@mdot

aktiv vor 23 Stunden, 31 Minuten
  • In League of Legends bereitet man sich auf die neue Saison vor. Die beiden Top-Midlaner in den USA planen ihre Zukunft: Während der 24-jährige Bjergsen seine aktive LoL-Karriere beendet, erhält der 25-jährige Nic […]

    • Danke! Du sprichst so viele Wahrheiten an, die selbst im Jahr 2020 soooo viele Leute und speziell auch unsere deutsche Politik einfach nicht verstehen und wahrhaben will.

      1. Videospiele und speziell eSport ist eine Unterhaltungsbranche…und um Leute zu unterhalten muss man ihnen halt eSport auf aller höchstem Niveau bieten und das kostet nun mal Geld, da es (wie in jeder anderen Sportart auch) nur ein ganz kleiner Prozentsatz überhaupt auf dieses Level schafft.
      2. Videospiele und eSport sind Kultur und vor allem Letzteres wird als Kulturgut und Unterhaltungsmedium immer wichtiger. Zum einen weil alle anderen Unterhaltungsmedien immer schlechter zugänglich werden, zum anderen, weil sie qualitativ immer schlechter werden. Egal ob Sport, Kino oder Musik: Viel Einheitsbrei, der technische Aufwand steigt immer weiter, die Qualität des Ergebnisses, die Kreativität usw. nimmt dabei aber immer weiter ab. Gefühlt 3 von 4 Filmen sind mittlerweile von Disney, der Musikmarkt hört sich fast komplett gleich an. Gleichzeitig steigen aber die Ticketpreise für Kino, Konzerte, Sportveranstaltungen….und selbst wenn man die langweilige Bundesligasaison, die ehh der FC Bayern gewinnt, daheim verfolgen will, brauch man jedes Jahr 2-4 neue Abos um alle Spiele verfolgen zu können (wenn die Streams denn ausnahmsweise mal nicht down sind. Stichwort: Eurosport-Player). Von der Qualität des Fernsehprogramms will ich gar nicht erst anfangen.

      Videospiele (und dazu gehören auch eSport-Veranstaltungen) sind mittlerweile einfach ein Kulturgut welches man nicht mehr leugnen kann. Leider versteht man das in Deutschland nicht wirklich. Insbesondere eSport macht eine Entwicklung durch, der man in Deutschland schon jetzt gnadenlos hinterherrennt…und um das zu verstehen muss man noch nicht einmal nach Asien schauen. Da reicht schon ein Blick über die deutschen oder europäischen Grenzen nach Schweden, Dänemark oder Polen.

    • Warum wird hier eigentlich so um die 4,2 Mio $ diskutiert, die der Junge verdienen soll?!

      Habt ihr euch mal die Verträge von Fußballern oder noch schlimmer den Athleten in den amerikanischen Sportarten gesehen?!

      Mal abgesehen davon, dass die 4,2 Mio $ ja nicht einzig seine Entlohnung für’s Spielen ist. Die Organisation rechnet ja auch damit mit Jensen auch abseits des Spiels Geld zu verdienen: Verkauf von Trikots und anderem Merchandise. Natürlich fließt das auch noch mit da rein. Darüber hinaus ist der Betrag ja auf 3 Jahre Vertragslaufzeit gerechnet. Das sind keine 1,5 Mio $ pro Jahr und entspricht in etwa dem jährlichen Durchschnittsgehalt (!!!) in der deutschen Fußball Bundesliga.

      Mir stellt sich allerdings die Frage: Warum Jensen? Jensen mag in der LCS ein Star sein, ist international aber alles Andere als das…und selbst in der LCS gibt es m.M.n. mit bspw. Nisqy oder PowerOfEvil bessere Midlaner die sogar noch 2-3 Jahre jünger sind.

  • Das erste große Highlight bei der 2020er Weltmeisterschaft der League of Legends stand an. Im Viertelfinale traf das europäische Top-Team Fnatic auf die Turnier-Favoriten Top Esports. Die Favoriten aus China g […]

    • Absolut geiles Series, am Ende hat es dann aber doch nicht gereicht. Vor allem die letzten beiden Games waren klassisches, chinesisches League of Legends und darauf hat Fnatic einfach keine Antwort.

