@macollon

Active vor 2 Stunden, 37 Minuten
  • Steam-Reviews sollen Spielern dabei helfen, zu entscheiden, ob sie sich ein Spiel zulegen möchten. Positive Reviews dürften dafür sorgen, dass Spieler dem Produkt offener gegenüberstehen. Dieser oder zum […]

    • Tja clever zu sein, bedeutet noch lange nicht das man auch klug handelt. Wenn er tatsächlich geglaubt hat, Valve hat kein Problem damit, ihr Bewertungssystem mit einem falschen Anschein auszunutzen, hat er das Ganze wohl nicht durchdacht.

      • Der Aufwand ist klein und die Werbung gratis.

        In meinen Augen ist es sogar beides, clever und klug 😁

        • …und weg ist er.. sehr klug, hast recht….

        • Etwa so clever und klug – wie man das in China bezeichnet,
          wenn man zu seinem Vorteil bescheißt und andere übers Ohr haut ?
          *kopfschüttel*

          • Naja, ich sehe das weniger als beschiss^^
            Vorallem da man ja sehr offen mit der tatsache umgeht xD…
            Ich finds durchaus lustig^^
            Vorallem mit dem Hintergrund dass es sich um ein WTF emoji “spiel” handelt^^
            Hahaha ich finds lolig^^

      • Ich finde das Problem ist eher das Bewertungssystem selbst.

      • Das zeigt aber wieder Mal sehr gut wie unaufmerksam wir Menschen geworden sind. Der Mensch wird seit Jahren so zubombadiert mit unwichtigen Informationen dass man jegliche Texte nur noch überfliegt und auf spezifische Worte achtet.

        Zur Thematik muss ich sagen. Irgendwie benehmen sich sowohl Valve als der Entwickler ziemlich kindisch.

        Valve weil ich die Handlung als etwas überzogen empfinde und das Problem hatte auch anders gelöst werden können wie ein umbenennen des Spiels.

        Der Entwickler wiederum wegen seiner Naivität und herablassenden Äußerungen….

  • Destiny 2 hat vor Kurzem den Einstieg für neue Spieler erleichtert. Doch seitdem ist es für frisch gebackene Hüter aber auch kaum noch möglich, die umfangreiche Gesamt-Story des Spiels mit ihren vielen Det […]

    • Mac31 kommentierte vor 3 Wochen

      Ich bin seit dem Start von D1 dabei, und mittlerweile denke ich das Bungie eine Story nur als zusätzliche Option betrachtet. Die sich Spieler ansehen können, wenn sie es denn wollen. Am besten auch noch außerhalb des Spiels. Der Rest der Spieler kann dann gleich loslegen mit Aliens vermöbeln.
      Mich persönlich hat das immer gestört, Storyelemente helfen einen dabei sich mit der Spielwelt zu identifizieren. Und hierbei könnte man sich nun wirklich mehr Mühe geben.

  • Das MMO New World hat während der Entwicklung mehrere Veränderungen durchgemacht. Eines davon war das Grund-Design des Spiels, das sich als rassistisch herausstellte.

    In einem neuen Insider-Bericht vom b […]

    • Mac31 kommentierte vor 4 Wochen

      Der Unterschied ist wie im Artikel beschrieben, die Einseitige Darstellung der Ureinwohner als die Bösen, während die Neuen Kolonisten die Guten sind. Das ist eindeutig Rassistisch, und verharmlost den Kolonialismus.
      Es wundert doch etwas, das einer Führungskraft so etwas nicht auffällt. Und man sogar extra einen Berater anheuern musste, um das zu klären. So ein Game zielt ja auf einen globalen Markt ab. Da sollte man sich schon Mühe geben, etwas über den eigenen begrenzten Tellerrand hinaus zu schauen.

      • Ich wußte nicht das es in Amerika Dämonen und ähnliche Fabelwesen gab…..
        Geschichte ist Geschichte und die kann man nicht ändern.
        Dann müssen auch alle Kriegsspiele verboten werden.

        • Forwayn kommentierte vor 4 Wochen

          Unter dem Aspekt der Gewaltverherrlichung in diesen Spielen würde ich das sogar befürworten. Allerdings ist es zumindest bei kompetitiven Kriegsspielen so, dass keine der Seiten spielerische Nachteile und somit sich auch nicht diskriminiert fühlen muss.

