DDuck

@mdot

Active vor 13 Stunden, 29 Minuten
  • Einer der ältesten Champs in LoL wechselt plötzlich die Rolle – Wird zum stärksten Supporter In der europäischen Liga (LEC) von League of Legends werden ständig neue Spielmechaniken und Ideen ausprobiert. Dabei hat es ein spezieller Champion g […]

    • Naja, Ashe Supp ist ja schon lange ne beliebte Variante in der SoloQ und tauchte auch immer mal wieder im Proplay auf.

      Das Sie aktuell so stark ist, ist auch logisch: Tanksupports sind derzeit relativ schwach und werden kaum gespielt. Dementsprechend hat man mit bspw. Ashe und Varus auf der Botlane einen riesigen Vorteil. Wenn dann auch noch beide mit Hail of Blades unterwegs sind, ist das Earlygame für die gegnerische Botlane komplett gegessen ist.

  • LoL: Profi-Spieler ignorieren wiederholt ein Verbot der Entwickler – Weil 1. Strafe sehr milde ausfiel Der Midlaner Luka “Perkz” Perković vom League of Legends Team “Team Vitality” hat bereits eine Strafe bekommen, weil er eine verbotene Taktik auf dem […]

    • Das solch merkwürdige Bugs durch Synergien zwischen Champions und Runen oder Items nicht so einfach zu fixen sind, ist ja verständlich. Ich schätze mal, dass der Fehler durch den Effekt der Rune in Kombination mit seiner Passive entsteht. Könnte mir vorstellen, dass das ständige Triggern des Effekts (schwankende AP durch Betreten und Verlassen des Rivers) und damit auch der Passive (schwankendes max. Mana) dafür sorgt, dass Ryze seine Manabar wieder vollbugged.

      Wenn man das wirklich nicht im Spiel sehen will, führt eigentlich kein Weg dran vorbei, Ryze einfach zu sperren. Die Rune sperren wäre blöd, weil sid u.U. von anderen Champions genutzt wird. Die Kombi Ryze + Waterwalking zu verbieten, in der Form, dass das Spiel automatisch als Niederlage gewertet wird, wenn ein Team Ryze auf dieser Rune picked, ist m.M.n. auch keine Alternative. Zum einen würde man damit potenzielles Matchfixing deutlich vereinfachen, zum anderen wäre es ein Eingeständnis sein eigenes Spiel nicht im Griff hat, wenn man anfangen muss bedtimmte Kombinationen zu verbieten, wenn man weder Champ noch Rune sperren möchte, wobei das Spiel doch gerade von dieser Vielfalt lebt.

      Zum Thema „kleine Strafe, weil kein erheblicher Vorteil“: Ich finde hier ist eigentlich schon allein wegen dem groben Vorsatz in vollem Bewusstsein, dass es unter Strafe steht, eine hohe Strafe notwendig. Für Waterwalking verzichtest du auf nem Mage auf Gathering Storm. Das sind 48 AP nach 30 Minuten, die man einfach so wegwirft (oder umgerechnet ~1000 Gold), man müsste diesen Bug also schon ordentlich exploiten um das wett zu machen.

  • Mit Twitch-Streamerin starletnova hat die erste Teilnehmerin bei 7 vs. Wild einen möglichen Abbruch am nächsten Tag angekündigt. Auf MeinMMO erfahrt ihr, was sie zu der Aussage bewegte:

    Um wen ge […]

    • DDuck kommentierte vor 2 Monaten

      Naja, ich finde den Vergleich jetzt schon ein Bisschen sehr weit hergeholt 😀

      Du bist seit mehreren Tagen alleine, hast kein anderes Gesicht mehr gesehen, keine andere Stimme gehört, hast Hunger, bist dehydriert, bist eigentlich immer nass, weil du schwitzt oder es regnet, hast keine trockenen Klamotten und kein festes Dach über dem Kopf…Dir geht es eigentlich in sämtlichen Belangen beschissen, das ist eine Situation, die du so nicht kennst und das alles vor laufender Kamera. Ich denke schon, dass es da relativ schnell passieren kann, dass diese ganzen negativen Gedanken und Gefühle einem das Nervenkostüm auf links drehen, auch wenn man mental relativ gefestigt ist.

      Die Rahmenbedingungen und die Umstände sind halt schon relativ extrem und eben nicht “mal für ein paar Tage von Zuhause weg” seien.

