@mdot

Active vor 9 Stunden, 8 Minuten
  • Das französische Team Vitality wollte 2022 das neue Super-Team im europäischen League of Legends werden. Für angeblich mehrere Millionen Euro holte man mit Perkz und Alphari zwei europäische Stars aus den USA zur […]

    • Naja Superteams haben in der Vergangenheit schön öfter nicht sofort oder auch gar nicht wirklich funktioniert. Würde mich nicht wundern, wenn das bei Vitality ähnlich ist.

      Ordentliche Ansätze, waren hier und da auch jeden Fall vorhanden. Die Season ist relativ lang, gebt den Jungs einen Split Zeit und dann kann das im Sommer schon wieder ganz anders aussehen. Selfmade fand ich durchaus phasenweise schon sehr stark dieses Wochenende, Perkz und Alphari kommen gerade aus dem einjährigen Urlaub in NA und waren vergleichsweise blass, ich denke das wird aber wieder, wenn sie sich an das höhere Niveau gewöhnen und gerade Carzzy wird etwas Zeit brauchen um sich auf der Botlane mit Labrov einzuspielen, weil er auch bei Mad Lions immer sehr, sehr, sehr stark von Kaiser profitiert hat.

      • Das Leistungsgefälle zwishen NA und EU muss aber echt riesig sein, wenn man sich das so anschaut.

        • Hahaha. Natürlich übertreibt man da als europäischer Fan gerne ein wenig, aber ich finde, dass der Unterschied definitiv da ist. Es ist ja nicht nur das Niveau in der LCS selbst, sondern auch das Niveau in der SoloQ. Ich denke aber Alphari und vor allem Perkz werden die beiden Spieler bei Vitality sein, die am ehesten und am schnellsten die gewohnte und erwartete Performance wiederbringen können.

  • In League of Legends ist gerade die Season 12 gestartet. Doch die bekommt einiges an Kritik. Neben dem Chemtech-Drachen stören sich viele Spieler auch an dem hohen Schaden, den Bruiser gerade verursachen. Einer […]

    • Riot hat einige balancetechnische Baustellen. Es ist viel zu viel Heilung im Spiel, es ist viel zu viel Gold im Spiel, es sind zu viele Dashes im Spiel. Ob wirklich zu viel Schaden im Spiel ist, weiß ich nicht…finde ich auch schwierig zu sagen. Was man jedoch mit großer Sicherheit sagen kann ist, dass es definitiv zu viel Poke-Schaden im Spiel gibt und das der Schaden falsch verteilt ist.

      Das Beispiel mit Renekton ist eigentlich exemplarisch: Warum sollten Toplane Tanks gespielt werden, wenn Bruiser wie Renekton oder Sett bis in’s späte Midgame in der Lage sind ADCs und andere Squishies zu oneshotten und danach immer noch tanky genug für’s
      Lategame sind?

      Ähnliches gilt auf der Midlane: Warum sollten scaling Control-Mages gepickt werden, wenn die gegnerische Leblanc oder Qiyana in der Lage sind dich zu oneshotten, ohne dass du deine DPS überhaupt anbringen kannst und so gar kein richtiger Teamfight (in dem du tatsächlich viable wärst als bspw. Ori) entsteht?

      Das Spiel ist schneller geworden, viel Poke heißt schnelle Tode und kurze Teamfights. Gerade, wenn man mit viel Erfahrung auf das Spiel blickt und weiß wie sich das Spiel noch vor 6-7 Jahren gespielt hat, ist das wirklich ein sehr, sehr großer Unterschied.

  • Bei den Fans von League of Legends kommt es immer wieder zu Diskussionen, welchen Champions der Entwickler Riot Games besonders viele Skins spendiert, und welche eher unbeliebt sind. Im reddit hat ein Spieler […]

    • DDuck kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

      Naja die Frage ist, was sind MOBA-Mechaniken?! Ich finde ein MOBA definiert sich eher über die Map und die Objectives, als über die Kits der Champions.

