@macollon

Active vor 49 Minuten
  • Tyler „Ninja“ Blevins hat noch immer den größten Kanal auf Twitch. In einem Konflikt droht seine Frau jetzt der Streamerin mit dem größten Kanal auf Twitch, Imane „Pokimane“ Anys, sie zu verklagen. Die habe Ni […]

    • Mac31 kommentierte vor 37 Minuten

      Ninja hätte im Stream nur eine Schutzbehauptung aufgestellt, um die Fans von JiDion zu beruhigen, die ihn belästigten.

      Wieso gibt Ninja diesen dann überhaupt eine Plattform?

      Nun es ist wohl eher eine Schutzbehauptung. Als man merkte, das diese Sache gehörig daneben ging. Ein trauriges Beispiel für Unprofessionalität und Unanständigkeit.

  • Mit NFTs lassen sich digitale Objekte zu einzigartigen Gegenständen umwandeln. Der Trend erreicht das Gaming und trifft auf viel Gegenwind. MeinMMO-Autor Maik Schneider sieht die Entwicklung allerdings positiv […]

    • NFTs ist an für sich eine tolle Technologie. Sie erlaubt die sichere Dokumentation von digitalen Daten. Was immer dann ein erhebliches Problem ist, wenn viele Schreibzugriff auf ein digitales Dokument haben.

      Dabei geht es nicht nur darum, ein ganz bestimmtes Objekt komplett einzigartig zu machen. Es kann auch viele Kopien des einen Objektes geben, die dann alle NFTs sind. Oder nur das Original ist ein NFT und es ist erlaubt, Kopien davon zu erstellen.

      Vollkommen richtig. Nur genau bei diesen Punkt, wird momentan beim Verkauf mit NFTs häufig bewusst ein falscher Eindruck erweckt. Es wird oft suggeriert, dass das NFT das digitale Objekt einzigartig macht. Das ist eine sehr irreführende Interpretation. Das NFT ist nur ein sehr sicherer digitaler Kaufbeleg. Und genauso einzigartig, wie eurer dazu ausgedruckter Kreditkartenbeleg.

      Einen echten Mehrwert für das Gaming, sehe ich hier nicht. Wenn die Datenbanken von Spielbetreibern so unsicher sind, das man für bezahlte Ingame-Gegenstände NFTs braucht. Sollte man sich besser ein anderes Game suchen.

      • Es ist ja nichtmal ein Kaufbeleg. Es ist nur ein Beleg “hier zu sein” und hat ja keinerlei Eigentums wert.

        • Kaufst du ein NFT ist es deines nur die gehört es du bekommst die owenership. Kopien sind Kopien gemacht auch wie Tickets. Typisch Geringverdiener

          • Leider nein.
            Dir gehört lediglich eine Position in dieser einen Datenbank, die lediglich auf dieses eine Sache verweist, für die du Geld ausgegeben hast.
            Dir gehört nicht die Position.
            Dir gehört nicht die Sache selbst, es sei denn du hast ein Coyright drau und bist der Ersteller, aber dann brauchst du kein NFT
            Dir gehört ein von der Blockchain überwachte Position die sagt: “Hier, wo JPEG Grünlandschaftmega gekoppelt ist, steht garantiert im Moment TM510.online”

            Du hast keinen Gegenstand, du kannst damit nichts weiter anfangen, du darfst lediglich sagen: Diese Datenbankposition ist zurzeit auf mich verwiesen.

  • In Destiny 2 werdet ihr bald zum Start von Witch Queen selbst Waffen schmieden können. Das neue System soll sich aber komplett von anderen Crafting-Systemen abheben. Wir von MeinMMO zeigen euch, was ihr dazu […]

    • Neue Materialien und Waffe mit Erfahrung leveln. Seien wir realistisch, das Waffencrafting ist das neue Farming-Hamsterrad. Kann durchaus Spaß machen und motivieren, solange man es Abwechslungsreich gestaltet. 😉

  • In Destiny 2 veröffentlichte Bungie das erste TWaB für 2022 mit einem kurzen Überblick über kommende Änderungen. Eine Änderung wird jedoch gar nicht positiv aufgenommen, denn sie ändert den Mechanismus, wie ih […]

    • Da Bungie auch für exotische Waffen ohne Katalysator eine Möglichkeit finden wollte, Orbs zu generieren, werden Meisterwerk-Waffen keine Sphären mehr droppen.

      Dem Mangel könnte Bungie recht einfach abhelfen. Entweder Kat für diese Exos, oder die gleiche Methode wie bei den legendären Waffen.

      Aber vermutlich, will Bungie eher an der Sphärenmechanik drehen. Ich würde es vorziehen, wenn so etwas offen kommuniziert werden würde. Anstatt hier Gründe vorzuschützen, die sich weitaus einfacher lösen liesen.

