@matherror

Active vor 11 Stunden, 8 Minuten
  • 2017 erschien das MMORPG Swords of Legends Online (SOLO) in China. In diesem Jahr soll es zu uns in den Westen kommen. Der Publisher Gameforge (TERA, AION) wird das Spiel für den PC in Europa und Amerika […]

    • @Mein MMO Team

      folgende Meldungen gabs es vor wenigen Minuten:

      Hi,

      We will offer visual items (costumes, mounts, weapon-skins, etc.) that can optionally be purchased. These will have no effect on gameplay and are on top of the already extensive visual customisation available in the game.”

      Und:

      Hello,

      The game will be available in Europe, North and South America, the Middle East, North Africa, Australia and New Zealand – unfortunately, we will not offer Asian server.

    • Hört sich gut an, aber nur bis ich Gameforge gelesen habe, das bereitet mir sehr großen sorgen muss ich gestehen. Das Spiel ist ja als Abo-Spiel gedacht, sowie WoW oder FFXIV. Aber Gameforge ist nicht bekannt für solche Art von Bezahlsystemen und ich habe die Befürchtung, dass der Cash-Shop mit einigen P2W Elementen heraus kommen wird.

  • Die Streaming-Plattform Twitch wurde durch Gaming groß, aber im Moment liegen „Hot Tub Streams“ im Trend: Streamerinnen reden mit den Fans, während sie Bademode tragen und in einem Whirlpool sitzen. Dagegen muss […]

    • Bin genau der gleichen Meinung. Er hat hier nichts zu fordern, auch wenn die Kernaussage des Artikels stimmt und Twitch ihre Regel da genauer definieren sollten. Aber ein “Typ” wie er, der teilweise Frauenfeindlich ist, dumme Sprüche loslässt, sowie selbst “widerwertiges” Verhalten an den Tag legt, sollte lieber seine Kommentare für sich behalten (jaja ich weiß, es gibt sowas wie Meinungsfreiheit).

      Ich persönlich glaube, hinter seiner Aktion hier steckt was anderes als dass “er die Hot Tube Streams nicht angebracht hält um diese auf Twitch zu zeigen”. Da leiten ihn sicher ganz andere Ambitionen als die, die Frauenwelt auf Twitch in Schutz zu nehmen.

      • Ach dem geht es nur darum das er zum Beispiel gebannt wurde weil er Sexpraktiken als Trockenübung vorführt oder mal in Unterhose streamte, was man gesehen hat als er aufgestanden ist.
        Heißt er zeigt halt auf, “warum werde ich gebannt, die dürfen aber für ihren schmuddel kontent werben und halb nackt Streamen und bekommen keine Banns”.
        Dem geht es dabei nur um sich aber im Grunde hat er schon recht, erstmal unabhängig von ihm selbst.
        Das was für den einen gillt muss auch für die anderen gelten, der Unterschied, diese Streamerinnen sind intelligenter als er, denn die wissen was sie nach aktuellen Richtlinien dürfen und nicht, sie legen halt die Situation für sich aus, eigentlich smart.

      • Meinungsfreiheit heißt im Übrigen auch nur das der Staat dich nicht aufgrund deiner Meinung (solange die von der Verfassung geschützt ist) bestrafen darf.
        Wenn eine Person der Öffentlichkeit etwas (dummes) sagt, darf die Öffentlichkeit das kritisieren, das ist nicht durch die Meinungsfreiheit geschützt.

        • Wenn es dann auch nur beim Kritisieren bleiben würde wäre alles in Ordnung.
          Heutzutage ist das Kritisieren Nebensache. In erster Linie will die Öffentlichkeit, dass die Person ihren Job verliert/keine weiteren Aufträge mehr bekommt oder Spiele/Firmen werden boykottiert.

          An sich hast du recht. Meinungsfreiheit wird so, wie du sie beschrieben hast, auf dem Papier gehandhabt. Im Internet sieht es da jedoch anders aus. Da wird solange Druck ausgeübt, bis jemand nachgibt und der Öffentlichkeit das gibt was sie verlangt oder bis das Thema in Vergessenheit gerät.

  • Seit die Open Beta von Magic: Legends läuft, konnten sich bereits viele Spieler ein Bild vom neuen Action-RPG machen. Die Meinung zum Spiel war aber kurz nach dem Start eher negativ. Nun beheben die Entwickler […]

    • Die brauchen einfach mal EU Server, so einfach ist es

      • Perfect World und Cryptic sind dafür bekannt nur US-Server zu haben und auch nie regionale Server hinzuzufügen. Denen ist es egal wie die Performance außerhalb von den US ist die wollen nur ordentlich abkassieren.

        • Klar. Aber ich zocke zb auch Neverwinter sowie STO und habe dort null Probleme mit Lags oder sonst was und beide Spiele sind stärker frequentiert als ML. Aber vor paar Tagen wurden ja einige Fixes vorgenommen an den Server, da Sie nicht mit diesem Andrang gerechnet haben (wie alle das halt immer sagen ^^), und aktuell muss ich sagen läufts stabil. Ebenfalls habe sich bei den P2W Elementen zurück gerudert. Daher mal abwarten wie sich dies entwickelt.

  • Eine neue Bann-Politik im MOBA “DOTA 2” (Steam) ist jetzt aktiv. Valve will das Erlebnis für Einsteiger verbessern und geht Leuten mit Zweit-Accounts an den Kragen.

    Das ist neu: Am 25. März veröffentlichte da […]

  • Der Ukrainer Oleksandr „s1mple“ Kosytliev (23) ist der größte Star in Counter-Strike: Global Offensive und gilt vielen als einer der besten Spieler des Shooters. Der zeigt auf seinem Twitch-Kanal nun das Konku […]

    • Cliff kommentierte vor 2 Wochen, 1 Tag

      Die Ära der Shooter wird auch irgendwann sein Ende finden bzw. wie andere Genres sich irgendwann in ein “Durchschnitt” einpendeln. Die “Menschen”, sowie die “Technolgien” entwickeln sich weiter, das ist der Lauf der Dinge. Auch wenn es noch Jahre dauern wird.
      Ich spiele wieder CS:GO noch Valorant aktiv, aber es ist immer lustig zu sehen, wie gewisse Spielergruppen ihr Spiel gegen jede negative Aussage verteitigen, als hänge ihr Leben davon ab und die Realität einfach verdrängen.
      Beide Spieler haben ihre Darseinsberechtigung, aber es wird in der Zukunft ein Plattformwandel kommen, der mobile Markt wächst exponentiell zumals im asiatischen Markt.