      • bmg1900 kommentierte vor 2 Monaten

        Sie spricht aber explizit von der Isolation, nicht von den “Survival” Sachen. Und da klingt das schon sehr nach mimimi für mich nach drei Tagen.

        Ich mein, wusste man ja auch vorher, dass man dort alleine sein wird, hm?

        • Ja, man weiß, dass man allein sein wird, aber weiß man deshalb auch automatisch wie krass die Isolation bei einem selbst kickt? Ich denke nicht, weil man ja im normalen Leben i.d.R. nie mit echter Isolation konfrontiert wird.
          Ich mein selbst wenn man alleine lebt, verreist oder was weiß ich, ist man durch Smartphone & Co. ja trotzdem immer mit anderen verbunden und daher nie wirklich allein oder isoliert.
          Interessant (und vllt. auch ein wenig bedenklich) finde ich aber, dass die Streamer – also sowohl Knossi als auch Nova – schon seit Tag 2 ihren Chat bzw. ihre Community so krass vermissen.

  • Die Entwickler von Overwatch 2 haben sich in einem Blog-Post am 13. Oktober zu einigen Helden des Shooters und möglichen zukünftigen Anpassungen geäußert.

    Was sagt Blizzard zu zukünftigen Anpassungen? Währ […]

    • Das war aber schon immer so 😛
      Und Roadhog ist halt auch mit Ana oder Junker Queen relativ einfach zu kontern.

  • Am 04. Oktober ging ein bekannter Helden-Shooter in die zweite Runde. Overwatch 2 feierte seinen großen Launch – jedoch mit einigen Startschwierigkeiten. Eine Woche nach Release fragen wir euch: Wie findet ihr […]

    • Naja, was gefällt dir denn konkret daran nicht?! Bei Wokeness geht es ja hauptsächlich darum aufmerksam gegenüber Rassismus, Sexismus und Diskriminierung zu sein, was ja grundsätzlich erstmal nichts Schlechtes ist. Auch wäre mir neu, dass Overwatch einem Themen wie “Black Lifes Matter” oder “LGBTQ+” auf die Nase bindet.

      Also woran stößt du dich jetzt genau?! Das es immer mehr farbige Charaktere gibt oder das nicht heterosexuelle Lore um einige Charaktere gestrickt wird/wurde? Kann dir da nicht wirklich folgen. Was juckt es mich in einem nicht storygetriebenen, kompetitiven FPS, welche Hautfarbe der Charakter hat, den ich gerade spiele, bzw. welche Sexualität in irgendeinem Cinematic oder Comic angedeutet wird?

  • Mehrere Karten fehlen in Overwatch 2. Doch was ist eigentlich mit den beliebten Maps passiert? Kommen die noch zurück?

    Inzwischen läuft Overwatch 2 rund und zumindest die Server-Probleme vom Launch rücken me […]

    • Eigentlich schade, ich hab die Assault-Maps immer wahnsinnig gern gespielt. Dort gab es eigentlich immer die intensivsten Fights die gerne mal hin und her gekippt sind.

      • Ja, allerdings ist Assault mit dem neuen 5v5 Setting sehr schwer für das Team in der Defensive. Helden, die in diesem Modus besonders gut performt haben (Symmetra, Torbjörn, Bastion) brauchen meistens einen main tank im Team um gut zu funktionieren. Durch das hektischere und offenere gameplay verlieren sie aber an Impact, weil sie alleine nicht die nötige Flex haben und positional zu statisch sind. Das macht sie zu leicht angreifbar, weil ein Tank alleine nicht alle Seiten covern kann.

  • Mit dem Release des Free2Play-Multiplayers von Overwatch 2 finden sich zehntausende Spieler in dem Helden-Shooter wieder. Die Änderungen machen aber eine Aufgabe besonders knifflig: das Heilen. Fans erklären, w […]

    • Das ist ja nichts Neues. Der Supp war schon immer eine schwierige Rolle, OW2 hat das Ganze nur noch schwieriger gemacht. Zum einen weil (wie erwähnt) der zweite Tank weggefallen ist, weil Schilde nicht mehr so stark sind wie früher bzw. bei Orisa komplett entfernt wurden und zum anderen, weil durch das F2P-Modell bei vielen, vielen Spielern (die natürlich alle direkt in die DPS-Rolle reinstarten) die Bereitschaft fehlt sich mit dem Spiel auseinanderzusetzen.

