@logra

aktiv vor 4 Tagen, 9 Stunden
  • Kaum jemand hat es den Entwicklern zugetraut, doch es ist passiert. Eine große Bann-Welle inklusive Rollback traf eine Menge Spieler von The Division 2 und die Reaktionen sind heftig. Schaut hier, wie die […]

    • Ich spiele Division nicht sehr oft und wenn dann wirklich eher um ein bisschen herum zu laufen. Aber ich finde diese Aktion gerechtfertigt. Es sollte jedem klar sein das die Cheater jetzt rumheulen, ist wie immer. Keiner hat damit gerechnet das tatsächlich Maßnahmen gegen Cheater kommen. Davon mal ab, das solche Leute es nicht verstehen werden, den Doof bleibt Doof. Aber Massiv soll diesen Kurs gegen Cheater halten und hart durchgreifen.
      Es wird immer welche geben die beim ersten mal durch Netz fallen, die kommen beim nächsten mal dran. Zu Unrecht gebannte wird es auch immer geben, es hat nie jemand irgendwas gemacht.

  • Bei Destiny 2 gibt eine Ansage von Luke Smith. Der sagt, man musste was ändern und muss wieder was ändern. Die Season 2 wie sie in Jahr 2 kamen, waren nicht mehr zu halten. Doch die neuen Seasons, wie sie jetzt w […]

    • Bungie hat so ziemlich jede Chance verpasst.
      Man jagt jeder Saison einen Godroll hinter her, nur um dann festzustellen das dieser Godroll komplett irrelevant ist.
      Endbosse die man alleine legen kann, in Destiny 2 kein Problem.
      Raids die für 6 gedacht sind, nur mit 3 Spielern, alles kein Thema.
      Ein echt gelungen Dungeon der für 3 gedacht ist, solo und dafür noch belohnt werden. Auch das kein Problem.
      Content der leichter nicht sein könnte, der gleichzeitig komplett irrelevant für das Spiel ist. Auch das kein Problem.
      Rüstungen die Sinnloser nicht sein können, trotz des neuen System.
      PvP das so wie es ist rein gar nichts im Spiel verloren hat. Das keine aber auch wirklich keine Relevanz hat im Spiel? Das gibt es in Destiny 2.
      Bungie hat das Spiel in eine Ecke gebracht, wo es sinnloser nicht sein kann. Warum man sowas macht, keine Ahnung.
      Das sie nach 6 Jahren auf die Idee kommen, Waffen veraltern zu lassen…. da fehlen mir die Worte.
      Was Destiny 2 braucht ist eine lebendige und volle Open World. In der es Sinn macht unterwegs zu sein. Wo man Dinge die relevant sind, Farmen kann, Weltenbosse nach jagt. Wo man in einer bestimmten Zeit ein Portal finden kann, das ein in ein Dungeon bringt, wo etwas gutes und relevantes droppen kann. Man es gibt so viel was man da machen kann. Vorallem sind da keine Grenzen gesetzt.
      Das PvP könnte man relevant machen, in dem man Fraktionen bilden (gab es ja schon), vorallem hat man diese Fraktionen schon im Spiel. Eigenes PvP Set und Waffen die gut im PvP sind. Auch da gibt es so viel.

  • Bei Destiny 2 soll sich die Art wie ihr Waffen benutzt und sie levelt bald grundlegend ändern. Was geplant ist und warum Bungie sich an Destiny 1 orientiert, lest ihr hier.

    Das soll sich bei Waffen ändern: I […]

    • Eigentlich ist das eine ganz natürliche Ökonomie in MMOs oder MMORPGs. Irgendwanm sind Waffen komplett veraltet und machen nicht mehr genug Schaden.
      Problem ist, das Bungie sowas von Anfang hätte machen sollen. Vorallem klare Trennung von Ausrüstung. Weiß gut für den Anfang, grünen hilft einen weiter, blau ist gut um Voran zu kommen, lila und gelb bilden das Endgame.
      Wenn sie jetzt noch Armor 2.0 anpassen, damit auch dort Ausrüstung nach kommt, dann kommt man der Sache eines Spiels näher.

