Lodreyon

@lodreyon

Active vor 2 Monaten, 1 Woche
  • Das Free2Play-Spiel „Storybook Brawls“ (PC) hatte bis vor wenigen Tagen noch Reviews von „sehr positiv“ auf Steam. Die Leute lobten den Titel als „einen der besten Autobattler“. Doch innerhalb kurzer Zeit kippte […]

    • „Äußerst Positiv“ erreicht man nicht mit 82% positiver Stimmen. Bei diesem Wert dürfte es „Sehr Positiv“ gewesen sein und liegt „nur“ knapp über „Positiv“. Immer noch gut, aber in diesem Artikel halt falsch. „Äußerst Positiv“ wird ab 95% positiver Stimmen erreicht.

      Nur so als kleine Anmerkung 🙂

  • Ihr sucht einen neuen Gaming-PC und nach innovativer Technik? Eine Firma hat jetzt einen besonderen Gaming-PC vorgestellt. Denn der steht nicht nur auf besonderen Beinen, sondern liefert den Monitor gleich […]

    • Ich hatte einen Curved und war heilfroh, als ich ihn wieder gegen Flat eingetauscht habe 😛 trifft also nicht auf jeden zu

      • Genau andersrum bei mir, hatte immer flat, war auch sehr skeptisch gegenüber curved, jetzt hab ich nen curve und würde nichts anderes mehr wollen.
        Ich finde ein curved gibt ein besseres mitten drin Gefühl.

  • Die Firma Netmarble hat das neue MMORPG Arthdal Chronicles angekündigt, passend zur gleichnamigen Serie auf Netflix. Das Spiel möchte realistisch sein und verlangt von euch den Wechsel von Kleidung und die A […]

    • Sehe ich absolut nicht so. Ich bin der festen überzeugung (ich kann dieses Wort nicht groß schreiben, ohne dass automatisch ein Smiley draus wird), dass es weiterhin fantastische, neue MMORPGs geben wird, die nicht als Melkmaschine auf dem Handy enden.
      Die Beispiele, die du hier genannt hast – Runescape und Albion sind allein schon aufgrund der grafischen Ansprüche und vorallem wegen der simplen Spielmechanik enorm gut umsetzbar für Smartphones und Tablets.
      Genshin Impact hingegen ist in meinen Augen jedoch nur deswegen auf so vielen Plattformen, ganz besonders Mobile, veröffentlich worden, um so viel Geld wie möglich aus ihren Spielern zu ziehen. Denn auch wenn Genshin grundsätzlich ein wirklich unglaublich gutes Spielkonzept hat, wunderschön aussieht und wirklich spaß macht, ist es doch im Kern ein Gambling der Extraklasse.
      Und wie Aya schon erwähnt hat, bestenfalls „ok“ im Handling auf dem Handy wenn man nicht gerade Controller-Elemente dran hängt.

    • Hab aufgehört zu lesen, als ich „…und für Mobile“ gelesen hab.
      High-End Monetarisierung ist vorprogrammiert.

  • 2006 – mit gerade mal 13 Jahren – spielte MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch sein erstes Online-Rollenspiel Rakion. Wenige Wochen später wechselte er zu Guild Wars 1 und probiert seitdem fast jedes neue MMORPG […]

    • So wie ich deinen Beitrag hier verstehe, schreckt dich vor allem eines bei Offline-Spielen ab: das Ende bzw. die Tatsache, dass es irgendwann fertig ist. Darüber hinaus hast du, wie du ja selbst beschreibst, einen starken Drang danach dich mit anderen zu vergleichen oder gar zu messen, was du bei Offline- bzw. Singleplayer-Titeln nicht kannst. Oder doch?

      Ich hab vor gar nicht allzu langer Zeit eine ähnliche Phase durchgemacht und mittlerweile einen anderen „Weg“ eingeschlagen. Und gerade bei der Souls-Reihe hat es Klick gemacht, denn auch dort hast du eine Form der Interaktion und einem Vergleich mit anderen Spielern – nur nicht eben so wie in einem MMORPG. Und nein, ich rede nicht vom Invaden oder PvP im Allgemeinen. Man redet darüber.

      „Hey, ich habe X und Y entdeckt! Hast du das auch schon gefunden?“
      „Ich habe mich dazu entschieden mal einen Durchgang als [Klasse/Skillung] zu wagen!“
      „Oh man, schon 47x bei Boss X gestorben. Wie hast du den geschafft? Hast du nen Tipp?“
      u.v.m.