  • Der Einstieg in Overwatch 2 ist nicht ganz einfach. Wir geben 5 Tipps zum Start, mit dem ihr im Helden-Shooter trotzdem eine gute Figur abgebt.

    Overwatch 2 ist vor einigen Tagen gestartet und nachdem die […]

  • Overwatch 2 spaltet die Meinung von Usern und Kritikern auf der Webseite Metacritic. Während die Spieler den Helden-Shooter auseinandernehmen, loben viele Experten das Game in ihren Reviews. Welche Argumente […]

    • Naja, ganz so harsch würde ich es nicht formulieren. Auch wenn da Vieles richtig ist, was du sagst.

      Der Tankmangel ist sicherlich ein Grund, ja. Mit der Umstellung auf 5v5 wollte man aber auch das Tempo des Spiels ein wenig anfachen. Durch den fehlenden Tank werden Teamfights kürzer, stressiger, drohen leichter zu kippen. Dadurch wechselt die Kontrolle am Objective wahrscheinlich auch öfter hin und her.

      Das man dorthin will, zeigen ja auch die Reworks von bspw. Bastion und Orisa. Man will mehr Bewegung, mehr Action auf der Map haben. Verteidigungen wie auf King‘s Row oder Anubis, sollen nicht mehr durch Chokes, die durch zwei Schilde zugestellt werden, endlos in die Länge gezogen werden. Auch Sorjoun und Kiriko passen in dieses Schema, weil beide vergleichsweise mobil sind.

      Von einem OW2 kann man halten was man will, ebenso von der Monetarisierung. Ich persönlich bin wahnsinnig froh, dass die Lootboxen weg sind. Ob es einen Battlepass gebraucht hat, weiß ich nicht. Allerdings hat man mit diesem und den Herausforderungen ein gewisses Ziel vor Augen, was mir in OW1 oft gefehlt hat.

      Ein Parallelbetrieb wäre m.M.n. alles Andere als praktikabel gewesen, weil du zwei Versionen eines Spiel pflegen musst: Du hast unterschiedliches Balancing, die neuen Maps sind doch merklich kompakter und enger gestaltet, weil eben zwei von ursprünglich 12 Charakteren auf der Map weggefallen sind, du musst getrennte Matchmakingsysteme und Queues betreiben und, und, und.
      Da könnte ich mir eher einen 2-2-2- und/oder einen klassischen 6v6 Modus ohne Rolelock in der Arcade vorstellen, für die Leute die den alten Zeiten hinterhertrauern.

      • Zugegeben, ein 6v6-Modus würde schon reichen, da braucht es kein Parallel-Betrieb.
        Aber das ist wahrscheinlich nicht der Grund warum die Bewertung so aussieht wie sie aussieht.

        Wahrscheinlich würde das Spiel auch besser bewertet werden, wenn es nicht vom schlechten Blizzard käme. Wer weiß ob so viele schlechte Bewertungen aufgekommen wären, wenn Blizzard nicht systematisch so vieles versemmelt hätte, was den Fans vorher gefallen hatte. Warcraft 3, Diablo 2, WoW, Overwatch1(2). Früher war meine Steambibliothek klein, weil ich neben den oben genannten Spielen und Starcraft2 kaum zeit für andere Spiele hatte. Dann kam die Umstellung auf Blizzard2.0, die Leute gingen, die Skandale kamen und damit begann es, dass die Spiele weniger gepflegt wurden oder fragwürdige Entscheidungen getroffen wurden etc.

        VIelleicht sind 50% der schlechten Bewertung Wut über die Geldschneiderei (mMn. waren die Lootboxen wesentlich fairer als das Bettelpass-mist ohne einfluss auf den Quatsch den ich da bekomme) und 50% Trauer um den einstmals größten aller Spielehersteller…

        PS: und das müssen sie sich gefallen lassen. Immerhin mobilisieren alle Marketingabteilungen die Gefühle der Menschen wenn sie versuchen den Hypetrain zu starten. Da ist es nur Fair, wenn sie auch gleich die volle Ladung negativer Emotion in Form von Wut und (vielleicht auch unbegründete) Ablehnung kassieren. Die Geister die ich rief…

        • Korrekt. Sehr viele schlechte Bewertungen dürften darauf zurückgehen, dass man Blizzard einfach gar nicht erst eine Chance geben WILL, was allerdings recht kurz gedacht ist. Blizzard hat in den letzten Jahren viel Kredit eingebüßt und ein wahnsinnig schlechtes Standing bei den Gamern. Da ist es fast schon normal, dass Neuveröffentlichungen und vor allem aber solche Reboots wie OW 2 sehr, sehr kritisch beäugt werden. Kritisch an das Spiel, seinen Modus, seine Methoden, seine Monetarisierung ranzugehen ist absolut gerechtfertigt.