      Dennoch kann man eigentlich zufrieden sein, dass das Ganze nach einem Reverse Sweep 2-3 ausgeht, damit hat wohl niemand gerechnet.

      Ich bin gespannt, wie es mit dem Team weiter geht, würde mich freuen Fnatic auch 2021 in dieser Konstellation zu sehen.

  • Der große Verlierer der LoL Worlds 2020 ist das Team Solo Mid mit den Stars Bjergsen und Doublelift. Das „0-6“-Ausscheiden ist historisch. Gegner äußern sich, dass es richtig weh tut. Sogar die Spieler selbst […]

    • TSM war einfach nicht gut genug und die Gruppe C galt von Anfang als „Todesgruppe.“ Denn auch die Nummer 3 aus Korea ist mit Stars gespickt, die Nummer 4 aus China noch bärenstark.

      Naaaaja…Also man kann alles irgendwie schön reden, aber Gruppe C war weiß Gott keine Todesgruppe. Gruppe B und D hätte man ohne schlechtes Gewissen als Todesgruppe bezeichnen können, aber sicherlich nicht die Gruppe C mit Fnatic die alles Andere als in Topform sind, mit LGD, die abgesehen vor einem Sieg vor 5 Jahren mal bis zum Summer Split 2020 gar nicht stattgefunden haben und mit Gen.G für die in etwa dasselbe gilt wie für LGD.

      Sorry aber mittlerweile muss man sich mal Gedanken drüber machen, welchen Anspruch man Teams wie TSM noch zuspricht bei den Worlds. Es geht ja nicht nur darum, dass man das man mit 0-6 abreist, sondern wie man zu diesem Score gekommen ist…und wenn man sich das so anschaut, mit dem Gedanken daran, dass das nur die „Resterampe“ aus LPL und LCK war, dann geht es bei TSM nicht mehr darum die Gruppe zu überstehen, sondern wie bei UoL darum ob man nun einen Sieg mitnehmen kann oder nicht. Mit dem Unterschied, dass die Einhörner mit sehr viel begrenzteren Mitteln darum spielen. Wäre TSM tatsächlich in einer Todesgruppe gelandet, mit TES, DRX oder DWG, hätte man den Teams zur Rückrunde wieder das Surrendern im Pro-Play erlaubt aus Mitleid.

      Ich bin ohnehin kein Fan der LCS, aber mit so einem Team zu den Worlds zu fahren ist peinlich: Man hat mit Spica einen recht hochveranlagten, jungen Jungler und mit BrokenBlade einen soliden Toplaner auf höherem LCS-Niveau. Da hört es aber auch schon auf. Bjergsen ist schon lange nicht mehr das was er mal war, dasselbe gilt für Doublelift und für die Support-Position hat man sich mal wieder jemand mittelklassiges aus Europa importiert.

  • In der League of Legends sind die ersten Teams bei der Weltmeisterschaft nun ausgeschieden und eine Gruppe bereits ausgespielt. Und es zeichnet sich eine Tendenz ab: LoL ist bei den Worlds 2020 wieder wie […]

    • DDuck kommentierte vor 3 Wochen, 1 Tag

      Die LEC hat sich in den letzten zwei Jahren im Finale jeweils einen klaren 3:0 Sweep abgeholt…jeweils von einem Teilnehmer aus der LPL. Während die Chinesen gefühlt noch dominanter in ihrem Playstyle geworden sind (und der koreanische Mitfavorit Damwon einen ähnlichen Stil spielt) und ihre Aggression noch präziser ausspielen, sind aus Europa zwar wieder die üblichen Verdächtigen mit dabei allerdings in einem erschreckend unkonstanten Zustand. Gefühlt muss man da leider schon mittlerweile von einem Klassenunterschied sprechen.

      Fnatic ist aktuell der klassische „Schönwetterfußballer“ und funktioniert gefühlt nur mit Cheesepicks oder wenn Rekkles und Selfmade so weit ahead kommen, dass sie das komplette Spiel an sich reißen können…und G2 ist nun mal auch einfach nicht in Topform aktuell. Viel zu cocky, viel zu überheblich und dafür oft auch einfach ungewohnt wirkungslos gegen ihre Gegner. Auch wenn alle immer sagen „Das ist halt deren Stil“ – das mag ja sein, aber damit gewinnst du keinen Titel, dieses Jahr noch weniger als letztes Jahr. Mit unkonventionellen Aktionen & Calls und hektisch-chaotischen Teamfights überraschst du heute auf dem Niveau nun mal keinen mehr. Zumal sich mittlerweile abzeichnet, dass Perkz eben kein echter ADC ist. Die Rolle ist aktuell deutlich stärker als noch im vergangenen Jahr.