      Fazit “sterben” ist in dem Fall vielleicht ein zu starkes Wort, aber CS:GO ist kein “wachsendes” Spiel, wo man sagen kann ihr ein paar Jahren wird es der “one-and-only” sein, eher der Gegenteil, es wird in der Masse verschwinden, sowie es auch sein sollte, bei allen Spielen.

      • Wird dann irgendwann ein MMORPG auf ESport Events gezockt? Warum sollten Shooter ihren Stellenwert verlieren, allein CS läuft seit über zwanzig Jahren Erfolgreich. Die Shooter werden moderner und passen sich an die Zeit an, siehe Overwatch, aussterben werden sie wohl eher nicht.

  • Das MMORPG Star Wars: The Old Republic hat das neue Update 6.3 angekündigt. Neben einem Flashpoint mit neuer Story wird es auch die “Galaktischen Saisons” bringen. Diese kommen mit einem Battle Pass daher, der […]

    • EA hat einfach den Fokus auf andere Games gelegt und dies rächt sich nun, sie haben es ja mittlerweile auch gemerkt. Nur haben sie jetzt das Problem, dass sie keine “Exklusiv-Lizenz” mehr haben und von anderen Entwicklern bereits Star Wars Spiele in der Mache sind, sogar ein neues MMO(RPG), alles steckt noch in den Anfängen, aber wenn EA weiter machen will, reicht eine “Karotte” nicht mehr aus.
      Ob sie Swtor nochmal neu aufleben lassen wollen (womit ich ehrlich nicht mehr rechne) oder weiterhin solang es geht, Swtor strecken bis der “Stoff” irgendwan kein “High” mehr auslöst ist deren Sache.

    • “Priorisierung” schön und gut, aber die Art der “Priorisierung” ist hier wichtig. Swtor bietet für den aktuellen Zustand genug Story (mehr geht sicher immer, aber sollte hier nicht der Fokus sein).

      Der größte Knackpunkt in Swtor ist weiterhin die Grafik-Engine, die ein wirklich “flüssiges” Spielen wie in WoW, FFXIV oder paar anderen MMORPG’s nicht ermöglicht. Nur hierbei bezweifle ich, dass EA wirklich was tuen wird, auch wenn andere Entwickler es bei B&S oder ArcheAge als Beispiel hinbekommen haben. Ich glaube die Kosten-Nutzen-Rechnung geht hier für EA nicht auf.

      Ein zweiter Punkt wäre sicher noch der “Endcontent” in Swtor, dieser war beim Release an sich das größte Problem (neben den Bugs) und ist es jetzt teilweise noch immer.
      Swtor bietet SM, HC und NiM OP’s. SM schafft man immer, ist sehr leicht (ist ja auch so angedacht), HC ist eine leichte Herausforderungen, aber ohne wirklich großen Aufwand schaffbar.
      Das Problem bei diesen beiden Varianten ist nicht direkt der Schwierigkeitsgrad der Op’s, sondern eher die Vorraussetzungen die man vorab dafür erfüllen muss/sollte, damit meine ich die Ausrüstung, ich habe alle Klassen durch, einige auch mehrfach. Man kommt innerhalb 1 Woche an sein Gear heran (ohne großen Zeitaufwand), die Verstärkungen sind am Ende nur ein Kostenfaktor durch den Random-Effekt. Es geht einfach viel zu schnell, da man sich hier nicht auf Bossdrops verlassen muss, sondern einfach auf teilweisen Grind, den man aber kaum so nennen kennen, da er sehr schnell vorbei ist. ^^ Man holt sich passende Sets, Relikte usw beim NPC für entsprechende “Marken” die man ohne großen Aufwand in den FP’s etc. erfarmt.
      Der NiM Modus ist hier wirklich das Einizge was ich als richtigen “Endcontent” beschreiben könnte, der Schwierigkeitsgrad ist sehr angenehm und an Leute gerichtet die wirklich ihre Klasse und Skill ausreizen wollen, nur ist es ein schwindender Bruchteil der “deutschen” Spieler, die dies angehn bzw. überhaupt wollen. Weil am Ende geht man da nicht rein wegen Gear oder sonstiges, sondern einfach nur wegen “Hey ich (wir) sind sogut, wir schaffen NiM”, was ja nicht verkehrt ist, aber halt wirklich nur eine winzige Menge der Leute anspricht bzw. als Ziel haben.

      Fazit: Story ist einfach “perfekt”, macht Spass auf mehr. Es gibt immer genug zu tun FP’s, OP’s, Aufstände, PvP, Eroberungen (Erfolge) oder Housing für jeden ist was dabei. Es ist ein Spiel wo man immer wieder reinschauen kann für 1-3 Monate und dann wieder auf den nächsten “Patch” wartet um wieder einzusteigen.

    • Cliff kommentierte vor 3 Wochen

      Es fallen keine weiteren Kosten (ausser Abo) für den Battle Pass an, also an sich ein Win-Win-Situation.
      Story geht weiter per FP, auch wenn nur kleiner Teil, besser als nichts.

      Das Problem ist leider die veraltete Engine, die ist leider nicht mehr zeitgemäß und wurde leider auch nie wirklich weiter optimiert bei EA. Dies führt oft zu “unsauberem” spielen. Die Story kommt leider auch immer nur in kleinen Brocken, die oft in mal nicht 2h durch ist.

      Ich bin froh, dass es das Spiel noch immer gibt, man kann immer mal wieder reinschauen.

      • Wenn man die Story mag ist es ja auch mal schön die Story schnell durch zu haben.
        Muss schon sagen 2h sind in ein mmorpg nicht viel. Hätte jetzt eher mit min. dem doppelten oder dreifachen gerechnet.

