankend abgelehnt, als ich ihm mein „besseres“ Headset spendieren wollte. Ihm reicht das.
        Beim Zocken braucht man ja nicht umbedingt High Fidelity.

        • DDuck kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

          Davon spricht ja auch keiner. Vielleicht habe ich mich auch einfach etwas unverständlich ausgedrückt. Aber Gaming-Headsets bieten für das was sie kosten oftmals einfach viel zu wenig. Ein paar wenige (bspw. Lioncast) bekommt man in vernünftiger Qualität und Verarbeitung zu einem angemessenen Preis…viele sind für den Preis, der dafür aufgerufen wird, aber einfach viel zu schlecht.

          Ein Setup aus einem Superlux HD681 (einem wirklich ordentlichen und vor allem günstigen Studiokopfhörer) und einem Ansteckmikro bekommt man bereits für 35-40 € und wird in Punkto Klangqualität jedes Gaming-Headset unter 100 € ganz locker ausstechen (darüber hinaus wahrscheinlich auch noch). Für 30 € mehr kann man sogar noch das Mic mit einem Kondensatormikrophon wie dem Auna MIC-900 upgraden und dann wird es schon relativ schwierig mit normaler Gaming-Hardware an diese Qualität ranzukommen.

          Versteh mich nicht falsch, jeder soll das kaufen was er will…um Gottes Willen. Ich persönlich bekomme aber am liebsten möglichst viel Leistung für das Geld das ich ausgebe…und da bevorzuge ich halt ein nicht ganz so stylisches Setup aus separatem Mic und Kopfhörern anstatt mir von Logitech in blau-schwarzem Plastik verpackte iPhone-Kopfhörer für knapp 100 € auf den Kopf zu setzen. Außerdem hat man den klaren Vorteil, dass man die Sachen separat austauschen kann und nicht direkt ein komplett neues Headset kaufen muss.

          • Bin ich wie oben schon als Antwort geschrieben bei Dir, wirklich gute und hochwertige Gaming-Headsets sind übertrieben teuer und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt nicht. Deshalb würde ich aber auch die Logitech-Gaming-Headsets gar nicht erst in Erwägung ziehen, wirklich ordentliche Gaming-Headsets fangen für mich erst bei Astro Gaming an, Sennheiser und Beyerdynamic sind meist Referenz. Leider spielen die alle in einer beinah schon absurden Preisklasse und je nach persönlichen Feature-Ansprüchen wird’s sehr eng mit der richtigen Wahl bzw. existiert das absolut perfekte Headset dann trotz der hohen Preise nichtmal.

            So hatte ich auf der PS3 noch einen ziemlich perfekten Mix aus Sennheiser PC360 und ’nem Astro Gaming Mix-Amp zwecks Wunsch nach kabelloser Verbindung, läuft auf PS4 aber nicht mehr. Nach längerer Suche auf Rezensionen zum Turtle Beach Elite 800 reingefallen und war der absolute Schrott zum Wahnsinnspreis, mein größter Fehlkauf aller Zeiten. Danach das Astro A50 Wireless Gen1, aber die Akku-Laufzeit ist beiweitem nicht ausreichend und die Ladezeit ’ne Katastrophe. Mittlerweile verwende ich das Astro Gaming A50 Wireless Gen3 und zum Zocken wirklich sehr gut und in Ordnung, aber eigentlich auch zu teuer und rein betreffs Sound bevorzuge ich mein Sennheiser Game One. Letzteres kabelgebunden und leider gibt’s kein entsprechendes Wireless-Headset mit Optical In von Sennheiser, das wäre mein Wunsch. Solang ich vorhandene Headsets aber auch noch mit einer PS5 verwenden kann, bin ich schon zufrieden 😉