      Ich denke nicht, dass die Einschätzung hier allzu pessimistisch ist, sondern eher realistisch. Wenn Fnatic morgen das Viertelfinale erreichen sollte und eines der beiden Teams es in’s Halbfinale schaffen sollte, können wir schon mächtig stolz sein. Alles darüberhinaus ist Bonus.

    • G2 hat sich damit auf jeden Fall keinen Gefallen getan. Mal abgesehen davon, dass eine Niederlage gegen Suning auch nicht wirklich nötig war, in beiden Matches nicht. Dafür hat man stellenweise einfach zu cocky und arrogant gespielt, was zwar nun mal zu G2 gehört, aber halt nicht immer funktioniert.

      Sollten sie gegen den Top-Seed aus Gruppe B oder D ranmüssen, sollten sie dafür sorgen, dass es funktioniert oder sich eine andere Strategie bzw. einen anderen Playstyle überlegen. Damwon und Top Esports machen Kleinholz aus dem G2 von heute…und bei den Worlds gibt es keine Double Elimination Playoffs wie in der LEC.

  • Die Weltmeisterschaft in der League of Legends ist in voller Fahrt. Das Finale der Gruppenphase der LoL Worlds 2020 steht an. Das nominell beste Team der USA, Team Solo Mid, mit den Stars Bjergsen und Doublelift […]

    • Naja im Grunde liefert NA genau das, was zu erwarten war, bzw. wissen sie sogar zu überraschen: FlyQuest und UoL machen den dritten Platz in Gruppe D unter sich aus, TSM steht 0:3 nach der Hinrunde und TL hat überraschenderweise ein Mittel gefunden, wie man gegen (eigentlich) stärkere Teams spielt. Wie sie G2 geknackt haben, hat mir sehr gut gefallen. Der Invade war großartig, wie sie den dadurch entstandenen Vorteil ausgespielt haben war sehr smart und wie dominant und aggressiv Jensen und Broxah gespielt haben war echt ziemlich beeindruckend. Die Favoriten Damwon und Top Esports überzeugen wie erwartet. Die aggressive und dominante und gleichzeitig so kontrollierte Spielweise der beiden Teams ist schon fast beängstigend.

      Ich bin gespannt, was die Rückrunde mit sich bringt. G2 wird denke ich mal wieder auf die Beine kommen, TSM und Rogue sehe ich ehrlich gesagt schon im Flieger nachhause, ich hoffe natürlich auf den Viertelfinaleinzug Fnatic und wer weiß, vielleicht holen die Unicorns im zweiten Match gegen FlyQuest sogar noch ihren ersten Sieg 🙂

  • Gibt es eine 3. Welle zum Bestellen? Ein Insider hat nun erklärt, dass neue PS5 Vorbestellungen in wenigen Tagen wieder möglich sein könnten. Der Insider nennt den kommenden Montag als möglichen Zei […]

    • DDuck kommentierte vor 4 Wochen, 1 Tag

      Naja, aber das ist es doch irgendwo oder?! Ich mein Sony hat genug Erfahrungen in den letzten Generationen gesammelt um den Ansturm eigentlich einschätzen können zu müssen.

      Warum plant man den Release dann nicht anders?! Wenn man genügend produziert hat und den Händlern genug Konsolen liefern kann um die Nachfrage auch nur annähernd bedienen zu können?!

      Es war bei der PS4 ja schon genau so: Vorbestellungen innerhalb von Minuten vergriffen, genauso wie der stationäre Verkauf am Releasetag. Wer da keine Konsole bekommen hat ist auch für die nächsten Monate erstmal an keine rangekommen, es sei denn er war bereit Mondpreise auf ebay dafür zu zahlen. Warum macht man den selben „Fehler“ schon wieder?! Ich will niemandem was unterstellen, mittlerweile fühlt sich das aber schon arg nach künstlicher Verknappung an. Als würde man versuchen das Produkt künstlich hochzuhypen und das klappt ja auch recht gut: Immerhin berichten ja sämtliche Medien mit jeder neuen Presell-Welle immer wieder über den Ausverkauft-Status.

