@maledicus

aktiv vor 58 Minuten
  • Nach 3 Monaten Schweigen meldet sich BioWare und spricht über Anthem, ihren gescheiterten Blockbuster aus 2019. Das Reboot bekommt jetzt ein Gesicht. Was uns BioWare verrät, ist zum Teil ernüchternd und zum Te […]

    • Maledicus kommentierte vor 1 Woche

      Mir ist nicht klar was man bei EA/Bioware erreichen möchte mit Anthem, weder spieltechnisch noch finanziell. Das Spiel ist eine komplette Baustelle bis auf das Gameplay und die Strongholds, also müssen sie entweder wirklich was neues erschaffen ( jemand erwähnte hier neue Biome & Story – dem stimme ich zu ) oder sie können es auch gleich lassen, weil sie nur Geld verbrennen für Spieler die es nicht gibt.

      Naja .. abwarten, zu verlieren haben die Käufer des Spiels eh nicht mehr, da schon alles verloren ist, leider.

      Gruß.

      • Und Sie gehen nicht auf das „ernüchternd“ ein, denn dies ist wahrlich eine Wertung.

        Darum geht es dem User wohl, man hätte sich die Wertung sparen können, da man noch nicht abschätzen kann was hinten bei rauskommt. No Man’s Sky hat auch nur ein kleines Team und ist mittlerweile super geworden 👌.

        • Hat ja auch ein paar Jahre gedauert.

          Ernüchtern ist kein absolute Wertung sondern eine Relative und hängt damit vom Referenzrahmen ab.

          Ernüchternd ist es für all diejenigen, die gehofft haben, zu einem überschaubaren Zeithorizont erste Ergebnisse erwarten zu dürfen. Und diese „Hoffnung“ war bei den Spielern durchhaus eine, nicht sehr seltene, zu beobachtende Grundhaltung.

          Folglich ist es für einen nicht sehr kleinen Teil der Anthem Spieler nun ernüchternd zu erfahren, dass es wohl noch eine ganze weile dauern wird, was der Director selbst verlauten lies und das unter anderem mit der kleinen Teamgröße zutun hat, was ebenfalls der Director selbst ansprach.

          Darüber könnte man einfach mal nachdenken und es zur Kenntnis nehmen, dass es diese Strömung wohl scheinbar gibt, auch wenn man selbst ggf. nicht dazugehört oder man kann sich selbstverständlich auch einfach wieder auf dem Kopf stellen und sich selbst und sein liebstes Spiel persönlich angegriffen fühlen, dass geht natürlich auch.

        • Ich bin auf das „ernüchternd“ eingegangen. Ich habe gesagt: Das ist eine „Einordnung“. Das machen wir hier auf unserer Seite. Dafür lesen uns die Leser.

          Wer drauf gehofft hat, dass eine schnelle, umfassende Änderung von Anthem kommt, vielleicht noch mit neuem Content, der muss nach diesem Blogpost ernüchtert sein. Ganz genau.

          Ich denke zu dem Thema ist jetzt auch alles gesagt.

          Du freust dich, dass du ANthem für 5€ gerade gekauft hast. Viele unserer Leser haben das 2019 für etwas mehr Geld gekauft und verfolgen jetzt seit 15 Monaten, was sich da tut und was es weitergeht. Für die ist die Nachricht, dass da 30 Mann dran arbeiten und es ein langer Prozess ist, schon etwas anders als für dich, denke ich.

          Das siehst du ja auch an vielen Kommentaren. Ich glaube, der Artikel gibt treffen wieder, wie der Blogpost von Anthem auch gemeint ist. Der ist auch von BioWare selbst genauso ernüchternd gemeint, um die Erwartungshaltung deutlich zu machen.

          Die wollen jetzt transparent sein, deshalb steht da auch „Small Team“ drin – was sie vorher so nicht kommuniziert haben.

          • Phil kommentierte vor 1 Woche

            Mit der Erwartungshaltung von jemand der 5Euro bezahlt hat im Vergleich zu jemand der es damals vorbestellt hat und für die Legion of Dawn Edition Version rund 90Euro bezahlt hat, liegen Welten und damit hast Du völlig Recht!
            Das jammern von Leuten die es als Ramschware gekauft haben ist nicht nachvollziehbar, -als würde jemand die selben Ansprüche an ein Auto stellen welches gebraucht 1576€ gekostet hat wie jemand der 30 000 bezahlt hat.

            EA sollte nicht den Fehler machen und jedem Besitzer des Spiels die gleichen erwerbsmöglichkeiten für Anthem 2.0 einräumen. Schließlich haben es sich viele in letzter Zeit lediglich mit der Aussicht auf eine günstige bis kostenlose 2.0 Version gekauft.

            Da sollte auf jeden Fall genau hingeschaut werden ob die A-Spieler genauso zur kasse gebeten werden sollen wie XYZ-Spieler. Wäre technisch leicht realisierbar und sollte eigentlich auch selbstverständlich sein.

      • Phil kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

        Das ist doch Quatsch… Wieso sollten sie denn „komplett“ von vorne anfangen müssen?
        Es gibt schon einen Unterschied ob ich ein Haus „nur“ neu renoviere oder ob ich ein komplett neues Haus baue, auch die benötigte Manpower ist bei weitem nicht die gleiche.
        Die Frage ist eigentlich nur wie konkret die Vorstellungen der Änderung sind. 30 Leute sollten völlig ausreiausreichend sein, sofern sie genau wissen was geändert werden muss.