  • Noch mehr Leute müssen bei Activision Blizzard gehen. Dieses Mal trifft es europäische Mitarbeiter, darunter auch Mitarbeiter in Deutschland.

    In den letzten Tagen und Wochen zeigt sich wieder, dass A […]

    • Cliff kommentierte vor 3 Wochen

      Schön dass ihr immer die 190 sowie jetzt wieder paar Entlassungen erwähnt. Das passiert in vielen Branchen, auch bei anderen Gaming Giganten. Aber berichtet doch ausführlicher über die 3000 neue Arbeitsplätze die kommen, erwähnt diese auch bitte in jedem Artikel, statt immer nur die 190 Entlassenen und die 200 Mio zu erwähnen, ich finde die Berichterstattung betreff Blizzard etwas einseitig und ihr stellt Blizzard momentan als den “großen bösen Wolf” dar. (Klar jedem seine Meinung 😉 )

      Klar ist, dies alles kein Trost für die entlassenen Mitarbeiter, aber dies findet aktuell überall statt, die bekommen eine angemessene Abfindung, “Goodies” und Hilfe bei der Suche einer neuen Arbeit. Und dies ist nicht so dahin gesagt, ein guter Freund der in den USA arbeitet, fällt leider auch unter die “Entlassenen” und er hat jetzt schon einen neuen Job dank Blizzard, diese sind sehr vernetzt und helfen ihren Mitarbeiter dort wirklich.
      Und bitte jetzt keine Kommentare über die 200 Mio Boni die der gute Herr bekommt, weil das kann nicht immer das einzige Argument sein, die viele User immer hier vorbringen.

      Liebes MMO-Team versucht an paar der Mitarbeiter ran zu kommen und deren Meinung und Gefühle einzufangen, als immer nur “kalte Zahlen” in die Berichte reinzuschreiben, dies macht auch guten Jounalismus aus Quellen bzw. in dem Fall betroffene Personen um ein Interview zu bitten.

      • Todesklinge kommentierte vor 3 Wochen

        Breaking News:
        Gestern Abend konnte in China ein Sack Reis vor dem umfallen gerettet werden. Die Behörden sprachen von einem Wunder und was alles schlimme hätte passieren können.
        Die ganze Welt kann nun erleichtert ausatmen.
        Wissenschaftler aus der Region waren sich sicher, dass umfallen des Sack Reis hätte vermutlich ein Erdbeben auslösen können, welches landesweite wirtschaftliche Schäden verursacht hätte.

        Den Rettern wurde die höchste Auszeichnung gewährt und werden fortan als Helden angesehen.

        Auch mal was gutes berichten 😉

      • Shin Malphur kommentierte vor 3 Wochen

        Fakt ist: 190 Mitarbeiter werden entlassen, ohne die Möglichkeit auf eine Weiterbildung zu haben, oder einen alternativen Job im Unternehmen angeboten zu bekommen, während eine Rekordauszahlung an den CEO vergeben wird. Es spielt keine Rolle, wieviele Arbeitsplätze aufgebaut werden. Unsere Motorenentwickler werden auch nicht alle auf die Straße gesetzt, um dann reihenweise IT-Experten aus Indien zu importieren. Wir schulen unsere Kollegen um, damit sie weiterhin im Unternehmen tätig sein können!
        Es sind die Branchen, die den Bedarf an bestimmten Berufsgruppen vorgeben und damit dir Azubis/Studenten dazu bewegen, die ein oder andere Ausbildungsrichtung einzuschlagen. Sie danach einfach wir ne heiße Kartoffel fallen zu lassen, während es wirtschaftlich grandios läuft, ist hochgradig asozial! Deswegen wird zurecht darüber in der Form berichtet. 190 Menschen verlieren zur Krisenzeit ihren Job, obwohl der CEO auf nicht mal 0,5% seines Bonus verzichten könnte, um ihnen allen eine weitere Karriereoption bieten zu können. Activision-Blizzard ist alles andere als ein soziales Unternehmen und sie verdienen die Negativschlagzeilen zurecht.

        • Ishdar kommentierte vor 3 Wochen

          Fakt ist Blizzard braucht diese 190 Leute nicht mehr und daher werden sie gekündigt. Das hat nichts mit Asozial zu tun sondern einfach mit Wirtschaftlich agieren. Natürlich für die Betroffenen eine schlimme Sache gerade zur jetzigen Zeit aber dennoch ganz normal. Eine Weiterbildung macht in den wenigsten Fällen Sinn da mittlerweile Hochspezialisierte Arbeitskräfte für die einzelnen Positionen benötigt werden und die bekommt man halt durch Fortbildungen nicht hin. Aber schön das das bei euch klappt ich bezweifle aber das jemand vom Bereich Puplishing kurz mal zu dem Entwickler umgeschult werden kann. Und warum bitte sollte der CEO auf sein Vertraglich festgesetzten Bonus verzichten ? Er hat seinen Job gemacht und dem Unternehmen geht es ja gut nur die Leute werden halt nicht mehr gebraucht ? Ist das gleiche als würde man von dir Verlangen auf dein Vertraglich festgelegtes Gehalt zu verzichten damit der nun unnötige Rezeptionist umgeschult wird. Asozial wäre es wenn der CEO auf dem Bonus beharrt während das Unternehmen negativ Zahlen schreibt und aufgrund dessen Leute kündigen muss.

          • Cliff kommentierte vor 3 Wochen

            Endlich mal einer der alle Fakten und Informationen berücksichtigt und dementsprechend seinen Kommentar verfasst. Viele betrachten es nicht objektiv und glauben zu wissen wie sie es besser machen würden. Denen schwiert nur die zahl 190 und 200Mio durch den Kopf und das wars.