      Das Problem ist, dass der moderne Spieler schnell zu Onkel Google rennt und sich nach Build Guides, Metas, Walkthroughs usw. umschaut, anstelle mit Freunden zu interagieren. Und das zerstört Spiele – egal ob offline oder online, denn es nimmt den „RPG“-Aspekt weg.

      Aber auch bei anderen Spielen hast du unzählige Herangehensweisen und Diskussionsmaterial. Die besten Beispiele hierfür sind Titel wie Witcher, Elder Scrolls, Kingdom of Amalur, Dragon Age, Fable usw., in denen du immer wieder neu entscheiden kannst, welche Wege du gehst indem du sie ausprobierst anstelle dir selbst den Spaß zu nehmen und im Vorfeld zu prüfen, welche denn die „beste“ Entscheidung ist. Besonders cool bei der Dragon Age Reihe: man kann seine Entscheidungen in die nächsten Teile mitnehmen.

      „Na, bist du der Good-boy oder der Bad-boy in Fable?“
      „Hast du dich der dunklen Bruderschaft angeschlossen oder hast du sie vernichtet?“
      „Welche Entscheidungen hast du so getroffen?“

      Um das mit einem einfachen Satz zusammen zu fassen: Nicht das Spiel oder das Genre entscheidet gänzlich darüber, wie viel oder gar welche Form von Spaß wir damit haben, sondern unser eigenes Mindset.

      Vielleicht hilft dir das (:

  • MMORPGs gibt es in verschiedensten Kampfsystemen. Manche setzten auf klassisches Tab-Targeting, bei dem Feinde fest ausgewählt und dann attackiert werden, etwa WoW oder FFXIV. Andere setzen auf Action-Kämpfe, b […]

    • Es überrascht mich, dass TERA hier nicht aufgeführt ist. Man kann von dem Loli-Spiel halten was man will, aber das Kampfsystem ist auch heute noch eines der besten Action-Kampfsysteme auf dem Markt.

      • Das gleiche dachte ich mir auch zumindest besser als neverwinter für mich. Aber sonst kann ich eig zustimmen.

        • Ich habe zwar auch keine Lust mehr auf das Spiel, weil es dem Ende entgegenblickt – in Japan wird es jetzt ja auch eingestellt.
          Aber ich würde es rein auf den Kampf bezogen auch besser als Neverwinter oder ESO einordnen. Zumindest wenn man TERA stark mit dem Glyphen-System oder Equipment im Zusammenhang sieht. Attribute wie mehr Schnelligkeit oder kürzere Wirkzauber kannst du teils massiv modifizieren. Das fand ich persönlich früher auch so motivierend, weil der Fortschritt spielerisch so eine große Spannbreite hatte (was andere auch als negativ empfinden können, wenn man den Progress eher in anderen Bereichen bevorzugt und nicht beim Kampf an sich). Kam aber auch stark auf die Klasse bei TERA an, die teils sehr unterschiedlich sind, mitunter mit viel oder weniger Wucht. Heute würde mich die anfgängliche Trägheit wahrscheinlich stören. Bei Elyon ging das schneller, nur leider ist das Spiel insgesamt überhaupt nicht rund 🙂

          ESO finde ich persönlich vom Kampfsystem leider mit am schwächsten, das ist beim Gameplay auch der am häufigsten genannte Kritikpunkt am Spiel. Da spüre ich absolut keine Wucht und Kern-Mechaniken wie das Animation-Cancelling sind auch sehr umstritten umgesetzt. Dafür ist der Rest des Spiels um einiges besser. Ich habe es aber auch längere Zeit nicht mehr gespielt.

          TERA kann man als Gesamtpaket halt nicht mehr empfehlen, weshalb ich mit der Liste und den Erklärungen von Alex mitgehen würde.

          • Dann müsste man aber auch sagen die besten aktuellen.

            Stimmt bei Tera war auch noch gut die Bandbreite der Klassen.

            Bei ESO fehlt mir persönlich nicht die Response, denke da leg ich generell nicht so viel Wert drauf, da sinds eher Animation-Cancelling und Weaving.

            Ansonsten könnnte man auch mal einen Artikel machen TT vs Action. Da gibts ja viele Debatten zu. Mich hat zB nach Tera kein Action soweit überzeugt das ichs dauerhaft spiele. Am längsten dabei allerdings ESO. Sodass ich aktuell bei 2 x TT MMO’s bin.

