@logra

Active vor 4 Tagen, 9 Stunden
  • Ein Twitch-Streamer, der sein Geld mit Casino-Streams verdient, hat zu Weihnachten seine Eltern beschenkt: Er hat ihnen die restliche Hypothek für ihr Haus abbezahlt. Xposed (25) bedankte sich damit für die u […]

    • Wenn man sich die Kommentare hier wieder durchliest…
      Wie kommen die Leute darauf das die Fans den Streamern ihr letztes Hemd geben? Oder das bisschen was sie haben, auch noch mit dem Streamer teilen? Das ist von der Realität so weit entfernt, wie die nächste Galaxy.
      Die meisten Einkünfte haben die Streamer durch Werbung, die Abos, Bits oder sonst was, bringen nicht viel ein. Dazu kommt das keiner genötigt wird etwas dem Streamer zu geben. Viele machen das überhaupt nicht, die meisten die etwas Spenden sind meist Moderatoren oder lang jährige Freunde des Streamers. Der überwiegende Teil lässt meist nur das Prime Abo da, mehr auch nicht.

      • Also Subs bringen mehr als genug Geld rein genauso Bits und ähnliches. Wenn man sich Xposed anschaut mit aktuell 4174 Subscribern (Höchste Anzahl war im März 2021 mit 15,352) und man niedrige rechnet, mit 3$ die er pro Sub erhält sind das immernoch 12.522$ vor Steuern. Finde ich schon viel so als Brutto-Lohn. Die Werbung, Bits usw. kommt da noch oben drauf.

        Das mit dem letzten Hemd gibt es schon, gab es schon bei Boygroups, Hollywood-Promis und ähnlichem wo jedes Konzert / jeder Merchandise-Artikel und alles was mit der Person zutun hatte gekauft wurde egal ob man das Geld nun hatte oder nicht.

        Zu denken, dass fast nur Moderatoren oder langjährige Freunden spenden oder abonnieren ist sehr Naiv finde ich und zeigt, dass du dich nicht wirklich viel mit Twitch beschäftigt hast.

        • Envy kommentierte vor 4 Wochen, 1 Tag

          12.500 $ sind auch nur ca. 10.800 Euro dann zieh mal einkommensteuer und Umsatzsteuer ab, eventuell muss da noch Krankenkasse weg und Rente, dann bist du netto bei ca. 5.000 Euro. Das ist nicht wenig aber auch nicht überdurchschnittlich viel.

          Ich bin auch selbstständig und verdiene da schon etwas mehr…aber man trägt als selbständiger auch immer unternehmerisches Risiko, das hat man als Angestellter nicht. Wenn ich krank bin verdiene ich nix, wenn ich Urlaub mache verdiene ich auch nix…Zusätzlich können meine Umsätze einbrechen und ich habe trotzdem weiterhin meine laufenden Kosten.

          Das sind alles Dinge die ein Streamer einplanen muss, eventuell hat er auch Angestellte, die wollen immer ihr Geld…egal obs gerade gut läuft oder nicht.

          Mit schwankenden Einkommen kann man schlecht abschätzen was man sich leisten kann und was nicht. Man sieht immer nur die tollen Sachen und wieviel so jemand verdient, den Stress und die ganzen Dinge drum herum interessieren keinen.

        • Erstmal bekommt er nicht viel ab von den Abos. Das sind kein 3$, bei Bits sieht das etwas anders aus.
          Naiv? Soso, als ich kenne eine Menge Streamer gut und Stream ( zwar nur wirklich in kleinen Rahmen) selber und weiß wie das läuft.
          Hypertrains werden immer von Leuten losgetreten die Moderatoren sind oder schon sehr lange mit dem Streamer befreundet sind. Steht der Train kurz vorm Abfahren, hören die auf und den Rest macht die Com. Genauso wie Abo bomben, es sind immer die selben die das machen. Einige Streamer sind sogar mit 2ten Acc im Chat und versuchen das anzustoßen. Die meisten lassen nur ihr Prime Abo da und das ist gerade mal 3$ Wert. Da bleibt nicht viel für den Streamer.
          Werbung, da machen die das große Geld. Die paar Kröten von den Fans, sind nur das Sahnehäubchen.
          Viele Viewer und das möglichst schnell und ab zum Partner von Twitch. Dann Werbe Deals, das ist was alle wollen.
          Keine Ahnung wieso das alle glauben oder glauben wollen.