  • Auf Steam kündigten die Entwickler von Wolcen: Lords of Mayhem einen Hotfix an. Dieser soll viele gravierende Fehler beheben. Außerdem wurde über die allgemeine Update-Situation gesprochen. So kann aktuell nur ei […]

    • Und das nächste Spiel. Ich weiß nicht warum, Entwickler und/oder Publisher immer wieder die selbe Schiene fahren.
      Habe ich diese Jahr wieder Geld gespart.
      Erst Warcraft 3 Reforge, jetzt Wolcen.
      Von mir gibt es keinen Cent, solange die Entwickler und Publisher nicht lernen, Spiele in einem vernünftigen Zustand zu Releasen.

      • Danke für deinen Verzicht auf Konsum zum Wohle einer besseren Spieleindustrie. Money talks.

        • Naja er hat Recht mit dem was er sagt. Entwickler werden erst davon abweichen unfertige und verbuggte Spiele zu releasen, wenn sie es finanziell spüren.
          In meinem Freundeskreis heißt es auch schon regelmäßig bei releasen wie Wolcen, Bless Online, WC3 Reforged, etc. „Das doch normal.“ … es sollte aber nicht normal sein, dass ist nur so normal weil die meisten Spieler es akzeptieren und trotzdem zahlen.

          • Server bedingte Probleme sind auch normal bei einem online Spiel, kannste so hohe Erwartungen haben wie du willst, das ändert nichts an der Realität, ansonsten funktioniert das Spiel sehr gut.

            • Alex, ich habe mehr als Verständnis, dass ein kleines Studio mit einem solchen Ansturm zu kämpfen hat. Ich kann auch nachvollziehen, dass es da zu Problemen kommt wie Servercrashes oder Loginproblemen.

              Das Problem bei Wolcen ist allerdings, dass die Serverprobleme nicht das einzige Problem sind.
              Das Spiel ist schlichtweg nicht releasefähig erschienen und das ist heutzutage leider gang und gebe.
              Ein paar Bugs zu release ok, aber das was bei Wolcen aktuell an Bugs vorliegt ist nichts was man bei einem Release erwartet.

              Ein Großteil der Bugs lag dem Entwickler bereits vor und waren bekannt. Wurden aber schlichtweg nicht gefixt.
              Der Entwickler hätte das Spiel locker um 3-4 Wochen verschieben müssen.

              Dazu kommt dann noch, dass der Entwickler in meinen Augen teilweise die Käufer verarscht hat.
              Nachdem die ersten schlechten Tests der Spielemagazine erschienen sind, wurde von Wolcen ein Statement veröffentlicht indem Sie behauptet haben, die Spielemagazine hätten eine falsche und alte Version erhalten und die angesprochenen Bugs wären in der Releaseversion nicht vorhanden.
              Die Realität sieht ganz anders aus und ich bin mittlerweile der Meinung (wie auch viele andere), dass diese Mitteilung der falschen Version schlichtweg eine Lüge und schlechte Ausrede war um zu verhindern, dass es zu massiven Refunds bei Steam kommt.
              Viele Bugs die z.B. Gamestar im Test anspricht, lassen sich 1:1 so im Spiel finden, was dafür spricht, dass es sich bei dem falsche Version Statement um eine Lüge handelt.

              Aktuell ist Wolcen ein bezahlter Stresstest + Beta, nichts anderes.

          • Ich stimme ihm doch zu und verhalte mich genauso 🙂 Deswegen habe ich mich bedankt weil er auch einer der wenigen ist der diesen Stein ins rollen bringen will und hoffe das sich viele weitere anschließen damit die endlich aufhören uns zu verarschen und mal was einigermaßen fertiges für das ausgegebene Geld liefern aber sind halt schon so viele gehirngewaschen wie du schon in deinem Freundeskreis mitbekommst.

        • Ja kein Geld von mir für den Epicstore.
          Jedes Spiel was dort exklusiv kommt,
          wird nicht mehr beachtet.Selber Schuld.

  • Wie viele verschiedene Launcher habt ihr auf eurem PC installiert? Erzählt mal!

