@mdot

Active vor 8 Stunden, 19 Minuten
  • Bei League of Legends stehen die Gruppen für die LoL Worlds 2021 fest. Der Jungler von G2 Esports, Jankos, hat die Lose gezogen: Die Gruppe A ist eine Todes-Gruppe mit den 2 wahrscheinlich besten Teams der Welt. […]

    • Ja aber jetzt mal ganz im Ernst: Das sind einfach Namen die sich etabliert und eingebrannt haben. Die meisten Leute die LoL-Esports schon länger verfolgen, sprechen heute immer noch von SKT und nicht von T1. Ähnlich ist es halt bei Damwon, wobei die Orga noch so jung ist, dass sich Danwon KIA vielleicht wirklich irgendwann noch festsetzt.

      Es gibt halt Änderungen die sich schnell durchsetzen (Gamers 2 > G2 Esports) und Sachen die sich weniger schnell oder gar nicht durchsetzen. Im Fußball spricht auch jeder von “Red Bull Leipzig”, obwohl sie offiziell “RasenBallsport Leipzig” heißen.

      • Ja, das stimmt schon. Und mit DAMWON Gaming weiß man natürlich zu 100% wer gemeint ist.
        Ich persönlich finde, dass ein News-beitrag die aktuellsten Informationen beinhalten sollte. Das ist in diesem Fall gar nicht so wichtig, da wir alle wissen wer gemeint ist und natürlich hängt es auch davon ab, wie viele den Beitrag tatsächlich lesen. Dennoch, und das ist meine Meinung, trägt es zur Qualität der Meldung bei, wenn ein Team, dass einen neuen Namen erhält, diesen auch in dem veröffentlichten Beitrag hat.
        Aber vermutlich hänge ich mich hier auch nur auf Nichtigkeiten auf, die mich beeinflussen, da ich sehr tief in der Materie stecke. 🙂

        • Das hat eine andere Komponente: Wenn die sich von Damwon Gaming in Damwon Esportgs umbenannt hätten, völlig okay.

          Die haben aber nun direkt einen Sponsor-Namen im Titel. Das heißt jedes Mal, wenn man über das Team berichtet, macht man Werbung für einen Konzern.

          Und da ist eben die Frage: Muss man das unbedingt mitmachen?

          Wenn sich der FC Bayern München jetzt in “FC Audi München” umbenennen würde, meinst du die Fans würden da kommentarlos mitgehen?

          Es gibt ja Beispiele im deutschen Fußball, dass die Namen von Stadien verkauft werden. Im Volksmund werden dann aber häufig einfach die alten Namen weiterverwendet, weil auch der normale Fußball-Fan nicht alles mitmacht. 😀

        • Ich bin ja selbst (so ziemlich seit Tag 1) recht tief in der Materia. Ich verstehe deinen Punkt auch total. Ich “stehe” auch sehr auf journalistische Genauigkeit. Allerdings hat das Ganze auch irgendwie (zumindest für mich) seine Grenzen und ich kann auch die andere Seite verstehen, dass die Leute hier aus dem Autorenteam (die fast immer einen sehr guten Job mache) sagen “Wir möchten nicht unbedingt Werbung für einen Konzern machen, mit dem wir keine Partnerschaft pflegen”.

          Ist wahrscheinlich etwas ganz Persönliches, wie man das sieht. Ich persönlich kann wie gesagt durchaus verstehen, dass sich Redakteure und Autoren der umgangssprachlichen Wortwahl anschließen. Kenne es aus dem “klassischen” Sport auch kaum anders.

  • Das Team MAD Lions wirft seinem League of Legends-Konkurrenten G2 Esports Manipulation von Spielern anderer Teams vor. Das ist nach den Statuten von Riot Games nicht erlaubt. MAD Lions und auch andere Teams der […]

    • Naja, solche Vorgaben sind im Sport eigentlich Standard: In der Bundesliga, darf Team A auch keinen Kontakt zu Spielern von Team B aufnehmen, ohne sich vorher die ausdrückliche Erlaubnis von Team B eingeholt zu haben. Umgekehrt, darf sich ein Spieler ohne eine entsprechende Freigabe seines aktuellen Vereins auch nicht anderen Vereinen anbieten.