      Klar, es sind fast 160 Champions und das ist wahnsinnig viel, wenn man bedenkt, dass gerade einmal 20 davon (aktiv als Pick oder passiv als Ban) pro Match eine Rolle spielen. Auf der anderen Seite wird Riot aber auch nicht müde, sich und sein Spiel regelmäßig neu zu gestalten und immer wieder neue Ansätze zu bringen und Rollen relativ „neu zu erfinden“. Denkt man bspw. an Yuumi, Aphelios oder Samira, sieht man ja, dass Riot trotz der wahnsinnigen Menge an Champions immer noch bemüht ist neue Ansätze zu bringen und nicht allzu viel Bekanntes wieder aufzuwärmen und das gelingt ihnen eigentlich noch recht gut.

      Das Spiel hat meiner Meinung nach viel größere Probleme als die Anzahl der spielbaren Champions.

    • DDuck kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

      Soll aber wohl ab diesem Jahr anders werden oder?! Hatte ich zumindest in der Ankündigung, die vor ein paar Tagen für 2022 erschien so verstanden, dass man die Frequenz etwas zurückfahren will und dafür mehr Zeit in die einzelnen Releases investieren will, bis die Champs „wirklich fertig“ sind. Ich denke mal damit will man Releases wie einst das von Aphelios, Senna, Sett oder auch das Rework von Pantheon vermeiden.

  • Yilang „Doublelift“ Peng (28) ist ein legendärer Spieler in League of Legends und heute Twitch-Streamer. Seine Karriere war eng mit Team SoloMid verbunden, dem wertvollsten und größten LoL-Team der Welt. Jetzt […]

    • DDuck kommentierte vor 3 Wochen

      Allgemein großes Problem im Esport. Das ist und war in der Overwatch League noch viel, viel schlimmer.

      Die Importslot-Regelung von Riot ist zwar schön und gut, aber auch nicht mehr als Augenwischerei, wenn ausländische Spieler bereits nach recht kurzer Zeit wie einheimische Spieler behandelt werden.

  • In League of Legends ist Martin “Rekkles” Larsson zweifellos einer der größten Spieler, den Europa je hervorgebracht hat. Der Schwede wurde 4-Mal zum wertvollsten Spieler Europas gewählt, zuletzt erst vor einem […]

    • So sehr man sich über diesen Move auch wundern mag, darf man nicht außer Acht lassen, dass die ERLs mit den EU Masters mittlerweile auch echt kompetitiv sind und dass vor allem in der französischen LFL und der spanischen Superliga auch echt Kohle steckt, die solche Transfers eben möglich macht. Unsere deutschsprachige Prime League ist zwar echt ein tolles Produkt, aber vor allem die LFL ist noch mal ein ganze anderes Level, was Kaufkraft und vor allem auch Reichweite angeht.

      Auf der anderen Seite, kann ich Rekkles’ Beweggründe aber auch zu 100% nachvollziehen. Der Junge hat eine amtliche Karriere hinter sich…mehrfacher LEC-Champ, unzählige MVP-Titel und andere individuelle Auszeichnungen, Final- und Halbfinalteilnahmen bei den Worlds, Halbfinale MSI.

      Das erstaunliche bei Rekkles war immer, dass er das Team über sein Ego gestellt hat. Natürlich war er sehr ehrgeizig und emotional, was bei dem Einen oder Anderen auch gerne mal unsympathisch ankommen konnte, allerdings hat er auch bei jeder Durststrecke und bei jeder Niederlage immer sehr, sehr viel Schuld und Last auf sich genommen und geschultert und das teilweise auch, wenn er selbst in dem Moment gut performed hat. Ich kann schon nachvollziehen, das so etwas nach all den Jahren ziemlich schlaucht. Das Projekt Fnatic hat er nach vielen Jahren aufgegeben, als er eingesehen hat, dass ein Reboot sowohl für ihn, als auch für die Organisation das Beste ist. Bei G2 fand er dann im Anschluss aber eine Situation vor, in der er wieder einen absoluten Leader ersetzen musste, bzw. war Perkz für G2 wahrscheinlich eine nochmal krassere Führungsfigur als er selbst es bei FNC war. Mit der Entscheidung seitens G2 das Team neu aufzustellen, dürfte Rekkles selbst nicht unzufrieden gewesen sein, nachdem er das Team nicht weiterbringen konnte.