          An Overwatch entlädt sich einfach viel unkonstruktiver Frust aus den Fehlschlägen der letzten Jahre habe ich das Gefühl. Die Serverprobleme an den ersten 2-3 Tagen waren da natürlich ein gefundenes Fressen für die Leute, die das Spiel ohnehin nur installiert haben um das Haar in der Suppe zu finden. Wenn ich das Spiel, was ich schlecht finden WILL, gar nicht erst spielen kann, stampfe ich es in Grund und Boden.

          Ich kann jeden (und auch dich verstehen), der sagt “Mir gefällt dieses und jenes nicht”. Das Spiel aber schlecht zu bewerten, weil man Blizzard scheiße findet, wird dem Ganzen aber nicht wirklich gerecht, denn OW2 ist durchaus ein gutes Spiel. Wie sehr die Welt dieses neue Overwatch gebraucht hat, da kann man sicherlich drüber diskutieren, eine Daseinsberechtigung hat es dennoch.

          • “…Blizzard einfach gar nicht erst eine Chance geben WILL…”

            Blizzard hatte viele Chancen und auch einen sehr guten Stand in der Community, aber der ist hin. Sogar auf mehreren Ebenen. Erstmal müssten sie was machen was das Vertrauen wiederherstellt. Aber so wird das nichts.

            Wahrscheinlich sollte man es so sehen, dass dabei eigentlich nur die Neuerungen von Overwatch2 bzw. die Unterschiede zwischen Overwatch1&2 bewertet werden.

            Jedenfalls sehe ich das so. Overwatch ist kein schlechtes Spiel. Jeder der den ersten Teil mal gespielt hat, sollte das wissen. Die Änderungen jedoch werden scheinbar von einigen aus der Community mit einer 1,4/10 bewertet. Dazu gehöre ich. Auch wenn ich keine Bewertung abgegeben habe.

            Ich spiel Overwatch2 solange wie es Spaß macht. Allerdings hat es sich schon nach der ersten Woche irgendwie abgenutzt angefühlt. Zu viele Matches die unspannend sind, weil von Anfang an klar ist wer gewinnen wird. Dann dieser nutzlose Battlepass der sich wie Verarsche, anstatt wie eine Belohnung anfühlt… tatsächlich hatte ich gestern die ersten Aufregenden/Spannenden Matches, wo die Teams gleich stark waren und alle den Sieg hätten bekommen können. 90% der Spiele waren aber leider übereindeutig.

            Aber was solls. Die Bewertungen werden schon noch hoch gehen. Die masse der Spieler wird sicher erst ausgiebig testen und dann Bewerten. Da geht sicher noch einige nach oben.

            Wie findest du Overwatch2 denn? Du könntest ja versuchen dem Trend entgegen zu arbeiten indem du es bewertest. Immerhin sind ja auch mehr als 100 positive Bewertungen dabei.

            •  tatsächlich hatte ich gestern die ersten Aufregenden/Spannenden Matches, wo die Teams gleich stark waren und alle den Sieg hätten bekommen können.

              Was? Matchmaking beginnt erst nach ein paar Tagen so zu funktionieren, wie es funktionieren sollte? Weiß das Spiel etwa nicht bereits vorab, wer wie gut ist? 🙂

  • Der Dschungel (engl: „Jungle“) gilt in League of Legends als die unbeliebteste Position überhaupt. Damit Spieler davon aber nicht mehr abgeschreckt werden, will Riot die Position nun vollständig übera […]

    • Mhhhh…Aber die Einstiegshürde ist doch gar nicht so hoch. Es gibt unten drei Camps, oben drei Camps, jeweils eins davon gibt einen Buff, im River gibt es zwei Krabben, sowie Drake- und Nash-/Herald-Pit…und das war’s auch eigentlich schon. Welches Camp man mit welchem Champion in welcher Reihenfolge cleared, wie, wann und wo man am besten ganked, das sind Dinge die man recht einfach beim Spielen lernt. Das kommt, dass es relativ einfache aber dennoch starke Jungler gibt, wie bspw. Yi, Voli oder Zac. Letzterer ist bereits mit wenig Gold recht stark und bringt mit seinem Skillset sogar eine Hilfestellung mit für Spieler, die sich schwer damit tun auf die Lane zu laufen um zu ganken.

