@mdot

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  • Free2Play-Games erfreuen sich großer Beliebtheit. Wir stellen euch 28 Top-Spiele vor, die ihr kostenlos spielen könnt und die aktuell auch empfehlenswert sind.

    Das ist die Idee hinter der Liste: Damit ihr au […]

    • Zu LoL: “Mit Echtgeld (und Spielgeld) kann man sich außerdem zusätzliche Runenseiten kaufen, die einen leichten Vorteil im Spiel bieten.”

      Das ist faktisch falsch. Die zusätzlichen Runenseiten bringen dir keinerlei Vorteil IM Spiel, es sind ja nur Vorlagen. Wenn ein Spieler 10 Runenseiten hat, kann er ja weiterhin nur eine davon nutzen. Der Unterschied zu einem Spieler mit nur 5 Seiten ist ja lediglich, dass er 5 Vorlagen mehr speichern kann und damit auf mehr verschiedene Champs vorbereitet sein kann. Für Spieler ohne zusätzliche Runenseiten oder die einen Champ picken, den sie nicht so oft spielen, hat man vor dem Match ja genug Zeit, sich gemütlich seine Runen nach Bedarf (zu googlen und) zusammenzuklicken. Während des Spiels macht es keinen Unterschied wie viele Runenseiten ich mir gekauft habe oder eben nicht.

  • Die E-Sport-Mannschaft Team SoloMid hat einen riesigen Deal über 210 Millionen Dollar mit einer Krypto-Börse abgeschlossen. Doch nachdem sich schon Riot Games (LoL, Valorant) querstellte, macht jetzt auch U […]

    • Hmmmm jain…also es ist sich schon sehr, sehr ähnlich. Allerdings gibt es einen doch recht wichtigen Unterschied: Man kann sich in Sachen Krypto (vermeintlich) einlesen und “bilden”. Dementsprechend viele Falschinformationen und Halbwahrheiten gibt es…vor allem auch in den sozialen Medien. Beim Glücksspiel ist das nicht möglich, niemand kann dir sagen ob du am Roulettetisch dein Geld auf schwarz oder rot setzen sollst, weil es eben GLÜCK ist. Die Kryptomärkte werden von so vielen Faktoren beeinflusst, die für die meisten Menschen (und vor allem für junge Menschen!) wenig bist gar nicht zu überblicken sind. Gleichzeitig liest man in den Medien aber immer wieder wer womit gerade wieder mit zwei Mausklicks und 8,52€ Einsatz innerhalb von zwei Tagen Millionär geworden sein soll und die sozialen Medien, bspw. Youtube, vor allem aber TikTok und Instagram, sind voll mit selbsternannten Experten und Beratern, die dir zu 90% aber Anleitungen zum Geldverbrennen an die Hand geben und dafür werben vom Sofa aus 6.000€ im Monat zu verdienen.

      Das Gefährliche und Verwerfliche sind m.M.n. nicht die Kryptobörsen an sich, sondern viel mehr die Mischung aus einem hochgradig spekulativen, sehr volatilen, unregulierten, intransparenten, schwer verständlichen Markt, der Einfachheit des Einstiegs, der Möglichkeit ohne jegliche Hürden große Geldsummen einzuzahlen und anzulegen und der Masse an Falschinformationen bzw. der Schwierigkeit sich wirklich vernünftig und zuverlässig dazu zu informieren.

    • Völlig richtig bei der jungen Zielgruppe im Esport.

  • Riot Games hat angekündigt, ein neues Item zu League of Legends zu bringen. Der „Hullbreaker“ ist für Split-Pushes in LoL gedacht. Die ersten Profis sind sich sicher: Das Item wird eine große Änderung für LoL […]

    • Ich finde den Ansatz gut und auch das Ziel Split Pushes besser zu enablen, bin mir aber noch uneinig ob die Stats nicht vielleicht deutlich über dem liegen, was man brauch. Ich finde die Stats dann doch sehr hoch, vor allem Bonus-Armor und MR. Auch der Minion-Buff wirkt extrem broken. Man stelle sich mal eine Fiora oder einen Yorick mit diesem Item + Baron-Buff, die solo mit einer Minion-Wave die Toplane pushen…niemand ist in der Lage das alleine zu contesten. Allein das Clearen dieser Minions auf Steroiden dauert ewig.

      Gefühlt ist das Item so stark, dass es in Kombination mit bestimmten Champions komplett broken ist. Dazu kommt, dass es ein Pflicht-Item für die (meisten) Toplaner werden könnte. Es gibt kaum Items, die dir wirklich gleichmäßig ein gutes Maß an beiden Resistenzwerten verschafft. Dazu kommt noch ein dickes AD-Plus, HP + Base-Reg. Selbst wenn man keinen Splitpusher spielt, ist das eigentlich das perfekte Item für den Toplaner, der von seinem Team oben weitestgehend alleingelassen wird.