  • Die Streamerin Danyell „TheDanDangler“ Lanza hat auf Twitch einen Bann kassiert, weil sie sich eine Serie im Fernsehen angeschaut hat. In der Folge des Banns erklärte die Streamerin von Call of Duty: Warzone ihre […]

    • Wie macht man das beste aus einen Twitch-Bann? Man erzeugt möglichst viel Trubel in den sozialen Medien. Und nutzt es als Promotion.

      • Funktioniert ja weil die Autoren hier darauf reinfallen und es Klicks erzeugt

        • Nun immerhin verlinkt der Artikel nicht ihre Patreon-Seite. 😉

        • Wir dummes Autorenvieh aber auch!

          • Ja genau, wie könnt ihr nur…tztztz einfach so Artikel schreiben über Leute die keiner “richtigen” Arbeit nachgehen…bin mir auch noch nicht ganz sicher ob “Autor” überhaupt “richtige” Arbeit ist? Das würde ja sogar bedeuten, dass hier Leute die keiner “richtigen” Arbeit nachgehen, Artikel schreiben, über Leute die keiner “richtigen” Arbeit nachgehen…mysteriös….

            Ich hoffe man kann die Ironie herauslesen.

  • Der Gaming-Streamer Ludwig Ahgren galt 2021 als der „Goldjunge“ von Twitch und großer Aufsteiger der Streaming-Plattform. Mit einem riesigen Event über einen Monat machte er sich im April 2021 einen Namen. Aber […]

    • Die “Twitch-Seifenopern” finden bei den Medien auch eine sehr dankbare Plattform. Ja auch hier, ist nicht böse gemeint. So funktioniert nun einmal der Medienzirkus. Viele der größeren Influencer (wenn auch nicht alle) spielen da gern mit. Ist schneller Content, der eine große Masse von Menschen erreicht.
      Und das Twitch für gegangene Streamer keine Plattform bietet, wenn wundert das?

  • Blaue Engramme sind nicht neu in Destiny 2, doch sie werden inzwischen zu einem immer größeren Fluch für die Spieler. Vor allem, wenn die Levelphase vorbei ist, sind sie einfach nur nutzlos und das Zerlegen ko […]

    • Ich würde nicht sagen, das ich von den blauen Engrammmen genervt bin. Aber eine Option, das diese automatisch zerlegt werden, wäre ganz hübsch. Ist halt ein dieser quality-of ingame-life Dinge, die das Spiel angenehmer machen würden.

  • Destiny 2 wird zu Beginn von Jahr 5, am 22. Februar 2022, Teile der H.E.L.M, bestimmte Zielorte, Aktivitäten und Quests in den Inhaltstresor verschieben. MeinMMO informiert zu den bevorstehenden Änderungen, d […]

    • Klar Speicherplatz auf Konsolen ist beschränkt. Zumindest dann, wenn man nicht extern nachrüstet. Mal sehen, was so auf meiner Xbox liegt:

      Halo: Master Chief Collection 117,2 GB
      Microsoft Flight Simulator 114 GB
      Forza Horizon 5 102,4 GB
      Borderlands 3 97,1 GB
      dann erst kommt Destiny 2 mit stolzen 91,9 GB

      Speziell Microsoft scheint sich wenig Sorgen zu machen, das man ihre Spiele nicht kauft weil sie zu viel Speicherplatz auf Konsolen belegen. Warum also Bungie?

      Ich halte das für ein vorgeschobenes Argument um den Arbeitsaufwand zu verringern, Teile des Spiels an Änderungen anzupassen.

      • Wie gesagt, ich glaub nicht, dass sie aus reiner Freude mit Beyond Light alles überarbeitet haben. Aber heut muss ja alles gleich immer eine große böse Verschwörung verachtenswerter geldgieriger Entwickler gegen ihre Kunden sein.

        Ja, natürlich wird Bungie auch weniger Arbeitsaufwand haben und ihre Energie auf neue Inhalte fokussieren können. Ist das verwerflich? Ich persönlich finde neuen Content auf Kosten von altem sehr viel angenehmer als halb so viel neuen Content und dafür weiter dahindümpelnde Inhalte die kein Mensch spielt.

        • Ich finde das Argument “weniger Arbeitsaufwand haben und ihre Energie auf neue Inhalte fokussieren können”, auch deutlich einleuchtender. Und kann das weitaus besser verstehen, als der wenig glaubwürdige Hinweis auf den Speicherplatz.
          Bungie hat schon lange ein Kommunikationsproblem mit seinen Spielern. Man wäre gut beraten, daran mal etwas zu arbeiten.