    Worum geht’s hier? In den letzten Jahren haben sich immer mehr Publisher dafür entschieden, ihre eigene Launcher zu v […]

    • Mir total egal.
      Stamme noch aus der Zeit, wo es sowas wie Steam etc nicht gab. Jedes Spiel hatte seinen eignen Launcher. Von daher mir alles wumpe.

  • Bei Destiny 2 ist heute, am 13. Februar, auf der PS4, der Xbox One, dem PC und auf Google Stadia ein neues Update erschienen – der Hotfix 2.7.1.2 Damit gehen Wartungsarbeiten und auch eine Server-Downtime einher. […]

  • Der neue Patch 2.7.1.1 sorgt in Destiny 2 für einige Probleme. Bungie hat reagiert und führt eine Notfallwartung durch, weshalb das Spiel aktuell offline ist. Das ist das zweite Update in Folge, bei dem etwas s […]

    • Ich glaube oder eher was er meint ist wohl folgendes.
      Würde ich bei meiner Arbeit dafür verantwortlich sein, das die Anlage die ich betreue, mehrfach abgeschaltet werden muss. Dazu immer wieder zu Problemen kommt, sobald ich am Arbeitsplatz bin, dürfte ich bei der Firmenleitung antanzen.
      Sowas kostet enorm viel Geld, ehrlich gesagt kostet es soviel Geld das sich das die meisten kaum vorstellen.
      Sollten durch die Ausfälle sogar Kunden nicht beliefert werden können, wird es noch teurer. Das machen Kunden nicht oft mit, die kommen nicht mit Respekt oder guten Worten. Die machen richtig druck und wollen Geld sehen.
      Wenn ein Spielserver mehrfach down geht, ist das nichts anderes. Klar man verzeicht das eine oder andere mal, man kann was anderes machen. Aber diese Einstellung kommt genau von solchen Menschen, die nicht wissen was das an Geld kostet. Und hier kommt dazu das Kunden (zahlende Kunde), verärgert werden. Das kostet unter Umständen noch mehr.
      Der gute hat schon recht, wenn er sagt das viele nicht wissen wie Firmen ihr Geld verdienen.

      • Also keine Ahnung in welchen Firmen „ihr“ so arbeitet, aber bei mir ist es eigentlich Gang und Gebe das Fehler aufgearbeitet werden, damit Lösungen geschaffen werden können, um dies in Zukunft zu vermeiden. Stand heute weiß doch niemand von uns was genau da den Fehler verursacht. Vielleicht würde Bungie mal gut daran tun dies zu erläutern. Ich kann mir aber halt nicht vorstellen, dass da eine kleine Gruppe an Menschen sitzt, die man komplett dafür verantwortlich machen kann, dass das jetzt alles passiert. Das Problem scheint mir eher viel Größer zu sein.

        Ich kenne mich mit Programmierung nicht sehr gut aus, aber meine wenige Kenntnis reicht aus um zu wissen wie schnell man da irgendwas zerstören kann, wenn man an irgend einer Stelle schraubt. Von daher würde ich mich auch gar nicht trauen da irgendwem Inkompetenz zu unterstellen.

        Das Einzige, was ich Bungie hier ankreide ist einfach mal wieder die fehlende Kommunikation. Ein offenes Statement oder eine Entschuldigung mit der Erklärung, warum solche Fehler in letzter Zeit passieren, sind mehr für mich als Kunde mehr Wert, als irgendwelche internen Konsequenzen.

        • Ich denke auch, dass es sich hauptsächlich um ein Kommunikationsproplem handelt. Gerade auch bei Bungie intern. Am Ende ist es eben nicht das „eine Team“, welches Patches erarbeitet, sondern mehrere. Und die teilen sich die Arbeit zu, wie es notwendig ist. Bei uns ist es zeitlich manchmal auch nicht anders möglich. Dabei besteht halt auch das Risiko, dass Fehler/Änderungen aus einem älteren Stand übernommen werden. Sicher: Wenn ich von uns ausgehe, haben wir intern QM-Maßnahemen, die sowas in der Regel verhindern aber manchmal rutscht doch was durch. Dann wird gemeinsam geklärt woran es lag und beim nächsten mal passiert es nicht mehr. Gerade, da es sich aktuell um den selben Fehler wie beim letzten Patch handelt, gehe ich fest davon aus, dass auf nem alten Stand gearbeitet wurde. Aber der Eindruck, den sich Bungie momentan „erarbeitet“, bekommen sie ganz sicher so schnell nicht wieder los. Es häuft sich einfach zu viel, finde ich.