      • Als Gesamtpaket würde ich TERA heute auch nicht mehr empfehlen. Es ist grafisch fürchterlich gealtert, es ist zu 100% auf die Loli-Rasse Elin ausgelegt und die Community ist unterirdisch. Um nur mal ein paar Aspekte zu nennen.

        Aber dieser Artikel bezieht sich auf Action-Kampfsysteme und nicht um vollends empfehlenswerte Spiele MIT einem Action-Kampfsystem. Vindictus z.B. ist meines Erachtens noch weniger als vollwertig zu empfehlen als TERA, dennoch ist es hier aufgeführt.

        Ich würde sogar einen Schritt weiter und auf die Aussage des Autors eingehen, die beschreibt, dass TERA einen Grundstein für Action-Kampfsysteme gelegt hat. Es ist ein Widerspruch in meinen Augen so etwas zu sagen (was ja auch vollkommen korrekt ist), aber das Spiel selbst dann nicht einmal in dieser Liste aufzuführen.

        • Was findest du an Vindictus noch weniger empfehlenswert als TERA? Das übliche Nexon Problem mit Pay2Win?
          Ich habe von Vindictus vorher noch nie gehört, war überrascht, dass ein Titel aus 2010 es in die Liste geschafft hat. Ich hatte mit Action-Kampfsystem erst so ab 2012 mit Guild Wars 2 und TERA Berührung.

          Wenn man TERA wegen der allgemeinen Spielqualität lediglich als Honorable Mention auflistet, frage ich mich, was Neverwinter dann in der Liste macht. Das ist ja auch übelst Pay2Win heutzutage, gab sogar letztes Jahr ein Artikel drüber, als ein Streamer das in seine Worst Series Ever aufgenommen hat.

          Für mich gehört ESO da auch überhaupt nicht rein. Gibt so viele Gründe, die bereits aufgelistet wurden, weshalb das nicht gerade als Top Action Kampfsystem gilt. An der Stelle würde TERA, Guild Wars 2 oder von mir aus Blade&Soul meiner Meinung nach viel eher passen.

          • Also hinsichtlich des Kampfsystems gehört Vindictus definitiv in die Top 7, aber nicht unter den Gesichtspunkten „MMORPG“ und „empfehlenswert“. Vindictus ist vollständig instanziiert und die Spielerbegegnungen finden nur in Städten oder vielleicht auf Wunsch, indem man „Dungeon“-besuche öffentlich macht oder Raids besucht. Wobei man auch bei Raids gut und gerne mal Äonen wartet bis auch nur einer von den dutzenden benötigten Leuten auftaucht.
            Und ja, Pay-2-Win ist selbstverständlich auch ein großer Faktor. Das Spiel bewirft deinen ersten erstellten Charakter mit so unheimlich starkem Loot, das jegliche andere Ausrüstung bis zum Zeitpunkt X absolut obsolet macht. Natürlich könnte man argumentieren „Dann zieh doch diese Sachen nicht an und spiele es normal“, aber das ist praktisch die selbe Wahl zwischen einem Stück trockenen Brot und einer frisch gebackenen Salami-Pizza. Was ist daran Pay-2-Win fragst du dich jetzt? Naja, irgendwann ist diese Rüstung eben auch zu schwach und von einem Moment zum anderen fühlst du dich unglaublich zerbrechlich. Gäbe es doch nur eine Möglichkeit dieses Gefühl zu beheben.. *hust*

            Je länger ich diesen Artikel hier beobachte, desto mehr stellen sich mir zwei ganz andere Fragen: was definiert ein MMORPG und was definiert ein Action-Kampfsystem bzw. wie definiert jeder Einzelne das für sich?

            Diese Frage(n) könnte man ins unendliche hinaus strecken. Im Gegensatz zu einem Runescape kann man selbst das Kampfsystem von WoW oder FFXIV als actionlastig betrachten/empfinden. Hat man bisher nur Single-Player-RPGs gespielt, neigt man sicher gerne dazu auch Spiele wie Vindictus als MMORPG zu deuten, weil man hier und da Spielern begegnet.

            Meine persönliche Definition zu einem Action-Kampfsystem ist recht simpel: kein Tab-Targeting, sowohl Nah- als auch Fernangriffe müssen vom Spieler selbst gezielt und nicht von Faktoren wie „Ausweichchance“ beeinflusst werden, man muss selbstständig ausweichen und/oder blocken können und die Skills müssen mindestens zu gewissen Teilen die Bewegung des Spielers beeinflussen.

