@mana7ee

Active vor 1 Tag, 4 Stunden
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    Auch wenn Shadowlands bald erst ein Jahr alt ist, schauen viele Spieler s […]

    • Wo wäre die Grenze an Abos, welche den “Wartungsmodus” auslösen würde? Vermutlich ist diese Grenze noch lange nicht in Sicht und somit ist Blizz quasi gezwungen weiter zu machen. Ob das der Kreativität hilft? Wohl eher nicht.

      • Naja gezwungen ist auch zuviel gesagt…Blizz muss sich halt überlegen wie sie mit WoW in Erinnerung bleiben wollen. Und da sollte $$$$ nicht das hauptargument gerade in der derzeitigen lage sein

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      Die Story, die ich eigentlich recht gut finde und letzter Grund zum weiter machen ist, wird zu langsam erzählt.

  • Im Zuge des Sexismus-Skandals um Activision Blizzard zeichnet sich eine neue Wendung ab. Laut einem Blogpost von Blizzard verlässt der Präsident von Blizzard, J. Allen Brack, die Firma. Brack war vorher ein w […]

    • 1000+ Stunden Spielzeit inD3? Hast eine echt lange Leitung, bis du gemerkt hast, dass ein Schrottspiel ist 😂 Oder hat es die ersten 998 Stunden vlt. doch Spaß bereitet? Ich wette ne Kiste Öttinger, dass du Diablo 4 vorbestellst, sobald es möglich ist.

      • Naja, zu der Zeit als D3 rauskam, war ich echt froh über das Game.

        1. Gab es “damals” garkeine, Alternative.

        Und “Spaß” hat es schon gemacht, und ist eigentlich auch immernoch ein “relativ” -cooles Coop-Spiel, nur sehr monoton. Und die Story ist z.B. überhaupt nicht episch. Also ich hab einfach garkeine großartig “tolle” Erinnerung daran, vielleicht der Turm wo es die Treppen immer tiefer zu Behemoth geht.
        Aber als z.B. (@ontopic) Der Endboss Diablo eine Frau war mit Hängebusen. *Nein: Danke*, und es gibt noch mehr Stellen in der Story die einfach ‘lächerlich sind’.
        Und im Vergleich zu PoE z.B. ! Die haben eine “echt” Interessante Story, die man auch gerne öfters mal spielt. Und die auch sehr prägend in Erinnerung bleibt.

        Ja, 1000+ *gg* … dann hat es auf einmal plötzlich keinen Spaß mehr gemacht.
        Und ich hab mit Grim Dawn angefangen.

        Also wenn du mir eine Kiste ” ~Öttinger~ Silberpils” kaufst und auch noch Diablo4 vorbestellst *fg* Ja dann,… könnte ich über das Thema hinwegsehen und würde das Spiel “vielleicht” schon gerne mal *anzocken.

        Aber wenn in dem Spiel keine Liebe steckt…
        … dann wird es untergehen! Genau wie Diablo Ressurect.
        -damit zerstören sie eigentlich nur den alten Titel von Diablo2, denn dann niemand mehr Spielen wird und dann in Vergessenheit gerät-
        ich glaube die Firma geht hoffentlich Pleite, und die Mitarbeiter dürfen dann alle bei Torchlight arbeiten.
        WoT: World of Torchlight ist 100% cooler wie WoW.

        • Coole Antwort! Ich habe große Hoffnungen, dass D4 auch wieder für 1000+ Stunden motivieren wird. Selbst, wenn es danach doof werden sollte… 1000 Stunden Spaß, muss ein Spiel erst mal schaffen.

        • Tja deine Meinung, ich finde die Story bei D3 super.
          Und ich denke D4 wird auch super.
          Und die Qualität der Spiele und Storys hat NICHTS mit dem Sexismus Skandal zu tun. Dadurch wurde sie weder schlechter noch besser!

          • Ja, dann sag mir doch bitte mal was du an der Story so super findest.
            Gibt es da ein “roten Faden” der sich durch die ganze Story zieht oder sind es auch nur Bruchstücke, so wie es mir geht.
            Ich finde schon es gibt zum Teil echt coole Szenen.
            Aber man merkt einfach im Zusammenhang/Gesamt stimmt etwas nicht.
            Ansonsten hätten viel mehr Spieler einfach die Story öfters gespielt, anstatt später nur in den Rift’s abzuhängen.
            Aber bei der Spielersuche bei Storyquest sieht es echt einfach mager aus.

            Das Spiel hätte viel Potenzial gehabt.

            Auch ein gutes Beispiel: Das handgezeichnete Intro,(Cinematic) das ist schon beeindruckend und mitreißend.
            Aber auch nur “Das Intro”, die Clips lassen dann im Verlauf der Story stark an Qualität nach. Und wenn man im Add-on angelangt ist: Fragt man sich nur “wer hat dieses schlechte Cinematic dort gestaltet?”

