@mdot

aktiv vor 6 Stunden, 45 Minuten
  • Das League of Legends eSports-Team Vaevictis ist aus der russischen LCL geflogen. Nun hat sich eine Spielerin dazu geäußert und die Situation erklärt.

    Was ist passiert? Am 18. Februar haben wir auf MeinMMO da […]

    • Du vergleichst gerade Äpfel mit Birnen und verallgemeinerst sehr viel. Wird der erste Herrenkader vom FC Bayern München in 10/10 Spielen gegen den eigenen ersten Damenkader gewinnen?! Mit 99,99 %iger Wahrscheinlichkeit! Bedeutet das, dass die Frauen schlechter im Fußball sind?! Nein bedeutet es nicht! Zumindest nicht, wenn man schlechter und besser nach technischen Merkmalen beurteilt. Der einzige Vorteil, den der Mann der Frau gegenüber hat, sind die genetischen Voraussetzungen. Der männliche Körper ist i.d.R. potentiell einfach robuster, kräftiger, größer. Versucht eine Frau genauso athletisch zu werden wie bspw. Cristiano Ronaldo und ein Gewicht zu erreichen um auch nur ansatzweise im Zweikampf mit ihm standhalten zu können, wird sie massiv an Beweglichkeit einbüßen und als Fußballerin relativ unbrauchbar.

      Dein zweites Beispiel, dass du hier anführst ist genauso irrelevant bezogen auf das Thema. Raab ist ein Box-Legastheniker im Vergleich zu Regina Halmich. Hätte er nur eine semi-professionelle Box-Ausbildung gehabt, hätte er in Punkto Gewicht und Reichweite einen deutlichen Vorteil ihr gegenüber gehabt, der das technische Defizit zwischen Halb- und Vollprofi wahrscheinlich hätte ausgleichen können.

      Ich gebe dir Recht, dass es den Frauen im esport sicherlich nicht hilft ein Frauenteam in eine Liga zu stecken, in der sie nicht bestehen können. Das ist absolut korrekt, hat aber nichts damit zu tun, dass sie Frauen sind. Zu sagen, dass Frauen aber grundsätzlich schlechter in irgendetwas sind, als Männer ist Quatsch und der Vergleich mit dem Fußball sehr, sehr weit hergeholt. Frauen haben schlicht und ergreifend andere körperliche Voraussetzungen. Schau dir mal eine professionelle Damenmannschaft an. Die Frauen sind zwar topfit, sportlich und technisch gut ausgebildet, sind in Punkto Robustheit und Athletik aber auf dem Niveau von C- bis B-Jugendlichen Herren.

    • Es ist erstaunlich wie plump und dumm selbst die vergleichsweise gesittete Community hier auf mein-mmo sein kann. Wenn man sich die Kommentare unter dem anderen Beitrag zum Thema anschaut kann man sich nur schämen.

      Ich find gut, dass die Mädels so locker damit umgehen…auch wenn man sagen muss, dass dieser Promo-Move des Teams den Frauen im esport sicher nicht wirklich gut getan hat. Ich bin froh, dass man da schlussendlich von offizieller Seite eingegriffen hat. Ich kann nur wiederholen: nicht weil es Frauen sind, ich fänds cool mehr Frauen im professionellen esport zu sehen, sondern weil sie einfach nicht die spielerische Klasse für eine Tier 1 Liga haben. Auch wenn es „nur“ eine Wildcard-Region ist. Wäre sicherlich ganz cool zu sehen, wenn sich ein solches, reines Frauenteam in Zukunft mal auf so einem Niveau zu sehen 🙂

  • Vaevictis eSports machte 2019 damit Schlagzeilen, dass sie in League of Legends ein reines Frauen-Team ins Rennen geschickt haben. Das Team wird nun jedoch aus der Liga entfernt, weil es nicht ein Spiel gewonnen […]

    • Du kannst deine ESL-Matches von vor 15-20 Jahren aber nicht mit einer aktuellen Profi-Liga vergleichen.

      • Mir ging es hier um die Frage, waren die Männer in der Liga respektlos, weil sie gegen Frauen gespielt haben oder weil sie gegen schlechte Gegner gespielt haben!
        Mein Beispiel bezieht sich einzig auf das Verhalten, es macht ja schon nen Unterschied, ob die generell Frauen nicht als Gegner respektieren oder ob sie bei wesentlich schlechteren Gegnern eben was arrogant zocken, egal ob vs Frauen oder Männer :).
        Denke das hat weder mit der Liga, noch dem Spiel was zu tun, das zeigt lediglich wie professionell man ist und ob man auch bei Klassenunterschieden dem Gegner Respekt entgegen bringt!

    • Naja…Franchising hat halt eben nicht nur Vorteile. Es spielen dann eben nicht die besten Teams in der Tier 1 Liga sondern die, die in der Lage und bereit dazu sind die Startgebühr zu zahlen.

