@marvensen

Active vor 1 Stunde, 21 Minuten
  • Der Blizzard-Chef will einige Details zu kommenden Blizzard-Inhalten verraten. Fans hoffen auf Diablo und endlich frischen WoW-Content.

    Egal von welchem Blizzard-Spiel man ein Fan ist, in den letzten Monaten […]

    • Ich gehe auch von einer Diablo Immortal News aus, evtl. Termin für eine weitere Beta.

      Diablo 4, und Overwatch 2 sind noch lange im Ofen, und wenn es zu WoW etwas spektakuläres gäbe würde man mehr Tamtam machen.

  • Jeden Monat nutzen etwa 2 Milliarden Menschen die Video-Plattform YouTube. Darunter sind zahlreiche Content-Creator im Bereich Gaming unterwegs. Wir von MeinMMO stellen euch in der folgenden Liste die Top 9 der […]

    • Erster Gedanke: “Mh, ich schau ja doch öfters auf Twitch, aber von denen kenne ich nicht mal die Hälfte.”
      Dann in die Beschreibung geschaut: GTA 5, CoD, Minecraft.
      Da haben wir die Erklärung…

  • Ein User hat erklärt, dass ein Bot seinen Vollzeitjob übernommen hat. Gemerkt hat das laut ihm niemand. Seine Erläuterungen sorgen für Begeisterung in der Community. Ein schlechtes Gewissen hat er nicht. […]

    • Und: Der Gerät schneidet Dönerfleisch schweiß-frei…

    • Diese Entwicklung gibt es doch ohnehin schon längst und wird auch zukünftig weiter voranschreiten.

      Genau wie mit Maschinen handwerkliche Standardaufgaben auromatisiert werden, werden auch routinemäßige Schreibtischtätigkeiten, die keine Kreativität oder sonstige Sonderbehandlungen brauchen durch Skripte und Software übernommen.

      Er hat nun einfach nur einen Beispielfall publik gemacht.

  • World of Warcraft auf der Xbox spielen. Ein Traum seit vielen Jahren – und einer, der jetzt neuen Rückenwind bekommt. War an den Gerüchten doch was dran?

    Gestern ging ein Beben durch die Gaming-Landschaft, als […]

    • Es gibt ja einige MMOs, die jetzt schon gut mit Controller auf Konsole spielbar sind.

      Beim wohl ähnlichsten, FF14, fand ich es persönlich furchtbar umgesetzt, aber scheinbar kommen ja viele damit gut klar.

  • Wie für Entwickler FromSoftware bekannt wird auch deren neuestes Spiel, Elden Ring, eine große Auswahl an verschiedenen Gegner-Typen bieten. Das Design dieser Feinde und Kreaturen bleibt dabei wie gewohnt h […]

  • Disney hat in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Softwaregiganten Tencent ein neues Avatar-Spiel angekündigt. Das MMORPG soll über Single-Player, Multi-Player und Koop-Inhalte verfügen und auf iOS und Android sp […]

    • Marvensen kommentierte vor 6 Tagen

      Mh, wer hat nun darauf gewartet?

      Avatar war damals eine beeindruckende Tech-Demo für das 3D Kino. Inhaltlich hat “Pocahontas in Space” aber wohl kaum Eindruck hinterlassen.

      Warum also jetzt ein Setting aufwärmen, dass sei 10 Jahren keine Relevanz mehr hat?

  • Während Anfang 2022 viele neue Spiele erscheinen, müssen mindestens 2 MMORPGs ihre Pforten schließen. Das Kuriose daran: eines von ihnen hat schon 2019 die Server abgeschaltet. Nun muss es selbst den Reboot ei […]

    • Kritika fand ich eigentlich ganz spaßig. Kein klassisches MMO, eher ein instanzierter Dungeon Brawler.
      Aber so richtig Langzeitmotivation kam dann doch nie auf.

  • Die Streamerin Danyell „TheDanDangler“ Lanza hat auf Twitch einen Bann kassiert, weil sie sich eine Serie im Fernsehen angeschaut hat. In der Folge des Banns erklärte die Streamerin von Call of Duty: Warzone ihre […]

    • Sie wäre ja dann aber nicht bei Twitch angestellt. Das ist ja nur die Plattform bzw. Vermittler.

      Kunden so gesehen sind ja die Subs.