          • cap kommentierte vor 3 Wochen

            Prinzipiell hast du natürlich recht. Allerdings ist vielen nunmal auch eben wegen der aktuellen Lage gekündigt worden. Natürlich ist das rein wirtschaftlich betrachtet absolut vertret- und nachvollziehbar. Aber eben nicht aus ethischer Sicht. Die aktuelle Lage verlangt jedem etwas ab und bringt aber eben in manchen Branchen auch einen Gewinn. Wie unter anderem in der Gaming-Branche. Activision ist einer der Gewinner in der Krise. Anstatt jedoch die Mitarbeitern daran teilhaben zu lassen, werden die Leute rausgeworfen, die gerade nicht besonders nutzbringend sind und aktuell nur sehr schwer etwas neuer finden werden. Stattdessen wird weiter auf festgelegten Gehältern in dreistelligem Millionenbereich für den CEO beharrt, obwohl nun auch schon von Investoren festgestellt wurde, dass das nicht an seiner besonderen Befähigung liegt, sondern an der Gesamtsituation in der Krise. Auf der einen Seite bereichert sich das Unternehmen daran und der CEO bekommt ein großes Stück vom Kuchen, auf der anderen Seite werden die Mitarbeiter, die nun besonders betroffen sind, entlassen.
            Das ist halt wie unsere Wirtschaft funktioniert, klar. Aber hört bitte auf so zu tun, als wäre das eine Selbstverständlichkeit und absolut normal. Das ist es nunmal nicht.

            • Ishdar kommentierte vor 3 Wochen

              Sorry doch das ist absolut normal und wird in jedem größeren Unternehmen auf dieser Welt so praktiziert. Nur so bleiben große Unternehmen Konkurrenzfähig. Und du kannst das durchaus ethisch verwerflich finden ich finde es z.B. nicht so. Das kommt halt einfach daher das jeder eine Eigene Meinung hat und diese die ethische Sicht maßgeblich beeinflusst. und natürlich Beharrt der CEO darauf denn das steht nunmal in seinem Vertrag so drinnen. Das hat nichts mit den gekündigten Leuten zu tun. Und auch wenn sich Investoren beschweren das ändert halt nichts daran das ihm dieses Geld vertraglich zusteht.

              • cap kommentierte vor 3 Wochen

                Das ist eben nicht normal in jeder großen Firma. Natürlich kann es sein, dass du noch nie in einer großen Firma gearbeitet hast und dir daher nicht so ein klares Bild davon machen kannst. Aber dieses Vorgehen ist nunmal nicht die Norm. Natürlich ist jedes Unternehmen profitorientiert, aber dennoch tun viele Unternehmen eine Menge dafür, ein entsprechendes Arbeitsklima, Vertrauen, Zufriedenheit usw. zu schaffen. Daher nein, es ist nicht der Regelfall, um das festzuhalten.
                Finde es auf jeden Fall merkwürdig, dass du darin kein ethisches Problem siehst. Natürlich hat jeder so seine Erfahrungen gemacht (oder eben nicht) und man kann absolut argumentieren, dass das nunmal oft auch so laufen kann in der Wirtschaft. Aber sich hinzustellen und zu sagen, da wäre keinerlei ethischer Konflikt, ist auf jeden Fall eine sehr “fragwürdige” Meinung.

          • Thyril kommentierte vor 3 Wochen

            Bitte nicht so viel Realtalk hier – wird nicht gerne gesehen .

        • Daniel kommentierte vor 3 Wochen

          NEIN !! Asozial ist es, nicht auf veränderte Markt Gegebenheiten zu reagieren. Damit gefährdet man das Unternehmen an sich mit seinen 10.000 Arbeitsplätzen und nicht nur die 190. Und es ist sehr wohl von Belang das sie in einem anderen Bereich arbeiten, welcher nicht mehr benötigt wird.
          Ich möchte mal gern mal sehen, wie Du einem 55 jährigen Ingenieur für Fahrzeugtechnik, welcher jahrelang die aktuellen Dieselmotoren optimiert hat, plötzlich Teilautonomes Fahren weiterentwickeln lässt. Das ist absolutes Wunschdenken und passt in den seltensten Fällen. Klar kann man das ein paar Leuten beibringen. Aber jemand der das seit Anbeginn seiner Karriere macht, wird so gut wie immer besser sein, wie einer der gerade umgeschult wurde. Und als Arbeitgeber brauch ich immer die Besten Leute.

          Klar finde ich 200 Mio auch einen ganz schönen Schluck aus der Flasche. Aber hey, wurde das Unternehmen selbst oder Hr. Kotick mit vorgehaltener Pistole gezwungen zu unterschreiben? Ich denke nicht.
          Der Aktienkurs (Unternehmenswert) stieg deutlich!, sie haben 2800 neue Mitarbeiter einstellen können denen sie jetzt eine Existenzgrundlage bieten, sie haben den operativen Cashflow gesteigert und das Unternehmen wird langsam aus der Abhängigkeit von World of Warcraft herausgeführt (auch wenn ich Mobile Gaming selbst nicht mag).
          Das alles reicht mir um Bobby Kotick seinen Bonus zu gönnen. Wäre er gescheitert, mit dem Unternehmen ginge es bergab und er bekommt dann noch eine Millionenabfindung, dann würde ich das sicher auch anders sehen.

      • Schuhmann kommentierte vor 3 Wochen

        Und bitte jetzt keine Kommentare über die 200 Mio Boni die der gute Herr bekommt, weil das kann nicht immer das einzige Argument sein, die viele User immer hier vorbringen.

        Wieso sollte es dazu keine Kommentare geben dürfen? Das ist eben etwas, das viele als völlig ungerecht empfinden.

        Die Idee der sozialen Marktwirtschaft ist ja:
        Dem Unternehmen geht’s gut
        den Mitarbeitern geht’s gut

        Die beiden Sachen bedingen sich.

        Was man an so einer Meldung sieht, ist:
        Dem Unternehmen geht’s gut
        den Anteilseignern geht’s gut
        die Mitarbeiter sind Assets, genau wie der Drucker, der da im Büro steht, oder die Lampe – denen geht’s nicht gut

        Das ist genau die Kritik am Kapitalismus, die seit Jahren kommt und die eine ganze Strömung von einflussreichen Politikern hat, die sowas sagen wie: “Manager-Bonus darf maximal das 40fache dessen sein, was das niedrigste Gehalt in dem Laden ist.”

