@lingris

aktiv vor 3 Wochen, 1 Tag
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    • Lingris kommentierte vor 2 Monaten

      SCSI wurde nicht vergessen, sondern wurde zu SAS weiter entwickelt (Serial Attached SCSI), ist aber eher (wie SCSI damals auch) eher im Serverbereich zu finden.
      Die maximale Geschwindigkeit liegt bei 6Gbit/s (wie S-ATA), lässt sich aber auf 12 Gbit/s verdoppeln.
      Das ist tatsächlich langsamer als USB3.2 (20 Gbit/s).

      Aktuell wird jetzt ja auch eher auf PCIe 4.0 für die Fetsplatte gesetzt (wie bei der PS5), was schon eine Geschwindigkeit von 64Gbit/s ermöglicht.

      PCIe 5 geht sogar rauf auf 128Gbit/s.

  • Heute, am 26. Mai, ist es in Destiny 2 Zeit für den Weekly Reset. Dieser bringt den Spielern neue wöchentliche Herausforderungen, Dämmerungs-Strikes sowie einen frischen Flashpoint. Doch was gibt es sonst noch […]

    • Destiny ist aktuell generell in keiner guten Situation. Der Loot ist aktuell ziemlich belanglos und besonderer fehlt auch. Selbst für ein besuch beim Leuchtturm bei den Trials gibt es sind besonderes.
      Hinzu kommt eine Season, die vom Aufbau her identisch zur letzten ist, nur in schlechter. Das Aufleveln dauert länger (Waffenbeutelzüge gibt es sogar erst ab Level 3), die Aktivität ist langweiliger und funktioniert auch nicht gut (alle öffentlichen Events dieser Marke leiden nach wie vor an Matchmaking Problemen).
      Aktuell läuft bei Destiny alles über Beutezüge und die werden auf Dauer langweilig. Auch wenn es toll ist, dass die Beutezüge seit Jahr 3 wieder bedeutsam gemacht haben, so sind sie da etwas übers Ziel geschossen.

      Destiny ist aktuell (mal wieder) ganz unten angekommen.
      Das interessante an Destiny: Es hat sich schon öfters aus solchen Tiefs wieder raufgekämpft. Jahr 4 könnte wieder so ein Wendepunkt werden, wenn die Menschen bei Bungie ihren Worten Taten folgen lassen.
      Das Problem dabei allerdings: Destiny ist aktuell in dieser Schleife gefangen. Es ist toll, es Flacht ab, es wird wird wieder super (Tanken King, Forsaken) und es Flacht wieder ab (Destiny 1 Jahr 3 und Destiny 2 Jahr 3). Bungie hat noch nicht den Schlüssel gefunden, sich da konstant irgendwo einzupendeln.

  • Sony hat am Dienstagabend den neuen kabellosen Controller der PlayStation 5 vorgestellt, das finale Design in 3 Bildern präsentiert und die Features vorgestellt. Das Gamepad für die PS5 wird DualSense heißen. Di […]

    • Lingris kommentierte vor 4 Monaten

      Na ja, dass Stick Layout ist halt nun Mal das vom Dual Shock. Das war schon immer so und ich glaube um ehrlich zu sein auch nicht, dass sich das so schnell ändern wird.
      Ich vermute mal, dass das zu ändern mehr Leute ärgern wird, als das es andere glücklich macht.

      Für mich persönlich kommt es stark aufs Spiel an. Bei Shootern hab ich lieber den linken Stick oben, bei anderen Genres aber lieber wie beim Dual Shock.
      Liegt bei mir aber an der Gewöhnung. Kenne das Layout ja nun schon seit dem DS1 und bin damit groß geworde. 🙂

      Aber für mich hatte ja auch der Knüppel des N64-Controllers was für sich.

      • Lingris kommentierte vor 4 Monaten

        Wobei ich aber auch glaube, dass es schnell zu Krämpfen führen würde, wenn man beim Dual Shock die Stickposition mit dem Steuerkreuz tauscht. Immerhin ist der Controller kleiner und man hält ihn dadurch auch anders als den der XBox.
        Der nur Dual Sense sieht aber auf den Bildern zumindest größer aus. Vielleicht öffnet das dann doch irgendwann die Tore für eine andere Stickposition.
        Das ist vom Design her ja schon die größte Änderung beim Dual Shock, weswegen der komplett neue Name auch irgendwo Sinn macht.