        • Richtig und ich würde auch niemals einem Spieler ein extrem teures Gaming-Headset empfehlen, welchem bereits ein gutes Standard-Headset zum Zocken genügt. Solange der Chat-Sound ordentlich ist, muß jeder Spieler für sich selbst sonstige Ansprüche und preisliche Vorstellungen entscheiden. Auch wenn ich bislang keinen Spieler kenne, der sich doch mal ein besseres Headset gegönnt hat und den Unterschied nun nicht mehr missen möchte. 😉 Wenn so ein Headset 5 Jahre und länger hält und bei wirklich hoher Qualität vielleicht sogar audiophil für Musik zum Einsatz kommt (leider äußerst selten möglich), war’s den hohen Preis meistens wert. Inwieweit Sony uns diesmal aber die weitere Verwendung solcher Hardware mit der PS5 gönnt, werden wir sehen…

      • Ich habe mir im Zuge einer PC Anschaffung ein Beyerdynamic MMX300 gekauft. Da ich aufgrund meines Heimkino Hobbys, definitiv Wert auf guten Klang und Qualität lege, bin ich zufällig über dieses Headset/Gaming-Headset gestolpert. Bis auf den einzigen Nachteil des nicht wechselbaren Mikrofons, behaupte ich mal, dass man in diesem Preissegment nur schwer etwas besseres finden wird! Der Kunden Support läuft über solide 5 Jahre und soll bekanntermaßen hervorragend sein ( hoffentlich ). Hatte ein paar Headsets getestet und wurde wieder mal bestätigt, das Qualität ihren Preis hat.

        • Da gebe ich dir Recht. Beyerdynamic ist allgemein sehr gut, das MMX300 ein absoluter Klassiker und Bestseller und wenn es denn unbedingt ein AiO-Headset sein soll, dann wird man an BD schwer vorbeikommen was Qualität und Verarbeitung angeht. Hat dafür aber dann natürlich auch seinen Preis.

        • Glückwunsch zum Beyerdynamic und stand auch in meiner engeren Wahl. Allerdings bevorzuge ich zum Zocken ein Wireless-Headset und leider gibt’s das weder von Beyerdynamic noch von Sennheiser, deshalb am Ende das Astro A50 Wireless. Aufgrund extrem guter Erfahrungen mit Sennheiser hab ich mich aber zusätzlich noch für’s „Game One“ entschieden. Kann audiophil vielleicht nicht ganz mit Beyerdynamic mithalten, aber Game- und Chat-Sound sind wiedermal phänomenal. Der Kundensupport von Sennheiser ist auch nach bereits eigenen Erfahrungen absolut vorbildlich und traumhaft, kann ich auch deshalb nur empfehlen und bin mir ziemlich sicher, gilt auch für Beyerdynamic.
          Man merkt einfach, daß Beyerdynamic und Sennheiser nicht einfach nur irgendwelches Gaming-Zubehör auf den Markt schmeißen sondern hochwertige Qualität aufgrund langjähriger Erfahrung in ihrer Branche produzieren. So wünsch ich auch Dir noch sehr langen Spaß mit Deinem wirklich guten Headset und wahrscheinlich werden wenigstens die kabelgebundenen Headsets noch problemlos weiterhin auch mit einer PS5 funktionieren.

      • Da muß ich Dir grundsätzlich leider recht geben, ist viel Schrott auf dem Markt. Genau deshalb fällt’s schwer, bei sehr hohen Ansprüchen ein wirklich geeignetes Gaming-Headset zu finden, und die sind meist tatsächlich übertrieben teuer. Auch mit noch so sorgsamer Recherche und noch so vielen Rezensionen ist man vor einem „Griff ins Klo“ nicht immer sicher, geht dann richtig ins Geld und das „Theater“ mußte ich persönlich mit dem Wechsel auf PS4 durchmachen, weil Sony Einiges an 3rd-Party-Equipment mit der PS4 ausgesperrt hatte. Bei so einigen namhaften Herstellern äußerst fragwürdig und ziemlich sicher Sony’s Wunsch geschuldet, mit eigenem Zubehör bzw. Exlusiv-Lizenzen Kasse zu machen. Exakt das würde ich mit einem Wechsel auf PS5 nicht nochmal mitmachen.
        Trotzdem gibt’s durchaus gute Gaming-Headsets für hohe Ansprüche, aber natürlich auch ausreichend gute zu weit niedrigerem Preis. Ähnliches gilt auch für Controller und der hier im Artikel vorgestellte Controller würde einfach die besten Features zusammenfassen und um weitere sinnvolle ergänzen. Aber „Speaker & Mic“ werden nie ein Headset wirklich ersetzen können und spätestens wenn mal wieder ein Mitspieler mit „Echo“ nervt, wünscht man sich, er hätte ein „ordentliches“ Headset 😉

  • Die Beta von WoW: Shadowlands könnte bald starten. Den Hinweis darauf gibt ausgerechnet der Streaming-Dienst Twitch.