          • Brolex kommentierte vor 4 Wochen

            Wie kommen die Leute darauf das die Fans den Streamern ihr letztes Hemd geben? Oder das bisschen was sie haben, auch noch mit dem Streamer teilen? Das ist von der Realität so weit entfernt, wie die nächste Galaxy.

            Du hast nicht ganz Unrecht aber auch nicht ganz Recht. Ein Vortrag über Parasoziale Beziehungen und Interaktionen, der hier zu Grunde liegt, würde jeglichen Rahmen sprengen.

            “Die meisten Einkünfte haben die Streamer durch Werbung, die Abos, Bits oder sonst was, bringen nicht viel ein.”

            In 26 Monaten hat er insgesamt über 600.000 dollar brutto von Twitch ausgezahlt bekommen. Das beinhaltet lediglich Subs und Bits. Nach Abzug von Steuern gemäß seines angegeben Wohnortes bleibt ca. die Hälfte davon übrig. Was das im Jahr sind kann sich nun jeder selber ausrechnen.

            Er hat ca 230k Abos auf YT. Keine Ahnung wie AdSense auf seinen Content reagiert, daher kann ich dazu nichts sagen. Die Einschätzung von Social Blade ist mir zu ungenau.

            Letztendlich können hierzu etliche andere Einnahmequellen in Betrach gezogen werden, da man bekanntermaßen mit Geld noch mehr Geld generieren kann. Wer schlau ist, erarbeitet sich nebenbei passive Einnahmequellen.

            “Erstmal bekommt er nicht viel ab von den Abos. Das sind kein 3$”

            Wir wissen nicht wie die Vertragsmodalitäten bei ihm aussehen, jedoch ist bei einem Streamer seiner Größe 70% absolut gängig.

            Hier bedarf es deutlich ausführlicher Recherche, um wirklich eine gute Einschätzung zu seinem net worth zu geben. Ich würde sagen, er verdient überdurchschnittlich viel für den Arbeitsaufwand den er hat und das Risiko was er trägt.

            • Envy kommentierte vor 4 Wochen

              Ich würde sagen, er verdient überdurchschnittlich viel für den Arbeitsaufwand den er hat und das Risiko was er trägt.

              Woher weißt du wie hoch sein Arbeitsaufwand bzw sein Risiko ist?

              Zusätzlich sagst du:

              In 26 Monaten hat er insgesamt über 600.000 dollar brutto von Twitch ausgezahlt bekommen. Das beinhaltet lediglich Subs und Bits. Nach Abzug von Steuern gemäß seines angegeben Wohnortes bleibt ca. die Hälfte davon übrig. Was das im Jahr sind kann sich nun jeder selber ausrechnen.

              Wenn das wo wäre, kann man sich das selbst ausrechnen, aber dabei fehlen jetzt wieder die Ausgaben bzw laufende Kosten die er hat. Das wird irgendwie nie berücksichtigt.

              Auch nochmal zum Risiko…wenn das alles so easy peasy ist wie es immer dargestellt wird, frag ich mich warum nicht mehr Menschen das machen.

              Laut vielen Aussagen ist es ja so, wenig Arbeit, wenig Risiko und ganz viel Geld.

              • Brolex kommentierte vor 4 Wochen

                Woher weißt du wie hoch sein Arbeitsaufwand bzw sein Risiko ist?

                Er ist content creator. Er hat sich auf Slots “spezialisiert”. Wenn man sich nun mit der Gesamthematik beschäftigt, kann man es abwiegen.

