@materno

Active vor 6 Tagen, 18 Stunden
  • Die Rocket Beans wollen neuen Schwung in ihr Programm bringen und gehen ab dem 1. November nach dem Motto: „Live ist live, VOD ist VOD“. Dabei strukturieren sie ihren Sender stark um und was das für euch bede […]

    • Ich verstehe den Gedanken prinzipiell erstmal total. Gute Live Formate mussten immer mal wieder abgebrochen werden, weil im Sendeplan irgendeine Wiederholung einfach vorgesehen war.
      Damit das “Fernsehsender” wirklich funktioniert, muss alles penibel durchgeplant sein oder im ausreichenden Maße gut vorproduziert sein. Für beides sind die Beans zu dynamisch. Waren sie auch immer schon, nachdem sie nach Giga (hach, das waren Zeiten, da war ich vor 15 Jahren oder so auch mal Gast in einer Sendung) das Rocketbeans Format angefangen haben. Aber seitdem ist die Konkurrenz von guten Videoformaten halt unfassbar viel gewachsen. Und im gesamten Pool sind die Beans nicht so richtig Fisch und nicht Fleisch.
      Schade finde ich das irgendwie trotzdem. Den Gedanken von nem richtigen TV Sender für Gamer fänd ich eigentlich immer noch total gut, egal ob der nun wirklich im TV läuft oder auf einer Online Plattform. Und ich weiss auch nicht, ob Plattform-Hopping da wirklich angenehm ist. Ich glaube da müssten sie wirklich ihre Website als Hauptanlaufstelle etablieren, wo ggf einfach beides läuft.
      Und ich frage mich, ob sich nicht trotzdem – einfach so nebenher – ohne konkreten Sendeplan die restlichen Tage der Woche ihr Programm in Dauerschleife auf Twitch spielen können. Werden sie bei waipu und Zattoo ja auch machen. Ich fand das manchmal einfach angenehm das nebenher n bissl laufen zu lassen. An der neuen Ausrichtung würde sich ja nichts ändern und produzieren müssen sie die Endlosschleife für Zattoo und Waipu ja eh.

  • Seit mehr als 24 Stunden könnt ihr endlich New World spielen. Doch wie gefällt euch das neue MMO bisher? Oder standet ihr nur in Warteschlangen? Wir haben dazu eine Umfrage erstellt und ihr dürft wie immer eu […]

    • Die Warteschlangen sind eine Katastrophe. Dass man zum Start in welchen hängt und vielleicht einmal so 20 Minuten warten muss, ist ja vertretbar. Besser als wenn es nachher zu viele Server gibt, die aussterben. Aber es braucht gefühlt nicht nur n paar Server mehr, sondern doppelt so viele Server wie jetzt.
      Zum Spiel selbst: Ich finds geil. Ein neues WoW ist es nicht, wollte es aber auch nie sein und darf es glaube ich auch nicht sein. Wird man mit WoW verglichen, kann man nur verlieren. Aber den Mix, den New World jetzt hat, ist für mich wirklich perfekt. Schön sandboxy ohne zu krass Sandbox zu sein (Full Loot usw), gutes PvP, cooles Crafting und ich kann mir auch gut vorstellen, wir das alles im Endgame gut zusammen kommt. Als Basis find ich das Spiel extrem gut. Jetzt muss Amazon nur am Ball bleiben und regelmäßig neues Zeug bringen. Die Basis ist aber für mich das beste MMO seit WoW, was aber bei mir auch daran liegt, dass alle WoW Klone nicht den WoW Nerv bei mir treffen und i j für Full Sandbox MMOs keine Zeit hab. Es bringt für mich alles auf den richtigen Punkt.

  • Nach 20 Jahren ist Diablo 2 wieder da. Die Neuauflage Diablo 2 Resurrected war in einer Beta zu spielen. Unser Autor Schuhmann sagt: Das, was Blizzard vor 5 Jahren bockig zu WoW Classic sagte, trifft für mich […]

    • Materno kommentierte vor 2 Monaten

      Also ich sehe das hier im Vergleich zum Autoren total anders. Bei WoW Classic habe ich das Gefühl geteilt. Zu sperrig, zu langatmig, zu dröge, zu hässlich.
      Aber genau das trifft größtenteils auf Diablo 2 auch heute nicht zu. Ja, ich finde auch, dass ein paar Sachen in D3 geiler sind. Ich finde aber auch, dass einige Sachen in D2 im Vergleich deutlich geiler sind.
      D2 ist für mich nicht sperrig, es ist kein Stück langatmig und die neue Grafik ist kein Stück hässlich. Ja, ein paar Modernisierungen hätten mir auch gefallen und ein wenig Nostalgiebrille braucht D2R ebenfalls. Aber meiner Meinung nach braucht D2R deutlich weniger Nostalgiebrille als WoW Classic.
      Und Ja, ich will auch lieber D4 und so spielen, klar. Aber D2R ist ein ganz anderes Team – bis vor kurzer Zeit sogar eine ganz andere Firma. Die Entwicklung von D2R hat ja keine Verzögerung von D4 zur Folge.