  • Schalke 04 besitzt seit 2019 einen Startplatz in der höchsten europäischen League of Legends-Liga, der LEC. Doch durch den Abstieg des Fußballvereins in die 2. Bundesliga fehlt es Schalke 04 an Geld. Darum wi […]

    • Ich finde es halt schade, dass der LEC-Startplatz für Fehler geopfert wird (bzw. geopfert werden muss), die in den letzten 10 Jahren an ganz anderen Positionen im Verein gemacht wurden.

      An Schalke hat mich (als Dortmunder) immer fasziniert, dass man Esport, im Gegensatz zu so ziemlich allen anderen großen Vereinen, tatsächlich ernst genommen hat. Man hat nicht, wie es bei anderen Vereinen oft der Fall ist oder war, einfach nur 1-2 FIFA-Spieler oder FIFA-Content Creator unter Vertrag genommen. Auch wenn das beim Kerngeschäft Fußball natürlich naheliegend ist, hatte das in den seltensten Fällen tatsächlich was mit echtem Interesse an der Esport-Szene zu tun, sondern diente eher zu Promozwecken.

      Bei Schalke war das seit jeher anders.

    • Schade, schade…aber das war ehrlich gesagt absehbar.

      Die Schalker haben gute Arbeit in der LEC geleistet, gerade aus deutscher Sicht ist der Ausstieg schon ziemlich ärgerlich. Hoffentlich bleiben die Blauen uns wenigstens in der DACH-Szene erhalten 🙂

  • Das Buch „Folk & Fairy Tales of Azeroth“ hat Cortyn begeistert. Nicht nur die Geschichten selbst sind spannend, sondern auch die Moral dahinter.

    Auch wenn es in den letzten Monaten und Jahren einige Pro […]

    • Was spielst du denn, wo nicht mindestens einer dieser Faktoren eine Rolle spielt? Mir persönlich fallen jetzt nicht so viele Titel ein, die ohne politische, sexuelle, kulturelle oder religiöse Einflüsse auskommen. Mir fällt da nun nicht wirklich viel ein muss ich sagen.

      Wenn man es ganz genau nehmen will, ist sogar Tetris durch seine Musik und seine Artworks ganz klar kulturell geprägt. Super Mario bedient sich seit Jahrzehnten der klassischen, stark sexualisierten, Rollenverteilung von der hilflosen Prinzessin in Nöten und dem männlichen Helden. Das Spiele wie Battlefield, Call of Duty, C&C, Watch Dogs, usw. ohne politische Einflüsse nicht auskommen würden, brauche ich glaube ich nicht erwähnen. Ähnlich sieht es bei Assassin’s Creed mit kulturellen, geschichtlichen und religiösen Anlehnungen aus und auch Final Fantasy trieft nur so vor Religion, Politik, Götterkult. Bei Filmen ist das noch offensichtlicher (Matrix, Star Wars, James Bond…nur um mal ein paar Beispiele zu nennen).

      Es kommt halt drauf an, wo man da die Linie zieht oder ziehen will. Es fängt ja schon bei unfassbar banalen Dingen wie dem Charaktereditor an: Schau dir doch mal WoW als Beispiel an, du wählst eine Fraktion (politische Entscheidung), du wählst eine Rasse und bestimmst wie diese aussieht (ethnische Entscheidung), du wählst ein Geschlecht (sexuelle Entscheidung). Mittlerweile gibt es sogar vorerst neutrale Rassen (Pandaren) und Deserteure (Todesritter). All das füllt das Spiel doch mit Leben oder nicht? Wenn du all das streichst, bleibt in den meisten MMORPGS nur noch Einheitsbrei übrig. Alle sehen gleich aus und es gäbe auch keinen Storyaufhänger mehr, weil kein Spieler eben keiner Fraktion angehört die irgendwie im Konflikt miteinander liegen.

      Medien sind immer ein Abzug von der Realität und der Gesellschaft…und wenn sich diese weiterentwickeln, entwickeln sich dementsprechend auch die Medien weiter und da spricht doch auch absolut nichts gegen. Wenn in der realen Welt Bernd mit 40 nicht mehr Bernd, sondern Claudia oder umgekehrt sein kann, warum sollte es bei fiktiven Charakteren anders sein?

  • Erneut hat sich die USA eine Abreibung in einem internationalen Turnier zu League of Legends abgeholt. Der ehemalige Profi-Spieler und Experte Yilang „Doublelift“ Peng erklärt jetzt, was das Problem der US-S […]

    • Naja nicht wirklich. Natürlich wirst du in der breiten Masse ALLER Spieler zig Leute finden, die einen ähnlichen Ping haben, eben weil die Distanz zwischen Server- und Clientstandort so groß ist. Allerdings geht es hier ja konkret um die Profiszene.

