@mdot

Active vor 5 Stunden, 9 Minuten
  • Bei Otto bekommt ihr aktuell ein Roccat-Bundle im Angebot. MeinMMO erklärt, warum sich das Bundle lohnt und wer zugreifen sollte. Außerdem stellen wir euch ein paar Alternativen vor.

    Update 19. März 2021: Da […]

    • DDuck kommentierte vor 1 Monat

      “Roccat-Billig-Kram” xD

      Hattest du die Sachen schon mal in der Hand?! Mittlerweile machen die echt anständige Hardware. Vor allem die Vulcan ist bei Weitem besser als viele, viele Tastaturen von Logitech oder Razer in derselben Preiskategorie oder darüber.

      • Grinsekatze kommentierte vor 1 Monat

        Ja. Hatte ich. Genug. Würden sogar gesponsert. Die Probleme sind idr deren Mausräder, absichtlich schnell kaputt. Egal, was du da zahlst.

        Roccat ist und bleibt Schrott für Langzeitnutzer.

        • Namma kommentierte vor 1 Monat

          Ich hatte ziemlich lange die Kova+, einige Jahre, das einzige was da noch richtig geht ist das Maurad ^^
          Ausgetauscht habe ich sie, weil sie sich nicht mehr Einstellen ließ und die Abtastung nicht mehr lief, die bewegung der Maus wurde ruckelig, das war bissl nervig 😀
          Aber für so einen Zeitraum und dieser Laufzeit ist es absolut in Ordnung gewesen.

  • AMD hat seine neuste Grafikkarte vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine WQHD-Grafikkarte, die der RTX 3070 Konkurrenz machen will. Während der Vorstellung zeigt AMD auch erste Benchmarks der […]

  • Die 19-jährige Becca „Aspen“ Rukavina ist eine exzellente Spielerin in Overwatch. Sie hat jetzt zweimal den Nummer-1-Rang in Nordamerika erreicht. Doch sie hat noch keine Chance in der Overwatch League erha […]

    • Amen 🙏

      Ich find die Diskussion hier im Kommentarbereich auch wahnsinnig toxisch. Hätte ich hier auf Mein-MMO ehrlich gesagt nicht so schlimm erwartet.

    • Gerade die ersten beiden Sätze sind eine Katastrophe: Das Zitat aus dem Artikel sagt aus, dass Frauen eine solche Leistung nur bringen können, wenn nicht genügend Männer da sind…und das ist schon eine ziemlich despektierliche Verallgemeinerung.

      • Kwai kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

        Und wenn es ein etwas korpulenterer Spieler gewesen wäre, hätte es gelautet daß er es nur auf die Reihe bekommt weil er sich nicht groß bewegen muss. Hier wurden einfach Merkmale des anderen rausgepickt mit denen man die eigene Mißgunst rechtfertigen kann. Daraus eine pauschale Frauenfeindlichkeit heraufzubeschwören ist einfach Unsinn und führt dazu das die schwerwiegenden, richtigen Fälle iwann im Hintergrundrauschen untergehen.

    • Und genau wegen Leuten mit solch einer Denkweise haben es Frauen so schwer. Da kann man eigentlich nur mit dem Kopf schütteln. Hast du einen Beleg für deinen gefühlten Fakt, dass Männer die besseren Spieler sind?! Das ist doch absoluter Quatsch.

      Die Spiele, Events und Ranglisten beweisen das genauso wenig. Die belegen lediglich, dass es 1. deutlich MEHR männliche Spieler gibt als weibliche und dementsprechend stehen auch MEHR männliche Spieler in den Top 100 der jeweiligen Titel und bei den großen Teams unter Vertrag und 2. das die Akzeptanz für Frauen im Esport einfach immer noch nicht wirklich groß ist. Das Ganze ist aus einer Zeit heraus geboren, als Videospiele hauptsächlich von Jungs und Männern gespielt wurden und auch auf diese zugeschnitten waren.

      Mittlerweile liegt zum einen die Hürde (online) zu spielen deutlich niedriger als es noch vor 20 Jahren der Fall war, zum Anderen sind Spiele mittlerweile deutlich zugänglicher für sämtliches Publikum (andere Identifikationsfiguren, mehr weibliche (Haupt-)Charaktere, größere Diversität, etc.). Dementsprechend mehr Spielerinnen gibt es mittlerweile auch und damit steigt natürlich auch die Anzahl an guten Spielerinnen.

      Auch wenn das Interesse an Overwatch stark abgenommen hat, ist eine Erstplatzierung immer noch ein beachtlicher Erfolg. Das sich nur noch Amateure in den Ranglisten tummeln und sie nur deswegen diesen Rang erreichen konnte ist absoluter Blödsinn.

      Und ja, der Satz “Das Game ist wirklich tot, wenn ein verdammtes E-Sport-Mädchen […] die Nummer 1 wird.” ist hochgradig problematisch, weil man ihr und auch allen anderen Frauen pauschal gewisse Fähigkeiten abspricht und sie auf eine niedrigere Stufe stellt.

      • Männer sind um einiges technisch versierter und habe eine einfachere Lerbkurve als Frauen.

        Es ist eine offene und freie Welt. Männer haben stärkeres Interesse an der PC Welt und komplexe, sachliche Techniken zu erlernen fällt ihnen auch einfacher. Deswegen ist mehr als zu erwarten, dass Männer Profispieler sind und nicht die Frauen. Ausnahmen gibt es aber natürlich immer. 🙂

        Die Fakten kannst du dir alle ganz einfach aneignen, da brauchst du keine 2 Minuten google für – um auf deine Frage zu antworten.