  • Eine neue Entwicklung im Skandal um Activision Blizzard: #ActiBlizzWalkout – Die Mitarbeiter streiken heute, verlangen große Änderungen von den Firmen-Chefs.

    Kaum ein Skandal in der Videospielbranche ist w […]

    • Materno kommentierte vor 3 Monaten

      Naja. Vielleicht waren die Ausmaße aber nicht ganz klar.
      Bei den höchsten Tieren gibt es genau zwei Optionen: Sie sind zu weit weg um das mitzukriegen, oder sie tangiert es nicht, solange sich keiner beschwert und alles finanziell gut läuft.
      Und bei den tiefen Mitarbeitern sitzt das eigentliche Problem und die wiederum wissen wahrscheinlich nicht wie weit das wirklich geht. Nur weil ihre Abteilung oder da drinnen ein paar Leute betroffen sind, muss das ja nicht heissen, dass viel mehr Leute betroffen sind. Und meine Wette ist, dass viele dann zu schüchtern sind um was zu machen.
      Jetzt wo klar ist, dass es ein massives Problem ist, kommt es dann natürlich zu solchen Sachen. Und ich finde es gerechtfertigt, dass es jetzt zu solchen Sachen kommt.

      Gibt es wichtigere Sachen auf der Welt? Sicher. Gibt es unglaublich viele Dinge auf der Welt, die unwichtiger sind als für soziale Gerechtigkeit in großen Firmen zu kämpfen? Auch das. Und da die Leute bei Activision Blizzard sicher nicht die Leute sind, die Kriege verhindern, Krebsheilmittel und sowas entwickeln, finde ich es absolut angemessen, dass sie jetzt so etwas tun.

      • Nun, klar und bekannt ist es bereits seit über 10 Jahren. Hatte hierzu bereits unter einen anderen Beitrag mehrere Links geposted. Diese Vorwürfe ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte von Act. Blizz.

        Schade, dass es erst so drastisch werden musste, bzw. dass erst eine Klage eintrudeln musste, damit sich etwas ändert. Denn diese Art von Vorfällen ist oft genug passiert.

  • Das Spiele-Unternehmen Activision Blizzard ist mit Aktien an der Börse. Hier verzeichnet sich derzeit ein Abwärtstrend: nach dem größten Abstieg der Aktie von Activision Blizzard steht diese gerade auf dem tie […]

    • Materno kommentierte vor 3 Monaten

      Also jetzt mal im Ernst: Ich liebe Blizzards Marken. WoW ist nicht mehr das WoW von damals, Setting und Lore und alles gefällt mir weiterhin und ich spiele es immer mal weider n bissl um die Geschichte nachzuholen. Ich mochte auch D3 wahnsinnig gerne (ab dem AddOn). Ich freue mich eigentlich auch auf D4, ich finde das sieht bisher wirklich gut aus.

      Aber irgendwas muss mit Activision Blizzard passieren. Und n Sturz um 8% ist da gar nichts. Sexistische Kommentare Frauen gegenüber, unfaire Bezahlungen, was man gelesen hat auch keine wirklich guten Arbeitsbedingungen mehr, massive Entlassungen – mehrere Male und trotzdem ein abscheulicher CEO der sich jedes verdammte Jahr immer mehr Boni einkassiert.

      Das ist ekelhaft und das gehört alles auf vielen Ebenen bestraft.

      Dann Aussagen von dem einen Entwickler, dass Spieler, die WoW Patch 9.2 jetzt erwarten, mit Schuld sind, ist unter aller Sau. Vielleicht ist gerade nicht der beste Zeitpunkt um darüber zu reden. Aber die Spieler sollen Schuld sein, weil sie einen Patch wollen für ein Spiel, wofür jeden Monat Geld bezahlen an einer Situation, die ganz alleine Activision Blizzard selbst herbeigeführt und nicht unterbunden hat? Entschuldigung, wer sowas behauptet ist viel mehr Teil des Problems, denn hier wird versucht das Problem weg von den eher verantwortlichen zu schieben zu einer Gruppe, die nun wirklich nichts dafür kann.

      Ich war immer großer Blizzard Fan. Aber die letzten Jahre hat sich diese Firma einfach zu viele Patzer erlaubt. Jetzt noch so ein Thema und dann solche Reaktionen dazu…tut mir Leid. Das reicht. Ich möchte mit einem meiner Hobbies so etwas nicht unterstützen.