            Meine persönliche Definition zu einem MMORPG: man sollte zu jeder gegebenen Zeit in der Lage sein mit Spielern „physisch“ zu interagieren, die Handlungen des einen Spielers können die des anderen beeinflussen, so wenige durch Ladebildschirme getrennte Gebiete wie möglich und den klaren spielerischen Unterschied, ob man sich für das Gruppen- oder „Solo“*-Spiel entscheidet.

            *zum Beispiel ob man sich mit einer vorher erstellten Gruppe in einem Raid/Battleground/Dungeon anmeldet oder den „Solo“-Weg über das Gruppesuche-Tool geht.

            • Danke für deine ausführliche Antwort. Habe Vindictus grade mal auf Steam gesehen und was ich da sehe (sowohl in Screenshots als auch in Reviews) ist echt abschreckend. Wieder so eine krasse Sexualisierung, das grenzt schon echt an Fremdschämen. Da ist Lost Ark ja harmlos^^ Aber auch in TERA hatte die Sexualisierung irgendwo noch ein Konzept. Hier ist das einfach beschämend.

              Ja, da hast du wohl Recht. Erstmals müsste man sich über die Definitionen von Action-Combat und MMORPG Gedanken machen. Deiner Definition von Action kann ich vollends zustimmen, wobei Guild Wars 2 so ein Hybrid aus beiden ist und bei mir trotzdem so ein „Action“ Gefühl auslöst.
              Leider haben diese Kampfsysteme häufig den Nachteil, dass es meist total chaotisch in Gruppen zugeht. Das geht in GW2 noch einigermaßen, aber in anderen MMOs mit Action-Combat einfach schrecklich.

              • Das stimmt! GW2 wird von sehr vielen Leuten als Hybrid-Kampfsystem bezeichnet und das trifft auch zu wie ich finde. Allerdings ist GW2 an sich ein Hybrid, denn es bietet nahezu jedes bekannte MMORPG-Feature an, aber nichts so richtig. Deswegen bezeichne ich GW2 gerne als den „Druiden“ unter den MMORPGs. Josh Strife Hayes hat da ein sehr gutes Video zu gemacht.

                Ist es nicht mittlerweile überall total chaotisch in Dungeons und Raids? Einerseits ist es dem geschuldet, dass die Spieler mittlerweile total Meta-gesteuert sind und durch alles regelrecht durchrennen, andererseits werden die Begegnungen immer komplexer und die Effekte fliegen nur so durch den Raum – sei es nun von den Spielern oder den Bossen selbst.

                Der große Unterschied in meinen Augen ist, dass Action-Kampfsysteme das Spiel viel dynamischer machen können, weswegen ich schon öfter von der älteren Generation gehört habe, dass es zu „hektisch“ für sie ist. Ist ja auch logisch: wenn ich selbstgesteuert ausweichen und blocken muss, ist das aufwendiger als wenn das ein %-Block/Ausweichwert für mich übernimmt.

      • Kenne die meisten der oben erwähnten Spiele und halte auch Tera nachwievor für das beste Kampfsystem im Actionbereich.

        Es hat einfach Sachen die anderen fehlen. Zum Beispiel das Anvisieren von Gegnern wenn man doch mal spezielle targeten möchten. So kann man bei Tera auch Gegner targeten die in der der zweiten Reihe stehen, sogar mehrere. Das kann ESO im übrigen nicht. „Anders als bei Black Desert unterstützt das Spiel jedoch Fähigkeiten, die direkt auf das anvisierte Ziel gesetzt werden.“, ja aber nur welche die direkt vor dir stehen, war immer schon einer meiner Kritikpunkte.

  • Regelmäßig bietet Sony auch PS5-Konsolen direkt im eigenen Shop an. Am heutigen Dienstag, den 25. Januar 2022 soll es wieder soweit sein. MeinMMO stellt euch alle Infos vor und erklärt euch, was ihr zu der Ve […]

    • Lodreyon kommentierte vor 5 Monaten

      Mal wieder nichts.
      Ich hab langsam so die Schnauze voll -_-„!

      • Lodreyon kommentierte vor 5 Monaten

        Wäre für mich ja auch nicht so dramatisch, wenn ausgerechnet die Titel die ich spielen will, PS5 exklusiv wären.
        Seit Release bange ich auf den Demons Souls Remake, welcher inzwischen schon beinahe als veraltet gilt.

