@lrxg

Active vor 1 Tag, 12 Stunden
  • Die Spieler von World of Warcraft sind enttäuscht. Denn Blizzard will ihnen etwas nicht mehr geben, auf das viele schon lange warten: Neue Charakter-Anpassungen.

    Im Großen und Ganzen lief die Vorstellung d […]

    • lrxg kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

      Ok, bei Kurzhaarfrisuren würde ich mit der Zeitschätzung von dem User mitgehen. Sobald aber Langhaarfrisuren und Zöpfe oder ähnliches hinzukommt, explodiert der Aufwand.

      Allerdings sind kosmetische Items immer sehr gut geeignet, um neuen Content zu bringen, der nicht in die Spielmechaniken eingreift. Eine differenziertere Antwort von Blizzard wäre da vielleicht besser gewesen.

  • Die Bann-Politik von Twitch wird immer häufiger hart kritisiert. Die Plattform hat permanente Banns gegen große Streamer ausgesprochen, musste die aber zurücknehmen. Offenbar war der öffentliche Druck zu gro […]

    • lrxg kommentierte vor 2 Wochen, 1 Tag

      Vielleicht will Twitch nix über die Banngründe rausrücken, damit keiner merkt, dass die Bearbeitung von Reports nicht so sorgfältig passiert wie wir alle nur vermuten.

      Ich stelle mir gerade einen Supportmitarbeiter vor, der irgendwo in einem Callcenter sitzt und mit einem Pausenbrot+Cola die Reportliste aus einer Websoftware runterarbeitet. Kurz Überschrift lesen, Bild vom Streamer anschauen, Bannhammer schwingen, Phantasiedaten fürs Controlling eintragen und weiter.

  • Die Legendary-Edition von Mass Effect ändert ein paar kleine Szenen. Es gibt deutlich weniger Hintern – zumindest in den unpassenden Momenten.

    Obwohl es „nur“ ein Remaster ist, gehört die Mass Effect: Legenda […]

    • Das lag mir auch auf der Zunge. Mir fällt zum Beispiel kein Game ein, wo ein dicker Kerl die Heldenrollen hatte. Ok, Super Mario hat einen Bauchansatz.

  • Das Studio CD Projekt Red hat bekanntgegeben, dass sie in den USA erneut verklagt werden. Eine zweite Sammelklage wurde vor einem Bezirksgericht in Kalifornien gegen sie erhoben. Es geht wieder darum, dass […]

    • Ich frage mich echt, wie CD Projekt Red das lösen will. Wenn die jetzt Hardcore optimieren, Texturen runterschrauben etc. dann kommen doch bestimmt Sony und Microsoft an, weil das Game auf ihren Konsolen dann schlechter aussieht als auf der PC Version, oder?

      • Genau, dann werden alte Trailer ausgegraben zum Vergleich… die Grafik wird heruntergeschraubt und anschließend beschweren sich die Spieler warum ein Downgrade erfolgte.

        Der Wahnsinn hat kein Ende ^^

  • Das Survival-MMO Rust ist seit einiger Zeit so beliebt wie noch nie. Einige der größten Streamer und viele kleinere zeigen das Spiel auf ihren Kanälen und zocken sogar auf speziellen Servern für den Content zus […]

    • Ich kenne das Game nicht, finde aber die Diskussion unverständlich. Der Begriff PVP ist für mich ziemlich interpretationsfrei. Und wenn ich in einer PVP-Zone in irgend einem Game unterwegs bin, muss ich doch damit rechnen, dass ich – auch auf unfaire Art – gekillt werde, oder?

      Und zum Zweiten scheint mir der Bann ziemlich scheinheilig. Die meisten Shooter-Streamer leben davon, dass die mit Ihren X-tausend Stunden Shooter-Erfahrung Casuals möglichst dominant wegklatschen. Siehe die Artikel hier auf der Seite, wenn mal wieder SBMM irgendwo eingeführt wird.