      • Zuko kommentierte vor 4 Wochen, 1 Tag

        14 Millionen Konsolen in den ersten drei Monaten… ja stimmt, is echt ne Verknappung. So ein Blödsinn. Sorry…

        Es gibt 110 Mio. PS Spieler. Sollen sie also die nächste Generation zum Release rausbringen, wenn sie 50 Mio. produziert haben?

        Denn bei so einer großen Anhängerschaft ist es unmöglich zum Start genug Konsolen an Markt zu bringen.

        Ich weiß ja nicht, was du denkst wieviele Konsolen täglich produziert werden.

        Is ne leichte Logik Rechenaufgabe.

        Und deshalb kann man schon verlangen, dass Unternehmen wie Otto etc. Ihr System dann abschalten, sobald Ihre Vorgabe erreicht wurde.

        • Von 50 Millionen spricht niemand. 14 Millionen sind bei nem potentiellen Markt von über 110 Millionen, der eher wächst als schrumpft, weniger als 15%. Das find ich schon etwas mager oder nicht?

          Wie viele täglich produziert werden, weiß ich nicht. Wenn das aber so leicht auszurechnen ist, wirst du mich sicherlich erhellen können?! 🙂

  • Bei League of Legends ging die neue Heldin Samira live. Doch nur wenige Stunden nach Release kam schon der Nerf per Hotfix. Sie war an Tag 1 „deutlich zu stark“, wie Riot Games eingestand. Wir zeigen auf Mei […]

    • Naja, das sind ja alles ganz schöne Ansätze die du da hast…aber auch nix Neues 😀
      Random Leute die neue Patches, Mechaniken und Charaktere testen?! Dafür gibt es doch den PBE…das bringt halt nur alles nichts, wenn Riot sich nicht für die Kritik der testenden Spieler interessiert und Charaktere die so broken sind wie Samira oder Aphelios trotzdem unverändert auf die Live-Server bringt.

      Einen neuen Champion eher schwächer zu releasen und dann zu buffen sehe ich jetzt nicht unbedingt muss ich sagen. Du willst ja nicht, dass die Spieler sofort das Interesse an deiner neuesten Schöpfung verlieren und mal Hand auf’s Herz: Wer will einen Champion spielen, der gewollt erstmal etwas zu schwach designed ist?! Der Weg zu sagen „Wir releasen etwas (!) overpowered und nerfen dann“ ist schon der Richtige. Denn zum einen setzen sich die Spieler, zu denen jetzt bspw. Samira rollentechnisch passt, damit auseinander wie man ihn am besten spielt und zum anderen setzen sich alle anderen damit auseinander wie man ihn kontern kann, wie man ihn supporten und enablen kann, etc. Ich denke so geht es einfacher und schneller einen neuen Champion halbwegs auszubalancieren als sich von unten langsam heranzutasten. Würde Samira jede Lane verlieren, würde sie automatisch deutlich weniger gespielt werden, dadurch hätte man deutlich weniger Informationen, Daten, etc. für entsprechende Anpassungen.

      Was die alten Champions angeht muss ich dir Recht geben. Es gibt echt Vieles in LoL das ein Makeover nötig hat. Ich würde nicht so weit gehen zu sagen „Erst alles was alt ist überarbeiten und dann Neues bringen“, weil League einfach von dieser hohen Frequenz an neuem Content lebt und das bspw. ein Punkt ist, der m.M.n. Spielen wie Overwatch (welches ganz klar das Potenzial hatte sich locker neben LoL, Dota, CS im esport einzureihen) das Genick gebrochen hat. Es stimmt, dass viele Champions eine Überarbeitung benötigen, wie Tryndamere z.B., der mit seinen Fähigkeiten heutzutage einfach nicht mehr wirklich in’s Spiel passt. Allerdings ist ein angemessenes Rework glaube ich nicht wirklich einfacher als einen neuen Champion zu entwerfen, wenn es nicht sogar deutlich schwieriger ist. Immerhin ist der Champion schon da, die Community hat einen Eindruck und ein Bild von ihm und das sollte bei einem Rework nicht verloren gehen. Sowas brauch seine Zeit (s. Voli & Fiddle zuletzt). Dazu kommen ja auch jedes Jahr die Pre-Season Änderungen, die sicherlich auch viele Ressourcen einfordern. Zuletzt hat man sehr viel an den Drakes geschraubt, was ich persönlich absolut genial fand. Zur nächsten Season wird der Item-Shop komplett überarbeitet. Ich finde man kann es durchaus so beibehalten wie es aktuell läuft. Vielleicht sollte man einen neuen Champion pro Jahr streichen und dafür ein Rework eines alten Champions einplanen. Wichtig ist m.M.n. (wie oben schon erwähnt), dass Riot seine Spieler nicht zu lange auf altem Content sitzen lässt. Die Patchpolitik bei League of Legends ist nämlich seit jeher top. Bzgl. Balancing und Meta-Shifts können sich da andere Titel einiges abgucken.