  • Das MMO New World ist in die Closed Beta gestartet. Die ersten Spieler haben viel Lob, aber auch einiges an Kritik im Gepäck. Besonders das Kampfsystem wird sehr zwiespältig gesehen. In einem Punkt sind sich j […]

    • Materno kommentierte vor 3 Monaten

      Hm…Kampfsystem Lob und Kritik verstehe ich. Ich glaube gemacht ist das schon ganz gut. Ob man das mag, ist ne andere Geschichte. Mir gefällts.

      Das mit der Minimap und dem Inventar ist mir gar nicht aufgefallen. Ich glaube das ist auch nur ein Problem, wenn man New World aus Perspektive klassischer Themenpark MMOs betrachtet. Und sowas ist New World einfach nicht.

      Das mit dem Ressourcen Camping ist bisher der größte Mist imho. Ich glaube nicht, dass man es wie WoW lösen sollte, dass jeder alles abbauen kann. Einfach die Ressourcen nicht an der gleichen Stelle spawnen lassen, das könnte schon reichen.

      Und der Charakter Editor ist wirklich Mist. Alleine die Möglichkeit lilane Haare und so zu machen. Spieler, die aussehen wie der Joker persönlich würden halt 0 in das Setting und den Grafikstil passen. Das hätten sie sich besparen sollen. Ansonsten wären mehr Möglichkeiten zur Individualisierung – passend zum Setting – schon toll. Bisher geht da nicht viel.

  • Heute, am 20. Juli, startet New World in die Closed Beta. Wir von MeinMMO begleiten diesen Start mit einem Ticker, in dem wir euch über volle Server, Wartungen, Warteschlangen und Probleme informieren.

    Update […]

    • Also ich habs insgesamt jetzt n paar Stunden spielen können und finds bisher richtig gut. Im Preview Event hat es für mich noch an vielen Stellen gehakt. Es war nicht fundamental kaputt, im Gegenteil sogar, aber es gab noch viele Baustellen. Und viel, was mir aufgefallen ist, haben sie angepasst. Damit ist das quasi immer noch das gleiche Spiel mit noch mehr Content, aber es fühlt sich viel runder und wertiger an.
      Ich glaube ich geb dem Ding mal ne Chance.
      Einzig die deutsche Übersetzung ist noch total kaputt. Da gibts ganz viele snippets, die einfach noch nicht existieren. Entsprechend weiss man manchmal auch nicht wie man Quests beendet. Klar, ich weiss, dass ich mich z.B. ner Fraktion anschließen soll, weil das sagt mir der Questgeber und die Questmarker leiten mich auch da hin. Dass ich aber auch Quests für die machen muss bis ich x Ruf habe, das ist nicht ersichtlich gewesen, das Stand nur in der Quest-Kurzbeschreibung, die auf deutsch einfach nicht existiert hat. Auf englisch hingegen schon. Das muss zum Release noch besser werden.

  • Cortyn von MeinMMO konnte bereits in „Mass Effect: Legendary Edition“ hineinschnuppern. Aber taugt das Remaster was? Oder ist es eine leere Hülle?

    Die Legendary-Edition von Mass Effect ist kurz vor der Verö […]

    • Ich werds heute Abend auch spielen. Ich stelle mir vor, dass es so ist, als würde man einen guten Freund treffen, den man lange nicht gesehen hat. Man sieht ihm sein Alter an, aber am Ende ist es einfach wieder so toll, wie es damals war – vielleicht sogar besser nach so langer Zeit.
      Ich hoffe ja immer noch, dass der Release der Legendary Edition ein Vorbote für Gameplay Material aus dem neuen Mass Effect Titel zum EA E3 Event wird. Andromeda fand ich zwar besser, als viele es gemacht haben, aber n Überflieger war es definitiv nicht und weit hinter der Original Trilogie. Aber ein neues Mass Effect, wo richtig auf die Kacke gehauen wird – das würde mich schon freuen.
      Inhaltlich soll das Ganze ja wieder nach Mass Effect 3 spielen. Entsprechend würde das schon passen, dass sie deswegen jetzt die Legendary Edition veröffentlichen. Mal schauen.

  • Jetzt gibt es eine Aussicht zum Release-Datum von Diablo Immortal. In der Nacht zum 5. Mai hat Activision Blizzard den neusten Quartalsbericht veröffentlicht. Dabei ging es um die Einnahmen der Spiele, aber auch […]

    • Ich vermute mal, dass das Spiel wirklich an vielen Stellen fertig war und kurz nach der Blizzcon hätte release werden sollen. Nach dem Shitstorm haben sie sich dann denke ich erstmal überlegt was da überhaupt passiert ist und wie man damit umgeht.
      Und ich vermute ein Resultat davon war eine massive, fundamentale Überarbeitung an vielen Stellen.