      Das man die Mädels so runter macht, finde ich scheiße. Das sie nichts in der LCL zu suchen haben ist aber schon korrekt. Gott sei Dank hat Riot da eingegriffen. So etwas führt den Gedanken hinter einer solch kompetetiven Liga ad absurdum. Nicht weil es Frauen sind, sondern weil es Dia-Spieler sind. Männliche Spieler aus Diamant hätten genauso alt ausgesehen.

  • In der League of Legends ist Lee „Faker“ Sang-hyeok (23) seit Jahren einer der besten Spieler. Doch sein Team T1 brach vor der Saison 2020 auseinander: mit Clid und Khan verlor er zwei überragende Mits […]

    • Naja es ist ja nicht nur SKT sondern viel mehr Korea im Allgemeinen. In den letzten 1-2 Jahren hat die LCK da einiges an Federn gelassen. Die LCK war zwar immer noch der Benchmark, der die Meta-Trends gesetzt hat und ist es auch heute noch. Zur Perfektion tragen es aber aktuell vor allem China und in gewisser Weise auf Europa.

      Ich kann einige Transfers seitens SKT nicht nachvollziehen…allerdings weiß man ja auch sehr selten auf wessen Drängen der Transfer stattfand, allerdings glaube ich auch, dass ein paar neue Impulse dem Team langfristig gut tun können und werden. Nicht zuletzt haben es ja auch unter anderem recht unerfahrene und frische Teams wie Damwon, Griffin oder eben auch der Weltmeister FPX recht weit gebracht.

  • Schalke 04 hat eine heiße Woche in der League of Legends hinter sich. Star-Spieler FORG1VEN hat das LoL-Team verlassen, dafür hat man einen Spieler aus der 2. Mannschaft hochgezogen. Der hatte nun einen Sa […]

    • Schon auffällig, dass Forg1ven geht und Schalke im zweiten Spiel schon wie ausgetauscht ist. Gerade bei Odoamne (der ja auch letzte Woche dieses unfassbar harte Interview zur aktuellen Situation geben musste) hat man gesehen wie viel Frust da mittlerweile drin steckt, den er sich gegen G2 von der Seele gespielt hat. Eigentlich ist der Junge ein richtig guter Toplaner…ich hoffe er findet nochmal zu alter Form zurück. Auch Abbedagge ist wie ausgewechselt, hat wieder mehr Spaß am Spiel, stirbt zwar immer noch zu oft, zeigt aber auch wieder gute Plays. Naja und Innaxe…der Junge ist ein Tier. Ich habe vor dem Split schon gesagt, dass er die bessere Wahl als Starting-ADC in der LEC wäre.

  • Bei Schalke 04 scheint die 2020er-Saison in der League of Legends im Chaos zu versinken. Man hat vor der Saison den 27-jährigen Konstantinos-Napoleon „FORG1VEN“ Tzortziou verpflichtet. Der war als Star vorg […]

    • Gott sei Dank! Nichts für Ungut: Ich hätte Forg1ven wirklich liebendgerne zu alter Stärke zurückfinden und durch die LEC mähen sehen und vor allem hätte ich als Typ aus dem Pott Schalke endlich gerne mal bei den Worlds gesehen, aber es hat so einfach nicht gepasst. Da bringt es auch nichts die Schuld auf Abbedagge, Odo oder Gilius zu schieben. Die sind zwar ALLE schlecht gewesen in den Matches bisher, aber Forg1ven war weiß Gott nicht besser.

      Seine Zeit ist nun mal vorbei und mit seiner Strahlkraft und Erfahrung den Jungs beim nächsten Step zu helfen hat auch nicht geklappt. Das er direkt das Handtuch wirft und sofort in den Sack haut und dabei auch noch so gegen Schalke wettert, zeigt eigentlich nur, was er im Grunde für eine komplizierte Persönlichkeit ist (was im Grunde jetzt erstmal nichts schlechtes ist, aber irgendwie ist es auffällig, dass es komischerweise immer die ADCs sind :-D).

      Ich bin gespannt wie sich Innaxe in der LEC schlägt, ich halte relativ viel von dem Jungen und er hatte zusammen mit Lurox ja auch schon ordentlich Erfolg in der Prime League bisher. Ich hoffe, dass das Team den Reset schafft und spätestens zum Summer Split wieder weiter oben angreifen kann.

  • Verderbnis-Gegenstände in World of Warcraft sind ein zweischneidiges Schwert. Doch wie viel Spaß sie im PvP machen können, zeigt hier eindrucksvoll ein Todesritter.

