@lrxg

aktiv vor 15 Stunden, 11 Minuten
  • Die Firma Riot Games (League of Legends) hat den populären Twitch-Streamer Christian „IWillDominate“ Rivera aus ihrem „League Partner“-Programm ausgeschlossen. Der LoL-Streamer verliert damit einen guten Teil sei […]

    • lrxg kommentierte vor 1 Woche, 6 Tagen

      Gut so! Trotzdem erschreckt es mich immer wieder aufs Neue, dass Streamer mit „Online-Arschlo..“ Attitüden so einen Erfolg haben. Und die Zuschauer imitieren dann das Verhalten im nächsten eigenen Match. Ist ein GG heutzutage noch üblich?

  • Einer der größten Twitch-Streamer der Welt und bekannter Caster für Counter-Strike: Global Offensive hat einen jungen Spieler als Cheater beschuldigt und damit eine Welle des Hasses ausgelöst. Nun ent […]

    • Jeder, der mediale Reichweite hat, hat auch Verantwortung. Und natürlich darf er seine Meinung äußern, aber als Top 100 Streamer weis er genau, wie seine Internet-Community reagiert. Und deswegen sollte er sich überlegen, was er in einem offiziellen Stream vor tausenden Zuschauern von sich gibt.

      • und das ist der Punkt… vllt. sollte garantiert werden das nur Erwachsene entsprechende Inhalte angucken können?!? Es kann nicht garantiert werden wer wie wo was sagt daher sollte geregelt werden wer zugucken darf.

  • In Valorant stellten die Entwickler zuletzt ein Paket mit extrem aufwändigen Skins vor – Die „Elder Flame Ultra Edition“. Diese verwandeln eure Waffen in lebende Drachen und kosten eine Menge Geld. Seitdem wird k […]

  • Im Moment ist der Streamer und Fortnite-Star Tyler „Ninja“ Blevins ein Mann mit gigantischer Fan-Base und Ambitionen, aber ohne Vertrag mit einer Streaming-Plattform. Jetzt tauchen Hinweise auf, dass der ein […]

    • lrxg kommentierte vor 1 Monat

      Immer wenn ich etwas zum Thema Streamer lese erwische ich mich beim gleichen Gedankengang. Ich vergleich das immer mit den Rock- und Popstars zu meiner Zeit. Viele wollten es werden, nur sehr wenige schaffen es und der Rest orientiert sich um. Ninja hat es geschafft und in 20 Jahren hört man von ihm wahrscheinlich nur noch ab und zu eine Schlagzeile in den Klatschspalten, wie die Sänger von Tokio Hotel. Oder er orientiert sich an den Rolling Stones, und macht in 20 Jahren immer noch regelmäßig Fortnite Retro Streams 🙂

  • Method war über lange Jahre die europäische Top-Gilde im PvE von World of Warcraft. Nach einem Skandal um einen ihrer Raider befindet sich die Gilde aber in Auflösung. Einer der deutschen Top-Spieler von Me […]

    • lrxg kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

      Ich denke du erwartest da zu viel. Sicher, es wird professionelle Abläufe im Rahmen der Leistungserbringung gegeben haben, also Sponsoren ansprechen und gewinnen und Teamorganisation, sowie Buchhaltung etc.

      Aber eine Gilden-Compliance zu kodifizieren und diese über Controlling-Mechanismen durchzusetzen – den Aufwand wird sich niemand gemacht haben. Ich kann mir aber vorstellen, dass jetzt bei den großen E-Sport Teams darauf mehr focus gelegt wird.

      • Nochmal, verabschiede dich von dem Gedanken das dass ein Zocker Club ist sondern geh davon aus das es sich um einen Arbeitgeber im öffentlichen Focus handelt, was ja auch durchaus der Fall ist. Heißt man hätte es genau untersuchen müssen und das heißt man hätte den Spieler zur direkten Zusammenarbeit UND Veröffentlichung der Vorwürfe mit Behörden bewegen müssen oder sich direkt vom Spieler distanzieren müssen und nicht, wie es getan wurde das ganze im teamspeak „klären“ und nach außen hin den Spieler und das ganze Thema mit „wir wissen es besser“ verteidigen dürfen. Wenn ein CEO solche Anschuldigungen bekommt passiert nämlich genau das.