          Wenn New World tatsächlich dieses historische Setting Kolonisten-Ureinwohner gewählt hätte und das als gleichwertigen Zweifraktionenkrieg aufgezogen hätte, wäre das wahrscheinlich sogar unproblematisch, weil das gleichwertiges PvP gewesen wäre. Aber PvE mit Ureinwohnern als unterlegene Trashmobs ist einfach schwierig.

        • Forwayn kommentierte vor 4 Wochen

          Vielleicht waren Dämonen und Fabelwesen im frühen Stadium der Entwicklung ja gar nicht vorgesehen?

        • Mac31 kommentierte vor 4 Wochen

          Das war das Problem von New World: Laut dem Insider-Bericht von Schreier war das Grund-Setting von New World ursprünglich wohl anders. In dem Pitch zu dem MMO spielte New World in Amerika um das Jahr 1600 herum.
          Die Spieler waren Kolonisten, die das Land besetzten. Dabei kämpften sie gegen Gegner, die laut dem Bericht wie amerikanische Eingeborene aussahen. Sie waren die Fraktion „der Bösen“ in der damaligen Version von New World.”

          Steht alles im Artikel, das Fantasy-Setting von Jetzt, ist ein Ergebnis der Änderung.

  • Die PC-Gaming-Plattform Steam hat den Kauf von einigen Spielen mit klar sexuellen Inhalten in Deutschland unterbunden. Man vermutet, Steam folgt hier strengen Auflagen und zensiert Spiele der “nicht […]

    • Mac31 kommentierte vor 2 Monaten

      Wenn man bedenkt wie lange es Steam schon gibt, und man ja auch ab 18 Games (ohne sexuelle Inhalte) verkauft. Fragt man sich, warum Steam nicht schon lange eine robuste Alters-Abfrage hat.

      • Scaver kommentierte vor 2 Monaten

        Weil so eine Abfrage in DE recht teuer ist!

      • Koronus kommentierte vor 2 Monaten

        Wie Scaver es sagt, die Teilnahme ist freiwillig man muss aber Geld dafür bezahlen, dass sein Spiel getestet wird ob es denn tauglich ist für Minderjährige. Einige F2P Spiele kümmern sich deshalb auch nicht darum weil es nur um das Kaufen geht und man kauft das Spiel bei F2P ja nicht.

  • Beim Streaming-Dienst Twitch gelten bald härtere Regeln im Chat und bei der Benutzung von bestimmten Begriffen. Dahinter steckt die Bemühung, einige Nutzergruppen zu schützen, die sich laut Twitch häufigen Ang […]

    • Ein Streamer kann auch so jeden aus seinen Kanal bannen, wenn er will. Hausrecht halt. Die neuen Regeln bedeuten, das Streamer (bzw. die Moderatoren) User im Chat mit entsprecheden Missverhalten sanktionieren müssen. Ein Streamer ist für die Moderation seines Chats verantwortlich. Chats die entsprechend Ausarten, und der Streamer nicht eingreift, können zum Bann des Streamers führen.

      • Auch hier, jap können sie schon. Daher braucht es die Regeln nicht.
        Das man dafür verantwortlich ist keine Dinge durchgehen zu lassen die gegen Gesetze verstoßen ist verständlich (öffentliche Plattform und so) aber mehr sollte auch nicht erzwungen sein weil Twitch ja offiziell kein Verleger ist sollten die das nicht einmal dürfen.

        • Ja die Regeln decken weit mehr ab, als die Gesetze in den meisten Ländern. Hier hat Twitch ein Interesse daran einen Plattformweiten Standard zu etablieren, und nicht für jedes Land nur die jeweiligen Mindeststandards zu erfüllen. Für die Werbekunden ist auch das Image von Twitch wichtig, schlechte Presse wegen einiger User die ihre gute Kinderstube vergessen haben, kann man nicht brauchen.

          • Es trifft doch gar nicht direkt das Image von Twitch, Twitch wurde durch diese Leute oftmals bekannt und das ist es was die Werbekunden an Land gezogen hat.
            Abgesehen davon wär es dann noch immer besser das ganze mit so anzusprechen das man mit den Werbenden redet und fragt wo ihre Grenzen liegen und das ganze als Regeln für die Werbung zu geben und wenn einer drüber geht hat er eben weniger die bei ihm Werbung anbieten.

            edit: Und vielen dank für die angenehme Unterhaltung schon einmal, wir mögen etwas andere Ansichten haben aber ich weiß es zu schätzen wie ordentlich das abläuft :)-

