@mana7ee

Active vor 3 Tagen, 14 Stunden
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    • Warum “töten”? Gesundes nebeneinander wäre doch besser. Gute Konkurrenz belebt das Geschäft.

      • Absolut und so wirds auch kommen.

        Vielleicht haben wir grad den Peak in der Krise um Blizzard und wenn die sich neu sortiert haben, wirds mit WoW auch weitergehen. Vielleicht auch mit einigen neuen Richtungen, wer weiß.

  • Ein Hotfix hat sämtliche Anspielungen auf den ehemaligen Blizzard-Mitarbeiter Alex Afrasiabi entfernt. Damit reagiert World of Warcraft auf den Skandal.

    In den letzten Tagen passiert ziemlich viel rund um […]

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  • Nach einer Klage einer kalifornischen Behörde wegen Sexismus gegen Activision Blizzard ist vor allem das Gaming-Studio Blizzard in der Kritik. Nach der Klage meldeten sich einige ehemalige Mitarbeiter und […]

    • Diskriminierungen und Belästigungen müssen aufgeklärt werden, keine Frage. Was sich jemand so durch die Nase zieht oder wer mit wem rummacht, ist reine Privatsache, das hat doch nix mit Blizz zu tun.

      • Du sagst es. Privatsache. Am Arbeitsplatz hat das also nichts zu suchen vorallem wenn es illegal ist. Der Arbeitgeber hat eine Verantwortung gegenüber allen Mitarbeitern und muss sowohl geltende Gesetze durchsetzen und auch seine Mitarbeiter vor anderen Schützen. Z.B. durch drogeninduziertes Fehlverhalten. Wenn sich einer Freitags nach der Arbeit ne Nase gönnen will, gerne. Am Arbeitsplatz ein klares No-Go und nicht tolerierbar.

        • Mana7ee kommentierte vor 1 Woche

          These: Die einem nehmen Medikinet bei ADHS um sich besser konzentrieren zu können, andere koksen im Sinne der Konzentration oder Motivation. Wieder andere trinken hier und die ein Schlückchen gegen die Nervosität vor Meetings o.ä. im Dienst.

          Für Chef/Firma ist es wichtig, dass das Team funktioniert und die Aufgaben erledigt werden. Fehlverhalten wird nüchtern oder berauscht geahndet. Ich sehe das schon im privaten Umfeld, wie man für seinen Job am besten funktioniert. Dass die Grenze zu pathologischen Verhalten recht schnell erreicht ist, ist ebenso klar, wie die Tatsache, dass es wohl immer eine Gratwanderung für Betroffene ist.

          • Ich sehe das schon im privaten Umfeld, wie man für seinen Job am besten funktioniert

            Dann siehts du das leider absolut falsch. Natürlich kann es sein, das Leute auf Kokain besser arbeiten. Aber

            • Kokain wird in der Regel zum Spaß konsumiert
            • Der Besitz von Kokain ist illegal und verstößt somit gegen Gesetze die der Arbeitgeber durchsetzen muss
            • Bei Blizzard wird es wohl keine schweren Maschinen wie in einer Produktion geben aber trotzdem wiederspricht geduldeter Drogenkonsum dem Arbeitsschutz.
            • Medikamente sind in der Regel zugelassen und/oder verschreibungspflichtig durch einen ausgebildeten Facharzt. Koks wird beim Dealer um die Ecke geholt. Der vergleich mit ADHS hinkt also gewaltig
            • Wenn du ohne Kokain diesen Job nicht ausüben kannst such vllt andere weg, dass du es kannst oder einen neuen Job. Kann ja wohl nicht sein, dass Koks die einzige Lösung für dein Problem ist
            • Der Arbeitgeber muss für ALLE Mitarbeiter eine professionelle Arbeitsatmosphäre gewährleisten. Kann er das wenn er Leute Kokain konsumieren lässt? Ich denke nicht.

            Du siehst. Es gibt ausreichend Argumente gegen den Konsum von Drogen am Arbeitsplatz. D.h. nicht das man das nicht gerne tun darf. Nur halt nicht am Arbeitsplatz.

            • Mana7ee kommentierte vor 1 Woche

              Du argumentierst in eine falsche Richtung. Es geht doch nicht darum, ob eine Substanz legal ist oder wozu diese üblicherweise in der Gesellschaft benutzt wird.

              Hier wird dem Arbeitgeber vorgeworfen den Konsum zumindest geduldet zu haben. Die entscheidende Frage ist doch, ob das stimmt. Muss ein Konsum dem Chef auffallen? Nein, natürlich nicht, solange der Mitarbeiter keine Symptome zeigt. Ein Alkoholiker hat sich z. B. lange Zeit sehr gut im Griff und kann selbst mit 1 ‰ Blutalkohol gut und unauffällig funktionieren. Das gilt in gewissen Mengen und in Abhängigkeit zur Gewöhnung auch bei Kokain.