      • Method ist kein Freundesclub die ein bisschen zocken, sondern das ist mittlerweile eine große E-Sports Organisation die zahlreiche Teams in allen großen ESports Spielen hat. Die Spieler bekommen alle ein Gehalt und leben davon. Lediglich der Ursprung von Method is der Zockerclub der zusammen WoW spielt.

        • lrxg kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

          Mein Kommentar bezog sich auf Method als Business in der Größe eines mittelständischen Unternehmens. Durch die Kurzfassung ist meine Formulierung allerdings etwas schwammig.

          Ich meinte mit meinem Kommentar, dass, wenn Unternehmen wachsen, zuerst die Prozesse professionalisiert werden, welche direkt am Umsatz und weiterem Wachstum beteiligt sind. Reine Management Prozesse, wie z.B. Compliance Management, werden oft vernachlässigt, weil die keinen Umsatz, Fortschritt etc. bringen, aber ein Haufen Arbeit bedeuten und somit ein Haufen Geld dort drauf geht. Und das meinte ich mit „hohen Erwartungen“. Die meisten Firmen sind auf sowas nicht vorbereitet. Selbst Method nicht mit seinen ca. 200 Mitarbeitern/Spielern, obwohl des in dem Fall besser gewesen wäre, da dass Geschäftsmodell von Method zu 100% auf Reputation aufbaut.

  • Das MMORPG Chronicles of Elyria (CoE) könnte doch noch erscheinen. Denn das Entwicklerstudio startet die Kommunikation mit den Spielern neu und plant auch, das Onlinespiel mit Hilfe der Fans […]

    • lrxg kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

      Wenn ich mich an die Zahlen erinnere, die sonst so bei Kosten von MMORPG Entwicklungen aufgerufen werden – 30 Mio. bis 60 Mio. Dollar – frage ich mich ernsthaft, wie die glauben können, mit 8 Mio. ein vergleichbares Ergebnis hinzubekommen.

      • Der Plan ist in dem Fall: Wir nehmen das Kickstarter-Geld und entwickeln einen Prototypen, dem wir einen Publisher/Investor zeigen können, der dann ins uns investiert.

        Das ist wohl eigentlich gegen die Regeln der Plattform, aber hat sich so als Usus eingeschlichen.

        Die Probleme treten dann auf, wenn man keinen Publisher findet …

        • lrxg kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

          Dann haben die Verantwortlichen in der Firma ihr eigenes Spiel nicht verstanden. Um jemanden zu beeindrucken hätten sie eine Grafikbombe zünden müssen. Also Assets, wo man sieht, dass X Mio rein geflossen sind – und wo die Investoren sagen können: Wenn alles schief geht, können wir noch die IPs verticken.

  • Blizzard hat zwei NPCs aus WoW entfernt, die dem Streamer „Swifty“ eine Ehre sein sollten. Das geschah, nachdem Anschuldigungen gegen ihn aufkamen, er habe sich in einer Beziehung falsch verhalten. Das wird jet […]

    • lrxg kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

      Ich denke Blizzard ist seit der ‚Method‘-Affäre sehr dünnhäutig geworden und schießt auf alles, was irgendwie in die diese Richtung geht. So in der Art: Jetzt nur nichts falsch machen. Klar, die NPC’s können die später wieder rein patchen. Aber die Aussen- und Signalwirkung lässt sich nicht ungeschehen machen.

      Ich hoffe nur, dass in allen Fällen, die jetzt ans Licht kommen, genau hingeschaut wird und bei berechtigten und unberechtigten Anschuldigungen strafrechtliche Konsequenzen gezogen werden.

  • Blizzard hat endlich zugeschlagen. Eine große Reihe Banns sollte in WoW Classic nun für etwas Erlösung gesorgt und viele Cheater bestraft haben.

    In den letzten Wochen und Monaten gibt es viele Unruhen in de […]

    • Meiner Meinung wird sich nicht viel ändern, solange der Geschäftszweig profitabel ist. Damit sich wirklich etwas ändert, müssten die Spieler mit RMT aufhören – das ist aber höchst unwahrscheinlich.

  • Genre: MMORPG | Entwickler: NetEase | Plattform: PC, PlayStation, Xbox, Mobile | Release: nicht bekannt

    Mit The Ragnarök (ehemals Project Ragnarök) hat das chinesische Unternehmen NetEase ein neues A […]

    • Zum Thema Genderlock: Den Weg, den BDO geht, finde ich auch interessant, wo eine männliche und weibliche Klasse zwar ‚genderlocked‘ sind, aber den gleichen ‚Flavor‘ haben. z.B. Striker und Mystic.