    Mit Patch 8.3 Visionen von N’Zoth hat Wo […]

    • Wenn es darum geht, dass wirklich der bessere Spieler gewinnt, ist WoW ohnehin nicht so wirklich das richtige Spiel. Der Erfolg im PvP in WoW basiert auf soooo vielen Faktoren: Selbstverständlich ein Stück weit die mechanischen Fähigkeiten des Spielers sowie das Verständnis für die eigene Rotation, darüber hinaus aber auch auf dem Gear und den Stats des Gears, einer bestimmten Meta (welche Teamzusammenstellung und Skillung ist gegen welche Teamzusammenstellung und Skillung aktuell gut?!) und selbstverständlich auch auf Zufällen. Die wurden aber ja nicht von den Verderbnis-Items eingeführt, sondern die gab’s schon immer: Procs die beim wirken von Fähigkeiten bei dir oder beim Treffen von Fähigkeiten, sowie Auto-Attacks beim Gegner ausgelöst werden können…egal ob durch Items oder bestimmte Skills.

      WoW jetzt vorzuwerfen, dass es zu wenig um Skill geht ist ein wenig absurd, weil es noch nie hauptsächlich um den Skill ging und WoW diesen Anspruch auch nie hatte. Sobald es verschiedene Klassen mit unterschiedlichen Stats, Move- und Skillsets gibt, ist diese Neutralität und Balance da ohnehin schon fast unmöglich zu schaffen. Oben drauf kommen dann auch noch Stats und Perks von Items und Talenten.

      Ich verstehe deinen Einwand, dass es blöd ist, wenn man auf einmal von jemandem mit einem Proc niedergeknüppelt wird, der eigentlich gar nichts kann und auch nichts anderes macht als dich zu schlagen und sich dabei zu heilen und eben auf diesen Proc zu warten…allerdings hat WoW wie gesagt auch nicht den Anspruch ein hochgradig ausgeglichener und ausbalancierter PvP-Titel zu sein.

      • Ich wollte WoW da auch keinesfalls unterstellen ein höchst kompetives PvP-Spiel zu sein. Es ging um die Frage wie man zu den neuen Verderbnis-Effekten steht, wenn diese, wie in dem Video, eingesetzt werden. Und dem kann ich nun mal wenig abgewinnen, eben weil dieser ohnehin vorhandene Aspekt dadurch noch mal extrem verstärkt wird.

  • Im Oktober 2019 kündigte Riot Games, der Entwickler von League of Legends, 6 neue Spiele an, darunter Project A, ein Shooter. Dieser konnte nun von den ersten Spielern getestet werden und überzeugt sofort C […]

    • DDuck kommentierte vor 1 Woche

      Ich mag diesen „Hate aus Prinzip“ auf Blizzard auch nicht. Auch wenn Blizzard in den letzten 12 Monaten sehr, sehr, sehr viele Punkte bei mir verloren hat und ich vom absoluten Blizzard-Fan zu maximal einem Blizzard-Interessierten geworden bin: So ziemlich alles, was Blizzard in den letzten Jahrzehnten angefasst hat ist großartig geworden (klammern wir mal WC3:Reforged aus).

      Ich denke aber mal, er meint eher, dass Blizzard mit Overwatch einen grandiosen Shooter gebracht (ich habe dieses Spiel geliebt und weit über 1500 Stunden darin versenkt) hat, den sie aber einfach nicht gebalanced bekommen. Mit weniger Augenmerk auf die Abilities und einen Waffenshop (wie es wohl Riot vorhat) scheint das Problem weniger groß zu sein. Ich bin wirklich gespannt, was darauf wird.

      • Henky kommentierte vor 1 Woche

        Blizzard hat viel die letzte Zeit falsch gemacht, bestes Beispiel ist aktuell der wechsel von Twitch auf Youtube, anstatt es wie Riot Games zu machen und auf beide Plattformen zu Streamen damit man noch eine weitere Reichweite hat, geht man einen falschen Schritt und wechselt ganz auf YouTube.
        Auch sind sie von Geforce Now zu Google Stadia gewechselt, was auch kein Sinn ergibt.
        Habe zwischen durch die Overwatch League geschaut aber werde mir den Stream nicht auf YouTube geben.
        Bin gespannt wie Diablo 4 verlaufen wird im Kampf gegen PoE2
        Mit Classic haben sie ja jetzt erst mal wieder ne Geldspritze erhalten

  • Ab sofort könnt ihr das Smartphone-Flaggschiff Samsung Galaxy S20, S20 Plus und S20 Ultra bei MediaMarkt und Saturn vorbestellen. Wer möchte auch direkt mit Vertrag.

    Samsung hat nun offiziell seine neuen H […]

    • DDuck kommentierte vor 1 Woche

      Hört sich toll an, ist aber (wenn es genauso gelöst ist wie beim Xiaomi Mi Note 10 Pro, wo von auszugehen ist) ein Krampf. Schnappschüsse sind damit nicht möglich, schon mal gar nicht von Objekten die sich schnell bewegen. Für ein scharfes Foto muss man das Gerät ewig lange still halten, bis die einzelnen Sensoren ihre Bildchen aufgenommen haben. War beim P20 Pro schon schlimm, beim P30 Pro noch schlimmer und wie gesagt bei Mi Note 10 Pro mit ebenfalls 108 MP nochmal deutlich schlimmer.