        Außerdem wurde es ja mit den Profis getestet, als das Frauenteam dran war. Ist übrigens auch ein Artikel darüber hier auf MMO. Ging katastrophal nach hinten los.

        In Wow haben wir auch einige Frauen In der Gilde. Ist super und macht Spaß. Aber du kannst dir dann sicherlich denken, wer die untersten Plätze in der Heilung und dem Damage einnimmt, trotz starkem Trainings.

        Es gibt Unterschiede, die darf man einfach nicht bei Seite legen. Sexismus ist aber leider real.. auf beiden Seiten. Und E-Sports ist eine Männerdomäne. Wird schwierig, sich da durchzuprügeln.

        • Männer sind um einiges technisch versierter und habe eine einfachere Lerbkurve als Frauen.

          Hast du mal den Film über schwarze Mathematikerinnen gesehen, die bei der NASA gearbeitet haben? Der beschäftigt sich eigentlich 2 Stunden lang damit, genau dieses Vorurteil restlos zu widerlegen. 🙂

          Das ist halt echt … unhaltbar.

          Bei den “Profis, wo das getestet wurde” -> Vae Victis war ein LoL-Team, das mehr als PR-Gag nur aus Frauen zusammengestellt war. Da wurde gar nix “getestet.” Das war kein ernsthafter Versuch, ein Frauenteam in LoL auf die Beine zu stellen. Das war ein billiger Versuch, irgendwie relevant zu sein und Aufmerksamkeit zu erzeugen.

          “In WoW haben wir Frauen in der Gilde und die sind unten im Dmg-Meter” -> Das ist halt rein anekdotisch. Wir hatten damals auch Frauen in der WoW-Gilde. Da waren einige in der Tat sehr schlecht und andere waren sehr gut. Ist halt so – ist bei Männern auch so. Der Unterschied ist: Bei Männern ist es halt nicht so ein Thema.

          • “Hast du mal den Film über schwarze Mathematikerinnen gesehen, die bei der NASA gearbeitet haben? Der beschäftigt sich eigentlich 2 Stunden lang damit, genau dieses Vorurteil restlos zu widerlegen. 🙂”

            “Das ist halt rein anekdotisch. Wir hatten damals auch Frauen in der WoW-Gilde. Da waren einige in der Tat sehr schlecht und andere waren sehr gut. Ist halt so – ist bei Männern auch so. Der Unterschied ist: Bei Männern ist es halt nicht so ein Thema.”

            Ein paar Frauen bei der Nasa beweisen deutlich das Frauen im Schnitt genauso versiert bei der Technik sind aber jemand der in seiner Gilde keine gut spielenden Frauen hatte beweist nicht das es nicht so sei?
            Die Logik….

            Der durchschnittliche Kerl ist versierter als die durchschnittliche Frau, das ist ein Fakt.
            Wir haben uns über tausende von Jahren entwickelt und bestimmte Taktiken waren erfolgreicher und dies sehen wir heute noch im Verhalten.
            Ein weibliches und ein männliches Baby ist von der Gesellschaft nicht beeinträchtigt, dennoch gravitieren die in Tests bestimmten Spielzeugen entsprechend mehr zu, Ausnahmen bestätigen die Regel aber Eltern täten gut dadran zu geben was eben das Kind mehr begeistert um es zu fördern statt zu erzwingen.
            Wenn man sich dann aber deutlich mehr mit etwas beschäftigt hat ist es doch nur logisch das man damit besser umgehen kann.

            Ich kenne persönlich auch Frauen die absolut Top spiel(t)en, es sind aber deutlich weniger als bei den Kerlen und das stimmt auch für ein Spiel das früher immer so 50/50 Männer/Frauen hatte.
            Aber die top Gilden hatten da fast alle einige Frauen bei und es gab auch welche die in dem Spiel wirtschaftlich absolut oben dabei waren, eine überbot zB mal eine Top Gilde im Alleingang, aber das fällt alles unter Anekdoten ;).

            • Männer sind um einiges technisch versierter und habe eine einfachere Lerbkurve als Frauen.

              Das war die Aussage, der ich widersprochen habe, weil ich die für wirklich falsch halte.

              Kannst du die denn verteidigen?

              • Die Entwicklung ist nur logisch, Männer brauchten für die Jagd ein Auge für die Gefahr der sie entgegen treten.
                Sei es die Position, die Größe oder eben die Anzahl von Beutetieren oder Raubtieren.
                Frauen waren früher sehr lange eben daheim die “Nestmacher” und sammelten wenn, damit ergeben sich eher soziale Kompetenzen.

                Wie ich auch schon schrieb zeigen sich diese Tendenzen auch schon bei Babys und Kindern.
                Auch in der Schule haben Jungen oft besser Ergebnisse zB in Mathematik und Mädchen in Sprachlichen.

                Oft, und das steht in dem Zitat auch nicht, heißt aber eben nicht immer.
                Es gibt die Frauen die absolut mithalten oder den meisten Kerlen überlegen sind.
                Eine Anekdote ist zB meine Oma, die hat es bis zum Prokura in einer Firma gebracht zu einer Zeit zu der es keine Frauen Quoten gab die das ein Stück weit erzwingen. (Möge sie in Frieden Ruhen, großartige Frau! Absolutes Vorbild!)