        • Alex kommentierte vor 1 Woche

          Ich habe es doch geschrieben, sie müssen von vorne Anfangen weil sie keinerlei Erfahrung mit der Engine haben, Frostbyte ist nicht die einfachste Engine, Hero Engine schon, vergleichsweise. Deswgen hatte man diese damals für Swtor gewählt weil man mit dieser schnell und in großen Dimensionen arbeiten kann.
          Deswegen müssen sie eben unweigerlich beim Urschleim anfangen, die neue Engine kennen lernen und fehler machen die andere studios schon gemacht haben.
          Als Bildlichen Vergleich, es ist als hättest du bisher mit Lego häuser gebaut und versuchst jetzt ein altes Fachwerkhaus zu renovieren. Bis du dir alle Fähigkeiten angelernt hast, dauert es eben. Da kann das Grundgerüst noch so stabil sein.
          Das Geundgerüst ist mittlerweile bei Anthem wenigstens brauchbar, ich hab jeden Patch und jede Entwicklung mitgemacht, es ist jetzt wesentlich besser als zu release, ändert aber eben nichts an meinem Grundgedanken.
          Zudem haben sie selbst gesagt das sie von vorn Anfangen müssen, wenn sie das schon selbst sagen kann man das einfach mal als gegeben annehmen.

          • Phil kommentierte vor 1 Woche

            Eben drum, in dem Punkt „Das Geundgerüst ist mittlerweile bei Anthem wenigstens brauchbar“ -sind wir uns völlig einig. Das sehe ich auch so, und genau aus diesem Grund braucht eben NICHT auch dort neu angesetzt werden.
            Das sie mit einer anderen Engine mehr Erfahrung haben mag durchaus richtig sein und damit werden sie auch durchaus ihre Probleme haben, aber dennoch wird das „sich rein arbeiten“ auch nicht so gravierend sein wie Du es hier darstellst. Es ist nicht so das sie vorher Tomatenpflanzen gezüchtet haben und nun Schwerlastkräne entwickeln sollen…

            Es gibt Unterschiede, klar, aber sie bewegen sich dennoch in ihrem métier was ein kompletten Neuanfang völlig unrealistisch macht.

      • Phil kommentierte vor 1 Woche

        Um das Spiel per se geht es auch nicht unbedingt, jedenfalls nicht ausschließlich. EA besitzt wie alle größeren Unternehmen Strategen die dafür bezahlt werden längerfristige Planungen zu kalkulieren.
        Das bedeutet das sie auch in Zukunft noch Spiele verkaufen möchten.
        Die Leute die zu release den Vollpreis bezahlt haben ist man noch etwas schuldig (in etwa noch 90% von dem was angekündigt war).
        Und auch weit darüber hinaus sind viele Augen auf EA gerichtet (auch von Leuten die das Spiel an für sich nicht interessiert aber auf andere Spiele wie Dragon Age und Co. warten), -hätten sie das Spiel also so wie Andromeda einfach gleich fallen gelassen wäre der Image Verlust und die Aussicht in Zukunft noch Spiele bei release verkaufen zu können extrem gemindert worden.

        Diese Tatsache ist ihnen bewusst, da die möglichen Alternativen zu deutlich hören Gewinneinbrüchen führen würde. Es geht ihnen nicht um „die liebe zum Spiel“ sondern lediglich um schadensminimierung, und das ist wirtschaftlich und langfristig betrachtet die beste Optionen.

        • Diese Argumentation kann ich gut nachvollziehen.

          Ich kann mir persönlich aber nicht vorstellen, dass so ein großer Publisher jemals wegen schlechtem Image zugrunde geht. Sobald sie wieder ein klasse Game rausbringen (oder auch nur irgendwie sehr gut bewerben) klingeln die Kassen. So stell ich mir das zumindest vor. Gemeckert wird immer viel, aber schließlich wollen alle ja nur eine tolle Zeit in tollen Spielen verbringen. Und wenn das Spiel dann von einem Publisher ist, den ein Großteil der Spieler negativ in Erinnerung hat, dann überwiegt sicherlich die Freude am Spiel und man gibt ihm wieder eine neue Chance ^^

          • Damit hast Du zwar vollkommen recht, aber das Ziel aller Publisher ist es, ihre Spiele in möglichst großen Stückzahlen direkt nach release gekauft zu können.

            Bioware war (!!!) eine Spieleschmiede bei der man blind zugreifen konnte und immer etwas für sein Geld geboten bekommen hat. Diese Zeiten sind vorbei und das wissen sie genauso gut wie EA.
            Die Spieler werden zunehmend vorsichtiger und kaufen häufiger nicht mehr direkt nach release sondern warten Berichte, Meinungen und Kommentare ab.
            Dies abzuwenden ist eine Image Frage. Den Vertrauensvorschuss haben sie (zumindest momentan) verloren. Darum ist es wichtig für sie das notwendige vertrauen wieder Stück für Stück aufzubauen und ein zweites Spiel kurz nach release aufzugeben (Mass Effect: Andromeda und nun Anthem) wäre sicherlich das dümmste was sie machen könnten (Das ist ihnen aber auch bewusst)

            • Ergänzung:
              Im ersten Satz muss es natürlich heißen: …direkt nach release verkaufen zu können.

              Es ist immer ein Spagat abzuschätzen wie hoch die Nachfrage ausfallen wird.
              Produzieren sie zu viele Spiele die am Ende nicht gekauft werden, bleiben sie auf den Kosten sitzen. Kein Geschäft stellt sich „Ladenhüter“ in die Regale, wenn nicht relativ schnell viel verkauft wird müssen sie mit den Preisen heruntergehen um wenigstens die bereits produzierte Ware los zu werden oder sie verschwinden einfach wieder aus den regalen und Lagern.