      • Kennt weder das Game, noch den Server, hat aber eine (eben aus Unkenntnis unfundierte) Meinung. Damit ist eigentlich alles gesagt.
        Nur soviel: selbstverständlich ist PvP NICHT interpretationsfrei, wie kann man eigentlich PvP mit “unfair” gleichsetzten?
        Es gibt überall private Server, bei denen es Regeln gibt. Bei diesem speziellen Server haben sich Profis, die damit ihr Geld verdienen, auf bestimmte Regeln VORHER geeinigt. Von diesen sollte man erwarten, dass die die Regeln dann auch einhalten. Ist bei Turnieren u.ä. ja auch nicht anders.
        Wenn man diese Meinung teilen würde, hieße das ja, dass man niemals irgendwelche Regeln aufstellen dürfte, weil wenn’s PvP ist, dann ist ja alles erlaubt.
        Un nebenbei, auf dem Server spielen noch viele andere Shooter Streamer(mit weit mehr Erfahrung und Reichweite), die es schaffen sich an die Regeln zu halten. Er kannte diese vorher, wenn es ihm nicht passt, hätte ihn niemand gezwungen mitzumachen.

        • Ach, also existiert PVP nur in diesem einen Spiel oder was? Und mir vorwerfen, eine unfundierte Meinung zu bilden. Also, noch mal zum klarmeiseln: In einem MMO, wo einem jederzeit andere Spieler über den Weg laufen können, bedeutet eine PVP Zone, dass die Spieler, die dir über den Weg laufen können, dich auch töten können. Das ist keine Rust exklusive Mechanik.

          Natürlich kann der Server-Admin auf seinem privaten Server Verhaltensregeln festlegen, wie es zu laufen hat. Und der Admin darf durchgreifen, wenn diese Regeln verletzt werden. Klares Hausrecht. Nur wurden diese Regeln nicht verletzt.

          Bezogen auf den Artikel: Wie es dort geschrieben steht, war der Kill konform mit den Serverregeln vollzogen worden, d.h. für mich, dass der Ser Winter die Regeln, die VORHER vereinbart wurden, eingehalten hat. Zitat Artikel: “… Der größere Server, auf dem das alles passiert ist, hat diese Regeln nicht. …”.

          Für mich wurde er einfach nur gebannt, weil sich der “Getötete” laut genug auf anderen Kommunikationskanälen beschwert hat.

          Meiner Meinung nach hätte er gebannt werden müssen. Für einen PVP-Kill einen Spieler verbal persönlich anzugreifen, verbal seine Familie anzugreifen, ist für mich unterste moralische Schublade.

          Und was ich mit PVP ist interpretationsfrei meine: Egal in welchem kompetitiven Game und Genre ich antrete, ich ich muss damit rechnen, im Rahmen des Systems von einem anderen Spieler/Spielern besiegt zu werden. Und das ist nicht immer fair. In Starcraft verliert man gegen einen Smurf mit Hardcounter und 200 bis 300 APM, auf einem Schachserver hat dein Gegner vllt. 10 Jahre Kluberfahrung, in einem Battle Royal wird man aus 200m von einem Semi-Pro quickscoped und einem PVP-MMO lauern die drei von der Tankstelle mit +10 Levelvorteil an einer beliebten Durchgangsstrecke. Diese Situationen passieren nicht immer, aber sie können passieren. Und wenn sie passieren muss man damit auf vernünftigem Weg klarkommen.

          • OK, das ist alles nicht ganz falsch. Vielleicht war mein Kommentar zu getriggert, sorry!😀
            Aber es geht mir eben genau darum, dass dies ein spezieller Fall ist und man nur in Kenntnis des leider ziemlich unpräzisen Artikels meiner Meinung nach kein Urteil über diesen fällen kann, weil es eben nicht so ist wie in diesen Beispielen!

            Und wenn dann jemand noch sagt, ich kenne zwar die Situation nicht, aber hier ist mal meine Meinung, dann bin ich halt genervt.😉
            Die entscheidende Information, die leider hier fehlt, ist, dass der eigentliche kill überhaupt nicht das Problem war. Es gibt ständig PvP und kills und das ist auch in Ordnung.
            Der Server ist aber gerade KEIN kompetitiver Server in dem es nur ums gewinnen gehen soll, sondern hier soll lustiger und spannender Inhalt geboten werden und ein Anteil Roleplay. Was offensichtlich funktioniert, denn es gibt ein paar Mio. Zuschauer.