    Patch 8.3 Visionen von N’Zoth von World of Warcraft ist zwar erst seit einigen Wochen live, […]

    • DDuck kommentierte vor 2 Wochen

      Blizzard muss sich aktuell verdammt gut überlegen, was sie wann und wie tun. Shadowlands & der Weg dorthin, OW2 und D4 werden über die Zukunft von Blizzard entscheiden.

      • Ich habe weder behauptet, dass WoW tot sei, noch das Shadowlands schlecht wird. Ich denke, dass Shadowlands im Gegenteil eine sehr gute Erweiterung werden könnte.

        Allerdings kann man nicht abstreiten, dass sich Blizzard aktuell in einer Situation befindet, die selten so schlecht war: Zu den letzten Releases hatte man mit Legion die beste Erweiterung seit Wotlk und mit Overwatch ein Spiel im Rücken, das so gehyped war wie man es bisher selten gesehen hat.

        Aktuell steht man einfach wesentlich schlechter dar: Zum einen sind die Spiele aktuell in keinem guten Zustand, mit BfA läuft aktuell eine Erweiterung die eher schlecht als recht angekommen ist, an Overwatch verlieren mittlerweile sogar eingefleischte Fans das Interesse, für HotS hat man die HGC eingestampft, was jetzt auch nicht wirklich positiv aufgenommen wurde und zuletzt hat man mit WC3: Reforged das schlechteste Spiel aller Zeiten auf Metacritic herausgebracht.

        Dazu kommen zahlreiche Skandale, Kontroversen und andere, unschöne Begleiterscheinungen: Die Flucht der ganzen OWL-Showrunner, das Abwandern vieler beliebter, ikonischer Spieler aus der OWL, die Blizzcon 2018, der Umgang mit der „Free Hong Kong“-Debatte um diesen HS-Profi und on top kommt noch die ganze restliche, schlechte Presse rund um das Thema Profitgier, Gewinnmaximierung, Entlassung, Aktionäre usw..

        Natürlich hat man mit WoW:Classic auf der anderen Seite auch für einen riesigen Hype gesorgt, allerdings hat der auch relativ schnell wieder nachgelassen. Spieler und Interesse sind immer noch da, aber sicherlich nicht mehr so groß wie man sich das gewünscht hätte…und auch bei Classic hatte man alles andere als einen reibungslosen Start. Man kann sich relativ viel schön reden, allerdings lässt sich kaum abstreiten, dass Blizzard in den letzten zwei Jahren sehr viel an Boden verloren hat.

  • Die neue Season 4 in Apex Legends ist gestartet. Der neue Battle Pass bietet dabei wieder jede Menge Inhalte, verteilt auf 100 Stufen. 

    Das ist der neue Battle Pass: Zum Start der neuen Season geht neben der n […]

    • DDuck kommentierte vor 2 Wochen

      Die neuen Skins für Wraith und Wattson sind richtig cool.

      Revenant ist auch sehr gelungen und macht mit seinem Skillset richtig Spaß. Vor allem die Möglichkeit hoch klettern zu können eröffnet einem ganz neue Möglichkeiten. Zu seinen Skins brauche ich wohl nichts sagen. Vor allem die beiden legendären Modelle sind ja wohl mehr als geil.

      Die Map-Änderungen sind auch ziemlich cool und gelungen und haben irgendwie auch jetzt schon einen recht spürbaren Einfluss auf’s Spiel. Das Umstricken der Sniper-Waffen ist für mich aber mit die beste Neuerung :-D: Dadurch, dass die Sniper-Stacks relativ klein sind, kann man sich nun nicht mehr oder nur mit großen Abstrichen mit 400 Schuss für Longbow oder Triple Take auf irgendeinen High Ground verziehen und campen.