                Wenn das wo wäre, kann man sich das selbst ausrechnen, aber dabei fehlen jetzt wieder die Ausgaben bzw laufende Kosten die er hat. Das wird irgendwie nie berücksichtigt.

                Ist hier irrelevant, da der Lebensstil sehr individuell gestaltet werden kann. Insbesondere bei solch einem Einkommensniveau.

                Auch nochmal zum Risiko…wenn das alles so easy peasy ist wie es immer dargestellt wird, frag ich mich warum nicht mehr Menschen das machen.

                Laut vielen Aussagen ist es ja so, wenig Arbeit, wenig Risiko und ganz viel Geld

                Das Problem hierbei ist, dass die meisten schon ein fertiges “Erfolgsprodukt” sehen, welches tausende Follower und Subs hat.
                Wer einen Realitätscheck haben möchte, kann gerne bei Twitch mal versuchen etwas weiter runterzuscrollen. Man realisiert recht zügig wie viele Leute monatelang mit einer Hand voll Viewern hocken und dabei sogar ihre Facecam laufen haben. Die “Glücklichen” haben vielleicht schon 10 “Concurrent Viewer”. Wenn man dann versucht bis zum Ende zu scrollen, wenn man die Zeit dafür hat, landet man in der von mir liebevoll genannten “1 Viewer Hell” in der du dein eigener einziger Zuschauer bist. Viele starten und genauso viele geben es fix auf. Es ist wie im echten Leben, ohne Vitamin B sehr sehr schwierig in eine gute Position zu kommen.

                • Envy kommentierte vor 4 Wochen

                  Er ist content creator. Er hat sich auf Slots “spezialisiert”. Wenn man sich nun mit der Gesamthematik beschäftigt, kann man es abwiegen.

                  Bitte Was? Das verstehe ich absolut nicht. Was hat denn die Aussage das er content creator ist damit zu tun wie hoch sein Arbeitsaufwand ist?

                  Bedeutet es das jeder content creator den gleichen Arbeitsaufwand hat? Da gibt’s keine Unterschiede?

                  Also so drückst du es zumindest aus.

                  Genau so wie “er hat sich auf slots spezialisiert”…ich denke es geht bei slots um Glücksspiel? Beim Glücksspiel kann man das Risiko abwägen? Das wäre mir neu.

                  Sorry aber diese Aussage macht für mich keinen Sinn ob man den Arbeitsaufwand und das Risiko abwägen kann.

                  Ist hier irrelevant, da der Lebensstil sehr individuell gestaltet werden kann. Insbesondere bei solch einem Einkommensniveau.

                  Der Lebensstil hat doch nix mit Geschäftsausgaben oder laufenden Kosten zu tun…da geht’s doch nicht darum wieviel Miete er privat zahlt oder wieviel Geld er für sein Essen bezahlt.

                  Der Lebensstil kommt da privat zum Tragen, ist aber für die Kosten die er hat unerheblich.

                  Edit:

                  Nochmal dazu:

                  Wenn man sich nun mit der Gesamthematik beschäftigt, kann man es abwiegen.

                  Nicht mal eine Bank kann das abwiegen, wenn es darum geht einen Kredit zu beantragen wird dir die Bank sagen…nö mit uns nicht, das Risiko ist uns zu hoch, wir können das nicht abschätzen.

                  Als Solo Selbstständiger bekommst du privat immer schlechter einen Kredit als wenn du ein normaler Arbeitnehmer mit nem unbefristeten Arbeitsvertrag bist.

                  • Brolex kommentierte vor 4 Wochen

                    Bitte Was? Das verstehe ich absolut nicht. Was hat denn die Aussage das er content creator ist damit zu tun wie hoch sein Arbeitsaufwand ist?

                    Bedeutet es das jeder content creator den gleichen Arbeitsaufwand hat? Da gibt’s keine Unterschiede?

                    Also so drückst du es zumindest aus.

                    Genau so wie “er hat sich auf slots spezialisiert”…ich denke es geht bei slots um Glücksspiel? Beim Glücksspiel kann man das Risiko abwägen? Das wäre mir neu.