      Und ich muss auch sagen, dass das zu Letzt gesehene gar nicht so doof aussieht. Ist das jetzt irgendwie ein Spiel, was ich unbedingt brauche? Ne. Definitiv nicht. Ich spiele auch so gut wie nichts auf dem Smartphone. Aber wenn sie es schaffen den Flow von Diablo 3 aufs Smartphone zu bringen, das ganze in kurze 15 Minuten Sessions zu kapseln und kein Pay2Win haben, dann wäre das für mich das ideale “Ich spiels n bissl, wenn ich aufm Sofa chille” Spiel.

      Trotzdem bleibe ich dabei: Das Ding als Highlight zu nehmen auf einer Messe, wo in erster Linie PC Spieler aus aller Welt hingehen, ist ne Sauerei gewesen.

  • WoW: Shadowlands ist seinen Spielern noch einige Antworten schuldig. Wir zeigen, welche Fragen Blizzard auf jeden Fall noch beantworten muss.

    Der Start-Content von World of Warcraft: Shadowlands ist in weiten […]

    • Aber man muss keine Romane lesen für die Story im Spiel. Das, was WoW oft in Bezug auf die Romane bringt, ist einfach ein “Aha, so hängt das alles zusammen” Moment. Die sind aber für die Kern-Story des Spiels eigentlich immer recht irrelevant.
      Ich finde die WoW Story ist ziemlich straight forward erzählt. Das Einzige, was etwas wirr sein kann, ist Warlords of Draenor durch die Zeitreise-Themen. Da ist es glaube ich schon etwas von Vorteil, wenn man etwas mehr Background hat. Viel braucht es da aber auch nicht. Gefühlt würde es glaube ich reichen den Film zu gucken (der passt da tatsächlich ganz gut zu der Story).
      Aber alles neben der straight forward Story der AddOns ist eigentlich immer nur ne Referenz, die nie zentraler Kern für irgendwelche Story Stränge ist, aber cool ist.

      Beispiel auch die Story zum Kyrianer Pakt, wo Uther ziemlich stark vorkommt. Alles, was man für die Story des Paktes wissen muss, wird in Zwischensequenzen in WoW erzählt. Wenn man WC3 gespielt hat, ist es nur nochmal ne stange cooler. Mit den Romanen ist das ziemlich genau so.

  • Die Demo des neuen Loot-Shooters Outriders läuft nun seit einiger Zeit und viele Spieler fragen sich, ob sich das Spiel überhaupt lohnt. Eigentlich sollte Outriders ein fertiges Spiel sein und die Demo das „ […]

    • Also ich muss sagen, dass mir die Demo nach all der Kritik überraschend gut gefallen hat. Grafisch fand ich das durchaus solide auf dem PC voll aufgedreht bei 2K ca – auch nicht wirklich schlechter als Division 2 imho.
      Story und Charaktere gewinnen sicher keinen Preis, fand ich aber solide inszeniert. Kein Oscar aber schon unterhaltend.
      Und das Gameplay war eigentlich auch ganz smooth, nachdem ich es nicht mehr wie Division gespielt habe.
      Technische Bugs hab ich auch ein paar gesehen. Nichts, was für mich n Gamebreaker wäre, aber da muss schon noch etwas polishing passieren. Das Kamera-Gewackel hat bei mir jetzt nicht zu motion sickness geführt, aber was sie damit erreichen wollen, war mir auch schleierhaft. N bissl nervig war das schon.
      Und ich finds gut, dass sie nicht den Weg zum Service Game gehen. Das haben jetzt genug Spiele versucht und verkackt. Dass ein Loot-Spiel auch ohne Service gut sein kann, hat Borderlands bewiesen, was zwar wie gewohnt für die Serie insgesamt sehr vorbildlich gepflegt wird von den Devs, aber eben kein Destiny oder Division ist.
      Ich denke ich legs mir zu. Ich erwarte keinen Messias unter den Spiel, sondern solide Popcorn Action. Und da scheint mir das durchaus zu taugen.

      • Man sollte zumindest bedenken es Zeitnah zu spielen wenn es einen interessiert. Der Fokus liegt auf Coop und wenn Du zu lange wartest könnten -mit Pech natürlich – die Spielerzahlen schon so gesunken sein dass Du garnicht in der Lage sein wirst das Spiel voll auszukosten da Du keine Spieler mehr findest. Uh… das hörte sich negativer an als es eigentlich gemeint ist..

      • Hm, bei der Story bin ich mir nicht ganz sicher ist das Ernst gemeint oder Parodie wie z.B. Hot Shots. Wobei es für mich egal ist ob die jetzt unfreiwillig “Komisch” ist oder absichtlich. Bei Mc Cain’s Ende z.B. musste ich obwohl vorhersehbar herzlich lachen. Aber sonst ganz deiner Meinung “Hirn aus, Spaß an” solide Popcorn Unterhaltung genau das richtige zum entspannen.

        • Bei seinem Ende konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Mitten im Satz abgeschlachtet zu werden 😀

          • Jo, “Wozu mach ich mir die Mühe überhaupt” ein Klassiker und für mich besser als ein stummes Nicken oder Schulterzucken.😉

        • Ich glaub es ist beides. Generell ist die Story eine sehr ernste aber sie lassen sich mein gewissen Slapstick-Humor nicht nehmen.