      • Lightningsoul kommentierte vor 1 Woche

        Cool, danke. Dann bin ich raus und hol mir fürs halbe Geld lieber ne halbwegs vernünftige Spiegelreflex. Also mille grazie!

        • DDuck kommentierte vor 1 Woche

          Also ich weiß es nicht ne?! Ich hatte das S20 noch nicht in der Hand. Aber mir gehen privat und berufsbedingt ziemlich viele verschiedene Smartphones durch die Hände und kann nur sagen, dass große Zahlen immer schön und gut sind, dich aber leider nicht weiter bringen, wenn die Kamera nicht für deinen Einsatzzweck funktioniert.

          Wenn ich stille, ruhige Fotos mache, sind die Fotos von meinem P30 Pro und von meinem P20 Pro davor unschlagbar gut. Für den Alltags-Schnappschuss draußen auf der Straße oder von der hibbeligen Katze daheim, taugt mir mein Pixel 3a, welches ich mittlerweile habe aber deutlich besser. Solche Bilder werden mit den beiden o.g. eher zu Pixelbrei, wenn man denn mit voller Auflösung knipsen möchte.

          Wie gesagt, das Mi Note 10 Pro ist schon sehr, sehr behäbig. Möglicherweise schafft Samsung das Softwareseitig auszugleich, das müsste man sich mal persönlich anschauen. Wirklich glauben daran tue ich aber nicht.

          • Lightningsoul kommentierte vor 1 Woche

            Ich brauche egtl. eine Allroundlösung für privat und beruflich, wo ich schnell und einfach wenigstens semiprofessionelle Außen- und Innenaufnahmen machen kann. Nachbearbeiten kann man die dann ja immer noch, aber die sollten auf einem Niveau sein wie es in Printmedien zu finden ist (je nach Beleuchtung etc. natürlich).

            • DDuck kommentierte vor 1 Woche

              Schwierig. Das OnePlus 7T (Pro) hat eine tolle Kamera, genauso wie das Pixel 4…und wie gesagt, wenn das Objekt unbeweglich oder möglichst träge ist, macht auch das P30 Pro fantastische Fotos. Ansonsten wäre (wenn es nicht Android sein MUSS) ein iPhone natürlich auch ein möglicher way to go. Mit einem iPhone kann eigentlich JEDER schöne Fotos machen. Die Fotos sind nicht unbedingt gut, qualitativ nicht so hochwertig wie es Smartphones in ähnlicher Preisklasse ermöglichen, aber sie sind schön und reichen für die meisten Zwecke.

              Mir persönlich sind die Bilder zu unnatürlich und verwaschen (geschuldet eben des Umstandes, dass da so viel Software eingreift, dass jeder noch so untalentierte Fotograf ein halbwegs ordentliches Foto aus dem Gerät herauskitzeln kann). Außerdem sind die Geräte zu teuer für das, was sie hardwareseitig bieten. Die Leistung gibt’s auch günstiger von anderen Herstellern…und den Preis mit der langen Softwarepflege zu rechtfertigen, kann ich irgendwie nicht durchgehen lassen.

              • Lightningsoul kommentierte vor 1 Woche

                Du hast genau die Gründe aufgezählt warum ich noch nie ein iPhone besessen habe. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich ein iPad habe, das war aber auch noch relativ günstig damals.

                Also wenn dann behalte ich lieber mein billiges Huawei Handy und hol mir ne gescheite Kamera, mit Filtern irgendwas dahinzuwurschteln, ist jetzt nicht so mein Anspruch. Aber danke für die ausführliche Beratung. 😉

                • Stuhri kommentierte vor 1 Woche

                  Wenn du nenn Allrounder willst, hol dir kein Handy für ne „gute“ Kamera, sondern schau mal lieber nach ner kleinen Systemkamera mit Wechselobjektiven. Die sind lütt, haben mittlerweile nenn gutes Bild bei ihrem Cropfaktor und hier kannst du, je nach Bild mit den Einstellungen(Blende/Zeit) leicht arbeiten und kosten nicht viel.

                  Empfehlen kann ich da ne Olympus z.b. OMD 10 MK3 oder ne Sony Alpha ab 6000 aufwärts

                  • Lightningsoul kommentierte vor 1 Woche

                    Klingt gut, danke. Aber Spiegelreflex mit Videooption wär mir egtl. am liebsten, muss auch nicht zwingend 4k sein, aber halt gutes Bild mit 1080p 😉

        • Kuba kommentierte vor 1 Woche

          Richtige Entscheidung, ein Smartphone wird nie an eine Kleinbild, APSC oder MFT – Sensor antreten können zumindest nicht mit den momentan verwendeten Sensoren.
          Diese riesigen Megapixelzahlen sind sowas von irreleitend bei den Smartphones und spätestens wenn man eine Lowlightaufnahme aus der Hand schiessen möchte scheitert man und regt sich auf.