                    Sorry aber diese Aussage macht für mich keinen Sinn ob man den Arbeitsaufwand und das Risiko abwägen kann.

                    Nein, es gibt Unterschiede und wie ich bereits sagte, wenn man sich in dem Themenfeld auskennt, kann man einschätzen welchen Arbeitsaufwand ein Content Creator hat und zwar unabhängig davon ob er Slots streamt oder im Hot Tub sitzt. Ich verstehe nicht, was es daran nicht zu verstehen gibt.

                    Selbiges gilt für meine Aussage zum Risiko. Sein Gewinn und Verlust aus dem Glücksspiel ist nicht in die Bewertung geflossen. (Und nur am Rande, da dies ebenfalls die Diskussion sprengen würde, man kann auch beim Glücksspiel ein gewisses Maß an Risiko abwägen.)

                    Der Lebensstil hat doch nix mit Geschäftsausgaben oder laufenden Kosten zu tun…da geht’s doch nicht darum wieviel Miete er privat zahlt oder wieviel Geld er für sein Essen bezahlt.

                    Da habe ich dich wohl missverstanden. Laufende Geschäftsausgaben sind auch hier völlig irrelevant, da individuell gestaltbar. Bei dieser Diskussion ging es immer nur um seine Einnahmen. Bei solch einer Betrachtung sind lediglich die Steuersätze interessant, da sie fest vorgegeben sind. Alles andere gestaltet die Person nach Vorlieben und/oder Gegebenheiten.

                    Nicht mal eine Bank kann das abwiegen, wenn es darum geht einen Kredit zu beantragen wird dir die Bank sagen…nö mit uns nicht, das Risiko ist uns zu hoch, wir können das nicht abschätzen.

                    Als Solo Selbstständiger bekommst du privat immer schlechter einen Kredit als wenn du ein normaler Arbeitnehmer mit nem unbefristeten Arbeitsvertrag bist.

                    Ich bin mir nicht ganz sicher, was solch ein unkonkretes Beispiel über Kreditvergaben zu dem hier diskutierten Thema beitragen soll. Scheint mir eher so, dass du den Kern der Dikussion aus den Augen verloren hast.

                    • Zum Thema Glücksspiel kommt auch dazu, dass viele Streamer gar kein Risiko haben da sie von den Betreibern direkt Geld zur verfügung bekommen zum spielen und das nichtmal aus der eigenen Tasche kommt.

                      Und ich weiß nicht ganz wieso jetzt schon wieder 1000 andere Dinge dazugenommen werden wenn es nur um die Aussage ging dass Streamer durch Abos kaum Geld bekommen und nur Mods und langzeit Zuschauer Giftsubs geben oder Bits spenden.

                      Sonst stimme ich dir zu, dass die Risiken bei solchen großen Streamern schon eher abzuwägen sind als bei anderen selbstständigen Unternehmen

                      • Gut kaum war das falsche Wort, aber soviel wie viele es sich vorstellen ist das nicht. Und in der Tat ist es gerade bei den etwas kleineren Streamer so, daß es immer die selben sind die Abobomben, Hype trains etc starten. Teilweise wirklich auch vom Streamer selber, mit seinen 2 Acc.
                        Bei den ganz großen mag das anders aussehen. Nur diese Summen die man liest, kommen nicht von den Abos oder Bits. Das wirklich nur der kleine Teil der Sache. Twitch beteiligt den Streamer auch an den Werbeverträgen. Ab Affiliated kommt vor dem Stream immer Werbung. Je größer man ist, desto mehr bekommt man ausgezahlt, das macht mehr aus als der Rest. Dazu kommen die Verträge mit Werbefirmen. Was dann das ganz große Geld bringt.
                        Wenn man wirklich Geld verdienen will, ist Werbung der Schlüssel.
                        War vor einigen Wochen ein Bericht, ich meine sogar hier. Wo ein Streamer einen Werbe Deal ausgeschlagen hat von 2.6 Millionen Dollar, wegen seiner Community.
                        Das mit dem letzten Hemd, gut es mag wirklich extreme geben. Aber das letzte Hemd gibt keiner.