            • Das stimmt natürlich, zu oft kann man sich das nicht leisten.
              Die großen Publisher zehren noch lange von ihren Erfolgen.

              Ich glaube aber, dass sie alle mit nur einem guten Spiel sich wieder ins Rampenlicht katapultieren, egal was dann vorher lief. Die Spieler verweigern doch nicht den Kauf einer „Spieleperle“, nur weil das entsprechende Studio vorher reihenweise Mist gebaut hat. Es darf halt vor diesem neuen Top-Spiel nicht pleite gehen 😀

              • Phil kommentierte vor 1 Tag, 3 Stunden

                Ja das stimmt, da bin ich bei Dir. Aber würdest Du SOFORT kaufen weil die Trailer und Werbungen vielversprechend aussehen, oder doch lieber (aus Mangel an Vertrauen) eine Zeitlang warten bis ausführliche Test und Berichte da sind und die ersten patches die groben bugs beseitigt haben?

                Ich für meinen Teil bin sehr vorsichtig geworden und würde kein Spiel von EA/Bioware mehr vorbestellen. Ich würde lieber abwarten. Und wenn das viele tun sinken die Preise weil kein Unternehmen „Ladenhüter“ in den Regalen stehen haben möchte.
                Die erste Zeit nach release ist für die Publisher nunmal sehr wichtig, -und wenn da nicht gleich ordentlich gekauft wird (aus welchen Gründen auch immer) sinken zwangsläufig die Preise.
                Es gab ja auch schon Neuerscheinungen die selbst Monate nach release noch fast den Neupreis gekostet haben, das liegt dann an der hohen Nachfrage.

                Ein gutes Beispiel wird GTA 6 sein, ich denke dieses Spiel wird massenweise nach Veröffentlichung gekauft auch wenn die Werbetrommel nicht groß gerührt wird. Sie haben bisher nie enttäuscht und das wissen die Spieler.

                • Nein, die Zeiten sind vorbei, dass ich aufgrund von guter Werbung oder Trailern ein Spiel vorbestelle. Ich habe nur keine Ahnung, ob das immer mehr Spieler auch so sehen.

                  In Sachen Preispolitik kenne ich mich nicht wirklich aus, aber deine Erklärungen klingen plausibel. Ich wunder mich nur z.B. bei Ubisoft oft, wie lange Spiele immer noch einen hohen Kaufpreis haben, obwohl die Kritiken das Spiel stark in Mitleidenschaft ziehen (so mein Eindruck bei Breakpoint).

  • Transmog-Systeme sind in vielen modernen MMOs mittlerweile der Standard. Aber findet ihr auch, dass es ein notwendiges Feature ist? Erzählt mal.

    „Fashion ist das wahre Endgame“ ist ein Spruch, der schon in […]

    • Maledicus kommentierte vor 1 Woche

      Mir ist egal wie ein Spiel das umsetzt – Kostümplätze, Transmog – was auch immer, wichtig ist das Style und Stats-Items getrennt sind. Den eigenen Charakter stylen zu können ist essentiell.

      Gruß.

  • Mit TU9 kam am 21. April ein großes Update bei The Division 2. Die Reaktionen darauf sind heftig – leider im negativen Sinne. Besonders eine Änderung und wie damit umgegangen wurde, nervt die Agenten tierisch: d […]

    • Maledicus kommentierte vor 1 Monat

      Das eigentliche Problem hinter dem Ganzen ist nicht der Nerv der M1A sondern die Tatsache, das Gewehre als halbautomatische Waffen in dem unrealistischen Kampfsystem viel zu schwach sind. Und dann gibt es mal ein Gewehr das Spitze ist und das wird auf Normal-Level gepatcht und es ist absolut verständlich, das die Spieler sich aufregen.

      Gewehre müssten alle auf dem Level der starken M1A sein, damit einem nicht irgendwann der Finger abfällt beim „sich tot klicken“.

      Gruß.

      • Hugo kommentierte vor 1 Monat

        nerf*

      • Paulklee1 kommentierte vor 1 Monat

        Die M1A war zu gut, keine AR ist da mit Schaden über Zeit rangekomnen, zumal die Distanz zum Gegner bei der M1A keine große Rolle spielt. Ne das Ding war vorher zu stark, aber jetzt ist sie zu schwach: Der Schaden passt nicht zur Feuerrate.
        Warum aber gleich um 40% nerfen, weiß nur Massiv.

        • Fuchs kommentierte vor 1 Monat

          Genau das ist es. Wieso nerft man ohne jegliches Augenmaß.. Hätte man nicht 10% oder 20 % nerfen können und dann mal schauen, was dieser Nerf anrichtet. Über die fehlende Kommunikation will ich lieber kein Wort verlieren, da ich sonst noch die Contenance verliere.

        • Gwildor kommentierte vor 1 Monat

          Zu viel Mimimi von Nicht-Gewehr-Spielern und jenen, die Speedrunner mit SHD Level 2000 und BiS-Items
          in YT-Vidoes durch Hero-Inis roflcoptern sehen xD

  • The Division 2 kündigte sein nächste großes Update für kommenden Dienstag, 21. April, an. Title Update 9 bringt neuen Schwung in die Exo-Wirtschaft. Wir erklären die wichtigste Änderung.

    Seit dem Start der g […]

    • Super das sowas kommt, nachdem icb selbstredend alle alten stufe 30 exos schon vor wochen auseinandergebaut habe :/

      • Ging mir in TD1 mit dem Ninja Bagpack ma genauso. Hab daraus gelernt bei Massiv keine Exotix zu Schrotten da kommt noch was. Sry. freu mich halt weil es mich dieses Mal nicht erwischt hat. 🙏

      • Die Entwickler haben pre WONY mehrfach gesagt wir sollen die 30er Exos behalten, weil diese Funktion nachgeliefert wird.