  • Kaum wurde die PS5 mit Preis und Release-Datum angekündigt, da war sie schon bei vielen Händlern zur Vorbestellung ausverkauft. Doch auf eBay bieten skrupellose Reseller schon Konsolen für fast den doppelten Pr […]

    • Naja die im Umkehrschluss sind aber ja die Idioten dran schuld, die die Konsole für den Preis kaufen…nicht die Idioten die solche Preise aufrufen.

      Ich find’s unterirdisch sowas zu machen. Anderen Leuten die Sachen wegzukaufen obwohl man sie gar nicht haben will sondern nur für mehr Geld weiterverkaufen möchte, keine Frage…egal ob es Konsolen, Klamotten oder sonst was sind. Aber am Ende des Tages wäre sowas halt auch nicht möglich, wenn es keinen Dummen gäbe, der ne PS5 für 800€ kauft.

      Bzw. wenn man das Ganze mal noch weiter denken möchte, sollte man dann nicht viel eher Sony dafür verantwortlich machen? Hätten die genug Konsolen für den VVK freigegeben bestünde das Problem gar nicht.

  • Amazon.de hat derzeit eine Handvoll Logitech-Produkte reduziert, darunter eine günstige Gaming-Maus und eine High-End-Tastatur für Spieler.

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    Logitech G203 Maus

    Das bietet die Maus: Der optische S […]

    • Hmmmm vielleicht solltest du deine Aussage auch begründen?! Einfach so zu pauschalisieren ist immer ein wenig fragwürdig. Peripherie taugt zum Gaming, wenn sie einfach nur ihre Arbeit tut…und dabei ist es egal ob die Teile nun 5, 50 oder 100€ kosten bzw. ob sie von Logitech, Razer oder Ziang-Chong-Peng sind 😀

      Was Tastaturen angeht, würde ich mir auch nie wieder eine Logitech kaufen. Hier stimmt die Qualität, Haptik und Verarbeitung m.M.n. einfach nicht. Im unteren und mittleren Preissegment gibt es definitiv deutlich mehr für’s Geld bei anderen Herstellern….Das bedeutet aber nicht, dass die Tastaturen grundsätzlich ungeeignet für’s Gaming sind, sondern das ist eher meine persönliche Abneigung gegen Logitech-Tastaturen.

      Wo also siehst du in den beiden Sachen den Punkt, der sie für’s Gaming ungeeignet machen?!

  • In League of Legends neigt sich die Season 10 dem Ende zu. Riot Games hat nun einen Ausblick auf die Änderungen der Pre-Season 11 gegeben, die im November beginnen wird. Mit ihr kommen unter anderem die komplett […]

    • Naja. Den Flash an sich sehe ich nicht soooo kritisch. Ich finde es viel schlimmer, dass der Flash ein Must-Pick ist was die Summoner Spells betrifft. Allerdings wird sich das auch nie ändern. Und angenommen der Flash ist nicht mehr da, ändert das ja nicht das komplette Spiel. Du selbst hast ja dann genauso wenig die Möglichkeit zu flashen…und gerade als Jungler (was du ja angesprochen hast) ist der Flash nicht gerade unwichtig. Egal ob du versuchst beim Gank überraschend aus dem Busch auf die Lane zu flashen oder im Jungler einen Drake oder den Baron stealen willst…Zumal Flash für viele Champions auch die einzige Möglichkeit ist etwas mobil zu sein (Ashe oder Aphelios z.B. die keinen Mobility-Spell haben).