      Das einzig Negative zur neuen Season (dafür kann das Spiel aber nichts) ist: Es kommen wieder alle aus ihren Löchern gekrochen, weil ein neuer Charakter und eine „neue“ Map da ist. In jedem zweiten Match hat man einen Random, der das Spiel seit einem halben Jahr nicht mehr angefasst hat…das merkt man doch recht schnell. Oder die Leute quitten sofort, wenn sie Revenant nicht bekommen. Allerdings ist das wie gesagt ein Problem, dass jeder Multiplayer haben dürfte und das sollte sich innerhalb der nächsten 14 Tage auch wieder verwachsen haben 😀

      • Ron kommentierte vor 2 Wochen

        Habe gestern auch gezockt und finde auch alles toll, mir ist aber auch sehr stark aufgefallen, wie viele Leute die Gruppe derzeitig leaven, weil Revenant bereits besetzt ist 😀

      • perfekt zusammengefasst

  • Am 24. Januar startete in League of Legends die neue Saison der LEC und Schalke hat sich mit einem neuen AD-Carry viel vorgenommen. Doch der Start lief alles andere als gut. Das Team nimmt es jedoch mit […]

    • DDuck kommentierte vor 2 Wochen, 1 Tag

      Naja wenigstens nehmen sie es mit Humor. Allerdings kann das nicht der Anspruch sein, den Schalke hat. Natürlich hat man Upset einen der (mittlerweile bin ich sogar geneigt zu sagen DEN) besten ADC in Europa verloren. Dazu hat man mit IgNar und Trick keine überragenden, aber solide Spieler auf der Support- und Jungle-Position verloren. Übrig geblieben sind Odoamne und Abbedagge, die zwar jetzt kein echtes Weltformat haben, aber dennoch recht ordentliche Spieler sind…vor allem Odo zeigt immer wieder unfassbar geniale Spielzüge und das von der Toplane aus.

      Forg1ven schlägt (wie ich es befürchtet hatte) einfach nicht so ein wie gewünscht und sein Legendenstatus alleine reicht nicht aus um das ganze Team weiter nach vorne zu tragen. Gilius hängt komplett in der Luft, von dem Deutschen habe ich noch keinen wirklich guten Spielzug im laufenden Split gesehen und Dreams ist auch eher unauffällig, in meinen Augen aber immer noch der Beste der Neuzugänge. Insgesamt wirkt das Team auch unfassbar unkoordiniert und nicht wirklich eingespielt…vielleicht ist es auch einfach ein Kommunikationsproblem, ich weiß es nicht.

      Vielleicht hat man sich mit den Verpflichtungen auch nicht unbedingt einen Gefallen getan. Vielleicht wäre Innaxe auch eine Option für den Starting-ADC im LEC-Team anstatt im Prime League-Team. Hätte man sich eventuell noch um AHaHaCiK für den Jungle bemüht, wäre das auf jeden Fall eine bärenstarke Kombi gewesen, die mir auch bei den Worlds extrem gut gefallen hat. Grundsätzlich hat es mich gewundert, dass sich so wenig Teams um den russischen Jungler bemüht haben, der ja wirklich gut Werbung für sich gemacht hat.

      • Der Verlust von Upset ist schon brutal. Ich finde man kann mit gutem gewissen sagen: Er ist DER beste Adc Europas. Was der abliefert ist schon Wahnsinn, er ist wirklich brutal gut geworden und scheint sich stetig weiter zu verbessern.

        Forg1ven war ja ehrlich gesagt ein recht verzweifelter Versuch, war klar dass das nichts bringt, ohne ihn kleinreden zu wollen.

        • DDuck kommentierte vor 2 Wochen, 1 Tag

          Ja…seitdem Upset deutlich mehr Qualität um sich herum hat ist er förmlich explodiert. Forg1ven war denke ich eher ein Versuch das Team hintenrum mit seiner Erfahrung und seinem Spielverständnis zu verstärken. Quasi einen etwas schlechteren ADC verpflichten, der die anderen 4 Spieler aber besser macht.