          • Lightningsoul kommentierte vor 1 Woche

            Ja, MP haben quasi nix mit Fotoqualität zu tun, das stimmt schon. Aber ich dachte schon, dass die heutige Generation an Handys zumindest rudimentär eine Kamera ersetzen kann. Scheinbar ist das nicht der Fall. 🙁

            • Können sie ja auch, zumindest die Kameras in den HighEnd Smartphones reichen für ~95% der Anwender.

  • Den MSI Infinite A 9SD-881DE Gaming-PC mit einer RTX 2070 Super gibt es im Angebot beim Gönn-Dir-Dienstag von MediaMarkt zum aktuellen Bestpreis.

    Es ist wieder Dienstag 20 Uhr MEZ und damit gibt es neue […]

    • Das ist korrekt. Allerdings ist die ähnliche Konfiguration zu dem PC aus dem Angebot bei Dubaro auch nen Hunni teurer als der MSI-PC bei MM…und hier hat man lediglich 15€ mehr in’s Board, 40€ in die CPU und sagen wir nochmal 10€ mehr in den RAM investiert. Man hat also 65€ mehr für Hardware ausgegeben (wenn man mal die Einzelpreise für den Privatkunden für die Teile vergleicht) und die Windows-Installation weggelassen, verlangt aber 100€ mehr für das System.

      Du empfindest es unverschämt das da oben als gutes Angebot anzupreisen und kommst mit einem Shop um die Ecke, der ein vergleichbares System zu einem schlechteren Preis anbietet…mal abgesehen davon, dass das MSI Z390 A-Pro, welches Dubaro verbaut auch eher ein Budget-Board ist. Abgesehen von einer Hand voll Features, die der Z390-Chip dem B360 gegenüber mitbringt (und die wohl den wenigsten auffallen bzw. fehlen dürften. Oder brauchst du S-ATA Raid, der einen Z-Chip zwingend erforderlich macht?! Oder noch ein paar RGB-Header mehr?!) hat das Board keinen weltbewegenden Mehrwert. Übertakten lässt sich der 9700F aus dem MSI-PC ohnehin nicht. Warum also sollte man seitens MSI ein teureres Z390-Board verbauen, dessen brauchbarstes Feature die Option auf OC ist?! Ich Empfinde das B360-Board eher als „passend zur CPU ausgewählt“ und nicht als „Witz“ oder „Schwachstelle“ wie du es genannt hast.

      Berücksichtigt man nun die eventuell leicht höhere Wertigkeit von RAM und MB, was sich so aber erstmal nicht bestätigen lässt aufgrund fehlender Informationen (das Netzteil wird in dem MSI im schlechtesten Fall ein Standard OEM-PSU sein. Die sind in der Regel nicht schön schwarz lackiert und es steht nicht bequiet drauf, sind aber für den Betrieb in der Business-Sparte gebaut, sprich für im Schnitt 8 Stunden Betrieb am Tag und damit noch nicht mal wirklich schlecht), ist das Dubaro-Angebot maximal genauso gut oder schlecht wie das von Media Markt für den MSI-PC, welches dich so schockiert hat…tendenziell sogar etwas schlechter.

    • DDuck kommentierte vor 1 Woche

      Korrekt…und wie gesagt, wenn man sich die Einzelteile mal zusammenklickt kommt man so viel billiger auch nicht weg. Ob es für einen eingefleischten Gamer oder Enthusiasten sinnvoll ist die Konfiguration so zu kaufen oder selbst zusammenzubauen ist eine Sache, angemessen ist der Preis aber sicherlich, wenn man bedenkt, dass für MSI und Media Markt noch Margen abfallen müssen.

    • DDuck kommentierte vor 1 Woche

      Einerseits verstehe ich deinen Einwand, andererseits aber auch wieder nicht:

      Zum Netzteil: Hersteller wird bei MSI nicht genauer angegeben, hat aber 80 PLUS Bronze Zertifizierung > geht besser, ist nun aber auch kein Billigscheiß der jeden Moment abfackelt.
      Zum RAM: 2666 MHz ist sicher keine Tophardware, allerdings interessiert das bei Intel auch nicht wirklich. Der i7 profitiert von schnellem RAM nur unwesentlich.
      Zum Board: B360 ist natürlich nicht top notch, allerdings ist das auch ein Fertig-PC und so funktionieren die Kisten nunmal: Möglichst wenig Upgrade-Möglichkeiten bieten, damit bei Bedarf neu gekauft werden muss. Allerdings sind die Upgrade-Zyklen bei CPUs (gerade bei Intel) nicht so eng getaktet, dass die Hardware quasi schon veraltet ist, wenn du das Teil aus dem Laden schleppst.