          • Da muss ich mal einhaken. Ich finde das Bungie sich da deutlich gebessert hat. Die Community Manager twittern da schon öfter mal Dinge, die TWAB kommen jede Woche mit Informationen in denen auch Hintergründe erklärt werden und sogar Joe Blackburn gibt auf Twitter schon mal Einblicke. Das hat sich wirklich gebessert.

      • Und mann koennte ja auch alte Spiele, die man nicht mehr spielt deinstallieren.
        Wie gesagt: Von PC Spielern hoert man nicht so viel rumgemecker was Speicherplatz angeht. Warum? Weil sie vorsorgen und mehr Speicherplatz beim Kauf eines neuen PC bestellen oder weil es Zeit wird nachzuruesten oder weil sie mal ihre Festplatte aufraeumen.

      • Die Prämisse dass es am Speicherplatz selbst liege ist halt schon falsch, daher auch alle Theorien die du da aufgestellt hast.

  • Xur ist in Destiny 2 auch heute am Weihnachtsabend für euch da und man hat ein ganz besonderes Geschenk dabei. Was der kosmische Weihnachtsmann der Neun am 24. Dezember dabei hat, erfahrt ihr selbstverständlich a […]

    • Du übertreibst! Wuuusch! und Keine Ablenkungen sind ein solider PVE-Roll. Gerade bei einer Waffe die einen recht hohen Grundschaden macht. Kein God-Roll, aber von einem A-Loch Roll weit entfernt.

      • Ich bitte Dich, keine Ablenkung ok, aber wuusch auf nem Scout is so nützlich wie n zweites A-Loch an Ellbogen.

        Es gibt einfach keinen Grund das teil einem anderen Gewehr vorzuziehen.

        • Mac31 kommentierte vor 3 Wochen, 1 Tag

          Alle 5 Schuss einmal Rutschen und du musst nie nachladen. Bei Situationen mit vielen Mobs (z.B. Gambit) recht nützlich.

  • Ubisoft hat im Shooter Ghost Recon Breakpoint neue NFT-Mikrotransaktionen eingeführt. Eine Entwicklerin von Apex Legends schaut auf die Verkaufszahlen und findet es „sehr, sehr lustig“, dass nicht mal NFT- […]

    • Ein NFT ist eine Skript-Datei, welche in eine Blockchain geschrieben wird. Dadurch wird der Inhalt der Skript-Datei unveränderlich (zumindest nicht unbemerkt). Auf das damit gekaufte digitale Objekt, hat das nur den indirekten Einfluss, das es dieses dem Käufer zuordnet. Ein NFT ist also ein sehr sicherer digitaler Kaufbeleg.
      Man braucht schon etwas Einbildungskraft, daraus eine “Einzigartigkeit” eines digitalen Gutes abzuleiten.

      • Verständnisfrage: Ist der Kaufbeleg nicht nur solange “sicher”, bis der entsprechende Server, auf dem es gespeichert ist, offline geht?

        • Prinzipiell, Ja. 😉 Allerdings ist die Blockchain vieler Kryptowährungen nicht zentral in einen Server gespeichert. Sondern dezentral in einem Netzwerk mit vielen Kopien, bei den Minern (welche die Blöcke schreiben). Solange also die jeweilige Kryptowährung floriert, und es Miner gibt, wird die Blockchain weiter online bleiben.
          Folglich sollte jemand der ein NFT kauft, sich genau ansehen, wo dieses gespeichert wird. Und wie es um die Zukunft dieser Blockchain steht (was allerdings, momentan wohl schwer vorhersagbar ist).

          • Folglich sollte jemand der ein NFT kauft, sich genau ansehen, wo dieses gespeichert wird. Und wie es um die Zukunft dieser Blockchain steht (was allerdings, momentan wohl schwer vorhersagbar ist).

            Ist es dann nicht grundsätzlich unmöglich genau vorherzusagen? Das Ganze klingt vom Prinzip her wie Aktienspekulation, nur dass der Wert dahinter nicht z.B. von der Produktionskraft und den Einnahmen eines Unternehmes abhängt, sondern davon, wie viele Leute es kaufen. Oder was versteht man unter “solange die Kryptowährung floriert”?

            • Wenn ein NFT als Sammelobjekt verkauft wird, hängt dessen Wert natürlich von der Nachfrage danach ab. Wie bei allen Sammelobjekten, seien sie nun Materiell oder Digital.
              Nun solange eine Kryptowährung floriert, wird es Miner geben welche die dazugehörige Blockchain hosten. Stirbt aber eine Kryptowährung, stellt sich die Frage, wie diese weiter online bleibt?
              Manche NFT Verkäufe sind schon sehr fragwürdig. Aktuell soll die “erste SMS der Welt” versteigert werden”. Was wird dabei verkauft: eine Nachricht, ein historisches Ereignis? Kann man so etwas überhaupt besitzen?
              Das französische Auktionshaus Aguttes versteigert auf rechtlichen Gründen, dies zusammen mit einen materiellen Objekt. Ein Bilderrahmen, welche die Erste SMS zeigt. Was ist dann eigentlich das NFT das dazu verkauft wird? Wohl eher so etwas wie die digitale Entsprechung einer Gedenkmünze.