        Wenn Bobby Kotick 200 Mio $ bekommt, müsste also eine Reinigungskraft oder ein Portier 5 Millionen $ im Jahr machen. Und wenn Kotick seine 200 Mio $ wert ist, dann müsste er das hinkriegen, dass sie so gut zahlen können. 🙂

        Das ist ja eine reale Diskussion. Das ist genau das, was Politik ausmacht, weil da verschiedene Interessen, Weltbilder, Menschenbilder und Ideologien aufeinandertreffen. Natürlich muss das diskutiert werden. Wenn man das ausklammert und nur sagt: “Die Welt ist halt so – lebt damit” -> Das ist unredlich. Als würde irgendeine höhere Macht das Managergehalt als unantastbar ansehen. 🙂

        Ich höre nie ein vernünftiges Argument für “Manager sollten das 2.000fache eines normalen angestellten verdienen” – ich hör nur “Ist halt so.” Wäre die Welt denn schlechter, wenn man sagt:
        Niedrigstes Gehalt bei Blizzard 100.000$ im Jahr
        Bobby Kotick kriegt maximal 4 Millionen $ im Jahr
        die 196 Millionen $, die er nicht mehr kriegt, wird anteilig an alle Mitarbeiter ausgezahlt?

        Wie genau würde das die Welt verschlechtern?

        • Ich verstehe und respektiere deine Meinung und bin auch für jeden Dialog offen. Ich sagte nicht mal soll die “200 Mio” garnicht erwähnen, solange sie nicht nur dahingeschrieben wird, sondern wie bei dir ausführlich erklärt wird mit Argumenten usw. Trotzdem hätte ich keine eine Reaktion vom MMO Team auf folgende Aussage von mir:

          Liebes MMO-Team versucht an paar der Mitarbeiter ran zu kommen und deren Meinung und Gefühle einzufangen, als immer nur “kalte Zahlen” in die Berichte reinzuschreiben, dies macht auch guten Jounalismus aus Quellen bzw. in dem Fall betroffene Personen um ein Interview zu bitten.

          [Mod-Edit: Teile des Kommentars gelöscht.]

      • Trotzdem hätte ich keine eine Reaktion vom MMO Team auf folgende Aussage von mir:

        Liebes MMO-Team versucht an paar der Mitarbeiter ran zu kommen und deren Meinung und Gefühle einzufangen, als immer nur “kalte Zahlen” in die Berichte reinzuschreiben, dies macht auch guten Jounalismus aus Quellen bzw. in dem Fall betroffene Personen um ein Interview zu bitten.

        Dann guck dir doch an, was wir machen, an Interviews, wenn du sehen willst, ob wir hier “Journalismus” betreiben. Das ist eine Sache von 5 Minuten zu schauen, ob wir so arbeiten oder nicht.

        Die Antwort ist: Wir arbeiten natürlich journalistisch und machen eigene Interviews.

        Aber “kommt da mal an Quellen bei Blizzard ran und sprecht mit Leuten, die grade entlassen wurden, wie es ihnen geht” -> Das passiert in der Form normalerweise nicht, weil sich die Leute ihre Karriere nicht verbauen wollen mit Aussagen über den früheren Arbeitgebern. Die hört nämlich auch kein zukünftiger Arbeitgeber gern.

        Du kannst dir ja mal die Abschiedsposts der Community-Manager im Blizzard-Forum durchlesen, die einer nach dem anderen gekündigt wurden, wie die so klingen. Natürlich ist das für die Mitarbeiter bitter. Was sollen die denn sagen? Was erwartest du dir von so einem Interview? Da sind Leute entlassen worden, die seit Jahren für Blizzard gearbeitet haben. Was sollten die sagen? Und was können sie damit erreichen?

        “Bei solchen wichtigen Themen sollte doch mehr Journalismus betreiben werden” -> Alle Fakten zu dem Thema sind klar und zeichnen sich seit Jahren ab. Activision will das Publishing alleine betreiben und hat Blizzard die Publishing-Stellen gestrichen. Activision baut massiv Stellen ab, die man als Doppelstruktur sieht. Das ist ein Prozess, der seit ein paar Jahren läuft, das ist jetzt ein weiterer Schritt.

        Activison hat seine Situation analysiert vor einigen Jahren und erkannt -> Wir haben zu viele Mitarbeiter, die nicht direkt an der Entwicklung von Spielen arbeiten, sondern in anderen Bereichen. Da sparen wir jetzt und stecken dafür mehr Geld in die Entwicklung.

        Das wurde alles schon ausgiebig erklärt. Ich sehe da keine Geheimnisse.

        Der Nachteil ist, dass es dann für Leute schwieriger wird, Kontakt zu Blizzard aufzunehmen, weil da eben Strukturen wegbrechen, die über Jahre funktioniert haben.

        P.S.: Ich habe übrigens Teile deines Kommentars gelöscht, weil die vom Ton unter aller Sau waren. Wenn du weiter so kommentierst, mach das doch bitte auf einer anderen Seite.

  • Der Chef von Activision Blizzard, Bobby Kotick, sahnt dick ab. Stolze 200 Millionen Dollar „Bonus“ zahlt man ihm wohl aus.

    Update: Nach mehreren Berichten handelt es sich bei dem Bonus nicht um 200 Mil […]

    • Wenn das so im Vertrag festgehalten wurde, ist doch alles rechtens. Er bekommt ja “rückwirkend” (ab 2017) den Boni, daher die immens hohe Summe.
      Hier glaube ich sollte man sich eher Frage stellen, wieso hat man die 190 Mitarbeiter nicht “umgeschult”? Blizzard möchte ja in den kommenden Monaten und Jahren bis zu 3000 neue Mitarbeiter einstellen, dafür hätte sie Geld investieren müssen.

      Bobby Kotick hätte da ja paar Millionen vom Boni nehmen können und diese in die “entlassenen” Mitarbeiter investieren können, aber es ist sein Geld, was im vertraglich von Anfang an zugesichert wurde und somit ist für mich damit alles ok.
      Viele glauben ja auch, dass solche Menschen wie Bobby Kotick, das nicht verdienen, da doch die “Mitarbeiter” die Arbeit machen und er in seinem Turm sitzt und sich das Geld in die Taschen steckt. Leute er ist kein Arthas auf dem Frosthron oder ein Kerkermeister mit einem perviden Plan. Solche Menschen wie Bobby Kotick haben hohen psysichen Druck sowie Verantwortung, es hängen buchstäblich Existenzen davon ab und sich Jahr für Jahr vor Investoren, der Börse, Mitarbeitern und in dem Fall den “Kunden” zu beweisen und hinter seinen Entscheidungen zu stehen und diese zu 100% zu vertreten und zu verteitigen.