      • Hast du schon Recht. Ich habe nur das bedenken, dass die Ausweichrolle ein Element wird, womit man wieder über Wände springen kann. Und dann kann man als so mancher champ mittlerweile zu 90% Risikofrei ganken, so wie ein talon, der sowieso schon schwierig zu greifen ist.

  • In League of Legends erfreut sich der Champion Shen derzeit großer Beliebtheit. Gerne wird er in der Top-Lane oder als Supporter eingesetzt. Seit neustem jedoch schlüpft er immer häufiger in die Rolle des Ju […]

    • Ich muss sagen, auch wenn Shen recht coole Abilities hat um Ganks anzusetzen und vor allem auch weil er ziemlich günstige Items bauen kann die dann auch noch sehr effektiv sind…ich fühl ihn im Jungle nicht wirklich. Gerade gegen Jungler mit einem hohen Clearspeed wie bspw. Graves oder Lillia fällt man schon relativ schnell behind und läuft Gefahr, dass der gegnerische Jungler im eigenen Jungle Camps klaut. Vor allem im Early kann man sich ein 2v2 auf Top- oder Midlane so eigentlich kaum erlauben. Sobald Shen 1-2 Items gebaut hat relativiert sich das wieder, weil er dann unfassbar tanky wird, davor hat man aber eher ein schweres Leben. Man muss halt abwägen, ob man den Shen-Pick gegen einen frühen Top- oder Midlane T1 traden will.
      Die Ultimate ist eigentlich immer Gold wert. Egal ob Shen auf der Lane oder im Jungle spielt. Allerdings weiß so ziemlich jeder LoL-Spieler, dass solche taktischen Manöver in der SoloQ grundsätzlich nicht funktionieren 😀

      • Ich glaub im hohen, kompetitiven Level der SoloQ gehen taktische Manöver auch noch gut. Nur bei einem großen Teil der Ranked-Games, die stattfinden, ist das wahrscheinlich wirklich schwieriger

  • In League of Legends zeichnet sich ab, wer 2020 zu den Worlds fährt und wer nicht. In Europa läuft alles wie geplant, aber in Südkorea bangen Faker und seine Titanen von SKT1 noch um die Qualifikation für die Wel […]

    • Find ich jetzt schon ein Bisschen harsch. Die LoL-Artikel vom Schuhmann sind eigentlich immer ziemlich gut.

      Auch deine Punkte kann ich nicht wirklich nachvollziehen.

      1. Natürlich ist Doublelift das was TSM gefehlt hat. Man hat drei Splits in Folge mit ihm gewonnen, bis er das Team verlassen hat und jetzt wo er wieder da ist, haben sie wieder einen Titel geholt, nachdem die letzten 5 Splits gar nichts ging. Was soll denn sonst ausschlaggebend gewesen sein?! Ob er vor seiner Zeit bei TL schon für TSM gespielt hat oder nicht ist doch absolut egal….und von welchen Resultaten sprichst du da?! Als Serienmeister ist das einzige Ziel das du haben kannst weitere Titel zu holen. Das haben sie in den 2,5 Jahren ohne ihn nicht einmal geschafft.

      2. Ob man es nun ausschreibt oder abkürzt und ob man das Team dabei SKT, T1, SKT T1 oder sonst wie nennt ist doch egal. Es weiß doch jeder was gemeint ist…und auch wenn hier SKT oder T1 der „offizielle“ Weg gewesen wäre. Online kursiert das Kürzel SKT1 auf diversen Seiten und Plattformen. U.a. gibt’s ne Facebookseite zu dem Team mit über 200k Likes, die genau dieses Kürzel als Namen trägt.

      3. Okay, meinetwegen: Das hätte man wissen können, dass die Vietnamesen nicht teilnehmen werden und deswegen nur 22 Teams teilnehmen. Allerdings ist das 1. erst seit Anfang September offiziell bekannt gegeben worden, dein Vorwurf liest sich so als wären das News aus dem letzten Quartal. 2. Werden als Grund Visa-Probleme und die Reisebestimmungen wegen COVID-19 angegeben, die den Vietnamesen die Anreise nicht ermöglichen. Wo bitte nimmst du die „geopolitischen Gründe“ her?! 😀