        • Mapache kommentierte vor 4 Monaten

          Das ist vom Design her ja schon die größte Änderung beim Dual Shock, weswegen der komplett neue Name auch irgendwo Sinn macht

          Die Namensänderung kommt aber wohl eher daher, dass Sony nun auf das Rumble-Feedback verzichtet und ein etwas „sanfteres“ haptisches Feedback einsetzt.

  • Data Miner haben bei Destiny 2 konkrete Hinweise auf die Rückkehr einer ikonischen Waffe aus dem ersten Teil gefunden, die einst zu den mächtigsten Schießeisen des Spiels gehörte. So wie es aussieht, kehrt Fel […]

    • Kann ich absolut nachvollziehen.
      Auch wenn ich auch Bungies sich absolut nachvollziehen kannst, die warum so Dinge wie die Trials zurückkommen (hat ja in D1 über die Dürren hinweg geholfen, wobei ich bei der aktuellen Loot-Economy da an der Zugkraft zweifel), wünsche ich mir doch auch Mal neue Ideen und einen neuen Einfluss.
      Ja, wir haben jetzt eine neue Season, aber sie fühlt sich aus PVE-Sicht exakt so an, wie die letzte.
      Nein nicht ganz, ein wenig abgespeckt und dafür durch mehr Grind gestreckt.

      Ich hoffe das liegt daran, dass sie an einem größeren Update hocken, irgendwie bezweifel ich aber, dass da wirklich viel neues kommt.

      Auch die Pläne für die Seasons im nächsten Destiny-Jahr klingen nicht wirklich nach einer Besserung, eher nach noch mehr Eintönigkeit.

  • Aktuell klagen zahlreiche Hüter über die neuen legendären Waffen, die mit der Season 10 bei Destiny 2 neu hinzugefügt wurden. Sie alle hätten eine nervige Schwäche, die es vor der Saison der Würdigen so nicht […]

    • Auf Nachlade-Perks schaue ich schon lange nicht mehr, da die erweiterten Mods auch recht stark sind und ohne Bedingungen funktionieren.

  • Anfang 2019 trennten sich Bungie, das Studio hinter Destiny 2, von Activision, dem großen Publisher. Doch was einst für Jubelstürme sorgte, sieht so manch ein Hüter knapp ein Jahr später deutlich anders. Was ist […]

    • An vielen Stellen habe ich das Gefühl, dass es eher an Destiny 2 liegt, als an Bungie.
      Die Pläne, die Bungie gerade hat, könnten gut sein. Aber da macht wahrscheinlich die Code Basis von Destiny 2 nicht mehr mit.
      Das Spiel wurde ja unter anderen Prämissen gebastelt, als Bungie jetzt an den Tag legt. Es was weder dazu ausgelegt, so groß zu sein, noch sich alle paar Monate zu wechseln.
      Ich hoffe, das Bungie im geheimen an Destiny 3 arbeitet und es so gestaltet, dass es sich vernünftig ändern kann. Wo die ganzen Probleme, sie Bungie selbst erkennt und angesprochen hat, von Anfang an behoben werden.
      Dazu muss sich aber mehr tun, als in Destiny 2 noch möglich ist.

  • Twitch hat den „Call of Duty“-Streamer und Kunstschützen Carl Riemer gebannt. Der hatte angetrunken gestreamt und an seinem Schreibtisch eine Pistole abgefeuert. Er sagt jetzt, der Fehler habe sein perfektes Lebe […]

    • Wenn der so schon das Ding einfach so abfeuert, was macht er dann, wenn er betrunken ist und sich streitet?
      Bei der eSport-Organisation wird es um Schadensbegrenzung und Wahrung des Images gehen.
      Oder, auch eine Möglichkeit: Die haben Angst, dass er die einem Match mit bringt und im Ärger benutzt.
      Wird mit Sicherheit gute Gründe für die Entscheidung geben.