              Das berauschende Arbeiten wird vermutlich auch bei Blizz untersagt sein und es wird arbeitsrechtliche Konsequenzen bei Zuwiderhandlung geben. Der Vorwurf der schematischen Duldung oder gar Förderung durch den Arbeitgeber muss doch erstmal bewiesen werden und wirkt zunächst kaum vorstellbar.

              • Alles richtig was du sagt. Aber es ist dann trotzdem keine Privatsache wenn das berauschende Arbeiten verboten ist, egal welche Dosis du jetzt als berauschen bezeichnen willst. Und für mich klang das halt so wie als ob es an der Tagesordnung war, dass Leute gekokst haben und das auch durch andere Mitarbeiter regelmäßig beobachtet wurde von seitens Blizzard aber nichts passiert ist bzw. es wahrscheinlich auch die höhergestellten MA getan haben. Ist ja was anderes wenn ein Mitarbeiter schon High zur Arbeit kommt oder an seinem Arbeitsplatz, Toilette oder gar in Meetings sich ne Line legt.

                • Mana7ee kommentierte vor 1 Woche

                  Da sind wir uns einig 🙂. Wenn der Konsum offensichtlich war und geduldet wurde, ist das ein krasses Fehlverhalten seitens Blizz. Falls halt nur heimlich auf dem Klo schnieft wurde und auch sonst nicht auffallen musste, kann der Arbeitgeber kaum in der Verantwortung sein.

      • Dass es “Privatsache” ist, wenn gekokst wird, sehe ich nicht so, weil es dazu führt, dass Grenzen zwischen “Privat” und “Arbeit” verwischen.

        Ich glaube das ist schon ein Problem. Wenn ich mich in der Arbeit so benehme, als “gehört mir der Laden” und als kann ich mir da alles rausnehmen -> Dann hast du diese “Studentenhaus-Kultur”.

        Ich glaube das ist generell eine Sache in Teams, die lange zusammen sind, die eine “lockere Kultur” haben, die auch sehr homogen sind, dass es dann zu wenig Distanz und zu wenig Grenzen gibt. Das ist dann auch ein Problem.

        Es ist ja kein Zufall, dass ausgerechnet die “coolen” Gaming-Firmen von diesen Skandalen betroffen sind: Riot Games, Blizzard, RockStar, Ubisoft.

        Das sind die “coolen, hippen” Läden – das ist eben nicht EA. Sondern es sind wirklich diese Firmen, die von außen so “Die haben Fun – da haben Künstler das Sagen – die sind nah an den Fans dran”-Läden sind.

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    • Mana7ee kommentierte vor 1 Monat

      Irre? Ohne solcher typisch-Bild-Wörter würde ich mich hier noch wohler fühlen.

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    • Mana7ee kommentierte vor 1 Monat

      Kein Date trotz der vielen Geschenke? Schon frech von ihr. Vielleicht hätte er es mit Singen vor ihrem Fenster probieren sollen.

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    • Gemütlich schniefen und den Deal unterzeichnen wäre doch auch eine, vlt. die beste, Option gewesen.

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    • Gamechanger? Eine Frage der Definition. Vermutlich wird es eine große Cachcow. Das Franchise und die in der mobilen Welt üblichen Bezahlmechanismen. Da wird die Kasse erstmal ordentlich klingeln. Langfristig wird es sich zeigen, ob die Versprechen eingelöst werden.

  • Laut dem YouTuber und Streamer Bellular sind einige WoW-Fans nicht nützlich für das Spiel. Sie sollten dringend aufhören, Blizzard so zu lieben.

    Die Entwicklung von Blizzard in den letzten rund 10 Jahren se […]

    • Ich meine Ironie zu erkennen, oder irre ich?

    • Die Sichtweise wirkt doch etwas eingeschränkt. Ist jeder Fan von irgendwas ein nützlicher Idiot in diesem Sinne? Wo soll die Grenze sein? Sobald man das Gefühl hat ein Schnäppchen gemacht zu haben? Oder bestenfalls gar nichts zu zahlen?

      Man könnte auch den Standpunkt vertreten, dass der finanzielle Anreiz für das Unternehmen da sein muss, damit überhaupt Inhalte entwickelt werden. Mit dem Kauf sichert man quasi für sich selbst ein Stück weit, dass auch zukünftig neue Inhalte entwickelt werden.

      Entwickler und Kunden leben sozusagen in einer Symbiose. Der eine muss damit Geld verdienen und der andere Spaß haben. Bestenfalls werden beide glücklich. Sobald eine Seite unglücklich ist, spürt es auch die andere Seite.

      • Es geht meistens um ein adequates Verhältnis von Preis/Leistung 35 Euro für ne Charakterkopie? Das ist nichtmal aus Sicht der Leistung 5 Cent wert… . Man will natürlich auch verhindern das Leute das übertreiben.