                Ich finde auch das man hier nicht das Geschlecht sondern die Person und den Skill bewerten sollte! Der größte Wermutstropfen ist für mich aber wenn Leute dem Hobby beitreten und von allen anderen erwarten jetzt nach anderen Regeln zu spielen. (Die Damen als ich begonnen habe waren oft selber so drauf)
                Wenn Kerle sich gegenseitig shit talking reindrücken dann ist das ggbf Teil des Ganzen für viele und hat nichts mit Sexismus zu tun, das dadrauf zu reduzieren finde ich schlimm weil es auch nur die Möglichkeit sich drüber zu Unterhalten erstickt.
                Auch das ich selber sowas nicht so gerne mitmache ändert nicht das ich es denjenigen für die das dazu gehört nicht nehmen möchte.

                Hoffe das erklärt die Position von mir (und vermutlich?!?! demjenigen) etwas besser.

              • Vorweg: Ich finde deine Einstellung löblich und will auch nicht mehr, als einfach mal einen anderen Blickwinkel auf die Aussage aufzuzeigen.

                Um mal als Frau etwas zu der Aussage zu sagen: Sie entspricht auch meinem Eindruck.
                Wobei ich nicht weiß, wie sehr diese durch die Frauen, die tatsächlich glauben, als Frau ohne viel zu tun durch ein Spiel oder technisches Studium getragen zu werden, verfälscht wird. Tatsächlich sind es genau Frauen dieser Einstellung, die ich als Hauptgrund sehe, wieso es die Frauen, die wirklich Interesse und Können besitzen, schwer haben, in der Öffentlichkeit Anerkennung zu finden. Die meisten Männer lernen solche Frauen einfach nicht persönlich kennen und auch wenn es falsch ist, dass sie eine Frau dann ohne sie zu kennen vorverurteilen und beleidigen, kann man ihnen allein nicht die Schuld geben. (Von daher finde ich es auch gut, dass ihr zeigt, dass es eben auch die Frauen gibt, die mit Männern mithalten können. Danke.)

                Jedenfalls, in meinem Informatik-Bachelorstudium arbeitete ich mit neun männlichen und vier weiblichen Kommilitonen zusammen. Die Anzahl der Kommilitonen, die entweder nicht mitgearbeitet haben oder nur so, dass trotzdem ein Anderer ihre Aufgaben erledigen musste, war jeweils Drei – ist prozentuell betrachtet allerdings ein großer Unterschied, selbst wenn ich mich zu den Frauen dazurechne.
                Auch bei Games oder wenn es um das Einrichten technischer Geräte geht, muss ich deutlich mehr Frauen als Männern irgendwas erklären oder ihnen helfen.
                Ich selbst stelle mir die Erklärung des Unterschieds ähnlich wie bei der Charaktererstellung mit Skillpunkteverteilung am Anfang vor: Frauen haben im default beim technischen Verständnis (oder Ähnlichem) einen Nachteil gegenüber Männern, durch Verteilung übriger Werte können einzelne Frauen mit einer besseren Eignung starten als einzelne Männer (“einzeln” in diesem Satz ist unabhängig von konkreten Anzahlen zu sehen, heißt eben “nicht alle”). Den maximal zu erreichenden Wert halte ich dabei geschlechtsunabhängig für gleich.

                Natürlich sind persönliche Erfahrungen und daraus resultierende Annahmen immer skeptisch zu sehen, können möglicherweise nur ein Ausnahmeumfeld beschreiben, also sollte man sie nicht für wahr halten. Gilt für die gegenteilige Annahme jedoch auch.
                Bleibt die Frage: Gibt es denn irgendeine wirklich objektive Untersuchung, die sich mit dem Thema beschäftigte?

        • Seh ich ja auch alles ein. Natürlich ist Esport eine Männerdomäne und natürlich ist die Masse an männlichen Profis und Topspielern natürlich viel, viel Größer als die an weiblichen. Aber wie du schon sagst: Es gibt Ausnahmen und ich habe ja auch nichts Anderes gesagt. Ich find es lediglich falsch so stark zu pauschalisieren.

          Das Männer allgemein und im Schnitt ein höheres Interesse an Technik, Computern und auch Videospielen haben als Frauen, mag zwar stimmen, belegt aber nicht, dass nicht in der Theorie beide Gruppen in der Lage sind dieselbe Leistung bringen zu können. Das ist ebenfalls wieder nur eine Begründung dafür, dass es deutlich mehr männliche Profis, Semi-Profis und Casual-Spieler gibt als weibliche.

          Und zum Thema Frauen-Team: Du meinst das reine Frauen-LoL-Team von Vaevictis, das in der LCL angetreten ist und jedes Spiel verloren hat? Hast du den Artikel den du da ansprichst gelesen und dich mit dem Thema befasst?! Das war eine zusammengecastete Girlgroup aus Dia- & Platin-Spielerinnen. Dazu kommt, dass vier von den Mädels Support-Spielerinnen waren. Das war reines Marketing der Organisation oder vielleicht auch ein mutiger Versuch die Akzeptanz für Frauen im Esport zu erhöhen, aber sicherlich alles andere als ein wettbewerbsfähiges Team. Das ist als würde man 10 Torhüter und einen Stürmer aus der Regionalliga gegen die Bestbesetzung des FC Bayern antreten lassen. Repräsentativ ist was anderes.

          Die Frauen aus deiner WoW-Gilde sind genauso wenig repräsentativ und ebenfalls nur gefühlte Fakten. Das kann im Umkehrschluss genauso gut bedeuten, dass eure Gilde einfach nicht gut genug ist um für bessere Spielerinnen attraktiv zu sein.