      • Sehe Ich auch so. Und die Leute die ihr “letztes Hemd” geben obwohl sie wenig Geld haben, naja, die sind halt selber schuld.

  • Wer über die Feiertage oder für 2022 ein neues MMORPG sucht, hat derzeit die Auswahl aus dutzenden von Spielen. Doch welche lohnen sich wirklich und welche sollte man ignorieren? MeinMMO-Redakteur Alexander L […]

    • Daniel kommentierte vor 1 Monat

      Oh da Leck ich mal ein Veto ein. Ich habe WoW gespielt als es noch neu war, wir waren keine schlechten Spieler. Wir mussten halt nur alles von Grund auf lernen, jeder Instanz, Quest, Gebiete etc mussten wir uns selbst erarbeiten. Bosse töten? Jede einzelne Phase müsste man sich erarbeiten. Heute? Klar hat Classic das gut gezeigt. Wieviele Guids waren da schon draußen?

  • Das MMORPG New World (Steam) hat fast drei Viertel seiner Server geschlossen. Von 485 Servern geht es auf 135 runter. Der Chef des Spiels, Scot Lane, schaut aber optimistisch in die Zukunft und sagt, man sei sehr […]

    • Daniel kommentierte vor 1 Monat

      Das kommt davon wenn man MMORPGs so disgnt als wären sie Single Player RPGs. Dazu kommt das alles vereinfacht wird und kaum was im Spiel relevant ist. Wie soll da ein Spiel bestehen was für Jahre, Spieler begeistern soll?

  • Justin Kan ist ein Mitgründer des populären Streaming-Dienstes Twitch. 2007 übertrug er sein Leben live auf „Justin.tv“. Jetzt eröffnete er eine Webseite, die sich um die neue Technik NFT dreht. Die ist bekannt […]

    • Daniel kommentierte vor 1 Monat

      Das überhaupt einer NFTs in Spielen kauft, wundert mich eigentlich. Für so dumm halte ich wirklich keinen.
      Davon mal ab, die Spiele würden mehr von einzigartigen Items, Skins etc profitieren, wenn es tatsächlich nur einmal im Spiel ist und man dafür richtig was tun muss. Daß bringt Online Zeit und kann sogar Spieler anlocken.
      NFTs sind in den meisten Augen der Spieler nichts Wert, weil man sie einfach kaufen kann. Ist aber ein absurder Grind für etwas im Spiel notwendig, sieht die Sache das anders aus.

  • RICOCHET, das neue Anti-Cheat System für CoD Warzone und Vanguard startete vor einer Woche. Auf offiziellen sozialen Medien wurde mitgeteilt, dass jetzt über 48.000 Cheater-Accounts an einem Tag gebannt wurden. D […]

    • Daniel kommentierte vor 1 Monat

      Der Klassiker…..

      • storm4044 kommentierte vor 1 Monat

        Ist Fakt. Habe eine 1,..KD und in der Runde wo ich rausgeflogen bin 1 Kill und 4 Death. Ich erinnere an die BannWelle vor einiger Zeit bei dem sehr viele unschuldige getroffen und still und leise wieder freigeschaltet wurden, nachdem der Fehler aufgefallen war. Ich denke, dass Ricochet Sofware oder Konstellationen am PC als Schadsoftware erkennt, obwohl es keine sind.

    • Daniel kommentierte vor 1 Monat

      Made my Day

  • Günstige Indie-Shooter sind eine tolle Alternative zu den AAA-Shootern. Diese Spiele bieten tolles Gameplay, interessante Mechaniken und gute Stories zum kleinen Preis. MeinMMO-Autor Marko Jevtic empfiehlt euch […]

    • Daniel kommentierte vor 1 Monat

      Dusk kann ich wirklich nur jedem an Herz legen, wer auf gute alte Shooter Action wert legt. Schnell, gutes Leveldisgn und ein ordentlicher Schwierigkeitsgrad.