      • Hab meine 30er alle geschrottet, bis aufs scharfschützengewehr habe ich alle schon wieder doppelt und dreifach und das binnen kurzer Zeit.
        Also ich würde mich da jetzt nicht aufregen, einfach weiter zocken. Vorallem sind die Exotic waffen einfach nur Crap as hell

  • Remnant: From the Ashes hat 2019 aus dem Nichts einen starken Start hingelegt und kam bei vielen Spielern ausgesprochen gut an. Nun bekommt es seinen ersten DLC. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus war von Publisher […]

    • Es wurde ja schon letztes Jahr angekündigt, das etwas größeres dieses Jahr kommen soll für Remnant. Allerdings muss ich sagen – bin eher Spieler für langfristige Entwicklung meines Spielecharakters. So ein Modus ist sicher zwischendurch ganz spaßig, aber ich hoffe da kommt noch eine richtige Erweiterung des Spiels mit neuen Planeten, neuen Gegnern usw. trotzdem kann es sein, das ich den DLC kaufe nur schon alleine um das Spiel zu unterstützen. Es war nicht nur spieltechnisch eine Überraschung, ich fand es auch sehr bugfrei und ausgereift. Etliche in meiner XBL freundesliste haben es viele Wochen mit Begeisterung gespielt.

      Bei mir warten 3 Chars darauf weitergespielt zu werden, momentan is die Luft aufgrund fehlenden Contents raus. Habe paktisch alle Gegenstände erspielt und die Bosse auch auf die jeweiligen Arten erledigt.

      Gruß.

  • Allen, die bei The Division 2 in den letzten Wochen den DPS-Glitch genutzt haben, drohen jetzt harte Sanktionen. Massive verhängt temporäre Account-Banns und führt zudem Account-Rollbacks durch.

    Das hatten vi […]

    • >>>Aber wenn man nur PVE spielt, wem zerstört man dann das Spiel außer sich selbst?<<<

      Du zerstörst Leuten das Spiel indem du mit deiner Bighorn vor ihren Nasen rumläufst die es nur auf legendär gibt, und diese Leute sich fragen müssen ob sie es überhaupt je schaffen ohne irgendwelche cheats & exploits auf legendär irgendeinen Stützpunkt zu beenden. Du zerstörst Leuten die legal spielen einen fairen Platz in den Ranglisten des Spiels. Nicht das ich wert drauf legen würde, aber man fragt sich während man sich einen abkämpft um im 4er Team irgendwas unter 20min zu schaffen wie Leute es schaffen durch manche Missionen in 8min durchzulaufen und mal eben locker alle Belohnungen der Saison an einem Tag abzuräumen, während man selber tagtäglich einloggt und alles gibt um sich zu verbessern.

      In einem reinen Singleplayer-Spiel ist mir das Latte was einzelne da cheaten, betrifft mich nicht, aber in Online-Games is das was anderes.

      Gruß.

      • Ja das kann ich bedingt unterschreiben.

        Wie gesagt war ich ja trotz glitch zu lame für Legendär bzw. hatte keine Lust 30min meinen Schaden hochzuglitchen um da one-shoot durchzurennen.

        Wenn man sich für die Leaderboards interessiert, OK verstehe ich auch.

        Wie schnell andere die Belohnungen erspielen, ist mir aber ziemlich Wurst, habe ich ja eh nichts von.

        Und wenn jemand viel spielt, siehe Streamer, dann habe ich natürlich auch schneller mehr und bessere Gegenstände. Weiss man ob die alle legal erspielt sind? Gut jetzt vielleicht, wenn die nächsten 7 Tage keine Videos von einem Streamer erscheinen 😉

        • Persönlich ist’s mir wirklich egal, wie schnell und leicht andere Spieler durch Missionen rushen und/oder welchen Loot andere Spieler kassieren. Ob mit oder ohne Glitch, virtuelle Stats gehen mir persönlich sonstwo vorbei, besitzen im realen Leben absolut null Stellenwert. Aber Spielspaß ist mir wichtig und den zerstören Glitcher mit ihrem dämlichem Treiben…

          Spätestens mit PvP-Features in einem Multiplayer-Spiel hört sich der Spaß für anständige Spieler nämlich auf und es ist einfach nur unverschämt, wenn sich Spieler dank DMG-Glitch dann in einer DZ auch noch über andere lustig gemacht haben. Gut, bin ich nicht betroffen, weil ich die DZ aus anderen Gründen sowieso meide, aber…
          Wenn ein Entwickler ständig nur noch Serverwartungen machen muß, um Patches gegen die Glitches zu liefern, dann betrifft das auch alle anderen Spieler und ist nicht mehr witzig.
          Wenn ein Entwickler ständig Patches für Glitches anstatt für wichtigere Spielfehler entwickeln muß, dann betrifft das alle Spieler und ist ebenfalls nicht mehr lustig.
          Wenn man als ehrlicher Spieler die Nutzungsbedingungen beachtet und nicht irgendwann tatsächlich unschuldig gebannt werden möchte, weil die Gruppe Glitches verwendet hat, und dann eine Spielersuche nicht mehr verwenden kann, betrifft das alle Spieler und ist absolut nicht mehr witzig.

          Auch deshalb null Verständnis und Mitleid für Glitcher, die Ausreden waren schon immer dumm und falsch. Glitcher schaden anderen Spielern und dem Spiel und an der jetzigen Quittung für derartiges Verhalten sind sie ganz allein selber schuld.