  • Der Schauspieler Chadwick Boseman ist mit nur 43 Jahren gestorben. Ein junger Fortnite-Profi, Young Calculator (15), reagierte unangemessen. Er fragte als Reaktion, ob das etwa heißt, dass es kein Black Panther […]

    • DDuck kommentierte vor 2 Monaten

      DANKE!!!
      Ich dachte bis heute ich wäre der Einzige der sich damals dachte „Fuck, was soll das? Wieso zeigen die zwei qualmende Hochhäuser und kein DBZ?!“

      Ist aber insgesamt ein schwieriger Vergleich, weil ich nochmal 5 Jahre jünger war als dieser Fortnite-Spieler. Ich muss sagen, ich finde den Tweet mehr als daneben…Finde aber, dass es durchaus verzeihlich ist. Allerdings nicht wegen seines Alters (ich denke in dem Alter sollte man schon so reif und reflektiert sein, dass man weiß, dass so ein Kommentar, in dem Zusammenhang, bei der Reichweite absolut unangemessen ist). Viel mehr denke ich, dass er die Phase, in der man solche Werte lernt, einfach geskipped hat. Wenn er mit 14 schon Profi war, wird er schon Jahre davor sehr exzessiv (und kompetitiv) gespielt haben. Vermutlich eher weniger Zeit mit Gleichaltrigen im selben Raum, als im Internet verbracht haben, wo man i.d.R. den Tod oder üble Krankheiten für sich selbst oder die Familie gewünscht bekommt. Ich denke, wenn man in so einer frühen Entwicklungsphase permanent mit so etwas konfrontiert wird und sowas auch ganz bequem und anonym von der Couch aus loswerden kann, ohne dass dir dein Gegenüber ein paar erzieherische Schellen verpassen kann…Dann ist das schon prägend und stumpft soweit ab, dass man selbst die Relation dafür verliert was man in einer solchen Situation nun sagen kann und was nicht.

      • Wenn er mit 14 schon Profi war, wird er schon Jahre davor sehr exzessiv (und kompetitiv) gespielt haben. Vermutlich eher weniger Zeit mit Gleichaltrigen im selben Raum, als im Internet verbracht haben, wo man i.d.R. den Tod oder üble Krankheiten für sich selbst oder die Familie gewünscht bekommt. Ich denke, wenn man in so einer frühen Entwicklungsphase permanent mit so etwas konfrontiert wird und sowas auch ganz bequem und anonym von der Couch aus loswerden kann, ohne dass dir dein Gegenüber ein paar erzieherische Schellen verpassen kann…Dann ist das schon prägend und stumpft soweit ab, dass man selbst die Relation dafür verliert was man in einer solchen Situation nun sagen kann und was nicht.

        Das denke ich immer, wenn ich Tfue sehe.

        Der ist irgendwie 21, zockt seit wahrscheinlich 10 Jahren praktisch 16 Stunden am Tag.
        Und die Leute erwarten dann reifes Verhalten, weil er eben eine riesige Reichweite hat.

        Wo soll das herkommen?

        So andere Leute wie Dr Disrespect oder Ninja, die hatten ja ein Leben, bevor sie „Stars“ wurden . Dr Disrespect hat richtig gearbeitet, war vorher College-Sportler. Ninja war zumindest in der Uni, hat sich einige Jahre hochgearbeitet, hat wohl auch ein gesundes Umfeld.

        Aber Tfue? Oder 14jährige Fortnite-Profis?

        Tfue ist mit einem älteren Bruder aufgewachsen, der selbst YouTUbe-Star ist und einem Vater, der das noch alles gefördert hat.

        Die bräuchten eigentlich wirklich gute, ständig präsente Berater.

        • Sehe ich ähnlich. Die Jungs sind mit einem wahnsinnigen Talent gesegnet, kommen in sehr jungen Jahren an einen Punkt, wo es dann einfach nur noch Training für sie gibt. Egal ob im High- oder Low-Tier (wie alt Spieler sein müssen, bzw. wie jung sie sein dürfen um in den Majorligen zu spielen ist ja von Spiel zu Spiel unterschiedlich), man kommt sehr schnell an einen Punkt wo man in sehr jungem Alter sehr viel Zeit in das Spiel investiert. Fußballer machen das zwar auch, allerdings werden die schon in sehr jungen Jahren entsprechend betreut, was die Social Skills angeht, die bei so intensivem Training zwangsläufig auf der Strecke bleiben…und das sieht man auch bei vielen der aktuellen Profis. Das Uzi bspw. ein wahnsinnig unangenehmer Zeitgenosse sein soll ist kein Geheimnis. Oder Rekkles: Er ist zwar ziemlich ruhig, emotional und wirkt in den Interviews immer sehr reserviert und ein wenig wie der Musterprofi, soll im privat im Team aber auch eher ein schwieriger Mensch sein. In manchen Fällen ist das halt der Preis den so junge Menschen zahlen, wenn sie sich in eine solche Karriere stürzen.