      Das wichtigste wäre natürlich, dass er die abgenommen bekommt, damit er nicht in Suff jemanden, oder sich selbst, verletzt oder tötet.
      Wird halt wahrscheinlich nicht passieren.

  • In seinem 2. Jahr wird The Division 2 erstmals Seasons einführen, die manche schon von Destiny 2 kennen dürften. Die erste Saison soll bereits kurz nach dem Start der neuen Erweiterung „Warlords of New York“ an d […]

    • Vieles davon kann ich leider nicht ganz nachvollziehen…

      Z.B. der erste Fakt: Eine Vorbestellung ist freiwillig. Jeder muss selbst entscheiden, ob er das mitmachen will oder nicht. Der logische Schluss ist natürlich immer: Auf den Release warten und sich das Produkt anschauen, bevor man es kauft.
      Wenn man dem Entwickler Vorschusslorbeeren geben möchte kann man das natürlich machen, mache ich auch selbst oft genug, sollte dann aber nachher nicht allzu traurig sein, wenn es von den eigenen Erwartungen abweicht. Ausnahmen (Warcraft 3) gibt es da allerdings leider auch.

      Oder Fakt 2: Das ist schlichtweg maßlos übertrieben. Ja, es gibt Spiele die zu Release Bugs haben, teilweise sogar gravierende. Aber es sind längst nicht alle Spiele.
      Schauen wir uns doch nur Mal so Spiele an wie God Of War, Horizon Zero Dawn, die Uncharted Reihe, die Spiele von Nintendo. Alles Spiele, wo Bugs Mangelware und und gravierende Fehler erst gar nicht vorkamen.
      Sowas wie Wollen ist da her die Ausnahme.
      Klar kann es zu Bugs kommen, je größer und oomplexer das Spiel ist, desto Wahrscheinlicher wird das ganze. Menschen werden immer Dinge übersehen.

      Oder Fakt 3: Was verpasst man denn, wenn man die zu bezahlenden Schiene nicht kauft? Aus meiner Sicht nichts. Die Gameplay relevanten Items kaufst du mit dem Add-On mit (für alle Seasons). Gelevelt werden beide. Man erhält sie vielleicht ohne später, aber man erhält sie, wenn man es will. Gelevelt werden beide Schienen übrigens parallel, wenn man nicht zahlt verpasst man daher auch keine Aktivitäten.
      Wenn einem das Zeug nicht gefällt, muss man ihn ja auch nicht laufen oder auf Level 100 bringen.
      Das sich bei einem Live-Service Game irgendwelche Monetarisierungen vorhanden sind ist vielleicht schade, aber irgendwie muss sich ein Spiel finanzieren, dass längere Zeit laufen soll und mit neuem Inhalt versorgt werden will. Solange es kosmetischer Kram ist verstehe ich auch nicht, wo das Problem dabei ist. Ohne verpasst man nichts.
      Das Add-On ist jetzt auch nichts, was ich im Hauptspiel erwartet hätte. Da zu sagen „Ich habe für das Hauptspiel bezahlt, also will ich alles haben, was mir versprochen wurde“ passt da nicht. Denn man hat alles bekommen, was besprochen wurde: Division 2 + 3 Kostenlose Episoden, die man so auch hätte als DLCs verkaufen können.

      Fakt 4 hat eine gleichen Hintergrund wie Fakt 3. Allerdings sind hier definitiv über die Bank hinweg Besserungen zu sehen. Man sieht immer häufiger was man bekommt. Auch hier gilt, so lange es kosmetische Items sind, verpasst man ja nichts.

      Fakt 5 ist ja auch wieder identisch mit Fakt 1. Wenn man sich dazu entscheidet, etwas zu kaufen, bevor es herausgekommen ist, dann ist das ein wenig die eigene Schuld. Erwartungen können immer von dem Abweichen, was geboten wird. Das kann verschiedenen Gründe haben, manchmal auch einfach: Die Entwickler verstehen unter dem Gesagten etwas anderes, als der ein oder andere versteht.
      Die Lösung ist auch hier: Warten bis das Spiel, die Erweiterung, der DLC erschienen ist und sich dann ein Bild davon machen.
      Das gilt auch für die Seasons. Bevor man eine läuft, bitte erst schauen, was man bekommt. Wenn es so ist wie überall sonst auch, sieht man ja, was man in der kostenpflichtigen Schiene bekommt. Oder bei z.B. Destiny 2, was die Aktivitäten so drauf haben.
      Man bekommt die Sachen indem man das macht, wofür mach schon bezahlt hat. Zu sagen: „Das sind Bonusaktivitäten“ passt da für mich irgendwie nicht.