        • L kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

          Das mit dem Interesse an Technik, PC-Spielen, Programmieren etc. Kannst du aber nicht ausschließlich auf Befähigung schieben. Wir wissen alle, dass MMO(RPG)s, Shooter, Strategiespiele, etc. Bis in die 00er Marketingstrategien verfolgt haben, die ausschließlich auf Jungs abgezielt haben. Selbiges gilt auch für Rennautos, MINT-Studiengänge etc.

          Das hat sich zwar in den letzten Jahren geändert, ändert aber nichts daran, dass die Werbung für WoW, LoL, AoE, CoD, etc. In den Anfängen ausschließlich auf Jungs abgezielt hat, während Mädchen in Richtung Nintendogs und Sims gefunnelt wurden.

          Mit (biologischer) Eignung oder Talent hat das wenig zu tun. Wenn ich mit 10 anfange WoW zu spielen, ist mein Verständnis für das Spiel, Klassen, Specs, spielinternes Vokabular (soak, collapse, etc.), muscle memory, etc. das ich heute habe einfach stärker und tiefer internalisiert als wenn ich mit 17 anfange – und nicht drüber nachdenken zu müssen was meine rotation ist, wann ein interrupt Sinn macht, wann ich damage soaken muss und wann ich vermeide sowie zu wissen, welche Fähigkeiten die Specs meiner Mitspieler mitbringen ist mit das wichtigste in WoW. Alles andere, talents, soulbinds, conduits, enchants, gems, etc. Sind wowhead + copy paste. Je länger ich WoW spiele, desto wahrscheinlicher ist es, dass eine Mechanik oder ein Affix nicht neu für mich sind und dass ich entweder selbst Alts in jeder Klasse hab oder zumindest am Rande mitbekommen hab, was Specs/classes, die ich nicht selbst spiele mitbringen.

          That being said, ich kenn genug (weibliche und männliche) Spieler, die prinzipiell keine Interrupts nutzen, keine Flüche entfernen, als Hunter in AoEs stehen und keinen Plan haben, welche secondaries sie brauchen.
          Das schieb ich auch etwas auf Blizz. Wenn du heute neu anfängst und bis 60 levelst, musst du keine survivability skills benutzen. Einfach dps und du kommst trotzdem gut durch. Ich glaube, dass Spieler die neu anfangen heute durchschnittlich weniger Ahnung von racials und survivability skills haben und vielleicht ihre Specs gut kennen, aber ihre Klasse nicht (ich kann heute frost mage spielen ohne jemals polymorph zu benutzen oder Flüche zu entfernen, weil der Fokus für einen großen Teil der Playerbase leider auf dps liegt – ändert sich dann wenn man nicht erst in Raids geht wenn man ilvl technisch schon total überlegen ist). Das war früher anders. Es wurde erwartet, dass man cc, interrupts, immunities, etc. Strategisch sinnvoll nutzt. Wenn man nun davon ausgeht, dass durchschnittlich weniger Frauen schon seit Vanilla spielen als Männer und ein Großteil der Frauen, die spielen erst angefangen haben, nachdem Racials vernachlässigbar geworden waren, M+ dps zum Hauptaugenmerk gemacht hat und world pvp zur absoluten Lachnummer geworden war.. Dann kann man vielleicht nicht mehr argumentieren, dass Frauen einfach schlechtere Wow-Spieler sind, sondern muss einsehen, dass man selbst Teil einer männlichen Mehrheit ist, die durchschnittlich schon länger spielt und unter besseren (anspruchsvolleren und sozialeren) Umständen im Spiel angefangen hat zu spielen (was auch bedeutet, dass man durchschnittlich jünger war – und wir wissen nicht erst seit gestern, dass Dinge, die man früh lernt meist stärker internalisiert und automatisiert werden).

          Btw, meine dps sind meistens im oberen Bereich wenn ich mit meiner Gilde spiele – weil meine (männlichen, seit Vanilla spielenden) Mitspieler glücklicherweise nicht nur schreien “wtf mage dispel???”, sondern bereit sind, mir Fragen zu beantworten wenn ich welche habe.

          • Das Problem (lt. dir) ist das Werbung sich nicht an die Gruppen wendet die kaum Interesse gezeigt haben?
            Kaum Wochen alte Babies tendieren bereits mehr zu bestimmten Spielzeugen, ich bezweifele das diese von Werbung beeinflusst wurden.

            Die Frauen die dennoch Interesse an Videospielen haben tun/taten das oft weil die ähnliches suchen wie die Männer die spielen, das man damit jetzt Geld machen kann ist wohl für einige auch ein guter Grund aber nichts was mit Werbung zu tun hat.
            Und seit 00er? Das ist 20 Jahre her (2002 gab es schon ein MMORPG das fast 50/50 Männer/Frauen hatte), mehr als genug Zeit, wenn es sich dennoch kaum/nicht ändert dann sollte man die Möglichkeit in Erwägung ziehen das es eben weniger Frauen gibt die Interesse haben?
            Im Bereich von free to play Titeln, grade sowas wie Candy Crush oder wie es heißt, sind doch Frauen schon mehr?!
            Vielleicht wollen viele aber auch kein Geld ausgeben? Wieso sollte eine Firma zB an jemanden werben der am Ende kein Geld da lässt?