      Wirkt zwar irgendwo ein wenig wie Menschenhandel, aber machen wir uns nichts vor: Gerade im Fußball ist es doch kaum noch etwas Anderes als das.

  • Wer sich eine Gaming-Maus kaufen möchte, der kann viel Geld investieren. Doch merkt man überhaupt, dass man teure Hardware in den Händen hält? MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat zwei Mäuse verglichen und […]

    • Ich hab nichts gegen günstige HW, oder auch andere Sachen, in anderen Bereichen. Ich bin kein Markenfetischist oder -Fanboy. Solange etwas das tut, was es soll, sodass ich vernünftig meinem Hobby und meiner Leidenschaft vernünftig nachgehen kann, ist es absolut Wumpe, ob eine Maus, Tastatur oder ein Paar Fußballschuhe nun 20 € oder 200 € kostet. Klar gibt es verschiedene Geschmäcker: die günstige Maus liegt vielleicht nicht so gut in der Hand wie eine Razer oder Logitech, rein technisch sind wohl die wenigsten, der 0815-Freizeitgamer in der Lage den Unterschied überhaupt zu spüren.

      Etwas bedenklich finde ich in dem konkreten Fall hier, dass wir hier ein Produkt haben, welches offensichtlich mit geschützten Logos, Schriftzügen, etc. bedruckt ist, aber wohl sehr wahrscheinlich nicht von Blizzard lizenziert ist. Ich mein jeder soll kaufen, was er will. Ich habe mir auf der GC auch mal ein LoL-Mauspad gekauft, welches zu 100% kein Lizenzprodukt ist. Allerdings habt ihr ja schon eine recht große Reichweite und so cool ich den Artikel und so interessant ich das Thema auch finde, werbt ihr ja schon irgendwie recht ordentlich für diese Maus. Zumal ihr sie auch noch verlinkt.

  • Mit dem Release von Windows 11 gibt es verschiedene Versionen des Betriebssystems, unter anderem eine Pro-Version. Doch brauchen die Gamer überhaupt oder reicht nicht einfach die Home-Version? MeinMMO erklärt e […]

    • Das Problem mit Windows 11 ist, dass niemand versteht warum man es braucht.

      In der Vergangenheit gab es immer wieder gute Argumente für einen Versionswechsel: XP war optisch damals ganz gut in die Jahre gekommen, der Schritt das OS mit Vista neu aufzulegen war somit mehr als logisch. Vista war rein technisch eine Katastrophe, somit war auch die Veröffentlichung von Windows 7 eine logische Konsequenz und das Ganze widerholt sich dann wieder mit 8/8.1 und schlussendlich Windows 10.

      Schaut man sich die aktuelle Situation an, ist absolut unklar, warum wir mit Windows 11 ein komplett neues OS überhaupt brauchen. Windows 10 ist immer noch absolut zeitgemäß, performant, technisch vollkommen in Ordnung, Look & Feel sind ebenfalls zeitgemäß (und verändern sich mit 11 auch nicht wirklich drastisch). Mal abgesehen davon, dass MS Windows 10 eigentlich als Plattform angekündigt hat, die man die nächsten X Jahre lang weiterentwickeln will, gibt es also absolut keinen plausiblen Grund, der Windows 11 so wirklich rechtfertigt. Ich bin mal gespannt wie bzw. ob sich Windows 11 am Markt überhaupt behaupten kann.

  • Der bekannte Streamer Cr1TiKaL hat in Pokémon Unite 100 Dollar in die Hand genommen und in starke Items investiert. Er will so zeigen, wie unfair es im neuen MOBA zugehen kann und wie deutlich die Vorteile sind, […]

    • Schade…Ich hatte mir vor Jahren, etwa als HotS rauskam, schon vorgestellt, wie cool denn bitte ein Pokemon-MOBA wäre.