      Die LCS-Studios in den USA stehen in LA. Da die Spieler (wenn nicht gerade Corona ist) wöchentlich dort spielen müssen, siedeln sich die Teams eben auch in dieser Region an. Die Entfernung zu den NA-Servern in Chicago beträgt über 3.000 km, weil die Profis tief im Westen leben, die Server aber mitten in der Osthälfte des Landes stehen. Das ist halt ein Problem, wenn du eine Ost-West Erstreckung von über 4.500 km hast. In Europa hast du dieses Problem einfach nicht, weil die Distanzen nicht so groß sind. Die LEC wird in Berlin ausgetragen, dementsprechend leben dort auch die Profispieler. Gehostet werden die EU-West Server in Amsterdam, etwa 600 km entfernt. Das ist gerade einmal ein Fünftel verglichen mit den Zuständen in den Staaten.

      Ich verstehe das Problem und das Argument und akzeptiere auch, dass das nicht gerade optimal ist, vor allem auf diesem Niveau. Allerdings ist das für mich eine recht billige Ausrede und rechtfertigt in keinster Weise das schlechte Abschneiden der Region bei den letzten internationalen Turnieren.

      • Ich kenne mich hier wirklich nicht aus aber was ist mit mies gemeint ?
        Und wenn ein Großteil der Profispieler im Westen lebt und die Server im Osten stehen, dann haben doch fast alle Profispieler den selben Ping.

        Oder ist hier gemeint sie sind international mies weil sie mit einem langsameren Ping trainieren und dann mit einem schnelleren Ping Turniere spielen ?

        • Oder ist hier gemeint sie sind international mies weil sie mit einem langsameren Ping trainieren und dann mit einem schnelleren Ping Turniere spielen ?

          Ja, genau.

          Solo-Queue ist das “normale Lol”, das auf den Servern gespielt wird. Und die US-Profis sagen: Sie können in NA so nicht trainieren, weil sie ein völlig anderes Spielerlebnis haben als andere Regionen.

          Es gab aber auch schon Erklärungsversuche, dass die NA Solo-Queue besonders schlecht ist, weil da niemand “richtig” spielt, sondern alle nur Quatsch machen.

  • Riot Games hat das LoL-Event „Pride 2021“ gestartet, damit will man die LGBTQIA+-Community feiern. Doch den Fans von League of Legends fällt auf: Hoppla, in der Türkei sieht das Event ganz anders aus. Das Event […]

    • DDuck kommentierte vor 3 Wochen

      Woran machst du das jetzt konkret fest und welche(-s) Unternehmen meinst du jetzt konkret?

      Klar, haben solche Aktionen immer ein gewisses “Promo-Geschmäckle”, wenn man es denn so nennen mag. Wenn sich allerdings große Unternehmen mit einer so gigantischen Reichweite für Minderheiten, Randgruppen, etc. und gegen Missstände aussprechen und einsetzen, überwiegt da glaube ich das Positive dem Negativen DEUTLICH.

      Ich weiß ja nicht in wie fern du dich mit LoL befasst oder es sogar spielst, aber es gab zu dem Event noch nicht einmal für Echtgeld käufliche Inhalte im Spiel. Es gab ein paar Sticker, Symbole und Animationen für TFT, die du allesamt über zwei oder drei (recht einfache) Missionen freischalten konntest. Weitere Symbole konntest du im Ingame-Shop zu je 1 BE kaufen. Das ist nichts, womit Riot nun hätte Geld verdienen können.

      Wenn es dir darum geht, dass das Event in den entsprechenden Ländern überhaupt “entschärft” wurde: Wem wäre denn damit geholfen, wenn Riot sich nicht gebeugt und das Event einfach trotz alledem in Russland und der Türkei als Pride-Event online gebracht hätte? Im schlimmsten Fall hätte man ein Vertriebsverbot erlassen und den Servern den Stecker gezogen, bis Riot nachbessert, das Event vorbei ist oder sanktionsmäßig sogar noch darüber hinaus. Damit hättest du in erster Linie deine Spieler für die mittelalterlichen Ansichten ihrer Minister und Präsidenten bestraft.

      • Exesua kommentierte vor 3 Wochen

        Woran ich das konkret festmache? Weil jedes Unternehmen das sich angeblich für Minderheiten einsetzt die selbe Masche abzieht.es ist nunmal einfach in Deutschland zu sagen das man sich für Minderheiten einsetzt,obwohl man nichts anderes macht als sein Logo bunt zu gestalten oder bunte
        skins verkauft,es kostet nichts bringt aber PR. Und es funktioniert. Wenn es dann aber um Länder geht in denen es ein bißchen anders zu Sache geht, sind die Minderheiten Rechte nicht mehr so wichtig. Da zieht dann jedes Unternehmen den schwanz ein.

        Deswegen kann ich das alles nicht ernst nehmen und Leute die das auch noch toll finden erst recht nicht.

