@lshd

Active vor 2 Monaten, 1 Woche
  • Fallout 76 hatte zum Start mit vielen Problemen zu kämpfen und kam vielerorts nicht gut an. Der Game Director und Executive Producer bei Bethesda Games Studios, Todd Howard, spricht in einem Interview über die H […]

    • Ich finde Fallout als auch The Elder Scrolls sind Single-Player-Spiele und sollten auch im Single-Player-Bereich bleiben. Dass Fallout 76 und The Elder Scrolls Online lediglich Bethesda’s Versuch auf den Hypetrain der Onlinespiele aufzuspringen ist, dürfte jedem klar sein. Natürlich, so funktioniert die Videospielindustrie, da ist nichts verwerfliches dran. Aber dass man genau diese beiden Meisterwerksreihen für diesen Zweck missbrauchen musste, finde ich etwas schade.
      The Elder Scrolls und Fallout sollten eigentlich einen Rückzugsort vor so manch nerviger Person des echten Lebens bieten. Bei ESO und F76 wird genau dieser Faktor der „persönlichen Privat-Spielwelt” weggelassen, und durch eben manch nervige echte Person ersetzt. (Natürlich trifft man nur sehr selten bzw nur teilweise auf unangenehme oder nervige Mitspieler, aber eben verglichen mit den Offline-Spieler-Vorgängern deutlich häufiger.)
      Ich denke, dass das Problem die Betitelung „Fallout” oder „The Elder Scrolls” ist, die einfach eine komplett andere Spielerfahrung ins Gedächtnis rufen, als man schlussendlich bei Fallout 76 und The Elder Scrolls Online bekommt, sie soviel Enttäuschung hervorruft.
      Fazit, bei Fallout und The Elder Scrolls sollte man sich zukünftig auf die Entwicklung weiterer Offlinespielertitel konzentrieren, anstatt auf Zwang zu versuchen in ein Gebiet vorzudringen, in dem man einfach wenig Erfahrung und deshalb auch wenig verloren hat.

      • Also mir persönlich geht es nicht um den Multiplayer sondern um die ganzen Lügen und Versprechen und das Tod schweigen drumherum.

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