  • Während das PS5-Design noch völlig unbekannt ist, wurde das der Xbox Series X schon am Anfang gezeigt. Nun hat ein Entwickler erklärt, warum die Konsole so aussieht.

    Nach der ersten offiziellen Ankündigung End […]

    • Ich finde es super, das technischer Komfort ( langlebigkeit & möglichst lautlos ) beim Design im Vordergrund steht. Ne Konsole is bei mir kein Style-Objekt, die Form is mir sowas von egal.

  • Aktuell könnt ihr bis zum 30. März den Koop-Shooter Ghost Recon Breakpoint kostenlos spielen. Da auch der neue Immersive-Modus mit dabei ist, lohnt sich dieses Event. Denn nach dem gefloppten Launch ist B […]

    • Vom Spiel her ist das Ganze absolut kein Flop und war es auch noch nie! Es gibt außer seinem Vorgänger überhaupt nichts Vergleichbares. Aber ja die Verkaufszahlen waren wohl nicht so gut wie erhofft.

      Es wird bei dem Game auf höchstem Niveau gejammert, wenn man es einfach mal spielt ohne zu erwarten, das es wir irgendwelche Ghost Recon Spiele von vor 10+ Jahren ist, dann ist es einfach nur gut. Ich bin echt froh das UBIsoft den Schritt zu Wildlands und Breakpoint vollzogen hat mit Ghost Recon – Open-World-Tactical-Stealth-Shooter is mein Ding.

      Wenn man möglichst objektiv ist, dann kann man sagen, das zB. das Survival-System kaum Auswirkungen hat und schwach implementiert wurde, aber was die Gamestar da für einen Test damals abgeliefert hat darüber wie übel das Spiel ist und viele Features nur eingebait wurden um eine möglichst breite Monetarisierung zu erreichen .. einen Shop hatte von anfang an auch Wildlands schon, und die Erfindung eines Battlepass war eine super Idee, weil es Spiele am leben erhält, da viele Spieler dadurch motiviert werden auch zu spielen wenn der Content schon lange durch ist. So haben beide Seiten was davon .. sowas sollte man heutzutage keinem Spiel mehr vorwerfen.

      Wer ernsthaft glaubt ein Service/Live-Game ist auf Jahre damit bezahlt, das man mal 60-70 Euro irgendwann gezahlt hat muss dringend nochmal darüber nachdenken, wieviel von dem Preis wo hängen bleibt in der Lieferkette, was man davon als Entwicklungskosten erstmal wieder reinholen musste, was Server, Weiterentwicklung, Support & Personal monatlich so kosten.

      Ich will Breakpoint nicht zum heiligen Gral erklären, es hatte auch viele Bugs anfangs, wurde defintiv zu früh releast.

      Eins noch .. wenn man genau hinschaut sieht man auch wie nah die Entwickler an wichtigen Themen unserer Zeit sind in den Geschichten die das Spiel erzählt, schon das Thema der gesamten Spielewelt, sowas saugt man sich nicht einfach aus den Fingern, da stehen große Konzepte hinter sowas zu entwickeln und dann wird diesen Leuten vorgeworfen die Story wäre flach oder langweilig usw. da frag ich mich welche unglaublich tiefgründigen Stories die Leute sonst so täglich erleben, lesen, anschauen. Von wegen, die Story ist gut präsentiert in dem Spiel sogar sehr gut, und ist auch alles andere als oberflächlich.

      Ok habe fertig. Geht halt um Breakpoint, da packt es mich, verzeiht mir 😀

      Beste Grüße.

  • Der nächste Gamebreaking-Glitch bei The Division 2 geht um. Dieses Mal müssen die Cheater nicht mal mehr in Missionen, sondern erledigen denselben Gegner einfach immer und immer wieder.

    Hä? Was ist das wi […]

    • Du hast recht, für den Fehler können die Spieler nichts. Das Ausnutzen solcher Fehler nennt man „exploiten“, das ist der Zwillingsbruder von „cheaten“. Und dafür können die Spieler was.

      Gruß.

      • Ja, und gerade in progress lästigen spielen mit pvp ist das ziemlich doof alles und gehört auch gebannt meiner Meinung nach.

  • Die Destiny-Reihe ist und bleibt mein Lieblingsspiel, doch The Division 2 ist für aktuell für mich das bessere Destiny 2 und hat es geschafft, dass ich erstmals tatsächlich öfter meine Agenten-Ausrüstung als Hüte […]

    • Bei Division 2 merkt man einfach deutlich das sie aus Teil 1 gelernt haben — sie liefern jetzt Content!

      Wenn man in der Rückschau betrachtet wieviele neue Missionen sie kostenfrei in Jahr 1 geliefert haben, das is schon einiges mit den ganzen Inhalten die zu sowas in Division gehören mit Sammelobjekten, Vertonung, Story. Die Missionen sind alle von höchster Qualität haben unterschiedlichste Schauplätze.

      Und dann kommt wie aus dem Nichts noch ein vollumfängliches Add-on dazu, mit einem motivierenden Season-Pass. Und Gear 2.0 ist sowas von durchdachter als vorher, dann die Rekalibrierungs-Bibliothek, also auch noch gute neue Ideen als nur Altbewährtes.

      Ja Division 2 hat momentan echt einen Lauf, das kann man rein Objektiv garnicht bestreiten, ob einem das Spiel nun gefällt oder nicht. Hoffentlich bleiben die so am Ball.

      Destiny 2 hingegen, da habe ich den Eindruck, das Spiel steht komplett auf der Stelle. Den Mond hab ich in Teil 1 geliebt, endlich mein Lieblings-NPC Eris wieder da, aber ich hab es in Shadowkeep nicht 2 std. ausgehalten. Als der Gear-reset griff und ich wieder mit blauem Zeug dastand, mit denselben generischen Waffen die es schon seit Jahren gibt .. vielleicht irgendwann mal wieder, momentan bin ich da nicht motiviert – im Gegensatz zu Division 2.