  • Die 33-jährige Streamerin Natalia „Alinity“ Mogollon ist auf Twitch für ihre Streams zu Apex Legends bekannt und sorgte dort immer wieder für Skandale. Sie sagt jetzt: Auf der Plattform „Onlyfans“, auf der Nacktf […]

    • Naja ich sag mal so: Ich kann’s eher nachvollziehen, wenn Leute für XXX-Clips und -Bilder zahlen, als dafür, dass sich irgendeine “Just Chatting”-Streamerin, die auf einer Gummi-Banane im Aufblas-Whirpool von Aldi sitzt, den Namen mit Edding auf den Arm schreibt.

  • Das Team „Fnatic“ ist eigentlich eine der besten LoL-Mannschaften in Europa, aber im Moment läuft es nicht gut. Nachdem man schon den Star Rekkles verlor, droht jetzt der Ausverkauf des Top-Teams League of Lege […]

    • Schwierig. Ich denke Fnatic will hier einfach ein Zeichen setzen und zeigen, dass man die Vision hat ein Team langfristig zu etablieren anstatt jedes ein, zwei oder mehr Spieler auszutauschen.

      Zu Selfmade: Ja, er war der stärkste Fnatic-Spieler aber auch nur in der Theorie. Im Spring Split war er bei Weitem nicht so stark wie in den Splits davor und ich denke, dass ihn das auch ziemlich wurmt. Mit Rekkles konnte er die Spiele super hart carrien, aber der ist nun mal jetzt weg, wirklich adäquater Ersatz ist nicht da (weder Mid, noch ADC) und er allein schafft es nicht die Games zu carrien. Oscar zu verkaufen ist hier sicher die beste Entscheidung.

      Zum Thema Toplane: Ich mag Bwipo, er ist ein sehr smarter Spieler und ist vor allem im 1v1 unfassbar stark. Allerdings ist er, eigentlich seit dem Worlds Finale 2018, von Split zu Split immer mehr und mehr zu einem Coinflip-Spieler geworden, was man nicht gebrauchen kann, wenn man bereits einen auf der Botlane hat. Die Verpflichtung von Adam finde ich stark, ich bin gespannt, was er in der LEC zeigen kann. Das man Bwipo in den Jungle verfrachtet, deutet eigentlich schon darauf hin, dass der Summer Split eine absolute Clown Fiesta seitens Fnatic werden dürfte. Ich denke man wird viel experimentieren, Adam an die LEC heranführen, versuchen die Botlane zu festigen. Vielleicht schickt man Nisqy auch mal auf einem Carry-Midlaner in die Kluft.

      Natürlich können Roleswaps immer funktionieren. Mit einem Rookie auf der Toplane, Bwipo im Jungle und Nisqy als Support-Midlaner, wirst du aber wahrscheinlich nicht ernsthaft um Titel mitspielen.

  • Die Abkürzung OTP hört man oft in Streams zu League of Legends (LoL) und liest es auch im Chat des Spiels. Aber was bedeutet das eigentlich? Wir zeigen euch die Erklärung, was hinter dem “One Trick Pony” in Lo […]

    • DDuck kommentierte vor 1 Monat

      Meiner Meinung nach sind die Nachteile, die man als OTP hat, mittlerweile größer, als die Vorteile: 1v9 Carry-Situationen sind heutzutage dann doch eher seltener als es noch vor bspw. 5 Jahren der Fall war und es gibt eigentlich keinen Champion mehr der auf seiner Lane oder im Jungle gar kein schlechtes MatchUp hat…von daher ist etwas Flexibilität durchaus ein Vorteil, den man nicht unbedingt wegdiskutieren kann.

      Natürlich kann man den eigenen Nachteil, den man durch das schlechte MatchUp auf seiner Lane hat, durch mechanische Skills ausgleichen. Wenn man aber mechanisch so begabt ist, spielt man in einer Elo, in der man ohnehin so viel Game Sense besitzen sollte, dass man die Lane mind. genauso gut mit einem jedem anderen, in dem Moment besseren Champion spielen kann.

      Im Endeffekt ist es aber natürlich eine persönliche Entscheidung. Für mich persönlich wäre es nichts. Das Spiel bietet einfach zu viele, interessante Champions um dann wirklich NUR Master Yi zu spielen. Mal abgesehen davon, dass mir dazu auch das Taktieren, das Nutzen unterschiedlicher Builds, Comps, Schadensquellen und Strategien in LoL einfach zu viel Spaß macht um das Ganze für einen Champion aufzugeben, den ich OTPen will. Mich persönlich stören OTPs auch absolut nicht. Solange sie vernünftig picken und spielen oder dodgen, wenn der OTP-Champ gebannt wird oder man auf eine Rolle autofilled wird, auf der er nicht spielbar ist, dann bin ich da absolut fine mit.
      Ätzend wird’s nur, wenn sie toxisch werden, sobald sie autofilled sind und keiner tauschen will oder sie bspw. nicht hovern, was sie unbedingt spielen wollen, dieser Champion dann aber gebannt wird. Wenn sie dann anfangen zu flamen oder das Game runterzurennen, nur weil sie nicht das bekommen haben, was sie wollen, ist das halt schon echt nervig. Aber ich glaube Spieler, die so ein Mindset haben und vier anderen Spielern lieber stur das Game zerstören, anstatt einfach zu dodgen oder sich für’s Team etwas zu fügen, können dir auch als Nicht-OTP den Tag versauen. Das kann man nicht unbedingt auf OTPs pauschalisieren.