      Insgesamt muss man sagen, ist das leider ein normaler Preis für eine Fertigkiste. Selbstverständlich kann man das Teil locker für ein paar 100€ mit mindestens gleichwertigen Teilen selbst bauen (lassen)…das sollte aber jeder, der so eine Fertigkiste kauft mittlerweile auch schon mitbekommen haben. Außerdem sagt ja niemand hier, dass das ein unschlagbarer Preis für diese Hardware-Konfiguration ist, sondern nur, dass es ein gutes Angebot für DIESEN PC ist…Und das ist nunmal der aktuelle Bestpreis und 200€ günstiger als sonst. So wie es auch im Text beschrieben ist.

      Mal abgesehen davon ist ein Preis von 1.400€ zwar wie gesagt kein Schnäppchen, aber auch nicht wirklich schlecht. Allein CPU + GPU dürften schon gut 850€ zusammen kosten…+ RAM + Board + PSU dürftest du schon bei rund 1100€ sein…und das nur für die nackten Leistungskomponenten. Kein Gehäuse, kein Windows, keine Festplatten, kein Zusammenbau. Ich bin auch kein Freund von Fertig-PCs, weil ich einfach gerne weiß, welche Teile ich kaufe und verbaue und mich relativ gut damit auskenne. Unfassbar schlecht sind die knapp 1400€ für einen PC (wenn er denn vernünftig funktioniert) bei dem man, abgesehen von Karton aufschneiden, auspacken und anstöpseln, keinen Finger krumm machen muss aber weiß Gott nicht.

  • Activision Blizzard hat sich 2020 entschieden, seinen eSport statt auf Twitch nun exklusiv auf YouTube zu zeigen. Beim ersten Wochenende der Overwatch League fehlten nun fast ein Drittel der Zuschauer im […]

    • DDuck kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

      Mir persönlich ist es grundsätzlich egal, ob ich mir den Stream nun auf Twitch oder auf YT anschaue. Das man keine Möglichkeit mehr hat über das Anschauen der Streams Belohnungen zu erhalten ist schon ziemlich frech. Ich denke mal gemeint sind damit die League-Tokens, die benötigt werden um die League-Skins, die exklusiven Skins und Emotes freizuschalten?! Damit zwingt man die Leute, die diese Sachen haben wollen Echtgeld in das Spiel zu investieren was definitiv ein Schritt in die Falsche Richtung ist! Bedenkt man jetzt noch, dass man zuletzt erste drei Teams recoloured hat, was bedeutet, dass jeder Held 6 neue League-Skins bekommt, die die Spieler kaufen können wird die Sache noch unverschämter. Die Tatsache, dass einige, exklusive Cosmetics davon zeitlich begrenzt sind (wie bspw. der Jjonak MVP-Skin oder der Brigitte GOATS-Skin) macht die Sache nur noch schlimmer…zumindest solange es keine andere Möglichkeit gibt, sich die Token zu erspielen.

      • Nico kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

        man merkt halt immer mehr den einfluß von activision und ihren mikrotransaktionen von cod etc

        • DDuck kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

          Ich befürchte auch. Bisher hatte ich immer die Einstellung „Studios und Spieleschmieden entwickeln sich halt weiter…Blizzard ist aus dem kleinen, familiären irgendwann herausgewachsen und muss sich der Industrie anpassen“ usw.. Mittlerweile sehe ich das ein wenig anders. Ich finde Lootboxen usw. nicht super-duper toll. Bin aber gewillt sie zu akzeptieren, wenn sie dir keinen Vorteil im Spiel verschaffen (wie etwa bei Overwatch oder League of Legends) und wenn die Cosmetics und die Lootboxen theoretisch auch erspielt (oder eben durch das Schauen der Streams erhalten) werden können und nicht gekauft werden müssen. Das ist jetzt einfach nicht mehr gegeben, die ich nenne sie mal „League-Inhalte“ bringen zwar immer noch keinen spielerischen Vorteil, müssen nun aber mit Echtgeld bezahlt werden, da man offensichtlich anders nicht mehr an die Token kommt. Vor dem Hintergrund, dass man diese Änderung mit der Änderung der Teamfarben und dem brandneuen GOATS-Skin bringt, wirkt das aber schon ziemlich kalkuliert.

          In letzter Zeit hat sich allerdings viel getan bei Blizzard, man hat fast jeden, der dort was zu sagen hat, ausgetauscht und wahrscheinlich wird man mittlerweile stark von außen (von Activision) beeinflusst. Besonders traurig fand ich neben diesen ganzen, offensichtlich geldgeilen Methoden in WoW und mittlerweile auch Overwatch, aber vor allem das Einstampfen des HGC und die Vorgehensweise in der Hong Kong-Debatte um den Hearthstone-Spieler, der sich chinakritisch auf einem Stream äußerte.

  • In Zusammenarbeit mit NCSoft verlosen wir auf MeinMMO eine seltene Armbanduhr im schicken Look des MMORPGs „Blade and Soul“-Look. Macht mit und erzählt uns eure schönste MMO-Erfahrung!