          • Mittlerweile haben sie ja tatsächlich ein Statement dazu abgegeben. Hoffe dazu kommt hier noch ein Artikel. Habe das gerade mal überflogen, aber so richtig habe ich nicht verstanden, was sie da schreiben ^^

        • Steht so detailliert wie noch nie auf bungie’s seite. Einfach mal den Tweet googlen.

        • Ich arbeite in einer Firma, wo wir keine Fehler aufarbeiten oder ähnliches. Den wie ich schon sagte, sowas kostet richtig viel Geld.
          Nur mal ein Beispiel:
          Jedes Jahr haben wir einen Stillstand, die Anlage wird geplant für 2 Wochen abgestellt. Für Reinigung und große Reparaturen. Jeden Tag kostet das der Firma 250000 euro.
          Passiert sowas außer Plan, kostet es nicht ganz soviel, dazu kommt nocht wie lange die Anlage still steht. Aber jedes mal wenn wir sowas außer Plan machen müssen, kostet das zwischen 70000 und 100000 euro.
          Sollten dadurch Kunden nicht beliefert werden können, wird es erheblich teurer. Darum vermeiden wir tunlichst die Anlage runter zu fahren. Fehler zu vermeiden oder Fehler oder Störungen so schnell es geht zu beseitigen. Und dafür zu sorgen das es nicht wieder vorkommt.
          Das wird bei Servern nicht anders sein. Die genauen Summen kenne ich da nicht, aber ich denke das es schon ein paar 10000 euro kosten wird. Zumal Kunden verärgert werden, die dann weniger Geld ausgeben, der Ruf beschädigt wird und neue Kunden dann ausbleiben.
          Wer dann noch mit Respekt kommt, ist ziemlich blauäugig. Das ist ein knall hartes Geschäft.

  • Bei Destiny 2 sollen bald die Trials ihre Rückkehr feiern. Doch der Zustand vom PvP ist aktuell ausbaufähig. Ein YouTuber glaubt, die Lösung gefunden zu haben.

    Das sagt der Experte: Der bekannte YouTuber Mt […]

    • Bevor man sich über sowas gedanken macht, sollte Bungie mal überlegen ob das alles ist.
      Das Spiel befindet sich im Moment auf den absteigenden Ast, das zeigen die Steam zahlen.
      Wenn da langsam nichts kommt, stirbt das Spiel. Da helfen die Trails dann auch nicht mehr.

      • Ach immer diese schwarz Malerei, ich bin momentan ja auch nicht so gut auf D2 zu sprechen aber abfallende Spielerzahlen hatte das Spiel schon immer bis das nächste große Addon raus kommt und das weis Bungie deswegen fällt der Kram in den Seasons auch so Grindlastig und Mager aus weil sie denken “Spielen eh nur noch die HC Grinder“.
        Also wenn Formuliere es doch so “wenn nicht bald etwas kommt, ist das Spiel !Für mich! Gestorben.

        • Das Spiel stirbt wirklich. Das ist keine Malerei, selbst Trails werden daran nichts ändern.
          Das ist das Resultat aus den tollen Entscheidungen von Bungie.
          Selbst wenn ein Addon rauskommt oder vielleicht die neue Saison, mehr bringen wird. Werden extrem viele trotzdem nicht zurück kommen. Dafür kommen dieses Jahr einfach zuviele gute Spiele raus.
          Das es Offline geht, halte ich für ausgeschlossen, sterben heißt nicht zwangsweise abschalten. Es wird nicht mehr viel kommen.
          Die Story hat zuviele lose enden, um der noch leben einzuhauchen.
          Das Balance ist komplett kaputt.
          Cheater verseuchen das Spiel, immer mehr.
          Der Content ist zu leicht und dazu kommt das er komplett unnötig ist.
          Mittlerweile kommt immer mehr von Destiny 1, für das schon einige bezahlt haben.
          Bungie will hier nur die gemütiger beruhigen, alle freuen sich auf die Trails und sehen über alles andere weg.
          War ein guter Schachzug.
          Ich selbst komme nur noch selten Online und kenne einige die das genauso machen. Dazu kommt das ich nur noch Destiny spiele wegen den Clan, ansonsten würde ich das Spiel nicht mehr starten.
          Davon kenne ich einige, die genauso denken.