      Ich würde mich selbst als relativ flexiblen und ausgewogenen Spieler beschreiben. Ich spiele ADC-Main, spiele aber auch gerne mal Jungler oder Toplaner und hab auch kein Problem damit Midlane oder Support autofilled zu werden. Wenn ich ADC spiele versuche ich mich auch grundsätzlich immer möglichst gut den Gegebenheiten anzupassen: Welchen Supp habe ich? Welchen Jungler habe ich? Welche Comp spielt die gegnerische Botlane/das gegnerische Team? Trotzdem gibt es bei mir im Account doch recht starke Tendenzen in Richtung bestimmter Champions: Die meisten Mastery Points habe ich auf Kai’sa, Senna und MF. Allerdings habe ich auf Kai’sa 50% mehr Punkte als auf Senna und sogar 100% mehr Punkte als auf MF. Ich denke es wird wohl kaum einer abstreiten können, dass er nicht dazu neigt einen Champion besonders oft zu picken, auf dem er sich aktuell sehr confident fühlt, vor allem wenn man blindpicken muss oder man den direkten Gegner gerade nicht countern kann. Von daher schlummert ja irgendwie, irgendwo ja auch so ein kleiner Light-OTP in so ziemlich jedem von uns 🙂

  • In Apex Legends ist die Season 9 endlich online. Zeitgleich erlebt das Spiel gerade auf Steam einen wahren Höhenflug. Das liegt unter anderem an dem neuen Spielmodus. MeinMMO-Autor Jürgen Horn hat die neuen F […]

    • Die Aussage ist ja, dass das Spiel immer mehr Leute auf Steam spielen. Das die Leute von Origin zu Steam wechseln oder mehr Leute via Steam anstatt Origin spielen, wird ja erstmal gar nicht behauptet. Die Überschrift sagt lediglich aus, dass die Spielerschaft auf Steam wächst, nicht mehr und nicht weniger.

      Die Frage, warum das Spiel aktuell so gut ist und so viele begeistert, wird sowohl im ersten Abschnitt nach der Einleitung, als auch im Fazit nochmal beantwortet.

      Verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht. 😀

      • Naja, die überschrift hätte ja auch lauten können: “Immer mehr Leute spielen Apex und ich weiß jetzt auch, warum.” Warum schreibt er explizit nochmal Steam dahinter? Wie du schon sagtest: “Die Überschrift sagt lediglich aus, dass die Spielerschaft auf Steam wächst” > und er weiß warum sie auf Steam wächst? Oder ob sie allgemein wächst? Das meine ich halt.

  • Der Hersteller SecretLab hat einen Gaming-Schreibtisch vorgestellt, den ihr für 449 Euro bestellen könnt. Der Schreibtisch bietet neben einer coolen Beleuchtung auch Kabelmanagment und andere interessante F […]

    • Also die These 16:9 != “echter Gamer” müsstest du mir mal erklären 😅

    • Gesalzener Preis, aber besser angelegt als in 99% der “tollen” Gaming-Stühle.

      • Einige Gamingstühle sind tatsächlich nicht übel.
        Meine Frau hat einen geholt und der ist fast so bequem wie mein Topstuhl der 5x mehr gekostet hat. Auch wenn natürlich qualitativ kein Vergleich.

        • Das mag ich ja auch gar nicht abstreiten. Der Backforce One bspw. ist klasse. Viele der Stühle sind aber leider Schrott und Gift für den Rücken…und kosten dann auch noch elendig viel Geld.

          Wenn man auf diese “Racing”-Optik steht, meinetwegen, jeder soll halt mit seinem Geld machen was er will. Oftmals investiert man sein Geld aber leider nicht in Komfort und Ergonomie sondern eher in Influencer-Werbung und eine recht bescheidene Optik (meine Meinung) & Qualität.