  • Am 11. Oktober 2021 erschien die „Early Access“-Version von dem neuen TMORPG Book of Travels auf Steam. Es bezeichnet sich selbst als „lebendige, märchenhafte Welt“ und erntete sehr positive Reviews, jedoch b […]

    • Daniel kommentierte vor 1 Monat

      Man frage sich was die Entwickler erwartet haben!? Man begegnet kaum jemanden, kein roter Faden im Spiel und dazu kann man tatsächlich sterben.
      Nicht mal solche großen Spiele wie New World, schaffen es die Leute zu begeistern. Und die haben alle die Standard kost, so extravagantes schaut sich kaum einer an. Viel zu kompliziert und man muss selber nachdenken. Tut mir leid, aber früher vor 15 Jahren hätten die mit sowas erfolg gehabt. Heute fangen die meisten schon an zu heulen, wenn es kein Autorun was dem Pfad folgt im Spiel gibt. Ein Spiel was nicht innerhalb von Max 2-3 Tagen durch ist (MMO), ist grundsätzlich heutzutage Schlecht. Dann soll man noch seine Quest selber suchen? Um Gottes Willen.

      • Todesklinge kommentierte vor 1 Monat

        Leider ist das so.
        Die Spieler wollen nichts neues und aufregendes spielen, sondern nur das immer gleiche. Daher sind die ganzen MMO/RPGs identisch.

        Die Frage ist ob man 1 Käufer für ein gutes Spiel bekommt oder 10.000 Käufer für ein durchschnittliches Spiel.
        Die 10k sind eben lukrativer… dafür kann man kein gutes Spiel machen. Ausnahmen gibt es natürlich, zum Glück.

  • Ein Game-Designer von Destiny 2, Max Nichols, setzt sich mit dem Thema „NFT“ auseinander: Die Technik wird 2021 zum Trend-Thema im Gaming. Nichols erklärt, warum die Technik im Gaming nichts zu suchen hat. Sie […]

    • Daniel kommentierte vor 1 Monat

      Solch ein System, gibt es theoretisch in jedem Spiel wo es handelt gibt. Es wird immer Spieler geben, die hohe Summen für Items zahlen. Meist passiert sowas auf Seiten wie Ebay, jetzt wollen die Firmen vom Kuchen, bzw den ganzen Kuchen haben.
      NFTs würden das spielen in sofern verändern, das sehr viel mehr nur noch versuchen Items zu ergattern, die man dann wieder verkaufen kann.
      Man spielt das Spiel dann nicht mehr, sondern spekuliert nur noch mit Items. Sowas hat in Spielen nichts verloren.

  • Heute Abend startet Destiny 2 sein Weihnachtsevent, den „Anbruch 2021“. Es werden wieder Plätzchen gebacken, um coole Items zu erspielen. MeinMMO verrät euch, wie die neuen “Dend […]

    • Wird nebenbei erledigt, mehr auch nicht.

    • Kannst du doch. TAB und dann mit Mausrad Scrollen, Triumphe, Quest Beutezüge ist die Reihenfolge.

      • Und jetzt nochmal für einen Playstation-Spieler 😉

        Dass ich mir ALLE zum durchscrollen anzeigen lassen kann, ist mir klar. Aber wenn man gezielt Beutezüge (z. B. für die 6er Aktivität) erledigen möchte, dann ist das unübersichtlich.
        Bis vor nicht allzu langer Zeit konnte man ganz einfach bis zu drei Beutezüge zur Nachverfolgung markieren.

  • Der Streamer Hasan „HasanAbi“ Piker (30) wurde am 14. Dezember von Twitch gebannt. Laut eigenen Aussagen soll das Wort „Cracker“ der Grund dafür gewesen sein. MeinMMO berichtet, was genau vorgefallen ist. […]

    • Nigger, Cracker, Nazi. Egal was, sowas gehört einfach gebannt. Es gibt viele Wörter für sogenannte Menschen Rassen und keiner davon sollte geduldet werden.
      Rassismus ist Rassismus, egal von welcher Seite er kommt. Nur das Rassismus gegen Weiße gleich Terrorismus genannt wird. Es bleibt das selbe.