      Das Problem ist in meinen Augen eher die Community, die den Einstieg als Jungler so wahnsinnig schwer macht. Wenn man pausenlos angebrüllt wird, dass man ganken soll, obwohl die Lane dafür 0 vorbereitet ist und den Gank dann verkackt, weil man es doch versucht und geflamed wird, verunsichert das neue Spieler und sie gewöhnen sich falsche Dinge an. Junglen kriegen viele nicht hin, allerdings scheitert das häufig eher an schlechten und toxischen Teammates, als an dem Schwierigkeitsgrad der Rolle an sich.

  • Am Sonntag lief das „Promi Dinner“ im Free-TV auf Vox mit zwei bekannten deutschen Gaming-Influencer: dem Twitch-Streamer Papaplatte und der Synchron-Sprecherin, Streamerin und Influencerin Lara Loft. Doch die […]

    • “Zudem polarisieren Influencer offenbar stark: Bei den Stammzuschauern von Vox weiß man gar nicht, wer diese Leute aus dem Internet eigentlich sind oder man kann mit ihnen nichts anfangen, wie aus den Beiträgen von Leuten hervorgeht, die Promi Dinner gucken, egal, wer da gerade kocht.”

      Na, aber das war doch wohl absehbar oder nicht?! Die Zielgruppe des linearen Fernsehens, ist eben absolut nicht die Gruppe von Menschen, denen Namen wie Lara Loft oder Papaplatte geläufig sind, bzw. die diese Menschen als Prominenz anerkennen (was ja heutzutage immer noch ein großes Problem ist. Aber umgekehrt dürfte es nicht viel anders sein. Ich denke viele Menschen U30 wissen mit einigen Fernsehpersönlichkeiten genauso wenig anzufangen. Ein klassischer TV-Sender ist halt der denkbar schlechteste Kanal dafür. Ich denke auf Twitch oder Youtube wäre das Ganze ordentlich getrendet.

  • League of Legends hat den neuen Patch 12.10 auf den Test-Servern veröffentlicht. Dieses Update wird einige einschneidende Änderungen am Spiel vornehmen und soll vor allem die Heilung und die Schilde schwächen. Da […]

    • Es gibt wirklich Leute, die Bock auf diesen Oneshot-Mist haben?! Verrückt 😀

    • Mhhh…das Thema ist gefühlt so alt wie die Bibel 😀

      Ich versteh dich zwar irgendwo, allerdings frage ich mich bei Leuten, die auf einer deutschen Seite, mit deutschen News, für eine deutsche Community, englische Begriffe lesen wollen, warum sie die News nicht einfach direkt auf englisch konsumieren, wenn sie mit deutsch nichts anfangen könne?!

      Ich mein, es ist ja auch ein gewisser Mehraufwand an Recherchearbeit, für einen relativ kleinen Teil der Leserschaft, der die deutschen Begriffe dann wirklich nicht zuordnen kann.

      • Ich spiel auch auf Englisch, für mich ist es eher schwer, die deutschen Begriffe rauszufinden.

        Ich glaube viele Leute, die auf Englisch lesen und spielen, mögen doch eine deutsche News-Seite, weil sie dann in den Kommentaren selbst mitreden können.

        Ich glaub viele deutsche Gamer verstehen zwar sehr gut Englisch, mit dem selbst aktiv schreiben/sprechen, sieht’s aber bei vielen düster aus. 🙂 Das ist jedenfalls so meine Erfahrung. Auch wenn deutsche LoL-Profis englisch reden, hörst ja nach 2 Sekunden raus, wo die herkommen. 🙂

        • Wie gesagt: Ich versteh es ja auch irgendwo. Ich persönlich komm mit beidem recht gut klar. Ich habe den Client auf deutsch, schaue aber viel Proplay und englischsprachige Streams.