        Das ist einfach so dermaßen enttäuschend und ärgerlich.

  • PS5-Konsolen sind kaum erhältlich oder nur für viel Geld bei Scalpern. Nun behauptet einer dieser Verkäufer, dass sich die Scalper dank der PS5 ein Leben leisten können.

    Was sind Scalper? Scalper kaufen bei […]

    • Lodreyon kommentierte vor 5 Monaten

      Ich finde, dass hier auch andere Zwischenhändler genannt werden sollten, die sich eine ordentliche Gewinnspanne aus dem PS5-Dilemma ziehen.
      Insbesondere ist mir hier Kaufland aufgefallen, die die Konsolen sogar noch für weitaus mehr Geld „anbieten“ als die meisten Scalper.

      Ja, die PS5 ist ein Luxus-Gut, aber wenn man diese Karte ausspielen möchte, könnte ich auch argumentieren, dass jedes Lebensmittel welches den tatsächlichen menschlichen Bedarf übersteigt (ergo „es schmeckt besser“), auch als solches Luxus-Gut zu betrachten wäre.

      Der elementare Unterschied ist hier aber das bewusste Ausnutzen der Situation, die in erster Linie aufgrund der Halbleiter-Knappheit entstanden ist. Profit auf Kosten anderer. Es bereitet mir Bauchschmerzen wenn ich dann aussagen höre wie: „Ich habe mir was dazuverdient.“ – Nein, „verdient“ hast du das nicht.

      Und dann noch die Aussage, dass sich Scalper dadurch mehr Zeit und finanzielle Möglichkeiten für ihre Familie geschaffen haben. Glückwunsch! Habt ihr mal an all die Familien gedacht, die beispielsweise ihren Kindern dadurch keine PS5 kaufen konnten? Mittlerweile über zwei Weihnachtsfeste und unzählige Geburtstage hinweg?

      Schämt euch – ob nun Scalper oder andere Gewinngeile Zwischenhändler. Schämt euch.

      Und danke an alle anderen Händler, sei es nun Media Markt, Saturn, Conrad, amazon what so ever. Danke, dass ihr euch treu bleibt.

  • Ihr seid immer noch auf der Suche nach einer neuen PlayStation 5 und habt bisher noch keine erhalten? Dann bekommt ihr aktuell die Chance dazu. Heute morgen wird es sehr wahrscheinlich eine PS5-Verkaufsaktion bei […]

    • Lodreyon kommentierte vor 5 Monaten

      Das darf doch nicht wahr sein -.- 70% davon ist bestimmt wieder auf ebay gelandet.

      • XChosenx kommentierte vor 5 Monaten

        meine nicht warte seid Release auf eine Konsole hätte auch nicht ein Euro mehr bezahlt als den VK Preis,man muss halt nur Geduld haben.

      • BavEagle kommentierte vor 5 Monaten

        70% ist wahrscheinlich eher noch wenig 😉

        In der WDR-Servicezeit gab’s zu Weihnachten dazu einen guten Bericht.
        Ab 06:32 und besonders interessant sind die Aussagen des IT-Experten ab 13:13.

        Schöne neue Welt^^ und wer danach noch Reseller/Scalper verteidigt oder mittels Kauf unterstützt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Sowas führt nur dazu was der 19-jährige Scalper sagt: „wen er’s nicht macht, machen es 5 andere“ …und die 5 anderen denken genauso, dämliche Ausrede 🙈

        Trotzdem allen weiterhin viel Glück & Erfolg 👍
        Meiner Meinung nach ist der einfachste und beste Weg, sich bei einem Händler auf die Warteliste setzen zu lassen. Geht oftmals auch ohne Vorbestelleraktion und dann ist die PS5 zum UVP auch spätestens binnen 3 Monaten wirklich da.

  • Die CES 2022 ist eine der größten Elekronik-Messen weltweit. Auch Sony ist dabei. Doch stellt Sony auf der CES 2022 neues Zubehör für die PS5 vor? MeinMMO stellt euch alle Infos zu dem Event vor.

    Was ist die […]

    • Wie ist das eigentlich bei Sony? Es gibt ja Sony und es gibt Sony – klingt jetzt verwirrend, aber die Hersteller der Konsolen sind ja ein „anderes“ Sony als das, was z.B. Fernseher herstellt. Kurzgesagt sind es ja also eher kooperative Unternehmen die unter gleichem Namen wirtschaften.