            • Twitch heute, ist nicht mehr das gleiche Twitch von vor 2 Jahren. Das Image, die Zielgruppe und der Bekanntheitsgrad hat sich verändert. Genauso die Werbekunden. Ja ich weiß, in D laufen hauptsächlich noch Amazon Prime oder Gaming bezogene Clips. Das ändert sich aber gerade, und in manchen Ländern ist hier die Werbekundschaft von Twitch längst weitaus breiter aufgestellt. Twitch ist ein global Player, und ihre Strategie und Regeln sind darauf eingestellt, dem Rechnung zu tragen. Man will und muss weiter wachsen (Bezos hat Twitch nicht zu Spaß gekauft), und das auch in Ländern die weitaus konservativer sind als in Deutschland.

      • Woher kommt die Info, dass die Streamer/Mods sanktionieren müssen?
        Das liefe doch entgegen der Aussage, dass Entscheidungen im “Kontext” der entsprechenden Channel-Community getroffen werden.

        • Twitch darf nicht verwendet werden, um zu hasserfülltem Verhalten oder Belästigungen auf Twitch oder außerhalb von Twitch anzustacheln oder zu ermuntern, es zu fördern, zu erleichtern oder zu organisieren. Wir werden Communitys, Organisationen und Einzelpersonen, die dies tun, sperren.

          community-guidelines

          Wenn ein Streamer solchen Treiben, in seinen Chat tatenlos gewähren lässt. Kann er dafür einen Bann kassieren, heute ist Twitch da deutlich konsequenter als dies früher der Fall war.

          • Persönlich sehe ich da ja den Punkt der Förderung o.Ä. durch rein passive Duldung noch nicht erfüllt, aber da kann man sich sicher auch andere Auslegungen konstruieren.

            Wenn das wirklich in größerem Umfang gegen die Streamer angewandt wird würde ich mir an der Stelle wirklich eine eindeutigere Formulierung wünschen.

            • Eigentlich sollte schon der Streamer kein Interesse daran haben, so etwas auf seinen Kanal zuzulassen. Twitch ist heute keine Nerdplattform mehr, sondern hat Werbekunden, die ganz sicher nicht mit so etwas in Verbindung gebracht werden wollen.
              Welchen Umfang eine Sanktion gegen einen Kanal hat, hängt sicher von der Gesamtbewertung ab. Twitch formuliert seine Richtlinien nicht umsonst, immer so Kontextbezogen. Aber Streamer die eine toxische Community anziehen, oder es gar darauf anlegen, sollten sich wohl besser überlegen was sie da tun.

              • Wenn man “Nerds” nicht bewerben könnte dann wär Twitch nie etwas geworden weil dort niemals Wachstum gewesen wär.
                Aber Twitch ist verfallen zu etwas das 0/8/15 ist, soweit würde ich zustimmen.

              • Sicher ist es nicht im Sinne der meisten eine toxische Community aufzubauen, ab einer gewissen Größe lässt sich ein toxischer Anteil aber kaum vermeiden. Bzw ein “grenzwandlerischer” Anteil.

                Und genau bei diesen grenzwertigen Aktionen sehe ich das Problem, wenn von Streamern die Durchsetzung von Regeln erwartet wird, die ihrerseits von Twitch kontextabhängig bewertet werden.

                Streamern sollte kein Strick daraus gedreht werden können, dass ihre Einschätzung der Situation in ihrem Kanal anders war (für die Chat-User ohne Konsequenzen blieb), als es Twitch dann eventuell im Nachhinein beurteilt (und den User sanktioniert, und den Streamer gleich mit, weil er es nicht getan hat).

                Oder es sollte zumindest explizit klargestellt werden, dass die Streamer zur Durchsetzung der Regeln verpflichtet sind, dann kann man sich darauf einstellen, im Zweifelsfall “härter” zu bewerten.

                Aber es ist halt allgemein schwierig, den richtigen Weg zwischen klaren und situationsabhängig auslegbaren Regeln zu finden. Es wird immer Rufe in die eine oder andere Richtung geben.

            • Persönlich sehe ich”
              Wie gesagt kann das alles so ausgelegt werden wie man grade will, deshalb sehe ich die Regeln als nicht gut an.