            Naja zu Krümelchen, kein Ding! In TitanQuest gibt’s auch Kinder die herumspielen. Aber zur düsteren DiabloWelt/ Atmosphere find ich hätten sie ruhig ein passenderen NPC wählen können.
            Ist ja nicht so das es ein realistisches Medieval Game sein soll.
            Und das war einfach nur mein erster Gedanke der mir durch mein hinverbrannten Kopf gegangen ist. (verständlich wenn man gerade mal so ca. 2x 24Std am Stück Monster abschlacht hat.)
            Da wäre mir eine verschleierte Wüstenassasine die mir dort in Act2 begegnet, viel lieber gewesen.

            Und ja die “Jammer Liste” zu Diablo3 ist noch lang… sehr sehr lang (tltr)

            • ich schließe mich dem Punkt von dem einen News Beitrag an: Wo der Vater von Diablo behauptet: “Blizzard ist für mich gestorben”

            …so schön auch das marketing und die erwartungen auf D4 sein sollten.
            -NOPE- 😛

            … und ich denke wohl kaum das ich damit die “Opfer” bestrafe, wenn ich die Firma nun boykottiere. Die Mitarbeiter die dadurch ihre Jobs verlieren sollten ^^
            Jaja, die Spieleindustrie ist ja auch so stark unterbesetzt es fehlt an “qualifiziertem Fachpersonal”. Die werden mit Sicherheit ein neuen Arbeitsplatz finden.

            Die NPC’s aus Diablo2 zähl ich dir gerne auch nach 15Jahren immernoch “auswendig” auf wenn du magst.
            Bei D3 wirds einfach schwierig, ich kann mich noch nicht mal an den Namen des Schmiedes erinnern, bei dem ich so viele Loot in der Bastion verkauft habe… wie war sein Name? “Cris Metzen?”

    • Gut so. Es bietet sich nun eine glaubhafte Chance auf einen Neuanfang mit den richtigen Veränderungen.

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    • Mana7ee kommentierte vor 6 Monaten

      Warum “töten”? Gesundes nebeneinander wäre doch besser. Gute Konkurrenz belebt das Geschäft.

      • Threepwood kommentierte vor 6 Monaten

        Absolut und so wirds auch kommen.

        Vielleicht haben wir grad den Peak in der Krise um Blizzard und wenn die sich neu sortiert haben, wirds mit WoW auch weitergehen. Vielleicht auch mit einigen neuen Richtungen, wer weiß.

  • Ein Hotfix hat sämtliche Anspielungen auf den ehemaligen Blizzard-Mitarbeiter Alex Afrasiabi entfernt. Damit reagiert World of Warcraft auf den Skandal.

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  • Über 1.500 Activision-Blizzard-Mitarbeiter stellen sich gegen die Führung. Sie verlangen in einem Brief Änderung und werden „nicht zum Schweigen gebracht“.

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    • Mana7ee kommentierte vor 6 Monaten

      Diskriminierungen und Belästigungen müssen aufgeklärt werden, keine Frage. Was sich jemand so durch die Nase zieht oder wer mit wem rummacht, ist reine Privatsache, das hat doch nix mit Blizz zu tun.

      • Du sagst es. Privatsache. Am Arbeitsplatz hat das also nichts zu suchen vorallem wenn es illegal ist. Der Arbeitgeber hat eine Verantwortung gegenüber allen Mitarbeitern und muss sowohl geltende Gesetze durchsetzen und auch seine Mitarbeiter vor anderen Schützen. Z.B. durch drogeninduziertes Fehlverhalten. Wenn sich einer Freitags nach der Arbeit ne Nase gönnen will, gerne. Am Arbeitsplatz ein klares No-Go und nicht tolerierbar.

        • Mana7ee kommentierte vor 6 Monaten

          These: Die einem nehmen Medikinet bei ADHS um sich besser konzentrieren zu können, andere koksen im Sinne der Konzentration oder Motivation. Wieder andere trinken hier und die ein Schlückchen gegen die Nervosität vor Meetings o.ä. im Dienst.

          Für Chef/Firma ist es wichtig, dass das Team funktioniert und die Aufgaben erledigt werden. Fehlverhalten wird nüchtern oder berauscht geahndet. Ich sehe das schon im privaten Umfeld, wie man für seinen Job am besten funktioniert. Dass die Grenze zu pathologischen Verhalten recht schnell erreicht ist, ist ebenso klar, wie die Tatsache, dass es wohl immer eine Gratwanderung für Betroffene ist.