          Wie gesagt, es gibt da mit großer Sicherheit auch Ausnahmen, das will ich gar nicht bestreiten. Jedoch gibt es für unter 150€ Stühle bei IKEA, die ziemlich viele dieser Stühle um die 400 oder 500€ (oder sogar mehr) ausstechen. Mein “Geheimtipp” ist ehh, sich bei eBay Kleinanzeigen nach Büroauflösungen in seiner Nähe umzuschauen. Da kann man oft für (teilweise deutlich) unter 100€ Stühle schießen, die das 10- bis 15-fache kosten. Da sitzt man zwar nicht in einem Rennsitz, den ehh kaum jemand sieht, wenn man alleine in seinem Gaming-Room sitzt, aber man sitzt auf nem Stuhl der vernünftig verarbeitet, bequem und ergonomisch ist…der Rücken wird es einem früher oder später danken. Außerdem kriegt man für Profistühle oft Ersatzteile für erschreckend kleines Geld, anstatt den ganzen Stuhl austauschen zu müssen wenn was kaputt oder nicht mehr ganz in Ordnung ist.

          Ich bin vor Jahren für 50€ an nen 1.300€-Stuhl von Sedus gekommen. Abgesehen von der Sitzfläche war der Stuhl wie neu. Die Sitzfläche konnte ich neu als Original-Ersatzteil für 80€ nachkaufen und hatte für 130€ nen Top-Stuhl, der eigentlich das zehnfache kostet und möchte ehrlich gesagt auch keinen anderen mehr haben.

          • War anfänglich auch etwas abgeschreckt, was die Preise für gute Stühle angeht. Da ich seit zwei Jahren Probleme mit dem Rücken habe (ISG-Blockade) musste was vernünftiges her. War nach langer erfolgloser Suche im Netz, in einem Bürohaus und wurde dort fachgerecht beraten. Zu meinem Glück hatten sie ihren Allrounder gerade im Angebot, sodass ich für einen Stuhl, welcher im Netz 750€ kostet, 400€ bezahlt habe. Der mittlerweile errungene Erfahrungswert lässt nun keine Zweifel offen, dass nächste mal auch 1000-1500€ auszugeben, da dieser verhältnismäßig günstige Stuhl, dass mit abstand gesündeste als auch bequemste Möbelstück in meiner Wohnung ist.

  • Fnatic ist nach wie vor das nominell größte LoL-Team in Europa, was Follower auf Social Media angeht. Doch nach der nächsten Saison in League of Legends könnte der Kern des Teams auseinanderzubrechen. Laut ein […]

    • Schlechte Transferpolitik!

      Das war absolut absehbar. Hylissang, Bwipo und vor allem Selfmade sind keine Spieler die irgendwo im Mittelfeld versauern sollten. Da die Karriere im Esport recht kurz ist, ist es klar, dass man sich Gedanken macht zu wechseln. Man hat einfach die falschen Spieler eingekauft: Man hat mit Nemesis und vor allem Rekkles zwei Carry-Spieler verloren. Als Ersatz holt man dafür nen supportive Midlaner und nen ADC von dem seit Jahren erzählt wird was der alles kann und wie gut der ist, der es aber NOCH NIE in mehr als zwei-drei Spielen hintereinander gezeigt hat. Upset war weder bei Schalke, noch bei Origin und auch zuletzt bei Fnatic wirklich konstant…und damit kannst du auf höchstem Niveau einfach nicht mithalten. Upset ist genauso wie Nukeduck: Seit Jahren wird gelobhudelt und über die Qualitäten gesprochen und in jedem zweiten-dritten heißt es “So, jetzt ist der Knoten geplatzt. Jetzt wird der Split-MVP” und zwei Wochen später spielt er wieder auf dem Niveau von einem Academy-Spieler.

      Selfmade ist aktuell der einzige echte und vor allem konstante “Carry” im Team, kann das in der aktuellen Meta aber unmöglich alleine stemmen. Den Ansatz, mehr Kontrolle und mehr Jungle-Synergie in der Mitte zu haben mit Nisqy, finde ich gar nicht schlecht. Allerdings hat man sich von Upset einfach viel zu viel versprochen. M.M.n. wäre Hans Sama hier die Ideallösung gewesen, eine (im Vergleich zu Upset) bessere Alternative wäre Crownshot gewesen. Der war sogar Free Agent in der Off-Season.

  • Riot Games hat jetzt vorgestellt, was man in League of Legends gegen Spieler unternehmen will, die mit ihrem Verhalten andere absichtlich ärgern wollen oder die dazu beitragen, den Ablauf in LoL zu stören, i […]

    • Hier stimmt Einiges auf jeden Fall nicht, bzw. nur so halb. Queue-Dodging, naja da kann jeder von halten, was er will. Ich spiele nur im Gold-Bereich und habe von daher Queue-Zeiten von i.d.R. 1-2, maximal 5 Minuten. Weiter oben (Diamond+) sieht es schon anders aus: Wenn du jedes Mal 10-15 Minuten oder länger auf ein Spiel warten musst und 3 von 4 Games von einem Spieler gedodged werden, verschenkst du ganz schnell mal eine Stunde Lebenszeit.