  • Der Streamer Jens “Knossi” Knossalla wurde auf Twitch gesperrt. Derzeit sind die genauen Umstände des Banns noch nicht geklärt. Doch es gibt bereits Vermutungen, warum es den größten deutschen Streamer erw […]

    • Soweit ich weiß, würde in dem Zusammenhang “übergeben” mal Anthony Colandro gebannt. Aber hier ging es um Selbstverletzung im Kontext mit zuviel trinken, und einer gespielten Notsituation. Das dürfte in diesen Fall jedoch kaum zutreffen.

  • Der republikanische US-Senator Thom Tillis hat eine Gesetzesvorlage vorgelegt, durch die Copyright-Verletzungen auf Twitch oder YouTube zu einem Verbrechen werden. Dann drohen den Twitch-Streamer hohe Geldstrafen […]

    • Youtube hat längst ein Verfahren für Copyright-Claims. Das funktioniert so Beschwerdefreundlich, das falsche Copyrightinhaber Monatelang die Monetarisierung von Videos blockieren können, obwohl der Creator die entsprechenden Lizenzen hat (siehe Gronkh).
      Copyright-Verstöße sind ein Zivilrechtliches Problem, und gehören auch so gelöst. Das ganze ins Strafrecht zu eskalieren, wird niemanden helfen. Hier würde man mit Kanonen auf Spatzen schießen, und Behörden und Gerichte belasten, die nun wirklich besseres zu tun haben.

      • Sehe ich genau so also da gehört schon arg viel Fantasie dazu jemand der quasi einen Song irgendwo einspielt mit einem Bankräuber auf eine Ebene zu hiefen…

  • Der Streamer Timothy „TimTheTatman“ Betar ist einer der erfolgreichsten und größten Performer auf der Plattform Twitch der letzten Jahre. Der Gaming-Streamer hat den Hickhack über urheberrechtlich geschü […]

    • Das ist leider nicht so einfach, den Twitch bietet bislang gar keine Möglichkeit an Lizenzen einzubinden. Wenn Twitch also eine DMCA-Beschwerde bekommt, geben sie dies als Strike an den Streamer weiter. Dieser darf sich dann mit Twitch auseinander setzen, und die entsprechende Lizenz (wenn vorhanden) nachweisen. Dann erst könnte, Twitch die DMCA-Beschwerde gegenüber den Copyrightinhaber klären. Klingt kompliziert und langwierig?
      Ja ist es auch, und ist für jemanden der Geld für Lizenzen ausgegeben hat, keine befriedigende Situation.
      Was die GEMA angeht, so bietet diese für Twitch-Streamer aktuell überhaupt keinen passenden Tarif an. Der Tarif für Websiten- und Streamingdienste ist ausschließlich für den Betreiber gedacht. Und das ist Twitch selbst, und nicht die Streamer. Außerdem haben bislang weder Twitch oder Amazon zu erkennen gegeben, das man überhaupt gewillt ist, selbst für die Lizenzierung zu sorgen.

      • Ich finde es schön dass es Leute gibt die sich wirklich auskennen 🙂

        Also müsste die GEMA (oder wer eben zuständig ist) einen passenden Tarif gestalten

        • Ich fürchte das die GEMA wenig Interesse daran hat. Damit könnte man nur die deutschen Streamer einfangen, nicht die Streams ausländischer Kanäle. Für die Lizenzgebühren aller Streams die in Deutschland gesehen werden, müsste man sich mit den Plattformen direkt einigen. Und das könnte eine lange und hässliche Auseinandersetzung werden, wie damals bei Youtube.
          Allerdings bewegt sich etwas, mit “pretzel.rocks” ist ein Anbieter am Start der lizenzierte Musik für Livestreamer anbietet. Das ganze ist noch sehr neu, und es bleibt abzuwarten, ob sich das durchsetzt.

  • Die Streaming-Plattform Twitch bietet Streamern jetzt einen direkten Weg an, sich den Status als „Affiliate“ zu kaufen. Bislang brauchten Streamer für diesen Status eine gewisse Zuschauerzahl, jetzt reichen auch […]

    • „Affiliate“ war immer das erste Erfolgsziel beim Lern- und Wachstumsprozess eines Streamers. Als Werbeaktion für den neuen “Partner” Monstercat, den Status für ein Monatsabo mitzugeben, finde ich recht unglücklich gelöst.
      Am DMCA-Problem löst auch ein Monstercat-Abo wenig, das ist mehr die unklare Lizenzsituation bei vielen Games, ganz zu schweigen von den Outdoor-Streamern.