          • Ich sehe das schon im privaten Umfeld, wie man für seinen Job am besten funktioniert

            Dann siehts du das leider absolut falsch. Natürlich kann es sein, das Leute auf Kokain besser arbeiten. Aber

            • Kokain wird in der Regel zum Spaß konsumiert
            • Der Besitz von Kokain ist illegal und verstößt somit gegen Gesetze die der Arbeitgeber durchsetzen muss
            • Bei Blizzard wird es wohl keine schweren Maschinen wie in einer Produktion geben aber trotzdem wiederspricht geduldeter Drogenkonsum dem Arbeitsschutz.
            • Medikamente sind in der Regel zugelassen und/oder verschreibungspflichtig durch einen ausgebildeten Facharzt. Koks wird beim Dealer um die Ecke geholt. Der vergleich mit ADHS hinkt also gewaltig
            • Wenn du ohne Kokain diesen Job nicht ausüben kannst such vllt andere weg, dass du es kannst oder einen neuen Job. Kann ja wohl nicht sein, dass Koks die einzige Lösung für dein Problem ist
            • Der Arbeitgeber muss für ALLE Mitarbeiter eine professionelle Arbeitsatmosphäre gewährleisten. Kann er das wenn er Leute Kokain konsumieren lässt? Ich denke nicht.

            Du siehst. Es gibt ausreichend Argumente gegen den Konsum von Drogen am Arbeitsplatz. D.h. nicht das man das nicht gerne tun darf. Nur halt nicht am Arbeitsplatz.

            • Mana7ee kommentierte vor 6 Monaten

              Du argumentierst in eine falsche Richtung. Es geht doch nicht darum, ob eine Substanz legal ist oder wozu diese üblicherweise in der Gesellschaft benutzt wird.

              Hier wird dem Arbeitgeber vorgeworfen den Konsum zumindest geduldet zu haben. Die entscheidende Frage ist doch, ob das stimmt. Muss ein Konsum dem Chef auffallen? Nein, natürlich nicht, solange der Mitarbeiter keine Symptome zeigt. Ein Alkoholiker hat sich z. B. lange Zeit sehr gut im Griff und kann selbst mit 1 ‰ Blutalkohol gut und unauffällig funktionieren. Das gilt in gewissen Mengen und in Abhängigkeit zur Gewöhnung auch bei Kokain.

              Das berauschende Arbeiten wird vermutlich auch bei Blizz untersagt sein und es wird arbeitsrechtliche Konsequenzen bei Zuwiderhandlung geben. Der Vorwurf der schematischen Duldung oder gar Förderung durch den Arbeitgeber muss doch erstmal bewiesen werden und wirkt zunächst kaum vorstellbar.

              • Alles richtig was du sagt. Aber es ist dann trotzdem keine Privatsache wenn das berauschende Arbeiten verboten ist, egal welche Dosis du jetzt als berauschen bezeichnen willst. Und für mich klang das halt so wie als ob es an der Tagesordnung war, dass Leute gekokst haben und das auch durch andere Mitarbeiter regelmäßig beobachtet wurde von seitens Blizzard aber nichts passiert ist bzw. es wahrscheinlich auch die höhergestellten MA getan haben. Ist ja was anderes wenn ein Mitarbeiter schon High zur Arbeit kommt oder an seinem Arbeitsplatz, Toilette oder gar in Meetings sich ne Line legt.

                • Mana7ee kommentierte vor 6 Monaten

                  Da sind wir uns einig 🙂. Wenn der Konsum offensichtlich war und geduldet wurde, ist das ein krasses Fehlverhalten seitens Blizz. Falls halt nur heimlich auf dem Klo schnieft wurde und auch sonst nicht auffallen musste, kann der Arbeitgeber kaum in der Verantwortung sein.

      • Schuhmann kommentierte vor 6 Monaten

        Dass es “Privatsache” ist, wenn gekokst wird, sehe ich nicht so, weil es dazu führt, dass Grenzen zwischen “Privat” und “Arbeit” verwischen.

        Ich glaube das ist schon ein Problem. Wenn ich mich in der Arbeit so benehme, als “gehört mir der Laden” und als kann ich mir da alles rausnehmen -> Dann hast du diese “Studentenhaus-Kultur”.

        Ich glaube das ist generell eine Sache in Teams, die lange zusammen sind, die eine “lockere Kultur” haben, die auch sehr homogen sind, dass es dann zu wenig Distanz und zu wenig Grenzen gibt. Das ist dann auch ein Problem.

        Es ist ja kein Zufall, dass ausgerechnet die “coolen” Gaming-Firmen von diesen Skandalen betroffen sind: Riot Games, Blizzard, RockStar, Ubisoft.

        Das sind die “coolen, hippen” Läden – das ist eben nicht EA. Sondern es sind wirklich diese Firmen, die von außen so “Die haben Fun – da haben Künstler das Sagen – die sind nah an den Fans dran”-Läden sind.

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