      Das man das Ganze nun so versauen muss, indem man eine Mechanik einführt, die (machen wir uns mal nichts vor) den Spieler zum Geld ausgeben animiert, finde ich ziemlich traurig.

      Natürlich gibt es grundsätzlich immer das Argument, dass man das Ganze ja auch ohne einen einzigen Cent schaffen kann und das es Spieler gibt, die das auch schaffen. Klar geht das, allerdings soll spielen ja auch Spaß machen und den habe ich wahrscheinlich eher weniger, wenn ich 100 Games gespielt habe, aber trotzdem immer wieder von jemandem gestomped werde, der 50 Games weniger gespielt hat, dafür aber 50 € mehr ausgegeben hat als ich. Ich will ja möglichst nach den ersten 5-10 Matches (sobald ich das Spiel halbwegs verstanden habe) Spaß haben und nicht erst nach unzähligen Stunden, wenn ich dann endlich den Vorsprung der P2W-Kiddies aufgeholt habe und man sich endlich unter annähernd gleichen Voraussetzungen begegnet.

      Es ist dasselbe wie bei FIFA: Selbstverständlich kann ich so lange grinden und traden, bis ich genug Coins gefarmed und genug Reward-Packs abgestoßen habe, um mir endlich Ronaldo, Messi oder Mbappe zu kaufen. Aber wie viele Spieler gibt es denn tatsächlich, die überhaupt so viel Zeit haben und wenn ja, sie auch investieren wollen, wenn sie auf dem Weg dahin immer wieder von Cedric und Mamas Mastercard weggeklatscht werden?

    • Naja, das Eine muss das Andere ja nicht ausschließen.

      LoL hat auch ein Runensystem, bei dem man sich vor dem Match für verschiedene Runen entscheidet und den gewählten Champion dadurch leicht modifiziert: Bspw. etwas mehr Angriffsgeschwindigkeit wenn du einen gegnerischen Champion angreifst oder etwas Bonus-Rüstung wenn du CC auf einen gegnerischen Champion ausübst.

      Hierbei gilt Chancengleichheit: Die verfügbaren Runen und die Anzahl, die man wählen kann, ist immer gleich. Egal welches Accountlevel man hat und wie viel Geld man in das Spiel steckt. Wer das Spiel, seine Gegner und den/die eigenen Champion(-s) am besten kennt und versteht (das was du auch beschreibst), kann auch die Runen am effizientesten einsetzen.

      Was spricht gegen solch eine Mechanik? Das beschert dem Spiel in erster Linie ja nur etwas mehr taktische Tiefe und Abwechslung.

      Sobald das Accountlevel oder mein Kontostand darüber entscheiden, wie hoch oder stark diese Boni und Zusatzattribute ausfallen, ist das natürlich murks. Da gebe ich dir Recht.

      • Bei LoL hatte ich das früher auch immer als kritisch gesehen, aber das hat sich ja zum Glück gebessert. Das frühere/klassische Runensystem von LoL war nämlich auch so eine Nummer. Nicht ganz so extrem, aber man musste sich die Runen auch mühsam erfarmen oder man hat sie sich gekauft. Und neue Accounts mit niedrigeren Level hatten nur schlechtere Runen zur Auswahl und weniger Slots. So hatten sie nicht nur das Handicap von wenig Spielerfahrung, sondern die alten Hasen hatten auch krassere Runen am Start. Das war auch riesen Murks.

        Aber wie gesagt, das haben sie ja schon vor längerer Zeit geändert.

        Trotzdem finde ich das Runensystem in LoL nicht optimal. Das kommt mir halt wie eine Notlösung von Riot vor um zumindest etwas Variabilität in LoL reinzubringen. Im Spiel selber sind Champions, Builds und Items einfach zu statisch, dass sie das ganze nach außen verlagern. So kann man wenigstens seine Champions vorab auf tank/carry/brawler/jungler etc trimmen und so zumindest einige Champions auf verschiedenen Positionen spielen. Ansonsten wäre ja jeder Champion tatsächlich auf eine Position hardlocked und die taktische Vielfalt liegt komplett bei Null.