      Meine Frage an der Stelle ist: treten die verschiedenen Kooperationspartner gemeinsam auf oder gibt es auch auf der CES eine Trennung?

  • Auf der PC Game Show anlässlich der E3 2021 gab es einen besonderen Blick auf einen Handschuh für Gamer. Denn dieser Neurocontroller lässt euch besonders schnell klicken.

    Die Firma Brinks Bionics hat auf de […]

    • Lodreyon kommentierte vor 1 Jahr

      Bitte nicht.
      In meinen Augen sind diese ganzen technischen Gadgets nur eine andere Form von Pay2Win.

      Mein Monitor zum Beispiel gibt mir die Möglichkeit, ein Fadenkreuz einzublenden welches in einem Spiel wie Sea of Thieves absolut Vorteilhaft ist – und das ist nur ein recht einfaches Beispiel dafür.

      • YaNein kommentierte vor 1 Jahr

        wenn man das gleiche mit einem kleinen zettel macht den man auf die position des fadenkreuzes klebt, ist es dann DIY2Win? 😀

  • Im Laufe der Zeit haben sich bei MMORPGs verschiedene Bezahlmodelle durchgesetzt. Welches davon bevorzugt ihr?

    Darum geht’s: Damit fortlaufende Spiele wie MMORPGs über lange Zeit neuen Content produzieren […]

    • Ganz meine Meinung. Darum finde ich zum Beispiel auch die „optionalen Abomodelle“ wie sie z.B. in Runescape, TESO oder PSO2 angeboten werden, sehr angenehm. Besonders das von Runescape ist meiner Meinung nach perfekt gelungen, weil man nicht einfach mit seinen Endgame-Premium-Items in eine F2P-Welt gehen kann um die armen F2P-Spieler zu verprügeln.

    • Pay2Play – ganz klare Entscheidung für mich.

      Es ist nunmal objektiv betrachtet das einzige Modell, das jeglichen Pay2Win Faktor ausschließt. Wenn man sich nicht nur auf Spiele wie WoW und FFXIV konzentriert und ein bisschen zurück blickt auf das damalige TERA, Rift, Wildstar etc., die damals auch als Pay2Play liefen, sieht man den gewaltigen Unterschied zu heute.

      Es gab keine Lootboxen, wenn es denn überhaupt einen InGame-Shop gab. Alle Inhalte waren uneingeschränkt für jeden gleichermaßen offen und der Support war erheblich besser.

      Das reine Buy2Play-Modell ist perfekt für Spiele wie Witcher 3, Skyrim, Dark Souls etc., einfach weil es offline Spiele sind und der benötigte Support nur rudimentär benötigt wird.

      Was viele (leider) bis heute nicht verstehen: MMORPG’s oder allgemein MMO’s kosten nun einmal nicht nur Geld in der Entwicklung, sondern vor allem auch in der Wartung/Aufbesserung der Server und im Support-Bereich. Ja, man glaubt es kaum – GameMaster arbeiten nicht nur für Luft und Liebe.

      Und sind wir mal ehrlich: 13€ (in der Regel) für einen ganzen Monat Spielzeit ist fair. Mietet euch mal einen Server auf Nitrado für ARK/Conan Exiles etc. und ihr werdet feststellen, dass es nicht viel günstiger ist und mit einigen Problemen einher kommt.

      Free2Play möchte ich eigentlich gar nicht anschneiden, weil es sofort innere Unruhe in mir auslöst. Diese Betitelung für ein Spiel ist einfach falsch, weil es in den seltensten Fällen wirklich kostenlos ist. Das aktuelle Paradebeispiel dafür ist ganz klar Genshin Impact, was einen mit einem wirklich fantastischen Gameplay, einer wunderschönen Welt und tollen Charakteren verzaubert und dann einen immer mehr und mehr dazu verführt, absolut ungerechtfertigt hohe Summen in das Spiel zu investieren.

      • Wenn man sich nicht nur auf Spiele wie WoW und FFXIV konzentriert und ein bisschen zurück blickt auf das damalige TERA, Rift, Wildstar etc., die damals auch als Pay2Play liefen, sieht man den gewaltigen Unterschied zu heute.

        Und was ist davon geblieben?
        TERA und Rift sind F2P, haben ihre Glanzzeit schon lange hinter sich und Wildstar wurde nach nicht einmal 1,5 Jahren auf F2P umgestellt und weitere 2 Jahre komplett eingestellt.