  • Der Spieler Luka „Perkz“ Perković gilt als einer der besten Spieler von League of Legends weltweit. Als Midlaner und Botlaner ist er Dreh- und Angelpunkt für die europäischen Meister in LoL, G2 Esports. Aber e […]

    • Irgendwo gebe ich ihm Recht, auf der anderen Seite ist es aber auch makaber sowas gerade von dem Spieler zu hören, der besser Yasuo spielt, als jeder andere 😀

  • Warum steht Overwatch so schlecht in Vergleich zu anderen Spielen wie Valorant da? Zumindest der Profi-Spieler Seagull erkennt da einige Gründe.

    Um Overwatch steht es aktuell nicht gut. Obwohl gerade die […]

    • Ich bewundere dein Durchhaltevermögen. Ich habe OW geliebt, nein ich würde sogar so weit gehen zu sagen, ich war süchtig nach Overwatch. Jeden Abend 5-6 Stunden. Ich habe sogar gelernt mit nur 4 Stunden Schlaf pro Nacht auszukommen um mehr und länger zocken zu können. Sowas hatte ich seit WoW Classic während meiner Schulzeit nicht mehr erlebt…allerdings hat mich OW vor etwas mehr als einem Jahr, nachdem es immer weiter abgebaut hat, schlussendlich verloren und zurück in die Arme von League of Legends getrieben. Das Spiel hat sich m.M.n. immer weiter selbst abgeschafft.

      Der ausbleibende Content ist ja nichts Neues. Die PvE-Events waren ganz nett, aber spätestens im dritten Jahr hängt einem Junkensteins Rache und die Yeti-Jagd auch zum Hals raus. Die Story-Missionen waren auch nicht das, was ich mir davon versprochen habe.

      Es waren ja auch nicht nur die inhaltlichen Schwächen und die repetitiven Events, auch das Balancing war zum Haare raufen. Früher war es so, dass nie mit einem Lose in’s Bett gehen konnte, ich wollte mehr, ein höheres Rating…und wenn es am Ende des Abends nur 2 SR mehr waren. Zum Ende hin fing ich schon an zu tilten, wenn ich die erste Runde auf Busan mal wieder gegen Goats verloren habe. Mal abgesehen von dem absolut untransparenten Rsnking-System.

      Ich hatte ne gute, aber für einen solch kompetitiven Shooter, viel zu kurze Zeit mit dem Game. Auch das esport-Produkt dazu hat mich irgendwann absolut kalt gelassen, weil man einfach nichts anderes mehr gesehen hat als Brigitte und Reinhardt die sich gegenseitig in unfassbar langen Teamfights auf’s Maul gehauen haben. Derzeit bin ich mit LoL wieder sehr glücklich. Das Spiel ist so balanced wie nie zuvor, es wird regelmäßig in kurzen Intervallen gepatched und bekommt in relativ kurzen Zyklen neue Charaktere und Reworks.

      Ob ich einen Blick in OW2 werfen werde weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich habe Angst so enttäuscht zu werden, dass es mir die Erinnerung an das Spiel verdirbt, dass ich einst seit der frühen Beta so geliebt habe.

      Fakt ist aber: OW2 wird trotz des absurden Erfolgs von Teil 1 kein Selbstläufer. Dafür hat Blizzard in den letzten 1-2 Jahren einfach zu viel Scheiße mit dem Spiel und drumherum gebaut und viel, viel Vertrauen bei Fans und Profis verspielt. Sollte OW2 mit ähnlichen Balance-Problemen daher kommen und wieder nicht halten, was man für OW1 schon versprochen hat, dann wird das Game eine Totgeburt und sie können das ganze Franchise inkl. der millionenschweren OWL direkt zu Grabe tragen

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