      • N0ma kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

        Ist im Prinzip falsch, weil immer die Frage ist wie ists gemeint und welcher Kontext. So benutzen bekanntlich Schwarze das N Wort untereinander ohne Probleme. Nur das können Automatik Programme nicht ermitteln.

        Problem es werden immer mehr Wörter auf den Index gesetzt, die zB in einem anderen Land was anderes bedeuten. False positive Banns werden damit zunehmen.

    • Im Ernst? Weil er im Hintergrund die Flagge seines Landes hat, die mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht mal Ihm gehört. Beleidigst du diesen Menschen auf schärfste!?
      Jetzt mal ganz ehrlich, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen. Wer wohnt den in einem Land und unterstützt die Regierung mit seiner Stimme? Dieses Land hat 2 mal einen Weltkrieg angezettelt und Millionen Menschen getötet!
      Denk vorher nach bevor du was schreibst, das ist zwar erlaubte Rassismus was du da betreibst, aber dennoch unterste Schiene.

      • nur ist die hierarchie und die da zu gehörige macht sehr situation abhängen

        wenn die weiße kartoffel verprügelt wird weil sie ne weiße kartoffel ist, ist das nun mal ein rassitischer akt weil die täter “macht” über das opfer hatten

      • Natürlich gibt es Rassismus gegen weiße, hab ich etliche Male in der Hauptschule früher erlebt als Kind, wo mehr als die Hälfte Migranten waren. Aber das wollen die meisten schlicht nicht hören und glauben.

      • Marv kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

        da sie das Wort „Cracker“ nutzten – ein Begriff, der heute zur Beleidigung von Weißen verwendet wird. Der Streamer fand das komplett übertrieben und begründete es damit, dass beide nicht weiß wären

        Dass sie nicht weiß sind, macht es doch gerade zum Problem.
        Wenn Schwarze untereinander das N-Wort nutzen, ist es kein Ding. Problematisch wird es, wenn es Nicht-Schwarze nutzen.

        • Ist doch Quatsch, nur weil sich 2 farbige/helle gegenseitig rassistisch beleidigen ist es doch nicht in Ordnung

      • Naja theoretisch hat beide Male Österreich die Weltkriege begonnen. Deutschland war dann halt das Werkzeug.

      • ähm ? soll das ein troll versuch sein ? es ist nun mal so das neben deutschland auch andere länder gibt die mio. von menschen auf denn gewissen haben

  • 2021 war das Jahr der neuen MMORPGs, denn gleich 7 neue Spiele wurden bei uns im Westen veröffentlicht. Am Ende des Jahres stehen diese jedoch nicht gut da. Das liegt zum einen an Problemen in den Spielen […]

    • Das Genre ist mehr als ausgelutsch, von keinem Entwickler kommt etwas neues. Warum soll ich von einem gut entwickelten und Content vollem MMORPG weg, zu einem Schrott wo gar nichts stimmt? Kurze Erklärung dafür.
      Ein neues MMORPG wird angekündigt, was darf man machen? Wie im jedem Spiel, als Schwertschwingender in Rüstung gepackter Tank, Als gratzioser Bogenschütze oder als alles verzauberner Magier rumlaufen und die immer gleich Skills und Quest machen. Es ändert nichts ob ich ein Asia Setting habe oder ein Mitteleuropa Setting. Ich werde das selbe machen, wie in jedem MMORPG. Egal wie die Skills aussehen, es bleibt das gleiche in grün.
      Einfach mal ein neues Setting und mal neue Skills entwickeln. Und vorallem und fertiges Spiel rausbringen.