            Rust ist ein Survival game, man grinded Ressourcen und bastelt sich daraus seine Ausrüstung. Auf dem Server ‘gewinnt’ auch eigentlich niemand, es ist open end, es werden keine kills gezählt. Wird man gekillt, wird an anderer Stelle ohne Ausrüstung respawned und muss mit dem grinden wieder ganz von vorne anfangen.

            Wenn man wie hier auf dem gleichen Server Spieler mit 5000 Stunden und absolute Anfänger hat, dann hat einer nach einem Tag vielleicht nur Kleidung und mit Glück eine Steinaxt, weil er erst herausfinden muss wie das alles funktioniert, der andere hat schon Rüstung und ein Sniper-Gewehr. Wie das ausgeht ist klar.
            Und wenn der dann noch irgendwo auf einem Berg campt und alle 30 Sekunden einen abknallt, kommt der Anfänger nie zu irgend etwas, weil er immer wieder von vorne anfangen muss.
            Soweit ist das in einem normalen Rust Spiel ja auch noch ok, aber genau weil man das wusste und eben einen speziellen Server mit Streamern machen will, wurde vorher festgelegt, dass eben dieses Verhalten nicht ok ist.
            Alle anderen erfahrenen Streamer haben sich auch daran gehalten. Haben Teams gegründet, mit ein paar Erfahrenen und ein Neulingen drin, denen sie dann geholfen haben ins Spiel zu kommen. Und wenn die eigene Basis entsprechend aufgebaut ist, raiden Sie gemeinsam mit ihrem Team eine andere Basis.
            Dabei werden natürlich die Anfänger weitaus häufiger gekillt, aber können zurück zur Basis und sich dort neue, vorher vom Team produzierte Ausrüstung holen und wieder in den Kampf einsteigen. So haben alle Team-Mitglieder aus beiden Teams Spaß und es kommt zu spannenden und lustigen raids.
            Nur der eine Streamer hatte darauf halt keine Lust und hat genau das oben beschriebene, auf dem Server eben unerwünschte Verhalten gezeigt. Setzt sich in einen Busch und knallt immer die gleichen Leute ab, die dann wieder von vorne anfangen müssen.
            Sorry, aber sowas findet halt vielleicht ein 13jähriger lustiges trollen, aber sonst hat davon niemand was. Wie gesagt, hier gewinnt niemand, der Spieler hat überhaupt nichts davon.
            Deswegen wird übrigens vermutet, dass der “Skandal” von diesem absichtlich provoziert wurde um clout zu bekommen und damit ist er halt auch völlig zurecht geflogen und nicht weil irgendjemand lauter schreit als ein anderer.
            Nur um kurz zu den anderen Beispielen zu kommen, also Starcraft, Schach etc. Es ist ja genau der Punkt, dass sich so ein einseitiges Spiel niemand anschauen will. Wer hat schon Lust 50 Schachspiel hintereinander zu sehen die nach 10 Zügen mit Matt enden?

            • Ok, mit den Hintergrundinfos sieht es natürlich etwas anders aus. Also war der PVP Server kein harter, kompetitiver Server sondern ein Server im Rahmen des Events, wo die hingehen sollten, die ohne die Regeln des RPG-Servers spielen wollten. Und im großen Ganzen hat man sich vorher auf ein entspanntes Event geeinigt, jeder bekommt genug Zeit, sich mit seinem Team eine Basis hochzuziehen und wenn alle soweit sind, schneit man auf Ansage beim anderen Team vorbei und ballert ein wenig rum. Dann ist so ein Verhalten natürlich ein Störfaktor.

              Ich ging davon aus, der PVP-Server war für die kompetitiven Streamer mit ihren Communities, wo es hart zur Sache geht und der RPG-Server für die Entspannten.

              Mein Startkommentar war auch etwas getriggert vom Verhalten des Streamers, der hinterher auf Twitter vom Leder zog. Und ich glaube fast jeder, der PVP-Games spielt, hat so ein Spielerverhalten schon mal selbst erlebt.