      Gruß.

  • In seinem 2. Jahr wird The Division 2 erstmals Seasons einführen, die manche schon von Destiny 2 kennen dürften. Die erste Saison soll bereits kurz nach dem Start der neuen Erweiterung „Warlords of New York“ an d […]

    • Weil das hier mehrfach erwähnt wurde in der Diskussion, ich schreibe das nicht direkt nur an dich, sondern allgemein ..

      Man kann sich in Waframe die Premium-Währung nicht erspielen .. man kann damit handeln, das bedeutet aber, das irgendwer das Platin welches im Umlauf ist mal mit Echtgeld bezahlt hat. Und man ist abhängig davon, das einem die Leute auch ingame -items abkaufen gegen Echtgeld-Währung. Das finde ich schon wichtig zu erwähnen, macht auch einen gewichtigen Unterschied zu der Aussage, das man sich die Premium-Währung erspielen kann.

      Gruß.

  • Mit der Warlords-Erweiterung kam in Form der SHD-Level eine neue Mechanik zu The Division 2. Diese lässt euch euren Charakter nach Erreichen der neuen Maximal-Stufe gezielt in vielen Bereichen verbessern. Wir […]

  • Anthem war 2019 die Hoffnung von MMO-Fans auf einen guten Loot-Shooter. Der Traum ist rasch geplatzt. Aber statt das Spiel fallen zu lassen, wollen EA und BioWare es offenbar retten. Die Frage ist: Warum […]

    • Maledicus kommentierte vor 3 Monaten

      Bin skeptisch ob sie da noch was rumreißen können, das sie in den 6-7 jahren entwicklung nicht geschafft haben. Die probleme des spiels sind mMn. umfassend, das ist nicht nur das loot-system, da ist zuwenig inhalt und die spielewelt ist lanweilig, wenn auch ganz nett anzuschauen, und zu klein. Das ganze hat überhaupt keine abwechslung. Dann noch die unmotivierten ladescreens. Wenn man ein mega-blockbuster millenium-spiel raushauen möchte dann muss man bewährtes gut machen und dazu noch innovativ sein. Destiny hat das damals geschafft, alleine das man die schiffe als ladescreen hat währendessen man weiterhin im inventar aktiv sein kann.

      Trotzdem wäre es supi wenn sie das nochmal rumreißen, denn das gesamte gameplay ist einfach klasse. Allerdings müssen sie auch erstmal liefern, bezahlen will sicher niemand für einen umbau des spiels. Was danach kommt ist für mich eine andere sache … ich habe den plan das die DLC alle kostenlos kommen schon immer für unrealistisch gehalten, und ganz besonders wenn man sich auch noch die inhalte im shop anschaut – wie will man da geld mit verdienen?!

      Ich drück denen auf jeden fall die daumen und gehe da sehr un-ideologisch dran, wenn sie das spiel so aufpeppen das es motiviert wäre ich wieder dabei.

      Gruß.

  • Der MMO-Shooter The Division 2 plant offenbar eine große Erweiterung für 2020 „Warlords of New York“. Ubisoft will sie wohl heute Abend vorstellen, aber ein Leak aus dem PlayStation Store und Microsoft Store […]

    • Ich bin verwirrt. Im Xbox Store steht die Warlords von New York -Erweiterung mit dem Veröffentlichungsdatum 11.02.2020 und oben steht nur kaufen ohne das da noch „erscheint am“ steht. Wird wohl ein Fehler sein? Denn wenn nicht würde das bedeuten, das es ab sofort spielbar ist.

      Gruß.

      EDIT_1
      Is garnicht so leicht .. selbst auf der Webseite von UBIsoft muss man mit der Lupe nach dem Veröffentlichungsdatum suchen, habs dann aber gefunden in einem Nebensatz, is der 3. März.

  • Die 23-jährige Imane „Pokimane“ Anys ist die größte Streamerin auf Twitch. Sie erzählt, dass ein Fan plötzlich in der Nähe des Hauses auftauchte, in dem sie streamt. Der Fan hielt sie offenbar für eine Freundin, […]

    • „“
      (Danach habe ich mir die Grage gestellt,ob die Person wirklich Hilfe brauchte oder ich ihr den nächsten Rausch finanziert habe ?!….Ich werde es nie erfahren question lol )
      „“

      Was die Person draus macht liegt nicht in deiner Verantwortung, du hast auf eine Hilfeanfrage großzügig geantwortet und das machen sicher nicht viele Leute. Bleib so!

      Gruß.

  • Das Entwicklerstudio und Publisher Ubisoft hat einen Einblick in ihre Zahlen für das letzte Quartal 2019 gegeben. Dabei gibt es viel Lob für Rainbow Six Siege, doch ihren großen Flop Ghost Recon: Breakpoint er […]

    • Ich denke nicht das UBIsoft Breakpoint fallen läßt, sie haben schon gezeigt, das sie auch spiele die nicht gut liefen auf vordermann bringen können. Aber was heisst das eigentlich „fallen lassen“ denn Breakpoint ist kein MMO und bei Wildlands kam nun auch nach den angekündgten DLCs nicht wirklich neuer Inhalt fürs PvE außer einigen crossover-PvE missionen für die ich aber immer dankbar war. Bei Wildlands wurde dann noch ein PvP modus nachgeliefert den es in Breakpoint schon gibt.