      Manchmal brauch man eben auch wieder kleinere Herausforderungen um den Fokus wiederzufinden. Ich wünsche ihm auf jeden Fall, dass er in Frankreich glücklich wird und auch wieder in die Situation kommt Trophäen in die Höhe zu stemmen…und vor allem hoffe ich, dass er noch ein paar Jahre macht. Habe ihn immer ziemlich gerne spielen sehen.

  • In der Folge der Weltmeisterschaft bei League of Legends spitzt sich ein Konflikt um das Team Fnatic weiter zu. Der deutsche Botlaner des Teams, Elias „Upset“ Lipp, war von den LoL Worlds 2021 vorzeitig abg […]

    • “Einfach ignorieren” ist als Außenstehender relativ einfach gesagt glaube ich. Was Mobbing und Hate Speech im Netz anrichten können, haben wir leider viel zu oft gesehen.

      Und nein, natürlich zwingt dich niemand dazu einen Instagram- oder Twitch-Kanal zu pflegen. Allerdings bilden diese Plattform die Lebensgrundlage vieler Leute. Einige davon bekommen “zu Recht” viel Kritik für das Bild, welches sie nach außen transportieren. Allerdings sprechen wir hier ja nicht von Kritik. “Ich finde deinen Content scheiße” ist ja nun mal was Anderes, als “Bring dich um” oder “Du gehörst am Marktplatz aufgehangen”. Das hat dann auch recht wenig mit kalkulierbarem Druck zu tun, mit dem man “klar kommen” muss, wenn man sich “online zur Schau stellt”. Wenn ich ein öffentliches Leben führen, muss ich damit klar kommen, das man mich oder das was ich mache scheiße findet, mich hässlich findet, einfach nicht mag oder was auch immer, aber ganz bestimmt nicht, dass man mir den Tod wünscht oder androht.

  • In League of Legends gab es in den letzten Jahren ein „Über“-Team: DWG KIA, vorher bekannt als Damwon Gaming. Die Südkoreaner holten 2020 die Weltmeisterschaft und brachten es 2021 bis ins Finale der LoL World […]

    • Damwon baut um seine absoluten Superstars ShowMaker und Canyon halt ein neues Team auf.

      Auch interessant finde ich, was sich bei der koreanischen Konkurrenz tut. Nongshim und Gen.G haben jeweils ein verdammt starkes Roster zusammenbekommen.

  • In League of Legends gibt es Trubel um das europäische Spitzen-Team Fnatic. Sie hatten 2021 den Franzosen Adam „Adam“ Maanane (19) verpflichtet, der spielte eine starke Saison und gewann den Preis als bester Rook […]

    • Bei Fnatic brodelt es gewaltig. Ich war schon aus rein sportlicher Sicht echt überrascht, dass man sich von Adam schon wieder trennen will und war eigentlich der Annahme, dass man sich mehr oder weniger im Guten getrennt hatte, dass er vielleicht wegen dem Theater mit Bwipo gegangen ist oder so etwas. Der Inhalts seines Tweets die Tage war dann doch eher unerwartet.

      Das Fnatic sein Spiel an der Botlane ausrichten will und wird, war klar. 2021 hat alles bei Fnatic für die Botlane gespielt, dementsprechend war es auch absehbar, dass Hyli und Upset definitiv Einfluss darauf haben, wer auf den anderen drei Positionen spielt und wer nicht. Es ist natürlich schon ein mächtiger A*loch-Move von Upset hinter dem Rücken seines Kollegen bereits mit Trainerstab, Management und möglichem Ersatz da drüber zu sprechen eben diesen Kollegen zu ersetzen. Auf der anderen Seite muss man ihm aber auch zu Gute halten, dass er in der Beziehung so offen zu seiner Meinung steht und so ehrlich seine Meinung sagt.

      Ich find’s dennoch schade für den Jungen, da er wirklich einen bockstarke ersten Split als Rookie gespielt hat und ich fest davon überzeugt bin, dass er auch bei Fnatic richtig hätte durchstarten können. Der Wechsel zum LEC-Neuling BDS, welcher ja schon seit einiger Zeit spekuliert wird, ist sicherlich aber auch nicht schlecht für ihn. Ein neues Team, wenig festgefahrene Strukturen, niedrigere Erwartungen, weniger Druck und oben drauf auch noch Grabbz als Coach. Definitiv ein besserer Schritt als zurück in die LFL oder eine andere ERL zu wechseln.