      Was die etwas naive Ansicht „Die Entwickler sind ja schon vom Preis des Hauptspiels bezahlt“ angeht: Das mag für ein Singleplayer-Story-Game passen, für ein Service-Game dürfte die Sache aber anders aussehen.
      Klar, für die Entwicklung des Games wurden die bezahlt. Aber wie sieht es mit den Weiterentwicklung aus? Oder mit den Administratoren, den Community-Managern, den Supportern, etc.?
      Also all das, was den eigentlichen Service ausmacht. Auch das muss bezahlt werden.
      Da ist finde ich die Lösung, dass man einen freiwilligen Obolus für kosmetische Gegenstände ausgibt doch OK.
      Das da der Ertrag aus den Einlösen vom Hauptspiel (oder dem Add-On) ausreicht, ist einfach blauäugig.

      Womit du natürlich vollkommen Recht hast: Wir bestimmen das Angebot und die Nachfrage. Wir müssen aber auch damit rechnen, dass ein Division 2 abgeschaltet wird, wenn niemand dafür bereit ist, etwas extra zu bezahlen. Denn der Service bezahlt sich nicht von alleine.
      Wir dürfen da auch nie vergessen: „Da steckt ein Konzenr hinter“. Ein Aktiongeführtes noch dazu. Die sind also ihren Aktionären Rechenschaft schuldig. Bringt etwas keinen Umsatz ein, kann es nicht fortgeführt werden.

      Man sollte denen dankbar sein, die diese Cosmetics bezahlen.

      Aber, und das sollte eigentlich klar sein (ist es aber leider nicht): Niemand sollte irgend jemanden „angehen“, bzw. Beleidigen oder sonstwas. Leider steigt die Grundaggresivität in der Gesellschaft immer mehr, was echt schade ist.

      • Es ist wirklich traurig, dass die Leute es nicht verstehen können oder wollen. Da redet man gegen eine Wand. Ich möchte jetzt nicht so ausführlich werden, wie der geschätzte Forist BavEagle.
        Publisher wie UBI, EA oder Activision sind Börsen dotierte Unternehmen und interessieren sich einen Shice um die Belange von uns Gamern. Sie sind einzig und allein ihren Aktionären verpflichtet. Daher wird maximaler Profit angestrebt, dass sichert die Prämien der Chefetage. Ergo schaut man, wie am besten Gewinne generiert werden können. Da kommen die Micro Transaktionen ins Spiel. Wenn diese gut laufen, wird versucht die Kuh noch mehr zu melken. Schritt für Schritt und immer mehr. Ihr könnt es auch so vorstellen, wie der lebendig gekochte Hummer. Immer wieder ein kleines Stück ins kochende Wasser, bis sich der Hummer denkt. „WTF, dass war’s jetzt komplett mit mir!“ Und genau so wird es uns ergehen. Wenn es immer Leute gibt, die Geld für Micro Transaktionen ausgeben, werden diese mehr und mehr. Aber was rede ich, diese Leute wird es immer geben. Dein Argument, dass die Arbeit an Games as Service Spiele bezahlt werden muss und daher MT‘ OK sind, zeigt das du nix verstanden hast. Publisher verdienen sich dumm und dämlich mit diesem Geschäftsmodell. Daher versuchen alle ein laufendes Games as Service Spiel zu etablieren. Das Spiel ist bereits entwickelt und neue Inhalte zu erstellen ist wenig kostenintensiv. Neue Skins kann jeder Azubi erstellen oder sie werden recycelt, quasi Geldschöpfung aus dem Nichts. Wenn ein Publisher mehr Geld mit MT’s verdient als mit den Hauptspielen, kannst du mir nichts von Kostendeckung erzählen. Das geht weit weit darüber hinaus! Das die Spiele schlechter durch Vorbestellung, MT’s und Content-Gating werden hatten wir ja schon alles. Um bei Division 2 zu bleiben. Das Game ist immer noch verbuggt, aber Hauptsache der Shop läuft. Ziel sollte doch von UBI sein, mehr Spieler zu gewinnen bzw. alte Spieler zu behalten, damit diese das ein oder andere Cosmetic zu kaufen um somit Geld in die Kasse zu spülen. Jetzt aber die Spielerschaft noch mal abkassieren zu wollen ist frech. Und genau das wird kritisiert.