          • Gebe ich vollkommen recht und zu den trials, brauch man nicht. Die waren in D1 ok, hat spass gebracht aber als sie zu d2 kamen, haben sie die schon kaputt gemacht indem sie bescheuerte modis und 4vs4 gemacht haben. Hätten es einfach so lassen sollen 3vs3 eleminierung. Aber haben sie nicht und können sie auch behalten, ich brauche den schwitzermodus nicht mehr.

  • In Destiny 2 ist ein neues Event, das „Emyprianische Fundament“, gestartet. Lest, warum die Hüter dafür ihre Spendierhosen anziehen und was die Spenden bislang interessantes offenbart haben.

    Was ist in D […]

    • Daniel kommentierte vor 2 Monaten

      Ich sage es mal aus meiner Sicht.
      Das sowas kommt, war klar. Diese Season und auch schon bei der letzten Season, war die Kritik groß und viele haben aufgehört zu spielen.
      Die Sonnenuhr ist nichts anderes als die Invasion, kaum einer spielt sie und sie ist für 90% der Spieler nach 3 Wochen uninteressant geworden.
      Bei der Invasion hat Bungie den Loot erweitert, hier jetzt eine Challenge. Keine Ahnung was Bungie sich denkt, wenn sie so einen dürftigen Content zusammen schustern.
      Würde Bungie den Content gleich am ersten Tag freigeben, wäre er in binnen der ersten Woche abgegrast.
      Aber wie man sieht fallen die Spieler drauf rein.

  • Der Online-Shooter Destiny 2 kam im Oktober 2019 auf Steam. Einige Monate danach, im Januar 2020, zeigen die Spielerzahlen eine klare Tendenz: Sie haben sich mehr als halbiert.

    Das war der Plan von Bungie: Der […]

    • Daniel kommentierte vor 2 Monaten

      Destiny 2 hat genug Content. Problem dabei ist, das der Content komplett irrelevant ist. Genau das stellt das Kernproblem da. God Roll Waffen hat jeder mehr als genug, Rüstungen brauch man nicht zu farmen, dank 2.0. Keine Aktivität benötigt gute Ausrüstung, eigentlich wenn das Lichtlevel Cap nicht wäre, könnte man dort nackt reingehen. Die Openworld ist komplett irrelevant, denn es gibt dort nichts was man braucht. Was die Spitzen Aktivitäten angeht, wirklich brauchen tut man sie nicht. Das Lichtlevel steigt so oder so.
      Bungie hat es geschaft das komplette Spiel sinnlos zu gestalten. Weil ja jeder alles darf, wozu also Ausrüstung farmen, wenn man mit Schrott alles schaft!?

  • Electronic Arts, EA, hat seine Zahlen für das letzte Quartal 2019 offengelegt und diskutiert. Dabei gibt’s mal wieder eine Menge Lob für den Shooter Apex Legends, auch Battlefield 6 bekommt schon Vor […]

    • Mal ehrlich? Anthem ist tot und EA lässt es langsam sterben, das Update wird nicht kommen. EA wird niemals die Ressourcen aufbringen um daraus noch ein gutes Spiel zu machen.

  • Echtra Games hat Torchlight Frontiers (PC) den neuen Namen Torchlight 3 gegeben und verändert das Spielprinzip, um zurück zu den Wurzeln zu gehen. So wird das Spiel kein MMO mehr sein und auch das F […]

    • Zu schade. Das Konzept tat mal gut, abseits der sturren farmerei. Es spielte sich auch gut in der Alpha und hatte, für das Genre erfrischend kleine Ideen.
      Aber ist der Schritt tatsächlich wegen Diablo 4 und PoE 2.0 gemacht worden, so geht Torchlight 3 komplett unter, sobald die Spiele draußen sind. Damit tun die sich keinen gefallen. Es wird woher rauskommen, aber sobald die erwarteten Spiele kommen, ist Torchlight vergessen.