          Ich tue mich mit solchen Forderungen/Wünschen halt nur relativ schwer, weil es ja von Autor zu Autor (sowie auch von Leser zu Leser) durchaus unterschiedlich ist, ob man nun deutsch, englisch oder beides bedienen kann. Sehe das als Holschuld, nicht als Bringschuld. Zumal ja auch 1. viele Items nicht 1:1 übersetzt sind, wie bspw. der Goredrinker und 2. die Vokabeln oftmals nicht gerade alltäglich sind…”sheen” ist für den Schulenglisch-Normalo ja doch eher eine recht exotische Übersetzung für “Glanz”. Oder “Divine Sunderer”, würde ich kein LoL spielen, wüsste ich mit recht großer Sicherheit nicht, dass man das tatsächlich wortwörtlich mit “Göttlicher Entzweier” übersetzen kann. Das macht es dem Autor ja genauso schwer, solche Übersetzungen zu liefern, wie dem Leser sich sie selbst zusammenzureimen.

          • Ich konsumiere tatsächlich den Großteil der Medien in Englisch. Aber Nachrichten lese ich trotzdem eher in Deutsch. Außerdem mag ich meinMMO sowieso sehr gern und bekomme daher viele News in meinen Newsfeed angezeigt. War eine relativ einfache Bitte von mir. Die Englischdn Begriffe würde Leuten wie mir stark helfen, und niemand, der es in Deutsch spielt, stören. Und klar kann ich mir “Göttlicher Entzweier” wortwörtliche übersetzen, aber die 5 Sekuden, die ich bei solchen eher selten genutzten Wörtern zum Überlegen brauche, stören dann schon ein wenig 😅
            Und naja, wenn man mit Artikeln vorne dabei sein will, nimmt man seine Informationen doch sowieso aus dem… meist Englischen Quellmaterial, oder nicht?

  • Ein Spieler in Pokémon GO hat sich einer ganz besonderen Challenge gestellt. Mit seinen Regeln erreichte er nun endlich Level 30, aber fing nur ein einziges Monster.

    Was ist das für eine Challenge? Auf r […]

    • Beeindruckend, ja. Allerdings frage ich mich bei dieser Challenge ob er/sie dabei Geld in das Spiel investiert hat?! Gerade das Kaufen von Brutmaschinen und Glückseiern, dürfte einem solchen Vorhaben ja einen ordentlichen Boost verschaffen.

      Darüber hinaus finde ich schwierig so etwas zu validieren, weil er/sie auch rein theoretisch während der Challenge mit Bluestacks oder NOX auf dem PC und einem GPS-Spoofer in seinem/ihrem Keller hätte sitzen können. Ohne das nun aber wirklich unterstellen zu wollen.

  • Im letzten Winter war die europäische Esports-Szene in League of Legends im Umbruch. Nachdem G2 Esports und Fnatic über Jahre dominiert hatten, rückten plötzlich andere Teams an die Spitze. Der deutsche Coach Fab […]

    • Irgendwie scheint es bei denen nicht zu passen.Adam ist ein riesen Missverständnis (war er bei Fnatic schon, auch wenn er da erstmal gute Ansätze gezeigt hat) und sollte m.M.n. spätestens zum Spring 2023 wieder in einer ERL spielen. Ähnliches gilt für Nuclearint. xMatty war für mich da noch der Spieler, der am positivsten auffiel. Er schaffte es eigentlich immer in den besseren BDS Games auch wirklich zu glänzen…und das obwohl gerade er es als ADC-Rookie doch recht schwer hatte, vor allem weil er an Flakked und Unforgiven genessen wird, die relativ gut eingeschlagen sind und Neon seinen ersten richtig starken Split gespielt hat. Cinkrof und Limit waren die einzigen, die ansatzweise halbwegs konstantes LEC-Format gezeigt haben. Ich denke der größte Schwachpunkt sind wie gesagt die beiden Sololaner, hier würde ich persönlich sogar schon zum Summer Split tauschen.

  • Bei League of Legends hat Riot Games jetzt das Update 12.6 skizziert, das am 30. März auf die Live-Server kommen soll. Der Patch wird eines der größten Probleme angehen, die League of Legends gerade plagen: He […]

    • DDuck kommentierte vor 11 Monaten

      Natürlich ist das Beispiel krass überspitzt. Aber du scheinst das Spiel ja zu spielen oder zumindest zu kennen, also weißt du auch, dass Kleinigkeiten sehr, sehr viel ausmachen können.