  • Eine Frau namens Stephanie behauptet, dass der neueste League of Legends Champion Seraphine auf ihr basiere. Das soll sich auf optische und auch charakterliche Aspekte beziehen. Sie erklärt es damit, dass sie […]

    • Die Ähnlichkeit ist schon gegeben: Gesichtsform, Haarfarben Lippenform, die Brille. Es ist zwar üblich, dass bei Charakterdesigns mit Referenzen gearbeitet wird. Aber gleich alles zu übernehmen, ist schon ziemlich frech. Ich behaupte mal kühn, ihr Ex-Freund hat die Bilder von Ihr fleißig an die Kollegen weiterverteilt.

      • ihr Ex-Freund hat die Bilder von Ihr fleißig an die Kollegen weiterverteilt

        Das habe ich auch im Verdacht

      • Genau, und die Kollegen haben nichts besseres zu tun als nen Champ nach nem random egirl zu designen mit Fotos die sie angeblich von nem Typen bekommen haben den sie in echt vermutlich nicht mal kennen und der gar nicht mehr bei Riot gearbeitet hat zur Entwicklung des Champs 😄
        Weil ein eigenes Portfolio entwickeln ist solchen Leuten komplett egal und sich selbst verwirklichen um sich persönlich und beruflich voranzukommen ist auch nur ein Mythos.

        • Ich habe einige Jahre in der Kreativbranche gearbeitet (Werbung) und das ist nicht ungewöhnlich. Im günstigsten Fall sucht man sich eine Inspiration, im ungünstigsten: “Ich mach mir doch nicht jedes Mal einen Kopp bei der Bezahlung/Arbeitspensum!”.
          Sich ständig was Neues einfallen zu lassen ist nicht einfach.

          Man müsste auch keine Fotos verteilen. Kollege wird von seiner Kirsche abgeholt, Twitter-Follower, Profilbild bei WhatsApp, Facebook – fertig. Die Rechtfertigung halte ich noch für die schwächste: Er war ja garnicht in der Abteilung…

          Wenn das Foto tatsächlich vor dem Champ aufgenommen wurde ist Ähnlichkeit frappierend. Wer das nicht sieht ist “gesichtsblind” und würde vermutlich auch einen Halloweenkürbis mit der eigenen Mutter verwechseln.

          • Kenn ich genau so. Professionelle Grafiker müssen auf Deadline abliefern. Fast alle Arbeiten dort mit einen Moodboard, wenns um ein Charakter-Konzept geht. Nur Senior-Artists, die in ihrer jahrzehntelangen Karriere jeden Körper- und Gesichtstyp schon x-mal entworfen haben, bekommen ein anständiges Ergebnis ohne Vorlage hin.

            In der Gaming-Branche sind Wrestler, Pornostars und Schauspieler als Referenzen beliebt. Allerdings achten die Designer darauf, dass die Ähnlichkeit nicht so groß ist, dass sich jemand erkennt. Bei oben genannten Gruppen kann das schnell eine fette Klage einbringen.

            In diesem Fall hier wurde allerdings neben Haarfarbe, Augenfarbe, Brille auch noch die Lippenform(schmalere Oberlippe zu vollerer Unterlippe), das Dreiecksverhältnis zwischen Augenabstand und Nasenspitze, die Kinnform und Kinnlänge fast 1:1 übernommen. Die einzigen Unterschiede die ich sehe, kommen von der Stilisierung(z.B.größere Augen, schmalere Mandibel, schmalere Nase) und Komposition(dunkler Brillenrahmen als besserer Kontrast zum Gesicht und Haar.)

            Für mich persönlich ist die Sache klar. Bin gespannt, was rauskommt. Vllt gibts ja einen Folgebericht hier.

  • Bei Genshin Impact gibt es eine Debatte, ob YouTuber und Streamer viel Geld für das Spiel ausgeben sollten oder nicht. Während sich ein YouTuber dafür schämt, so viel Geld reingesteckt zu haben, ist ein and […]

    • lrxg kommentierte vor 4 Monaten

      Die App-Stores könnten es in ihre Nutzungsbedingungen aufnehmen. Wird aber nie passieren, da sind die 30% Beteiligung einfach zu lukrativ.