      • Ich versteh’ immer nicht, warum man es Leuten zugute halten will, dass sie mit ihren mistigen Aktionen offen umgehen – das macht’s halt nicht besser (siehe akutelles Beispiel mit KuchenTV). Sowas macht man einfach nicht.

        • Naja, vielleicht habe ich mich auch etwas unglücklich ausgedrückt. Ich wollte seine Aktion damit keineswegs relativieren oder schön reden. Aber am Ende geht es halt darum ob du ein ehrliches A*loch oder ein dummes A*loch bist. Das ändert nichts an der Ausgangslage oder der Situation an sich, macht dich aber definitiv zu einer ganz anderen Art Mensch.

          • Nein, denn du bist und bleibst ein A*Loch (im bei deiner Terminologie zu bleiben), da spielt es auch keine Rolle ob du ein ehrliches oder ein dummes bist. A*sch bleibt A*sch

  • Der Spieler Soren „Bjergsen“ Bjerg (25) hatte 2020 seine Karriere in League of Legends beendet. Damals flog sein amerikanisches Team mit 0 Siegen und 6 Niederlagen bei den Worlds raus. Nun kehrt er zurück und […]

    • Bjergsen > Jensen, ganz klar! Allerdings überrascht es mich doch, dass er nochmal zurückgekommen ist.

      Insgesamt hat TL ein extrem starkes Team. Auch wenn es natürlich ein Witz ist, dass dieses Roster ein NA-Team ist.

  • Die zweite Season von der Netflix-Serie Arcane zu League of Legends ist bestätigt. Sie befindet sich derzeit schon in Produktion. Ersten Hinweise zu einem Release und einen Trailer gibt es von Riot […]

    • Spannend zu sehen, wie League of Legends auf einmal wegen Arcane von der breiten Masse angenommen wird. Die Fanbase des Spiels war ja nie wirklich klein. Allerdings, hat man sich von den Leuten, die dem Spiel und Genre eher fern waren, i.d.R. eher ein Naserümpfen abgeholt, wenn man gesagt hat, dass man LoL spielt.

      Tolle Entwicklung und genialer Schachzug von Riot ihre Spiele mit dieser grandiosen Serie zu pushend.

  • Am 17. November ist die Pre-Season 12 in League of Legends gestartet und sie brachte einige Änderungen mit sich. Eine davon dreht sich um eine neue Comeback-Mechanik für Teams, die im Rückstand liegen.

    Was st […]

    • DDuck kommentierte vor 2 Monaten

      Schwierig. Riot hatte schon öfter Probleme, wenn sie angefangen haben mehr Gold in‘s Spiel zu bringen. Der Ansatz ist gut, keine Frage, allerdings bin ich gespannt, wie marginal der Effekt wirklich ausfällt. Ich mein klar, 800 Gold für nen Nash sind erstmal nicht viel, allerdings kommen oben drauf noch mal 1.500 Gold die er regulär gibt plus den Baronbuff mit dem das Team dann unter Umständen in der Lage ist noch Türme zu nehmen und weiteres Bonusgold abzugreifen. So werden aus 800 Gold ganz schnell mal 3.000 Gold, was ein komplettes Item ist.

      Dazu muss man natürlich aber auch betrachten, wo Riot da die Grenzen zieht: Bei 10.000 Gold Vorsprung mag das o.g. Szenario noch recht wenig in‘s Gewicht fallen. Bei nem 5.000 Gold Vorsprung, den man sich über 25 Minuten erarbeitet hat, tut das dem führenden Team deutlich mehr weh, vor allem, wenn auf der anderen Seite eine hardscaling Lategame-Comp steht.

      Im Soloq kann das ein spaßiger und spannender Faktor werden, solang die Spieler nicht in der Lage sind das System zu abusen. Im Proplay sehe ich das schon etwas kritischer

  • Das größte Team von Europa in League of Legends ist Fnatic. Die wurden vor Jahren sogar mal Weltmeister. 2021 hatten sie ein ordentliches LoL-Team zusammen: Mit Adam konnten sie eines der größten Talente in Eur […]

    • DDuck kommentierte vor 2 Monaten

      Manchmal ist mir das Transfergeschehen in der Offseason wirklich ein Rätsel.