      Klar es geht ihm nicht schlecht, er führt sicher ein mehr als angehmes Leben.

      • Natürlich hat der Mann mehr Druck und Verantwortung als die Mitarbeiter. Aber man muss diese Zahl man in Relation setzen. Die normalen Mitarrbeiter leisten auch ihre 40 Stundenwoche und haben Verantwortung und Druck in ihren Bereichen sowie Familien und Verpflichtungen. Und jetzt willst du mir erzählen, dass der Mann 200 Millionen mal mehr Druck hat als der normale Mitarbeiter. Wieso gibt es so eine Boni nicht für den normalen Mitarbeiter? Auch dieser war eventuell an der Steigerung des Aktienwertes beteiligt. Dann bekommt der gute Herr Kotick eben nur 100 Mios und der Rest wird in and die Mitarbeiter ausgeschüttet und in ihre Arbeitsplätze investiert, anstatt sie zu entlassen. Bei Porsche bekommt auch jeder MA am Ende vom Jahr die 9110€ Prämie wenns gut lief. Außerdem geht es nicht nur um “steht so im Vertrag”. Eine Führungskraft muss auch Empathy gegenüber Mitarbeitern haben und sich deren Herausforderungen annehmen. Es ist moralisch absolut daneben sich eine so fette Boni auszuzahlen wenn man gerade Leute entlassen hat. 200 Millionen. Das verdienen die 190 Entlassen nicht mal zusammen wenn sie bis zur Rente dort schaffen. Nicht mal einen Bruchteil davon. Ich weis dazu nichts, aber hoffe sie wurden wenigstens mit einer fetten Abfindung nach Hause geschickt. Aber das bezweifel ich im Corporate America

        • So sehr ich dir in deiner grundsätzlich Ansicht zustimme: Aber 200 Millionen verdienen 190 Mitarbeiter vermutlich schon bis zu ihrer Rente.

          • Kenne das Grundgehalt nicht aber würde sagen sogar Netto geht sich das locker aus. Brutto sowieso.

          • Hast recht da sind die Pferde ein bisschen mit mir durchgegangen und meine im Kopf überschlagene Rechnung weist deutliche Fehler auf 😀 trotzdem bei 190*45 Jahre schaffen * 50.000€ Jahresgehalt sind wir bei 400 Millionen im ganzen Arbeitsleben von 190 Menschen. Und der bekommt die Hälfte als Boni für 3 Jahre. Absolut lächerlich sowas.

          • Man kann es mit dem durchschnittlichen Gehalt gut abgleichen.
            40 Millionen im Jahr ist etwa 522 mal so viel wie der durchschnittliche Blizz-Activision Mitarbeiter im Jahr bekommt (~76.500 aber möglich das die CEO Gehälter das künstlich hoch treiben).
            200 Millionen über 5 Jahre wär ein Bonus von 50 Millionen pro Jahr. das entspricht mehr als das 652 Fache des durchschnittlichen Gehaltes.
            Dazu hat er damals für seinen Start schon Millionen Summen bekommen und hat sicher Anteile an der Firma an denen er verdient wenn es der Firma gut geht.

            Oder mit anderen Worten, wenn man im Schnitt 50 Jahre arbeitet reicht sein Jahresgehalt um gut 10 Mitarbeiter für ihr Vollständiges Leben anzuheuern.
            Das ist NUR das jährliche Gehalt!

            Und was wenn es der Firma schlecht geht?
            Glaubt hier wirklich jemand das er dann den Anstand hat ohne Millionen Abfindung zu gehen?

            Also bekommt er tatsächlich deutlich mehr als jemand in seinem vollständigen leben verdient.

          • Man kann es mit dem durchschnittlichen Gehalt gut abgleichen.
            Korrektur:
            2019 waren es 30 Millionen im ganzen Jahr ist etwa 392 mal so viel wie der durchschnittliche Blizz-Activision Mitarbeiter im Jahr bekommt (~76.500 aber möglich das die CEO Gehälter das künstlich hoch treiben).
            200 Millionen über 5 Jahre wär ein Bonus von 50 Millionen pro Jahr. das entspricht mehr als das 652 Fache des durchschnittlichen Gehaltes.
            Dazu hat er damals für seinen Start schon Millionen Summen bekommen und hat sicher Anteile an der Firma an denen er verdient wenn es der Firma gut geht.
            Oder mit anderen Worten, wenn man im Schnitt 50 Jahre arbeitet reicht sein Jahresgehalt knapp 8 Mitarbeiter für ihr vollständiges Leben anzuheuern.
            Das ist aber ohne den Bonus jetzt von 200 Millionen.
            Und was wenn es der Firma schlecht geht?
            Glaubt hier wirklich jemand das er dann den Anstand hat ohne Millionen Abfindung zu gehen?
            Also bekommt er tatsächlich deutlich mehr als jemand in seinem vollständigen leben verdient.

        • Sollen wohl 3 Monate + Versicherungen für 1 Jahr bekommen haben.
          Die Sauerei ist eher das einige es wohl nicht einmal mitgeteilt bekommen haben, einer soll in einem Meeting auf einmal raus geflogen sein und dann in den Nachrichten erst erfahren haben das er wohl gefeuert wurde.

          Und 200 Millionen sind genug um ca. 50 durchschnittliche Blizz-Acti Mitarbeiter ihr Leben lang zu bezahlen.

      • Ein Oberst bei der Armee hat auch viel Verantwortung,
        im Kriegsfall entscheidet er ob Soldaten überleben oder draufgehen.
        Der verdient aber nicht das 1000fache eines einfachen Soldaten.
        Das 5-6fache vielleicht auch ein bissel mehr.

        • Wenn dein Kumpel entscheidet was du verdient hast dann kann das halt etwas mehr sein als das was fair wär.