    • lrxg kommentierte vor 4 Monaten

      Naja, einer seiner Zuschauer gibt ihm XX-Euro, er macht Boxen auf und YYYY-Zuschauer sollen sehen, wie sinnlos es ist.

      Ob es wirksam ist, keine Ahnung. Ich würd es mir wünschen, dass von den YYYY-Zuschauern zumindest ein paar darüber nachdenken, ob die wirklich am Roulette drehen wollen.

      Und für den Streamer sind es steuerlich absetzbare Kosten.

    • lrxg kommentierte vor 4 Monaten

      Nicht der Gamer zockt das Gacha-Game, sondern das Game zockt den Gamer ab. Das war zumindest meine Erfahrung mit dieser Spielekategorie. Seit dem mache ich um solche Games einen großen Bogen.

      Ich hoffe der Streamer hat Glück mit seiner Mission. Zumindest kann er die Kosten steuerlich geltend machen.

      Persönlich würde ich mir eine Regulierung für solche Casino-Monetarisierungen wünschen. Nichts gegen Cash-Shops, aber dann nur Shops, wo das Prinzip: Ware gegen Geld herrscht. D.H. steht ein Item im Katalog und das gibt es zu 100% und permanent.

      • Nora kommentierte vor 4 Monaten

        Welche Ware? Dir gehört es ja dann nicht man hat dann nur Nutzungsrechte.

        Wo zieht man die Grenze sind dann Sammelkarten auch verboten oder Jahrmarktlose, die Tombola im Kindergarten , selbst das Ü-Ei könnte dann darunter zählen.
        Ich kaufe keine Lootboxen und gut warum sollte das verboten werden?

        • lrxg kommentierte vor 4 Monaten

          Mit “Ware” meinte ich zusammenfassend die Items, die man für Geld aus dem Cashshop zieht. Und klar, Software ist immateriell, da kann man nur Rechte dran erwerben.

          Und die Grenze ist in meiner Argumentation per Definition gezogen: Cashshops.

          Für deinen Vergleich nimmst du physische Produkte. Ich übertreibe es mal und behaupte: Spontan für 2000 EURO Ü-Eier im Edeka zu kaufen überfordert selbst den größten Süchtigen aufgrund physikalischer Gegebenheiten. Spontan für 2000 EURO Gacha-Spins zu kaufen dauert ein paar Sekunden und ist so lange wiederholbar, bis der Kartenausgeber den Hahn zu dreht.

          • snac kommentierte vor 4 Monaten

            Vor allem die physischen Produkte könnte man noch weiter verkaufen sie z.B. (die wieder im Hype) Pokemon-Karten. Für 2000€ Pokemon karten zu ziehen…. Ich glaube das schafft nichtmal ein süchtifer da spätestens nach dem 3ten Display die finger bluten.

            Dicker Punkt solang es Digital ist verlieren manche Menschen (wie ich) den bezug zum geld da man im ersten moment es nicht vor einem sieht. Und dann ist das spiel auch noch ab 12 Jahren…
            Meiner Meinung, EGAL was, wenn es etwas mit Zufall Zutun hat dann muss es ab 18 sein.
            Denn wahrscheinlich die ach so Harmlosen MMOPRG’s (Nostale damals mit 11 Jahren oder Jünger) hat mich dazu verleitet und wahrscheinlich war dies prägend^^

            • Nora kommentierte vor 4 Monaten

              Es gibt inzwischen Editionen da bekommst man für 2000€ keine 4 Booster. Ältere Displays sind alle im fünfstelligen Bereich.

              • snac kommentierte vor 4 Monaten

                Da vergleichst du jetzt äpfel und Birnen. Wenn man vom gleichen alter ausgeht….
                Du kannst die karten von vor 20 Jahren die es nur noch in begrenzter stückuahl gibt mit einem Spiel vergleichen was “neu” und das ingame cash in unbegrenzter “stückzahl” da ist.
                Die neuen Displays kosten an die 100€ Und das lohnt sich schon mehr wie 100€ in Genshin…. Naja man kann ja auch blind sein und das spiel Verteidigenden… Fifa wird für dieses vorgehen stark kritisiert.