  • Neben dem Destiny-Franchise arbeitet Bungie auch an einer ganz neuen IP, einer brandneuen Marke. Erste Info-Schnippsel lassen vermuten, dass das neue Spiel ganz anders werden könnte als Destiny 2.

    Was hat es […]

  • Das MMORPG Saga of Lucimia legt seinen Fokus stark auf das Gruppenspiel. Nun wurden der Start der dritten Test-Phase sowie ein Release-Datum angekündigt. Grund genug, sich das Sandbox-Spiel nochmal genauer […]

    • Klingt irgendwie zu schön um wahr zu sein. Ich hoffe das Spiel findet eine Spielerbasis, damit das Konzept funktioniert. Ich wäre dabei.

      • Ja – Richtung Sandbox und das ohne PvP-Elemente und gruppenlastig klingt wirklich gut. Bisher setzen ja Sandboxen fast immer auf Open-PvP, für mich ein No-Go.

  • Ein Clip sorgt aktuell für Diskussionen bei PvP-Spielern von Destiny 2. Dort ist zu sehen, dass man nicht mal genau zielen muss, um präzise Treffer zu setzen. Und das schmeckt vielen nicht.

    Was hat es mit d […]

    • Wie schon oft gesagt ist das jetzt absolut nichts neues. Die Hitbox von Destiny 2 ist mehr als großzügig und das. sollten gerade PvP Spieler wissen.
      Da finde ich andere Sachen schlimmer. Z.b Kugeln die einen hinter her fliegen. Nicht Magnet Bullets, sondern Kugeln aus Automatik und Impulsgewehren. Einfaches Beispiel: Ich ziele auf einen laufenden Gegner, verschisse 2 Salven eines Impulsgewehrs. Trifft die erste Salve und ich feuer direkt danach die 2te ab und der Gegner läuft hinter einer Ecke, fliegen die Kugeln durch die Wand und treffen den Gegner. Das gleiche gilt bei dauer Feuer bei Automatikgehren.
      Ob das jetzt auch damit zu tun hat, das es Magnetgeschosse sind oder ein Fehler im Code. Jedenfalls ist es unmöglich bei dauer Feuer, schutz zu suchen wenn man einmal getroffen wird.

      • Das was du beschreibst hört sich eher nach der Latenz an. Denke dir den Spieler einfach mal ne Sekunde zurück dann passt es wohin du geschossen hast.

  • Das PvE-MMORPG Inferna erschien im Dezember im Early Access auf Steam. Nun, knapp ein Monat später, schauen wir auf die Fortschritte und auf die zukünftigen Pläne des Spiels.

    Was ist Inferna? Inferna ist ei […]

    • Ich habe es in einem Review geschrieben. Die Entwickler hätten das Spiel niemals so in den Early Acess bringen sollen. Es ist tot und wird den Early Acess nicht überleben, das zeigt schon die Spielerzahl. 250 sind viel zu wenig.

      • Jein, der Stand ist wirklich sehr früh und das Spiel ist unfertig. Das hat vereinzelte, aber nicht viele Spieler dauerhaft verschreckt. Das zeigen ja auch Kommentare und Reviews, die Potential sehen.

        Mit 250 Spielern schaffen sie es immerhin etwa in die top 1.000 von Steam bei mehr als 30.000 Spielen. Das ist nicht überragend, aber für ein kleines Indie Team trotzdem nicht schlecht.

  • Ein angesehener Destiny-Experte und ehemaliger Gameplay Specialist von Bungie hat nun auf Twitter sein Herz ausgeschüttet und etwas kritisiert, was aktuell viele für das wohl größte Problem von Destiny 2 hal […]

    • Das kann ich nicht bestätigen, habe jahrelang WoW, Herr der Ringe oder League of Legends gespielt. Reiz haben die Spiele nicht verloren, nur die Richtung in der die Spiele gegangen sind, gefiel mir nicht.

    • Du hast vergessen, das NPCs auf einmal wieder voll Lebendspunkte haben, obwohl sie vorher fast auf 0 waren.

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