  • Für den Verein Schalke 04 läuft es im Jahr 2021 durchwachsen. Während das Team in League of Legends zumindest Platz 6 von 10 belegt, sieht es für das Fußball-Team nicht gut aus. Und das könnte auch den LoL-P […]

    • Hmmmm das wäre sehr schade (muss ich als BVB-Fan sagen), aber ein nachvollziehbarer Schritt. Der Startplatz in der LEC ist eine gute Stange Geld wert.

      Traurig wäre es trotzdem. Die Schalker machen eine echt gute Arbeit. Schon allein, dass man weiterhin auf Spieler wie bspw. Abbedagge setzt, die man in anderen Teams schon lange hätte fallen lassen. Auch die Rotation mit dem Evolution-Team in der letzten Season fand ich sehr gut.

      Wenn das wirklich so kommen sollte, wäre mein Wunsch, dass die Unicorns zurück nach EU-West kommen. Allerdings ist das wohl eher Wunschdenken: Die waren vor zwei Jahren nicht bereit/im Stande die Startgebühr zu zahlen und werden es heute wahrscheinlich wohl auch nicht sein.

  • Der Streamer 4Conner hat seine Karriere auf Twitch beendet und ist von Social Media verschwunden, nachdem 36 Screenshots von privaten Nachrichten aus einem Discord bekannt wurden: Er gesteht ein, in den Chats […]

    • Ein Scharfschütze der auf ein kleines Kind zielt…ich krieg mich nicht mehr ein, so witzig ist das 😐

    • Was ist das denn für ein Quatsch? In dem ganzen Artikel steht nicht einmal, dass er ein Rassist sei, er hat sich rassistisch geäußert, dass macht dich aber nicht gleich zu einem ideologischen Rassisten…und Rassismus, Homophobie o.Ä. hat herzlich wenig mit “Meinung” zu tun. Wenn ich sage “Ich hasse Jäger, weil sie Tiere töten” ist das eine Meinung, wenn ich sage “Ich hasse Schwarze, weil sie schwarz sind” ist das keine Meinung, sondern rassistischer Mist.

      • Und hier bist du überhaupt nicht objektiv. Eine Meinung kann rassistischer Mist sein. Macht es trotzdem zu einer Meinung. Nur weil dir die Meinung nicht gefällt, kann man nicht einfach die Bewertungskriterien ändern. Wenn Christen sagen sie finden Schwule nicht gut weil es ihrer Weltanschaung( Meinung) widerspricht mag das homophober Mist sein. Dennoch einfach nur eine Meinung. Wie man das Bewerten möchte kann ja jeder und die Gesellschaft für sich entscheiden. Es geht doch darum, dass nichts an der Ursache gemacht wird und diktiert wird was man gut zu finden hat und was nicht. Und was für den einen ein Witz ist ist es für den anderen nicht. Aber wegen jeder rassistischen Äußerung ein Fass aufzumachen ändert rein gar nichts an dem Problem von echtem Rassismus und Diskriminierung.

        • Wieso bin ich nicht objektiv?! Ich habe ein Beispiel gebracht für den “rassistischen Mist” und du willst mir ernsthaft erzählen, dass das eine fundierte Meinung ist?! Und du willst mir erzählen, dass ein Foto von einem Scharfschützen, der auf ein schwarzes Kind zielt, ohne jeglichen Kontext oder Bezug mehr Meinung als stumpfer Rassismus ist? Oder, dass das Zitat “Das wäre rassistisch, wenn schwarze Leute lesen könnten” keine rassenfeindliche Pauschalisierung ist?!

          Ein normaldenkender, gesunder Mensch brauch niemanden, der ihm irgendwas diktiert, um zu wissen, dass sowas Schmutz ist.

  • Lee “Faker” Sang-hyeok wird dieses Jahr 25 Jahre alt und gehört damit zu den ältesten aktiven Spielern in der Profi-Szene von League of Legends. In einem Interview behauptete er nun, dass das Alter keine A […]

    • Ich finde so pauschal kann man das gar nicht sagen, dass ein Pro-Gamer/Esportler oder konkret ein professioneller LoL-Spieler mit Mitte 20 zu alt ist, schlechter wird, whatever.

      Man muss halt auch beobachten wie sich das Spiel um den Spieler herum verändert und weiterentwickelt. Nimmt man als Beispiel mal Rekkles, fällt auf, dass er in den letzten Jahren, im Vergleich zu seinen Anfängen, auffällig unauffällig ist (deutlich weniger Pentakills, Clutch- & Carry-Momente, etc.). Das liegt aber nicht an ihm sondern daran, dass sich das Spiel und vor allem auch seine Rolle als ADC unfassbar stark gewandelt haben, denn trotz alledem haben wir letztes Jahr einen Rekkles gesehen, der besser gespielt hat als je zuvor und das scheint er diesen Split wohl noch einmal übertreffen zu können. Es wurden so oft so viele Rookies beschrien, die Rekkles ablösen oder sogar übertreffen sollten. Upset, Carzzy, Crownshot…nur um mal ein paar Namen zu nennen. Und was ist geschehen?! Nichts! Rekkles ist immer noch mit großem Abstand der beste ADC in Europa und das obwohl er mittlerweile “schon” 24, fast 25 ist (wie Faker auch) und seine “Herausforderer” deutlich jünger sind.