  • Ein Game-Designer von Destiny 2, Max Nichols, setzt sich mit dem Thema „NFT“ auseinander: Die Technik wird 2021 zum Trend-Thema im Gaming. Nichols erklärt, warum die Technik im Gaming nichts zu suchen hat. Sie […]

    • Mac31 kommentierte vor 4 Wochen

      Ein Non-Fungible Token, ist nur eine Skript-Datei, die in einer Blockchain hinterlegt ist. Das bedeutet, diese lässt sich nicht mehr unbemerkt verändern. Im Grunde eine sehr nützliche Technologie, wenn es um die unveränderliche Dokumentation von Daten geht.
      Ein so dokumentierter Besitz eines ingame-Items, ist also sehr sicher hinterlegt. Aber das war es dann auch schon, mit der Besonderheit von NFTs in Games. Das Item/Skin/Grundstück&Co ist dann immer noch vom Game abhängig. Gehen die Server des Games offline, nun dann gehört einem das gekaufte ingame Objekt natürlich immer noch. Man kann es dann nur nicht mehr nutzen. Dumm gelaufen.
      Bezogen auf Games (und viele weitere Bereiche) sind NFTs Bauernfängerei. Bei denen den Käufern eine Einzigartigkeit versprochen wird, die eigentlich recht gewöhnlich ist. Vermutlich lassen sich auch viele davon Blenden, das diese in der Blockchain von Kryptowährungen hinterlegt werden. Mit dem Etikett, Krypto oder Blockchain läßt sich heutzutage gut Kasse machen. Selbst wenn das “Produkt” NFT nur indirekt damit zu tun hat.

  • Twitch wird immer mehr wie Fernsehen. Das erklärt zumindest Streamer Asmongold seinen Fans während eines Livestreams: Damit meint er den aktuellen Hype einer TV-Show und die Konsequenzen aus diesem Hype. Doch w […]

    • Mac31 kommentierte vor 1 Monat

      Ist doch vollkommen ok, das andere Genres zunehmen. Das nimmt doch niemanden etwas weg.

  • In Destiny 2 ist gestern das Jubiläum „30 Jahre Bungie“ gestartet und brachte neue Inhalte ins Spiel, die an glorreiche Momente der Destiny 2 Geschichte erinnern sollen. Darunter auch alte Bekannte wie den exot […]

    • Hm, würde mich interessieren, wie groß eigentlich der Anteil der eingefleischten Soloplayer in Destiny ist? Die Hauptsächlich nur über die Spielersuche am Multiplayer teilnehmen. So klein scheint diese Gruppe nun nicht zu sein. Wenn man sich so ansieht wie bei den “Prüfungen von Osiris” die Spielerzahlen in die Höhe gingen, als man die Spielersuche dafür eingeführt hat.

  • Mit dem heutigen Weekly-Reset ist in Destiny 2 die Content-Dürre der vergangenen Monate vorbei. Auch wenn die Story aus Season 15 um Savathun weiterhin offen ist, so können die Spieler dafür ab heute die neuen Ak […]

    • Ja das ist das Problem mit den Dunegons zum kaufen. Ohne Spielersuche, ist man auf Freunde/Gildenmitglieder angewiesen, welche ebenfalls das Paket gekauft haben. Natürlich kann man auch über die App einen Einsatztrupp suchen. Dann spielt man aber mit Fremden, von denen man nicht weiß, wie sie drauf sind.
      Ergo hätte man die Spielersuche genauso, mit einbauen können. Ob ich den Einsatztrupp mit Fremden jetzt manuell oder inGame beitrete, ist das gleiche Glücksspiel.

  • Der MMORPG-Entwickler Nexon ist eine der größten MMO-Firmen der Welt. Sie haben jetzt eine Klage gegen den Betreiber eines Privat-Servers zum MMORPG Nexus: „The Kingdom of the Winds“ gewonnen. Es geht um eine […]

    • Das ist sicher keine Einzelfallentscheidung welche die Geschäftsführung getroffen hat. Sondern es wird eine interne Richtlinie geben wie mit Rechtsverletzungen umgegangen wird. Diese wird dann von der Rechtsabteilung umgesetzt. Ob man hier im Einzelfall Geld verliert, dürfte bei diesen Fall keine Rolle gespielt haben.
      Das ist eine grundsätzliche Haltung, bei praktisch allen Aktienunternehmen. Das kannst du dir auch gerne bei Sony, Nintendo & Co ansehen.

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