      • Tja und die Spiele, die mal etwas neues gemacht haben wurden links liegen gelassen, weil es dann zu neu, zu anders war.
        Es gab genug versuche, aber die Spieler müssen sich auch darauf einlassen.

        Schlussendlich braucht es noch mehr. Aber die versuche waren vorhanden.

        • Ich sage es immer wieder. Ich trauere immer noch Hellgate London hinterher. So ein Setting und die haben meine volle Aufmerksamkeit.

        • Das Problem ist aber auch das Neu nicht immer besser ist. Einen neuen Ansatz wagen zu wollen ist durchaus löblich. Mir gefiel z. B. bei New World die Idee keine Klasse wählen zu müssen sondern diese durch die ausgewählten Waffen zu definieren. Hätte es hier mehr PvE Fokus gegeben und mir das Spiel etwas mehr “Themepark” geboten hätte ich es mit Freuden gespielt. Auch die Grafik und Setting find ich sehr schön gemacht. Nur hilft mir eben EIN gutes Feature nichts wenn der Rest komplett an meinen Interessen vorbeigeht. Bei anderen Spielen ist es oft auch so dass die Ideen zwar gute Ansätze haben, aber hinten und vorne nicht ausgereift sind. Klar wandern dann Spieler schnell wieder ab wenn sie z. B. mit dem Kampfsystem hinten und vorne nicht zurecht kommen und deshalb ständig nur mit dem Gesicht im Dreck liegen. Ich spiele um Spaß zu haben und mich unterhalten zu lassen und nicht um Frust zu schieben. Aus dem Grund sind open PvP Games bei mir komplett außen vor. Beispiel Bless: Steh gemütlich am Steg und angle und krieg von hinten mit der Axt eins übergezogen. Toll, ganz großes Kino. Feier deine Kiddie-Aktion schön ab, ich bin mit Rage-Quit raus und machs nie wieder an…und dazu steh ich auch offen!

          • Also wenn die quests von TSW nicht besser als alle anderen im genre sind weiß ich auch nicht.
            Wer das anders sieht, will auch nichts neues haben.

            Neue features sind durchaus besser als ihre alten Pendants.
            Aber der Rest muss auch passen.

            Oder man kommt mal von seinem hohen Ross runter und ist mit 10.000 Spielern zufrieden.

  • Der Gaming-Publisher Ubisoft hat für seinen Shooter Ghost Recon Wildlands eine neue Art von Mikrotransaktionen angekündigt, die über NFTs laufen. Das soll nur der Anfang einer größeren Aktion sein. Die Reak […]

    • Frage mich wo der Unterschied zwischen normalen Skin und NFT sein soll? Abgesehen vom Preis, wenn das Spiel offline geht, sind beide nichts mehr Wert. Aber Hauptsache ich habe eine Seriennummer…., was ein Blödsinn.

      • heartstone karten würden definitiv ein sammler wert haben auch wenn das game offline geht. Sieht man ja an Pokemon karten damit richtig spielen tun glaub ich die wenigsten. Aber 150k fürn first edition glurak ausgeben.
        Frage ist eher brauch es cosmetics in games wie breakpoint egal ob das ne nft oder nur nen skin ist.

        • Skins brauch es wirklich nicht, ich will auch nicht sagen das sowas noch nie gekauft habe. Bei LOL habe ich schon den einen oder anderen gekauft, aber im vollem Wissen das den Skin jeder haben kann.
          Was das jetzt für eine Nummer wird, erschließt sich mir nicht. Pokémon Karten, also die richtigen Karten, nicht virtuelle, sind finde ich schon etwas anderes. Ist ähnlich wie bei Magic, die kann man sammeln und und.
          Aber solche Skins? Mag sein das bei gut laufenden Spielen, sowas an Wert gewinnt, aber bei sowas wie Breakpoint….

      • Kapier ich auch nicht. Aber schon bei FIFA sind die Ultimate-Packs mit jedem jährlichen Update nix mehr wert und dennoch kaufen die Spieler sie wie bekloppt 🙈

  • Mehr laden
Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.