  • Apex Legends hat den Trailer zur kommenden Season 4 vorgestellt. Darin ist die neue Legende Revenant zu sehen samt einiger potentieller Fähigkeiten und seiner verstörenden und leicht traurigen G […]

    • Genau genommen ist „Loba“ die „Wölfin“. Der „Wolf“ heißt im Spanischen „Lobo“…was deine These bei einem weiblichen Charakter aber nur noch mehr stützt 🙂

      Aber ja, storytechnisch und wie man alles anteasert lässt man sich bei Respawn gut was einfallen. Gefällt mir.

  • Heute Morgen erschien Warcraft 3 Reforged, die Neuauflage des RTS-Klassikers. Jedoch sind viele Spieler enttäuscht von der neuen Version. Ihnen fehlen wichtige Inhalte, besonders im Multiplayer. Zudem hat […]

    • Ich glaube nicht, dass da noch großartig viel abgeworben wird. Nach den ganzen Einsparungen und Profitoptimierungen, die bei Blizzard zuletzt gelaufen sind, wird man eine erfolgreiche Idee einem hauseigenen Entwickler auf den Tisch knallen und sagen „Wir brauchen das als Standalone/Spielmodus, da drüben sind drei Leute die helfen dir. Mach!“ Wozu die eigentlichen Urheber ranholen und auch noch bezahlen müssen?! Die Rechte liegen doch ehh schon bei Blizzard.

      Die Community liefert Blizzard Ideen und Content, inkl. aller Urheberrechtsansprüche und das alles für lau. Dazu kommt, dass Blizzard damit wahrscheinlich auch noch das Recht besitzt Mods und Maps die ihnen nicht passen einfach aus dem Verkehr zu ziehen.

  • Das „World First“-Rennen in World of Warcraft läuft und die amerikanische Gilde Limit führt. Dank des Vorsprungs ist sie mit dem Raid schon halb fertig.

    In Europa sind die WoW-Realms erst seit einigen Stund […]

    • DDuck kommentierte vor 3 Wochen

      Naja „dicht auf den Versen“…Limit hat mehr als doppelt so viele Bosse gelegt wie Method, die ganze 4 Bosse zurückliegen.

      Natürlich gleicht sich das ein wenig aus, weil die EU-Gilden schon das Wissen der US-Gilden haben, wenn sie in die Fights gehen. Allerdings wiegt es das nicht komplett auf wie ich finde. Ich fände es spannender, wenn die Realms alle zur gleichen Uhrzeit öffnen. Vielleicht könnte man das mit jedem Raid jeweils um 2 oder 3 Stunden verschieben, so kann sich auch niemand beschweren, dass bei ihm die Realms immer mitten in der Nacht öffnen. So ist bei jedem mal Tag und mal Nacht wenn der Patch startet.

      • bmg1900 kommentierte vor 3 Wochen

        Naja durch die Zeitverschiebung werden die EU-Gilden aber auch dann spielen können, wenn die US-Gilden halt mal schlafen müssen, die raiden ja keine 48h Stunden durch. Dadurch gleicht sich das ganze dann auch wieder aus wodurch Method aufholen kann.

        • DDuck kommentierte vor 3 Wochen

          Findest du? X Stunden Vorsprung sind X Stunden Vorsprung und bleiben es auch erstmal…und zwar solange bis, die EU-Gilden entweder mehr Stunden pro Tag raiden als die US-Gilden (was sicher zu Gunsten der Konzentration passieren würde, weil die Gilden das bei den World First Runs sicherlich schon weit genug ausreizen) oder zeiteffizienter raiden als die US-Gilden (was einfacher gesagt ist als getan). Dabei müssen die Europäer dieselbe Menge Content in mind. X Stunden weniger Zeit bewältigen.

          Das kann man drehen und wenden wie man mag, es ist ein Nachteil…und auch die Schlafpause bei den US-Gilden bringt dich ja nicht wirklich viel weiter. Es ist ja nicht so, als müssten die Europäer nicht schlafen. Die Zeit, die die Amerikaner „verlieren“ während sie schlafen, holen Sie ja wieder raus wenn die Europäer schlafen.

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