      Ich mein klar, dass Bwipo geht, war nach den Geschehnissen rund um die Worlds absehbar. Vielleicht hätte ich Nisqy auch noch als Wackelkandidat gesehen (wobei ich sagen muss, dass er, vor allem in der zweiten Jahreshälfte, nochmal richtig große Fortschritte gemacht hat)…Aber Adam?! Der hat eine bockstarke Rookieseason gespielt. Da wundert es mich schon etwas, dass man nicht weiter mit dem Jungen plant und auch er wirkte immer recht zufrieden bei Fnatic. Ich mein, man holt wahrscheinlich Wunder. Der Junge ist mehrfacher LEC Champ, Worlds Finalist und MSI Sieger. Hat einen riesigen Championpool (Adam ist gemessen an Wunder doch recht limitiert) und KANN definitiv auf Topniveau performen. Auf der anderen Seite steht jedoch auch seine eher schwierige Attitüde zum Training, zum Profi-Dasein allgemein und vor allem aber, dass er in den letzten zwei Splits rein gar nichts gerissen hat.

      Im Jungle, soll man sich wohl mit Razork relativ einig sein (berichtet SummonersInn zumindest). Find ich ehrlich gesagt sehr, sehr interessant, weil er bei MSF meiner Meinung nach immer wieder unter dem Radar geflogen ist, sehr hoch veranlagt ist, bisher aber eher selten dazu gekommen ist, das wirklich unter Beweis zu stellen.

      Upset und Hylissang scheinen (Gott sei Dank) weiter an das Projekt Fnatic zu glauben und wollen offensichtlich auch weiter daran arbeiten. Zumindest gibt es hier bisher keine Gerüchte.

      Bleibt als größtes Fragezeichen eigentlich nur noch die Midlane. Hier gibt es eigentlich nur vier Kandidaten die wirklich Sinn machen würden (abgesehen von einem Rookie): Caps, Perkz, PoE oder Humanoid. Caps wird nicht wechseln, Perkz kann nicht wechseln und PoE hat bereits einen neuen Vertrag unterschrieben…bleibt eigentlich nur noch Humanoid, der sicher eine echte Bereicherung wäre, allerdings hatte ich auch irgendwo Gerüchte über einen möglichen NA-Transfer aufgeschnappt. Alles Andere würde für Fnatic keinen Sinn machen.

      Sollten sich also diese Gerüchte bewahrheiten, würde Fnatic 2022 mit dem folgenden Lineup antreten:

      • Wunder
      • Razork
      • Humanoid
      • Upset
      • Hylissang

      Das würde bedeuten, man hat individuelle Klasse auf so ziemlich allen Positionen, hat allerdings immer noch (bzw. mal wieder) eine absolute Wundertüte. Man muss Wunder irgendwie in die Spur kriegen, man muss schauen, wie man Razork am besten in‘s Spiel integriert und drauf hoffen, dass Humanoid sein Niveau bei Fnatic halten kann.

  • Trainer haben in Pokémon GO die Möglichkeit durch das Öffnen von Geschenken miteinander zu interagieren. Doch häufig werden diese unüberlegt geöffnet, was zu viel Diskussion führt. Unsere MeinMMO-Autorin Franzi […]

    • DDuck kommentierte vor 2 Monaten

      Da regt man sich in anderen Games über Griefer, Feeder, Inter, Ninjalooter, Friendly Fire und Stream-Sniping auf, die einem aktiv das Spiel versauen und die Zeit stehlen, dabei sind die wahren Spielverderber und Verbrecher ja offensichtlich die, die in Pokemon Go die Geschenke zu früh öffnen…und wehe es wagt jemand das Geschenk zum Freundschaftslevelaufstieg einfach so zu öffnen, ohne Bescheid zu sagen, dass man ein Glücksei aktivieren soll :-O

      Nobel geht die Welt zu Grunde. Kannste dir nicht ausdenken.