    Was ist aktuell in B […]

    • DDuck kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

      Sowohl die Uhr, als auch eure Aktion finde ich ziemlich cool 🙂

      Bei meiner schönsten MMO-Erinnerung könnte ich hier so Einiges aufzählen. Wenn es aber darum geht, woran ich mich noch Ewigkeiten zurückerinnern werde, muss man hier wohl die Vanilla WoW-Zeit mitte der 00er Jahre erwähnen. Mittlerweile schon 15 Jahre her, denkt man aber dennoch sehr, sehr gerne daran zurück:
      Endlos lange 5er-Instanzen, Gefühlt ewige Downtimes nach jedem Kampf, das Farmen für’s Level 40 Mount (was unter anderem beinhaltete, dass man ab Level 36 nicht mehr zum Lehrer gegangen ist, Rohstoffe nicht vercraftet sondern im AH verkauft hat und Rüstungsteile gegen andere ausgetauscht hat, anstatt sie teuer zu reparieren), das Campen und Ganken in Stranglethorn, der erste 60er, das erste Setteil, 40er-Raids mit miserabler Tonqualität im TeamSpeak, eingeschworene Server- & Gildengemeinschaften (man kannte sich halt), Stundenbuffs, jeden Mittwoch händisch geladene & installierte Patches wegen fehlendem Update-Launcher und grundsätzliche Downtime des Servers („never play on patchday!“), Neuinstallation von X CDs und händisches Hochpatchen auf die neueste Version, der Grind der letzten Level bis zur Stufe 60 (weil einfach nicht genug Quests vorhanden waren), und und und…

      Sicherlich war bei weitem nicht alles perfekt (bzw. eigentlich war relativ wenig wirklich perfekt). Allerdings war es eine unfassbar tolle Zeit, die mich in eine Welt entführt hat, die so riesig und aufregend war, dass ich sie mir so noch nicht einmal hätte vorstellen können…und auch wenn man sich rückblickend heutzutage fragt „Wie und warum in aller Herrgotts Namen habe ich mir das damals angetan und da so unfassbar viel Zeit reingesteckt?!“, waren es glaube ich gerade diese kleineren und größeren Macken, die das Spiel und die Erfahrung so besonders gemacht hat.

      Wenn ich mir explizit einen Moment herauspicken sollte, dann war das sicherlich unser erster Ragnaros-Kill: Wir hatten eine relativ private Gilde, die im Kern aus einer 5er Gruppe heraus entstand, die zusammen mal HDW gemacht hat. Jeder hatte irgendwie noch eine(-n) Kumpel, Freund/Freundin, Kollegen/Kollegin mit in die Gilde gebracht und extern kam auch immer wieder der ein oder andere Random dazu, sodass wir generisch zu einer doch recht beachtlich großen Gilde auf unserem Server gewachsen sind, ohne jeden Level 1 Charakter direkt aufzunehmen. Wir hatten damals an MC echt zu knabbern, haben viele Wochen für den Fortschritt gebraucht und hatten uns auch an Ragnaros immer und immer wieder nächtelang die Zähne ausgebissen und Eimerweise Gold in Reparaturen und Tränke investiert. Eines Nachts dann, nachdem wir wieder mehrere Stunden und X Anläufe in den Boss investiert hatten, fiel der Feuerlord dann das erste Mal. Das Gefühl, das erste mal eine 40er Raidherausforderung abzuschließen war unglaublich und 40 Raidteilnehmer im TS wurden plötzlich für ein paar Sekunden ganz, ganz still, bevor die großen Jubelstürme ausbrachen.

      Das war ein wirklich toller Moment, eine Erfahrung die ich nicht missen möchte und eine nostalgische Erinnerung, die mir selbst WoW:Classic im letzten Jahr so nicht wirklich wiederbringen konnte 🙂

    • DDuck kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

      Die Frage ist: Warum sollte die Uhr keine 375$ wert sein? Wasserdicht bis 20 ATM, Edelstahlgehäuse, gehärtetes Glas, Datumsanzeige und ein schweizer Quarzwerk. Ohne jetzt genau die Verarbeitung der Uhr zu kennen würde ich behaupten, kann man von einer klassischen Uhr (kein Smartwatch-Spielzeug) nicht wirklich viel mehr verlangen um den Preis zu rechtfertigen (Chronograph oder Stoppuhr/Countdown fehlen, sind bei Quarzuhren aber auch gerne mal ein Teil, welches irgendwann nicht mehr sauber funktioniert, von daher also halb so wild). Die Limitierung bzw. Sonderausführung wird bei dem Preis sicherlich auch noch eine Rolle spielen.

      Ob die Uhr es einem selbst wert wäre, ist eine andere Frage. Objektiv gibt es aber sicherlich viele deutlich schlechtere Uhren zum selben oder gar einem höheren Preis.