        • In der BW wird ein Oberst als max. B3 eingestuft, und das ist dann etwas weniger als das 4fache des Einstiegsgehalts eines Mannschaftssoldaten. Normalerweise ist ein Oberst A16 bis B2 und da verkleinert sich der Faktor.

        • Wenn dein Kumpel entscheidet was du verdient hast dann kann das halt etwas mehr sein als das was fair wär.
          Der Oberst muss sogar mehr als nur sagen das er Verantwortung trägt, er muss die sogar tragen wenn es dazu kommt und hat dann die Konsequenzen!

          Ist wie mit einem Architekten und einem Berater/Statistiker, der Architekt kriegt übelst eine drauf wenn das Gebäude einstürzt.

          Neil Ferguson ist in England als Spezialist von der Regierung angeheuert um Gefahren vor zu berechnen damit dadrauf hin gehandelt werden kann.
          2001 sagte er es gibt durch Maul und Klauenseuche 150.000 Tote, es waren 200.
          2002 sagte er es gibt durch Rinderwahn 50.000 Tote, es waren 177.
          2005 sagte er es gibt durch Vogelgrippe 150.000 Tote, es waren 282.
          2009 sagte er es gibt durch Schweinegrippe 65.000 Tote, es waren 457.

          Aber Covid hat man ihm auch überlassen und geglaubt das es 500.000 Tote geben würde was zum Lockdown führte. Wieso hat der den Job noch?
          Mehr noch, er hat sich dann selber nicht dran gehalten und sich angesteckt mit Covid und das weiter gegeben an eine verheiratete Frau mit der wohl öfter im Bett war und dadurch an ihre Familie.
          Ein Paradebeispiel für Moral in unserer Gesellschaft!
          Aber keine Angst, nicht einmal das führte dazu das er gefeuert wurde, stattdessen trat er zeitweilig zurück und wurde schon wieder eingestellt.

          “Verantwortung” ist ein tolles Wort das viele nicht mehr zu verstehen scheinen.

        • Aber nur wenn mal Kriegsfall ist.

          So verdient man beim Bund fürs Nichtstun Summen, von denen jede Pflegekraft und Friseure nur träumen können.

          Und das obwohl die beiden Berufe tagtäglich benötigt werden und nicht nur im Katastrophenfall.

      • Er hat seine Zielsetzung nicht erfüllt aber ist alles cool? Was?

      • Er hat seine Zielsetzung nicht erfüllt aber ist alles cool? Was?

        es hängen buchstäblich Existenzen davon ab und sich Jahr für Jahr vor Investoren, der Börse, Mitarbeitern und in dem Fall den “Kunden” zu beweisen”
        Das ist hoffentlich ein Scherz.
        Er hat grade 190 Existenzen getilgt statt ihnen zu helfen?
        In einem Jahr in dem die Firma mehr Umsatz machte als je zuvor (und wie gesagt, er hat seine Zielsetzungen nicht erfüllt!), es war locker genug Geld dafür da die nicht feuern zu müssen und wie du schon sagtest gab es andere Wege?
        Und welcher Ceo der verkackt hat ist noch derjenige der ohne Abfindung nach Hause geht? DAS wär Verantwortung für Fehler übernehmen!
        Verantwortung tragen die meisten nur noch als leere Worte.
        Die Firma war in keiner Notsituation, es wär kein Problem gewesen und er hat die Summe nicht wirklich verdient.
        Verdienst impliziert das seine Arbeit einen Umsatz von deutlich mehr ausmacht als alles was er in der Zeit ausgezahlt kriegt (40 Millionen sind das Grundgehalt von dem, der macht nie auch nur 60 Millionen Umsatz alleine aus. Der durchschnittliche Blizz-Activison Angestellte macht ~76,5k im Jahr und er kriegt ohne den Bonus das 522 fache! Willst du mir erzählen das er mehr Beiträgt als 522 Mitarbeiter? Mit dem Bonus von 4 Jahren drauf wird es 1174,5 fache des Durchschnitts, nie im Leben VERDIENT er das, er bekommt es aufgrund eines Vertrages bei dem sich Reiche gegenseitig in die Tasche stopfen aber mehr auch nicht.

        Wenn das für dich “Verantwortung” tragen ist na dann Prost Mahlzeit.

        Ich schrieb es gestern schon drunter aber Satoru Iwata war der letzte Chef bei dem man sehen konnte WAS Verantwortung tragen bedeutet! Unsere Chefs sind gepamperte Heuchler, zu sagen man trägt ja auch Verantwortung und dann so zu handeln ist unmoralisch ohne Ende.

      • Er hat seine Zielsetzung nicht erfüllt aber ist alles cool? Was?
        “es hängen buchstäblich Existenzen davon ab und sich Jahr für Jahr vor Investoren, der Börse, Mitarbeitern und in dem Fall den “Kunden” zu beweisen”
        Das ist hoffentlich ein Scherz.
        Er hat grade 190 Existenzen getilgt statt ihnen zu helfen?
        In einem Jahr in dem die Firma mehr Umsatz machte als je zuvor (und wie gesagt, er hat seine Zielsetzungen nicht erfüllt!), es war locker genug Geld dafür da die nicht feuern zu müssen und wie du schon sagtest gab es andere Wege?
        Und welcher Ceo der verkackt hat ist noch derjenige der ohne Abfindung nach Hause geht? DAS wär Verantwortung für Fehler übernehmen!
        Verantwortung tragen die meisten nur noch als leere Worte.
        Die Firma war in keiner Notsituation, es wär kein Problem gewesen und er hat die Summe nicht wirklich verdient.
        Verdienst impliziert das seine Arbeit einen Umsatz von deutlich mehr ausmacht als alles was er in der Zeit ausgezahlt kriegt (edit: 30 Millionen sind das vollständige Jahr 2019 gewesen ohne diesen Bonus, der macht nie auch nur 60 Millionen Umsatz alleine aus. Der durchschnittliche Blizz-Activison Angestellte macht ~76,5k im Jahr! Willst du mir erzählen das er mehr beiträgt als 392 Mitarbeiter? Mit dem Bonus von 4 Jahren drauf wird es 1044,5 fache des Durchschnitts, nie im Leben VERDIENT er das, er bekommt es aufgrund eines Vertrages bei dem sich Reiche gegenseitig in die Tasche stopfen aber mehr auch nicht.
        Wenn das für dich “Verantwortung” tragen ist na dann Prost Mahlzeit.
        Ich schrieb es gestern schon drunter aber Satoru Iwata war der letzte Chef bei dem man sehen konnte WAS Verantwortung tragen bedeutet! Unsere Chefs sind gepamperte Heuchler, zu sagen man trägt ja auch Verantwortung und dann so zu handeln ist unmoralisch ohne Ende.