  • Der deutsche YouTuber HandOfBlood hat sein eigenes E-Sport Team gegründet. Mit Eintracht Spandau tritt er in der Prime League an, der höchsten deutschsprachigen Liga in League of Legends. Mit seinem Team m […]

    • DDuck kommentierte vor 2 Monaten

      Don’t judge a book by its cover 😉

    • DDuck kommentierte vor 2 Monaten

      Ich find den Ansatz echt cool. Auch dem, was Max da in seinem Video sagt, kann man eigentlich nur zustimmen: Es gibt einfach zu wenig Konstanten im (LoL-)Esport. Natürlich gibt es Serienmeister, natürlich gibt es auch Spieler wie Rekkles, Hylissang, Perkz, die wirklich mal längerfristiger (sagen wir > 3 Jahre) für ein Team spielen, aber gerade in den ERLs ist die Fluktuation an Spielern doch sehr, sehr groß…zum Einen natürlich, weil sie in die LEC aufsteigen oder sie das “echte Leben” einholt (im “semiprofessionellen” Bereich ist man da ja noch nicht sooo arg festgelegt und neigt vielleicht eher dazu die Karriere an den Nagel zu hängen, als es vielleicht ein LEC-Spieler tun würde), zum Anderen wechselt aber ein sehr, sehr großer Teil der Spieler innerhalb der Prime League selbst oder in eine andere ERL.

      Ich kann mir schon vorstellen, dass dadurch einige Zuschauer schnell das Interesse an einem Team wieder verlieren, wenn man im Springsplit einschaltet und auf einmal nur noch zwei der fünf Spieler aus dem letzten Jahr im Roster stehen. Das führt dann auch zwangsläufig dazu, dass einige Zuschauer das Interesse an der Prime League verlieren, was eigentlich absolut unberechtigt ist, weil unsere deutsche Liga echt viel zu bieten hat und die Broadcasts wahnsinnig gut produziert werden.

      Von daher ist es, denke ich, schon sinnvoll einen Ansatz zu verfolgen bei dem man möglichst viele Spieler, möglichst lange zusammenhalten kann, um einfach ein starkes, beliebtes Franchise aufzubauen. Darüber hinaus hilft es ja auch den Spielern sich weiterzuentwickeln: Wenn ich mir als junger, aufstrebender Spieler nicht schon im Januar Gedanken darüber machen muss, wo ich im nächsten Jahr spiele, weil ich einfach einen langfristigeren Vertrag habe, dann kann ich auch viel befreiter in die Season starten und langfristiger planen.

      Ich freu mich jedenfalls sehr auf das Projekt Eintracht Spandau und bin gespannt, was uns in der Zukunft da so erwartet.

  • Am Samstag, dem 6.11.2021, fand das Finale der Weltmeisterschaft in League of Legends statt. Die Turnier-Favoriten DWG KIA trafen auf die Chinesen von EDward Gaming. 4 Millionen sahen das Finale der LoL Worlds […]

    • Sicherlich nicht die beste Series aller Zeiten, aber definitiv spannend und sehenswert.

      Hätte ich so nicht mit gerechnet und gemessen als kompletten Turnierverlauf, wäre Damwon m.M.n. der verdientere Weltmeister gewesen, aber EDG hat dieses Finale einfach absolut verdient gewonnen. Vor allem beeindruckt haben mich die Drafts von EDG. Wie souverän man auf immer wieder neue Ansätze und vor allem auch eher unerwartete Picks (Gwen, Yasuo, Nami) von Damwon reagiert hat, war schon echt nicht schlecht.

  • Bei den LoL Worlds 2021 fand das Halbfinale zwischen den koreanischen Spitzen-Teams DWG KIA und T1 statt. Viele betrachteten das als vorgezogenes Finale mit dem Duell des wahrscheinlich besten LoL-Spielers aller […]

    • Krasse Series, leider schon das vorgezogene Finale. M.M.n. war von vornherein klar, dass das Team, welches diese Series gewinnt auch den Worlds Titel holt. Unabhängig davon, wie die andere Halbfinalbegegnung ausgeht.

      Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das Finale zwischen Damwon und EDG auf einem annähernd hohen Niveau stattfindet. Mein Tipp ist 3:1, wenn nicht sogar 3:0.

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