      • Hallo Lingris,
        erstmal Danke ich Dir, daß Du auf meine Ausführungen eingehst und mir zu selbigen Deine Ansicht schreibst. Exakt dies ist Grundlage einer vernünftigen Diskussion und eben nicht persönliche Befindlichkeiten, welche dann oftmals nur zu Streitereien bis Beleidigungen führen. Tut mir auch wirklich leid, wenn auch mir manchmal der Kragen platzt, wenn Argumentationen gar nicht gelesen werden sondern Comments nur noch persönlich werden. Deshalb nochmal Dankeschön und zurück zum Thema….

        Zum 1. Fakt: Du hast natürlich recht soweit es Vorbestellungen betrifft und auch ich tätige diese aufgrund Erfahrungen der letzten Zeit immer seltener. Ich unterstelle auch nicht jedem Publisher/Entwickler, daß Ankündigungen nicht eingehalten wurden, aber oftmals ist es mittlerweile leider der Fall. So möchte ich auch nicht darüber streiten, in welche Kategorie ein The Division mittlerweile einzuordnen ist, aber beispielsweise wurde mir ein The Division vor Release vom 1. Teil noch als Shooter mit RPG-Elementen angekündigt, konnte man für TD1 auch noch so stehen lassen, aber nun ist es eher umgekehrt. Doch egal und für mich immer noch akzeptabel, hinsichtlich technischer Mängel und Fehlern im Gear-System leider nicht. Solche waren nach einem zum Ende hin sehr gelungenen 1. Teil auch wirklich nicht vorhersehbar, eher hatte man aufgrund von TD1 eine Vorbestellung mit berechtigten Erwartungen getätigt.
        Was aber grundsätzlich bleibt, selbst ohne Vorbestellung kennt man die eigene persönliche Spielerfahrung noch nicht. Sorry, wenn ich dann etwas pauschalisierend auch dann noch von „Vorkasse ohne Kenntnis der tatsächlichen Gegenleistung“ spreche. Kurz gesagt: Was sich für den einen Spieler grandios anfühlt und vielleicht auch in YT-Videos toll wirkt, muß sich für den anderen Spieler ingame noch nicht wirklich spaßig spielen lassen 😉 ich könnte z.B. auch umgekehrt sagen, persönlich mochte ich Anthem, trotz aller viel zu übereilten massiven Kritik vieler Spieler an diesem Game.
        Qualitativ hast Du aber natürlich wieder recht und man sollte einfach mit dem Kauf warten. Allerdings wäre das hinsichtlich Verkaufserlösen der Publisher und dann wohl auch der Entwicklung von Spielen kontraproduktiv, wenn die Mehrheit erst zum halben Preis oder weniger kauft.