  • Der 23-jährige Profispieler Jian „Uzi“ Zi-Hao gilt als einer der besten Spieler der League of Legends aller Zeiten. Nun gibt er mit nur 23 Jahren seinen Rücktritt aus dem Profigeschäft bekannt. Sein Körper […]

    • Da ist ihm alles Gute für die Zukunft zu wünschen. Mit jungen 23 kann er sicher eine neue Karriere einschlagen mit hoffentlich einer besseren Work-Life Balance.

      Was mich erschreckt ist, dass es bei Ihm so einen hohen Tribut gefordert hat. Der „Held“ meiner Jugend – BoxeR – war als einer der besten Starcraft und Starcraft II Spieler seiner Zeit bis Anfang 30 aktiv. Und das Game ist APM-technisch auch fordernd. Aber vllt. ist das Bewegungsmuster vielseitiger.

  • In Fortnite warteten Spieler auf einen Nerf, der die Controller am PC schwächen sollte. Doch nach einem neuen Update scheint der Aim-Assist noch stärker geworden zu sein.

    Das ist die Situation: Nach dem U […]

    • Nach den letzten Artikeln zu dem Thema hätte ich jetzt eine Überschrift erwartet wie: „Epic trollt Ninja und macht Controller stärker“ (weil die letzten Berichte zu dem Thema immer etwas auf Ninja fokussiert waren).

      Aber zurück zum Thema: Für mich passt Aim-Assist und competitive gaming irgendwie nicht zusammen. Das hat für mich immer G’schmäckle. Klar einen Shooter mit Controller zu spielen ist nun mal so wie die Mona Lisa mit einen Textmarker zeichnen. Aber es mit Software anzugleichen … Crossplay zu erzwingen war vllt. nicht die beste Entscheidung.

      • Epic verdient mit den casual Gamern das meiste Geld. Die gilt es bei Laune zu halten. Unter diesem Gesichtspunkt macht Epic das schon richtig.
        Sie haben eh noch nie sehr viel auf Forderungen aus Teilen der Community gegeben, sondern ziehen ihr Ding durch. Die meisten Spieler wollen doch gar nicht competitive spielen sondern einfach bisschen Spaß haben und ein paar kills erzielen.

  • Das chinesische Unternehmen NetEase hat mit Project Ragnarök ein neues MMORPG angekündigt. Die Story basiert auf nordischer Mythologie und die Entwickler planen, interessante Features zu integrieren.

    Was ist P […]

    • Der Trailer verkauft sich schon mal gut, auch wenn ich ein paar recycelte Animationen/Grafiken aus Revelation Online entdecke. Netease bringt auch reichlich Erfahrung aus Revelation Online und Justice Online mit.

      Nur mir fehlt der Glaube daran, dass wir ein richtig gutes MMORPG bekommen werden.

      Justice Online soll angeblich so P2W gewesen sein, dass laut Aussagen von Spielern dort 15K Dollar an Cash-Items nur für Mittelklasse-Charaktere reichen. Das war anscheinend auch den sonst so ausgabefreudigen Chinesen zu viel, wenn jetzt schon ein neuer Titel her muss.

      Aber ich lasse mich gern positiv überraschen.

  • Ein Spieler des Mobile Games Tales of Wind (auch bekannt als Laplace M) gab rund 15.000 Dollar für Zufalls-Items aus. Da er nicht das Set bekam, was er wollte, verklagte er das Entwicklerstudio.

    Was hat der […]

    • Bestimmt! xD Oder vielleicht war es auch ein Bug, der die 0,01 Prozentchance auf die Rare-Items abgerundet hat …

  • Twitch hat neue, klarere Regeln erlassen, was an Nacktheit erlaubt ist und was nicht. Unter den neuen Regeln kam es jetzt zu einem temporären Bann gegen die 22-jährige Streamerin MizzyRose. Die weiß nicht, wi […]

    • Für Einen ist Bodypainting sexueller Inhalt, für den anderen Kunst. Es ist ein polarisierendes Streamingformat. Und da Twitch kultur- und länderübergreifend konsumiert werden kann, ist es klar, dass sie den einen oder anderen Report fängt.

      Twitch sollte sich vielleicht für die Zukunft noch klarer positionieren – und sich überlegen, welche Formate es zukünftig überhaupt auf der Plattform haben will. Denn wenn man einfach mal die Kanäle durchschaut … egal, ich wusste bisher noch nicht, dass Seilspringen in Unterwäsche mit Wii-Sports als ‚Gaming‘ zählt.