      Was hat Feeding mit dem Balancing des Spiels zu tun?! Balancetechnisch ist das Spiel in den letzten gut 3 Jahren auf einem Stand der besser ist als in der kompletten Zeit davor. Die Zahl der Champions die viable ist, ist so hoch wie je zuvor. Klar bringen Champions wie Pantheon, Aphelios, etc. nach ihren Releases und Reworks Balance-Probleme in’s Spiel, allerdings gibt es dafür 1. ein Bann-System und 2. wird sowas auch immer wieder gefixed. Feeding geht vom Spieler aus, nicht vom Spiel selbst. Natürlich könnte man sagen, man entwertet den Kill und der Kill bringt kein Gold, keine XP und damit auch keinen Vorteil mehr, außer die reine Überzahl auf der Map. Damit würdest du Feeding entschärfen aber nicht verhindern: Wenn der Midlaner seine Lane einfach nur runterrennt, bekommt der gegnerische Midlaner dadurch ja trotzdem massig Vorteile, weil er permanent alleine ist, in Ruhe farmen und Platings nehmen kann. Mal abgesehen davon, dass das das Spiel komplett umkrempeln würde. Die Tatsache, dass der Kill einen Gegenwert in Gold hat, hält das Spiel ja (vor allem im Early-Game) in Waage: Es wird gefarmed und immer wieder getraded. Wenn der Kill auf einmal kein Gold mehr wert wäre, würde im Early-Game keiner mehr einen Fight oder einen Trade eingehen, weil die Death-Timer so kurz sind, dass du durch die kurze Überzahl kaum einen Vorteil generierst. Du würdest 15-20 Minuten lang nur Schach spielen und stumpf farmen. Es gibt ja auch CatchUp-Mechaniken im Spiel die dich zurückbringen. Wenn der Midlaner dreimal dumm stirbt, bekommt der gegnerische Midlaner dafür nicht ganz 900 Gold, ist danach aber auch 450 Gold Shutdown wert. Den Goldvorsprung, der durch die drei Kills geschaffen wurde, kann also mit nur einem wieder halbiert werden.

      Das Problem ist m.M.n. nicht, dass Feeding im Allgemeinen möglich ist, sondern, dass es einfach nicht konsequent genug bestraft wird. Wenn ich mal wirklich harte Feeder im Game habe (zuletzt hatte ich einen Yi der stand, als wir in Minute 20 surrendered haben, 0/14/0) reporte ich sie auch und speicher mir die OP.GG-Seite dieser Spieler. Traurigerweise dürfen diese Spieler i.d.R. ganz normal weiterspielen und bekommen keinen Bann für ihr Verhalten. Du wirst in LoL eher dafür bestraft, wenn du in Rage jemandes Mutter beleidigst, als wenn du 4 anderen Leuten ne halbe Stunde Lebenszeit klaust und denen das Game versaust…das ist in meinen Augen viel mehr das Problem. Riot hat (wie viele andere Multiplayer auch) viel mehr Probleme mit dem Report- & Bann-System und dem Matchmaking als mit dem Gameplay und dem Balancing.

      • Oh, interessant zu hören von einem (gold) erfahrenen LoL-Spieler.
        Aus der Sicht von einer hohen Liga hab ich das noch garnicht bedacht.
        Das es dort länger dauert.
        Seltsam das es dort Spieler gibt die sich extra die Liga hochspielen und dann dort anfangen zu trollen. Davon ist man wohl im freien Match verschont, dafür muss man sich dort mit “brain-dead” oder “betrunkenen” Spielern ärgern.

        Das solche Spieler dort eine höhere Strafe bekommen wäre Gerecht.
        Leider ist ein paar Stunden/Tage trotzdem ein Witz, wenn die das dann wieder und wieder machen dürfen.

        Ich spiele leider keine Liga, weil ich dort (obwohl Spielerfahrung vorhanden ist.), ich sofort geflamt werde als Main-Diana (Sup: fill – no jgl) und dann mit RP: Räuberstiefel.
        Wie schon gesagt: Die Leute wollten mich dort am liebsten sofort reporten obwohl das Spiel noch nicht mal gestartet ist.
        Da ist man dann sofort der Schuldige, und wird schwer beleidigt.
        (wie das report-System es wohl findet? 4 report gegen 1, 1 report gegen 4(oder 2).)
        Selbst wenn es für Beleidigung eine “geringe” Strafe gibt, wäre es mir das nicht wert.
        Schließlich wurde ja nicht meine Mutter beleidigt und von daher greift dann das report-System wohl auch nicht. Und auf eine Strafe weil mich ständig jemand reported hätt ich dann auch kein Bock.