        Zu Fakt 2: Sorry, aber ich schrieb größtenteils und meinte dann ja nicht alle Spiele. Was Dir aber wahrscheinlich selber auffallen wird, alle von Dir genannten Gegenbeispiele sind Single-Player-Spiele. Natürlich könnte man nun sagen, Multiplayer-Spiele sind komplexer, aber ich lasse auch das Argument nicht gelten, daß Fehler in Multiplayer-Spielen erst im Live-Betrieb mit Millionen von Spielern bemerkt werden können. Das mag für kleinere Fehler gelten, aber nicht wenn es um grundlegende technische Funktionalität geht oder um Basis-Features des Spiels. Ersteres würde leider tatsächlich Inkompetenz betreffs grundsätzlicher Sw-Entwicklung bedeuten (könnte ich an unzähligen Beispielen in einigen Spielen belegen, möchte ich aber hier nicht weiter ausführen), Letzteres kann ich leider überhaupt nicht nachvollziehen, denn schließlich hatte man sich jahrelang Gedanken um solche Features gemacht und sollte dann wissen, was am Ende funktioniert und was nicht. Beispiel Gear-System, ob 5 Spieler oder 5 Millionen, man kennt die Konsequenzen aus einem selbst entwickeltem System oder werden Spiele heutzutage etwa jenseits aller Ingame-Funktionalität und jenseits des (langfristigen) Spielerlebnisses entwickelt ? Gibt es auch gar kein QM, etc. mehr ? Spätestens hier muß eine Projekt-Leitung einschreiten und nicht erst Monate nach erzielten Verkaufserlösen bei sinkenden Spielerzahlen.

        Zu Fakt 3: Bleiben wir hier bitte noch nur bei den Season Pässen, zu AddOn und kosmetischen Items später. Ich schrieb, daß man die Season Pässe eigentlich kaufen muß, wenn man sämtliche Spielinhalte spielen möchte. Und ja, das sind durchaus auch Gameplay relevante Inhalte. So liefern Dir die Geheimaufträge von TD2 beispielsweise Erweiterungen und Hintergrund-Infos zur Story und ja, wenn man ein Spiel leidenschaftlich spielt, möchte man auch derartiges nicht missen. Du sprichst von Monetarisierung und im Falle der Season Pässe irgendwie noch akzeptabel. Da bin ich nämlich überhaupt nicht „ewig gestrig“ und trauer den Zeiten nach, zu denen man auch solche Spielinhalte einfach bereits mit dem Hauptspiel bekam. Heutzutage macht der Publisher damit halt Mehreinnahmen, sei ihm vergönnt und ist noch akzeptabel, auch wenn solche Season Pässe (wie auch Inhalte von Editions) immer seltener wirklich fairen Gegenwert für’s Geld bieten.
        Kleine Anmerkung dazu: hier verstehe ich das Problem anderer Spieler nicht, welche derartiges nicht kaufen würden, sich über bessere Inhalte der Season Pässe (und auch Editions) beschweren würden, aber gleichzeitig kein Problem in nochmal zusätzlichen Aufpreisen durch Micro-Transactions sehen. Ich denke, Du bemerkst den Widerspruch in solchen Aussagen, und da könnte ich ja auch mal sagen: Wenn man’s nicht haben möchte, dann kauf’s doch einfach nicht 😉

        Zu Fakt 4: Sicher sieht man, was man für Micro-Transactions bekommt, aber „Besserungen zu sehen“ ? Sorry, ich weiß nicht wie es in Deinen Spielen aussieht, aber mir ist nicht entgangen, daß ich in meinen Rennspielen, Shootern u.a. immer öfter zur Kasse gebeten werde, wenn ich eben nicht nur 0815-Standard fahren oder laufen möchte. Das mag für einige Spieler komplett unwichtig sein, aber nicht wenige wollen einfach nicht ’nen „Honk“ spielen. Sorry für das Wort und nicht beleidigend sondern nur gemeint, man will einfach nicht hunderte Stunden ’ne Schrottkarre fahren oder ’nem Kasperl auf den Hintern schauen. Die Standard-Auswahl wird aber in vielen Spielen immer erbärmlicher, persönlicher Geschmack hin oder her. TD2 ist da nicht das beste Beispiel, aber sag ich’s persönlich, dann sag ich, ich mag keine fette Panzerweste über meinem Oberteil und dann gibt’s nahezu gar Nix ohne zusätzlichen Aufpreis. Das war übrigens bei TD1 auch anders und da hab ich mir zu ’nem fairen Preis freiwillig dann sogar noch ’ne Outfit-Kollektion zusätzlich geholt, von den Preisen bei TD2 will ich gar nicht erst sprechen.
        Worum’s aber eigentlich geht, der Publisher hat bereits die Verkaufserlöse anhand Vollpreis-Titel und zusätzliche Einnahmen dank Editions und Season-Pässen, da muß er nicht auch noch weitere Einnahmen mit Micro-Transactions generieren und dabei mehr oder weniger die Spieler auch noch dazu drängen (gleich noch mehr hierzu). Wir sind einfach nicht in einem F2P-Titel, welcher sich derart finanziert.
        Worum’s dann aber auch noch grundsätzlich geht, wenn überhaupt tätigt man solche Micro-Transactions, weil das Game wirklich gut ist und sehr langfristig ausschließlich Spielspaß bereitet. Davon sind wir momentan leider oftmals weit entfernt und daher wären solche zusätzlichen Ausgaben dann auch ungerechtfertigt. Sprechen wir von TD2, müssen wir ja nicht davon reden, daß wir erst jetzt nach 12 Monaten ein wirklich funktionierendes Spiel mit langfristigem echtem Spielspaß erhalten bzw. hoffentlich.