      Ich denke, dass dieser Faktor unter anderem dafür verantwortlich ist, dass Faker immer wieder in Frage gestellt oder angezweifelt wird: Er spielt nicht wesentlich schlechter als früher auch, er spielt einfach unauffälliger. Faker war immer bekannt für Plays die man ungeschnitten als Highlight-Compilation hochladen konnte. Sowas gibt es heutzutage auf der Midlane einfach deutlich seltener. Gefühlt ist LoL immer mehr zum Team-Spiel geworden in dem der Hyper-Galaxy-Solo-Carry immer seltener wird und das gilt für die Midlane genauso wie für den ADC. Die Drakes sind in den letzten zwei Jahren deutlich wichtiger geworden, der Jungler wird gefühlt von Season zu Season immer stärker und die Synergie mit diesem und der Toplane für den Midlaner immer wichtiger…Damit schwindet natürlich das Potential alleine zu glänzen.

      Lange Rede, kurzer Sinn: Solange ein Ausnahmespieler gesund und körperlich fit ist, kann er durchaus auch mit Ende 20 noch Topleistungen bringen, aber das sind nun mal Ausnahmen. Ähnliches sieht man ja auch im “normalen” Sport. Fußballer wie Zlatan Ibrahimovic die mit fast 40 Jahren immer noch auf höchstem Niveau Fußball spielen können gibt es, aber eben nicht oft. Auch die aktuelle Leistung von Cristiano Ronaldo ist absolut nicht selbstverständlich, auch wenn er “erst” 36 Jahre alt ist.
      Faker spielt immer noch brillant, er spielt einfach nur bei Weitem nicht mehr so auffällig wie früher, eben weil seine Gegner und das Spiel es ihm nicht erlauben.

      • Die Leistungsdichte ist auch viel höher geworden, oder? Also früher gab’s doch eher mal wirkliche Pflaumen, die Faker dann auseinandernehmen konnte.

        Wenn sich aber alle Teams professionalisieren, wird das Niveau insgesamt so stark, dass heute ein “Durchschnitts-Profi” in der LCK viel besser ist als noch vor 5 Jahren.

        • Klar, natürlich. Früher gab es viel mehr Kanonfutter für die großen Teams in den einzelnen Ligen. Mann muss sich ja nur mal anschauen wie hoch das Niveau in der LEC mittlerweile ist. Gefühlt werden auch die kleinen Teams von Jahr zu Jahr stärker, seitdem es keine EULCS mit Relegation mehr gibt und auch die regionalen Ligen sind (vor allem in Europa) deutlich professioneller und stärker geworden.

  • In Pokémon GO startet diesen Samstag, am 20. Februar, die Kanto-Tour. Das ticketpflichtige Event bietet viele Boni, die etwas undurchsichtig sind. Wir zeigen euch, wie ihr das Event ausnutzen könnt.

    Was ist d […]

  • Der deutsche Streamer Maximilian “Trymacs” Stemmler steht aktuell auf Platz 1 bei Twitch – zumindest wenn es um die Subs, also kostenpflichtigen Abonnements, geht. Wir verraten euch, warum er aktuell so […]

    • Ich kann mit Trymacs an sich nicht wirklich viel anfangen. Allerdings muss man ihm lassen, dass er einfach “echt” ist. Mittlerweile hat er es ja auch zu Meme geschafft, wird mit seinen Reaktionen (egal ob bei Fifa oder woanders) immer wieder in die Videos anderer Creator auf YouTube geschnitten, etc….und im Vergleich zu vielen anderen nehme ich ihm auch diese ganze Pokemon-Kiste ab. Wie er teilweise ewig am ersten Pack rumknibbelt, weil er es vor Aufregung nicht auf bekommt oder wenn er es nicht schafft die Karten zu sleeven…das ist einfach “real”.

  • Auf Livestream-Webseiten wie Twitch findet man unzählige Streamer und Streamerinnen. Wir zeigen euch die größten Streamerinnen gemessen an Followern aus Deutschland.

    Das zeigt diese Liste: Wir zeigen euch hi […]

    • Naja die Verallgemeinerung geht ja eher in Richtung der Zuschauer als in Richtung der weiblichen Streamer. Diese werden von seinem Kommentar ja gar nicht angegriffen…und wenn man mal ehrlich ist: Er hat ja auch recht. Dafür brauch man ja nur mal einen Blick auf die erfolgreichsten Streamerinnen werden. Sowohl national, als auch international ist schon auffällig, dass diese nahezu ausnahmslos auch ziemlich ansehnlich sind. Das sind keine gefühlten Fakten, sondern lässt sich auch relativ einfach mit Zahlen belegen.

      Ob das nun Schmutz-Content (wie bspw. von Amouranth) ist, der eben auf genau diese Gruppe Menschen abzielt, die Marius beschreibt, oder tatsächlich Gaming-Content wie es Gnu m.M.n. recht gut macht, das ist eine andere Geschichte.

      • . Sowohl national, als auch international ist schon auffällig, dass diese nahezu ausnahmslos auch ziemlich ansehnlich sind.

        Man muss auch mal schauen, wie dann die wirklich streamen. Es ist ja nicht so, als sehen Streamerinnen immer so aus, wie auf den Instagramm-Bildern.

        Also 2 der größten Streamerinnen international sind Loserfruit und AnneMunition: Die sind sicher auch attraktiv, aber die stellen das im Stream nicht heraus. So ist es doch auch mit einigen Streamerinnen: Die sitzen dann nicht perfekt ausgeleuchtet da und sind immer “voll im Bild.”

        Es gibt einige Streamerinnen, die sich perfekt inszenieren, keine Frage. Aber das gilt nicht für alle erfolgreichen Streamerinnen.