          Ich habe mich herrlich amüsiert darüber weil gerade der Kontrast aus ernsten gar ekelerregenden Szenen und dann solch alberner Humor. Die wussten mich einfach jedes Mal zu überraschen.

      • Ich glaube, Outriders wird einfach was Nettes für Zwischendurch, wo ich persönlich dann so 30-50 Stunden reinstecken werde. Ich freue mich an sich schon, dass es eine frische IP gibt.

        • Frische IP ist definitiv toll und frisches Gameplay gibt’s auch noch dazu. Ne wirklich tolle Sache. Klassische Lootshooter können mich meist wegen ihres Kampfsystems nicht so richtig fesseln. Loot selbst motiviert mich nicht richtig. Desweiteren lege ich Wert auf eine spannende und gut inszenierte Geschichte.

          All das bekomme ich hier.
          Würde ein anderes all das vereinen würde ich es längst spielen aber das tun sie alle leider nicht.

      • Bei Bl3 hab ich mich auch recht schwer getan zumal es kein wirkliches Endgame gibt. Hab mich da zwar mit den Chars durch alles durchgezogen bis ich mal so alles hatte und gesehen hatte aber spätestens dann hörte das ganze schlagartig auf. Ich habe zumindest hier nicht das Gefühl, es reizt mich mehr als Borderlands inzwischen.

  • Viele Spieler meckern über Patch 9.1 von WoW: Shadowlands, obwohl er noch gar nicht da ist. Doch Cortyn von MeinMMO ist zuversichtlich und erklärt, warum.

    Die BlizzCon ist nun etwas mehr als eine Woche her u […]

    • Ich hab auch Bock drauf. Ich muss auch sagen, dass mir Shadowlands richtig gut gefällt. Disclaimer dazu vielleicht: Ich spiele recht entspannt, mehr wegen der ganzen Welt und der Lore locker ne Feierabendrunde. Und aus der Brille find ichs klasse. Mir gefällt die Story, mir gefallen die Instanzen, die Bosse, die ich bisher gemacht habe, haben coole Mechaniken.
      Dass sie jetzt “echtes” Timegating machen anstatt passives durch Grind finde ich auch gut. Wird die Hardcore Spieler sicher stören, aber alle Aufgaben, die ich so in einer Woche bekomme, kann ich gut abarbeiten, ohne dass ich in Grind versinken muss.
      Dazu kommt der Mix aus allem, der mir gefällt. Mal spiele ich World Quests, mal die Pakt Dailies/Weeklys, mal ne Pakt Story Kampagne, dann etwas im Schlund, dann ein paar Instanzen, dann doch mal Thorgast usw.
      In BfA hatte ich gefühlt Raid und Worldquests (die Kriegskampagne hat mir nicht gefallen und wurde imho ihrem Namen nicht gerecht). Die Kriegsfronten waren geil gedacht, aber waren irgendwie zu stupide. Die Expeditionen fand ich totalen Mist.
      Hier finde ich tatsächlich alles gut und in nem richtigen Mix.

      Wenns nach bisherigem Muster geht, müsste das nächste AddOn dann wieder deutlich schlechter werden ^^

  • Blizzard feiert seinen 30. Geburtstag. Zu dessen Feier wurde ein emotionaler Trailer veröffentlicht, der die schönsten Momente zeigt. Doch manche Spieler reagieren frustriert.

    Das zeigt der Trailer: Im T […]

    • Für mich wird Diablo 4 entscheiden, ob Blizzard bei mir noch eine Stelle findet oder nicht.
      WoW holpert so vor sich hin – mal mehr, mal weniger. Aber gefühlt bekommt es nicht mehr die Liebe, die es damals noch bekommen hat. BfA war ein Totalausfall für mich. Shadowlands fand ich bisher zumindest so zum einmal Story spielen ganz nett, aber auch nicht mehr.

      StarCraft 2 bekommt irgendwie gefühlt nichts mehr so richtig.

      Heroes of the Storm ist auch gefühlt nur noch ein Nebenprodukt der Nebenprodukte. Das eigentliche Nebenprodukt ist Hearthstone.

      Diablo 3 haben sie zwar mit Reaper of Souls in ne gute Richtung gebracht, aber da tut sich auch nicht mehr viel.

      Overwatch war nie so meins, da kann ich nicht mitreden.

      Warcraft 3 wurde durch Reforged zerstört. Wenn es einfach nur das alte Spiel mit neuem Battle.net und gleichem Feature Set in besserer Grafik gewesen wäre, hätte ich damit leben können. Letztendlich fehlen essentielle Multiplayer Features, die das Spiel zu der Größe gebracht haben, die es immer war. Die Lügen und fehlenden, versprochenen Inhalte sind eigentlich auch nur noch das I-Tüpfelchen.