      Ich bin ja auch kein Angestellter von Ebay, wenn ich dort Kram verkaufe.

      • Darum geht es bei der Argumentation nicht. Es besteht ein Vertrag zwischen Streamer und Twitch. Im Zweifelsfall kann der Streamer ausschließlich mit Twitch arbeiten. Also keine Werbepartner, keine anderen Plattformen etc. Dazu kommt, dass Twitch eine gewisse Form von Weisungsbefugnis ausübt. So entscheidet Youtube und Twtich welche Inhalte hervorgehoben werden und welche nicht. Dadurch üben sie druck aus auch diese Inhalte zu bedienen.

        Darüber hinaus zahlt der Zuschauer nicht an den Streamer, sondern an Twitch. Twitch nimmt sich einen Anteil davon und zahlt dem Streamer den Rest. Dabei hat, vor allem auf kleine Streamer bezogen, der Streamer keinen Einfluss darauf wie hoch dieser Anteil ist. Twitch legt ihn einseitig fest und das wars. Du kannst annehmen oder ablehnen und gehen. Dadurch entsteht ein einseitiges Machtgefälle und eine Abhängigkeit.

        Die Auswirkungen davon haben wir gesehen, als Twitch plötzlich über Nacht beschlossen hat die Werte der Subs zu ändern.

        Die IG Metal argumentiert ähnlich und kommt daher zu dem Schluss, dass Youtube oder Twitch die Streamer in ein arbeitsähnliches Verhältnis drängt.

        Die Debatte ob es Scheinselbstständigkeit sein kann oder nicht, ist hier auch müßig zu führen, da weder ich, noch (wahrscheinlich) einer der Kommentatoren Arbeitsrechtler ist.

        Festzuhalten ist: Es gibt bedeutende Organisationen in der BRD wie die IG Metal oder die DRV, die Anhaltspunkte verfolgen, warum so etwas unter Umständen Scheinselbstständigkeit sein kann.

        Da bisher kein Urteil dazu gesprochen wurde und keine Gesetzesänderungen vorliegen, kann man davon ausgehen, dass es mindestens genau so große Lager gibt, die es anders sehen bzw das ablehnen. Oder dass das Thema nicht ausreichend behandelt wurde.

        Sicher ist aber, dass das Gesetz zu alt ist um solche Situationen nachhaltig abzudecken. Und man darf sich schon fragen, wie wir den Begriff Arbeitnehmer in der Zukunft definieren wollen. Und dabei geht es nicht exklusiv um Youtuber / Twitcher, sondern um wesentlich mehr, wie One-Klick-Worker und so weiter.

        Man sollte das wirklich nicht zu einer Neid-Debatte oder Missgunsts Debatte verkommen lassen, da daran wirklich sehr viel mehr Schicksale dranhängen als man denkt.

        • Also ich sehe das eher so als wäre man ein Franchise-Nehmer. GENAU das beschreibst du auch in deinem Text eigtentlich. Sprich, jemand der nen Mc Donalds hat oder nen Burger King etc. . Und diese Leute sind auch selbstständig und für sich selber verantwortlich ;).

          • Und darum kann er auch Scheinselbstständig sein. Danke für die Unterstützung meiner Argumentation.

            Franchise-Nehmer können jedoch in der gesetzlichen Renten­ver­siche­rung beitrags­pflichtig werden. Selbständige, die keinen ver­siche­rungs­pflichtigen Arbeitnehmer be­schäf­tigen und auf Dauer und im Wesent­lichen nur für einen Auftrag­geber tätig sind, gelten als Schein­selbständige und sind renten­ver­siche­rungs­pflichtig. Da der Franchise-​Geber den Franchise-​Nehmer damit betraut, das Franchise-​Konzept in seinem Franchise-​Outlet umzusetzen, ist er grund­sätzlich der alleinige Auftraggeber des Franchise-​Nehmers. So entschied das Bundes­sozial­gericht. Das bedeutet: Franchise-​Nehmer sind renten­versicherungs­pflichtig, wenn sie allein tätig sind oder nur einen Minijobber beschäftigen, dessen Arbeitsentgelt regelmäßig nicht 400 Euro im Monat übersteigt.