  • Nach einer Klage einer kalifornischen Behörde wegen Sexismus gegen Activision Blizzard ist vor allem das Gaming-Studio Blizzard in der Kritik. Nach der Klage meldeten sich einige ehemalige Mitarbeiter und […]

    • Das sind relativ gängige Phrasen von Leute, die persönlich gar nicht davon betroffen sind. Debatten um breitbeinig sitzende Männer, da kann man sich sicherlich drüber streiten wie viel oder wenig bereichernd sowas ist.

      Aber auch wenn du vielleicht (genauso wie ich und unzählige andere Menschen) mit dem Ne**rkuss, dem Mohrenkopf und dem Zigeuner-Schnitzel aufgewachsen bist, sind N**er, Mohr und Zigeuner immer noch Fremdbezeichnungen…Worte die von Menschen genutzt werden, die dieser Menschengruppe gar nicht angehören und abwertend oder beleidigend genutzt oder zumindest aber von den entsprechenden Gruppen als solches empfunden werden. Es ist ja nun mal kein Geheimnis, dass Roma nicht wirklich begeistert davon sind, Zigeuner genannt zu werden.

      Wenn sich eine Sprache und eine Gesellschaft dahingehend entwickelt, dass sich alle ihre Nutzer und Mitglieder damit wohlfühlen und sich möglichst wenig Menschen beleidigt fühlen MÜSSEN, dann ist das doch eher was Positives oder nicht? Oder hast du stark an Lebensqualität verloren, seitdem du nur noch Schokoküsse und Paprika-Schnitzel kaufen kannst?

      • Wenn sich eine Sprache und eine Gesellschaft dahingehend entwickelt, dass sich alle ihre Nutzer und Mitglieder damit wohlfühlen und sich möglichst wenig Menschen beleidigt fühlen MÜSSEN, dann ist das doch eher was Positives oder nicht?

        Ja es ist positiv. Dann ist aber auch die Debatte um die ganzen Wörter wie Mansplaining, Manspreading und Hepeating bereichernd. Denn es gibt bestimmt einige bis viele Männer, die sich dadurch unwohl oder sogar beleidigt fühlen. Immerhin werden die Wörter Man und He dazu verwendet negative Wörter zu kreieren um den Mann in ein schlechtes Licht zu rücken.

        Ich persönlich finde die Wörter eigentlich ganz lustig. Einfach weil die Wörter so verändert wurden, dass man noch das ursprüngliche Wort erkennen kann aber auch womit das neue Wort zu tun hat.
        Hepeating – Repeating
        Mansplaining – Explaining

        Und zu Manspreading gibt es ja schon das weibliche Gegenstück Shebagging.

        • Hmmmm jain. Also grundsätzlich bin ich schon teilweise bei dir: Solche Wortneuschöpfungen werden oft viel zu unbedacht, übereilt und zu radikal genutzt…Allerdings muss man auch sagen, dass es all diese Worte nicht gäbe, wenn es die Probleme dahinter nicht gäbe (zumindest ansatzweise). Hepeating habe ich persönlich noch nie miterlebt, was man dazu aber liest klingt schon recht schlüssig und, wenn es so stattfindet, nach einem echten Problem…und dann finde ich das Wort auch nicht unbedingt unangemessen.

          Manspreading ist da schon wieder eine andere Geschichte m.M.n.: Es gibt Studien zu dem Thema, die belegen, dass fast 90% der befragten Frauen eine solche Körperhaltung bei Männern als attraktiv empfinden, auf der anderen Seite werden Frauen mit überschlagenen Beinen als attraktiv wahrgenommen. Wenn ein Mann nicht bereit ist, im Bus oder wo auch immer, in einem solchen Fall, für eine andere Person (egal ob Mann oder Frau) Platz zu machen, ist das Problem eher, dass er ein Arschloch ist und nicht, dass er ein Mann ist. Das ist, wenn man die Ergebnisse der o.g. Studie deutet, viel mehr angelerntes Verhalten (denn wer will schon nicht von seiner Umwelt als attraktiv wahrgenommen werden?!) als das böse, böse Patriarchat, als das es oft verteufelt wird. Da wird halt oft aus einer Mücke ein Elefant gemacht und das Wort “Manspreading” schiebt den Grund auf das Geschlecht: Man tut es, weil man ein Mann ist.