        Was die Mechanik betrifft, klar darunter leiden dann vorallem die Leute die sich mit dem Mechanismus/ und dem ganzen Spiel auskennen. (progamer)
        In seltenen Fällen kann man das Match ja trotzdem gewinnen obwohl von Anfang an einer dabei ist der feeded.
        (da gibt’s auch nochmal ein großen Unterschied, zwischen absichtlich feeden oder einfach nur misserabel gespielt feeden)

        Aber ich bin mir sicher Riot “könnte” auch eine andere gut funktionierende spielbare Mechanik einbauen welche nicht so extrem auf Champion/ kills – feeding ausgelegt ist.
        Das meinte ich mit “unbalanced” das die Interne Mechanik balanced ist ist verständlich.
        Es wird ja auch alle paar Monate ein xy-Champion minimal balanced, und ein paar Item’s hin und her geändert usw. was im endeffekt bestimmt genauso schwer herauszufinden ist.
        Aber dann fehlen trotzdem die alltäglichen Probleme:
        “Ops, i have no Smite!” oder “No, wrong Runepage.”, dass man das nicht einfach 5min nach Spielbeginn nochmal ändern kann? (klar weil man könnte ja die Gegnerischen RP und Beschwörerzauber anschauen und sich dann darauf hin ein “besser” Setup belegen! Ach, Nein! hört doch auf mit euerem: Ich bin 0,05 sec schneller pro-gehabe.
        das mein ich damit… viel zu sehr auf die profi’s orientiert. just4fun und auch mal ein fehler machen dürfen ist wohl nicht drin.

        play safe, mir ist das ja zum glück noch nicht passiert von dahher 😉

  • Tyler „Ninja“ Blevins war 2018 der führende Streamer auf Twitch. Wenn er Fortnite streamte, schauten ihm am Höhepunkt über 600.000 Leute zu. 2021 spielt der ehemalige Shooter-Star nun League of Legends und es läu […]

    • Ich denke das Problem an LoL ist einfach, dass man so wenig “selbst in der Hand hat”. 1v9 Carry-Momente sind dann doch relativ selten geworden (unter der Voraussetzung, dass das Matchmaking sauber funktioniert und sich wirklich Spieler auf einem ähnlichen Niveau gegenüberstehen).

      Oftmals ist es ja so, dass es für den Einzelnen relativ schwierig ist ein Game alleine zu gewinnen (was in einem so teamlastigen Spiel ja auch durchaus so sein sollte), auf der anderen Seite ist es aber unvorstellbar einfach das Spiel stellvertretend für sein Team alleine zu verlieren.

      In anderen Spielen (vor allem BR-Shootern) sind die Runden halt auch deutlich kürzer: Wenn ich in Apex mit zwei Trollen gematched werde, springen wir ab, sterben wahrscheinlich nach 2-3 Minuten und ich kann in die nächste, hoffentlich bessere, Runde starten. Wenn ich in LoL versuche meine Midlane sauber und even zu spielen, in den ersten 5 Minuten mein Jungler aber dreimal vorbeikommt, schlechte Ganks aufsetzt und dem Gegner drei Kills schenkt, ist das Game für mich eigentlich nach 5 Minuten schon gelaufen, aber noch lange nicht zu ende (natürlich ist der Jungler nur ein Beispiel!). Ich hab dann nur die Möglichkeit das Game ebenfalls runterzurennen, wofür ich mir dann aber eventuell auch Reports einfange, oder ich versuch zu surrendern, bin dann aber auch 1. schon 15 Minuten im Game und 2. auf die Hilfe meiner Mates angewiesen…und gerade der o.g. Jungler, der im early Game gefeeded hat, gerade seinen ersten Kill geholt hat und mittlerweile aber 1/10 steht ist der Meinung, dass das Spiel beim Stand von 4/20 mit 0 Türmen und 0 Drakes immer noch machbar ist, weil er jetzt endlich scaled.

      In LoL ist es halt unfassbar einfach dem eigenen Team das Game zu versauen und sie dabei noch möglichst lange in diesem Game als Geisel zu nehmen. Man hat schon nur anteilig einen Einfluss auf Sieg oder Niederlage und hat dann auch noch kaum die Chance vorzeitig aus dem Spiel rauszukommen. Wenn man einen Troll im Team hat, hat man vor Minute 18 keine Chance. Sollten es mehrere Trolle sein, von denen mind. zwei immer wieder für “Nein” bei der Aufgabe stimmen, muss man entweder quitten oder AFK gehen und damit Reports oder einen Bann riskieren, oder man muss das Game eben zu Ende bringen, wobei das Gegnerteam dabei natürlich die Möglichkeit hat das Spiel fast unendlich in die Länge zu ziehen und dich 30-40 Minuten lang schmoren zu lassen. Das kann durchaus frustrierend sein.

    • Grundsätzlich ja…Aber ich denke die Extrareichweite nimmt man selbst bei Riot gerne mit. Auch wenn man es nicht wirklich nötig hat.

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