            • Die Frau beklagt sich über unbezahlte Krankentage und unbezahlten Urlaub und du kommst hier mit Rentenversicherung ^^’. In Amerika gibts doch auch gar keine “richtige” Rente mit gebundener Versicherung oder? Aber das ist dennoch etwas interessantes aus dem “kleingedruckten” das du da hervor holst und wusste ich auch noch nicht.

              • Es geht ja nicht um Rentenversicherungen sondern darum, dass es sich um Personen handelt, die sich in arbeitnehmerähnlichen Verhältnissen befinden.

                In Deutschland könnten sie dadurch Scheinselbstständig sein und somit Sozialversicherungspflichtig. Man begeht dabei Sozialversicherungsbetrug. Außerdem kann sich so eine Person bei dem “Arbeitgeber” einklagen.

                Es geht aber auch darum, in welchen Verhältnissen zukünftige Generationen arbeiten werden und was für Verhältnisse mal die eigenen Kinder vorfinden werden.

                Informiere dich mal über Clickworker oder Crowdworker. Das sind im Prinzip angestellte, die als Selbstständige getarnt werden. So umgeht man den Mindestlohn… oft haben die einen Stundenlohn von 3 € oder so.

                Und daher ist es wichtig den Begriff der Arbeit und des Arbeitnehmers mal ins 21. Jahrhundert zu holen.

            • Envy kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

              Das was da beschrieben ist soll übrigens auch geändert werden, alle Selbständigen soll wohl in Zukunft in die Rente einbezahlen unabhängig davon ob sie jemanden beschäftigen oder nicht.

              Man kann aber wohl weiterhin die ersten 3 Jahre den halben Regelsatz bezahlen.

            • Du missverstehst hier etwas beim Arbeitsverhältnis zwischen Streamer und Twitch. Der Streamer ist auch nur Kunde von Twitch und kein Angestellter.

              • Oh, achso … na dann hat die größte deutsche Gewerkschaft und die Deutsche Rentenversicherung halt einfach nur Gips im Kopf und wir können uns einfach wieder schlafen legen.

  • Mit Embers Adrift soll 2022 ein neues MMORPG für den PC erscheinen, das seinen Fokus voll auf PvE legt. Die Entwickler haben nun ein Update zum aktuellen Stand gegeben und zudem ein Video mit neuem Gameplay […]

    • Hatte ich bisher noch gar nicht auf dem Schirm.

      Grafisch schaut es doch arg, sagen wir es mal freundlich, oldschool aus. Das Konzept könnte aber interessant sein, wenn sie es tatsächlich schaffen, langfristig motivierende PvE Inhalte nachzuliefern.

      Ich warte aber doch noch etwas ab. 50€ zahlen um Betatester zu spielen ist mir dann doch nix…

  • MeinMMO-Autor Mark Sellner hat bereits viele MMORPGs gespielt, um Albion Online hat er allerdings immer einen Bogen gemacht. Was rückblickend ein Fehler war, denn das Spiel ist großartig, würde der Cash-Shop ni […]

    • Bei Full-Loot Open World PvP bin ich leider raus.

      Ich bin zu alt für diesen Scheiß, bzw. meine Spielzeit zu begrenzt, als dass ich mir ständig den Fortschritt den ich in meinem Stündchen nach Feierabend gemacht habe direkt wieder von einem Ganker nehmen zu lassen.

      Nichts desto trotz, das Spiel zeigt ja dass es durchaus diese Nische besetzen kann und macht wohl seit Jahren etwas richtig, was viele Nachahmer in der Zeit nicht hinbekommen haben…

      • Versteh ich, aber lass dich davon nicht abschrecken. In Albion braucht es nicht viel um im PVP viable zu sein. Je nach Build kostet ein Loadout etwa 50k. Ich hab jetzt eine Woche gespielt und alles Full-Loot-PVP ausgelassen. D.h. ich hab überwiegend Corupted-Dungeons und Fraktions-PVP gespielt und zwar auf einem Lvl ohne Full-Loot. Jeden Tag ca. 1-2 Stunden. Dabei habe ich mehr als 1kk Silber zusammen bekommen.
        Das Re-Gearen in Albion ist super einfach, du kannst Loadouts erstellen und mit einem Klick im Auktionshaus kaufen. Ich hab Full-Loot-PVP noch nicht ausprobiert aber eigentlich könnte ich mich da gut reinwagen und hätte kein Problem damit mich regelmäßig wieder aufzurüsten. Das ist viel weniger Schlimm als es sich die Leute vorstellen. Klar, man muss vlt mal zurückstecken und ein bisschen Farmen bevor man sich wieder rein wagt aber wie gesagt, du bist super schnell wieder auf dem Lvl davor. Ich werd mich jetzt auch die nächsten Tage in die Red-Zones wagen. Ich hab genug Kapital und selbst wenn ich mehr als 20 Mal gelootet werde, bekommt man schnell genug neues Geld/Ausrüstung um gleich wieder von vorne anzufangen. Und wie gesagt, es gibt genug Content ohne Full-Loot.