      Allerdings empfinde ich manche competitive-gaming Streams auch moralisch fragwürdig. Wenn das Game ein solides Matchmaking hat und der Streamer sich mit Spielern in seiner Klasse misst … perfekt. Wenn allerdings drauf gezielt wird, möglichst einfache Gegner zu bekommen, um als 4000+ Spielstunden Streamer ein paar 300+ Spielstunden Casuals/Hobbygamer effektvoll zu zersägen – in diesem Fall gratuliere ich jedem Streamsniper, der den Sonnenkönig aus seiner Selbstherrlichkeit holt.

  • Revelation Online hat das bisher größte Update in der Geschichte des MMORPGs veröffentlicht. Mit dabei sind viele neue Inhalte, aber auch Überarbeitungen am Erfolgssystem und Interface. Lohnt es sich jetzt, das […]

    • lrxg kommentierte vor 4 Monaten

      Wer Asia-/ Wuxia MMORPG’s mag sollte die Gelegenheit nutzen, um bei dem Game reinzuschauen. Ich persönlich bin wegen dem Setting, den Spielmechaniken und dem dynamischen Kampfsystem wieder dabei. Und wegen der Umstände ist auf den Servern auch wieder was los. Klar, das Game hat keine Zahlen wie ein Final Fantasy 14, aber die Community, die aktuell am Start ist, spielt regelmässig.

      Zum Spiel selbst, im PVE Bereich kann man als F2P Spieler seinen Spaß haben. Starkes PVE Gear droppt in den Dungeons und mit der Zeit kann man sich für alle PVE Herausforderungen gut ausrüsten.

      Wer im PVP oben mitspielen will, muss Echtgeld und Zeit mitbringen oder als F2P Spieler akzeptieren, dass er fürs erste Jahr auf den Schlachtfeldern fast immer den Boden küsst und erst ab dem zweiten und dritten Jahr regelmässiger Spielzeit langsam einen Beitrag zum Sieg leisten kann. Das Game ist deshalb nichts für high-competitive Gamer, die sind in 100% skillbased Games besser aufgehoben.

      Zum Thema P2W. Das Game liegt auf einer Skala von 1(kein P2W) bis 10(total P2W) bei mir auf einer 5-6. Material, um die Ausrüstung hochzuschmieden, kann im Echtgeldshop gekauft werden. Das erlaubt es, zeitlich extrem abzukürzen.

      Warum es trotzdem 5-6 ist: Die wichtigen Sachen, wie EXP, kann man nur sehr begrenzt hochcashen. Das Game erlaubt es nicht, unbegrenzt seinen Charakter zu pushen. Es gibt harte Limits und wichtige Sachen, wie Arcane Arts Punkte und Cultivations muss man sich freispielen.

      Weiterhin gibt es eine Umtauschfunktion, dass man Ingame-Geld gegen Premium-Geld umtauschen kann. Das Premiumgeld kann sonst nur mit Echtgeld gekauft werden. Somit ist nichts wirklich fest weggeschlossen im Cashshop. Es kostet nur jede Menge Zeit. Viel Zeit. Waffen oder Rüstungen findet man im Echtgeldshop auch nicht.

      Was die Community selbst angeht: Ich habe hier die verrücktesten Spieler getroffen, im positiven und negativem Sinne. Ja, es gibt ziemlich toxische Charaktere im Game. Aber auch viele Leute, die super drauf sind und mit denen man jede Menge Spaß hat.

      Wer mit dem Spiel anfängt, sollte halbwegs fit mit Englisch sein und halbwegs gewillt, sich in die Systeme reinzulesen und auszuprobieren.

      Und wer das Spiel probieren will, sollte NICHT über Steam seinen Account erstellen, sondern den eigenen Launcher von my.games verwenden. Die Steam Accounts dürfen an der Ingame-Börse zum Währungstausch nicht teilnehmen, weil die Premium-Währung, die über den Steam Account gekauft wird, an den Charakter gebunden ist und somit nicht gehandelt werden kann.

      Und wie jedes F2P Game versucht natürlich aus dieses Game, seine Premium-Inhalte effektiv zu verkaufen. Wer ein Suchtproblem in Richtung Glücksspiel hat, sollte von dem Game die Finger lassen – wie von jedem Game mit Lootboxmechaniken.

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