        Die grundsätzlich Wahl oder die Umstellung davon passiert nicht weil es der Entwickler so will, sondern alleine wegen des Geldes. Und du sagst es ja selbst: MMO’s haben nunmal laufende Kosten.

        Ich würde sogar soweit gehen und wetten dass ein WoW oder FF mit einem „Neu-Release“ in der heutigen Zeit – ohne die bisherige Fanbase – innerhalb von 2 Jahren ebenfalls „tot“ oder F2P wären….

        Meiner Meinung nach funktioniert ein P2P heute einfach nicht mehr weil die Auswahl viel zu groß und die „Fehlertoleranz“ der Spieler dementsprechend niedrig ist.

        • Da gebe ich dir Recht, angetrieben wurde diese Entwicklung aber von den Herstellern selbst. Mit Ingame Shops lässt sich ein vielfaches dessen verdienen, was über ein klassisches Abo Modell reinkommt.

          Also hat man die Spieler nach und nach auf F2P „umgeschult“ und an die Online Shops gewöhnt. Jüngere Spieler kennen es heute praktisch nicht anders. Und alte Dinosaurier wie WoW oder FFXIV fängt kaum noch jemand an.

          Unter diesen Bedingungen nochmal ein Abo Spiel durchzusetzen ist extrem schwierig.

        • Das ist so nicht richtig.
          Wildstar z.B. hatte schlicht und ergreifend ein gewisses Extrem, was quasi eine „Spielernische“ geschaffen hat. Entweder du hast Wildstar geliebt oder gehasst – es gab nichts dazwischen. Wildstar war alles andere als das typische Mainstream-Casual-MMORPG wie es die meisten sind. Es war vergleichsweise wirklich schwer und das hat viele Leute abgeschreckt.

          Zu Rift kann ich nicht viel sagen, weil ich den genauen Grund für den Wechsel auf F2P nicht kenne, aber gemessen an der Menge an P2W Elementen, könnte dein Argument der Geld-Gier zutreffen.

          TERA hingegen hatte andere Aspekte, die für die Umstellung auf F2P gesorgt haben. Der größte Faktor war wohl Gameforge, aber auch die Tatsache des (bis heute) einzigartigen Kampfsystems, welches man entweder mag oder nicht, haben für eine geringere Spielerschaft gesorgt. Darüber hinaus war (und ist) TERA fürchterlich optimiert.

          Um das alles mal auf den Punkt zu bringen: WoW und FFXIV liefern ein für nahezu jedermann angenehmes Spielerlebnis und die Qualität der Inhalte hat über die Jahre nicht nachgelassen – die Spielerzahlen beweisen es. Sicher haben und hatten diese beiden Spiele hier und da ihre Schwächen, aber es ist bei keinem der beiden abzusehen, dass eine Umstellung auf F2P jemals erfolgen wird.

          Was die Fehlertoleranz angeht muss ich dir allerdings recht geben. Die Spiele heutzutage sind eben nicht mehr so „einfache“ Entwicklungen wie im Jahr 2000 und die Konkurrenz ist immens. Die Entwickler stehen also neben ihrem eigenen Anspruch vor allem dem Anspruch der Spieler gegenüber die über jede Kleinigkeit jammern und unter „BETA“ = „vollständig fertig“ verstehen.

          Zuguterletzt: der Faktor „Gewohnheit“ spielt meiner Meinung nach eine der größten Rollen generell – egal für welches Bezahlmodell. Der Großteil der Spielerschaft die ein neues MMORPG anspielen sind jene, die vorher schon mit WoW o.ä. in Berührung gekommen sind und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Toleranz für neue Lernkurven recht beschränkt ist. Menschliche Bequemlichkeit eben.

          Wenn ich 5 Jahre lang meinen Kaffee per Knopfdruck in meine Tasse quetschen konnte, möchte ich nicht auf ein Modell umsteigen, in dem Filter einlegen und die Kaffeemenge selbst dosieren muss. Es sei denn ich entscheide mich bewusst dazu – und eben genau das tun die wenigsten.

  • Derzeit gibt es hunderte von MMOs, MMORPGs und anderen Online-Spielen, die ihr spielen könnt. Doch bei vielen heißt es, dass sie bereits tot seien und sich das Spielen gar nicht lohne. Doch wann ist ein MMO e […]

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