      Für mich ist Breakpoint subjektiv gesehen ein klasse spiel, aber sie haben halt viele features ein & umgebaut die sehr vielen leuten böse aufgestoßen sind und objektiv gesehen auch nicht wirklich sinnvoll & konsequent integriert sind, den ganzen survival-teil kann man getrost beiseite lassen. Ich verstehe den ansatz den die entwickler bei dem spiel hatten, sie wollten eine lonewolf -geschichte rund um Nomad machen, alleine auf Auroa, gejagt von allen und im Ansatz passen dazu auch die features so kann man zB. alleine aus den missions-beschreibungen herauslesen ganz ohne ausrufezeichen usw. auf der karte wo man suchen oder sich hinbegeben muss. Will sagen man kann das spiel wenn man ein paar funktionen ab&umschaltet ein wahnsins-abenteuer erleben.

      Den kritikpunkt den viele anführen, das man Breakpoint zu einem Division gemacht hätte kann ich nur ganz eingeschränkt nachvollziehen. Da frage ich mich wie gut die leute die das behaupten Division und den Breakpoint vorgänger Wildlands wirklich kennen. Wenn man einmal bei Division in der Schwierigkeit über Storymode hinausgeht wird man wirklich erleben was kugelschwämme sind, das ist kein vergleich zu dem wie sich Breakpoint spielt und anfühlt .. da liegen welten dazwischen. Breakpoint fühlt sich da immer noch komplett wie ein shooter an im gegensatz zu Division. Ja es gibt einen gearscore und man sollte sich vielleicht nicht direkt am anfang mit gegnern die GS200 haben anlegen ( wobei ein kopfschuss immer noch deren sofortiges ableben einleitet ), das bedeutet es gibt sowas wie eine gewisse levelkurve in Breakpoint, die ist aber so natürlich ins spiel eingefügt das man es nicht wirklich bemerkt. Mein argument ist da immer, das auch in Wildlands die komplette karte von Bolivien in unterschiedliche schwierigkeitsgrade eingeteilt war mit 1 – 5 sternen. Da wird auch kaum einer mit einem charakter der kaum irgendwas im skill-tree freigeschaltet hatte in 5 sterne gebiete gegangen sein am anfang. Bei beiden spielen steht es einem aber frei. Ich glaube das mit den gebieten haben viele garnicht auf dem schirm wie es bei Wildlands war. Und RPG-elemente die einen deutlich gestärkt haben gab es dort auch über die ganzen freischaltungen.

      Mir gefallen an Breakpoint einige dinge besser als in Wildlands, andere sind schwach integriert und was sie mit dem raid gemacht haben stößt mir persönlich sauer auf, da haben sie fast denselben fehler wie bei Division 2 gemacht. Die raid-insel ansich finde ich klasse, auch das man da nur zu viert reinkann wäre noch kein beinbruch es gibt ja zumindest matchmaking, aber das sie die Bosse dort random-unfreundlich gestaltet indem man einfach keine UI-elemente implementiert hat die gewisse Dinge anzeigen könnten, so daß sprachkommunikation garnnicht notwendig ist, das halte ich in einem spiel das kein MMORPG ist und traditionell eher solo & coop spieler anspricht, für einen groben fehler. Auch das ganze gearscore-system kippt an dem punkt irgendwie, weil man im raid bis zu GS300 kommen kann, halte ich für sinnbefreit.

      Es wäre möglicherweise besser gewesen dem spiel noch gut 1 jahr entwicklungszeit zu geben und eine sondierungsphase bei den spielern zu machen. UBI hat ja eine große umfrage zu den wichtigsten themen gemacht und ich finde die fragen und ergebnisse daraus sehr schlüssig. Entsprechend sind die ankündigungen was sie noch alles implementieren wollen. Da hoffe ich das sie das wirklich machen. Nur das kostet natürlich zeit und lässt sich nicht mal eben schnell alles umsetzen, dafür haben dann wieder viele leute im offiziellen forum kein verständnis .. man fragt sich wie die sich das vorstellen?! Das dauert eben.

      Gruß 🙂

  • Aktuell läuft das Farming-Event in Borderlands 3, das eigentlich gleich für immer bleiben könnte. Finden zumindest die Spieler.

    Diese Events laufen gerade in Borderlands 3: Gleich zwei Events wurden mit de […]

    • So wie es jetzt ist fühlt es sich richtig an, sollte so bleiben! Es gibt soviele Varianten beim loot das es geradezu eine höhere droprate braucht um jemals die chance zu haben, das man gewünschte gegenstände bekommt.

      Obwohl ich mit mehreren Kollegen zusammenspiele und wir uns gegenseitig den gewünschten loot geben ist es trotz der erhöhten droprate noch immer sehr zeitintensiv mal an das wunsch-item zu kommen. Manches ist uns noch garnicht gedroppt, was ok ist, aber die droprate zurück zu schrauben wäre ein rückschritt.

      Gruß.

  • In der Nacht wird ein neues Update für Borderlands 3 veröffentlicht. Dabei werden einige Fehler behoben. Interessanter ist jedoch, dass mit den Patch Notes endlich das Solo-Event für Maliwan Takedown ein neues Da […]

    • Das wichtigste was in BL3 zu passieren hätte ist das sie endlich den bug fixen der bei enorm vielen Spielern einfach die Xbox One X ausschaltet. Ich hatte jetzt einige monate pause gemacht von BL3, und der Bug is immer noch nicht gefixt. Kollege wollte für ne Runde beitreten .. nach 3 Versuchen haben wir abgebrochen. Jedesmal wenn er beitreten wollte hat es seine Xbox abgeschaltet.