                • Nora kommentierte vor 4 Monaten

                  Glücksspiel ist es trotzdem mir ging es nur um die Aussage das virtuelle Gewinne schlimmer sind als Materielle von wegen dann hat man mehr in der Hand und merkt eher das es fslsch ist.
                  Und mit welcher Silbe hab ich je das Gatcha verteidigt lüg nicht einfach frech.

                  • snac kommentierte vor 4 Monaten

                    Du hast es in deinem 2000€ Satz verteidigt^^ ich meinte aber speziell dich, ich meinte alle leute die das verteidigen, tut mir leid wegen meiner undeutlichen Formulierung.
                    Ich meine für die heutige jugend mag das alles normal sein, aber ich komm noch aus einer zeit da hast du dir dein game gekauft und hattest es auf cd, da gab es nichteinmal Patches.
                    Wer Solche Spiele verteidigt der schädigt der Videospiel-Industrie da dann auf Quantität gesetzt wird und keine guten spiele mehr raus kommen bzw. Singleplayer die dann dem Gatcha System unterliegen…
                    Das letzt gute spiel was ich gespielt habe war Witcher 3, und das war Ewigkeiten her…
                    Die DLC waren auch der hammer… So macht man games! Naja, wird wahrscheinlich in Zukunft darauf hinauslaufen das mehr spiele Gatcha sind … 🙁 (Ales was ich geschrieben habe habe ich verallgemeinert und nicht dich angesprochen, wollte nur meinen (vielleicht auch dummen) Gedankengang schildern)

  • Bei Destiny 2 ist schummeln jetzt schwerer geworden. Das gefällt den Cheatern gar nicht. Die beschweren sich und haben kuriose Rechtfertigungen, sorgen damit aber für haufenweise Lacher.

    Warum sind die C […]

    • Meine Meinung dazu: Gegen Cheater hilft nur die harte Keule. Die Publisher sollten sich zu einem Konsortium zusammenschließen, um eine einheitliche Plattform zur Authentifizierung aufzubauen. Dann passen alle ihre AGB/ToS an und kommunizieren unmissverständlich: “Wirst du bei einem Game beim Cheaten erwischt, dann bist du für alle Games der Publisher permanent gebannt”. Das müsste selbst den dümmsten Vollpfosten zum Nachdenken bringen, ob er sein Portfolio an Games für ein paar Stunden Cheat-Gameplay riskiert.

  • Mikrotransaktionen haben sich inzwischen fest im Spiele-Bereich verankert. Vor allem bei Online-Games. Doch wie kamen die Käufe von Ingame-Items eigentlich auf?

    Gerade Free2Play- und Mobile-Spiele stecken oft […]

    • Schöner Artikel. Die Entwicklung von Micro/Macro-Transaktionen in MMORPGS, bezogen auf Pay to Progress/Win, sehe ich allerdings zusätzlich mit dem Aufkommen des Real Money Tradings um die Jahrtausendwende begründet.

      Ein ganzer “Industriezweig” entstand damals um Diablo 2, World of Warcraft und viele weitere Spiele, der Gold/Ingame-Währung und Items gegen Echtgeld verkaufte.

      Die Entwickler haben daraus gelernt und halt Cashshops mit Pay to Progress und Pay to Win in ihre Spiele integriert. Und das wurde sehr schnell lukrativer als das klassische Abomodel.

  • Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen Blizzard (WoW, Overwatch, Diablo) und Bungie (Destiny). Beide hatten eine glorreiche Vergangenheit, bis Activision kam. Beide gerieten danach in die Kritik und in beiden […]

    • lrxg kommentierte vor 5 Monaten

      Stimme ich voll zu. Für mich müssen die das MMO-Genre nicht neu erfinden, sondern einfach Games machen. Ein MMO mit aktueller Technik, guter Story, gutem Kampf- und Progressionssystem und halbwegs balanciertem PVP, zusammen mit stabilen Servern/Frameraten und kompetentem Support. Ja, die Liste ist anspruchsvoll – aber dort ist nichts drin, was technisch unmöglich ist bzw. was es nicht schon mal gegeben hat.