        Ist ja immer blöd über das Aussehen von Leuten zu schreiben: Aber es gibt einige Streamerinnen, die nicht in jedem Stream aussehen, als kommen sie grade von einem Instagram-Shooting und die sind auch erfolgreich.

        Jemand wie Hafu, die irgendwie 10 Stunden Valorant am Stück abreißt: Die kann doch nicht die ganze Zeit wie ein Modell aussehen.

        Ich glaube, was es gibt, sind verschiedene Standards:
        Als Typ kannst schon mal vom Bett direkt an den PC stolpern, mit 3 Tage Bart, Unterhemd an, Augen blutunterlaufen und Haare wuschelig. Das ist irgendwie okay. So sind Gamer halt.

        Wenn eine Frau das macht, kann sie sich richtig in den Kommentaren was anhören. Gab mal einen Artikel von einer Redakteurin bei PC Games, die bei einem Video ein Spiel in die Kamera halten sollte und nicht zurecht gemacht war. Die hat dann erzählt, wie sie in den Kommentaren fertig gemacht wurde. Das passiert dir als Typ einfach nicht.

        Man hat da verschiedene Standards. Das ist auch nix “Nur Gaming” – das ist insgesamt so.

  • Eine ehemalige Angestellte von Riot Games (League of Legends) hat den CEO Nicolo Laurent wegen sexueller Belästigung verklagt. Seine eigene Assistentin sagt: Der CEO hätte sie über die Jahre mehrfach be […]

    • DDuck kommentierte vor 2 Monaten

      Naja es wird ziemlich schwer das zu beweisen. Wenn ich mal an meine eigene englische Aussprache denke, würde ich behaupten, dass “cum” und “come” phonetisch nahezu identische Worte sind. Sollte man das nicht irgendwie schriftlich haben (Mail, Whatsapp, SMS, whatever) wird man damit gegen eine Wand laufen. Was den Rest angeht wird es ähnlich schwer, wenn die Einladungen nachhause, weil Frau nicht daheim und die Kommentare zur Unterwäsche nicht schriftlich oder unter Zeugen getätigt wurden.
      So primitiv, pietät- und respektlos solche Sachen auch seien mögen (sofern sie denn wahr sind), wird das wohl leider wie so oft auf eine klassische “Aussage gegen Aussage”-Situation hinauslaufen, wenn schriftlich nichts belegt werden kann.

      Was mich allerdings etwas wundert: Warum arbeitet eine Frau, die sich öffentlich so für Empowerment, Diversity, moralische und ethische Werte, Frauen in Führungspositionen und gegen sexuelle Belästigung einsetzt, überhaupt so lange bei Riot Games?!

      Gerade in den Jahren nach 2017 (wo sie ihre Arbeit dort ja aufgenommen hat) kamen ja immer wieder Beschwerden und auch Klagen gegen das Unternehmens an die Öffentlichkeit, gerade WEIL dort so ein frauenfeindliches Klima herrscht…und die haben sogar zu Urteilen geführt. Wenn man doch ein so starkes (und ehrenwertes) Credo hat, warum schenkt man seine Arbeitskraft dann überhaupt solange einem Unternehmen mit stellenweise so fragwürdigen Umgangsformen gegenüber Frauen?

  • Der E-Sport wächst seit Jahren und wird immer professioneller. Das beste Beispiel ist League of Legends, das 2019 einen Rekord bei den Zuschauern aufstellte und trotz Corona 2020 eine Weltmeisterschaft […]

    • DDuck kommentierte vor 2 Monaten

      Naja HotS ist ja nicht unbedingt untauglich als Esport, wurde von Blizzard aber einfach ziemlich unehrenhaft beerdigt.

      Ansonsten hast du aber vollkommen Recht: Overwatch scheitert an seinen Balance-Problemen. Die Idee direkt mit einer Franchise-Liga zu starten, ist eigentlich gar nicht so schlecht. Das nimmt dem Ganzen zwar den Charme organisch gewachsen zu sein, wie es in anderen Titeln der Fall war, aber ein Franchise-System ist grundsätzlich erstmal deutlich attraktiver für die großen Organisationen und vor allem auch die Sponsoren in Overwatch zu investieren. Allerdings hilft das Geld auch nicht über die Schwächen hinweg die Overwatch hat.

      Und um zum eigentlichen Thema zurückzukommen: Fortnite taugt allgemein nicht zum Esport-Titel. Der Esport (und auch der Sport allgemein) lebt ja grundsätzlich erstmal von seiner Chancengleichheit aller Teilnehmer. Natürlich spielen da auch Faktoren externe Faktoren wie Geld eine Rolle, aber im Rahmen des des Wettbewerbs haben alle Athleten, Teilnehmer, Teams erstmal dieselben Voraussetzungen: Beim Schach spielen beide Spieler mit denselben 16 Figuren in derselben Aufstellung, beim Fußball spielen beide Teams mit demselben Ball, ähnlichen Schuhen, auf demselben Rasen und schießen auf Tore die gleich groß sind. Genauso steht in LoL beiden Teams derselbe Champion-Pool zur Verfügung, dieselbe Anzahl an Bans, etc.. So eine Chancengleichheit gibt es im Battle Royale einfach nicht, wenn ein Spieler auf einer Bazooka landet und ein anderer zwei Meter weiter auf einer Wasserpistole. Das ist so als würde man beim Fußball vor dem Spiel auswürfeln, welche sechs Spieler mit Bleieinlagen in den Schuhen spielen müssen und welcher Torwart die Hände auf den Rück gebunden bekommt.