      Dass Blizzard jetzt auch stärker auf Mobile setzen will, finde ich an sich gar nicht schlimm. Es zeigt zwar wie sehr die Activision Aktionäre mittlerweile Einfluss auf Blizzard haben, aber ich kann mir schon vorstellen, dass ihre Titel zu den besseren Mobile Games gehören werden. Dass sie ein Diablo Immortal aber auf einer Blizzcon, wo als Hauptzielgruppe PC Spieler für teures Geld aus aller Welt hinfliegen, als next big thing vermarkten, zeigt nur, wie sehr sie sich von der Community entfernt haben.

      Angeblich arbeiten Sie ja bei Diablo 4 näher an der Community. Den Beweis sind sie uns mittlerweile auch schuldig. Ich hoffe das wird was. So richtig glauben kann ich das mittlerweile nicht mehr.

      Ich fühle mich entsprechend bei Blizzard nicht mehr zu Hause. Es wirkt eher wie das eigene Elternhaus, was mittlerweile aber unbewohnt ist und vor sich zerfällt. Schöne Erinnerungen, die man immer wieder sieht, aber es nicht so wie damals.

      • “StarCraft 2 bekommt irgendwie gefühlt nichts mehr so richtig.” – Die Entwicklung neuer Inhalte wurde ja auch eingestellt.

  • Der Lagerbestand der Xbox Series X ist aktuell knapp. Nun äußerte sich Microsoft dazu, wann sich die Lage beruhigen könnte und macht Fans vorerst wenig Hoffnung.

    Wann kommen neue Xbox Series X? In einem In […]

    • Das ist sie nicht. Ich war auch recht lange der Meinung, dass die Series S ein problematisches Bottleneck für Microsoft sein kann. Mittlerweile gibt es aber genug Technikanalysen, die belegen, dass die Series S durch die optimiertere Architektur – also nicht rein die Teraflops-Zahl – über die Leistung der One X kommt. Und da sie nicht auf 4K optimiert ist, sollte sie so auch recht lange leben können.
      Insgesamt ist sie damit in meinen Augen ganz genau eins: Die perfekte Zweitkonsole, egal ob man sie nur für Xbox Exclusives neben einer Playstation nutzt, oder an einem Monitor, falls die Series X nicht geht, weil der Fernseher von jemand anderem genutzt wird. Als Zweitkonsole scheint sie wirklich gut zu sein.

  • Bald dürft ihr in die düstere Welt von Warhammer zurückkehren. Das Mobile-MMORPG Warhammer: Odyssey hat einen Releasetermin. Aber auch PC-Spieler sollten es sich ansehen.

    Wann erscheint das Spiel? Die En […]

    • Materno kommentierte vor 9 Monaten

      Ich vermisse Age of Reckoning. Das Spiel hatte ja seine Probleme, aber trotzdem hatte es bei mir nen Platz, den bisher kein anderes MMO füllen konnte. Glaube das hauptproblem war, dass sie zu viel fixen und umstrukturieren mussten. Am Ende war das Spiel wirklich gut und hat Spaß gemacht. Da hätte dann Content kommen müssen und nicht mehr nur Anpassungen und Fixes. Leider wurde dann der Stecker gezogen.
      Ich habs auf dem Freeshard mal probiert zu spielen und auf der einen Seite ist es immer noch toll, auf der anderen Seite für mich aber nicht so gut gealtert, wie ich gehofft habe.

      Ich werde das Mobile Ding hier also mal testen. Ich erwarte keine riesen Begeisterung, aber wenn es gut genug ist, um es mal locker zu spielen, dann wärs doch schon ok. Alleine, dass sie kein Autoplay haben, ist ja schonmal ganz gut.

  • Ghost Recon Breakpoint war zum Release im Oktober 2019 ein dicker Flop für Publisher & Entwickler Ubisoft. MeinMMO hat sich die Militär-Simulation nochmal angesehen und stellt fest: Der Soldaten-Spielplatz ist j […]

    • Ich finde auch, dass man das mittlerweile ganz gut spielen kann. Das Lootsystem hab ich aus und dann recht viel zu Realismus hochgedreht. Damit spielt es sich an vielen Stellen wie ein besseres Wildlands.

      Was mir etwas fehlt ist die Lebendigkeit der Welt. Vom Gelände her und alles total cool, Setting passt für mich auch. Selbst mit den Drohnen kann ich leben und finde sie thematisch ganz passend. Aber ich hab nicht das Gefühl, dass das wirklich eine Insel ist, wo Menschen leben und eben an diesen ganzen fancy Themen arbeiten.
      Die Welt ist imho eine extrem gut gemachte Schießbude, aber keine lebendige Welt. Aber das Gefühl hatte ich bei Wildlands auch. Von demher ist Breakpoint für mich mittlerweile ein besseres Wildlands, was man gut spielen kann, aber insgesamt auch nicht irgendwie herausragend ist.