  • Nach wie vor werden immer mehr Streamer auf Twitch gebannt. Grund sind Copyright-Vorwürfe der Musikindustrie. Jetzt gab es ein Statement von Twitch dazu, in dem der Streamingdienst einige grobe Versäumnisse e […]

    • Das alles hat nichts mit Naiv, Ignorant oder Arrogant zu tun. Die Musikindustrie klagt hier auch nicht auf Unterlassung. Tatsächlich ist diese sehr glücklich darüber, das ihr Content auf Twitch genutzt wird.
      Worum es geht ist, das man mitverdienen will. Das ist auch legitim, was aber fehlt ist eine Infrastruktur, die es erlaubt dies praktikabel umzusetzen. Twitch hat dieses Problem bislang ignoriert.
      Der normale Streamer ist Einzelkämpfer, er kann aktuell weder eine Flatrate auf einer Musikplattform abschliesen, um diese legal im Stream zu nutzen. Noch unterstützt bislang Twitch das einbinden von Lizenzen.
      Eigentlich sollten alle gemeinsam an einen Strang ziehen. Von einer Lösung könnten alle profitieren die Musikindustrie, Twitch, die Streamer und natürlich auch die Zuschauer. Eine Blockadehaltung egal von wem, nützt dabei niemanden.

  • Der deutsche Streamer Kevin „Papaplatte“ Teller hat es dieses Jahr nicht leicht. Bereits zum siebten Mal wurde er auf Twitch gesperrt. Diesmal soll ein alter Clip schuld sein, der sogar schon gelöscht war. […]

    • Weil Twitch kein Interesse daran hat massenhaft Streamer zu verlieren. Man verdient mit deren Content ja gutes Geld. Auf Dauer wird diese Situation aber nicht gut gehen. Twitch wird nicht lange eine erfolgreiche Plattform bleiben, wenn es nicht gelingt dieses Problem für alle praktikabel zu lösen.

    • Dazu müsste man bei Twitch dies auch wollen. Aktuell sieht es aber so aus, das Twitch das Risiko lieber an die Streamer weiter gibt. Da ist eine sehr bequeme Haltung. Zwar hat man sehr gerne den Content, auf jenseits des klassischen Gamings ausgeweitet. Die Frage allerdings, wie aber Outdoorstreamer & Co Probleme mit DMCA umgehen können, hat man bislang ignoriert.
      Aktuell löschen viele solche Streamer ihre Vods gleich wieder, und laden sie danach bei Youtube hoch. Wenn das so weiter geht, ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein Großteil dieser Streamer abwandert.

  • Alex Hutchinson, der Creative Lead hinter Spielen wie Far Cry 4 und Assassins Creed 3, hat sich zur aktuellen Situation auf Twitch geäußert. Dort beschweren sich derzeit Streamer über Löschungen von Clips, in den […]

    • Es steht den Copyright-Inhaber jederzeit frei, von ihren Recht Gebrauch zu machen, und für das streamen von Games Lizenzen zu verlangen. Allerdings praktisch alle Entwickler von Games haben sich dagegen entschieden. Aus Großmut, oder Eigeninteresse?
      Vielleicht sollte Alex Hutchinson es einfach mal ausprobieren, ob man mit der Methode besser fährt.

  • Die Streaming-Plattform Twitch hat tausende von Clips gelöscht, die gegen das Urheberrecht verstoßen. Zudem hat man Streamer verwarnt. Es geht um die Verwendung von urheberrechtlich geschützter Musik. Streamer wi […]

    • Die Gaming Industrie ist nicht mehr das Problem, hier sieht man in entsprechenden Streams heute eher kostenlose Werbung. Aber auch hier, wäre eine saubere Lösung wünschenswert. Zum Beispiel eine Datenbank über Publisher die Streamern auf Twitch erlauben, bestimmte Games zu zeigen.
      Die Ingame-Musik ist ein größeres Problem, weil Indie-Entwickler häufig nur die Musik ohne Aufführungsrechte kaufen.
      In der Praxis, ist es für den durchschnittlichen Streamer schon bei Games sehr schwierig sicher herauszufinden, was er nun eigentlich zeigen darf. Hier wäre nun eigentlich Twitch gefragt, zumindest Informationssicherheit für die Streamer zu schaffen. Schlussendlich lassen sich die rechtlichen Probleme, aber nur über die Plattform mit den Rechteinhabern lösen. Und man kann nicht gerade sagen, das Twitch auf den Gebiet bisher sonderlich viel Engagement gezeigt hat.

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