      • axive kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

        Die Frage ist: Warum sollte die Uhr keine 375$ wert sein? Wasserdicht bis 20 ATM, Edelstahlgehäuse, gehärtetes Glas, Datumsanzeige und ein schweizer Quarzwerk. Ohne jetzt genau die Verarbeitung der Uhr zu kennen würde ich behaupten, kann man von einer klassischen Uhr (kein Smartwatch-Spielzeug) nicht wirklich viel mehr verlangen um den Preis zu rechtfertigen

        Das sind aber irgendwie alles keine Details die 375$ rechtfertigen. Man bekommt gleiche Qualität für weitaus weniger Geld.
        Meine Casio G-Shock hat gehärtetes Mineralglas, Water resist ~20Bar, Gezeitenanzeige, Mondphasenanzeige, Funkgesteuertes Uhrwerk (Quarz), Datumsanzeige, Stoppuhr, Timer-Funktion, Wecker, Weltzeituhr (zweite separat einstellbare Uhrzeitanzeige) und zudem hat sie noch ein beleuchtetes Display und läuft mit Solarakku.(kein Batteriewechsel nötig.)
        Und das ganze hat mich neu damals weniger als 150€ gekostet.
        Da rechnen sich für mich diese 375$ einfach nicht. Und das individuelle Blade and souls Design kann es auch nicht sein, da die Uhr im Original wohl schon jenseits der 300$ kostet.

        • Sammlerstück & Markenname (Wenn du dir MTM Hypertec anguckst so liegen sogut wie alle Uhren über 300€).

          Warum kostet denn bei Aldi eine Flasche Wasser 0,19€ und bei K+K bezahl ich 1,20€? Ist doch beides Mineralwasser.

          • axive kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

            Sammlerstück & Markenname (Wenn du dir MTM Hypertec anguckst so liegen sogut wie alle Uhren über 300€).

            Warum kostet denn bei Aldi eine Flasche Wasser 0,19€ und bei K+K bezahl ich 1,20€? Ist doch beides Mineralwasser.

            Nettes Beispiel bei dem du selber zeigst dass es nicht gerechtfertigt ist, dass nur weil ein anderer Name auf einem Produkt steht, es einen weitaus höheren Preis hat. Danke für diese Bestätigung, dass der Preis insgesamt für diese Uhr, und wohl auch die anderen dieser Marke, ein wenig zu hoch angesetzt ist. 😀

            • Ist nunmal auch so. Wenn auf meinen Schuhen Dolce & Gabbana steht und auf deinen Rebook, dann können die Rebooks noch so viel Mehrwert haben, sie werden niemals den Preis von Dolce & Gabbana erzielen können. Preis gerechtfertigt? Bestimmt nicht. Gibt es Menschen die es trotzdem zu dem Kurs kaufen? Auf jeden Fall.

        • DDuck kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

          Ich wollte dir auch gar keinen Vorwurf machen oder dich persönlich angreifen, um Gottes Wille 😀 Sorry, wenn das so rüberkam 🙁

          Allerdings vergleichst du grad den Funktionsumfang einer (teilweise) digitalen Uhr mit dem einer komplett analogen Uhr unter dem Gesichtspunkt „Qualität“. Abgesehen von der Wasserdichtigkeit hast du eher eine Liste an Features, als an Qaulitätsmerkmalen aufgezählt. Teilweise Features, die eine komplett analoge Uhr unter Umständen in dem Umfang eventuell gar nicht bedienen kann.

          Mir ist durchaus bewusst und ich gebe dir sicherlich Recht, dass man für weniger Geld deutlich mehr Uhr bekommt, allerdings muss man halt auch für sich selbst entscheiden welche Features oder Merkmale man davon braucht bzw. haben möchte oder nicht. Ich persönlich bräuchte bspw. weder eine Gezeitenanzeige, noch die Mondphase oder eine zweite Zeitzone. Das ist ein nettes Gimmick, aber Hand auf’s Herz: Ich fliege relativ selten spontan zum Surfen nach Hawaii, dass mich Weltzeit und Gezeiten tagesaktuell interessieren…mal abgesehen davon, dass die G-Shock Modelle mir jetzt auch optisch nicht wirklich zusagen.

          Was ich viel mehr damit sagen wollte ist, dass man auf dem Papier so jetzt erstmal nichts findet um der Uhr ihre Qualität abzusprechen. Ob der Preis nun angemessen ist oder nicht, liegt ja immer im Ermessen des Käufers. Ich hatte mal eine 10 Mark Uhr von McDonalds als Kind…die war auch beleuchtet, wasserdicht, hatte eine Stoppuhr, Datumsanzeige und einen Wecker. Wie viel man wofür ausgeben will bleibt ja jedem persönlich und vor allem den eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen überlassen (wie das bei Vielem so ist)…und da spielt (vor allem bei Mode und Uhren) oftmals der eigene Geschmack mit rein.

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