  • Im Taktik-Shooter Valorant hat ein Admin eines offiziellen Spiels die Spieler gebeten, doch das „Teabagging“ zu unterlassen. Das ist eine demütigende Geste. Doch der Chef des größten europäischen Teams, G2 Espo […]

    • Cliff kommentierte vor 1 Monat

      @Axl, lass mal treffen und ich “Teabagge” dich im “Real Life”, dann können wir sehen wie demütigend sowas ist. Klar dies ist nur virtuell und in einem Spiel (Artikel). Das “teabaggen” bringt dir höchstens ein gutes Gefühl und auch nur wenn dein Selbstwertgefühl dadruch aufpoliert wird. 😉

      »Bitte nicht auf die Gegner schießen, denn das verletzt sie.«

      Ehrlich jetzt? Ist dies nun dein Argument? “Schießen” darum gehts in einem Shooter. 🤔

      • Axl kommentierte vor 1 Monat

        Okay, dann lass doch mal im RL treffen und ich schieße auf dich.
        Ist die selbe »Logik«.
        Teabaggen gehört seit Stunde 0 der kompetitiven Shooter dazu.
        Es ist ‘n pubertärer Gag.

        Inwiefern demütigt es dich denn, wenn Pixel auf Pixel treffen?
        Fluchen und Kraftausdrücke dann bitte auch unterlassen, denn das ist »unfein«.

  • Im Juni 2020 bannte Twitch den bekannten Streamer Guy „Dr Disrespect“ Beahm permanent – ohne Angabe von Gründen. Auch der Twitch-Streamer selbst hat die Hintergründe des Banns nie wirklich aufgeklärt. Nun macht […]

    • Cliff kommentierte vor 1 Monat

      Wenn Amazon “Kompetenz” dahinbefördert, dann kannst damit rechnen das die Abo-Kosten sich verdoppeln und das es mehr Werbung geben wird die man “schauen muss”. Amazon ist nicht der gute “Schirmherr” der über Twitch wacht. Ich persönlich habe weder eine positive noch negative Meinung über Dr. Disrespect, aber sogar wenn Twitch sich laut deinen Worten “über den Tisch ziehnen lassen hat”, ist das was der gute Dr. Disrespect getan hat mehr als nur ein Betrug gegenüber Twitch. Er kann froh sein, dass dies “ausgerichtlich” beigelegt wurde.
      Es wird seinen Grund haben, wieso kaum bis garkeine Details durch gedrungen sind. Auch wenn Twitch dabei vllt nicht “gut ausgesehen hätte”, bin ich mir sicher dass es für den “guten” Dr. Disrespect mit großer Sicherheit noch schlimmer ausgesehen hätte. Sonst hätte er sicher mit Twitch abgerechnet, mit Details geprallt, er weiß wieso er lieber still ist.

      (Wenn man davon ausgeht, dass die Gerüchte wahr sind 🤔 )

      Fazit ist: Jede “Ära” muss mal ein Ende finden, bei einigen macht es die Zeit und bei anderen wiederrum bringt man sein Ende selbst hervor. 😉

      • Ookami kommentierte vor 1 Monat

        Er ist aktuell Still, weil er ein laufendes Verfahren gegen Twitch hat!
        Und wenn man sich bei Verhandlungen von der Gegenseite über den Tisch ziehen lässt (ein Bluff ist kein Betrug!!!) , dann ist man daran selber schuld. Gerade in den USA.

        • Scaver kommentierte vor 1 Monat

          Naja es kommt darauf an. Hat er es nur gesagt, dass er ein Angebot hätte, wäre es ein Bluff und damit unproblematisch. Hat er aber unechte “Beweise” oder auch nur Hinweise auf den Tisch gelegt, dann kann das durchaus Betrug sein.
          Wie immer in Verfahren: Am Ende wird abgerechnet!

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      Da soll einfach kein pornographisches Thumbnail im Hintergrund zu sehen sein, für viele der großen Streamer ist das Streaming der “eine” Job von dem sie leben, da sollte dann auch die passende Vorbereitung dahinter stecken, dass genau sowas nicht passiert.

      Die Permabanns sind vielleicht übertrieben beim erstmaligen Auftreten eines solchen Fehlers. Es sollte etwas “Situationsbedingter” bzw Personenbezogener geurteilt werden. Aber ein #AllowTheStreamerEverything Tag sollte es aber auch nicht sein.

      • Wo ist ein Bauarbeiter Dekolleté ein pornographisches Bild? Also im Original Video wäre mir das so gar nicht aufgefallen und bei den Bilder auf denen reingezoomed wird find ich es nicht unbedingt toll aber auch nichts verwerflich es daran. Mit der Vorbildfunktion gebe ich dir Recht – dazu müsste man aber Alkohol und Zigaretten/Drogen Konsum in den streams verbieten und auch Nacktheit komplett. Wie weiter oben genannt gibt’s da auch Unterschiede zwischen einer die den ganzen Tag sozusagen nackt vor der Cam ist und eine die zu 99,99% der Zeit bis oben hin zugeknöpft ist und durch ein Missgeschick für ein paar Millisekunden was zu sehen ist. Also generell sollte man Partnerschaften für Body painting und just chatting nicht anbieten, denn das sind eigentlich die zwei großen Problem Kategorien bei Twitch.

  • TitanReach ist ein neues MMORPG, das mit seiner Kickstarter-Kampagne im vergangenen Jahr für Aufsehen sorgte. Nun steht die Early-Access-Phase an. Schon bald dürft ihr mitspielen.

    Was genau ist TitanReach? D […]

    • War ja auch nur so dahin gesagt, man kann es im auge behalten, aber für den Preis, warte ich lieber noch etwas länger XD

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