  • In dem neuen Trailer zum MMORPG Project BBQ für PC wird ausgiebig Gameplay gezeigt und verschiedene spielbare Klassen vorgestellt.

    Was ist Project BBQ? Das Action-MMORPG wurde schon im Dezember 2018 […]

    • Materno kommentierte vor 10 Monaten

      Project BBQ und niemand im Trailer grillt? Ne, danke! Absolut irreführend xD

  • Auch wenn aktuell wieder viel gemeckert wird – MeinMMO-Autor Sven Galitzki blickt Ende 2020 auf Destiny 2 zurück und stellt für sich fest: Das Action-MMO von Bungie steht jetzt besser da, als in all den Jahren z […]

    • Materno kommentierte vor 10 Monaten

      Korrekt. Zeiten, wo ein Spiel aber auch nicht so teuer war wie eine Hollywood Filmproduktion.
      Wenn sich ein Spiel gut verkauft, dann geht die Rechnung schon auf. Wenn dann auch nur ein Titel nichts wird, dann wackelt das ganze Entwicklerstudio.
      Rockstar war so ein Beispiel. Ein größerer Fail in deren Mammutprojekten und dem Studio wär’s nicht gut gegangen. GTA Online mit seinen Microstransactions hat sie aus der Situation fürs erste geholt. CD Project Red dürfte dieses Gefühl gerade auch haben, die sind nur noch nicht dicht, weil Witcher 3 so wahnsinnig erfolgreich war. Einen weiteren Release wie Cyberpunk wird das Studio sicher nicht überleben.

      Entsprechend finde ich Microstransactions gar nicht schlimm, sofern sie nicht das Gameplay beeinflussen und mir nicht ständig ins Gesicht geworfen wird, dass ich jetzt Geld ausgeben könnte.

      Fakt ist, dass Spiele in den letzten Jahren deutlich teurer geworden sind, die Preise aber nicht in einem passenden Verhältnis. Und dass sich Spieler miterweile Spiele auch eher in Sales kaufen, macht die Situation für die Studios auch nicht besser.

      • Leider ist das für mich kein gutes Argument, in unserer Firma steht auch mit einzelnen Projekten viel auf dem Spiel, und wir spielen auch nicht mit willensschwachen Kindern und deren lockeren Portemonnaies!

        Eigentlich war hier Nintendo immer ein grandioses Beispiel für eine gute Balance zwischen Spieleentwicklung, Wachstum der Firma und Preisstabilität (Auch wenn DLCs etc. langsam auch dort Einzug halten)

        Die Nachfrage ist da, wenn die Spieleentwickler Preise erhöhen würden, vollkommen Legitim, auch diese Special Editions und wie die immer heißen, aber Großteile von einem Spiel was hier auf Loot basiert in einen Shop u packen, oder gar wie in anderen Spielen in Lootboxen…… näää

        Und wer sagt, das die Mikrotransaktionen wirklich, also wirklich ein Spiel bedeutend mit finanzieren? Oder ob nicht doch 90% beim Chef oder Vorstand in die Tasche wandern? Man sollte nie vergessen was die Firmen durch Sponsoren und oder Werbe Partnern sowie den vertreibenden Plattformen einnehmen, wenn nicht sogar noch durch die Börse!

        Wer glaubt die Entwickler generieren nur durch die reellen Verkaufspreise ihre Einnahmen muss sehr blauäugig sein!

        Sorry nichts gegen dich persönlich!^^

      • Alex kommentierte vor 10 Monaten

        Ich Frag mich wieso ein Entwickler nicht noch einen Release verkraften sollen könnte, der in der ersten Woche soviel Titel verkauft hat wie der letzte Große Titel im ersten Jahr, refunds eingeschlossen, erscheint mir wenig Logisch und geprägt von Fehlerinterpretation oder eigener Enttäuschung. Kleiner Tipp das laute geheule im Netz sagt sehr selten etwas über den Erfolg eines Spiels aus, noch weniger über die Qualität.
        Über the Witcher 3 wurde damals auch im Netz nur gemeckert, vergessen die meisten mit der Zeit nur leider immer wieder.