      Natürlich bringen Morellos und Co etwas, das bestreitet ja auch keiner. Aber es geht ja nicht einzig und allein darum, ob die Items nun was bringen oder nicht. Gegen eine Yuumi Botlane, bist du quasi schon gezwungen Executioner’s calling zu rushen. Das sind mal eben 800g, die du für 15 AD und 40% GW ausgeben musst, damit du die Fights und Trades da unten überhaupt wagen kannst. Das bringt deine eigentliche Build Order schon recht arg durcheinander. Vor allem für Kai’sa und Senna, die drauf angewiesen sind, bestimmte (Teil-)Items zu rushen sind diese 800g schon ein krasser Dämpfer.

      Und es sind ja auch nicht nur die Items: Es gibt ja auch genügend Champions die mittlerweile Lifesteal in ihrem Kit haben (sei es direkt wie bei Aphelios oder Irelia oder indirekt wie bspw. bei Samira, wo Q und R ebenfalls vom Lifesteal profitieren).

      Das Problem ist ja nicht die Heilung an sich oder die Items per se. Es ist ja gut, dass Riot dir die Möglichkeit gibt die Heilung zu reduzieren. Das Problem ist ja viel mehr, dass Heilung in LoL mittlerweile so allgegenwärtig ist, dass du i.d.R. schon fast gezwungen bist Heal Reduce Items zu bauen, die 1. deine Powerspikes verzögern (800g sind zwei Longswords + 100g oder auch schon fast Swiftness Boots, Pickaxe oder Vampiric Scepter, wenn du 75-100g drauf legst…eben Teilitems die du eigentlich für wichtige Powerspikes benötigst, die du dann aber halt erst später bauen darfst) und 2. für viele, viele Champions auch nur wenig effizient zu bauen sind. Vor allem die AD-Varianten Mortal Reminder und Chempunk Chainsword können nur von relativ wenig Champions wirklich sinnvoll verwertet werden.

      • Björn kommentierte vor 11 Monaten

        was chempunk angeht geb ich dir recht, bei den meisten lohnt sich da eher schon das thornmail. aber Mortal reminder ist auf jeden adc gegenwärtig der gegen Heal spielt, und die gründe für ein frühes heal reduce item sind ja nicht lifesteal items sondern eben champions sowie soraka oder yuumi oder Vladimir. die 800g empfinde ich da schon angemessen dafür das ich nach dem ersten back einen großen Vorteil gegen champs wie senna, nasus renekton habe

    • Fühl ich. Das Spiel ist einfach eine Hassliebe für mich, die süchtig macht.
      Ich bin selbst eigentlich ADC-Main und habe die Rolle eigentlich immer gerne gespielt und tue es auch eigentlich immer noch. Dennoch habe ich mich für diese Season entschieden auf Jungle/Support zu wechseln. Du hast als Jungler oder Supporter so viel mehr Impact auf die Map und das Game, hast so viel mehr Möglichkeiten und wirst (i.d.R.) nicht binnen Millisekunden von allem Anderen was da so rumläuft weggeklatscht. Wenn du ADC spielst, kannst du nur drauf spekulieren, dass dein Supp die ersten 15 Minuten einigermaßen weiß, was er tut. Ist dem nicht so, ist das Match für sich eigentlich schon vorbei, es sei denn es treffen zwei beschissene Supporter aufeinander, aber das ist ja doch recht selten. Nach den 15 Minuten musst du drauf hoffen, dass du nicht allzu weit behind bist und überhaupt Schaden machst und vor allem, das in Teamfights jemand für dich peeled.

      Klar bist du als Supp für deinen ADC grundsätzlich immer dran Schuld, wenn es kacke läuft und als Jungler schiebt das komplette Team die Schuld auf dich, aber das ist mir immer noch lieber als so hart von dem Können anderer Spieler abhängig zu sein.

      • Seh ich zu 100% wie du.
        Bin auch größtenteils auf Support umgeswitched aber auf der Botlane ist man grundsätzlich ziemlich lost sobald man nur etwas behind ist.
        Ich finde die Meta gehört grundlegend überarbeitet und das Oneshotten muss aufhören. Selbst mit 2.5k Leben als Leona oder Volibär kann man von einem Kha Zhix oder Yone einfach in 0,5 Sek geoneshottet werden. Ist ein Witz.

      • erzi222 kommentierte vor 11 Monaten

        es kommt drauf an …. auch ein random adc kann sehr, sehr viel misst auf der lane verursachen, falsche gegner fokusieren, trinkets nicht richtig usen usw. …. auch das kaufen der falschen items in falscher reihenfolge kann auch sehr hart zum lose der botlane führen.

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