        Hier (und generell seit gefühlt 20 Jahren) wird einfach jeder dreck vermarktet.
        Um die 2000der war es absolut verpönt für nen DLC (was zum Teil ausmaße eines ganzen addons hatte) 6-9 Euro auszugeben….

        und heute Zahlen Leute für so einen Dreck halbe vollpreistitel…Was ist da die Leistung dahinter?

        Die Gameing Industrie hat es seit dem 2000endern geschafft den Markt zu erkennen was hier für Geld zu holen ist…also warum nicht alles vermarketen was geht?

        • Vermarktungsauswüchse gibt es, da stimme ich voll zu. Ich hätte da insbesondere Lootboxen und Zufallsinhalte im Sinn… TBC classic kostet aber nichts, sondern ist quasi im Abo enthalten und niemand muss eine Kopie seiner Chars erstellen? Aber ja, 35 ist sicherlich viel zu dick aufgetragen.

          • Jap stimm ich zu, Lootboxen sind halt auch noch ne Sache.

            Aber ganz ehrlich, die Leute von Blizzard oder Activision sind ja nicht doof.

            Genau der Satz ” Niemand muss eine Kopie seines Chars erstellen” ist genau das worauf man ja abzielt^^

            😛 Nicht böse gemeint oder persönlich, aber genau das ist ja halt die Sache an der Story:

            “Irgendwelche “dummen” wirds schon geben die es bezahlen, niemand zwingt einen dazu”

            Solange niemand was sagt oder man es tatsächlich boykottiert, wird sich da nichts ändern.

            Leider muss man ja sagen, dass auch unsere die Twitch -“Promis” da mit reinspielen
            ….insbesondere Asmongold der sich zwar jedes mal aufregt aber zum schluss sagt:

            “Ich spiele trotzdem weiter”

            …. da frag ich mich immer, was will man damit bezwecken? Dadurch wird sich dann garnichts drehen….

        • Problem ist halt, dass der Preis nicht mehr an die Leistung alleine gebunden ist. Wenn wir nach Preis für Leistung gehen wurden wir eigentlich bereits damals abgezockt weil offiziell zahlen wir nur für die Server und die kosteten schon damals nicht so viel. Damals wie heute galt allerdings das Produkt kostet mehr als die Leistung und dafür wird es weiterentwickelt.
          Nun haben wir es zum einen, dass das Abo nicht mehr nur für ein Spiel gilt sondern praktisch drei und auch noch nie an Preis zugeschlagen hat somit es dank Inflation eigentlich billiger wurde.
          Daneben haben wir aber auch noch, dass die Preise insgesamt gestiegen sind. Dazu wurde meiner Erinnerung nach auch ein Bericht hier auf Mein MMO veröffentlicht wie sehr die Kosten explodiert sind.
          Dazu noch kosten die alten Add-ons nicht (nochmal).
          Wir wissen nicht wie tief diese Zusatzkosten sind aber um mal etwas zu übertreiben wäre die Alternative, dass wir nur mehr für das bezahlen was etwas kostet.
          Abo zum generellen Spielen 2€ im Monat. Dann 1€ pro Charakter. Nochmals ein € pro Gebiet das wir betreten. 5€ wenn wir einen Beruf lernen wollen. Wenn den Support anschreiben wollen müssen wir auch 5€ bezahlen.
          Achja Musik wenn wir gerne Musikalisches Ambiente haben wollen sowie Soundeffekte kosten nochmals je 10€.

          Wie ich sagte das obige ist eine Übertreibung aber ich möchte nochmals klarmachen, dass nie wirklich darum ging nur für Leistung zu bezahlen. Das klonen ist zum Beispiel auch eine Zeitersparnis wenn du den Charakter nicht nochmals lvln möchtest. Boost kostet 40$. Am Ende bleibt beim Klonen die Frage wie viel Zeit habe ich bereits in den Charakter gestellt und ob diese Zeit lieber nochmals aufwenden möchte. Nach diesem Preis Leistungsverhältnis würde es sich je nach Ansichtsweise nicht lohnen von wenn man einen Charakter unter 50 klont bis einen der nicht bereits 3 Monate Spielzeit drinnen hast.
          Mit 15$ lohnen sich da viel mehr Charaktere.

          Am Ende ist das klonen aber meiner Meinung nach eine Frage was einem persönlich mehr wert ist.
          Einmal das zahlen oder nochmals es erspielen.

  • In einem umfassenden Blogpost haben sich die Entwickler von Ubisoft zur Zukunft von Tom Clancy’s The Division geäußert. Teil dieser Zukunft wird ein neues Free2Play-Spiel sein. Und da hört es längst noch nic […]

    • Die übliche Verwertungs💩, wenn ein Titel/Universum halbwegs erfolgreich ist. Heartland wird ein Sammelkartenspiel oder ein BR? Der mobile Ableger wird halt F2P und die bekannte Mechanismen recyceln.

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