          Ich würd aber ehrlich gesagt nicht so weit gehen zu sagen, dass man das Wort “Manspreading” in seiner Tragweite mit dem N-Wort gleichsetzen kann.

          • Nein natürlich nicht. Will Manspreading auch nicht mit dem Wort Neger gleichsetzen.
            Du sagtest nur, dass sich alles positiv auswirken kann, wenn sich keiner mehr Wörter verwendet, durch die sich Leute beleidigt fuhlen.
            Waren halt nur Wörter die mir eingefallen sind, durch die sich paar Männer evtl. beleidigt fühlen.

    • Sehe und verstehe ich ziemlich ähnlich muss ich sagen. “Boomer” ist von der Herkunft des Wortes natürlich relativ fest an bestimmte Jahrgänge gekoppelt, meint aber ja eher viele verschiedene, ewiggestrige Aussagen, Meinungen und Einstellungen.

      Hab das Ganze jetzt auch eher weniger als pauschalisierend empfunden.

      • Deine Aussage, mich und alle der Generation 50+ als ewiggesttrige zu beleidigen ist schon krass und ist die Folge einer fehlenden Erziehung.
        Das geht gar nicht!

        • Auch hier. DDuck hat weder dich, noch die Generation beleidigt. Sondern lediglich eine Begriffserklärung zu “Boomer” abgegeben.

        • Also ich bin mir grad ehrlich gesagt nicht sicher, ob du hier versuchst zu trollen, es nicht verstehen kannst oder einfach nicht verstehen willst 😃

          Aber ja, fühl dich ruhig von mir und meinem Vorredner beleidigt, auch wenn eigentlich nichts dergleichen gesagt wurde. 🤔

  • Der erst 18-jährige Ryu „Keria“ min-seok macht in LoL von sich Reden. Der Support-Spieler ist ein Lichtblick im sonst so trostlosen Tal, in dem T1 steckt. Dabei interpretiert Keria seine Rolle als Supporter in d […]

    • Es ist sicher die Rolle in LoL, in der man am wenigstens glänzen kann. Im Prinzip gilt:

      Wenn ein Supporter seinen Job perfekt macht, fällt es keinem groß auf

      Wenn der Supporter aber Mist baut, ist er der Erste, der Ärger bekommt und von den Fans geflamet wird “Der macht ja nix – der stirbt ja nur”

      Relativ gut zusammengefasst. Vor allem Enchanter-Supports sind unfassbar unauffällig. Bei den Engage-Supports geht es mittlerweile eigentlich. Allgemein ist die Rolle des Supporters in den letzten Jahren deutlich besser geworden. In den ersten paar Seasons, war der Supp ja wirklich nur ein Kugelfang und nichts weiter.

      Der Supporter farmt natürlich immer noch nicht oder sammelt kills, ist mittlerweile aber deutlich aktiver, initiativer und wichtiger geworden. Schon allein, weil von vielen Supps, die oft Meta sind (bestes Beispiel Thresh oder Nautilus) der Engage für den ADC und auch in Teamfights ausgeht. Supporter machen mittlerweile deutlich mehr als peelen und Wards stellen und sind für die Laningphase essenziell. Bei einem ausgeglichenen Matchup auf der Botlane wird der gute ADC mit dem schlechten Support immer die Lane gegen den schlechten ADC mit gutem Support verlieren.

  • Riot Games hat einige Änderungen für den Client von League of Legends angekündigt. Neben einer neuen Lobby und einer angepassten Match-History wurden zudem neue Individualisierungsmöglichkeiten angekündigt. Das […]

  • Die 26-jährige Streamerin Jenelle „Indiefoxx“ Dagres wurde von Twitch gebannt. Nun hat sie aber einen Weg gefunden, mit Twitch-Clips doch noch Geld zu verdienen: Sie verkauft ihre „besten Momente auf Twitch […]

    • Epoche der Geisteskranken!