        • Es gibt als Neuling in diesem Spiel kein vergleichbares Gefühl, wenn du das erste mal in nem corrupted dungeon mit Full-Loot bist und man invaded wird…da schwitzen die Hände 🙂

          Unbedingt probieren! Dieses Gefühl Sekunden vor Kampfbeginn mit dem Wissen, dass es um Alles geht…unbeschreiblich!

          • Man ist in einem Corrupted ” Beschädigtem” Dungeon und wird invaded ” Eingeladen ” ?
            Verstehe den Sinn deines Satzes nicht.
            Kannst du mir das bitte auf Deutsch übersetzen?

            • “invaden” heißt “eindringen”, nicht einladen.

              Corrupted dungeon (so heißen die PvEvP-Dungeons in albion online)

              Du spielst nen Dungeon, besiegst minions bis ein Boss erscheint. In dieser Phase kann ein gegnerischer Spieler eindringen und dich töten – oder du tötest ihn.

              • Danke dir für die Information.
                Hatte mir das Spiel zu Release gekauft und nach dem Artikel hier wieder installiert.
                Albion ist optisch ein D3 und spielerisch ein NW.
                Der Artikel hier hat mich wieder neugierig aufs Spiel gemacht…bin aber leider kein PvPler

      • Vielleicht hilft es ja, nicht immer davon auszugehen, dass man selbst das Opfer wäre. Ist ja ein genereller Tenor bei PvE Spielern. Du kannst auch gewinnen.

        Zudem hat Gear einen anderen Stellenwert. Es sind Verbrauchsgüter und sobald man sich das mal in den Kopf gemeißelt hat, ist dieses Verlustthema gar keines mehr. Ist jetzt nicht so, dass du ein Thunderfury o.ä. fallen lässt.

  • MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski ist sich sicher, dass wir einige Gaming-Trends 2022 noch kontrovers diskutieren werden. Nach 2 Jahren extremer Dürre-Phase kommt aber aus ihrer Sicht nun endlich ein […]

    • Dass Mobile-Games anders konzipiert werden dürfte einerseits an den technischen Beschränkungen liegen (kleineres Display, ungenaue Steuerung, generell schwächere Hardware), andererseits aber am unterschiedlichen Spielverhalten.
      Kaum jemand wird wohl zu Hause stundenlang am Handy zocken. Das ist eher was für im Zug morgens beim Pendeln, oder mal ne schnelle Runde in der Mittagspause,… Die Spiele müssen in kurzen Happen konsumierbar sein.
      Daher werden hier wohl eher nicht so epische Blockbuster aufgefahren wie auf PC und Konsolen.

      Was ich eher verstärkt kommen sehe sind Crossplay/Crosssave Titel, die man hauptsächlich daheim zockt, unterwegs dann aber (evtl. abgespeckt) mal für ne Runde auspacken kann.
      Genshin Impact hat genau das vorgemacht, Runescape und Albion Online haben einen Mobile Client nachgezogen, und auch Undecember und Odin Valhalla Rising sind so konzipiert.
      Und ja, letzteres scheint ein eher mäßiges Autoplay-Gedöhns zu sein…

  • 2022 hat bisher noch nicht viele, dafür große und wichtige neue Hack’n’Slays in petto. Dabei sind die Neuerscheinungen so unterschiedlich, wie es nur geht. Ihr findet hier sicherlich etwas für jeden Ge […]

    • Last Epoch ist ja jetzt schon spielbar, und bietet selbst im Early Access Stadium mehr als so mancher fertige Titel…

    • Ich freue mich auf Undecember.