  • SMITE (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S sowie Nintendo Switch) lief lange Zeit ein wenig unter dem Radar, eigentlich zu Unrecht. Auf Steam gehen die Spielerzahlen derzeit stark in die Höhe. MeinMMO […]

    • Ich habe mich auch mal an SMITE versucht, bin aber irgendwie nie mit dem Gameplay und der Perspektive klargekommen und wieder bei LoL gelandet 😀

      Ich kann aber durchaus verstehen, dass das Spiel gut ankommt, einfach weil es mal was anderes ist. Map, Spielziel und -ablauf sind dem klassischen Moba entnommen, während Gameplay, Steuerung und Perspektive eher an ein Rollenspiel erinnert. League of Legends wirkt mit seiner Iso-Perspektive zuweilen immer mal wieder so wie Schach, das gefällt vielen nicht.

      Einen weiterer, großer Vorteil, ist das “Franchise”, welches man abbildet. Sich bei den spielbaren Charakteren auf Götter aus verschiedenen Religionen und Mythologien zu stützen ist großartig. Auch wenn man sich mittlerweile nicht mehr ausschließlich auf göttliche Wesen beschränkt (es haben ja mittlerweile auch nicht-göttliche Sagengestalten wie Baba Yaga oder Merlin oder mit Cthulhu eine Gottheit aus der neuzeitlicheren, fiktiven Literatur in’s Spiel geschafft), ist die Rezeption eigentlich genial:

      1. so ziemlich jeder kennt die Geschichten um mindestens eine Hand voll der mythischen und göttlichen Charaktere. Anubis, Zeus, Thor, Odin etc. sind einfach so ziemlich jedem Kind ein Begriff.
      2. ist das Konzept fast unendlich skalier- und erweiterbar. Die verschiedenen Religionen, Mythologien und Sagen bieten fast endlose Möglichkeiten für neue Charaktere.
  • In League of Legends erscheint nächste Woche der neue Patch 11.3. In diesem werden vor allem Jungler abgeschwächt, sowohl in den Items, als auch einige Champions direkt. Wir verraten, was sich genau ä […]

    • Naja Ivern ist eine Sache: Eine so hohe Winrate ist nicht gut, keine Frage. Allerdings ist Ivern von seinem Championdesign her so speziell, dass er vergleichsweise schwierig zu abusen ist. Während das bei Elise und vor allem bei Olaf komplett anders aussieht. Vor allem Letzterer kann eigentlich von jedem Einzeller erfolgreich gespielt werden wenn er gerade stark oder OP ist. Vor allem Olaf musste zwingend angepasst werden.

  • Die neuen Grafikkarten wie RTX 3080 und RX 6800 (XT) sind aktuell kaum verfügbar. Doch auch die Preise für alte Grafikkarten ziehen deutlich an und gewinnen plötzlich an Wert. Woran liegt das und wo liegen ei […]

    • Doch auch in Deutschland ist der Straftatbestand des Wuchers im BGB fixiert und dementsprechend auch ziemlich klar definiert. Jetzt weiß ich wiederum nicht, wie es in der Schweiz ist, aber in DE ist Wucher an verschiedene Faktoren gekoppelt, die aber alle in eine Richtung zeigen: Dass der Käufer mutwillig und gezielt ausgenutzt wird. Sei es bspw. weil er in irgendeiner Art und Weise beeinträchtigt (aufgrund seines Alters, einer geistigen Behinderung, etc.) oder in einer Notlage ist.
      Klassisches Beispiel: 2 Uhr nachts, du willst schnell Kippen holen, verlässt deine Wohnung, ziehst die Tür zu und bemerkst du hast den Schlüssel vergessen. Ersatzschlüssel sind aus irgendeinem Grund nicht greifbar. Du rufst den Schlüsseldienst, der kommt öffnet innerhalb von 15 Sekunden die Tür und schreibt ne Rechnung. Steht da 150€ drauf ist das viel Geld, aufgrund der Uhrzeit aber evtl. noch nachvollziehbar. Steht da 600€ kann man davon ausgehen, dass er deine Notsituation ausgenutzt hat und man von Wucher sprechen kann.
      Die Preise sind natürlich nur Beispiele aber ich denke es ist klar, was damit gemeint ist.

      Ich find’s auch nicht cool, dass die Teile so irre teuer sind, von Wucher kann man aber nicht wirklich sprechen, weil das nun mal die üblichen Preise auf dem Markt sind. Wucher bedeutet halt nicht einfach nur etwas für x zu kaufen und für x+y zu verkaufen.
      Die schlechte Verfügbarkeit macht die Dinger halt wahnsinnig teuer. Ähnliches kann man schon seit Jahren bei Uhren beobachten: eine nagelneue Rolex ist teilweise deutlich günstiger als dasselbe Modell gebraucht…und warum? Weil die Gebrauchte in dem Moment sofort verfügbar ist, während es als Normalsterblicher nur sehr schwer bis unmöglich ist an eine fabrikneue Uhr zu kommen. So gesehen gibt es keinen wirklichen Retail-Markt, weder bei den Uhren noch bei den GPUs. Der Markt dafür ist nun mal der Resellmarkt weil die Teile im Retail kaum verfügbar ist… dementsprechend ist der “Wucher”-Preis LEIDER der marktübliche Preis und damit gar kein Wucher.

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