      Habe gerade eben noch mal im offiziellen Forum geschaut und das Thema im Xbox Support Forum is immer noch aktuell mit irgendwas über 400 antworten. Und es gibt soweit ich sagen kann kein öffentliches Statement dazu von irgendeinem Offiziellen von Gearbox oder 2K.

      Auch so kleine Bugs sind nicht behoben, bei mir zB. das sich in den Grafik-Optionen immer wieder „Auflösung“ als Grafikmode einstellt, nur mit dem Haken, das es nicht angezeit wird, es steht weiterhin auf „Leistung“. Zu merken ist das dann erst beim spielen, weil die Framerate nicht passt. Also in die Optionen und einmal hin&her schalten.

      Is doch echt lächerlich nach sovielen Monaten nach dem Release.

      Gruß.

  • Call of Duty: Modern Warfare erlaubt dank Crossplay, dass Spieler mit Maus und Tastatur gegen Spieler mit Controller antreten. Das bedeutet aber nicht, dass es deswegen unfair ist. Wir schauen uns an, ob […]

    • Es sind halt zwei unterschiedliche Eingabegeräte, das eine rein digital, das andere analog mit seinen Sticks. Was man da immer groß diskutieren muss?! Die Maus ist pixelgenauer.

      Aber es gibt bei diesen Artikeln immer ein Problem – diese Artikel scheinen immer von reinen Maus-Nutzern bezüglich Shootern geschrieben zu werden die sich dann mal mit dem Controller ausprobieren. Das dabei auch vom subjektiven Eindruck niemals ein so gutes Spielgefühl erlangt werden kann wie das seit Jahren geübte Spielen mit M+T ist doch klar oder? Dabei wird dann auch grundsätzlich von M+T Spielern das gesamte Thema Auto-Aim überschätzt. Es gibt Spiele wie Red Dead Redemption 2 wo das extrem ist eigentlich ist RDR2 das einzige Spiel mit einem derart starken Auto-Aim das ich kenne, in ganz vielen anderen Spielen ist das deutlich anders, da klebt das Fadenkreuz mitnichten auf Gegnern. Es wird immer so getan als müsse man mit dem Controller garnicht richtig zielen etc. und das ist komplett falsch. Wer wirklich total ungeübt ist mit dem Controller und jahrelang nur mit M+T gespielt hat, besonders wenn es um Shooter oder vielleicht sogar um eine Spiel wie Elite Dangerous geht, ist auch mit dem typisch starken Auto-Aim wie in Destiny, Warframe, Titanfall, Doom etc völlig verloren und wird überall hinzielen nurnicht dort wo er/sie gerne möchte. Denn so stark ist das Auto-Aim in keinem Shooter, das es einem das möglichst genaue Zielen abnimmt.

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      Viele meiner Bewegungen sind automatisch und nach den Jahren am PC einfach ein Reflex. Der Arm mit der Maus bewegt sich sofort, wenn ich etwas sehe. Das sind Bewegungen, die ich mit dem Controller nicht habe und vermutlich auch nie haben werde, denn meine Daumen lassen sich einfach nicht so gut trainieren wie ein ganzer Arm (zumindest ist das mein Eindruck).
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      Und genau da ist der Fehler mangels Erfahrung des Autors. Doch es läßt sich trainieren! Und es fühlt sich nach einiger Zeit auch exakt so natürlich und im Gehirn verdrahtet an wie das mal mit M+T war. Als ich auf Konsole umgestiegen bin vor einigen Jahren war ich schon über 40 Jahre jung und hatte die letzten Jahrzehnte nur auf dem PC mit M+T gespielt. Mein erstes Spiel war auf ner Xbox 360 Crisis ( damals gab es aber schon die Xbox One die ich mir kurz darauf geholt habe ), mein erster Shooter mit Controller — die voll Katastrophe ich hab auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad gespielt und nix getroffen ohne genau vorzuplanen was ich jetzt mit jedem einzelnen Stick gleich machen muß um nen Gegner zu erledigen. Mein zweiter Shooter war dann direkt Destiny auf Xbox One — um es abzukürzen, bis sich das Gefühl von natürlichen Bewegungsabläufen ohne jeglichs Nachdenken einstellte hat sicher 2-3 Monate gedauert, die Sprungpassagen in den Destiny Raids waren für mich die Hölle und haben zu vielen Lachern meiner Mitspieler geführt. Mittlerweile spiele ich mehrere Jahre auf Konsole und es gibt vom inneren Erleben her keinen Unterschied mehr dazwischen wie sich für mich eine M+T Steuerung zu einem Controller anfühlt – es ist komplett verdrahtet und ich muß keine millisekunde mehr nachdenken, es ist komplett intuitiv und auch so genau wie es mit nem Controller halt geht.

      Die Genauigkeit die man mit Übung erreicht liegt Größtenteils, lassen wir Reaktionszeiten durch andere Faktoren einfach mal weg, am Eingabegerät selbst .. wie schon erwähnt, das eine ist eben analog mit einer eher indirekten Steuerung durch die Sticks, das andere pixelgenaue digitale abfrage.

      Die Frage nach den besseren Eingabegerät liegt nicht darin womit man um einige Pixel genauer zielen kann, sondern in persönlichen Präferenzen. Für jemanden der gerne Shooter spielt und mit dem Controller geübt ist fühlt sich das ebenso gut an wie für jemand der lieber mit M+T spielt – punkt! Das Controller-ungeübte M+T Spieler die auch niemals motiviert daran gehen würden zu lernen Shooter mit Controller zu spielen vor Grauen geschüttelt sind liegt auf der Hand .. ist aber nicht aussagekräftig über die Eignung und Spielfreude die zig Millionen Konsolenspieler beim spielen von Shootern mit dem Controller haben.

      Beste Grüße 🙂

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