      Auch interessant aus schaut “Achilles Legend Untold”.
      Allerdings ist da noch nicht soo viel bekannt. Der Early Access soll dieses Quartal starten.

  • 2022 hält für Fans von MMORPGs wieder jede Menge interessanter Neuerungen bereit. Wir von MeinMMO präsentieren euch die neuen Erweiterungen und die komplett neuen MMORPGs, auf die sich unsere Leser 2022 am me […]

    • Abgesehen von der Perspektive hat Lost Ark wenig bis nix mit Diablo zu tun.
      Es spielt sich wie ein klassisches MMO, das Item System hat auch nix von einem klassischen Looter.

      • Welche Unterschiede siehst du im loot System zwischen mmo und hack and slay. Und was ist in der Spielweise anders?

        • Hast du beide Spiele gespielt?

          In einem ARPG fokusiert man sich zumeist auf einen Hauptskill und haut den dann recht flott gegen die Gegnerhorden raus.
          Lost Ark spielt sich deutlich langsamer. Du hast eine ganze Reihe von Skills mit längerem Cooldown, die du in einer Rotation abspielst.

          Itemtechnisch ist der Loot in ARPGs deutlich zufallslastiger und du versuchst ihn deinem Build anzupassen. Mehr Crit, mehr Elementarschaden, oder doch lieber +Skill X?
          In Lost Ark gilt einfach nur: Gearscore hoch!

          • monk kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

            im letzten video wurde lost ark als (mmo)arpg angepriesen. also warum willst du hier jetzt rumdiskutieren ob lost ark ein arpg ist oder nicht? wenn selbst der publisher es als arpg bezeichnet…

            • Vorschlag:
              Spiel selbst mal eine Weile Diablo, PoE,…
              Dann spiel eine Weile Lost Ark.
              Und dann entscheide wie ähnlich sich das anfühlt…

      • Warum immer diese Kommentare, ich weis das Lost Ark kein Diablo ist, aber ich sehe es halt so, ist das so schwer zu verstehen, wie deutlich soll ich das noch schreiben.

        Sorry, aber so langsam regt mich das auf.

        • Du weißt dass Lost Ark kein Diablo ist, aber schreiben darf man das nicht, weil du es ja doch irgendwie so siehst?

          Sorry, merkste selber, wa?

      • monk kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

        beides sind arpgs. la halt mmo, d3 nur koop. klar teilen sie trotzem viele sachen

    • Ist kein klassisches MMO, aber ich freue mich auf Undecember.

      Ein ARPG mit MMO Elementen, während es bei Lost Ark andersherum ist.

  • Auf der Streaming-Plattform Twitch ist es in letzter Zeit in Mode gekommen, Fernsehserien gemeinsam mit den Fans zu schauen. Das gilt als neues „Meta“: Eine der wichtigsten Streamerinnen der Plattform wurde daf […]

    • Wenn man doch so auch als Volldepp ohne Arbeit die Millionen in den Hintern geblasen bekommt, warum machst du es denn dann nicht auch? Warum macht es dann nicht jeder?

      Wenn du dich ein klein wenig mit der Materie beschäftigst wirst du schnell erkennen, dass Streaming sehr wohl echte Arbeit ist. Zumindest wenn man damit tatsächlich mehr Reichweite als seine 2, 3 Kumpels bekommen und gar etwas Geld verdienen will.
      Es ist sicher eine andere Arbeit als auf der Baustelle zu rackern oder im Büro Zahlen zu schieben, aber es ist definitiv deutlich mehr als “Na, ich mach einfach mal die Webcam an während ich zocke.”

      Und zum gesellschaftlichen Nutzen: Du siehst ihn offensichtlich nicht. Ich auch nicht.
      Aber es gibt ganz offensichtlich genug Menschen die ihn für sich sehen und bereit sind, dafür Geld auszugeben. Und das ist auch völlig OK.
      Es gibt vieles, wofür andere Menschen Geld ausgeben, ich aber keinen Nutzen für mich sehe. Umgekehrt gebe ich Geld für Dinge wie Videospiele und ein Fitnessstudio aus, wo sicher auch viele keinen Sinn darin sehen.

      Ein Armutszeugnis ist es nun allenfalls, die Ansichten und Werte anderer als “etwas das falsch läuft” und “Deppen” abzustempeln.

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