  • Nicht jedes MMORPG hält sich über viele Jahre. Manchen ist einfach kein Erfolg vergönnt. Wir stellen euch die 7 MMORPGs vor, welche am schnellsten gestorben sind.

    Die Auswahl basiert auf den Re […]

    • lrxg kommentierte vor 5 Monaten

      Schöner Artikel. Ich mochte Bless Online, hätte aber nie erwartet, dass die Entwicklerfirma, die gleichzeitig Publisher war, auf allen Fronten so versagen kann:

      Der Vertrieb hat versagt, weil die Founder Pakete nicht im voraus verkauf wurden. Hätten Sie das gemacht dann wäre auch klar gewesen, dass das Game überrannt wird.

      Die Game-Designer haben versagt, denn die Klassenmechaniken waren nicht zu Ende designed. Zumindest auf dem Papier sollte man im 1vs1 eine 50% Siegchance haben, zumal es ein PVP Game ist.

      Die Entwickler haben versagt, denn das Game hatte so extreme Performance-Probleme, dass es zeitweise unspielbar war.

      Hätten Vertrieb, Designer und Entwickler nur durchschnittlich abgeliefert, wäre das Game heute in der zweiten Reihe nach den “Großen 5” MMO’s zu finden. So viele wollten das Game spielen. Der Peak auf Steam war um die 30-34000 Spieler in den ersten Wochen. Etliche Gilden standen in den Startlöchern, um richtig loszulegen.

      Wie man so was versammeln kann, ist für mich selbst heute noch unbegreiflich.

      • Todesklinge kommentierte vor 5 Monaten

        Bless Online wurde überrant… der Ansturm der Spieler war zu groß, weshalb das Team dahinter überfordert war.

        Daraus folgten dann weitere negative Dinge.

        Die Idee von Bless war aber nicht mal so schlechg gewesen!
        Habe es auch gespielt, da ich hier auf MeinMMO ein Spielpaket gewonnen habe, danne noch mal dafür 🥳

        • Gern <3

        • Ja, die Spielidee, das Setting etc. war richtig gut. Das macht mich ja auch so fassungslos. Das Game hatte Potenzial.

          Den Ansturm hätten sie durch ein paar Geschäftsentscheidungen erkennen und dann kontrollieren können. Die Founderpakete mit Headstart drei Monate vor Release an den Start bringen. Den Verkaufzeitpunkt begrenzen auf 30 Tage. Dann haben die eine ungefähre Hausnummer, was am Releasetag einschlagen wird. Und dann haben die Entwickler zwei Monate Zeit, die Server vor dem Release auszubauen und einen Merge-Plan – für die Zeit wenn der Ansturm vorbei ist – zu kommunizieren.

          Bei einem Game, was ca. 60 Mio. in der Entwicklung gekostet haben soll, da hätten doch ein paar Veteranen auf der Managementebene drin sein müssen, die solche Releases schon x-mal gemacht haben.

  • Im MMORPG-Markt sehen wir gerade eine starke Spaltung. Im Westen fahren die MMORPG-Firmen wie ArenaNet (Guild Wars 2) oder Blizzard (WoW) einen Spar-Kurs und es kommt zu Entlassungen. In Südkorea geht es […]

    • Die asiatischen MMORPGS machen ihren primären Umsatz über Cashshops mit P2W-Flavour. Und während das für die meisten Gamer dort ein ‘faires’ Geschäftsmodel ist und die Ungleichheit zwischen den Spielern eher toleriert wird, erwartet der westliche Gamer maximale Fairness und der Progress darf nur über eingesetzte Spielzeit stattfinden. Ich behaupte die P2W Games sind einfach lukrativer. Das führt zu mehr Geld, mehr Reinvestition und mehr großen Titel.

  • Die neue Grafikkarte GeForce RTX 3080 wird aktuell auf eBay für viel Geld verkauft. Frustrierte User versuchen dagegen mit Fake-Geboten und Grafikkarten aus Papier vorzugehen.

    Was ist das Problem? Die […]

    • Ich frage mich hier: Wo war die Bot-Protection vom Nvidia-Shop? Wurde die weggelassen aus Angst, die Nutzer könnten die Captcha-Frage nicht lösen?

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