        So und jetzt kommen wir mal zum AddOn von TD2 und „Drängen zum Kauf von Micro-Transactions“, denn das ist der Punkt, an welchem sich für mich der Spaß aufhört…
        Das AddOn zahlen wir natürlich, denn so finanziert sich diese Weiterentwicklung von TD2. Bis dahin haben wir vielleicht sogar auch schon kosmetische Items zusätzlich gekauft, freiwillig aufgrund persönlichem Geschmack und Wunsch. Wie ich dazu bei einem Vollpreis-Titel bereits stehe, weißt Du ja schon, aber ok, muß jeder selber wissen. Seasons sind in einem Spiel aber auch bereits ein zweischneidiges Schwert, denn Seasons werden heutzutage auch nur zu gern mißbraucht, um gewisse vor allem auch kosmetische Items nur exklusiv binnen einer solchen Season anzubieten. Du hast Destiny erwähnt ? Gutes Beispiel, mir liegt das Geheule von Kids noch in den Ohren, wenn wieder Season-Ende angesagt war, sie dieses dolle Emote noch nicht hatten, natürlich dann per Echtgeld angeboten wurde, aber Mama kein vorzeitiges Taschengeld mehr rausrückte. Holla, können kosmetische Items plötzlich wichtig werden 😉 Warum erwähne ich das ? Ist bei TD2 doch nicht viel anders. So’n Hunter-Outfit muß schnellstmöglich noch für alle Spieler nachgereicht werden, der Shitstorm hatte schon begonnen, aber Hey, wir bekommen sogar auch noch das Bumblebee-Hunter-Outfit für alle Spieler nachgereicht. Abermals bemerkst Du wahrscheinlich selber den Widerspruch: bei einem solchen Outfit hagelt’s umgehend Shitstorm, bei anderen kosmetischen Items heißt’s einfach „mußt Du halt kaufen, wenn Du’s willst“.
        Zurück zum AddOn und damit auch zu quasi Zwang zu nochmaliger Zahlung von Spielinhalt. Die Seasons sind Bestandteil des AddOns und man würde als vernünftiger Spieler davon ausgehen, dann sind auch bereits alle Aktivitäten der Seasons mit dem AddOn bezahlt. Genau das ist aber leider nicht der Fall, denn wenn Du den „Premium-Zweig“ auch spielen möchtest, dann zahlst Du nochmal. Ja, als Belohnung für die Aktivität gibt’s nur kosmetische Items, ansonsten würden ja auch viele Spieler wieder auf die Barrikaden springen. Aber es ist und bleibt eine Aktivität der Seasons und dafür sollst Du 2mal bezahlen ???