      Ich weiß nicht, welche Kosten dem Ganzen gegenüberstehen, aber wenn es wirklich stimmt, dass sie nach 30 Minuten ausverkauft war und die “mythischen” Clips alle für den Niedrigstpreis von 359 $ weggegangen, dann sind das über 35.000 $ Umsatz in einer halben Stunde…mit recycletem Content, der bereits da war und nicht extra noch produziert werden musste.

      Man muss sich mal vor Augen halten: Ein(-e) durchschnittliche(-r) Friseur(-in) in NRW verdient unter 20.000 € brutto im Jahr…und steht dafür 40 Stunden lang im Laden und schneidet Haare.

  • In League of Legends ist das sogenannte Queue-Doging weit verbreitet. Dabei verlassen Spieler die Warteschlange, um so einen Vorteil zu bekommen. Doch nun geht Riot Games dagegen vor, sperrt die Spieler bis zu 12 […]

    • Fühl ich…Mit Queue-Dodging habe ich auch eher weniger Schmerzen. Dauert das Ganze halt zwei Minuten länger, so what.

      Viel frustrierender sind Leute die das Game runterrennen, trollen oder AFK gehen und dich dann auch noch zwingen die Runde zu beenden, indem sie das /ff ablehnen.

  • In der League of Legends hat Riot den neuen Champion „Akshan“ vorgestellt. Dessen W-Fähigkeit „Going Rogue“ sorgt schon jetzt für Aufsehen: Denn der neue LoL-Champ kann Mitspieler durch seinen Passive wiederbel […]

    • DDuck kommentierte vor 5 Monaten

      Ich bin gespannt, was sie damit machen. Kann mir nicht vorstellen, dass das SO funktionieren kann. Entweder lässt Riot ihn so wie er ist und er wird solange 100% Banrate erfahren, bis Riot seine Basestats so in den Boden generfed haben, dass er unspielbar ist, oder aber man passt ihn an.

      Ganz ehrlich, diesen Revive brauch kein Mensch. Das ist zu broken und negiert einfach jeglichen Erfolg des gegnerischen Teams in Teamfights. Wenn eine Akali oder wer auch immer, in irgendeinem Teamfight oder noch schlimmer im Fight um Elder oder Nash, zwei Enemies killt und anschließend von Akshan abgeholt wird, war der Tod dieser Akali einfach nichts wert.

      Riot sollte ihm die Ult lassen, die Q und den E auch. Die W sollte man komplett ersetzen oder zumindest stark reworken. Die Passive sollte man komplett vom W streichen, oder sie sollte nur funktionieren, wenn Akshan selbst killt und vielleicht nur einen Champion reviven…und das dann auch nur mit einem entsprechenden CD. Die Active mit der theoretisch unendlichen Unsichtbarkeit ist ebenfalls unfassbar widerlich.

      Man hätte diesen Champ mit seinem Hook so cool aufziehen können, stattdessen geben sie ihm einen Revive, der broken af ist und Unsichtbarkeit. Hätte es cooler gefunden, wenn sie das Konzept mit dem Hook weiter ausgebaut hätten. Das er bspw. mit der W Gegner aus dem Hook heraus anspringen kann und kurz slowed, grievous wounds verursacht oder auch einfach nur Schaden anrichtet und wieder auf Distanz geht. Oder aber man kann den E auch auf gegnerische Champs wirken und sich mit dem W an sie heranziehen. Oder man könnte aus der W einen Escape-Move machen, mit dem er sich aus dem Hook heraus über die Wand o.Ä. zieht an der er gerade schwingt, oder, oder, oder…

      Der Hook gibt doch so viele Möglichkeiten für coole Abilities und Combos, stattdessen baut man noch einen Champ mit einem räudigen und frustrierenden Kit.