        • Materno kommentierte vor 10 Monaten

          Bei Cyberpunk ist das aber gerade eine ganz andere Diskussion. Und nein, da spricht keine persönliche Enttäuschung, weil es bei mir auf dem Rechner super läuft und ich das Spiel Sau gut finde. Fakt ist aber, dass die Last Gen Version weiterhin noch in schwierigen Zustand befindet, exakt genau das aber die größte Spielerbasis ist und die Aktionäre auch nen riesen Dampf machen.
          Und dass ein Spiel, was 7 Jahre Entwicklung (mit allem drum und dran) auf dem Buckel hat so zu finanzieren ist in meinen Augen gewagt.
          Und ja, natürlich gibt es andere Firmen, die ähnliche Modelle haben. Ob das jeder Firma gut steht, ist aber ne andere Diskussion. Es gibt viele Restaurants, die Burger anbieten. Nicht alle Burger sind gut und nicht jedes Restaurant bleibt bestehen.
          Und bei Witcher 3: Ich hab das damals auf der PS4 gespielt und der Zustand war da schwierig am Anfang. So kaputt wie Cyberpunk auf der Last Gen war der Witcher aber nichtmal im Ansatz.
          Man könnte natürlich den Spielepreis erhöhen. Meiner Meinung nach gab es einige Spiele, die das verdient hätten bei der Qualität und den Kosten, die sie verursacht haben. Aber das kommt ja auch nicht gut an.
          Leider ist es doch so. Alles muss größer werden, technisch besser, aufwändiger, Abwechslungsreicher und und und. Aber trotzdem wird’s für 20 Euro im Sale gekauft. Ich zitiere Mal nen Kollegen, mit dem ich das Thema auch ausgiebig hatte:”God of War auf der PS4? Joa, nen 10ner wär’s mir Wert”.
          Wie soll das funktionieren?

          • Größer, Besser, Aufwendiger?

            Erzähl das mal Nintendo^^

            Ein GTA MUSS nicht Größer sein, oder ein Assassins Creed MUSS auch nicht größer sein!!!!

            Ich weiß noch genau wie viele abgekotzt haben weil Odyssey einfach viel zu groß war!

            Ich denke schon das wir an einem Punkt sind wo die Qualität immer mehr in den Vordergrund rückt!

            Wenn man es natürlich wie Bungie macht und die Hälfte eines Games wegstreicht, hat man natürlich auch sofort wieder Probleme mit der Quantität🤷‍♂️

            Naja was ich damit sagen will ist, vieles kann aber nichts muss!

            Was manche Indie Studios mit halb zusammen geklemptnerten Smartphone Games verdienen, zeigt es doch sehr deutlich!

            • Materno kommentierte vor 10 Monaten

              Nein, das mit den Indie Studios ist eben kein passender Vergleich. Ein Indie Spiel frisst nen Krümel der Entwicklungskosten von AAA Spielen.
              Soll natürlich nicht heissen, dass die Spiele schlecht sind, es gibt da richtig gute Perlen. Aber die Situation ist eine ganz andere.

              Und ja, ich teile die Meinung, dass Spiele nicht zwangsläufig größer werden müssen. Aber bei vielem, was ich im Internet lese, ist das eben nicht die breite Meinung. Wie oft ich alleine bei Cyberpunk Diskussionen gelesen habe, was dem Spiel alles fehlt und was hätte da sein müssen usw.

              Ich glaube auch, dass bei einem GTA die Diskussion kommen wird, wenn es nicht größer bzw. aufwändiger wird. Beim neuen Elder Scrolls bin ich mir genau so sicher, dass es so eine Diskussion geben würde.
              Wie gesagt: meiner Meinung nach muss ein Spiel nicht zwangsläufig größer und aufwändiger werden. Odyssey ist auch da für mich ein extremes Negativbeispiel. Es muss die richtige Länge haben und meine Zeit wertschätzen. Aber gefühlt scheinen das Recht wenige Spieler so zu sehen.

              Und zu Nintendo: Ich bin großer Nintendo Fan. Und auch Nintendo geht in die Richtung. Breath of the Wild ist ein riesen Kaliber an Spiel, größer als jedes Zelda zuvor. Mario Odyssey ist seit langem auch Mal wieder richtig groß. Pokemon hat (oder es zumindest versucht) den größten Sprung seit jeher gemacht. Wenn ich dann noch an Nintendos Partnerschaften denke und z.B. die Xenonlade Chronicles Serie einbeziehe, dann kommen noch weitere, große Titel dazu. Und wie du schon selbst sagst: Bei Nintendo halten auch DLCs Einzug und Nintendo Online kostet mittlerweile auch. Auch da geht es in die bekannte Richtung, wenn auch nicht so extrem.

              • Ja eben, denn auch Entwicklungskosten sind nicht fix, und Triple A Spiele müssen auch keine Triple A Spiele sein, wer sagt das man ein GTA nicht anders entwickeln könnte, andere Engine, anderes Setting etc.

                Ein “Blockbuster” Spiel muss kein Indikator für hohe Entwicklungskosten sein, und hohe Entwicklungskosten müssen nicht zwangsläufig in Ingame Shops und Lootboxen münden!

                Aber ich gebe dir recht, das meine oder auch unsere Meinung, wohl die Seltenere in der Spielergemeinde ist, manche “einfacheren” Gemüter kann man eben nur mit mehr mehr mehr befriedigen🤣

  • Mehr laden
Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.