        Hier hört sich der Spaß auf und irgendwann reicht’s einfach auch mal mit ständigen zusätzlichen Kosten für jedes x-beliebige Detail bei Vollpreis-Titeln. Inwiefern der Ertrag aus Hauptspiel, AddOns, Editionen, Season Pässen und auch Micro-Transactions für ganz spezielle Cosmetics reicht, ist Kalkulation des Marketings und dafür sind wir Spieler nicht verantwortlich. Erst recht sind wir Spieler nicht für die Zufriedenheit der Aktionäre zuständig. Nur ständig immer mehr zu bezahlen, steigert nunmal nicht die Qualität eines Produkts und es gibt im realen Leben auch genügend kostenlose Beispiele, welche zuerst ein richtig gutes Produkt geliefert haben, dadurch weltweite Anerkennung erhalten haben und selbst werbefrei ein Vermögen gemacht haben. Finanzierungsmöglichkeiten existieren heutzutage viele, das ist Aufgabe vernünftiger Wirtschaft, nicht die des Kunden. So ist es ganz einfach, liefern uns die Entwickler hochwertige und vollwertige Spiele mit langfristigem echtem Spielspaß, dann sind auch die Verkaufszahlen gut und auch betreffs späterer AddOns, wahrscheinlich auch hinsichtlich Editions und Season Pässen, ebenso wahrscheinlich hinsichtlich wenn schon dann fairer Micro-Transactions. Mit Gewalt läuft es dagegen nur auf 2 Möglichkeiten hinaus:
        Irgendwann wacht jeder Spieler auf und kauft die Games dann tatsächlich nur noch zum Spar-Preis und verzichtet auf alle weiteren Inhalte neben dem Hauptspiel.
        Oder aber wir machen so weiter und dann wäre mal gleich mein 1. Vorschlag an Ubisoft: Wenn schon der „Premium-Zweig“ der Seasons Aufpreis kostet, dann möchte ich auch für jedes Bekleidungs-Event nochmal extra zahlen müssen. Wäre ja nur konsequent und logisch, müßte dann aber auch sagen, wer damit kein Problem hat, ich hätte noch einige weitere Ideen zur Monetarisierung, die man ja nicht kaufen müßte, wenn man nicht will, aber schonmal Geldbeutel bereit halten 😉

        Nun Sorry für den langen Text, aber vielleicht kannst Du meinen Ausgangs-Kommentar nun besser verstehen. Und natürlich trotz meiner Kritik uns allen hoffentlich viel Spaß mit dem AddOn und hoffentlich auch endlich wirklich langfristigen echten Spielspaß mit TD2.

  • Wir wissen jetzt, wie es um die Zukunft von Destiny 2 steht und wir wohl noch etwas länger auf den Nachfolger warten müssen. Zudem hat sich Bungie zu weiteren Änderungen in der nächsten Zeit aus […]

    • Na ja, wirklich als „neu“ werde die Trials ja nicht wirklich verkauft.
      Der Modus zielt doch ganz eindeutig auf die Nostalgie ab:
      Das erste Rüstungsset aus D1 und drei alte Maps klingt für mich zumindest exakt danach: Jetzt noch schnell irgendwie die alten Hasen und Streamer glücklichmachen, um Destiny irgendwie noch über die Runden zu bekommen.
      Ich denke, der Modus wird auch 1 zu 1 so sein, wie früher, nur halt mit der D2-Sandbox.
      Schade nur, dass sie die Chance nicht nutzen und zumindest ein neues Set designen.

      Aber alles in allem klingt der DC für mich wirklich eher nach dem Versuch, kräftig Arbeit einzusparen.
      Weniger Balancing, indem man Waffen wieder obsolete macht und keine neuen Aktivitäten mehr in den Seasons, eher kleine Anpassungen.

      Allerdings kann ich durchaus nachvollziehen, dass man sich als Entwickler gekränkt fühlen kann, wenn man viel Arbeit in Waffen steckt, die dann keiner spielen will.
      Aber so wirklich anders war das in D1 auch nicht. Da war es für mich sogar extremer. Gefühlt hat da jeder immer die gleiche Waffe gespielt, bis Bungie was an den Waffen gedreht hat. Ab dann hat halt wieder alleine andere Waffe gespielt.

    • Ich meine mich zu erinnern, dass er beim großen Shadowkeep Reveal gesagt hat, dass sie bis Jahr 7 geplant haben.
      Ich weiß allerdings nicht mehr, ob er Destiny Jahr 7, oder Destiny 2 Jahr 7 meinte. 😀
      Es wirkte allerdings auf mich bisher nie so, dass in näherer Zeit mit einem Destiny 3 zu rechnen ist.

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