  • League of Legends bekommt mit Akshan einen neuen Champion. Dieser kann theoretisch alle 4 Mitspieler auf einen Schlag wiederbeleben. Viele Spieler befürchten deshalb schon jetzt, dass Akshan schnell einen Nerf […]

    • DDuck kommentierte vor 5 Monaten

      Komplett überladen und ziemlich viel von verschiedenen Champions in einen Topf geworfen. Ein Bisschen Lucian, ein Bisschen Kai’sa, ein Bisschen Sivir, ein Bisschen Twitch, ein Bisschen Warwick. Dazu der Hook (den ich mechanisch aber ganz cool finde) und diese W-Passive die broken af sein dürfte. Damit kann man einfach jeden Fight turnen, sofern mehrere Kills auf einem gegnerischen Champion liegen.

      Ich denke und hoffe, dass das nicht so bleiben wird, oder das man uns bisher da Cooldowns oder andere Bedingungen vorenthält. Ich bin auch mal gespannt wie sich das Ganze zusammen mit Viego verhält. Das wird sicher wieder für reichlich Bugs sorgen.

  • Der ehemalige LoL-Profi und jetzige Twitch-Streamer Zach „Sneaky“ Scuderi hat eine schlechte Meinung zum neuen Patch 11.13 in League of Legends. Ein neues Item für Tanks, “Ketten der Ächtung” macht das Leben […]

    • DDuck kommentierte vor 5 Monaten

      Naja, dafür das es so useless ist und im High Elo kaum gespielt wird, wurd es an diesem Wochenende in der LEC aber von ziemlich vielen Toplanern und Supportern gebaut 😀

      • TapTrix kommentierte vor 5 Monaten

        Jo krass oder? Heute morgen alleine in 4 Spielen 4/40 Spieler das Item gebaut, sollte schnellst möglichst generft werden.

  • Schalke hat jetzt offiziell verkündet: Man verkauft die Lizenz, um in der LoL-Liga LEC zu spielen in die Schweiz. Schalke war das stärkste deutsche Team in der europäischen Profi-Liga von League of Legends. Ab […]

    • Es ist nicht anerkannt, nein. Allerdings glaube ich nicht, dass das viel geändert hätte. Es ist ja nicht an fehlender Förderung, sondern an der jahrelangen Misswirtschaft des Klubs gescheitert. Da wäre eine öffentliche Förderung glaube ich nicht viel mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein gewesen.

      Es ist wahnsinnig schwer, wenn nicht sogar unmöglich, in der LEC schwarze Zahlen zu schreiben…völlig unabhängig vom Erfolg. Die LEC ist für die Unternehmen und Organisationen halt immer noch ein Minusgeschäft und aktuell mehr ein Investment in die Zukunft als ein Geschäft und für solche Investments brauch man halt entweder viel, viel Spielgeld auf der hohen Kante oder eben zahlungskräftige Sponsoren, die das Ganze entsprechend fördern…beides Sachen die Schalke nun mal nicht hat. Um so ein Projekt langfristig stemmen zu können, musst du also entweder richtig dicke Sponsorenverträge abschließen (wie es die großen US-Teams wie TSM bspw. machen) oder du musst es dir erlauben können aus deinem Kerngeschäft Geld abzwacken zu können um deine Esport-Sparte damit zu subventionieren.

    • In erster Linie finde ich es traurig für die Leute die dahinter stecken. Egal welcher Schalker mal vor Kamera oder Mikrofon zu sehen oder zu hören war, man hat ihnen richtig angemerkt, dass alle für dieses Projekt gebrannt haben, egal ob Betreuer, Coach, Spieler, Creator: Der Aufstieg in die EU LCS, der Run in’s Finale 2018, der Miracle Run letztes Jahr…alle haben dafür gearbeitet und miteinander gefeiert. Das ist Menschlichkeit, die man bei vielen anderen Teams heutzutage vermisst.

      Mal abgesehen davon, dass Schalke mitunter das einzige, eigentlich Esport-ferne, Unternehmen/Verein ist, der Esport wirklich ernst genommen und nicht nur als Werbeplakat genutzt hat.

  • Mehr laden
Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.